Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das Teufelsweib von Texas (1967) dTV - WDR - 21. April 2012
Hier k�nnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.OpenSubtitles.org
Josie Minick
Jason Meredith
Arch Ogden
Klaviermusik
Sunny, Schluss mit dem Spielen. Geh nach Hause!
Frauenschrei
Du besoffenes Schwein! - Schluss!
Hau ab! Los!
Sunny!
Genug Krawall, Whit Minick. - Das geht Sie einen Dreck an.
Soll ich Sie mal wieder einsperren? Los, ab in die Falle.
Denn da geh�ren Sie hin.
Los, geht wieder rein. Whit Minick flog schon �fter durchs Fenster.
Mami!
Vater kommt nach Haus. Er hat viel getankt.
Oh, tut mir leid.
Lauf nach oben, schnell.
Poltern Josie, mach die T�r auf.
Klopfen
Josie...
Ich warn dich, Whit Minick. Ich...
Ich schlag damit zu.
Josie. - Wehe, du fasst mich an.
Ich bin dein Mann, ich will mein Recht.
Unverst�ndlicher Streit und lautes Poltern
Warte. - Dir zeig ich es.
Grad noch geschafft. - Mach die T�r auf.
Oder ich mach Kleinholz aus ihr.
Du sollst aufmachen. Warte, wenn ich dich erwische.
Na, wird es bald? Noch bin ich der Herr im Haus.
Whit.
Du... Guten Abend, Sheriff. - Guten Abend.
Whit, steh auf. Spiel uns kein Theater vor.
Whit.
Wir sind heute hier versammelt, um Abschied
zu nehmen von... ...von, na, wie soll ich es sagen?
Von einem Freund und, na ja, einem guten Mitb�rger,
den ein unerkl�rliches Geschick dahingerafft hat.
Whit Minick.
Wir k�nnen jetzt nur noch deinem lieben Vater hier
unser Beileid ausdr�cken.
Deiner Witwe und deinem armen kleinen Sohn.
Wir alle trauern dir nach, Whit, mein Junge,
du warst ein Mensch mit seinen Fehlern.
Ich werde es vermissen, dich nicht mehr durch die Stra�en torkeln...
...wandeln zu sehen, meinte ich, mit trunkenem, gl�cklichem L�cheln.
Wie oft haben wir dir nachgeschaut und dir zugerufen:
Whit, na, hast du schon wieder geladen?
Und dann kam deine Antwort: Na klar.
Und... Na ja, das war alles.
Ja, Whit, diese 2 Worte werden wir vermissen,
die du immer auf den Lippen hattest, "Na klar".
Wie sie alle versuchen, Abschiedsschmerz zu mimen.
Wir, die wir hier stehen... - Was wird nun mit Josie?
Entweder sie lassen sie laufen oder sie sperren sie ein.
Wir werden ja sehen.
Und das ist das Ende meiner Rede.
Also... Mach es gut.
Hast du Josie gesprochen? - Sie steht da und antwortet nicht.
Es muss furchtbar f�r sie sein. - Einen Mann zu bekommen,
ist schon schwer, aber ihn verlieren zu m�ssen...
Josie entkam ihm mit knapper Not, sie hat Gl�ck gehabt.
Ich h�tte diesen S�ufer auch mit einer Waffe in der Hand empfangen.
Ja, Kinder, lasst euch von den M�nnern nichts gefallen.
Irgendwann hauen wir sie alle in die Pfanne.
Hoffentlich erleb ich es noch. - Darauf trinken wir.
Es ist Aberglaube, dass wir das schwache Geschlecht sind.
Aber Miss Annabelle hat gesagt, du musst was essen.
Sunny, Mami ist nicht hungrig. - Aber es sieht doch lecker aus.
Ich w�r ganz wild auf die Schnitten.
Verdr�ck du sie doch. - Kann ich?
Ich sorg f�r dich von jetzt ab. - Ja.
Ich werd Cowboy und k�mpf gegen die Indianer.
Meine Herren, wie ich schon sagte, wir m�ssen dem Gesetz Gen�ge tun.
Es spielt also keine Rolle, was Josie Minick ertragen musste.
Dass sie mit dem Verstorbenen schlimm dran war, wissen wir.
Es ist egal, dass sie unter den Ausschreitungen des Trinkers
schon jahrelang zu leiden hatte.
Es passiert uns allen mal,
dass wir es mit einem Schuft zu tun bekommen.
Zum Gl�ck haben wir ein Gesetz, das uns sagt,
wie wir uns zur Wehr setzen d�rfen.
Tatsache ist, unsere Gesellschaft w�rde zusammenbrechen,
wenn jeder anfangen w�rde, sich eigene Gesetze zu schaffen.
Und zu strafen beginnen w�rde, wie es ihm Spa� macht.
Und Sie sollten darum vergessen, dass Whit Minick ein Schuft war.
Ein Versager, der nur an der Flasche hing.
Der seiner Frau und seinem Sohn nur Leid zuf�gte.
Sehen wir uns den Sachverhalt mal von einer anderen Seite an.
Sie sind fast alle verheiratet.
Dass eine Frau mal die Wut packt,
haben Sie alle erlebt, Gentlemen, und es wird immer wieder geschehen.
Aber k�nnen wir in Wyoming erlauben, dass wir dann mit einem Billardstock
von einer wutentbrannten Frau ins Jenseits bef�rdert werden?
Schuldig.
Stimmenenthaltung.
Und: nicht schuldig.
6 Stimmenenthaltungen, ein "schuldig", ein "nicht schuldig".
Ich stimmte f�r "schuldig". - Und ich f�r "nicht schuldig".
Dann bin ich der Einzige hier, der Mumm hat.
Eins ist mir ein R�tsel. Wir sind Nachbarn und Viehz�chter,
aber in all den Jahren waren wir nie einer Meinung.
Das liegt daran, dass du im Laufe deines Lebens
zu viel von deinen Ochsen angenommen hast.
Und? Stimmen wir noch mal ab? - Nat�rlich, ist doch klar.
Und was wird aus meinem Enkel?
Selbst wenn Sie nicht verurteilt werden, was wird aus meinem Enkel?
�ber 10 Jahre zahlte ich f�r Whits Familie den Lebensunterhalt.
Nachdem mein Sohn tot ist, erhalten Sie keinen Cent mehr.
Also?
Mr. Minick, ich will von Ihnen kein Geld. Behalten Sie es doch.
Ich habe 2 H�nde und ein Haus. Und ich kann allein...
Falsch. Nach dem Grundbuch bin ich der Besitzer des Hauses.
Mein Enkel soll in ordentlichen Verh�ltnissen aufwachsen.
Er wird bei mir in Cheyenne wohnen. Ich erhalte die Vormundschaft.
Ist das wahr? - Tja, wenn...
...Sie nicht f�r ihn sorgen k�nnen, muss Sunny dorthin.
Aber warum jetzt dr�ber sprechen?
Es ist ja noch nicht mal raus, ob Josie eingelocht wird oder nicht.
Wir gehen am besten wieder rein. Ewig kann es ja nicht dauern.
Sheriff.
Sieh mir nie wieder in die Karten.
Nicht schuldig.
Stimmenenthaltung. Noch eine Stimmenenthaltung.
Nicht schuldig.
2 "schuldig", 2 "nicht schuldig", und der Rest enth�lt sich.
Eine Frau h�ngt man nicht auf. - Du armer Idiot.
Es will sie doch kein Aas h�ngen. - Wenn sie schuldig ist,
m�sst ihr sie h�ngen. - Niemand baumelt in dieser Stadt.
Nicht mal du. Sie soll hinter Schloss und Riegel kommen.
F�r ein paar Wochen oder Monate. - Und wer br�llte rum,
jemand m�sste Whit totschlagen? - Josie?
Du nat�rlich. Du hast Whit gesagt, dass er nicht wert sei zu leben,
und ihm den Tod gew�nscht. Wir alle waren dabei und h�rten es.
Er hat eine Kugel verdient, keinen Billardstock.
Es geht ums Prinzip. Wenn wir den Frauen erst erlauben,
dass sie uns verdreschen, geht das so von morgens bis abends.
Verdammter Feigling, jetzt ist die Katze aus dem Sack.
Sekunde.
Der Richter sagt, wenn ihr euch bis 6 Uhr nicht einig seid,
bleibt ihr hier drin bis morgen fr�h 10 Uhr.
Musik
(Richter) Wie lautet das Urteil?
Ist die Angeklagte schuldig oder nicht schuldig?
(Mann) Nicht schuldig.
Mach dir nicht so viele Gedanken, Sunny.
Vielleicht ist es in Cheyenne sehr sch�n.
Gro�vater ist so schrecklich ernst und gar nicht lustig.
Und wenn ich nicht da bin, wer soll auf dich aufpassen?
Mach dir keine Sorgen, Sunny.
Bis ich wei�, wovon wir leben, bist du dort besser aufgehoben.
Wir k�nnten doch nach Westen ziehen und B�ffel schie�en oder B�ren.
Oder wir leben in Willow Creekk, mit K�hen und K�lbern und so.
Du melkst die K�he, und ich reite rum als Cowboy.
Gro�vater... Ich denk dar�ber nach.
Ich nehme an, Sie werden f�rs Erste weiter in dieser Pension leben.
Ja, Sir. - Notfalls kommen Sie zu mir.
Bitte vergessen Sie das nicht. - Danke.
Auf Wiedersehen. Komm, Sunny. - Wiedersehen.
Ich werd dich bald zu mir holen, das versprech ich dir.
Ich liebe dich.
Dann werd ich Cowboy in Willow Creek
"...bekommen Sie einmalig 1.000 Dollar von mir."
1.000 Dollar muss man erst mal haben.
Ist aber trotzdem zu wenig, wenn man davon leben soll.
Dein Schwiegervater ist echt geizig. Speist dich mit 1.000 Dollar ab.
Damit kommst du nicht weit. - Ich w�rd mich neu ausstaffieren.
So mit Pfiff und viel Sex.
Dann w�rd ich nach Denver fahren und mich auf M�nnerjagd begeben.
Und bis sp�testens Weihnachten hab ich mir einen geschnappt.
Du hast doch schon einen. - Dieser Waschlappen ist kein Mann.
Aber Jenny ist wenigstens finanziell versorgt.
Ja, Gott sei Dank hat er Geld. Ist doch auch das Wichtigste.
Und du musstest 10 Jahre mit Whit leben und kriegst nur 1.000 Dollar.
Entweder tritt Josie meinem Frauenrechtlerverein bei
und h�kelt Topflappen oder sie schnappt sich einen neuen Mann.
Einen, der sie und Sunny versorgen kann.
Nur diese 2 M�glichkeiten gibt... Nanu?
Musik
Josie scheint von Trauerkleidung nicht viel zu halten.
Tja, sie ist wieder zu haben. - Aber keiner unterst�tzt sie.
Traurig, traurig. - Sehr traurig.
Pass doch auf.
Ich zahle f�r Kutsche und Pferd. - F�r alleinstehende Frauen
ist das ungesetzlich. - Aber 20 Meilen zu Fu�...
Wieder Kummer mit dem Gesetz? - Ed darf mir keine Kutsche
und kein Pferd vermieten. - Ich trage die Verantwortung.
Ich habe die Gesetze nicht gemacht.
Ich wollte zu unserer Ranch fahren. - Ist die denn nicht verkauft?
Nein, Willow Creek geh�rt mir. Whit durfte sie nicht verkaufen.
Wen sehe ich denn da?
Die Witwe Josie Minick. Mr. Ogden.
Ich gratuliere. Wo soll es denn hingehen?
Wir wollen nach Willow Creek und nach Josies Ranch sehen.
Was will Josie denn in Willow Creek? - Vieh z�chten.
Du nimmst mich aufn Arm. - Wieso? Eine Witwe mit einem Sohn
muss doch von irgendwas leben, ihr werdet Nachbarn.
Der macht wohl einen Scherz?
Einen schlechten.
Nun mal im Ernst. Was wollen Sie in Willow Creek?
Es ist schon so lange her, dass ich da war.
Ich sehe es mir nur an.
Musik
Sch�ner Tag, nicht? - Ja.
Ich hatte schon ganz vergessen, wie sch�n es hier drau�en ist.
Was gedenken Sie denn nun zu tun in Zukunft?
Schon irgendwelche Pl�ne, Josie? - Noch keine. Wei� nicht so recht.
Lassen Sie die Damenkr�nzchen sein. Diese Rumgluckerei ist doch dumm.
Sollten Sie eine gute Idee haben? - Keine Sorge, mir f�llt was ein.
Sieht alles noch genauso aus.
Gar nicht so �bel, Josie. - Es h�tte so sch�n werden k�nnen.
Aber Whit war unf�hig, auch nur das Geringste zu tun.
Hier h�tten wir gl�cklich sein k�nnen.
Aber es ist anders gekommen.
Leider.
Ja, ich wei�.
Gehen wir rein.
Oh, Jase, das sieht ja hier aus wie in einer R�uberh�hle.
R�uber hausten hier wohl nicht, aber sicher ein paar Viehtreiber.
Diese Spinnweben...
Und Staub, �berall fingerdick.
Josie, die Rinder da drau�en geh�ren Arch Ogden.
Er wollte Willow Creek schon immer. Er braucht das Weideland.
Und Ihre Ranch liegt direkt vor seiner Haust�r.
Er w�rde einen guten Preis bieten. Verkaufen Sie.
Aber ich will gar nicht verkaufen. - Was wollen Sie sonst machen?
Vielleicht auch Rinder z�chten. Gutes Weideland hab ich doch.
Oder nicht? - Wie bitte? Was wollen Sie?
Rinder z�chten. Was ist dagegen zu sagen?
Das ist ja ein richtig guter Witz. - Wieso denn?
Vor einer Frau laufen die K�he weg. Eine Viehz�chterin.
Wor�ber lachen Sie, Jase?
In Wyoming gibt es keine Frau, die daran denkt, Rinder zu z�chten.
In Texas ist das ganz anders.
Wirklich. Als der Krieg vorbei war, waren viele Frauen in meiner Lage.
Sie haben schwer arbeiten m�ssen, wie die M�nner.
Ich kann wohl tun, was sie taten. - Sie sind hier in Wyoming.
Warum soll eine Frau hier nicht Rinder z�chten, wenn es in Texas...
Warum das nicht m�glich ist, erkl�r ich Ihnen gern ein andermal.
Es gibt 1.000 Gr�nde daf�r. Leider hab ich keine Zeit,
denn ich muss wieder zur�ck.
Wirklich? - Ja, Freunde kommen zum Essen.
Oh, wie schade. Dann m�ssen wir uns aber beeilen.
Rasen Sie doch nicht so. Das ist wirklich nicht n�tig.
Tut mir leid, ich wusste nicht, dass Sie Besuch bekommen.
Ach, es ist ja noch nicht sp�t. - Ist doch ein Umweg,
wenn Sie mich noch heimbringen. - Es geht nur um Politik.
Wir wollen, dass Wyoming Mitglied des Staatenbundes wird.
Hey, wissen Sie, Sie sollten sich auch f�r Politik interessieren.
Oh, davon versteh ich gar nichts. - Kommen Sie mit.
Bei mir gibt es ein prima Essen. - H�rt sich verlockend an, danke.
Aber ich st�r doch nicht? - Unsinn, Sie kennen alle.
Sind alles Freunde von Ihnen.
Wenn eine sch�ne Frau dabei ist, spricht man nicht nur �ber Politik.
Verst�ndlich, dass Sie sich aufregen, aber...
Ich reg mich nicht auf. Aufregen tun sich die andern.
Oder sind Sie mir etwa noch b�se wegen des Prozesses? - Nein.
Ich wei�, Ihr Mann war schuld, aber ich musste so was sagen.
Sonst glauben die, ich kriege mein Geld f�r nichts und wieder nichts.
Ich hatte nicht die Absicht, den dummen Prozess zu gewinnen.
Ich hoffe, Sie wissen das. - Charlie hat ein goldenes Herz.
Sie soll nur wissen, wie ich empfunden hab.
Es geht nicht um den Prozess. Ich versuche, einen Weg zu finden,
wie ich Sunny und mich durchbringe. - Wir werden schon f�r Sie sorgen.
Etwas findet sich schon. - Ich will selbst�ndig sein,
verstehen Sie das nicht, Richter? - Haben Sie einen guten Vormann?
Oder wollen Sie die K�he h�chstpers�nlich h�ten?
Ich finde das nicht komisch, Sheriff.
Was Sie vorhaben, ist nicht zum Lachen.
Es ist idiotisch in meinen Augen. - Idiotisch?
Idiotisch. - Das ist doch wohl die H�he.
Sie vergessen, wo Sie hingeh�ren. - Wo geh�re ich denn hin?
Wollen Sie den Boss von ein paar Viehtreibern spielen?
In Texas tun das viele Frauen. Aber hier leben die Menschen ja
noch hinterm Mond. Es ist so. - Ich bitte Sie.
Sheriff, Josie ist nicht idiotisch, sie ist nur etwas �berspannt.
Mr. Meredith, es ist serviert. - Danke. Grad im richtigen Moment.
Josie. Mit knurrendem Magen sind alle knurrig. Das beheben wir nun.
K�nnen Sie denn nicht aufpassen? - Passen Sie doch selbst auf.
Frauen bringen Leben in die Bude. Sie haben andere Gesichtspunkte.
Gut, dass Sie da sind, Josie. Vielleicht k�nnten Sie den Herren
Ihren Standpunkt zu einer politischen Frage er�rtern.
Charlie, erkl�ren Sie ihr bitte... - Nat�rlich, Jase.
Josie, wir wollen, dass man Wyoming als Bundesstaat anerkennt.
Aber an etwas k�nnte es scheitern.
Die Frauen in den andern Staaten haben kein Stimmrecht
und k�nnten rebellisch werden, wenn unsere Frauen es behalten.
Denn hier d�rfen Frauen ja w�hlen. - Damit wir 44. Staat werden,
m�ssten sie darauf verzichten, wir w�rden sie h�flich bitten.
Was halten Sie von unseren Chancen? - Sagten Sie "bitten"
oder "anordnen"? - Was f�r eine Frage ist das denn?
Sie haben mich doch eben auf meinen Platz verwiesen
und mich angeschnauzt. - Weil Sie Cowboy spielen wollen.
Josie, in dieser Situation sind wir auf euch Frauen angewiesen.
Charlie f�hrt bald nach Washington und versucht,
dass man uns als eigenen Staat anerkennt.
Er braucht eure Unterst�tzung. Wie stehen seine Chancen?
Nicht gut. - Mich nervt es langsam,
dass die Weiber Z�nglein an der Waage sind.
Medizinisch gesehen steht fest, Sheriff, Frauen sind Menschen.
Und in Wyoming sind sie auch W�hler.
Damit sollte sich jeder abfinden, der Politik machen will.
Wenn Josie Rinder z�chten m�chte,
kann das nach unserer Verfassung keiner verhindern.
Sonst handelt er verfassungswidrig.
Das erz�hlen Sie mal in Washington. - Das wissen die schon lange.
Annabelle schickt jede Woche ein Telegramm an den Pr�sidenten.
Unsere Damen wissen, was sie wollen. Sie denken nicht daran,
sich unterbuttern zu lassen. Das Recht ist auf ihrer Seite,
und das wissen sie. Machen Sie ruhig weiter, Josie.
Ihr Frauen seid gleichberechtigt. Euch geh�rt die Zukunft.
Die M�nner m�ssen das einsehen, fr�her oder sp�ter.
Ich danke Ihnen, Charlie.
Musik
Du willst doch wohl nicht in meinem Bett schlafen?
Tag, Jase.
Die Kuh wollte es sich bei mir gem�tlich machen. Das fehlt noch.
Ich muss Ihnen viel zeigen. Ich hab Wasser.
So gutes haben Sie auf Ihrer Farm nicht.
Das Dach ist dicht. Scheiben sind in den Fenstern,
hat 7 Dollar gekostet. Na, kommen Sie rein.
Kommen Sie.
Na, sieht schon etwas anders aus.
Der Fu�boden wird bald gemacht.
Und wenn meine M�bel erst da sind, wirkt es auch eleganter.
Na, was sagen Sie? Oh, Jase,
und wenn die Ranch dann noch ein bisschen was abwirft,
dann werd ich auch bald Sunny zur�ckkriegen.
Oh, wollen Sie vielleicht eine Tasse Kaffee?
Oh, guten Tag.
Sag unserem Besuch guten Tag, Kolumbine. Komm.
Sie ist ganz zahm und wohnt unterm Fu�boden.
Und unterm Dach ist eine Eule. Ich setz schnell Wasser auf.
Sehr gem�tlich. Eine Eule, ein Stinktier.
Ich f�hl mich hier so wohl. - Sicher sch�n f�r dieses Viehzeug,
aber f�r eine alleinstehende Frau mit Selbst�ndigkeitsfimmel kaum.
Was sagten Sie? - Dass Sie einen Stich haben.
Ich werde Ihnen niemals gestatten,
in dieser trostlosen Bruchbude allein herumzuwirtschaften.
Sie gestatten nicht? - Sehr richtig.
Und verraten Sie mir vielleicht, was Sie f�r mich planen?
Soll ich in Annabelles Pension sauber machen?
Oder im Saloon Lieder tr�llern? - Das hab ich nie gesagt.
Aber ich. Denn im Grunde h�tten Sie nichts dagegen.
Weil das n�mlich Bet�tigungen sind, die ihr den Frauen zugesteht.
Ich hab noch was vergessen: Dutzende Kinder d�rfen wir kriegen.
Und in der K�che k�nnen wir uns von morgens bis abends abrackern.
Die Zeiten sind vorbei, ohne mich. - Es ist genug, Josie.
Ich hab keine Vorurteile gegen Frauen. Nur ein paar.
Einige Dinge sind nichts f�r euch. - Z.B.?
Allein auf einer Ranch rumsitzen. Wissen Sie,
was auf Sie zukommen kann? W�lfe, Indianer, besoffene Viehdiebe.
K�he kriegen nicht nur K�lber. Schneest�rme t�ten sie im Winter,
im Sommer sterben sie vor Durst. Damit wird kaum ein Mann fertig,
geschweige denn eine Frau. - Geschweige denn eine Frau?
Sie schmei�en Ihre paar Dollar, nicht zum Fenster raus,
nur um zu beweisen, was Sie f�r ein Teufelsweib
und wir M�nner f�r Flaschen sind. - Es ist ganz allein mein Geld.
Raus hier.
Idiot.
Ah.
(Sie weint)
Lautlos
Ich k�nnte mit den Kunden sprechen oder den Anzeigenteil redigieren.
Ich w�rde jede Arbeit ausf�hren. - Da kommt mir gerade ein Gedanke.
Meine Frau ist verreist, und ich bin allein...
Bitte, Mr. Freemont. Ich kam nur wegen einer Stellung.
Ich m�chte im 1. Monat kein Geld. - Ich hab eine Idee.
Sie und ich, wir k�nnten doch... - Mr. Freemont.
Wenn Sie wirklich nur einen Job wollen,
im Trails End suchen sie eine Kellnerin.
Als weibliche Bankangestellte? - Ja, Sir.
Dann m�ssten Sie doch mit Geld umgehen k�nnen. - Das kann ich.
Und ich bin grundehrlich. Bitte... - Eine Sekunde, ich hab eine Idee.
Nick hat mir heute Morgen gesagt, er braucht eine Kellnerin.
Danke.
Ich hab eine herrliche Nachricht. - Ich bekomme die Stellung?
Nick braucht eine Kellnerin. - Ja, im Trails End.
Das wissen Sie schon? - Ja, in der Tat. Danke sehr.
Musik und Gel�chter
Bisher ging es gut. Wegen der kalten Steaks war keiner b�se.
Das geht an den Tisch, f�r Tisch 2, und das da r�ber.
Hey. 2 Teller? Los, nehmen Sie alles mit.
Warten Sie.
Vorsicht, Josie, der Fliegenf�nger.
Mit der hast du einen Fang gemacht.
Ich komm schon, ich bin gleich da. Ah.
Lautes Lachen
Oh. Verzeihen Sie.
Entschuldigung, bitte.
Oh, tut mir sehr leid.
Tut mir wirklich sehr leid, Nick. - Ja, das hoffe ich.
Josie, ein St�ck Kuchen f�r den Ecktisch.
Noch ein... ein St�ck Kuchen, bitte.
Nick, w�ren Sie so freundlich?
Ich komm schon.
Ach du liebe G�te.
Musik
Lautes Lachen
Bin schon da.
Au, der Daumen, au. Aua. (M�nner lachen)
Na, wird es bald? - Komm gleich.
Ich muss den Kaffee eingie�en.
Entschuldigung. - So eine Sauerei.
Verzeihung, das wollte ich nicht.
Lachen
Es ging ja ganz gut, Josie.
Guten Abend, Josie.
Sie sehen ja nach dem 1. Tag leicht ramponiert aus.
Was darf es sein? - Einen Kaffee.
Milch und Zucker.
Nick, mit der Kellnerin haben Sie einen Fang gemacht.
Musik
(Baby weint)
Guten Morgen.
Ich muss... heute zuf�llig nach Cheyenne fahren.
M�ssen Sie zuf�llig auch dahin? Dann w�rd ich Sie gern mitnehmen.
(Baby kreischt)
Ich nehme Ihnen den Koffer ab.
So.
Sie scheinen ja nicht gerade die beste Laune zu haben.
Entschuldigen Sie. Ich hab kein Recht, Sie rumzukommandieren.
Und Einsicht der eigenen Unzul�nglichkeit
ist bekanntlich der 1. Weg zur Besserung.
Ich bin ein Volltrottel, was Frauen betrifft.
Wenn Sie das als Entschuldigungsgrund werten wollen.
Und jetzt warte ich auf Ihre Entschuldigung.
Da k�nnen Sie lange warten. - Sie waren ziemlich hart zu mir.
Aber Eier sind gut f�r die Haare. - Hauptsache, Sie k�nnen lachen.
Sie geben also auf? Und schl�pfen beim b�sen Schwiegervater unter?
Ist es so?
Vermutlich.
Musik
Josie, ich hab was zum Futtern mit. Gebratenes Huhn.
Und ich wei� auch schon, wo wir es essen k�nnen.
Ich war so unversch�mt, Sie zum Picknick einzuladen.
Sagen Sie wenigstens Ja oder Nein. - Ich bin entz�ckt.
Zu dumm.
Ist schrecklich ungesund zu essen, wenn die kalte Wut im Bauch sitzt,
denn kommt gebratenes Huhn dazu, gibt es eine Revolution da drin.
Und wer siegt, ist ungewiss. Aber Ihre schlechte Laune
w�rde noch schlechter. Oh nein, das will ich nicht riskieren.
Ich ziehe meine Einladung zur�ck. Ich blase das Picknick ab.
Ach, Unsinn. Ich hab doch einen Riesenhunger.
Musik
So, da sind wir.
Das war einst, Mrs. Minick, meine stolze Ranch.
Hier hab ich angefangen, als ich nach Wyoming kam.
Indianer haben alles zerst�rt. - Wirklich, Jase?
Tja...
Ich bin in Ohio geboren.
Aber da hab ich kluges Kind es zu nichts gebracht.
Ich packte zusammen, was ich besa�, und kam hierher.
Mit meiner Frau.
Aber das Landleben war wohl nicht das Richtige f�r sie.
Sie hat mich verlassen. Damals gab es noch B�ffel hier,
und h�tte ich keinen geschossen, w�r ich wohl verhungert.
Kurz: Ich hab durchgehalten.
Und das ist doch die Hauptsache. Dass Sie durchgehalten haben.
Sch�n und gut, aber h�tte ich in der Stadt keine Freunde gehabt,
w�re die Sache verdammt schiefgegangen.
Z.B. Mr. Pettigrew gab mir eine Anleihe.
Er musste nicht, aber er tat es. Dem verdanke ich wirklich alles.
Ich sah Sie da zum ersten Mal.
In der Bank.
Sie trugen das Haar damals anders. - Es war lang.
Ja.
Sie hatten ein blaugepunktetes Kleid an, mit wei�em Kragen.
Das sah wirklich nett aus. Und Sie hatten Sunny mit.
Er war h�chstens 2 Jahre alt.
Und sein ganzer Mund war verschmiert mit Lakritze.
Das liegt doch schon 6 Jahre zur�ck.
Ja, die Zeit vergeht. Ja, ja.
Der alte Mr. Pettigrew ist jetzt schon 4 Jahre tot.
Dass Sie das alles so gut behalten haben, Jase.
Wissen Sie...
Schafe bl�ken
Die musste ja die Neugierde hertreiben.
Fr�her gab es hier noch keine Schafherden. Nur Rinder.
Oh, Jase, sehen Sie das Lamm an.
Oh, ist es nicht niedlich? Zum Fressen. Und so weich.
Oh, du bist so wollig, du wonniger Wonneproppen.
Ob es seine Mutter verloren hat? - H�chstens umgekehrt.
Schafe sind die einzigen Kreaturen, die ihre Kinder nicht erkennen.
Sie sind kurz gesagt dumm. - Sagen Sie das nicht.
Das Mutterschaf sieht es nicht. Es erkennt es nur durch Schnuppern.
Das glaub ich nicht. - Wollen Sie den schwarzen Teufel
mit sich rumschleppen oder essen? - Das ist ein b�ser Onkel.
Er hat dich gar nicht gern, weil du schwarz bist.
Er ist n�mlich abergl�ubisch. - Bestimmt nicht.
Ich glaube, H�hnerbraten ist nichts f�r dich.
Meine Freunde w�rden mich jetzt des Landes verweisen.
Ich hab ganz vergessen, dass meine alte Ranch
n�rdlich der Grenzlinie liegt. - Der was?
Der Grenzlinie. �berquerten wir vor ein paar Minuten.
Schafe im S�den, Rinder im Norden. - So? Das hab ich noch nie geh�rt.
Das ist ganz einfach. Zuerst gab es hier nur Rinderzucht,
aber die n�chsten Siedler brachten nicht Rinder, sondern Schafe mit.
Es gab blutige K�mpfe zwischen den beiden Parteien.
Aber dann einigte man sich, zog eine Grenzlinie.
Seit der Zeit gibt es im Norden nur Rinder und im S�den nur Schafe.
Sieht doch gut aus. - Danke.
Darf ich das Tuch haben? Danke sch�n.
Das liebe Lamm wird eines sch�nen Tages
ebenso dreckig und d�mlich sein wie seine Artgenossen dort.
Warum macht man sich dann mit ihnen so viel M�he?
Sie bringen Geld. In der Rinderzucht m�ssen Sie
Gl�ck, Kapital oder K�pfchen haben.
Aber Schafe kann jeder z�chten, wenn er nur einen guten Hund hat.
Musik
Viel Gl�ck. - Mami. Mami.
Mami.
Endlich bist du da. Ich hab dich ja so vermisst.
Ich hab jeden Abend gebetet, dass du kommst.
Lass dich mal ansehen, Sunny. Oh, siehst du gesund aus.
Ich hab dauernd an dich gedacht. - Bleibst du nun f�r immer da?
Du, Sunny... - Wenn Sie es wollen, bleiben Sie.
Oh, das ist sehr freundlich von Ihnen.
Oh, hoppsala.
Der Koffer ist zu schwer f�r dich.
Endlich hab ich dich wieder.
Ich muss gestehen, ich bin erstaunt, dass Sie hierhergekommen sind.
Danke.
Wissen Sie, ich m�chte versuchen, eine Arbeit zu finden.
Irgendwie muss ich doch f�r Sunny ein Zuhause schaffen k�nnen.
Er hat hier alles, was er braucht. Solange Sie nicht in vollem Umfang
f�r ihn aufkommen k�nnen, bleibt er bei mir.
Und nun zu Ihnen. Sollten Sie hier wohnen wollen, ist das in Ordnung.
Wenn Sie den Haushalt f�hren wollen, es gibt genug zu tun.
Nat�rlich w�rde ich in dem Fall meiner Haush�lterin k�ndigen.
Ich k�nnte Sie aber auch als Buchhalterin unterbringen.
Arbeitszeit von morgens 7 bis abends 7.
1/2 h Mittagspause. Monatliches Gehalt: 50 Dollar.
Wovon nat�rlich noch etwas f�r Miete und Kost abgeht.
Dein Koffer ist im Zimmer. Soll ich mit auspacken?
Nein, danke, Liebling. - Das w�ren die M�glichkeiten,
die Sie hier haben. Denken Sie in Ruhe dar�ber nach.
Ich hab jetzt was zu tun.
So. Und nun erz�hl mir mal, ist es denn sch�n bei Gro�vater?
Nein, grausam.
Ja?
Gro�vater hat Mami eingeladen, auch hier zu wohnen.
W�r das nicht schick? - Oh nein, Mami,
bitte nimm mich wieder mit. Bitte.
Oh, Sunny. Sunny.
Oh Gott, was soll ich blo� tun? Was soll ich blo�...
Tag, Debbie. - Ich hab dich lange nicht gesehen.
Ja, so was kann vorkommen. - Sehr bedauerlich.
Solltest du f�r eine gute Freundin keine Zeit haben?
Du bist der einzige Junggeselle...
...in diesem schrecklichen Nest.
Wie sag ich es charmant? Bei dessen Anblick der Blutdruck etwas steigt.
Meiner ist sehr niedrig, ich k�nnte mir vorstellen, dass...
Jase.
Herzlich willkommen. - Danke, Jase.
Wurden Sie rausgeschmissen? - Nein, aber ich wei� jetzt,
was ich tun werde. - Aber nichts, was alle schockiert?
Ach, man kann es nicht allen recht machen, Jase.
Entschuldigen Sie mich, bitte. - Den Koffer trage ich.
Nein, das schaff ich schon. - Nun geben Sie schon her.
Sie brauchen mich nicht bemuttern. Ich bin sehr gut imstande...
Also, wohin wollen Sie? - Zum Stall.
Tag, Ed. - Ja, Madam? - Ist das ein Reitpferd?
Ja, Madam. - Sch�n, dann werd ich es mieten.
Und bitte satteln Sie es gleich. - Ich hab keinen Damensattel.
Ich hab auch keinen verlangt. - Aber im Herrensitz kriecht Ihnen
der Rock �bern Bauchnabel. - Das lassen Sie meine Sorge sein.
Guten Tag.
Mr. Simpson?
Oh, hallo Josie. Na, wie war es denn in Cheyenne?
Danke der Nachfrage. Ich m�chte ein Paar Jeans kaufen.
Okay, ich muss nur wissen, was Sunny jetzt f�r eine Gr��e hat.
Oh, nicht f�r Sunny, f�r mich. - Wie war das?
Die Hosen sind f�r mich. - F�r Sie? - Ja, richtig.
Josie?
Oh, danke sch�n.
Und ich brauche Stiefel. Gr��e 37. - Ich f�hre keine Damenstiefel.
Fu� ist Fu�, da gibt es doch keinen Unterschied.
Ich als eingefleischter Junggeselle kenn mich da nicht aus.
Probieren geht �ber Studieren, Mr. Simpson.
Probieren wir Gr��e 37 f�r Jungs. - Ja.
Gr��e 37. - Danke.
Und dann brauch ich noch eins dieser blauen Hemden.
Ich habe Oberweite 93.
Oberweite?
Danach geht es bei Hemden nicht. Da geht es nur nach Kragenweite.
Wo treibt sie sich rum? - Da drin.
Na, was sagen Sie als Fachmann? Passen doch wie angegossen.
Sieht ganz anregend aus, obwohl ich das zum 1. Mal sehe.
Ach, Sie haben das Hemd vergessen. - Das hab ich nicht.
Und selbst wenn, ich genier mich zu Tode, es rauszur�cken.
Was f�r eine Gr��e soll es sein? - Oberweite 93.
Das f�hr ich nicht.
Hier, das k�nnte hinhauen.
Halten Sie mal, ja?
Wenn sie so auf die Stra�e geht, boykottiert die Kirche mich.
Ich glaub, Sie vergessen, dass Sie nicht in Texas sind.
Da haben die Frauen vielleicht die Hosen an, aber hier nicht.
Mr. Simpson, wie viel schulde ich Ihnen?
Alles zusammen, 11,65.
Tun Sie mir einen Gefallen und bewahren diese Sachen f�r mich auf.
Und den Koffer auch. Ich hol mir dann sp�ter alles ab.
In Ordnung? Sehr freundlich von Ihnen. Auf Wiedersehen.
Musik
Alles okay, Ed? - Ja, Madam.
Oh, ohne Ihre Hilfe geht es nicht. - Ich komm schon, Madam.
Aus der werd ich nicht schlau.
Was denkt die sich eigentlich, was geht in ihrem Kopf vor?
H�hner. - Was bedeutet das? H�hner.
Huhn, bekannter Hausvogel, liefert Eier, Fleisch, Federn und Mist.
Alles verk�uflich oder verwendbar. - Er will wissen, was Sie wissen.
Macht Josie eine H�hnerfarm auf? - Ich bin Arzt
und hab eine Schweigepflicht.
Wem will sie die Eier verkaufen? - Den B�rgern dieser Stadt.
Sprach Annabelle von H�hnern? - Nein, nicht direkt.
Was hat sie denn gesagt? - Ihr entwischte eine Bemerkung.
Und daraus zog ich meine Schl�sse. Josie hat in Cheyenne Vieh gekauft.
Und was kann man in Mengen kaufen, ohne finanziell zu Boden zu gehen?
H�hner. Und einen Sch�ferhund hat sie auch gekauft.
Sch�ferhund? - Ja, die Ranch liegt sehr einsam.
Und der K�ter bellt, da f�hlt sie sich nicht so allein.
Ein richtiger Sch�ferhund? - Und der soll Josie besch�tzen?
Was soll er wohl sonst? - K�nnen es G�nse oder Puten sein?
Besser w�ren G�nse. Mit denen w�rd sich Josie Minick prima verstehen.
Keine Beleidigungen. - Das einzig Gute ist,
das Federvieh d�ngt meine Weiden. - Die Weiden geh�ren Josie.
Und zwar genau 400 ha. - Lassen wir ihr ihre H�hner.
Es sind nur keine H�hner. - Dann nicht. Dann werden es...
(Lamm bl�ckt)
Es wird den Sch�ferhund suchen.
Komm her, hier mag man dich nicht. Das sind alles Z�chter von Hornvieh.
Aber es lernt noch die Klassenunterschiede kennen.
Wenn es kein Hammel wird.
Herzlichen Dank, Sir.
Es ist n�mlich ein ziemlicher Marsch von Cheyenne hierher.
Schafe bl�ken
Es stinkt schon nach Schafsk�ttel.
Was in aller Welt ist das, wenn ich fragen darf?
Das ist eine Schafsherde, Sir. - Idiot. Wir wollen hier keine.
Ziehen Sie zur�ck in den S�den. - Wir m�ssen weiter nach Norden.
Dann werd ich Ihnen zeigen, was im Norden liegt.
Ich muss mal die H�nde frei haben. W�rden Sie mal bitte halten?
Nun bin ich aufnahmebereit. Wie war das mit den Himmelsrichtungen?
Ich geb Ihnen sofort Gratisunterricht. Und das mir.
Doggy, los, fass, fass.
Doggy h�lt ihn wohl f�r einen Viehdieb.
Ein Prachtkerl. - Der muss die Tollwut haben.
Wenn du mich bei�t, bei� ich auch. - Bei gewissen Typen wird er wild.
Wie hei�t er denn? - Doggy.
Er h�rt aber nur auf uns.
Da kommt die Amazone h�chstpers�nlich.
Haben Sie heute schlechte Laune? - Mrs. Minick,
bisher wurde in diesem friedlichen Nest noch keine Frau geh�ngt.
Nehmen Sie keine Vernunft an, werden Sie aber die erste sein.
H�ren Sie mir zu? Kommen Sie runter von Ihrem hohen Ross.
Ich meine das nicht nur bildlich. Ich hab Sie gewarnt.
Ein 3-faches Hurra auf die Sch�ferin aus Liebe
und ihre Hammelherde. Hipp, hipp... - (alle) Hurra.
Hipp, hipp... - (alle) Hurra. - Hipp, hipp... - (alle) Hurra.
Ich w�r fast totgetrampelt worden.
Ihr wolltet sie nicht einsperren. Jetzt habt ihr es.
Ich finde das Bl�ken beruhigend. - Und mich macht es wahnsinnig.
Jase, ich rate dir, red ihr zu, setz sie unter Druck.
Sie soll die dreckigen Schafe, Sch�fer und den Hund wegschicken.
Und wenn du keinen Erfolg hast, sorg ich daf�r.
(Singt) M�h, m�h, rief das L�mmlein schwach...
(Singt unverst�ndlich weiter)
Musik
Haben Sie die Leute nicht gesehen, als Sie die Herde
durch die Stadt trieben? - Das interessiert mich nicht.
Die Schafe sind zufrieden und bleiben hier.
Sie schicken sie wieder zur�ck.
H�ttet ihr sie damals eingesperrt,
k�nnte sie uns nicht alle l�cherlich machen.
Arch, noch Brandy? - Ja.
M�glich, dass sie gar nicht kommt. - Sie kommt garantiert.
Sie sind vielleicht ein Richter. - Was soll ich machen?
Gesetz ist Gesetz. - Man muss es nur richtig auslegen.
In diesem Fall ist das Gesetz f�r Josie.
Wir k�nnen ihr nichts anhaben. - Wir trafen eine private Abmachung,
eine Grenzlinie zu ziehen. Aber sie kann tun, was sie will.
Sie bek�me vor jedem Gericht recht, und ihr w�rt aufgeschmissen.
Wenn ich die Geschworenen aussuche, nicht. - Mach keine krummen Sachen.
Keiner hat Mumm in den Knochen. - Wir leben in einer Demokratie.
Also, wenn es nach mir ginge, h�tten wir einen K�nig.
Verklagen k�nnen wir sie nicht. - Dass das zwecklos ist,
hat Jase ja letztes Mal bewiesen. Er hat sie rausgehauen.
Wenn es nach mir ginge... - Deine Methoden sind sinnlos.
Es gibt nur eine M�glichkeit.
Ihr diplomatisch diese verr�ckte Idee auszureden.
Und genau das werden wir tun.
Arch, benimm dich. - Das tue ich immer.
Nur Josie nicht. Klopfen
Guten Abend, Nachbarin. Sch�n, dass Sie noch vorbeikommen.
Alle Ihre Freunde sind da. - Guten Abend, Josie, wie geht es?
Zuf�lligerweise, ich wei� gar nicht, wie,
kamen wir auf Sie zu sprechen. - Und auf meine Schafe wohl auch?
Ich schlage vor, wir setzen uns und reden vern�nftig miteinander.
Wenn Sie denken, ich gebe nach... - Wir reden nur �ber M�glichkeiten.
Hab ich recht, Richter? - Richtig. - Bei so trockenen Unterhaltungen
schafft man eine feuchte Unterlage. Ein Gl�schen hebt die Stimmung an.
Also, was darf ich Ihnen anbieten? Sherry oder Lik�r?
Was trinkt man hier? - Brandy. - Ich empfehle meinen Sherry.
Keinen Sherry, auch Brandy.
Sie laufen wie ein Mann rum, dann trinken Sie auch wie einer.
Sie werden es erleben.
Na dann.
Josie, wir wollen Ihnen helfen.
Und zwar als Freunde, gute Kollegen und Nachbarn.
Wobei helfen? - Die bl�den Schafe loszuwerden.
Du bist jetzt nicht dran. Sie verstehen die Bedeutung
der Grenzlinie noch nicht. - F�r mich existiert sie nicht.
Aufm Friedhof liegen einige Leute, die genauso dachten wie Sie.
Da wird noch ein Platz frei sein. - Wollen Sie mir etwa drohen?
Immer mit der Ruhe. Nun wollen wir mal reden,
wie es unter Gentlemen �blich ist, wenn eine Dame...
Eine Dame bin ich nicht. - Mannsweib w�r die Bezeichnung...
Halt doch mal dein dummes Maul. - Komm mit raus...
Jetzt reicht es mir aber. Gegen wen geht es hier eigentlich?
Gegen mich. Das hab ich l�ngst kapiert.
Aber ich lasse mir von keinem von Ihnen die Butter vom Brot nehmen.
Na, gibt es nichts mehr zu trinken?
Ich werd vom Zusehen betrunken. - Wollen Sie mich bemuttern
oder wollen Sie von mir h�ren, was ich vorhabe?
Ohne unsern Segen, gar nichts. - Halt die Klappe.
Nicht so laut, ist keiner taub. - H�ren Sie mal zu.
Dabei kommt ja doch nichts raus. - Schlie�en Sie einen Kompromiss,
sonst haben Sie alle gegen sich. - Wozu? Ich bin im Recht.
Ich muss mich selbst durchbringen. Und dass Ihnen das nicht passt,
dass sie das f�r unweiblich halten, ist mir v�llig egal.
Ich bin keine trauernde Witwe, die darauf wartet,
dass ein Mann vorbeikommt, der mich heiraten m�chte.
1. brauch ich keinen Mann und 2. will ich keinen.
Denn ich hab mich selbst, und ich hab meine Schafe,
und ich hab meine Ranch. Und wenn ich es bis zum Fr�hjahr schaffe,
verkaufe ich die L�mmer, die Wolle und verdoppele mein Kapital.
Und keiner von Ihnen, merken Sie sich das gut,
hat das Recht, mir das zu verbieten.
Das ist mein letztes Wort.
So k�nnen Sie doch nicht weggehen. - Ich kann alles tun, was...
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Na, m�chtest du eine Tasse starken Kaffee?
Nein, danke, lieber nicht.
Steh auf, ist ein sch�ner Tag. Lieg nicht im Bett rum.
Raff dich auf. - Nein.
Au. Au. Oh...
Oh, was ist das?
Der Kopf tut so weh. Oh, oh, oh...
Eisbeutel hilft immer. Ist ein altes Hausmittel.
Na? Jase erz�hlte, wie du ihnen gestern den Kopf gewaschen hast.
Muss ja eine tolle Vorstellung gewesen sein.
Es hat dich ganz sch�n mitgenommen.
Die werden dich absichtlich betrunken gemacht haben.
Brandy.
Der w�rde nicht mal mir bekommen.
Ich verstehe, dass sie dir die Schafe wegnehmen wollen,
aber dich betrunken zu machen, find ich unanst�ndig.
Die wollen viel.
Aber die geb ich nicht her.
So, wei�t du denn gar nicht, was sie vorhaben?
Was denn?
Jase und die anderen treiben die Schafe zusammen
und wollen sie f�r dich verkaufen.
Was?
Was?
Annabelle, gib mir meine Hose.
Die Hand darf nicht zittern, Josie.
Na, wie ist das? - Ich w�rde sagen,
in 100 m Umkreis ist keiner sicher. - Die �berraschung muss gelingen.
Wenn eine Frau Hosen anzieht, �berrascht es niemand,
wenn sie in der Gegend rumballert.
Okay, nun geben Sie Patronen her und laden Sie durch.
War durchgeladen.
Mr. Simpson...
Musik
Ihr seid mir vielleicht ein paar Viehtreiber.
Mooney, ist es so schwer, die paar Schafe zusammenzuhalten?
Diese Ochsenk�pfe k�nnen nicht mit unsern Sch�flein umgehen.
Sieh dir das an. Wie bl�d die sich anstellen.
Wetten, dass er es kriegt? - Wen, das Schaf?
Okay.
Recht vielen Dank.
Mooney. - Noch immer Fehlanzeige, Boss.
Diese verdammten Schafe. - Dachten Sie, es w�r einfacher?
Wenn wir sie nicht wegtreiben, wird Arch Ogden es tun.
Los, Jungs, von au�en ranreiten und zum Weg hochtreiben.
Du, ob wir jetzt eingreifen?
Doggy soll seinen Spa� haben.
Doggy...
Saus los. Doggy bellt
Der verdammte Hund bringt alles wieder durcheinander.
Den Grips von Doggy m�cht ich haben.
Mooney, jag den Hund da weg.
Hey.
Rufen Sie Ihren Hund zur�ck. - Das w�r aber nicht richtig.
Er durfte eben erst los.
Und er mag es gar nicht, wenn Sie seine Herde �rgern.
Doggy bellt
Verschwinden Sie von meiner Ranch. - Ich geb Ihnen einen guten Rat.
Reiten Sie zur�ck zu Annabelle. Treibe ich die Schafe nicht weg,
schie�t sie Ogden eigenh�ndig ab. - Wenn er das versucht,
bring ich ihn ins Gef�ngnis. Jetzt verschwinden Sie.
Ich sollte Sie mal �bers Knie legen und versohlen,
damit Sie mal zu Verstand kommen.
Hey Boss, was sollen wir nun tun? Es geht nicht vor und nicht zur�ck.
Bin gleich wieder da. Eine Minute.
Ich mach mich lieber aus dem Staub.
Ich meine es ernst, Jase Meredith. Hauen Sie ab, oder ich schie�e.
Haben Sie den Verstand verloren? - Tja, wer nicht h�ren will...
Na, passen Sie auf. Sie k�nnten Pech haben und treffen.
Ich verteidige mein Eigentum. Niemand wird es mir wegnehmen.
Auch Sie nicht. Ich werde jetzt bis 3 z�hlen.
Josie. Ich versuche doch nur, Ihnen zu... - 1.
Wenn die Tiere nicht verschwinden, haben Sie Ihre Nachbarn aufm Hals.
Und die werden die Herde kurzerhand umbringen.
2. Und eins dazu gibt...
Wir reiten nach Hause.
Bratsch. Klugg.
Holt die Herde zur�ck. Noch mal versuchen sie es nicht.
Einen h�tte die sicher getroffen. - Sie wird jeden Tag verr�ckter.
Sie ist halt das Oberschaf. - Sollte ich mich je wieder
um ihre Angelegenheiten k�mmern, gib mir eins auf die Nase.
Boss. - Hm?
Wartet hier.
Du kommst mit starker Mannschaft. - Ich bin lieber vorsichtig.
Dass du ein Held bist... - Halt den Rand.
Jetzt nehm ich mir das St�ck vor. - H�r zu, ich hol Josie her,
mach ihr einen guten Vorschlag... - Mit ihr mach ich kurzen Prozess.
Nun ist Sense f�r das Flintenweib. Misch dich ja nicht ein.
Wir machen die Schafe kalt. Sieh es dir an, wenn du Lust hast.
Oder hilf ihr doch, wenn du es nicht lassen kannst.
Er meinst es ernst. Verschwindet. - Kommst du mit?
Ich muss Josie warnen. Ich lasse sie nicht im Stich.
Noch nie kamen 2 so gute M�nner Hammeln zu Hilfe.
Ich verlange nicht, dass du hilfst. - Ich lasse dich doch nicht allein.
Ich begleite Jase. - Ich bleib auch dabei.
Wer von euch macht noch mit? - (Alle) Ich.
Kommt, Jungs, reiten wir zur�ck und verteidigen Josies Ranch.
Nicht so aufm Haufen reiten. Wir m�ssen Abstand halten.
Du verteidigst diese Frau? - Wir haben gerade abgestimmt.
Das Schlachtfest findet heute nicht statt.
Und wenn ihr den R�ckzug antretet, spendier ich euch allen ein Bier.
Und ansonsten k�mpft ihr? - Wenn ihr so irre seid
und schie�en solltet, kriegt ihr es mit uns zu tun.
Ihr k�nnt nicht ewig hierbleiben.
Wir warten da oben, bis ihr abzieht.
Kommt.
Sie sind ja schon wieder da. - Ogden und seine M�nner
meinen es ernst. Sie sind nicht zum Spa� gekommen.
Die rennen nicht weg, wenn Sie mit Ihrer Knarre rumfuchteln.
Ziehen Sie Leine, gehen Sie jetzt ins Haus.
Josie.
Keine Angst, ich werd Ihnen helfen.
Sie werden sich fragen, was ist,
wenn Sie Wyoming als 44. Staat akzeptieren.
Wir w�ren der einzige Staat, in dem Frauen Stimmrecht haben.
Sie werden sich fragen, verlangen nun die Frauen
der �brigen 43 Staaten auch, das Stimmrecht zu erhalten?
Diese Forderung ist sicher f�r viele nicht w�nschenswert.
Sie sehen Frauen, die Politik machen wollen.
Gentlemen, bef�rchten Sie nichts. Es wird alles beim Alten bleiben.
Unsere Frauen willigten n�mlich ein, auf ihr Stimmrecht zu verzichten.
Wenigstens zeitweise.
Gentlemen, ich versichere Ihnen, die Opferwilligkeit unserer Frauen
ist ehrlich und dadurch begr�ndet, dass sie unser sch�nes Land
als Mitglied der Vereinigten Staaten von Amerika zu sehen w�nschen.
Wir stellen ersch�ttert fest,
dass die Pionierfrau noch immer neben ihrem Mann ihren Mann steht.
Wir in Wyoming k�nnen uns auf unsere Frauen verlassen,
denn sie sind mehr als Frauen. Sie sind unsere Kameraden.
Sie gehen mit uns durch dick und d�nn.
Einen Augenblick, Mr. Lord. Eine dringende Nachricht f�r Sie
aus, wie hei�t das, Ruppa... - ...how.
Wie bitte? - Ruppahow.
(jemand spielt Mundharmonika)
3 Tage und 3 N�chte belagern sie uns nun schon.
Wenn der Idiot nicht weiterwei�, will er mit dem Kopf durch die Wand.
Ja. - Da trafen sich 2 Dickk�pfe.
Arch Ogden und sie.
Wir haben uns da was Sch�nes eingebrockt, was?
Ja, aber ich bedauere es nicht.
Lautlos
Die Kuhhirten wetzen das Messer f�rs gro�e Schlachtfest.
Und haben die Hosen gestrichen voll.
Die ziehen bald wieder ab. - Tja...
Was soll denn das bedeuten? - Man wimmelt sie auf eine Art ab.
Der alte Tooksberry wusste, wie. - Der hatte wirklich den Dreh raus.
Tooksberry? - Ein Schafz�chter in Arizona.
Wie steht die Partie eigentlich? - 18 f�r Tooksberry, 4 f�r Graham.
Graham ist der Viehz�chter. - Bulle.
Stolzer Bulle. - Nur ein schlechter Verlierer.
Und 18 seiner Leute... - Mussten dran glauben.
...sind tot? - Ja, es steht 18 zu 4.
Ich wei� nicht, ob die mitz�hlen, die man ers�uft hat.
Im Brunnen. - Ja, die Wasserholer. - Keiner wei�, zu wem sie geh�rten.
Ob es Kuhhirte, Sch�fer oder Durchreisende waren,
konnte man sie nicht mehr fragen. - Oh, wie furchtbar.
Ja, Madam, das kann man wohl sagen. Es wollte sie auch keiner begraben.
Ja, 18 zu 4 und 2 Ung�ltige. So d�rfte der Stand wohl sein.
Tooksberry sa� auch mal so in der Patsche und...
Hier soll das nicht passieren. - Da t�uschen Sie sich.
Unbeteiligte kommen hier aber nicht zu Tode.
Hier kommt niemand zu Tode, weil ich es nicht erlauben werde.
Aber ich denke, Sie wollen Blut flie�en sehen?
Sonst h�tten Sie die Schafe doch nicht hertreiben lassen.
M�chten Sie nicht hei�en Kaffee? - Nein, danke.
Wo wollen Sie denn hin?
Ich bleibe hier. Sie m�ssen versuchen rauszukommen.
Im Dunkeln schaffen Sie es. - Kommt nicht infrage.
Sie reiten zu Annabelle und warten, bis hier Ruhe
und der Pulverdampf verzogen ist. - Es wird keinen Kampf gehen, Jase.
Wir geben nicht auf. Wir machen weiter.
Ich will aber nicht, dass man sich meinetwegen umbringt.
Ich bin schuld, ich war so dumm... - Wer ist nicht dumm gewesen?
Machen Sie sich doch nicht �ber mich lustig.
Dann mal im Ernst. Sie geben nicht auf, Ogden auch nicht.
Also machen wir weiter. - Ich will aber nicht,
dass Sie umgebracht werden. Ich helfe Ihnen.
Frauen sind nicht zum K�mpfen da. - Sind wir denn zu gar nichts gut?
Ich muss doch irgendwas tun k�nnen. - Ja, da gibt es einiges.
Musik
H�ttet ihr euch zusammengesetzt, ihr Intelligenzbestien,
und euch die verk�mmerten Kleinhirne 6 Wochen lang zerbrochen,
wie man am besten und kl�gsten und idiotensichersten verhindern k�nnte,
dass mindestens f�r die n�chsten 4000 Jahre
diese tr�bsinnige Steppe kein Staat wird,
dann habt ihr das wei� Gott erreicht.
Ganz so trostlos ist die Lage nicht. Eigentlich sind wir da angekommen,
wo Christopher Kolumbus auch mal angefangen hat.
Die Frauen sind zu Unrecht verstimmt.
Sie sind nicht verstimmt, sie sind w�tend.
Ihr habt ihnen den Krieg erkl�rt, und sie k�mpfen jetzt gegen euch.
Was ihr angerichtet habt, k�nnt ihr euch ja ansehen.
Da unten. Da stehen die Furien.
"Mehr Rechte f�r die Frauen", "Nieder mit Ogden",
"Nieder mit den M�nnern", "Gerechtigkeit f�r Josie".
Ein 3-faches Hoch auf Josie Minick...
Da kommt ja der Hammelschl�chter.
Nieder mit Ogden.
Zeigt es ihm.
Wie weit sind Sie mit dem Feldzug gegen die hilflose Josie?
Haben Sie die Ranch niedergebrannt?
Wenn Josie etwas passiert, baumeln Sie am n�chsten Baum.
Es lebe Josie, nieder mit Ogden. Unverst�ndliches Geschimpfe
Der Held des Tages erscheint. - Du warst doch in Washington.
Du wei�t nicht, was hier los ist. - Ogden,
du kriegst mindestens 20 Jahre, wenn Josie Minick etwas passiert.
Und wenn es bei deinem Privatkrieg Tote geben sollte,
werd ich daf�r sorgen, dass man dich h�ngt.
Es geht doch gar nicht gegen dich. - Das wei� ich, du Idiot.
Es geht um mehr. - Um was denn?
Um Politik, denn die Zukunft dieses Staates h�ngt davon ab,
was Josie Minick passiert, oder besser, was ihr nicht passiert.
Alle Frauen sind gegen uns. Aber wir brauchen sie,
wenn wir nicht politisch baden gehen wollen.
Nein, du brauchst sie nicht. Pfeif auf die Weiber.
Dir hat einer ins Gehirn gespuckt, wenn du �berhaupt ein Gehirn hast.
Entweder du schmei�t deinen Hintern sofort aufs Pferd
und saust los wie ein ge�lter Blitz und sagst die ganze Aktion ab
oder wir �berlassen dich den Frauen, die werden dich teeren und federn.
Das wagst du nicht. - Wenn du nicht sofort abhaust,
du Oberochse, dann steck ich dich h�chstpers�nlich ins Teerfass.
Hey. - Stehen Sie mir nicht im Weg.
Geschrei
Wer noch mal verlangt, dass wir auf unser Stimmrecht verzichten,
den fragen wir: Wo ist Josie? Josie. Da kommt sie ja.
(Alle) Josie
Oh. Aber bitte, nicht doch. Lasst mich runter, bitte.
Alle: Josie, Josie, Josie, Josie.
Herzlichen Gl�ckwunsch.
Bitte, lasst mich runter.
Bitte, Ruhe. H�rt doch mal einen Augenblick zu.
Ich hab euch was zu sagen. Euch allen.
Ich will gar nicht �ber die M�nner herziehen. Und was sie uns antun.
Es sind nicht alle gleich schlecht, das wei� ich jetzt.
Jase Meredith und seine M�nner riskieren f�r mich ihr Leben.
Sie sind drau�en auf meiner Ranch und treten f�r mich ein.
Von allen Seiten sind Waffen auf sie gerichtet.
Und wer hat ihnen und mir diesen brutalen Kampf angesagt?
Dieser Mann da, f�r den das Recht nicht existiert.
Und der seine Mitmenschen nicht achtet.
In Zukunft werden Sie weder mich noch sonst wen rumkommandieren.
Und ich schw�re Ihnen, wenn Jase und seinen M�nnern etwas geschieht,
dann gnade Ihnen... Ah. Fassen Sie mich nicht an.
Gemeiner Kerl, lassen Sie mich los.
Jetzt hab ich mal was zu sagen. Den M�nnern und nicht den Frauen.
Die Frauen geht das nichts an, also verschwindet.
Ja, gern. - Das kann er haben.
Wollt ihr wissen, wer Schuld hat? Die Frauen.
Wir haben hier immer friedlich Rinder gez�chtet.
So war es und so wird es auch immer bleiben.
(Annabelle) Dass ich nicht lache. - Das �ndert auch ihr Weiber nicht.
Da sind noch welche. Au.
Oh, Entschuldigung.
Komm her.
Und wer Mumm in den Knochen hat, reitet mit mir raus.
Allen ruf ich zu: Tod den Schafen, sie haben bei uns nichts verloren.
Hier ist kein Platz f�r Schafe. - Los, schnell. Verteilt sie.
Dem werden wir es zeigen, Kinder.
Es lohnt sich, f�r die Tradition zu k�mpfen, M�nner.
Na los doch. - Ja, ich bin ja schon da.
Stimmen wir also ab. Wer ist f�r mich?
Und wer ist gegen mich? Jetzt kommt der gro�e Moment,
die Stunde der Wahrheit, in der sich das Schicksal...
Musik
Die Pionierfrau von heute steht noch immer neben ihrem Mann.
Es reicht jetzt. Hier spricht der Sheriff.
Wer nicht aufh�rt, den sperre ich ein.
Jetzt habe ich die Schnauze voll. Wir haben genug geredet.
Jetzt wird gehandelt.
Jase.
Wasser. Der Stall brennt. Wasser.
Wasser her. - Es kommt kein Tropfen raus.
Die Pumpe pumpt nicht, im Stall brennt es. - So f�ngt es immer an.
Wir m�ssen dem Boss helfen. - Ihr werdet keinen Finger r�hren.
Das ist seine Sache.
Ganz sch�n glitschig, die Schl�gerei findet wohl im Liegen statt.
Arch?
Wo steckst du? Arch?
Ich wette, dass der Boss gewinnt. - Du setzt aufn Boss?
Willst du kneifen? - Nein, die Wette gilt.
Jase?
Jase?
Bringt den Brandstifter wieder zu seinen Komplizen zur�ck.
Hast die Wette gewonnen. - Ja, aber so wie der aussieht,
brauchst du nicht zu zahlen. Bringen wir ihn ins Haus.
Geschimpfe
Geschimpfe
Charlie, wir wollen hier raus. - Das ist Freiheitsberaubung.
Das wird mit Zuchthaus bestraft.
Sch�nen guten Morgen.
Lass sie raus.
Na also.
Sheriff, das wurde aber h�chste Zeit.
M�dels, bei mir gibt es Kaffee. Hier kriegen wir ja keinen.
Was ist denn hier passiert? - Der Boss und der Kuhknilch
haben sich gepr�gelt.
Ja, und dabei hat der Stall etwas gelitten.
Und wo ist Jase? - Der hat auch etwas gelitten.
Der liegt im Haus.
Jase. - Josie, willst du fr�hst�cken?
Geht es dir gut? - Es k�nnte nicht besser gehen.
Leider ist der Stall abgebrannt. - Von mir aus. Das macht nichts.
Oh, Jase, w�r ich doch blo� erst die Schafe wieder los.
Sie brachten uns allen nur Ungl�ck. Charlie Lord hat mir gesagt,
sie w�ren der Anfang vom Ende. - Charlie Lord?
Ja. Sie sperrten uns Frauen wegen Aufruhr heut Nacht ins Gef�ngnis.
Ist das wahr? - Ja.
Der Kampf geht weiter, und ich hab Schuld.
Es ist mittlerweile eine Schlacht. - Wo denn?
Sie tobt in den Schlafzimmern. - In den Schlafzimmern? - Ja.
Boss? Sie kommen zur�ck, sie scheinen Ernst zu machen.
Jase.
Eins muss ich sagen, Josie, Sie sind ein Teufelsweib.
Wenn alle Frauen in Texas so sind, sind die M�nner schlecht dran.
Aber das wollt ich nicht sagen. Und was hast du uns mitzuteilen?
Dir gar nichts. Das mach ich mit Josie aus.
Wenn die Schafe weg sind... - Sie sind nicht zu retten.
F�ngst du schon wieder an? - Du sollst dich raushalten.
Willst du noch eine Tracht Pr�gel? Hat es dir gestern nicht gereicht?
Glaubst du, ich w�r so bl�d, mich wieder im Schlick rumzuw�lzen?
Aber eines Tages... - Warum nicht sofort?
Arch Ogden, du wolltest Josie was sagen.
Mrs. Minick, ich kam hierher, um den Schafskrieg zu begraben.
Und wie sind Ihre Bedingungen? - Wo Schafe weiden,
k�nnen keine Rinder weiden. Schafe machen die Weiden kaputt.
Sie sollen keine Vortr�ge halten.
Wir alle hier, alle Rancher leben von der Rinderzucht.
Wir k�nnen unsere Herden nicht verkaufen.
Also m�ssen Ihre Schafe weg.
Da Sie ja kaum das Geld haben, uns allen unsere Rinder abzukaufen,
bleibt mir nichts �brig,
als herzukommen und Ihnen die Schafe abzukaufen.
Ich bezahle Ihnen jeden Preis, den Sie verlangen.
F�r die ungeborenen L�mmer auch den doppelten Preis.
Und ich baue Ihnen auch einen neuen Stall.
Zus�tzlich kriegen Sie von mir hochpr�mierte K�he und Bullen,
damit Ihr Traum von der Selbst�ndigkeit wahr wird.
Viel Gl�ck, als 1. weiblicher Viehz�chter.
Sie meinen es ernst? - Klar, sonst g�b es keine Zeugen.
Und noch eins, Mrs. Minick. Ich verlange nicht,
dass Sie mein Angebot annehmen, ich bitte Sie darum.
Von Mann zu Mann, von Rancher zu Rancher,
als Nachbar.
Sie weint
Sie nimmt dein Angebot an, Arch. - Okay.
Los, reiten wir zur�ck.
Ich geb dir einen guten Rat, Kolumbine,
w�nsch dir nicht zu viel Selbst�ndigkeit.
Ein bisschen ist ja ganz sch�n, aber zu viel bekommt uns schlecht.
Es kommt n�mlich mal der Tag, da hast du es satt.
Klopfen
Und wenn man Gl�ck hat, klopft wer und fragt: Na, so allein?
Dann musst du Ja sagen.
Komm rein.
Siehst du aber gut aus. So sah ich dich ja noch nie.
Wei�t du, mit Hosen rumzulaufen, macht auf die Dauer keinen Spa�.
Da sagte ich mir, mach dich schick, ein bisschen verf�hrerisch,
und dann geh los und kaper dir einen Mann.
Das hast du doch schon.
Moment. Ich hab noch was vergessen.
So, jetzt kann es losgehen, Mr. Meredith.
Oh, Jase. - Mrs. Minick, ich f�rchte,
Sie m�ssen bald Ihren Namen wechseln.
Marschmusik
Bitte bewerte diese Untertitel bei www.osdb.link/5a845 Helfe anderen Usern die besten Untertitel auszuw�hlen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.