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Original subtitles

Drei M�nner f�r Alison (1950) dTV - WDR - 25. April 2013

Alison, wir kommen zu sp�t. - Ja, schon gut.

Was machst du denn? Beeil dich, bitte.

Schon wieder aus Texas. - Gut.

Wenn er dir so oft schreibt, was kann er dir da noch erz�hlen?

Seine Ranch ist gro�, da gibt es viel zu berichten.

Wie gro�? - Sehr gro�.

Sie hei�t ja auch Thirty-Mile-Ranch.

50.000 Morgen und 10.000 Rinder haben sie.

H�rt euch das an.

"Hallo, s��e Kleine.

Heute Morgen dachte ich an dich, kleine Part."

Damit meint er Partner. - Partner?

Ja, er meint Partner!

Du bist doch nicht sein Partner. - Sie meinen es dort auch anders.

Es hei�t so viel wie Genossin. - Genossin?

Freundin, Kamerad... - Und warum sagt er nicht Kamerad?

Weil er sich nun mal f�r Part entschieden hat.

"Heute Morgen dachte ich an dich, kleine Part,

als ich nach Osten, S�den und Westen sah."

Er sieht nur selten nach Norden.

Das ist die einzige Richtung, wo er Land sieht, das ihm nicht geh�rt.

"Die Rinder wandern weiter wie gewohnt �ber die Weiden.

Und die Cowboys reiten unsere Weidez�une in allen Richtungen ab."

Cowboys...

Ich sehe sie direkt vor mir.

Trotz einem harten Arbeitstag spielen sie ihre Banjos.

Sie reiten stolz �ber das Land, sitzen aufrecht im Sattel.

Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, w�hrend sie

an Viehdieben vorbeireiten, ohne sie eines Blickes zu w�rdigen.

Alison, das klingt wundervoll.

Hast du nicht zuf�llig irgendwelche Fotos von der Ranch?

Nein.

Er hat mir noch nie ein Foto von seiner Ranch geschickt.

Guten Morgen. (alle) Guten Morgen.

Wo ist Hank? - Da drau�en.

Seit wann? - Seit heute Morgen.

So was habe ich bef�rchtet.

Letzte Woche beim Einkaufen f�hlte er sich schon nicht wohl.

Wir lesen sein Testament vor. Willst du es h�ren?

Ja, gern.

Okay, Pete, dann schie� los.

"Bei vollem Bewusstsein und..."

Das k�nnen wir �bergehen. Kommen wir zur Erbschaftssache.

"Meinem alten und treuen Freund Tom Welsh

hinterlasse ich mein Gewehr mit einer versilberten Gravur

und einem handgeschnitzten Kolben aus Walnussholz.

Meinen alten Freunden Pete Diago...", das bin ich,

"...und Sam Smith...", das bist du. - Ja.

"...hinterlasse ich gemeinsam meine gesamte Zeltausr�stung.

Mit der Bitte, wenn sie sie nicht mehr brauchen,

sie den Vereinigten Staaten zur�ckzugeben.

Meinem alten Freund Bill Hawkins hinterlasse ich meinen Hengst.

Mit der Bitte, dieses edle Tier nicht mit irgendeiner Stute

unw�rdig seiner Rasse zu kreuzen.

Meinen gesamten Grundbesitz, der 55.000 Morgen umfasst,

mit dem dazugeh�rigen Viehbestand,

die Geb�ude und das darin befindliche Inventar

sowie alle Ger�tschaften inklusive Zubeh�r

hinterlasse ich Alison Kirbe in London, England,

weil sie einem alten Mann in einem fremden Land eine Freundin war."

Hank hats sicher Spa� gemacht, das zu schreiben.

Hat er wirklich 50.000 Morgen besessen?

Das spielt keine Rolle.

Das Land in dieser Gegend ist keine 10 Cent pro Morgen wert.

Ich frag mich, was wir jetzt machen.

Wir zerrei�en es. - Nein, ich zeig es Anwalt Jenkins.

Er wird alles N�tige veranlassen. - Alles soll legal ablaufen.

Ja!

Der alte Hank hatte seinen Spa�, das zu schreiben.

"Erbin setzt �ber"

Was hast du in diesen Koffern? Die sind ganz sch�n schwer.

H�ttest du doch einen Tr�ger genommen.

Schlie�lich erbt unsere Freundin Millionen.

Man sollte dennoch sparsam sein. - Streitet nicht. Toni hat recht.

Noch bin ich nicht reich! - Da ist sie.

Das Gep�ck. - Terry, du hast kein Gl�ck.

Das kann man wohl sagen. - Du hast eine Pechstr�hne.

Was ist das f�r ein Gef�hl? - Ganz ehrlich? - Ja!

Ich bin wahnsinnig aufgeregt. - Sieh dir das an.

So wie der dort dr�ben reisen reiche Leute.

Ich suche mal einen Stewart. - Ja, gut.

Oh, hallo. - Kennen wir uns?

Aber selbstverst�ndlich. Aber nein, entschuldigen Sie.

In der Zeitung ist ihr Bild mit einem interessanten Artikel.

Das ist kein sch�nes Foto. - In natura sehen Sie besser aus.

Ich hoffe, wir sehen uns sp�ter an Bord.

Halt! Er hat meinen Koffer! - Wie bitte?

Der Mann da hat meinen Koffer! - Vincent, Sie haben 2 Koffer!

Es tut mir leid! Vincent!

Mein Diener h�rt schlecht. Bitte verzeihen Sie.

Das ist mir sehr unangenehm. - Das hoffe ich!

Der �rmste hat nicht viel im Kopf. Ich gehe mal an Bord.

Mein Name ist Keath. K-E-A-T-H. Terence Keath.

Hallo.

Sie bekommen Ihren Koffer an Bord. - Darum m�chte ich doch bitten.

Du hast Gl�ck. Du erbst die Ranch.

Dann heiratest du einen Million�r. - Er macht einen netten Eindruck.

Reich ist er jedenfalls. - Und schw�chlich.

Durchsage: Alle Passagiere bitte an Bord.

H�r auf zu weinen. - Ich versuchs ja schon.

Pass gut auf dich auf. - Ja, das mache ich.

Und schreibt mir. - Ja, mache ich.

Darf ich jetzt bitte auch weinen?

(Toni) 281. - Danke. Pass gut auf Sylvia auf.

Wiedersehen, Alison. - Wiedersehen.

(alle) Wiedersehen. (Toni) Und melde dich.

(Sylvia) Viel Spa�. (Toni) Gute Reise.

Wiedersehen. (Sylvia) Viel Gl�ck!

Eine h�bsche Frau. - Das sehe ich auch ohne Anwalt.

Ohne Einverst�ndniserkl�rung betreten wir den Dampfer nicht.

Nichts �berst�rzen. - Reden wir sp�ter...

Weich nicht aus! - Was ist in dich gefahren?

Ich hab es langsam satt. - Ja, du bist der Firmenanwalt.

Ich habe lange... - ...Verfassungsrecht studiert.

Und K�rperschaftsrecht. Womit vergeude ich meine Zeit?

Beschwichtigen und Klagen wegen gebrochener Absprachen vermeiden.

Das gefiel meinem letzten Anwalt. - Er erhielt Berufsverbot.

Nur ein bisschen. - Jeremy, keine Aff�ren!

Sonst bleibst du in der Kabine. - Aber ich muss doch was essen.

Das Schiff f�hrt schnell. - So was ist N�tigung.

Es ist notwendig. - Das ist nicht erlaubt.

Das ist... Gut, ich verspreche es.

Schw�r es. Lautsprecher: Einsteigen!

Ich schw�re, mit keiner fremden Frau zu sprechen. Zufrieden?

Ja, gehen wir.

Warum gehe ich dann an Bord? - Nun komm schon.

Wiedersehen.

Schreib!

Wem winkst du denn? - Einfach allen.

Du liebe Zeit. - Bedr�ckt Sie etwas, junge Frau?

Langsam aber sicher kommt all mein Gep�ck abhanden.

Jemand vertauschte meinen Koffer, und jetzt ist der Rest weg.

Melden Sie das dem Stewart. - Das tat ich vor 20 min.

Er wird erscheinen, sobald er Lust dazu hat.

Klingeln Herein.

Miss Kirbe, wir haben Ihre Sachen anderswo untergebracht.

Aber ich bin doch hier in der richtigen Kabine.

Nein, man hat Sie in die Luxuskabine 16 verlegt.

Auf dem A-Deck, in der 1. Klasse.

Das muss ein Irrtum sein. - Das bezweifle ich, Miss.

Der Zahlmeister pers�nlich bat mich, es Ihnen zu sagen.

Auf Wiedersehen. (alle) Wiedersehen.

So was. - Nein!

Oh, ein kleiner Balkon. - Ein Privatdeck, Miss.

Das muss ja ein Verm�gen kosten. - Ganz recht, Miss.

Ich verstehe das nicht. - Ich bin selbst etwas verwirrt.

Klingel

Ja, bitte.

Hallo.

Brauchten Sie etwas aus dem Koffer? - Nein, noch nicht.

Wie haben Sie mich gefunden? Ich war doch in der 2. Klasse.

Urspr�nglich, ja.

Vielen Dank, aber Sie haben eine v�llig falsche Vorstellung!

Missverstehen Sie das nicht. - Ich nicht, aber Sie.

Es ist nicht so, wie Sie denken. - Das glaube ich nicht.

Ohne Hintergedanken stellt man keine Suite zur Verf�gung.

Aber es ist wirklich anders. - Wie denn?

Das ist schwer zu erkl�ren. - Das glaube ich! - Warten Sie!

H�ren Sie sich doch wenigstens an, was ich zu sagen habe.

Beim Army-Service habe ich amerikanische Offiziere gefahren.

Ich kenne die Ann�herungsspr�che.

Miss Kirbe, mein Vater und Ihr Wohlt�ter, Hank Redburn,

waren gute Freunde. Viele Jahre...

Ist es nicht so wie ich dachte, muss ich mich entschuldigen.

Andererseits kann das eine v�llig neue Masche sein.

Setzen Sie sich und ich werde Ihnen alles in Ruhe erkl�ren.

Eines unserer Familieng�ter liegt in Texas.

Und Hank Redburn und mein Vater waren alte Freunde.

Sie wissen ja selbst, wie g�tig Hank war.

Er hat uns so oft einen Gefallen getan.

Er hat uns beraten und noch viel mehr als das.

Er k�mmerte sich um den Verkauf unseres �bersch�ssigen Viehs.

Ich bekomme ein schlechtes Gewissen.

Ich konnte nicht zulassen, dass jemand, der Hank viel bedeutete,

nur 2. Klasse reisen soll.

Das ist zwar sehr nett, aber das kann ich nicht annehmen.

Gew�hnen Sie sich an den Gedanken, dass Sie Geld haben.

Sie k�nnen das Leben genie�en. - Ich habe das Geld erst in Texas.

Dann will ich Ihnen etwas leihen. - Nein, das finde ich unm�glich.

Sind Ihre Motive auch ehrenhaft, es w�re etwas merkw�rdig.

Die Leute w�rden sofort reden. - Die Leute...

Ist das endg�ltig?

Endg�ltig. - Da kann man nichts machen.

Es tut mir leid, wenn Sie mein Angebot so auffassen.

Mir auch.

Lassen Sie mein Gep�ck wieder runterbringen?

Ja.

Es ist eine wundersch�ne Suite. - Ja, wundersch�n.

Darf ich Ihnen alles zur�ckzahlen? - Ja, sobald Sie Ihr Geld haben.

Bliebe ich hier, h�tten die 3 Damen mehr Platz in der Kabine.

Sie sehen wundersch�n aus. - Es ist nichts Schlimmes dabei.

Durchaus nicht.

Sie bekommen meinen Platz am Kapit�nstisch.

Danke.

Tja...

Bis sp�ter.

Musik

Na, was ist? Wie war es?

Die Texasnummer hat wunderbar funktioniert.

Wer lehnt schon eine 1.-Klasse-Kabine ab?

Sie h�tte es fast gemacht.

Wie geht es jetzt weiter? - Ich freunde mich mit ihr an.

Anfreunden?

Das leuchtet dir wahrscheinlich nicht ein, Vincent.

Ich kann sie nicht heiraten, bevor ich sie nicht n�her kenne.

Terry, Lucky hat mich beauftragt, auf dich aufzupassen,

damit sich seine Investition in dich auszahlt.

Er hat 5 Schuldscheine von dir! - 6!

Ich spielte am Gl�cksrad, w�hrend du das Taxi riefst.

Du bist verr�ckt. Damit werde ich noch antagonistischer.

Macht dich was? - Das habe ich aus einem Buch.

Du musst auf dieser Reise heiraten, um die Schuldscheine abzubezahlen.

Ich hab gerade meine Gl�ckszahl gespielt.

Versuch, verdammt noch mal, aus deinen Spielschulden rauszukommen!

F�r deine Schulden musst du eine reiche Frau heiraten.

Aber bisher bist du immer noch nicht bei ihr gelandet!

Ich hab von der See die Schnauze voll.

Die 33 ist 6-mal gekommen...

Schuss jetzt, Terry. Konzentrier dich auf deine Arbeit.

Eine Mitgiftjagd ist wie jedes andere Gesch�ft.

Man muss was daf�r tun! - Ich soll was daf�r tun? - Ja!

Ich unterhalte M�tter und T�chter. Das ist schlimmer als babysitten.

Ich gehe im Mondschein mit ihnen spazieren.

Ich stehe fr�h auf und ich gehe sp�t schlafen.

Es ist Schwerstarbeit. - Dir fehlt das gewisse Etwas.

Davon habe ich keine Ahnung.

Einen sch�nen guten Abend.

Miss Kirbe. - Miss Kirbe.

Folgen Sie mir, bitte.

Bitte.

Oberkellner: Miss Kirbe.

Ich bin Mrs. Millright. Meine Kinder Lily und Peter.

Wir sind mit dieser Schiffslinie mehr als zufrieden. Sie auch?

Das kann ich nicht beurteilen. - Nur das Einschiffen war erm�dend.

Diese Leute, die hier zum 1. Mal an Bord sind...

Dieses Abenteuergetue, dieses Auf-Wiedersehen-Geschreie...

Finden Sie das nicht auch widerlich?

Es ist mir nicht aufgefallen, ich habe selbst zu viel geschrien.

Oh!

Guten Abend Mrs. Millright. Lily. - Oh, Captain.

Miss Kirbe. - Guten Abend. - Sie sitzen ja ganz einsam hier.

Wen haben wir als Tischpartner? Matt Kinston und Jeremy Taylor.

Der junge Taylor war schon an Bord. Der kommt meistens zu sp�t.

Jeremy Taylor. Der Jeremy Taylor.

Sie m�ssen sich unwohl f�hlen, so allein dazusitzen.

Warum tauschen Sie nicht den Platz mit meiner Tochter Lily?

Setzen Sie sich neben Peter und mich. Lily, steh auf...

Das ist sehr nett, aber... Ich lasse mich nicht beirren.

Wir d�rfen Sie nicht so einsam und allein dort sitzen lassen.

Darling, beweg dich. Das ist doch Ihre 1. �berfahrt, nicht wahr?

Lily! - Ja, Mutter.

Mr. Taylor. - Guten Abend.

Sprich nur mit Leuten, die ich dir vorgestellt habe.

Okay, keine Angst.

Lily, setz dich. - Ja, Mutter.

Guten Abend. Ich sah Sie an Bord kommen.

Ich hab geweint und gejohlt. - Das habe ich nicht bemerkt.

Obwohl Sie uns �berholt haben. - Das tut mir leid.

Dabei habe ich breite Schultern, im Gegensatz zu meinem Freund.

Verr�ckt, aber nicht gef�hrlich.

Oh, �brigens, mein Name ist Matt Kinston.

Oh, guten Tag. Ich bin Alison Kirbe.

Und ich bin Jeremy Taylor! - Das ist meine Tochter Lily.

Lily, begr��e Mr. Taylor. - Hallo.

Toll, dass sie jetzt am Kapit�nstisch sitzen darf.

Zwischen 2 W�lfen.

Mach dir keine Gedanken. - Die Kosten steigen min�tlich.

Ozeanreisen, Luxuskabinen, Blumen, Konfekt, Parf�m...

Und es scheint kaum auszureichen.

Brauchst du etwa noch mehr? - Du verdirbst einem jeden Spa�.

Ist es nicht herrlich? - Nein, es stimmt einfach nicht.

Wieso? - Ich verstand nie, warum ein Schiffsdeck romantisch ist.

Das ist, als wenn man ein M�dchen in einem Cabrio mitnimmt.

Der armen Frau wehen st�ndig die Haare im Gesicht herum.

Mir gef�llt es hier. - Es ist windig und kalt.

Ich friere nicht. - Doch, glauben Sie mir.

Angenommen, Sie w�rden mir erlauben, Sie zu k�ssen.

Ich versuche, Eindruck auf Sie zu machen, w�hrend Sie zittern.

Aber nur, weil Sie frieren.

Was schl�gt der Staatsanwalt vor? - Sich zur�ckzuziehen.

Das hier ist der romantischste Ort auf der Welt.

Augenblick.

Sich wiegende Palmen.

Und...

...Musik.

Musik

Und Mondlicht im Wasser. - Sie besitzen Genialit�t.

Ich plane sorgf�ltig.

Dann werde ich versuchen, Ihre Pl�ne nicht zu zerst�ren.

Sie haben mich doch hierher gebracht, um mich zu verf�hren.

Ich m�sste Sie also nur noch gew�hren lassen.

K�ssen Sie mich zun�chst hier, und dann hier.

Nun?

Nein, erst mal hier, bitte.

Danke, Mr. Kinston. - Gern geschehen.

Ich hab Ihnen zu danken.

Lily hat zahlreiche Angebote, bei Konzerten aufzutreten.

Ein begabtes M�dchen. Aber wir haben immer abgelehnt.

Sie wissen nicht, wie sie angefleht wurde.

Aber unsere Lily will nur eins: Frau und Mutter sein.

Zeit zum Schlafengehen.

Ach, du bist es. - Ich hab dich vor was bewahrt.

Ich werde aus dieser Frau nicht klug.

Entweder ist sie eine Delilah oder ein harmloses Rotk�ppchen.

Ich wei� nicht, wer sich bei wem entschuldigen sollte.

Das finde ich f�r dich raus. - Sie ist schon f�r mich zu clever!

Das macht nichts. - Du bist mein Mandant!

Entschuldige, Matt, ich besitze �ber 15 Mio. Dollar.

Es schickt sich nicht, mit seinem Reichtum zu prahlen.

Unsere Familie war immer reich. - Nur weiter.

Das war es schon. Ich bin wie eine Lilie auf dem Feld.

Ich bin nur dazu geboren, mich zu am�sieren.

Aber du hast Angst, dass er deiner Position schadet.

Such dir einen neuen Anwalt. - Unsinn.

In gesch�ftlichen Dingen bist du unersetzbar.

Und? - Ich glaube, dass du dich in dieser Frau irrst, aber egal.

Wenn ein charmantes Ding mich um 50.000 Dollar erleichtern will,

dann lass sie bitte hin und wieder gew�hren.

Bis du fertig? - Ja. - Gute Nacht.

Oh... Guten Morgen.

Eine angenehme �berraschung. - Guten Morgen.

Wundersch�ner Morgen, nicht wahr? - Mhm.

M�chten Sie ein Gespr�ch �ber Rindvieh f�hren?

Tot oder lebendig? - Beides.

Eine Zigarette, Vincent. Marktrinder nat�rlich.

Davon verstehe ich nichts.

Nur, dass K�he 4 Beine haben und f�r ein Stadtleben ungeeignet sind.

Ich erinnere mich an eine Zeile aus einem Gedicht:

"Sag muh, braune Kuh." - Reden wir nicht �ber Rinder.

Von nun an h�re ich aufmerksam zu.

Brauchen Sie mich noch? - Nein, Vincent. Vielen Dank.

Der Handel mit Rindern ist ein komplizierter Vorgang.

Guten Morgen. Mr. Kinston, Mr. Keath.

Hallo. - Hallo. Verkaufen Sie Rinder?

Ich erz�hlte, wie es beim Kuhhandel zugeht.

Fahren Sie fort. - Danke.

Man muss auch den Getreidemarkt in Betracht ziehen...

Der aktuelle Kurs in Chicago ist auch wichtig.

Die Kurse in Chicago sind mehr als wichtig.

Man hat sie eben im Salon ausgeh�ngt.

Im Salon? - Ja, im Salon.

Entschuldigen Sie mich.

Ich muss mich entschuldigen. Ich war frech gestern Abend.

Wir h�tten uns l�nger kennen sollen als 1 h.

1,5. - 2 sind auch nicht viktorianisch.

Wir fangen noch mal an und Sie bestimmen, wohin wir gehen.

Warum bleiben wir nicht hier? - Erkunden wir das Schiff.

Und wenn Terry mit den Chicagoer Kursnotierungen zur�ckkommt?

Fangen wir unten an. Erkunden wir zuerst...

Nat�rlich meine ich es ernst. Wieso sollte es nicht so sein?

Du machst mich �bergl�cklich.

Guten Morgen. - Guten Morgen.

Wollen wir? - Gern.

Ich hab meine Tasche vergessen.

Ich hole sie dir. Luxuskabine auf dem A-Deck.

Richtig? - Richtig.

Ich werde dich begleiten. - Gut.

Also, wir fangen unten an. Ich w�rde vorschlagen...

K�nnten wir das verschieben? - Nat�rlich.

Danke. Ich muss mich um etwas k�mmern.

Ah, und wie ist es gelaufen? - Absolut perfekt.

Sie waren wunderbar. - Es hat mir Spa� gemacht.

Danke f�r Ihre Frau, Jacques. - Ich habe Vertrauen zu Ihnen.

Aber nur, solange ich Sie sehe. - Ganz recht.

Oh, so ganz allein? - Von allen verlassen.

So sind diese Anw�lte. Immer nur Gesch�fte im Sinn.

Sie haben sich auch schnell wieder getrennt.

Das war die Frau eines Freundes. - Oh.

Geschickt, hm? Verschwinden wir.

Ich m�chte mich hier unterhalten. - Und wor�ber?

�ber Sie. - Ah, mein Lieblingsthema.

Wie lange kennen Sie Matt Kinston?

Komm schon, Jeremy, mach auf.

Ich wei�, dass du da drin bist.

Komm raus, oder ich komm rein!

Oh, Entschuldigung.

Augenblick! Vincent?

Sie haben ein gutes Ged�chtnis. - Erinnern Sie sich nicht?

Tut mir leid, Sir. - Ich frische Ihr Ged�chtnis auf.

Ein Prozess vor dem Strafgericht. Es gab einen Zeugen.

Es war ein klarer Fall von Meineid. Es ging um K�rperverletzung,

Besitz von Diebesgut... - Ja, ja, ich erinnere mich.

Was machen Sie auf dem Schiff? - Ich hab da so eine Sache.

Zugegeben, ohne Leute wie Sie g�be es meinen Beruf nicht.

Wiedersehen, Vincent. - Auf Wiedersehen.

Und so arbeitete er sich nach oben? Das ist wunderbar.

Ich dachte, wir wollten �ber mich sprechen.

Das tun wir doch. Sie waren in Matts Klasse.

Nein, er war in meiner.

War er damals sportbegeistert? - Nein, er war eine Leseratte.

Was tat er nach dem Abschluss? - Keine Ahnung.

Jura studiert.

Und dann? - Wurde er Anwalt.

Ein verdammt guter. - Er kennt Firmenstrukturen und...

Du!

Gong Mittagessen. - Bravo, er erkennt Dinge selbst!

Was machen wir sp�ter? - Das wissen wir nicht.

Entscheiden wir gemeinsam. - Der Tropenraum.

Tropenraum? Wiegende Palmen, Mondlicht...

Oh ja. Ich werde da sein. - Tu das.

�ber eine Sache wundere ich mich. - �ber was?

Dass Sie es vorzogen, sich mit mir, statt mit Jeremy zu treffen.

Wieso denn nicht? - Er ist ziemlich reich.

Ich wei�, er hat mir erkl�rt, dass er sich mit 15 Mio.

auch nicht besser f�hlt als vorher, als er nur 14 Mio. hatte.

Dann bedeutet Ihnen Geld nichts? - Das habe ich nicht gesagt.

M�chten Sie auch eine? - Nein, danke.

Aber ich darf doch, oder? - Ja.

Freust du dich, mich zu sehen? Entschuldige mich, bitte.

Du begossener Pudel. - Zum Gl�ck bin ich nicht dumm.

Ich sah deine Kleider und dachte, es gibt 2 M�glichkeiten.

Entweder du bist am Pool oder irrst halbnackt auf dem Schiff herum.

Du hast dir Sorgen gemacht? - Ganz und gar nicht.

Wollen Sie den ganzen Tag mit diesem alten Mann rumsitzen?

Wir sind jung und lebensfroh. Am�sieren wir uns!

Und Sport gibt Kraft.

Oh nein...

Wollen wir schwimmen? - Bitte.

Gehen Sie schwimmen? - Sobald wir ausgezogen sind.

Leisten Sie uns Gesellschaft? - Gern.

Sind Sie Jerry Taylor? Ich bin Terry Keath.

W�rden Sie mir einen Gefallen tun? Vielen Dank.

Kommen Sie doch rein. Es ist wunderbar.

Ich bin keine gute Schwimmerin.

Ich werde auf Sie aufpassen. - Danke.

Kommen Sie.

Ein Wettschwimmen.

Keine Panik!

Keine Panik, ich rette Sie!

W�rden Sie die bitte wegwerfen? - Ja, Sir.

Tut mir leid, ich hab das Abendessen verschlafen.

Darf ich mich zu Ihnen gesellen? - Nat�rlich.

Terry erkl�rt mir den Rindermarkt. - Ach, wirklich?

Beeindrucken Sie Frauen immer so? - Nur, wenn es sie interessiert.

Es hat mich interessiert. - Na sch�n.

Bis morgen werde ich alles �ber Longhorns gelesen haben.

Was gibt es noch f�r Rinderarten?

Sehr viele. - Zum Beispiel?

Herforshire, Aberdeen, Black Angus, Brama, Shorhorn...

Die Longhorns h�lt man heute nicht mehr f�r sehr ergiebig.

Und nun mach muh, braune Kuh.

Tja...

Lachen

(Mann) Sehen Sie sich nur diese Fliege an.

Meine Fliege! - Da wir von Rindern sprechen...

Meine Fliege! - Wieso sagst du das dauernd?

Meine Fliege! - Ein altes Nervenleiden.

Er sagt dann dauernd das Gleiche. - Sehr witzig. Meine Fliege!

Gib mir meine Fliege! - Ich hab sie nicht.

R�ck sie raus, oder ich nehme deine!

Geht das den Abend so weiter? He, Stewart!

W�rden Sie meinen Diener in Kabine 24 um eine schwarze Fliege bitten?

Ja, Sir. - Danke.

Telefon

Ja?

Was?

Okay!

Erlauben Sie, Sir?

(Jacques) Merci beaucoup. - Bitte. Gern geschehen.

So habe ich angefangen. - H�r lieber bald wieder auf.

Sie wollten das hier haben? - Die ist f�r Mr. Kinston.

Oh, Vincent. - Sie m�ssen mich verwechseln, Sir.

Nicht schon wieder. - Doch, Sir!

Laufen Sie nicht weg. Ich brauche Sie.

K�nnten Sie sie mir binden? - Aber, Sir!

Und ich m�chte mit Ihnen reden. Mit mir, Sir? - Ja, mit Ihnen!

Wir sollten lieber gehen. - Das ist nicht notwendig.

Gehen wir an Deck. - Sehr gern. - Eine gute Idee.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Bleibt ihr nur hier und turtelt ein bisschen.

Setzen wir uns doch, Vincent.

Lassen wir uns den Abend nicht verderben.

Vorsichtig, ganz sanft, ja?

Hier l�uft also irgendein Ding? - Na und?

Wir treten Ihnen nicht auf die Zehen!

Da passe ich schon auf. Jeremy Taylor ist mein Mandant!

Steckt dieser Trence Keath in der Sache mit drin?

Ja, ganz recht. - Und die Frau?

Was ist mit der? - Was glauben Sie?

Halt, nicht gleich w�tend werden. - Keine Angst.

Sind Sie sauer auf die Kleine? - Jeremy Taylor ist mein Mandant.

Das wei� ich. Wir ziehen uns zur�ck.

Daf�r werde ich sorgen.

Guten Morgen. - Guten Morgen.

Setzen Sie sich doch.

Treiben Sie keine Spielchen! Ich bin w�tend und angewidert!

Sie taten so, als interessierten Sie sich f�r mich,

aber verloren den Mann mit dem Geld nie aus den Augen!

Wovon reden Sie �berhaupt? - Von einem unschuldigen Gesch�pf,

das sich �berhaupt nicht f�r Geld interessiert!

Oh, Sie...

Sie!

Hiergeblieben, sch�ne Frau. - Lassen Sie mich los.

Ich habe noch nie jemanden verpr�gelt, aber Ihr Freund...

Was soll denn das? Hat Matt mit Ihnen geredet?

Er sagt, Sie h�tten es des Geldes wegen auf mich abgesehen.

Was? - Sie seien hinter meinem Geld her.

Dieser unausstehliche, anma�ende und gemeine...

W�re mir das doch eingefallen. - Wie kommt er blo� darauf?

Was f�llt ihm ein zu denken, dass ich Sie Ihres Geldes wegen mag?

Was g�be es sonst f�r einen Grund? - Und Sie waren in einer Klasse!

Seien Sie nicht w�tend auf mich, ich glaube kein Wort davon.

Warum soll ich es auf Ihr Geld abgesehen haben? Ich habe genug!

Ich habe so viel Geld... Ich bin nur noch nicht daran gew�hnt.

Ich wei� nicht wohin mit meinem Geld.

Ich bin... Ich bin eine Neureiche!

Kommen Sie!

Leihen Sie mir unbegrenzt Geld? - Ja, nat�rlich.

Ich m�chte einkaufen gehen. - Setzen Sie es auf meine Rechnung.

Danke. - Kommen Sie, Jeremy.

Ich werde behandelt wie ein K�chenjunge.

Soeben hatte ich den aufregendsten Moment meines Lebens.

Komm schon, erz�hl es mir. Was ist denn passiert?

Es war toll. Ich kam immer n�her an sie ran.

Und dann hatte ich es geschafft. - Ist das wahr?

Wunderbar. - Das kann ich dir nachf�hlen.

Ich war ruhig und selbstsicher. Es war toll.

Es war klar, dass sie mir geh�rt. - Gro�artig!

Bist du etwa zu weit gegangen? - Wovon redest du?

Und du?

Von einer Wette, die ich abgeschlossen habe, was sonst?

Das werde ich dir nicht verraten, solange ich lebe.

Zigarette, Vincent.

Nur, wenn andere Leute anwesend sind.

Haben wir gepackt? - Ich schon!

Was hast du denn? - Das interessiert dich doch nicht.

Die junge Dame hat wohl eine Menge Geld ausgegeben.

Sie hat f�r 400 Dollar irgendwelchen Kram eingekauft!

Was soll es schon? - Lauter Geschenke f�r Taylor.

Der hat mehr Geld als alle anderen! - Das macht doch nichts.

Soll sie ihm ein Zigarettenetui und einen F�llhalter schenken.

Aber warum, wenn er schon so reich ist, noch eine Brieftasche?

Beruhige dich. Wir haben alles unter Kontrolle.

Wieso denn das? Der Anwalt st�rt uns nicht mehr.

Wenn wir morgen anlegen, flitze ich mit der Kleinen sofort nach Texas.

Und wenn du mit ihr allein bist, sinkst du vor ihr auf die Knie,

blickst ihr tief in die Augen und sagst ihr mit leiser Stimme:

"Oh mein geliebtes Wesen, sag Ja zum Leben.

Sag Ja zur Liebe.

Sag Ja zu mir."

Vincent, du hast schon wieder ein Buch gelesen.

Ja.

Vincent wird sich um Ihr Gep�ck k�mmern.

Unser Zug geht in 1 h. Ich fahr nicht mit.

Ich bleibe ein paar Tage hier. Im Hotel Amadon.

Das geh�rt mir. - Ja, ich wei�.

Die Fahrkarten sind aber bestellt. - Gehen Sie doch weiter.

Reden wir nachher dar�ber. - Was?

Was haben Sie gesagt? - Dass Sie weitergehen sollen!

Oh.

"Rechtsanw�lte Cooper, Warrender und Kingston"

Guten Morgen Mr. Kinston. - Guten Morgen.

Wie war die Reise? - Wunderbar. Wirklich wunderbar.

Ist jemand bei Mr. Warrender? - Nein, nur Mr. Cooper.

W�rden Sie sich darum k�mmern?

Willkommen daheim, mein Lieber. - Danke, Sir.

Hm? (Warrender) - Er hat gesagt: "Danke".

Oh, war mir ein Vergn�gen.

Matthew, mein Lieber. - Hallo, Mr. Cooper.

Wie hat sich Taylor benommen? - Unver�ndert wie immer.

Er hat sich wieder einmal mit einer Frau eingelassen.

Eine Neue? - Ja, auf dem Schiff.

Bemerkenswert, wie viel Energie er hat.

Wie ist sie denn? - Sie sieht blendend aus.

Und sie ist kl�ger als viele andere.

Kl�ger? Inwiefern? - Sie gab sich als Erbin aus.

Gut, junger Freund, das zu beurteilen �berlassen wir Ihnen.

Solche Aff�ren sollte man mit einer kalten Flasche Wein beenden.

(Warrender) Hm!

Meine Sekret�rin soll meine Vertretung in Galveston anrufen.

Sie soll Informationen �ber die Thirty-Mile-Ranch einholen.

Liegt in der N�he von Goshen, Texas.

Ich muss mit Ihnen reden. - Kommen Sie nach oben.

Ich komme auch mit. - Ich will mit ihr allein sprechen.

Ich habe etwas dagegen. - Ich m�chte es aber trotzdem!

Das interessiert mich nicht.

Verdammt, ich hatte was Wichtiges mit ihr zu besprechen.

Ich wollte sehen, wie entschlossen Sie sind.

Kommen Sie, Terry. - Ich auch? - Nein.

Ich rufe einen Gep�cktr�ger. - Das ist nicht n�tig.

Sie bleibt eine Woche hier. - Auf wessen Kosten?

Nat�rlich bot ich ihr Geld an. - Was ist denn daran nat�rlich?

Ich treffe mich mit Reilly, und du fliegst nach Texas.

Was soll ich denn da? Ich sehe ihr nicht mal �hnlich.

Du fliegst dort runter und siehst dir den Besitz an,

um Reilly Bericht zu erstatten.

Okay. Wenn Reilly so heftig reagiert wie ich vermute,

ist es besser, ich bin nicht dabei, wenn es dir an den Kragen geht.

Vielen Dank. - Oh, bitte.

(Mann) Was? - Hallo, Reilly erwartet mich.

Sagen Sie Reilly bitte... Ist was?

Geradeaus. Die letzte T�r.

Hey, du!

Dein Zettel. - Mein Zettel. Danke.

(pfeift)

Na, mein Kleiner, du bist aber ein niedlicher Hund.

Braves H�ndchen. Ein ganz besonders braves H�ndchen.

Komm nur weiter.

Bei Fu�. Knurren

Hallo Reilly. - Du schwitzt ja.

Na ja, es ist warm drau�en. - Ist es nicht.

Ist es nicht? Ja, dann eben nicht. - Was willst du hier �berhaupt?

Ich habe dir schon gesagt, dass ich mehr Geld brauche.

Und was habe ich dir geantwortet? - Na ja, du hast mir gesagt...

Bitte, er hat mich was gefragt. - Wie viel brauchst du noch?

Tja, mit 5.000 sollte ich in etwa auskommen.

Es klang, als w�rde dich die Frau mehr interessieren als ihr Geld.

Das lag wohl an der schlechten Verbindung.

Bring sie heute Abend her, ich will sie mir ansehen.

Gut. Danke, Reilly.

Wie gef�llt es Ihnen? - Ich finde es sehr aufregend.

Sieht aus wie jede Spielh�lle. - Guten Abend Mr. Keath.

Mr. Taylor, Sie sind gesperrt. - Warum sollte ich spielen?

Wer wei�? - Mr. Reilly. Das ist Miss Kirbe.

Guten Abend. - Einen sch�nen guten Abend.

Versuchen Sie Ihr Gl�ck? - Wissen Sie...

Auf jeden Fall. - Sie k�nnen nicht verlieren.

Wenn Sie mir bitte folgen. Wie viel darf es denn sein?

Sagen wir, 100 f�r den Anfang. - 100?

Mehr werden Sie hoffentlich nicht brauchen.

Viel Gl�ck. - Danke, Mr. Reilly.

Probieren Sie das W�rfeln. - Oh ja, furchtbar gern.

Wie w�re es mit Roulette? - Das m�chte ich auch gern spielen.

Also Roulette.

(Croupier) 21 Rot.

Bitte das Spiel zumachen, Ladies und Gentlemen.

Wie viel ist das wert? - 50 Dollar.

(Croupier) Faites vos jeux.

Und wie viel ist das wert? - 5 Dollar.

(Croupier) Ihre Eins�tze. - Wechseln, bitte.

5 1-Dollar-Chips?

Ja, danke. - Bitte. Und die Eins�tze, bitte.

(Croupier) Rien ne va plus.

Nichts geht mehr. Nichts.

31 Schwarz. - Sie sollten fr�her entscheiden.

Faites vos jeux. Ladies und Gentlemen, Ihre Eins�tze, bitte.

16. - Wieso 16?

Weil 8 und 8 16 ergibt.

(Croupier) 11 Schwarz. - Ich habe nicht gewonnen.

Auf ein Neues. - Verdoppeln Sie auf 2 Dollar.

(Croupier) Faites vos jeux. Ihre Eins�tze, bitte.

Lieber nur einen.

Ich bin sofort wieder da.

Na, was ist, Reilly? - Die blufft nicht, das ist klar.

Bei einem Dollar pro Spiel ist sie eine interessante Partie.

Ich brauche das Geld heute Abend. - Ich muss es mir noch �berlegen.

(Croupier) 19 Rot.

Ihre Eins�tze, bitte, Ladies und Gentlemen. Faites vos jeux.

24. - 24.

23. - 23...

(Croupier) 24 Schwarz.

Ladies und Gentlemen, Ihre Eins�tze, bitte.

Wir k�nnten auch tanzen nebenan. - Nein, ich m�chte noch spielen.

24.

Entschuldigen Sie mich.

Was machst du denn hier? - T�rsteher plaudern.

Die verlieren keine Zeit. Wie hoch bist du dabei?

Dabei? Ich? - Das ist ein uralter Trick.

Sie lassen sie 1.000 gewinnen, dann steigst du gro� mit ein.

Wie hoch bist du dabei? - Ich habe keine 10 Cent gesetzt.

Unser kleines Pokerface da dr�ben hat bereits 12 Dollar gewonnen.

Und sie freut sich wie ein Kind dar�ber.

Verstehe ich nicht. - Du verstehst nur Gerichtsurteile.

Oh, hallo. - Hallo.

Guten Abend. - Wie ist es gelaufen?

Fantastisch. Ich habe 16 Dollar gewonnen.

Solch ein Sieg muss gefeiert werden.

Der Gewinner gibt einen aus. - Einverstanden. - Sehr gut.

Aufregende Atmosph�re, hm? - Sie spielen auch, Mr. Kinston?

Nein, das tue ich nicht. Ich bin wegen Ihnen hergekommen.

Hier bin ich. - Ich folge Ihrem Rat.

Und ich entschuldige mich nicht. - Wollten Sie mir das erz�hlen?

Nein. Wissen Sie eigentlich, wie wundersch�n Sie aussehen?

Trotzdem tue ich es nicht. - Wieso? Was?

Zu sagen, wie h�bsch ich aussehe. So einfach ist es nicht.

H�ren Sie auf. Ich gebe mich geschlagen.

Na sch�n. Ich muss einen ausgeben. - Sie haben mich �berredet.

Gehen wir?

M�chten Sie die Karte? - Sie bestellen.

Nein, Sie bestellen. Mr. Kinston. - Danke.

Kaviar, Champagner und Crepes flambees f�r alle.

Danke, Mr. Taylor. - Dazu muss ich noch mehr gewinnen.

Wir gehen Geschirr sp�len. - Alles in Ordnung?

Danke, bestens. - Mr. Reilly, nehmen Sie Platz.

Miss Kirbe hat �ber 3 Pfund gewonnen.

Wie viel? - �ber 3 Pfund. Fantastisch, nicht?

Mehr als 3 Guinees. - Was ist der Unterschied?

Ein Pfund hat 20 Schilling und 1 Guinee 21.

Guinees gibt es aber nicht mehr. - Nat�rlich nicht.

Hm?

1 Pfund besteht aus 20 Schilling und 1 Guinee aus 21.

Mit der Einschr�nkung, dass es ihn nicht mehr gibt.

Ich sage Ihnen, wenn er auftaucht. - Sie verstehen nicht.

Guinees werden nur noch bei bestimmten Transaktionen verwendet.

Nat�rlich, selbstverst�ndlich. Ganz klar.

Es gibt sie nicht mehr, und sie werden weiterhin verwendet.

M�chten Sie tanzen? - Nicht, bevor er es begriffen hat.

Nein, ich habe es verstanden. Es ist alles klar.

Gut.

Einsam?

In Ihrer Branche muss man seine Kunden doch gut beurteilen k�nnen.

Das ist sehr wichtig.

Wie viel Kredit w�rden Sie denn Miss Kirbe gew�hren?

Unbegrenzt. - Wie k�nnen Sie das sagen?

Man sieht sie an und wei�, sie ist von Kopf bis Fu� echt.

Merkw�rdig, wie viel man merkt, wenn man Menschen betrachtet.

Nehmen wir Terry. Er sieht aus wie ein Typ...

Ja, ganz recht.

Was glauben Sie, was Sie ohne Geld w�ren?

Und wie sehen Sie ihn hier?

Er hat gerade eine Entdeckung gemacht.

Danke, Alison. - Ich danke.

Reilly. Was ist mit dem Geld? - Du bist im Gesch�ft.

Gut.

Wissen Sie was? - Was?

Frischen Sie Ihre Bildung auf. - Wieso?

Sie kennen unsere Br�cke �ber den Hudson River noch nicht.

Dann m�chte ich sie unbedingt sehen.

Es ist wirklich eine der sch�nsten George-Washington-Br�cken.

Warum musste ich ihm sagen, dass sie in Ordnung ist?

Ich sollte mit ihr dort stehen. - Ja, oder ich.

Im Vergleich zu mir hat er nicht mal einen Viertel Dollar.

Und keinen Funken Charme.

Er kann gegen uns nie bestehen. Er hat nur Gl�ck gehabt.

Ja, genau. - Er ist keine ernsthafte Gefahr.

Wieso auch? Er ist nicht mal richtig im Rennen.

(Mann) Was ist passiert?

Er hat mir gesagt, ich soll ihn hierherbringen. Das habe ich getan.

Dann hat er das Haus gesehen und ist in Ohnmacht gefallen.

Bitte dort dr�ben am Fenster.

Ja, Madam.

Oh, Matt, komm rein. - Guten Morgen, Schatz.

Ich gehe ins B�ro. - Nett, dass du mich besuchst.

Du siehst hinrei�end aus. - Ach, Liebling...

Hast du schon gefr�hst�ckt? - Ja, aber ein Kaffee w�re sch�n.

Wir h�tten gerne noch eine Tasse. - Ja, Madam.

Danke.

Du musst Halt sagen. - Muss ich?

Mit Sahne? - Nur ein wenig.

Zucker? - 2 St�ck.

Werde ich mir merken.

So, bitte. Toast?

Mhm. - Mit Butter oder ohne?

Mit, aber ganz wenig. - Sehr wohl, Milord.

Klopfen Herein. - Guten Morgen.

Guten Morgen, Terry. - Guten Morgen.

Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten? - Aber bitte.

Matt ist zum Fr�hst�ck da. Auch Kaffee? - Gern.

Es tut mir leid, w�rden Sie uns bitte noch eine Tasse bringen?

Ja, Madam.

Also, es ist alles geregelt. - Was?

Ich habe die Tickets abgeholt. Die Maschine fliegt um 14:30 Uhr.

Aber ich... - �berlassen Sie alles mir.

Sie brauchen eine leitende Hand. - Eine luftige Lagebesprechung?

Ich fliege nicht. - Ihr wird schlecht, ja?

Mhm. - Das ist gegen Luftkrankheit.

Es wirkt nicht. - Es ist zuverl�ssig.

Gegen Luftkrankheit? - Ja. - Ich werde seekrank im Flugzeug.

Seekrank? - Mhm.

Zum Gl�ck habe ich auch im Abendzug 2 Pl�tze f�r uns reserviert.

Ich nehme an, Sie werden im Zug luftkrank.

Das ist albern.

Wir fahren um... - Bahn fahren bekommt mir sehr gut,

wenn es keine Telefonmasten gibt. - Telefonmasten?

Ja, die z�hlt sie dann. - Dann z�hlt sie sie eben.

In England fahren die Z�ge links.

Darum bin ich gewohnt, sie links zu z�hlen.

Hier stehen sie auf der rechten Seite.

Soll sie sich ihren zarten Hals verrenken?

Nein. - Danke f�r Ihr Verst�ndnis.

Ein Boot f�hrt die K�ste runter und in den Golf nach Galveston.

Soll sie sich etwa auf einem kleinen K�stendampfer einschiffen?

Sollen wir etwa zu Fu� gehen? - Was fragen Sie mich das?

Klopfen Nur immer herein.

Oh, Kaffee...

Es ist mir schon peinlich, Sie zu fragen, aber...

Was ist denn f�r heute geplant? T�r knallt

Wir fliegen nicht mit dem Zug und fahren nicht mit dem Flugzeug.

Als Sie kamen, wollte ich einen Ochsenkarren vorschlagen.

Ich denke, es ist am besten, mit einer Frau einkaufen zu gehen.

Nein, das sollten wir lieber nicht tun.

K�nnen Sie den New Yorker Gesch�ften denn widerstehen?

Ja, aber wer wei�, wie lange? - Worauf warten wir dann noch?

Ich fahr mit euch runter. - Der Aufzug ist zu gef�hrlich.

Schnell, mit jeder vergeudeten Minute sparen wir Terrys Geld.

Die brauchen wir jetzt nicht mehr.

Mir gef�llt der Hut. - Den blauen finde ich besser.

Viel zu konservativ f�r 40 Dollar. Dieser ist unn�tz und extravagant.

Das gibt einer Frau ein Wohlgef�hl. - Ich brauche keinen Pelzmantel.

Trotzdem k�nnen wir uns umsehen. - Ich hole Mr. Renard

Sie haben wohl den meisten Spa�. - Sind Sie zu knapp bei Kasse...

Nein, das ist nicht n�tig. Vielen Dank.

Guten Morgen, Mr. Taylor. - Guten Morgen.

Welchen Wunsch d�rfen wir Madam erf�llen?

Ich wei� nicht. - Wir schauen nur.

Nichts bringt Ihre Augen so zum Funkeln wie ein Pelzmantel.

Das ist ein Nerz von au�ergew�hnlicher Qualit�t.

Immer praktisch. - Wenn es mal regnen sollte.

Gar nicht �bel. - Und nur 2.500 Dollar.

Ich brauche keinen Pelzmantel. - Selbstverst�ndlich, Teuerste.

W�rden Sie den mal anprobieren? - Ja, der ist noch h�bscher.

Sonderangebot, nur 6.000 Dollar. - Das ist billig.

Nein, ich brauche wirklich keinen Pelzmantel.

Das hier ist ein Prachtst�ck. - Der steht Ihnen hervorragend.

15.000 Dollar. �u�erst g�nstig.

Hier, den nehmen wir. - Ich darf ihn einpacken.

Geht das auch wirklich? - Ja, aber dann reicht es.

Entschuldigen Sie mich einen Moment.

Legen Sie das sofort wieder hin!

Ein Telegramm bez�glich Ihrer Nachfrage �ber die Ranch in Texas.

Danke.

Der Grundbesitz ist wertlos. - Taylor hatte recht.

Sie ist eine Betr�gerin. - �berlassen Sie das Taylor.

Es tut mir leid, Matthew. - Es ist schon komisch.

Und ich hatte schon Pl�ne geschmiedet.

Sollen wir was trinken? - Nein, danke.

Dann schenk ich schon mal ein. - Er m�chte nichts trinken.

Bitten Sie Miss Kirbe, so schnell wie m�glich herzukommen.

Ich bin Alison Kirbe. - Mr. Kinston erwartet Sie bereits.

Einen Augenblick, bitte.

Matthew, was soll das?

Das habe ich in einem Kriminalfilm gesehen.

Sie soll ein Gest�ndnis ablegen. - Wozu denn?

In dem Telegramm stand doch schon alles.

Wie ist das? - Ekelhaft.

H�ren Sie auf, mit dem Stift zu klappern.

Geht auf die Nerven, hm? - Ja.

Das beabsichtige ich. - Schrecklich.

Telefon

Hallo? Ja, schicken Sie Miss Kirbe bitte rein.

Sind Sie sicher, dass Sie das allein bew�ltigen?

Absolut. Jetzt entschuldigen Sie mich, bitte.

Guten Tag. - Oh, guten...

Es tut mir leid, dass ich dich herbestellt habe,

aber ich konnte nicht weg. - Ich will sehen, wo du arbeitest.

Setz dich doch, ich muss noch einige Unterlagen durchsehen.

In Ordnung. - Nein, nicht dort.

Da dr�ben, dann kann ich dich besser sehen.

Ich werde mich beeilen, es dauert nur ein paar Minuten.

Ich bin hier bestens aufgehoben.

Musik

Liebling, ich dachte schon, du w�rdest nie...

Wei�t du, du bist ein schreckliches Gesch�pf.

Und du bist ein unheimlich gemeiner Kerl.

Du bist eine bezaubernde, bet�rende kleine Gaunerin.

Ach, Schatz....

Matt? - Mhm.

Wieso sagst du Gaunerin zu mir? - Das war clever von dir.

Was? - Ziemlich gerissen.

Du hast wieder diesen b�sen Ton in deiner Stimme. Wieso?

Ich wei� alles. - Wor�ber wei�t du alles?

�ber die Thirty-Mile-Ranch, Terry, den ganzen Schwindel.

Schwindel? - Eine nette Bezeichnung f�r...

Ich wei�, was das Wort Schwindel bedeutet!

Ist das wahr? - H�r bitte auf mit dem Theater.

Sag mir, wovon du sprichst.

Und h�r mit dem Feixen und Grinsen auf!

Feixen und Grinsen? - Feixen und Grinsen.

Deine tolle Thirty-Mile-Ranch ist keinen Pfifferling wert.

Aber Terry... - �ber ihn wei� ich auch Bescheid.

Bevor er anfing zu reisen, hie� er Sch�ttelscheck-Terry.

Sch�ttelscheck-Terry? - Ja.

Bei Vorlage seiner Schecks sch�ttelten Kassierer den Kopf.

Oh nein... Nein.

Ich nehme an, das �berrascht dich? - Ja, und ich verstehe es nicht.

Fantastisch. K�nntest du das bitte wiederholen?

Ich verstehe die ganze Geschichte ganz und gar nicht. - Fabelhaft.

Etwas �bertrieben f�r diese Geschichte, aber fast perfekt.

Wei� du, wie widerlich du bist? - Aber ja doch.

Vielleicht klingt das Ganze wie eine billige Geschichte.

Es gab einen �lteren Mann, der sich mit einer Engl�nderin anfreundete.

Er wollte ihr was schenken und vererbte ihr seine Ranch.

Das war von geringem Wert, aber es war alles, was er besa�.

�u�erst interessant. Erz�hl nur weiter.

Ein Geschenk soll m�glichst attraktiv aussehen.

Man packt es in buntes Papier mit einer farbigen Schleife.

Und das hat er wohl auch versucht.

Du magst ein hervorragender Anwalt sein,

aber du hast keine Ahnung, wie man ein Testament sch�n verpackt.

Leider.

Vincent. - Wir haben keine Zeit f�r so was.

Es gibt eine wichtige Neuigkeit. - Dann verraten Sie sie mir.

Wie soll ich es Ihnen sagen? - Tief durchatmen.

Wir sprechen nicht dieselbe Sprache. - Versuchen Sie es.

Okay, ich bin vom Flughafen direkt hierhergefegt.

Ich habe mir erlaubt, Ihre Ranch zu besuchen.

Eine unvorhergesehene Entwicklung

k�nnte Sie in eine missliche Lage bringen.

Offensichtlich ist Ihre Ranch... Wie soll ich sagen?

Ein Dreckloch. - Ja.

Und da Lucky Reilly es war, der im Hintergrund die F�den...

Ihre Lebenshaltungskosten vorgeschossen hat, meine ich,

kann es dazu f�hren, dass es ihm... - ...gewaltig stinkt.

Ja. In unserem Fall f�hrte in 1. Linie Terry

die Verhandlungen mit Reilly, aber wenn er rausfindet...

...dass er aufs Kreuz gelegt wurde. - Richtig.

Dann wird Terry bestimmt... - ...umgenietet.

Ja.

Ich hab mich noch nie so gew�hlt ausgedr�ckt, aber es klappt.

Darauf k�nnen Sie wetten. - Sie sprechen die Gossensprache?

C'est la guerre. - Da haben Sie recht.

Wie helfen wir Terry jetzt? - Ich habe nichts damit zu tun.

Und Sie? - Nein, ich genauso wenig.

Armer, alter Terry. - Er hat versucht, mich reinzulegen.

Es ist nicht mein Problem, wenn er hilflos ist. So wurde er geboren.

Das kann man nicht leugnen. - Er kannte Reilly gut genug!

Selbstverst�ndlich. - Er muss selbst�ndig werden.

Ja, da haben Sie vollkommen recht. Armer, alter Terry.

Wenn das alles stimmt, rufen Sie ihn an. Er soll herkommen.

Sie haben recht. Mr. Terence Keath, bitte.

Telefon Hallo?

Augenblick, eine Sekunde.

Ja, hier ist Terry. Wen hast du denn sonst erwartet?

Und, wie sieht es aus?

Was?

Was?

Das ist unm�glich. Warst du auch wirklich am Ort?

Das verstehe ich nicht. Beschreibe es genauer.

Aber Vincent, du weinst ja.

Wir sitzen ziemlich in der Tinte. - Das sind fast 6.000 Dollar.

6.000 M�use?

Er wollte Ihnen Ihr Geld abkn�pfen

ohne nachzupr�fen, ob Sie welches haben.

Sie und Terry sind sehr uneffektive Gauner.

Auf Sie w�re jeder reingefallen. - Wieso?

Wissen Sie nicht, wie das abl�uft? - Nein.

Es ist wie ein H�tchenspiel.

Um zu betr�gen, t�uscht man etwas vor und macht das Gegenteil.

Sie auch? - Dazu bin ich zu d�mlich.

Aber Sie. - Was tu ich denn?

Jetzt sieht man es, jetzt sieht man es nicht.

Klingel

Blo� nicht aufregen. Nur die Ruhe.

Es sieht so aus, aber es nicht hoffnungslos.

Ich habe bereits alles organisiert.

Was hast du denn getan? - Ich habe gepackt.

Wir 3 nehmen den Zug nach Boston. - Sobald Reilly Bescheid wei�...

Dann sind wir l�ngst in Boston. - Er findet raus, wo du steckst.

Man wird ihm nicht erlauben, mich in Boston zu erschie�en.

Terry, setzen Sie sich.

Ich muss nachdenken.

Warum k�nnen wir nicht... - �berlass das Denken ihr.

Wir m�ssen zu Geld kommen.

Wir brauchen einen Batzen Geld. Und zwar schnell.

Auf ehrliche Art und Weise ist das nicht zu schaffen.

Das ist eine gute Imitation. - Was?

Der Teppich. Eine gute Gebetsteppich-Imitation.

Gibt es keinen anderen Ausweg, als zu beten?

Legen wir Taylor rein. Der wei� noch von nichts.

Wir verkaufen ihm die Ranch. - Nein, die Ranch bringt Ungl�ck.

Oh ja.

Wie w�re es mit Kartentricks?

Vincent, falls mir etwas einf�llt, werde ich vielleicht zum Dieb,

aber nicht zum altmodischen.

Irgendwas m�ssen wir unternehmen.

Mein ehrliches Aussehen ist mein einziges Kapital.

Aber Sie haben eine �beraus gaunerhafte Ausstrahlung.

Ich? Gaunerhafte Ausstrahlung? - Ich gratuliere.

Man muss vorgeben, etwas zu tun, macht aber etwas anderes, richtig?

Jetzt sieht man es, und jetzt nicht. - Ja.

Ist von dem Geld noch was �brig? - Knapp 1.500.

Wir werden einen Teil davon f�r einen Coup verwenden.

Ich verstehe kein einziges Wort. - Es ist unsere einzige Chance.

Es ist besser, wenn ihr nicht genau wisst, worum es geht.

Alison!

Ich habe dich vermisst. Du hast nicht einmal angerufen.

Nur weil ich unehrlich bin, k�nnen wir uns doch trotzdem sehen.

Nicht so laut. - Zerst�re ich etwa deine Illusion?

Es mag naiv klingen, aber warum gibst du dieses Leben nicht auf?

Du meinst, ehrlich werden? - Genau.

Du hast was vergessen. Was?

Biete mir die Liebe eines unbescholtenen Mannes dar.

Siehst du, ich habe recht. Wenn du eine Diebin...

W�rst du eine Diebin, w�rdest du nicht so reden.

Das predigte mir mein Bew�hrungshelfer auch immer.

Lass bitte deinen Zynismus. - Was ist mit deinen Mandanten?

Was interessieren mich meine Mandanten?

H�r mal, Alison... - Gestatten Sie?

Gern. Verzeihen Sie.

Ich kann nichts dagegen machen, dass ich dich liebe.

Selbst, wenn du eine kleine Gaunerin bist.

Ich verstehe.

Alison, ich bitte dich, mich zu heiraten.

Erlauben Sie?

Was...

Also, was meinst du dazu?

Jetzt willst du mich auch noch auf den Pfad der Tugend bringen.

Hast du Angst, ich k�nnte etwas gegen Jeremy unternehmen?

Nein, nein. - Das werde ich aber!

Warte, Alison.

Ich mache keinen Scherz, das sind Tatsachen.

Sie ist nicht das, was sie vorgibt. - Endlich wirst du vern�nftig.

Die haben es auf mein Geld abgesehen.

Als dein Anwalt wars meine Pflicht, dich dar�ber aufzukl�ren.

Matt, ich kann es nicht erwarten, bis es langsam losgeht.

Was hast du da gesagt?

Die h�bscheste Frau, die ich kenne, versucht mich reinzulegen!

Sie hat es auf dein Geld abgesehen.

Wer mein Geld nimmt, nimmt auch mich.

Willst du dir eine Frau kaufen? - Das kann nur ich mir leisten.

Hat ein Fisch je die M�glichkeit, einen K�der zu genie�en?

Die hauen dich �bers Ohr und verschwinden.

Ohne mich? Das d�rfen sie nicht.

Sie tun es aber. - Du musst mir helfen.

Die Frau will ich behalten. - Aussichtslos.

Das ist nicht dein Ernst? - Es war mir noch nie so ernst.

Wir sollten sie verklagen. - Weswegen?

Weil sie mich reinlegen wollen und ich die Frau nicht kriege.

Die m�ssen den 1. Zug machen, dann finden wir ihre Ziele heraus.

Ja, das m�ssen wir herausfinden. Und dann klagen wir.

Aber merk dir eins, du unternimmst nichts ohne mich!

Nicht verraten, welchen Sie wollen, sonst setzt er den Preis rauf.

Was kostet der, bitte? - Das wei� ich nicht mehr.

Das wissen Sie nicht mehr? - Mein lieber Freund,

warum soll ich mit Ihnen feilschen um diesen Teppich,

wenn Sie von Anfang an ohnehin nur den hier wollten?

Sehr witzig. - Nat�rlich. - Gut, dann nehmen wir den.

Terry soll zu Jeremy fahren. - Jetzt?

Er soll uns nicht mit dem Teppich sehen.

Eine �berraschung also? - Haargenau.

Ich verstehe. Wie am Weihnachtsabend.

Sultan... Meister, wo ist das Telefon?

Hallo Jeremy. - Welcher Zufall f�hrt Sie her?

Mein Besuch ist beabsichtigt. - Nehmen Sie einen Queue.

Nein, danke.

Alison steckt in der Klemme. - In was f�r ner Klemme?

Geld. Ich w�rde ihr gern helfen, aber im Moment geht das nicht.

Schwierigkeiten wegen der Neuregulierung der Wechselkurse.

Zum Beispiel? - Eben Schwierigkeiten.

Schwierigkeiten? - Ja. - So ein Pech.

Kennen Sie den Orientteppich im Foyer von Alisons Appartement?

Tja, wenn ich dar�ber nachdenke... Jetzt, wo Sie es sagen...

Ja? - Nein, tut mir leid.

Er liegt aber da. Das mag schon sein.

Um beim Teppich zu bleiben. Er ist �beraus wertvoll.

Tats�chlich? - Es ist ein echter Perserteppich.

Ein altes Familienst�ck. - Ach, ist sie Perserin?

In Persien werden diese Teppiche gekn�pft.

Ihr Onkel war im Nahen Osten stationiert und brachte ihn mit.

Den Teppich? - Ja, was dachten Sie denn?

Das Gleiche. - Das Problem ist nun,

dass Alison diesen Teppich verkaufen muss.

Oh nein. - Oh ja. - Das ist ja furchtbar.

Das zarte Wesen kann doch keine Teppiche verh�kern?

Ich werde ihn ihr abkaufen. - Darauf hatte ich gehofft.

Ich melde mich morgen fr�h bei ihr. - Gut.

Dann �berbringe ich ihr jetzt mal die gute Nachricht.

Ja, tun Sie das. - Gute Nacht.

Gauner, R�uber, Diebe. Was noch alles?

Wor�ber regst du dich auf? - Ich bin Teilhaber dieses Hotels.

Ich kriege die Frau nicht und soll ihnen meinen Teppich abkaufen!

�berlass das mir.

Klingel

Guten Morgen Jeremy. - Guten Morgen.

Sie kommen wohlbeh�tet. - Wir trafen uns unten zuf�llig.

Erledigen wir das Gesch�ftliche. - Auf jeden Fall.

Ist das der Teppich? - Ja.

Ah ja. Stellen wir zun�chst mal was klar.

Das ist also ein echter Teppich? - Ja, der Teppich...

Sie hat keine Ahnung von Teppichen.

Ich garantiere, dass er echt ist. - Er geh�rt mir, und er ist echt.

Ist der Teppich Ihr Eigentum? - Nein, er geh�rt mir.

Er ist mein Eigentum. - Wie viel?

8.000 Dollar.

Okay.

Alison...

Es reicht, wenn Sie den Scheck �ber 6.000 ausstellen.

Danke.

Unterschreiben Sie den Kaufvertrag. - Ja.

Unterschreiben Sie nicht! - Setzen Sie sich wieder hin.

Danke. - Ich danke.

Was hast du vor? - Ich ruf die Polizei.

Wir verklagen die Bande wegen betr�gerischen Diebstahls. - Nein.

Wessen Anwalt bist du? - Deiner nicht mehr, tust du das.

Er kann machen, was er will. Lass ihn doch.

Was du auch sein magst, dumm bist du nicht.

Wof�r h�ltst du mich dann? - Da bin ich mir nicht sicher.

Du verweigerst die Aussage auf Anraten des Anwalts. Vincent.

In meinem Schrank finden Sie einen zusammengerollten Teppich.

Bringen Sie ihn her, bitte. - Gern.

Sei wieder mein Anwalt. Ich glaube, ich krieg hier irgendwas nicht mit.

Du brauchst nichts mitzukriegen, du hast es schon l�ngst.

Rollen Sie ihn aus, Vincent.

Der hier ist Hoteleigentum. - Und?

Der Teppich, den Sie erwarben, ist ein echter Gebetsteppich.

Es war ein rechtm��iges Gesch�ft!

Aber ein echter Teppich ist nicht mehr wert ist als 500 Dollar.

Und schon gar keine 6.000.

Du sparst dir einen Prozess wegen falscher Anschuldigung.

Und du dir einen neuen Fall. - Das war n rechtm��iges Gesch�ft.

Ja, aber kein besonders feines.

Das Geld behalten wir nicht. - Er wollte uns eben noch anzeigen!

Ja, genau! - Alison!

H�tte ich ein Seil, w�rde ich mir die Kehle durchschneiden.

Du meinst, ein Messer. - Dann h�nge ich mich damit auf.

Alison, warten Sie einen Moment. - Wo wollen Sie hin?

Ich sage Mr. Reilly die Wahrheit.

Ich werde mit ihm fertig. Aber wenn Sie hingehen, wird er...

...l�dt er Sie vielleicht ein. - Dann werde ich mich eben weigern.

Club Menton. Riverheads Drive 44.

Sie k�nnen nicht allein dort hinfahren.

Wo will sie hin? - Zu Reilly.

Wir konnten nichts tun. - Wir haben es versucht.

Entschlossene Frauen kann man nicht aufhalten. Das ist Pech. Bis dann.

Dann k�nnen wir jetzt nur noch das Beste hoffen. Bis dann.

K�nnen Sie nicht schneller fahren?

Noch einen Strafzettel und mein F�hrerschein ist weg.

Das tut mir leid.

Tisch 8, Gewinn 715. Tisch 9, Verlust 300.

Tisch 10, Gewinn 825. Tisch 11, Gewinn 640.

Tisch 11 hat gestern Abend 850 gewonnen, nicht 640.

Mehr hat Morty nicht abgeliefert. - Bring mir die fehlenden 210!

Miss Kirbe. Kommen Sie rein und schlie�en Sie die T�r.

Ich bitte Sie um Verzeihung.

Mich? Bitten Sie ihn.

Was f�hrt Sie um diese Zeit her? - Ich habe kein Geld.

Mr. Keath wird Ihnen geben, was Sie brauchen.

Ich rede von meinem Besitz. Er ist so gut wie nicht existent.

Er ist wertlos. - Nur weiter. Setzen Sie sich.

Nein, danke. Terry und ich schulden Ihnen 6.000 Dollar.

Hier habe ich 1.000 Dollar. Wir �berlassen Ihnen einen Teppich

im Wert von 500 und einen Mantel im Wert von 2.500 Dollar.

Den Rest zahlen wir in Raten von 10 Dollar pro Woche ab.

10 Dollar die Woche? - Damit ist die Sache erledigt.

Sie haben Ihren Spruch aufgesagt und wollen verschwinden?

Ich habe keine Angst. Sie brauchen nichts gegen uns zu unternehmen.

F�r mich sind Sie ein Wicht und ein �beraus geschmackloser Typ.

Und ich m�chte nicht l�nger mit Ihnen reden.

Finden Sie das nicht ein bisschen hart?

Sollten Sie versuchen, Terry oder mir zu nahezukommen,

dann wende ich mich an die Beh�rden, verstanden?

Ja, ich denke schon.

Gut. Die Zahlungen erfolgen, sobald wir Arbeit gefunden haben.

Okay, Terry.

Du wirst also vern�nftig sein? - Ja.

Das war dein Gl�ck. Das war n�mlich mein Ernst.

Ich h�tte dir den Kopf weggepustet.

Darum liegt nie eine geladene Waffe in meinem Schreibtisch.

Das glaube ich nicht.

Wie dem auch sei... - Ist ja gut. Rein mit ihm.

Sie hier? - Ja.

Haben Sie getan, was ich gesagt habe? - Ja.

Sonst bekommen Sie es mit dem Staatsanwalt zu tun! - Wirklich?

Meine Cousine ist mit dem Staatsanwalt verheiratet.

Ich...

Warum haben Sie es dann getan? - Einfach so.

Klopfen

Sie hier?

Reilly, ich muss mit Ihnen reden.

Haben Sie getan, was ich gesagt habe? - Ja.

Gut.

Gentlemen, der Fall hat sich damit erledigt.

Noch nicht, jetzt h�ren Sie mir zu! - Ach, ja?

(alle) Nein!

Klingel

Sind jetzt alle da?

Melden Sie uns an.

Hallo Miss Kirbe, sie sind wieder da.

Gentlemen, mit Mr. Reilly ist alles gekl�rt.

Bei solchen Leuten muss man nur selbstsicher auftreten.

Dann wirst du wohl abreisen. - Ja.

Hier h�lt mich nichts, und die Raten kann ich aus England �berweisen.

Sie lassen uns sicher nicht allein. - Da haben Sie recht.

Alison, es ist zu alldem nur gekommen, weil...

...weil ich Geld brauchte.

Aber ich habe mich in Sie verliebt.

Bedeutet Ihnen das etwas, suche ich mir einen Job...

Das ist lieb von Ihnen und ich wei�, Sie meinen es ernst...

Wenn schon �ffentlich Heiratsantr�ge gemacht werden!

Heiraten Sie mich und helfen Sie mir, mein Geld auszugeben.

Von mir bekommen Sie alles. - Und von mir noch mehr.

Ich buhle nicht um dich, und bei mir bist du nicht der Boss.

Nun? - Nein.

Wollen Sie als alte Jungfer enden? - Abwarten, ihr werdet es erleben.

Wie ich gesagt habe, er hatte nicht die geringste Chance.

Hauen wir ab.

Ich kenne 2 M�use, eine ist reich, die andere sch�n.

Ich nehme die reiche. - Rufen wir sie gegen 8 an.

Untertitel: WDR mediagroup digital GmbH im Auftrag des WDR

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