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Hallo, mein Schatz, ich bin's.
Ich bin gerade gelandet.
Ich schätze, in einer halben Stunde bin ich zu Hause.
Bis gleich.
DER TOD
WEINT
ROTE
TRÄNEN
Edwige?
Schatz?
Edwige?
Schatz? Bist du a’a?
Na gut; ich bin gut angekommen. _I'ch rufe dich morgen noch ma/ an.
Ich geh jetzt ins Bett.
Ich küsse dich.
Hallo mein Schatz, ich bin ’s. Es geht gut voran.
In Kürze können wir unterschreiben.
Ich küsse dich.
Hallo mein Schatz, ich bin ’s.
Ich bin gerade gelandet.
Ich scha'tze, in einer halben Stunde bin ich zu Hause.
Bis gleich.
Haben Sie meine Frau gesehen?
Was?
Ich kenne Sie nicht!
- Ja? - Edwige?
Sie haben die Person verwechselt.
Ich sagte bereits, ich kenne Sie nicht!
Gleich ist es Mitternacht!
Edwige!
Ja?
Ich suche meine Frau.
Sie ist verschwunden.
Kommen Sie hoch. Ich wohne im 7. Stock.
Setzen Sie sich.
Woher kennen Sie meine Frau?
Ich kenne Sie nicht.
Hier rechts, ist mein Mann, Paul.
Er war Arzt. Er ist ebenso verschwunden.
Das passierte einige Tage bevor er in Rente ging.
- Wen rufst du an? - Die Polizei!
Willst du, dass man dich für verrückt hält?
Schatz?
Schatz?
Schatz?
Schatz!
Ich bin hier oben!
- Paul! Komm runter! - Ich hab hier kein Licht.
Gib mir Streichhölzer!
Beeil dich!
Paul?
Paul?
Ja!
Paul?
Paul?
- Paul? - Das ist unglaublich!
- Die Leute, die dort wohnen, sind... - Komm jetzt runter!
- Gib mir die Streichhölzer! - Nein, komm runter!
Gib mir die Streichhölzer! Ich sehe nichts, nicht mal den Ausgang!
Gib mir noch welche!
Schatz!
Schatz!
Paul!
Paul...!
Paul...!
Ich wischte den Blutstropfen weg und näherte mich dem Loch.
Und dort, ich sah wie ein Auge mich beobachtete...
ein Auge voller Hass, Wahn, Angst...
Ich sah....
Verschwinden Sie!
Verschwinden Sie!
Was machen Sie den hier?
Und Sie?
Ich wohne hier unten.
Sind Sie die Nachbarin der verrückten Alten?
Sind Sie ihretwegen hochgestiegen?
- Barbara. - Dan.
Ich suche meine Frau.
Dan Kristensen?
- Ja. - Inspektor Vincentelli.
- Vincentelli. - Dan Kristensen.
Also, Ihre Frau, ist einfach so verschwunden, Herr Kristensen?
- Woher wissen Sie denn das? - Sie riefen gestern Abend die Polizei.
- Erinnern Sie sich nicht mehr daran? - Ja... doch.
- Gab es einen Einbruch? - Nein. Ich brach die Kette auf...
Schöne Wohnung.
Ich arbeite in der Telekommunikation.
- Also, wie lange ist sie fort? - Dienstagabend fuhr ich nach Frankfurt.
- Sie fahren ohne Ihre Frau in Urlaub? - Ich unternehme oft Geschäftsreisen.
- Ich arbeite in der Telekommunikation. - Haben Sie sie angerufen?
Seit Dienstag jeden Tag und sie war nie da!
- Haben Sie ihr Nachrichten hinterlassen? - Ja!
- Haben Sie Kinder? - Nein.
Was macht Ihre Frau?
Nichts. Es hat ihr nie an etwas gefehlt.
- Was macht sie den ganzen Tag? - Ich unternehme oft Geschäftsreisen.
- Ich arbeite in der Telekommunikation. - Läuft es gut zwischen euch beiden?
Ja, klar. Schauen Sie!
- Sind Sie der Letzte, der sie gesehen hat? - Ja...
Nein, man sollte die Nachbarschaft fragen.
Die Nachbarschaft sagt, sie seien oft laut.
- Trinken Sie? - Meine Frau ist verschwunden.
- Ich bin beunruhigt! - Beunruhigt...
Ich arbeitete für einen Mann, der wegen seiner Frau beunruhigt war.
Wie Sie.
Das ist die Erinnerung, die ich von ihr habe.
Sie war nicht verschwunden, er hatte selber Angst zu verschwinden.
- Ich höre auf! - Sie haben gute Arbeit geleistet.
- Ich brauche Sie. - Sie haben wirklich nichts zu befürchten!
Geben Sie mir mein Geld!
Verzeihung.
Meneer!
Meneer, Meneer, Meneer!
- Meneer! - Was?
- Könnten Sie meine Bonbons nehmen? - Ich habe keine Bonbons! Geh!
Nimm meine Bonbons, bitte!
Gib mir meine Puppe!
Was ist die Verbindung zu meiner Frau?
Was werden Sie bezüglich meiner Frau unternehmen?
Solange ich keine konkreteren Hinweise habe, kann ich nichts machen.
Was ist mit der Tür, die von Innen abgeschlossen ist?
Tagtäglich verschwinden viele Menschen. Oft ist es nicht so schlimm wie man denkt.
Wann können Sie wegen der Kette kommen?
Sehr gut. Okay. Danke.
- Freedom Online, guten Tag. - Dora!
- Dan? - Ja, ich bin aus Frankfurt zurück.
Ich werde mir ein paar Tage frei nehmen. Vor Montag komme ich nicht zur Arbeit.
Sag bitte bis dahin alle meine Termine ab.
Geht’s dir gut Dan?
Ich weiß nicht, wo Edwige ist.
Ich muss mich ausruhen.
Ich ruf dich noch mal an, Dora.
- Hallo? - Dan? Wenn du was brauchst ich bin hier.
- Nein. - Ich kann vorbeikommen.
Es ist schon alles kompliziert genug.
Ich ruf dich noch mal an, Dora.
Ja!
Hallo?
Hallo?
Jemand ist bei mir!
Ich hab das nicht geträumt.
Es war jemand da, der mich beobachtete...
Ihre Miete ist bald fällig und alle beschweren sich über Sie!
Herr Dermont, meine Frau ist verschwunden.
Sie hatte vielleicht gute Gründe dafür!
Ich schnüffle ungern bei meinen Mietern, aber ich rate Ihnen, diskreter zu sein!
Ich bin endlich fiei.
Nun muss ich mir nur Dan vom Hals schafi‘en, diesen wider/ichen Kerl.
Jetzt wo ich endlich meine innerste Natur kenne...
die alle anderen mein Laster nennen, weiß ich, dass sie meine Befiiedigung ist...
und diese ist ihn leiden zu lassen...
Sind sie sich sicher?
Kennen Sie meine Frau?
Ich möchte dich kennenlernen.
Gefallen dir diese mysteriösen Anrufe?
Edwige?
Schatz...
Hallo? Hallo? Vincentelli?
Seit Stunden warte ich auf Sie! Was kümmert es Sie?
- Wer ist da? - Ich bin ’s!
Mach auf! Schnell!
Mach auf! Schnell!
Mach auf! Schnell!
- Was ist denn los? Was wollen Sie von mir? - Ich möchte dir helfen!
Es ist jemand bei dir...
der dich to'ten will!
Was?
Ja, abgeschlossen.
Auch mit der Sicherheitskette, die ich ersetzen ließ.
- Sind Sie sich sicher? - Ja.
Wie kommt es, dass der Kopf Ihrer Frau in Ihrer Wohnung ist?
Es gibt keinen Hinweis auf Einbruch, Herr Kristensen!
Aber ich sagte Ihnen, dass als ich von Frankfurt zurückkam...
die Sicherheitskette da war...
aber trotzdem... niemand in der Wohnung war.
Ich wurde am Telefon bedroht...
Warten Sie.
Ich bin endlich fiei.
Nun muss ich mir nur Dan vom Hals schafi‘en, diesen widerlichen Kerl.
Jetzt wo ich endlich meine innerste Natur kenne...
die alle anderen mein Laster nennen...
weiß ich, dass sie meine Befiiechgung ist; und diese ist; ihn leiden zu lassen...
so wie er mich all die Jahren hat leiden lassen.
Seine Bewunderung ist das schlimmste Geschenk...
sein Blick das schlimmste Gefängnis.
Er kann mein Bild anschauen, er kann sich darin verlieren...
aber er wird nichts finden.
Ist das die Stimme Ihrer Frau?
Hören Sie! Es gibt einen Mann, mit Bart...
der, ohne dass ich es weiß, hier reinkommt.
Ich weiß, wo ich ihn finde. Er wohnt im Erdgeschoss.
- Sind Sie sich sicher, dass er es ist? - Ja.
Es ist Herr Thys, der Mieter im Erdgeschoss.
- Wohnt er mit jemandem anderen? - Seitdem seine Schwester tot ist, nein.
- Hat er einen Bart? - Das weiß ich nicht.
Diese Information habe ich nicht.
Warum stellen Sie mir so viele Fragen? Hat es noch mit Herr Kristensen zu tun?
Man fand Herrn Kristensens Frau enthauptet mit einem Dolchstoß am Hinterkopf.
Und der Verdächtige hat einen Bart. Wohnt hier ein Mann mit Bart?
Nein, ich habe keinen gesehen.
Ich will dich nicht verlieren. Ich fürchte mich vor dem, der in mir lebt.
Da ist jemand in mir... und er hat mich verändert...
Mein eigener Körper ist mir fremd er wird stärker....
Manchmal leiste ich Widerstand, aber ich fühle seine Kraft...
Als ob es jemand anders ist, der bei mir wohnt... in mir...
Seine Kraft geht auf mich über. Ich habe darüber keine Kontrolle...
Ich habe darüber keine Kontrolle... Ich erkenne die Wirklichkeit nicht mehr...
Er will die Kontrolle über mich...
Manchmal kann ich mich wehren... aber es kommt immer zurück...
Ich glaube, dass ich in einem ständigen Albtraum lebe.
Ich will das nicht mehr... Offen sein...
Die Begierde stillen... oder Widerstand leisten...
Wie lange kann ich noch widerstehen?
Ich weiß, dass er wiederkommen wird.
Wie lange kann ich ihm noch widerstehen?
Lieferservice.
Dan? Dan Kristensen?
Ja...
Kommen Sie näher. Ich bin der, den Sie suchen.
Sie haben mich in Gefahr gebracht.
- Hören Sie mich? - Ja.
Alle Wohnungen sind miteinander verbunden.
Ich wohne bei den Leuten, die nie zu Hause sind.
Es gibt alte Wände, die hinter den neuen Wänden dieses Hauses versteckt sind.
Wände aus der Zeit, als das Haus noch nicht in Wohnungen aufgeteilt war.
Es gibt mehrere Eingänge, um bei Ihnen hineingelangen zu können.
- Sind Sie noch da? - Ja.
Ihretwegen muss ich aus diesem Haus fliehen.
Ich kenne einige Geheimnisse der Bewohner dieses Hauses.
Auch Ihre Frau wusste Einiges.
Sie wusste Einiges, über das, was eine gewisse Laura betrifft.
Alles begann mit einem Spiel, das von Mal zu Mal immer extremer wurde.
Ihre Frau versuchte, einige Grenzen Ihres Körpers zu überschreiten...
um herauszufinden, was sich darin verbarg.
Aber anstatt dahinzukommen, wohin sie wollte...
führte sie dieses Spiel zu Laura.
Laura...
Lauras Geheimnis quälte Ihre Frau.
Laura... Ihre Frau wollte fliehen.
Sie wurde jedoch aufgehalten...
dort, wo Laura einen neuen Weg gefunden hatte...
dort, wo Laura Ihre Geheimnisse aufbewahrte.
Ilincentelli. Hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signalton.
Hallo?
Hier ist Dan Kristensen.
Ich... Ich rufe Sie an, um Ihnen zu sagen, ich habe den bärtigen Mann gefunden.
Hinter einer Wand...
- Laura. - Laura?
Ja, Laura.
Ich sah sie hinter den Wänden.
Es ist eine junge, dunkelhaarige Frau, mit langem Haar.
- Sie hat sich zu mir gedreht. - Was hat sie Ihnen gesagt?
- Kennen Sie sie? - Ich kannte eine Laura.
Sie wohnte hier.
Damals war sie dunkelhaarig, aber nun müsste sie graue Haare haben.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie noch Iebt.
- Woher kommt das ganze Blut? - Ich habe mich verletzt.
Es heilt sehr langsam.
Nun da Sie die alten Farben des Hauses kennen...
können Sie nicht mehr hier bleiben. Sie können nicht so herkommen!
Ich möchte, dass Sie gehen!
DEINE FINSTERE SEITE IST DAS SCHÖNSTE, WAS DU HAST...
UND SIE WIRD MIR IMMER GEHÖREN. MEIN BEILEID.
Gefallen dir diese mysteriösen Anrufe?
Laura...
Sie sind verrückt!
Wenn ich nicht geschossen hätte, wäre er tot.
Schalten Sie diesen Lärm ab, es ist nicht auszuhalten!
Dora?
Bist du es...?
Schmeißt du so meine Blumen weg, mein Schatz?
Nenne mich nicht mehr „mein Schatz”...
Seit über 20 Jahren läuft nichts mehr zwischen uns beiden.
Sei nicht gemein.
Zieh dich bitte wieder an.
Jetzt wo sie nicht mehr da ist, kann ich dich trösten.
- Wie früher. - Gib mir wieder meine Schlüssel und geh.
Ich will dich nie wieder sehen!
Nein!
Laura...
DER SELTSAME
SCHMERZ
DER TRÄNEN
DEINES KÖRPERS
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