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Original subtitles

6 vielleicht.

Seit 2 Tagen also?

Ja. Er hat sich nicht 1 Mal ger�hrt.

Merkw�rdig, nicht?

Das h�ngt vom Typ Mann ab.

Hat er schon Angebote bekommen?

Von der Bethel Kommune.

Wir brauchen diesen Mann.

Ich muss mit ihm reden.

Wir k�nnten ihm zurufen.

Das w�rde er nicht h�ren.

Ruf ein paar M�nner zusammen.

Sie verlassen das Gel�nde?

Wenn es einen Weg gibt, ohne es zu verlassen, sag mir Bescheid.

Die Bohnen treiben ganz sch�n, Cal.

Ja, Sir. Daf�r, dass sie fast tot waren, bl�hen sie jetzt ganz sch�n.

Ein ordentlicher Bestand.

Ordentlicher Bestand.

Ja? Was wollen Sie?

Jemand soll den Baron begleiten.

Nein.

- Wozu? - Er will einen Neuen anwerben.

Einen K�mpfer?

Sieht so aus.

Den h�tten wir auch dringend n�tig.

Ich werde mit dem Mann sprechen.

Gib acht. M�ge er der Richtige sein.

Sie h�ren mich also.

Wie hei�en Sie?

Ich nehme an, man kann Sie anheuern, sonst st�nden Sie hier nicht.

Nun, man nennt mich den Baron.

So nennt man mich in der Kommune.

Ob da Respekt mitschwingt, ist mir unbekannt.

Ich will Ihnen versichern, dass wir nicht auf Zerst�rung aus sind.

Wir begehren nicht anderer Leute Leben oder Gut.

Wir haben einen ordentlichen Vorrat an Frischwasser.

Wir ziehen unser eigenes Gem�se.

Wenn Sie einer von uns werden, genie�en Sie Vorz�ge:

3 Portionen Essen und Wasser zu jeder Mahlzeit.

Ihre sexuellen Bed�rfnisse kenne ich nicht,

darum m�ssen Sie sich selbst k�mmern.

Sie bekommen einen trockenen Raum.

Ohne Ratten.

Falls Sie rauchen: Es gibt einen Zigarrenspeicher.

Das w�re der Umfang meines Angebots.

Ich nehme an, Ihre Antwort lautet "Nein".

Falls Sie es sich �berlegen, unser Gel�nde liegt 2 Querstra�en weiter.

Sie werden die Absperrung sehen.

Hilf ihm bitte.

Ich zeige Ihnen den Weg.

Carrot!

Das Gel�nde des Barons.

Der K�mpfer schloss sich ihm an.

Warum, glaubst du, braucht ihn der Baron? Er hat genug M�nner.

Genug M�uler zu stopfen.

Ich stelle euch allen vor...

Carson.

Carson. Er hat uns gerade das Leben gerettet.

Die M�dchen sollen das Zimmer �ber dem alten Tabakladen fertigmachen.

Wenn Sie eingerichtet sind, reden wir.

Treten Sie ein.

Legen Sie die Sachen einfach woanders hin.

Sie lassen sich nicht in den Sessel fallen. Die meisten schon.

Ich hoffe, Ihr Zimmer war trocken.

Ja, ausgezeichnet.

Auch keine Ratten, wie versprochen.

Das bringt mich auf etwas, was mich interessiert.

Meine Anwerbung vorhin auf der Stra�e.

Was war es, was Sie zu Ihrer Entscheidung bewegte?

War es die Aussicht auf eine Extraportion Essen?

Nicht?

Dann vielleicht, dass wir das Leben und Gut anderer nicht begehren?

Nein, nichts derartig Nobles.

Sie besitzen einen Zigarrenspeicher?

Sie machen wohl Scherze.

Es ist interessant, was f�r uns Wert erh�lt,

wenn alles andere weggenommen worden ist.

25 pro Schachtel.

In Aluminiumh�lsen versiegelt und so frisch wie am 1. Tag.

Zu Ihrer freien Verf�gung.

Das kenne ich doch irgendwoher.

Die K�hlerfigur eines 1981er Cadillacs.

Mein Vater fuhr einen.

Das war das letzte Baujahr dieses Autos.

Er hat wirklich gelitten, als es kein Benzin mehr daf�r gab.

Ich glaube, er sprach nie wieder.

Er sa� einfach nur da, w�hrend die Welt um ihn herum abgestellt wurde.

Und schlie�lich die Epidemien.

Kein Krankenhaus, keine Medizin.

Er und meine Mutter waren die ersten, die dahingingen.

Wo kamen Sie zur Welt?

Detroit.

Gibt es da noch Leute?

Kaum noch.

Einige einzelne Gruppen. So wie hier.

Ich war schon l�nger nicht mehr da.

Ich war viel unterwegs.

Ging meinen eigenen Weg.

Nicht einfach.

Man muss schnell sein.

Nun zu unserem Pakt:

Meinerseits ist die Dauer ungewiss.

Sie haben ein bestimmtes Ziel.

Verwandte leben auf einer Insel bei North Carolina.

Au�er Reichweite von M�rdern.

Wissen Sie,

die Leute fangen an, ihresgleichen zu essen.

Ich h�rte schon davon, ja.

Diese Insel klingt interessant.

Gibt es genug Wasservorr�te?

Ausreichend.

Robert Jance hier. Ich muss mit Ihnen reden.

Stimmt es, dass es kein Milchpulver mehr gibt?

Keins nicht, aber nicht mehr viel.

Wir machen uns um das Baby Sorgen.

Meine Frau sagt, Clara h�tte heute Milchpulver bekommen.

Clara hat Trockenbohnen bekommen.

Wir haben sie nur in die Milchpulver-S�cke gepackt.

Wollen Sie, dass ich mit Ihnen zu Barrie komme?

Das w�rde vielleicht helfen.

Bohnen!

Das hat Clara bekommen.

Wir haben sie in einen der Milchs�cke getan.

Sie l�gen!

Nein, ich glaube, sie sagen die Wahrheit.

Soll dein eigenes Kind verhungern?

Nein, du bist im Unrecht.

In der alten B�ckerei gibt es Milchpulver.

Keiner wei� es.

Man hat schon danach geforscht.

Nicht ganz, nicht vollst�ndig.

Das war immer nur ein Ger�cht.

Es ist ganz in der N�he, bitte, lass uns nachsehen.

Nein.

Feigling!

- Hallo, Cal. - Kommen Sie rein.

Hi.

Dieses Saatgut ist alles, was die Kultivierung abwirft.

Jedes einzelne. Ich z�hle sie jeden Abend.

Ich kann noch viel mehr bekommen.

Am richtigen Ort werden sie sich vervielfachen.

Mehr Boden.

W�rden Sie den Garten zur�cklassen?

Irgendwo anders neu anfangen?

Ich will nicht gehen.

Aber ich werde. Wenn wir einen sicheren Ort gefunden haben.

Sie vollbrachten wieder ein Wunder.

Zumindest das.

Es ist der Mann, der vor der Bibliothek stand.

Das ist Carrot. Er steht immer da.

Er wartet immer.

Es sieht sehr selbstsicher aus.

Seit Jahren sah ich kein solches Wachstum mehr.

Das ist Cals Werk.

Glauben Sie, es ist gut, in Ihrem Zustand Treppen zu steigen?

Ich wei�, wozu ich imstande bin.

Ich kam, um "Hallo" zu sagen.

Hallo.

Der Mann namens Carrot, ich sah ihn durch Ihr Fernglas.

Wir haben uns bekannt gemacht.

Er ist ein z�her Typ.

Ein guter Organisator. Bei Bedarf kann er 30 bis 40 M�nner zusammenrufen.

Er kann Sie bezwingen, ja vernichten.

Wahrscheinlich schon.

Doch ich denke, er wei� nicht, wie wenig Leute uns bleiben.

Er will unsere Wasserquelle.

Wenn ich Ihre Leute ansehe, glaube ich, sie wissen, dass es bald aus ist.

Ein gewisser Fatalismus ist da.

Sie erwarten eine Errettung von mir.

Doch es gibt keine.

Nun, wir haben hier etwas geschaffen. Ich sage "wir", aber es war Cals Werk.

Er ist der Mann oben auf dem Dach.

Es gibt andere Kommunen, doch keine hat einen wie Cal, soweit ich wei�.

Er ist ein Genie. Mit seinem Saatgut und Wachstum.

Hybride Samen.

Bisher sind es nur 5 Kulturen.

K�rbisse, Gurken, Sojabohnen, Stangenbohnen.

Und jetzt, wie Cal glaubt, Tomaten.

Die Pflanzen sind allen sch�dlichen Plagen gegen�ber resistent.

Sie werden das hier verlassen.

Ich bin nur da, um das Ende hinauszuz�gern.

Ich suchte nach einem Mann,

der mehrere Eigenschaften vereint.

Sie sind ein K�mpfer.

Was aber noch viel wichtiger ist: Sie haben einen �berlebensinstinkt.

Sie scheinen instinktiv alle richtigen Schritte zu tun.

Einige Leute werden uns verlassen.

Cal, zum Beispiel.

Ich m�chte, dass Sie sie f�hren.

Wohin?

Zu einer Insel, von der ich h�rte.

Die Ans�ssigen w�rde es nicht st�ren, aber wir k�nnen ihnen etwas bringen.

Wer geht sonst noch?

Das schwangere M�dchen, Melinda.

Sie ist meine Tochter. Das wird mein Enkel.

Oder Enkelin.

Hast du Barrie gesehen?

Deine Frau ging vor ca. 1 Stunde los.

Ging los? War das Baby bei ihr?

- Ja, sie war nicht aufzuhalten. - Zieht das hoch! Zieht es hoch!

Barrie?

- Ich hatte mich versteckt. - Wo ist das Baby?

- Hilf mir bitte! - Wo ist das Baby?

Nimm sie hier raus. Wir m�ssen zur�ck.

Nein! Ich wei�, wo es Milch gibt.

- Was machst du da? - Da ist eine T�r. Sieh selbst!

- Gehst du zur�ck, wenn ich dir helfe? - Ja.

Wenn wir keine Milch finden, suchen wir nicht weiter.

- Wir m�ssen mit dem Baby zur�ck. - Versprochen.

Es besteht kein Zweifel, Baron. Jemand hat aus dem Garten gestohlen.

- Das hat Cal gesagt? - Ja, die Tomaten. Ich selbst sah nach.

Es muss einer von uns gewesen sein.

Man sieht, wo er gestanden hat.

Die Pflanzen hat er auch angebrochen.

Dann sieh dich um.

Suche unauff�llig den T�ter.

Ja, Sir.

Ok.

Hab ich's dir nicht gesagt?

Gehen wir.

Lass mich in Ruhe! Lass mich blo� in Ruhe!

Loslassen!

Loslassen.

Arschloch.

Lasst mich los! Lasst mich los! Loslassen!

Ich frage mich, was sie suchten.

Hier ist ein Baby.

Ein guter K�der.

Sind sie sicher tot?

Man w�rde mich nach dem Baby schicken, f�rchteten Sie nicht um mein Leben.

Dann k�nnte niemand Ihren Enkel hier rausholen.

Die Leute da drau�en warten darauf, dass ich gehe.

Ich bekomme bei jeder Mahlzeit 2 Extraportionen.

Sie wollen Taten sehen.

Es ist tot.

Mach das Ding hoch.

Ok, alle anderen raus hier.

Da ist er!

Hinter der Gasse.

- Hier ist er nicht. - Er muss hier irgendwo sein.

Da ist er! Hier lang!

Los!

Da kommt er.

Sie waren alle tot.

Wir sind auf der 29. Stra�e.

Eine komplette Bahnlinie verl�uft unter unserer Stra�e.

Tunnel und Untergrundbahnen.

Im Keller des Hauses gibt es eine Fallt�r.

Sie f�hrt in die ehemalige Bel�ftungskammer des Tunnels.

Ich habe die Tunnel skizziert, so n�hern Sie sich dem Zielort.

- Ja! - Baron, es gibt Gerangel im Lager.

- Sie sollten lieber kommen. - Ich komme, sobald ich kann.

Wie viele wissen von Ihren Pl�nen?

Nur Melinda, Cal und wir 2.

Denken Sie, die anderen w�ren dagegen?

Ja. Sie w�rden sich verraten f�hlen.

Sie w�rden dasselbe denken wie Sie.

Dass ich meine Tochter auf ihre Kosten retten will.

Doch ich sage Ihnen eins:

Ich w�rde alles hier opfern.

Hauptsache Cals Arbeit w�rde irgendwo gedeihen.

Es geht dabei um Werte, Carson.

Verschwinde!

Ich k�mmere mich um diesen Streit.

Sehen Sie sich die Skizze an.

Ich soll nicht mitkommen?

Nein, es wird politisch geregelt.

Sie brauchen nicht Partei zu ergreifen. Ich bin bald zur�ck.

- Sie haben Ihre Beg�nstigten! - Nein. Jeder bekommt das Gleiche.

- Ihre Frau hat ein eigenes Lager. - Das sind gesparte Rationen.

Keiner spart bei so geringen Rationen.

Aufh�ren!

Stell das lieber ab, Silas.

Komm raus.

Er und seine Frau stehlen.

Wenn das wahr ist, kommt es raus.

Man holt sich lieber seins, bevor nichts mehr zu holen ist.

Du h�ttest zu mir kommen sollen mit dem Verdacht, Silas.

Sie haben Ihre eigenen Sorgen, Baron.

Mit Melinda und allem.

Ich bin nicht unerreichbar. Meine T�r steht offen.

Keiner will Sie st�ren, wenn Sie sich mit Carson zur�ckziehen.

Sie sehen nicht abgemagert aus.

Raus hier.

Ich finde heraus, ob die Anschuldigung wahr ist.

Man fand das in deinem Zimmer.

Jemand hat es dort versteckt, ich schw�re es!

Und wer?

Das w�rde ich doch sagen.

Wenn ich es nur w�sste.

Sie wurden auf dem Dach gesehen. Es gibt Zeugen.

Ich steige hoch aufs Dach.

Viele von uns steigen da hoch.

Viele gehen da hoch, und ich war auch da oben.

Gibt es hier jemanden, der f�r ihn sprechen m�chte?

Gibt es hier jemanden, der f�r ihn sprechen sollte?

�berlasst ihn den Stra�enleuten.

Nein!

Jetzt den Sack!

Noch ungef�hr ein Monat bis zur Geburt.

Ziemlich genau sogar.

Dieser Tag wird was Besonderes.

Wir glauben, einen Ort gefunden zu haben.

Ja, der Baron sagte mir, dass Carson von einer Insel w�sste.

Die Geschichte h�rte ich schon 1.000 Mal.

Carson war schon dort.

Er will wieder zur�ck.

- Vater h�lt die Kommune zusammen. - Ich wei� ja.

Sie hat schon lange gehalten.

F�r manche ist es das einzige Zuhause. Dein Baby wird hier geboren.

Er sorgt sich, dass du nicht bereit bist, wenn es so weit ist.

Ich werde nie wirklich bereit sein.

Aber ich sagte ihm, ich gehe mit.

Nein!

Schnell. Cal. Auf dem Dach!

Schnell rauf aufs Dach!

Zieh den Strick hoch.

Und entferne die Leitern.

Wie geht es Cal?

Ich bringe Sie zu Ihrem Zimmer.

Ich habe gefragt, wie es Cal geht.

Cal ist tot.

Dieser Bauer hatte eine L�sung.

Ich hatte Angst, du w�rdest dein Baby verlieren.

Ich habe Cal geliebt.

Ich wei�.

Ich gehe nicht mit.

Du gehst nicht mit?

Das verstehe ich nicht.

Carson und du nehmt das Saatgut

und versucht es irgendwo anzubauen.

Was meinst du, was Cal dazu gesagt h�tte?

Ich glaube, er h�tte gesagt:

"Geh weg von hier."

"Finde einen Ort f�r mein Baby."

Hier, warmer Tee. Trink das.

Lass dir das durch den Kopf gehen.

Ja?

- Alles in Ordnung, Carson? - Ja.

Setzen Sie sich.

Ich w�rde, wenn wir Zeit h�tten. Doch die haben wir nicht.

Ist es an der Zeit?

Carrot wittert etwas.

Einen Schwachpunkt.

Er hat uns im Visier.

Er wei� sicher, dass Cal tot ist.

Dieser Ort ist schon verloren.

Wir m�ssen schon heute los.

Melinda ist sehr best�rzt und will nicht gehen, aber...

Ich werde ihr zureden.

Cals Tod hat sie umgestimmt.

Ja.

Wir m�ssen sie gewaltsam mitnehmen?

Sie wird schlafen, wenn Sie da sind.

Sie schl�ft etwa eine Stunde.

Sie gaben ihr Schlafmittel.

Wenn sie ihren Tee getrunken hat, ja.

Sehen Sie her.

Sie gehen von meiner T�r aus nach unten und rechts.

In den Keller.

Sie wissen sicher, dass sie unterwegs entbinden wird.

Ich habe erwartet, dass Sie es ansprechen.

Joe, wach auf. Irgendwas ist hier im Gange.

Warum sollte er da runtergehen? Er hatte einen Rucksack dabei.

- Und das war sicher der Baron? - Ja.

Ok. Ich werde mal nachschauen.

Wenn es darauf ankommt, was gerettet werden soll,

dann retten Sie das Saatgut.

Sie kommt bald zu sich.

Ich werde es wieder schlie�en. Sie k�nnen nicht mehr zur�ck.

Viel Gl�ck, Carson.

Wie viel Essen haben sie mitgenommen, Baron?

Wie viel Essen nahmen sie mit, Baron?

Nicht mehr, als sie verdienen.

Wie viel war das?

Ein paar Dosen Fleisch, die ich gespart hatte, und 2 Wasserkanister.

Warum sind sie gegangen?

Sie wissen doch mehr als wir.

Nein, ich bin doch immer noch hier.

Was soll uns das bringen?

Ihre Tochter hat Carson.

Ich treibe jemand anderen auf.

Wir ziehen den Garten wieder auf.

Und bis dahin sollen wir Ihr Dosenfleisch essen?

Ist das Ihr Vorschlag?

Es waren nur ein paar B�chsen �brig.

Geht zur�ck auf eure Zimmer.

Uns untereinander zu streiten, macht uns schwach.

Wenn es k�hler wird, gehen wir aufs Dach und k�mmern uns um den Garten.

Er hat uns verraten!

Zur H�lle mit ihm!

Es ist offen.

Baron.

Einer der M�nner des Barons ist hier.

Er hat die Kommune verlassen.

Wir haben jetzt einen Verr�ter.

Es f�llt in sich zusammen.

Der K�mpfer und die Tochter des Barons sind unterirdisch geflohen.

Sie sind in den Untergrund gegangen.

Bring mir die Harkness Br�der und Lippert.

Willkommen, mein Freund.

Wie ich h�re, hast du Neuigkeiten f�r uns.

Komm ein wenig n�her zur Hitze.

Erz�hl uns vom Saatgut.

Sie haben Saatgut.

- Tomaten, stimmt's? - Sie nahmen es mit.

Das Saatgut?

Diese M�nner hier sind die besten Sp�rhunde im Untergrund.

Erz�hl's ihnen. Erz�hl ihnen vom K�mpfer.

Mach die Augen auf und sieh sie an.

- Er ging in den Keller. - Mach schneller.

Wir wollen sie.

Das M�dchen.

- Das M�dchen. - Die Tochter des Alten?

- Sie kam mit. - Wo sind sie rein?

In den Keller der Kommune.

- Am Tunnelende. - Wie lange ist das her?

- 10. - Minuten?

- Willst du uns noch etwas sagen? - Nein.

Die Ratten sind in Bewegung.

Das hat einen Grund.

K�nnen Sie laufen?

Billy. Geh los und hole Carrot.

- So schnell? - Ja. Wir sind ihnen auf der Spur.

Los geht's.

Jetzt kommen sie.

Es sind 2.

Mein Schrei hat Sie verraten, nicht?

- So was in der Art. - Ich schreie nicht mehr.

Es werden mehr kommen.

- Ein Hinterhalt. - Wo ist mein Bruder?

- Ich sagte, wo ist...? - Er ist tot.

Wo geht es lang? Da lang?

Ja, eine Meile weiter.

Ich wei�, wo sie langgehen. Ich �berhole sie.

Ihr kommt nach.

Dann mal los, Lippert.

Vielleicht sollten wir der Stra�e folgen.

Es ist total durchgerostet.

- Ich bekomme Kr�mpfe. - Es ist doch nicht so weit?

Nein, eigentlich sind es noch etwa 3 Wochen.

Ich ruhe mich nur ganz kurz aus.

Der Baron.

Dieser Mann ist wirklich unglaublich.

Bekommen Sie das Baby blo� nicht, bevor wir auf der Insel sind.

Ich gebe mir M�he, es im Bauch zu halten.

Sind Sie immer noch b�se auf uns?

Nein.

Ich f�hlte mich dort einfach sicher.

Vermutlich hat Cal sich auch sicher gef�hlt.

Wer so lange auf der Stra�e �berlebt hat wie ich,

der sieht viele Menschen sterben.

Irgendwann wird es zur t�glichen �bung.

Doch der Tod dieses Mannes hat mich besch�ftigt.

Wir m�ssen wieder runter.

Holt ihn runter.

Ich muss anhalten. Ich muss.

- Sie k�nnen ruhig etwas aufschreien. - Ich sagte, ich schreie nicht mehr.

Sie m�ssen einen Knoten machen.

Hier haben Sie Ihren Sohn.

Mein Sohn.

Schnell. Er ist hier drin!

Zum Teufel mit euch!

Ich wusste, sie sind nutzlos.

Wir werden zusammen untergehen.

Zusammen!

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