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Diese Mauern sind unser Schutz und unser Trumpf,
niemand soll versuchen, diese Ebene einzunehmen,
bevor die W�lle nicht ihren Zweck erf�llt haben.
Auf die Posten.
Hektor, wo ist mein Platz?
Bei dieser Frau aus Sparta.
Kommt mit, Bruder. Ich teile spartanisches Blut mit dir.
Meinen Teil kannst du haben.
Niemand hier, um uns zu begr��en?
Ich hatte gehofft, sie w�rden ihre Streitkr�fte aufteilen.
- Wo schlagen wir das Lager auf? - Lager? Wir greifen an.
Helena leidet jeden Augenblick.
Unser Lager ist der Palast. Wir schlagen sofort zu.
Gegen die Mauern von Troja? Oh nein. Daf�r sind wir nicht ausger�stet.
Odysseus hat Recht. Wir m�ssen uns vorbereiten.
Man befolgte diesen klugen Rat.
Die Griechen lie�en sich nieder und bauten Kriegsger�t,
das selbst die Mauern von Troja nicht zu scheuen brauchte.
Folgt Achilleus!
Hektor.
- An die Rampen. Zur�ck. - Wir sind umzingelt! Weicht zur�ck!
Zur�ck zu den T�rmen.
An die Rampen. Zur�ck!
Zur�ck!
Polydoros.
Ein guter Krieg, Paris.
Hektor, der Mann des Friedens
ist nun unser gr��ter Krieger.
Danke Helena f�r dein Schicksal.
- Danke Paris. - Lhm verdanke ich mein Leben.
Oh gro�er Zeus, Herrscher �ber alles,
nimm Polydoros, Prinz von Troja.
Ich flehe dich an, f�lle dein Urteil mit G�te und Mitgef�hl.
M�ge sich Athenes Hass nicht gegen ihn richten,
sondern gegen uns.
Wir, die lebenden Toten von Troja,
werden mit jahrelanger Belagerung bezahlen.
Und die Griechen stellten sich auf Jahre der Belagerung ein.
Sie brachten Vorr�te von ihren Schiffen,
pl�nderten und vergewaltigten
in den umliegenden kleinen D�rfern.
H�nde weg!
- Ein Krieger befiehlt mir? - Sie geh�rt mir.
Ihr seid gro�, aber ich bin Euer Kriegsherr und verf�ge �ber die Beute.
- Bringt sie in mein Quartier. - Nein.
Agamemnon, wenn ihr das tut, segle ich heim.
- Gut, m�chtiger Krieger. - Agamemnon!
- Das meint er nicht, Achilleus. - Fahr nach Hause.
Nein, Achilleus.
Raus! Raus! Raus!
Achilleus, Agamemnon spricht nicht f�r uns alle.
Hundes�hne! Schurken!
Nie wieder werde ich f�r ihn k�mpfen.
Aber f�r Griechenland.
Nicht mehr.
In den Jahren der Belagerung
�berfielen die Trojaner Nacht f�r Nacht
das Lager der Eindringlinge.
- Helena, wie vollkommen. - Das M�dchen, das du liebst?
Trage dieses Bild stets in dir, Paris.
Das brauche ich nicht. Ich besitze die Quelle dieses Zaubers.
Ihre lebendige W�rme halte ich in den Armen,
und in Gedanken ist sie stets bei mir dort drau�en.
Dann geht sie nie verloren, nicht wahr?
Gelebtes und Geteiltes ist ewig.
- Ewig, Helena. - Wenn du mich verlierst,
k�nntest du damit leben?
Dir wird nichts geschehen.
Nichts auf Erden ist von Dauer, Paris, weder Gl�ck noch Trauer
noch die Liebe.
Meine Helena sucht das Dunkle am einzig hellen Ort in Troja.
Liebende d�rfen nicht blind sein.
Dabei sollten sie der k�nftigen Trennung ins Auge sehen.
Nicht so d�ster, Liebste. Wir sehen uns im Elysium,
wo ein Zeitalter nur ein Blinzeln ist.
Du nimmst ein Schiff. Ich das fliegende Pferd, Pegasus.
Auf unsere Insel, Paris?
Oh G�ttin, lass mich unsterblich werden durch deinen Kuss,
und Nektar und Ambrosia speisen.
- Ich bin nicht so ein himmlisches Wesen. - Ich auch nicht.
Wie lange, Trojaner, sollen wir leiden?
Zum Ruhen nur ein Waffenstillstand, um unsere Toten zu verbrennen.
Der Ruhetag eines Trojas, das einst bessere Tage kannte.
M�ssen die Trojaner ihre Toten hier verbrennen?
- Wie lange werden sie mich hassen? - Sie trauern um viele Tote, Herrin.
In der Hoffnung auf ewigen Frieden.
Ich glaubte an diesen Frieden.
Ich glaubte, all dem entfliehen zu k�nnen, aber...
- Niemand wird siegen. - Geh. Lass mich allein.
Paris befahl mir, bei Euch zu bleiben.
Lass mich allein.
Nein, Freunde!
H�rt mich an, Trojaner.
Liefert sie an Sparta aus.
Paris soll Troja verlassen.
- Wenn du den Mut nicht hast... - Helena, geht nicht hinaus.
Sie sind gef�hrlich. Ich lie� nach Soldaten rufen.
- Ihr wollt, dass ich Troja verlasse. - Nein, Helena.
Nein.
Hektor h�tte ich beinahe verloren. Ich muss alle meine S�hne lieben,
und wen immer sie lieben.
Ihr seid voller G�te.
Der Hohepriester sagt, dass selbst die G�tter sich bek�mpfen.
Manche f�r Athene und Griechenland, manche f�r Troja und Aphrodite.
Wie k�nnte ich da Euch die Schuld geben?
- Ich k�nnte es stoppen. - Nein.
Ich k�nnte,
ginge ich zu Menelaos zur�ck.
Ihr hasst ihn.
Wenn es den Frieden und Paris die Liebe der Trojaner zur�ckbringt...
- Er w�rde Euch nie gehen lassen. - Als ob ich es k�nnte?
- Helft mir mit der Entscheidung. - Befragt ihr die Schicksalsg�ttinnen?
Dies kann kein Sterblicher tun. Aber ich frage mich,
ist so viel Liebreiz sterblich?
Liebreiz? Oh nein. Ich bin alles, was ich niemals sein wollte.
Ich war selbsts�chtig.
Verzweiflung, Schmerz und Tr�nen habe ich den Menschen gebracht.
Das war nicht mein Traum.
Geht zu Eurem K�nig von Troja.
Wir erwarten Helena am verabredeten Ort.
Warnt ihn. Es darf weder T�uschung noch Betrug geben.
Es wird keinen T�uschungsversuch geben.
Es ist ihr eigener Wunsch, zur�ckzukehren.
- Ihr Wunsch. Hast du geh�rt? - Schon sehr oft.
Wartet, Bote.
Sagt Eurem Herrn, dass wir...
Nein. Nichts weiter.
Nichts weiter, nur Helena. Troja will den Frieden.
Auch wir lieben den Frieden und nehmen an.
Heim? Mit leeren H�nden?
Mit leeren H�nden?
Ist Helena bei uns, ist die Ehre wiederhergestellt.
Mein freim�tiger Bruder.
Wenn wir Helena haben, werden wir ihnen zeigen,
dass man uns nicht abspeist.
Achilleus soll dabei sein, falls es �rger gibt.
Er k�mpft nicht, solange ihr das Kommando habt,
und Euer liebeskranker Bruder hier herumkreischt.
Dann muss er auf den Tribut von Troja verzichten.
Helena?
Helena.
- Wo ist sie? - Nicht hier, Paris.
Nicht hier? Wo ist sie?
Lm Lager der Griechen.
Bei Menelaos?
Sie wollte all dem ein Ende setzen
und dein Volk mit dir vers�hnen.
- Und du hast... - Sie war keine Gefangene,
sondern eine K�nigin, die mit viel mehr Mut als ich
gegen die Gezeiten der G�tter angetreten w�re.
- Er kriegt sie nicht. - Es ist vorbei, Paris.
Du hast keine Wahl.
Wartet, Trojaner.
Helena haben wir wieder, aber das ist nicht alles.
Nicht alles?
- Wir schulden Euch nichts weiter. - Nein?
Und wer bezahlt f�r unser Blut?
Trojanisches Blut hat daf�r bezahlt.
Das ist weniger wert als das unsere
und reicht nicht f�r unsere 1.000 Schiffe.
Die Abmachung war eindeutig.
Helenas R�ckkehr gegen euren R�ckzug
von dieser K�ste.
- T�richtes Volk. - Wir wollen zweierlei:
Den halben Schatz Trojas, bevor wir abziehen,
und danach 1.000 Talente jedes Jahr.
Ergreift sie!
- Nehmt das hier, Menelaos! - Bringt sie weg!
Bringt sie nach Troja.
Folgt ihnen!
Ihnen nach! Ihnen nach!
Zur�ck! Umkehren!
Nicht zu nah zu den Mauern.
Nicht gegen Hektor.
Patroklos! Patroklos!
- Bring mir den Harnisch. - Ja, Herr.
Ich danke Euch f�r die Leiche des Patroklos.
Euch geb�hrt gro�er Dank.
Der Verrat der Griechen hat gezeigt, dass ihr Krieg kein gerechter ist.
Helena, durch Euch erfuhren wir, dass sie nur unseren Reichtum wollen.
Bitte vergebt mir.
Kassandra.
Du hast gro�e Weisheit.
- Was kannst du uns noch sagen? - Neue St�rme sind am Firmament,
doch die Schuld ist Athenes, nicht Helenas.
- Danke, Kassandra. - Solcher Mut ruft nach Belohnung.
Helena, ihr werdet Prinzessin von Troja.
Wo sind Hektor und Andromache?
Sie sollen die Lorbeeren verleihen.
Wo ist Hektor?
Am Tor, Hoheit.
Er wartet auf einen Zweikampf aufgrund von Patroklos ' Tod.
Es war meine Schuld. Ich muss k�mpfen.
Hektor wollte dich nicht Achilleus �berlassen.
- Er liebte Patroklos. - Hektor hat ihm den Leichnam
bringen lassen.
Nicht einmal Hektor kann es mit Achilleus aufnehmen.
Das darf nicht sein.
Er heulte wie ein Tier, und rief nach seinen Waffen.
Da ist er.
Hektor!
Hektor!
- Es ist entschieden, Andromache. - Achilleus?
Durch seine Hand starben mein Vater und meine Br�der.
- Solange du lebst, leben sie weiter. - Ich will weiterleben, f�r dich
und unseren Sohn.
Der Helm hat ihn schon immer erschreckt.
Lasst uns hoffen, dass er nie einen brauchen wird,
sondern Frieden findet.
Die Waffen.
Wenn Achilleus gewinnt, schlagen wir zu.
Wir greifen sofort an! Zum Palast!
Wenn er stirbt, ziehen wir uns zur�ck und folgen meinem Plan.
- Er ist unverletzlich. - Allm�chtiger Zeus, steh mir bei.
Achilleus ist tot!
So stirbt der Mut der Griechen, doch nicht ihre List.
Von Menschen geschlagen, von den G�ttern verlassen.
Ich z�hlte Schlachten, Seuchen, Hungersn�te.
Das hier ist ein einziger Albtraum.
Ich habe so viele Kriege erlebt, aber niemals einen wie diesen.
Wir sollten nach Hause fahren.
Das werden wir.
F�r meinen Plan brauchten wir zun�chst einen Sieg Trojas.
- Das ist schon geschehen. - Ihr sprecht von Verrat.
Wir m�ssen realistisch sein.
Die gr��te Armee der Welt hat verloren.
Wovon tr�umt ihr, Odysseus?
Von meinem Weibe, der wunderbaren Penelope.
Und in meinen Tr�umen bringe ich ihr den Schatz von Troja.
- Aber wie? - Hat das etwas mit der Arbeit
von Apagos und seinen M�nnern in den W�ldern zu tun?
Sie bauen ein Ehrenmonument f�r Paris und Helena.
Ein Geschenk von Athene.
Ein heiliges Pferd, so gro� und sch�n,
das Troja nicht abweisen k�nnen wird.
Blast laut zum R�ckzug, Troja muss es h�ren.
Lasst die Schiffe fahren, aber haltet genug Soldaten bereit.
Die Schiffe kehren um.
Die Trojaner sollen dieses Monstrum in die Stadt lassen?
Das werden sie. Sie werden Athene �beraus dankbar f�r den Sieg sein.
Ihr Pferd werden sie willkommen hei�en.
Und Bacchus, den Gott des Weins.
Macht Euch bereit, Griechen!
Sie haben zum R�ckzug geblasen und die M�nner an die Ruder gerufen.
Sie gehen zum Wasser.
- An Bord? - Geduld.
Aeneas ist mit Sp�hern am Strand.
Sie sind abgezogen. Ihr letztes Schiff ist weg.
Verk�ndet es! Z�ndet die Siegesfackel! Tragt sie durch die Stra�en!
Ja, Priamos. Ja.
- Unsere Helden w�rden feiern. - Z�ndet die Siegesfackel!
Troja wird auferstehen.
Das zeigen eure Gesichter.
Aufmachen! Aufmachen!
Wir wenden uns wieder der Welt zu!
Die Nacht ist uns gn�dig.
Sieh nur, Priamos.
Ich wollte es Euch sagen.
Die Griechen haben ein Monument hinterlassen.
F�rchte die Griechen, auch wenn sie Geschenke bringen.
Meine Schwester hat Recht. Es ist b�se und sollte in Flammen aufgehen.
Ich stimme zu.
Geschenke vom Feind?
Liebe Kinder, dies ist kein Geschenk,
sondern ein Symbol der Ehrerbietung.
Die Leute wollen das Ding hineinbringen.
Ich kann es ihnen nicht verweigern.
Vater, h�r doch.
Dies ist das Ende!
Wir m�ssen der G�ttin
dankbar sein. Bringt ihr heiliges Pferd hinein.
Wir widmen es der Tapferkeit Trojas.
Ja, Herr.
Es ist gro�artig und wunderbar.
Welch kindisches Misstrauen.
Ich f�rchtete ein Holzpferd.
Wof�r war das?
Athene. Sie verzieh einer Rivalin.
Bist du eifers�chtig, Aphrodite?
Ich bin nur Helena
und werde vielleicht niemals eine Trojanerin sein.
Wann immer Troja auf diese Ebene blickt,
wird man nicht immer an Helena von Sparta denken?
Jetzt herrscht Frieden.
Wir k�nnen weggehen.
Wo immer du hin willst, Helena.
Hoch leben Prinz Paris und Helena!
Hoch lebe Helena!
- Hoch lebe Paris! - Helena lebe hoch!
Schicksal, Paris. Schicksal.
Es gibt kein Entkommen.
Auch nicht vom Gl�ck.
Nein, und ich bin gl�cklich. Sehr gl�cklich.
Spartaner!
Spartaner, zum Palast!
Los!
Troja ist verloren, aber ihr d�rft nicht sterben.
Begebt euch ans Nordtor.
Jetzt sollen wir euch verlassen?
Gehorcht dem K�nig.
�neas, k�mmere dich um Andromache und ihr Kind.
Paris, Helena,
flieht.
Exzellent, Agamemnon.
Aller Ruhm geh�rt Euch.
Hinein!
Helena!
Nehmt sie! Alle anderen, sucht weiter!
- Lass mich nicht los, Paris. - Niemals.
Paris!
Paris! Paris!
Paris!
Oh Paris! Paris!
Ich dachte, ich sei verloren!
Die G�tter sind mit uns. Komm.
Paris!
Ganz kurz hielt ich dich
- f�r die kleine Sklavin. - Die bin ich.
Was immer du dir w�nschst.
Du bist mein Herz.
Paris. Nein.
Mein Schiff wartet auf dich. Geh an Bord.
Wisch dir sein Blut ab.
Das kann nicht sein. Es ist auch mein Blut.
Es geht nicht verloren, Paris, nicht wahr?
Gelebtes und Geteiltes ist ewig.
Ewig, Helena.
Dann ist dies kein Abschied.
Du bist immer bei mir.
Und du bei mir.
Untertitel: SDI Media Group
Ripped by: SkyFury
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