All language subtitles for The.Duchess.and.the.Dirtwater.Fox.(1976).ger (1)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

San Franciscos Barbary-Küste - 1882

WER SCHLUCKT SCHON GERNE BLAUE BOHNEN?

Und falls das noch nicht völlig klar ist,

das heißt, du bist der größte Scheißkerl in ganz San Francisco!

Und tschüss!

...währenddessen... in Boulder Creek, 320 Kilometer südlich...

50 Dollar.

- Also gut, meine Herren, wie viele Karten? - Mir, zwei.

In Ordnung.

Eine.

Zwei.

- Ihr Einsatz, Malloy. - 50 Dollar.

OK, Malloy. Ich bin dabei.

He, du dreckiger Taugenichts! Angrapschen kostet was!

Was glaubst du, wie ich hier arbeite? Ehrenamtlich?

Behalt deine Hände bei dir.

Was hast du, Malloy?

Ein Full House, Asse und Könige.

Das schlägt drei Damen.

Ich bin draußen.

Danke, meine Herren.

Wie sagt man so schön:

"Zum Laufen hilft nicht schnell sein, zum Kampf nicht stark sein.

"Aber darauf wird nun mal gewettet."

Wir sehen uns am nächsten Zahltag.

- Hat die jemand fallenlassen? - Ja, du, du Hurensohn!

- Hängt den betrügerischen Falschspieler. - Holt das Seil.

Hängt ihn auf!

Was soll das heißen: "Hängt ihn auf"?

Sagen nette Leute so etwas?

Hängt ihn auf!

Moment! Moment!

Wir wollen doch nicht dem Blutrausch verfallen.

Wo ist denn eure Menschenliebe? Wo ist die hin?

Die muss sich wohl gerade verflüchtigt haben!

Hol mal einer das Seil!

Charlie! Charlie!

Möge Gott mit dir sein, Charlie Malloy.

Und vergiss nie. Du warst der einzige, der es umsonst bekam.

Ich werde immer daran denken.

Das sind die Bloodworths!

Sachte!

Bringen wir ihn weg von hier.

Sachte.

Auf geht's, Junge! Komm, Junge! Komm schon, Blackjack. Blackjack!

Brr, brr, brr, brr!

Meine Herren, würdet ihr Mr. Malloy auf sein Pferd helfen?

Sachte.

Sachte. Sachte. Sachte.

Ich möchte Ihnen danken, Mr. Bloodworth.

- Ich stehe tief in Ihrer Schuld. - Da hast du absolut Recht.

Du wirst uns bei einem Raub mit einer Dame helfen.

- Welche Dame? Welcher Raub? - Dirtwater.

Ich trieb es mit der Frau des Bankbeamten, darum flog ich raus.

Genau um die Dame geht es.

Du wirst wirklich nett zu ihr sein und den Bankschlüssel holen.

- Und der Bankbeamte? - Er ist nicht in der Stadt.

Und dabei wird keiner getötet, oder?

Aber nein! Das läuft alles schnell und freundlich ab.

Denkst du, du bist schnell und freundlich?

Ich war nie zu schnell, aber immer freundlich.

Das solltest du auch sein.

In Ordnung, Romeo. Sie ist da oben. Sie ist dick, hässlich und hat O-Beine.

Sie brauchen nicht zu flüstern, denn sie ist auch taub.

Es ist alles für dich bereit, Malloy.

Die Bankschlüssel sind unter der Matratze.

Und sie liegt oben drauf.

Geh jetzt rauf und fass sie am...

Mr. Bloodworth, ich sage Ihnen nicht, wie man Banken ausraubt

und Sie mir nicht, wie man Schlüssel klaut.

Denk dran, Sonnyboy, schnell und freundlich.

Verstanden, Mr. Bloodworth.

Sachte, sachte.

Die Straße ist frei. Gut, Jungs, auf geht's.

Sachte, sachte. Brr, Kleiner.

Komm schon, Malloy.

Wartet! Wartet!

Sie sagten, es würde niemand getötet.

Du atmest doch noch, oder, Kussmund?

- Soll es auch so bleiben? - Ja, Sir, Mr. Bloodworth.

- Dann halt's Maul! Reite! - Ja, Sir.

Gehen wir.

Wo warst du?

Das ist der Sheriff von Dirtwater mit seiner Meute. Verziehen wir uns.

Hol das Geld.

Kommt schon, steht auf. Steht auf. Die Meute kommt.

Los, kommt. Steht auf. Bewegt euch.

Kommt schon, Beeilung jetzt.

Nein, nein. Die kümmern sich schon um ihn.

- Brr, Pferd. - Hast du das Geld?

Ich habe es.

Hat es der alte Fuchs wieder mal geschafft, was, Blackjack?

Die werden ziemlich überrascht sein,

wenn sie die große Geldtasche öffnen

und sehen, dass sie Grüße von dir enthält.

Ja, Sir, wir sind auf dem Weg nach Australien,

um es uns mit einem Teil der 40.000 gutgehen zu lassen.

Und das Schiff dahin erwischen wir nur an einem Ort,

und das ist im guten alten San Francisco. Auf geht's.

Teilt euch an der Gabelung auf. Wir treffen uns auf der anderen Seite des Canyons.

In Ordnung, wir haben sie abgehängt.

Wir teilen jetzt das Geld auf und dann nichts wie weg von hier!

Was zum Teufel?

Was ist los? Was gibt's?

Pferdeäpfel für 40.000 Dollar.

- Dieser hinterhältige Hurensohn! - Den schnappen wir uns!

- Wohin reiten wir, Bloodworth? - Nach San Francisco!

In Ordnung, in Ordnung. Seid ruhig! Seid doch ruhig!

Und nun, unsere acht kleinen Mädels aus dem alten Britannien,

die Piccadilly Pixies!

In der Hauptrolle die einzigartige Bluebird of Billingsgate!

ZWINKERE, WENN DIR GEFÄLLT, WAS DU SIEHST!

He, Bluebird!

Bleibst du länger in der Stadt?

Du interessierst sie nicht.

Sie hat nur Sinn für Humor, das ist alles.

Sie spielt ein Spielchen mit mir. Pass auf.

Entschuldigung, Sir.

Entschuldigung, Madam. Ich kann aus der Hand lesen.

Möchte die kleine Dame etwas über ihre Zukunft erfahren?

- Verpfeif dich! - Das gefällt mir, was Sie da sagen.

"Verpfeif dich", das ist sehr gut, sehr gut.

Nein, lass ihn doch. Vielleicht steht auch was über mich drin.

Das stimmt, Fremder, vielleicht steht über uns alle was drin.

Seht euch das an! Seht euch das an!

Die kleine Dame hat die längste Lebenslinie, die ich je gesehen habe.

Seht euch das an. Ich glaube es nicht. Seht euch die Linie an.

Sie geht weiter und weiter und weiter.

Hup, hup! Ende der Linie.

Hier, hier, hier. Was soll das? Was soll das?

In Ordnung, es reicht. Komm schon.

Lass ihn in Frieden!

Ich sagte dir schon, Bluebird, keine Zwischenfälle mehr.

Nächstes Mal kriegst du einen Tritt in den Hintern!

- Nicht nächstes Mal, jetzt! - Einen Moment mal...

Ich war in dieser und allen anderen prächtigen Toiletten an der Barbary-Küste!

Ich habe Boston nicht verlassen,

um mich mit diesem Mist herumzuärgern!

Du kommst nicht aus Boston!

Und ob.

Ich bin eine Cabot oder Lodge, ich weiß nicht mehr, welche.

- Ich habe Klasse, Stil und Talent! - Unsinn!

Wäre ich ein Mann, müsste ich nicht diese Arbeit machen!

Und tschüss!

Hup, hup.

Hup, hup!

OK, danke.

Kann ich Ihnen helfen?

Wie weit komme ich hiermit?

14 Dollar. Damit kommen Sie nicht mal zur ersten Raststation.

- Sind Sie nicht Bluebird? - Ja.

Ich genoss vor einigen Monaten Ihre Gesellschaft.

Junge, die Nacht vergesse ich nie.

Ich auch nicht.

Ich sag dir was, du Tier,

wie wäre es mit einer kleinen Auffrischung und dafür kriege ich eine Fahrkarte?

Bluebird, Sie werden erster Klasse reisen.

Warten Sie hier. Ich hole meinen Assistenten.

Mr. Weatherly? Ich bin Josiah Widdicombe aus Salt Lake City.

Das ist Mr. Gladstone, mein Assistent.

- Wie geht es Ihnen? - Hallo.

Alle abgesprochenen Vorbereitungen wurden getroffen?

- Ja, Sir. Natürlich. - Gut.

Wir fahren weiter zum Golden Gate Hotel,

aber meine Frauen und Kinder werden den Interviews

pünktlich um 9 Uhr morgen Früh beiwohnen.

Sehr gut, Sir. Wir kümmern uns um Gepäck und Beförderung.

Danke, Mr. Weatherly.

Wer hat die Freak-Show gebucht?

Das sind der berühmte Mormone Josiah Widdicombe und seine Familie.

Er ist mit diesem düsteren Verein verheiratet? Alles seine Kinder?

Das ist Teil seiner Religion. Er ist sehr gläubig.

Er muss auch ein starkes Kreuz haben.

Er ist hergekommen, um für die Kinder eine Gouvernante zu suchen.

Er denkt, in San Francisco findet er am ehesten Damen mit Würde und Bildung.

Seine Frauen sehen aus, als bekämen sie genug zu essen und viel Schlaf.

Ja. Sie müssen einen Tag ran und haben dann sechs Tage frei, sozusagen,

wenn Sie wissen, was ich meine.

Also, wie sieht es mit unserem kleinen Auffrischungskurs aus?

Die Reisepläne haben sich geändert, Hase.

Meine nächste Reise könnte mich geradewegs nach Salt Lake City führen.

Menschenskind!

Einen Tag ran und sechs Tage frei.

Das klingt traumhaft.

NEUESTE MODE aus London

DER STIL EINER HERZOGIN 65.00 DOLLAR

Schau, was der kalte und stürmische Wind hereingeweht hat.

Oh, ja. Das Wetter hat wirklich umgeschlagen.

- Gute Nacht, Mädels, ihr müsst ins Bett. - Oh, Charlie.

Seid still. Zwei sind eine Gesellschaft, vier eine Orgie.

Und sie sieht aus, als käme sie allein zurecht.

Hier sind fünf Dollar. Kauft euch was Schönes.

Mensch!

Macht schon.

- Sieh an, wer zurück ist. Ihre Hoheit. - Nicht für lange, Schweinebacke.

Dass das klar ist, Schätzchen, vergreif dich an meinem Freier

und du kannst Hail Britannia mit deinem Hinterteil singen.

Weil ich dir dann den Kopf in den Arsch ramme!

Und das Drama ist, dass keiner den Unterschied bemerken wird.

Willkommen zu Hause. Du hast deine Meinung geändert, Bluebird?

- Mir gefiel wohl, was ich sah. - Zum Teufel damit, das ist Demokratie.

- Das war eine vernünftige Entscheidung. - Danke.

- Bleibst du länger in der Stadt? - Nein.

Ich und mein Pferd fahren nach Australien.

Es dauert noch einige Tage, bis das Schiff ablegt.

Das ist lange genug.

- Wie war noch gleich dein Name? - Malloy. Charlie Malloy.

Manchen auch als Dirtwater Fox bekannt.

Dirtwater Fox? Was für ein interessanter Name.

Wo wohnst du nochmal?

Genau gegenüber. Im Barbary Point Hotel.

Wirklich? Ich habe mich oft gefragt, wie die Zimmer dort aussehen.

Warum kommst du nicht für ein Schläfchen mit rüber?

- Sind dort Damen erlaubt? - Ich denke, das kann ich arrangieren.

Das ist wirklich skandalös, aber einmal ist keinmal.

Sam.

Guten Abend, Mr. Malloy.

Hallo, Bluebird.

Die Leute hier freunden sich schnell an.

Ja. Wie ein großer Gesellschaftsclub.

- Fühl dich ganz wie zu Hause. - Kein Problem.

Danke.

Nun, es ist einfach großartig.

Ein einfach angenehmes Leben.

Das ist es gewiss, Mr. Dirtwater. Schrecklich angenehm.

- Es sieht teuer aus. - Oh, ja. Das beste Zimmer im Haus.

- Ich zahle fast vier Dollar pro Nacht. - Danach sieht es auch aus.

Ich mag geschmackvolle Dinge, die Klasse haben. Das ist mein Stil.

Ja, das sehe ich.

- Champagner und Kanapees, Mr. Malloy. - Da hin.

Ja, Sir, Mr. Malloy. Ja, Sir.

Verstehst du, was ich meine? Klasse.

Bluebird, setz dich irgendwo hin.

Weißt du was, Bluebird?

- Sachte. - Ja, Sir.

Weißt du was, Bluebird?

Du bist eine sehr appetitliche kleine Dame.

Weißt du was, Dirtwater? Du bist ein mächtig reizvoller Kerl.

- Ehrlich? - Großes Ehrenwort.

- Ganz ehrlich? - Sonst soll mich der Schlag treffen.

Was hältst du für meine anziehendste Eigenschaft?

- Da fällt mir die Entscheidung schwer. - Lass dir Zeit.

Manche Damen mögen das Eine, manche etwas anderes. Ich besitze alles.

Dein Kinn.

- Mein Kinn? Nicht mein Haar? - Dein Kinn. Es ist stark.

Seltsam. Die meisten mögen mein Haar. Sie fahren gern mit den Fingern durch.

Es ist dein Kinn.

Einmal in St. Louis verfing sich

die Hand einer Dame darin und sie ließ sie eineinhalb Tage dort.

Sind Sie fertig?

Ja, Sir, Mr. Malloy. Ja, Sir. Das macht 56 Dollar.

- 56 Dollar? - 56 Dollar.

56 Dollar? Das ist schrecklich viel Geld.

Nicht dafür. Das ist kein heimischer Champagner.

Er stammt aus Oregon. Nur die Etiketten werden hier gedruckt.

- Brauchst du Geld? - Ich komme klar, Bluebird.

- 56 Dollar. - 56 Dollar.

- Hier sind 57. Der Rest ist Trinkgeld. - Ja, Sir. Danke, Sir.

Kann ich dir erst eine Frage stellen?

Welche denn?

- Darf ich dir die Zigarre wegnehmen? - Tu dir keinen Zwang an.

Danke.

- Also, was wolltest du fragen? - Setz dich, bitte.

Bluebird, es gibt persönliche Fragen und sehr persönliche Fragen.

Also, das ist eine sehr, sehr persönliche Frage.

- Was in Gottes Namen ist es also? - Ganz einfach.

Sind die zwei Kleinen nicht schon lange genug gefangen?

- Gib den kleinen Teufeln ihre Freiheit. - Sie sind schon frei genug.

Sie müssen aber auch atmen, oder?

- Ich habe eine bessere Idee. - Wirklich?

Ja. Warum stoßen wir nicht zuerst auf jeden der kleinen Teufel an?

- Warum eigentlich nicht? - Natürlich.

Du sollst alles kriegen, was du willst. Schließlich

bist du der Kunde.

- Der was? - Kunde.

- Der Kunde? - Na ja, ein Mädchen muss sich um...

Du hast einen guten Sinn für Humor.

Du willst wirklich, dass Charlie Malloy dafür bezahlt?

Ein Mädchen muss Körper und Geist zusammenhalten.

Ich habe noch nie für jemandes Körper bezahlt

und ich werde ganz gewiss keinen roten Heller für eine Seele bezahlen.

In Ordnung, Malloy.

Du bezahlst nie dafür und ich habe nichts zu verschenken.

Wer etwas... von mir will, der muss auch dafür zahlen.

- Dann haben wir also eine Pattsituation? - Genau.

- Nichts für ungut? - Ich verschwendete nur Zeit.

- Nimm dir ein Sandwich und geh. - Ich habe keinen Hunger.

Mach was du willst.

Dürfte ich mich noch frisch machen?

Könntest du das schnell machen? Es ist schon spät. Verstehst du?

Ja. Ich weiß, was du meinst.

- Alles in Ordnung da drin, Bluebird? - Mir geht's gut. Danke.

Der Laden draußen macht gleich zu, die besten Stücke sind schon weg.

Verstehst du, Bluebird?

Bluebird?

Bluebird?

Bluebird?

Was ist los?

- Es hat keinen Sinn. Ich kann nicht gehen. - Warum nicht?

Du hattest völlig Recht.

Es ist nicht dein Kinn, sondern dein Haar.

Ich weiß, ich klinge wie ein dummes Schulmädchen.

Aber dürfte ich es anfassen?

Wenigstens einmal?

Noblesse oblige.

- Das ist französisch für "Bedien dich". - Ich weiß.

Könnten wir uns noch einen kleinen genehmigen?

Wie ich schon sagte: "Noblesse oblige."

Warum machen wir nicht einfach da weiter, wo wir aufgehört haben?

Das ist französisch für...

- Was auch immer. - Was auch immer.

Oh, Dirtwater.

Das ist so lieb, dass ich das tun darf.

Aber das steht dir ja ins Gesicht geschrieben.

Liebenswürdigkeit und Großzügigkeit.

Und Charme, jungenhafter Charme.

Ich habe das Kind in mir bewahrt. Darauf fahren die Frauen ab.

- Ich auf jeden Fall. - Es steckt ein riesengroßer Junge in mir.

Die meisten Frauen wollen mich in den Arm nehmen und bemuttern.

Ich wette, ehe sie sich versehen, haben sie viel vom Jungen in sich.

Das stimmt, Bluebird.

Ich musste sie mir gewaltsam vom Hals halten.

Alle, von der äthiopischen Prinzessin bis hin zum chinesischen Kombüsenmädchen.

Ich trickste die Männer aus und kriegte die Damen mit meinem Charme rum.

Also, du spielst dieses kleine Instrument ziemlich gut.

Fühlt sich wie eine warme Schlange an.

- Ich bin so froh, dass es dir gefällt. - Hör nicht auf. Mach weiter.

Wenn ich zu schreien anfange, versetz mir den Todesstoß.

Hup, hup.

He, du solltest Sport treiben, Liebes.

Bluebird!

Bluebird!

Bluebird?

Bluebird!

Bluebird, wo ist es? Was hast du damit gemacht?

Wo ist es? Was hast du damit gemacht?

Ja?

Verzeihung, guter Mann. Die Josiah-Widdicombe-Veranstaltung?

- Zimmer 236, 237, 238. - Habt Dank.

Und reservier 239.

- Kann ich Ihnen helfen? - Guten Tag, Sir.

Ich komme wegen der Stellung der Gouvernante bei Josiah Widdicombe.

- Ihr Name? - Verzeihung?

Haben Sie mein Telegramm, dass ich um 10:30 Uhr ankomme, nicht erhalten?

Nein, nein. Es gab kein Telegramm.

Wenn Sie mich nun entschuldigen, mein Terminplan ist voll und...

Guter Mann, wissen Sie überhaupt, mit wem Sie sprechen?

Der Name ist Swansbury, wie in "Herzogin von".

- Herzogin? - Herzogin.

Ich besitze eine Kopie des Telegramms.

Ach, du liebe Zeit.

Das Familienwappen. Wir tragen es immer über dem Herzen.

- Vergebt mir, Herzogin. Kommen Sie bitte. - Danke.

Verfügen Sie über einen starken Glauben, Herzogin?

Oh, ja, Sir.

Ich glaube, das Geheimnis des Lebens besteht in der Reinheit des Körpers,

einer guten Seele und all solchen Dingen.

Und was halten Sie von Kindern?

Oh, ich bete Kinder an.

Und vom Unterrichten?

Ich glaube, wir sollten nur angemessene Dinge lehren.

Die Bibel sagt, dass, wer Gutes tut

und Heiliges tut, tut recht.

- Wo in der Bibel steht das? - Unter den "Tuts".

Oh, verstehe.

Gibt es ein bestimmtes Fach, das Sie unterrichten?

Ich habe einige Spezialfächer.

Aber ich weiß nicht, ob ich alle den Kindern beibringen soll.

Aber ich singe gern.

Würden Sie die Kinder eines Ihrer Lieblingsfächer lehren?

- Jetzt? - Nur damit wir eine Vorstellung erhalten.

- Sie lieben die Musik. - Also...

Es gibt ein kleines Kinderlied, das mir meine Großmama,

die Markgräfin von Pillsbury, immer in meinem Kinderbett vorsang.

Seht ihr, Kinder, in dieser Geschichte

war der königliche Gärtner sehr stolz auf seine Obstbäume.

Aber er wollte besonders allen Schaden von seinen Pflaumen abhalten.

Also selbst wenn die kleinen Prinzen und Prinzessinnen ihn besuchen kamen,

pflegte er zu sagen...

Spielt hier irgendjemand Klavier?

Wären Sie so nett? Danke.

Cis, denke ich.

Der Gärtner pflegt also zu sagen...

Sehr gut, meine Liebe. Wirklich sehr gut.

Wenn Sie also mit mir in den Raum nebenan gehen würden,

könnten wir das Finanzielle regeln.

Sie haben ein Händchen für Kinder, Herzogin.

Sie inspirieren mich einfach, Sir.

- Darf ich? - Aber bitte.

- Darf ich? - Bitte.

Ja, Sie haben wirklich ein Händchen für Kinder, Herzogin.

Aber nun sollten wir über Ihre Bezahlung sprechen.

Oh, mir ist alles recht,

solange mir täglich eine Stunde bleibt, um die heilige Schrift zu lesen,

meine Gebete zu sprechen und meine Nägel zu machen.

Ich denke, das kann ich einrichten.

Gut.

- Wo ist Bluebirds Zimmer? - Was willst du, Süßer?

- Das von Bluebird! Bluebird! - Gleich da drüben.

Pflaumen für 40.000 Dollar! Himmel!

Guten Tag.

Guten Tag, Herzogin.

Ich hoffe, es stört Sie nicht, separat zu reisen.

- Die anderen sind vorausgefahren. - Das ist in Ordnung, danke.

Ihr Gepäck ist in dieser Kutsche und wir nehmen die nächste.

Ich begleite Sie.

Fahren wir direkt bis nach Salt Lake?

Oh, nein, nein. Wir halten einmal in Virginia City.

Sehr gut. Ich habe etwas zu lesen dabei.

Ach, du liebe Zeit.

Ein indianischer Gebetsschal.

Das Abschiedsgeschenk eines loyalen Sherpa,

als der Herzog und ich am Kilimandscharo waren,

in der Station am Genfer See.

Faszinierend, Herzogin. Faszinierend.

Ja. Ja, faszinierend, Herzogin. Faszinierend.

- Hi, Mr. Malloy. - Hallo.

Geh aus dem Weg, verdammt!

Geh aus dem Weg!

Überprüft alle Zimmer. Er ist in einem davon!

Tretet die Tür ein!

Du dämlicher Hurensohn!

Ich habe es dir einmal, ach was, 1 .000 Mal gesagt, unter das Fenster!

He!

He, warten Sie! He!

He! Warten Sie! Anhalten! Warten Sie!

Sie da unten, sehen Sie sich vor. Es könnte Ärger geben.

In letzter Zeit gab es hier viele Überfälle.

He! Warten Sie!

Oh, Scheiße!

Verzeihung, Herzogin, sagten Sie etwas?

- Ja, ich sagte: "Oosch." - "Oosch"?

Ja, oosch. Wir verwenden diesen Begriff bei der Jagd

für einen Außenstehenden, der in die Jagd eingreift.

Das habe ich wohl noch nie gehört.

Oh, ja, oosch.

Wir sagen das gewöhnlich, wenn der Eindringling den Fuchs aufholt.

Halten Sie die Postkutsche an!

Wir scheinen einen Eindringling zu haben, der sich uns gerade nähert.

Wir sollten bei diesem Stück oosch wohl lieber kein Risiko eingehen.

Tun Sie das nicht, Madam. Nein.

Mormonen töten niemals.

Deshalb gibt es so viele kleine Mietkerle.

Ja.

He, warten Sie!

Mein Leben ist in Gefahr!

Lassen Sie mich zusteigen! Warten Sie!

Halten Sie die Postkutsche an!

- He! Ich will zusteigen! - Ich kann nicht anhalten!

- Wo fahren Sie hin? - Virginia City.

- Wie kann ich zusteigen? - Keine Ahnung, Mister.

Die Gesellschaft verbietet einen Stopp zwischen den Stationen.

Pinkeln Ihre Pferde nie?

- Nur im Galopp. - Was ist mit Ihnen?

Wenn Sie hinter mir bleiben, werden Sie es herausfinden.

Ich zahle Ihnen das Doppelte. Sie können das Geld in die eigene Tasche stecken!

Das ist gegen die Unternehmensregeln und ich bin loyal!

Das gefällt mir nicht!

Können Sie das Tempo etwas verringern?

Bitte!

Wie weit ist es noch bis Virginia City?

Was zum Teufel machen Sie da oben?

Bleiben Sie genau da!

Von hier nach Virginia City macht es sechs Dollar.

Wir wäre es mit fünf Dollar und einer Zwei-Dollar-Zigarre?

Klingt gut.

Guten Tag, Leute.

Gesundheit.

Ein guter Tag zum Reisen.

Steigt ihr Leutchen in Virginia City aus oder fahrt ihr noch weiter?

Fremder, Sie sprechen mit der Herzogin von Swansbury.

Und ich denke nicht, dass Sie ihr oder mein Reiseziel etwas angeht.

Hüh-hott. Kommt schon.

Sind Sie sicher, dass wir uns nicht kürzlich begegnet sind, Herzogin?

Sicherlich nicht!

- Wir sind uns nie begegnet? - Niemals.

- Sie waren nicht letzte Nacht bei mir? - Ganz gewiss nicht!

Würden Sie mir Ihre Zunge ins Ohr stecken, um mich zu überzeugen?

- Sir! - Fremder, Sie suchen Ärger.

Ich muss niemals nach Ärger suchen.

Er findet mich von selbst jeden Morgen, wenn ich aufstehe.

- Sind Sie beunruhigt, Herzogin? - Nein. Mir geht es gut, danke.

Solange ich nur hier sitzen und die heilige Schrift lesen kann.

In aller Ruhe.

Die nehme ich, Sir.

Das ist das Familienwappen der Herzogin.

Und die Herzogin hat die schönsten kleinen Wappen, die ich seit langem sah.

Herzlichen Dank, Sir. Das ist schrecklich anständig von Ihnen.

Das ist französisch. Spricht die Herzogin französisch?

Nur ein wenig, wissen Sie.

Das sollte reichen. Wie steht's mit Ihnen, Sir? Französisch?

- Kein einziges Wort. - Zu schade.

Sonst könnten wir eine nette kleine Ménage à trois bilden.

Also, comment allez-vous, mon Duchessa?

Peut-être eine kleine conversazione entre nous? Ça va?

- Oh! Bonjour tristesse, monsieur. - Bon.

Votre Hoheit, oú est la Spenunze,

die el schnapp-oed aus moi Hotelzimmer letzte notte, s'il vous plait?

Pardon?

Oú est have you unmade with my dinero escaped, mio fine-o Bluebird?

- Dinero escaped? - Oui, mucho dinero escaped.

- Oh, dinero escaped! - Sì, oui, und yes.

Also, el dinero escaped war absolut-o notwendig-o,

um feine-o Kleiderasessario and kaufen-o, all visto?

Tutto dinero por uno lausiges Kleiderasessario?

Sì, el uno Kleiderasessario war uno grosso Gelegenheit.

El Schwachsinnerinio, mademoiselle.

Und molto importante,

um zu beeindruckeronio molto importante Mormone.

Mucho bonziger Mormone.

Questo Mormone? El Trottel-o hier?

Nein, nein, nein, no el Trottel-o hier.

Mio Mormone es número uno.

Una grosso magnat-ähnlicher Mormone.

- Magnat-ähnlicher Mormonorinio. - Sì, sì, Magnataronio.

- Mit mucho money-o? - Absolut-o.

He has haven Salt Lake City in der Tasche hecho.

Trés interesante. Aber qui est el Trottel-o hier?

- El Trottel-o es uno Lakai. - Uno Lakai.

Sì, uno riesiger Arschpequenio-kriecher der número uno.

And have you drunken, mich in el proposizione einzuweihen?

Peut-être fifty-fifty, abgemacht?

Certainemente.

Providisio du hältst votre Mund absolut-o geschlossen, geschmavazt?

- Semper fidelis? - Semper, semper.

Übrigensarinio, hast du gegeben número uno el...

Noch nicht. I have sechs vor mir, aber null Probleme,

yo he visto sie, el Frischlingos.

Trés interesante, trés interesante.

Ja, Sir, mein Freund, die Herzogin versicherte mir mit gewandter Zunge,

dass das eine angenehme Reise wird.

Kurz, süß und reichlich lohnend.

Wie nett.

Los! Wirf sie ab!

Hüh-hott!

Hüh-hott! Hüh-hott, da rein.

Mit dem Kutscher stimmt etwas nicht.

Nein. Er nimmt nur eine Abkürzung. Er steht loyal zur Gesellschaft.

Es ist etwas holprig, aber wir kommen gut voran.

Ja. Wir liegen bestimmt gut im Zeitplan. Entschuldigung.

Au revoir. El Trottel-o empfiehlt sich auf Französisch.

Nervöser Kerl, oder?

Himmel!

Wow. Was machen wir nun?

Steck dir noch eine deiner verdammten Zigarren an.

Ich weiß, wo ich sie dir mit Freuden hinschieben würde.

Leb wohl, Herzogin. Hallo, Bluebird.

Ich muss nach Salt Lake City.

Klar. Dort wartet dein Ein-Millionen-Dollar-Clou auf uns.

Und denk dran, halbe-halbe.

Er ist kein Clou. Ich heirate ihn.

- Was? - Du hast verstanden, heiraten.

Spinnst du?

Ein großer Mann der Kirche heiratet keine Hure.

- Warum nicht? - Weil das ein riesiges Tabu ist.

Wenn du einen Mormonen heiratest, dann zähl nicht auf mich.

Keine Angst, ich kriege ihn!

Keine Angst, du kriegst ihn.

Du hast nicht den Hauch einer Chance, den Mormonen zu kriegen.

Wenn ich sage, ich kriege ihn, dann kriege ich ihn.

- Ich kann jeden kriegen, den ich will. - Viel Glück.

Sag mir nur, wo mein Geld ist und ich bin weg.

Ich sagte doch, es ist alle. Ich gab es für das Kleid aus.

- Alles? - Ja, alles.

Für ein beschissenes Kleid?

Ich musste wie eine puritanische Herzogin aussehen.

Was machst du so eine große Sache aus den 65 Dollar?

In der Tasche waren 40.000 Dollar.

Wovon zum Teufel sprichst du?

Im Boden der Tasche waren noch 40.000 Dollar versteckt!

- Im Boden? - Im Boden.

Im Boden.

Der Tasche. Also, wo ist es?

Noch immer im lausigen Boden.

Der Tasche.

Oh, schau dir das an.

Blackjack.

Was zum Teufel... Was machst du?

Ich suche nach der Tasche mit dem Boden.

Nun, da ist es nicht, Erbsenhirn.

Es ist mit dem Gepäck auf dem Weg nach Salt Lake City.

Salt Lake City.

- Steig aufs Pferd. - Nimm deine Finger weg.

Warte, du Idiot. Ohne mich kriegst du die Tasche nicht.

Ich musste dafür unterschreiben.

Los. Steig aufs Pferd. Steig auf.

- Steig aufs Pferd. - Nimm deine Finger weg.

Und lass uns eines klar stellen.

Egal, was du denkst, das Mädchen von Lord Jim's, gibt es nicht mehr.

Dieser Lebensabschnitt ist zu Ende.

In Salt Lake City lebe ich das Leben einer Dame,

wie schon meine Mutter und meine Großmutter vor mir.

Wie jede andere verheiratete Frau auf der Welt.

Was heißt das?

Einen Tag ran und sechs Tage frei.

Steigst du jetzt bitte aufs Pferd?

Na ja, warte...

Hier ist es, Virginia City, meine Stadt.

- Was macht deine Stadt aus? - Jeder Ort, an dem ich dich loswerde.

Das glaube ich gern.

Lass mich im nettesten Hotel der Stadt raus.

Ich bin sicher, Mr. Widdicombe steigt da ab.

Du bleibst, wo du bist. Ganz in meiner Nähe, Süße.

Seite an Seite, sozusagen, bis ich meine 40.000 zurück habe.

Oder soll ich Mr. Widdicombe sagen,

dass er eine mormonische Hure eingestellt hat?

- Ach, verpiss dich. - Danke, Herzogin.

VIRGINIA CITY GEPÄCKSCHALTER

FÜR GEPÄCK MUSS UNTERSCHRIEBEN WERDEN

He! He, Rumpelstilzchen.

Alles aufstehen. Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Ich hätte gern die Tasche da drüben.

Welche Tasche?

Die schwarze auf der braunen Tasche und ich habe es eilig.

Und eine Fahrkarte nach Salt Lake City mit Mr. Widdicombe.

- Er fuhr schon vor zwei Stunden ab. - Aber das da ist sein Gepäck.

Das geht am Morgen raus. Und der Gepäckraum ist zu.

Sie verstehen nicht, mein Freund. Wir wollen die Tasche jetzt.

Der Gepäckraum ist zu.

- Dann schließen Sie ihn auf. - Nein. Ist gegen die Firmenregeln.

- Und Sie sind loyal, richtig? - Genau.

Wohin man auch kommt, Arschlöcher!

Mein Freund, gib ihr die Fahrkarte und mir die Tasche

und alle sind zufrieden.

OK, mein Freund, für 100 Dollar kriegst du die Tasche

und eine Fahrkarte nach Salt Lake für Madam.

- OK. Geben Sie uns die Tasche. - Zuerst die 100.

Wo kriege ich so spät am Abend 100 Dollar her?

Ist nicht mein verdammtes Problem.

Ich habe eine Idee, wo wir die 100 herkriegen.

Was wäre mit ein bisschen Spaß mit der Dame?

- Moment... - Ich sage Ihnen, Mister...

Raus hier, ihr beide. Und kommt nicht ohne die 100 Dollar zurück.

Noch immer deine Stadt, Malloy?

Bleib so charmant, Herzogin. Du wirst das noch brauchen.

Weißt du noch, dein neuer Zeitplan, sechs Nächte frei und eine ran?

Heute Nacht musst du ran.

So wie ich aussehe, kriege ich nicht mal 20 Dollar.

Ich hoffte auf 15. Gerade genug, dass ich beim Poker einsteigen kann.

Hallo, Hübscher.

Also, hallo auch, Schätzchen.

Hast du kurz Zeit?

Ich habe Zeit und auch ein Plätzchen.

Hup, hup.

- Bleibst du länger in der Stadt? - Ich lebe hier.

- Ach, wie war doch gleich dein Name? - Cooper.

Du bist ein ziemlich gutaussehender Kerl, Mr. Cooper.

Das höre ich öfter.

Also, nun, Schätzchen...

Willst du nicht deine Hose und deine Schuhe ausziehen?

Das klingt nach einer großartigen Idee, kleine Dame.

So ist es besser, Mr. Cooper. Einer von uns hätte es gehasst.

Komm schon.

Das ging aber schnell. Kein Wunder, dass du 40.000 die Nacht machst.

- Warum erledigst du nicht deinen Teil? - Komm. Ich brauche dich.

Wir machen Folgendes.

Du gehst fünf Minuten nach mir rein. Bleib bis dahin hier und warte.

Dann sollte ich mitten im Spiel sein.

Zwei Dollar.

Ihre zwei und drei dazu.

Gut, Ihre drei und nochmal fünf.

Nimm deine Finger weg, du betrunkener Penner!

Was glaubst du, was ich bin? Du lausiger, besoffener Tunichtgut!

Ich bin eine Dame! Und zwar eine teure!

Entspann dich.

In Ordnung, Fremder, lass sehen.

Full House, Asse und Könige.

Ja. Das schlägt mein Blatt.

Gut, danke, meine Herren. Wie sagt man so schön:

"Zum Laufen hilft nicht schnell sein, zum Kampf nicht stark sein.

"Aber darauf wird nun mal gewettet."

- Hat die jemand fallenlassen? - Ja, du.

Halt das mal.

He! Dornröschen! Komm schon, auf.

- Hast du die 100 Dollar? - Ja, ja, ja, ja.

Mach schon. Beeilung.

Würdest du dich um Gottes willen beeilen?

80, 90, 100. OK.

- He, wo bist du hin? - Gib mir einfach die Tasche.

Was soll das? Was ist hier los? Worum geht es?

Nichts! Nur um mein Leben! Gibst du mir die Tasche?

Das sollte dir noch mindestens weitere zehn Dollar wert sein.

Oh, Betrüger, alle sind Betrüger. Hier.

Gib mir endlich die Tasche!

Was sollen wir jetzt machen, Bloodworth?

Sie müssen hier sein. Schaut in den Hotels nach.

Sieh zu, dass die Dame ihre Kutsche nach Salt Lake kriegt, ok?

Da ist er! Lasst ihn nicht entkommen!

- Auf geht's! - Auf geht's!

Und los! Auf geht's!

Da ist sie, Sheriff. Da ist die Hure, die mich ausgeraubt hat.

Steh auf, du tollpatschiger Penner! Du machst dich selbst zum Trottel!

Da ist er!

Macht schon! Schnappt ihn!

Malloy! Malloy, hilf mir!

Malloy!

Ich habe das schon tausendmal gesehen, aber das Pferd hat immer mitgeholfen!

Weshalb bist du zurückgekommen?

Das wüsste ich auch gern.

- Wohin reiten wir jetzt? - Ich weiß es nicht.

- Du weißt es nicht? - Nein!

Was wollen die?

Die sind nicht wählerisch. Die folgen uns überallhin.

Sieh dich um. Sie müssen hier irgendwo sein.

Willkommen. Gehören Sie zur Braut oder zum Bräutigam?

- Braut. - Bräutigam.

- Beide. Beide. - Beide. Beide.

Hier, legen Sie das um. Geben Sie mir bitte Ihren Hut.

Danke. Ein schönes Geschenk. Das wird den Kindern gefallen.

- Oh, nein... - Neu wäre sie besser,

- aber der Gedanke zählt. - Das ist kein Geschenk.

Joshua, Partner, du hattest das Mazel, ein so tolles Mädchen wie Ettie zu finden.

Möget ihr gut und glücklich leben, bis ihr 120 werdet.

Möget ihr Naches von euren Kindern haben.

Amen!

Möget ihr gesund und stark sein.

Amen!

Möget ihr jedes Jahr eine gute Ernte haben.

Amen!

Möget ihr Gerste und Mais und Kartoffeln und Tomaten,

Rüben und Zwiebeln und Radieschen und Gurken anpflanzen.

Amen!

Möget ihr warme Unterwäsche im Freien tragen,

denn ihr sollt euch nicht erkälten.

Amen!

Möge Gott euch vor Dieben und Räubern schützen, den dreckigen Bastarden!

Amen!

Bitte steck deiner Braut den Ring an den Finger.

Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.

Blackjack? Blackjack?

Malloy, sie kommen. Tu was.

FRISCH VERMÄHLT

Mazel tov, Kinder.

- Amen! Amen! - Amen! Amen!

Hallo.

Wir suchen die zwei Überlebenden des gestrigen Kutschenunfalls.

Ich sah sie zuletzt gestern Abend.

- Haben sie die Stadt verlassen? - Das hätte ich gesehen.

Hier kamen nur ein alter Indianer und Jim, der Stalljunge vorbei

- und die Horowitz-Kinder. - Horowitz-Kinder?

Wieso haben wir die dann mit ihren Familien im Hotel

beim Brautfrühstück gesehen?

Das kann nicht sein. Ich habe sie letzte Nacht gesehen.

Sie verschwanden in einer brandneuen Kutsche.

Zwei Pferde vorn und eines hinten.

Welche Farbe hatte das hinten?

- Es war schwarz. - Irgendwelche Besonderheiten?

Eine große "21 " auf seinem Arsch.

Gottverdammt! Gehen wir! Los, kommt!

Heiliger Strohsack!

Du blöde Idiotin. Jetzt sind die Pferde weg.

Ich dachte, du schläfst!

Was alberst du hier mitten am Nachmittag mit Waffen rum?

Ich wusste, ich treffe sie.

Ich hätte so oder so eine Schlange getötet.

Entweder hat sie ihn oder er sie getroffen.

Hör dir den Lärm an. Man hört den Schuss noch immer.

Ist mir egal.

Besser, als von einer Schlange gebissen zu werden.

Woher soll ich das wissen? Blackjack, komm.

Komm her. Schlaf jetzt nicht ein.

Du hast der ganzen Welt erzählt, wo meine 40.000 Dollar sind.

Ach, Malloy, du und dein verflixtes Geld.

Komm schon.

- Sieht nach Endstation aus. - Was zum Teufel sollen wir tun?

Mir wird schon was einfallen. Das tut es immer.

Ich bin bislang aus jeder schwierigen Situation entkommen.

Mit meinem Kopf, meinem Bauch, dem guten Gespür, das Gott mir gab.

Ich habe mich selbst hineingebracht und komme selbst heraus.

Hast du eine Idee?

- Nein! - Scheiße.

He, Charlie!

Ich treff dich flussabwärts.

Und bau um Gottes willen diesmal keinen Mist!

Die Spuren führen hier entlang. Los geht's.

Verdammt, wenn das nicht schön ist!

Herzogin?

Willst du zu mir rüber kommen, ganz nah,

damit wir den Ausblick gemeinsam genießen können?

Was führst du im Schilde?

Nichts. Ich schwöre es. Gar nichts.

Ich will nur hier liegen und die Ruhe genießen, den Fluss,

die Aussicht, den Himmel, die Bäume, das Laub.

Vielleicht ein bisschen rummachen.

Ich sage dir was, Malloy, du bist voller Mist,

aber unwiderstehlich.

Herzogin. Herzogin, ich weiß, dass ich voller Mist bin.

Ich weiß es und du weißt es.

Warum bist du rüber gekommen?

Als ich letzte Nacht auf der Straße war, kamst du zurück, um mich zu holen,

warum hast du das getan?

Ich weiß es nicht.

Ich auch nicht.

Es ist mir egal, Malloy.

Ich bin nur froh, dass du es getan hast.

Oh, so war es noch nie, Charlie. Noch nie.

Ich weiß, Herzogin.

Mein ganzer Körper zittert.

Meine Knie sind schwach und ich höre ein Rauschen in meinen Ohren.

Herzogin, ich kann es auch fast hören.

- Charlie, ich kann nicht... - Was machst du?

Hör auf damit. Das Boot schaukelt sonst!

Charlie!

Charlie, Hilfe! Oh, mein Gott!

Ist das kalt. Nimm das Geld.

- Das Geld! - Das Wasser...

Wo ist mein Hut? Hast du meinen Hut gesehen?

Bist du sicher, dass das meiner ist?

Was machst du denn da?

- Ich verfolge das Geld! - Ich kann nicht schwimmen!

- Das Geld auch nicht! - Du Bastard!

- Wir sind wohl außer Gefahr. - Charlie, hilf mir.

Ich denke, wir sind durch.

Ich kann nichts sehen.

Ich sehe nicht, wo ich hintrete!

Keine Angst. Ich sage dir, wenn wir da sind.

Da.

Sachte.

Wir haben es geschafft, Herzogin.

Sieh dir die Aussicht an. Ist das nicht was?

- Das ist beeindruckend. - Ich würde sagen, es ist schrecklich.

Du siehst nicht, was ich sehe.

Und du siehst nicht, was ich sehe.

Hallo, Leute.

Das Geld, Malloy.

Welches Geld?

Ach, das Geld. Tut mir leid, Leute. Haltet ihr es noch für gut? Es ist nass.

Ich denke, es wird trocknen.

- Blas ihnen den Schädel weg. - Nein, ich habe eine bessere Idee.

Deine Idee stinkt, Bloodworth.

Lass ihn erzählen. Er hat ein Recht, zu reden.

"Lass ihn einfach erzählen. Er hat ein Recht, zu reden." Idiot.

Dir wäre es lieber, wenn er mir den Schädel weggeblasen hätte.

Nicht den Schädel, nur den Mund.

- Geht es dir gut, Charlie? - Ging mir nie besser.

- Aber, Charlie... - Halt's Maul.

Ich sagte: "Halt's Maul."

Was tust du?

Ich pfeife nach Blackjack.

- Ich höre dich nicht, wie kann er das dann? - Ach, sei ruhig.

- Was ist los? - Wir sind am Ende, Charlie.

Sind wir nicht! Mensch, du bist eine!

Du bist vielleicht ein Feigling, so leicht aufzugeben.

Schrei mich nicht an!

Mir ist heiß und mir geht's miserabel und ich werde zu Tode gebrutzelt.

Und ich bin kein Feigling.

Ich habe nur Angst.

- Weine nicht, Herzogin. - Ich kann nicht anders.

Ich sag dir was.

Ich bin viel herumgekommen. Ich habe viele kommen und gehen sehen.

Und du bist die erstklassigste Hure, der ich je begegnet bin.

Junge, das ist echt beruhigend.

Ein Mädchen muss erst sterben, bevor jemand was Nettes über sie sagt.

Charlie, hör auf. Er wird dich nicht hören.

- Da unten ist ein Mann. - Irgendjemand hat es gehört.

Da drüben.

Wenn wir kein Glück haben.

Das ist aber ziemlich seltsam.

Also, Cleopatra, was haben wir denn hier?

- Oh, Gott sei Dank. - Wir sind Ihnen sehr dankbar, Partner.

Was denkst du, Cleopatra? Sie sehen wie ein Pärchen aus der Stadt aus.

Ich frage mich, was sie hier draußen machen.

Was glauben Sie, was wir hier tun?

Wir sind an den gottverdammten Pfählen festgebunden.

Freund, die Seile?

Siehst du die Kleider hier, Cleopatra?

Genau das habe ich mir für dich vorgestellt.

Einfach und schwarz. Ohne Pailletten.

He. He, du taube Nuss, hier unten ist es heiß.

Man muss mit diesen Figuren umgehen können.

Sir, würden Sie bitte die Seile lösen?

Du gefällst mir besser in Einfarbigem als in Karos.

Und schwarz ist definitiv deine Farbe.

Also, Cleopatra, Zeit zum Weiterziehen.

- Nein, gehen Sie nicht weg. - He, komm zurück, du blöde taube Nuss!

War das nicht ein schönes Paar, Cleopatra?

Aber du bist demnächst selbst Teil eines schönen Paares.

Recht schnell, denn das ist deine Zeit.

Aber mach mir keine Schande.

Achte darauf, dass ich stolz auf ihn sein will.

Charlie, du blöder Wichtigtuer, du kannst nicht pfeifen und er hört dich nicht.

Keine Angst, er kann es hören.

Schau. Schau dir das an! Da kommt er!

Schau dir das an! Da geht er!

He, komm zurück! Komm hierher zurück... Komm hierher zurück, du geiler Bastard!

Glaubst du, dass ein Pferd so geil sein kann?

Nur, wenn es deins ist.

Wenn du nicht helfen kannst, halt's Maul!

Charlie, ich denke, ich kann helfen.

Hier. Hier.

Kriegst du das?

Was soll ich damit machen?

Versuch, sie zu öffnen und hol das Opernglas raus.

- Wozu? - Mach einfach, was ich dir sage.

Komm schon.

- Also, was hast du? - Nur ein Familienwappen.

Mach weiter.

Du hast da kein Schinkensandwich drin, oder?

Oh, Charlie, halt die Klappe und mach, was ich dir sage.

- Ich glaube, ich habe es. - Wo ist es?

Oh, klasse. Hier.

- Hast du es? - Ja. Klasse.

Was machst du nun damit, lesen?

Oh, halt die Klappe. Schau zu.

Siehst du? Habe ich es dir nicht gesagt?

- Es ist ok. - Kannst du aufstehen?

Komm schon.

Auf, auf. Komm schon. Steh auf. Auf. Auf.

He, Charlie, komm her!

Salt Lake City.

Herzogin, vielleicht willst du...

Vielleicht willst du gar nicht mehr nach Salt Lake.

- Warum denn nicht? - Keine Ahnung.

Es ist eine Schande, ein gutes Team zu zerstören.

Charlie.

Ist es dir ernst damit, Herzogin?

Sicher. Wir haben noch so viel zu erledigen.

Herzogin. Herzogin.

Weißt du was, ein Mann muss wissen, was er vom Leben will.

- Stimmt's, Herzogin? - Sicher, Charlie.

Und ein Mann muss um das kämpfen, was er will, stimmt's?

Sicher, Charlie.

Deshalb gehe ich zurück und hole mir mein Geld.

Was?

Ich habe es ehrlich gestohlen und keiner nimmt es mir weg.

Warte. Warte. Das Geld spielt keine Rolle.

Alles hat sich geändert. Wir haben doch uns.

Durch dich fühle ich mich wie eine Frau.

Ja, nun, jetzt wirst du dich durch mich wie eine Frau mit 40.000 Dollar fühlen.

Du bist ein dummer Hurensohn!

Du bist ein verrückter, wahnsinniger Idiot!

Aber ohne das gottverdammte Geld gibt es kein Leben mit dir,

also lass es uns holen gehen.

Ich bin nicht wild auf den Streit, aber ich mag deine Gesellschaft.

Kletter an Bord.

SPRENGSTOFFE

- Hier. Steck das in die Satteltasche. - Was ist das?

Nichts. Nur ein bisschen Dynamit und etwas Schwarzpulver.

Oh.

Wie hast du dieses Versteck gefunden?

Ich spielte hier mal Poker. Musste schnell abhauen.

- Hatte zwei Pik-As. - Sieht dir ähnlich.

Sachte.

Ruhig. Ich sehe einen von ihnen.

Ich dürfte ihn kennen. Ich vergesse nie ein Gesicht.

An die Arbeit.

Blackjack.

Weißt du, was du tun musst?

- Ich hoffe, du weißt es. - Ja.

Hier, setz dich nicht da drauf.

Auf Wiedersehen, Herzogin. Danke. Los, Blackjack.

Und denk dran, das ist keine Zigarre in deinem Mund.

Die Scheune brennt!

Kommt schon.

Bildet eine Eimerkette. Ich pumpe. Los. Auf geht's.

Beeilung, Jungs. Los. Macht schon.

Etwas Wasser hierher, Jungs. Macht hin.

Ich pumpe so schnell ich kann.

Verdammte Scheiße.

Da ist jemand drin. Geh zur Hinterseite.

- Das ist Dirtwater. - Waffe.

Da reitet er.

Kommt schon, Jungs. Kommt.

Hier kommen wir, Herzogin.

- Geht es dir gut? - Ja. Und dir?

Gut.

- Du hast einen Mann erschossen. - Pech gehabt.

Wie viele hast du schon erschossen?

Einschließlich dem da?

- Ja. - Einen.

Ich denke, wir sind in Sicherheit.

Du dachtest, das Geld zu nehmen, sei ein Kinderspiel.

Das Geld zu nehmen, war ein Kinderspiel.

Es zu behalten, ist wirklich schwer! Komm mit.

Gott. Oh, mein Gott, du bist verletzt.

- Hast du große Schmerzen? - Es tut nicht mal weh.

Dachtest du, ich breche wegen einer kleinen Kugel zusammen?

Wie viele Kugeln trafen dich schon, Malloy?

- Einschließlich dieser? - Ja.

Eine. Komm schon.

Danke, Schatz.

- Schneid ihm dort den Weg ab. - Verstanden.

- Oh, armer Blackjack. - Hoffentlich hat er nichts gespürt.

Komm! Hauen wir von hier ab! Komm!

Komm schon!

Charlie!

Charlie?

Du bist wirklich eine, Herzogin.

Wir schaffen es nach Salt Lake und dort wirst du wieder gesund.

Ich kann nicht, Herzogin, aber du. Ich kann mich nicht bewegen.

Oh, doch, du kannst, du fauler, mieser Hurensohn.

- Komm schon. Beweg deinen Hintern. - Oh, Herzogin, bitte.

Lass mich meine letzten paar Minuten in Ruhe genießen.

In Ordnung.

Wenn du wie ein feiger Verlierer sterben willst,

dann nur zu! Stirb, um Himmels willen!

Das würde ich ja gern, wenn du endlich den Mund hältst.

Charlie. Charlie, schau, du hast was vergessen!

Die Knete. Das Geld.

Komm her, Herzogin. Näher.

Ich will euch beide spüren.

Ich lebte viele Jahre, war oft in Gefahr,

aber ich redete oder küsste mich immer irgendwie raus.

Ich weiß, Charlie. Das hast du mir erzählt.

Ich kam deinetwegen in Gefahr.

Ich wollte dich fragen, ob du mich heiraten würdest.

Aber da habe ich wohl einen Ausweg gefunden.

- Herzogin? Herzogin? - Ja?

Wie oft warst du schon verliebt?

Einschließlich dieses Mal? Einmal.

Mein Charme hat dich überzeugt, Herzogin. Weißt du, was ich meine?

Ja, das weiß ich.

Was für eine Art abzutreten.

Reich und charmant.

Du gehst vielleicht charmant, Malloy, aber gewiss nicht reich.

Wovon zum Teufel sprichst du?

Davon, dass du es versaut hast, Malloy.

- Hör auf, um Gottes willen! - Ich gehe mich damit amüsieren.

- Warte. Das ist noch immer mein Geld! - Nicht deins, meins. Du bist tot!

Oh, warte. Warte.

Worauf? Du sagtest, ich könne gehen.

Ich war hysterisch. Das sind 40.000 Dollar.

Und sie gehören nur mir!

Ich werde damit Salt Lake City auf den Kopf stellen.

Du elende Straßenhure! Komm zurück! Das ist mein Geld!

Stell dich auf deine krummen Beine und hol's dir!

Ich kann nicht laufen. Ich habe eine Kugel in der Brust, eine im Arm

und du gehst mir auf die Nerven!

Stopp! Hörst du mich?

- Dann gehe ich auf ein Schiff... - Du billige Nutte!

Komm schon. Steh auf, du fauler Penner!

Steh auf und komm und hol es dir!

Komm schon, du Taugenichts! Steh auf!

Los! Gib mir das Geld!

Du billige Schlampe! Das ist mein Geld!

Es ist jetzt mein Geld. Ich werde mich damit...

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.