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Original subtitles

"Sophias" heißt der. Den würde ich mir wirklich gerne ansehen.

Der hat megagute Kritiken bekommen.

-Wie läuft's mit Casper? -Mein Neuer heißt Kristoffer.

Ich schrieb in mein Profil, dass ich jemanden suche, der ganz entspannt ist.

Kopf hoch und Beine runter. Das kann man so sagen.

Wirklich?

Bitte schön. Hier kommt der Kuchen für das Geburtstagskind.

Meine Freundin hat einen süßen Freund gefunden.

Jetzt hat sie zwei Kinder und einen Bauernhof.

-Hast du übers Hochzeitsmenü nachgedacht? -Ja.

Vielleicht ein Drei-Gänge-Menü. Gepökeltes Wild oder …

-Nein, das wird zu teuer. -Nein, bestimmt nicht.

Es ist keine gute Idee, abzubrechen. Wovon willst du als Erwachsener leben?

Ich würde sehr gern weiter in der Band spielen.

Bleibt weg!

Albert?

Albert?

Albert?!

Albert? Albert? Nein!

WENN DER STAUB SICH GELEGT HAT

9 TAGE VORHER

Ja, ja … Lass uns morgen reden.

Ja. Tschüs.

-Wieso dürfen wir nicht rein, verdammt? -Weil wir gleich schließen.

Wir stehen seit zwei Stunden hier, Alter! Der Typ ist nicht mal Däne, sondern Eskimo.

-Lass uns rein! -Er glaubt, ihm gehört der Laden, Alter.

-Die vier kannst du reinlassen. -Hast du meinen Lohn?

-Nächstes Mal. -Du bist drei Monate im Rückstand.

Hallo. Willkommen.

Hallo.

Ich brauche das Geld. Ich brauche meinen Lohn!

Ich brauche meinen Lohn jetzt! Sofort!

Ja … Dann kriegst du ihn.

-Bist du eine Blaskapelle? -Ja.

-Hier ist Kaffee. -Ach … herrlich.

-Alles Gute für uns. -Ach, ist das herrlich.

Ich dachte, wir schaffen das noch.

-Es gibt sogar Geschenke. -Das ist ein Geschenk.

So.

-Oh … -Nein.

Okay.

-Ja. -Ja. Was?

-Das wird nicht passieren. -Ich habe 12,5 Jahre gewartet.

Du bist so platt.

-Aber du kannst nicht ohne mich. -Nein, das kann ich nicht.

Okay, das geht nicht. Ich muss.

-Ist er da? -Ja, ja. Ja, er ist da.

Es ist alles gut.

Willkommen bei der Lebensmittelaufsicht.

-Guten Morgen, Chef. -Was machst du da?

-500 Canapés. -Nimm nicht so viel Lachs.

Schmück dich nicht mit meiner guten Ware.

Ja, gerne.

Das klingt toll. Genieß es in vollen Zügen.

Ja, es wird spät werden. Ja.

Wir sehen uns ja später, Schatz. Gut.

Tschüs.

Gut, dass du kein Facetime benutzt.

Die werden immer höher.

Red nicht viel über die teuren Kunstwerke. Die Presse hat immer nur darüber berichtet.

Aber dazu willst du natürlich was sagen. Gut …

-Hallo. Hattest du angerufen? -Ja.

Wir haben ein paar tropfende Wasserhähne. Du kannst hier anfangen, okay?

-Ja, klar. -Schön. Vielen Dank.

-Hallo? -Ich bin im Bad.

Entschuldigung.

Hallo?

Hallo?

-Oh, Entschuldigung! -Kannst du mir helfen?

Kannst du mir helfen?

Klar. Sicher.

Ich hab dich gleich …

Kannst du mir den Hintern abwischen und mir in den Stuhl helfen?

-Ich liege seit einer Ewigkeit hier. -Ich sehe mal nach, ob ich jemanden finde.

Hier braucht jemand Hilfe. Was bedeutet das?

Ist das nicht deine Aufgabe?

Keiner da. Hast du keine Schnur, an der du ziehen kannst?

Das habe ich.

Kannst du mir nicht einfach helfen?

Ich bin Klempner. Ich sehe mir nur kurz den Wasserhahn an.

-Was? -Ich überprüfe nur den Wasserhahn.

Das geht schnell.

Damit ist alles in Ordnung.

Gut.

Kann ich noch etwas für dich tun?

Besorg mir eine Pistole, damit ich mich erschießen kann.

Nein. So schlimm wird es doch nicht sein? Na?

-Hallo! -Da kommt ja jemand.

-Ja. Ich bin weg. -Danke.

Bist du bald fertig mit deinem Quatsch?

Ich will nicht, dass mir eine Lachmöwe den Hintern abwischt.

Wieso stellen die all diese Ausländer ein?

Weil nicht viele Lust darauf haben. Mal sehen …

Ich wische dir jetzt den Hintern ab. Kannst du dich nach vorn beugen?

Ja, so.

Du entscheidest selbst, wie es dir geht. Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Ich entscheide gar nichts selbst.

Du weißt doch, was ich will.

So etwas möchten wir heute hier nicht hören, Holger.

Du darfst nicht sterben.

Aber du kannst ein Glas Saft haben, und das hole ich dir jetzt.

♫ Es steht dort auf dem Friedhof ein altes, morsches Brett. ♫

♫ Es neigt sich stark zur Seite, der Lack ist längst schon ab. ♫

♫ Das ist der alte Steinklopfer. Sein Leben war voller Stein,- ♫

♫ -doch in seinem Grab im Tode liegt er ganz allein. ♫

Vielen Dank an den Gefangenenchor.

Ich übergebe jetzt das Wort an unsere Justizministerin Elisabeth Hoffmann.

Es klingt vielleicht paradox, ein Gefängnis zu öffnen, aber das werde ich jetzt tun.

Dieses Gefängnis ist zwar brandneu, aber es wurde schon viel darüber geschrieben.

Es ist alles so ordentlich hier.

Und voll von toller, moderner Kunst, zum Beispiel hier auf dem Boden.

Manche meinen, das sei wie Perlen vor die Säue zu werfen. Aber ich glaube,-

-wenn wir diese Schweine wieder zurück in die Gesellschaft holen wollen,-

-müssen wir sie wie Menschen behandeln,-

-die für uns alle einen Nutzen bringen können, wenn sie entlassen werden.

Es ist gute bürgerliche Politik, etwas für sein Geld zu verlangen.

Komm schon, Schatz.

Wir hatten abgemacht, dass wir uns gegenseitig helfen.

-Wieso haben die keine eigene Kleidung? -Weil sie geflüchtet sind.

Manche sind den ganzen Weg zu Fuß gelaufen.

Da konnten sie ja nicht viel mitnehmen. Komm, Schatz.

-Kommst du zurück? -Ich lege das nur in den Container.

Mama, wo bist du?

Mama?

Da bist du ja! Hier ist es.

Wir legen alles hier drauf. Dann freuen sich die Kinder.

-Wieso sind die eingesperrt? -Sie sind nicht eingesperrt.

Sie wollen nur aufpassen, wer rein- und rausgeht.

Legst du die letzte Tüte drauf?

So.

Komm her. Stell dich vor den Container.

Gut, Schatz. Komm.

-Mama, ich muss mal. -Du musst mal?

Dann lass uns mal gucken, wo es dort eine Toilette gibt.

-Ich will nicht da drin pinkeln. -Komm.

Bring das da rüber.

-Danke. -Ich habe zu danken.

-Die Rede war sehr schön. -Vielen Dank.

Fünf Minuten.

Es kursieren Gerüchte, dass du nicht wieder antrittst?

Das hätten viele wohl gern, aber da muss ich sie enttäuschen.

-Du wirst ja bald 70. -Ich bin gerade mal 67.

Ich würde gern über Politik reden, falls das dein Fachgebiet ist.

Reden wir über deinen umstrittenen Gesetzesentwurf,-

-nach dem Asylbewerber sich frei bewegen können sollen,-

-ohne Meldepflicht, aber mit Fußfessel. Wieso sollten sie sich frei bewegen dürfen?

Weil es gegen das Gesetz ist, Menschen einzusperren, die nichts getan haben.

Du hast eine starke persönliche Verbindung zu dieser Sache.

Stimmt es, dass dein Vater in einem Konzentrationslager war?

Ja, das stimmt.

Du weißt also, was Gefangenschaft mit einem Menschen macht?

Ja. Damals war es allen klar, dass es falsch ist, Unschuldige einzusperren.

Ist die Moral der Dänen zurückgegangen?

Das weiß ich nicht. Vielleicht war man damals anständiger.

-Was wollte sie? -Mich beerdigen.

Du musst die mal probieren. Probier die.

-Mm, lecker! -Entschuldigung, von wo seid ihr?

Lecker? Dann wissen wir ja, was wir zu deinem Leichenschmaus bestellen.

Witzig! Können wir jetzt gehen?

Kannst du nicht mitkommen?

Du kannst doch allein pinkeln. Ich bin gleich hier drüben.

Beeil dich ein bisschen; ich muss zur Arbeit.

Hallo, Schatz. Einen Moment.

-Was gibt's, Schatz? -Hast du von Albert gehört?

-War er im Restaurant? -Ja, natürlich.

-Gut. Er schlief noch, als ich ging. -Ja, er ist los gegangen.

-Ich war mir nicht sicher. Tschüs. -Tschüs.

-Hier ist der König. Hinterlasse eine … -Verdammt.

-Fick dich, Mann!! -Willst du die Leute umbringen?

-Sie ist einfach auf die Straße gelaufen. -Deshalb muss sie doch nicht sterben?

-Soll ich rechts abbiegen? -Nein, fahr zurück.

Ich kann mich ohne Lappen zuhause nicht blicken lassen.

-Du hast es aber verbockt. -Wirklich nicht!

-Du musst es noch mal versuchen. -Ich hab's fünfmal versucht!

-Salam. -Hallo.

-Hat es geklappt? -Ja.

-Toll! Gratuliere! -Hast du jetzt frei?

Nein, ich muss gleich los. Meine Ablösung hat sich krank gemeldet.

Wo ist Ali?

Er holt zusammen mit Mama die Hochzeitstorte ab.

Hier sind die Schlüssel. Schmück das Auto, und pass mit dem Lack auf.

Das gilt auch, wenn du sie heute Abend fährst.

-Entschuldigung. -Hallo?

-Kann ich hier Eis kaufen? -Also, eine Tüte Eis?

-Kein Problem. -Danke.

-Hier. -Was kostet das?

Schon in Ordnung. Geht aufs Haus. Schönen Tag noch.

Danke. Gleichfalls.

Albert!

Das lief hervorragend. Wir sind ein gutes Team.

Wenn du das Essen zubereitest, besorge ich die Kontakte.

In der Catering-Branche ist mehr Geld im Spiel als im Restaurant.

-Guten Tag. Bist du hier der Besitzer? -Ja.

Wir sind von der Lebensmittelaufsicht. Wir haben einen Hinweis erhalten.

-Ich glaube, wir haben ein Problem. -Was ist das?

Das wüssten wir auch gern. Da steht kein Datum drauf. Es ist verrottet.

Und dann die Hygiene: Es gibt hier Pilzbefall und Schimmel.

-Ich muss eine Geldbuße verhängen. -10.000?

10.000?! Musst du das aushängen, wenn ich das Bußgeld bezahle?

-Das ist gesetzlich vorgeschrieben. -Wie lange muss das da hängen?

-Zwei Monate, oder bis zum Besitzerwechsel. -Das schafft er doch nicht!

Gestern fragten zwei Lieferanten, wo ihr Geld bleibt.

Er ist total am Ende. Ich habe seine Buchhaltung durchgesehen.

-Wirklich? -Ja. Er hat auch Schwargeldschulden.

-Ich kann jetzt nicht gefeuert werden. -Alle in die Küche!

Wer war das hier? Na?!

Wer hat das ohne Datum in den Kühlraum gestellt?

Warst du das? Hast du das ohne Datum in den Kühlraum gestellt?

-Ja. -Bist du bescheuert?

Das machen alle. Nikolaj sagte, ich soll …

Nikolaj? Du sollst keine Anweisungen von einem Koch annehmen.

Weißt du nicht, wer hier das Sagen hat? Na?!

-Doch. -Hol deine Sachen und verschwinde!

-Ich hab gerade erst angefangen. -Verschwinde jetzt! Kapiert?!

Sofort!

Scheiße!

-Verdammt nochmal. Er tut mir echt leid. -Er?

-Wieso hast du nichts gesagt? -Er wollte doch nichts.

Kam immer zu spät. Hat die meiste Zeit geraucht und sich am Hintern gekratzt.

Wie war's heute?

Wenn ich alt und krank werde, kannst du mich dann erschießen?

Ich will nicht mehr da sein, wenn ich nichts mehr kann.

Seh ich genauso. Wenn du nichts mehr leistet, entledigen wir uns deiner.

Aber erst nach meinem Tod, weil ich alle um mich herum haben will, wenn ich sterbe.

-Und dann sag ich was richtig Weises. -Sicher.

-Danach springst du vor einen Bus, okay? -Worüber redet ihr?

-Wie wir sterben werden. -Peinlich.

-Bist du gleich wieder weg? -Ja.

Willst du nicht hier bleiben und deine Eltern feiern, denen du alles verdankst?

-Na gut. Wo übernachtest du? -Bei Talulah.

Aha.

-Bis dann! -Tschüs, Schatz.

Gut!

Dann probier doch mal was hiervon.

Ich nehme lieber ein Wasser.

Nein, kommt nicht in Frage.

Du trinkst jetzt einen Gin Tonic und entspannst dich.

Wir leben nämlich jetzt. Und da guckst du den ganzen Abend nicht drauf. Her damit.

Okay?

Okay.

-Skål. -Skål.

Genau so.

Ist die Moral der Dänen zurückgegangen?

Das weiß ich nicht. Vielleicht war man damals anständiger.

Früher war also alles besser?

Ist es nicht ein Klischee, dass man im Alter die Vergangenheit romantisiert?

Nein. Wir sollten uns einfach ordentlich benehmen.

Mensch, sehe ich alt aus.

Sorg dafür, dass sie nicht noch mal den 2. Weltkrieg erwähnen.

-Ich klinge ja richtig altmodisch. -Du entkommst deiner Geschichte nicht.

Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass schweres Geschütz aufgefahren wird.

Die Nationalisten haben Asylbewerber entdeckt, die kriminell geworden sind.

-Was haben sie verbrochen? -Diebstähle, Haschischbesitz und so.

Unsere Freunde von den Linken wird das doch wohl nicht erschüttern.

Bei denen würde man sicher auch Haschisch finden.

Wir haben die erste und zweite Lesung geschafft. Das wird schon werden.

Findest du auch, dass ich alt und weich geworden bin?

Ich kenne Granit, der weicher ist als du. Willst du nicht bald nach Hause?

Vergiss das nicht. Hoffentlich kommt es gut an.

-Ich denke schon. Komm gut nach Hause. -Gleichfalls.

Ja.

Was?

-Was ist das? -Das ist für dich.

Du hast doch Schulden, oder?

Wo hast du das her?

Bezahl den Typen, der dir das Veilchen verschafft hat.

Dann verlierst du nicht auch noch deine Finger.

Danke. Du bist ein guter Kerl.

-Unterschreib das hier. -Ja, natürlich.

Ich zahle es dir zurück.

-Was ist das? -Ein Übertragungsvertrag.

-Ich will das Restaurant kaufen. -1,4? Es ist mehr wert.

Aber du hast Schulden. Die Lieferanten stoppen ihre Lieferungen.

Wenn du nicht im Lauf der Woche zahlst, verlangen die Banken deinen Konkurs.

Dann ist das Restaurant weg.

Aber so kommst du davon.

Hast du sie angerufen?

Du hast sie angerufen!

Mag sein. Vielleicht war es auch Albert, den du gefeuert hast.

Du hast ihn wie Scheiße behandelt.

Oder der Fisch-Lieferant. Oder Gäste, die Durchfall bekamen.

Fick dich!

Denkst du, du bist der Rächer aus Grönland, der hier ist, um mich zu bestrafen?

Das weiß ich nicht. Aber der Verkauf ist deine Rettung.

Ich hoffe, der Laden beißt dir die Eier ab!

Auch wenn nicht mehr viel davon übrig ist.

Was willst du eigentlich anbieten? Speck und Starkbier?

Scheiße!

Entspann dich, ich komme in fünf Minuten. Jetzt gibt's Shots.

Hallo, Tove. Hallo.

Nein, rein mit dir!

Da ist sie ja! Dann wurde es ja doch nicht so spät. Wie schön.

Hallo zusammen. Schön hast du das gemacht. Und wie viele Blumen du bekommen hast!

-Willkommen daheim, ihr beiden. -Danke.

Ihr habt ganz schön Farbe bekommen.

Das lässt sich schwer vermeiden, wenn draußen 40 Grad sind.

Du musst dir ihre Fotos angucken. Ich will auch nach Mexiko!

Warum nicht?

Ja, so lange wir keine Rucksäcke schleppen müssen.

Das klingt so romantisch. Ich wünschte, jemand würde es mit mir aushalten.

Es ist nicht sehr romantisch, seine Sachen herumzuschleppen.

Du hattest auch so viel dabei.

Ihr hättet ihre Kulturtasche sehen sollen. Da hätte ein WG-Zimmer reingepasst.

-Haben wir schon angestoßen? -Wir stoßen einfach noch mal an.

Ja, aber vorher: Liebe Stina. Glückwunsch zu deinem letzten Tag in Hvidovre.

Jetzt müssen die Idioten allein zurechtkommen.

Und auf die schöne Ehefrau meiner Schwester.

Danke, dass du das Land wieder einmal sich selbst überlassen hast,-

-um den Abend unter richtigen politischen Widerständlern zu verbringen.

-Es sind doch nicht alle gegen Elisabeth? -Doch, das sind wir.

Stina, ich bin noch nicht fertig.

Ich hoffe, du wirst die Zeit nach dem Erwerbsleben gut nutzen.

Und wir freuen uns, dass Elisabeth vielleicht auch den Mut findet,-

-deinem Beispiel zu folgen, damit ihr mehr Zeit habt.

Nicht füreinander, das ist mir egal. Aber für Essen wie dieses hier!

-Es war fantastisch. Skål! -Das war also die Pointe.

Ich verspreche, dass ihr alle nach Møn eingeladen werdet.

Skål!

Stell dir vor: Ich werde nicht mehr arbeiten.

-Das ist total verrückt. -Nein, ich möchte nicht mehr.

Und? Willst du dich nicht bald entscheiden? Bald sind Wahlen.

Ich habe meinen Job nicht satt.

Du konntest heute Abend kaum die Augen offen halten.

-Du bist leichenblass. -Es war halt ein langer Tag.

Wir hatten darüber geredet, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre.

Kannst du nicht klammheimlich sagen, dass du nicht mehr kandidierst?

So läuft das nicht. Wenn man Tschüs sagt, ist man raus.

Dann kriegst du einen Kranzkuchen und schlechten Portwein, und dann war's das.

28 Jahre.

Ich bin einfach noch nicht fertig.

Du bist fertig. Und dann kommt eine Zeit, in der du dich daran gewöhnen musst,-

-dass du nur ein klein wenig über mich bestimmten kannst. Und unsere Hühner.

Wir müssen doch keine Hippies werden, nur weil du auf Møn leben willst.

Hühner haben nichts hippiemäßiges an sich. Sie sind stockkonservativ.

Sie haben keine Visionen. Das wird toll. Niemand, der dir widerspricht.

Bin ich so schwer erträglich?

Jeden Abend freue ich mich auf den Morgen, weil du da bist.

Aber du musst sagen …

… dass du nicht zur Wiederwahl stehst. Diese Zeit im Krankenhaus …

-Du hast es versprochen. -Ich weiß. Ich weiß, Stina.

Ich weiß.

Hast du kein Geschenk für mich? An meinem ersten freien Tag?

Doch, hab ich.

-Bitte schön. -Oh, schön.

Aha?

Oh …

Schöne, schöne Stina.

Grüß Farshad und bedank dich.

Hast du neue Schuhe?

Ja, die waren im Angebot. Sind die nicht cool?

-Ja. Aber hast du solche nicht schon? -Nein, die sind ganz anders.

-Du musst jetzt ins Bett. -Darf ich nicht hier bleiben?

Nein, ich muss schreiben. Marie-Mäuschen …

-Sitzt du immer noch an dieser Arbeit? -Ja.

-Wann bist du fertig? -Gute Frage.

-Wer liest das, wenn du fertig bist? -Mein Lehrer und noch jemand anders.

-Und wenn sie ihnen nicht gefällt? -Sie muss ihnen einfach gefallen.

Deshalb gebe ich mir so viel Mühe. Na, weißt du was?

-So. -Darf ich das Licht an lassen?

-Nein, darüber haben wir gesprochen. -Darf denn die Tür aufbleiben?

-Halb. Schlaf gut, mein Schatz. -Guckst du in vier Minuten vorbei?

-In fünf. Was hast du heute gefunden? -Die hier. Die ist aus Gold.

-Wo lag die? -In dem Busch, in dem ich gepinkelt hab.

Darf ich mal sehen?

Ich hab nur eine mitgenommen. Durfte ich das nicht?

Doch, doch. Waren da noch mehr?

Eine ganze Tasche. Da waren auch solche runden drin.

Ich leih mir die mal kurz. Mach's dir gemütlich; ich komme dann gleich.

Meine Name ist Louise Petersen.

An wen bei der Polizei wende ich mich, wenn ich eine Patrone gefunden habe?

Meine Tochter hat sie gefunden.

Beim Hirsholm-Lager, heute Vormittag.

Ich habe es nicht selbst gesehen, aber sie hat mir gesagt …

Ja, was gibt's? Weicheier! Kommt schon, Jungs.

Ja, kommt schon. So!

-Na, wollen wir los? -Auf jeden Fall.

Dann müssen wir fit sein. Sind wir fit?

Bald gibt's Essen, serviert von einer ganz besonderen Bedienung.

-Wieso spielt ihr das jedes Mal? -Weil sie das so extrem schlecht macht.

-Noch eins? -Ja, bitte.

-"Das wird nicht geschehen." -Gefällt es dir?

Ich dachte, ich würde diesen Anblick allein genießen können.

-Möchtest du ein Häppchen? -Gerne!

Würstchen für die Damen!

-Kommst du nicht mit runter zu den anderen? -Nein, ist schon okay.

-Schmeckt es dir? -Ja.

Geh ruhig runter zu den anderen, Janus. Jetzt geh schon.

Der Seitenspiegel ging kaputt.

Ich lasse dich einmal fahren, und schon machst du den Spiegel kaputt?

-Du hättest selbst fahren können. -Was soll ich meinem Chef sagen?

Fuck! Blöder Idiot!

-Was ist? -Das Auto …

-Hast du es geschmückt? -Ja.

Und?

Nichts.

Danke, dass du mich gezwungen hast, dass ich mich volllaufen lasse.

Ich kann dich auch zu was anderem zwingen. Wollen wir abhauen?

Es hat achtmal geklingelt.

-Na, wer ist es? -Es hat acht mal geklingelt.

-Was ist los? -Camilla Dalsgård. Ihr habt angerufen?

Ja. Ja.

Wir kommen sofort. Danke. Tschüs.

Was ist los? Schatz, was ist los?

-Er ist im Krankenhaus! -Im Krankenhaus?! Scheiße!

Wieso hast du das Telefon weggelegt?

-Das macht 176. -Geh schon mal vor. Ich mach das.

Albert Dalsgård?

-Atmet er? Hört er uns? -Er ist total weg.

Hallo. Albert? Albert!

Annika. Ich bin hier die Schwester. Wir sollten uns mal unterhalten.

Setz dich bitte.

-Wisst ihr, was er genommen hat? -Hat er was genommen?

-Er raucht sonst nur Gras. -Das ist es diesmal nicht.

Wir glauben, es war ein Cocktail. Pilze und PCP. Phencyclidin.

-Sagt euch das was? -Nein. Ist das sehr gefährlich?

Ja. Wisst ihr, wo er war?

Auf der Arbeit. Zumindest dachten wir das.

-Wo haben sie ihn gefunden? -Er lag bewusstlos auf dem Vesterbro torg.

Ich habe gesehen, dass Albert schon mal eingeliefert wurde.

-Habt ihr euch professionelle Hilfe geholt? -Ja. Das brachte leider nicht viel.

Okay. Ihr solltet ihn im Blick behalten.

Ja.

Ihm wurde der Magen ausgepumpt, und jetzt wird ihm Flüssigkeit zugeführt.

Aber es dauert eine Weile, bis es komplett aus dem Körper raus ist.

Es war diesmal ziemlich knapp.

Wieso macht er das?

-Ihm scheint etwas zu fehlen. -Ja. Ein Rückgrat.

Und die Fähigkeit, sein eigenes Leben zu leben.

Er schafft es nicht mal, seinen Job im Restaurant auszuüben.

Wenn wir heute Abend mal nach ihm gesehen hätten, hätten wir vielleicht …

Wir können die Welt nicht aufhalten.

Sollen wir ihn an die Hand nehmen? Er ist 17!

-Er ist unser Sohn! -Das hier ist also unsere Schuld?

-Wir machen etwas falsch. -Nein! Er ist destruktiv, nicht wir!

-Will er sterben? -Willst du sterben? -Morten! Hör auf!

Einen alten Mann kann ich verstehen, aber Albert hat alles bekommen!

Hör auf!

Hallo!

Sie sagte, da lagen haufenweise Patronen.

Und einige runde Sachen. Da zeigte sie so ihre Hand.

Ich kann nicht ausschließen, dass es sich um Sprengstoff handelt.

Deine Ortsangabe ist noch zu ungenau.

Das war ca. 10, 15 Meter vom Parkplatz entfernt.

Es wäre schön, wenn du mitkommen und uns die Stelle zeigen könntest.

Ich kann sie nicht allein lassen.

-Ich hab nicht bestanden. -Was redest du denn da?

-Hast du gelogen? -Wieso fährst du nicht einfach?

Ich hab getrunken. Mach mich nicht vor all diesen Leuten lächerlich!

Heute Abend bin ich kein Fahrer.

Khaled, du machst das.

-Ist er wach? -Weiß nicht. Fühlt er sich nicht kälter an?

-Atmet er? -Albert? Ich kann nichts hören.

Scheiße! Ich hole jemanden.

Komm her. Ja, so …

So, Schatz. Ja. Gut so. Leg dich wieder hin.

Ist dir echt alles egal?

-Wow, haben die etwa aufgeräumt? -Das ist aber nett.

Steh auf, du Hund! Komm schon.

Was ist los mit dir? Jeder kriegt einen Führerschein!

Bist du zurückgeblieben? Na?!

Ja? Ist dir klar, wie viel es mich jedes Mal kostet, wenn du durchfällst?

Du bist absolut unfähig!

Ja? Nein, ich bin wach. Ja, was ist passiert?

-Ich zeige es dem Polizisten. -Du sagtest doch, es ist nicht gefährlich.

Da hat nur jemand eine Tasche vergessen. Wir helfen ihnen, sie zu finden.

Nein, das darf nicht raus. Nicht jetzt. Unter keinen Umständen.

-Hier steht eine Tasche! -Können die Techniker mal rüberkommen?

Was ist los?

Sie haben eine Tasche mit Automatikwaffen beim Hirsholm-Lager gefunden.

-Was bedeutet das? -Dass die Hölle losbricht.

Und du wirst mittendrin stehen?

Übersetzung: filmtiger

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