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- Ja. - So schnell war hier noch keiner.
Das wird eine super Zwischenzeit.
Oh, das war knapp, aber er hat's geschafft.
Jetzt eine wundersch�ne Kurve.
Dann rei�t er die Maschine noch mal um die eigene Achse.
Meine Damen und Herren...
so etwas hab ich ja �berhaupt noch nicht gesehen.
- Ja! - Felix.
Und wenn er jetzt keinen Fehler mehr macht, dann wird das--.
Ein neuer Weltrekord. Aber was soll denn jetzt...
- bitte noch passieren? - Felix.
- Huch. - Wir haben verschlafen. Heute ist...
- Erster Schultag im Otto. - Ganz genau. Komm, Beeilung.
- T-Shirt bringe ich dir noch. Komm. - Ok.
Hier, hat Mama dir zum Schulstart geschickt.
- Cool. - Ziemlich cool.
So. Hier. Arm durch. Jacke.
Fr�hst�ck. Ist wichtig. Los geht's.
Du musst dich voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren. Ok?
Vorsicht, Papa.
Hoppala.
- Halt dich an die Regeln, ja? - Ja.
Ampel.
Sag mal, haben die denn keinen Anrufbeantworter in der Schule?
Felix.
Du bist gerade von der Schule geflogen...
weil du w�hrend der Mathearbeit gezockt hast.
Wenn du wirklich Pilot werden willst, mach das Ding aus und starte durch.
- Felix, das ist... - Meine letzte Chance hier.
Sonst m�ssen wir umziehen.
Ich hab gelesen, der Pilotentest ist voll hart.
Vielleicht werde ich doch was anderes.
Was? Du willst doch seit Jahren...
Ich strenge mich an, ok?
Komm.
Hallo?
Hier.
- Oha. - Oh.
Ich dachte, der Gr�nder dieser Schule...
w�r ein echter Kinderfreund gewesen.
Na ja, komm.
Da. Da.
- Was machen Sie da? - Ach...
Guten Tag. Vorndran mein Name. Das ist mein Sohn, der Felix.
Der geht ab heute hier zur Schule und wir wollten uns...
bei der Direktorin melden. Wir sind leider...
- etwas sp�t dran. - Da sind Sie hier falsch.
Das alte Lehrerzimmer wird seit Jahren nicht mehr benutzt.
Ach, tats�chlich? Warum nicht?
Sie m�ssen dort entlang und dann links.
Ja. Gut, dann...
Vielen Dank.
Na, das ist aber ein komischer Vogel.
Ja, wir sind jetzt ein wenig zu sp�t. Entschuldigung.
Es ist nur so, wir haben einen ganz alten Wecker und der...
Lass dich f�hren. So lautet unser Schulmotto.
Das haben Sie sicher am Eingangstor gelesen.
Auf Latein.
Wir unterrichten hier seit �ber 100 Jahren...
nach modernsten p�dagogischen Methoden.
Felix Vorndran...
bist du bereit, dich diesen unterzuordnen?
Ja, also ich wollte hier zur Schule gehen.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich meine Zweifel daran...
ob du hier richtig bist.
Sie auch?
Aber wir haben Prinzipien.
Und dank unseres Schulgr�nders, Otto Leonard...
ist es hier Brauch, dass jeder...
ungeachtet seiner Herkunft und bisherigen Schulleistung...
Gelegenheit erh�lt, sich zu beweisen, also sogar du.
Geil.
In drei Monaten wird �ber deine Aufnahme entschieden.
In der n�chsten Woche werden zwei Klausuren geschrieben.
Die m�ssen bestanden werden. Verstehen wir uns?
Fragen?
Ja. Es wirkt hier so ruhig und leer.
- Haben Sie heute Schulausflug? - Hier herrscht Disziplin.
Kein Toben, Laufen, Schreien, Klettern, Pfeifen, H�pfen.
Also nur Atmen und lernen?
Leises Atmen und Lernen.
- Bringen Sie ihn in die 5b. - Danke. Vielen Dank.
Ist doch gar nicht so schlecht, oder?
- Aua. - Entschuldigung.
Dr. Schmitt-G�ssenwein, ich w�nschte, ich k�nnte sagen...
wie sch�n, Sie zu sehen.
Herr Schulrat Henning, ich habe Ihnen bereits...
am Telefon mitgeteilt, dass ich heute nicht zu sprechen bin.
Sie k�nnen die Zukunft nicht �ndern, Frau Schmitt-G�ssenwein.
Regeln sind in diesem Hause Regeln.
Sie gelten, einmal eingef�hrt, f�r Sie ganz genauso wie f�r mich.
Jetzt ist Sch�lersprechstunde, danach habe ich Unterricht.
Morgen um 10 Uhr bin 'nah weder hier. Und dann haben Sie Zeh.
Das bekommen Sie noch schriftlich...
als Dienstanweisung, das verspreche ich Ihnen.
Einer Dienstanweisung werde ich selbstverst�ndlich Folge leisten.
Geht mir dieser Laden hier auf die Nuss!
Du hast nun wirklich gar keinen Grund zu lachen.
Rein mit dir.
Solltest du irgendwie �rger mit ihr haben...
- dann stell sie dir nackt vor. - Was?
Das mache ich immer mit Kunden, wenn ich �rger mit denen hab.
- Einfach nackt. - Papa, das ist voll krank.
Oder im Clownskost�m. Oder klein.
Winzigklein. Das funktioniert auch.
- Ich geh rein, durchstarten. - Alles reger, Captain.
Viel Spa� und benimm dich, ja?
Verzieh dich, Mario.
Hi. Ich bin Felix.
Hi, Felix.
Wow. Eine Parrot Drone. Mit Kamera.
Zuhaus hab ich eine Brille dazu. Da denkst du, du sitzt drin.
Krass. Meinst du, ich k�nnte auch mal?
- H�ngt davon ab. - Wovon?
- Ob du zu uns geh�rst. - Nervt der Typ, Chef?
Wer ist das �berhaupt?
Ich glaub, er hei�t Felix.
Bisschen harzig, der Bursche. Sieht aus wie ein Loser.
- Kommst du in unsere Klasse? - Ja. Ich hei�e Felix Vorndran.
Das ist mein erster Tag hier.
Vorndran? Ist das ein Spitzname?
Pass auf, Vorndran.
Du stellst dich erstmal hinten an.
Der war gut. Hinten dran.
Der Gag ist echt neu. Ihr seid wohl die Checker hier, was'?
Genau. Besser, du merkst es dir.
Achtung! Schmitti kommt.
Guten Morgen.
Guten Morgen, Frau Dr. Schmitt-G�ssenwein.
Ach.
Was stehst du da rum? Der Platz neben Ella ist frei.
Das ist eher eine Feline als ein Felix. Vorn nix dran.
Felix, an die Tafel, bitte.
Denk daran, du bist hier nur Sch�ler auf Probe.
Hefte raus.
Schreibe auf: Kantenl�nge A, 40 Zentimeter.
Kannst du dich bitte an den K�stchen orientieren? Das ist keine Dekoration.
- Aber das hab ich doch. - Noch mal, bitte.
Wir haben einen Schwamm.
Zeichne bitte eine quadratische Pyramide...
mit gleichschenkligen Dreiecken.
- Das ist, wenn alle Seiten gleich lang... - Felix.
- Ist das falsch? - Geodreieck.
Danach bildest du aus zweien einen Oktaeder...
und nennst mir H, die H�he.
Ja, und davon'?
Was hat man dir an dieser anderen Schule beigebracht?
Hast du irgendeine Vorstellung, was du zu tun hast?
Mathe ist nicht so meins.
Nicht so deins. Was hei�t denn das?
Ich bin nicht gut in Mathe.
Das haben wir auch schon gemerkt.
Ella, der Platz neben dir wird nicht lange belegt sein.
Kannst du uns bitte aufkl�ren?
Die ist immer so. Das wird schon.
Wenn du w�sstest, was da f�r mich dranh�ngt.
Mann, hat die dich gedisst.
Schmittis Feinde sind schon fast wieder unsere Freunde.
Echt? Was macht ihr hier denn so in der Pause?
Kicken? Oder skaten?
- Wen genau meinst du? - Na euch.
Pass auf, Hintendran.
Du musst dich hier entscheiden, zu wem du geh�rst.
Zu uns, zu den M�dchen oder zu den restlichen Lesern.
Wenn du zu uns geh�ren willst...
musst du drei Mutproben bestehen.
Echt?
Klar. Die mussten wir alle machen.
Ich hab freiwillig vier gemacht.
- Ja klar. - Und? Bist du dabei?
Was sind denn das f�r Mutproben?
Wusstest du, dass es in der Schule spukt?
Buhu.
�bel. Und ich soll einen Geist fangen?
Nein. Nur einen Einbruch.
Ins alte Lehrerzimmer. Bei Dunkelheit.
Was?
Ein Einbruch? Puh.
Hast wohl Schiss vor Schmitti, was?
Bist wohl doch ein Loser.
Felinchen.
Hast wohl Schiss vor Schmitti, was? Bist wohl doch ein Loser.
Felix, das ist deine letzte Chance hier...
sonst m�ssen wir umziehen.
Felinchen.
Herrgott, Michalski, was ist denn?
- Sie arbeiten noch? - Ich korrigiere.
Eine der wenigen Freuden im Leben einer Lehrerin.
Sie sollten so sp�t nicht mehr hier sein.
Ihre Sorge ehrt mich, aber ich komme schon zurecht.
Gute Nacht, Herr Michalski.
Wie Sie w�nschen. Gute Nacht.
- Verzieh dich, Hulda. - Mit wem redet der da?
Na, mit dem Geist...
- der hier spuckt. - Hulda Stechbarth?
Die war mal Direktorin hier.
Die spuckt jetzt im alten Lehrerzimmer, aus dem...
Ich rauswinken soll. Wer glaubt denn so einen D�nnpfiff?
Der soll da wirklich einbrechen?
Was soll denn schon passieren? Wir stehen ja hier Schmiere.
Wow.
Ich bin drin. Kommt her, wenn ihr euch traut. Voll krass hier.
Ach... Ach, du bist es.
Felix Vorndran.
Kannst du mir bitte erkl�ren, was du mitten in der Nacht...
im verbotenen Teil dieser Schule zu suchen hast?
Da hab ich mich wohl irgendwie verlaufen. Und meine Uhr, die...
Also... Der Akku von meinem Handy, der...
L�g mich nicht an. Du versteckst doch da was.
Einbruch, L�ge, Diebstahl...
Das war's dann wohl f�r dich.
Du hast am ersten Schultag so viele Regeln gebrochen...
wie kein anderer Sch�ler in seiner Probezeit.
Ich werde jetzt deine Eltern anrufen.
Nein. Bitte nicht.
Nicht nackt.
Was soll das Genuschel? Spricht klar und deutlich.
Was hat er gesagt? Ich soll sie mir einfach...
Wenn du nicht sofort eine ganz au�ergew�hnliche Erkl�rung...
f�r deine Anwesenheit zu bieten hast...
- steht meine Entscheidung fest. - Ich stell sie mir...
- Dann bleibt mir keine Wahl... - ...ganz winzigklein vor.
Frau Schmitt-G�ssenwein? Wo sind Sie hin?
Was ist denn jetzt los?
' Felix? _ �am?
Ich bin hier.
Killerbude hier, was?
Die erste Mutprobe hast du bestanden, Kleiner.
Ich wei� nicht, ob ich noch zur zweiten Mutprobe komme.
Das war voll unheimlich gerade.
- War Hulda Stechbarth hier? - Ich mach die fertig.
Nein.
Schmitti.
Schmitti.
- Das war kein Witz? - Lasst uns lieber los...
Aua, was ist denn das?
Igittigitt, das sind mindestens 20 Kilo Kaugummi.
Der kommt dann hier hin... Passt.
Sieht gut aus.
Wo kommst du denn so sp�t noch her?
Ich muss dir was sagen. Wegen der Schule.
Ach, Felix. Du hast versprochen, dass du dir M�he gibst.
Ja, und das hab ich auch.
Aber da sind so ein paar Typen und die...
Komm mal her.
Komm mal her.
- Erz�hl. Was ist los? - Es war eine Mutprobe.
Ich dachte, wenn ich da nicht mitmache, bin ich der Loser.
Ich sollte einmal aus dem alten Lehrerzimmer winken.
- Du solltest da einbrechen? - Ja.
Das ist nicht so einfach in einer neuen Klasse.
Ich hatte auch kein gutes Gef�hl, aber...
...in der Schule, dachte ich. Ich habe es erkl�ren wollen...
aber dann hat sie mich erwischt. Glaube ich jedenfalls.
Es war echt komisch.
Felix, das war doch dein erster Tag auf dem Otto.
Ja, ich wei�.
Adelheid, konzentrier dich. Was ist zu tun?
Vor allem konnte ich die Aufgabe. - Dank nach.
Du musst Priorit�ten setzen.
Das hatte ich gerade auf der alten Schule. Die war voll fies.
- K�stchen, Schwamm... - Toilette.
Geodreieck. Da hab ich sogar an deinen Tipp gedacht.
Also, nicht nackig, nat�rlich.
Ich weine einfach keine Angst haben vor dieser...
- alten... - Alten Ziege?
Mario und seine Freunde...
Mist. Mama.
Das k�nnte gehen.
OK.
Komm, komm, komm.
OK.
Von dem kleinen Problem erz�hlen wir Mama noch nichts, ja?
Denk dran, wir haben gemeinsam als Familie beschlossen...
dass Mama ihren Entwurf in Amerika baut.
Und deswegen m�ssen wir beide das jetzt hier hinkriegen, ok?
OK?
Ich ruf morgen in der Schule an.
- Bereit? - Ja.
Na, meine Jungs?
- Hi, Mama. - Na, meine Schlaue?
Ich habe heute Nacht von euch getr�umt. Wie geht's euch denn?
Gut, bis auf Klitzekleinigkeiten.
Alles in Ordnung, Felix?
Ja, ja, alles krass gut. Besonders in der neuen Schule.
Ja. Nur Anlaufschwierigkeiten.
Na ja, das ist ja... Das ist ja normal.
- Ja, das ist normal. - Du hattest eine bl�de Phase.
- Das wird wieder. - Es ist blo�...
Du hast mir Mathe immer so gut erkl�rt.
Und auf dem Otto.--...
- nehmen sie mich eh nicht. - Was? Wieso nicht?
- Das ist ja noch nicht sicher. - Was?
- Nicht ganz. - Aber in Scharntrop...
gibt's doch gar keine andere Schule mehr.
- Dann komme ich sofort zur�ck. - Nee, nee, nee...
- auf gar keinen Fall. - Wenn es auf dem Otto nicht klappt...
dann m�ssen wir umziehen. Ich rede gleich mit den Kollegen.
Nein, Mama, bitte, ich krieg das wieder hin.
Schatz, das ist dein Durchbruch.
Du musst deinen Entwurf fertigstellen. Wir kriegen das schon geregelt.
Ja Peter, aber du musst doch...
- auch arbeiten. - Das klappt. Das klappt.
Guck hier. Und?
Na ja, ist vielleicht ein bisschen gewagt.
Ja, es nimmt die Form von dem Baum an, der hier vorne steht.
Wo habe ich denn jetzt meinen Bonsai? Den hab ich doch...
- Igitt, was ist das denn? - 1,25 Liter Salbeitee.
Mama, es tut mir leid. Ich krieg das wieder hin.
Du w�rdest mir aber schon sagen, wenn ich kommen soll?
Ja, aber ich schaff das allein.
Ich geb vollen Schub.
Bist ganz sch�n gro� geworden, wei�t du das?
Du musst doch dein Haus bauen.
- Schlaf sch�n, mein S��er. - Nicht S��er sagen.
- Nacht, Mama. - Gute Nacht.
- Puh. - Das war knapp.
Ja.
Aua. Was soll denn das?
H�chste Zeit, aufzustehen.
Na hopp, hopp. HOPP-
Was ist das? Ein Albtraum?
- Ja, das kann man wohl sagen. - Wie bitte?
Es ist ein Albtraum.
Kein Traum... Was hab ich getan?
Wie bitte?
Das war ich. Ich hab Sie gestern kleingew�nscht.
H�r auf, mich anzubr�llen. Ich bin doch nicht schwerh�rig.
Man kann niemanden kleinw�nschen.
Das widerspricht den Gesetzen der Physik.
Au�erdem, wieso solltest du?
Na ja, ich wollte Sie mir nicht nackt... Da hab ich Sie...
eben klein gezoomt. Mit zwei Fingern. In meinem Kopf. Zapp.
Zieh dich an. Ich brauche dringend ein Fr�hst�ck.
- Aua. - Was bist du...
f�r ein grober Kerl. Hast du denn gar kein Feingef�hl?
Soll das hier die K�che sein? Das ist ja ekelhaft.
Ich nehme Salbeitee...
und Kn�ckebrot mit Quark und Sprossen.
Haben wir garantiert nicht.
Wann habt ihr denn hier das letzte Mal sauber gemacht?
Igittigitt.
Den Quark nehme ich nur, wenn er noch nicht offen ist.
Keine Angst, so etwas essen wir hier nicht.
Also sch�n.
Wir m�ssen schleunigst zur�ck in die Schule.
Das ist die einzige M�glichkeit.
Ich verliere ja jeden Funken Autorit�t...
wenn man mich so sieht.
Glauben Sie, dieser Schulgeist hat was damit zu tun?
Hulda Stechbarth? Nein.
Was machst du denn da mit deinen Fingern?
Na, ich versuche...
- Sie gro� zu w�nschen. - Aha.
Ich dachte, dann sind Sie mir vielleicht dankbar...
und vergessen den gestrigen Abend.
Glaub mir, vergesslich war ich noch nie.
Kein Wort.
- Hast du was gesagt? - N�... Vielleicht in Gedanken.
- Bist du aus dem Bett gefallen? - Kann man so sagen. Ja.
Sch�n. K�nnen wir zusammen fr�hst�cken.
Ne, ich mach mir nur ein Quarkbrot.
F�r die Schule.
- Ein Quarkbrot? - Mhm.
Seit wann machst du dir denn Brote?
Durchschneiden?
Danke, das geht schon. Das ist so ein Ding auf dem Otto.
- Die haben da Prinzipien. - Diese alte Schrapnelle.
Soll ich dich fahren?
Nein, nein. Ich nehm das Skateboard. Danke. Tsch�ss, Paps.
Lass mich sofort hier raus, ich ertrinke ja im Quark.
Mein Kost�m. Ich hab einen wichtigen Termin.
Ich werde dich von der Schule werfen, sobald ich das kann.
Das ist wirklich der Tiefpunkt meiner Lehrerkarriere.
Das h�tte dir gefallen, was?
Mal eben deine Lehrerin um die Ecke bringen.
Als k�nntest du damit deine Probleme l�sen.
Jetzt pass auf meine Sachen auf...
du verbrennst sie ja. So laufen sie doch ein.
Ruhe. Ich werde Sie jetzt ins alte Lehrerzimmer bringen.
Wenn wir Sie dort nicht gro� kriegen...
k�nnen Sie im Papierkorb schlafen.
Ich jedenfalls bin dann fertig mit Ihnen.
Es geht dann hier entlang weiter.
Kommen Sie rein. Kommen Sie rein.
Mit Ihrer finanziellen Hilfe...
werden wir hier etwas Einzigartiges erschaffen.
Exklusiv f�r Kinder wie euch.
Dieser Raum wird schon seit Jahren nicht mehr genutzt.
Dieser Otto Leonhard hatte wohl ein Schr�ubchen locker.
Er hat hier so eine Art Afrika-Museum eingerichtet.
Wir werfen das ganze Ger�mpel auf den M�ll und bauen hier...
einen gro�en Klub f�r die Eltern der Sch�ler.
Wird Sie ja schlie�lich einiges kosten...
Ihre Kinder hier anzumelden.
Was ist denn da los? Michalski, unternehmen Sie was.
Sie Idiot!
Ja, das... Das tut mir wirklich schrecklich leid.
- Da ist schon wer. - Was denn? Wer denn?
Na, der Typ, den Sie nicht sehen wollten.
Der wischt gerade Badeschaum...
- von den anderen. - Der Schulrat?
Der hat hier �berhaupt nichts zu suchen.
Sag ihm, dass ich ihm Hausverbot erteile.
Wieso soll ich mich mit dem Schulrat anlegen?
Reicht es nicht, wenn Sie mich rauswerfen?
Wenn du nicht bald was sagst...
- gibt es keine Schule mehr. - Was?
Ich erteile ihm Hausverbot. Nun mach schon.
Was stehst du denn da so rum? Hast du keinen Unterricht?
Doch. Ich soll Ihnen was ausrichten.
Von Schmitti... Schmitt-G�ssenwein.
Na, da bin ich aber gespannt.
Sie erteilt Ihnen Hausverbot.
Schmitt-G�ssenwein erteilt uns Hausverbot?
Dass ich nicht lache. Da schickt dieser alte Drache dich vor...
Ist die nicht...
- ein Totalausfall? - Ahem.
Mein Sohn... Vielleicht kennst du ja den Mario...
M�sste ungef�hr dein Alter haben...
Der hat Dinge erz�hlt...
Du kannst deiner Lehrerin ausrichten...
dass die Abmeldung von Mario...
im Schulamt bereits bearbeitet worden ist.
Eure Schule hat jetzt zu wenig Sch�ler.
Morgen auf der Schulkonferenz erfahren es alle.
Die Schule wird geschlossen.
- Ok. Sag ich ihr. - Sehr sch�n.
Wir gehen dann hier entlang weiter.
Danke, mein Junge. Bitte, kommen Sie.
So, da vorne linker Hand finden Sie die Cafeteria...
Der kann was erleben. Los, rein da.
Moment mal.
Was soll das hei�en, die Schule wird geschlossen?
Das ist noch nicht amtlich.
Ich brauche diese Schule...
- in Scharntrop. - Denkst du...
ich lass mir von diesem Waschlappen...
meine Schule wegnehmen?
Seine Eliteschule kann er woanders aufmachen.
- Eine Eliteschule? - Ja.
Wo Kinder so einf�ltig wie du sein d�rfen...
aber im Gegensatz zu dir Geld haben.
Aber Sie haben nur einen Sch�ler zu wenig.
Das ist doch wieder nur...
- ein intriganter Winkelzug. - Sie m�ssen mich aufnehmen.
Du musst gleich deine Mathearbeit schreiben.
Da sehe ich schwarz.
Sie wollen mich durchrasseln lassen...
obwohl Sie mich brauchen?
Regeln sind Regeln. Sie gelten. Einmal eingef�hrt...
Wie gehst du mit deinem Sachen um? So geht der F�ller kaputt.
Was machst du denn da? Also sag doch...
- Aua. - Sie helfen mir bei der Arbeit.
- Was f�llt dir ein? Du Rotzl�ffel. - Ich lass mir von Ihnen...
doch nicht meine letzte Chance wegnehmen.
Das ist eine 6. Und zwar eine glatte.
Du bekommst eine Strafarbeit, die sich gewaschen hat.
Sie sind jetzt mein Spickzettel.
Ganz sicher nicht.
Doch, sonst bleiben Sie klein.
Ich helfe Ihnen erst, wenn Sie mir auch helfen.
Hi. Na?
Hast du dich schon entschieden? M�dchen oder Vollpfosten?
Gibt's nicht noch was anderes?
Na ja, so ganz normal ist hier keiner. Aber die Schule ist schon ok.
- Kein Schei�? - Ja. Ein bisschen schr�g.
Aber die meisten sind gern hier. Trotz Schmitti.
Warum musstest du eigentlich die Schule wechseln?
Das ist ein bisschen privat.
Sorry. Zu neugierig. Ich wei�. Das sagen alle.
Nein, nicht schlimm. Ich bin nur...
- nicht gerade stolz drauf. - Mario, du nervst.
Ich k�mmere mich dann wieder...
- um mein M�ppchen. - Klar.
- Was ist denn damit? - Das ist...
Privat. Ja, sorry.
...auf gar keinen Fall. Du l�sst mich jetzt sofort wieder raus hier.
So liebe Kinder, das tut mir nat�rlich leid, dass ihr ganz pl�tzlich...
die Arbeit bei mir schreiben m�sst.
Aber ich glaub, ich hab ein paar wirklich...
wirklich sch�ne Aufgaben f�r euch zusammengestellt...
und ich w�nsche euch damit viel Gl�ck...
und viel Freude.
Was ist das denn?
Wieso hat der nicht meine Klassenarbeit genommen?
- Was muss ich schreiben? - Dabei helfe ich dir nicht.
Die Arbeit ist so leicht, dass sogar ein Spatzenhirn wie du...
damit keine Probleme haben sollte.
Wenn Sie mir nicht helfen, helfe ich Ihnen auch nicht.
Jetzt fang um Himmels willen endlich an.
Ja.
Ist das richtig so?
Abgesehen von diesem unglaublichen Geschmiere...
�berraschenderweise ja.
Das h�tte ich auch nicht gedacht.
He!
Hey. Hey.
Hey. Hey.
Mutprobe zwei. Du schreibst unsere Arbeiten mit.
- Bist du verr�ckt? - Handy.
Was f�llt dem ein?
- Sie m�ssen mir helfen. - Kommt �berhaupt nicht infrage.
Wie soll ich sonst vier Arbeiten alleine schaffen?
Du solltest f�r solche Typen �berhaupt nichts tun. Das...
Wobei... Das war doch gerade...
der missratene Sohn vom Schulrat, oder?
Ich muss mindestens eine Zwei schreiben...
damit die �berhaupt noch mit mir reden.
- Also helfen Sie mir jetzt? - Aber sicher. Gern.
Ich helfe dir.
- 4.256.789. - Wirklich?
8.660.100.
- Oh nein, mein F�ller. - Warum...?
Aber danke, das war echt eine Hilfe.
Und was glaubst du, wie dein Plan jetzt weitergeht?
Wenn Sie mich aufnehmen, k�nnen wir Sie gro� machen.
Dann haben Sie genug Sch�ler und ich eine Schule.
Und wie soll das bitte gehen? Au�erdem...
schau dir an, wie ich aussehe.
Das ist doch nur ein bisschen Tinte.
Wir gehen jetzt erst mal zur Boutique Elegance...
und du kaufst mir ein neues Kleid.
Ich kauf doch keine Frauenkleider.
Das ist ja mager-peinlich.
Und so viel Kohle hab ich auch nicht. Ich spare schlie�lich f�r ein...
Ich hab eine Idee.
Hier, die h�tte die passende Gr��e.
- Aber das h�sslichste Kleid. - Felix.
- So ein Zufall. - Ach. Hi, Ella.
- Stehst du auf Puppen? - Welche Puppe?
Ach die? Die ist nicht f�r mich.
- F�r wen dann? - Eine Freundin?
- Du hast eine Freundin? - Also... Eine Freundin.
Und die hat ein Problem.
- Ein Problem? - Ja... Nein... Geburtstag.
Du schenkst einer Freundin eine Puppe zum Geburtstag? Wie s��.
Ich geh jetzt zahlen.
- Hast du gerade was geklaut? - Was? Nein.
- Was machst du heute noch so? - Ich muss noch mal zur Schule.
Dann haben wir ja denselben Weg.
Ich muss hier rechts...
Ich auch.
Frau Schmitt-G�ssenwein!
Schmitti, ist alles in Ordnung?
Nein, Schmitti, Sie sind doch nicht...?
Schmitti!
Schmitti? Wer soll das denn sein?
Bin ich froh, dass Sie wieder meckern.
Ist das krass!
Ella Borsig, was ist das f�r eine Ausdrucksweise?
Frau Schmitt-G�ssenwein...
- ist geschrumpft? - Ja.
Und jetzt wei� es bald die ganze Schule.
Ist das verspurt. Du musst mir sofort alles erz�hlen.
Wie ist das passiert?
- Ich hab keine Wahl, oder? - Nein.
Und was habt ihr jetzt vor?
Wo ist denn eigentlich Frau Dr. Schmitt-G�ssenwein?
Sie k�nnen doch nicht in Abwesenheit
- der Schulleitung... - Wozu diese Bauarbeiten?
- Bitte, bitte, bitte gehen Sie. - Morgen...
auf der Schulkonferenz, da werden Sie alles erfahren.
Kann denn niemand diese verdammte T�r aufmachen?
Ich glaub, die wollen die ganze Schule...
Komm, schnell.
Gut. Wir haben alles rekonstruiert.
Du musst mich jetzt gro�w�nschen.
Aber widerspricht das nicht den Gesetzen der Physik?
Ja. Nein...
Die Umst�nde eines Experiments...
- m�ssen exakt gleich sein. - Wie Sie wollen.
Streng dich an.
- Mach alles genau wie damals. - OK.
Nicht nackt. Nicht nackt.
Du musst etwas falsch machen.
Vielleicht bin ich ja auch gar nicht schuld.
Soll ich das jetzt gewesen sein? Das ist doch nicht zu glauben.
Was haben Sie denn eigentlich zu Felix gesagt?
Ich? Das tut doch �berhaupt nichts zur Sache.
Wir wissen doch nicht, was etwas zur Sache tut.
Also kann es auch nicht schaden, wenn Sie sich daran erinnern.
Da war auch so ein Ger�usch...
Nun ja... Schlie�lich ist Felix ja hier eingebrochen.
- Und? - Ich wollte ihn...
von der Schule werfen.
Auch wenn das bedeutet, dass die Schule dann geschlossen wird.
Dazu stehe ich. Regeln sind Regeln.
Da... Das Ger�usch.
- Feuer! - Was?
Es muss etwas mit dieser Kugel zu tun haben.
Da k�nnte ich vielleicht helfen. Die stammt aus der Sammlung...
von Otto Leonard. Seine Aufzeichnungen habe ich...
mit zu mir genommen.
Was denn? Ich hab sie ja nicht geklaut, sondern nur geliehen.
Ich liebe alte B�cher.
Mit dem Gehalt, das die mir f�r die Schulleitung zahlen...
werden wir uns als erstes eine Haush�lterin zulegen, Liebling.
Ich habe jedenfalls lange genug darauf gewartet.
Du bekommst mehr Taschengeld und vern�nftige Freunde.
Apropos... Wer ist eigentlich dieser Neue in deiner Klasse?
- Entschuldigung. - Schmeckt es dir nicht?
Ein Neuer? Warum sagt mir das keiner?
Ist erst seit gestern da.
Mit einem neuen Sch�ler kann ich die Schule nicht schlie�en.
Ich hoffe, du bringst das...
- wieder in Ordnung. - Nat�rlich.
Ich brauche einen Plan. Ich muss mit Schmitt-G�ssenwein reden.
Ein Angebot. Ich mache ihr ein Angebot.
Der Schl�ssel liegt unter dem Geranientopf.
Also das h�tte ich jetzt wirklich nicht gedacht.
Du h�ltst mich wohl f�r sehr spie�ig, was?
Da liegen Schuh�berzieher. Und bitte nichts anfassen.
Wohnen Sie hier ganz allein?
Ja, wer soll denn hier sonst noch wohnen?
Ein Herr G�ssenwein oder so. Das Haus ist sehr gro�.
Ich bin hier bei meinem Gro�vater aufgewachsen.
Er hat mir das Haus vererbt.
- Sind Sie das? - Wann war das denn?
Da hab ich als Studentin einen Physikpreis gewonnen.
Ich h�tte in Amerika forschen k�nnen.
Warum haben Sie nicht?
Meine Mutter arbeitet seit einem halben Jahr dort.
Ja, da war ich wohl einfach nicht so mutig wie deine Mutter.
Klingt, als w�rden Sie es bereuen.
Tr�umen Sie immer noch davon?
Nicht mehr so oft. Aber...
Wenn ich noch mal von vorn...
Ich habe es geliebt, tagelang nur ich und meine B�cher.
Die Sachen liegen da dr�ben im Schrank.
Vorsicht, das ist alles sehr...
staubig.
Dieser Mann ist wirklich viel rumgekommen.
Ich wusste nie, ob das die Aufzeichnungen eines Genies...
oder eines Verr�ckten sind.
Das haben wir jedenfalls bis morgen niemals alles durch.
Die Kugel l�sst sich �ffnen.
Da ist Asche drin oder so etwas.
Was ist das?
Mein Name ist Otto. Otto Leonhard.
Meine Zeit geht zu Ende und mein Lebenswerk ist in Gefahr.
Meine Nachfolgerin, Hulda Stechbarth...
wird von allen Sch�lern gehasst. Und das zu recht...
denn sie bek�mpft jede meiner Ideen...
f�r einen besseren Schulunterricht.
Aber ich habe Vorsorge getroffen.
Ich werde jetzt und hier einen magischen Trunk zubereiten.
Mit diesem magischen Trunk werde ich meine Seele...
in dieses Schulhaus �bertragen...
und jeden bek�mpfen, der es wagt...
meine Ideen zu verbessern... �hm zu verw�ssern.
Das Rezept verdanke ich �brigens meinem alten Freund...
H�uptling Chentuki. Nein, der hier.
Ist das so eine Art Aufzeichnung?
Wie aus einer Zeitkapsel?
So. Wir nehmen eine Hy�ne...
Hallo?
- H�ren Sie mich? - Eine Hy�nenm�hne.
Eine Hy�nenm�hnenstr�hne, die wir kurz aufkochen.
Eine Prise Ha-Sendung? H�? Ach...
Hasendung. Ich bin doch...
Eine Prise... Ach...
Dazu kommen zwei Ochsen...
Zwei Ochsenfr�sche... Zwei Ochsenfroschaugen.
Das Ganze wird jetzt leicht flambiert.
Was? Was steht da? Eine Laus?
Ach, eine Maus.
Mit diesem magischen Trunk...
werde ich nun meine Seele in dies Schulhaus �bertragen...
und fortan jeden bek�mpfen... Ach, das sagte ich bereits.
Ist ja Schwarze Magie.
Hammer. Es spukt nicht Hulda Stechbarth in der Schule herum...
sondern dieser Otto Leonhard.
Ihr glaubt doch wohl nicht...
dass dieser verlauste Professor die Macht h�tte...
Genau wie heute. Die Schule soll geschlossen werden...
und die unbeliebte Direktorin verschwindet.
Was hab ich denn bitte mit dieser Hulda Stechbarth gemein?
Mich hasst doch niemand.
Na ja, ich hab Sie am Anfang schon ein wenig gehasst.
Was soll denn das hei�en, "am Anfang"?
Na ja, bis ich Sie im Unterricht hatte... Oder vielleicht...
Etwas mehr Pr�zision, bitte.
Bis Sie geschrumpft waren.
Bis ich Sie besser kennengelernt habe.
Also, um ehrlich zu sein... Bis gerade eben.
Ella. Sag was.
Er hat recht. Die meisten haben Angst vor Ihnen.
Und das f�hrt dazu, dass...
Ich arbeite jetzt seit 20 Jahren jeden Tag...
zw�lf Stunden f�r das Otto-Leonard-Gymnasium.
Jetzt soll dabei herauskommen, dass ich gehasst werde...
und Schuld am Ende dieser Schule bin?
Na ja, es macht nicht gerade Spa� in Ihrem Unterricht.
Spa�? Ja denkst du, mir macht das Spa�?
Aber wir wissen doch jetzt eigentlich, was wir tun m�ssen.
Wenn Sie mich vor der Schulkonferenz aufnehmen...
haben Sie genug Sch�ler...
und dieser Otto kann nichts mehr gegen Sie haben.
Jedenfalls nicht mehr als vorher.
Aber das geht nicht, das entspricht nicht den Regeln.
Deine Klausuren...
Ich bin so ersch�pft.
Ich glaube, Sie sollten erst mal eine Nacht dar�ber schlafen.
Morgen fr�h wissen Sie, was das Richtige ist.
Wir holen Sie vor der Schule ab.
Sie k�nnen auch bei mir schlafen, wenn Sie wollen.
In dieser verdreckten Rumpelkammer?
- Ist ja nur ein Vorschlag. - Wenn du drauf bestehst...
Danke.
Ich hole dich morgen um 6 Uhr ab, ja?
- Ja. Bis morgen. - Bis morgen.
Frau Schmitt-G�ssenwein.
Nun machen Sie schon auf, ich komme in Frieden.
Ich hab eine gute Nachricht f�r Sie.
Schauen Sie in Ihren Briefkasten.
Aua. Was soll denn das?
- H�chste Zeit auszustehen. - Ich muss Ihnen etwas zeigen.
Das ist total verr�ckt. Ich glaube, ich hab verstanden...
welche Ideen Otto Leonhard f�r seine Schule hatte.
Ich hab den Plan von ihm...
mit einer Luftaufnahme unserer Schule verglichen.
Wenn man den Ma�stab richtig ausrechnet...
sieht man, dass unter der Schule eine An Parcours...
aus vielen verschiedenen R�umen liegen muss.
Hier. Sehen Sie hier. Dieser Raum hier...
hat eine Kantenl�nge von neun Zentimetern...
was 1:504,50 Meter ergibt.
- Sehr gut gerechnet. - Passen Sie auf...
es wird noch besser.
Diese R�ume sind untereinander verbunden...
und haben Themen wie "Erdkunde" oder "Naturwissenschaften".
Felix, die Wahrheit ist, unter unserer Schule...
ist nur ein staubiger Keller.
Nein, ich glaube, dieser Otto Leonhard hat dort etwas wie...
- Spielpl�tze gebaut. - Wenn du glaubst, Schule...
habe irgendetwas mit Spielen zu tun, dann bist du auf dem Holzweg.
Also...
Ich war ja noch nie bei einem Sch�ler zu Hause...
aber wenn ich das hier richtig verstehe...
dann willst du Pilot werden, oder'?
Wei� nicht.
Man kann nach Amerika fliegen, wann immer man will.
Und wenn das dein Traum ist...
dann darfst du ihn nicht aus den Augen verlieren.
Du musst daf�r k�mpfen, dann schaffst du das auch.
Ich bin durchaus bereit, dir dabei zu helfen.
Wirklich?
Ja. Nat�rlich muss ich daf�r erst mal wieder gro� werden.
Otto Leonhard, k�nnen Sie mich h�ren?
Sie nimmt mich auf, sie will die Schule retten.
Ich sch�tze, wir m�ssen erst heute Nachmittag...
noch den Schulrat stoppen.
Soll das ein H sein?
- Ja, was denn sonst? - Das kann niemand lesen.
Sie m�ssen den Bogen h�her machen.
Ich wei� selbst, wie ein H geht.
- Ich k�nnte unterschreiben. - Felix...
das muss ein g�ltiges Dokument sein.
Aber das H kann wirklich niemand...
Seid nicht so pedantisch. Ihr macht mich v�llig verr�ckt.
Das m�ssen Sie gerade sagen.
Ihnen kann man's doch �berhaupt nicht recht machen.
Da hat sie recht.
Nicht aufgeben. Sie wissen doch, wie's geht.
So, meine lieben Freunde und Zwetschgen r�sten ..
Ich hab also eure Klassenarbeit korrigiert und ich muss...
bedauerlicherweise sagen, das sieht f�r viele nicht gut aus.
Ella, du bist die l�bliche Ausnahme. Eine Zwei.
Der Felix muss erst bei uns ankommen, die erste Aufgabe...
war noch ganz gut, dann hast du stark nachgelassen. Vier minus.
F�r Mario, Robert...
und Chris leider eine F�nf.
- Was? - Der Mark eine Drei minus.
- Was haben Sie getan? - Sven... Na ja, Vier.
- Du bist tot, Feline. - ...auch eine gute Vier.
Du bist zu langsam.
Tut mir leid. Es ist dringend, du Hool.
- Lass ihn in Ruhe. - Das ist eine Sache unter Jungs.
Lass mich los, du Vollpfosten.
Was f�llt dir ein, uns so in die Schei�e zu reiten?
Das war nicht so geplant. Mein Partner hat mich h�ngen lassen.
Ach ja? Wer war denn das in deinem M�ppchen am Handy?
- Das kann ich nicht sagen. - Wem verdanke ich die F�nf?
- Los, sag es. - Nein.
Felix, erkl�r's ihnen.
Haltet ihn fest.
Eine Puppe?
Das ist so eine Art Gl�cksbringer.
- Die sieht aus wie Schmitti. - Vorndran...
du bist echt pervers.
Mit dir wollen wir nichts zu tun haben.
Gib sofort Schmitti her!
- �h... Meine Schmitti-Puppe. - Vergiss es, Feline.
Die kriegst du erst wieder, wenn du dir etwas einfallen l�sst...
wie du deinen Totalausfall wieder geradebiegst.
Verdammt. Es sind nicht mal mehr zwei Stunden bis zur Schulkonferenz.
Wir brauchen Schmitti sofort zur�ck.
Nur kein Futterneid.
Hast du Schnupfen?
Leck mich...
Was...?
Was ist das?
Ich sag's ja nur ungern, aber...
Ich f�rchte, so eine Art Fluch.
Frau Schmitt-G�ssenwein?
Ungl�cklicherweise ja.
K�nntest du bitte diese Katze entfernen? Meine Allergie...
Ich halt das nicht aus.
Was haben Sie denn da an?
- Waren Sie das in Felix' M�ppchen? - Ja.
Und ich muss dir sagen...
du bist mit der F�nf noch sehr gut bedient.
Du hast die Arbeit ja gar nicht selbst geschrieben.
Das ist eigentlich eine Sechs.
Was schaust du mich so an? Was willst du von mir?
Schon mal eine Klosch�ssel von innen gesehen?
Oder gegrillt worden?
Mario Henning, was f�llt dir ein?
Das kannst du nicht tun.
Du wirst doch nicht... Ich warne dich.
Sie glauben gar nicht, was ich Ihnen im Traum...
schon alles angetan habe.
Ich werde das alles haarklein deinem Vater mitteilen.
Ich glaube, er w�rde sich freuen...
so wie die meisten Sch�ler.
- Kein Wagen da. - Das hei�t nicht...
- dass er allein ist. - Wir m�ssen es trotzdem probieren.
Nein, das machst du nicht.
Das hier ist f�r Ihr st�ndiges Gemecker.
Das hier ist f�r Ihre Hochn�sigkeit.
Nein. Bitte, ich entschuldige mich ja.
Abgelehnt. Das hier ist f�r Ihren �den Unterricht.
Ich bin noch nicht fertig mit Ihnen.
Meine Schlange ist auch noch nicht satt.
- Ella. Was willst du? - Die Puppe.
Mann, Ella. H�ltst du mich f�r so einen Spast?
Warum hilfst du diesem Opfer Felix?
Na, weil dein Vater sonst unsere Schule dichtmacht?
Wenn du nur ein bisschen netter w�rst, k�nnte ich-..
Daf�r sorgen, dass du in der Schule bleiben kannst.
Echt? Da k�nntest du was tun?
Ja. Du bist das einzige M�dchen in der Klasse...
was ich ganz ok finde.
Und... Muss ich daf�r in deine Gang eintreten?
Nee. Die Gang wird aufgel�st.
Warum denn?
Roberts Eltern sind ewig pleite...
und die von Chris sind so verpeilte Revoluzzer...
- Nicht gerade Elite. - Klingt fast, als wenn das...
doch noch was werden k�nnte zwischen uns beiden.
Aber sei ehrlich... Hast du Schmitti?
- Ja klar. - Mehr wollte ich nicht h�ren.
- Was? - Du hast...
eine Entf�hrung zugegeben.
Hey, gib das sofort her.
Was willst...? Mach sofort die T�r auf.
- Samt�? - Lass mich rein!
Los. Mach auf.
Lass mich rein.
- Schmitti? - Felix.
Ich bin so froh, dass du da bist.
Schmitti, da sind Sie ja.
Felix! Mach auf!
Die Frage ist nur, wie bekommen wir Sie jetzt hier raus?
Ich bring dich um!
- Ich hab eine Idee. - Was? Auf gar keinen Fall.
Schmitti, vertrauen Sie mir.
Du machst jetzt auf!
Yes!
Meine Damen und Herren,
ich darf Sie ganz herzlich zu unserer...
au�erordentlichen Schulkonferenz willkommen hei�en.
Wie Sie schon an der Wahl des Raumes sehen...
wird sich hier in Zukunft einiges �ndern.
Es ist geradezu l�cherlich, wie in den letzten Jahren...
m?! dem Potenzial des Geb�udes umgegangen wurde.
Ich kann da nicht reingehen.
Bitte, Otto Leonhard, wir brauchen Schmitti in gro�.
Sie m�ssen dem Schulrat mitteilen...
dass Sie genug Sch�ler haben.
Herr Leonhard, bitte.
- Es geht nicht. - Geschieht mir recht.
Es tut mir wirklich sehr leid...
Ihnen keine bessere Nachricht �berbringen zu k�nnen...
aber ich bin hier Recht und Gesetz verpflichtet.
Ihre Schule hat schlicht und ergreifend zu wenig Sch�ler.
Deswegen ist die Schlie�ung der Schule alternativenlos.
Wisst ihr, was dieser Mario mir angetan hat?
So was kommt doch nicht aus dem Nichts.
So ist Mario halt.
- Ein kompletter Spinner. - Nein.
Er hat mit mir abgerechnet f�r Dinge...
die ich euch allen angetan haben.
Ich werd verschwinden wie Hulda Stechbarth.
Niemand wird mich vermissen, damit ist allen geholfen.
Nein, damit ist niemandem geholfen.
Sie m�ssen da jetzt reingehen und den Schulrat stoppen.
Ich habe versagt als Lehrerin.
Ich kann diese Schule nicht leiten.
Halt! Es gibt genug Sch�ler!
Was f�llt dir ein, hier reinzuplatzen?
Es tut mir leid, aber es ist wirklich dringend.
Hier.
Dr. Schmitt-G�ssenwein hat mich aufgenommen.
Jetzt gibt es genug Sch�ler am Otto-Leonhard-Gymnasium.
Sie d�rfen die Schule nicht schlie�en.
Was ist denn das f�r ein Kindertheater?
Du h�ttest dir bei der Unterschrift...
wirklich mehr M�he geben k�nnen.
Glaubst du wirklich, Frau Schmitt-G�ssenwein...
w�re hier nicht selbst erschienen...
wenn sie die Schlie�ung der Schule h�tte verhindern wollen?
Wenn sie k�nnte, w�re sie sicher gekommen.
Und was sollte sie in einer so wichtigen Angelegenheit...
abhalten, pers�nlich einzuschreiten?
Sie ist...
Ich kann es dir sagen.
Deine Direktorin hat eingesehen...
dass sie den Lauf der Dinge nicht aufhalten kann.
Deswegen hat sie eine Bef�rderung...
ins Schulamt angenommen.
- Was? Das hat sie nicht. - Doch.
Ich habe ihr die Zusage...
auf ihre Bewerbung...
gestern pers�nlich zugestellt.
Was? Sie hat sich auf eine andere Stelle beworben?
Das ist die Kopie der Zusage. Es ist ihr gutes Recht...
sich beruflich zu verbessern, findest du nicht?
Ich glaube, sie hatte einfach die Nase voll von euch Sch�lern.
Meine Damen und Herren, ich denke, damit ist alles gesagt.
Ich w�nsche Ihnen noch einen sch�nen Tag.
- Aber Herr Schulrat... - Man kann doch nicht...
Was ist denn hier los?
Frau Schmitt-G�ssenwein...
Wie sehen Sie denn aus?
F�r einen Moment dachte ich, Sie w�ren geschrumpft.
Sie sind verdammt. Genau wie ich.
Herr Schulrat... Wo ist der hin?
- Herr Schulrat... - Der ist verschwunden.
Felix! Da war dieser Blitz...
Dann war nicht Schmitti gro�, sondern der Schulrat klein.
Und dann hat sich der Boden aufgetan und beide verschluckt.
Ist mir egal. Otto Leonhard wird schon wissen, was er tut.
Ich versteh das nicht. Warum hat er Schmitti nicht gro� gemacht?
Weil sie nichts unternommen hat.
Sie hat uns h�ngen lassen. H�r dir das an.
"Sehr geehrte Frau Schmitt-G�ssenwein.
Wir freuen uns sehr... Bewerbung erfolgreich...
H�here Bez�ge. Neue Stelle im Schulamt..." Bla, bla, bla.
Was hat das zu bedeuten?
Schmitti hat die Schule l�ngst aufgegeben. Sie hat uns...
ausgenutzt. Sie wollte nur, dass wir sie wieder gro� machen.
Das glaube ich nicht. Komm. Wir m�ssen sie suchen.
Vielleicht hat sie sich verletzt.
Sie ist hier nicht rein, weil sie schon l�ngst...
einen neuen Job hat. Erwachsene interessieren sich nur f�r ihre Karriere.
Ich kann ja immer sehen, wo ich bleibe.
Aber wenn wir jetzt nichts unternehmen...
dann haben wir alle keine Schule mehr.
Ich sowieso nicht.
Felix! Bitte! Du kannst mich doch jetzt...
- nicht h�ngen lassen. - Ciao, Ella.
Herr Henning? Sind Sie das?
Sie f�hlen sich aber knochig an.
Ich jogge regelm��ig. Aber Sie...
- ber�hren mich doch nicht. - Was?
- Dann ist hier noch jemand. - Was?
Moment. Ich hab hier irgendwo...
ein Feuerzeug.
Was ist das?
Hulda Stechbarth.
Geschrumpft und verschwunden, als sie die Zukunft...
- der Schule gef�hrdet hat. - Wir sind geschrumpft?
Ja.
Geht es da weiter?
Frau Schmitt-G�ssenwein?
- Mailbox von Felix. - Hi, Felix.
Du hattest recht, da ist etwas unter der Schule verborgen.
Ich br�uchte echt deine Hilfe. Meld dich doch mal.
Was f�r eine sch�ne �berraschung.
Schnappt sie euch.
Na?
- K�nnen wir Mama anrufen? - Ja, das k�nnte gehen.
Was ist los?
Ist eine l�ngere Geschichte.
- Hat es mit der Schule zu tun? - Ja.
OK, dann... Familienkonferenz.
OK.
So, los geht's. Zeig mal... Ok.
- Hey. Na, meine Jungs? - Guten Morgen, meine Schlaue.
Du, Felix wollte ganz dringend mit uns sprechen.
Es hat wohl mit der Schule zu tun.
Felix, mein Schatz, tut mir echt leid. Wir muten dir eine Menge zu, nicht?
Nicht schlimm. Ich hab auch wirklich Vollschub gegeben.
Ja, ich wei�. Du bist ja auch jemand...
auf den man sich verlassen kann.
- Du l�sst einen nicht h�ngen. - Ja...
Au�er Ella.
Papa hat mir erz�hlt, was du f�r eine schreckliche Lehrerin hast.
Na ja, wenn man sie ein bisschen besser kennenlernt...
ist sie gar nicht so schlimm. Das Problem ist eher...
dass die ganze Schule geschlossen wird.
. Was? . was?
- Wo sollen die Sch�ler hin? - Na ja, eben!
Felix! Bitte! Du kannst mich doch jetzt nicht h�ngen lassen.
Wenn wir jetzt nichts unternehmen...
dann haben wir alle keine Schule mehr.
Da f�llt mir ein...
Ich muss noch ganz dringend was f�r die Schule machen. Tsch�ss.
H�ren Sie blo� auf, sich an mich ranzumachen.
- Ich mach doch gar nichts. - Sie schnurren.
Ich schnurre?
Da ist ja mein Feuerzeug.
Hilfe!
Da ist etwas unter der Schule verborgen.
Ich br�uchte echt deine Hilfe.
- Meld dich doch mal. - Ella?
Ella? Bist du hier?
Hi, Felix.
Seid ihr verr�ckt geworden? Lasst sofort Ella los!
Wir kommen zu Mutprobe drei. Du gibst mir Schmitti...
und ich �berlege mir, ob ich dir daf�r Ella �berlasse.
Du hast echt keinen Dunst. Ich hab Schmitti gar nicht mehr.
Er will mir nicht glauben, dass sein Vater geschrumpft wurde.
Du hast doch Schmitti gesehen.
Der Geist von Otto Leonhard verteidigt seine Schule.
Was? Warum soll denn ein Geist eine Schule verteidigen?
Das kannst du (keimen Bebe fragen.
Sein Vater l�sst sie n�mlich gerade dichtmachen.
Was quatscht der da?
Die Schule wird nicht geschlossen.
- Sie wird nur eine Eliteschule. - Was? Was soll das denn hei�en?
Warum l�sst du Marios Freunde nicht einmal h�ren...
- wie er die Lage einsch�tzt? - Ach, du meinst...
Checkt selbst.
- Nee, die Gang wird aufgel�st. - Warum denn?
Roberts Eltern sind ewig pleite.
Und die von Chris sind so verpeilte Revoluzzer...
nicht gerade Elite.
Kinder, so l�uft die Welt.
Ich mach die Schule...
- doch nicht dicht. - Nee, aber dein Vater.
- Habt ihr irgend einen Plan? - Erst m�ssen wir Schmitti finden.
Dann k�nnen wir die Schule vielleicht noch retten.
Also ich helfe euch.
Ist ja schlie�lich unsere Schule.
Was f�llt dir ein, du Verr�ter?
Mann, Mario, das war echt nicht cool von dir, uns nichts zu sagen.
Robert, jeder kann Elite werden. Auch du.
Du hast es selbst gesagt: mein Alter...
kann die Miete schon nicht zahlen. Ich helfe euch auch.
Ihr seid doch alle bescheuert.
Ich ruf jetzt meinen Vater an. Ich wette, der ist im B�ro.
Kommt.
Hier lang.
Da muss irgendwas hinter sein.
Ja. Wir m�ssen das wegr�umen.
Was? Das alles?
So viel, dass wir den Schrank aufkriegen.
- Das ist doch schnell gemacht. - Auf geht's.
Komm, da r�ber.
Mein Handy. Das ist die Rettung.
Wo bin ich? Gute Frage.
Ja, wo sind wir hier blo�?
Verflucht, hier ist kaum Netz.
Vielleicht kann ich trotzdem eine Nachricht schicken.
Was ist das?
- Krass. - Sine te duci...
- a puero. - Lasst es f�hren...
- Durch das Kind. - Durch das Kind?
- A puero. Kind. - Das ist das alte Schulmotto.
Die zweite H�lfte hat �berall gefehlt.
Dieser Otto Leonhard wird mir immer sympathischer.
Was machst du da?
Wow!
Felix hatte recht.
Das ist der Parcours.
- Parcours? - Warte, ich zeig's euch.
Wieso habe ich ihm nicht zugeh�rt?
Hallo?
- Ist da wer'? - Also, wir sind hier.
Hilfe!
Wir brauchen Hilfe!
- H�rt ihr das? - Wo kommt das her?
� Wir sind hier! - Kommt das daher'?
H�rt uns denn niemand? Haie?!
Ich glaub schon.
Hallo, Frau Schmitt-G�ssenwein.
Felix? H�rst du uns? Wir sind hier unten.
- Helft... - Wir sind auf dem Weg.
- Mario'? - Was willst du?
Komm mit.
- Wow. Krass. - Das sieht aus wie...
ein Erdkunderaum.
- Da geht es weiter. - Ja.
- Hallo! - Hallo!
Papa! Papa!
Wir... Wir kommen.
Gott sei Dank. Es gibt �berhaupt keinen Grund zur Panik.
Hier muss es doch irgendwo ein... Ach, hier.
Das muss so eine Art Aufgabe sein.
Der Eiffelturm. Den kenne ich. Der steht f�r Frankreich.
Hier!
Schnell! Wir m�ssen drei Aufgaben l�sen!
Wage es...!
Mario! Du musst dich beeilen. Dieses Monster...
Es brennt!
- Es... Es brennt! - Es brennt!
Das kenne ich. Das ist das Tadsch Mahal.
Und es ist in... Indien!
Das ist China.
Oh mein Gott, die �lkanne!
Die Sphinx. Ich glaub, die steht in Gizeh. Und Gizeh ist...
Warte. Gizeh ist in �gypten.
- Ja! - Genau!
Wir m�ssen da runterspringen.
Sie haben gut reden in Ihrem Panzer.
Ich hab H�henangst. Ich bin kein Ork.
Rei�en Sie sich mal zusammen. Wir m�ssen hier...
Zu Rost oder Katzenfutter. Was f�r eine Auswahl.
Die Freiheitsstatue. Da war ich schon. Die steht in New York.
- Ja. - Cool.
- Oh, nein. - Noch ein Raum.
Ja, und Mathe.
Papa, wir m�ssen nur noch eine Matheaufgabe machen.
Worauf wartest du, Mario?
Nein! Lass Felix das machen! Felix kann das!
Ella, wir brauchen einen W�rfel. Schnell!
- Da ist kein W�rfel. - Aber wir brauchen einen.
Oder... Nein. Bring mir mal das Blaue da rechts, bitte.
Felix, wie weit bist du?
Die Frage ist eigentlich nur, warum ich Sie retten sollte...
wenn Sie uns alle h�ngen lassen und zum Schulamt gehen.
Schulamt? Meinst du meine alte Bewerbung?
Chris, ich brauch diesen gelben da in der Mitte.
Robert, danach den gr�nen. Mario, dieses rote.
- Was hei�t �alt�? - Uralt.
Die ist aus einer Zeit, als die Schule...
noch nicht auf dem Spiel stand. Das ist schon lange her.
Damals hab ich Sch�ler nur als Hindernis empfunden.
- Ja und jetzt? - Wei� ich, dass ich dir...
h�tte zuh�ren sollen. Dann w�re es nicht soweit gekommen.
Ich h�tte euch allen besser zuh�ren sollen.
Ich hab dir doch gesagt, dass sie uns nicht h�ngen l�sst.
Dann lag ich wohl falsch.
- Tut mir leid, Ella. - Ist nicht schlimm.
Kann Jedem mal passieren.
Wir werden sterben.
- Maria! - Sie schreit.
Los. Beeil dich. Schnell!
Weg da, weg da.
- Da sind Sie! - Wo?
Hilfe! Schnell. Die �lkanne explodiert gleich.
Schnell. Wir helfen Ihnen.
Papa, ich komme!
Los!
Dir d�rfte man...
Die Kanne.
Ella, tausend Dank.
Bei mir m�ssen Sie sich nicht bedanken.
Ich hab Ihnen doch gesagt, Felix kann das.
Ach, das glauben Sie ja wohl selbst nicht.
Mario, sag ihr, wer uns gerettet hat.
Sei ehrlich.
Ok. Eigentlich war...
Eigentlich waren wir es alle zusammen.
� Ja. - Ja.
Dieser Parcours war ja fantastisch.
Habt ihr die Rutsche gesehen?
Und der Erdkunderaum hatte es wirklich in sich.
Mein lieber Scholli. Aber der Trick war...
- Frau Schmitt-G�ssenwein... - Ja?
- Wir w�rden gern anfangen. - Entschuldigung.
So, Sie beide sollten jetzt schw�ren, dass Sie...
die Otto-Leonhard-Schule nicht schlie�en werden.
Na, wenn's weiter nichts ist.
Ja, wir werden...
Wir werden die Schule nicht schlie�en.
Was f�r ein Gl�ck!
Papa?
Ach, Herr Schulrat, das tut mir jetzt aber leid.
- Sie m�ssen ehrlich sein. - Ja. Ich verspreche es.
Herr Leonard, es tut mir leid. Ich flehe Sie an.
- Ich bewundere Sie �ber alle Ma�en. - Papa.
Was Sie hier aufgebaut haben, jede Eliteschule...
w�re stolz... Bitte, bitte, machen Sie mich wieder gro�.
- Papa. - Ich bin ja gro�.
- Habt ihr das gesehen? - Das hast du gut gemacht.
Hulda? Bist du das schon wieder?
Hulda Stechbarth?
- Die auch noch? - Hulda.
Da bist du ja, Hulda.
Hulda hei�t die Katze.
Was ist denn hier los?
Frau Direktorin, da sind Sie ja wieder.
Ich hab mir Suche Sorgen gemacht.
Sehen Sie... Da hat Sie ja doch jemand vermisst.
Wo waren Sie denn die ganze Zeit?
Und was ist denn das f�r ein...?
Ja, das ist eine lange Geschichte.
Aber...
Ich k�nnte Ihnen die ja mal bei einer Tasse Salbeitee erz�hlen.
Salbeitee? Ich liebe Salbeitee.
Also Sie k�nnen wirklich alles tragen.
- Mama! - Hallo, mein Schatz.
Was machst du denn hier?
Ich kann doch nicht die feierliche Aufnahme...
unseres Sohnes auf dem Otto verpassen.
Du hast aber nicht dein Projekt geschmissen?
Ab jetzt zur H�lfte Home-Office!
- Home-Office? Ja! - Home-Office? Ja!
- Es geht los. - Es geht los.
Liebe Kinder...
liebe Eltern, liebe Kollegen.
Ich hei�e Sie alle willkommen...
zur feierlichen Wiederer�ffnung...
des Otto-Leonhard-Lernparcours.
Hochverehrte Direktorin Schmitt-G�ssenwein...
w�ren Sie so nett, ein paar Worte...
zur Zukunft unserer Schule zu sagen?
Unser Schulmotto hat es eigentlich immer schon...
ganz richtig gesagt, es ist nur irgendwie...
ein Teil davon verloren gegangen.
�Lass dich f�hren durch das Kind�.
Diese Erkenntnis habe ich Felix Vorndran zu verdanken...
den ich um ein Haar hier gar nicht aufgenommen h�tte...
obwohl er es wirklich verdient hat, auf diese Schule zu gehen.
Je, kommen wir nun zum n�chsten Tagesordnungspunkt.
Unser Schulgr�nder, Otto Leonhard...
w�rde wahrscheinlich sagen:
�Lassen Sie uns alle zusammen ein kleines bisschen...
Spa� an unserer Schule haben.�
Herr Leonhard...
k�nnen wir die Schule...
nicht noch ein ganz kleines bisschen elit�rer machen?
Und hier zum Beispiel...
einen Klassenraum f�r einige ausgew�hlte Kinder...
aus besseren...
Nein. Bitte.
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