All language subtitles for Schatten der Morder - S01E08.de

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Max McLaughlin Tom Franklin

Moritz McLaughlin

Elsie Garten

Ich bin alles, was du hast.

Wir bringen das zu Ende. Du weißt, wie die Geschichte ausgeht, oder?

Ja, Max und Moritz sterben.

Das ist unser Mann: Dr. Hermann Gladow.

Sie kennen jetzt Ihren Namen.

Sie müssen morgen früh was für uns tun.

Er will ausbrechen? Ich will, dass mein Mann lebt.

Damit bezahlen die ihre Flucht, ja?

Nicht mit Bargeld, mit gestohlener Kunst.

Das ist dein Chef.

Dein Ehemann hilft Nazis bei der Flucht, Claire.

Wirst du ihn jetzt verhaften? Vielleicht gibt's mehr zu erzielen

als nur Gerechtigkeit auf kurze Sicht.

Um was ich euch jetzt bitte, wird euch schrecklich vorkommen.

Das ist sie, die Kellnerin! Karin Mann!

Halt sie fest! Bombe!

Weiter! Weiter!

Wissen Sie, wo's hingeht?

"Wenn du hier nichts unternimmst, tu ich es."

Flughafen Tempelhof, bitte.

Als ich 15 war,

hab ich mir für meinen Bruder 'ne Kugel eingefangen.

Der Schütze war unser Vater.

Direkt davor hat er unsere Mutter umgebracht.

Wenigstens haben ...

... haben ...

... haben wir das gedacht.

Und als mein Bruder zur Tür ging und die Cops reinließ,

sah ich, wie meine Mutter sich bewegt,

und ich kroch zu ihr hin und sie sah mir in die Augen.

Ich mein, sie sah mir in die Scheißaugen.

Sie wusste genau, mit wem sie sprach.

Sie sagte mir ...

Sie sagte mir ...

Aber es ist nicht richtig. Es ist nicht richtig.

Da drüben sind zwei.

Ich bin direkt hinter Ihnen.

Alles klar.

Anne? Anne! Entschuldigung, ich such meine Tochter.

Hey. Hey! Wo gehen Sie hin? Haben Sie sie gesehen?

Die Waffen. Knebeln Sie sie.

Keine Angst, kein Wolf, Elsie.

Hey.

Sehen Sie die Deckung da vorn?

Sobald ich darauf zulaufe, fangen Sie an, auf die zu schießen.

Hören Sie erst auf zu schießen, wenn ich dort ankomme. Verstanden?

Ich vertraue Ihnen.

Los!

Dasselbe Spiel. Ich lauf jetzt da nach links.

Fertig? Ja.

Okay.

Alles klar? Ja.

Was ist? Wer ist das?

Das ist Ihre Freundin?

Waffe fallen lassen.

Sagen Sie ihm, er soll die Waffe fallen lassen und sich hinlegen,

sonst schneide ich Ihnen die Kehle durch. Sagen Sie's ihm!

Töten Sie ihn nicht, Max! Ich brauche ihn!

Wenn Sie ihn töten, verzeihe ich Ihnen das nie!

Legen Sie die Waffe weg! Töten Sie ihn nicht!

Kein Wolf, Max.

Kein Wolf.

Wenn Sie sich bewegen, sind Sie tot, klar?

Alles okay? Es geht mir gut, glaube ich.

Mutti?

Hallo, Elsie. Hallo, ihr beiden.

Hallo.

Hey. Keine Angst.

Kennen Sie diese Kinder?

Das sind Trudes Töchter.

Pass auf, okay?

Habt keine Angst, ja? Ja?

Ist das der schnellste Weg nach Tempelhof?

Bedaure, Sir, es gibt ein Gasleck in Steglitz.

Das müssen wir leider umfahren.

Wo ist Marty? Er ist krank, Sir.

Sorgen Sie einfach dafür, dass wir rechtzeitig da sind.

Ja, Ma'am.

Was wird denn das?

Ich glaube, wir sind da über was drübergefahren.

Ich werf schnell mal einen Blick auf die Reifen.

Claire.

Tom.

Ich habe dir nichts mehr zu sagen.

Lies einfach den Brief.

Soll ich ihn für dich aufmachen?

Bitte sehr. Er ist nicht sehr lang, aber er bringt es auf den Punkt.

Ich mach das, ich kümmer mich um sie.

Kopf runter, los.

Kommt schon. Ich hab ihn.

Hey, rufen Sie Tom Franklin an. Okay, ist gut.

Sagen Sie ihm, wir haben ihn.

Lassen Sie sich Ihren Hals ansehen. Nehmen Sie die Mädchen.

Hier entlang, Ladies.

Gut gemacht. Eine Sekunde, ja?

Kommt her.

Alles klar, danke sehr.

Hey!

Wissen Sie, wo Mutti ist?

Sie hat mich geschickt, euch zu holen.

Ich hab sie gesehen. Sie hat geschlafen.

Das war sie nicht. Wir müssen hier weg, kommt!

Ist gut. Danke.

Wir müssen wieder zurück.

Ich hab grad mit dem Private da geredet.

Es tut mir leid.

Fünf Tote.

Sie bringen die Verletzten

in diesem Moment ins Militärkrankenhaus nach Dahlem.

Wenn ich nur ... Schon gut.

Es sind zu viele. Zu viele.

Trudes Töchter, wo sind die?

Sie sind im anderen Jeep. Denen passiert nichts.

Ich werde es heute Nacht in die Spree werfen.

Ich habe mir geschworen, es bei mir zu tragen,

bis wir den Mörder von Anne Christin Friedrich fassen.

Hey. Behalten Sie es.

Vielleicht werden Sie es eines Tages mal brauchen,

um nicht zu vergessen, wer Sie mal waren.

Erzählen Sie mir noch etwas über Ihre Frau.

Sie müssen für Ihre Frau am Leben bleiben.

Reden Sie mit mir.

Nein.

Sie brauchen sie, damit Sie sie benutzen können.

Das klang nicht allzu heiter.

Erzählen Sie mir was

über sich selbst.

Über mich?

Über mich.

Ja.

Ich wuchs in Georgien auf.

Mein Vater war Ingenieur.

Und meine Mutter ...

Ihre Mutter?

Maya mama.

Vorwärts.

Gad.

Pass gut auf ihn auf. Ja, mhm. Hier lang.

Ich tippe, die Militärpolizei kommt in ein paar Stunden.

Das heißt, Sie haben ihn bis dahin.

Wir haben ihn verhaftet.

Ich weiß, aber das ist ein verdammt großer Fisch,

mit dem sich jeder brüsten will.

Wir sollten Ruhe bewahren, uns konzentrieren und da reingehen.

Holst du mal das Aufnahmegerät? Mhm.

Gute Idee. Bänder nicht vergessen.

Gad, hattest du Zeit, Tom Franklin anzurufen, ihm Bescheid zu geben?

Ja, Verzeihung, ich hab von der Feuerwache aus angerufen.

Mr Franklin war schon weg.

Sie rufen mich zurück, wenn er im Büro ankommt.

Wann war das?

Vor zwei Stunden, glaube ich.

Wie lange fährt man von Dahlem nach Friedenau?

Zehn bis 15 Minuten, würd ich sagen. Okay, ich muss los.

Hey! Kleiner Umweg nach Dahlem?

Springen Sie auf. Alles klar.

Los, kommt rein.

Wir müssen uns beeilen.

Packt alles ein, ja?

Nicht nur Spielsachen, auch was zum Anziehen und was zum Waschen.

Wir müssen los.

Ich glaube, dass mit ihr was passiert ist.

Sie sagen es nicht.

Wie heißt denn du?

Helena.

Und wie heißt deine kleine Schwester?

Fina.

Fina und Helena.

Ich will euch nur sagen,

dass eure Mutti eine sehr, sehr tapfere Frau ist

und dass sie euch sehr, sehr lieb hat.

Und dass sie mich gebeten hat, auf euch aufzupassen für eine Weile,

weil sie weg musste.

Aber jetzt müssen wir wirklich los.

Werden wir zurückkommen?

Die will ich Mutti geben, wenn ich sie sehe.

Wir müssen los, ihr Lieben. Ist gut.

Sind Sie wach?

Das ist Leim.

Das ist - sehen Sie mich an -, das ist Schießpulver.

Feuer.

Nicht!

Lass mich gehen, bitte!

Okay.

Wissen Sie, was das hier ist?

Ich habe das gekauft von einem russischen Soldaten für 50 Dollar.

Er hatte es aus einem Kieferknochen rausgebrochen.

Ja, aus einem deutschen Kieferknochen.

Dieser Kieferknochen wurde in einer Zigarrenkiste aufbewahrt

und später höchstpersönlich überbracht an Stalin,

um ihn zu überzeugen,

dass der ehemalige Träger des Knochens tot ist.

Wissen Sie ehrlich nicht, von wem ich rede?

Er war ein Kollege von Ihnen.

Tommy.

Das hier,

das ist ein Zahn von Adolf Hitler.

Und ich stecke Ihnen den jetzt in den Mund und Sie,

Sie werden dran lutschen.

Und wenn Sie ihn ausspucken,

schiebe ich die Kerze etwas näher an Ihren linken Fuß

und brenne ihn bis auf den Knochen ab.

Alles klar?

Gut.

Ich weiß nicht, für wen Sie mich halten

oder was ich getan haben soll,

aber ich bezahle Ihnen, was immer Sie wollen.

Mhm, mhm. Wissen Sie, was mich gar nicht überrascht?

Sie haben nicht mal gefragt, wo Ihre Frau ist.

"Nase, Hand,

Gesicht und Ohren

sind so schwarz

als wie die Mohren."

"Und des Haares letzter Schopf ist verbrannt bis auf den Kopf."

Heute ist der 11. August 1946.

Bei diesem Verhör anwesend sind:

Ich, Hauptkommissarin Elsie Garten, mein Assistent Gad Epstein

und der Tatverdächtige, der Arzt Hermann Gladow.

Sie werden verdächtigt, die Morde

an den amerikanischen Soldaten Private Deluca und Private Gallagher

und der Deutschen Ann-Christin Friedrich veranlasst zu haben.

Sie sollen mit Karin Mann den Anschlag auf diese Polizeistation

geplant und ausgeübt haben,

bei dem fünf Polizistinnen ums Leben gekommen sind.

Sie werden ferner verdächtigt, die Polizistin Trude Schweinstager

ermordet und ihre zwei kleinen Mädchen entführt zu haben.

Und Sie werden verdächtigt, eine Polizistin, in diesem Falle mich,

in Tötungsabsicht angegriffen zu haben.

Habe ich irgendwas übersehen? Ja.

Dass ich den Krieg begonnen habe.

Haben Sie?

Nein. Nein, das haben die Deutschen ganz gut alleine hingekriegt.

Herr Gladow.

Ich möchte, dass Sie ein Lied singen.

Irgendeins.

Irgendein neues oder eins aus der Vergangenheit.

Kann englisch sein oder deutsch, vielleicht auf Schwäbisch.

Ganz wie Sie möchten. Sie möchten, dass ich singe? Warum?

Irgendein Lied, dass Sie mögen.

Lassen Sie sich Zeit.

Ich habe Sie gefragt, warum? Ich weiß.

Ich sage Ihnen, Sie sollen sich ein Lied aussuchen. Irgendeins.

"Sah ein Knab ein Röslein stehn

Röslein auf der Heiden

War so jung und morgenschön

Lief er schnell, es nah zu sehn

Sah's mit vielen Freuden

Röslein, Röslein, Röslein rot

Röslein auf der Heiden."

"Und der wilde Knabe brach

's Röslein auf der Heiden

's Röslein wehrte sich und stach

Half ihm doch kein Weh und Ach

Musst es eben leiden."

Sie sind in Stuttgart geboren.

Haben Sie Karin Mann bei Ihrer Arbeit als Gynäkologe kennengelernt?

Karin Mann? Mhm.

Kenn ich nicht, nie gehört.

Vielleicht erinnern Sie sich nur nicht an Ihren Namen?

Ich erinnere mich an jeden Namen.

Ich erinnere mich auch an jeden Namen meiner Patienten.

Ihre eingeschlossen.

Vor zehn Jahren, vielleicht waren es elf.

Universitätsklinik, Ziegelstraße.

Sie wollten wissen, warum Sie nicht schwanger werden konnten.

Sie wollten unbedingt ein Kind haben.

Aber die Untersuchung ergab, dass Ihre Eierstöcke so entzündet waren,

dass Sie nie eins haben werden.

Der Name meines Arztes war Vogel.

Vogel, ja, ja. Vogel, Hans Vogel.

Netter Mann.

Nicht sehr intelligent, aber ...

Wer war der Experte, den er konsultiert hat?

Erinnern Sie sich an ihn?

Ich habe Sie untersucht.

Und ich habe diese Entzündung in Ihrem Körper diagnostiziert

und Ihnen damit vermutlich das Leben gerettet.

Berlin ist ein Dorf, Frau Garten.

Was für ein Zufall.

Aber Sie wissen selber: Das hat alles nichts hiermit zu tun.

Nein. Nein, nein. Ganz im Gegenteil.

Ohne mich wäre die Entzündung vielleicht nie entdeckt worden.

Und Sie wären nicht nur kinderlos, sondern tot.

Wie steht es eigentlich um Ihr Sexualleben?

Ist alles so, wie es sein soll?

Ich erinnere mich gut an Ihren Mann. Wie heißt er noch?

Leonard? Pold? Leopold? Leopold.

So ein netter Mensch.

Wir haben uns kurz auf dem Flur unterhalten.

Wissen Sie, was man 43 sich gesagt hat?

"Genieße den Krieg, denn der Frieden wird furchtbar."

Was jetzt? Noch ein Lied, um mich gefühlig zu machen?

Herr Gladow, wir haben Karin Mann nebenan.

Die hat uns alles erzählt.

Wie Sie ihr Kind abgetrieben und ihr Penicillin gegeben haben,

wie Sie die beiden Morde an den amerikanischen Soldaten vorbereitet

und ermöglicht haben.

Und auch den Mord an der deutschen Augenzeugin,

der kleinen Anne Christine Friedrich.

Warum sollte ich so etwas tun?

Um Karin Mann zu kontrollieren.

Um Karin Mann zu besitzen.

Damit Sie sie benutzen können, so wie es Ihnen passt.

So wie Sie all die anderen Frauen benutzen,

deren Unglück Sie ausnutzen.

Ich mag Frauen.

Das ist mein Leben.

Meine einzige Schuld ist,

dass ich in diesem abgesperrten Weishaupt Institut

nach einer Studie gesucht habe, die ich für meine Arbeit gebraucht habe.

Und dann sind Sie plötzlich reingekommen mit einer Pistole

und ich bin in Panik geraten.

Das tut mir leid, ja. Es tut mir wirklich leid.

Und ich bin bereit, dafür die Konsequenzen zu tragen.

Karin Mann hat uns detaillierte Informationen

über die Mädchen im Alt-Bayern Hotel gegeben.

Die Mädchen im Alt-Bayern Hotel, Frau Garten.

Das klingt wie eins der Filmchen, die wir früher ...

Möchten Sie uns von den Prostituierten erzählen,

die dort für Sie arbeiten? Nein?

Sehen Sie diese Fächer hinter mir?

Ich bin wie sie.

Voller Geheimnisse.

Ich weiß nicht alles, aber ich weiß über jeden etwas.

Und?

Holen Sie mir bitte General Howley oder General Clay

und sagen Sie ihnen, ich habe Informationen für sie.

Nun machen Sie schon, bringen Sie sie her.

Dieses Spielchen hat jetzt ein Ende.

Danke. Bis dann.

Viel Glück, Sir.

Fuck.

Fuck.

Kommen Sie.

Was ist passiert? Was ist passiert?

Ich, ich weiß es nicht.

Ich kann mich nicht erinnern. Scheiße.

"Komm und triff mich unterm Birnbaum, kleiner Bruder."

Komm, triff mich unterm ...

Oh fuck. Was ist passiert?

Helfen Sie ihm.

Kommen Sie.

Sie brauchen ein M-Formular vom Alliierten-Gericht in Ihrem Sektor

für den Zugang zu den Archiven.

Das ist eine dringliche Polizeisache.

Ich verstehe, aber hier läuft zu viel Scheiße ab

mit all denen, die behaupten, sie wären zurückgekehrte Juden,

die ihren Besitz wiederhaben wollen.

Mister, hier werden Menschen draufgehen!

Ich brauche Ihre Hilfe, sofort! Was brauchen Sie?

Da ist ein Bauernhof in Eberswalde. Der Familienname ist Grunlow.

Sie führten ihn bis 1910. Ich brauche die Anschrift dieses Hofs.

Scheiße!

Wir haben ihn.

Wen kümmert's, wohin er geht oder mit wem er spricht?

Mit Mord kommt er nicht davon. Das ganze Land kommt mit Mord davon!

Nee, tut's nicht.

Du hast mir gesagt an meinem ersten Tag,

als ich dir mit dem Papierkram geholfen hab:

"Gerechtigkeit ist der einzige Weg zurück.

Und den können wir nur gehen, wenn wir Verantwortung übernehmen."

Erinnerst du dich?

Du hast ihn, verdammt noch mal.

Lass das System entscheiden, wie es weitergeht.

Die amerikanischen Beamten sind hier. Ich komme.

Mein Name ist Bob Travis.

Also?

Ich weiß, wo Kommissar Koitkow morgens spazieren geht.

Jede Spitzen-Prostituierte

mit hochrangigen russischen Offizieren als Kunden

wird von mir bezahlt.

Die Engländer wollen sich ganz aus Berlin zurückziehen,

weil London zusammenbricht.

Aber sie wagen es nicht, alles Ihnen zu überlassen.

Es gibt einen US-Spitzenbeamten, der im Tausch gegen gestohlene Kunstwerke

Kriegsverbrecher ausfliegt.

Es gibt Gerüchte über eine vollständige Blockade der Stadt.

Eine Blockade? Durchgeführt von wem?

Na ja, von den Franzosen wohl kaum.

Und es gibt einen Amerikaner,

der hier in der Stadt untergetauchte Nazis umbringt.

Wer?

Nun ja ... - Ach, fast hätte ich's vergessen:

Wie geht's übrigens Ihrer Geliebten in Köln?

Ich will Ihnen etwas zeigen. Ach.

Max und Moritz, die Berlin-Ausgabe.

Ich nenne sie: "Die furchtlosen Nazi-Jäger".

Hier, Kapitel eins.

Kapitel zwei: Bertha Spiel.

Kapitel drei.

Nicht wegschauen, Tommy.

Sehen Sie hin.

Oh, hier ist Ihr Kapitel.

Kapitel vier.

Hier werden Sie landen.

Geben Sie mir nur einen bedeutenderen Namen als Ihren.

Der Vatikan.

Der Vatikan in Rom? Was ist damit?

Eugenio Pacelli. Bedaure, Faschisten zählen nicht.

Nein, nein, nein, keine Faschisten.

Pius XII. Eugenio Pacelli ist Pius XII. Er ist der Papst.

Der Papst.

Hitlers Papst.

Claire? Claire!

Claire. Komm her.

Claire. Claire!

Oh, Scheiße.

Gut. Gut so. Gut so.

Claire.

Hey! Hey.

Kannst du mich hören? Ja?

Sag Ja. Ja.

Ja, gut.

Warte hier.

Hey, ich verspreche dir, ich komme zurück, okay?

Aber ich habe Ihnen alles über den Papst erzählt.

Schon, ich brauche nur ein paar Fotos für mein Buch.

Scheiße.

Er ist nicht tot.

Noch nicht.

Komm schon, verbrenn ihn.

Ich weiß, dass du es willst.

Weißt du, wieso ich nach Berlin wollte?

Klar, weil ich dir geschrieben hab.

Weil der Abend bei Sweeneys nie zu Ende gebracht wurde.

Weil ich dir niemals gesagt habe,

dass ich ohne dich gar nicht mehr am Leben wäre.

All die Jahre hast du mich getragen, Mann.

Wie ein Becher Wasser in der verfluchten Wüste.

Deswegen bin ich nach Berlin gekommen.

Bevor ich damals gegangen bin von Sweeneys,

da wollte ich dir etwas sagen.

Über Mom.

Aber du ... Ich war nicht so weit.

Ja, und sieh dich jetzt an.

Als du den Cops jedenfalls die Tür aufgemacht hast,

hat Mom noch gelebt.

Mom starb in dieser Küche.

Ja, richtig, richtig. Richtig.

Aber später, als du dachtest, Max.

Und kurz bevor sie starb, hat sie mir etwas gesagt.

Etwas über dich.

Willst du wissen, was?

Nein.

Dad hat sie erschossen und sie ist gestorben.

Hab ich dich jemals angelogen? Nein.

Hab ich nicht und das weißt du verdammt gut.

Klar, ich lüge den Naziabschaum an, weil die nicht zählen, aber ...

Doch, ja, in der Nacht habe ich gelogen.

Nach Dads Erschießung, aber das war für dich und mich.

Wenn ich ihn töte,

sagst du mir dann, was Mom gesagt hat?

Moritz, ich kann das nicht tun.

Wenn du das nicht tust,

sag ich dir eben nicht, was Mom über dich gesagt hat,

kurz bevor sie gestorben ist.

Dann werde ich es niemals erfahren.

Es tut mir leid.

Ich hab dich lieb.

Dads Waffe, hm?

Ist Tom am Leben?

Er kommt durch.

Und dieser Mann?

Ich habe ihn erschossen.

Er ist tot.

Seinetwegen bist du nach Berlin gekommen.

Warum hat er uns hierhergebracht?

Unsere Mutter ist auf diesem Hof aufgewachsen.

Sie hat uns immer erzählt, bevor sie hier fortgegangen ist,

hätte sie als junges Mädchen einen Samen gesetzt.

Für einen Birnbaum.

Sie wollte immer, dass wir ihn uns eines Tages ansehen.

Und das hast du.

Es gibt noch etwas, das ich sicherstellen muss.

Was?

Meinen Bruder.

Helfen Sie mir.

Elsie Garten. Wiederholen Sie ihren Namen für mich.

Warum? Tun Sie es, verdammt.

Elsie Garten. Gut.

Sie werden sie treffen

und sie wird Ihnen sagen, wie Sie ihr helfen werden.

Womit denn helfen? Mit allem.

Und wenn Sie es nicht tun, dann führe ich ein simples Telefonat

und dann baumeln Sie neben Ribbentrop und seinen Kumpanen.

Scheiße!

Fuck!

"Und diejenigen, die man tanzen sah, wurden für verrückt gehalten

von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten."

Ich kann die Musik hören.

Aber Sie werden mich nicht hören.

Los.

Wir werden 'ne Weile hierbleiben.

Warum haben Sie keine Möbel in Ihrem Zuhause?

Das ist nicht meins.

Das habe ich mir geborgt von einem Freund von mir.

Der ist bestimmt sehr reich.

Er ist Arzt.

Das hier ist einer seiner ganz geheimen Orte.

Kommt mal gucken!

Guck mal.

Das ist ein Tanzsaal.

Mutti wird es lieben.

Ist Bach. Wurde noch nie vorher gespielt.

Bitte nicht lachen.

Nicht lachen.

Es gibt keine Musik.

Wie kannst denn du ohne Musik tanzen?

Macht die Augen zu, dann hört ihr sie.

"Als Soldat erlebst du viele letzte Sonnenaufgänge."

"In der Nacht vor der Schlacht,

wenn du beobachtest, wie die Dunkelheit dem Licht weicht,

und denkst, dass diese Morgendämmerung

vielleicht deine allerletzte sein wird."

Was zeichnest du denn da?

Jeden, der gestorben ist.

"Die Schönheit liegt nicht

in den Farbschattierungen des Himmels,

sondern in denen deines Innersten."

"Deiner Vergangenheit."

"Deiner Träume, deiner Hoffnungen."

"Deine letzte Morgendämmerung enthält nie etwas Schlechtes."

"Dein letzter Sonnenuntergang offenbart nur das Beste in dir."

"Eigentlich hast du nicht gelebt,

solange du deinen letzten Sonnenaufgang

noch nicht gesehen hast."

Leo.

Der Otter ist zu Hause.

Halt mich fest.

Wie geht's dem Arm?

Ist noch dran.

Ja.

Ist Elsie hier?

Mh-mh.

Wenn du sie siehst, sag ihr, ich will mit ihr reden.

Worüber denn?

Die Zukunft.

Die Zukunft? Ja.

Sie weiß schon, was gemeint ist.

Verlassen Sie uns?

Warum? Hättest du das gern?

Wasn't that obvious fucking?

Es heißt "fucking obvious", andersherum. Aber fast.

Du bist ein toller Cop, Gad.

Bist du wirklich.

Danke.

Keine Sorge, ich küss dich schon nicht.

I'm fucking glad. Geht doch.

Halt mal.

Hallo? Äh ...

Hallo? Mein Herr?

Mein Gott!

Können Sie mich hören?

Bitte. Bitte, ich muss ...

Ich muss nach Italien.

Ich soll ...

Was? Italien.

Ich soll ...

Bitte, bringen Sie mich.

Meine Mutter sah mir in die Augen.

Während mein Bruder mit den Cops sprach und ich ihn reden hörte,

da packte sie meine Hand.

Und sie sah mir in die Augen und sie sagte mir:

Pass auf ihn auf.

Pass auf Max auf. Pass auf Max auf.

Max ist der Gute von euch.

Das hat sie gesagt.

Und das hab ich getan.

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Röslein auf der Heiden

War so jung und morgenschön

Lief er schnell, es nah zu sehn

Sah's mit vielen Freuden

Röslein, Röslein, Röslein rot

Röslein auf der Heiden

Röslein auf der Heiden

Röslein, Röslein, Röslein rot

Röslein auf der Heide.

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.