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NETFLIX PRÄSENTIERT
Du kennst mich sicher noch.
Ich bin Stacy, die Bäckerin aus Chicago,
die nach Belgravia zu einem Backwettbewerb geflogen ist.
Aber dann tauschte ich das Leben mit Margaret, der Herzogin von Montenaro,
die mir zum Verwechseln ähnlich sieht.
Ihr wisst sicher noch, dass ich Prinz Edward geheiratet habe,
und dass sich Margaret in meinen besten Freund Kevin verliebte.
Das süßeste Paar, oder?
Aber du weißt noch nicht,
dass in der Zwischenzeit der König von Montenaro verstorben ist.
Margaret ist jetzt die Thronfolgerin,
was alles in Sachen Liebe durcheinandergebracht hat.
Ich hatte viel zu tun,
aber glaubt mir, ein Ende wie im Bilderbuch ist nie leicht.
Vor allem für eine Prinzessin.
Meine Damen und Herren, auf diesen Moment haben wir alle gewartet.
Die Ergebnisse des 59. jährlichen internationalen Backwettbewerbs!
Und den Gewinner verkündet Hauptjurorin und Ex-Gewinnerin
Stacy De Novo Wyndham, Prinzessin von Belgravia!
Danke.
Danke.
Wir freuen uns,
dass sich diese tollen Bäcker von nah und fern an Weihnachten messen.
Es geht um Nächstenliebe,
und in diesem Jahr steht Kreativität, Exzellenz und Geschick im Mittelpunkt.
Lange Rede, kurzer Sinn,
vor zwei Jahren bin ich gegen unseren Preisträger angetreten.
Dieses Jahr hat er einen Kuchen kreiert, der mir sehr wichtig ist.
Der erste Kuss mit meinem Mann Prinz Edward war unter einem Mistelzweig.
Applaus für Zach Brachmann aus München
und für sein Mistelzweig-Meisterwerk.
Glückwunsch.
Glückwunsch.
KÖNIGLICHES SCHLOSS VON BELGRAVIA
Du warst heute besonders charmant, Schatz.
Ich habe nur Schleifen verteilt.
Tut mir leid, dass ich zu spät kam.
Ja, das Parlament. Trotzdem!
Alles gut.
Ich weiß nicht, ob es das ist…
Aber ich habe mehr Verantwortung für den König übernommen,
und du leitest die Stiftungen und deine Bäckerei…
Wir hatten kaum Zeit zusammen.
Unsere Arbeit ist wichtig.
Wir sind auch wichtig. Das will ich nicht verlieren.
Zum Glück sind wir am Ende der Woche in Montenaro.
Wir haben sehr viel Zeit.
Weihnachten in Montenaro klingt wundervoll.
Ja.
-Aber Margaret macht mir Sorgen. -Warum?
Hast du das gesehen?
"Kann die Herzogin regieren?"
Und das?
Margaret wollte nie Königin werden.
Sie hasste es, im Rampenlicht zu stehen.
Ihre Krönung findet an Weihnachten statt, sie muss sich schnell daran gewöhnen.
Sie klang so traurig am Telefon.
König Dennis ist tot und Prinz Howard dankte ab…
Ob sie will oder nicht, sie ist die Nächste.
Warum reden wir wieder über Margaret?
Weil ich deshalb nicht schlafen kann.
Es gibt noch…
…andere Dinge, um dich zu entspannen,
als über Lady Margaret zu reden.
Ich glaube, sie ist nicht über Kevin hinweg.
Die Trennung muss für beide unglaublich schwer gewesen sein.
-Wir könnten Feuer machen. -Sie wollte nach Chicago gehen.
-Eine Flasche Wein? -Sie waren fast verlobt.
-Etwas Musik. -Kevin suchte sogar einen Ring!
-Stacy! -Was?
Sie gingen getrennte Wege. Die Leute machen das ständig.
Ich weiß. Aber…
Olivia schreibt mir jeden Tag.
Sie sagt, dass ihr Vater ohne Margaret unglücklich ist.
Er lehnte die Einladung zur Krönung ab.
-Offenbar will er sie nicht sehen. -Männer wissen nie, was sie wollen.
Ich schon.
Ich habe eine tolle Idee.
Warum machen wir nicht einen Abstecher nach Chicago
auf dem Weg nach Montenaro?
Schatz. Ich wünschte, ich könnte früher los. Wirklich.
Aber… wenn du ohne mich nach Chicago willst…
Ja! Ich packe und nehme morgen den ersten Flug.
-Vielen Dank. Frohe Weihnachten. -Danke und frohe Weihnachten.
Ein Dutzend Plätzchen, bitte!
Stacy?
Hi!
-Ich habe dich vermisst! -Und ich dich.
Stacy! Was machst du hier?
Ich war in der Gegend und wollte meinen Geschäftspartner sehen.
-Ich mag den neuen Standort. -Danke. Wo ist Edward?
Wir treffen uns in London auf dem Weg nach Montenaro.
Du siehst fantastisch aus.
Danke, und du siehst…
…bequem aus.
Ja, alles gut.
Er hatte seit der Trennung von Du-weißt-schon-wem keine Dates mehr.
Ich muss arbeiten. Oder?
Komm, Kev. Das Leben ist mehr als Arbeit.
Deshalb adoptieren wir zu Weihnachten noch eine Katze.
Noch eine Katze?
Ja. Man kann nie genug Katzen haben.
Wir müssen reden.
Wie wär's, wenn du einen der Tische da drüben abwischst?
Also, was gibt's?
Du trägst eine Jogginghose, hast keine Dates und sammelst Katzen.
Und?
Vor zwei Jahren hast du mein ganzes Leben mit einer Einladung verändert.
Ich bin dir den Gefallen schuldig.
Stace, Margaret und ich haben uns vor sechs Monaten getrennt.
Ja, das war wohl das Dümmste, was du je getan hast.
Wir wollten einfach nicht mehr dasselbe.
Außerdem hat sie sich weiterentwickelt. Ich mich auch.
-Wirklich? -Ja.
Du siehst echt nicht so aus.
Ich habe bereits geantwortet.
Zu deiner Antwort…
Sie ist nie im Briefkasten angekommen.
Liv…
Kevin, geh als ihr Freund zur Krönung.
Ich weiß nicht.
Die Thronfolge ist wichtig.
Margaret braucht uns, und zwar uns alle.
Bitte, Daddy.
Sie ist auch meine Freundin.
Gut.
Hey! Ruf den Katzensitter an.
Vielleicht solltest du noch zum Friseur und eine echte Hose anziehen.
Was hast du gegen die?
KÖNIGLICHER PALAST VON MONTENARO
Danke, Frank.
Stacy!
Schön, dass du da bist.
Ich freue mich auch.
-Ich dachte fast, du wärst zu beschäftigt. -Unsinn.
Die Krönung hat oberste Priorität.
Genau das habe ich ihr auch gesagt.
Mrs. Donatelli, Sie sehen toll aus.
Danke. Und Ihr strahlt richtig, Eure Hoheit.
Stacy wurde als Prinzessin geboren.
Wir haben uns ewig nicht gesehen.
Wir sind ja hier und haben eine Überraschung mitgebracht.
-Olivia! -Margaret!
Schau dich an!
Sie ist erwachsen geworden.
In der Tat.
Ohne Antwort wussten wir nicht, ob ihr kommt.
Ich hoffe, es ist ok, dass wir hier sind. Als Freunde.
Natürlich. Als Freunde.
-Könne wir deinen Palast sehen? -Hier entlang.
Hallo!
-Margaret, warum ist alles abgedeckt? -Ich habe mich noch nicht eingelebt.
Steht nicht der Weihnachtsball an?
Doch, aber das Personal sollte noch nicht dekorieren.
Ich wollte die Feierlichkeiten absagen.
Das Konzert, den Ball, alles.
-Wieso? -Es schien nicht richtig.
Das Land trauert immer noch um den König.
-Es feiert auch seine neue Königin. -Ja!
Das Volk will Sie als neue Regentin, Lady Margaret.
Sie sind ihre Hoffnung.
Ich weiß nicht, ob ich mich hier jemals wohlfühlen werde.
Ein Palast ist nur gemütlich, wenn man ihn mit lieben Menschen teilt.
Das kann schon sein.
Wenn du mich fragst, braucht es hier echte Weihnachtsstimmung.
Würdet ihr mir behilflich sein?
Lasst uns schmücken.
-Wunderschön! -Dad!
Aufpassen! Ich komme!
-Hast du es? -Ja.
Ja.
-Seht euch den Baum an. -Hey.
Das ist wunderschön.
Nur eins fehlt noch.
-Und was? -Heiße Schokolade?
Kommt sofort, aber ich brauche Hilfe.
Ich wollte mit Edward und Stacy Twister spielen.
Oder, Leute?
Ja, Weihnachten wäre komisch ohne Twister.
-Stimmt. -Vielleicht kann Margaret helfen?
Versuchen könnte ich es wohl.
Also… wo ist die Küche?
Hier entlang.
-Gute Idee. -Danke!
Ja!
Ok. Wir brauchen Zucker, Kakaopulver, Milch und Vanille.
Alles klar.
Du warst hier noch nie, oder?
Natürlich.
Schauen wir im Kühlschrank nach.
Ach du meine Güte, er ist leer.
Ok, gut.
Das sollte nicht zu schwierig sein.
-Zucker ist hinter dem Mehl. -Ich hol ihn.
-Es geht schon. -Ich komm leichter dran.
Ich sagte doch…
-Nicht lustig. -Nein.
Willst du witzig sein? Kannst du haben.
-Nein! -Nein.
-Großer Gott, was ist denn hier los? -Antonio!
Ich habe Sie erst morgen erwartet.
Ich hoffe, ich störe nicht.
-Nicht im Geringsten. -Es gibt so viel zu planen.
-Wir sollten das bei einem Tee besprechen. -Natürlich.
Kevin Richards.
Tut mir leid. Das ist Antonio Rossi, mein Personalchef.
-Ich würde die Hand geben, aber… -Schon gut.
-Angenehm. -Los.
Ich schaffe das.
-Sicher? -Ja!
Also gut.
Was das Konzert an Heiligabend angeht,
würden sich alle freuen, wenn Sie dabei wären.
Besonders die Kinder.
Also gut, ich gehe hin.
Solange es keine Reden gibt.
Keine Reden. Versprochen.
Nur ein kurzer Empfang im Anschluss und…
Sie müssen nur lächeln und Hände schütteln.
Und das Treffen mit dem Finanzminister?
Er wird morgen um zehn hier sein.
Und ich auch.
Tony…
Waren Sie immer bei königlichen Treffen dabei?
Nicht immer.
Doch ich dachte, ich gehe Ihnen zur Hand.
-Ich übertreibe. -Keinesfalls.
Aber ich muss lernen, das allein zu tun. Ich übe es seit sechs Monaten.
Sie sollen wissen, dass ich jederzeit für Sie da bin.
Egal, um was es sich handelt.
Das ist sehr süß.
Ich habe nur ein paar Sachen für den Kamin.
Wie Lametta.
Lametta geht immer!
Zumindest meinte das meine Oma immer. Sie war ein großer Fan. Wirklich groß.
-Von Lametta? -Ja! Der größte.
Sie hatte es überall!
Einmal strickte sie mir einen Lametta-Pullover.
Egal, ich wollte nur…
Komm rein.
Hey.
Kann ich mir Haarspray borgen?
Ich dachte, du benutzt kein Haarspray.
Nein. Nur bei besonderen Anlässen.
Und trägst du heute Abend den Lametta-Pullover zum Ball?
Den habe ich vergessen.
Sag endlich, wieso du hier bist.
Was ist mit dir und Antonio?
Ich kenne Antonio schon ewig.
Aus der Schule.
Jetzt arbeitet er für dich?
Er diente dem König die letzten drei Jahre.
Es schien klug, ihn zu behalten.
Warum fragst du?
Einfach so.
Ich habe euch beide im Esszimmer gesehen.
Und… ihr saht irgendwie vertraut aus.
Tony hat mir sehr geholfen.
Und gibt es da mehr?
Wir hatten ein paar Geschäftsessen.
Mehr nicht.
Aber er ist sehr lieb.
Und gutaussehend.
Kevin sah in letzter Zeit ziemlich heiß aus.
Ja, das stimmt.
Aber mit uns hat es nicht funktioniert.
Und ich kann dem nicht mein Leben lang nachtrauern.
Was ist mit einer zweiten Chance?
Es ist spät. Wir sollten uns vorbereiten.
-Der Ball beginnt in zwei Stunden. -Ja, ok.
Stacy…
Hat Kevin etwas gesagt?
Worüber?
Über… nun ja, seine Gefühle mir gegenüber?
Das solltest du dich selbst fragen.
KÖNIGLICHER PALAST VON MONTENARO
Hat dir schon mal jemand gesagt, wie gut dir ein Smoking steht?
Du, jedes Mal, wenn ich einen trage.
Ich störe ungern euer Knutschfest, aber…
Tada!
-Krasses Partykleid! -Oder? Und schau dir meinen Dad an.
-Tada! -Genau so.
Ihre Königliche Hoheit, Lady Margaret Delacourt.
-Eure Hoheit. -Eure Hoheit…
Dein Moment.
-Wofür? -Fordere sie zum Tanzen auf.
Los. Kevin!
Sie sind die schönste Monarchin in Montenaros Geschichte.
Unsere erste Königin, Judith die Mutige, hat Helena von Troja Konkurrenz gemacht.
Ja, aber sie konnte echt nicht tanzen.
Zeigen wir, wie es geht.
Gut. Wenn Sie mich entschuldigen.
Auf geht's!
Ich bin sehr froh, dass du hier bist.
Ich auch.
Ehrlich gesagt wusste ich nicht…
…ob wir noch Freunde sein könnten.
Ja, nach der Sache mit der Königin wurde es kompliziert.
Das stimmt wohl.
Früher war alles so spontan für uns.
Ich habe eine Idee. Warum gehen wir nicht dahin zurück?
Wie?
Wenn du morgen Zeit hast, können wir ja wegfahren.
-Als Freunde? -Klar, als Freunde.
Das ist eine schöne Idee.
Was könnte zwischen zwei Menschen kommen, die sich so ansehen?
Jetzt bringen wir mal ein bisschen Schwung in die Party, ja?
Verzeihung.
Kündige mich an.
-Ich… -Mach schon. Egal.
Maggie Moo!
Dann mal los.
-Muss das wirklich sein? -Ohne Fotos zählt es nicht.
Sag "fromage"!
Doppelkinn! Sofort löschen.
Aber keine Sorge, das passiert. Mir nicht, aber es passiert.
Fiona, schön, dass du da bist.
Endlich weißt du, wie man Partys schmeißt. Ich bin stolz auf dich.
Die heutigen Erlöse gehen an eine königliche Stiftung.
Das St. Michael's Waisenhaus braucht es dringend.
Wir sammeln Spielzeuge.
Natürlich, du süße kleine Mutter Teresa.
Wie lange bist du in der Stadt?
Bis zu deinem großen Tag.
Und dann fliegen wir für Silvester nach Capri,
aber ich will so viel Zeit wie möglich mit meinem Cousinchen verbringen.
Ich Glückliche.
Hallo, Smoking-Mann.
Ich?
Mein Freund Kevin,
seine Tochter Olivia, Prinzessin Stacy und Prinz Edward von Belgravia.
Meine Cousine Fiona Pembroke.
Pembroke wie Lord Percival Pembroke?
-Der an einer Erdnussallergie starb? -Ihr Vater, mein Onkel.
Oh mein Gott!
Du hast mit meinem Cousinchen den Platz getauscht!
Das bin ich.
Ihr seht echt aus wie Zwillinge! Furchtsam!
Also furchtbar.
Habt ihr mal getauscht, seitdem du die königliche Schönheit geheiratet hast?
Fiona, bitte!
Lakaien, ich brauche mehr Champagner.
Reggie, Mindy!
Oh ja, wunderschön.
Es ist schwer, gutes Personal zu finden.
Du bist zum Anbeißen.
Ich sehe die Familienähnlichkeit. Nicht zu übersehen.
Aber ist sie wirklich mit dir verwandt?
Fiona war immer ein Freigeist.
Sie hat ein Vermögen geerbt, als mein Onkel starb.
-Es ist wohl nicht mehr viel davon da. -Kaum etwas.
Obwohl sie noch das alte Pembroke-Anwesen auf dem Land hat.
Reggie und Mindy sind ihr Personal, aber ich weiß nicht, wie sie sie bezahlt.
Hoheit, entschuldigen Sie die Störung. Der Premierminister fragt nach Euch.
Natürlich.
Morgen treffe ich den Finanzminister. Sagen wir um 14 Uhr?
Alles klar.
Prost.
-Hast du Spaß? -Ja.
Hör auf!
So süß.
PEMBROKE-ANWESEN
Ist das alles?
Der Laden strotzte nur so vor Geld.
Wie hast du…
Egal. Und du?
Erklär mir, wie das für einen Sommer auf Capri reichen soll.
-Es ist zweilagig. -Was willst du damit sagen?
Es ist zweilagig!
Ich bin es leid!
Dann denk dir was Besseres aus, Mindy.
Ich kann nicht Gesicht und Hirn dieses Projekts sein.
-Ich war das Gesicht! -Und deshalb bist du nicht das Hirn.
Warum bist du nicht die Königin, anstatt deiner blöden Cousine?
Dann wären wir abgesichert.
Hör auf zu reden.
Lasst mich allein.
KRÖNUNG IHRER MAJESTÄT KÖNIGIN MARGARET
Wie war es mit dem Finanzminister?
Ich habe die letzten Monate
die Auswirkungen der Zölle auf das Handelsdefizit analysiert.
-Keiner fragte nach meiner Meinung. -Das werden sie.
Woher weißt du das?
Weil ich dich kenne.
Margaret…
Ich habe nachgedacht und…
Hier sind Sie.
Ich habe Sie überall gesucht.
Ist alles in Ordnung?
Ich störe nur ungern… wieder.
Aber… eine dringende Sache erfordert Ihre Aufmerksamkeit.
Wir sind in einer Stunde zurück.
Es ist sehr dringend.
Es tut mir so leid.
Hey. Tu, was du tun musst.
Ich dachte, es sei dringend.
Ja, aber es ist anders, als Sie denken.
Wenn ich es jetzt nicht tue, drehe ich durch.
Was geht hier vor?
Margaret, ich würde lügen…
…wenn ich Ihnen nur aus Pflichtbewusstsein dienen würde.
Sie werden nicht nur Königin von Montenaro…
…sondern auch meines Herzens.
Tony.
Für Sie.
Sie sollten es zu Weihnachten haben, aber… es soll jetzt geschehen.
Wunderschön.
Wir sind schon lange Freunde, Sie und ich…
Aber seit einiger Zeit wünsche ich mir mehr.
Ich…
Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Das verwirrt mich alles.
Gehört…
zu allem auch Ihr Freund?
Ich weiß nicht.
Vielleicht…
Margaret…
Alles gut.
Es tut so gut, das zu hören.
Wir würden ein fantastisches Paar abgeben.
Das sagen alle.
Versprechen Sie mir…
dass Sie darüber nachdenken.
Gut.
Was hätte ich sagen sollen?
Ich dachte, du und Antonio seid nicht zusammen.
Das sind wir nicht.
Aber Tony hat mir so viel geholfen.
Übertreibt er es nicht ein bisschen?
Tony hat bei allem immer ein bisschen übertrieben…
Aber wir kennen uns seit der Uni.
Aber vielleicht hat er recht.
Vielleicht wären wir gut füreinander.
Du und Kevin seid gut füreinander.
Es ist viel passiert, Stacy.
Kevin und ich haben nicht mal über unsere Fehler gesprochen,
und wir bekommen auch nie eine Chance, das zu tun.
-Vielleicht schaffen wir es nie. -Du musst dir mehr Mühe geben.
Muss Liebe wirklich so anstrengend sein?
Schau, ich spüre es doch. Du und Kevin seid füreinander bestimmt.
Und ich wusste es auch.
Aber vielleicht ist es nur eine schöne Erinnerung.
Sie wollten mich sehen?
Ja. Danke, dass Sie gekommen sind.
-Was ist los? -Es ist so schwer, das zu sagen.
Ich sage es einfach.
Ich weiß nicht, ob Sie Lady Margaret gegenüber fair sind.
Inwiefern?
Sie waren eine Zeit lang zusammen und…
Die Beziehung war von großer Bedeutung.
Aber…
Aber was?
Könnte es sein, dass Sie ihr im Weg stehen?
Wenn es so wäre, würde sie es mir sagen.
Ja…
Lady Margaret ist gerade sehr verwirrt.
Sie will sicher Ihre Gefühle nicht verletzen, aber…
Haben Sie überlegt, was das Beste für sie ist?
Lassen Sie mich raten. Sind Sie das Beste für sie?
Ich weiß, dass sie Ihnen sehr wichtig ist, Mr. Richards, aber…
Wenn die Staatsangelegenheiten sie überwältigen,
soll sie sich dann wirklich an Sie wenden?
Sie sind ein Bäcker aus Chicago…
…und sicherlich ein sehr guter.
Aber… Sind Sie wirklich ein Gemahl für eine Königin?
Herein.
Was geht, Kleine?
Wir müssen reden.
Jetzt!
Worüber?
Operation "Bring Papa wieder zu Margaret", alles geht schief.
Ja, ich weiß.
Aber ich habe eine Idee.
Was sollen wir machen?
Wieder Leben tauschen.
Du meintest, du brauchst Zeit, um mit Kevin zu reden,
aber du schaffst es nicht, weil du zu beschäftigt bist.
Also kann Stacy du sein,
und du und mein Dad habt Zeit füreinander.
Das ist schrecklich riskant.
Es war beim letzten Mal riskant, und du wolltest es.
Ja, aber du bist jetzt eine Prinzessin, und ich werde Königin.
Wir können nicht alles stoppen und Leben tauschen.
Warum nicht?
-Mit allem, was gerade mit Tony los ist… -Margaret…
Wenn du sicher bist, dass es mit Kevin vorbei ist,
und du meinst es ernst mit Antonio…
…verlieren wir kein Wort mehr darüber.
Meinst du echt, wir könnten es schaffen? Noch mal?
Morgen steht ja nur das Weihnachtskonzert auf Ihrem Programm.
Du musst da nur den Leuten zuwinken.
Ja. Und dann begleitet dich Mrs. Donatelli…
Ich meine "mich"… durch den Empfang und zurück in den Palast.
Dann haben du und Kevin viel Zeit allein. Und dann wechseln wir wieder.
Das könnte funktionieren.
Du stimmst also zu?
Hast du das mit Kevin besprochen?
Hast du das mit Margaret besprochen?
Ja, und sie ist dabei, wenn du es bist.
Ich weiß nicht.
Vielleicht wäre Antonio besser für sie.
Er ist nett.
-Ja, du bist netter. -Ja!
-Hast du Edward davon erzählt? -Je weniger eingeweiht sind, desto besser.
Ja, ich täusche eine Erkältung vor.
Es sind nur ein paar Stunden. Und ich sage es ihm, wenn es vorbei ist.
Du musst es tun, Daddy.
Margaret ist dabei…
-Ich auch. -Ja!
Da bist du ja, Schatz! Ich habe dich gesucht!
Du weißt ja, ich hab immer was zu tun.
-Ja. Darüber wollte ich reden. -Später vielleicht?
Ich wollte gerade in die Küche, um für Weihnachten zu backen.
Ich hatte gehofft, dass wir was zusammen unternehmen.
Das werden wir. Versprochen. Sobald ich fertig bin, ok?
Warum hast du dich umgezogen?
Die alten Sachen?
Ich spende sie dem Waisenhaus.
Ich bringe sie zu Frank. Er koordiniert alles.
War der Schal nicht ein Weihnachtsgeschenk von mir?
Stimmt. Ich liebe ihn so sehr, dass ich einen zweiten spende möchte.
Ja. Ich liebe dich. Tschüs.
PEMBROKE-ANWESEN
Hey, wieso hast du das getan?
Muss ich das wirklich erklären?
-Jeder kritisiert mich. -Mal nachgedacht, wieso?
Nein.
Vielleicht solltest du.
-Vielleicht nicht. -Vielleicht doch.
-Vielleicht nicht. -Vielleicht doch.
-Vielleicht nicht. -Doch.
-Doch nicht. -Seid still und hört zu!
Wenn du was zu sagen hast, spuck es aus.
Ich was, was wir tun?
Was meinst du?
Unseren großen Gewinn.
Ich höre.
Du hast doch gesagt, es wäre perfekt, wenn ich Margaret wäre.
Ja, aber… du bist nicht Margaret.
Natürlich bin ich das nicht, Einstein.
Aber wenn unsere Bäckerin aus Belgravia das kann…
…warum nicht ich?
Ich weiß nicht so recht.
Meine Phase als Ariana Grande.
Ich mache es nur so lange, bis ich zur Königin gekrönt wurde,
und ein kleines Vermögen auf ein Konto auf den Kaimaninseln überwiesen habe.
Oh, langsam gefällt mir das!
Dann nippen wir den Rest unseres Lebens am Strand an Piña Coladas,
in einem Land ohne Auslieferungsabkommen.
Ja, Baby!
Du bist Cousine ersten Grades, also kennst du die Familiengeschichte.
Gern geschehen, und du bist mit Margaret aufgewachsen,
bevor du in den USA zur Schule gingst.
Also machen wir ihr die Haare, Nägel weg, Konturierung weg,
nur deshalb hat sie Wangenknochen.
Entschuldigung!
Und niemand wird den größeren Hintern bemerken.
-Was sagst du? -Hey, ich stimme zu!
Moment!
Wir haben ein echtes Problem.
Nun spuck's schon aus!
Cousine Margaret wird da nicht mitmachen.
Deshalb müsst ihr sie irgendwo einschließen.
Und dazu muss ich genau wissen, wo sie sein wird,
und was sie in den nächsten Tagen tut.
Das kann man leicht herausfinden.
Maggie! Maggie Moo! Dein Cousinchen.
-Oh. Ich habe dich nicht gesehen. -Keine Sorge, königlicher Adonis.
Sagst du Maggie, dass ich etwas für ihre Waisen habe?
Wie… großzügig.
Ich wollte es persönlich abgeben.
Ich fürchte, Lady Margaret schläft schon. Morgen wird ein langer Tag.
-Was macht sie denn alles? -Das Weihnachtskonzert.
Ja, der Montenaro-Kinderchor.
Du kannst sie beim Empfang sprechen.
Ich liebe gute Empfänge.
Und wo ist deine Prinzessinnenbraut?
Ja, ich habe sie gerade gesucht.
Du hörst das sicher ständig,
aber deine Frau sieht meiner Maggie Moo verdammt ähnlich!
Das denke ich oft.
Und stimmt es, dass sie getauscht haben?
Das stimmt.
Und sie trafen sich bei einem albernen Wettbewerb?
Ein Backwettbewerb bei einer Tasse Kaffee.
Sie trafen sich auf dem Weg zur Damentoilette.
Damentoilette? Haha.
Oh, Frank koordiniert wohl die Geschenke für die Waisen.
Das ist dann wohl ein Auf Wiedersehen!
Ms. Pembroke, was für eine wunderbare Überraschung.
Ich habe etwas für Sie.
-Aber erst… -Ja?
Waren Sie frech oder brav?
Na ja…
Unter uns: Die richtige Antwort ist "frech".
Frech…
Kann ich Ihnen helfen?
Für die Waisen.
Danke.
Ich weiß, wann, wie und wo.
Das Konzert ist morgen, wir müssen uns beeilen.
Ich rufe unterwegs an.
Olivia! Du siehst so festlich aus.
-Es ist Heiligabend! -Stimmt.
Wir wollen auf ein Konzert.
Stacy sagt, sie hat Kopfschmerzen. Sie kann nicht.
-Vor zehn Minuten ging es ihr gut. -Es ging sehr schnell.
Ich schaue nach ihr.
Sie hat zu mir gesagt, sie legt sich noch mal hin.
Wir wecken sie besser nicht.
Alles klar.
Bis dann!
Bist du bereit?
Bereit.
So was von bereit.
-Was? -Furchtbar!
Hier, bitte.
Perfekt.
Ich find's toll.
Alles klar. Der letzte Schliff. Ringe.
Oh ja. Fühlt sich komisch an, ihn abzulegen.
Ihre Untertanen lieben sie.
Sie lieben ihr Lächeln. Sie sehen dich, du bist da.
-Du winkst. -Warum winke ich?
-Weil sie winken! -Nein!
Ich bin mit ihr aufgewachsen. Sie winkt selten.
Sie steht aufrecht und hält die Hände so. Ich weiß nicht, warum.
Und die Ohrringe.
Gehen, angeben, gehen, angeben und posieren. Ganz einfach!
Schön. Etwas mehr.
-Yo. -Was machst du?
-Was? -Ich bin kein Gangster, entspann dich.
Du bist selbstbewusst!
-Haltung. Sie hält ihre Hände so. -Nein! Es geht um…
Was denkst du?
Besser als letztes Mal.
Und, was jetzt?
Ich begleite Sie zum Serviceeingang,
von dem Mr. De Luca Sie zu Mr. Richards fährt.
Los geht's.
Ich warte unten.
Bist du bereit?
Auf jeden.
Was denken Sie?
Edward. Wie schön, dich zu sehen.
Gehst du weg?
Stacy geht es nicht gut, also gehe ich spazieren.
Ah, ja.
Ein täglicher Spaziergang hält das schlechte Wetter fern.
Und man will bei schlechtem Wetter nicht krank sein…
Ich halte dich nicht auf.
Sie halten mich nicht auf.
Es ist gut, dass wir uns treffen.
Ja?
Ich wollte mit Ihnen über etwas reden.
Ich hoffe, dass Sie es vertraulich behandeln.
Muss das wirklich jetzt sein?
Ich brauche Ihren Rat wegen Stacy.
Und worum geht es?
Nun, um ehrlich zu sein…
…waren die letzten Monate anders zwischen uns.
Sie muss scheinbar immer etwas tun oder irgendwo sein.
Du hast sicher auch viel zu tun.
Ja, ich schätze schon.
Aber ich beschäftige mich, weil sie immer so viel zu tun hat.
Ich mache mir Sorgen, dass ich sie enttäuscht habe.
Das Eheleben sieht wohl anders aus, als sie sich erhofft hat.
Na ja, das…
Das…
Das kann nicht sein.
Hat sie Ihnen etwas gesagt?
Hat sie vielleicht Zweifel, was uns betrifft?
Kein Wort.
Mir liegt ihr Glück wirklich am Herzen.
Stacy bedeutet mir alles.
Das Auto ist da, Eure Hoheit.
Ja, nur einen Moment, bitte.
Alles wird gut, Edward.
Versprochen.
Wo willst du hin?
Ich wollte nach Stacy schauen.
Mach das nicht.
Warum nicht?
Sie wollte mit mir das Weihnachtsgeschenk für meinen Dad kaufen,
während er beim Konzert ist.
Aber sie kann ja nicht.
-Sie meinte, du kommst mit. -Willst du nicht zum Konzert?
Nein, ich will meinen Dad überraschen,
aber wir sollten los, bevor alles weg ist.
Ja, wir könnten eine Kleinigkeit kaufen.
Na los.
KONZERTHAUS VON MONTENARO
Und noch mal.
Alles wird gut, Eure Hoheit.
Tief durchatmen.
SANTAS MAGISCHES ZAUBERDORF ZUM NORDPOL
Frank.
Danke.
Willkommen in Santas magischen Zauberdorf. Wir haben es nur für uns.
-Wie hast du das geschafft? -Mrs. Donatelli.
Die Frau rockt.
In der Tat.
Kevin…
Es tut mir leid, dass ich gestern abgesagt habe.
Wir sind jetzt hier. Das zählt.
Gut.
Also, was willst du zuerst machen?
Wir können Popcorn essen, Rentiere streicheln, den Nordpol besuchen…
Das gefällt mir.
Nein, tut es nicht.
Wen rufst du an?
-Willst du nicht, dass ich mit Stacy rede? -Ach was.
Ich wollte nichts sagen, aber…
Du bist ein kleines bisschen wie ein Helikopter-Ehemann.
Wie bitte?
Ein Helikopter-Ehemann.
Jemand, der herumschwirrt und der anderen Person keinen Raum lässt.
Glaubst du das wirklich?
Also gut.
Vielleicht sollten wir auch essen gehen und für deine Freunde was einkaufen.
Ich habe viele Freundinnen.
Hervorragend.
PRESSEFAHRZEUG
Es geht los.
Der Bediensteten-Eingang ist da vorne.
Wir brauchen fünf Minuten für die Security.
-Dann lassen wir dich rein. -Ich weiß, es ist mein Plan.
Warte einfach hier, bis ich dich hole.
Ok.
Was denkst du?
Ich mag ihr Lächeln.
Sie hat lange nicht gelächelt.
Komisch…
Er sagte, dass er dasselbe Problem hat.
Man sagt, Liebe besiegt alles…
…aber das stimmt nicht ganz, oder?
Nein.
Nicht alles.
Die Wahrheit ist…
Es gibt niemanden, mit dem ich lieber zusammen wäre.
Das hast du vor sechs Monaten nicht gesagt.
Ich dachte eher an ein einfaches Leben.
Du, ich und Olivia, ganz entspannt.
Ein spontanes Leben.
Alles lief gut, bis dein Cousin nicht König werden wollte.
Ich weiß, dass diese Geschichte nicht das ist, was du willst.
Aber so bin ich jetzt.
Ich kann nicht gehen.
Aber ganz ehrlich, ich will auch nicht gehen.
Es ist mehr als nur eine Aufgabe für mich geworden.
Ich liebe dieses Land.
Ich liebe die Menschen.
Ich war für diese Aufgabe vorbestimmt.
Das ist jetzt mein Leben.
Ich weiß.
-Ich will nicht, dass du aufgibst. -Nein?
Nein.
Du wirst eine tolle Königin.
Das Ding ist…
-Ich will dir nicht im Weg stehen. -Wie könntest du mir je im Weg stehen?
Du brauchst einen Ebenbürtigen.
Jemand, der sich auskennt.
Antonio kennt sich aus.
Ich nicht.
Siehst du es nicht?
Das ist völlig egal.
Ich liebe dich…
…nicht Tony.
Du musst kein Graf oder Prinz oder König sein.
Du musst nur…
…du sein.
Bist du dir sicher?
Ich war am Boden, als du nur Freunde sein wolltest.
Nur, weil du es zwei Mal gesagt hast.
Schau mal…
Vielleicht sollten wir uns ganz spontan…
…noch eine Chance geben.
Ich liebe spontane Ideen.
Meine Damen und Herren,
unsere Sponsorin und Schirmherrin, Lady Margaret Delacourt.
Mrs. Donatelli! Ich habe Sie gesucht!
Das ist gerade ungünstig.
Dieser Mann will Schreckliches
über Herzogin Margaret und Prinz William veröffentlichen!
Es tut mir sehr leid, Eure Hoheit.
-Du Trottel! -Nein, es war ein Unfall!
Keine Sorge. Nur ein kleiner Fleck.
Ich kann das auf der Damentoilette auswaschen.
Hervorragend. Ich bin sofort zurück.
-Alles klar. Was soll das? -Nein.
-Hier rein, Hoheit. -Danke, Mindy. Du bist ein Engel.
Ich bin mir nicht sicher.
Ich habe Fiona nicht gesehen. Ist sie hier?
Überraschung!
Jetzt bin ich dran.
-Beeilung! -Schneller kann ich nicht!
Gott. Alles klar.
-Na los. Komm, ganz langsam. -Was machst du?
Wo bringt ihr mich hin?
Margaret Delacourt, bist du es?
Wer sonst?
Wo ist mein Fahrer?
Erinnerst du dich nicht?
Natürlich, du bist…
Shannon Earle!
Jetzt Shannon Earle Carlisle.
Wir waren zusammen in Oxford!
Oxford. Das schöne Oxfordgrün.
Oh, es ist Oxfordblau.
Ich bin farbenblind. Fahrer!
Du warst in meinem Italienischkurs.
Dolce und Gabbana. Mein Auto, sofort. Bring mich zum Palast.
Wo bin ich?
-Alles gut. -Verflixt!
Was ist das hier?
Mindy, hilf mir, Mädchen.
Gut, komm.
Ihre königliche Suite, Eure Hochheit.
Ich sage euch, ihr habt die Falsche entführt.
-Man wird mich suchen. -Jaja, alles klar.
Mein Mann wird mich suchen. Ihr kommt alle ins Gefängnis.
"Eure Hochheit"?
Halt den Mund, Reggie.
Ich? "Eure Hochheit".
Komm zu Mama.
Stacy, ich bin zurück.
Wer ist da?
Ich bin's, Margaret.
Ich hatte die tollste Zeit meines Lebens.
Wie schön…
Kevin ist der tollste Mann der Welt.
Du hattest absolut recht.
Wir brauchten nur etwas Zeit miteinander.
Ich war noch nie so glücklich.
Dank dir, du wunderbares Mädchen.
Dank dir und Olivia.
Oh, Stacy, ich bin so froh, dass wir getauscht haben.
Musste…
Musste ich dich wirklich überreden, Leben zu tauschen?
Ich hatte Angst, dass wir es nicht mehr schaffen würden…
…aber anscheinend umsonst.
Anscheinend.
Ich hoffe, das Weihnachtskonzert war nicht schlimm.
Ich liebe gute Konzerte.
Wenn du mich entschuldigst, ich ziehe mich für das Abendessen um.
Kevin soll nicht warten müssen.
Übrigens, dein Akzent ist viel besser.
Essen mit Kevin?
Machst du dir keine Sorgen um Edward?
Was hat das alles mit Edward zu tun?
Er ist schließlich dein Mann.
Sei nicht albern.
Stacy.
Du weißt, wie sehr ich unsere Freundschaft schätze,
aber du platzt hier rein und willst jetzt Edward betrügen.
Du gehst besser.
Stacy, das Spiel ist vorbei.
Keine Ahnung, wovon du sprichst.
Das ist nicht lustig. Zeit für den Rücktausch.
Ich bestehe darauf, dass du sofort gehst.
Du machst Witze.
Oder soll ich die Wache rufen und dich rauswerfen lassen?
Das wird nicht nötig sein.
Wir sind geliefert!
Du bist so dramatisch.
Wir haben die falsche Maggie.
Da gibt es gratis WLAN und Tacos.
Oh, und einen Concierge!
Den brauchst du nicht im Gefängnis.
Hört auf zu quatschen und konzentriert euch.
Ok, Fiona! Kein Grund zu maulen.
Meinst du wirklich, Reggie? Doch, den gibt es.
Ich glaube, es gibt einen guten Grund.
Wenn deine Cousine da ist, wer ist dann im Keller?
Die Doppelgängerin aus Belgravia.
Sie sagte, ihr habt die Falsche.
Ich?
-Es ist meine Schuld? -Meine nicht.
-Meine nicht! -Doch.
-Nein! -Doch.
-Nein. Ich bin dir gefolgt! -Weil du meintest…
Wir brauchen einen Plan.
Alles klar…
Du meintest, es geht nur ums Rein- und Rausschleusen?
Und?
Du musst also nur schneller raus.
Das geht nicht. Die Krönung ist erst morgen.
Verschieb sie auf heute Abend.
Und wie soll ich das machen?
Hallo? Du wirst Königin.
Du stellst die Regeln auf.
Ja, nicht wahr?
Aber zuerst muss ich ein Abendessen absagen.
Schatz!
-Schön, dass es dir besser geht. -Ich muss etwas sagen.
Ich zuerst.
Ich muss mich entschuldigen, wenn ich zu aufdringlich war.
Ich zirkelte und schwirre wie ein Helikopter um dich herum.
Warum sprichst du mit einem anderen Akzent?
Ich habe keinen Akzent. Ich bin Margaret.
Sei nicht albern.
Warum glaubt mir niemand?
-Du meinst es ernst. -Ja.
Ich war noch nie ernster.
-Aber Stacy versprach mir… -Es ist meine Schuld.
Ich brauchte Zeit mit Kevin, und Stacy wollte nur helfen.
Niemand sollte es wissen.
Wenn dem so ist, warum sagen Sie es jetzt?
Es gab da ein Problem.
Ein ziemlich großes, um genau zu sein.
Komm, denk an unser Gespräch.
-Fünfundzwanzig Jahre… -Lächle.
Mrs. Donatelli? Alles klar?
Nein.
Nein, ganz sicher nicht.
Es ist etwas Furchtbares passiert.
Nach 25 Jahren treuen Dienstes hat Lady Margaret…
Sie hat mich gefeuert.
Sie sagt, sie braucht mich nicht mehr,
und sie hat die Krönung auf heute verschoben,
damit sie an Weihnachten bei den Waisen ist.
Ich würde Sie nie feuern, Mrs. Donatelli,
und ich werde meine Krönung sicher nicht vorverlegen.
Lady Margaret?
-Und… er weiß es? -Ja.
-Und ihr habt nicht getauscht? -Nein.
Ich versichere, dass die Frau oben nicht Prinzessin Stacy ist,
es sei denn, sie ist völlig irre geworden.
Mal sehen, ob ich folgen kann…
Wenn ihr nicht getauscht habt…
…und das Lady Margaret ist,
und wenn Lady Margaret oben nicht Stacy ist…
Wer ist da oben, und wo ist meine Frau?
Köpft sie.
Wer…
-Wer ist da? -Kevin.
Herein.
Ich bin früh dran, aber…
Ich komme wieder, wenn…
Nein, Kevin, bitte bleib. Wir müssen reden.
Ja. Klar.
Alles ok?
Ich denke nicht.
Unsere Zeit war wirklich wunderschön.
Ja, das dachte ich auch.
Aber es ist nicht richtig.
Tief im Inneren wissen wir es beide.
Du brauchst eine Frau und deine süße Kleine braucht eine Mutter.
Ob es dir gefällt oder nicht, ich muss ein Land regieren.
Und ich kann nicht die Frau und Mutter sein, die ihr beide verdient.
-Das stimmt nicht. -Mach es nicht schwerer als es ist.
-Aber du sagtest… -Vergiss, was ich gesagt habe.
Ich war emotional. Es war unüberlegt.
Margaret, das passt nicht zu dir.
Bitte.
Es ist besser für uns beide, wenn wir es jetzt beenden.
Du und Olivia müsst nach Hause.
Ernsthaft?
Wenn das so ist…
…komme ich nicht zurück.
Nie wieder.
Auf Wiedersehen, Kevin.
Tschüs!
Hallo?
Hallo, kann mich irgendjemand hören?
Hallo!
Ich verstehe nicht, was hier los ist.
Sie hat ihre Meinung geändert. Das ist alles.
Bist du sicher, dass sie dich nicht reinlegt?
Liv…
Ich weiß, wie wichtig dir Margaret ist…
…aber es ist Zeit loszulassen.
Für uns beide.
-Aber Daddy… -Olivia…
Lass uns gehen.
Komm.
Steig ein.
Zum Flughafen, bitte.
Gern, Sir.
Was ist nach dem Konzert passiert?
Wir wurden beim Empfang ein paar Minuten getrennt,
dann kehrte sie in ihrer Limousine zum Palast zurück.
Ohne Sie?
Man sagte, sie sei schon weg. Also nahm ich ein anderes Auto.
Es muss also nach dem Konzert und vor Ihrer Rückkehr passiert sein.
-Das Getränk! -Ah! Du hast also getrunken!
Ich nicht, du Idiot.
Der Mann mit deiner Cousine Fiona… Reggie.
-Er hat es auf deinem Kleid verschüttet. -Stacys Kleid.
Ja, und dann brachte Fionas Sekretärin sie auf die Damentoilette.
-Ah! -Was denkst du, Frank?
Ich habe keine Ahnung, Sir.
Ich glaube, ich weiß es.
Sie haben da die Kleidung getauscht.
Sie haben Stacy entführt, weil sie dachten, ich wäre sie.
-Die Frau oben ist also Ihre Cousine. -Ich würde es ihr zutrauen.
Und unter all dem Peroxid gibt es eine auffallende Ähnlichkeit.
Wenn Fionas Mitarbeiter Stacy mitnehmen…
…wo würden sie hin?
Wohl auf das alte Anwesen ihres Vaters.
Das ist nur eine Stunde entfernt.
Ja. Ich hole das Auto.
Ich gehe zu Fiona.
Das würde ich erst tun, wenn wir Stacy haben.
Ok, dann kommen wir mit.
Melden Sie Graf Rossi den Verdacht, er soll die Krönung verschieben.
Danke, Eure Hoheit.
Bingo.
Ich verstehe nur die Eile nicht.
Dann erkläre ich es noch mal für Sie.
Ich will Weihnachten mit den armen Waisen im St. Matthew's verbringen.
Meinen Sie das St. Michael's?
Ich habe das Sagen,
und Sie als mein loyaler Diener tun das, was ich Ihnen sage.
Würde ich…
Wenn Sie Lady Margaret wären.
Aber das sind Sie nicht, oder?
-Sie wagen es, mich anzuzweifeln? -Sie sind Margarets Cousine.
-Sie werden wegen Verrats verhaftet. -Nein, ich kann es beweisen.
Ich rufe die Wachen!
Man muss nur Ihre Hand anschauen.
Das Tattoo am kleinen Finger.
Sie sollten es besser vertuschen.
Und jetzt?
Ich schätze, du willst Geld.
Du bist nicht so dumm, dass du dieses Spiel lange spielen willst.
Also kannst du mich entweder zum Partner machen…
…oder dich als Betrügerin und Verräterin bloßstellen lassen.
Du brauchst mein Geld nicht. Du bist stinkreich.
Mein ältester Bruder hat den Großteil des Familienbesitzes geerbt,
was mir nur ein sehr geringes Einkommen bescherte.
Was ist mit Margaret?
Sobald du deine Beute hast, wirst du spurlos verschwinden,
was bedeutet, dass Margaret nichts erfahren muss.
Ich kümmere mich um die Krönung heute Abend.
Und danach triffst du den Schatzmeister
und gibst eine großzügige Spende an eine fiktive Organisation,
deren Finanzchefin du bist.
Du stellst mir einen Scheck für meine Dienste aus,
und ich arrangiere deine diskrete Abreise.
Der Rest des Geldes gehört dir.
Bei der Ankunft müssen alle wachsam sein. Wir wissen nicht, was wir dort vorfinden.
Und es ist gut, dass wir registrierte Waffen haben.
-Frank! Hände ans Lenkrad! -Alles klar!
Ihr Essen ist wird serviert.
Hallo?
Eure Hochheit?
Hallo?
Spielen wir Verstecken?
Klar!
Komm her!
Oh mein Gott.
Ist da jemand?
Mindy! Schnapp sie dir!
Wo willst du denn hin?
Hilfe! Hilf mir, Reggie.
Reggie, hol mich hier aus. Reggie!
Oh Gott.
-Sir… -Mein Güte, Edward!
Stacy? Hörst du mich?
-Stacy? -Gott sei Dank.
Komm her!
Sie sind da drüben! Los!
-Ruft die Polizei! Frank, komm mit. -Immer, Sir. Immer!
Weg von ihr!
Es tut mir leid. Ich hätte alles erzählen sollen.
Solange es dir gut geht, zählt nur das.
Ich werde dir nie wieder das Gefühl geben, ich sei zu beschäftigt.
Und ich werde nie wieder wie ein Helikopter sein.
Moment, was?
-Das ist egal. -Ok.
Margaret…
Es tut mir so leid, Eure Hoheiten, aber Fiona ist auf dem Weg zur Kathedrale.
Gut, gehen wir.
Das ist höchst regelwidrig.
Die Krönung ist für Weihnachten geplant.
Aber ich bin am 1. Weihnachtstag im St. Michael's.
Ich habe es den Waisen versprochen.
Ich dachte, sie wären im St. Matthew's.
Es ist eine Weltreise der Waisen.
Es mag eine ungewöhnliche Bitte sein,
aber nichts im Kirchen- oder Zivilrecht hindert einen Erben daran,
das Datum der Krönung zu wählen.
Ich kenne das Gesetz, und darin steht,
dass ein Vertreter der Regierung anwesend sein muss,
wenn ein Monarch gekrönt wird.
Ich sprach vor einer Stunde mit der Premierministerin.
Und hier ist sie.
Verstehe.
Wir brauchen etwas Vorlauf.
FLUGHAFEN
Moment, ging es da nicht zum Flughafen?
Ja, aber die Brücke wurde vor sechs Monaten weggespült.
Eine schreckliche Flut.
Eine Flut? Im Juni?
Sommerstürme sind oft unberechenbar.
-Solange wir unseren Flug nicht verpassen. -Das wollen wir nicht.
Ist Eure Majestät fähig und willens, diesen heiligen Eid zu leisten,
die Gesetze und Gebräuche von Montenaro zu wahren?
Ja, das bin ich.
Fähig und willens.
Dann sprechen Sie mir nach.
Ich, Margaret Katherine Claire Delacourt…
Ich, Margaret Clara Karen…
Margaret Katherine Claire.
Ich, Margaret Katherine Claire…
-Dela… -Delacourt, genau.
Ich, Margaret Katherine Claire Delacourt…
Ich befehle Ihnen, die Zeremonie sofort zu beenden.
Oh, großer Gott. Sie sind zu dritt.
Nein, Eure Eminenz.
Es gibt nur eine Margaret Delacourt, und die bin ich.
Die Frau, die Sie krönen wollten, ist eine Hochstaplerin.
Antonio, sagen Sie es.
Wachen, verhaftet diese Frau wegen Verrats.
Antonio, ich bin es.
Wagt es ja nicht!
Und Sie sind?
Ich bin Prinzessin Stacy Juliette De Novo Wyndham von Belgravia.
Fiona entführte mich, weil sie dachte, ich sei Margaret,
aber war ich nicht, weil Margaret und ich Leben tauschten.
Ich bin verwirrt.
Ich verstehe das sehr gut, Eure Eminenz.
Aber die Frau, die Sie krönen wollen, ist eigentlich Lady Margarets Cousine.
Ist das wahr?
Fiona, es ist vorbei.
-Reggie und Mindy wurden verhaftet. -Sie haben alles gestanden.
Also gut, ich bin es.
Aber ich wollte es nicht durchziehen. Dieser Idiot Antonio hat mich gezwungen.
Margaret, sie lügt.
Sie wollten mich ins Gefängnis werfen.
Hätten Sie auf mich gehört…
Ich habe genug zugehört.
Sie hatten mich fast überzeugt, dass ich nicht allein regieren kann.
Aber ich war noch nie so bereit für irgendetwas in meinem Leben.
Ich liebe Montenaro, Ich liebe die Menschen,
und habe alles über sie in sechs Monaten gelernt,
damit ich ihnen gut dienen kann.
Sie können nicht befehlen.
Passen Sie auf.
Verhaftet ihn und bringt ihn in den Kerker.
Das fühlte sich sicher gut an.
Wenn du wüsstest.
Eine klitzekleine Frage.
Da ich dich technisch nicht entführt habe, bin ich wirklich schuldig?
-Ja. -Ja.
Aber, Maggie Moo, es ist Weihnachten und ich bin dein Cousinchen.
Machst du Witze? Das war Verrat.
Es war keine Absicht.
Es war immer schwer für mich,
mit Eltern aufzuwachsen, die mich verachteten.
Sie haben dich nicht verachtet.
Die Wahrheit ist, ich wollte immer du sein.
Dieses Mal bin ich zu weit gegangen.
Ich könnte nicht mal halb so gut sein wie du.
Du wurdest geboren, um Königin zu werden, obwohl du es erst jetzt erkannt hast.
Ich muss mich bei dir entschuldigen, Moo. Ich habe mich unmöglich verhalten.
Du bist die einzige echte Familie, die ich je hatte.
Die sich wirklich gekümmert hat.
Armes, armes Mädchen.
-Oh, bitte. -Was?
Ich könnte den Richter um eine Herabsetzung der Strafe bitten.
Bist du dir sicher?
Zusammen mit gemeinnütziger Arbeit für viele, viele Jahre.
Ich störe ungern,
aber fahren wir mit der Krönung fort?
Die Krönung findet wie geplant am 1. Weihnachtsfeiertag statt.
Wenn ihr mich alle entschuldigt: Ich muss unbedingt Kevin anrufen.
Wir waren zum Essen verabredet.
Zu Kevin…
Was ist mit Kevin?
Er hätte mich enttarnt, also musste ich ihn wegschicken.
Oh nein.
Oh nein…
Er geht nicht ran.
Ich schätze, er ist mit der Kleinen auf dem Weg zum Flughafen.
Seine Tochter?
Er erwähnte eine Octavia.
Du meinst Olivia?
Das habe ich doch gesagt.
Frank, hol das Auto.
Im Eiltempo, Sir.
Der Rest ist für Sie.
Keine Sorge, Sir.
Alles wird gut. Das garantiere ich.
Ja. Danke.
Das kann nicht sein. Nein.
Das ist der letzte Aufruf für den Flug von Monten-Air nach Chicago.
Das sind wir. Komm. Entschuldigung.
Warte hier, Frank.
Gut, dann mal los.
Gerade noch rechtzeitig.
Kevin!
Kevin.
Komm.
Kevin!
Kevin, bitte geh nicht. Ich kann alles erklären.
Du siehst aus wie Stacy, klingst aber wie Margaret.
Weil ich Margaret bin.
Wir haben nie zurückgetauscht.
Warum bist du so angezogen?
Fiona entführte mich und nahm Margarets Platz ein.
Aha.
Kapierst du es nicht?
Margaret hat dich nicht weggeschickt. Es war Fiona.
Ist das wahr?
Nichts war je wahrer.
Ein Leben ohne dich ist unvorstellbar.
Ein Leben ohne dich auch nicht.
Nun, dann…
Heiratest du mich?
Das wollte ich dich letzten Sommer fragen.
Warte.
Sagt bitte jemand Ja?
-Ja. -Ja.
Warum machen wir das jetzt nicht offiziell?
Das liebe ich an dir.
Bin gleich zurück.
Entschuldigung.
Wenn es keine Umstände macht, würden wir gern heiraten.
Was, hier, jetzt?
Sind Sie nicht…
Margaret Delacourt, die zukünftige Königin. Ja.
Das ist mein Verlobter, Kevin.
Mein Flug hat in fünf Minuten Boarding.
Für eine königliche Hochzeit werden sie sicher warten.
Eine gekürzte Form ginge auch.
-Ich möchte mich nicht aufdrängen. -Sind Sie sich sicher?
Ganz sicher. Kommen Sie.
Gut.
Perfekt.
Meine Damen und Herren, wir sind heute hier…
…Monten-Air-Flug 507 nach London Heathrow
ist jetzt bereit zum Boarding an Gate 58.
Das ist mein Flug.
Komm zum Punkt.
Haben Sie Ihr Gelübde vorbereitet?
Ich denke, wir kriegen das hin.
Ich verspreche, für immer an deiner Seite zu sein…
…dich zu lieben und zu unterstützen.
Vielleicht zeige ich dir mal, wie man heiße Schokolade macht.
Ich liebe dich, Margaret.
So war es immer und es wird immer so sein.
Ich liebe dich auch.
Lieber Kevin, ich wünschte, ich könnte dir die Welt versprechen…
…aber sie gehört mir nicht.
Was ich dir versprechen kann,
ist meine Welt.
Denn ohne dich wäre sie leer.
Sie haben sicher keinen Ring.
Ich habe ihn letzten Sommer gekauft.
Er ist wunderschön.
Nehmen Sie, Kevin, Margaret zu Ihrer rechtmäßig angetrauten Ehefrau?
Oh ja.
Nehmen Sie, Margaret, Kevin zu Ihrem rechtmäßig angetrauten Ehemann?
Auf jeden Fall.
Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen.
Das ist der letzte Aufruf für Flug 507 von Monten-Air,
Direktflug nach London Heathrow.
Alle eingecheckten Passagiere bitte sofort zu Gate 58.
Ich erkläre euch nun zu Mann und Frau. Und jetzt bin ich weg!
Sie dürfen die Braut jetzt küssen.
Komm her.
-Und sie ist zufällig eine Königin. -Oh ja.
KATHEDRALE VON MONTENARO
-Der Pastor sagt, es ist Zeit. -Sie ist fast fertig.
Ich sage es ihm.
Edward.
Ich weiß, unsere ersten beiden Jahre waren irgendwie verrückt.
Ich sagte dir doch, du musst dich nicht entschuldigen.
Es ist eher eine Erklärung als eine Entschuldigung.
Ich wollte unbedingt die perfekte Prinzessin sein
und alles richtig machen…
Ich habe den Fokus verloren.
Und was ist das?
Wir beide.
Und vielleicht eines Tages unser Prinz oder unsere Prinzessin.
Das fände ich schön.
Wir müssen wirklich anfangen.
Eine Minute.
Ist Eure Majestät fähig und willens, den heiligen Eid zu leisten,
um die Gesetze und Gebräuche des souveränen Staates Montenaros zu wahren
und ihn vor Feinden von außen und von innen zu schützen?
Ich bin fähig und willens.
Dann sprechen Sie mir nach.
Ich, Margaret Katherine Claire Delacourt…
Ich, Margaret Katherine Claire Delacourt…
…werde mit Barmherzigkeit, Sinn für Gerechtigkeit und Gnade regieren.
…werde mit Barmherzigkeit, Sinn für Gerechtigkeit und Gnade regieren.
All das werde ich, wie versprochen,
als Botschafterin meines geliebten Landes und des Volkes tun.
Gemäß den Gesetzen und Gebräuchen
kröne ich Sie, Margaret Katherine Claire Delacourt, zur Königin von Montenaro.
Lang lebe die Königin.
Lang lebe die Königin!
Eure Majestät.
Untertitel von: Christoph Jahn
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