All language subtitles for Die.purpurnen.Fluesse.2.2004.German.BDRip

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Original subtitles

Nein, nicht das Zimmer!

Es hat die Nummer 13. Wir vergeben es nie.

Ich bin nicht abergl�ubisch, Pater.

Pater Gonzo! Pater Gonzo!

Pater Gonzo!

Pater Gonzo!

Einer der Neuen hat ein anderes Zimmer genommen.

Guten Morgen. Kommissar Niemans aus Paris.

Worum geht es? - Um die Neujahrsspende.

Ist gut. Ich k�mmere mich darum.

Wir stehen unter Schock und wollen keine schlechte Presse.

Wem sagen Sie das.

M�ssen alle mitkommen? - Wo geht's lang?

Folgen Sie mir.

Kann losgehen.

Machen Sie einen DNS-Test.

Wo kann ich mir die H�nde waschen?

Keiner wird Ihnen antworten.

Sie haben ein Gel�bde abgelegt.

Das ist ein Montanisten-Kloster.

Aber das sagt Ihnen nichts. - Montanus.

Ein Prediger im 2. Jahrhundert nach Christus.

Gl�ckwunsch.

Ich dachte, die Bewegung gibt's nicht mehr.

Wir haben bis ins 9. Jahrhundert �berlebt. In der Lombardei.

Bis Lothar II dieses Kloster errichten lie�.

Unsere letzte Zuflucht.

Wie viele M�nche leben hier? - 32.

Und fehlt jemand?

Nein.

Wann wurde die Wand gemacht?

Vor einer Woche. Von zwei Maurern aus der Gegend.

Haben Sie Unterlagen? - Nein. Die bewahren wir nicht auf.

Sagen Sie,

wieso haben die M�nche hier schmutzige Fingern�gel?

Der Gem�segarten macht viel Arbeit.

Vor allem bei dem Wetter.

Kevin?

Kevin!

"Achtung." - Haben Sie einen Jungen gesehen?

"Informieren Sie uns �ber allein stehende Gep�ckst�cke."

"An alle Passagiere ..." - Mit braunen Haaren.

"Die Maschine ist startbereit. Begeben Sie sich zum ..."

Was machen wir denn hier, Kleiner?

Was machst du hier? Vielen Dank, Monsieur.

Da ist ein Anruf f�r dich. - Ich komm gleich wieder.

"Wiederhole: Die Maschine nach Miami ..."

"Im Norden und Osten ..."

Hallo? Hallo? - "... und dem Elsass wird es heftige Regenf�lle geben,

so dass es zu �berschwemmungen kommen kann."

Weiter Seewind. Heute Nacht kann es zu Bodenfrost kommen.

Morgen tags�ber ..."

"... Tiefdruckgebiet, wodurch ..."

Ja?

Schicken Sie mir einen Spezialisten f�r religi�se Fragen.

Okay, danke.

Niemans? Der DNS-Test ist da.

Er wurde lebendig eingemauert. - Kommissar?

Das wird Ihr B�ro.

Kein Name.

Philippe Esaquidar. Ist er das?

Das war er. Druck es mal aus.

"Fl�chenma� mit zwei Buchstaben".

Kilometer. - Zwei Buchstaben.

Killekille ...

Au, au, au! H�r auf. Aua!

H�r auf! - L�sst du mich schlafen? - Ja.

Ja, ja, ja!

Mann! Da will man die Atmosph�re auf- lockern, und du brichst mir die Hand.

Der Dealer hat Probleme oder 'ne neue Adresse.

Ist nicht seine, hier wohnt seine Tussi.

Der hat mir was gequetscht!

Was hast du vor? - Seit 3 Wochen sind wir hier!

Ich bring das jetzt zu Ende. - Warte!

H�r auf! Sechs Monate sind wir hinter ihm her. - Genau, es wird Zeit.

P�n�lope? Ich wollte nicht st�ren.

Emilio sagte, ich soll unten warten, aber ich frier mir da einen ab.

Hab gedacht, vielleicht bietet P�n�lope mir ja 'nen Kaffee an.

Zum Aufw�rmen.

Hab keinen Kaffee. Hab nur Tee.

Dann eben Tee.

Setz dich.

Kennst du Emilio schon lange? - Wei� nicht. Sieben Jahre?

Ich hab keinen Zucker. - Macht nichts.

Danke.

Wieso hab ich aufgemacht? Emilio hat's mir verboten.

Ist er immer noch paranoid?

Kennst du ihn schon lange?

Wir hatten schon einige Male miteinander zu tun.

Wenn Emilio nicht so eifers�chtig w�re, k�nntest du mich jetzt ficken.

Nett von dir.

W�r sicher geil. - Er treibt's mit ihr!

Bist du bl�d, oder was?

Ich glaub's nicht!

Glaubst du, Emilio braucht noch lange?

Er kommt bald. Du verschwindest jetzt ...

und ich lass mich ficken.

Mach auf!

Was soll die Schei�e? - Hey.

Habt ihr wen gesehen?

Nein, niemanden. Alles ruhig hier.

Was suchst du hier?

Fick dich! Du solltest keinen reinlassen!

Tu das noch mal, und ich mach dich kalt!

Du bist doch 'n Bulle!

Keine Bewegung!

Aufh�ren, verflucht! - Deine H�nde!

Her damit!

Du Arsch, halt still! - Schei�e, mein Arm!

Steh auf, verdammt! Steh auf!

Was ist? Verschwinden Sie!

Ich m�chte mich mit Ihnen unterhalten, und zwar drinnen.

Philippe war mein �lterer Bruder.

Er geh�rte nicht zu denen, die trinken oder ausgehen.

Er war das Wunderkind.

Bis er durchgedreht ist.

Eingemauert ist er gestorben. Wie Nostradamus.

Wissen Sie, warum Nostradamus sich hat einmauern lassen? - Nein.

Damit man nicht auf sein Grab treten kann.

Glauben Sie, Ihr Bruder ...

K�nnte er es gewollt haben ...? - Er war verr�ckt. Aber so nicht.

Um Christus zu gleichen, wollte er leiden. So ist es gekommen.

Warum wollten Sie mich abwimmeln?

Ach, das ist nur ... Hier wird alles aufgekauft.

Kein Tag, an dem sie nicht kommen.

W�re das keine gute Gelegenheit, neu anzufangen?

Wozu? Der Tag des J�ngsten Gerichts ist bald da.

Das hat mein Bruder gesagt.

Erz�hlte Ihr Bruder schon seit l�ngerem solche merkw�rdigen Sachen?

Seitdem er seinem Meister begegnet war. Seinem Licht.

Hat dieses Licht einen Namen?

Jesus.

Zwei Steaks haben sich verirrt, es ist Nacht.

Pl�tzlich ist das Vordere allein! Dann ist das andere Steak wieder da.

"Wo bist du gewesen?"

"Hab mich ver-steakt!" Hab mich ...

Mist, wo kam der denn her?

Verstehen Sie mich? - Ich hab ihn nicht gesehen.

Der sieht aus wie Jesus. Am Kreuz war's sicherer!

Bleiben Sie ganz ruhig liegen. - Lustig.

Fahr den Wagen da weg.

Reda. - Oh. Hey! Wo wollen Sie denn hin?

He, Monsieur. H�ren Sie mich? Verstehen Sie, was ich sage?

Sind Sie verletzt? Beruhigen Sie sich.

Soll ich Sie nicht lieber ins Krankenhaus bringen?

Ich kann Ihnen helfen, ich bin Polizist. Sehen Sie?

Nein, nein! - Beruhigen Sie sich. Hey!

Ruft einen Krankenwagen! Ruhig. Lassen Sie mich Ihnen helfen.

O Herr! O Herr! - Ich helfe Ihnen.

Entschuldigung.

O Herr!

Sie kommen! - Wer?

Sie kommen. Sie sind da. - Wer denn?

Was machen wir jetzt?

Das war kein Nagel, das war 'ne 9mm. Ruf den Notarzt!

Was geht hier vor?

Du musst reingehen! - Halt die Deckung!

Brems dich, er ist im Krankenhaus!

Reda, willst du 'n Bier?

Beweg dich! Beinarbeit!

Gib's ihm!

Ja, ja! Hoch mit euch!

Identit�t unbekannt.

Guten Tag. Kommissar Niemans.

Was wollen Sie? - Ich m�chte mit Ihnen reden.

Meinen Mann hab ich seit 3 Monaten nicht gesehen. Kein Anruf,

kein Brief. Nichts geh�rt. Gar nichts.

Darf ich?

Mach den Fernseher aus.

Ich habe Michel Esaquidar getroffen, den Bruder von Philippe.

Schalt aus, S�bastien.

Ist 'ne Weile her, dass ich den gesehen hab.

Wir haben die Leiche von Philippe gefunden. Eingemauert im Kloster.

Geht in euer Zimmer, Kinder.

Ich wusste, es geht schlecht aus. Das Kloster

ist verflucht, das wei� jeder. Sie wollten es nicht anders.

Wer sind "sie"?

Wenn ich Ihren Mann lebendig finden soll,

m�ssen Sie mir sagen, was Sie wissen.

Andr� hat ihn da reingezogen. - Andr� und weiter?

Ich wei� nicht. Und Thomas Durez, ein Maurer hier aus der Gegend.

Andr� war die treibenden Kraft. Er hatte Einfluss auf meinen Mann.

Wie soll ich sagen?

Andr� hat in ihm Jesus gesehen. Er hat ja auch zarte Gesichtsz�ge.

Und weiter?

Andr� kaufte das Kloster. Zu einem Spottpreis.

Was wollte er damit?

Es gibt viele ausgebrannte Seelen. Er wollte ihnen Spiritualit�t geben.

Er war sehr gl�ubig. Wie mein Mann.

Es mag seltsam klingen, aber sie liebten die Menschen.

Wahre Christen.

Besch�tzen wollten sie die Leute.

Besch�tzen wovor? - Vor der Gefahr.

Sie waren wenige, aber sie glaubten daran. Das sp�rte man.

Sie hatten Anh�nger. Bis die alten Besitzer das Kloster zur�ckforderten.

Sind Ihnen die J�nger bekannt?

Nein. Nur Andr�.

Die anderen kenne ich nicht. - Wissen Sie, wie viele es sind?

Warten Sie.

Zw�lf.

Wie geht's dem Propheten? - Er sorgt f�r Abwechslung.

Er hat uns heute was vorgesungen. - Was denn?

Was Religi�ses. Klang nach Beerdigung.

Dann m�ssen wir zum Tanzen woanders hin. - Ist das eine Einladung?

Ich geh, mein Kumpel langweilt sich allein.

Er ist nicht allein. Ein Priester ist bei �hm.

Ein Priester?

Pater?

Pater!

Los, atme!

Atme!

Lasst ihn nicht durch!

Frau Doktor, 22. Sie k�nnen ... - Nicht durchlassen! Halt!

Pater!

Keine Dummheiten! H�nde an die Wand!

Mama!

Stehen bleiben!

H�rst du nicht?

Hier kommt keiner durch!

Der Wahlspruch des 152. Artillerie-Regiments.

Jawohl. Geh�rten Sie dazu?

Nein, aber mein Vater geh�rte dazu.

Bist auf seinen Spuren? - Auch.

Ich suche einen Handwerker, der hier arbeitet. - Komm mit.

150 Kilometer Tunnel,

von denen sechs zur Festung von Fermont geh�ren.

Damals waren hier sechs Kampfposten. Es waren 600 Soldaten hier unten.

Sie waren �ber diesen Abschnitt der Maginot-Linie verteilt.

So, da w�ren wir. Da hinten durch.

Danke.

Ich suche den Maurer Thomas Durez.

Den suche ich auch seit zwei Wochen.

Ihm steht sogar noch Lohn zu. - Seit wann?

He, h�rt mal auf!

Es war ein Freitagabend. Es war ...

Freitag, der Siebente. - Er hat sich verabschiedet und

das war's? - Nein, er war schon weg.

Lie� alles hier. - Wurde ein Auto gesehen? - Nein.

Keiner hat ihn gehen sehen. - Hier bleibt keiner am Wochenende.

Wohin f�hrt der Tunnel? - Nach Hochwald, zur n�chsten Festung.

Gibt es da einen Ausgang? - Keine Ahnung. Das sind 15 Kilometer!

Schei�e, was ist das denn?

Die T�r war nicht da? - Nein!

Rufen Sie da an. Kommissar Niemans braucht ein Team.

Gut.

Schei�e! Thomas. - Was wollen Sie?

Da war ein Anruf f�r Sie. Sie haben Jesus.

Ich wei� nicht. - Solltest du aber. - Guten Tag.

Was machst du hier? - �ber gestern reden.

Wieso bist du nicht auf dem Posten?

Nerv nicht! Da ist schon 'n Kommissar.

Hast du 'nen Ausweis gesehen? - Nein.

�berwach die T�r! - Ich h�tte Medizin studieren sollen.

He, M�chtegern-Kommissar! Sei sch�n artig und

dreh dich langsam um.

Niemans?

Was f�hrt Sie her? - Eine Ermittlung der besonderen Art.

Und du? Nicht in der Schule? - Das war vor acht Jahren!

Und Sie? Immer noch nicht in Rente?

Nimm mal das Diktierger�t.

Was geben Sie ihm? - C36.

Stimuliert die Gro�hirnrinde und bringt das Ged�chtnis in Gang.

Handbuch der Polizei, Band 8, Kapitel 12.

Rauschmittel und ihre medizinische Anwendung.

Ja.

Die Reiter ...

Alle vier sind da.

Die Siegel ... Sie brechen die Siegel auf.

Siegel?

Die Toten ... Sie kommen zur�ck!

Das f�nfte Siegel ist gebrochen.

Sie kommen wegen des J�ngsten Gerichts!

Gott!

Kann ich helfen? - Sie wollen einen Spezialisten?

Ja.

Gut, also ...

Ich bin Religionswissenschaftlerin mein Gebiet: Religionen im Okzident.

Ich freue mich.

Ganz meinerseits.

Tja, begr��t wird wohl nur ein Kommissar.

Oh, Entschuldigung.

Capitaine Reda. - Marie. - Trifft sich gut.

Jesus. Er redet

wirr �ber den Weltuntergang. Wenn jetzt noch Maria da ist ...

Er bekam Beruhigungsmittel. - Eine Atombombe!

Wir haben alles auf Band.

Sie sind da ...

Die Engel ...

der Apokalypse!

Hier. Ohne Zucker, richtig?

Gut gemerkt. - Noch Angst vor Hunden?

Ich hab einen angeschafft. - Ist ja prima! Dobermann?

Bullterrier?

Yorkshire.

Fast ein Meerschweinchen!

Kriegt der K�rner? An Hundefutter erstickt er!

Wie hei�t er, der beste Freund des Kommissars?

Gute Arbeit, in den Alpen! - War knapp.

Du besch�ftigst dich mit meinen F�llen? - Na ja ...

W�r 'n herber Verlust gewesen f�r die Polizeischule.

Schleim nicht rum.

Ich hab Notizen gemacht. F�r Sie

die 12 Apostel. Beschreibung etc. F�r Sie die Apokalypse des Johannes.

Das wird Ihnen gefallen.

K�nnten Sie's zusammenfassen? - Zusammenfassen?

Die Apokalypse hat 7 Siegel, die das Heilige Buch verschlie�en.

Jeder Abschnitt offenbart nach Bruch der Siegel eine Botschaft. Das ist's.

Die Reiter kommen zuerst. Das sind vier.

Das f�nfte Siegel l�sst die Toten erwachen. Alle in Wei�.

Die �ffnung des sechsten Siegels l�sst die Erbe beben.

Danach folgt eine Stille.

Dann die Ankunft der 7 Engel der Apokalypse.

Niemans?

So sah der Typ aus. - War er allein?

Ja. Glaube ich.

Dann das Heilige Buch, geschrieben von der Hand Gottes.

Wer das 7. Siegel bricht, kann mit Gott kommunizieren.

Das war's, eigentlich ganz einfach.

Und Jesus wei� das? - Er glaubt, dass das Ende der Welt bevorsteht.

Etwas hat ihn verst�rt und apokalyptische Visionen ausgel�st.

Der Tod seiner Apostel? - M�glich.

Was gefunden?

Diese Zeichen waren in den Mauern.

Und die dazu geh�rigen Namen.

Kreuz und Boote: Philippus, Winkelma� und Lanze: Thomas.

Alles inszeniert.

Ja?

Fassen Sie nichts an!

Mein Gott!

Kaufen Sie hier oft? - Ja, ab und zu.

Wir haben nichts anger�hrt. Die Leichen sind dort.

Die Kundin fand sie. - Wir haben sie befragt.

K�nnten Sie mir die Namen sagen?

Judas Marcherin und Thad�e Viarnet.

Gesch�ftspartner. - Niemans.

Ihre Notizen, bitte.

Hier.

Furchtbar. - Ein Arzt k�mmert sich um Sie.

Sehen Sie, hier.

Was denn? - Es ist unglaublich.

Was?

Sie haben dieselben Berufe wie die Apostel.

Philippus war Handwerker wie Philippe Esaquidar.

Und Thomas? War Maurer, wie Thomas Duret.

Die Apostel Thaddeus und Judas sind H�ndler gewesen.

Und die Berufe der anderen?

Bartholom�us war Verwalter, Matth�us Z�llner.

Simon der Zelot ohne Beruf. Der Rest waren Fischer.

Das Foto stammt sicher von einem Labor.

Wer hat das Foto gemacht? Reda,

wir m�ssen rausfinden, ob ein Z�llner oder Verwalter

ermordet wurden. Vielleicht k�nnen wir sie retten. Sie sagten Fischer?

Wieso immer diese Inszenierungen?

Sie wollen die �berlebenden einsch�chtern.

Guten Tag. - Guten Tag.

Einen trockenen Wei�en. - Wir sind nicht im Elsass.

Gut, dann ein kleines Glas Milch?

Lassen Sie. Wir nehmen drei Lorraine, bitte.

Erkennen Sie einen auf dem Foto? - Nein.

Keinen.

Sicher? - Ich wiederhole mich nicht.

Wenn ich die Bar dem Erdboden gleich mache, siehst du dann besser?

Die Vier da links

haben so 'ne kleine H�tte, da am See hinterm H�gel.

Es gibt viele k�nstliche Seen hier. Alle aus den 30er Jahren.

Ein Kanal verbindet sie.

Eine Art Maginot-Linie aus Wasser.

Haben Sie etwas gesehen? - Nein. Ich bin nur nerv�s.

Ihr am�siert euch gut. Kommt mit, ich hab was gefunden.

Niemans, wir liegen falsch.

Was meinst du? - In Ihren Notizen ...

Diese Apostel Petrus, Jakobus, Andreas, Johannes ... - Ja.

Die haben keine Fische gefangen,

sondern Krustentiere.

Hier sind blo� Netze f�r Fische. Hier gibt es keine Krustentiere.

Und das da?

Hol's hoch.

Wie lange waren die da wohl drin? - Eine halbe Stunde.

Rufen Sie Verst�rkung und helfen Sie Reda!

Reda!

Sind Sie verletzt? - Geht schon.

Es muss einen geheimen Zugang geben zu dem Gesch�tzturm.

Auf den Pl�nen nicht. Aber was die Deutschen machten,

wei� keiner. - Fragen Sie, welche Ver�nderungen

nach 1940 an den Tunnelanlagen gemacht wurden. - Das Foto

hat ein Supermarkt-Verwalter gemacht. Er hei�t Barth�l�my Debernault.

Vor drei Tagen wurde am Flughafen ein Zollbeamter ermordet.

Marie, finden Sie die Kirche auf diesem Foto.

Reda, du kommst mit mir.

Es ist mir eine Ehre, Sie ... - Lassen Sie dieses Getue.

Ich mag das nicht. - Selbstverst�ndlich.

Die Gef�hle ...

Halten Sie sie im Zaum. Seien Sie nicht zu empf�nglich f�r Gef�hle.

Nat�rlich.

Seien Sie nicht zu gl�ubig.

Bitte? - Kennen Sie Barth�l�my Debernault?

Ja, hat er was getan? - Zeigen Sie ihn mir?

Ja.

Michel, hol ihn mal ran. - Der untere Monitor.

Barth�l�my ... - Er ist von der Verwaltung zur�ckgetreten.

"Gef�hrte Philippus'. M�rtyrer-Tod. Das Messer als Folterwerkzeug."

Schlie�en Sie die Ausg�nge.

Na los! - Da!

Ich hab einen M�nch gesehen.

Das kann nicht wahr sein! Funktioniert das? - Ja.

Niemans, k�nnen Sie mich h�ren? - Ja. Es ist nichts zu sehen.

Unm�glich. Der kann sich nicht in Luft aufl�sen!

"Ein Verk�ufer bitte zu Kasse 18."

Gang 12! Er geht auf Barth�l�my zu. Lauf!

Nach links!

Mikro einschalten.

Barth�l�my Debernault, lauf!

Los!

Verlieren Sie ihn nicht!

Ich hab ihn.

Weg da, schnell!

Fingerabdruck und Blutanalyse. Sp�testens in zwei Stunden.

Das ist die Analyse des Blutes.

Unterschreiben Sie das? - Was?

Das ist der Antrag f�r einen neuen Dienstwagen.

Nichts. - Verd�chtige Substanzen?

Nein.

Das stimmt nie im Leben.

Der war doch nicht clean!

Oder er hat �bernat�rliche Kr�fte ... - Sie sind tot.

Wir haben versagt.

Wieso rufst du mich dauernd an, wenn ich arbeiten muss?

Ruf mich nicht bei der Arbeit an!

Da brennt's! - Was ist da los?

Niemans, was wollen die? - Keine Ahnung.

H�ten Sie sich vor den Polizisten.

Wir lassen uns nicht mehr �berraschen.

Guten Morgen!

Es ist sechs Uhr und das hier ist ein Durchsuchungsbefehl.

Wo wollen Sie hin? - Ich gehe.

Hier geht niemand.

Heinrich von Garten. Ministerium f�r kulturelle und

religi�se Angelegenheiten in Berlin.

Stopp. Wir sagten, niemand.

Nehmen Sie Ihre Hand weg. - Lass ihn.

Ein Anruf,

und Sie w�ren Ihren Posten los. - Wir sehen uns.

An die Arbeit, durchsucht alles.

Was sollen wir tun? - Nichts.

Hat es irgendwelche Anrufe gegeben? - Bisher noch nicht.

Suchen Sie weiter. Etwas muss hier sein.

Wir haben nichts gefunden. - Es muss hier irgendwo sein!

Vor unseren Augen!

Ist die Kirche noch weit? - Welche Kirche?

Die von dem Foto mit den Aposteln.

Noch nichts �bers Kloster gefunden? - Doch, das Emblem der Montanisten.

Hier, sehen Sie.

Was hei�t "JEO"? - IE oder JE steht f�r Jahwe, Hebr�isch f�r Gottvater.

EO steht f�r den Sohn.

IEO, IEO: Der Vater, der Sohn, der Heilige Geist. Drei Kreise.

Aber ich versteh das umgedrehte "E" hier nicht.

Bernhard, der Neffe Ludwig I,

Gro�vater Lothars II, wird 818 aus Italien vertrieben.

Er nimmt einen Teil des Vatikan- schatzes mit. Wurde nie best�tigt.

Wo ist der Schatz? - Beim einzigen Freund, den er hatte: Lothar I.

Vater des II.

Genau! Gerade letzte Woche wurde das Siegel Lothar II gestohlen.

Was ist das f�r ein Siegel? - Eine Art Schl�ssel. - Wof�r?

F�r die T�r zum Grab von Lothar II und damit zum Schatz.

Was ist der Schatz? - Das wei� niemand.

Er soll der sch�nste Schatz sein, den ein Christ besitzen kann.

Entschuldigen Sie, Pater.

Das w�rde ich nicht tun.

Wir m�ssen reden.

Kommen Sie. Ich bitte Sie.

Wer ist das? - Er ist der Letzte. - Der Zelot.

Die anderen ... sind alle tot?

Jesus ist im Krankenhaus. Sagen Sie mir, was Sie wissen.

Es ist zu sp�t. Wir haben den Zorn Gottes geweckt.

Die Engel der Apokalypse sind da. - Schon wieder!

Es gibt keine Engel der Apokalypse. Wir helfen Ihnen. Was wissen Sie?

Es geht um ...

Es geht

um das gro�e Buch, das von Gottes Hand

geschrieben wurde.

Beim Renovieren des Klosters

sind wir auf das Grab Lothars gesto�en.

Und auf den Schatz, den er mitgenommen hatte. - Und das Siegel

zur Gruft, haben Sie es gestohlen?

Ja, ich hab es gestohlen.

Um mich zu verstecken, bin ich hierher zur�ckgekehrt.

Wir sind die einzigen Zeugen gewesen.

Der Schatz darf nicht in die falschen H�nde geraten.

Wo haben Sie das Siegel?

Lassen Sie mir einen Moment Zeit.

Runter!

Vergib mir!

Ist alles okay? - Ja.

Niemans!

Alles okay?

Woher wusstest du das?

Ich bin 'n guter Bulle. Sagten Sie doch.

Wo wollen Sie damit hin?

Ich will mir die ansehen. Ich bring sie morgen zur�ck.

Glauben Sie, Polizisten d�rfen alles? - Nein.

Nein, nein.

Sie meinen, Sie k�nnten die heiligen Schriften verstehen?

Wie kommen Sie darauf, dessen w�rdig zu sein?

Wer sind Sie in den Augen Gottes?

Wer? - Gibt's ein Problem, Pater?

Die Schriften sind heilig.

Wenn sie was nachschlagen will, sollte sie es hier tun.

Sie spielen nicht zuf�llig auf das Heilige Buch Lothars an?

Ich wei� nicht, wovon Sie sprechen. - Das wissen Sie nicht?

Um an das Buch zu kommen, braucht man einen Schl�ssel.

Und den Schl�ssel habe ich.

Aber die haben ihn doch schon. Das m�ssen sie. Es w�r sonst zu sp�t.

Die T�r muss sich morgen �ffnen. - Die T�r?

Wo ist diese T�r, Pater?

Wo ist die T�r?

Er geh�rt mir.

Mir!

Seife. - Seit 2000 Jahren verkaufen Sie Plunder, der niemandem n�tzt.

Nehmen Sie, was Sie brauchen.

Einen Arzt!

Schnell!

Hier ist die Antwort wegen der Maginot-Linie.

Es gibt keine Erweiterung. Und keinen Plan.

Vom Ministerium f�r religi�se Angele- genheiten. - Ah, Freund Heinrich ...

Heinrich von Dings.

Was meinte der Pater damit, dass die T�r sich �ffnen soll?

Wo ist diese verdammte T�r?

Ich habe da was.

Ich hatte Probleme mit dem umgedrehten "E",

weil es n�mlich eine Drei ist.

Das "J" ist eine Sieben, das "O" eine Null. Das macht 730tausend ...

730.

Was bedeutet die Zahl? - Es ist das Datum der Apokalypse.

Sie nehmen den Todestag Jesu, den 7.4.30, plus 730.730 Tage.

Sie kommen auf den 27. November dieses Jahres.

Und der ist heute!

Ziehen wir uns um. Wenn wir dabei sind, dann in der 1. Reihe!

Und �ber die T�r haben Sie nichts? - Nein, leider.

Es hei�t, der Schatz wird durch einen Mechanismus besch�tzt.

Wer das Buch lesen will, zieht Gottes Zorn auf sich.

Mehr hab ich nicht gefunden. Nichts dar�ber, wo es zu finden ist.

Habt ihr sie l�uten h�ren?

Die Glocken.

Sie l�uten nie.

Da ist der Eingang!

Zu dem Tunnelsystem. Im Turm.

Was sind denn das f�r Schwachk�pfe?

Wo kommen die denn her?

Das neue Europa kommt. - Das wei� ist und gl�ubig.

Wie es immer h�tte sein sollen, ein Europa ... - Unseres.

Was glauben Sie, wo Sie sind? Hier kommt keiner durch!

Im Notfall rufen Sie die Armee. - Ich will mit.

Sie befragen Jesus.

Ein Ohr halten Sie offen. Ich brauche Sie.

Reda, jetzt bekommst du deine Apokalypse.

Denken Sie, dass es tief ist?

Ich glaube, das Seil ist nicht lang genug.

Es wird nicht bis zum Mittelpunkt der Erde gehen. Das ist nur Tarnung.

Gehen Sie nur rein. Er schl�ft.

Langsam, Reda. Langsam.

Niemans.

Das Seil ist zu kurz.

Wenn sie den Turm benutzen, muss es hier sein.

Niemans.

Niemans!

Marie, sind Sie da?

Ich h�re. - Er muss reden!

Ich habe ges�ndigt. - H�ren Sie, Marie? - Ja, ich wei�.

Marie, k�nnen Sie mich h�ren? - Ich h�re.

Wir sind in der Maginot-Linie. - Also existiert eine Verbindung.

Das Signal wird schw�cher.

Kein Wunder.

Hier ist �berall Metall.

Marie, h�ren Sie?

Das erkl�rt den M�nch ohne Gesicht: Eine Kapuze und schwarze Farbe.

Schon sieht man, was man sehen will.

So viel zu �bermenschlichen Kr�ften. Amphetamine

aus dem Krieg, seit 45 verboten. Kein Schmerz,

du hast gro�e Kr�fte und gehorchst bedingungslos.

Kein Wunder, dass ich so verpr�gelt wurde.

Deckung!

Marie, wir brauchen Verst�rkung!

Sie hatten ja gesagt, wir sehen uns noch.

Willkommen im Tempel von Lothar II.

Ich war ein junger Offizier,

als ich zuf�llig auf ein St�ck dieses Tunnel gesto�en bin.

Mir blieb keine Zeit, es zu untersuchen. Der Sieg hatte ...

die Seite gewechselt.

Ich suchte in allen B�chern danach, womit der Tunnel in Verbindung steht.

Und eines Tages hatte ich dann Gewissheit.

Der Schatz des Vatikans, den Lothar II mitgenommen hatte,

musste irgendwo hier in diesem Gestein zu finden sein.

Den Rest kennen Sie.

Die Apostel fanden einen Eingang, den richtigen. Sie erfuhren davon,

kauften das Kloster zur�ck und beseitigten die Zeugen.

Das Europa, das wir errichten, h�lt sich nicht mit Lappalien auf.

Reda! Reda!

Wach auf!

Marie, wir haben ein Problem. Marie?

Bergpredigt. Ihr k�nnt nicht Gott dienen und dem Geld.

Sie t�ten uns alle. - Was steht im Buch?

Marie!

H�ren Sie mich? - Ziemlich schlecht.

Die T�r zur Gruft �ffnet sich.

Wo ist das Buch? - Das Heilige Buch.

Niemand darf es wissen. - Wo ist es?

Versteckt ...

Eine Platte �ffnet sich.

Niemans, was ist los?

Was ist unter der Platte?

Die Platte ist offen.

Da ist ein Buch. - Ich muss nachdenken.

Das Jahr 830. Die Geometrie ... - Heinrich!

Sie sterben, wenn Sie es ber�hren! - Sie verstehen das nicht.

Sie sind es, die sterben.

Ich bin in Form. Wenn du glaubst, ich sterbe, liegst du falsch.

Das ist sicher wie der Sonnenaufgang. - Du bist ein Poet!

Was sagt er?

Marie!

Ein Einfall? - Das �ffnen des Buches l�st was aus.

Sehen Sie? Die Apokalypse bleibt aus.

Es liegt auf einem Sockel. - �ber Achsen mit Licht und Spiegeln.

Gegengewicht!

Das Hochheben des Buches l�st den Mechanismus aus!

Nicht ber�hren! Das Buch wird etwas ausl�sen!

Dessen bin ich sicher, Kommissar.

Niemans?

H�ren Sie mich?

Was ist das?

Da stimmt was nicht. Verst�rkung!

Wir m�ssen hier raus! - Er h�rt nicht. Versuchen Sie's noch mal!

Hoch!

Wir m�ssen nach oben! Los!

Los, hoch!

Schei�e!

Nach rechts!

Beeil dich!

Schei�e! Das ist 'ne Sackgasse!

Das ist keine Sackgasse, das ist ein Turm!

Es gibt einen Ausgang. - Der einzige Ausgang ist diese T�r!

Schei�e! - Reda, pass auf!

Dreh das Rad.

Na, mach schon!

Es bewegt sich nicht.

Na los!

Ich schaff's nicht.

Das Amphetamin!

Wie lange braucht es, bis es wirkt? - Keine Ahnung. Los!

Mach schon!

Los!

Jetzt.

Dieses Zeug macht richtig fett. - Sie leben!

Sie leben! - Ich k�nnte bis nach Paris laufen!

Sein Zustand ist besser. Wir k�nnen ihn verlegen. Er hat Gl�ck gehabt.

Gute Nachricht!

Eine Woche Urlaub, dann geht's wieder.

Sie haben's noch nicht gesagt. - Was? - Ihr Hund.

Ich hab einen Namen gefunden f�r diese Art "Kampfhund".

F�r einen Yorkshire? - Ja. Sein Name ist ...

Reda.

Sie wollen mich verarschen. - Nein. Ihr habt den gleichen Blick.

Aber nein!

Das war ein Scherz! Warte doch! - Nein, nein.

Ich glaub Ihnen nicht.

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