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Original subtitles

* Verratenes Gl�ck *

* Marie Lemonnier *

* Julien Lemonnier *

* Alice Fontaine *

(Mann) Wie alt sind Sie?

25. Und es macht Ihnen nichts aus,

in Angouleme zu leben? �berhaupt nicht! Nein.

Ich bin flexibel und nicht gebunden. Gibt kein Problem.

Gut! Das ... klingt alles sehr interessant.

Wir halten Sie auf dem Laufenden! (Leise) Danke!

Haben sich viele f�r die Stelle vorgestellt?

Einige, ja.

Aber denken Sie, dass ...

Ich kann Ihnen nicht mehr sagen. Danke!

* Schritte *

Willst du nicht mit mir hierbleiben?

Kader wartet. Komm doch mit! Keine Lust.

Du hast die Antwort nicht eher, wenn du zu Hause bleibst.

Ich habe keine Chance. Sind sicher 40 Leute. Da nehmen sie nicht mich.

Keine Schwarzmalerei! Du hast Talent. Aber Angouleme?

In Paris bist du besser dran. Was das angeht:

Kann ich dir was sagen, ohne dass du sauer bist?

Was? Ist wegen Kader.

Ich mag ihn sehr, aber ... Er ist st�ndig da.

Wir leben zu dritt. Er schl�ft in meinem Zimmer!

Aber er kommt und geht, er hat einen Schl�ssel ...

Bei dir und Gaetan war's genauso. Das ging nur 1,5 Monate.

Ja. Und was soll ich jetzt machen? Nichts.

Ich bin die, die ... Die?

Ich werde mir eine Wohnung suchen.

Das ist besser f�r mich, f�r dich, f�r Kader.

�h ... H�r zu! �hm ...

Ich muss gehen.

Reden wir morgen noch mal dr�ber? Wenn du willst!

Aber ich habe schon einen Termin bei einem Makler gemacht.

Alice Fontaine? Ja.

Julien Lemonnier. Sie haben mit mir den Termin. Guten Tag!

Guten Tag! Sie ist im 4. Stock. Gehen wir?

* Er tippt den T�rcode. Die T�r �ffnet. *

Verzeihung!

Ich bin mir nicht wirklich sicher.

Sie ist dunkel. Oder?

Wir haben kein Gl�ck. Heute ist das Wetter nicht sch�n.

Normalerweise ist sie heller. Wirklich!

Wollen Sie allein einziehen?

Ja. Momentan wohne ich in einer WG mit 3 Zimmern.

Da kommt mir das hier klein vor. Ach!

Was Sie an Quadratmetern verlieren, gewinnen Sie an Unabh�ngigkeit.

* Stimmen und Ger�usche von den Bauarbeitern *

Das Bad ist am Ende des Flurs. Wenn Sie es sich ansehen wollen.

Ein Wandschrank.

Von Vorteil ist, dass sie ... leicht unter Ihrem Budget liegt.

Entschuldigen Sie! Aber ... Nein?

Ich f�hle mich nicht gut dabei. Eher eingeengt.

Eigentlich mag ich offene K�chen.

In der Regel vergr��ert das den Raum.

�h ... Ich habe so was! Es ist ein Dachgeschoss.

Ein bisschen teurer. Sehr viel teurer?

Nein. Und wann kann ich es sehen?

Jetzt sofort, wenn Sie wollen. Sie ist hier im Viertel.

Ich muss nur den Schl�ssel in der Agentur holen.

Ist gut!

Ich suche mir zum 1. Mal allein eine Wohnung. Ich habe noch keine

Vorstellung. Ich wei� nicht so richtig, was ich will.

In welcher Branche arbeiten Sie? Ich bin Grafikerin.

Fest angestellt? Freiberuflich.

Ist das negativ? Nein.

Das h�ngt von der Wohnung ab.

* Fahrger�usche vom Aufzug *

* Die T�r wird aufgeschlossen. * Bitte sehr!

Mit M�beln wirkt alles gleich anders. H�?

Wie viel kostet die?

�h ... 120 Euro mehr.

Aber sie ist m�bliert. Voll ausgestattet.

Sie m�ssen nichts mehr anschaffen. Nur Ihre Sachen reinstellen.

Ich finde sie trotzdem teuer! Haben Sie jemanden,

der f�r Sie b�rgen kann? Meine Mutter und mein Stiefvater

b�rgen auch f�r meine jetzige Wohnung. Sie leben in Bordeaux.

Sind Sie aus Bordeaux? Nein. Ich bin Pariserin.

Meine Mutter zog nach dem Tod meines Vaters dorthin.

Ich muss vielleicht nach Angouleme ziehen.

Moment! Suchen Sie auch

ein Apartment in Angouleme? Nein. Ich habe mich da beworben,

warte noch auf eine Antwort. Ich werde sicher nicht genommen.

Ach ja? Kunden wie ich sind nicht einfach!

Kein Problem! In meinem Beruf ist die wichtigste Eigenschaft Geduld.

Also dann �h ... Gehen wir! Ja.

Bitte sehr! Verzeihung!

Ich rufe Sie bald an.

Ich wei� jetzt, was Sie suchen. Nicht einfach.

Oh doch! Wiedersehen! Wiedersehen!

Sagen Sie Bescheid mit Angouleme! Klappt bestimmt nicht!

* Geschirr klappert. * Du hast dich wirklich entschieden?

Wenn ich was finde, ja.

�berleg es dir noch mal!

Ich hab's mir �berlegt!

Und wenn ich Kader bitte, nicht so oft zu kommen?

Nein. M�dels? Wollt ihr die

mit Carbonara oder mit Tomaten?

Tomaten. - Und du, Alice?

Danke, Kader! Ich habe unterwegs gegessen.

Probier doch, wenn ich schon koche! Nein, glaub mir! Ist okay!

Das kr�nkt mich. Nudeln sind meine Spezialit�t!

Ja gut! Zum Probieren. Ich wiederhole die Frage:

Willst du Tomaten oder Carbonara?

Tomaten wie ich! - Ist gut!

Sagst du nicht nur aus H�flichkeit "Ja"?

Nein, ist nicht aus H�flichkeit!

Ist gut!

Wenn du ausziehst, wirst du mir jedenfalls fehlen.

Mir geht's ganz bestimmt nicht anders.

So! Hier ist sie.

Sie ist nicht so teuer, weil sie im Erdgeschoss liegt.

Das ist sie.

Aber sie hat Charme.

Ist Erdgeschoss nicht ein bisschen gef�hrlich?

Nein. Das hei�t, h�ngt vom Viertel ab.

Hm ... Ich w�rde mich hier nicht sicher f�hlen.

Ich bin nicht sehr mutig.

Hat man Sie schon mal �berfallen? Nein.

Doch einmal, aber das ... war etwas anderes.

Nichts Schlimmes. Ein Typ, der total betrunken war.

Ich bin weggelaufen. Aber ich hatte ziemliche Angst.

Also! Wenn Ihnen in einer Wohnung, die ich f�r Sie gefunden habe,

etwas passiert, ich w�rde mir Vorw�rfe machen.

Das hoffe ich doch! * Er lacht. *

Okay! Also sagen wir:

Kein Erdgeschoss wegen der Sicherheit.

Kein Dachgeschoss, zu teuer. Ich bin nervig. H�?

Nein, nein! Tut mir leid!

Ist nicht gegen Sie gerichtet.

Es ist ... Das stresst mich, das hier alles.

Keine Sorge! Wir finden was.

Darf ich fragen, teilen Sie sich die Wohnung mit einer Freundin?

Ja. Und Sie ziehen aus,

weil sie einen Freund hat. Ja.

Kommt das oft vor in Ihrem Beruf? Das ist ...

* Telefon * Entschuldigen Sie kurz!

Ah! ... Entschuldigung!

Ja?

Ja, ist gut! Was machen wir?

(Seufzt) Ist gut! Wie auch immer. Ich habe keine Wahl.

Okay, bis dann! ... Entschuldigung! Ein Kunde, der noch mehr nervt?

Nein, �berhaupt nicht! Pers�nlich?

Das war meine Frau. Sie kommen wegen mir zu sp�t!

Nein. Sie hat meine Schl�ssel und ist erst in einer Stunde zu Hause.

Nicht schlimm! Ich gehe solange in ein Cafe.

Dann auf Wiedersehen! Bis bald! Auf Wiedersehen!

Noch mal Entschuldigung ... Entschuldigen Sie sich nicht!

W�rde es Ihnen was ausmachen, wenn ich mitkomme?

Zu Hause sind meine Mitbewohnerin und ihr Freund.

Nein, aber klar!

Er hei�t Kader.

Er ist nett, aber ein bisschen ungeniert.

Er kam mal ins Bad, w�hrend ich gerade duschte,

und hat sich die Z�hne geputzt. So als w�ren wir Geschwister.

Aber selbst ein Bruder w�rde das nicht machen.

Hm. Hat er versucht, Sie �h ...

Nein, nein, nein. Tja! Er wei� es nicht besser.

Ja und Sie selbst? Haben Sie �h ...

Haben Sie keinen Freund? Nein.

Ich hatte einen. Ich wei� nicht mehr, wann.

Der hat mich genervt und ich ihn.

Ich bin sowieso schwierig. Ja. Das kann ich best�tigen.

Und Sie?

Sind Sie schon lange verheiratet? Ja.

Und Sie haben einen Sohn.

Woher wissen Sie das?

Na ja! Auf Ihrem Schreibtisch ...

Ach ja! Da ist ein Foto. Er ist jetzt aber �lter.

Wie alt ist er? * Telefon *

Er ist ... Entschuldigen Sie bitte!

Ich ... Verzeihung! ... Hallo? Ja?

Ah, umso besser!

Okay! Hm. Ist gut! Ich komme.

Es ist alles geregelt!

Nein, lassen Sie! Es gibt keinen Grund ...

Ich mache das gern. Wirklich! Na gut! Dann ...

Vielen Dank!

Und Sie?

Bleiben Sie noch?

�hm ... Ja.

Gut! Dann ... Danke noch mal und bis bald!

Auf Wiedersehen! Ich melde mich.

Salut, Alice! Salut, Kader!

Alles klar? Hm.

* Piepton Handy *

* Danke f�r den Kaffee, bis bald. Julien *

* Duschwasser l�uft. * Bin ich bl�d! Schei�e!

* Sie schreibt. *

* Tut mir leid, habe mich vertippt! *

Bin ich vielleicht bl�d! Saubl�d!

Wenn du deine Wohnung gefunden hast, zieht Kader hier ein.

Na, siehst du!

Aber blo� keinen Stress! ... Geht's voran?

Was? �h ... Ja.

Nicht wirklich!

Wenn du nichts findest,

bleibst du nat�rlich! * Telefon *

Hallo, Mama! "Hallo, Liebling! Du hast mir

eine Nachricht hinterlassen?" Ja. Ich ziehe bald um

und brauche einen B�rgen. "Du ziehst um? Wieso?"

Du, ich bin gerade aufgewacht. Ich ruf zur�ck und erkl�r es dir.

Bist du nerv�s?

Nein.

* Sie h�rt englische Popmusik. *

* Handyton *

Hallo? "Alice Fontaine?"

Ja, bin ich. Guten Tag!

"Ich habe Ihre Stimme nicht erkannt."

Ist, weil ich gerade laufe. "Dann st�re ich Sie?"

Nein. Ich laufe manchmal einfach so. Das ist alles.

"Verstehe. Dann w�rde ich Ihnen gerne etwas zeigen."

Ja, und das hei�t? "Ein Loft."

Ach! "Mir gef�llt es sehr!"

Ja. Ich habe Zeit. "Ah, sehr gut! Dann

schicke ich Ihnen die Adresse!" Okay! Abgemacht!

Sie ist sch�n.

Trotzdem mietet sie keiner.

Sie ist toll! Wie viel kostet sie?

1.900. Kann ich nicht bezahlen.

Ich wurde nicht reich �ber Nacht. Das wei� ich!

Aber ... Ich hatte Lust, sie Ihnen zu zeigen.

Das ist nett!

Irgendwann vielleicht. Vielleicht!

Du musst mich f�r dumm gehalten haben mit meiner SMS gestern.

Ja sehr!

"Ich habe mich vertippt!"

Ich kann meine Gef�hle nicht so wirklich gut verbergen.

Dann verbirg sie nicht!

* Ger�usche an der T�r *

Du bist da? Ja, ich mache eine

Besichtigung. ... David Loussine.

Mein Partner. Guten Tag!

Guten Tag! �h ... Nun ja! Da haben wir uns missverstanden.

Nein, wir sind fertig. Bitte kommen Sie rein!

Verzeihung! Guten Tag!

Viel Spa� bei der Besichtigung! Danke!

Bitte sehr! Also!

�hm ... Ich habe noch eine 35 qm gro�e f�r 950.

Haben Sie Mittwoch um 15 Uhr Zeit?

Ja, ja. Dann schicke ich Ihnen

die Adresse aufs Handy. Mit ein paar netten Worten?

Ich habe Termine. Ich muss gehen.

Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!

* Er �ffnet und schlie�t die Autot�r, startet und f�hrt. *

(Kader) Nein.

Ich kann nicht. Ich wei�, ich habe zugesagt.

Aber ich kann nicht. ... Nein. Ich bin nicht krank.

Mein Chef braucht mich. Ich bin schon sp�t dran

und dann absagen ... Quatsch! Ich sagte nicht,

dass er mich feuert. H�r mal zu!

Er ist mein Chef und total cool zu mir.

Sonst gern. Aber wenn er mich einmal um etwas bittet,

kann ich nicht Nein sagen. ... Du wei�t nicht, was du tun sollst?

Ruf Mounir an! Der hat nichts zu tun. Der kann's machen.

Genau! Mach's gut! ... Ist der anstrengend!

Entschuldige, Alice!

* Handyton *

* 17 Rue d'Avron, Mittwoch 15 Uhr. *

* Bitte best�tigen. *

* Schritte *

Guten Tag! Wir sind uns schon mal begegnet.

Monsieur Lemonnier ist leider verhindert.

Also vertrete ich ihn. Gehen wir? Ja.

Bitte sehr!

* Die Schl�ssel klimpern. *

Schei�e!

Ja!

Wie Sie sehen, ist sie sehr hell. Ja. In perfektem Zustand.

Man riecht sogar noch die Farbe.

Hm.

Ich glaube, es entspricht am ehesten dem, was Sie suchen.

Ja.

* David klimpert mit den Schl�sseln. *

Ich m�chte hinzuf�gen, dass es noch andere Interessenten gibt. Also ...

Ich sage so schnell wie m�glich Bescheid.

Sehr gut!

Bis bald! Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!

* Jemand hupt zweimal. *

Es war mir lieber, dass mein Partner mich vertritt.

Habe ich gesehen!

H�ren Sie! Ich glaube, es ist besser, wenn wir ...

Wenn wir nicht etwas anfangen, was wir ...

... dann anschlie�end bereuen!

Sie verdienen Besseres. Und ich m�chte nicht, dass ...

Ich ... Ich verstehe!

Ich ... Ich wollte es Ihnen pers�nlich sagen.

Danke!

Ich w�nsche Ihnen alles Gute!

�h ... Soll ich Sie irgendwo absetzen?

Nein, geht schon.

Dann auf Wiedersehen!

Arschloch! Geht's dir nicht gut?

Gute Neuigkeiten f�r dich! Ich habe mich mit Kader verkracht.

Du musst nicht ausziehen. Ich habe mich getrennt.

Unsinn! Es ist nur ein Streit. Nein, ist es nicht!

Er ist ein Idiot. Ich will ihn nie wiedersehen!

Aber was ist denn passiert? Nichts!

Es ist doch was passiert!

Kader war bei einer Nutte!

"Einer Nutte"? Eine Nutte! Eine Tusse!

Eine Schlampe, wenn es dir lieber ist.

Ich will den Arsch nie wiedersehen! Du bleibst doch, oder?

Bleib! Zu sp�t!

Ich habe was ... Na fast! Aber du hast doch

noch nicht unterzeichnet! Nein.

Aber so gut wie! Nein!

* Sie weint. *

Das wird wieder!

Ich bin sicher, das wird wieder!

Monsieur Lacaze versp�tet sich. Macht es Ihnen was aus,

sich etwas zu gedulden? Nein.

M�chten Sie Kaffee? Ja gern.

Gut! Ich bringe Ihnen einen.

* Ihr Handy klingelt. *

Guten Tag! - Guten Tag! Hier bitte!

Hallo? "Hallo! Ich bin's. Julien."

Ja? "Ja �h ... H�r mal!

Ich w�rde dich gern sehen!" Aber ...

"Ich wei�. Letztens, da habe ich gesagt ...

Jetzt w�rde ich dich wirklich gern sehen!"

Wann?

"Kannst du heute?" Ja.

"Willst du?" Ja!

Bist du sicher, dass dein Partner nicht aufkreuzt?

Ich habe beide Schl�ssel dabei!

Habe ich einen Hunger. Ich auch.

Ich habe Lust auf eine riesen Portion Nudeln.

Mit Parmesan.

Ich wei� nicht, ob es hier was zu essen gibt.

Aber eine Pizzeria wird es in der Ecke wohl geben.

Warst du schon mal mit jemandem hier?

Du meinst, zum Besichtigen?

Nein, nicht zum Besichtigen! Nein!

Du hast also deinen Job daf�r nie genutzt?

Nein!

Glaubst du mir vielleicht nicht?

Doch, ich glaube dir!

Du sollst wissen, dass es mir nicht leidtut.

Aber du solltest auch wissen ... Sch!

Sei still! Reden wir nicht dr�ber.

Und ist dein Termin heute gut gelaufen?

�h ... Ja, eigentlich nicht!

Der Typ war super besch�ftigt und hatte f�r ein Treffen keine Zeit.

Aber was ich mache, gef�llt ihm wohl.

Und bei dir? Gibt's was Neues von Kader?

Ja. Hat es sich eingerenkt?

Tja! Das h�tte er gern. Ich aber nicht.

Hat er sich entschuldigt? Tut's ihm leid?

Das schon! Aber er kann mich mal! Arschloch! Du hattest recht.

Ich habe ihn nie f�r ein Arschloch gehalten.

* Handyton *

Hm.

Wer ist das? Meine Mutter.

* Sie lacht. * Was ist?

Du guckst anders, wenn deine Mutter schreibt!

Ja. Ist nicht meine Mutter.

Hast du jemanden kennengelernt? Ja.

Das Leben ist gro�artig! Siehst du?

Fast, ja!

Hast du heute Nacht an mich gedacht?

Nein.

Gar nicht? Gar nicht!

Und du?

Also, ich schon!

Ich habe geschlafen wie ein Stein.

Du bist also nicht romantisch. Eher nicht.

Was gef�llt dir an mir?

Rate mal!

Nein, sag es mir! �h ...

(Sehr leise) Dein Schwanz! H�?

* Handyton *

Na! Das ist zumindest ehrlich.

Und wei�t du, was mir an dir gef�llt?

* Sie schreibt in ihr Handy. *

* Handyton * Ah!

Nein. Ach! Sie gefallen dir also nicht!

Doch, doch! Ich mag sie. Aber am besten gef�llt mir ...

Hm! * Sie schreibt in ihr Handy. *

* Handyton *

Ah!

Dein L�cheln! Aber deshalb missf�llt mir nicht der Rest.

* Sie schreibt in ihr Handy. *

* Handyton *

Ich auch!

Arbeitet deine Frau?

Ja. Was macht sie?

Sie hat einen kleinen Teesalon im Zehnten.

Rue Bichat. Ist sie die Besitzerin?

Ja. Er ist ganz klein.

Zwei Angestellte, die sich abwechseln

und nicht mal 10 Tische. Gehst du gelegentlich hin?

Eher selten.

Schickst du mir

eine kurze Nachricht, bevor du einschl�fst?

Vielleicht!

Und darf ich dir eine schicken? Sicher!

L�schst du sie eigentlich immer? Und du?

(Sie lacht.) Nein! Ich auch nicht.

Was suchst du?

Einen romantischen Ort. Ruhig und abgelegen.

Und was willst du da? Dinge tun!

Hm!

Also?

Tja! Also ...

Also nein!

(Seufzt) Geben wir uns mit den SMS zufrieden!

Verarschst du mich? Nein! Ich schw�re es.

Er ist verheiratet, und er hat ein Kind?

Ja. Was erwartest du von ihm?

Nichts. Was treibst du dann mit ihm?

Ich ... Du was?

Ich hab's mir ja nicht ausgesucht! Doch! Niemand zwingt dich.

Alice! Du siehst mega aus, kriegst jeden, den du willst.

Und da krallst du dir einen Ehemann?

Ist das 1. Mal, dass er das macht. Sicher!

Wenn es doch wahr ist? Du entt�uschst mich ganz ehrlich!

Ich h�tte es dir nicht erz�hlen sollen.

Nein! Nein, h�ttest du nicht!

Gute Nacht!

Unterschreib hier und hier!

Ja.

Hast du eine Kopie von deinem Ausweis dabei?

Hm. - Ja. ... Bertrand!

Nein, die hast du. Ich gab sie dir. - Nein. Das ...

In deiner Tasche! - Ach! Stimmt!

Ich verlier noch den Verstand.

Danke! Es war sehr gut.

Da! Danke!

Also bist du gl�cklich! Ja.

Wann ziehst du um? Am Monatsende.

Ist sie besser als deine jetzige? Kleiner, aber besser.

Und wo ist die Wohnung? Rue d'Avron.

Ah! Und wie lange bleibt ihr?

Wir fahren �bermorgen zur�ck. - Wir gehen heute ins Theater.

In ein Musical. Super! Welches?

"Schuld und S�hne". - Ja. Willst du mit?

Ich habe keine Zeit. * Handyton *

Und wie l�uft die Arbeit? Gut. Ich war bei einem Verleger,

der eine Reihe f�r 9- bis 14-J�hrige rausbringt.

Verdient man da auch was? Nicht viel.

Aber es kann mich bekannter machen. Du siehst besser aus als sonst.

Ja? Ja. Du hast rote Wangen.

Du bist sch�n. Hm? - Jaja, das stimmt!

Das �h ... - Was macht die Liebe?

Oh nein �h ... Nein! Nichts Neues!

Erinnerst du dich an Lucas? Der Sohn von Freunden.

Der Buchh�ndler. - Dem die Buchhandlung geh�rt.

Der Blonde mit den vielen Haaren. Ich hatte ihn dir mal vorgestellt.

Hm. - Er hat dir nicht gefallen.

Pech! Letzten Monat hat er geheiratet.

* Handyton * Ja. Es war �berw�ltigend!

Das freut mich aber f�r ihn. Es war grandios!

Und erst das Feuerwerk! - Bitte die Karte

f�r die Nachspeisen. - Wie? Du nimmst einen Nachtisch?

Aber ja! * Handyton *

Wer ist das?

Ah, das ... Das ist das Maklerb�ro.

Die wollen mich treffen wegen der Papiere.

Ich muss einen Termin machen.

Gut! Ich nehme die Profiteroles. Die nehme ich auch.

Was hast du ihr gesagt wegen heute Nacht?

Dass ich in Nizza bin. Was machst du in Nizza?

Na! David und ich haben dort eine Agentur aufgemacht.

Sie l�uft nicht besonders gut. Und f�hrst du oft hin?

Normalerweise bleibt es an ihm h�ngen.

Wei� es David?

Hm.

Ist es okay f�r ihn?

Ich vermute mal nicht!

Kennt er deine Frau gut?

Ja.

Ach ja! Da du gerade da bist ...

Warte, nicht bewegen!

Was ist?

Was machst du damit? Das stelle ich ins Internet.

Du bist so fies.

Guten Tag! - Guten Tag!

* Nicht zu verstehen. * Oh!

"Hier ist der Anrufbeantworter von Julien Lemonnier.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Pfeifton!"

"Am Ende legen Sie auf oder dr�cken die Rautetaste,

um die Nachricht zu �ndern." * Piepton *

Ich bin's.

Wir haben uns missverstanden, oder du hast es vergessen.

Sag's mir! Ruf mich bitte zur�ck! Dicker Kuss!

* Handyton *

Guten Tag!

Einen gr�nen Tee, bitte! Gern.

* BEDIENUNG GESUCHT *

Entschuldigen Sie! Ja?

Sie suchen eine Bedienung?

Ja, eine Vertretung. F�r Sie?

Ja. Ich hole gern eben die Chefin. Nein, nein! Aber ich ...

Guten Tag! Guten Tag!

Sie haben Interesse an der Stelle? �hm ... Ich wei� nicht. Eventuell!

Haben Sie das schon mal gemacht?

Ja. Ich war Bedienung in einer Pizzeria, die meinem Onkel geh�rte.

Und was machen Sie jetzt?

Ich bin Studentin. Ich studiere Jura.

Ach ja? An welcher Uni?

An der Assas. Ah! Und da haben Sie

noch Zeit f�r so was? Na ja! Ich kann mich organisieren.

Gut! Dann versuche ich mal, Sie nicht gleich abzuschrecken.

Es geht um 2 Monate, dreimal die Woche.

Der Vorteil: Das Arbeitstempo ist nicht h�llisch.

Der Nachteil: Wir bezahlen Mindestlohn.

Und Trinkgeld gibt's nicht viel! (Leise) F�r unsere G�ste ist

Trinkgeld zu von oben herab! Ach was!

Das gibt's nicht! Ja.

Und �h ... Br�uchte ich spezielle Kenntnisse?

Also, Pizzas sind um einiges schwerer!

Ich hei�e Marie Lemonnier. Und Sie?

Was? Ich? Ja.

Ich wei� noch nicht, ob ich es machen will.

Aber wie hei�en Sie? Alice.

Eigentlich Lili. Alle nennen mich Lili.

Und wie alt sind Sie, Lili? 25.

Na dann, �berlegen Sie es sich in Ruhe!

Ich gebe Ihnen eine Karte mit der Telefonnummer von hier.

Wir k�nnen einen Versuch machen.

W�rde Sie zu nichts verpflichten!

Der Tee geht auf mich. Ja?

Danke!

Wie l�uft's in Nizza? Wir verkaufen.

Ist vielleicht besser so. Du hast einen Fleck am �rmel.

Da! Ein Fleck auf deinem �rmel!

Ist nichts. Nur Wasser.

Seltsam der Wein!

Ja?

Nein, finde ich nicht!

Gestern war er besser. Ist dieselbe Flasche.

Kann ich probieren? Nein!

Wann f�hrst du wieder nach Nizza?

Wei� nicht. Warum? Ich w�rde gerne mitkommen.

Nach Nizza? Einfach so!

Als Tapetenwechsel. Wei� nicht.

Das Meer ist noch etwas kalt.

Gibst du mir bitte den Salat? Er ist mit Zitrone.

Ist der Essig aus? Nein.

Ich wollte gern Zitrone. Dann gib sie mir! Danke!

Ich habe vielleicht eine Aushilfe! Ach ja?

Eine Jura-Studentin. Ich verstehe ihre Motivation nicht.

Aber sie ist nett. Wei� sie von dem Hungerlohn?

Es gibt Leute, die arbeiten m�ssen! Hm.

Mathias! Hol mir bitte den K�se! Warum ich?

Weil ich dich darum bitte!

Und bring bitte Brot mit!

Du wirkst zurzeit ein bisschen gereizt.

Nein. Ich meine, wei� nicht.

Was ist denn los? Nichts! Keine Ahnung.

Vielleicht wegen Nizza. Aber das ist doch nicht ...

* Handyton *

Ist David. ... Wo ist das Brot?

(Leise) Er hat am n�chsten Sonntag Geburtstag!

(Leise) Oh verdammt!

(Leise) Ich k�mmere mich drum!

Cool! Danke!

* Ger�usche vom Z�hneputzen *

Das ist schlecht f�r die Hoden!

Was?

Der Computer auf den Beinen. Schadet der Qualit�t des Spermas.

Wenn du es sagst!

Das sage nicht ich!

Du willst noch Kinder?

Vielleicht!

Und wenn wir wegfahren? Wohin denn?

Wei� nicht. Einfach weit weg.

Ich brauche Urlaub und du auch.

Ist f�r mich nicht der richtige Moment.

Ist nie der richtige Moment!

Ich bin erledigt. Du nicht?

Doch, doch!

Haben wir nur die mit Schokolade? Nein.

Frische sind schon fertig. Guten Tag!

Guten Tag! Guten Tag!

Im Vorratsraum ist eine Sch�rze f�r Sie.

Vier reichen nicht. Nein.

Da sind die Tees: Schwarzer, Breakfast, Earl Grey, Gr�ner Tee,

Pfefferminz, Lapsang Souchong.

Dort sind Backwaren: Birnen-Tarte, Zitronenkuchen, Schokolade.

Da sind Wasser, Limo, Fruchts�fte. Kein Alkohol?

Wer sich betrinken will, kommt nicht her!

Ich zeige Ihnen, wie die Kasse funktioniert.

Ja. Ist einfach. Also!

Da wird der Tisch eingetippt. Ich sage Ihnen sp�ter die Nummern.

Getr�nk ... Genau! Die Backwaren ... Hopp!

Und dann auf "Drucken" tippen! * Ger�usch der Kasse *

Und fertig!

Einfacher als das Strafgesetzbuch.

Oder? Ja.

* Stimmen * Da sind gerade 2 G�ste gekommen.

Tun wir so, als w�ren Sie allein? Ist gut!

Was nimmst du? (Leise) Wenn es nicht klappt,

ich bin da! Also! Ich nehme ...

Guten Tag! (Beide) Guten Tag!

(Frau) Ich nehme einen Tee. Schwarzer Tee? Gr�ner Tee?

Er scheint wunderbar zu sein. Er arbeitet mit Psychologie.

Ist er denn Mediziner? Hat er ein Diplom?

Ja! Er ist doch kein Heiler.

Er leitete in einem Krankenhaus die Abteilung f�r Rheumatologie.

F�r ihn gibt es das Symptom und das Profil

des Patienten. Und das �ndert alles.

Das unterscheidet ihn!

Er passt die Behandlung an den Kranken an.

Hm. Glaubst du nicht daran?

Tja! Hauptsache dir geht's besser. Du hast Zweifel!

* Handyton * Hallo?

"Liebling! Wo bist du?" Ich fahre Mama zum Arzt.

Ich begleite sie. "Ah!"

"Guten Tag, Michelle!" Guten Tag, Julien!

"Ich ruf wegen Mathias' Geschenk an!"

Ja. Ich k�mmere mich drum. Nach dem Arzt hole ich das Geschenk.

"Und was?" Ein Tablet.

"Hat er nicht schon eins?"

Es geh�rt nicht ihm! "Das ist zu viel!"

Gut! Dann besorg du das Geschenk!

"Wir geben ihm 50 Euro. Er hat nur Geburtstag

und nicht sein Abi bestanden." Das ist knauserig!

Darum geht's nicht! Ich mag kein Geld schenken.

"Gut! Sonst alles okay?" Ja.

Mit der kleinen Neuen klappt es. "Welche kleine Neue?"

Ich erz�hlte dir doch von einer Studentin.

Sie f�ngt n�chste Woche an. "Sehr gut! Ich muss jetzt auflegen.

Wiedersehen, Michelle!" Wiedersehen, Julien!

"Wiedersehen, Liebling!" Bis sp�ter!

Diesen Sommer, auf Korsika. Und wieso auf Korsika?

Weil sie Korsin ist. Ah Verzeihung!

Ihre Familie lebt dort. Wir machen es

am Strand in Porto-Vecchio. Und wenn es regnet?

Da ist es doch immer sch�n. Es wird mitten im Juli sein. Hm!

Und wie ist sie so? Oh wunderbar!

Stimmt doch!

Hier!

Ah ja! Ist sie Stewardess?

Nur Langstreckenfl�ge!

Will sie nach der Heirat weiterarbeiten?

Spricht nichts dagegen.

Habt ihr euch in einem Flugzeug kennengelernt?

Nein. Sie war eine ... Kundin.

Euer Beruf ist nicht schlecht, um jemanden kennenzulernen!

Das Ziel sind vor allem Gesch�ftsabschl�sse!

Kann ich noch Reis haben? Hm. Ich gebe dir.

Noch ein bisschen? Gut, das reicht! Danke!

Ich war nur einmal in Porto-Vecchio.

Ist lang her.

Wollen Sie Strafrecht machen oder Zivilrecht?

Zivilrecht.

Ah, Scheidungen! Da gibt es so einiges zu tun.

Ich habe 6 Semester Medizin studiert.

Hab's aber wegen meinem Mann aufgegeben.

Wollte er nicht, dass Sie studieren?

Doch! Ich wollte nicht mehr. Ich war verr�ckt nach ihm.

Ich habe die Kurse geschw�nzt.

Ich konnte nicht verliebt sein und studieren.

�berstieg meine F�higkeiten. Bedauern Sie es nicht?

Selbst ohne Liebe wei� ich nicht, ob ich zu Ende studiert h�tte.

Und macht Ihnen das keine Angst? Mich zu verlieben?

Das ist schon passiert!

Hindert es Sie nicht am Studieren? Nein.

Studiert er auch? Nein.

Er arbeitet, aber ...

Entschuldigung! Geht mich nichts an.

Ja. Ich meine, das ...

War er im Gef�ngnis? Oh nein! Er ist ehrlich.

Na ja! Strafrechtlich gesehen.

Das ist schon mal was!

Er ist verheiratet.

Autsch!

Er ist verheiratet, und er hat ein Kind.

Aber es ist schon okay.

Momentan komme ich damit zurecht.

Und sp�ter?

Sp�ter, das wei� ich noch nicht.

Was f�r einen Beruf hat er?

Er hat mit Informatik zu tun. Ist Ingenieur.

Wo sind die Kerzen?

�h ... Zweite Schublade von unten.

Hm, das riecht gut.

Wo ist denn mein Geschenk? Warte ein bisschen!

Gut! Fangen wir mit dem Kuchen an, dann das Geschenk? Oder umgekehrt?

Zuerst warten wir auf deinen Vater. Wo bleibt er?

Ich wei� es nicht. Mein Geburtstag ist ihm egal!

Du wei�t doch, dass er dich nicht liebt!

Ich auch nicht! H�r auf! Ich bin keine 5 mehr!

Leider!

Es fehlen noch Kerzen. Bist du sicher?

Klar! Das sind nur 12. Wir brauchen also mehr!

Schau noch mal! Ich habe alle genommen.

* Ger�usche an der T�r * Ah, na immerhin!

Wir dachten, du hast was Besseres vor.

Das riecht gut. Hast du nasse Haare?

Ja. Ich war im Schwimmbad.

Ist ja ganz neu! Du gehst schwimmen!

Fr�her war ich oft schwimmen. Wieso? Wolltest du mit?

Nein. Na also!

Das hei�t, es kam einfach �ber dich! Ich w�nsche mir einen anderen Ton!

Gut! Kommen wir zu den wichtigen Dingen.

Ich meinte nur, da fehlen 4 Kerzen!

Hauptsache dein Geschenk fehlt nicht!

Hm!

* Handyt�ne *

Wieso hast du nicht gesagt, dass du ins Schwimmbad gehst?

Wei� nicht! H�tte ich es tun sollen?

In welchem Schwimmbad warst du? Les Halles.

War es voll? Nein, nicht sehr.

Er schien sich �ber sein Geschenk zu freuen.

Ja.

Hm ...

(Er lacht.) Was machst du?

Nichts!

Also!

Was ist?

Keine Ahnung!

Was ist los?

Bist du mir b�se? Nein.

Ist es, weil ich m�de bin? Nein.

Wolltest du mit mir schlafen? Nein. Damit hat es nichts zu tun.

Alles okay? (Leise) Ja.

* Sie atmet heftig. * Ich liebe dich!

Ich liebe dich so sehr!

Willst du Brot?

Nein! Nein, danke!

Um wie viel Uhr arbeitest du heute? So ab halb drei.

Spendierst du mir einen Tee,

wenn ich vorbeikomme?

Ja sicher!

Na, dann komm ich vorbei.

Ich muss schrecklich aussehen.

Nein!

Auf Wiedersehen! Danke!

Auf Wiedersehen, Madame! Auf Wiedersehen!

Bitte sehr! Danke sch�n!

Es gibt keine Aprikose mehr.

Erdbeer oder Zitrone. Ist gut!

Entschuldigung!

Guten Appetit!

Na, was f�r ein Erfolg! Ja.

Ich wei� auch nicht. Heute haben sie sich alle abgesprochen.

Ja. Es ist voll. Ja.

Bitte! Ja, ich komme sofort.

Tja! Dann gehe ich.

Zum 1. Mal tut's mir leid, dass viele da sind!

Mir auch. Ich liebe dich!

Einen sch�nen Tag! Ja.

Bitte! Ja, ich komme sofort!

Was machen Sie? Schlafen Sie oder was?

Es sind Leute da! Ich gehe schon. Ich geh.

War doppelt so viel wie samstags! Umso besser. Ich gehe dann.

Entschuldigung wegen vorhin! Ich war ...

Nein, nein! War meine Schuld.

Nehmen Sie die Metro? Ja.

Soll ich Sie ein St�ck mitnehmen?

Ich habe es 3 Jahre nach der Heirat gekauft.

War eine Druckerei vorher.

Ich habe mich in den Ort verliebt, ich liebe Tees und seitdem ...

Anfangs lief's gut. Jetzt muss ich zugeben, abgesehen von Tagen

wie heute, die erfreulich sind ... Warum verkaufen Sie dann nicht?

Weil ich es nicht wegen des Geldes mache.

Also! W�rde es ein Fass ohne Boden werden,

dann w�re ich dazu gezwungen. Aber so ...

Und Ihr Studium? Wie l�uft's?

�h ... Ganz okay! Ja.

Und heute Abend lerne ich mit einer Freundin.

Und Ihr ... Ich wei� nicht, ob man das sagen kann ... Freund?

Den treffe ich auch. Heute ist er bei seiner Familie.

Hm! Immer noch heimlich?

Na ja! In einer Stadt wie Paris kennt einen niemand.

Er nimmt mich �berall mit hin. * Telefon *

Ah! ... Hallo? "Ich bin's.

Ich lade dich heute Abend zum Essen ein."

Ins Restaurant? Wohin? "Bei 'Diep'.

Ich habe reserviert." Mit Mathias?

"Nein. Er �bernachtet bei Antonin." Also was Romantisches!

"�h ... Ja." Gut! Dann lade ich dich ein.

Ich habe heute einen Bombenumsatz gemacht.

Ich bin reich! "Ach ja? Ich bin zu Hause.

Ich k�sse dich, mein Schatz!" Ich dich auch!

Er hat schon lange nicht mehr "Mein Schatz" zu mir gesagt!

Sind mehr als vorher! Nein!

Ich habe sie nur umgestellt.

Ist jetzt ausgeglichener. Ich finde, es sind zu viele.

Willst du welche? Nein. Deshalb sagte ich es nicht.

Meine Putzfrau findet es auch zu viel.

Je weniger sie zu tun hat, desto ... Wie klappt's mit der Neuen?

Nicht schlecht. Ich w�rde sie lieber behalten als die andere.

Vielleicht wird sie wieder schwanger!

Sie ist traurig, lahm und immer tr�bsinnig.

Und h�bsch ist sie auch nicht. Wenn du einen neuen Ort entdeckst,

m�chtest du von einem freundlichen Gesicht empfangen werden.

Sie l�chelt nie. Stimmt!

Die Neue ist viel h�bscher. Aber sie hat gelogen!

Inwiefern? Sie sagte, sie habe

in einer Pizzeria gearbeitet. Das ist sicher nicht wahr.

Aber sie lernt schnell.

Was ist? Na, nichts. Ich habe nichts gesagt.

Ist die Temperatur nicht richtig?

Hat das Wasser nicht genug Mineralien?

Er ist perfekt!

�brigens! Ich habe Fotos gefunden von dir und

deinem Vater, als du klein warst.

Bevor ich es vergesse, hole ich sie.

Du hast mir neulich schon welche gegeben, Mama!

Ich wei�! Aber das sind andere. ... Wo habe ich sie hingelegt?

Es war in den Ferien. Du warst 5 oder 6 Jahre.

Du warst im Pool im Haus in Biarritz und

hattest einen Schwimmreifen mit Entenkopf.

Das mit der Ente hast du mir gegeben.

Ah! Ich habe sie. * Handyton *

Sieh sie dir an! ... Ich habe meine Brille nicht da.

Wer ist das? Julien.

Was will er?

Er f�hrt morgen nach Nizza. Ist gesch�ftlich.

Ja, und?

Nichts.

* Videospiel mit Melodie *

* Ein Schein raschelt. * Bitte!

* Ger�usche von M�nzen * Danke!

Alles in Ordnung? Ja. ... Wieso?

Normalerweise sind Sie fr�hlicher!

Ich komme nicht oft her, aber ... Entschuldigen Sie!

Nicht schlimm! Ich habe ein Gesicht, dass sich nicht einpr�gt.

Mir gef�llt es hier. Der Ort hat �hnlichkeit mit Ihnen.

Wohnen Sie in der N�he? Nein. Ich arbeite hier.

Ich wei�! Im Geb�ude gegen�ber.

Ihr Kollege hat einen Bart. Ja genau! An den erinnert man sich,

nicht an mich! ... Ich hei�e Simon. Und ich Marie.

Ich wei�!

Bis bald! Auf Wiedersehen!

* Ger�usche *

Ah, du bist es! Ich habe dich nicht geh�rt.

Ich wollte l�ngst hier sein. Habe noch nichts gegessen.

Im K�hlschrank ist was. Setzt du dich zu mir?

Nein. Ich geh schlafen. Bin erledigt.

Ist Mathias da? Er schl�ft bei Antonin.

Gut!

Ist es in Nizza gut gelaufen? Nein. Wir h�ren auf.

So brauchst du wenigstens nicht mehr hin!

(Mutter) "Er glaubt, die Behandlung nutzt nichts.

Er will, dass ich eine Di�t mache. Ich sagte: 'Was bleibt mir,

wenn Sie mir die Freude am Essen nehmen?'

Er darauf: 'Das m�ssen Sie wissen! Entweder Sie machen so weiter

oder Sie bem�hen sich!' Er ist gegen Medikamente.

Ich soll darum eine Di�t machen. Aber ich will nicht!"

Hm. * Sie hupt. *

* Handyton *

Hallo? (Mann) "Madame Lemonnier?"

Ja, das bin ich. "Krankenhaus Garches, Notaufnahme.

Ihr Mann hatte einen Verkehrsunfall. Kommen Sie so schnell wie m�glich!"

Ist es schlimm? "Momentan ist er im OP.

Ich kann Ihnen nichts sagen." I... Ich komme sofort.

Ich muss weg! Ich wei� noch nicht,

wann ich wiederkomme. Ist gut!

Danke!

Entschuldigen Sie! Guten Tag!

Hier wurde jemand eingeliefert, der einen Autounfall hatte.

Julien Lemonnier.

Ja. Er ist im OP.

Das ist im 1. Stock links. 1. Stock? Danke!

Gibt's was Neues? Sie operieren ihn gerade.

Wei� man, wie es ihm geht? Sie wollten mir nichts sagen.

Monsieur Lemonnier wurde operiert. Der Chirurg ist zufrieden.

Aber es ist noch zu fr�h, um eine Prognose abzugeben.

Eine Prognose? Das hei�t? Wie es weitergeht.

K�nnen wir ihn sehen? Nein. Das ist nicht m�glich.

Was sollen wir machen? Weggehen? Warten?

Nein. Der Arzt kommt gleich zu Ihnen. Hier bitte!

Das sind die pers�nlichen Dinge Ihres Mannes.

Geh du nur! Ich bleibe.

Ich ruf dich an.

Los! Geh, geh, geh!

* Handyton *

* Ich liebe dich. Ich hab noch dein Sperma in mir. *

* Ich werde damit schlafen. Betr�g mich nicht mit deiner Frau! *

* Klingel vom Aufzug *

Madame Lemonnier?

Ja? Ihr Mann wurde gerade operiert.

Es ist gut verlaufen. Besser h�tte man

es sich nicht erhoffen k�nnen. Er ist im Aufwachraum.

Hat er Folgesch�den? Schwer zu sagen.

Momentan liegt er im Koma. Das kann Stunden dauern, auch Tage.

Fahren Sie nach Hause! Wenn sich sein Zustand �ndert, rufen wir an.

* Melodie vom Videospiel *

(Mathias) Alles gut? Wo warst du?

Dein Vater hatte einen Unfall!

Ist es schlimm?

* Signal einer Maschine *

Wie lange kann dieser Zustand andauern?

Das kann niemand sagen.

* Handyton *

Ganz kurz! Ich komme gleich.

"Hallo?" Alice?

"Ja?" �ffnen Sie um 10!

Ich komme im Laufe des Vormittags. "Sie haben mich nicht angerufen!"

Das war nicht m�glich. "Nichts Ernstes, hoffe ich."

Dann bis gleich! "Bis gleich!"

Wir machen weiter wie bisher.

Sonst werden wir verr�ckt. Ja.

Bis heute Abend!

Hallo!

"Mein Engel!

Ich hatte gestern eine lange Diskussion mit Marie.

Sie hat alles herausgefunden!

Nicht die Vorstellung, mich mit ihr zu bekriegen,

macht mir Angst, sondern sie zu verlieren!"

"Ich liebe dich, weil du sanft bist, z�rtlich und sch�n.

Sie liebe ich, weil sie ein Teil von mir ist!

Ich wei�, ich verletze dich.

Aber machen wir weiter, verletze ich dich noch mehr.

Das will ich nicht. Bitte versteh mich!"

"Ich k�sse dich z�rtlich und w�nsche dir wahres Gl�ck!

P.S. Sei beruhigt! Ich habe Marie nichts von dir erz�hlt.

Sie hat mich gefragt, aber ich habe auf keine Frage geantwortet.

Sie kennt weder deinen Namen noch dein Gesicht."

Und wird sie auch niemals ... "Und wird sie auch niemals kennen."

Guten Tag! Guten Tag!

Nicht viel los! Nein.

Alice? �hm ...

Ich werde schlie�en m�ssen.

Vor�bergehend. Warum?

Mein Mann und ich verreisen f�r 3 Wochen nach Patagonien.

Ich tr�ume schon lange von der Reise. Also schlie�e ich!

Wie ... Wie kommt's dazu?

Na ... Wie soll ich sagen ...

Wir haben eine schwierige Zeit durchgemacht.

Eine Bew�hrungsprobe.

Doch es geht ... Es geht besser.

Darum brauche ich Sie nicht mehr. Ah ...

Aber ich zahle Ihnen, was ich Ihnen schulde.

Die vollst�ndige Summe laut Vertrag.

Nein! Wenn ich aufh�re ... Doch, das tue ich!

Wann schlie�en Sie?

Heute. Unser Flug geht morgen Abend.

Gut!

Ich stelle Ihnen einen Scheck aus,

dann k�nnen Sie sofort nach Hause gehen.

Machen Sie nach Ihrer R�ckkehr wieder auf?

Nein, ich ... Ich glaube nicht.

Ich werde verkaufen.

Und was wollen Sie danach machen?

Bei meinem Mann bleiben!

Haben Sie Schmerzen? Nein.

Wissen Sie, wo Sie sind? Im Krankenhaus.

Und wissen Sie, wieso Sie hier sind?

Ein Autounfall.

Wie hei�en Sie?

Julien Lemonnier.

Folgen Sie bitte meinem Finger!

Gut! Wir haben Ihre Frau angerufen. Sie ist unterwegs.

Ist es schlimm?

Die Operation ist gut verlaufen.

Und? Wie lange wird es dauern?

Das h�ngt von der Reha ab, ... wie Ihr Zustand sich entwickelt.

Sie haben gesagt, du darfst bald nach Hause.

Mathias kommt auch.

Geht's ihm gut? Es geht ihm gut. Ja.

Ich habe auch mit David gesprochen. Er freut sich.

Kommt er auch vorbei? Ja.

Ich meine, wenn du das willst.

Ich will!

(Fl�stert) Wei�t du? Ich hatte Angst.

Geht's so? Hm.

Ja, ja.

Stopp? Ja.

Ja. Sehr gut f�rs 1. Mal!

Er sieht topfit aus, unser Wunderknabe!

Viel ausgeruhter.

Man k�nnte meinen, er war im Urlaub.

Soll ich dir wirklich nichts zu essen mitbringen?

Man darf das nicht! - Er ist nicht auf Di�t.

Also was soll's? Es schmeckt gut!

Das geht nicht so viele Leute auf einmal! Machen Sie bitte Platz!

Gut, ich geh!

Ich muss dann auch mal. K�sschen!

K�sschen, mein Junge! Bis bald, Julien!

Danke, Michelle!

Ich koche euch bald was Sch�nes!

Auf Wiedersehen, Herr Doktor! - Wiedersehen!

Ich habe alle informiert, die versucht haben,

dich zu erreichen. Du hattest viele Anrufe!

Wer?

Na, das wei�t du doch!

Aber es ist vorbei. Wir vergessen alles.

Ja?

Ruh dich jetzt aus, mein Liebling!

Heben Sie die Arme senkrecht nach oben,

breiten Sie sie V-f�rmig auseinander! Ich halte dagegen.

Es geht los. Jetzt bitte! Ja.

Sehr gut! Und wieder zur�ck bis ganz nach oben!

Genau!

* Handyton *

Entschuldigen Sie bitte! Verzeihung!

Hallo? Ja? (Frau) "Hallo?"

Hallo? "Hallo? Ja?"

"Monsieur Julien Lemonnier?" Ja?

"Madame Delbourg von Ihrer Versicherung.

Ich rufe wegen Ihres Unfalls an. Wir haben Ihre Akte."

Aber ich bin noch im Krankenhaus! "Dann rufe ich Sie wieder an."

Danke, Madame!

Du darfst dein Bein nicht belasten, hat der Arzt gesagt!

Ich werde verr�ckt. Ich muss raus! Wo willst du hin?

Wei� ich nicht. Arbeiten. Du wirst deine Kunden

nicht auf Kr�cken treffen wollen. David erledigt alles.

Hast du Hunger?

Nein! Ich mache nichts anderes als zu essen.

Das geht mir auf den Geist! Heute Abend essen wir chinesisch.

Marie!

Willst du mir Fragen stellen? ... Nur zu! Ich h�re!

Habt ihr miteinander gesprochen?

Notgedrungen!

Was hast du zu ihr gesagt? Ich habe ihr gesagt,

dass jetzt Schluss mit lustig ist und dass jeder f�r sich bleibt.

Sie hat mich verstanden. Sorg dich nicht um sie!

Das tut dir hoffentlich nicht leid!

Hm? Nein.

Daran, dass es so weit kommen konnte, sind wir beide schuld.

Vielleicht ich sogar mehr.

Ich nehme es ihr nicht mal �bel.

Ich verstehe, dass sie sich in dich verliebt hat.

Konnte ich dir widerstehen?

Oh Entschuldigung! Ich st�re.

10 Minuten sp�ter h�tte es peinlich werden k�nnen!

Wie sprichst du mit deinen Eltern? Ich bin auch gleich weg.

Isst du hier? Ja.

Ich weise euch darauf hin, dass ihr ein Schlafzimmer habt!

Ich gehe jetzt auch.

Wohin? Mich h�bsch machen.

Liest du nicht?

Ist das gut? Nicht �bel.

Nein! Du darfst dich nicht anstrengen.

Du bist noch krank.

Mir geht's viel besser.

Stimmt was nicht? Ich wei� es nicht.

Hast du keine Lust? Ich wei� es nicht. Ich wei� nicht.

Sch ...

Das geht nicht! H�r auf! Mir geht's nicht gut.

Traust du dir das schon zu? Ich wei�, du kommst sehr gut

allein zurecht. Aber ...

Das ist das, was ich jetzt brauche.

Gut! Ich habe jetzt einen Termin f�r die 180-qm-Wohnung.

Dr�ck mir die Daumen!

David! Ja?

Hat dir Marie Fragen gestellt �ber ...

�h ... Ja. Und was hast du geantwortet?

Ich �h ... Das Wenige, das ich wusste.

Ich konnte nicht so tun, als falle ich aus allen Wolken.

Entschuldige! Aber ... Ich nehme es dir nicht �bel.

Mach dir keine Sorgen!

Bis sp�ter dann! Bis sp�ter!

(Mann) "Manchmal reicht eine Ver�nderung in den Statistiken,

damit sich ein Paradies in eine H�lle verwandelt.

Pl�tzlich wird die Freude, die die Sonne, der Sand

und das Wasser erzeugt haben, zur H�lle."

Gut! Ich gehe schlafen. Ich schalt um, wenn du willst.

Ich habe keine Lust fernzusehen.

Ich geh trotzdem schlafen. �brigens!

Wann f�ngst du wieder an zu arbeiten?

Ist vorbei. Ich h�re auf.

Wieso?

Gef�llt mir nicht mehr.

Gute Nacht!

* Er schlie�t die T�r. *

Haben Sie nichts erhalten? Nein.

Ich glaube nicht. Nein, �berhaupt nichts.

Sie sind verschickt worden am Anfang der Woche an alle.

Ich gebe sie Ihnen so. Ja?

Dann wissen wir, dass Sie sie haben.

22. und 23.! Bleiben wir da �ber Nacht?

Wir reservierten f�r Sie in einem Hotel

bei Porto-Vecchio. Oh super!

Erwarten Sie viele G�ste? So an die 100 Personen.

Ah, doch so viele! Hm.

Wie viele hast du eingeladen? Ich so 25.

Ach! Ist ja kein fairer Wettkampf. Nein.

Das ist kein Wettkampf!

Stimmt!

Noch ein bisschen Wein? Ja bitte!

Danke, danke!

Sie haben die Einladung bekleckert! Ah, tut mir leid!

Entschuldigen Sie! Marie! Willst du noch Wein?

Danke, nein! Ich hole die Nachspeise.

Also f�r mich nicht!

Ich bin m�de. Willst du nach Hause?

Na, es ist sp�t. Also, dann keinen Kuchen?

Es ist im obersten Stockwerk. Also au�ergew�hnlich viel Licht.

Wie schon gesagt. Sie sehen ja.

Vielleicht sollte die Farbe hier und da ausgebessert werden.

Nichts Schlimmes!

Gef�llt's dir? - Hm. Ja.

Es gibt ein Haus gegen�ber. - Uns doch egal!

Entschuldigen Sie! Kein Problem!

Ich bitte Sie! Zum Schlafzimmer geht's dann hier entlang.

Mit 18 qm sch�n gro�.

�h ... * Kussger�usche *

M�chten Sie das Schlafzimmer sehen? Wir kommen.

* Handyton *

Hallo? "Hallo! Madame Delbourg.

Von Ihrer Versicherung." Ich bedaure, Madame!

Ich arbeite. Ich rufe Sie zur�ck. Danke!

Entschuldigen Sie! ... Und?

Wir sahen bisher nichts Besseres. - Finde ich auch.

Ein Kindergarten ist 100 Meter weiter. Wenn Sie ...

Da besteht keine Gefahr.

Nein! Was ist?

Ich habe "Nein" gesagt! Jetzt komm!

Bist du mir noch b�se?

Das ist es nicht. Aber klar ist es das!

Viele Paare verstehen sich gut und schlafen nicht mehr miteinander.

Liebe bedeutet nicht nur �bereinander herfallen.

Also ficken, ficken und noch mal ficken!

Bestrafst du mich? Nein!

Doch, du bestrafst mich! Ganz klar!

Ich habe keine Lust mehr. Sonst nichts.

Hast du keine Lust mehr mit mir oder �berhaupt keine?

Glaubst du vielleicht, ich treffe jemand anders?

So bin ich nicht!

M�glicherweise brauche ich Zeit.

M�glicherweise kommt's nie wieder!

* Er seufzt. * Wie du willst.

Pass auf, pass auf! Der Baum da! Jajaja, schon gut!

Ja!

Hast du keine Angst?

Vor was? Wieder zu fahren.

Hast du Angst?

Nein!

* Er f�hrt langsamer und blinkt. *

Was machst du?

Mal sehen, ob du keine Angst hast!

Komm!

In den R�ckspiegel schauen!

Genau!

Beschleunige ein wenig! ... Genau!

Das machst du gut! Ist es schwierig?

Nein.

Beschleunige!

Schalt in den 4.!

Doch nicht in den 4.! Schalt in den 4., sag ich!

Gut!

Hast du Angst? Nein!

Was ist, wenn ich einen Bullen sehe? Na, du �berf�hrst ihn!

* Er lacht. *

Gut so!

* Eine T�r wird aufgeschlossen. *

Ach was! Ihr seid schon da? So sp�t ist es auch wieder nicht.

Alles okay? Brauchst du Hilfe?

Ja. Das w�re toll! Ihr k�nnt den Tisch decken.

Du h�ttest mitkommen sollen!

Dein Sohn fand die Drohne klasse. Nicht nur die Drohne!

Was gab es noch au�er der Drohne? Ach nichts!

* Mathias lacht. * Was ist los?

Er schneidet Grimassen und bringt mich zum Lachen.

Und darf ich vielleicht mitlachen?

Er lacht wegen gar nichts.

Und lief es gut mit meinem Wagen?

* Mathias lacht wieder laut. *

Also! Das ist wirklich ein bl�des Alter!

Renoviert muss schon werden. H�ngt davon ab,

was Sie machen wollen. Eine B�ckerei. Eine provenzalische.

Gute Idee! Das fehlt hier im Viertel.

Es lief nicht richtig gut? Na ja! Es gab Tage, da war es voll.

Sind Sie der Besitzer oder von der Agentur?

Die Besitzerin bin ich! Ich bin der Makler.

�berlegen Sie es sich und rufen an? Ist gut!

Dann bis bald! Auf Wiedersehen!

Bis bald vielleicht! Ja, mit Vergn�gen.

Danke f�rs Kommen!

Er gef�llt mir nicht! Wei�t du? Heutzutage ...

Er wird sowieso nicht anrufen. Gehen wir?

Erinnerst du dich, einmal hier?

Es war an einem Sonntag. (Leise) Ja.

Uns war nicht klar, dass man uns von der Stra�e aus sehen konnte.

Es ist nur einmal passiert. Zweimal!

Ja? Bist du sicher? Gewiss!

Du hast ein besseres Ged�chtnis als ich.

Ja.

L�sst du mich vorbei? ... H�r auf!

Da, schau! 10. bis 25. Juli. Der Preis ist echt ein Witz!

Ich will mit Antonin und Clotilde hin.

Betreuer k�mmern sich um uns. Sagt nicht Nein!

Ist da die Hochzeit von David?

Zu der Hochzeit bin ich �berhaupt nicht eingeladen.

Ja, das stimmt!

Also okay? Ja?

Wenn's alle gl�cklich macht! Bist du dagegen?

Du l�sst ihm alles durchgehen! Nein. Ich frage dich nur.

Und hoffst, ich bin einverstanden! Ja! Wieso nicht?

Na sch�n! Du hast gewonnen!

Ich bin einverstanden!

Was hat sie?

* Er seufzt. *

Bist du sauer?

Habe ich was Falsches gesagt?

Wenn du gegen diesen Segelkurs bist, dann erlaube ich es nicht.

Er entscheidet es jedenfalls nicht!

Was hast du denn?

Ich kann nicht mehr!

Du kannst nicht mehr ...

Ich kann's einfach nicht vergessen. Ich ...

Ich kann nicht so tun, als ob.

Du bist da. Alles ist wieder gut.

Du hast das Kapitel abgeschlossen, bist dar�ber hinweg.

Dein Sohn f�hrt in die Ferien, wir fahren zu einer Hochzeit.

Das Leben ist wunderbar. Aber ich kann das nicht!

Es ballt sich zusammen hier drin. Es ist ... wird immer schlimmer.

Ich habe dich um Verzeihung gebeten.

Ich bitte dich noch mal um Verzeihung!

Was soll ich denn tun?

Sag's mir!

Ja, ist gut. Ja. ... Ist notiert.

Auf Wiedersehen!

Die Wohnung in der Rue d'Avron ... Wei�t du, welche?

Ja.

Der Besitzer vermietet sie wieder. Die Mieterin ...

... ist seit 10 Tagen ausgezogen.

Und warum? Wei� nicht.

Gab es ein Problem? Nein, gar nicht.

Sie hat immer p�nktlich bezahlt. Sie hat die Kaution bekommen

und weg war sie. Wohin?

Keine Ahnung! Ich will's auch nicht wissen. Du auch nicht,

kann ich nur hoffen!

Hast du sie seit dem Unfall gesehen?

Nein.

Ich gehe einen Kaffee trinken.

Kommst du? Keine Lust. Nein danke!

Bis sp�ter! Hm? Bis gleich!

* Ger�usche an einer T�r *

* Schritte *

* Alles ist wieder still. *

Wann hast du heute Unterricht? Jetzt!

Na, dann musst du doch los!

Mama hat mit mir geredet.

W... Wor�ber?

Was ... vor deinem Unfall war!

Ja und? Wie denkst du dar�ber?

Sag's mir! Ich w�rde gern deine Meinung wissen.

Ich habe dazu keine Meinung!

(Leise) Sag ihr nicht, dass ich es dir erz�hlt habe!

* Die Haust�r f�llt zu. *

* Schritte auf der Treppe *

Was machst du heute? �hm ...

Etwas recht Wichtiges! Es w�re sch�n, wenn du mitkommst.

Was h�ltst du davon?

Wei� nicht. Die Farbe gef�llt mir.

"Long Beach Blue". Was?

"Long Beach Blue". So hei�t die Farbe.

Ich w�rde es dir leihen, wenn du willst.

Du wei�t ja! Ich und solche Autos! Also! Ein kurzer Blick

verpflichtet zu nichts.

Glaubst du, wir d�rfen das? Klar!

Daf�r steht es da. Bitte sehr!

Also?

Er gef�llt mir gut. Vorteilhaft geschnitten, ger�umig,

6 Fenster, lichtdurchflutet, S�d-West-Ausrichtung,

K�che ist eingebaut, M�llschlucker integriert.

Geheizt wird mit Gas. Und Velux-Fenster!

H�r auf! Wir bekommen �rger!

Sie k�nnen n�chste Woche einziehen! Guten Tag!

Ich wei�: Ich muss mich schnell entscheiden. Es gibt

viele Interessenten! Ein Klassiker!

Wie bitte? Wir nehmen es!

Ist das dein Ernst? Habe ich jemals gescherzt?

* Sie lacht laut. *

�hm ... Initialen und Unterschrift?

* Handyton * Entschuldigen Sie! Verzeihung!

Hallo? Ja?

Monsieur Mazolla! Wie geht es Ihnen?

Ja.

Ist gut!

Gut! Vielen Dank!

Wird er den Preis dr�cken wollen?

Nein.

Bist du sicher? Du warst dir sicher,

als du gesagt hast, dass er nicht mehr anruft.

Jedenfalls kommt er zu sp�t!

Selbst wenn er ein Viertel des Preises bietet, verkaufe ich.

Na ja! Man muss vielleicht nicht �bertreiben. Hm?

Ich hasse diesen Ort!

Und ich dachte, dass du hier gl�cklich warst.

Nein. Wenn du es sagst!

* Handyton *

Tja dann ... Siehst du? Er sucht gerade einen Parkplatz.

Sie ist hierhergekommen! Hm?

Wer ist hierhergekommen?

Alice!

Sie ist noch weitergegangen. Sie war meine Aushilfe.

Ich habe sie angestellt, ohne zu wissen, wer sie ist.

Die Studentin, die ich genommen habe, das war sie!

Sie hat den Ort beschmutzt.

Hat sie nichts gesagt? Ist seltsam, oder?

Du hast geglaubt, alles �ber sie zu wissen.

Nur weil du sie gev�gelt hast, hast du sie nicht gekannt!

Wie lange hat sie hier gearbeitet? Fast 2 Monate.

Man braucht schon eine bestimmte Mentalit�t, um so etwas zu tun.

Tags�ber spioniert sie die Frau aus,

abends l�sst sie sich von deren Mann ficken.

Im Grunde hat sie uns beide gefickt.

Vermutlich hast du sie f�r romantisch

und zerbrechlich gehalten. Aber im Grunde, da ...

Guten Tag!

Ah! Guten Tag, Monsieur Mazolla!

Also heute ist der gro�e Tag! Hm?

Was hat er? Monsieur Lemonnier

ist etwas angeschlagen! Aber er wollte dabei sein.

Guten Tag! Guten Tag!

* Er atmet tief aus. *

Danke!

Sie haben Urlaub geplant. Oder?

�h ... Nein. Nein?

Aber das sollten Sie! Sie brauchen wirklich ein bisschen Ruhe.

Und die Schmerzen, die ich habe?

Nein, nein! Nur ein bisschen Ruhe.

Ich habe ein Haus auf dem Land.

Auf dem Land w�re gut! Bis es so weit ist,

nehmen Sie das! Das wird Ihnen guttun.

Danke!

Wie viel schulde ich Ihnen? 50 Euro.

Bitte!

* Ger�usch von einer Drohne * Ach Korsika!

Der Wein von Papa. Aber ja!

Jetzt aber ... He!

Ist ja unglaublich, wie stabil die ist. Verschwinde!

Wann f�ngt f�r deinen Sohn die Schule wieder an?

�h ... In 2 Wochen. (Lola) Nach den langen Ferien

muss man sich erst wieder an alles gew�hnen.

Ja. Das wird ihm wohl schwerfallen.

Dieses Jahr muss er ganz sch�n Gas geben.

(Lola) Will er mal studieren?

Ja, ich glaube schon. Aber er wei� noch nicht was.

Das ist eben so bei Jugendlichen. Heute das, morgen jenes.

Auf Wiedersehen! Hat mich sehr gefreut.

Mich auch. Bis bald!

Ich ruf morgen an.

Geht klar! Gute Fahrt!

(Erz�hler) "Einige Monate sp�ter beschlie�en Marie und Julien,

sich scheiden zu lassen. Sie nehmen denselben Anwalt,

um das Verfahren zu beschleunigen."

Papa! Mama! Kommt schwimmen! Das Wasser ist toll.

"Julien beh�lt die Wohnung und findet was Neues f�r Marie.

Mathias m�chte bei seinem Vater leben."

Los, kommt schon!

"Julien versucht Alice wiederzusehen.

Er macht wahre Polizei-Ermittlung, um sie zu finden.

Als er erf�hrt, dass sie in Bordeaux mit einem Jungen ihres Alters

zusammenlebt, verzichtet er darauf, sie zu kontaktieren."

* Untertitelung 2018: Untertitel-Werkstatt M�nster *

* Deutsche Stimmen: *

* Julien: Alexander Doering Marie: Anna Grisebach *

* Alice: Luisa Wietzorek David: Gerrit Hamann *

* Morgane: Victoria Frenz Kader: Maximilian Artajo *

* Mutter: Silke Matthias Bert: Hanns J�rg Krumpholz *

* Michelle: Isabella Grothe Mathias: David Kunze *

* Simon: Tim Moeseritz Lola: Katrin Zimmermann *

* Chirurg: Oliver Siebeck *

* Dialogbuch und Regie: Beate Kl�ckner *

* Deutsche Fassung: Studio Hamburg Synchron GmbH *

* Redaktion: Daniela Muck *

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