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EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
PEER ATTACKIERT KÖNIGIN
Kritiker der Königin lässt nicht locker. Peer attackiert die Königin.
-Danke. -Kritiker der Königin...
Kritiker der Königin lässt nicht locker.
-Morgen, Jack. -Morgen, Sir. Bitte?
Geben Sie mir heute von jeder eine, bitte. Auch eine Sunday .
-Eine von jeder, sofort. Leichte Lektüre. -Richtig.
Kritiker der Königin lässt nicht locker. Peer attackiert die Königin.
DIE KÖNIGIN -VON EINEM PEER
PEER SPOTTET
KRITIKER DER KÖNIGIN LÄSST NICHT LOCKER
Nein, ich... ich möchte nichts.
Entschuldige.
Peer attackiert Königin.
Sie klingt "unerträglich". Wie ein "hochnäsiges Schulmädchen".
-Ich finde, er hat recht. -Meinst du?
Ja. Jetzt, wo ich drüber nachdenke. Sie ist hochnäsig.
Da kommt er. Er kommt.
-Zurücktreten, bitte. -Nicht drängeln. Danke.
-Lord Altrincham? -Ja.
Sie Verräter.
Wirklich?
Wirklich?
Wirklich?
Nun, ich werde Ihre Majestät darüber informieren.
Danke.
-Das Rad der Zeit, Herr Konservator. -Das hält niemand auf, Privatsekretär.
-Einen schönen Tag noch. -Ihnen auch, Sir.
Was ist diesmal?
Lord Altrincham hat etwas erhalten.
Etwas Schlechtes hoffe ich?
Eine Faust, Ma'am. Ins Gesicht.
Ziemlich energisch, wie ich hörte.
Von welcher galanten und ritterlichen Person?
Ich fürchte, wir kennen noch nicht die Details, Ma'am.
Der Vorfall ereignete sich vor den Fernsehstudios.
Der Angreifer wird nun zum Polizeirevier auf der Bow Street gebracht.
Wir erwarten, dass er ohne Anklage freigelassen wird.
Das ist erfreulich.
Ja. Sehr.
Vor welchen Fernsehstudios?
Den Independent Television Network Studios, Ma'am,
wo Altrincham gerade ein Interview gegeben hatte.
Wofür?
Für eine Sendung mit dem passenden Namen Aufprall .
Wann wird sie gesendet?
Heute Abend, Ma'am.
Um 9 Uhr.
AUFPRALL MIT ROBIN DAY
Sag es den Leuten. Sag es ihnen im Fernsehen.
Fragen von öffentlichem Interesse,
beantwortet von Personen des öffentlichen Lebens.
Das ist Aufprall .
Die Sendung untersucht die wichtigsten Fragen der Zeit
und bringt die Debatte zu Ihnen nach Hause.
Entschuldigt.
Robin Day stellt die Fragen.
Es fängt gerade an.
Heute haben wir einen Gast, den ich Ihnen wahrscheinlich nicht vorstellen muss:
Lord Altrincham.
Innerhalb weniger Tage
sind seine sehr persönlichen Angriffe auf die Königin
in einer Zeitschrift, die er selbst verlegt,
zu einem der aktuellsten Themen geworden
und haben eine Art Verfassungskrise ausgelöst.
Daher möchte ich mit einer einfachen Frage an Lord Altrincham beginnen.
Sie ist unser Staatsoberhaupt.
Sie ist beliebt, wird respektiert und weltweit bewundert.
Wieso hassen Sie sie so dermaßen?
MARIONETTEN
EINEN MONAT ZUVOR
National and English Review zwei Schillinge!
- National and English Review! -Morgen, Fred!
National and English Review, zwei Schillinge!
Das ist viel zu lang.
Die Leute bemerken es langsam. Und aus dem Grund...
Aus dem Grund ist das Beenden doktrinärer Tests
und die Zulassung weiblicher Priester
die einzige Rettung der Kirche von England.
Eine Institution, die Stunde für Stunde veraltet und irrelevanter wird.
Wer hat dazu 1.000 Wörter?
-Hallo, Patricia. -Möchte jemand ein paar Toffees?
Stell sie hierhin, Patricia, Liebes.
Göttlich.
Ähnlich wie Patricia selbst. Komm doch her.
-Setz dich. -Danke.
Gut...
Interessiert sich keiner für die Kirchensache,
schreibe ich etwas.
Dann ein Beitrag zur Reform des House of Lords.
Dermot, darum wollten Sie sich kümmern.
-Es hat etwas Nussiges. -Melasse.
Und Europa. Wir müssen unseren Standpunkt finden.
Sind wir für oder gegen einen europäischen Binnenmarkt?
Dafür? Dagegen?
Einen Toffee, John?
Probieren Sie.
Ich fürchte, ich habe etwas gegen Toffees.
Ich sollte es wissen.
Sie können nicht alles über mich wissen.
Es ist nicht der Geschmack, der mich stört.
Ich habe nur schmerzhafte Erinnerungen.
Als Kind saß ich in einem Zahnarztstuhl,
weil ein Stück Toffee, das ich aß...
Oh Gott.
Nicht wieder.
Ich... oh. Ich habe... Entschuldigung.
"Womöglich ist Ihnen nicht bewusst,
dass von Ihrer Standhaftigkeit und Fähigkeit,
der Erschöpfung sich wiederholender, monotoner Aufgaben zu widerstehen,
und von Ihrem großen Mut,
sich ständigen, kleinen Widrigkeiten entgegenzustellen...
...die Zufriedenheit und der Wohlstand
der Gesellschaft abhängen.
Der Aufwärtstrend in der Geschichte einer Nation
beruht auf lange Sicht auf der Solidität der Herzen
ihrer gewöhnlichen Männer und Frauen."
Arbeitenden Männer und Frauen?
Das klingt etwas würdevoller.
Ich denke, "gewöhnlich" ist gut.
Ich dachte, das hier könnte Sie interessieren.
Es ist der Entwurf für eine Rede, die die Königin in einer Woche hält.
Ich muss sagen,
dass ich mich dabei etwas unbehaglich fühle.
Sir.
Ja?
Sir, entschuldigen Sie, wenn ich mich einmische.
-Tommy. -Martin.
Sie wollten sich einfach so in etwas einmischen.
Es betrifft die Rede, die die Königin nächste Woche halten soll.
In der Jaguar-Autofabrik.
Ja?
Ich habe mich gefragt, ob Sie damit zufrieden sind?
Nun, offensichtlich bin ich das.
Sonst hätte ich sie nicht Ihrer Majestät
zur Genehmigung vorgelegt, die sie sofort erteilt hat.
-Hat die Königin sie gelesen? -Brauchte sie nicht.
Sie fragte nur, ob ich zufrieden bin. Das habe ich bejaht.
Und das war gut genug
für Ihre Majestät.
Aber ich sehe,
dass die wichtige Frage lautet:
Ist sie gut genug für Colonel Charteris?
Sie denken nicht, dass sie den falschen Ton trifft?
In welchem Sinn?
Im Sinne von Bevormundung.
Darf ich?
Danke.
Ich vermute, wenn man mich fragen würde...
...fände ich den Ton nach der Suez-Krise in diesem neuen Klima...
...im neuen Großbritannien...
...vielleicht ein klein bisschen, sagen wir...
Sagen wir was?
Altmodisch.
Sie macht sich angreifbar.
-Bei wem? -Bei der Presse.
Beim Volk.
Hätte ich immer einen Schilling bekommen,
wenn jemand mit progressiven oder liberalen Ansichten
unnötig vor einem Angriff des Volkes auf die Krone warnte,
wäre ich reich.
Das britische Volk verehrt seinen Souverän,
denn er begründet und definiert, was es bedeutet, Brite zu sein.
Das Schlimmste, das mir begegnete, war Apathie.
Wenn das Volk den König oder die Königin akzeptiert,
so wie den Himmel über dem Kopf.
Aber es ist ein langer Weg von Apathie zur Auflehnung.
Was die Presse betrifft, kann die Krone aus zwei Gründen auf sie zählen.
Erstens: Es gibt nichts anzugreifen.
Das ist der Vorteil einer konstitutionellen Monarchie.
Sie hat keine Macht, also kann man sich über nichts beschweren.
Selbst wenn die Presse es wollte, ließe sie es uns erst wissen.
Der Palast würde mit dem Boykott
des nächsten königlichen Ereignisses drohen,
worauf die Presse sofort einen Rückzieher machen würde.
Denn die Leute, von denen Sie befürchten, dass sie die Königin hassen,
sind dieselben, die Millionen von Zeitungen kaufen.
Wieso? Weil sie die Königin lieben.
-Dann mache ich mir unnötige Sorgen? -Martin.
Ich sollte es Ihnen überlassen,
daraus den unausweichlichen Schluss zu ziehen.
Ich werde es ein wenig kürzer machen und runder im Nacken.
Entzückend.
Danke. Es... Es gefällt mir sehr gut.
Danke.
Ich dachte, du wolltest noch mehr Kinder von mir.
Das stimmt.
Wieso lässt du dann so etwas mit deinem Haar anstellen?
Was ist damit?
Ich hielt es für ordentlich und vernünftig.
Sehr erregende Adjektive.
Anscheinend ist es sehr in Mode.
Alle Regiments-Ehefrauen tragen es so.
-Tatsächlich? -Ja.
Die Frisur ist sicher sehr praktisch.
Solltest du gezwungen sein, Motorrad zu fahren,
würde sie als Helm durchgehen.
Mir gefällt sie.
-Ich persönlich habe nichts gegen sie. -Hör auf damit.
Ich bin sicher,
sie bietet ausreichenden Schutz vor herabfallendem Mauerwerk.
Aber wenn das Ziel ist, die Familie zu vergrößern
und deinen Mann zur Fortpflanzung zu verführen...
Das ist es.
...dann wirf mal einen Blick auf Jayne Mansfield...
...oder Rita Hayworth.
Oh, Rita Hayworth.
Sir William Lyons, Eure Majestät.
-Willkommen. -Danke.
Hallo.
Wie geht's? Wie geht's?
-Oh, das ist sehr geräumig. -Forschungs- und Entwicklungsabteilung.
-Sehr interessant. -Ja.
Darf ich Ihnen Nigel Willoughby vorstellen?
Er entwirft alle unsere Prototypen.
Sie haben Zeichnen studiert? Wie reizend. Sehr schön anzusehen.
-Das ist das Chassis? -Ja.
Ein fertiggestellter MK-1, Majestät.
Doch, wirklich hübsch.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h.
Nicht schlecht.
Rotes Leder interessierte mich immer. Ist das Pferd oder Rind?
Hallo.
ZAHNARZT-PRAXIS
Zuerst möchte ich zum Ausdruck bringen,
welche große Freude es mir bereitet, heute hier zu sein.
Mein Mann und ich sind zutiefst berührt
von Ihrem gastfreundlichen Empfang und möchten Ihnen sagen,
wie dankbar wir Ihnen allen
für die Arbeit sind, die Sie leisten.
Wir wissen, dass viele von Ihnen in der Turbulenz
dieser verängstigten und unruhigen Welt
ein einsames und eintöniges Leben führen...
...in dem Trostlosigkeit herrscht.
-Hast du gehört? -Wie?
Womöglich ist Ihnen nicht bewusst,
dass von Ihrer Standhaftigkeit und Fähigkeit,
der Erschöpfung sich wiederholender, monotoner Aufgaben zu widerstehen...
...die Zufriedenheit
und der Wohlstand der Gesellschaft abhängen.
Der Aufwärtstrend in der Geschichte einer Nation beruht auf lange Sicht
auf der Solidität der Herzen ihrer gewöhnlichen Männer und Frauen.
Mögen Sie stolz darauf sein,
wie viel von Ihnen abhängt.
Und auch wenn Ihr Leben eintönig erscheinen mag:
Was sie tun, hat einen realen Wert
und eine große Bedeutung für Ihre Landsleute...
Lord Altrincham?
Abendausgabe! News Chronicle !
Abendausgabe!
Ich müsste etwas getippt bekommen. Oh, Sie gehen nach Hause.
Das muss ich nicht.
Ich hörte gerade eine lächerliche Rede der Königin
und möchte sofort einen Kommentar dazu schreiben.
Ich finde jemand anderes.
Nein, nein, kein Problem.
Ich habe nichts vor.
Danke.
Es stellt sich die Frage: Hat die Monarchie ihren Zauber verloren?
Ich hatte noch eine Idee.
Super.
Eine sehr ketzerische Idee.
Sie stammt von einem Zitat von Walter Bagehot,
nach dem es die erste Pflicht des Königtums ist, zu inspirieren.
Die Königin scheint unfähig zu sein,
zwei Sätze zu äußern, ohne sie abzulesen...
So kann die Monarchie nicht überleben, geschweige denn gedeihen.
Der Hof geht bedauerlicherweise nicht mit der Zeit.
Die Königin sollte Berater um sich versammeln...
-Hallo. -Hattet Ihr eine gute Reise, Majestät?
-Ja, danke. -Schön, wieder hier zu sein.
Hoffen wir, das Wetter bessert sich.
Guter Schuss, Ma'am.
National and English Review! National and English Review!
Danke, Madam. National and English Review.
Danke, Sir.
Danke, Madam.
National and English Review. Zwei Schillinge. Danke.
Zwei Schillinge, vielen Dank, Sir. Bitte sehr, Sir, zwei Schillinge.
VERNICHTENDER ANGRIFF AUF DIE KÖNIGIN & DIE MONARCHIE
PEER ATTACKIERT DIE KÖNIGIN
PEER SPOTTET
Ich verstehe.
Richtig.
Danke.
Entschuldigt die Störung, Eure Majestät.
Eure Königliche Hoheit.
Ich denke, es wäre vielleicht sinnvoll, heute Morgen gewisse Zeitungen zu meiden.
Wieso? Was hat deine Schwester wieder gemacht?
Es hat nichts mit Prinzessin Margaret zu tun, Sir.
Es geht um einen Artikel von Lord Altrincham.
Noch nie gehört. Du?
Er stammt aus seiner eigenen Publikation...
...The National and English Review.
Auch noch nie gehört.
Er wurde in zahlreichen anderen Zeitungen veröffentlicht.
Teilweise oder in Gänze.
Was ist das für ein Artikel?
Ein ziemlich kritischer Artikel, Ma'am.
LORD BRÜSKIERT KÖNIGIN Nennt sie "hochnäsig" & "arrogant"
Was gibt ihm das Recht?
Sag mir ehrlich, Mutter.
Stimmst du ihm in irgendeiner Hinsicht zu?
Mit Sicherheit nicht.
Das sage ich nicht nur als deine Mutter.
Der Pressesprecher des Palastes rief an und sagte,
die große Mehrheit des Landes widerspricht Altrincham nicht nur,
sondern ist über ihn empört.
Ein irrelevanter Artikel.
Von einem irrelevanten Mann für ein irrelevantes Blatt.
Nur ausgewählt, weil August ist, die Leute im Urlaub sind,
das Kabinett Sitzungspause hat und es nichts zu schreiben gibt.
Heute sind 85 % des Landes gegen ihn.
Morgen werden es 95 % sein.
Er wird sich wünschen, er wäre nie geboren worden.
-Verräter! -Feigling!
Entschuldigung.
Entschuldigung. Danke.
Entschuldigung. Entschuldigung. Danke.
Ich bat Sie zu kommen,
weil ich vor einer Stunde von einem Fernsehproduzenten angerufen wurde.
Er lud mich zu einem Interview heute Nachmittag ein.
Für welche Sendung?
Aufprall .
Mit Robin Day.
Ich wünschte, es wäre nicht Day.
Wir wünschten alle, es wäre nicht Day. Er ist entsetzlich.
Seien Sie nicht albern.
Die Tatsache, dass es Day ist, macht es so wertvoll.
Sie denken, ich tappe in keine Falle?
Das sind Sie, als Sie den Artikel schrieben.
Jetzt sind Sie der unbeliebteste Mensch
in ganz Großbritannien.
Ironischerweise ist Day der Einzige, der Ihnen helfen kann.
Wieso?
Sie haben gesehen, wie er Leute interviewt.
Er staucht sie zusammen. Zerreißt sie in Stücke.
Ja.
Behalten Sie einen kühlen Kopf während des Verhörs.
Argumentieren Sie höflich, respektvoll, intelligent.
Dann könnten die Leute ihre Meinung ändern.
Haben Sie vielen Dank.
-Lord Altrincham. Sehr erfreut. -Ebenso.
-Sollen wir? -Ja.
-Hier lang. Danke für Ihr Kommen. -Wie viel Zeit haben wir, bis es losgeht?
Kurz in die Maske, dann können wir in zehn Minuten anfangen.
-Gleich hier, wenn ich bitten darf. -Gut.
-Nehmen Sie sich Wasser. -Danke.
Es dauert nicht lange.
-Alles in Ordnung? -Alles in Ordnung.
Er ist bereit.
-Ist er vorbereitet? -Ja.
Lasst uns anfangen.
Sind Sie über den Ablauf informiert? Aufnahme jetzt, Sendung heute Abend.
-Bereit machen für die Aufzeichnung. -Ja.
Fünf, vier, drei...
Meinen heutigen Gast muss ich wohl aufgrund der Presse nicht vorstellen:
Lord Altrincham.
In nur wenigen Tagen wurden seine aufrührerischen
und persönlichen Angriffe auf die Königin
in einer Zeitschrift, die er verlegt,
zu einem der dringlichsten Themen
und haben so etwas wie eine Verfassungskrise ausgelöst.
Ich möchte mit einer einfachen Frage an Lord Altrincham beginnen.
Sie ist unser Staatsoberhaupt.
Beliebt, respektiert und weltweit bewundert.
Wieso hassen Sie sie so dermaßen?
Das... Das tue ich nicht.
Wieso kritisieren Sie sie?
Das ist, als fragen Sie Kunstkritiker, weshalb sie Kunst kritisieren.
Ich bin überzeugter Monarchist
und halte die konstitutionelle Monarchie für Englands größte Erfindung.
Was Sie nicht sagen.
Das tue ich. Die Monarchie schafft Klarheit.
Ein symbolisches Staatsoberhaupt,
das die eigennützigen Interessen
selbstsüchtiger und egoistischer Politiker in die richtigen Bahnen lenkt,
die im Amt ein- und ausgehen.
Wie König Lear es so wunderbar ausgedrückt hat:
"Die ebben mit dem Mond und fluten."
Gibt die Monarchie ihr Bestes, erhebt sie sich über solche Dinge
und eint die Gesellschaft.
Sie kann den Ton angeben und die Verkörperung der Nation werden,
des nationalen Charakters.
Aber gegenwärtig ist das Problem, dass sie das nicht macht.
Aus Ihrer Sicht macht sie wenig richtig?
Nein, das stimmt nicht.
Ihnen wäre lieber, Ihre Majestät hätte übermenschliche Kräfte?
Spontanität ist nichts Übermenschliches.
Laut Ihrem Artikel sollte die Königin über Scharfsinnigkeit verfügen.
Sie müsste eine bessere Rednerin sein. Eine Fernsehpersönlichkeit.
Außerdem eine fleißige, pflichtbewusste und aufopfernde Monarchin und Mutter.
Ich empfehle nur, sie sollte bei ihren Ansprachen
und in ihrem Auftreten ein kleines bisschen natürlicher sein.
Ihre Art zu reden, ist, ehrlich gesagt, ziemlich nervtötend.
Sie klingt, als würde sie erwürgt.
Ich hatte das Pech,
eine ihrer Reden im Wartezimmer eines Zahnarztes zu hören.
Ich war entsetzt,
mit welcher Gleichgültigkeit und Trägheit ihre Rede aufgenommen wurde.
Sie stimmen mir zu,
dass Königin und Oberhaupt der Kirche von England zu sein,
nicht leicht ist.
Entschuldigen Sie,
es dürfte eine schwerere Aufgabe sein, als eine kleine Zeitschrift herauszugeben.
Ja, da gebe ich Ihnen Recht.
Ihre Majestät hat einen schier unerfüllbaren Auftrag.
Sie muss gewöhnlich und außergewöhnlich sein.
Göttlichkeit ausstrahlen und eine von uns sein.
Aber normal zu sein, muss nicht heißen, nichtssagend oder ineffektiv zu sein.
Oder leicht zu vergessen.
Wem machen Sie den größten Vorwurf? Ihren Höflingen?
Wenn etwas bei Hofe nicht stimmt, die ganze Konstellation fehlerhaft ist,
hat man keine Wahl, als am Chef Kritik zu üben.
An der Königin?
Weil es nur dem Chef möglich ist, die schlechten Bediensteten loszuwerden.
Sie stellt sie ein. Nur sie kann sie feuern.
Nun, sie mögen schlecht sein. Einige von ihnen sind es derzeit.
Sie sind miserabel.
Aber es liegt in ihrer Verantwortung, nicht in deren.
In dem Sinne, dass sie nur Angestellte sind.
Also setzen Sie die Angriffe auf die Monarchin fort.
Lassen Sie mich eines sagen.
Die Monarchie zu kritisieren,
Ihre Majestät zu kritisieren, gibt mir keine persönliche Befriedigung.
Vergessen wir nicht, dass sich England
seit dem Zweiten Weltkrieg, seit Suez, bis zur Unkenntlichkeit verändert hat.
Dennoch verharrt die Monarchie in Vorkriegs-Routinen,
als sei nichts geschehen.
Die Königin und ihre Höflinge sollten sich daran erinnern,
dass bis vor Kurzem Monarchien die Regel und Republiken die Ausnahme waren.
Aber heute sind Republiken die Regel
und Monarchien die seltene Ausnahme.
Wir kommen zum Ende unseres Interviews. Ich danke Ihnen für das Gespräch.
Nächste Woche zur selben Zeit gibt es eine neue Ausgabe von Aufprall .
Gute Nacht.
Das ist sehr gut gelaufen.
Wirklich beeindruckend.
-Nochmals danke, Lord Altrincham. -Danke.
Auf Wiedersehen.
Danke.
Im richtigen Leben ist er noch erschreckender.
-Lord Altrincham? -Ja.
Sie Verräter.
Ist er das?
Das ist er wirklich.
Gratuliere.
-Gut gemacht. -Hervorragend, Sir.
-Ein Glas weißen? -Gut gemacht.
Oder etwas Stärkeres? Wie wär's mit 'nem Brandy?
Wieso nicht?
Gut gemacht.
-Humphrey. -Hallo.
Gut gemacht. Sie wirkten gelassen.
-Wirklich? -Der Held des Tages. Wirklich.
-Eure Majestät. -Ja, was ist, Michael?
Es gab einige Reaktionen in der Presse
zu dem Fernsehinterview gestern Abend und zu dem Angriff auf Lord Altrincham.
Ich fürchte, es ist nicht ganz so, wie wir erhofft hatten.
Inwiefern?
Nun, der Mann, der Altrincham geschlagen hat,
entpuppte sich als Mitglied
der LEL, der extrem rechten Liga der Anhänger des Empires.
Das ist eine Lobbygruppe, die sich gegen die Auflösung des Empires engagiert
und deren Doktrin die Vorherrschaft der englischen Rasse propagiert.
Oje.
Und es sieht so aus,
als hätten die meisten,
die Altrincham im Fernsehen gesehen haben,
sich entschieden, dass er ausgesprochen vernünftig ist.
Fast die Hälfte des Landes scheint seine Ansichten jetzt zu teilen.
Neue Umfragen bestätigen das.
Vier Fünftel der Briefe an den Daily Mirror
sprechen sich für Altrincham aus.
Und selbst die sonst eher konservative Daily Mail...
...schlägt neue Töne an.
Des Weiteren hat,
und das liegt, glaube ich, an seiner wachsenden Sorge
über einige Telefonanrufe, die er erhalten hat...
...der Premierminister vorgeschlagen, eine Woche früher zu kommen als geplant,
um alles mit Euch persönlich zu besprechen.
Großer Gott. Eine Verfassungskrise.
Ich hoffe, Sie entschuldigen sich auch bei Mr. Macmillan.
Ma'am?
Sie leugnen nicht, dass all das auf einer Rede beruht, die ich hielt,
weil ich Ihnen vertraute.
Hat Altrincham recht?
Ich sollte mich mit jüngeren, dynamischeren Leuten umgeben,
die im echten Leben stehen.
Danke, Ma'am.
Sie halten es jetzt für eine Angelegenheit der Regierung?
Das tue ich, Ma'am.
Botschafter aus der ganzen Welt haben mich angerufen.
Besorgt.
Ich muss Euch nicht daran erinnern, dass viele andere Länder
ihre Monarchien stürzten und Republiken wurden,
in den letzten Jahren.
Ägypten, Bulgarien, Italien, Tunesien, alleine im letzten Monat.
So weit ist es nicht.
Es ist kein rotes Licht.
Es ist nicht einmal gelb.
Aber es wäre schlimm, wenn es gelb werden würde.
Es wäre aus meiner Sicht, aus Sicht der Regierung, klug,
diese Sache so schnell wie möglich einzudämmen.
-Und was zu tun? -Das Offensichtliche.
Altrincham ist ein Feuer, das gelöscht werden sollte.
Ich hab dich!
Ich hab dich!
Ich hab dich!
Der Palast hat einen Kerl namens Charteris angeboten.
Für ein Treffen. Ich habe recherchiert.
Er ist früher ihr Erster Privatsekretär gewesen.
-Na bitte. -Bevor der König starb.
-Als sie Prinzessin war. -Und jetzt?
Ist er zweiter Privatsekretär. Also nicht wirklich ein Bauer.
Aber sicher auch kein Läufer oder Springer.
Gehen Sie hin.
Um mich abspeisen zu lassen?
Im Sinne der Offenheit und des Willens, zusammenzuarbeiten.
Dann hätten sie jemand höheren Ranges geschickt.
Gehen Sie hin.
Na schön.
Und machen Sie eine Liste mit Vorschlägen. Mit Empfehlungen.
Gehen Sie nicht mit leeren Händen.
Warten Sie, John. Ihr Zahn! John!
Tut mir leid.
-Darf ich um einen Kommentar bitten, Sir? -Lord Altrincham!
Lord Altrincham?
-Ja. -Bitte folgen Sie mir.
Gut zu wissen, ich treffe eine Obrigkeit.
In gewissem Sinn.
Da wären wir, Lord Altrincham.
Colonel Charteris wird gleich bei Ihnen sein.
-Danke. -Sir.
Ich sehe, wir haben...
...etwas gemeinsam.
Und das wäre?
Eure Majestät.
Ich... ich sprach von den Fotos von Eton und Sandhurst.
Die Sie auch besuchten, nehme ich an.
Ja.
Um anschließend Offizier der Garde zu werden.
Im St James's Palace und in Windsor Castle.
Das passt nicht so ganz zum Profil eines Revolutionärs.
Das vermuten die meisten.
Weil ich eine Meinung habe,
muss ich gleich den ganzen Tempel niederbrennen wollen.
Im Gegenteil, ich versuche, dafür zu sorgen, dass er fortbesteht.
Wir im Inneren des Tempels freuen uns darauf zu hören,
was wir tun müssen, damit er erhalten bleibt.
Sollen wir beginnen?
Ist meine Stimme in Ordnung? Sie verstehen mich?
-Ja. -Nicht zu erwürgt?
Nicht zu nervtötend?
-Nein. -Gut.
Also.
Was sollte ich Ihrer Meinung nach ändern?
Es geht nicht so sehr darum, was Ihr ändert.
Sondern um die Anerkennung, dass es sich geändert hat.
Was?
Alles.
Und darum, sich darauf einzustellen, dass wir in Zeiten leben, in denen...
...jemand wie ich...
-...sagen kann, was er denkt? -Ja.
-Auf jede Art, die er möchte? -Ja.
Helfen Sie mir. Wieso genau ist das so?
Weil die Ära der Ehrerbietung vorbei ist.
Was bleibt dann übrig? Ohne Ehrerbietung?
Anarchie?
Gleichheit.
Wo ist die Gleichheit, wenn ich das Feuer nicht erwidern kann?
Das könnt Ihr.
Aber ich kann mich nicht erinnern,
dass es je für einen Monarchen von Vorteil war,
das Feuer auf das eigene Volk zu erwidern.
Aber Sie haben herausgefunden, was dieser Monarch
zu seinem Vorteil veranlassen könnte.
Ja.
Dieser Monarch sitzt vor einem,
verzeihen Sie mir...
...gescheiterten Politiker und verkannten Journalisten.
Und hört sich dessen Rat an, wie er seine Aufgabe erledigen muss.
Die Situation ist für mich so verwirrend wie für Euch, Eure Majestät.
-Eine Liste. -Genau.
Wie Ihr vielleicht aus meinem Artikel wisst,
habe ich eine Reihe von Beobachtungen gemacht.
Empfehlungen, Dinge zu ändern, aber im Rahmen dieses Treffens
habe ich mich entschlossen, sie zu begrenzen... auf ...sechs.
Sechs.
Drei, um damit anzufangen, und drei, um damit aufzuhören.
-Nun. Fangen wir mit dem Aufhören an. -Sehr gerne.
Abschaffung des Debütantinnenballs.
Der Gedanke, dass nur junge Frauen einer bestimmten Klasse
dem Souverän präsentiert werden
und Frauen aus anderen Klassen nicht, ist irgendwie nicht akzeptabel.
Das ist die Ungleichheit,
die mit unseren Großeltern ausgestorben sein sollte.
Spätestens seit dem Krieg.
Weiter.
Erlaubt Geschiedenen, sich freier in königlichen Kreisen zu bewegen.
Wieso?
Der Souverän ist das Oberhaupt der Kirche.
Und die Kirche erkennt Geschiedene nicht an.
Es ist grausam.
Diskriminierend.
Und höchstwahrscheinlich rechtswidrig.
Weiter.
Ich würde empfehlen, eine Generation von Höflingen zu entlassen.
Die alte Schule, die in der Vergangenheit feststeckt.
Sträuße, die ihre Köpfe in den Sand stecken.
Sie verhindern, dass der Palast sich entwickelt und mit der Welt mithält.
Diese Sträuße
leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Monarchie.
Sie bewahren die Tradition.
Ihr habt nach meinen Empfehlungen gefragt, Ma'am.
Ich gebe sie respektvoll wieder.
Womit sollte ich anfangen?
Öffnet Euch, Ma'am.
Lasst die Zugbrücke herunter. Lasst das Volk Euch kennenlernen.
Ich möchte nicht gekannt werden.
Übertragt die Weihnachtsansprache.
Werdet transparenter. Erreichbarer.
-Noch etwas. -Noch etwas.
Verbringt Zeit mit normalen Menschen.
Nicht nur mit Höflingen oder der Elite.
Sondern mit echten Menschen, durchschnittlichen Menschen.
Arbeitenden Menschen.
Öffnet die Türen.
Bezieht die Menschen mit ein, seid egalitärer.
Lasst auch normale Leute Euch kennenlernen.
Macht es Ihnen etwas aus, kurz im Flur zu warten?
Nein. Ganz und gar nicht.
Würden Sie meinen Privatsekretär bitten, hereinzukommen?
Natürlich.
Eure Majestät.
Colonel Charteris?
Eure Majestät.
Lord Altrincham. Bitte.
Als ich in den Raum zurückkam, war sie weg.
In Luft aufgelöst.
Setzen Sie sich.
Charteris fuhr fort, dass niemand je erfahren dürfe,
dass ich die Königin traf.
Dass der Palast es strikt leugnen würde, sollte ich es je behaupten.
Sie würden aber einräumen, dass ich ein Treffen
mit dem zweiten Privatsekretär Ihrer Majestät hatte.
Und dass die eine oder andere Empfehlung eventuell umgesetzt werden könnte.
Darf ich fragen welche?
B.B.C. FERNSEHDIENST
Bringt die Scheinwerfer rein.
Vorsicht mit der Kamera.
Das hier als Nächstes.
Sehr gut. Und jetzt die übrigen Kabel, bitte.
Ich fühle mich wie eine Schauspielerin. Wie ein gewöhnliches Showgirl.
Sei nicht albern.
Inwiefern bin ich anders?
Ich lerne Texte auswendig, präge mir Kameraperspektiven ein,
trage Schminke.
Du bist die Königin von England.
Die Texte lernt, Perspektiven einprägt und Schminke trägt.
Eure Majestät.
Gut.
-Wo soll ich hin? -Folgt mir bitte, Ma'am.
Ma'am.
Fünf, vier, drei...
Frohe Weihnachten.
Vor 25 Jahren hielt mein Großvater
die erste Weihnachtsansprache im Radio.
Heute sind wir an einem weiteren Wendepunkt.
Denn das Fernsehen hat es möglich gemacht,
dass viele von Ihnen mich zu Hause
am Weihnachtstag sehen können.
Meine eigene Familie versammelt sich oft vor dem Fernsehgerät.
Auch in diesem Moment, wie wahrscheinlich Sie alle jetzt auch.
Ich hoffe zutiefst, dieses neue Medium macht meine Weihnachtsansprache
persönlicher und direkter.
Es ist unvermeidbar,
dass ich vielen von Ihnen unnahbar vorkomme.
Als Nachfolgerin der Könige und Königinnen aus der Geschichte.
Als jemand, dessen Gesicht Ihnen vertraut ist aus Zeitungen und Filmen,
der aber niemals Ihr persönliches Leben berührt.
Aber jetzt zumindest heiße ich Sie ein paar Minuten
in meinem Zuhause herzlich willkommen.
Dass es für einige von Ihnen möglich ist, mich heute zu sehen,
ist nur ein weiteres Beispiel für die Geschwindigkeit,
in der sich die Dinge
um uns herum verändern.
Ich möchte gerne einige Zeilen aus der Pilgerreise vorlesen.
"Und doch gelang ich unter großen Schwierigkeiten hierher.
Bisher bereue ich all die Mühen nicht, denen ich begegnet bin,
um hier anzukommen.
Mein Schwert gebe ich dem, der mir auf meiner Pilgerreise nachfolgt.
Und meinen Mut und mein Geschick dem, der es bekommen kann.
Meine Spuren und Narben trage ich bei mir...
...damit sie für mich bezeugen, dass ich für jenen kämpfte,
der mich jetzt belohnen wird."
Ich hoffe, 1958 bringt Ihnen Gottes Segen und all die Dinge, die Sie sich ersehnen.
Und so wünsche ich Ihnen allen, ob jung oder alt,
wo auch immer Sie sein mögen,
viel Freude und Vergnügen und den Frieden
eines wunderschönen Weihnachtsfestes.
Ende der Übertragung.
Glückwunsch, Ma'am.
SECHS MONATE SPÄTER
-Hallo. -Sieh an, sieh an.
Du bist hübsch. Genau wie dein Kleid.
-Oh, danke. -Und das Haar. Nicht wie beim Regiment.
Tony kennt natürlich den besten. Der einzige Stylist, dem man trauen kann.
Hat er einen Namen, dieser Stylist?
Ich meine, Victor Gabon, aber das stimmt nicht.
Vidal Baboon?
-Vidal Baboon? -Ja, ich glaube.
Jedenfalls redet er ständig von Haar als geometrischer Kunstform.
-Sieht gut aus. -Danke.
Wenn du eine Nummer von dem Kerl hast, gebe ich sie meiner Frau.
Ist es eigentlich angemessen, dass ein heißblütiger Mann
den Friseur für seine Frau kennt?
An Tony ist fast nichts angemessen.
Aber er erfüllt seine Mission, indem er mich veredelt.
-Dein eigener kleiner Altrincham. -Ja.
Nur besser im Bett, vermute ich.
-Oh Gott. -Sieh sie dir an.
-Da ist sie. -Vielen Dank.
Wer ist das da hinten?
Es könnte Mr. David Smith sein, ein Autohändler.
-Und das? -Ich glaube...
Das ist Harry "der Hammer" Jones.
Ein Boxer von der Old Kent Road.
Zusammengefasst haben wir einen Restaurantbesitzer, einen Busfahrer,
einen Bankangestellten
und eine Polizistin.
Um uns zu öffnen.
Ja.
Für den Einklang mit der realen Welt. Um uns zu demokratisieren.
So läuft es nun mal.
Die Stiche und Bisse, die wir erleiden, während uns alles entgleitet.
Nach und nach. Stück für Stück.
Unsere Autorität. Unser Absolutismus. Unsere gottgegebenen Rechte.
Ma'am?
Die Geschichte der Monarchie in diesem Land ist eine Einbahnstraße
der Demütigungen, Opfer und Zugeständnisse,
um zu überleben.
Erst kamen die Barone, dann die Kaufleute, jetzt die Journalisten.
Kein Wunder, dass wir so einen Wirbel um Knickse, Protokoll und Rang machen.
Mehr bleibt uns nicht.
Der letzte Fetzen Panzerung auf dem Weg vom Herrschen zum Regieren, bis...
-Bis was? -Bis nichts mehr übrig ist.
Marionetten.
Gut. Handschuhe an.
Der Haushofmeister hat Order, Gäste zwischen den Gängen zu wechseln.
Wenn du einen Trottel erwischst, dauert es höchstens 15 Minuten.
Mr. und Mrs. David Smith.
-David. Schön, Sie zu sehen. -Ma'am.
-Hallo. -Sehr erfreut.
-Mr. und Mrs. Patel. -Sehr erfreut.
Danke fürs Kommen.
-Mr. Harry "der Hammer". -Ich habe viel von Ihnen gehört.
-Danke fürs Kommen. -Sie sehen bezaubernd aus.
Mr. Martin Jones.
Schließlich wurden fast alle Empfehlungen Lord Altrinchams umgesetzt.
-Sergeant Ethel Danmyer. -Oh, hallo.
Wie schön, dass Sie hier bei uns sind.
Oh, da kommen sie, die Hündchen. Da laufen sie.
Der Palast räumte später ein, dass die Monarchie
Lord Altrincham unendlich viel zu verdanken habe.
1963 verzichtete Lord Altrincham auf seinen eigenen Titel und wurde...
John Grigg April 1924 - Dezember 2001
Untertitel von: Barbara Böhmer
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