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(Titelmusik )
(Titelmusik )
(Titelmusik )
Ok! Showtime!
Das ist mein Geld. Komm schon, ich will auch mal!
Oh Mann, da geht's ja wirklich ab. -Jetzt lass mich durchsehen!
Gib mir noch etwas Geld! Danke, Herr, dass du solche Br�ute erschaffen hast!
Ist sie nackt? -Sie zieht ihren BH aus.
Oh Mann. Wieso kann man mit diesem Teil hier nicht zoomen?
Nun los, gib mir noch etwas Geld! -Ich hab keins mehr.
Sie zieht den Slip aus. Oh, da sind ja zwei!
Die hat zwei Slips an? -Da sind zwei Frauen, du Voll-Ei!
Jetzt fallen sie �ber ihn her. Und zwar beide gleichzeitig.
Lass mich auch mal gucken! Jetzt ich! -Ok, ok! Gleich regnet's. Beeil dich!
Wo sind sie? Schei�e! -Du durftest das Ding nicht bewegen.
Ich glaube, du musst weiter links. -Oh! Jetzt hab ich sie. Ich hab sie.
Oh, Schei�e! Gib mir Geld! Hast du was? -Nein, ich hab nichts mehr.
Oh, Schei�e, Schei�e! -So ist das. Benutz deine Phantasie!
(Funk ) 65, bitte kommen! -65, Andy hier, was gibt's?
Wo sind Sie grade, 65? -Auf der Aussichtsplattform, 86. Etage.
Wir haben Sie nicht auf dem Monitor. K�nnten Sie mal die Kamera �berpr�fen?
Oh ja, ich sehe, was da los ist. Da hat jemand 'ne T�te dr�bergezogen.
D�mliche Touristen!
K�nnen Sie mich jetzt sehen? -Ja, jetzt sehen wir Sie. Danke.
Die haben schon wieder gespannt. -Dann ist heut schon wieder Donnerstag.
Oh Gott!
N�chstes Mal brauchen wir mehr Kohle. -N�chstes Mal will ich auch was sehen.
Der war heftig! Irgendwas besch�digt? -Nein, ich glaub, es ist alles ok.
Ich hoffe, du hast Recht.
N�chster Halt: 66. Stock. Da gibt's 'ne �u�erst interessante
Sammlung von schwedischen Videos. Und zwar keine Ingmar Bergman-Filme.
Wer is'n Ingmar Bergman? -'n Schauspieler. Bin gleich zur�ck.
Ich muss mal schiffen. -Ach ja, der aus... ''Casablanca''.
Ja, ganz genau.
Hey! Hey!
Hey! Lass den Bl�dsinn!
Was soll der Schei�?
Hey! Ich hab gesagt, du sollst offen bleiben! H�rst du schwer?
Ah!
Was treibst du hier? -Ich wei� nicht...
Was ist mit deiner Taschenlampe? -Das war der Fahrstuhl, er...
Nein, nein, sei vorsichtig! -Du solltest eher vorsichtig sein.
Irgendwann vergifte ich deine Donuts. Kommst du jetzt rein oder nicht?
Ja... klar. -Deine Mutter hat in der Schwangerschaft
sicher zu viel rohes Fleisch gegessen. Noch bl�der geht's ja wohl nicht.
(Hupen )
(Hupen )
(Handy )
Hallo?
Hey, Jeff! -Was treibst du hier?
War es dir bis zur T�r etwa zu weit? -Die haben meine Schl�ssel geklaut.
Ich kann sie nirgendwo finden. -Die mit dem Porsche-Anh�nger?
Ja, genau die. -Hier.
Wir sind sp�t dran. Komm in die G�nge! -Wo hast du die denn gefunden?
Du glaubst nicht, wie lange ich suchte. -Ich kann's mir vorstellen.
Mindestens 2 Minuten. Komm, beweg dich! Der Bus f�hrt n�mlich gleich los.
Bin schon unterwegs. Ich stell 'n neuen Geschwindigkeitsrekord auf.
Ich werd noch schneller sein als 'n gedopter Blitz, ok? Bis gleich!
Du siehst aus wie 'n St�ck Schei�e! Und irgendwie riechst du auch so.
Das muss mein Aftershave sein. -Habt ihr euch mal wieder gestritten?
Wer sagt, dass wir uns nur streiten? -Ach, ist nur so 'n Gef�hl.
Wo fahren wir hin? -Ins Village f�r'n paar Routine-Checks.
Ist das klasse. -Sei froh, dass du diesen Job hast.
Bin ich ja. Nur waren die ersten Monate nicht sehr aufregend, das ist alles.
Ich w�rd mich lieber nicht beschweren. -Er sagte zu mir: ''Junge, du musst
hoch hinauskommen im Leben! Und ich helfe dir dabei.'' Doch damit meinte er,
den ganzen Tag Fahrstuhl zu fahren. -Wenn's dir nicht gef�llt, h�r auf, ok?
Ja, ja. -Reparier wieder Cola-Automaten!
Schluss, bevor mir der Sch�del platzt! Ich mag diesen Job.
Wieso denkst du, es gef�llt mir nicht? -Wenn du das verkackst, bin ich dran!
Keine Angst. Ich werd mich anstrengen, versprochen!
Ich gebe alles, um Fahrstuhlmechaniker des Jahres zu werden.
(Radio ) Es ist 8:45, hier ist WNYS mit den Nachrichten und dem Wetterbericht.
In Brooklyn gibt esaufgrund heftiger Regenf�lle zahlreiche Uberschwemmungen.
Der Flugverkehr auf dem Kennedy Airport muss wegen einer defekten Radaranlage
f�r mehr als eine Stunde stillstehen. Die Fehlerursache ist noch unklar.
Die Ermittlungen laufen. Vergangene Nacht gab es so viele Blitze
wie noch nie zuvor in einer Nacht.
Hier! Bitte sch�n, S��e.
Ich verstehe das nicht. -Ich muss mich mit den Leuten treffen.
Kommen Sie bitte rein!
Warten Sie bitte hier!
Na los, ganz nach oben! Dr�ck auf den Knopf!
Morgen, Leute! Danke, dass du f�r mich eingesprungen bist.
Mann, war das heute ein Stau! -Kein Problem. Ich musste eh warten.
Meine Frau ist oben bei der Gymnastik. -Richtig. Da ist ja ein Baby unterwegs.
Ja, 32. Woche.
Einatmen... Ausatmen...
Und langsam aufrichten.
Ok, das war's dann f�r heute. Wir sehen uns n�chste Woche.
Wiedersehen! Er hat die ganze Woche wie verr�ckt getreten.
Er scheint nach seinem Vater zu kommen. -Ich bin so froh, dass der weg ist.
Diese Schwangerschaft ist bisher meine Leichteste. Er schl�ft den ganzen Tag.
Bist du sicher, dass du schwanger bist? -Ja. Oder es schl�pft bald ein Alien.
Wenn man dich nicht kennen w�rde, w�rde man wer wei� was von dir denken.
Na los, rein mit euch! Nun macht schon! -Wir sind ja schon da.
Also, auf den Tag der Geburt freu ich mich nicht gerade, das steht fest.
Die Frauen aufm Land geb�ren zu Hause. -Ja, stimmt, da geht es uns echt gut.
Wir fahren ganz sch�n schnell, oder? -Ja, ist das normal?
Ah!
Ups! Wir haben ein Problem. -Ein Express-Fahrstuhl, schon wieder.
Was hei�t ''schon wieder''? -Die Lampen m�ssen defekt sein.
Das ist das 3. Mal diese Woche und nie war etwas. Gleich h�rt das Blinken auf.
Sicher? Meine Frau f�hrt immer damit. -Ich bin mir absolut sicher.
Ich ruf trotzdem mal die Techniker an. -Seht ihr? Was hab ich euch gesagt?
Die geben Millionen f�r Fahrst�hle aus und dann kaufen sie so lausige Lampen.
Oh Gott, was ist denn nur passiert? -Wir sitzen fest.
Wir waren zu schnell. -Alles ok? -Ich hab mir den Kn�chel verstaucht.
Dr�ck den Alarmknopf! -Au! -Hallo? Es geht nicht!
Komisch. Kein Empfang. -Was machen wir?
Ganz ruhig, keine Aufregung! Die wissen sicher schon, dass wir festsitzen.
Ja, dein Mann arbeitet doch hier, oder? -Ja. Ja. Der holt uns sicher bald raus.
Keine Angst!
Die spielen doch wie Weicheier. Die Kerle bringen Basketball in Verruf.
Wir gewinnen gegen die Knicks sogar mit verbundenen Augen und ohne H�nde.
Duane hier. Was?
Welcher denn?
Nein, hier ist alles ok. Stockwerk 21/22?
Ist gut. -Was ist?
Die Lampe scheint in Ordnung zu sein.
Hier drin wird's ganz sch�n hei�. -Hier kommt ja auch keine Luft rein.
Hilfe! Ist da jemand? Wir stecken fest! -Wissen die, dass wir hier drin sind?
Ja, nat�rlich. Habt keine Angst!
Tim hier! Ist der Strom abgestellt? -Sekunde, noch nicht.
Jetzt. Das Not-Sicherheitssystem l�uft. -Wir machen jetzt die T�r auf.
Meine Frau ist da bestimmt drin. -Keine Sorge, man holt sie grad raus.
Ist das denn der richtige Schl�ssel? -Was denn, er passt doch, oder?
Ja, aber es geht nicht. Erz�hl jetzt nicht, dass deine Frau das auch sagte.
Hier drin ist es wie in 'ner Sauna. -Was ist nur los? -Holt uns raus!
H�rt uns denn keiner? Ich will raus! -Das n�tzt nichts, die h�ren uns nicht.
Lasst mich raus! -Oh, klasse! -Vielleicht merkt es jetzt jemand.
Schalt diesen verdammten Alarm ab! Los! -Ich versuch's ja.
Oh, bitte nicht! -Oh mein Gott!
( Schmerzensschreie )
Na? -Nein.
Duane? Es gibt ein Problem mit der T�r. -Was denn f�r'n Problem?
Sie geht nicht auf. Wieso auch immer. Wir m�ssen uns was anderes �berlegen.
Hast du den richtigen Schl�ssel? -Klar.
Schei�e!
Was wird das? -Meine Frau ist da drin.
Wir machen das. Kein Grund zur Panik. -Ich bin nicht in Panik. Verschwindet!
Gib mir die Axt! -Was soll'n das werden?
Tim, er f�hrt runter!
Was soll'n das?
Duane, hier ist Tim. Der Fahrstuhl f�hrt runter. Ich dachte,
du hast den Strom abgestellt? -Habe ich! Ich wei� nicht, was los ist.
Ich werd unten Bescheid sagen. -Ja, verstanden. Der Express-Fahrstuhl.
Wir laden die Damen zu 'ner Tasse Kaffee ein. Mitch!
(Babygeschrei)
Zwei Medium gegrillt, kommt sofort! -Lou, einen Fischsalat. Beeil dich mal!
Ich hab keine Zeit. -Hier, bitte. -Danke, Peggy. -Hey, S��e!
Stimmt was nicht, Sir? -Oh ja! Willst du mich verarschen?
Was gibt's f�r'n Problem? -3 Hamburger, 24 Dollar. Was soll das?
Denkst du, ich bin zu doof zum Rechnen? -Verzeihung! Don, die Kasse ist kaputt!
Was, Kasse? Am Arsch! Ich glaub, du wolltest mich mit Absicht reinlegen.
Hey! Sie sagte, es tut ihr Leid. Also, warum redest du so mit ihr?
Was willst du? -�bertreib nicht! -Ist schon ok, Mark. -Ja!
Halt deine Fresse, Vollidiot! -Was?
Was? Du bist wohl 'n tauber Vollidiot. -Du hast ja 'n ziemlich gro�es Maul.
Mark, komm, dein Fr�hst�ck wird kalt. -Ja, verzieh dich, du Arsch!
Komm schon, gehen wir! -Ihre Rechnung. Der Kaffee ist umsonst.
Was sollte das? Ich wollte keine Hilfe. -Der Kerl ist etwas breiter als du.
Dem muss gezeigt werden, wo's langgeht. -Das ist doch kein Grund zu k�mpfen.
Ach, und wie war's bei ''Desert Storm''? -Diese kleinen Angeber verdienten es.
Halt dich in Zukunft raus. Ich kann f�r mich allein sorgen. -Alles klar!
Wenn ich noch 'nen Rat brauche, sag ich deiner Mami Bescheid.
Ich hoffe, du bist gut versichert, Freundchen!
Hey, ich brauch keine Versicherung. Aber du! -Ja, genau.
Wieso hast du mir nicht geholfen? -Du bist doch erwachsen.
Alles ok? -Ich h�r 'n Klingeln. -Mein Telefon.
Ich hol dir 'ne Aspirin. -Was gibt's denn?
Gut. Wir haben einen Notfall. -Nein, schon ok. Sie holt 'ne Aspirin.
Nein, ich meinte nicht dich, ich meine das Millennium Building. -Was?
Noch nie was davon geh�rt? New Yorks ber�hmteste Sehensw�rdigkeit.
Richtig, und es ist ganz sch�n hoch. -Ja, das sind Wolkenkratzer meistens.
Los, komm! Ich hoffe, du hast nicht vergessen, wie man l�uft.
Oh, Chip! -Was?
Mein Computer dreht vollkommen durch.
So wie ich, als du ''ja'' zu 'nem Date gesagt hast? -Schlimmer!
V�llig unm�glich! Oh, sieht nach 'nem Virus aus.
Oh, Schei�e, nicht jetzt!
Kriegst du das wieder hin? -Ich sehe mal, was ich machen kann.
Oh, sch�n warm, der Stuhl. -N�her kommst du an mich nicht ran.
Ja... ok!
M�chtest du einen Kaffee? -Nein, ich hatte zu viel Cappuccino.
Verstehe. Ich hol mir einen.
Miss Evans! Heut ist Ihr Gl�ckstag! Fahren Sie zum Millennium Building!
Wieso? -Ein Fahrstuhl mit Frauen steckte fest.
Ich arbeite grad am Artikel ''Wahlrecht f�r Frauen''. -Wann war das?
1918. -Kommt das nicht etwas sp�t?
Ja, aber ich finde, dass... -Ich will 400 W�rter bis 6 Uhr!
Und machen Sie was Pikantes draus! -Ich sch�tt Tabasco drauf.
Hey, Barney, was ist passiert? -Ein Fahrstuhl mit Frauen steckte fest.
Mehr nicht. Das muss die Letzte sein von denen. Die Arme. -Freddie?
Ich bin hier, Schatz! -Wo ist mein Baby?
Da waren auch Babys drin? -Anfangs nicht. Hey, wo willst du hin?
Wie hei�en Sie, Ma'am? Reden Sie ruhig mit mir, ich bin Krankenschwester!
Ist ein M�dchen oder ein Junge? -Ich tue dir bald keinen Gefallen mehr.
Ganz ruhig! Ich mach nur meinen Job.
Die haben die Babys bekommen? -Ja, zwei von ihnen. Das war 'n Chaos.
Die Klimaanlage streikte. Da drin wurde es so hei�, die w�ren beinahe erstickt.
Die sahen schon ganz sch�n bleich aus. Das ist euer Mann!
Hallo. -Hi. Dunkins, Chef der Haustechnik.
Es ist furchtbar, was hier passierte. -Sind wir schuld an der Geburtswelle?
Nat�rlich nicht. Gott muss es so gewollt haben. Wer wei� ?
Ich wei� nur, dass die Fahrst�hle schnellstens wieder laufen m�ssen.
Wo hing der Fahrstuhl? -Uber dem 21. -Er ging nicht auf!
Er ist von allein runtergekommen? -Ja. Nachdem der Strom abgestellt war.
Wir rufen euch nicht, wenn 'n Fahrstuhl mal steckt. Daf�r sind wir ausgebildet.
Wir holen die Leute raus und bringen den Fahrstuhl wieder in Gang.
Meistens sind's blo� kleine Sachen. -Die Klimaanlage ist in Ordnung.
Ja, die hab ich auch schon �berpr�ft. -Wir brauchen 'ne gute Erkl�rung daf�r.
Das wird teuer, wenn die uns verklagen. -Die Leute sind von der Fahrstuhlfirma.
Milligan. Ich bin hier der Manager. Und, wie lautet Ihr Urteil?
Wann l�uft der Fahrstuhl wieder? -Na ja, in einer Stunde etwa.
Schnell! Ich erwarte Ihren Bericht. -Kein Problem, Sir.
Netter Kerl. -Na ja, dieser Fahrstuhl bef�rdert
t�glich 30.000 Menschen. Die verlieren viel Geld, wenn er nicht funktioniert.
Dann los, bevor es vom Gehalt abgeht.
Tim begleitet Sie zum Maschinenraum. -Gut, gehen wir! Mark, kommst du?
Ja.
Puh, ganz sch�n hoch. -Du hast doch nicht etwa H�henangst?
Doch, hab ich. Das K�stchen hab ich auf der Bewerbung ausgelassen.
Oh, Falken. -Die Stadt holte sie gegen die Tauben.
Die f�hlen sich hier wohl. Hat irgendwas mit der Thermik zu tun.
So, da w�ren wir.
Ist ja wirklich furchtbar, was Ihrem Kollegen aus Polen passierte.
Kowalski. -Ja. Ich find's unfassbar.
Er ist so 'n fr�hlicher Mensch gewesen. Und dann bringt er sich so um.
Tja, man kennt die Leute eben kaum. -Ja, das ist wahr.
Ich wei� nichts von Computern, aber letzte Nacht war 'n heftiges Unwetter.
Vier Blitze haben hier eingeschlagen. -Meinen Sie, deshalb ging nichts mehr?
Na ja, w�r doch 'ne M�glichkeit, oder? -Wir haben die allerneuste Technologie.
Elektrostatische Felder und Strahlungen vernichten heute keine Computer mehr.
Tja, ihr seid die Experten. -Ja, ganz genau.
Ich geh dann mal. Falls irgendwas ist, ruft 900 an. -Ok, danke.
Das hat der Typ nicht verdient. -Doch.
Niemand sagt mir, was ich zu tun habe! -Was ist, wenn er Recht hat?
Und 'n Blitz ist hier eingeschlagen? -Und wenn, dann geben wir's nicht zu!
Wir sind die Experten, ok? So. Express-Fahrst�hle, Steuerungen...
Hier haben wir's! Geh runter, guck dir die Klimaanlage an, das Alarmsystem,
den T�rmechanismus und die Verkabelung. -Ich pr�fe auch sein F�hrungszeugnis.
Ich check die Relais und das Baby hier. -Wir sehen uns dann unten.
Unfassbar, dass man sich so lange an einer Klimaanlage aufhalten kann.
Ich habe keinen Defekt daran gefunden.
Die werden sich freuen, das zu h�ren.
Was ist das? -Das war nur 'n Luftzug.
'n Luftzug? -Ja. Die Bude hier ist fast 400 m hoch.
Hier kann es Temperaturunterschiede von mehr als 15� geben.
Da oben kann's verdammt st�rmisch sein. -Demn�chst nehm ich 'n Regenschirm mit.
Gehen wir! Sag ihnen, er l�uft wieder. -Moment! Und was kommt in den Bericht?
Wir schreiben: Alles ist in Ordnung! -Und wenn sie nach der Ursache fragen?
Dann sagen wir einfach, einer von den Schaltern hat 'n Tropfen Ol gebraucht.
Ach, Schei�e! Die Brieftasche ist mir rausgefallen. -Beeil dich mal!
War's so? Hat der Schalter wirklich 'n Tropfen �l gebraucht?
Nein. Aber wir geben 'ne Kleinigkeit an, damit sie ruhig schlafen k�nnen.
Du musst noch 'ne Menge lernen. Komm, lass uns gehen! Hast du alles?
Schl�ssel, Kreditkarten, Gummis? -Ja, ich hab alles.
Du hast noch Zeit, um Blumen zu kaufen. -Blumen? Was'n f�r Blumen?
Herzlichen Dank, Tracy. Ich bin sicher, es sieht wieder sehr h�bsch aus.
Ich hoffe, Ihrer Frau wird's gefallen. -Die hat keine Zeit, um das zu merken.
Bei all den vielen G�sten. -Nun, man feiert ja auch nicht t�glich
seine Silberhochzeit, hab ich Recht? Mit Waschen macht's dann 66,50. Danke.
Schade, dass heut Ihr letzter Tag ist. Ich kam immer sehr gerne zu Ihnen.
Ich werd Sie vermissen. -Ich Sie auch, Mr. Faith.
Darf ich Sie ein letztes Mal anschauen? -Nat�rlich.
Ich glaub, Sie haben genug gesehen. -Sie sind so wundersch�n, Tracy.
Hier sind Ihre Kreditkarte und Ihre Rechnung.
Danke. Viel Gl�ck in Ihrem neuen Job!
Und Ihnen einen sch�nen Hochzeitstag! -Den werd ich haben, danke.
Komm schon, Buster!
Gr�ne Haare? Hast du 'n Knall? -Das notgeile Schwein hat's verdient.
(Musik )
Oh, das ging ja schnell. Komm mit, Buster!
Ich bin sicher, ich hab den richtigen Knopf gedr�ckt.
Wir kriegen wohl Gesellschaft, Buster.
Ist irgend jemand da drau�en?
Hallo?
Anscheinend nicht.
Passiert hier noch mal was oder nicht?
Verdammter Fahrstuhl! Komm mit, Buster, wir nehmen einen von den andern.
Das gibt's doch nicht. Verdammt!
(Knurren )
Ja, das find ich auch.
Wird aber auch Zeit.
Komm schon, Buster, mach jetzt keine Schwierigkeiten!
( Schrei, Jaulen )
Hey, ich bin's, Mark. -Mark.
Ja, wie geht's dir? -Ganz gut. Wieso rufst du an?
Ich wollte mich blo� entschuldigen. Was ich gestern Nacht gesagt habe,
war nicht so gemeint, und... -Ja, ich bin furchtbar besch�ftigt.
Ich wollte nur sagen, es tut mir Leid. -Kannst du sp�ter noch mal anrufen?
Ich hab Blumen gekauft. -Wieso tust du so was?
Ich will's wieder gut machen. -Mark...
Hey, mach auf. -Mach auf?
Ich steh vor deiner T�r. -Wie bitte?
�berraschung! -Oh nein, Mark, ich...
Soll ich den ganzen Tag hier rumstehen? Komm schon, es tut mir echt Leid!
Hier, bitte. -Mark, du h�ttest nicht kommen sollen.
Ich wei�. Deine Sachen. Du schl�fst noch. Hast du gut geschlafen?
Ups... Es tut mir Leid. -Ich...
Tut mir leid, Mark. -Nein, schon gut. Ich versteh dich.
Alles, was ich gerade gesagt habe, war blo� ein Scherz. Ja.
Wir sehen uns dann.
(Musik )
Was hab ich denn falsch gemacht? Ich bin doch echt 'n ganz netter Kerl.
Mark, diese Schlampe ist es nicht wert! -Sie ist deine Schwester.
Halbschwester! Die verlogene H�lfte. -Heute war wohl nicht dein Gl�ckstag.
Nein. Ich fang gar nicht erst von dem Schei� heute im Millennium Building an.
Du bist ja nun selbst gerade schwanger. -Jeff erz�hlte es. Was f�r ein Horror!
Vorhin fandst du den Job noch so �de. -Ich darf mich ja wohl mal irren.
Entschuldigung! Noch mal das Gleiche! -Mark... Hattest du nicht schon genug?
Na und? Absolut egal. Mir geht's gut. -Es hilft nicht, sich zu betrinken.
Dir ist morgen fr�h nur tierisch �bel. -Na und? Wir k�nnen morgen ausschlafen.
Nein, morgen haben wir Bereitschaft. -So was nenne ich einen freien Tag.
Bei einem Notfall rufen die uns an. Da kannst du nicht betrunken sein!
Hey, cheers! Auf das aufregende Leben eines Fahrstuhlmechanikers!
(Musik )
Oh, Kacke! Ich bin gestolpert. -Was ist?
Mach die Augen auf, wenn du ruml�ufst. -Wieso machen wir nicht das Licht an?
Weil wir eigentlich nicht hier sein d�rften. Idiot! Hier! Sei vorsichtig!
Ist vielleicht vergiftet. -Vergiftet?
Ja. Die Vorstandsleute sollen morgen nicht tot in den St�hlen sitzen, oder?
Wieso sollte das jemand vergiften? -Oh Mann, das war 'n Scherz, du Idiot!
Wirklich? (Funk ) 65, bitte kommen!
65 hier, was gibt's? -Geben Sie Ihre Position durch, 65.
Wir sind im 44. -Ein Express-Fahrstuhl f�hrt hoch.
Vielleicht sind's die Putzfrauen? -In dem Fl�gel sind keine Putzfrauen.
Au�erdem sind die B�ros l�ngst dicht. -In welchem Stock ist er gerade?
Er ist gerade im 24. und f�hrt hoch.
Wir gucken mal nach.
Komm schon!
Sind das vielleicht Einbrecher oder... -Ach, ist bestimmt blo� 'n Vollidiot,
der irgendwas vergessen hat. (Funk ) Moment. Er h�lt in eurer Etage.
Ja, ja, wir sind gleich da. -Die T�r geht auf, ist aber niemand da.
Seid vorsichtig! Wir haben keinen rauskommen sehen.
Schei�e! Ich sagte dir doch schon mal, du sollst die Augen aufmachen.
Tut mir Leid, der Engel war Schuld. (Funk ) Er h�lt im 40. -Ok!
Komm schon, wir nehmen die Treppe!
Ist er immer noch in der 40.? -Ja. Die T�r ist auf. Da muss wer sein!
Braucht ihr Hilfe? -Nein. Das schaffen wir schon. Ok, ok!
Jetzt pass auf, wo du hinl�ufst! Verscheuch den Typen nicht wieder!
( Spannende Musik )
Mist! -Ich war unschuldig. (Funk ) Er f�hrt wieder hoch.
Ja, ich seh's. Ich hoffe, ihr verarscht uns nicht! Ich finde das nicht witzig!
Das tun wir nicht. Der h�lt wieder im 44.
Ich renne nicht ewig rauf und runter! -Hey! Oh Mann!
Was is'n jetzt los? Oh!
Das darf doch nicht wahr sein! -Sei vorsichtig!
Geh da nicht so nah ran!
Hey, Andy, mir gef�llt das gar nicht.
Ach du gro�e Schei�e! -Was?
Da unten h�ngt 'n Hund. -'n Hund? Was'n f�r'n Hund?
Keine Ahnung, was f�r'n Hund. Du stellst vielleicht d�mliche... Ah!
Schei�e!
Hilf mir, verdammt! Hol mich hier raus!
Zieh deinen Kopf irgendwie raus! -Ich... bin nicht Houdini.
Wer ist Houdini? -65, was macht ihr da?
Er klemmt zwischen den T�ren fest! -Er klemmt zwischen den T�ren fest.
Schick wen vorbei! Die brauchen Hilfe! Verdammt! Der Fahrstuhl f�hrt runter!
Schei�e! Der Fahrstuhl kommt runter! -Was? Andy!
Gary! Er steht wieder.
Soll ich nicht... Willst du... -Wo bist du?
Gary?
Oh Gott, hilf mir! Tu doch irgendwas! Ah!
Die Express-Aufz�ge fahren nicht mehr, so dass Hunderte von Touristen
seit Stunden vor dem Geb�ude warten. Es d�rfen blo� Mitarbeiter hineingehen.
Bisher sagt die Polizei nicht, was die Ursache f�r diese Unf�lle sein k�nnte,
bei denen ein Besucher und ein Wachmann get�tet wurden. Auch ein Blindenhund
befindet sich wohl unter den Opfern. Wir melden uns bald mit neuen Details.
Tina Bradley, TMC News, �ber das Fahrstuhl-Drama im Millennium Building.
Ich kann Fahrst�hle nicht leiden. Ich hab dagegen 'ne richtige Abneigung.
Alles bis zum 10. Stockwerk laufe ich. -Da macht diese Stadt Sie wohl fertig.
Wissen Sie, wie viele Menschen jedes Jahr in Fahrst�hlen feststecken? Hm?
Ich wei� es nicht. 100, 200 oder 1.000?
1.832.000 Menschen, jedes Jahr, in diesem Land. Das ist Tatsache.
Es ist noch zu fr�h, um zu sagen, dass ein technisches Problem der Grund war.
Vorher gab es noch nie Probleme damit! -Dann hatten Sie einfach Gl�ck.
Oft fallen Leute Aufzugssch�chte hinab. Oder sie klemmen sich Arme oder Beine
in den T�ren. Sie lesen nichts dar�ber, weil es keine Schlagzeilen macht.
Sagen Sie das den Journalisten unten! -Dieser Vorfall ist viel spektakul�rer.
Enthauptungen gibt es nicht so h�ufig. Das befl�gelt die Phantasie der Leute.
Laut Sicherheitsdienst war jemand im Haus. Haben Sie Beweise daf�r gefunden?
Der Sicherheitsmann, der den Unfall mit angesehen hat, steht unter Schock.
Er ist total verwirrt, die �rzte wissen nicht, wann wir ihn vernehmen k�nnen.
Also k�nnte sich jemand Unberechtigtes dort aufgehalten haben? -Wer?
Der Unsichtbare? Das Video zeigte keinen, der den Fahrstuhl benutzt hat.
Fahrst�hle bet�tigen sich nicht selbst. -Da haben Sie sicher Recht.
Ich bin kein Experte, aber was ist, wenn jemand an der Steuerung war?
Meinen Sie, ein Mitarbeiter von uns? -Wer wei�? Es wurde nicht eingebrochen.
Das ist Quatsch! Den Sicherheitsleuten kann man trauen. Die sind Jahre hier.
Wenn Sie das sagen! -Diese Fahrstuhlmechaniker...
Wann kriegen wir den Bericht von denen? -Die m�ssten jeden Moment fertig sein.
Fertig? -Ja, erst mal schon.
Ich hab hier Kaffee f�r Sie. -Danke.
Stimmt das, was alle sagen? -Was?
Fahrstuhl fahren ist gef�hrlicher als zu fliegen? -Ich wei� nicht.
'n Onkel von mir sa� letzte Woche 9 Stunden lang fest. Mit 8 anderen.
Wenn sie mussten, machten sie in die Ecke. Einer musste deshalb kotzen.
Mein Onkel hat gesagt, er w�r eher am Gestank gestorben als vor Hunger.
Lag's vielleicht am Kaffee?
Ist alles ok? -Ja, mir geht's gut.
Ich hab nur irgendwas am Magen. -Wo liegt das Problem?
Ich hab 'ne wilde Nacht hinter mir. -So wie der Fahrstuhl?
Wer ist dein Schneider? -Das wird noch einlaufen, keine Angst.
Du bist 'ne Reporterin, oder? -Ja. Jennifer Evans, Morning Post.
F�r 'ne dreckige Story macht ihr Kerle doch alles. -Ich bin kein Kerl.
Oh Mann! Schei�e! Verzieh dich!
Sag mir, was mit dem Fahrstuhl los ist. -Gar nichts ist mit dem Fahrstuhl los.
Ein Kerl fiel in den Schacht und ein Zweiter wurde gek�pft. Das ist nichts?
Wir haben alle mal 'n schlechten Tag. -Und die Schwangeren gestern auch, ja?
Fahrst�hle t�ten gern Menschen. Das ist doch allgemein bekannt.
10 Menschen steigen ein, 9 wieder aus. -Ach komm schon, verarsch mich nicht!
Ich erz�hle dir nichts. Ich darf nicht. -Dann gib mir einfach 'n paar Fakten!
Willst du 'n bisschen Geld? -Mach lieber die Toilette sauber!
Halt! -Ist sie das? -Ich geh�r zu ihm. -Stimmt nicht.
Wir waren gerade gemeinsam auf dem WC... -Das mag ja sein, aber jetzt gehen Sie!
Aber er hat mich vergewaltigt! Nein, Officer, verhaften Sie diesen Mann!
Lassen Sie mich los! -Ja, die sah nicht schlecht aus.
Hast du irgendwas gefunden? -Mit den T�ren gibt's keine Probleme.
Ich versteh das einfach nicht. -Ja, komisch. Der Computer l�uft auch.
Ich hab ihn zweimal gecheckt. -Vielleicht hab ich ja was �bersehen.
Manchmal �bersieht man Kleinigkeiten. -Du h�ttest den Fehler sicher gefunden.
Es ist... Es ist eins dieser R�tsel. So wie bei Flugzeugen, die abst�rzen,
und keiner findet raus, wieso. -Na ja, so was macht mir auch Sorgen.
Von Sorgen kriegt man Falten. Komm, sagen wir denen, was sie h�ren wollen!
Ja.
Also, die Fahrst�hle sind v�llig in Ordnung und k�nnen ohne Bedenken
wieder freigegeben werden? -Ja. Wir checkten alles gr�ndlich.
Und fanden kein Problem. -Lieutenant?
Ich will dem Profi nicht widersprechen. Hoffen wir, dass wir bald herausfinden,
wie es zu den Unf�llen kam. -Wir geben die Fahrst�hle also frei?
W�rde ich denken, sie sind eine Gefahr f�r die Menschen, w�rd ich's verbieten.
Ich bin froh, das zu h�ren. Sie haben mich �berzeugt, dass alles sicher ist.
Genauso lautet unsere Schlussfolgerung. -Ja, im Moment. -Im Moment?
Wir taten alles, was zeitlich ging... -Er meint, es gibt noch die M�glichkeit
einer General�berholung. Wir m�ssten den Schacht und jede Schraube pr�fen.
So wie vor 3 Monaten? -Genau.
Oh nein. Da waren die Fahrst�hle 'ne ganze Woche lang geschlossen.
Tja, so was braucht Zeit. Aber da wir das vor 3 Monaten schon gemacht haben,
glaub ich nicht, dass es n�tig ist. -Eine Woche ohne Express-Fahrst�hle
w�re ein finanzielles Desaster. Hier arbeiten 15.000 Menschen.
Von den Touristen ganz zu schweigen. -Wie ich sagte, es ist nicht notwendig.
Gut! �ffnen Sie die Fahrst�hle wieder!
Alter, spinnst du? Durch den Alkohol gestern laberst du heute viel zuviel.
General�berholung, den gesamten Schacht durchsehen, wei�t du, was das kostet?
Es wurden Menschen get�tet. Ich w�rde gern wissen, was hier wirklich los ist.
Hey, lass die Polizei das rausfinden! -Ich glaub halt nicht, dass 'n Blinder
die Fahrstuhlt�r mit Gewalt aufrei�t und mit seinem Hund Selbstmord begeht.
Warum denn nicht? W�rde ich auch machen, wenn ich gr�ne Haare h�tte.
Und der Sicherheitstyp? Wie klemmte er sich den Kopf zwischen den T�ren ein?
Es gibt doch so viele Absicherungen, die so was verhindern. Etwa nicht?
Ja, richtig. Und als ich sie vorhin �berpr�fte, haben sie gut funktioniert.
Und die Frauen gestern? -Was ist damit?
Ok. Du hast das alles arrangiert, weil ich sagte, der Job ist langweilig.
Ich wei� nicht, was hier los ist, ok? Vielleicht ist das ja alles nur Zufall.
Von unserer Sicht her ist alles ok. Und wenn Sie uns die Schuld geben,
lass ich das nicht auf mir sitzen!
(TV) Heute geht es bei uns um das Thema Sicherheit. Die neueste Technologie
kann ein Segen und auch ein Fluch sein. Wir haben interessante G�ste im Studio.
Und Sie zu Hause k�nnen uns anrufen und Fragen stellen. Marcia, Sie erlebten
etwas Furchtbares in einem Fahrstuhl? -Ja. Richtig.
Nach der Pause erfahren wir alles und auch, wieso sie ihren Vater vermisst.
(Musik )
Hey, da ist er ja, unser Star! -Der sieht im wahren Leben kleiner aus.
Ist aufregend, mit so 'ner Ber�hmtheit zusammenzuarbeiten.
Hey, guck mal, wer da ist! -Hey, Mark! Wie ist es als Prominenter?
Krieg ich 'n Autogramm? -Was'n los? -Liest du nicht die Morning Post?
Nein, warum denn? -Mark, komm in Mitchells B�ro! Sofort!
Der Fahrstuhl hatte nur 'n schlechten Tag, sagte ein Mechaniker
mit ver�ngstigtem und blassem Gesicht. Einer von zehn Fahrg�sten
kommt nicht lebend aus einem Fahrstuhl heraus.
Sind das Ihre Worte? -Ich... Gut m�glich.
Sind Sie verr�ckt geworden? Wie k�nnen Sie so etwas Idiotisches sagen?
Ich... Es war ein Scherz. -Seltsamerweise lachte dar�ber niemand.
Vor allem nicht an meinem Telefon. Schon ewig versuchen wir, den Menschen
klarzumachen, dass Fahrst�hle zu den sichersten Transportmitteln geh�ren.
Das m�ssen wir auch. Wenn man sich nicht mal mehr in Fahrst�hlen
sicher f�hlen kann, wo dann? Und deswegen brauche ich so was nicht!
Auch keine Fragen der Bullen �ber Sie! -Uber mich?
Die haben den Artikel auch gelesen. Schon h�ufig zog ein Vollidiot
irgendwas Spektakul�res ab, nur damit seine Visage aufs Titelblatt kam.
Wie l�cherlich. Ich werde verd�chtigt? -Die wollten alles �ber Sie wissen.
Aber was wei� ich schon? Seit wann arbeiten Sie hier, seit 6 Monaten?
Nie beschwerte sich jemand. Bis heute. -Tut mir Leid.
Die Polizei geht allen Hinweisen nach. -Denken die, ich hab was damit zu tun?
Dann verschwenden die ihre Zeit. -Mark... Ich schmei�e Sie nicht raus.
Obwohl ich genau das vorhin wollte. Ich werde in der Sache Jeff vertrauen.
Er legt seine Hand f�r Sie ins Feuer.
Ich will Jeff keine Probleme bereiten. -Sie sind ein guter Mechaniker.
Aber erledigen Sie einfach blo� Ihren Job, ok? So wie Jeff.
Er rei�t sich hier seit 2 Jahren den Hintern auf. Er ist loyal zur Firma.
Und glaubt an das, was er tut. Und so einer kann hier richtig was erreichen.
Verstehen Sie mich? -Ich tu mein Bestes.
Das hoffe ich! Sehen Sie das Ganze als einen bedauerlichen Fehler an!
Einen, der sich nicht wiederholen wird. -Bestimmt nicht. Das verspreche ich!
Murphy? Arbeite ich heut nicht mit Jeff? -Du kannst doch lesen.
Was ist denn los? -Ein anderer Auftrag. Hilf Murphy!
Tu einfach, was man dir sagt! -Ok.
Mark! Wir sind heute Partner? -Genau.
Sch�n, dass du nicht gefeuert wurdest. -Ich bin beinahe bef�rdert worden.
Du bist wirklich bef�rdert worden, denn jetzt arbeitest du f�r mich.
Jeff steht wieder auf seinem Parkplatz. -Wer ist das?
Wei�t du das nicht? Das ist Steinberg, der Idiot aus der Forschungsabteilung.
Und wieso ist er 'n Idiot? -Die denken, sie w�ren was Besseres.
Wir machen die Drecksarbeit drau�en, die sitzen in ihren sauberen Laboren.
Da w�hlte wohl jemand den falschen Job. -Na ja, jedenfalls kriegen die
sehr viel mehr Gehalt als wir. -Aber wir haben Spa�, die nicht. Oder?
Verdammt richtig!
Dieser Kowalski. Wie t�tete er sich? -Er fuhr mit dem Auto an den East River
und setzte sich und sein Auto in Brand. -Hat er nicht auch in den Fahrst�hlen
vom Millennium Building gearbeitet? -Ja, hat er, zusammen mit Jeff.
Hey, komm schon, du denkst doch nicht, er hat was mit diesen Unf�llen zu tun?
Nein. -Wir m�ssen los, es gibt viel Arbeit!
Hey, wo fahren wir denn hin?
Harlem. -Du hast es erfasst.
(Musik )
Die Stra�e geh�rt mir.
Hey, hey! Was macht ihr denn da? -Ich brauch kein Ticket.
Verpiss dich, Alter!
Gewonnen!
Selbst die kleinste M�nze schl�gt ein 5 cm tiefes Loch in den B�rgersteig.
Also seien Sie bitte vorsichtig!
Ah!
Hast du dich verfahren oder was?
Oh, Gott! Schei�e! Schei�e!
Yo, Janet. Sch�tzchen, du siehst genauso zauberhaft aus wie immer.
Hallo, Murphy. Wer ist der Prachtjunge? -Das ist Mark. Wir sind heut Partner.
Was gibt's heute Besonderes? -Schweinekotelett.
Ist das besonders? -Ich sa� lange drauf!
Da darf ich nicht nein sagen. Und du?
Laut Augenzeugenberichten wurde das Opfer aus dem Fahrstuhl geschleudert,
schmetterte durch ein Fenster und fiel 86 Stockwerke in den Tod.
Der Verkehr ruhte f�r 30 Minuten. Die Polizei sagte, dass dieser
f�rchterliche Selbstmord nichts mit den anderen Unf�llen zu tun hat.
Gib mir die Autoschl�ssel! Na los! -Hast du was vergessen? Sorry, Janet!
Ich vermiss dich jetzt schon. Hey, Mark!
Verdammt, warte, komm zur�ck, Mark! Wir haben hier nichts verloren.
Tut mir Leid, hier darf niemand rein. -Oh, ich bin von der Aufzugsfirma.
Bitte warten Sie drau�en! -Was ist hier los?
Das darf ich nicht sagen. Aber es l�uft gerade eine Pressekonferenz. -Wo?
Drau�en, Sir.
Verschwinden wir, ich hab Kohldampf!
Wir versuchen herausfinden, wie es dem Opfer m�glich war,
12 mm dickes Glas zu durchschlagen. Stellen wir irgendeinen Versto�
gegen die Sicherheitsvorschriften fest, informieren wir sofort die Baubeh�rde.
Lieutenant, Lieutenant! Gibt es Hinweise auf Sabotage?
Bisher nicht. Aber wie gesagt, wir stehen erst am Anfang der Ermittlungen.
(Unverst�ndlich )
Hey! Hey!
H�r zu, es tut mir Leid. Ich mach die Schlagzeilen nicht. Die sind schuld.
Aber der Artikel ist doch von dir? -Ja, aber manchmal liegt's am Computer.
Die eigenartigsten Sachen passieren. -Und ich hab jetzt die Polizei am Hals.
Die Polizei? -Ich bin ein Verd�chtiger. Deinetwegen.
Tut mir Leid, ich wollte das nicht! Aber alles, was in dem Artikel steht,
hast du mir gesagt. -Tu das nie wieder, ok?
Ich meine... -Ok.
Und was ist hier passiert? -So 'n Kerl sprang aus dem 86. Stock.
Selbstmord? -Das denkt die Polizei.
Du machst daraus wohl 'ne Horrorstory? -Ich will nur die Wahrheit rausfinden.
Glaubst du mir nicht? -Nein.
Oh. Ich versuch nur, mein Geld zu verdienen. Das Leben ist schwer genug.
Wei�t du was? Halt mich einfach da raus. -Aus meinem Leben?
Aus deiner Story. -Hey, Mark, k�nnen wir endlich gehen?
Ich will hier keinen �rger kriegen, ok? -Ja, ich bin fertig. Hier, bitte.
Ihre japanischen G�ste sind angekommen. -Japaner...
Oh ja, die k�nnen sofort kommen!
Also, Benson, wie sieht es da oben aus? -Der 86. bleibt heute gesperrt.
Fr�hestens morgen wird er freigegeben. -Na, toll. Und was ist sonst so los?
Gerade haben Parker, Miles und Baker wegen der B�rofl�chen im 91. angerufen.
Wer war am Telefon? -Miles.
Die machen heut die Mietvertr�ge, oder? -So war's geplant. Aber es hat sich...
erledigt! -Erledigt? Wieso?
Oh nein, nein! Diese verdammten Fahrst�hle!
Ruhe! Ihr kleinen Mistkr�ten! H�rt blo� auf, mich zu verarschen!
'n Haufen Verlierer seid ihr alle. Ihr bringt es sowieso zu nichts.
Wenn euch kein Auto �berf�hrt oder ihr eine Flasche Reiniger trinkt,
oder euer Schlafzimmer abfackelt... In ein paar Jahren nehmt ihr Drogen.
Oder verkauft eure K�rper in sch�bigen Hotels. Wie eure Zukunft auch aussieht,
sie wird nicht euch geh�ren.
(Puppe singt und lacht )
Hat einer von euch Mistkr�ten Mary-Jane gesehen? Bl�de Missgeburten!
Mary-Jane! Mary-Jane!
Hallo, Mr. Milligan. Wie geht es Ihnen? -Suchen Sie was Bestimmtes, Ilsa?
Ja, ein Kind. Wir spielen Verstecken.
(Mary-Jane schreit)
Was ist denn blo� in dich gefahren? Warum schreist du denn so laut?
Was hast du denn gemacht? -Oh Gott! Ist die Kleine wohlauf?
Ja. Sie hat nur gespielt. Sie wissen ja, wie Kinder sind.
Wollen wir wieder zur�ck zu deinen Freunden gehen? Komm mit, Mary-Jane!
D�mliches kleines M�dchen.
( Spannende Musik )
Oh! Kinder!
Also. Meine Herren, ich zeige Ihnen jetzt den Fitnessraum.
Er ist mit allem Erdenklichen ausgestattet. Ok?
Wollen wir nicht lieber laufen? Es ist nur zwei Etagen �ber uns.
Wie w�r's, wenn wir jetzt schon mit dem Training anfangen? Folgen Sie mir!
(Lachen, japanische Gespr�che )
( Spannende Musik )
Oh, Schei�e!
Wow, Mords-Pr�gel. -Was soll der Mist?
Die Klingel ist kaputt, das Licht auch, kein Namensschild. Versteckst du dich?
Ja, vor hinterh�ltigen Journalistinnen. Sind die nur wegen des Jobs hier?
Was willst du? -Ich m�chte reinkommen.
Oder st�r ich dich bei irgendwas? -Nein.
Gerade zuf�llig in der Gegend gewesen? -Ja, kann man so sagen.
Stehst du auf Musik? -Ich steh auf Jukeboxes.
Aber was ist eine Jukebox ohne Musik? -Lass mich raten:
Ein Leben ohne Liebe. -Hm. Ich wusste, du bist 'n Romantiker.
Was ist das? -Stehst du auf Videos?
Nur auf die f�r Erwachsene, Baby. -Ok, die langweiligen Szenen sind raus.
Funktioniert dein Videorecorder? -Ja.
Du hast das Band gestohlen. -Ich hab's mir ausgeliehen.
Das ist die Tiefgarage im Millennium. -Richtig.
Der Selbstmord von diesem Skater. Hey, ich mag so perverse Nummern nicht.
Auf 'nem Video sehen, wie einer stirbt. -Guck's dir einfach an, ok?
Da kommen sie. Sie machen ein Wettrennen.
Das ist eine andere Kamera. Ich hab alle auf einem Band zusammengefasst.
Und das Auto f�hrt ihn fast �ber den Haufen.
Die Fahrstuhlt�ren gehen auf einmal auf... Und er springt rein!
Und das ist eine der Kameras auf der Aussichtsplattform. Da kommt er.
Tja, du hast... ein Selbstmordvideo. Du kannst es verkaufen und Geld machen.
Du hast es nicht gesehen. -Was?
Ist ok. Ich sah es auch nicht gleich. -Worum geht's denn?
Achte nur auf den Timecode, ok?
Siehst du den Timecode?
36: 12. So, das ist die Kamera im 86. Stock.
Sieh dir den Timecode an! -Das ist v�llig unm�glich.
Vom Schlie�en der T�ren in der Garage bis zum Offnen im 86. Stock. liegen...
2 Sekunden. -1,8, um genau zu sein.
Ach, das liegt sicherlich am Timecode. -Nein, alle haben den gleichen Impuls.
Das ist v�llig unm�glich. Der Fahrstuhl ist mindestens 40 Sekunden unterwegs.
42. Ich war heut Nachmittag dort. Er brauchte f�rs Runterfahren mehr Zeit
als f�rs Hochfahren. -Nicht zu glauben. Verfluchte Schei�e!
Und? Denkst du jetzt immer noch, mit den Fahrst�hlen ist alles ok?
Warte hier! -Wieso?
Er hasst Journalisten. -Das tust du auch. Und guck uns an.
Wir arbeiten jetzt zusammen. -Du solltest trotzdem warten.
Ist das dein Freund? Gehen wir! -Ja.
Jeff!
Was gibt's? -Wo warst du?
Wir waren unterwegs. Wer ist das? -Jennifer von der Morning Post.
Ich bin Journalistin. -Was soll das? Schon der Artikel heute.
Du versaust dir alles. -Du musst dir dieses Video angucken.
Ich hab keine Zeit f�r so 'n Bl�dsinn! -Du musst es dir unbedingt ansehen!
Es geht um diese Fahrst�hle. -Du bist ja schon richtig besessen!
Warum machst du das? Was hast du davon? -Ach komm! Du wei�t verdammt gut,
was mit diesen Fahrst�hlen los ist. Erz�hl es mir, ich bin dein Freund!
Ich versuch nur, zu helfen. -Ich brauch keine Hilfe, Mark!
Geht jetzt, bevor ihr Probleme kriegt! -Was denn f�r Probleme?
Haut ab! -Komm schon! Jeff, sei doch vern�nftig!
Ist der immer so drauf? -Nein.
So ist er sonst �berhaupt nicht drauf. -Mildred. Was ist passiert?
Er hat mich heute Abend in ein teures Restaurant eingeladen.
Wir sind dort schon mal gewesen, als er mir damals den Antrag machte.
Den Abend, bevor ihr in den Golfkrieg gezogen seid.
Ich denke, der Fahrstuhl ist verhext. -Klar. W�r 'ne tolle Schlagzeile.
In Manhattan lebten fr�her Indianer. Im 1 7. Jahrhundert. Es kann doch sein,
dass das Millennium Building auf 'nem alten Indianerfriedhof errichtet wurde.
Und nun geistern indianische Ahnen rum. -Ok, vielleicht ist auch irgendwo
radioaktive Strahlung aus geheimen Atomkraftwerken ausgetreten.
Stephen King kann da nicht mithalten. -Von dir kam bisher noch gar nichts!
Wor�ber soll ich denn schreiben? -Du wolltest erst mal nichts schreiben.
Wir wollten uns gegenseitig helfen, sonst nichts. Aber dein Armeekumpel
war nicht sehr hilfreich. -Marines. Wir waren bei den Marines.
Wie auch immer. Ist er 'n guter Freund?
Ich verdanke ihm viel. Ich werd gerade nicht schlau aus ihm.
Ich hab 'n verdammt schlechtes Gef�hl. -Ich auch. Und zwar im Magen.
Ich k�nnt jetzt was zu essen vertragen. -Na ja, dagegen k�nnen wir was tun.
Also, verstehe ich das jetzt richtig? Die Fahrst�hle haben einen mechanischen
und einen elektronischen Abschnitt. Die Elektronik steuert die Fahrst�hle,
so dass sie nicht zeitgleich zur selben Etage fahren. Sie reguliert T�ren,
Geschwindigkeit, Klimaanlage usw. -Ganz genau.
Sie ist quasi das Gehirn der Anlage. -Und wof�r ist Steinberg zust�ndig?
Einzig und allein f�r die Elektronik. -Ist er an allem schuld?
Keine Ahnung. -Was ist das f�r'n Typ?
Ich wei� nicht. Nein, jetzt mach keine ''Der irre Wissenschaftler''-Story draus!
Das w�r zu einfach. -Ich halt mir gern alle Optionen offen.
Ok, wie w�r's mit dem hier? Max Steinberg.
Nein, der fuhr 1986 gegen einen Baum. -Das bringt doch nichts.
Wenn du seinen Vornamen w�sstest... -Das bringt doch auch nichts.
Dann w�rden wir 11 Johns finden. -Nein, John hei�t er nicht, glaub ich.
Wie hei�t er denn sonst? -G�nther.
G�nther? -Ehemaliger Harvard-Absolvent.
Er war im Forschungsteam von Professor Malcolm McKenzie bei Kodelt Industries.
Ist er das? -Tja. Gibt's kein Foto?
Nein. Vielleicht auf der Harvard-Seite.
Das ist er. 20 Jahre j�nger. -Er studierte Ingenieurwesen, Medizin,
Informatik und promovierte mit summa cum laude. 2 Jahre fr�her als geplant.
War wohl der Beste in seiner Klasse? -H�rt sich ganz danach an.
Was ist Kodelt Industries f�r'n Laden? -Keine Ahnung. Mal nachsehen.
Bestechung, Veruntreuung staatlicher Gelder... -Kein Vorzeige-Konzern.
Keine Erw�hnung von Steinberg. Insolvenzverfahren 1994.
Was war das? Geh noch mal zur�ck! -Was?
Das ist er doch, oder? -Ich wei� nicht, das musst du wissen.
Weihnachten 1989, Fort Benning/Georgia. F�r die Armee hat er auch gearbeitet?
Das sieht nicht aus wie 'ne Kost�mfete. -Hey, Jennifer. -Hey, Chip.
Russel fand deine Selbstmord-Story mit dem ''Fahrstuhl des Todes'' echt klasse.
Du wurdest nicht erw�hnt. Das ist Mark. -Ja, Chip.
Kodelt Industries. Interessierst du dich jetzt f�r Lenkwaffen?
Kennst du die? Chip wei� alles �ber PCs. -Dachte ich mir.
Die entwickeln Systeme f�r die Armee. -Aber die Firma ist jetzt pleite.
Kein Wunder. Die haben Mist gebaut mit diesen Bio-Chips.
Computerchips, basierend auf Zellen von Lebewesen. Die bauten mal 'nen Computer,
basierend auf Delfinhirn oder so was. -Hat das funktioniert?
Die ganze Sache geriet v�llig au�er Kontrolle. Dieser Computer entwickelte
einen eigenen Verstand. Und das Seltsamste daran war, dass diese Chips
sich selber reproduzierten. Also wuchs der gesamte Computer und benahm sich
wie ein lebendes Wesen. -Is'n Witz.
Nein, da m�sste was dar�ber stehen. -Und was wurde aus dem Computer?
Vielleicht bekam er 'n Herzinfarkt oder beging Selbstmord... -Armes Ding.
Kennen Sie jemanden namens Steinberg? -Nicht dass ich w�sste. Wer ist das?
Wir wissen nur, dass er dort arbeitete. -Wenn du willst, guck ich mal nach.
Hat das was mit dem Fahrstuhl zu tun? -Vielleicht.
Chip, ich bin in einer Minute weg! -Ich guck nachher nach.
F�r mich ist es eindeutig. Steinberg baute mit diesen Bio-Chips gro�en Mist.
Sie feuerten ihn. Er fing dann bei der Armee an, versaute es wieder, flog raus
und landete bei dieser Fahrstuhlfirma. -Ja, ein richtiger Versager, hm?
Aber er gab nicht auf, experimentierte mit den Fahrst�hlen und es lief schief.
Die Maschine machte sich selbst�ndig und nun r�cht sie sich ganz schrecklich
an der Menschheit. -Quatsch, es ist nur 'n toter Kasten.
Wir finden leicht raus, wer Recht hat. -Ok, sag mir wie!
Der Computer steht im Maschinenraum? -Auf keinen Fall! Vergiss es!
Kein Einbruch ins Millennium Building! -Du hast nur Angst, dass ich Recht hab.
Computer reproduzieren sich nicht, ok? Hast du schon Computerchips gesehen,
die ficken? -Fahr hier rechts!
Es ist doch m�glich. Wieso sollten wir die Einzigen sein, die ficken?
Tun wir ja nicht. Ich meine ficken. -Aber wir k�nnten, wenn wir wollten.
Wir haben die Wahl. -Nicht heute Abend. Ich bin zu fertig.
Nein, das sollte keine Einladung sein. Ich wollte die Sache nur verdeutlichen.
Nat�rlich. Klar wolltest du das.
Da vorne ist es schon. -Ok.
Bis dann. -Ja, bis dann.
(Musik )
( Spannende Musik )
Was...
Guten Morgen, Mr. Milligan.
Hallo? -Hi.
Hey, hast du gut geschlafen? -Dein Freund ist tot.
Was? -Er hing kopf�ber im Fahrstuhl.
Wann? -Der Manager fand ihn heut morgen.
Seine Sekret�rin war auch da. -Ich komm hin.
Man fand den Verd�chtigen in einem der Express-Aufz�ge. Wir sind �berzeugt,
dass er in einen oder mehrere Unf�lle im Millennium Building verwickelt war.
Obwohl wir sicher sind, dass er der T�ter ist, stelle ich noch mal klar,
dass unsere Ermittlungen noch andauern. Und weitere Verhaftungen m�glich sind.
Ich beantworte jetzt Ihre Fragen. -Jerry Seltzer, Washington Reporter.
Das ist Steinberg. -Ja, ich wei�.
Wie sicher sind denn nun Fahrst�hle? -Diese Frage beantwortet Mr. Mitchell.
Ich sagte ja schon, Fahrst�hle sind eins der sichersten Transportmittel.
Sicherheit hat h�chste Priorit�t, so war es und wird es auch bleiben.
Ich schlie�e weitere Vorf�lle aus.
Susan Whittaker, BCT. Was hatte der T�ter f�r ein Motiv?
Die Untersuchungen dazu laufen noch. Aber das Management erhielt vor kurzem
einen Brief, aufgrund dessen alles auf eine Erpressung hindeutet.
Was erz�hlt'n der f�r 'n Mist? -So wie's aussieht, geht es ums Geld.
Es kann sich aber auch um einen Irren handeln. Wie ich Ihnen schon sagte,
haben wir ein psychiatrisches Gutachten der Armee, das den Verstorbenen als
nur bedingt zurechnungsf�hig erkl�rt. Ein Psychopath.
Das ist Quatsch. Die erfinden das blo�. -Jennifer Evans, Morning Post.
Ah, die Morning Post. Jetzt kommt eine der schillerndsten Fragen des Tages.
Ich hab eine Frage an Mr. Steinberg. -Lass es, bitte!
Ich hab eine Frage zu den Bio-Chips. -Stellen Sie Ihre Frage, Miss Evans!
Ich w�rde gern Mr. Steinberg fragen:
Welche Zeitung lesen Sie am liebsten? -So 'ne bl�de Frage.
Na ja, es ist eindeutig nicht Ihre! ( Gel�chter )
Da stimmen wir alle mit Ihnen �berein. -Gehen wir!
Hat noch jemand eine sinnvolle Frage?
Marie-Anne Holland von der ''Tierwelt''. Was war das f�r ein Hund, der starb?
Endlich mal 'ne ernste Frage. -Danke.
Hey! Das war echt peinlich f�r mich. -Was glaubst du denn, h�tte er gesagt?
''Ja, Miss Evans, ich setzte die Chips da ein, deswegen spinnt der Fahrstuhl.''
Mann, wach endlich auf! -Jeff ist jetzt der Millennium-Killer.
Den schieben sie doch nur vor. Das ist das Allerletzte! Jeff ist kein M�rder!
Und warum turnt er mitten in der Nacht im Fahrstuhl rum? Das ist verd�chtig!
Er hatte sicher Gr�nde. -Und der Brief?
Den haben sie sich genauso ausgedacht wie diese Psycho-Armee-Geschichte.
Wollen die was verheimlichen? -Da war noch wer. Kowalski starb auch.
Was? Wer ist Kowalski? -Jeffs alter Partner. Sie waren fr�her
f�r diese Fahrst�hle zust�ndig. Er verbrannte in seinem Auto
am East River. Laut Polizei Selbstmord. -Und, stimmt's?
Wer wei�. Vielleicht wusste er zuviel. -Warum hast du mir das nicht erz�hlt?
Ich dachte, es w�r unwichtig. Aber nun scheint es mehr als ein Zufall zu sein.
Du hast Schiss, dass ich dar�ber schreibe. Du vertraust mir nicht.
Es gibt nicht viele Menschen, denen man trauen kann. Ich probier's mal mit dir.
Is'n Anfang.
Die haben unser ganzes Haus zerst�rt. -Wonach haben die denn gesucht?
Nach Indizien, haben sie gesagt. Um seine Schuld nachzuweisen.
Auch alle pers�nlichen Sachen sind weg. Die Briefe, die er mir geschrieben hat,
als wir uns kennen gelernt haben. -Das ist doch verr�ckt.
Die werden gar nichts beweisen, weil es nichts zu beweisen gibt.
Ich wei� nicht, was mit ihm los war. Er benahm sich in letzter Zeit seltsam.
Wo ist er gestern hingefahren? -Das sagte er nicht. Jemand rief an
und er wurde ganz nerv�s. -Wer war's?
Dieser Typ aus Deutschland. -Steinberg.
Er war's nicht, das wei�t du, oder? -Ja, nat�rlich. Es tut mir so Leid.
Seit Gerrys Tod war er ver�ndert. -Wer ist Gerry?
Kowalski. Die zwei waren ein eingeschworenes Team.
Das ist Kowalski. Wer h�tte gedacht, dass beide auf dieselbe Art sterben?
Was? Kowalski starb doch ganz anders. -Nein, tat er nicht.
(Musik )
Das muss es wohl sein. Nummer 66.
Pass auf, wenn du aussteigst!
Das hier? -Ja.
Da w�ren wir...
Sie ist nicht da. Willst du warten?
Vielleicht ist sie verreist, sie geht ja auch nicht ans Telefon.
Was tust du da? -Wonach sieht es denn aus?
Hey, man nennt so was Einbruch. -Ja?
Ich nenne es: Journalistische Nachforschungen.
Hallo, Mrs. Kowalski?
Sind Sie da?
Hey. Das k�nnen wir nicht machen, Jennifer.
Hallo? Ist jemand zu Hause?
Guck dir das an! -Wow!
( Spannende Musik )
Das muss Kowalski sein.
Guck dir das ganze Zeug hier an.
Das ist unheimlich.
Hi. Mrs. Kowalski? Wir haben geklingelt und die T�r stand offen, da...
Ja, seien Sie etwas vorsichtiger. -Sind Sie Freunde meines Mannes?
Ein Freund von mir war sein Partner.
Er war ein guter Mensch. Er hat es nicht verdient zu sterben.
Wie ist er denn gestorben? -Er wurde get�tet.
Wissen Sie auch, von wem? -Es war kein Unfall, so wie die sagen.
Was ist passiert? -Drei Tage lang haben sie Gerry
in dem Fahrstuhl verbluten lassen. Aber er ist immer noch da.
Sein k�mpferischer Geist lebt noch. Er wird erst dann Frieden finden,
wenn er sich ger�cht hat. -Erz�hlte er Ihnen �ber die Fahrst�hle?
Jeder, der dar�ber irgendetwas wei�, wird get�tet. Sie d�rfen sich nie
mit dem Teufel anlegen! Om Nima Shiva, Om Nima Shiva...
Om Nima Shiva, Om Nima Shiva... -Aus ihr kriegen wir nicht viel raus.
K�nnen wir Sie noch etwas fragen? -Lass uns gehen!
Willst du den M�rder nicht wissen? -Das kann ich mir schon gut vorstellen.
Es wird noch schlimmer! Viel schlimmer!
Halt! Nehmen Sie mich mit! -Nun dr�ngeln Sie nicht so!
Entschuldigung.
Hey! Er hat nicht angehalten. -Haben Sie den Knopf gedr�ckt?
Aber nat�rlich. -Was soll das? Ich muss hier raus!
Wir werden so schnell. Ist das normal? -Du hast den Knopf zu stark gedr�ckt.
(Panische Schreie )
Hallo? Hallo! H�rt mich denn niemand?
( Schreie )
( Spannende Musik )
Meine Damen und Herren, der Pr�sident der Vereinigten Staaten!
Liebe Mitb�rger, heute Nachmittag...
wurde eines der ber�hmtesten und pr�chtigsten Bauwerke unserer Nation,
das Millennium Building, zum Schauplatz eines f�rchterlichen Ereignisses.
Noch wissen wir nicht, ob es sich um einen erneuten Unfall handelt,
aber wir versuchen herauszufinden, wer oder was daf�r verantwortlich ist.
Wir werden alles daf�r tun, damit sich solche Ereignisse nicht wiederholen.
FBI-Ermittler sind schon vor Ort und arbeiten eng mit der Polizei zusammen.
W�hrend dieses Einsatzes ist das Geb�ude sowie die n�here Umgebung
f�r die �ffentlichkeit abgeriegelt. Wir d�rfen jetzt kein Risiko eingehen.
Unser Mitgef�hl geh�rt den Angeh�rigen der Opfer.
Ist es das, was Sie erreichen wollten? Chaos?
Die ganze Stadt, das ganze Land in Aufruhr versetzen?
Was ist los? Die geringste Schlappe... -Die geringste Schlappe?
Die geringste Schlappe? Verdammt, zwei meiner besten M�nner sind tot!
Die Sache ist au�er Kontrolle geraten. -Ist sie nicht.
Ich krieg das wieder hin. Nur, das dauert. Vertrauen Sie mir!
Bahnbrechende Erfindungen in der Geschichte der Menschheit
erfolgen oft mit zahlreichen Opfern. Wissen Sie, was die Erfindung bedeutet?
Wir ver�ndern die Arbeitsweise der Computer. Und auch die Denkweise.
Vielleicht kommt es zu einer neuen Renaissance der menschlichen Rasse.
Sie wussten, worauf Sie sich einlassen. -Von Anfang an haben Sie mich belogen.
Meine G�te, diese Geheimniskr�merei! -Die Behauptung, nur in den
obersten Etagen der Armee zu verkehren. Ich habe das mal nachpr�fen lassen.
Ist alles gelogen. Die haben Ihren Arsch vor die T�r gesetzt,
weil Sie auf ganzer Linie versagten! Das Projekt wurde zu den Akten gelegt.
Oh Gott! Was war ich blo� f�r ein Idiot?
Dadurch werden Sie 'n reicher Mann. -Schei� aufs Geld!
Wenn ich auffliege, fliegen Sie genauso auf.
Ich will, dass Sie die Geschichte beenden!
Ich wei� nicht, ob ich das kann.
Jetzt h�ren Sie mal zu, Sie Wichser: Sie haben das Monster erschaffen...
Und Sie t�ten es auch!
(Musik )
Bewegung!
Die Hubschrauber kommen auch schon. -Wo bleibt denn die Absperrung?
Weiter! Weiterfahren! -Halt drauf, ok? -Ja, tu ich!
Fahren Sie weiter! Weiterfahren! Ja. Einfach weiterfahren!
Willst du es echt durchziehen? -Angst?
Du siehst ja nicht, was hier los ist. -Jetzt flipp nicht aus!
Wieso sagen wir's denen nicht einfach? -Wenn die psychiatrische Berichte
von Jeff f�lschen, bringen sie's auch fertig, den ganzen Mist zu vertuschen!
Versteck dich!
Guten Abend. Was wollen Sie hier? -Ich bringe Daten f�r die Ermittlungen.
Fahren Sie durch und melden Sie sich beim Checkpoint.
Wow! War 'n Kinderspiel. -Hab ich doch gesagt.
Schei�e, das schaffen wir nie! -Ganz ruhig. Wir sind so gut wie drin.
Und zwar in ernsten Schwierigkeiten!
Ihren Ausweis, bitte! -Hier. Der Fahrstuhl ist total kaputt.
Wof�r steht das ''M'' hier, Miss Newman? -Martha.
Ja, ich bin von der Aufzugsfirma. Ich arbeite schon seit Jahren dort.
Hier, checken Sie das! -Ja, Sir.
Was transportieren Sie? -Alles m�gliche. F�r die Fahrst�hle.
Steigen Sie aus dem Wagen! -Soll das 'n Scherz sein? Es regnet!
Da werden meine Haare nass. -�ffnen Sie sofort die hinteren T�ren!
Mist!
Finden Sie den Schl�ssel nicht? -Einer von denen hier muss es ja sein.
(Handy )
Eine Sekunde. Ja?
Ich bin's, Chip! Bist du besch�ftigt?
Nein, also... Das ist die Aufzugsfirma.
Ich habe geforscht wegen der Bio-Chips. -Ja, schie� los!
Also, ich fand raus, dass Computer, die mit diesen Bio-Chips laufen...
Ja, ich wei�, die Chips! -Es wird heute noch damit getestet.
Erz�hl weiter! -Nur sind das keine Delfinzellen mehr.
Ist nicht dein Ernst. -Sei vorsichtig!
Das ist 'ne echt seltsame Sache. -Die Maschine ist keine Maschine mehr.
Was? Jen, wo bist du eigentlich? -Ma'am?
Bist du noch da? -Die Firma sagt, es ist alles ok.
Nicht f�r uns, Ma'am! Bringt sie rein! Durchsucht den Wagen! -Was?
Au! -Alles ok! Mit dem Wagen ist alles ok.
(Musik )
Eins, zwei, drei und vier. Alles in Ordnung!
Panzerf�uste? -Wir m�ssen auf alles vorbereitet sein.
Und wenn es doch nur ein Unfall war? -Der Pr�sident will es so.
Ich finde, die �bertreiben's etwas. -Befehl ist Befehl. Wo sollen die hin?
Auf die Aussichtsplattform in den 86. -Bist du sicher, dass der Aufzug l�uft?
Das will ich f�r euch hoffen. Ich fahr ja nicht damit.
War's das? -Ja. Dann fahrt mal hoch!
Keine Angst, ihr kommt schon sicher an! -Besser w�r's!
Wer ist das? -Ein Eindringling.
Wer sind Sie? -Fahrstuhlmechanikerin.
Dann bin ich ''Pooh der B�r''. -Sieht man! Rufen Sie meinen Boss an!
Ich w�re nachts auch lieber woanders! -Kann ich mir gut vorstellen.
Ist alles ok? -Ja.
Die kommen aufs Dach. -Nur zwei?
Brauchst du mehr? -Nein, das reicht.
Habt ihr nicht zu wenig Munition? -Ja, weil 'n paar Fahrst�hle spinnen.
Stellt sie dahin! Wir holen sie sp�ter. -Gehen wir!
Habt ihr da oben auch Kaffee? -Kaffee, Bier, Whisky, 2 Stripperinnen.
Ich h�tt ja mehr Bock auf Nahkampf mit den Stripperinnen...
( Spannende Musik )
Alles klar. -Pass auf deinen Fu� auf!
Nein, da kommt keiner mehr durch. -Sehr gut, weiter!
Na los! -Bin ja schon da.
( Spannende Musik )
Ein Express-Aufzug wurde aktiviert. -Aber das System ist doch abgeschaltet.
Wie weit seid ihr? -Wir sind jetzt fertig.
Echo 1 ist auf Position! Ende!
( Spannende Musik )
Komm schon, hier lang!
(Polizist) Der Fahrstuhl!
Ich sagte doch, die sind abgeschaltet.
( Spannende Musik )
Er f�hrt runter! -61, bitte kommen!
Ich fragte bei der Aufzugsfirma nach. Der Wagen wurde vorhin gestohlen.
Wer sind Sie? -Ich wurde geschickt...
Einer der Fahrst�hle f�hrt runter. -Festnehmen.
Was? Loslassen!
Bravo 6, bitte melden! -Bravo 6!
Aktivit�t im 99. Der Express-Aufzug! -Bewegung!
( Spannende Musik )
Kommt schon, Jungs, lasst mich in Ruhe!
Achtung, ein Fahrstuhl! -Schei�e! Gott!
Ganz ruhig. War doch nur 'n Witz.
Nein, bitte nicht! Was macht ihr? Kommt schon! Ich bitte euch!
Verdammt!
Wer f�hrt mit diesem Fahrstuhl?
Keine Ahnung! -Er f�hrt wieder hoch!
Ist der Strom nicht abgestellt? -War er!
( Spannende Musik )
Sichert den Bereich ab! -Seht �berall nach!
Mist! -Der Strom war wieder an!
Was? Wer hat den Strom angestellt? -Sicher der, der im Schacht ist!
Ist zurzeit etwa ein Irrer im Geb�ude? -Er hat im 62. angehalten.
Sofort eine Einheit nach oben! Na los!
( Spannende Musik )
Kommt schon, Jungs, beeilt euch!
Hey, was ist jetzt los? -Oh Gott!
( Spannende Musik )
Weg von dem Fahrstuhl! -Lasst uns von hier verschwinden!
Alles bereit! Achtung...
Und Z�ndung!
( Spannende Musik )
Gesichert! -Er muss da irgendwo sein!
Na los, rein da! -Vorsichtig!
Oh mein Gott! -Was ist los? Was geschieht denn hier?
Das Ding lebt!
( Spannende Musik )
Was ist da oben los? -Sofort raus hier! Raus!
Kommt schon! Raus da!
Ich will raus!
Was soll denn das? Ist ja verr�ckt. -Ist das 'ne verdammte Light Show?
( Spannende Musik )
( Spannende Musik )
Halt!
Ihren Ausweis bitte!
Ok, Sir! Tut mir Leid. Lasst ihn durch!
( Spannende Musik )
Bewegung! Na los, macht schon! Beeilt euch!
Bravo 10, negativ. Wir sehen nichts. Hier ist alles voller Rauch.
Sichern! -Ok!
Entschuldigen Sie, Sir! K�nnen Sie sich bitte ausweisen?
Das gibt's doch einfach nicht. -Bravo 1, melden Sie sich bitte.
Bravo 1. -Wer war das gerade?
Die Person hei�t Steinberg. Er hatte die Bundesgenehmigung Code Red.
Code Red? -Ja, Sir. Stimmt was nicht?
Nein, Sie haben das Richtige getan. Vielleicht haben wir nun den Ubelt�ter!
Das w�r 'ne erfreuliche Nachricht. (Funk ) Bravo 9 hier! -Was gibt's?
Captain, uns ist was gestohlen worden. Eine Panzerfaust ist weg.
Ein Aufzug h�lt im 65. -Ich sehe da oben nach. Kommen Sie!
Wer ist das?
( Spannende Musik )
Bitte. Nehmen Sie das Ding runter!
Ich sagte, nehmen Sie es... Ah!
( Spannende Musik )
Ah!
H�ren Sie sofort auf!
H�nde hinter den Kopf! -Machen Sie keinen Unsinn!
Sie sind doch noch so 'n junges Ding. Sie werden nicht auf mich schie�en.
Her mit der Knarre! -Ich mein's ernst!
Alles in Ordnung? -Ja. Danke sch�n.
Hab ich gern gemacht. Was tust du denn da?
Ich pass doch auf. -Um ihn geht's nicht!
Das d�rfen Sie nicht! Das ist alles, wof�r ich mein Leben lang arbeitete!
Das ist mein Lebenswerk. Das ist die Zukunft.
Hinlegen, mit dem Gesicht nach unten, sofort!
Keinen Schritt weiter! Ich t�te sie! -Machen Sie keinen Quatsch! Waffe weg!
Ich erschie�e sie, das schw�r ich euch! -Es starben schon genug Menschen!
Wer sind Sie? Ich kenn Sie nicht. -Es ist vorbei, G�nther! Waffe weg!
Mark!
Waffen runter! Der Einsatz ist vorbei!
(Musik )
L�cheln! Ist h�bsch geworden.
Vielen Dank! -Ruhen Sie sich aus!
Das mach ich. -Sie bekommen 'n Abzug.
Toll, danke! -Ich will das Negativ.
Du hattest schon so viel Negatives. -Ich geh nur auf Nummer sicher.
Du traust mir ja immer noch nicht, dabei erw�hnte ich den Chip nicht mal.
Das h�tte dir eh keiner geglaubt. -Psychopathen verkaufen sich halt gut.
Ach ja, wirklich? So wie ''Fahrst�hle des Todes'', hervorragende Schlagzeile!
Das fand Russell auch. Ich leite ab sofort das Ressort ''Dreckige Aff�ren''.
Oh. Du freust dich sicher unheimlich. -Genau.
Und, was wirst du jetzt machen? -Mir 'n richtigen Job suchen.
Der Fahrstuhl-Job ist nichts f�r mich. Und ich hab H�henangst. Sehr unpassend.
Was ist los? Was ist passiert? -Oh mein Gott!
Mark, du hast den Alarmknopf gedr�ckt. -Was soll das werden?
Das wollt ich schon vor 'ner ganzen Weile versuchen.
Bist du sicher, dass du das willst? -Sicherer kann man sich gar nicht sein.
( Song: LOVE IN AN ELEVATOR)
Untertitel f�r H�rgesch�digte: VICOMEDIA 07 /2002
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