All language subtitles for Superman.and.the.Mole-Men.1951.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Vor vielen Jahren, als der Planet Krypton,

Heimat einer Rasse von Supermenschen im All explodierte,

war sein einziger �berlebender ein kleiner Junge,

der mit F�higkeiten auf unsere Erde kam,

die weit �ber denen eines jeden Sterblichen lagen.

Heute, zu einem Mannsbild geworden, kennt man ihn als Superman.

Um in seinem nie enden wollenden Kampf

gegen die M�chte des B�sen

bestehen zu k�nnen, schl�pft er in die Rolle Clark Kents,

Reporter bei einer gro�st�dtischen Zeitung.

Niemand wei�, dass Kent Superman ist,

Verfechter von Wahrheit, Gerechtigkeit und amerikanischer Lebensart.

WILLKOMMEN IN SILSBY

"HEIMAT DER TIEFSTEN �LQUELLE DER WELT"

EINWOHNERZAHL 1.430

HAVENHURST-EXPERIMENT NR. 1

So gute Stiftschl�ssel gibt es nicht nochmal.

Nur rein damit.

Und das Ventil da ist noch so gut wie neu.

Werft die Sachen in das Loch und sch�ttet es zu.

Was soll das, Corrigan? Die Sachen sind teuer.

Ihr tut, was ich sage. Schlie�lich trage ich hier die Verantwortung.

Hey, wir bekommen Besuch.

�bernimm mal, Eddie, ich bin gleich wieder da.

- Was wollen Sie? - Ich, Mr. Corrigan? Gar nichts.

Ich mag nicht, wenn man mir nachschn�ffelt.

Wer nichts zu verbergen hat, hat ein reines Gewissen.

Pop, Sie reden zu viel. Seien Sie lieber still.

Entschuldigen Sie, ich bin heute etwas nerv�s.

Schon in Ordnung.

Tagchen, Pop. Fang.

Meine Orangen. Nochmals vielen Dank, Mr. Craig.

Da sind wir also. Havenhurst-Experiment Nr. 1.

- Was sagen Sie? - Sieht aus wie jede �lquelle.

Hier oben vielleicht, aber glauben Sie mir,

eine tiefere gibt es nicht.

Oder lassen Sie uns den Experten fragen. Hey, Pop.

Das sind Miss Lane und Mr. Kent.

Poppy Shannon. Der beste Wachmann im �lgesch�ft.

Die Herrschaften wollen �ber die �lquelle berichten.

- Oh, Zeitungsreporter. - Ganz recht.

Ich f�rchte, Sie kommen zu sp�t. Die machen hier dicht.

- Wie bitte? - Wenn ich's doch sage.

- Aber warum denn? - Wenn ich das w�sste.

Anweisung von Mr. Corrigan.

Die letzte Bohrung ist vorbei und jetzt wird alles abgebaut.

Und mir sagt nat�rlich mal wieder kein Mensch Bescheid.

Wie soll ich da vern�nftige �ffentlichkeitsarbeit leisten?

- Entschuldigen Sie. - Nur zu.

Na wunderbar.

Daf�r muss es doch einen Grund geben.

- Gibt's hier nichts zu holen? - Hier? Oh doch, Sir.

Bei 13-2 sind wir auf Gas gesto�en.

Und wo Gas ist, ist auch �l.

Das passt.

Nun, den Weg h�tten wir uns sparen k�nnen.

Wenn der Chef das h�rt geht ihm der Hut hoch.

Wir k�nnten ja trotzdem eine Geschichte draus machen.

Und was nehme ich als Motiv?

Knipsen Sie doch den Bohrturm dahinten.

In Ordnung.

Aber kann nicht auch mal etwas glatt gehen?

Das k�nnt ihr mir doch nicht antun, Bill.

Wie sieht denn das aus?

Diese Leute kommen aus Metropolis,

sitzen stundenlang im Flieger, und jetzt das?

Ich hab der Zentrale schon letzten Montag Bericht erstattet.

Tags drauf kam der Befehl, die Bohrungen einzustellen.

Da stimmt doch was nicht.

Und was genau stand in dem Bericht an Ihre Zentrale?

- Sie sind der Reporter. - Ganz recht.

Clark Kent, vom Metropolis Daily Planet. Und das ist Miss Lane.

Jetzt sind sie ganz umsonst gekommen.

Das bleibt abzuwarten. Was ist jetzt mit dem Bericht?

Das sind vertrauliche Firmeninterna, Mr. Kent.

Verstehe.

- Wir hatten Kooperation versprochen. - Dann nur zu. Ich habe keine Zeit.

Ok, Eddie, nichts wie weg mit den Sch�keln.

Ich h�tte da noch eine Frage.

- Und zwar? - Wie tief sind Sie gekommen,

- bevor Sie mit bohren aufgeh�rt haben? - 9.980 m.

9. 900.

Das sind fast 10 km.

Also praktisch bis zum Mittelpunkt der Erde.

Nun, nicht ganz. Aber so tief hat noch keiner gebohrt.

- Darf ich ein paar Fotos machen? - Sicher, machen Sie nur.

Es tut mir furchtbar Leid, aber Sie sehen ja selbst.

Die Rechte wei� nicht, was die Linke tut.

Wir quartieren Sie heute Nacht im Hotel in Silsby ein.

Als unsere G�ste versteht sich.

Tut mir wirklich Leid, dass Sie umsonst gekommen sind.

Da bin ich mir nicht so sicher.

- Hallo. Schon alles gepackt? - Ja, und selbst?

Ich warte noch bis morgen.

Wo hat es uns hier nur hin verschlagen?

Silsby. Einwohnerzahl 1.430.

Heimat der Welt tiefsten �lquelle. Donnerwetter.

Leider f�hrt Craig nachts nicht.

Sonst w�ren wir jetzt auf dem Weg nach Dallas.

- Wo ist Craig? - Schl�ft.

Er ist immer noch ganz fertig.

Aber er hat uns seine Autoschl�ssel da gelassen.

Prima. Nun, immerhin war ich jetzt auch einmal in Silsby.

Und wer kann das schon von sich behaupten?

Und, haben Sie etwas Interessantes gelesen?

Ich habe �berhaupt nicht gelesen, Lois.

Ich habe nachgedacht.

- Und wor�ber? - �ber Corrigan.

- Und was er heute gesagt hat. - Ach, er ist doch nur ein Narr.

Schon m�glich. Aber ich denke, ich werde raus zur Quelle fahren.

- Wozu? - Ach, nur so.

Ich sehe mich mal etwas um.

Gute Idee. Ich komme mit.

Aber Lois, was glauben Sie kann uns um diese Uhrzeit dort erwarten?

Keine Ahnung. Was glauben Sie, Mr. Kent?

Na sch�n, kommen Sie.

Wo wollen wir anfangen?

Heiliger Strohsack!

Ist er tot?

- Herzanfall? - Ich wei� es nicht.

Jetzt bauschen Sie das blo� nicht wieder auf.

Er war alt und hatte einen Herzinfarkt.

- So einfach ist das. - Kann schon sein.

Wie sind diese Orangen dort hingekommen?

Sicher sa� er auf seinem Stuhl als ihn der Anfall ereilte.

Er stand auf, der Beutel mit den Orangen lag auf dem Tisch,

er hat ihn mit seinem Arm erwischt und die Orangen kullerten raus.

Klingt plausibel. Bis auf eine Sache.

Wie ist der Beutel dahin gekommen?

Gute Frage.

Das Beste wird sein, wir rufen den Sheriff, den Constable oder...

Craig soll sich um die Sache k�mmern.

Ich sehe mich drau�en mal ein wenig um.

Vermittlung? Das Hotel in Silsby, bitte.

Guten Abend, ich m�chte Mr. Craig sprechen.

Ganz recht, Craig.

Lois, alles in Ordnung?

Was ist passiert?

Antworten Sie.

- Hallo? Hallo? Hallo? - Hallo, wer ist da?

Craig, hier ist Clark Kent.

Schnappen Sie sich den Sheriff und Corrigan und kommen Sie sofort her.

An der Bohrstelle.

Keine Zeit f�r Erkl�rungen. Bitte beeilen Sie sich.

Aber Sie m�ssen mir einfach glauben.

Ich habe sie mit eigenen Augen gesehen.

Sie haben mich angestarrt. Durchs Fenster.

Sie meinen Tiere oder so?

Wenn ich es doch nicht wei�. Sie hatten Maulwurfsk�rper

und riesige Menschenk�pfe.

Wie schrecklich.

Miss Lane, diese Kreaturen, wenn es sie denn gibt,

was glauben Sie, hatten sie vorgehabt?

Dasselbe wie mit dem armen Nachtw�chter.

Sie glauben doch nicht...

Warten wir den Leichenbeschauer ab.

Ich wei� genau, was sie wollten.

Erst hatten sie es auf Pop und dann auf mich abgesehen.

Da drau�en ist nichts. Und bei Ihnen, Doc?

Sieht aus wie ein Herzinfarkt.

Um sicherzugehen, muss ich eine Autopsie machen.

Es gibt keine Spuren von Gewalt.

- Wie alt war er? - An die 70.

Dann wird es wohl so sein.

Reagan wird die Leiche abholen.

Doktor, h�tte Shannon sich zu Tode erschrecken k�nnen?

- Zu Tode erschrecken? - Vielleicht hat ihm etwas Angst gemacht.

Schon m�glich.

Ein Schock kann einen Infarkt ausl�sen.

Falls er bereits Herzbeschwerden hatte.

Oh, Miss Lane. Bitte nehmen Sie noch eine

von diesen Kapseln, bevor Sie schlafen gehen.

- Gute Nacht, allerseits. - Nacht, Doc.

Ich denke, wir sind dann soweit fertig hier.

Unternehmen Sie denn nichts gegen diese Kreaturen?

Miss Lane, Mr. Corrigan und ich haben alles abgesucht und...

Sie glauben mir nicht. Sie halten mich f�r plemplem.

Das Ergebnis liegt vermutlich Mittwoch vor.

- Wir sind dann weg. - Wiedersehen.

Kommen Sie, Clark. Fahren wir zur�ck ins Hotel.

Jemand muss auf den Leichenbestatter warten.

Ich bleibe.

Und ich auch, das hei�t, falls Sie mich mit zur�ck in die Stadt nehmen.

Wir machen uns dann auf den Weg. Bis sp�ter.

Ich denke, Sie wissen genau, warum ich geblieben bin, Mr. Corrigan.

Nein, warum?

Ich dachte, Sie w�ren jetzt in Plauderstimmung.

- Wor�ber denn? - �ber Ihren Bericht an die Zentrale.

Warum haben Sie die Quelle geschlossen?

Wie bereits gesagt, der Bericht ist vertraulich.

Das war heute Nachmittag. Da war Shannon noch am Leben.

Und warum haben Sie all die Ger�tschaften vergraben?

Kent, Sie sind ein Zeitungsfritze. Sie brauchen Schlagzeilen.

Ich kann Ihnen eine liefern, die so unglaublich ist,

dass Sie sie nicht drucken werden.

- Was Sie beweisen k�nnen, drucken wir. - Wie Sie meinen. Kommen Sie.

Die Bohrung begann vor 21 Monaten, am 5. September.

9 Monate sp�ter, am 3. Juni, hatten wir eine Tiefe von 7.562 m erreicht.

So tief war vorher noch nie gebohrt worden.

Am 26. Juni, bei 9.000 m,

nahm ich eine Probe von dem Zeug, das wir durchbohrt hatten,

gab sie ins Testr�hrchen und stellte sie in die Ablage.

Diese hier.

Ich knipste das Licht aus und wollte gerade gehen,

als mir einfiel, dass ich meine Schl�ssel vergessen hatte.

Ich drehte mich um und sah Folgendes:

- Radium? - Sieht jedenfalls so aus.

Sp�ter kommt ein Freund mit einem Geigerz�hler.

Ja, vielleicht ist es nur harmlose Phosphoreszenz.

Das dachte ich auch, bis zu dieser Probe.

Die ist so hei� wie ein Feuerwehrhelm.

Diese Proben stammen aus unterschiedlichen Tiefen?

Entnommen etwa alle 150 m.

- Und der Radiumgehalt nimmt zu. - Und das hat mich beunruhigt.

Ich f�rchtete, wenn wir tiefer bohren,

sto�en wir auf fast schon reines Radium,

und dem m�chte ich niemanden aussetzen.

- Aber sie haben tiefer gebohrt. - Nun ja.

Bei 9.936 m war der Durchbruch.

Der Durchbruch wohin?

Der Bohrer hing in der Luft,

als h�tten wir die letzte feste Schicht der Erde durchbohrt.

Da drunter war nichts. Nur g�hnende Leere.

Sie meinen, der Mittelpunkt der Erde ist hohl?

Gibt es eine andere Erkl�rung?

Und als wir den Bohrkopf herauszogen,

sah er so merkw�rdig aus.

- Was meinen Sie, merkw�rdig? - Wei� nicht. Irgendwie komisch.

Aus einer Eingebung heraus habe ich Teile davon unters Mikroskop gelegt.

Hier, sehen Sie selbst.

- Was ist das? - Ich wei� es nicht.

Aber was immer es ist, es lebt.

Ich dachte, nach der 1. Schicht w�rde es kein Leben mehr geben.

Das dachten wir auch.

Aber diese Dinger stammen aus 10 km Tiefe.

Dann ist es m�glich, dass es dort noch mehr Leben gibt,

- h�her entwickeltes. - Eine andere Zivilisation.

Aber jetzt kommt's. Wir haben ein Loch ins hohle Erdinnere gebohrt.

Was immer da unten ist, kann heraufkommen.

Sie meinen, das war heute Nacht der Fall?

Ich habe keine Ahnung.

Aber diese Wesen, die Miss Lane gesehen haben will

und Pop, der sich zu Tode erschrak...

Ich habe das Bohrloch mit einer Metallluke versehen...

Die Luke stand offen, als ich hier ankam.

Ach, das werden sie sein.

Ja?

Aber ja, Doc.

Nein, gleich nach Ihnen. Sie sollten l�ngst in der Stadt sein.

Was?

Und wo ist das passiert?

In Ordnung, ich bin gleich da.

Doc Saunders, der Leichenbeschauer. Diese Wesen.

Jeff Reagan sah sie an der Stra�e.

Er war unterwegs, die Leiche abzuholen.

Er verlor die Kontrolle �ber seinen Wagen.

- Wo ist das passiert? - Kurz hinter der Stadt.

Dann ist es jetzt sicher, egal, was sie sind,

Menschen, Tiere oder Monster, sie sind hier.

- Und sie kommen aus der Erde. - Wir sollten uns beeilen.

Corrigan.

Sehen Sie!

Die Orangen. Diese Wesen m�ssen Sie ber�hrt haben.

Wenn das Zeug radioaktiv ist, wird alles, was sie ber�hren...

Kommen Sie. Vergeuden wir keine Zeit.

Hallo.

Wer seid ihr denn?

Es hat sich wohl schon rumgesprochen.

Die geh�ren Luke Benson. Wir m�ssen sie aufhalten.

Wir m�ssen sie sch�tzen.

Keine Sorge, Corrigan. Ich k�mmere mich darum.

Du und Larry Carpenter, ihr nehmt den Wald an der M�hle.

Besorgt euch einen dieser Suchscheinwerfer.

Rick Maddox, Chuck Weber, ihr sucht am Pass hinter der Gabelung.

Eddie und Matt, ihr durchk�mmt das Flussbett.

Der Rest zieht mit mir und den Hunden von Mrs. Pomfrey los.

Einen Augenblick.

Ich muss Sie warnen. Diese Kreaturen k�nnten gef�hrlich sein.

- Was Sie nicht sagen. Wer sind Sie? - Clark Kent, Reporter.

- Haben Sie diese Biester gesehen? - Nein.

Ein paar von uns schon. Wie Mrs. Pomfrey.

Ich habe gerade meine Haare...

Jeff Reagan h�tten sie fast erledigt.

Also kommen Sie mir nicht mit gef�hrlich.

- Sie verstehen nicht. - Mehr als genug.

Halten Sie sich lieber da raus. Na los, Jungs.

- Sie m�ssen mich anh�ren. - Nicht, Clark.

- Sie wissen, was sie tun. - Im Gegenteil.

Jetzt h�ren Sie mal zu.

Sie wissen nichts �ber diese Wesen. Wer sie sind und woher sie kommen.

Im Gegensatz zu diesem Mann. Erz�hlen Sie, Corrigan.

Sie kommen aus dem Bohrloch der �lquelle,

aus 10 km Tiefe.

Sicher, sie wirken fremd auf uns.

Aber genauso fremd sind wir ihnen.

Aber sie stellen keine Gefahr f�r uns dar.

- Was ist mit Pop Shannon? - Und mit mir?

Und mit mir erst? Ich wollte mir gerade die Haare...

Verstehen Sie doch. All das ist nur passiert, weil Sie Angst hatten.

Wenn Sie vern�nftig...

Sollen wir uns einfach die Butter vom Brot nehmen lassen?

Sie werden mit Ihren Gewehren noch jemanden verletzen.

Gehen Sie nach Hause. Lassen Sie mich das machen.

- Sie? - Ist das Ihr Ernst?

Ich versichere Ihnen, ich k�mmere mich um diese Wesen.

So oder so.

Wenn ihr nichts sagen oder mir was vorlesen wollt,

wollt ihr vielleicht Fangen spielen.

Wie...?

Was ist denn mit meinem Ball?

Er f�ngt ja an zu leuchten.

Seid ihr Zauberer?

- Von wo kam dieser Schrei? - Die Stra�e rauf, glaube ich.

Kommt mit.

Ist Ihnen klar, dass Sie sich zum Narren gemacht haben?

Das macht er immer so.

Wenn's heikel f�r ihn wird, t�rmt er.

Mal sehen, was drau�en los ist.

Der Kleinen geht es gut. Sie hatte nur etwas Angst.

Gehen Sie aus der T�r.

Runter mit dem Gewehr, Benson.

Wegen Leuten wie Ihnen, verstehen die Menschen einander nicht.

Man hatte Sie gewarnt, dass es �rger geben w�rde.

Ihr wisst, was zu tun ist. Na los.

- Was ist mit den Hunden, Luke? - Sollen Witterung aufnehmen.

Superman.

Bin ich froh, dich zu sehen.

- Hallo, Miss Lane. - Das sind Mr. Craig und Mr. Corrigan.

- Wie geht's? - Du wei�t, was passiert ist?

Wir m�ssen diese Meute aufhalten.

Wo ist der Sheriff? Warum unternimmt er nichts?

Ach, der Sheriff. Nur einer ist dieser Aufgabe gewachsen.

Und das ist Superman.

Die Hunde sind dran.

Pop Shannon war nur ein alter Mann.

Und Jeff Reagan kann auf sich selbst aufpassen.

Aber wenn diese Bestien sich an einem Kind vergreifen...

...dann k�nnen sie sich auf was gefasst machen.

Na los!

Sie kamen durch dieses Fenster.

Du meinst, sie waren tats�chlich im Haus?

Ja, und das M�dchen hatte keine Angst.

Sie erschrak, als ihre Mutter schrie.

Ich wei�, was Sie denken.

Bringen Sie die Kleine und ihre Mutter sofort ins Krankenhaus.

Als Vorsichtsma�nahme m�ssen sie dekontaminiert werden.

Dekontaminiert?

- Diese Wesen sind vielleicht radioaktiv. - Gro�er Gott.

Benson und seine Freunde wissen das nicht.

Telefon. Ich brauche ein Telefon.

Das ist die gr��te Schlagzeile aller Zeiten.

- Das w�rde ich lieber lassen. - Ach, und wieso?

Sie wissen, was passieren w�rde.

Rei�erische Aufmacher wie "Monster fallen in Kleinstadt ein".

Als Reporterin bin ich der Wahrheit verpflichtet.

Gewiss, aber diese Wahrheit w�rde eine landesweite Panik ausl�sen.

Sie haben doch gesehen, was hier los ist.

Nein. Wir m�ssen der Sache hier und jetzt Einhalt gebieten.

Er hat Recht, Miss Lane.

Kann schon sein. Aber was ist mit Clark Kent?

Ich wette, er gibt gerade alles br�hwarm durch.

Und ich wette, Sie irren sich.

Nun, wenn du meinst.

- Aber ich... - Augenblick.

- Die Hunde sind ihnen auf der Spur. - Ich muss los.

Ja, da oben sind sie, alle beide.

Wir holen sie da runter.

- Wer ist auf der anderen Seite? - Mary Carpenter und die Jungs.

Wir haben sie. Von da oben entkommen sie uns nicht.

Bind die Hunde an, Matt. Eddie, den Suchscheinwerfer.

�berlass mir den ersten Schuss, Luke.

Die alte Betsy hier hat ihr Zielwasser getrunken.

Sicher, dass sie da oben sind?

Au�er sie sind durch den �berlauf.

Und dann h�tte sich die Sache von allein erledigt.

Leuchte mal da oben den Damm entlang.

Da sind sie.

Mach mal langsam, Ed.

Ihr werdet nicht auf diese Wesen schie�en.

1. haben sie euch nichts getan.

2. sind sie vielleicht radioaktiv.

Wenn sie ins Reservoir fallen, verseuchen sie die Wasservorr�te.

Sparen Sie sich Ihre Munition, Benson.

Weber, schnell!

- Matt, lass die Hunde los! - Der andere entkommt.

Na los, Matt, mach schon!

Ich bringe dich in ein Krankenhaus.

Die Hunde benehmen sich so komisch.

Sie scheinen die Witterung zu verlieren.

Die werden ihn schon aufsp�ren.

Kommt jetzt.

Das Ding scheint verflucht schnell zu sein, Luke.

Das wird ihm nichts n�tzen.

Er war hier.

Los, weiter.

Da unten ist ein Gatter.

Was in aller Welt ist das?

Nicht anfassen.

Weiter.

Sie haben ihn.

Bind die Hunde an, Matt.

Hast du nicht geh�rt? Bind die Hunde an.

Wir m�ssen nur die T�r aufbrechen, Luke.

Den Rest erledigen die Hunde.

Ich riskier doch nicht das Leben meiner Jungs.

Sammelt trockenes Buschwerk.

Na los, bewegt euch.

Jetzt verstehe ich. Der alte Schuppen wird brennen wie Zunder.

Beiseite.

Behalt das Fenster in Auge, Eddie.

Ich glaube, er war eben am Fenster.

Luke, was meinst du, was da vorhin so geleuchtet hat?

Das ist Radium. Sie haben es an sich. Es wirkt wie Gift.

Das sollte reichen.

- Habt ihr ihn schreien geh�rt? - Nein.

- Vielleicht hat er keine Gef�hle. - Der andere hatte welche.

Der hat geschrien wie am Spie�.

- Verschwinden wir. - Luke.

Willst du nicht mal nachsehen?

Es dauert Stunden, bis sich das hier abgek�hlt hat.

Na los, gehen wir in die Stadt zur�ck.

Bitte rufen Sie mich schnellstm�glich zur�ck.

Ich danke Ihnen.

Besetzt.

Nichts f�r ungut,

aber die Staatspolizei zu rufen, halte ich f�r einen Fehler.

Je weniger �ber die Sache bekannt wird, desto besser.

- Er hat Recht, Sheriff. - Kann sein.

Aber ich bin daf�r verantwortlich, dass es ruhig bleibt in dieser Stadt.

Und dabei steht mir nur Jim hier zur Seite.

Die anderen haben sich Luke Benson angeschlossen.

- Sie haben Superman. - Wenn er sie nicht aufh�lt, wer dann?

Und was macht er dann bei diesem Ding im Krankenhaus?

- Er ist im Krankenhaus? - Nein. Kent ist dort.

- Keine Ahnung, wo Superman steckt. - Sehen Sie?

Er kann uns nicht helfen.

Glauben Sie, dass dieser Superman tats�chlich fliegen kann?

Also, das w�sste ich auch zu gern.

Corrigan und ich haben es gesehen.

Sie tun der Stadt einen gro�en Gefallen,

wenn Sie die Polizei raushalten. Sehen Sie's mal so:

Kent und Miss Lane sind Reporter bei der besten Zeitung des Landes.

Wenn Sie die Sache selbst machen, zeigen Sie denen, was Sie drauf haben.

Dann kommen Sie sicher ganz gro� raus.

�berlegen Sie's sich.

Andererseits, wenn Sie die Staatspolizei rufen...

B�ro des Sheriffs.

Oh, immer noch besetzt, wie? Nun ja, schon gut, ich...

Ja, ich melde mich morgen wieder.

Besten Dank.

Sheriff, das war genau richtig.

Da kommt Luke Benson.

Wir haben sie beide erwischt.

- Beide was? - Diese Biester.

Ja, Weber hat einen vom Damm geschossen.

Den anderen haben die Hunde gehetzt,

in einen Schuppen am alten Gleis nahe des Flussbetts.

Den Schuppen haben wir angesteckt und das Feuer gab ihm den Rest.

Ihr habt nur einen erwischt.

Hast du nicht zugeh�rt?

Doch, habe ich. Ihr habt trotzdem nur einen erwischt.

Der andere liegt im Krankenhaus.

Was redest du da?

Superman hat ihn rechtzeitig erwischt

und ihn schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Weber, du und Eddie, ihr trommelt die Jungs zusammen.

Was soll das werden, Luke?

Ich kn�pfe die Bestie am n�chsten Baum auf.

Hier wird nichts und niemand aufgekn�pft

au�er der Speck.

Willst du mich daran hindern?

Das ist nicht n�tig, weil du dich aus der Sache raush�ltst.

- Leg ihm die Armreifen an, Jim. - Bleib, wo du bist.

Weg mit der Knarre. Ich will keinen �rger.

Den kriegst du auch nicht, wenn du's nicht drauf anlegst.

Ihm nach, Jim.

Die beiden werden Benson nicht aufhalten k�nnen.

Besser, wir warnen Kent vor.

Gute Idee.

KRANKENHAUS

- Dieser Mann im Kost�m... - Superman.

Nun, er hatte kein Recht, dieses Ungeheuer hierher zu bringen.

Und Sie, Dr. Reed, hatten kein Recht ihn einfach so einzuweisen.

Verzeihen Sie, aber...

Ihn trifft keine Schuld. Es war ein Notfall.

Junger Mann, ich leite dieses Krankenhaus.

Schaffen Sie diese Kreatur fort.

Es stirbt vielleicht. Selbst einen Hund w�rden Sie besser behandeln.

Dies ist kein Hundekrankenhaus.

Ich mache dann jetzt f�r heute Feierabend.

Und wehe Ihnen, dieses Ding ist morgen fr�h noch da.

- Die G�te des Menschen... - Aber dieses Ding ist kein Mensch.

- Woher wissen wir das? - Stimmt. Woher wissen wir das?

Doktor, w�rden Sie ihm die Kugel entfernen?

Aber Mr. Kent, wenn er radioaktiv ist, m�chte ich ihm nicht zu nahe kommen.

Augenblick. Der Bleischutz, den wir beim R�ntgen einsetzen.

- Miss Ronson... - Oh nein.

Keine 10 Pferde kriegen mich in den OP.

- Ich kann das nicht ohne Hilfe. - Ich helfe Ihnen.

Das Ding, das Weber angeschossen hat, liegt jetzt dr�ben im Krankenhaus.

Jetzt hat sein letztes St�ndlein geschlagen.

Wir kn�pfen es am n�chsten Baum auf.

Die beiden Zeitungsfritzen und diese �l-Leute

werden das verhindern wollen. Aber wir lassen uns nicht aufhalten.

Das hier ist unsere Stadt. Hier haben wir das Sagen.

- Ganz recht. - Da kommt der Sheriff.

Der Sheriff.

Du bist verhaftet, Benson.

Es w�re besser, du pfeifst deine Freunde zur�ck.

Werft ihn ins Kittchen, bis wir hier fertig sind.

- Die anderen folgen mir. - In Ordnung.

OPERATIONSSAAL

Kommt er durch, Doktor?

Solange keine unvorhersehbaren Komplikationen auftreten.

Es ist schon erstaunlich.

Sein Brustkorb ist wie der eines Menschen beschaffen.

Thorax, die gleiche Anzahl Rippen, die Lage der Lunge.

Der einzige Unterschied scheint seine Behaarung zu sein.

- Und der gro�e Kopf. - Den w�rde ich gern untersuchen.

Ich bin in der Hirnforschung t�tig und ich wette...

Clark. Wo haben Sie gesteckt?

- Und was soll dieser Aufzug? - Hallo, Lois, das ist Dr. Reed. Miss Lane.

- Wie geht es Ihnen? - Schon geh�rt?

Eines dieser Monster hat es erwischt.

Dr. Reed hat soeben die Kugel entfernt. Er liegt nebenan.

Nebenan?

Ich habe... Ich meine, Superman brachte ihn hierher.

Dann haben Sie Superman gesehen?

- Wenn nicht ich, wer dann? - Ich muss zur Visite.

Ich behalte ihn im Auge, wenn man mich nicht feuert.

- Ach, keine Sorge. - War mir ein Vergn�gen, Miss Lane.

Ein junger Mann mit Zivilcourage.

Was leider nicht f�r Sie gilt.

- Eines Tages werde ich Sie... - Eines Tages werden Sie mich was?

Vergessen Sie's. Ich muss Corrigan finden.

Typisch. Sie beginnen einen Satz und dann

- �berlegen Sie es sich anders. - Ach ja?

Wovor haben Sie Angst?

- Was verbergen Sie? - Verbergen?

Man k�nnte den Eindruck bekommen, Sie f�hren ein Doppelleben.

Tats�chlich?

Ja, und mit der Meinung stehe ich nicht alleine da.

Was Sie nicht sagen, denn...

- Was ist? - Sie kommen die Stra�e entlang.

- Wer denn? - Craig und Corrigan.

- Ich sehe nichts. - Doch, dort.

- Sie kommen. - Wer?

Benson und seine Meute.

Benson wei�, dass Superman das Wesen ins Krankenhaus brachte.

- Ganz ruhig. - Benson will es h�ngen.

- Oh, nein. - So etwas nennt man Lynchjustiz.

Die wollen Blut sehen. Die h�lt niemand auf.

- Abwarten. - Wohin gehen Sie?

Ich bin gleich wieder da.

Und wieder macht er sich aus dem Staub. Was f�r eine Schande.

Da kommen sie.

Ich h�tte nie gedacht, dass ich so etwas nochmal erleben muss.

Schaffen Sie sie hier weg, bevor ein Ungl�ck passiert.

Mr. Corrigan wird nichts dergleichen tun.

Ich bin selbst noch ganz gut zu Fu�.

Aber mir ist nicht danach zu gehen.

- Nehmen Sie ihre dreckigen... - Aufh�ren!

Sie mieser kleiner Feigling.

Schafft sie mir vom Hals.

Versuchen Sie's nicht mal, Benson.

Dr. Reed hat heute Dienst.

Und er hat keine Sprechstunde f�r Sie.

Da haben Sie Ihre Antwort, Mister.

Kann schon sein, aber das �ndert nichts.

Das hier ist unsere Stadt. Wir sollten Sie auch h�ngen.

Ja.

Alles in Ordnung, Miss Lane?

Treten Sie beiseite oder es kreist der Hammer.

- Pump ihn voll Blei, Luke. - Das hat Mr. Benson bereits versucht.

Hat nicht geklappt.

Ich gebe Ihnen noch eine Chance, sich nicht als Sturmtruppe aufzuf�hren.

Sie haben uns gar nichts zu sagen.

Ich sage nur, dass dieses kleine Wesen dasselbe Recht hat zu leben wie Sie.

Immerhin sind Sie in seine Welt eingedrungen.

Sie haben eine Leitung in 10 km Tiefe gelegt.

Und als er an die Oberfl�che kam, haben Sie auf ihn geschossen.

Gehen Sie hinein und bleiben Sie weg von der T�r.

Wer immer das war, hat beinahe Miss Lane get�tet.

Keiner von Ihnen scheint mit Waffen umgehen zu k�nnen.

Darum werde ich sie Ihnen abnehmen.

WILLKOMMEN IN SILSBY

"HEIMAT DER TIEFSTEN �LQUELLE DER WELT"

LEBENSMITTEL - FLEISCHWAREN - GEM�SE

WEINE & BIERE

KRANKENHAUS

Gehen Sie wieder hinein.

Was wollt ihr?

Habt keine Angst.

Seid ganz unbesorgt.

Niemand will euch wehtun.

Wartet hier. Habt keine Angst.

Wartet.

Sie wollen den Verwundeten.

Aber sie reden doch nicht.

- Sie haben Gesten gemacht. - Ganz recht.

Er hat seine Arme ausgestreckt.

Sie wussten, dass ich ihren angeschossenen Freund gerettet habe.

- Gro�er Gott! - Und was war das f�r ein Ding?

Eine Art Waffe. Sicher eine sehr gef�hrliche.

Ich hole ihn, bevor sie sie einsetzen.

- Er ist nicht transportf�hig. - Es muss sein.

Wenn wir ihn ihnen �bergeben ohne ihnen Angst einzujagen,

nehmen sie ihn mit zur�ck und die Sache ist ausgestanden.

Na sch�n.

Hey, Luke. 3 von diesen Ungeheuern lungern vor dem Krankenhaus herum.

Du h�ltst die Leute zur�ck.

PLAKATIEREN VERBOTEN

Hilfe!

Macht das Ding aus!

H�rt auf damit!

Nein!

KREISKRANKENHAUS

Geht nun.

Niemand wird euch etwas tun.

Geht zur�ck in eure Welt.

Sie haben mich gerettet.

Und das ist mehr als Sie verdienen.

- Alles in Ordnung? - Keine Sorge.

Ich habe die Frau und das M�dchen mit einem Geigerz�hler untersucht.

Keine Reaktion.

Kent hatte Recht, es war harmlose Phosphoreszenz.

Schnell, zur�ck.

Sie zerst�ren das Bohrloch, damit ihnen niemand nachsteigen kann.

Es ist beinahe, als w�rden sie sagen wollen:

"Ihr lebt euer Leben und wir das unsere."

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