All language subtitles for Stanley & Iris 1990 German 720p WEB-DL x264 german

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian Download
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese Download
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Tschüss, Iris.

Schönes Wochenende.

He, haltet den Dieb! Er hat meine Handtasche!

Moment mal!

Gib mir meine Tasche, verdammt noch mal!

Gib mir die Tasche, du kleines Schwein!

Oh Gott!

Au! Au!

He!

Alles in Ordnung?

Lady! Lady!

Lady, ich versuche, Ihnen zu helfen.

Wo ist er hin?

- Gehen Sie ihm nach! - Der ist jetzt im nächsten Staat.

Er hat meinen Lohnscheck. Das Geld für eine ganze Woche.

- Alles okay? - Meine Schlüssel waren da drin,

meine Geldbörse, meine Kreditkarten,

mein Rosenkranz, die Fotos der Kinder. Dieses kleine Schwein.

Nein, Lady, das war ein großes Schwein.

Sie hätten ihm nicht hinterherlaufen, aber ihm die Tasche geben sollen.

Sie ihm geben? Ich würde ihm gerne eins in die Weichteile geben.

Vielleicht stand er unter Drogen. Sie hatten Glück.

So sehe ich es leider nicht, Mister.

- Es ist doch nur Geld. - Aber mein Geld.

Wenn es Ihres ist, können Sie gern den Philosophen spielen.

Danke.

Sind Sie okay?

- Alles in Ordnung? - Ja, es geht.

Ich sehe Sie dann in der Firma.

Arbeiten Sie in der Bäckerei?

Ich bin in der Kantine.

Hinter dem Kartoffelpüree.

Niemand schaut den Koch an.

Nun, äh...

Danke.

Wirklich nett, Ihren Kopf für mich hinzuhalten.

Sie hätten verletzt werden können.

Ich bin es aber nicht.

Was für ein Glück, dass Sie im Bus waren.

Sonst nehme ich nie den Bus, aber man stahl mir mein Rad.

Danke.

Äh... würden Sie dafür ein Trinkgeld von mir annehmen?

Lady, ich will Ihr Geld nicht. Außerdem haben Sie keins.

Doch, das habe ich.

Ich habe einen Fünf-Dollar-Schein in meinem Schuh. Hier.

- Behalten Sie ihn fürs nächste Mal. - Es gibt kein nächstes Mal.

Das glaube ich Ihnen.

- Ich bin Stanley Cox. - Iris King.

- Passen Sie auf sich auf, Mrs. King. - Ich werde es versuchen, Mr. Cox.

- Gut. Gute Nacht. - Gute Nacht.

- Was hat der Arzt gesagt? - Sie machen einen Abstrich.

- Wann? - In ein paar Wochen.

- Musst du im Krankenhaus bleiben? - Nein.

- Rein und raus. - Was ist los?

Ich werde nicht vor allen meine Intimitäten diskutieren.

Heute waren sicher 500 Männer beim Arbeitsamt.

Ich habe jeden gesehen, den ich kenne.

Ein Typ brachte einen Besen mit und begann zu fegen, nur um was zu tun.

- Könnt ihr das glauben? - Ich wette, das warst nicht du.

- Hatten sie was? - Eine Stelle für einen Frisör.

Mir ging es auch nicht besser. Ich verstehe nichts von Computern

oder Fußpflege. Wir können dir diese Woche kein Geld geben.

Hab ich danach gefragt?

Nein, aber wir müssen jede Rolle Klopapier zählen,

jedes Stück Seife bis zum letzten Krümel aufbrauchen.

Ich wäre auch lieber in meinem eigenen Haus,

mit meinen eigenen Stilmöbeln und Klimaanlage.

Wir sitzen im selben Boot, Sharon. Mach also kein Theater.

Woher hast du das Geld für das Bier?

Hörst du nicht? Woher hast du das Geld für das Bier?

Du hast mein Geld gestohlen!

Na schön, ich habe nicht alles abgegeben.

Ich habe etwas für den Zahnarzt auf die Seite gelegt.

Es ist ja kein Facelifting, weil ich nach Hollywood will.

Und er hat es gestohlen!

Ich hab dir immer meinen Lohn gegeben.

Ich brauchte einen Drink.

Du hast das Geld für meine Zähne geklaut, du Schwein!

Ich bin kein Stück Dreck. Ich bin ein Mann.

Du Schwein! Du Schwein!

Du...

Raus. Raus, Kinder. Geht mal an die frische Luft.

Nun, das war eine Premiere in diesem Haus.

Wie lange müssen wir draußen bleiben?

Ich weiß nicht. Ich schätze, bis sie sich beruhigt haben.

Ich hab die Küche in Ordnung gebracht.

Und ich meine Schwester.

Du hättest die Polizei rufen sollen.

Ich hätte die Kaution nicht zahlen können.

Sharon und ich streiten viel.

Es begann auf dem Standesamt und hat nie aufgehört.

Warum hast du sie geheiratet?

Sie war hübsch.

Keiner von uns bleibt ewig hübsch.

Du und George hattet eine gute Ehe.

Er sah nicht mal gut aus.

Doch.

- Er verdiente nicht besonders. - Es reichte.

Aber er lag im Sterben.

Du schliefst auf dem Boden neben ihm.

Du hast ihn gewaschen und ihm den Hintern abgeputzt.

Ich heiratete wohl die falsche Schwester.

Geh ins Bett, Joe.

Ich habe gestern Kondome gekauft.

Ab jetzt lasse ich keinen mehr ohne ran.

Bei dir ist ja auch immer Stoßverkehr.

Ich hab keinen, dem ich sie geben kann.

Ich kann dich jemandem vorstellen. Er ist allerdings etwas älter.

- Wie alt? - Er war Soldat im Zweiten Weltkrieg.

Das ist zu alt. Gib mir Korea, gib mir Vietnam.

Wie wäre es mit der Nationalgarde?

Ich will nur schwanger werden und hier raus.

Du kommst wieder. Man braucht zwei Einkommen.

Wo ist dein Mann, Bertha?

Er brummt ab, genau wie ich.

- Sind sie fertig? - Äh...

Ja.

Ich habe sie so weit es ging gedehnt. Probieren Sie sie an.

- Sie sind noch zu eng. - Billige Schuhe.

Vielleicht geht es etwas besser.

- Oh hallo. - Hallo.

Meine Güte.

- Hallo. - Hi.

- Braune Straßenschuhe. - Haben Sie einen Zettel?

Sie gaben mir keinen Zettel.

Nein. Wir nehmen keine Schuhe, ohne Zettel auszugeben.

- Sie gaben mir keinen. - Jeder bekommt einen Zettel.

- Ich nicht. - Sie haben ihn verloren.

- Nein, ich habe keinen Zettel. - Jeder bekommt einen.

Ich habe keinen Zettel bekommen.

Sie sagten, es kostet zwei Dollar. Hier sind sie.

Jeder bekommt einen Zettel.

Mister, ich werde Ihnen die Schuhe beschreiben, okay?

Es sind braune Straßenschuhe. Sie stehen hinter Ihnen.

Wenn Sie keinen Zettel haben,

müssen Sie hier unterschreiben.

Geben Sie mir bitte die Schuhe.

- Tragen Sie Ihren Namen ein. - Geben Sie mir die Schuhe.

- Schreiben Sie Ihren Namen auf. - Geben Sie sie mir.

Schreiben Sie Ihren Namen...

Der Typ spinnt.

Er wollte seine Schuhe und hat dafür bezahlt.

AUSSER BETRIEB

He! Wir warten schon 15 Minuten!

- Nicht zu glauben. - Da kann ich auch zu Fuß gehen.

Man kriegt nicht mal einen Bus!

- Was ist das für ein Service? - Ich habe den ganzen Tag gestanden.

- Hat der Bus wieder eine Panne? - Ja. Das dritte Mal diese Woche.

Darf ich Sie nach Hause bringen?

Nun... es ist wohl besser, als noch mal 30 Minuten rumzustehen. Okay.

Viel Spaß.

Süßer, hast du noch einen Platz frei?

Sie haben also Ihr Rad wieder.

Ich musste ein neues kaufen. Es ist gebraucht.

Haben Sie kein Auto?

Ich fahre lieber Rad. Das ist billiger und sauberer.

Ich hätte gern einen neuen Chevrolet, wenn ich die Raten zahlen könnte.

Diese Stadt wird zu groß.

Ich würde gern aufs Land ziehen, weg von den ganzen Leuten.

Ein paar Hühner kaufen, Milchkühe,

einen Glücksbringer an die Scheune montieren.

- Wie wäre es mit Stacheldraht? - Nein, ein scharfer Hund reicht.

Waren Sie schon immer Koch?

Ich koche gut und gerne.

Aber das Essen in der Kantine ist mies.

Der Boss ist geizig. Er kauft keine guten Zutaten. Die braucht man.

Bei mir muss es aus 'ner Schachtel oder Büchse kommen. Nur schnell.

Das ist mein Haus.

Hallo Stanley! Hallo!

- Und das ist mein Vater. - Leben Sie noch zu Hause?

Er war 50, als ich auf die Welt kam. Er hat mich gerne bei sich.

Versteht er sich gut mit Ihrer Frau?

Ich habe keine.

Sie leben bei Ihrem Vater, kochen selbst und sind nicht verheiratet. Was noch?

Mehr möchte ich eigentlich nicht preisgeben.

Na schön.

Was machen Sie nach der Arbeit?

Ich gehe ins Kino.

Allein?

Ich nehme eine Tüte Popcorn mit.

Sie sind nicht sehr gesellig, was?

Nein.

Haben Sie eine ansteckende Krankheit?

Ich glaube, mir geht der Smalltalk aus.

Sie haben mich zuerst angesprochen, Mr. Cox.

Gleich hier.

- Danke fürs Mitnehmen. - Gern geschehen.

Gegenüber hat ein Typ eingebrochen und eine alte Dame verletzt.

Das waren doch nicht Sie, oder?

Nein. Ich tue keiner Mücke was zu Leide.

Hallo, ich bin da.

Hühnchen, Erbsen und Kartoffeln bitte.

- Danke. - Für mich auch, bitte.

Hühnchen,

Erbsen...

und Kartoffeln.

Hühnchen.

Und Erbsen.

- Erbsen. - Erbsen?

- Bobby, überprüf mal das Obst. - Wird gemacht!

Das Hemd wird abfärben.

Sie sollten die weiße und die farbige Wäsche trennen.

Ich wasche alles zusammen.

Einschließlich der Socken.

Eine Wäsche kostet vier 25-Cent-Stücke.

Ihr Tag ist ziemlich lang.

Das macht mir nichts aus.

So komme ich aus dem Haus.

Ich sitze hier und schaue, wie die Wäsche rund läuft.

Lese mein Magazin.

Nebenan ist ein Chinese. Darf ich Sie zu einer Frühlingsrolle einladen?

Sehr gerne.

Wie lange ist er schon tot?

- Mein Mann? - Mm.

Seit Ewigkeiten.

Acht Monate.

Wie kommen Sie klar?

Es ist eine schwere Last.

Manchmal werden mir die Knie schwach.

Hatte er eine Versicherung?

- Sie wurde annulliert. - Sind Sie knapp bei Kasse?

Ich werde dieses Jahr keinen Urlaub auf den Bermudas machen.

Wenn ich Glück habe, bekomme ich einen Tag in Boston.

Ich würde liebend gern einen Tag dort verbringen,

in einem Hotel mit Zimmerservice.

Wo ein Kaffee 2,50 $ kostet und in einem Silberkännchen serviert wird.

Wo man eine Praline aufs Kopfkissen legt und die Bettdecke umschlägt.

Ich war einmal im Grand Canyon.

Ich ging bis ganz unten.

Und blieb dort sechs Tage und sechs Nächte.

Ich schlief in einem Schlafsack.

Ich sah niemanden. Sprach mit niemandem.

Es war die beste Zeit meines Lebens.

Sechs Tage?

Oh Gott, ich würde durchdrehen.

Man muss sich nicht abkämpfen, nichts erklären

und nichts umgehen.

Man füttert bloß die Rehe und beobachtet den Sonnenuntergang.

Ich habe lieber grelle Lichter und viele Leute um mich.

Wie ich sehe, fühlen Sie sich heute gut.

Sie tragen den rosa Pullover, wenn Sie sich gut fühlen.

Wenn Sie sich schlecht fühlen, den grauen.

- Ich habe nur zwei Pullover. - Habe ich Recht?

- Sie beobachten mich. - Sie fallen auf.

Schauen wir uns mal die Glückskekse an.

"Finden Sie neue Freunde und vertrauen Sie ihnen." Waren Sie das?

Das scheint mir ein guter Rat zu sein.

Was haben Sie bekommen?

Hier.

- Machen Sie ihn auf. - Bei mir ist es zwecklos.

Ich habe kein Glück.

Oh.

Ich sollte jetzt meine Wäsche holen.

Okay.

Die Schrumpffolie ist alle!

Sie waren 15 Minuten auf der Toilette. Sie haben fünf Minuten Pause.

- Ich hatte Krämpfe. - Fünf Minuten reichen dafür.

Und Sie, stecken Sie Ihr Haar in das Netz.

Zum Teufel mit dieser Fabrik und zum Teufel mit ihm.

Oh! Scheinbar haben wir eine neue Geschmacksrichtung.

Gott, ich habe Kopfweh von dem Keksgeruch.

Wir brauchen eine längere Pause.

- Haben Sie Tylenol? - Nein.

Doch, unter dem Tresen, direkt vor deiner Nase.

Da ist jede Menge Zeug.

Das ist Rolaids.

Das ist Sine-Aid.

Egal.

Cox, hier wird bald jemand zu Hackfleisch verarbeitet.

Kommen Sie mir nicht mit der Gewerkschaft, ich hole die Bullen.

Bestellungen im Wert von 2000 $ sind nie hier angekommen.

Glauben Sie, ich drehe oben Däumchen? Ich habe eine Buchhalterin.

Sie mag Mundgeruch haben, aber sie hat gute Augen.

Was ist mit meiner Majonäse? Meinen 150 Pfund Kaffee? Meinem Thunfisch?

Wer sahnt auf meine Kosten ab?

Jedenfalls nicht Stanley Cox.

Wer sind Sie? Was wissen Sie? Wissen Sie mehr als ich?

Er kann weder lesen noch schreiben. Er ist es also nicht.

Darf ich mich zu Ihnen setzen?

Mir ist nicht nach Gesellschaft.

- Ich habe Sie verraten, nicht? - Ja, Ma'am, das haben Sie.

Sie hätten Ärger bekommen.

Lady, ich habe immer Ärger.

- Kein Grund, sich zu schämen. - Tatsächlich?

Sie rauben doch keine Banken aus.

Ich kann aber auch kein Konto eröffnen.

Was machen Sie mit Ihrem Geld?

Ich habe es unter der Matratze, wie ein Penner.

Ich hatte keine Ahnung.

In der Stadt kann ich die Schilder nicht lesen.

Ich verlaufe mich. Ich frage Leute.

Ich halte sie an.

Ich frage drei, vier Leute:

"Wo geht es lang? Wo muss ich hin? Wie komme ich dahin?"

Ich kann nicht Bus fahren. Ich kann das Schild nicht lesen.

Ich kann nicht Auto fahren, denn ich hab keinen Führerschein.

Ich frage mich, ob ich einen Namen habe, wenn ich ihn nicht schreiben kann.

Bin ich ein Mensch, wenn ich ihn nicht lesen kann?

Warum ändern Sie nichts daran?

Cox, können Sie mal das Wasser abdrehen?

Ich will kurz mit Ihnen sprechen.

Ich habe schlechte Nachrichten für Sie.

Heute ist Ihr letzter Tag. Holen Sie sich bitte Ihr Geld ab.

- Hat sich jemand beklagt? - Nein.

Sie waren sogar ein guter Koch.

Worum geht es dann?

Hören Sie, Sie können nicht lesen.

Sie könnten die falsche Kiste aufmachen.

Sie könnten Salz mit Kakerlakengift verwechseln.

Sie sind gefährlich. Sie könnten die Leute vergiften.

Man würde mir viele Verfahren an den Hals hängen.

Sie sind ein guter Mann, Sie sind pünktlich,

aber heutzutage wird sofort verklagt.

Wischen Sie die Klos, auch Deckel und Fuß. Viele können nicht zielen.

Entfernen Sie Graffiti an den Wänden.

Da stehen mehr Telefonnummern als im Telefonbuch.

Wollen Sie den Job wirklich?

- Ja. - Okay.

Apfelpflücker.

Sie, Sie, Sie und Sie.

Das ist alles. Gehen wir, gehen wir.

Sie arbeiten im Moment also nicht?

Nein.

Sie haben keinen festen Wohnsitz mehr.

Ich lebe in einer Garage.

Da kann Ihr Vater wohl kaum leben.

Okay, nur ein paar Fragen.

- Kann er alleine auf die Toilette? - Ja.

- Nimmt er Medikamente? - Nein.

Das ist bemerkenswert für einen Mann seines Alters.

Irgendwelche Gedächtnisprobleme?

Er ist sauber... Er ist...

...er ist klug und er ist pleite.

Er teilt mit drei Leuten das Zimmer.

Wir versuchen, ihm ein Bett am Fenster zu geben.

Das Abendessen ist um fünf. Er kann einen Imbiss bekommen.

Wir haben auch einen Fernsehraum.

Ich werde hier klarkommen.

Gut. Gut.

Lass mich mal die Aussicht sehen.

Das ist nett.

Ha!

Schau, sie haben eine Vogeltränke.

Oh ja, das ist...

Wenn ich Arbeit finde, kommst du sofort wieder raus.

Das Bett scheint in Ordnung zu sein.

Ich will nicht, dass du rumliegst.

Bleib auf, geh spazieren, such dir jemanden zum Kartenspielen.

Ich werde jemanden finden.

Wenn du eine Decke brauchst, frag sie, okay?

Ich habe keine Angst, den Mund aufzumachen.

Wenn dir das Essen nicht schmeckt, bringe ich dir etwas.

- Gut. - Ein Sandwich, etwas Obst.

Na schön.

- Ich komme jeden Sonntag vorbei. - Darauf freue ich mich.

Nun...

Ja.

Du warst ein guter Vater, Pop. Es tut mir Leid.

Schreib mich noch nicht ab. Ich bin noch immer ein guter Vater.

Du hast mich nie angerührt.

Das werde ich jetzt aber.

He!

Der Arzt sagt, du seist schwanger.

- Nun, stimmt das? - Wenn er es sagt.

- Ist dir das neu? - Woher sollte ich es wissen?

Meine Periode ist immer unregelmäßig.

Ich musste also erst herkommen, um es zu erfahren?

- Wer ist der Vater? - Das sag ich nicht.

Du behandelst mich immer wie ein Kind.

"Tu dies. Tu jenes." Ich bin kein Kind mehr.

- Ist das deine Rache? - Vielleicht.

Du bist im fünften Monat, weil du um zehn zu Hause sein musstest?

- Vielleicht. - Wer ist es?

Aus mir kriegst du nichts raus.

- Was machen Sie da? - Sie ist meine Mutter.

Können Sie das zu Hause regeln?

Wie geht es ihr?

Ich weiß es nicht. Wir reden nicht miteinander.

Du bist für das Baby verantwortlich. Das weißt du.

Du musst alles vorbereiten, es wollen, es pflegen,

es füttern und erziehen, ihm helfen,

Windelausschlag und Masern durchzustehen.

Es ist nicht bloß etwas Samen. Es ist ein Mensch.

Es braucht Kleider, Impfungen

und es muss in die Schule gehen.

Und noch etwas... Sieh mich an.

Ich werde es nicht großziehen.

Ich muss meine eigene Familie durchbringen.

- Und du deine. - Ich komme schon klar.

Wirklich? Du schläfst doch noch mit deinem Teddybär.

Ich ziehe zu einer Freundin, wenn du mich nicht willst.

Die beste Freundin eines Mädchens ist ihre Mutter.

So steht es zumindest auf den Postkarten.

Danke.

- Süß, nicht wahr? - Gut.

Mr. Cox. Es tut mir Leid.

Wir haben versucht, Sie zu erreichen.

Wir haben ein Telegramm geschickt.

Er ist heute Nacht friedlich entschlafen.

Die Wahrheit ist, dass sie schnell abbauen,

wenn sie in ein Heim

wie dieses kommen.

Nun... die sind für Sie.

Ich brauche ein paar Angaben für die Sterbeurkunde.

Leonides Cox. Ist es Leonides?

Ein ungewöhnlicher Name.

Wie schreibt man den?

Mr. Cox.

Ich weiß es nicht.

- Oh Gott. - Mrs. King!

Hallo. Ich hab Sie lange nicht gesehen.

- Ich arbeite in der Waschanlage. - Wie geht es da?

Es ist bloß ein Job. Darf ich Sie was fragen?

- Sicher. Nur zu. - Sie haben keinen Schirm.

- Nein, egal. Worum geht es? - Äh...

- Ich habe mir gedacht... - Ja?

Und, äh...

Können Sie etwas Zeit erübrigen?

Nicht viel, aber was möchten Sie?

Ich dachte, vielleicht...

Ich spreche ein anderes Mal mit Ihnen.

- Sie sind durch den Regen gelaufen... - Schon gut.

Okay. Ich muss los, sonst verpasse ich den Bus.

Was ist los?

Na los, sagen Sie schon.

Ich wollte fragen, ob... Sie etwas für mich tun können.

Ich hätte nicht damit anfangen sollen.

Ich komme wieder.

Warten Sie!

Bringen Sie mir das Lesen bei.

Was steht da?

Kein Gebäude von Menschenhand überlebt ein Buch.

Ich beginne zu spät.

Aber Sie beginnen, Mr. Cox.

Entschuldigung. Haben Sie...

Es ist ein Fragebogen.

Er soll das Eis zwischen uns brechen

und uns helfen, einander kennen zu lernen.

Bringen wir es hinter uns.

"Name des Studenten?"

Stanley Everett Cox.

- Everett? - Der Bruder meiner Großmutter.

"Interviewt von." Das bin ich, Iris King.

Okay, Nummer eins. "Nennen Sie etwas, was Sie gern tun."

- Was soll die Frage? - Sie wollen etwas über Sie erfahren.

Ich verstehe nicht wieso.

Sie möchten wissen, was Sie gerne tun -

jagen, fischen, solche Sachen.

Das kommt nicht in eine FBI-Akte.

Hm...

Ich baue Geräte. Ich erfinde sie.

Warum macht Ihnen das Spaß?

Weil ich es gut kann.

Sind Sie je zur Schule gegangen?

50 Schulen. Eine für jeden Staat der Union.

"Wo sind Sie geboren?"

Hillside, New Jersey.

"Nennen Sie drei Dinge, die Sie gerne lesen würden."

Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, was ich wählen soll...

Ich nehme an, eine Tageszeitung.

Äh...

Die Spieletabelle. Ich mag Baseball.

"Nennen Sie etwas, was Sie gerne schreiben würden."

Das ist einfach. Einen fetten Scheck.

"Beenden Sie diesen Satz. Ich hoffe, dass..."

Ich hoffe, ich mache mich nicht vollkommen lächerlich.

"Beenden Sie diese Frage. Ich frage mich..."

Ich frage mich, ob ich schlau genug bin.

"Beenden Sie diesen Satz. Ich habe ein Talent..."

Ich habe ein Talent, die richtige Lehrerin zu finden.

Es ist eine Seiko. Danke, Mom.

Weil du dein Bett gemacht und die Mittelschule bestanden hast,

und den Klodeckel für die Damen runtergeklappt hast.

Jetzt kommt meines.

Okay.

ICH LIEBE KLEINE BRÜDER

Meistens zumindest.

Du siehst genau wie dein Vater aus.

Du gehst wie er. Du benimmst dich wie er.

Es ist schwer, in seine Fußstapfen zu treten.

Er wäre stolz auf dich.

Liebling.

Ich muss damit aufhören.

Wein dich ruhig aus. Das wird dir gut tun.

Wieso soll es gut tun? Danach sieht man nur beschissen aus.

Und was einem fehlt, ist noch immer weg.

Hör zu. Du hast deine Kinder. Du hast deine Familie.

Ich habe viele Tage und Nächte vor mir.

Du arbeitest gern im Garten. Du kochst gern.

Ich habe gerne Sex.

Dreimal pro Woche, wie ein Uhrwerk.

Sonntagmorgen bei geschlossener Tür,

die Kinder gehen zu McDonald's.

Danach Mittagessen im Bett,

egal was im Kühlschrank ist,

Braten, Kartoffelsalat.

Vielleicht lernst du jemand anders kennen.

Ich will niemand anders kennen lernen.

Ich will meinen alten Mann wieder.

In seinen ausgebeulten Hosen, wie er mich über seinen Brillenrand ansieht.

- Du kannst nicht ewig allein bleiben. - Wieso nicht?

Weil ich will, dass du wieder glücklich bist.

Weißt du was?

Es tut mir manchmal Leid, dass ich deine Kette stahl.

Tatsächlich?

Ich habe 22 Jahre nicht daran gedacht...

aber das verzeihe ich dir nie.

Guten Abend, Mrs. King.

Äh...

Äh...

- Ich bin etwas betrunken. - Im Ernst! Kommen Sie rein.

- Da ist etwas im Weg. - Nur Ihre Füße.

Hoppla, Mr. Cox.

Ich musste mir heute etwas Mut antrinken.

Schaffen Sie es bis ins Badezimmer?

- Wo ist es? - Die Treppe rauf.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich nicht auf dem Teppich übergeben.

Ich bin zwar betrunken, Mrs. King, aber ich bin stubenrein.

Okay.

Es ist gleich da oben.

Wie fühlen Sie sich jetzt?

Wie ein Trottel.

Sie bespritzen alles mit Wasser.

Ich wische es auf.

Ich gehe runter und mache einen starken Kaffee.

Nun, setzen Sie sich.

Wollen Sie einen Keks? Selbstgemacht.

Nein, danke.

Also, legen wir los.

Nein.

Ich möchte wissen, was mit Ihnen passiert ist.

Sind Sie von der Schule geflogen?

Haben Sie Hasch geraucht? Wo war Ihre Familie?

Wo waren Ihre Lehrer?

Oh...

Mein Vater war Geschirrverkäufer.

Versilberte Sachen, kein echtes Silber.

Er nahm mich überall mit hin.

Wir lebten in Motels,

ich ging jeden Monat an eine andere Schule.

Meistens wusste ich nicht mal, in welchem Staat ich war.

Ich blieb bis in die Nacht auf und schaute Western mit John Wayne,

oder spielte Poker mit meinem Vater...

oder ich hörte zu, wie die Leute im Zimmer nebenan sich stritten.

Am Morgen aß ich einen kalten Krapfen,

saß in der hintersten Klassenreihe und schlief.

Jemand sagte: "He, du."

Ich machte ein Auge auf und er sagte:

"Wo ist die Mündung des Mississippi?"

Ich kratzte mir den Kopf und dann hieß es: "Der Nächste!"

und ich schlief wieder ein.

Wenn ich aufwachte, war ich in einer anderen Schule.

So lief das. Alles ging an mir vorbei.

Seitdem bin ich... ein großer Trottel.

Das ist ein Vogel

mit langem Schwanz und rundem Körper.

- Sagen Sie "bird". - Bird.

Es sieht aus wie ein Vogel mit langem Schwanz und rundem Körper.

Sagen Sie "bird".

Bird.

Das ist das Wort "bird".

Lesen Sie "bird".

Bird.

Bird beginnt mit einem "be". Sagen Sie "be".

- Be. - Noch mal.

- Be. - Noch mal.

- Noch mal. - Be.

Ja. Ich weiß, was du meinst.

Und dieser Buchstabe?

Ff.

Dieser Buchstabe.

Ge.

- Okay... - Machen Sie's mir nicht zu schwer.

Was ist das Wort?

- Hand. - Und das hier?

Hand.

In dem Satz steht, was das Mädchen in der Hand hat. Lesen Sie.

"Das Mädchen hat...

"Fisch in ihrer Hand."

Gut.

Nicht gerade ein Thriller.

Entschuldigen Sie mich.

Hallo?

Phil.

Kelly, geh aus der Leitung. Es ist für mich.

Gut, und dir?

Gut.

Nichts Besonderes. Ich schlage mich so durch.

Keiner hat mich oft zu Gesicht bekommen, Phil.

Ich glaube, Tanzen ist noch nichts für mich, Phil.

Okay.

Danke für den Anruf.

Was ist dieses Wort?

Wann gingen Sie zuletzt mit einem Mann aus?

Als ich ihn ins Krankenhaus brachte.

- Was ist dieses Wort? - Vogel.

Das ist eine Gelbbirke. Lateinischer Name: Betula lutea.

Die Blätter schmecken nach Minze.

Probier mal.

Mm.

Das ist eine Steinlinde. Lateinischer Name: Tilia cordata.

Sie ist ein guter Schattenspender.

Was denkst du? Willst du so eine?

Das ist ein Blutahorn. Lateinischer Name: Acer platanoides.

Im Herbst wird er rot. Sehr, sehr hübsch.

Rot?

Die Blätter werden im Herbst rot.

Sehr, sehr hübsch.

Woher wissen Sie das alles?

Ich habe gefragt.

Ich brachte die Blätter in eine Baumschule und sagte, ich mag Bäume.

Sie sagten: "Wir mögen auch Bäume."

Wir setzten uns auf einen Dungsack

und sprachen einige Stunden darüber.

Das ist eine Roteiche. Lateinischer Name: Quercus rubra.

- Sie wird uns beide überleben. - Dieser da?

- Wie alt ist er denn? - Etwa...

300 Jahre alt.

Setzen wir uns da drüben hin.

Mein Vater starb auch, vor nicht allzu langer Zeit.

Mein Vater war lange krank.

Die Sache ist die, ich...

Ich musste ihn in ein Heim stecken.

Ich konnte nicht lesen, keinen Job halten. Ich konnte mich nicht um ihn kümmern.

Hätte ich lesen können, wäre er vielleicht noch am Leben.

Ich habe Angst vor dem Dunkeln.

Mein Vater erlaubte, dass ich die ganze Nacht das Licht anließ.

Mein Vater war das Licht.

Wir müssen es noch mal 15 Minuten drauflassen.

Ich weiß nicht, warum ich das mache.

Damit du hübsch aussiehst.

Keine Flüssigkeit kann das bewirken.

Du siehst nicht so schlecht aus, mit etwas mehr Augenschminke.

Weiter gehe ich nicht.

Ich wünschte, das Baby wäre geboren.

- Das wird es bald. - Ich will es nicht.

Ich wollte dich auch nicht. Du warst ein Unfall.

Dein Vater und ich wuschen das Auto, den alten blauen Pontiac.

Und er bespritzte mich und ich zog meine Bluse aus, und...

dann spielten wir rum.

Wir schafften es nicht mal die Treppe hinauf.

Als sie mir dich gaben,

sagte ich fast: "Nehmt es weg. Das ist nicht meins."

Das waren meine ersten Gefühle.

Du schmiegtest dich an mich und ich starrte dich an.

Wie sollte ich mich um dich kümmern?

Ich empfand nichts für dich.

Dann eines Tages wechselte ich die Windeln,

und ich fand Blut auf deinem Laken.

Ich dachte sofort,

dass du eine schlimme Krankheit hattest,

dass ich bestraft wurde.

Ich zeigte es der Schwester und sie sagte: "Es ist nichts.

"Es sind nur Ihre Hormone, die sie erreichen."

Ich fragte: "Ist es nichts Schlimmes?"

Und sie sagte: "Nein, nichts."

Ich hielt dich in den Armen

und in dem Augenblick

gehörtest du zu mir. Meine Tochter.

Bin ich deine Tochter?

Ja.

- "Don sagt..." - Dan.

Dan.

"Dan sagt: 'Danke für den..."'

- Teller. - Teller.

Weiter.

- Ed. - "Ed...

"Ed sagt: 'Danke für den..."'

Fffff...

Fisch. Fisch. Reihen Sie sie zusammen.

"Ed sagt: 'Danke für den Fisch."'

Weiter.

Ffffff...

- "Fred..." - Fran.

"Fran sagt: 'Danke für das Eeee..."'

- Keine Hausarbeiten gemacht, was? - Nein.

- Ich habe den Boxkampf geschaut. - Na toll.

Entweder Sie nehmen die Sache ernst oder nicht.

- Ich liebe Boxkämpfe. - Ich liefere Ihnen bald einen,

denn ich vergeude nicht gern meine Zeit.

Ich komme zurück, wenn Sie sich beruhigt haben.

Das könnte eine Weile dauern. Ich bin schlecht gelaunt.

Vielleicht haben Sie eine Magenverstimmung.

Mein ganzes Leben verstimmt mich.

Ich nehme zu. Ich schreie meine Kinder an. Ich brauche ein Sexleben.

Ich will mit Ihnen schlafen, seit ich Sie das erste Mal sah.

A - Ich weiß nicht warum.

- Und B - Vergessen Sie es. - Raten Sie mal.

Ahnen Sie gar nichts?

- Nein. - Es wird passieren.

Hören Sie, ich springe nicht mit Fremden ins Bett.

Ich stelle viele Fragen. Ich spreche viel.

Ich muss einen Typen kennen.

Fragen Sie.

- Vielleicht sind Sie krank. - Ich mache einen Bluttest.

Ich bestehe darauf. Entschuldigung.

Sie sind zäh.

Ich hatte nicht gerade einen guten Tag.

Ich bekam eine Steuerrechnung, traf eine ehemalige Schulkollegin.

Sie sagte, sie hätte mich nicht wieder erkannt. Das gab mir zu denken.

Meine Füße tun weh.

Setzen Sie sich. Ich bügele.

- Sie wollen bügeln! - Das tue ich oft. Setzen Sie sich.

Setzen Sie sich.

"Fran sagt: 'Danke für das...

"'Ei!"' Verdammt. Ei.

Genau.

Verbrennen Sie die Hemden nicht.

Kommt sofort.

Ge.

G. Girl.

Okay, nach unten. Ganz nach unten, bis unter die Linie.

Nach oben und...

einmal rum und nach unten. Das ist gut.

Richtig. Lassen Sie den Stift auf dem Papier, wenn Sie ein P schreiben.

- Runter. Rauf. - Nein, ich vergaß...

Ja. Lassen Sie den Stift auf dem Papier. Rauf und dann einmal rum.

Okay. Sie sind hier bei Ash und Tyler.

Treffen Sie mich an der Ecke Washington und Post Road.

Geben Sie mir 15 Minuten.

Finden Sie mich.

- Können Sie mir sagen, wie ich...? - Wohin wollen Sie denn?

Vergessen Sie es. Trotzdem danke.

- Wo sind Washington und Post? - Das ist weit weg.

- Sie müssen zu Morrison. - Ja.

- Dann links zu Grand. - Aha.

Dann rechts zu Comstock.

Gibt es irgendwelche große Gebäude, Kirchen, Brücken oder so was?

Sie werden die Schilder sehen.

Na gut. Danke.

Wo zum Teufel waren Sie?

Ich sagte 15 Minuten. Ich dachte, es sei was passiert.

Hören Sie mir zu?

Ich habe Sie lange nicht gesehen.

Nein.

- Kommen Sie wieder? - Nein.

Darf ich reinkommen?

- Sie sind nicht leicht zu finden. - Ich bin umgezogen.

Ich habe nur einen Stuhl.

Das sehe ich.

- Kein Geschirr im Spülbecken. - Ich esse viel zum Mitnehmen.

- Wo arbeiten Sie jetzt? - Auf der gleichen Stelle.

Vielleicht... liegt es an mir.

Vielleicht habe ich es verpatzt.

Sie haben ein Programm an der Highschool.

Vielleicht könnten Sie das probieren.

Es war zu schwierig. Ich bin kein Kind mehr.

- War es das also? - Ja, das war es.

Gott, ich hasse es aufzugeben.

Es hat zwei Jahre gedauert, bis Richard alleine auf die Toilette ging.

Das ist nicht mein Problem.

Was ist das?

Das ist, was ich von Mitternacht bis vier, fünf, sechs Uhr morgens mache.

Wozu dient sie?

Sie kühlt Kuchen schnell ab.

Sie funktioniert gut.

Stanley.

- Sie sollten sie jemandem zeigen. - Das habe ich.

Ein paar Leute von der Werkzeugfabrik haben sie gesehen.

Sie haben mir einen Job angeboten.

Wie können Sie so etwas bauen, ohne lesen zu können?

Wenn man einen Mann einsperrt oder in Einzelhaft steckt,

wird er manchmal mit einem Löffel Bilder an die Wand malen,

manchmal dressiert er Kakerlaken.

Das habe ich in meinem Gefängnis gemacht.

Das haben Sie aber für sich behalten.

Hmm.

Alle hier stehen auf, arbeiten, essen und schlafen,

und am nächsten Tag stehen sie auf, arbeiten, essen und schlafen.

Ich sähe gern jemanden, der weiter kommt.

- Hallo Richard. - Mr. Cox.

- Ist deine Mutter da? - Sie ist in der Küche.

- Was hast du so gemacht? - Gelesen.

- Was liest du denn? - Comics.

Mit wem sprichst du?

Ich bin's.

Kommen Sie in die Küche.

Das ist noch immer Ihr Platz.

Ihre Haare sind anders.

Ja.

Die vorige Frisur gefiel mir besser.

Jetzt ist es zu spät. Halten Sie sich tapfer?

Ich versuche es.

- Haben Sie zu Abend gegessen? - Ja.

- Machen wir uns an die Arbeit? - Deshalb bin ich hier.

Mal sehen. Machen wir eine Revision.

- Die ist neu. - Langsam braucht man halt Dinge.

Seite 13.

- "Das ist..." - "Ein Fluss."

- "Das ist..." - "Eine...

"Schlange."

Mm-hm. Das ist...

"ein...

- "Zelt." - Gut. Das ist...

"eine...

"Frau."

Was machen Sie hier?

Ich dachte, ich warte hier mit Ihnen.

Heute Abend fühlte ich mich ziemlich einsam.

- Wie geht es ihr? - Es kann jede Minute so weit sein.

Es wäre fast auf dem Weg hierher gekommen.

Wie fühlen Sie sich als Großmutter?

Ruhig.

Sie sehen nicht wie eine Großmutter aus.

Deshalb bin ich ruhig.

Schön, dass Sie gekommen sind.

Gern geschehen.

- Wissen Sie, was ich denke? - Was?

Dass wir beide Freunde werden.

Das sind wir.

- Soll ich sie Iris nennen? - Nein!

Ich mochte den Namen nie.

- Wie wäre dein zweiter Vorname? - Estelle?

Gott, das ist noch schlimmer.

Ich möchte einen von beiden.

Sie wird ihren Namen hassen.

Na...

Guten Abend. Hallo!

Iris?

Wasch dir die Hände. Ich habe gekocht.

Brust oder Keule?

Eine Keule und etwas Brustfleisch.

- Brust oder Keule? - Egal.

- Brust oder Keule? - Äh, Keule.

Da, bitte schön.

Hallo.

Es schmeckt wirklich gut.

Nein, kein großes L.

Ein kleines L geht bis zur unteren Linie,

und nicht zur mittleren Linie.

Okay. Der nächste Buchstabe.

Äh...

- D. - Mm-hm.

Kreisförmig von der mittleren Linie runter zur unteren

und wieder nach oben...

und runter.

Das macht nichts.

Das sieht besser aus.

Genau.

Und R.

Dieses Jackett.

- Stimmt etwas nicht damit? - Die Ellbogen schauen raus.

- Es ist alt. - Es ist zu alt.

- Komm mit nach oben. - Was ist oben?

Wenn ich sie noch lange aufbewahre, fressen sie nur die Motten.

Probier das mal.

Komm schon.

Das ist nicht übel.

Iris, ich freue mich über die Kleider,

aber es steckt ein anderer Mann darin.

Nicht sehr viel anders.

Werden wir uns weiter so umtanzen?

Werden wir so weitermachen, Iris?

Benehmen Erwachsene sich so?

Eine nervöse Frau benimmt sich so.

Weißt du was? Ich werde Zeit und Geld in dich investieren.

Mal sehen, ob wir dieses Feuer nicht entflammen können.

Übertreib es nicht. Du bist kein reicher Mann.

Ich fühle mich aber wie einer.

Und sehe so aus.

Ist das nicht...?

Ich mag das nicht.

Ich hab die Schule geschmissen. Ich konnte es nicht ertragen.

Weißt du nicht, dass dieser Job eine Sackgasse ist?

Drei Leute im Bett sind einer zu viel für mich.

Mom!

Mom!

- Was ist los? - Draußen ist ein Mann.

Er geht auf und ab und schaut unser Haus an.

Er ist schon 20 Minuten da.

He! Was machen Sie da draußen?

Oh Gott.

Du hast uns zu Tode erschreckt. Was machst du da draußen?

Ich denke nach.

Kannst du das nicht drinnen?

Willst du nicht reinkommen und einen Kaffee trinken? Raus aus der Kälte?

Komm schon.

Würdest du bitte reinkommen?

Trink 'nen Kaffee mit.

Alles in Ordnung, Kinder.

- Hallo Richard. - Hallo Mr. Cox.

Kelly. Wie geht es dem Baby?

Lasst ihr uns mal eben allein. Bring Estelle nach oben.

Hausarbeit.

Mein Gott.

- Wie ging es dir so? - Wie ging es dir so?

- Ich hatte Darmkatarrh. - Hm.

- Geht es jetzt besser? - Ja.

Du solltest keinen Kaffee trinken.

- Ich tue es trotzdem. - Dann kommt er wieder.

Hat er schon.

- Du bist klug, aber nicht vernünftig. - Gott, wie wahr.

Nein. Du bist nicht vernünftig, sonst hätte ich was von dir gehört.

Ich will dir etwas sagen.

Bitte.

Ich war seit drei Wochen nicht mehr auf dem Friedhof und gehe nicht mehr.

Warum muss es immer alles oder nichts sein?

Begrab dich nur nicht dort.

Verbrenn deinen grauen Pullover.

- Er kostet 30 $. - Ich kauf dir fünf neue.

In verschiedenen Farben, wie ein Regenbogen.

Rot. Ich liebe Rot.

Rot, Blau, Grün, Rosa...

- Hör auf. - Nein, ich will nicht aufhören.

Ich will weitermachen.

Ich hatte 25-Cent-Stücke in der Tasche,

falls ich mich traute, dich auf der Arbeit anzurufen.

Du hast sie nicht benutzt.

Nein. Ich hab dir auch einen Brief geschrieben.

Er liegt schon drei Wochen hier.

Da ist Bratensoße drauf.

Ketchup und Babybananen.

Hier.

"Lieber Stanley.

"Gib... mir... eine... zwei... te Chance.

"Ich habe viel für dich aufbewahrt.

"Du wirst es nicht... bereuen.

"Versuchen wir es noch mal.

"Iris."

"Und die Blei... Blei...

"Bleibatterie

"ist die Haupteinheit des Zündungs... systems eines Autos.

"Sie besteht aus zwei oder mehr Zellen

"die verbunden... verbunden sind

"in einem harten G... Gummigehäuse."

Ja!

"Zu einem Erdbeerbeet gehört eine Menge

- "Dün... Dünger..." - Ruhe.

"Und organische Stoffe wie Torf,

"Blattmulch, Kompost, abgefeil... abgefaulter Dung."

Du hast es geschafft, Stanley.

"Und obwohl der Geist...

"Und der Geist Gottes

"schwebte über den Wassern,

"und Gott sagte, es werde Licht,

- "und es ward Licht!" - Amen.

Psst!

Was ist mit Ihnen los? Dies ist eine Bibliothek.

Ich weiß, es ist eine Bibliothek, Lady.

Es ist meine Bibliothek.

- Du kannst dir das Hotel nicht leisten. - Diesmal schon.

- Ist das alles, Sir? - Ja.

Danke.

- Wie viel war das? - Zu viel. Aber ich bin heute großzügig.

Gefällt dir das Zimmer?

In diesem Zimmer werde ich sterben.

Willst du Zimmerservice?

- Ja. Was können wir bestellen? - Was du willst.

Kaffee und zwei Schokoladeneclairs.

Kaffee, zwei Schokoladeneclairs.

Sie haben sogar eine Waage.

Ich stelle mich nicht da drauf.

Oh nein. Da ist ein Loch drin.

- Wer hätte das gedacht? - Ich habe auch einen alten Pyjama.

Vielleicht trage ich es nicht.

Vielleicht trage ich meinen auch nicht.

Weißt du, ich hatte noch nie eine Affäre.

Ich heiratete jung und wurde schwanger, als ich jung war.

Ich erwartete, immer denselben Mann zu haben.

Ich sag dir mal was über uns.

Ich brauch eine Frau, die arbeitet. Das bist du.

Du brauchst eine starke Schulter. Das bin ich.

Ich mag dich, Iris, genauso sehr, wie ich dich liebe,

und weißt du was?

Wir werden ein prima Paar abgeben.

In deinen blauen Augen ertrinkt ein Mann.

Alles in Ordnung.

- Geben sie dir was zu essen? - Ich hab vergessen, das zu fragen.

Laut Wetterbericht ist es neblig in Detroit.

Sie würden nicht fliegen, wenn es nicht sicher wäre.

American Airlines Flug 601, Nonstop nach Detroit,

einsteigebereit an Gate zwei.

Das ist dein Flug.

Wir haben noch ein paar Minuten.

- Ich bekomme ein Büro. - Dann musst du wohl Schlips tragen.

- Und ein Patent. - Besorg dir einen Anwalt.

- Ich kann das Kleingedruckte lesen. - Hol dir trotzdem einen Anwalt.

Oh Gott, Stanley. Bist du jetzt ein gemachter Mann?

Nein, immer noch der Alte.

Was soll ich in dem leeren Bett machen?

Ich muss mir die Füße an der Katze wärmen.

Und das Kopfkissen umarmen.

Vielleicht komme ich reich zurück. Was würdest du dazu sagen?

Ich würde lieber deinen Flugschein zerreißen.

Ich wünschte, es gäbe jetzt ein gewaltiges Erdbeben.

Ich komme wieder, Iris.

Vielleicht ja, vielleicht nein.

American Airlines, letzter Aufruf

für Flug 601,

nonstop bis Detroit Metropolitan Airport,

jetzt einsteigebereit an Gate zwei.

Schnall dich an, sobald du auf deinem Platz bist.

Lass den Gurt die ganze Zeit an. Das ist sicherer.

Ich werde dich anrufen.

Nein, Stanley. Schreib mir.

Ich werde dir schreiben.

Liebe Iris.

Nun, ich habe mich eingelebt.

Mein Büro ist so groß wie ein Wandschrank.

Es ist neben der Herrentoilette, aber auf der Tür steht mein Name.

In kleinen Lettern zwar, aber immerhin.

Ich mag meinen Chef.

Er trägt Cowboy-Stiefel und spricht mich mit dem Vornamen an.

Er hat auch kein Abitur, wir haben also einige Gemeinsamkeiten.

Es gibt hübsche Frauen hier,

aber schlechte Luft.

Ich denke an die, die mit dem Arm über dem Kopf schläft,

und die irgendwo ein kleines Muttermal hat.

Ich möchte dir was sagen,

und ich will es richtig sagen und schreiben.

Danke.

Nicht nur mit dem Herzen,

sondern mit dem Kopf, wo meine Ideen und Träume entstehen.

Ich bin dir sehr dankbar, Iris,

und das bis ans Ende meiner Tage.

Hol dir keine Erkältung. Schließ nachts die Türen zu.

Rutsch nicht in der Wanne aus.

Ich liebe dich. Stanley.

Iris.

Stanley.

- Was machst du hier? - Ich wollte dich sehen.

- Bist du gefeuert worden? - Nein, befördert. Steig ein.

Äh... ich bin wirklich froh, dich zu sehen.

Ich freue mich auch.

- Ist das dein Auto? - Nach 24 Raten gehört es mir.

Hast du die Briefe bekommen?

15 Briefe.

Eine Weihnachtskarte,

eine zu Ostern und zwei zum Valentinstag.

Das stimmt in etwa.

Iris, ich...

habe eine Krankenversicherung und drei verschiedene Kreditkarten.

Ich habe ein Haus in Detroit im Auge.

Es ist alt und braucht einen Neuanstrich.

Es hat etwa sechs Schlafzimmer.

Aber nur ein Badezimmer.

- Hörst du mir zu? - Jedem Wort.

Ich will, dass du und die Kinder da lebt.

Stanley, ist das ein Antrag?

Ich schätze ja.

Weißt du, was du dir da aufbürdest?

Letztes Jahr waren wir siebenmal beim Arzt, fünfmal beim Zahnarzt.

Dazu kommen Wintermäntel, Sommermäntel, Turnschuhe.

Wir sind eine laute Familie, Stanley. Wir streiten viel,

das Baby schreit, der Fernseher läuft viel.

Willst du dir das wirklich aufbürden?

Ich bin hier.

Oh!

Oh!

Komm her.

- Gibt es dort eine Schule? - Zwei Blocks weiter.

Nur ein Badezimmer für fünf Personen? Könnten wir eine Wand einreißen?

Iris, alles ist möglich.

Untertitel von ECI

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.