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Original subtitles

"Ihr hört die Tom Badcock-Show, hier auf Man-Talk 97.8,

live aus Los Angeles, an diesem herrlichen Morgen."

"Heute reden wir darüber, was es heißt, ein Mann zu sein, meine Brüder."

"Kein Kind, sondern ein Mann. Ein richtiger Mann. Ein Mann wie er im Buche steht."

"Haben Sie das Leben in der Hand oder hat Sie das Leben in der Hand?"

"Also habe ich gestern in Ruhe einen Drink zu mir genommen,

dann kommt diese betrunkene Party-Maus zu mir..."

"Ich weiß, dass Sie jetzt denken, was ich für ein Glück habe, richtig?"

"Aber diese Braut war höchstens eine Fünf. Es ist unglaublich..."

So, ich habe sie. Wünsche dir mehr Muskeln für mich.

- Ich muss jetzt wirklich schlafen gehen. - Ja, na klar. - Bis später! - Okay.

- Wollen wir zusammen frühstücken? - Nein, ich will nur noch ins Bett.

- Okay. - Bis dann!

Ich rufe dich an.

- Hey! Guten Morgen. - Hey, Baby.

- Wie hast du geschlafen? - Nicht so gut.

- Hast du meine Schlüssel gesehen? - Hast du sie auf die Kommode gelegt?

Das dachte ich auch, aber da sind sie nicht.

Da liegen sie doch.

Ach ja.

- Okay, ich muss jetzt los. - Okay. - Wir sehen uns heute Abend.

Schlaf schön.

Hallo, Thomas! Guten Morgen. Wie geht's Ihnen?

Ich habe gerade mit Jennifer gesprochen. Wie läuft es so?

- Ist alles in Ordnung? - Ja, alles bestens, danke.

- Und mit der Arbeit auch? - Ja, und da muss ich jetzt auch hin.

Okay. Ich wollte Sie fragen, ob wir am Dienstag nicht alle zusammen essen wollen?

Ich rufe Sie an! Oder nein, ich rede mit Jennifer. Okay.

- Sie sind zu spät, Luster. - Rachel, ich komme doch immer zu spät.

Aber genau genommen bin ich jeden Tag um dieselbe Uhrzeit hier,

also könnte man auch sagen, dass ich immer pünktlich hier bin.

- Wie immer brillant! Mr. Cooper hat wieder angerufen. - Mist.

- Wir müssen ihn noch etwas hinhalten. - Ich habe ihm gesagt, dass der Scheck

in der Post verloren gegangen ist. - Sehr gut.

Wenn wir den Kennedy-Job an Land ziehen, sieht es finanziell wieder besser aus.

- Was für ein Zufall. Mrs. Kennedy sitzt gerade in Ihrem Büro. - Oh Mann!

- Ich sollte das Geld aus ihr herausprügeln. - Brauchen Sie Ihren Schläger?

- Ja, und bestücken Sie ihn mit Nägeln. - Alles klar.

- Halo! - Hey, Tom! - Ich ruf dich später zurück.

- Thomas, das ist Victor, meine Freundin. - Schön.

Da staunst du, was? Ich meine, dass ich extra den ganzen Weg hergekommen bin.

- Ich wollte nachsehen, wie alles läuft. - Halo, wir könnten sofort anfangen.

Wir warten nur noch darauf, dass du uns grünes Licht gibst.

Würdest du etwas Wasser in der Einrichtung gut finden?

Ich persönlich finde, dass das gar nicht mehr angesagt ist.

Toll! Dann will ich so etwas! In der Cosmo stand letzten Monat, dass Out wieder In ist.

- Und was ist diesen Monat In? - Das Magazin ist noch nicht erschienen, Tom.

Okay.

- Also, was stellt ihr euch vor? - Ich will eine Statue!

- Von wem? - Von Halo. Aus ihr soll Wasser fließen.

- In Lebensgröße? - Ja, aber etwas dünner, wenn Sie das hinbekommen.

Also, wieso fängst du nicht mit ein paar Entwürfen an?

Wenn mir einer gefällt, können wir doch gleich loslegen.

Wir können sofort anfangen, Halo. Ich beginne mit dem Garten und

hier wird die Statue gemacht. - Komm doch einfach Ende der Woche bei mir vorbei.

Wir machen ein paar Fotos und arbeiten am Entwurf.

Ciao! Wir sehen uns, Luster!

Guten Morgen, Major Tom!

- Gibt's was zu futtern? - Ja, selbstverständlich.

- Toll! - Hier hast du was zu trinken, Fleischbällchen und etwas Truthahn.

- Wie läuft's sonst so bei dir? - Na ja, es könnte besser sein.

- Ich habe da so eine Befürchtung. - Ich höre?

- Ich glaube, mein Nachbar will mit meiner Frau schlafen. - Travis?

- Der Schauspieler? - Ja. - Der ist eine verdammte Schwuchtel.

- Der ist doch keine Konkurrenz für dich. - Ich hoffe, du hast Recht.

- Er ist ein hinterlistiger Typ! - Das weiß ich.

Ich weiß auch nicht. Vielleicht muss ich auch einfach nur mal wieder gut schlafen.

Da kann ich dir helfen.

Komm mal her. Wer ist dein Arzt? Ich sag dir, was du tun sollst.

Das Geschäft ist geöffnet.

- Schlafmittel. Extra stark. - Wo hast du die her? - Eigentum Eurer Majestät.

- Ich dachte, ich soll dir helfen? Kostet 'ne Fuffi. - Fuffi? - 50 Dollar, Mann!

Das sieht doch gut aus. Danke.

Also, heute Abend, bevor du ins Bett gehst, nimmst du zwei.

Sollten Komplikationen auftreten, rufst du mich morgen früh an.

- Du wirst schlafen wie ein Baby. - Vielen Dank. - Geschäft ist geschlossen.

Beehren Sie uns wieder!

Nein, du verstehst nicht. Ich stand komplett nackt da.

Das war echt lustig.

Hey, Schatz. Wie war die Arbeit?

- Gut. - Hey, Thomas.

Tut mir leid, wenn's noch nichts zu essen gibt,

aber ich habe Jen mit alten Kriegsgeschichten gelangweilt.

Hast du nicht. Ich liebe solche Geschichten.

- Lost and the lonely war meine Lieblings-Show. Oder, Tom?

- Ja. - Die guten alten Zeiten.

- Ich habe sie nie gesehen. - Was? Soll das ein Witz sein? Dieser Typ!

Ich habe sie auf DVD. Ihr könnt sie euch jederzeit bei mir ausleihen.

Das aufholen, worüber alle reden.

- Steht irgendetwas an? - Wie bitte? - Jobs?

Na ja, das ist nicht so einfach.

Ich habe mich nach dieser Rolle nie so richtig in eine andere verlieben können.

Die Rolle als Greg war wie für mich geschaffen.

Das war auch der Grund, weshalb ich mich aus dem Geschäft zurückgezogen habe.

Unbesiegt.

Ja.

Na gut, ich glaube, ich werde jetzt besser gehen.

- Danke noch mal für die Milch. - Gern geschehen. - Okay.

- Was wollte der hier? - Nicht schon wieder, Thomas.

Ich will doch nur wissen, warum er hier war.

- Er wollte sich unterhalten. Ich glaube, er ist einsam. - Das glaube ich auch.

Du musst dir überhaupt keine Sorgen machen.

"...oder finden Sie Ihre eigene dunkle Seite und gießen Sie kochendes Wasser..."

"Okay, stellen Sie sich folgende Frage:"

"Haben Sie überhaupt eine heiße Frau?"

- Guten Morgen, Schlafmütze. - Morgen. - Wie fühlst du dich?

Wie eine Schlafmütze.

Was ist los?

Ich kann meine Schlüssel wieder nicht finden.

Ich weiß genau, dass ich sie auf die Kommode gelegt habe.

Tom, sie liegen auf dem Tresen.

Ich glaube, ich verliere meinen Verstand.

"...und sollten Sie es jemals herausfinden, sind sie sofort da."

"Und das sind die netten Männer, die nur daran denken."

Guten Morgen!

Dienstags sollten Sie dort nicht packen.

Da kommt die Straßenreinigung und Sie bekommen einen Strafzettel.

Brennen! Brennen! Fühl den Schmerz!

- Bist du mit dem Auto gefahren? - Nein. Wieso? - Es steht auf der Straße.

- Wo hast du es denn gestern geparkt? - In der Garage. - Bist du sicher? - Ja.

Es sei denn, ich werde langsam verrückt.

Du bist nicht verrückt, Tom, sondern nur erschöpft.

Das geht schon viel zu lange so.

Vielleicht solltest du dir helfen lassen.

- Ich werde einen Arzt anrufen. - Ja. Mach das.

Ich mache mir Sorgen um dich.

Das wird schon wieder.

Ich muss jetzt zur Arbeit, damit ich den Strafzettel bezahlen kann.

- Hey. - Guten Morgen.

Hör auf die Tabletten zu nehmen.

Soll das etwa witzig sein?

- Was weiß ich. - Weißt du, was das ist?

- Ja, eine Notiz auf einem Stück Papier. - Ja, und du hast sie geschrieben! - Was?

Ja, genau, weil ich dir schon so oft tolle Briefe geschickt hab.

Denkst du, ich bin Shakespeare?

Zeig mal her.

Hör auf die Tabletten zu nehmen. Als ob ich dir so etwas schreiben würde!

Könnte Travis es geschrieben haben?

Da draußen gibt's eine Menge verrückte Leute.

Aber was sagtest du? Er versucht wahrscheinlich, deine Frau zu vögeln.

- Meinst du? - Ja.

Warte mal. Er ist doch Schauspieler, oder?

Einer von diesen Gestaltwandlern. Denen kann man nicht vertrauen.

Und was soll ich jetzt tun? Ich habe doch keine Beweise!

Du wirst heute Abend nach Hause gehen und dich entspannen.

Wenn's Probleme gibt, dann werde ich mich darum kümmern.

Und die Rate bleibt die gleiche. Und ich meine nicht für den Kaffee.

Okay.

Ich bin froh, dass du mir hilfst, Kumpel.

Major Tom!

Geh zur Arbeit. Lebe dein Leben. Hör auf die Tabletten zu nehmen.

Erzähle niemandem davon oder etwas Schlimmes wird passieren.

Ich habe Sie gewarnt.

Ich weiß, was du vorhast, es wird aber nicht funktionieren!

Halt dich verdammt noch mal aus meinem Leben raus!

Sie müssen sich entspannen. Nicht dass Sie noch einen Herzinfarkt kriegen.

Das wäre doch echt traurig.

Dich mach ich fertig.

- Und Meister, wie läuft's? - Hey! Ich brauche deine Hilfe.

- Was ist los? - Ich habe noch eine Nachricht bekommen.

- Das ist die zweite! Eine von ihnen lag in meinem Haus! - In deinem verdammten Haus?

- Und du glaubst, es war Travis? - Wer könnte es sonst sein?

Er ist gut.

Weißt du, was er tut? Er spielt mit dir. Er will, dass du verrückt wirst.

Verrückt!

- Aber woher weiß er von den Tabletten? - Er weiß, dass du sie nimmst?

Er beobachtet uns.

Er beobachtet uns. Er beobachtet uns!

Hast du eine Pistole?

Hey! Was geht ab, Tito? Alles paletti?

Oh mein Gott! Wo hast du gesteckt? Ich habe dich ja ewig nicht mehr gesehen.

- Wie geht's dir? - Ganz gut, Kumpel.

Ich bin mal hier und mal da.

Früher warst du doch mindestens einmal die Woche hier.

Du hast Sachen abgeholt und hergebracht. Was ist passiert?

Eigentlich hänge ich den ganzen Tag in meiner Karre rum.

- Fährst du das Stück Scheiße immer noch? - Ja, Mann, bis es zusammenbricht!

Genau dasselbe habe ich auch über meine Frau gesagt. Gott hab sie selig!

Nein? Du machst Witze!

Reingelegt! Sie ist nicht tot, aber ich wünschte, sie wär's.

- Das hier ist ein guter Freund von mir. Darf ich vorstellen... - Tom... Nein, Frank.

Frank? Na gut. Frank.

Ob Frank oder Tom, dein Name ist mir eigentlich scheißegal, okay?

Frank würde gern seine Alarmanlage aufrüsten.

Mal sehen. Ich habe eine Schrotflinte.

- Sie ist so gut wie neu. - Perfekt. - Nein, lieber doch nicht.

Zu gefährlich? Okay. Es ist ihm doch eine Nummer zu groß.

Vielleicht dann lieber etwas in der Richtung...

Wie diese Überwachungskameras.

Sicherheitskameras.

Also gut.

- Bin gleich wieder da. - Danke, Tito!

- Das ist dein Plan? - Ja. Sollte dein aufdringlicher Nachbar

wieder in dein Haus einsteigen, hast du ihn diesmal auf Kamera.

- Und was dann? - Und dann?

Wenn's nach mir ginge, würde ich den Wichser erpressen.

Aber du wirst wohl sicherlich die Polizei rufen, oder?

Okay.

Was sagt ihr hierzu?

Die habe ich letzte Woche bekommen.

Das ist nicht irgendein alter Schrott, sondern neueste High-Tech Qualität.

8 Digitalkameras. Man schließt sie einfach an den Computer und kann alles verfolgen.

- Hübsch. - Vorlauf. Rücklauf. Du kannst sogar ein nettes Homevideo damit erstellen.

Wie viel?

Ich gebe dir einen Freundschaftspreis. Dreihundert.

Freundschaftspreis.

- Dreihundert Kröten? - Verkauft!

"Leute, Leute, da ist ein Feind unter euch, ein Judas, eine Schlange."

"Was macht man, wenn man eine Schlange im Garten hat?

"Man findet sie, fängt sie und bringt sie um."

"Ganz einfach!"

"Dein bester Freund träumt davon, mit deiner Freundin zu schlafen..."

Ich weiß nicht, was in letzter Zeit mit dir los ist.

Aber ich möchte nicht, dass ich in meinem eigenen Haus ausspioniert werden.

Das ist keine Spionage, Liebling.

Heutzutage hört man so vieles, da muss man einfach vorsichtiger sein.

Man hätte auch eine Alarmanlage kaufen können, Thomas.

Ich komme mir vor, wie in einem beschissenen Gefängnis!

Es ist doch kein Gefängnis. Ich will nur auf Nummer sicher gehen.

Hast du denn keine Nachrichten gesehen?

Wenn ich den Halo Kennedy-Job bekommen habe, hauen wir hier ab.

- Raus aus diesem Gefängnis? - Ganz genau.

Das hört sich gut an.

Und genau das werden wir auch tun, okay?

"Mein Gott! Ist das nicht offensichtlich für euch Leute?"

"Badcock 101 ist auf eurer Seite."

"Du musst ihn von seiner Qual befreien."

- Hey! Was machst du da? - Ich schaue mir ein Video von gestern Nacht an.

- Suchst du nach Eindringlingen? - Was? Ja.

"Du musst sie fertig machen, total fertig."

"Sie soll denken, dass sie das nutzloseste Stück Scheiße auf der Erde ist."

"Nur so bleibt sie bei dir."

Hey, Major Tom!

- Wie geht's dir, Kumpel? Weißt du, wer's war? - Ja. - Tinkerbell? - Nein.

Es war auch nicht Travis. Ich war's!

Ich bin der Eindringling! Ich habe mir heute morgen das Band angesehen.

Ich bin dort zu sehen! Mein verdammtes Gesicht!

Ich muss schlafwandeln oder sowas! Ich bin der, der die Nachrichten schreibt.

- Ich bin das! - Du verarschst mich?

Irgendwie macht es ja sogar Sinn.

Ich warne mich davor, diese Tabletten zu nehmen!

Deswegen bin ich auch die ganze Zeit so müde!

- Ich schreibe mir diese Nachrichten! Ich tue das! Ich! - Okay, okay.

Ich komme heute zu dir, und wenn du schlafen gehst, beobachte ich dich und

halte dich davon ab, etwas zu schreiben. Wie wäre das?

Was ist, wenn ich gefährlich bin?

Gefahr? Ich liebe die verdammte Gefahr! Ich hab der Majestät gedient.

Und ich war verdammt gut mit dieser kranken Scheiße...

Ich weiß nicht, wer ich bin. Ich weiß nicht, wer ich bin.

"Denn das ist kein Kinderspiel. Hier geht's um Leben und Tod."

"Das ist Krieg! Also was wirst du tun?"

"Ernsthaft! Was wirst du tun?"

Ich finde, wir sollten heute etwas früher ins Bett gehen.

Okay. Ich komme gleich nach.

Na schön, wie du meinst!

Nein, warte doch!

Hey!

"Denkst du wirklich, dass du normal mit diesem Wichser reden kannst?

"Er ist dein Erzfeind. Früher hättest du auf dem Rasen gestanden

"mit einem Schwert in der Hand und dich mit ihm duelliert.

"Das haben sie früher mit "Schlangen" gemacht."

Da ist ein Dennis Haze am Telefon, er sagte irgendwas von Wasser.

Oh ja. Das ist der Klempner für den Halo-Job.

- Können Sie sich darum kümmern? - Ja, sicher.

- Geht's Ihnen gut? - Ja.

Hallo.

Hey, alles klar, Tito?

Kennen Sie mich noch? Ich bin der Freund von Les.

Frank, richtig?

Frank, der die Kameras und nicht die Schrotflinte haben wollte.

Ja, ich erinnere mich. Sind Sie zufrieden mit den Dingern?

Ich biete nämlich keine Rückgabe an.

Nein, ich bin sehr zufrieden. Eigentlich wollte ich Sie nur nach Les fragen.

Haben Sie ihn gesehen?

Nein.

Ich habe ihn das letzte Mal gesehen, als Sie mit ihm hier waren.

- Danach nicht mehr. - Falls Sie ihn sehen sollten, würden Sie mir sehr helfen,

wenn Sie ihm sagen könnten, dass ich mit ihm reden muss.

Klar, das kann ich machen.

Eine Nachricht an einen Freund weiterleiten.

Wir sind doch Freunde, oder?

Ja, ja, sicher. Das sind wir.

Vielen Dank.

Er weiß ja, wo er mich finden kann. Ich bin den ganzen Tag dort.

Den ganzen Tag?

- Alles klar. - Großartig! Großartig!

Vielen Dank, Tito! Einen schönen Tag noch!

Schönen Feierabend.

- Ich sehe hinten noch mal nach ihm. - Er lebt auf der Straße, Thomas.

- Er könnte überall sein. - Ich weiß. Schließen Sie ab? - Klar.

- Gute Nacht, Tom. - Gute Nacht!

- Oh Mann! Da bist du ja! Was war denn los? - Bleib stehen, du Arschloch!

Komm keinen Schritt näher!

- Wozu die Waffe? - Zur Sicherheit, du Wichser. Bleib genau da stehen!

Was redet er denn da?

Deine kranken Spiele kenne ich nicht, aber ich will nichts damit zu tun haben.

Siehst du das? Das hast du mir gestern Nacht verpasst! Du Pisser!

- Was? - Lass mich in Ruhe. - Was ist hier los? Was habe ich getan?

Das weißt du ganz genau, du verrückter Bastard! - Was hat er getan?

- Wovon redet er denn? - Ich will eine Entschädigung! Schadensersatz!

- Oder ich schneide dich in Stücke! - Was? Was meint er denn?

Mein bester Freund will damit sagen, dass er Geld von dir verlangt!

Ich will 30 Riesen. 30.000! Du gibst mir das Geld und siehst mich nie wieder!

Tust du das nicht, erzählen wir deiner Frau alles von deinen komischen,

kranken Spielchen, die du beschissener Psychopath treibst.

- Was ist denn bloß los? - Morgen wollen wir das Geld haben oder du bist erledigt!

Kommt schon! Was ist denn eigentlich los? Bitte sagt es mir!

- Morgen! - Fahr los! Los, los, los!

- Verfickter Psycho! - Was habe ich nur getan?

Fick dich, du blödes Arschloch!

Scheiße! Scheiße! Was zum Teufel ist hier los?

- Wie ist es? - Was?

Das beschissene Essen!

- Ich bin müde. Die Arbeit war heute sehr anstrengend. - Es ist nicht nur das, Tom!

Komm schon! Du verhältst dich schon seit Wochen so seltsam

und damit vergraulst du mich!

Deine Art und all diese verdammten Kameras...

Liebst du mich nicht mehr?

Oh Liebling!

Nein.

Ich liebe dich über alles. Das weißt du doch. Mehr als alles auf der Welt.

Warum fragst du denn so was?

Ich weiß auch nicht, Tom.

Vielleicht, weil wir seit 6 Monaten nicht mehr miteinander schlafen?

Vielleicht, weil du mich nicht mehr berührst, küsst oder mit mir redest?

Wir wollten eine Familie gründen, Tom. Was ist aus diesem Wunsch geworden?

Liebling, es tut mir leid.

Ich wollte wirklich nicht, dass du dir Sorgen machst.

Aber ich muss...

Ich muss mein Problem allein bewältigen.

Ich wollte dir bloß helfen.

Du verrückter Mistkerl!

Glaub mir, du hilfst mir!

Bist du wach, Liebling?

Verdammt! Oh Gott! Ach du Scheiße!

"Hey, Kumpel, ich bin's! Wenn er dich bedroht, bedroht er auch mich,

deswegen musste ich ihn kaltmachen! Du kannst dich um die anderen kümmern,

damit ich sicher sein kann, dass wir im selben Team sind."

"Solltest du auf meiner Seite sein, dann ist deine verfickte Frau als nächstes dran!"

"Sieh zu, dass die Leiche von diesem Penner weggeschafft wird

und sorge dafür, dass alle anderen von der Bildfläche verschwinden!"

"Das wird unser Happy End, Thomas! Happy End, Luster!"

Wo warst du?

Ich konnte nicht schlafen. Ich war ein bisschen frische Luft schnappen.

Du riechst nach Schweiß.

Ich bin hingefallen.

- Versuche etwas zu schlafen, okay? - Okay.

"Sie haben eine neue Sprachnachricht."

"Hey, ich bin's, ich meine du. Hier ist Luster."

"Gute Arbeit, Tom. Es ist gut zu wissen, dass ich mich auf dich verlassen kann."

"Ich freue mich, dass ich mich endlich nicht mehr verstecken muss."

"Wir sind füreinander da, wie richtige Brüder."

"Alles wird besser für dich, Thomas. Es fängt genau jetzt an."

- Warum grinsen Sie so? - Jemand hat sein Scheckbuch mitgebracht. - Was?

- Was ist passiert? - Das wird Sie Ihnen selbst sagen. Sie ist in Ihrem Büro.

Ja!

Thomas, sie sind fantastisch! Ich liebe sie!

Komm her, du Arsch!

Sie gefallen dir? Welche denn genau?

Alle Entwürfe, Thomas! Genau so habe ich mir die Statue vorgestellt!

So habe ich mir das vorgestellt und nicht anders!

Ja, das hat sie.

Ich kann nicht glauben, dass du es so schnell hinbekommen hast,

wo ich doch noch nicht mal mit dem Designer gesprochen habe.

Ich auch nicht. Also, ich meine, dass es so schnell ging.

Du bist so langweilig, Thomas.

Wirklich, aber das war schon sehr beeindruckend.

Wie dem auch sei, lasst uns dieses Ding bauen! Könntest du es machen?

Na ja, wir müssen noch ein paar Kleinigkeiten aus dem Weg räumen,

doch jetzt, wo wir deine Anweisung haben,

können wir in deinem Garten loslegen.

Vielen Dank, Thomas! Damit machst du mir eine Riesenfreude!

Dieses Ding wird einfach umwerfend aussehen, wenn es fertig ist!

Komm mal kurz her.

Ich finde die Statue wirklich klasse, aber sie sollte größer sein.

Sehr viel größer.

Verstehst du?

Größer!

"Wir alle haben mal einen schlechten Tag. Ich auch."

"An manchen Tagen sehe ich in den Spiegel und frage mich, wo ich bin."

"Wo bist du Tom? Wo bist du hingegangen?"

"Und wisst ihr, wo er ist? Er versteckt sich, weil er Angst vor den Dingen hat,

die ich euch erzähle. Er hat Angst, überflüssig zu sein."

Hallo, meine Schöne!

Hallo.

Für wen sind die denn?

Na ja, ich dachte für Travis.

Was für ein Glückspilz.

Danke.

- Gibt's einen besonderen Anlass? - Muss es immer einen geben?

Ja, meistens schon.

Okay.

Wie wär's damit?

Oh mein Gott, Thomas!

- Das ist ja unfassbar! - Ich hab's dir doch gesagt, oder? Alles wird gut.

- Ja, ich weiß! - Das ist es, Liebling! Wir haben's geschafft!

Jetzt wird sich alles ändern. Unser ganzes Leben!

- Ich liebe dich so sehr! - Ich dich auch!

- Schön, dass der alte Thomas Luster wieder zurück ist. - Ich freue mich auch.

Es ist ein tolles Gefühl!

Ja!

Also, wir werden an der östlichen Seite anfangen.

Gehen dann weiter hier entlang. Landschaft. Landschaft. Landschaft.

Und beenden unsere Arbeit am westlichen Teil.

- Das wird spektakulär! - Das ist Tischtennis, du Arsch! - Das sehe ich.

- Und, wer gewinnt? - Bei diesem Spiel gewinnt doch nie einer.

- Das ist aber sehr philosophisch. - Ich weiß nicht, wie man die Punkte zählt.

Ist nicht schwer, Thomas.

Ich will Tennis mit dir spielen! Aber richtiges Tennis, nicht diese Mini-Version!

- Mit dir! - Ich bin doch gar nicht dafür angezogen, Halo.

Nimm einfach die Krawatte ab und zieh dein Hemd aus. Ist doch scheißegal.

Ich will jetzt...

...verdammt noch mal Tennis spielen!

- Okay. - Viel Spaß, Kumpel!

- Also, Halo, wir müssen über die Statue reden. - Schieß los!

- 40:0. - Wir müssen einen Ganzkörpergips bei dir machen.

Anfang nächster Woche wird mein Team herkommen und dann können wir loslegen!

- Fantastisch! - Sehr gut!

Sie macht dich fertig, du Schlappschwanz.

Das ist langweilig.

"Frauen mögen nur zwei Dinge, meine Damen und Herren: Geld und Geld."

"Seht zu, dass ihr immer genug nach Hause bringt, oder es wird unangenehm."

"Auf Wiedersehen und viel Glück!"

- Hi, Mrs. Luster! Ist heute Ruhetag? - Ja, zumindest hoffe ich das. Und Sie, Joseph?

Sie wissen doch, bei mir geht es jeden Tag ruhig zu.

- Joseph. - Hey, Kumpel! Wie geht's? - Gut und dir?

Ich war gerade bei Travis. Dieser Typ könnte einen Hund zu Tode quatschen.

Seine Nachbarn zu sein, muss schrecklich sein.

Er hat mir gesagt, ihr wärt Zuhause.

Er kennt unseren Tagesablauf besser als wir.

- Er wohnt eben dicht neben euch. - Zu dicht, würde ich sagen.

Ja, das verstehe ich. Absolut.

Oh ja, lass mich mal nachsehen.

- Oh danke, ihr seid wirklich sehr nett. Wollt ihr vielleicht einen Button? - Ja.

Alles klar, einen Moment noch. Lebt sauber und denkt an die Umwelt.

- Ich brauche keinen, danke. - Okay. Vielen Dank noch mal!

Scheiß Hippie! Was für eine Nervensäge.

"Ich bin ein Niemand. Ich bin nutzlos. Ich bin nicht mehr gut genug."

"Diese Stimme, meine Freunde, ist euer Parasit, der in euch lebt

und sich von euren Eingeweiden ernährt."

Mr. Luster?

Ja. Wie kann ich Ihnen helfen?

Detective Carter vom LAPD.

Detective, bitte setzen Sie sich.

Ich bleibe lieber stehen, das schont meinen Rücken.

Was kann ich für Sie tun, Detective?

- Es geht um einen Typ, der hier immer herumhing. Ein Obdachloser. - Leslie?

Ja, der große, verrückte Les.

- Steckt er in Schwierigkeiten? - Das versuche ich herauszufinden.

Es gab gestern Nacht so etwas wie einen Schuss hier draußen.

Sie machen Witze?

Ich habe mit einigen Bewohnern gesprochen und

wie es aussieht... Wie heißt er nochmal? Leslie? Lesbo? - Les.

Er hat hier draußen wohl schon eine ganze Weile kampiert, richtig?

Ja, ich hatte nichts dagegen. Er ist ein netter Kerl.

Er hatte nur etwas Pech, nachdem er aus Bosnien oder vom Golf zurückgekehrt ist.

Sie wissen doch, wie es heutzutage für Veteranen läuft.

Ja, sie werden angespuckt und in den Arsch getreten, wenn sie lebend von dort

zurückkehren, wo wir sie hingeschickt haben. - Leider ja.

Hat er Ihnen gegenüber vielleicht erwähnt, dass er vorhat, umzusiedeln?

- Oder abtauchen will? - Nein. Er sprach zwar davon, dass er weiterziehen will,

aber er nannte weder ein genaues Datum noch wo er hingehen würde.

Hat er Familienangehörige, oder Freunde, die Sie zufällig kennen?

Nein, ich denke nicht.

Und was ist mit diesem Kerl?

Tito?

- Die beiden waren doch befreundet, oder? - Tito?

- Tito. Ach ja! Das ist dieser Kerl aus dem Leihhaus. - Genau.

Tito, der Leihhaus-Kerl.

Außerdem ist dieser Tito ein Meth-Dealer, ein Pornograf...

Haben Sie mit ihm gesprochen?

Das Seltsame ist, dass auch er verschwunden ist, Mr. Luster.

Waren Sie das? Sieht klasse aus.

Und Sie glauben, dass das Verschwinden von Les mit Tito zusammenhängt?

Vielleicht hatten sie einen Streit?

- Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb Sie das denken? - Nein.

Gibt es nicht. Ich kenne Tito auch eigentlich überhaupt nicht.

Sie klingen etwas nervös, Mr. Luster.

Hey, schon gut!

Ich sag Ihnen was. Sollten Sie von einem der beiden etwas hören,

oder Ihnen sollte etwas einfallen, hier ist meine Karte, rufen Sie mich an. Okay?

- Vielen Dank für Ihre Hilfe, Mr. Luster! - Nennen Sie mich ruhig Thomas.

Oh, ich habe da doch noch eine Frage.

Besitzen Sie eine Pistole?

Nein. Nein, besitze ich nicht. Ich bin kein Waffen-Typ, schätze ich.

Demokraten gewählt?

Das war ein Witz.

- Dad! - Sie können das als meine Kündigung ansehen! - Was?

Nein!

Hey! Rachel, was ist denn los?

- Hey! - Fassen Sie mich nicht an!

Ich habe mir für Sie den Arsch aufgerissen, und das ist der Dank dafür?

Sie sind ein verdammtes Arschloch, Luster!

"Sie haben eine neue Sprachnachricht."

"Thomas, hier ist Luster. Ich konnte diese Schlampe sowieso noch nie leiden."

"Such dir eine neue Assistentin. Aber diesmal eine geile Tussi."

"Und deine Freundin? Was denkt sie?"

"Sie starrt diesen Typ im Porsche an, den im Aston Martin,

mich, wie ich mit meinem 150.000 Dollar teuren Ferrari an ihr vorbeifahre,

auf dem Weg zu meinem gut bezahlten Job, mit meinem sechsstelligen Einkommen."

"Ganz richtig, Leute. Ich bin einer von ihnen. Ich bin der nette Kerl,

der sich als Schlange entpuppt hat."

"Ich bin der nette Kerl, der euch Albträume bereitet,

denn ich weiß, wie ich eure Freundin bekomme und ihr weismachen kann,

dass ich der Beste bin, den sie jemals bekommen wird."

Hey, Jen. Jen, was ist passiert?

- Ich verlasse dich! Lass mich in Ruhe! - Nein, Liebling! Komm schon! Was ist los?

- Sag's mir, bitte! - Das habe ich nicht verdient!

- Arschloch! - Oh Gott, was ist passiert?

Komm mir nicht zu nah!

- Fass mich nicht an! - Liebling, bitte... - Nein! Lass mich!

- Bitte! Bitte! Wo willst du hin? - Nein! Lass mich in Ruhe!

Ich flehe dich an, bitte! Du kannst mich nicht verlassen!

Was hast du getan? Was?

Du spionierst mir nach, Tom!

Nein, nein, nein!

Du verdammter Wichser spionierst mir nach!

Nein, nein, nein!

Und jetzt werde ich etwas Spaß haben.

Liebling!

Jen!

Meine Frau!

Jen!

Baby! Baby, was soll das?

- Nein! - Sieh in die verdammte Kamera! - Nein! - Sieh rein!

- Baby! Baby! - Sieh mich an!

Verlasse auf der Stelle mein Haus!

Du bist eine Schlampe! Nutzlos! Wertlos! Ein Stück Scheiße!

Verpiss dich! Lass mich in Ruhe, du blöde Fotze! Du verfickte Schlampe!

- Hör auf! - Verpiss dich! - Was tust du? Was tust du? - Verschwinde!

Hau ab!

Du wirst mich nie wieder sehen!

Hast du gesehen?

Hast du gesehen, was passiert, wenn man mich verarscht?

Ich habe versucht dich zu warnen, Tom!

Ich habe versucht dich zu warnen, aber du wolltest ja nicht hören!

Jetzt müssen noch mehr Leute leiden. Und den Anfang macht sie!

"Du willst aufgeben? So schnell? Einfach das Handtuch werfen? Ja?"

"Steh auf, Junge! Steh auf und schlag zurück!"

"Hier sind Tom Badcocks Top-10-Hinweise, um die Loserseite in euch zu töten,

damit ihr euer eigenes verfluchtes Leben endlich selbst in der Hand habt!"

"Nummer 1: Lasst ihn im Ungewissen."

"Wenn er dich nicht sieht, weiß er auch nicht, was passiert."

Hey, Kumpel, guten Morgen! Ist alles okay? Ich habe gestern ziemlichen Krach gehört.

Wollen Sie damit einen Homerun schlagen, oder was?

Was machen Sie da?

- Tauschen Sie Ihr Sicherheits- system aus? - Ja, gegen das hier!

Schon gut!

Ich habe kein Problem mit Ihnen, Kumpel!

"Nummer 2: Rüstet auf! Holt alles, was ihr benötigt, um diesen Krieg zu gewinnen."

"Dies ist kein Krieg, den ihr über Nacht gewinnen könnt."

"Entweder konzentriert ihr euch nur noch auf den Krieg

oder ihr habt bereits verloren."

"Nummer 3: Lasst ihn genau dort, wo ihr ihn haben wollt."

"Er ist ein Teil von euch, das ihr jahrelang unsinnig versteckt habt,

also wisst ihr auch ganz genau, wo er zu finden ist."

"Fesselt ihn und lasst ihn nicht entkommen."

"Nummer 4: Toms Standardspruch:"

"Um ein Arschloch zu schlagen, muss man manchmal erst zu einem werden."

Komm schon, Mister, dann zeig mir mal, was du drauf hast!

"Nummer 5: Macht den ersten Schritt. Macht ihn wütend."

"Zeigt ihm, was ihr drauf habt und wie verrückt ihr wirklich seid."

Lass mich raus! Lass mich raus? Ist das alles, was du drauf hast?

Ist das alles?

Dir werd ich's zeigen!

"Nummer 6: Genießt es! Die erste Hürde habt ihr geschafft."

"Klopft euch auf die Schulter. Esst einen Schokoriegel und feiert."

Mehr hast du nicht zu bieten?

"Nummer 7: Wenn ich richtig liege, wird euer Feind jetzt zurückschlagen."

"Er will nicht ausgelöscht werden und dieser Überlebensinstinkt hat es in sich."

"Also ruht euch gut aus und seid auf alles gefasst."

Mal sehen, was dir jetzt noch einfällt.

Hallo?

Hallo?

Hallo? Mrs. L?

Mrs. L?

Scheiße!

Scheiße! Okay! Ich hole Ihnen sofort einen Krankenwagen, okay?

- Nicht! - Kommen Sie! - Gehen Sie weg! - Bitte nicht! - Okay.

Okay, okay.

- Was immer Ihr Problem ist, das ist nicht die Lösung, Mr. Luster. - Ich bin Thomas!

- Luster ist jemand anderes! - Okay, Thomas, wissen Sie was?

Ganz egal, was für Probleme Sie haben, so sollte man nicht abdanken.

Ich wollte mich nicht umbringen. Zumindest glaube ich das.

Bis jetzt haben Sie's ganz gut hinbekommen. Setzen Sie sich hin.

Lehnen Sie sich ans Auto.

Heilige Scheiße, Kumpel!

Nur zehn Minuten später und Sie wären tot gewesen.

Sie würden es nicht verstehen.

Ich würde es nicht verstehen?

Lange Zeit bevor ich meine Lebensweise umgekrempelt habe,

fand man mich irgendwo auf dem Boden in der U-Bahn.

Glauben Sie mir, ich war auch schon mal am Abgrund. Und wissen Sie was?

Von da an kann es nur noch aufwärts gehen.

Von mir gibt es zwei Seiten.

Ich stehe mitten in der Nacht auf und fühle mich wie jemand anderes.

Glauben Sie mir, ich kenne das.

Hören Sie, wir alle haben mehrere Gesichter. Ich meine, sehen Sie mich an!

Ich bin ein laufendes Dreieck, nein ich bin ein verficktes Achteck.

Damals hatte ich so viele Seiten, dass ich nicht wusste, welche die richtige ist.

Aber wissen Sie was?

Man verschwendet so viel Zeit damit, seine Seite zu finden,

dass man vergisst, welche die wahre Seite ist.

Man denkt zwar, dass man alles richtig macht, aber alles, was man erkennt, ist,

wie korrupt diese beschissene Welt ist. Und sie ist verdammt korrupt, Kumpel.

Was, wenn eine dieser Seiten gestoppt werden muss?

- Was, wenn sie gemein oder gefährlich ist? - Hören Sie, ich habe meine ganzes Leben

damit verbracht, zwei Leben zu führen, mit zwei verschiedenen Gesichtern.

Ein Gesicht für die, die wussten, dass ich Drogen nehme

und das andere für die, die es nicht wussten.

Sie gibt es nur einmal, Kumpel. Wirklich.

Sie glauben vielleicht, Sie hätten mehrere Seiten, aber sehen Sie in den Spiegel.

Den Mann, den Sie darin sehen, können Sie nicht ändern, glauben Sie mir.

Aber was, wenn er sich doch verändert?

Was, wenn es zwei von mir gibt und wir uns bekriegen?

Was soll ich dann tun?

Was, wenn ich in den Spiegel schaue und ich darin einen anderen sehe?

Ich verstehe.

Wirklich. Ich hab's verstanden.

Kommen Sie her. Das wird schon wieder.

- Ich habe einen Schlüssel im Arsch. - Verstehe.

Sie müssen herauslassen, was auch immer Sie bedrückt.

Verstehen Sie?

"Nummer 8: Vielleicht versetzt ihr den ersten Todesstoß,

aber bevor ihr euch ganz sicher sein könnt, dass er vernichtet ist,

seid auf Überraschungen vorbereitet."

Tennis!

"Nummer 9: Sollte euer Feind euch verwunden, zieht euch zurück."

"Und zwar schnell. Verarztet eure Wunden und rennt weg!"

"Haltet so viel Abstand zu eurem Feind wie nur möglich."

Ich weiß, was du vorhast.

Aber ich gebe nicht auf!

Ich gebe nicht auf!

"Du solltest lieber ins Krankenhaus. Du siehst nicht gut aus."

Lass mich in Ruhe! Lass mich einfach in Ruhe!

Sieh dich an! Sieh dich an, Tom. Sieh dich an, Tom!

Du kannst nicht gewinnen!

- Du kannst nicht gewinnen! - "Ich habe doch schon gewonnen."

- Nein! - Du hättest mich einfach ignorieren müssen.

Ich hätte mein Ding durchgezogen und du deins. Aber nein!

Du musstest ja unbedingt so verdammt neugierig werden!

Und jetzt sieh dich an!

Sieh dich an!

Du hast deine verdammte Frau verloren!

Nein!

Hör zu, Tom, es gibt nichts, was ich nicht tun würde, um meinen Willen zu bekommen!

Ich bring dich um! Ich werde uns beide umbringen!

Wir werden Waffenstillstand haben.

Wenn du mich in Ruhe lässt, lass ich dich in Ruhe.

Aber solltest du mit jemandem darüber reden,

solltest du versuchen, mich aufzuhalten oder mir in die Quere zu kommen,

dann werde ich dich auseinandernehmen. Stück für Stück.

Verstanden? - Du hast mir doch schon alles genommen!

Ja, ich nehme, Tom!

Aber ich kann auch zurückgeben.

"Nummer 10: Erledigt den Job! Egal wie!"

"Die traurige Wahrheit über zwei Männer im Krieg ist:"

"wenn eine Person gewinnen will, muss die andere verlieren."

"Also fragt euch, welche der beiden Personen ihr sein wollt."

Hey, Baby, ich bin's.

- Du bist hier. - Ja, natürlich. - Woher wusstest du es?

Du hast mich doch angerufen, du Spinner.

Er war es. Er hat dich angerufen.

Wir schaffen das, Tom. Okay? Alles wird wieder gut.

- Es tut mir so leid. - Ist schon gut. - Ich bin so müde, Jen.

Ich weiß nicht, was ich ohne dich machen würde, Tom.

- Du wärst glücklich. - Ich bin mit dir glücklich.

"Zu viele Menschen denken zu oft an ihre Vergangenheit."

"Sie denken an ihre Kindheit, wo der Wunsch eines Kindes war, ein Mann zu werden."

"Jetzt seht euch euren Vater an. War er ein Mann?"

"Oder war er bloß ein Weichei, der sich von eurer Mutter herumkommandieren lassen hat?"

Hey!

- Wie war's? - Toll! Es war gut alles nachzuholen.

- Ich soll dir eine gute Besserung von ihnen wünschen. - Das ist wirklich nett.

- Da ist Joseph. - Ich werde ihn abwimmeln.

- Hey, alles klar? - Alles bestens. Danke.

Ich war letzte Woche hier. Ihre Frau hat mir von Ihrem Unfall erzählt.

Ach so, ja. Es war nur ein Arbeitsunfall.

Okay. Also, ich habe über das nachgedacht, was Sie gesagt haben.

- Über die Sache mit den zwei Seiten. - Ja? - Ich habe lange darüber nachgedacht.

Okay.

Tom, mir ist genau dasselbe passiert. Verursacht durch das Heroin, wissen Sie?

- Verstehe. - Ja. Und dadurch war ich völlig im Arsch.

- Sorry für den Ausdruck. - Nein, mir geht's gut.

Ich bin Ihnen dankbar für das, was Sie letzte Woche getan haben.

Aber jetzt ist alles wieder okay.

Ja. Und das freut mich wirklich sehr.

Ich schätze, was ich Ihnen sagen will, ist,

dass ich sehr dunkle Zeiten hinter mir habe, in denen ich

morgens in den Spiegel schaute und nicht wusste, wen ich darin sah.

Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie das durchstehen werden, okay?

Sie stehen das durch. Da mache ich mir bei Ihnen überhaupt keine Sorgen.

- Ich will einfach nur meine Zeit mit Jen genießen und weiterleben. - Ja.

Das verstehe ich. Absolut. Aber falls Sie mal mit jemandem reden möchten,

bin ich für Sie da. Jederzeit. - Vielen Dank, Kumpel! Ich weiß das zu schätzen.

Oh, wow!

- Wie ist das? - Sehr großzügig. Vielen Dank! - Nein, ich danke Ihnen!

- Alles klar, Kumpel. - Nächste Woche, selbe Zeit.

Ich passe auf Sie auf, Tom! Versprochen!

Freunde sind schließlich füreinander da, oder?

Einen schönen Tag, Mrs. Jennifer!

"Haut ein paar Typen in die Fresse. Betrinkt euch jeden Abend,

fickt herum und behandelt eure Freundin so, wie sie gern behandelt werden möchte."

"Nämlich wie Abfall!"

Oh Mann!

Dein Trottel ist da!

- Guten Tag! - Ms. Kennedy! - Tom, da bist du ja! Schnell, komm her!

Schnell!

Halo.

Hi, Tom! Du kennst doch noch Victor und das da ist Günther. Günther!

- Was will der hier? - Tanzen und Trainieren.

Sieh hin!

- Schnell. - Keine Ahnung. Egal. Thomas! Thomas, lass uns über die Statue reden!

Ich bin so cool!

Wer ist das?

Keine Ahnung.

Ich werde mal nachsehen.

- Hey, Mr. Luster! - Nennen Sie mich Thomas. - Entschuldigen Sie die späte Störung.

Ich bin Josephs Frau. Joseph Miller.

Oh! Hallo! Wie geht's Joe? Ist alles okay?

Na ja, das weiß ich nicht. Er kam gestern Nacht nicht nach Hause.

Und heute habe ich auch nichts von ihm gehört.

Das ist seltsam.

Wissen Sie, ich weiß, dass er gestern Abend hier war, bei Ihnen.

Hat er Ihnen irgendwas gesagt oder kam er Ihnen irgendwie sonderbar vor?

Na ja. Er war eigentlich ganz normal. Haben Sie die Polizei angerufen?

Ja, Ja, natürlich habe ich die Polizei angerufen.

Aber Sie sagten, ich müsse 48 Stunden warten, falls er doch noch nach Hause kommt.

Und ich bin sicher, dass er das tun wird. Ich weiß es einfach!

Ja.

- In Ordnung. - Joseph schwärmt immer von Ihnen.

Gute Nacht!

Wird Joseph vermisst?

Er kam gestern Nacht nicht nach Hause.

Wahrscheinlich hatte er ein paar Drinks und ist bei einem Kumpel eingeschlafen.

Ich hoffe, du hast Recht.

Wiesel!

Ja, okay, Tommylein. Ich habe mich nicht an unsere Abmachung gehalten,

aber bis jetzt warst du auch kein sehr vertrauenswürdiger Partner.

Es ist gut, dass ich so neugierig bin, denn andererseits

hätte ich nie von unserem Mitwisser erfahren, oder?

Joseph? Ja, Joseph. Nun ja, er wusste zu viel, also musste er weg.

Ich habe ihn draußen in der Wüste begraben.

Und mir ist aufgefallen, dass ziemlich viel Blut vergossen wurde.

Ich denke, wir sollten die Leichen an einen sicheren Ort bringen.

Und jetzt kommst du ins Spiel, mein Guter. Hast du Lust auf ein bisschen Nachtarbeit?

Ich habe dir eine Nachricht hinterlassen. Sie ist dort auf dem Laptop. Unter ihm.

Hast du sie? Ja, natürlich.

Das ist der Standort. Fahr mit dem Wagen in die Wüste und hole unseren Freund ab.

Bring ihn zurück aufs Grundstück und lege den Schlüssel unter das Vorderrad.

Ich erledige dann den Rest.

Vermassele es nicht, Thomas, oder ich werde dir dein Leben zur Hölle machen!

Das verspreche ich dir!

Ich tue alles, was du von mir willst, aber danach verschwindest du aus meinem Leben!

"Verzweifelte Situationen, erfordern verzweifelte Maßnahmen, meine Freunde."

"So oft in meinem Leben wurde ich schon gezwungen, Dinge zu tun,

die ich gar nicht tun wollte."

"Du willst meine Freundin haben und in meine Fußstapfen treten?"

"Dann solltest du besser dazu bereit sein mich zu töten, denn ich werde alles tun,

um dich fertig zu machen."

"Ich habe bessere Männer als dich gesehen, die ihr Leben an eine Frau verloren haben."

"Sie will mit ihm gehen? Gib ihr einen Grund und sie ist weg."

"Sie hat nur noch Augen für diesen neuen Fernseher und dieses Haus..."

HIER ENTLANG, THOMAS

Nimm Joseph und seine Frau. Die anderen können bleiben. Hier ist es sicher. Luster.

"Ja, ich musste Dinge tun, die ich bereue. Dinge, dich ich wirklich nicht tun wollte."

"Wenn man am Boden liegt, tut man alles, um wieder auf die Beine zu kommen."

"Und ich meine wirklich alles!"

"Dieser Typ hat mir ins Gesicht gespuckt und mich zum Narren gemacht. Heul, heul!"

"Steh wieder auf, mein Freund, und klopf dir den Dreck von der Schulter."

"Oder willst du rumheulen wie ein kleines Mädchen? Wie eine kleine Pussy?"

"Halt die andere Wange hin! Glaubst du, Jesus hätte heutzutage in Los Angeles

überlebt, wenn er deinen Job gemacht hätte?"

"Glaubst du, er hätte sich so eine Frau angeln können? Ganz sicher nicht!"

"Er würde in seinem Büro sitzen, einen mittelmäßigen Management-Job haben

und sich fragen, warum zum Teufel er Jesus ist, wenn er noch nie flachgelegt wurde!"

Ich hab's getan.

"Dann kommt der Tag, an dem euer Feind das Kriegsbeil begraben

und euer Freund werden will. Sobald er das sagt, habt ihr ihn in der Hand."

"Er hat Angst. Er hat dich unterschätzt und hätte sich lieber nie mit dir angelegt."

Gute Arbeit, Tommylein. Die Leichen sind versteckt und die Waffen verstaut.

Und wieso hast du die Kameras dann nicht entfernt, du Ehe-Zerstörer?

Eine Sache wäre da noch. Dieses Arschloch auf der anderen Straße.

Dieser verfickte Schauspieler.

Ich will seinen Hausschlüssel.

Du musst nur zu ihm rübergehen und einen auf nett machen.

Danach legst du seinen Schlüssel für mich an die gleiche Stelle.

Ich kümmere mich dann um den Rest.

Dein Partner hat alles unter Kontrolle.

Du solltest besser spülen.

Wasch dir danach die Hände.

Verdammt!

Ich komme!

Thomas!

- Hey, Kumpel! Wie geht's Ihnen? - Gut, gut.

- Sag mal, Travis, kann ich... - Ja, klar. Kommen Sie rein! Kommen Sie!

Danke.

Also, was kann ich für Sie tun?

Ich habe über deine Show nachgedacht. "The Lonely and the..."

"The Lost and the Lonely"! Sieben Staffeln. Eine Nominierung. Das waren noch Zeiten!

Wow!

Jen und ich haben uns gefragt, ob wir sie uns nicht vielleicht ansehen könnten?

- Sie wollen sich die DVDs ausleihen? - Aber nur wenn es dir nicht peinlich ist.

Peinlich? Machen Sie Witze? Ich liebe es, meine Arbeit zu teilen!

Ich muss sie bloß vom Dachboden holen. Spaß! Sie sind im Wohnzimmer.

Nehmen Sie sich doch was zu trinken, ich bin gleich wieder da.

- Fühlen Sie sich wie zu Hause! - Danke.

- Und, wie geht's Jennifer? - Sehr gut, sehr gut. - Das freut mich.

Ich muss schon sagen, es ist eine nette Überraschung, Sie mal hier zu haben.

- Du hast eine echt tolle Bude. - Vielen Dank. Mir gefällt's hier auch.

Da sind sie.

- Das ist aufregend. Wirklich aufregend. - Ja, das ist es.

- Du hast da... - Oh, Mist. Rufen Sie aber nicht gleich die Polizei.

Wenn Sie damit fertig sind, würde ich mich freuen, wenn Sie mit Jen

mal zum Essen kommen würde. Mich würde interessieren, wie sie es fanden.

- Ja, sehr gern. - Okay. - Sehr gern!

"Du hast Mitleid mit ihm? Du willst ihn verschonen?"

"Er wollte deine Frau vögeln, Freundchen."

"Okay. Gut. Begrabe das verdammte Kriegsbeil in seinem beschissenen Rücken

und vergiss nicht, seine Hosentaschen auszuleeren!"

"Es wird weniger verrückt. Menschen überraschen einen immer wieder..."

- Guten Morgen, Mr. T. - Hey.

Die letzte Nacht war unglaublich.

Lass uns aber bitte nicht wieder sechs Monate warten, okay?

Außerdem habe ich meinen Eisprung, also sollten wir das ausnutzen.

Oh, wer ist das denn jetzt?

"Du willst rumheulen und dich darüber beklagen, dass du betrogen wirst?

Weißt du was, das geschieht dir recht!"

Ich stehe hier vor dem Haus von Thomas Luster, einem netten Nachbarn,

der mit seiner Hilfe eine ziemlich grausige Geschichte aufdecken konnte.

Mrs. Luster, nehme ich an? Detective Carter vom L.A.P.D.

Eine komische Tür haben Sie. Man weiß gar nicht, wo man klopfen soll.

- Kann ich Ihnen helfen, Detective? - Ja, könnte ich mit Ihrem Mann sprechen?

Da sind Sie ja!

- Hallo! Kennen Sie mich noch? - Detective. - Ein schönes Haus haben Sie!

Was für eine Aussicht!

Und dieser Bambus!

- Mit Ihrem Hinweis lagen Sie goldrichtig! - Hinweis?

- Zwei Leichen im Garten und die Mordwaffe im Haus! - Oh mein Gott!

Moment! Was denn für ein Hinweis?

Ihr Mann rief gestern bei der Polizei an, um etwas Seltsames vom Nachbarhaus zu melden.

- Warum hast du mir nichts davon erzählt? - Ich wollte dich nicht beunruhigen.

- Ich habe gehofft, es wäre nichts. - Tja, es war aber doch etwas.

Haben Sie ein Fliegen-Problem?

Nein.

Möchten Sie etwas trinken, Detective?

Ein Drink wäre nicht schlecht, aber ich glaube, ich nehme ein Wasser.

Dieser Joseph Miller kann einem echt leid tun, oder?

Jetzt, wo er doch gerade sein Leben wieder in den Griff bekommen hatte.

Wow! Ein Flachbildschirm! Plasma?

Ein Flachbildschirm, ja.

In zwei Minuten sind wir live auf Sendung. Ich hoffe, du packst es diesmal.

Ich will nicht wieder rumwackeln, wie auf einem verdammten Boot.

Oh Gott, du bist manchmal so nutzlos!

- Ich wurde reingelegt! - Heul doch!

Ich war's nicht!

Da wäre noch eine klitzekleine Sache, Tom. Ich habe dich beobachtet.

Ich habe dein Leben beobachtet und es hat mir wirklich sehr gefallen.

Das hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ich glaube, ich will tauschen.

Du hast richtig gehört. Ich will dein Leben führen.

Nein.

Ich will den Geschäftsmann spielen. Den liebevollen Ehemann.

Und du kannst dafür im Schatten leben.

Aber, hey, vielleicht gefällt's dir ja?

Ich musste es dein ganzes Leben lang tun.

Es ist irgendwie, als wäre man unsichtbar.

Wir tauschen morgen.

Amüsiere dich ein bisschen.

Sie schläft tief und fest.

Okay, ich werde dann mal besser aufhören.

Wage es gar nicht, mir in die Quere zu kommen, Tom.

"Und jetzt sag mir bloß nicht, Leute sind, wer sie sind, das stimmt nämlich nicht!"

"Du willst aufhören, ein Versager zu sein und lieber ein Gewinner werden?"

"Dann tu es! Hör endlich auf davon zu reden und tu es einfach!"

"Klau ein Bier, flirte und benimm dich wie ein Arsch. Fang noch heute damit an!"

- Daddy kommt zu spät zur Arbeit. - Hey, Mäuschen. Hey!

Man arbeitet, um zu Leben.

Und lebt, um zu arbeiten.

Wir lieben Daddy!

- Guten Morgen, Miss Sophie! - Hey, Mr. Luster! - Gab es Anrufe?

Halo Kennedy hat angerufen. Sie möchte, dass Sie heute vorbeikommen.

- Ich dachte, das Projekt wäre fertig? - Nur ein kleiner Folgeauftrag.

- Soll ich mich an die Arbeit machen? - Sophie, es ist 11:15 Uhr.

- Ihre Jeans sind heiß! - Oh, danke.

"Um es kurz zu machen, Leute, es ist alles ganz einfach. Lasst den wilden Mann raus!"

"Öffnet die Tür und lasst ihn raus. Lasst euch von ihm zeigen, wie's gemacht wird."

"Er sorgt dafür, dass ihr Sex und Geld bekommt und zeigt euch wie man Spaß hat!"

"Aber vergesst nicht: Böse Jungs kommen zuerst."

Ein paar Kumpels wollen sich im Gesellschaftsraum meine Serie ansehen.

Das Doofe ist nur, dass ihr, immer wenn sie dazukommen, schon etwas anderes guckt.

Alter, keiner will sich deinen hässlichen Arsch in einer Seifenoper ansehen!

Deswegen bestimmen wir das Fernsehprogramm, du Schwuchtel!

Wir haben keinen Bock, eine beschissene Seifenoper zu sehen!

Wir gucken uns lieber "The Wire" an, Pussy!

- Ja, Mann! "The Wire", Arschloch! - Hast du ein Problem damit, Schönling?

Wichser! Ja, habe ich. Ein sehr großes sogar!

Oh, du willst Ärger, mein Großer?

Ich bin ein preisgekrönter Schauspieler!

Jetzt fehlen euch wohl die Worte, oder?

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