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Original subtitles

Er setzt andauernd aus.

Ich verstehe das nicht.

Dan, kannst du dir das erkl�ren?

Ich sagte eben, dass ich das nicht verstehe.

Der Geigerz�hler geht den ganzen Morgen an und aus.

Und das Nukliometer verh�lt sich genauso verr�ckt

Was erz�hlst du da f�r einen Unsinn? Radioaktivit�t ist konstant.

Entweder sie ist da, oder...

Meinst du?

Kommt das vielleicht vom Radongas?

Das Gel�nde steht seit zwei Jahren unter Kontrolle der Atomenergiebeh�rde.

Vielleicht ist es ein Bomber, der einen Atomaren Gefechtskopf an Bord hat.

Der w�rde nicht so tief fliegen.

Dann bleiben nur noch kosmische Energieausbr�che von der Sonne.

Vollkommen unm�glich.

Der Ausgangspunkt der Strahlen befindet sich ungef�hr hier.

Keine 30 Meilen entfernt. Es kommt also vom Mystery Mountain.

Oder aus seinem Inneren.

Hallo, jemand zu Hause?

Wir haben schon drei Uhr...

...und ihr verr�ckten Wissenschaftler habt noch gar nichts gegessen.

Dann brauche ich mich ja nicht zu wundern, dass mein Magen so revoltiert.

Hallo, Sally.

Am Mystery Mountain ist irgendwas los. Am Mystery Mountain?

Ja, am verlassensten Fleck in der ganzen Gegend.

Da war seit 1900 kein Mensch mehr, als die Goldsucher dort abzogen.

Es muss ziemlich hei� dort sein. Mein Vater sagt, er versteht nicht...

...warum die Armee auf dem herrlich trostlosen Berg kein Camp errichtet hat.

Da geht es wieder los.

Sieh dir das an. 20 Millisievert.

Ganz grob gerechnet w�ren das mindestens...

Dan, wir fahren zum Mystery Mountain. Noch vor dem Essen?

Nein, ich habe ein wundervolles Barbecue vorbereitet.

Ihr m�sst erst mal was essen, kommt mit.

Mensch, ich halte es kaum noch aus.

Steve, sollen wir nicht Jim fragen, ob er uns mit dem Hubschrauber...

...zum Mystery Mountain fliegen kann? Das w�re doch am einfachsten.

Nein, wir nehmen unseren Jeep.

Wer auch immer dort ist, wird durch den Hubschrauber nur verschreckt.

Du wartest jetzt drau�en auf der Veranda, sonst werde ich mit dem Essen nie fertig.

Was hoffst du denn auf dem Berg zu finden, Steve?

Einen Verr�ckten, der in einem alten Stollen herumexperimentiert?

Du hast es erfasst. Gespenster, es sind sicher Gespenster.

Und lass die Steaks nicht verbrennen, ich will meins sch�n blutig haben.

Gib ihm endlich was zu essen, sonst wird er noch gewaltt�tig.

Ihr beiden setzt euch jetzt erst mal hin.

Tag, Mr Fallon. Tag, Dan. Tag, Steve.

Wenn Sie verbrannte Hamburger m�gen, kommen Sie gerade richtig.

Danke, Dan, mir scheint, ihr feiert hier eine Party.

Ja, eine Abschiedsparty f�r Steve und mich.

Wollt ihr weg, Steve? Ja, r�ber zum Mystery Mountain.

Was zum Teufel wollt ihr denn zu dieser Jahreszeit dort?

In der W�ste herrschen doch fast 50 Grad. Das habe ich ihm auch gesagt.

Auf dem Berg ist irgendwas los. Dan, halt mir bitte mal die T�r auf.

Sie machen mich neugierig, Steve, erz�hlen Sie schon.

Wir haben am Mystery Mountain starke Gamma-Strahlung festgestellt.

F�r einen Wissenschaftler ist das Grund genug, sich in die W�ste zu begeben.

Sie ist zum Gl�ck nicht konstant, sonst w�ren wir alle schon l�ngst gebraten.

Gebraten werden wir auf jeden Fall. Ob das nun die Gamma-Strahlen besorgen...

...oder die Hitze in der W�ste bei 50 Grad im Schatten.

Und der Berg ist 20 Meilen entfernt.

Na sch�n, Dan, alter Junge, wenn du Angst hast, fahre ich eben alleine.

Du verirrst dich nur. Vergiss nicht, Steve...

...dass du immer einen brauchst, der f�r dich mitdenken muss.

Haben Sie irgendeine Vermutung, was es sein k�nnte, Steve?

Nein, aber das werden wir noch herausfinden.

Gib mir bitte noch ein paar Zwiebeln dazu, Sally.

Da Dan schon so viele gegessen hat, muss ich das aus reinem Selbstschutz tun.

Und wie lange bleibt ihr weg?

Drei, vier Tage, falls uns die Gespenster nicht kriegen.

Melden Sie den Fall doch lieber der Atomenergiebeh�rde, Steve.

Nein, ich will erst wissen, was los ist. Er ist neugierig.

Ich wei�, Neugierde bringt nicht nur Katzen um.

Dann haben wir ja noch ein paar Leben �brig.

Aber daf�r haben wir jetzt keine Hamburger mehr.

Mit dem Jeep kommen wir jetzt nicht mehr weiter.

Ich denke, dann nehmen wir unsere Instrumente und gehen zu Fu�.

Du denkst v�llig richtig. Nimm du den Geigerz�hler.

Er zeigt keinen Ausschlag.

Heute morgen hat er ja auch oft ausgesetzt.

Das Wasser schmeckt wie Seifenlauge und ist schon fast am Kochen.

Was ist denn das?

Sieh dir das mal an.

Da unten auf der linken Seite. Was siehst du da?

Nichts als Ger�ll. Das war letzten Winter noch nicht da.

Komm, Dan. Es ist nicht weit.

Wir schaffen es noch, bevor es dunkel wird.

In Zukunft nehme ich nur noch Jobs in B�ros mit Klimaanlage an.

Ich h�tte nicht geglaubt, dass wir es schaffen.

Dan, komm mit!

Dan, sieh dir mal die H�hle an.

Sie muss erst vor kurzem entstanden sein.

Daher stammt der Haufen Ger�ll.

Sieht aus wie gesprengt. Ja.

Da hat sich aber jemand Arbeit gemacht. Aber warum eigentlich?

Nein, hier ist vor uns niemand gewesen.

Sonst w�ren irgendwo Fu�spuren zu sehen.

Sehen wir uns mal drinnen um. Da finden wir sicher leere Bierflaschen.

Hast du was gefunden, Steve? Hier geht es nicht weiter.

Steve!

Es kommt von dort.

Wenn wir nur w�ssten, wonach wir eigentlich genau suchen.

Ich hoffe, wir finden bald was und k�nnen verschwinden.

Hast du das gesehen? Das Leuchten? Nat�rlich.

Ich laufe doch nicht mit geschlossenen Augen durch die Gegend.

Schalte den Geigerz�hler noch mal ein. Er ist eingeschaltet.

Die Strahlung hat pl�tzlich aufgeh�rt.

Es gab doch vorher noch radioaktive Strahlung, wir haben es doch gesehen.

Das Licht aus, Dan.

Siehst du das Licht? Ja. Da muss jemand sein.

Nimm lieber das Gewehr.

Oder soll ich es nehmen? Nein. Komm.

Ist dort jemand?

Wir kommen in friedlicher Absicht, kommen Sie raus!

Unser Freund hat seine Lampe ausgeschaltet.

Er mag uns wohl nicht. Sollen wir weitergehen?

Wir kommen jetzt zu Ihnen, wir wollen keinen �rger!

Aber wir sind bewaffnet, f�r den Fall, dass Sie es auch sind.

Eine Sackgasse, sonst ist hier nichts.

Du hast doch auch das Licht gesehen.

Aber wir haben doch jeden Zentimeter der H�hle abgesucht, hier ist niemand.

Wir verschwinden hier besser. Ganz meine Meinung, und dann...

Sieh doch!

Was ist denn das, Steve?

Wir m�ssen irgendwie an dem Ding vorbei.

Hallo?

Guten Tag, Vater.

Nein, ich habe von Steve und Dan die ganze Woche nichts geh�rt.

Du kennst sie doch, die vergessen alles, wenn sie etwas auf der Spur sind.

Ja, Jim hat eben angerufen, und wenn du Zeit hast...

...will er heute Nachmittag mit uns zum Mystery Mountain r�ber fahren.

Die werden �berrascht sein.

Gut, Vater, bis um eins, ich richte mich mit dem Essen danach.

Gut, bis sp�ter.

Steve!

Die Heimkehr des verlorenen Sohnes.

Freust du dich, dass ich wieder da bin? Und wie.

Ihr beiden seid eine ganze Woche am Mystery Mountain gewesen.

Wei�t du, was wir dort gefunden haben?

�berhaupt nichts.

Was ist denn los?

So hast du mich ja noch nie gek�sst, toll!

Ich habe dich auch noch nie so sehr vermisst.

Dann musst du mal h�ufiger wegfahren.

Wo ist eigentlich Dan?

Du kennst doch Dan. Der alte Herzensbrecher.

Eine Woche in den Bergen...

...und schon muss er nach Las Vegas fahren und sich erholen.

Was ist mit dir, Steve?

Was soll denn mit mir sein? Aber... du bist so ver�ndert.

Ich wei� nicht, was du damit meinst.

Ich bin immer noch der liebenswerte Kerl, der ich schon immer war.

Entschuldige bitte, Sally.

Was ist da oben passiert? Sag es mir!

Gar nichts, Sally.

Aber zerbrich dir doch nicht dein h�bsches K�pfchen dar�ber.

Nicht!

Nein, nicht bevor du mir die Wahrheit gesagt hast.

Ich bin Sally, erinnerst du dich, das M�dchen, das du heiraten willst?

Ich kenne dich genau, Steve.

Und ich merke sofort, wenn etwas mit dir nicht stimmt.

Ich wei� nicht, wovon du sprichst. Meinst du, weil ich eben Schmerzen hatte...

Das ist nur ein Zahn, der mir zu schaffen macht.

Komm her.

Du siehst Gespenster.

Wenn ich mal Zahnschmerzen habe, brauchst du dich doch nicht so aufzuregen.

Du verh�ltst dich merkw�rdig.

Und die Art, wie du mich gek�sst hast.

So etwa?

Mir wird ganz schwindelig.

Nicht, Steve. Lass das! Du tust mir weh!

Steve!

Steve, lass den Hund. H�r doch auf! Steve!

Steve! Entschuldige.

Du bist �berarbeitet, du musst unbedingt mal zum Arzt.

Deine Ratschl�ge brauche ich nicht, Sally. Mir geht es gut!

Komm her, George. Er hat es nicht so gemeint.

Irgendwas stimmt mit Steve nicht.

Was ist da drau�en nur mit ihm passiert?

Was bist du?

Was willst du? Ich bin Gor.

Ich brauche deinen K�rper, so lange ich auf eurer Erde weile.

Warum ich? Du bist ein anerkannter Atomphysiker.

Und hast �berall da Zutritt, wo ich hin will.

Ich habe deinen K�rper deswegen ausgew�hlt.

Von Sally hatte ich bisher nichts gewusst...

...ein wirklich aufregendes weibliches Wesen.

Du wirst Sally in Ruhe lassen! Wieso denn das? Sie gef�llt mir.

Es gibt einige Aspekte des primitiven Lebens auf der Erde...

...die wirklich aufregend und interessant sind.

Uns Gehirnwesen vom Planeten Arous waren solche Dinge bisher unbekannt.

Du r�hrst Sally nicht an! Du bist es doch, der sie anr�hren wird.

Auch ich brauche etwas, das mich zum Handeln anspornt.

Und sie ist genau richtig daf�r.

Ich habe dich gewarnt!

Deine Waffen k�nnen mir nichts anhaben.

So lange du lebst, wird dein K�rper mir gehorchen m�ssen.

Ich werde dein Gehirn steuern und deinen l�cherlichen Willen an- und ausschalten...

...wann ich will, so wie ein Schl�ssel eine T�r �ffnet.

Du hast gesehen, wie es deinem Freund ergangen ist.

Dich habe ich nur geschont, weil ich dich brauche.

So lange ich will, werde ich von jetzt an du sein.

Hallo, Sally. Vater.

Vater? Was ist denn los, ist was passiert?

Es geht um Steve. Was ist denn mit ihm?

Ich wei� es nicht. Er... Er ist vor einer Stunde hier gewesen.

Ich kann es dir nicht erkl�ren, er war irgendwie ver�ndert.

Ich glaube, er ist krank. Er sieht aus, als ob...

Ich kann es dir nicht erkl�ren, es war schrecklich.

Denkst du, dass er krank ist? Nein.

Nein, er sah aus wie das bl�hende Leben, aber er kam mir vor wie ein Fremder.

Ich werde mal mit Dan reden, er wei� bestimmt, was mit Steve los ist.

Ich w�rde mir keine Sorgen machen. Steve sagt, Dan w�re in Las Vegas.

Aber das glaube ich nicht, das sieht Dan gar nicht �hnlich.

Irgendwas stimmt da nicht. Hast du schon mal daran gedacht...

...dass Steve vielleicht irgendetwas besch�ftigten k�nnte?

Ich gehe mal r�ber ins Labor, vielleicht kann ich ihm ja helfen.

An deiner Stelle w�rde ich eine weitere Person zum Essen einplanen.

Antworten Sie nicht mehr, wenn man anklopft?

Entschuldigen Sie bitte, ich habe das Klopfen nicht geh�rt.

Ich will gar nicht lange st�ren.

Steve, was ist zwischen Ihnen und Sally geschehen?

Was ist los? Eigentlich nichts.

Sally ist sicher nur ver�rgert, weil ich so lange weg war.

Das legt sich wieder. Es muss andere Gr�nde haben, Steve.

Ich kenne Sally etwas besser und sie macht sich wirklich gro�e Sorgen um Sie.

Kommen Sie doch r�ber ins Haus und essen Sie mit uns.

Das w�rde ich gerne.

Ich w�rde gerne etwas mit Ihnen besprechen, aber...

Steve.

Ich kann jetzt nicht r�berkommen.

W�rden Sie bitte gehen.

Nat�rlich, wenn Sie es w�nschen.

Ja, das m�chte ich.

Steve, ich glaube, Sie sind krank, soll ich Dr. Parker anrufen?

Nein!

K�mmern Sie sich um Ihre eigenen Sachen, verschwinden Sie!

Machst du dir keine Sorgen um Steve, Vater?

Nat�rlich tue ich das, Sally, aber Steve ist ein erwachsener Mann...

...und hat Probleme wie jeder andere auch.

Aber ich liebe ihn doch und er will mich heiraten.

Sollten wir nicht etwas unternehmen? Er ist doch krank.

Sally, ich mische mich nur ungern in die Angelegenheiten anderer Menschen ein.

Steve wurde von irgendetwas f�rchterlich durcheinander gebracht.

Wenn er mir etwas dar�ber erz�hlen will, wird er das auch tun.

Wenn du gesehen h�ttest, wie er sich am Nachmittag aufgef�hrt hat, w�rdest du...

Ich kann es dir einfach nicht erkl�ren, Vater.

Steve muss etwas Schreckliches zugesto�en sein.

Und ich bin fest �berzeugt, dass Dan nicht in Las Vegas ist.

Es passt nicht zu Dan, einfach so zu verschwinden.

Und was willst du jetzt tun, Sally?

Ich bin zu allem bereit, was irgendwie helfen kann.

Was auch immer Steve zugesto�en sein mag, ist am Mystery Mountain geschehen.

Ich w�rde mich besser f�hlen, wenn wir dort hinfahren k�nnten.

Vielleicht finden wir ja den Grund daf�r.

Zu dieser Jahreszeit ist das kein besonders angenehmer Ausflug.

Ich wei�, aber wir sollten es trotzdem tun.

Morgen.

Ich habe dich schon zu lange verw�hnt, um dir ausgerechnet das jetzt abzuschlagen.

Wir fahren morgen fr�h.

Du k�mmerst dich um Wasser und Proviant, ich regele alles andere.

Danke, Vater.

Ich wei� nicht, was wir dort drau�en finden werden.

Aber wir m�ssen es auf jeden Fall versuchen.

Weiter kommen wir mit dem Wagen nicht.

Sieh mal, Vater, das geh�rt doch Dan. Die Reifenspuren sind auch von ihnen.

Wahrscheinlich sind sie von hier aus zu Fu� gegangen.

Nimm das Wasser, ich hole die Lampen. Gut.

Sei vorsichtig, Schatz. Danke.

Bin ich erledigt, Vater.

Es m�ssen fast 50 Grad hier drau�en sein.

Hier k�nnen wir uns nicht ausruhen.

In der H�hle da vorne haben wir Schatten.

Eine H�hle?

Als ich vor einiger Zeit mit Steve hier gewesen bin, gab es da noch keine H�hle.

Komm, es sind nur ein paar Schritte.

Die H�hle war vorher noch nicht hier.

Wenn du es sagst, Sally.

Aber es ist schwer vorstellbar, dass hier jemand Sprengungen vorgenommen hat...

...ohne dass wir es gemerkt haben.

Der Stollen f�hrt tiefer in den Berg hinein, als der Lichtkegel reicht.

Glaub mir, Vater, sie war vorher nicht da.

Steve w�re das bestimmt aufgefallen, du kennst ihn doch.

Das Gestein ist noch nicht nachgedunkelt.

Du hast Recht, Sally.

Die H�hle muss erst vor wenigen Wochen durch �u�ere Einwirkung entstanden sein.

Hier sind ihre Fu�spuren. Jetzt wissen wir wenigstens, dass sie hier waren.

Da ist ein Nebenstollen, Vater.

Vater! Hast du den Lichtschein gesehen?

Nein, Sally. Vielleicht war es der Reflex meiner Taschenlampe.

Ich bin es doch nur, beruhige dich. Wir verschwinden hier besser.

Nein. Hier ist etwas passiert, das Steve so ver�ndert hat.

Ich muss herauskriegen, was es war.

Sieh mal!

Steves Geigerz�hler.

Ohne besonderen Grund h�tte er ihn niemals zur�ckgelassen.

Da hast du Recht, Schatz. Er muss es sehr eilig gehabt haben.

Du kannst die Lampe ruhig wieder anmachen, Vater.

Ich habe ihn gesehen.

Warte hier.

Er ist tot, nicht wahr?

Aber wieso, woran ist er gestorben? Das wei� ich nicht.

So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen.

Das muss etwas damit zu haben, warum sich Steve so seltsam verh�lt.

Wir fahren sofort zur�ck und benachrichtigen den Sheriff.

Erdlinge.

Wer... was sind Sie? Habt keine Angst.

Ich habe friedliche Absichten. Ich stamme nicht von der Erde.

Ich hei�e Vol. Ich komme vom Planeten Arous.

Ich wurde hierher geschickt, um den Verbrecher Gor zu fangen...

...der von Arous auf die Erde geflohen ist.

Der Mensch, der dort liegt, ist sein erstes Opfer.

Er ist gerissen und gef�hrlich. Ich brauche eure Hilfe.

Was sollen wir tun? Kennt ihr den Gef�hrten des Toten?

Ja, er ist ein Freund von uns.

Verh�lt er sich irgendwie seltsam? Ja, das tut er.

Dann hat der Verbrecher, nach dem ich suche, von ihm Besitz ergriffen.

Wenn ihr eurem Freund helfen wollt...

...d�rft ihr keinem verraten, dass ihr mich getroffen habt.

Morgen Abend um acht komme ich zu euch nach Hause...

...um alles weitere zu besprechen.

Vater, was sollen wir tun?

Was das Wesen verlangt hat, wir haben keine andere Wahl.

Ja, hier ist Steve March. Ich m�chte Oberst Frogley sprechen...

...vom Hauptquartier der Atomenergiebeh�rde in Indian Springs.

W�rden Sie mich bitte verbinden.

Hallo, Oberst. Steve March.

Ja, ganz recht.

Ich rufe an, weil Sie doch f�r diese Woche einige Atomversuche vorhaben.

Verstehe, nur kleinere Versuche.

Ich w�re aber trotzdem gerne als Beobachter dabei.

Freitag.

In Ordnung.

Ich wei� das wirklich zu sch�tzen, Oberst. Ich werde da sein.

Wiedersehen, Sir.

Am Freitag werden die Erdlinge also mit ihrem neuen Spielzeug experimentieren.

Und Gor wird auch dabei sein. Als Beobachter.

Ich werde ihnen am Freitag etwas demonstrieren.

Ich habe eine �berraschung f�r sie.

Ich will nicht mehr! Raus! Raus! Raus!

Gew�hne dich lieber an dieses Gef�hl der Hilflosigkeit, Erdling.

So lange ich in deinem K�rper weile...

...oder in der �bergangsform...

...bin ich k�rperlos und unverletzbar. Du kannst stolz darauf sein...

...dass Gor, eines der euch geistig weit �berlegenen Wesen des Universums...

...ausgerechnet dich als Werkzeug auserw�hlt hat.

Ich, Gor, werde in deinem l�cherlichen K�rper...

...zum Herrscher �ber Leben und Tod auf dieser Welt.

Und du wirst durch mich eine Gewalt �ber deine Mitmenschen besitzen...

...wie sie nie zuvor jemand auf der Erde besessen hat.

Die Macht meiner vollkommenen Intelligenz.

Vater.

Braver Hund. Braver Hund.

Setzt euch bitte wieder, ihr wisst ja, dass ich in friedlicher Absicht komme.

Was sollen wir tun? Ihr sollt mir helfen...

...die gesamte Menschheit vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren.

Ja, die gesamte Menschheit. Gor ist �u�erst machtgierig.

Das ist der Grund, warum er vom Planeten Arous hierher floh.

Eure Zivilisation ist noch jung und schwach.

Durch Gors Macht und seinen Ehrgeiz kann er sie leicht beherrschen.

Wie k�nnen wir ihn aufhalten?

Ich muss ihn zwingen, den K�rper eures Freundes zu verlassen...

...damit ich ihn auf den Planeten Arous zur�ckbringen kann.

Falls nicht, muss euer Freund sein Leben opfern, um die Menschheit zu retten.

Aber warum muss ausgerechnet Steve sterben?

Ich werde versuchen, ihn zu retten.

Aber ich brauche daf�r den K�rper eines Erdlings.

Nehmen Sie mich. Nein, Sally.

Ich werde es tun. Ich will es euch erkl�ren.

So bald ich in eurem K�rper bin, beherrsche ich vollst�ndig...

...eure Gedanken, Bewegungen und gesamten Lebensfunktionen.

Ich brauche eure Zustimmung, dass ihr euch dabei v�llig kooperativ verhaltet.

Ich bin einverstanden. Ich brauche aber ein Lebewesen...

...das sich st�ndig unauff�llig in der N�he von Gor aufhalten kann.

Denkt noch mal dar�ber nach. Vielleicht ist die Frau besser geeignet.

George, wie w�re es mit George?

Der Hund?

Er ist klug, stark und treu.

Und er ist immer in meiner und Steves N�he.

Wir werden das M�dchen heute Abend zu einer Spazierfahrt abholen.

Es wird mir Vergn�gen bereiten, heute Nacht du zu sein.

Sie erzeugt in mir ganz neue, sehr seltsame Empfindungen.

Ist es denn n�tig, dass sich meine Tochter in die Gewalt dieses Wesens begibt?

Wie lange soll denn das so gehen?

Bis ich Gor au�erhalb von Steves K�rper �berw�ltigen kann.

Ihrer Tochter wird dabei nichts geschehen. Ganz sicher?

Ich besitze Kr�fte, die denen von Gor weit �berlegen sind.

Er kommt.

Tun Sie nichts, was Gors Misstrauen erregen k�nnte.

Behandeln Sie Steve genau so wie fr�her.

Das kann ich nicht. Ich habe solche Angst vor ihm.

Sie m�ssen die Kraft dazu aufbringen.

Hallo, John.

Tag, Sally. Tag.

Ich hab das Verdeck auf, zieh dir was �ber. Gut.

Hallo, George. Na komm, hopp. Willst du mich nicht begr��en?

Ja, komm. Du bist doch der Beste.

Dan besucht also den S�ndenpfuhl Las Vegas.

Ja.

John, bitte entschuldigen Sie meinen kleinen Ausfall gestern. Es tut mir leid.

Schon vergessen, jeder hat mal einen schlechten Tag.

Ich verspreche Ihnen, es wird nie wieder vorkommen, verzeihen Sie mir.

Ich war sauer auf Dan, er haute pl�tzlich w�hrend eines wichtigen Experiments ab.

Und eins kam zum anderen. Schon gut, reden wir nicht mehr dar�ber.

Ich freue mich, dass Sie Ihren Humor wiedergefunden haben.

Alles bereit, mein Gebieter? Lass uns gehen.

Willst du auch mit, Georgie? Selbstverst�ndlich kannst du mitkommen.

Wenn du versprichst, uns nicht zu st�ren. Viel Spa�, ihr beiden.

All das geh�rt uns, Sally, die ganze Welt.

Wirklich? Alles? Wenn du willst.

Mir scheint, du warst heute zu lange ohne Hut in der Sonne.

Ich kann dir alles geben, glaub mir.

Nicht so grob, Steve.

Du benimmst dich ja pl�tzlich wie ein H�hlenmensch.

Du hast den Unterschied also bemerkt.

Ich habe mich ver�ndert, Sally.

Bald wird die ganze Welt wissen, wie sehr ich mich ver�ndert habe.

Und zwar am n�chsten Freitag.

Ich werde zu den Atombombenversuchen nach Indian Springs fahren...

...und sie mir zusammen mit Oberst Frogley und Professor Tate ansehen.

Danach werde ich ihnen meine Entdeckung vorf�hren.

Es wird die Atombombe wie einen Knallfrosch erscheinen lassen.

Du machst mir Angst, wenn du so redest. Aber es ist wahr.

Ich habe eine Kraft in mir, die mich zum gef�rchtetsten Menschen der Erde macht.

Und das m�chtest du gerne? Macht?! Das w�nscht sich doch jeder.

Deshalb will doch der B�robote Direktor werden und der Rekrut General.

Macht!

Ich habe sie.

Wovon genau sprichst du eigentlich, Steve?

Das ergibt doch keinen Sinn.

Das kann ich dir nicht sagen.

Steve, nicht!

Steve!

Du kannst dich so viel wehren, wie du willst, es n�tzt dir nichts.

Nicht! Ich will dich haben, Sally!

Und was ich will, das nehme ich mir! Nein!

Ich... ich habe mich wieder gehen lassen, nicht wahr?

Ja, das kann man wohl sagen.

Glaubst du mir, wenn ich sage, es tut mir leid?

Du wei�t, ich liebe dich, Steve.

Aber heute erkenne ich dich kaum wieder.

Denk nicht mehr daran.

Wenn du es willst.

Danke.

Was machst du eigentlich genau am Freitag, Steve?

Ich fahre als Beobachter zu den Atomversuchen.

Das �brige war Unsinn, vergiss es. Na sch�n.

Vergiss alles, was heute passiert ist.

Gut.

Laut Augenzeugenberichten explodierte eine Maschine der World Wide Airline...

...mit 38 Flugg�sten an Bord pl�tzlich in der Luft.

Die Wrackteile liegen um den Mount Alamagordo verstreut.

Rettungsmannschaften sind bereits zum Schauplatz der Trag�die aufgebrochen...

...aber es besteht kaum Hoffnung, noch Opfer lebend bergen zu k�nnen.

Mount Alamagordo.

Das ist doch nur 20 Meilen von hier.

Vielleicht k�nnen wir helfen.

Hey, Sie da! Kommen Sie her und fassen Sie mal mit an!

Hierher den Scheinwerfer. Den Scheinwerfer hier r�ber.

Wir haben noch weitere Opfer gefunden, Oberst.

Gut, bringt sie auch hierher. Vorsicht, sch�n vorsichtig.

Leuchtet mit dem Scheinwerfer wieder mehr hierher.

Oberst, k�nnen wir Ihnen irgendwie helfen?

Wir haben immer noch nicht alle Opfer gefunden.

Wir waren zuf�llig in der N�he und h�rten die Radiodurchsage.

Haltet mal an. Das ist nichts f�r Sie, Miss.

Sehen alle so aus?

Was k�nnte solche Verbrennungen nur hervorgerufen haben? Ihr k�nnt gehen.

Ich will Ihnen noch etwas anderes zeigen.

Professor Tate aus Indian Springs ist auch hier.

Er untersucht gerade das einzige St�ck Metall, das wir bis jetzt gefunden haben.

Die Tr�mmer liegen kilometerweit verstreut.

Hallo, Steve. Tag, Dale. Strahlungssch�den?

Ja, aber es ist keinerlei Radioaktivit�t festzustellen.

So was habe ich noch nie zuvor gesehen.

Sie m�ssen das vertraulich behandeln, wir wollen keine Panik ausl�sen.

Das bringen wir am besten nach Indian Springs ins Labor.

Also bis nachher, Steve. Wiedersehen, Dale.

Ich habe das Gespr�ch mit angeh�rt, Steve.

Es ist furchtbar.

Es k�nnte der Anfang vom Ende sein.

Wie meinst du das?

Du hast doch geh�rt, was er gesagt hat.

Das Ungl�ck ist durch etwas verursacht worden, was bisher noch niemand kennt.

Und worauf f�hrst du es zur�ck?

Wenn der Professor Recht hat...

Dann war daf�r eine au�erirdische Macht verantwortlich.

Glaubst du das wirklich, Steve?

Eine andere Erkl�rung gibt es nicht.

Aber warum sollte jemand so etwas tun?

Um seine Macht �ber die Erde zu beweisen.

Es tut mir leid, ich wollte dich nicht mit meinen Theorien �ngstigen, Liebling.

Wenn deine Theorien richtig sind, w�ren wir dieser Macht v�llig ausgeliefert.

Ja.

So eine Macht k�nnte die ganze Welt beherrschen.

Vater! Es war entsetzlich.

Wir sind zu der Absturzstelle des Flugzeugs gefahren...

...und die Menschen dort waren genauso verbrannt wie Dan.

Es war dieses Ding, das auch Steve in der Gewalt hat...

H�r zu, Sally, jetzt ist nicht die Zeit zum Jammern, wir m�ssen nachdenken.

Ich wei�, ich wei�.

Es muss doch einen Weg geben, es aufzuhalten.

Das wird nicht leicht sein. Gor ist unverwundbar, so lange...

...er sich im K�rper eines Menschen oder in einem �bergangsstadium befindet.

Nur in seiner urspr�nglichen Gestalt kann er get�tet oder �berw�ltigt werden.

Kann ihn auch ein Mensch umbringen? Das ist m�glich.

In seiner urspr�nglichen Gestalt durch einen Schlag auf eine Stelle des Gehirns...

...die bei euren �rzten als Zentralfurche oder Rolando-Fissur bekannt ist.

Und zu welchem Zeitpunkt nimmt Gor seine urspr�ngliche Gestalt wieder an?

Wenn wir auf der Erde sind, m�ssen wir alle 24 Stunden...

...einmal unsere wahre Gestalt annehmen, um gen�gend Sauerstoff aufzunehmen.

Wir m�ssen Steve von dieser Rolando-Fissur erz�hlen.

Das ist sehr gef�hrlich. Das geht nur, wenn Gor sich nicht in Steves K�rper befindet.

Wenn Gor erf�hrt, dass ihr Freund davon wei�, wird er ihn sofort t�ten.

Aber es muss doch eine L�sung f�r diese schreckliche Situation geben.

Was ist denn mit der Armee? Die Armee kann auch nicht helfen.

Irgendwas m�ssen wir doch tun.

Wir k�nnen doch nicht nur dasitzen und warten.

Ich liebe ihn, Vater, begreifst du das denn nicht?

Ich muss ihm doch irgendwie helfen. Du kannst ihm nicht helfen, Sally.

Niemand kann das.

Herein.

Hallo, Steve.

Hallo, Wiley. Was f�hrt denn den H�ter des Gesetzes noch so sp�t zu mir?

Ich muss Sie sprechen. Setzen Sie sich.

M�chten Sie eine Tasse Kaffee? Ja, gern.

Was habe ich denn angestellt? Eigentlich nichts, Steve.

Ich habe nur ein paar Fragen an Sie.

So? Wegen des Flugzeugungl�cks? Ich bin dort gewesen.

Nein, �ber Dan Murphy.

Dan? Steckt er in Schwierigkeiten?

Wie man es nimmt.

Er ist tot. Tot? Was ist passiert?

Ich hatte gehofft, dass Sie mir das beantworten k�nnen, Steve.

Ich fand seine Leiche in einer H�hle am Mystery Mountain.

Sie waren doch mit ihm dort, oder? Ja, und ich kam auch mit ihm zur�ck.

Und dann wollte er direkt nach Las Vegas.

Also, damit wir uns richtig verstehen...

Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass er nie in Las Vegas war.

Mir hat er gesagt, er wollte hin. Ja.

Aber die Obduktion beweist, dass er die H�hle nicht lebend verlassen hat.

Der Arzt nennt als Todesursache Verbrennungen.

Der Leichnam war verkohlt.

Genau wie die Opfer der Flugzeugkatastrophe.

Ich nehme an, Sie wissen nicht allzu viel dar�ber.

Aber in der H�hle ist mehr passiert, als Sie bisher zugeben wollten.

Wollen Sie mich etwa verhaften, Sheriff?

Vielleicht sollte ich das.

Und aus welchem Grund? Weil Sie bez�glich Dan gelogen haben.

Sie haben gesagt, er w�re in Las Vegas, obwohl Sie wussten, dass er tot war.

Das ist Grund genug.

Au�erdem waren Sie beide an Miss Fallon interessiert.

Sie stecken in Schwierigkeiten, Steve.

Nein, Sie irren sich. Sie stecken in Schwierigkeiten.

Ja, ich habe Dan get�tet.

Und die Menschen im Flugzeug habe ich auch get�tet.

Und jetzt werde ich Sie t�ten.

Ich nehme Sie fest, Steve.

Nein, das werden Sie nicht tun.

Die enorme Hitze, die n�tig ist, um eine solche Wirkung hervorzurufen...

...kann nur von Atomenergie herr�hren.

Aber die Tr�mmer sind nicht radioaktiv verseucht.

Wie erkl�ren Sie sich das, Professor Tate?

Die Verbrennungen sind auch anders, als sie durch Uran...

...Cobalt-60 oder andere uns bekannte Elemente hervorgerufen werden.

Dann gibt nur eine Erkl�rung. Jemand versucht uns anzugreifen.

Ich meine nicht die Vereinigten Staaten, nein, die ganze Welt wird angegriffen.

Das ist doch unm�glich. Es ist durchaus m�glich, meine Herren.

Wir planen doch auch einen Flug zum Mond.

Wir sollten herausfinden, wer die Angreifer sind und uns mit ihnen verst�ndigen...

...zumal sie uns sicher �berlegen sind.

Und was ist mit unserem morgigen Atomversuch in Indian Springs, Oberst?

Ich habe bereits mit meinen Kollegen gesprochen.

Wir sehen keinen Grund, den Versuch aufzuschieben.

Der Vorfall mit dem Flugzeug hat zu gen�ge bewiesen...

...dass sich die Angreifer in unmittelbarer N�he aufhalten.

Die Fortsetzung unserer Versuche wird dazu beitragen, sie hervorzulocken.

Der medizinische Befund von Indian Springs.

Die Toten des Flugzeugungl�cks wiesen dieselben Verbrennungen auf wie...

...die Leiche des Nuklearwissenschaftlers Dan Murphy am Mystery Mountain.

Der Tod wurde durch radioaktive Strahlen verursacht.

Meine Herren, meine Herren!

Ich muss Sie bitten, diese Erkenntnisse noch geheim zu halten.

Wir wollen keine Panik.

Nur die h�chsten Dienstgrade d�rfen �ber diese Sache unterrichtet werden.

Wir begeben uns jetzt nach Indian Springs und bereiten uns dort auf den Ernstfall vor.

Komm, George, raus mit dir!

Mach schon, alter Junge!

Hallo, ihr habt Besuch.

Sally, lass dir nichts anmerken.

Du kommst immer genau, wenn wir essen.

Du scheinst Fleisch und Kartoffeln wohl bis zu deinem Labor zu riechen.

Ich habe einen Grund, warum ich hier bin.

Ich bringe dir dein Raubtier George zur�ck.

Er kam gestern pl�tzlich bei mir an und fra� mir fast die Haare vom Kopf.

Hallo, John. Hallo, Steve.

Wenn Sie schon mal da sind, bleiben Sie doch zum Essen.

Das hatte ich eigentlich auch vor. Aber ich muss heute fr�h nach Hause.

Ich habe morgen einen anstrengenden Tag in Indian Springs vor mir.

Ich habe gerade den Wetterbericht geh�rt.

Die Voraussetzungen f�r den Test sind gut.

Der gesamte Generalstab wird da sein, das ist hervorragend.

Ich werde denen einige Dinge vorf�hren, die ich entwickelt haben.

Ich habe eine �berraschung f�r sie.

Also, ich muss mich jetzt ums Essen k�mmern.

Die Experimente scheinen also erfolgreich gewesen zu sein.

Daf�r verdienen Sie endlich die geb�hrende Anerkennung, Steve.

Die kriege ich schon, morgen. Verraten Sie mir schon, was es ist...

...oder muss ich wie der Rest der Welt noch abwarten?

Nein, das geht nicht, John.

Aber vielleicht gebe ich Ihnen doch einen kleinen Hinweis.

So viel kann ich Ihnen sagen...

Was ich morgen demonstrieren werde, wird eine viel gr��ere Sensation sein...

...als die Bombardierung von Hiroshima.

Nicht mehr viel �brig f�r George. Komm, Junge, hol es dir.

Das Essen war ausgezeichnet, Sally. �berrascht dich das etwa?

Ich ziehe mich jetzt zur�ck, um noch etwas zu arbeiten...

...bevor ich noch Geschirr abwaschen muss.

Auf Regen folgt wieder Sonnenschein. Dann muss ich wohl dran glauben.

Jetzt wei� ich, was ich mir zum Geburtstag w�nsche, eine Geschirrsp�lmaschine.

Wir sehen uns, nachdem der Abwasch erledigt ist.

Du musst mir nicht helfen, Steve, du wolltest doch wieder fr�h zu Hause sein.

Beim n�chsten Mal wasche ich daf�r zweimal ab.

Es wird nicht mehr lange dauern, Liebling, dann bist du Mrs Steve March.

In Ordnung? Das wei�t du doch.

W�rde es dir in Washington gefallen? Washington?

Ja, mit Dienern und allem, was dein Herz begehrt.

Wir werden also reich sein? Reich ist gar kein Ausdruck.

Dein Bild in der Zeitung, und bedeutende Pers�nlichkeiten wollen dich treffen.

Ich bekomme Angst, wenn ich dich so reden h�re, Steve.

Glaubst du mir nicht? Nat�rlich nicht.

Ich wei� doch, dass du nur Spa� machst. Aber du �bertreibst es etwas.

Du bist ja regelrecht besessen von Macht und Geld.

Wer braucht denn das? Ich brauche das.

Und du auch. Es ist nur eine Frage der Gewohnheit, Sally.

Je mehr man hat, desto mehr will man auch.

Morgen wirst du das besser verstehen. Ich verstehe dich gar nicht mehr, Steve.

Was soll denn morgen passieren?

Was soll diese Ver�nderungen herbeif�hren?

Du wirst es schon noch merken.

Liebst du mich? Das wei�t du doch.

Wirst du mich heiraten?

Was auch immer geschieht?

Nichts k�nnte mich jemals daran hindern, Steve March zu lieben.

Du bedeutest mir mehr als alles andere auf der Welt, Sally, und das wei�t du auch.

Genau das Gleiche empfinde ich auch f�r dich, Steve.

Ich verstehe nur deine schreckliche Gier nach Macht und Geld nicht.

Aber ich nehme an, dass das ganz normal sein soll.

Nicht f�r den Mann, der das wundervollste M�dchen auf der ganzen Welt hat.

Ich will das alles doch nur f�r dich, du Dummerchen.

Fang nicht wieder damit an.

Na sch�n, dann willst du eben nicht reich und ber�hmt werden.

Also gut, du Kraftprotz, wenn du mir nicht beim Abwasch helfen willst...

...kannst du auch verschwinden. Ich muss mich jetzt auf meine Arbeit konzentrieren.

Wir sehen uns morgen, wenn ich von Indian Springs zur�ckkomme.

Gut.

ATOMENERGIEBEH�RDE ZUTRITT VERBOTEN

Hallo, Steve. Sch�n, dass Sie da sind. Hallo, Oberst.

Sie haben f�r den Test ja eine Menge hochrangige Milit�rs eingeladen.

Das stimmt. Denn wir haben es auch mit einer sehr ernsten Situation zu tun, Steve.

Die Armee hat die besten Fachleute geschickt, ich stelle sie Ihnen gleich vor.

Hallo, General Brown.

Sie haben sicher schon von Steve March geh�rt.

Er leitet f�r uns die Atomspaltungsversuche in der W�ste.

Steve. General Brown. Angenehm.

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Sitzung streng geheim ist, Mr March.

Ich verstehe, Herr General. Der Oberst hatte es mir bereits gesagt.

Ich h�tte nur vor der Konferenz gerne kurz mit Ihnen gesprochen, meine Herren.

Ich werde Ihre Zeit auch nicht lange in Anspruch nehmen.

Tut mir leid, aber was wir jetzt besprechen m�ssen, ist von gr��ter Wichtigkeit, March.

Kommen Sie, Oberst.

Da bin ich anderer Meinung, General.

Die Konferenz behandelt den mysteri�sen Absturz der Passagiermaschine und den...

...durch Strahlung verursachten Tod meines Assistenten Dan Murphy, richtig?

Ich kann die Todesursache in beiden F�llen erkl�ren...

...wenn Sie und die �brigen Herren mir daf�r etwas Zeit gew�hren.

Gut, zwei Minuten!

Bitte nehmen Sie Platz. Setzen Sie sich doch, meine Herren.

Meine Herren. Bevor ich dazu komme, was ich Ihnen eigentlich mitteilen will...

...werde ich Ihnen etwas demonstrieren.

Das hier ist eine Fernseh�berwachungsanlage...

...die auf das Versuchsgebiet eingestellt ist, nicht wahr?

Ja.

Und diese Geb�ude in der W�ste sind Zielobjekte...

...die durch die Versuchsbombe vernichtet werden sollen.

Ganz richtig.

Bitte sehen Sie jetzt auf den Bildschirm.

Wir haben einen Notfall! Es handelte sich eben nicht um die geplante Explosion.

Ich wiederhole, es handelte sich eben nicht um die geplante Explosion.

Was Sie eben in kleinem Umfang gesehen haben...

...kann ich auch mit einer ganzen Stadt, einer Nation oder einem Kontinent tun.

Unglaublich! Dann haben Sie also auch das Flugzeug zum Absturz gebracht.

Ganz genau.

Und haben Sie auf diese Weise auch Ihren Assistenten get�tet?

Auch das stimmt, und ich t�te in Zukunft jeden...

...der sich meinen Pl�nen in den Weg stellt.

Stehen Sie auf, Frogley, und lassen Sie den General Platz nehmen.

Setzen Sie sich, General!

Ich wei�, dass Sie jetzt alle denken, dass man mich vernichten muss.

Aber das ist nicht m�glich.

Und jeder Versuch dieser Art...

...wird Vergeltungsma�nahmen ausl�sen, die die ganze Welt ersch�ttern werden.

Ich hoffe, dass Sie nach diesem neuen Beweis bereit sind...

...mit mir auf friedlicher Basis zusammenzuarbeiten.

Das sind meine Anweisungen.

In zehn Stunden, also genau um acht heute Abend...

...w�nsche ich mit den offiziellen Vertretern der Vereinigten Staaten...

...Gro�britannien, Frankreich, Russland, China und Indien zu sprechen.

Ich werde dann meine Absichten genauer darlegen.

Sollte eines der L�nder, die ich aufgez�hlt habe...

...meinem Befehl nicht Folge leisten und um acht keinen Vertreter hier haben...

...werde ich daf�r sorgen, dass zehn Minuten nach der festgesetzten Zeit...

...seine Hauptstadt von der Erde verschwindet.

Geben Sie uns etwas mehr Zeit!

Mehr Zeit haben Sie aber nicht.

General, was sollen wir jetzt tun? Wir m�ssen Washington verst�ndigen!

Verbinden Sie mich mit dem Wei�en Haus. Ja, hier spricht General Brown.

Du glaubst nicht, wie ersch�pft ich bin.

Die Konferenz heute Morgen hat mich v�llig fertig gemacht.

Warst du erfolgreich? Ich habe sie ein wenig aufger�ttelt.

Aber was heute Abend kommt, ist wichtiger.

Willst du mir immer noch nichts davon erz�hlen?

Es wird bald alles in den Zeitungen stehen.

Dass wir reich und ber�hmt sind?

Ja!

Vielleicht schon morgen. So schnell?

Du wei�t, wenn ich einmal loslege, h�lt mich nichts mehr auf.

H�r mal, du wirst jetzt ein bisschen schlafen.

Damit du f�r deinen gro�en Abend ausgeruht bist.

Du musst mich aber rechtzeitig wecken. Nat�rlich.

Ich wecke dich um halb sieben. Dann hast du genug Zeit, um dich umzuziehen.

Es ist jetzt zehn nach f�nf.

Ruh dich noch etwas aus.

Er ist eingeschlafen.

Er muss um acht bei der Konferenz sein. Gor muss ersch�pft sein...

...da er keine Gelegenheit hatte, seine urspr�ngliche Gestalt anzunehmen...

...um sich mit Sauerstoff zu versorgen. Das ist jetzt mehr als 24 Stunden her.

Und? Er ist jetzt �u�erst verwundbar.

Sie meinen, an dieser Stelle des Gehirns, die als Zentralfurche bekannt ist?

Sie haben ein gutes Ged�chtnis.

Steve! Steve, wach auf!

Du musst dich beeilen, es ist halb sieben. Komm, steh schon auf.

Dazu haben wir sp�ter noch Zeit genug, du musst dich jetzt fertig machen.

Du bist ein Qu�lgeist. Ich will nur dein Bestes, jetzt mach schon.

Du wei�t doch, du brauchst �ber eine Stunde bis Indian Springs.

Willst du gerade heute zu sp�t kommen? Schon gut, schon gut, du hast ja Recht.

Ich bin v�llig erledigt. Du wolltest es so, komm jetzt.

Wir sehen uns morgen, Sally.

Heute Abend nicht mehr?

Nach der Konferenz bin ich zu m�de, ich fahre dann sofort nach Hause.

Nein, George, du kannst diesmal nicht mit. Raus.

Mach schon, George, raus mit dir.

Ich bin froh, dass Ihre Regierung einsichtig ist und ihre Hauptstadt nicht verlieren will.

Es war Moskau, nicht wahr?

Die Regierung der Sowjetunion hat mir befohlen, hierher zu kommen...

...aber wir glauben nicht an Wunder. Ich komme daher lediglich als Beobachter.

Befinden sich noch weitere Zweifler unter Ihnen?

M�chten Sie, dass ich meine Kr�fte erneut demonstriere...

...und eine Ihrer Hauptst�dte vernichte? Als einer von denen...

...die Ihre Vorf�hrung heute Morgen in diesem Raum miterlebt haben...

...m�chte ich den anderen Delegierten an diesem Tisch mitteilen...

...dass es keineswegs Zweifel an Ihrer zerst�rerischen Macht geben kann.

Ich habe es gesehen. Ich habe erlebt, wie ein amerikanischer Oberst get�tet wurde.

Verwandelt in einen Haufen Asche durch einen Blick dieses Mannes.

Vorher hatte der Oberst versucht, Dr. March zu erschie�en, aber das misslang.

Ich habe erlebt, wie er Geb�ude aus Stahl und Beton zerst�rte.

Au�erdem eine Reihe von Panzern und Gesch�tzen.

Alles, ohne den Raum zu verlassen. Nur durch die Macht seines Geistes.

Meine Herren, ich bin v�llig �berzeugt und meine Regierung ebenfalls.

Und ich rate Ihnen und Ihrer Regierung...

...nehmen Sie alles, was dieser... dieser Mann sagt, unbedingt ernst.

Vielen Dank, General.

Leider sehe ich auf den Gesichtern einiger unserer G�ste immer noch Skepsis.

Darf ich Sie zum Fenster hin�ber bitten, meine Herren.

Wird's bald!

Sehen Sie das Flugzeug dort?

Wir sehen es.

Passen Sie gut auf.

Jetzt d�rften alle Zweifel beseitigt sein und wir k�nnen unsere Konferenz fortsetzen.

Folgendes habe ich geplant. Ich will Ihre s�mtlichen Vorr�te...

...an Uran und Plutonium, und alle anderen atomaren Rohstoffquellen.

Au�erdem brauche ich alle Fabriken und Verkehrsmittel, zu Lande und zu Wasser.

Und all Ihre Industrieanlagen.

Ihre Arbeiter m�ssen rund um die Uhr f�r mich t�tig sein.

Sie werden nach meinen Anweisungen die gewaltigste Armee erschaffen...

...die in diesem Universum jemals existiert hat.

Sie wollen die Welt versklaven? Das wird Russland nie zulassen!

Dieses Problem l�sst sich leicht l�sen.

Dann wird es Russland bald nicht mehr geben.

Der Sitz der UNO wird ab sofort mein Hauptquartier.

Ich werde Ihren Ingenieuren das n�tige Wissen vermitteln...

...um eine Flotte von Raumschiffen zu bauen...

...die ich mit den besten Truppen von allen Kontinenten bemannen werde.

Alles unter meinem Kommando. Was wollen Sie mit all dieser Macht?

Ich werde zu meinem Planeten Arous zur�ckkehren.

Und durch meine gewaltige geistige �berlegenheit...

...werde ich zum Herrscher des ganzen Universums.

Wenn ich wieder dort bin...

...k�nnt ihr auf der Erde weiterhin eure j�mmerliche Existenz genie�en.

Aber nur als meine Sklaven. Genauso wird es sein.

Das war f�r heute alles, meine Herren.

�bermorgen um zehn w�nsche ich eine Vollversammlung...

...im Hauptquartier der Vereinten Nationen.

Sie werden sicherlich alle anwesend sein.

Ihnen bleibt sowieso keine andere Wahl, nicht wahr?

GORS ACHILLESFERSE

Schon bald wird eine neue Welt entstehen.

Was seid ihr doch f�r j�mmerliche Kreaturen.

Ihr habt nicht die F�higkeit, die Bedeutung der heutigen Ereignisse zu erfassen.

Du wirst durch mich vollenden, was C�sar, Napoleon und Hitler nicht gelang.

Du wirst durch mich die Erde beherrschen.

Aber ich werde der Herr des ganzen Universums sein.

Ich werde dich zum gr��ten Diktator der Erde machen.

So lange ich auf eurer Erde bin, werden du, Sally und ich in einem Glanz leben...

...wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

Steve!

Alles in Ordnung. Es ist ja vorbei.

Gott sei Dank habe ich deine Nachricht gefunden.

Woher... woher wusstest du eigentlich von dieser Zentralfurche im Gehirn?

Von Vol. Vol?

Stimmt, du kannst von Vol ja nichts wissen.

Das ist auch ein Gehirnwesen vom Planeten Arous.

Er hat sich im K�rper von George verborgen, um dich zu besch�tzen.

George! Komm her.

Vol, erz�hlen Sie bitte Steve, was Sie mir �ber Gor gesagt haben.

Vol?

Sagen Sie doch etwas!

Du und deine bl�hende Fantasie.

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