All language subtitles for Rasputin.der.wahnsinnige.Moench.1966.German.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali Download
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Es macht keinen Sinn, l�nger hier zu bleiben.

Haltet sie warm.

Wenn sie wieder zu Bewusstsein kommt, gebt ihr Wodka.

Und wenn nicht, Doktor?

Dann holt einen Priester. Oh, mein Gott.

Ich kann nichts mehr f�r sie tun.

Was schulde ich Euch, Doktor? Was immer Ihr entbehren k�nnt.

Die Gesch�fte gehen wohl schlecht?

Wo meine Frau so krank ist, Doktor.

Gute Nacht.

Paul, wenn wir dir irgendwie helfen k�nnen...

Wenn irgendwer was trinken m�chte, l�utet nach mir.

Vater.

Wirt!

In diesem Haus ist man krank vor Sorge. Das kann ich mir denken.

Nichts, was ein paar Flaschen Wein nicht wieder in Ordnung bringen k�nnten.

Wirt!

Ihr habt mich nicht verstanden...

Es ist seine Frau, sie ist krank.

Unsere Mutter ist krank.

Sie hat hohes Fieber. Das wissen wir.

Sie hat sehr hohes Fieber, aber ich werde sie heilen.

Ich habe das Fieber mit meinen H�nden von ihr genommen.

F�hlt!

Sie sind hei�.

Kippt es weg.

Kippt es weg.

Geht es ihr besser? Jedenfalls wird sie nicht sterben.

�ffnet Eure Augen, Frau. Ihr seid geheilt.

Anna.

Paul...

Bist du das?

Mutter. Anna.

Anna.

Oh Herr, wie kann ich Euch das jemals vergelten?

Mit gutem Wein, zwei Flaschen.

Aber nein, nein, das ist nicht genug. Wie Ihr wollt, dann gebt mir drei.

Aber ja.

Alles, alles, was Ihr wollt.

Holt mehr Lampen, damit es hier etwas freundlicher aussieht.

Licht, nat�rlich, ja, Licht.

Nicolai, hol noch mehr Lampen.

Eure Tochter soll ihr sch�nstes Kleid anziehen.

Wir feiern ein kleines Fest. Ein Fest?

Ja, ein Fest.

Eure Frau ist geheilt, k�nnte es einen besseren Grund zum Feiern geben?

Vasily, du musst Acht geben, dass du sie nicht an den Fremden verlierst.

Hast du sie jemals so tanzen sehen? Wer ist das?

Ich wei� es nicht.

Aber er hat meine Anna gerettet.

Er hat sie gerettet.

Oh nein, das k�nnte ich nicht.

Mehr Wein, mein Freund, trinkt noch etwas Wein.

Ich danke Euch.

Hallo Michael. Hast du ihn gesehen?

Wie k�nnte ich das �bersehen?

Wer ist er eigentlich? Das wei� keiner.

Hin und wieder l�sst er sich blicken, betrinkt sich und verschwindet wieder.

Aber heute hat er meine Mutter geheilt...

...nachdem der Doktor nichts mehr f�r sie tun konnte.

Dann bestand er darauf, ein Fest mit uns zu feiern.

Drei Flaschen hat er schon getrunken, das ist die vierte, die er angefangen hat.

Nein, nein, weitertrinken. Trink weiter.

Trink weiter. Es ist guter Rotwein.

Ach, ist sie nicht ein gescheites, kleines Ding.

Hast du ihn tanzen sehen? Ja.

Tanja hat den ganzen Abend mit ihm getanzt.

Das gef�llt mir nicht, Vassily. Mir ebenso wenig.

Was willst du unternehmen? Ihm einen z�nftigen Tanz zeigen.

Komm, stimm ein Lied an.

Der macht uns keine Schwierigkeiten mehr.

Los, ihm nach.

Das ist er.

Hast du etwas zu deiner Verteidigung zu sagen?

Ich bin angegriffen worden, und habe mich verteidigt.

Das meine ich nicht. Das ist Angelegenheit der Beh�rden.

Ich meine dein Verhalten als Geistlicher und in Bezug auf die Kirche.

Dein lasterhaftes Benehmen, deine Trunksucht, und deine Liebesabenteuer.

Seit ich in diesem Kloster bin, versucht Ihr mir beizubringen...

...dass die Beichte gut f�r die Seele sei. Und?

Da ihr s�mtliche Versuchungen aus diesen Mauern verbannt habt...

...lassen sich hier keine S�nden begehen. Ich habe nur versucht, das zu �ndern.

Ich biete Gott nicht nur kleine S�nden wie Eifersucht und belanglose Streitigkeiten...

...sondern S�nden, die seiner Vergebung wert sind.

Das ist reine Blasphemie.

Daf�r muss ich dich bestrafen.

Vater, bitte Vater, habt Erbarmen. Er hat das Leben meiner Anna gerettet.

Sie lag im Sterben, und er hat sie zur�ck ins Leben geholt.

Erbarmen?! Er hat meinen Sohn entstellt.

Was habt Ihr da gesagt? Sie war so gut wie tot, Vater.

Es war ein Wunder.

Wieder eine deine Gottesl�sterungen?

Die Frau war krank, ich habe sie geheilt.

Du hast sie geheilt? Wie, mit einem Trank?

Hiermit.

War Eure Frau vom Teufel besessen?

Hat er ihn ihr ausgetrieben, durch Gebete?

Nein, ich habe sie ber�hrt, hiermit. Es ist wahr, Vater.

Gott w�rde niemals jemand, der so s�ndigt, mit dieser Gabe segnen.

Es muss woanders herkommen...

Vom Teufel?

Wer wei�.

Ich wei� nur, dass ich diese Macht habe, ich hatte sie schon immer.

Ich f�hle, wie sie in mir brennt. Sie treibt mich an.

Sie ist in meiner Brust.

Sie ist in meinen H�nden.

Und ich warne euch, ich warne euch alle.

Dass ich, Grigori Jefimowitsch Rasputin, entschlossen bin, sie zu gebrauchen.

Diese Macht ist mir gegeben, und ich werde sie einsetzen, wie es mir gef�llt.

Narren, was wissen die denn schon?

Abgeschirmt von allem in ihrem K�fig, das ist doch kein Leben.

Wozu haben wir Sinne, wenn wir sie nicht benutzen d�rfen?

Um zu f�hlen, zu schmecken, zu ber�hren, zu streicheln und zu schlagen.

Ihr scheint ja eine Menge �ber das Leben zu wissen, mein Sohn.

Manchmal denke ich sogar, ich wei� alles.

Dann vergeudet Ihr hier Eure Zeit.

Ihr solltet nach St. Petersburg an den Zarenhof gehen.

Der Zar kann sicher von Euch lernen.

Die k�nnten dort was anfangen mit jemandem wie Euch...

...der alles �ber das Leben wei�.

Ist es dort wirklich so, wie man sagt?

Oh ja, dort ist es genauso, wie man sagt.

Wisst Ihr, es ist wie in einem M�rchen.

Geb�ude, so gro� wie...

Und Stra�en, so breit, dass man...

Und Pal�ste, so sch�n wie...

Und Frauen...

Ich habe mal eine ganze Nacht dort verbracht.

Ich war so betrunken, dass ich mein ganzes Geld verloren habe.

Bin seitdem nicht mehr da gewesen.

Ja, man braucht eine Menge Geld, um dort leben zu k�nnen, mein Sohn.

Das ist nichts f�r Leute wie Euch und mich.

Ich werde das Geld bekommen.

Ihr vielleicht, aber ich werde nicht wieder dort hinfahren.

Ich habe eine �berraschung f�r Euch, V�terchen.

Ihr werdet auf der Stelle dort hinfahren.

Hast du Lust auf den Fremden? Was?

Ich sagte, hast du Lust auf den Fremden?

Nun ja, gut gewachsen ist er.

Was kann ich daf�r kriegen?

Das.

Sieh nur, der Doktor kommt. Hallo, Doktor.

Guten Abend, meine Damen. Beehren Sie uns heute schon wieder.

Guten Abend, meine Damen. Wie nett euch zu sehen...

...ich hoffe, Ihr seid in Stimmung. Ach ihr...

Sch�nen guten Abend. Guten Abend, Doktor.

Guten Abend, Wirt. Wodka?

Zwei Flaschen Wei�wein.

Also, wer nimmt es mit ihm auf? Ich sicher nicht.

50 Kopeken, dass keiner den Doktor unter den Tisch trinkt.

Will es denn niemand mit ihm aufnehmen?

Lass uns in Ruhe. Passt auf, er f�ngt schon an.

Ich nehme die Herausforderung an.

Also gut, wie Ihr wollt.

Aber ich warne Euch, der Doktor ist kein Anf�nger.

Das bin ich auch nicht.

Nein, wie unversch�mt, er hat noch nicht mal zwei Kopeken in der Tasche.

Hallo S��er, spendierst du mir einen?

Eher bekommst du eine Einladung zum Ball am Zarenhof.

Peter.

Wenn du mich nicht von hier fortbringst, fange ich an zu schreien.

Was ist denn los? Ich bin es Leid...

...mir von jungen Offizieren auf den F��en rumtrampeln zu lassen.

Hier, trink das, dann sp�rst du den Schmerz nicht so.

Wundervoll.

Der Saal ist gerammelt voll.

Es war gar nicht so einfach...

Sonia, du solltest das nicht einfach so runterkippen.

Ich war durstig.

Gegen Durst kannst du Wasser trinken.

Das hat mich zwei Rubel gekostet. Zwei Rubel!

Du bist der beste Bruder auf der ganzen Welt.

Mich wickelst du mit deinen Schmeicheleien nicht ein.

Da kommen Ivan und Vanessa. Hallo Sonia.

Ihr kommt gerade richtig, um uns zu begleiten.

Wollt ihr etwa schon gehen? Es ist furchtbar langweilig hier...

...aber Peter bringt uns irgendwo hin, wo es aufregend ist, nicht wahr?

Wohin? Na ja, ich dachte an das Tzigane.

Wie ist es da denn? Es geht da ziemlich wild zu.

Wir waren fr�her als Studenten oft da.

Irgendjemand hat immer zu viel getrunken und f�ngt Streit an.

Klingt doch richtig einladend.

An die Arbeit, ihr seid nicht hier, um euch zu am�sieren.

Ihr w�nscht sicher Champagner. Ja.

Nein, ich m�chte Wodka.

Der Wodka bei uns im Tzigane ist aber sehr stark.

Ausgezeichnet. Wie Ihr w�nscht.

Hast du das gesehen? Was denn?

Der b�rtige Kerl in der Ecke, er hat Vanessa angestarrt.

Wof�r h�lt der sich eigentlich?

Reg dich nicht auf, Peter, setz dich wieder hin und am�sier dich.

Daf�r sind wir hergekommen. Ich wei�, aber wir werden kaum...

Peter, mach nicht so ein Aufhebens deswegen.

Trink, trink, trink.

Der Sieger muss tanzen.

Der Sieger muss tanzen.

Ihr werdet Euch f�r Euren Spott bei mir entschuldigen.

Was f�llt Euch ein?

Aber ich...

Ihr werdet zu mir kommen und Euch daf�r entschuldigen.

Unversch�mt, dieser Bursche.

Ihr werdet zu mir kommen und Euch daf�r entschuldigen.

Ich w�rde ihm gerne eine Lektion erteilen.

Und wenn ich nicht gestolpert w�re... Ja, schon gut, Peter.

Und du warst auch keine gro�e Hilfe. Was hast du die ganze Zeit gemacht?

Ich denke, es ist f�r uns alle besser, wenn wir diesen abscheulichen Ort meiden.

Habe ich nicht Recht, Sonia?

Sonia?

Hast du seine Augen gesehen?

Ich will nichts mehr trinken. Bezahl die Rechnung.

Was? Die Rechnung, du Narr.

Los, hoch mit dir.

Mach schon. Wo wohnt er?

Die Gasse runter, �ber dem Pferdeschlachter.

Und je eher Ihr ihn rausschafft, desto besser.

Es tut mir Leid, wenn ich Euch st�re. Ja, mir auch, was wollt Ihr?

Oh, entschuldigt bitte, Madam.

Ich war gestern Abend hier.

Ja, ich erinnere mich, Madam.

Wenn Euch etwas gestohlen wurde, k�nnt Ihr mich nicht daf�r verantwortlich machen.

Nein, deswegen bin ich nicht hier.

Gestern war ein Mann hier.

Ein gro�er, b�rtiger Mann.

Er hat getanzt.

Ich verstehe.

Ich muss dringend zu ihm.

Wisst Ihr, wo ich ihn finden kann? Ja.

Dann sagt es mir bitte.

Die Stra�e runter, �ber der Pferdeschlachterei.

Fr�ulein.

Seid vorsichtig.

Ich bin selbst in der Lage, auf mich aufzupassen. Vielen Dank.

Ich nehme an, du wirst bald weiterziehen.

Wie weit musst du noch?

Du kannst nicht hier bleiben, das ist dir sicher klar.

Ich habe zu tun. Was denn?

Das ist meine Sache.

�ffne die T�r.

Ich wei� nicht, wer es ist. Vielleicht jemand, dem ich Geld schulde.

Ich wei�, wer es ist. Mach die T�r auf.

Kommt rein.

Guten Morgen, Miss.

Ich bin hier, um mich bei Euch zu entschuldigen.

F�r letzte Nacht.

Entschuldige dich.

Es tut mir wirklich Leid. Gut.

Und jetzt komm zu mir.

Knie dich nieder.

Jetzt h�r aber mal... Verschwinde Boris.

Verschwinden, aber ich wohne hier. Raus, raus!

Geh und besorg was zu essen.

Sie wird f�r uns kochen.

Ich bin doch keine Bauersfrau.

Nein, nein, das bist du wirklich nicht.

Was bist du dann?

Was also bist du?

Ich bin eine Hofdame der Zarin.

Was du nicht sagst.

Boris, geh und hol uns Wein und etwas zu essen.

Wie hei�t du?

Sonia. Sonia.

Kleine Sonia.

Du bist wundersch�n, kleine Sonia.

Du kannst nicht den ganzen Tag mit der Zarin verbringen.

Was machst du sonst noch?

Ich betreue den kleinen Alexy.

Den jungen Zarewitsch? Ja.

Die anderen Kinder sind schon �lter, aber mit Alexy gehe ich fast t�glich spazieren.

Wir gehen dann meistens... Wir?

Ich und eine andere Hofdame. Vanessa.

Sie war gestern Abend auch da. Du hast sie gesehen.

Ja, eine h�bsche Frau.

Ja, sie ist sehr h�bsch.

Und wohin geht ihr mit ihm spazieren?

In den Wald, an den See, in den Park.

Wir fahren morgen auf den Landsitz von Vanessa.

Der Fluss ist zugefroren, Alexy f�hrt gern Schlittschuh.

Ist das nicht zu gef�hrlich f�r so einen wertvollen Sch�tzling?

Ich muss gut auf ihn Acht geben.

Das gef�llt ihm nat�rlich nicht.

Du musst also auf ihn aufpassen und ihn vor Gefahren sch�tzen.

Komm rein, Boris.

Mach dir wegen Boris keine Sorgen, er war mal Arzt.

Sonia.

Stell dich hierhin.

Und nun sieh mir in die Augen.

In deine Augen?

In meine Augen.

Sieh tief und fest in meine Augen.

Und denk alleine an mich.

Ich will, dass du alle anderen Gedanken aus deinem Kopf verbannst.

Denk allein an mich.

Ich will, dass du h�rst, was ich dir sage.

H�r zu, und gehorche.

Ich gehorche.

Du wirst morgen mit dem kleinen Zaren zu dem zugefrorenen Fluss fahren.

Und wenn ihr dort seid, wirst du daf�r sorgen, dass der Junge einen Unfall hat.

Einen Unfall, hast du verstanden?

Einen Unfall.

Er wird verletzt sein.

Du wirst erz�hlen, du kennst einen heiligen Mann, der ihn heilen kann.

Und dann schickst du nach mir.

Ja.

Gut.

Es wird nicht klappen. Sie wird nicht gehorchen.

Sie wird genau das tun, was ich ihr gesagt habe.

Und wenn er umkommt? Er wird nicht sterben.

Du wirst das f�r dich behalten, Boris

Wach auf, Sonia.

Du kannst dich jetzt anziehen und nach Hause gehen.

Wann sehe ich dich wieder?

Wenn du getan hast, was ich dir gesagt habe.

Was hast du mir gesagt? Was meinst du?

Du wirst schon sehen.

Und nun zieh dich an.

Hast du Geld dabei, kleine Sonia?

Etwas.

Dann leg es auf das Bett.

Boris.

Einen Toast.

Auf mich, Rasputin, und den Zarewitsch.

Alexy, wo bleibst du denn?

Komm schon her.

Komm schon, du lahme Ente.

Du hast versprochen, wir gehen heute Schlittschuhlaufen, und es ist schon sp�t.

Sei vorsichtig. Vanessa.

Vanessa. Wir sind hier.

Hallo, Alexy. Hast du die Schlittschuhe?

Ich hole sie sofort.

Vorsichtig, Alexy. Du wirst noch abrutschen.

Sei vorsichtig, sei vorsichtig Du rutscht ab.

Er ist unversehrt. Er ist zwar bewusstlos, aber er atmet.

Wie ist das passiert?

Er muss abgerutscht sein.

Mein armer Liebling.

Alexy, mein kleiner Schatz.

Du gl�hst ja f�rmlich, mein armer Liebling.

Wenn ich ihn nur ins Krankenhaus bringen d�rfte...

...wo er unter st�ndiger Beobachtung stehen w�rde.

Und wo ich die Instrumente h�tte, um ihn richtig zu untersuchen.

Es liegt allein in den H�nden des Herrn.

Zarin.

Ich verlasse Euch f�r eine Stunde.

Ihr werdet nicht gehen, das d�rft Ihr nicht. Ihr k�nnt nicht einfach gehen.

Ich kann hier im Moment nichts mehr f�r ihn tun.

Aber wenn Ihr mir erlauben w�rdet, seine Hoheit ins Krankenhaus zu bringen.

Nein, dies ist hier sein Heim, er ist der Sohn des Zaren.

Er geh�rt hierher, zu seiner Mutter in den Palast.

Aber ich k�nnte den neuen Apparat von Professor R�ntgen...

Nein, nein, nein, nein...

Dann kann ich nichts mehr f�r ihn tun.

Zarin...

Kann ich irgendetwas f�r ihn tun, Bischof?

Was kann ich nur tun?

Wir k�nnen nur beten, Eure Majest�t.

Beten...

Ja, lasst uns alle f�r ihn beten.

Vater, schau herab auf uns elende S�nder und hab Gnade.

Rette diesen Knaben, der eines Tages der Zar von ganz Russland sein wird.

Wenn es denn dein Wille ist, dass sein Leben verschont wird.

Rette ihn, nicht nur um seiner Mutter willen...

...sondern all seinen loyalen Untertanen zuliebe, die ihn ehren und respektieren.

Rette sein Leben, Vater.

Hab Erbarmen...

Rette das Leben meines geliebten Jungen.

Amen. Amen.

Euer Majest�t, ich kenne einen heiligen Mann.

Und ich habe das Gef�hl, Ihr solltet nach ihm schicken lassen.

Bestell noch eine Flasche. Wir haben kein Geld mehr.

Da, wo das herstammt, ist noch mehr. Ich hab nicht eine Kopeke mehr.

Seid Ihr Grigori Rasputin?

Ich bin Rasputin.

Ich habe eine Nachricht f�r Euch, von ihrer Majest�t der Zarin.

Ja.

Ihre Majest�t w�nscht Eure Anwesenheit im Palast.

Darf ich den Grund daf�r erfahren?

Es mag vielleicht Eurer Aufmerksamkeit entgangen sein...

...dass der Zarewitsch schwer krank ist. Davon habe ich geh�rt.

Offenbar hat man Euch ihrer Majest�t empfohlen.

Als Heiler.

Ich verstehe, und Majest�t w�nscht, dass ich ihren Sohn heile, nicht wahr?

Ja.

Richtet ihrer Majest�t aus, es ist mir eine Ehre zu kommen.

Doch zuerst muss ich die Kathedrale aufsuchen, um...

...ein Gebet f�r den Jungen zu sprechen. Dann komme ich sofort in den Palast.

Richtet ihr au�erdem aus, dass sie keine Sorge mehr haben muss...

...ihr Sohn wird genesen. Schon von diesem Moment an.

Sein Atem ist wieder viel gleichm��iger. Dem Herrn sei Dank.

Ihr sagtet, der heilige Mann sei auf dem Weg.

Sobald er seine Andacht in der Kathedrale beendet hat, Eure Majest�t.

Die Gebete des Mannes wurden offenbar erh�rt.

Ich kann kaum glauben... Wie auch immer es geschehen ist...

...es geht ihm besser, ohne dass ich darauf Einfluss gehabt h�tte.

Gottes Wege sind unergr�ndlich. In der Tat.

Wenn der Mann eintrifft, w�rdet ihr mich es wissen lassen.

Ich m�chte ihn gern kennen lernen.

Seid Ihr der heilige Mann? Ich bin Rasputin.

Mein Sohn.

Euer Sohn wird morgen fr�h wieder genesen sein.

Der Herr m�ge Euch segnen.

Wartet!

Ihr m�sst daf�r belohnt werden. Minister!

Ich erwarte keine Belohnung.

Mama.

Alexy.

Mein kleiner Liebling.

Komm rein, kleine Sonia.

Grigori.

Und, was sagen sie �ber mich?

Sie sagen, ein mysteri�ser heiliger Mann sei im Palast erschienen...

...und habe das Leben des Zarewitschs gerettet.

Sie sagen, er m�sse von Gott gesandt worden sein.

Gut.

Und dass er gefunden und angemessen belohnt werden m�sse.

Gut gemacht.

Ich verstehe nicht.

Versuch es erst gar nicht, kleine Sonia.

Peter, was machst du denn hier?

Du elende Hure! Pass auf, was du sagst.

Du benimmst dich wie eine billige Hure.

Rasputin.

Ein feiner Mann.

Diese Augen...

Wisst Ihr, dass er eine Belohnung abgelehnt hat, f�r das, was er getan hat?

F�r das Wunder, das er vollbracht hat. Ja, gn�dige Frau.

Es gibt nur wenige M�nner wie ihn in Russland.

Ehrgeiz, Begehrlichkeit und Korruption.

Mein Hof ist voll davon.

Ich bin sicher, Euch brauche ich das nicht zu sagen.

Ihr habt Augen im Kopf. Ihr seht, was vorgeht.

Wisst Ihr, wo ich ihn noch mal erreichen k�nnte, diesen Rasputin?

Ich denke, ich k�nnte ihn f�r Euch finden, Majest�t.

Gut, findet ihn.

Und sagt ihm, er muss eine Belohnung annehmen.

Ich bestehe darauf, es ist ein Befehl. Wie Ihr wollt, Majest�t.

Es soll sagen, was er verlangt, was es auch immer sei.

Richtet Ihr ihm das aus? Ja, nat�rlich.

Gut, und nun...

Majest�t?

Majest�t, geht es Euch nicht gut?

Ich f�hle mich nicht besonders gut in letzter Zeit.

Seit dem Schock wegen Alexy und allem geht es mir nicht besonders gut.

Habt Ihr den Arzt aufgesucht?

Den Arzt, konnte der etwa Alexy helfen?

Ich hole Euch einen Wodka, Majest�t.

Nein, ich habe eher an Rasputin gedacht.

Wenn ich ihn nur mal aufsuchen k�nnte.

Sag ihr...

Sag ihr, dass ich sie unm�glich hier treffen kann, aus ersichtlichen Gr�nden.

Sag ihr, dass wir einen Ort finden m�ssen, der f�r unser Treffen angemessener ist.

Einen Ort, wo ich mit meiner Heilkunst fortfahren kann.

Verstehst du?

Nicht �bel, was Boris?

Nicht �bel f�r einen Bauern.

Du hast Gl�ck gehabt, dass alles geklappt hat.

Gl�ck? Das ist erst der Anfang.

Sie hat mir das hier gegeben.

Was ist das schon? Nur ein Haus.

Aber ihr geh�rt ganz Russland.

Sie hat so viel, was sie geben kann. Komm mit.

Meine Damen. Ich bitte um ihre Aufmerksamkeit.

Ich muss Ihnen leider mitteilen...

...dass der Meister heute keine Patienten mehr behandelt.

Ich muss sie deshalb darum bitten zu gehen.

Das ist emp�rend, ich habe die Konsultation bezahlt, ich bestehe darauf.

Ihr werdet sie erhalten, gn�dige Frau.

Fresst nicht wie ein Schwein, und bewegt Euch mehr.

Meine Damen, meine Damen, bitte. Vielen Dank.

Vielen Dank.

Bitte!

Eure kaiserliche Hoheit. Guten Morgen, Grigori.

Kann ich Euch etwas anbieten. Nicht n�tig, vielen Dank.

Seid Ihr hier noch gl�cklich, Grigori?

Gl�ck ist nicht Teil meiner Berufung, Majest�t.

Umgeben von Krankheit und Sorgen, wie wir es sind.

Aber ich bin zufrieden, ich habe meine Arbeit, und mehr brauche ich nicht.

Ihr seid so g�tig, Grigori.

Ihr seid so blass, Majest�t.

Wie f�hlt Ihr Euch? Ganz furchtbar. Nein, besser.

Ich wei� es nicht.

Ich scheine mich nur wohl zu f�hlen, wenn ich in Eurer N�he bin, Grigori.

Ihr seid zu freundlich, Majest�t. Nein, es ist die Wahrheit.

Manchmal w�nschte ich, es w�re nicht so.

Aber warum? Weil ich von Euch abh�ngig bin.

Es ist nicht gut, von jemandem abh�ngig zu sein.

Aber Majest�t, ganz Russland ist von Euch abh�ngig.

Ich glaube, Ihr gebt zuviel von Euch.

Darum sucht Ihr mich auf. Um zu entspannen.

Kommt.

Entspannt Euch.

Nun seht in meine Augen.

Ja.

Seht tief und fest in meine Augen.

Denkt an nichts anderes.

Um Euch herum herrscht nur Dunkelheit.

Ihr denkt an nichts.

An gar nichts.

Nur an meine Augen.

Und nun schlaft ein.

Boris.

Boris.

Ich werde dich zu ihrem Leibarzt machen.

Aber das geht nicht, ich habe meine Approbation verloren.

Ich sorge daf�r, dass du sie zur�ck erh�ltst.

Au�erdem brauche ich jemanden am Hof.

Sonia ist nicht l�nger von Nutzen. Sie langweilt mich.

Aber das ist Wahnsinn, der �rzterat wird das nicht unterst�tzen.

Er wird tun, was sie ihm befiehlt.

Das gef�llt mir nicht.

Aber das k�nnte ein wichtiger Schritt f�r uns sein, Boris.

Du k�nntest sogar Au�enminister werden, alles, was du willst.

Ich k�nnte das erreichen.

Ja, daran zweifle ich nicht.

Dieser Doktor Siglov ist nicht gut genug f�r Euch.

Nicht gut genug. Nein, bitte tu das nicht.

Ihr werdet ihn von seiner Pflicht entbinden...

...und Ihr werdet Dr. Zargo zu Eurem Leibarzt machen.

Habt Ihr das verstanden?

Ja, ich habe verstanden.

Ich gratuliere, Doktor.

Wie f�hlt Ihr Euch?

Besser.

Sogar sehr viel besser.

Es ist wunderbar, was Ihr bewirkt, Grigori.

Sehe ich das richtig, dass ich Euch meine Entlassung heute verdanke?

Ich wei�, dass die Zarin heute bei Euch war.

Und unmittelbar nach ihrer R�ckkehr...

...hat sie Instruktionen zu meiner Entlassung gegeben.

Ich habe eins und eins zusammengez�hlt.

Gut gemacht.

Ihr habt Recht, ja, die Zarin war heute bei mir.

Sie litt an Kopfschmerzen, die Ihr nicht zu heilen imstande wart.

Alles Einbildung. Sicher, dem stimme ich zu.

Dennoch war es mir m�glich, diese Kopfschmerzen zu lindern, Ihr nicht.

Und da habt Ihr ihr nahegelegt, mich zu entlassen?

Bevor Ihr geht, Doktor, m�chte ich Euch jemand vorstellen.

Boris!

H�r auf, mit dem stinkenden Gebr�u herum zu panschen, und komm her!

Doktor, erlaubt mir, Euch Euren Nachfolger vorzustellen.

Dr. Boris Zargo.

Zargo?

Ich kenne diesen Namen. Ich bin sehr besch�ftigt, Grigori.

Wart Ihr nicht in einen Skandal verwickelt?

Euch wurde die Approbation entzogen.

Wartet, bis die Zarin davon erf�hrt. Sie wei� es bereits.

Ich habe sie immer f�r dumm gehalten.

Jetzt wei� ich, sie ist verr�ckt.

Dr. Siglov!

Ihr sprecht von ihrer k�niglichen Majest�t.

Wenn Ihr nicht Acht gebt, k�nntet Ihr mehr als Eure Anstellung verlieren.

Gebt besser auf Euch selbst Acht, Rasputin.

Ihr seid vielen ein Dorn im Auge.

Fr�her oder sp�ter k�nnte sich einer gegen Euch wenden.

Ich wei� eines, Ivan, Rasputin benutzt die Zarin f�r seine Zwecke.

Er wickelt sie um seinen Finger, du wei�t doch, wie schwach sie ist.

Er manipuliert sie, und irgendwann wird er absolute Macht �ber sie haben.

Dann wird er sie vernichten, den Hof und uns.

Es sei denn, wir vernichten ihn zuerst.

Das ist nicht dein Ernst.

Mir ist in meinem Leben noch nichts ernster gewesen.

Du willst ihn umbringen?

Ein Attentat. Attentat, Mord, wo ist der Unterschied?

Das ist ein gro�er Unterschied. Nicht f�r mich.

Ich nehme an, dass du es ablehnst.

Das tue ich ganz sicher.

Feigling!

Peter, wenn ich nicht w�sste, dass du gerade den Verstand verloren hast...

...w�rdest du das bitter bereuen.

Was ist wirklich los mit dir? Es ist Sonia, nicht wahr?

Sie hat mit ihm geschlafen. Na und, das wei� bereits jeder.

Peter, Peter, er macht kein Geheimnis aus den Dingen, die er tut.

Was willst du?

Ich will mit dir zusammen sein.

Wundert dich das?

Du langweilst mich.

Grigori, was habe ich dir getan?

Ich sage dir, was du getan hast. Du hast deine Schuldigkeit getan.

Ich will dich nicht mehr wiedersehen.

Verschwinde von hier, du widerst mich an.

Ich widere mich selbst an.

Grigori, was verlangst du von mir?

Was soll ich tun?

Ich sage dir, was du tun kannst, kleine Sonia...

...deine h�bsche Freundin Vanessa, schaff sie mir her.

Teufel.

Teufel.

Ich t�te dich.

Du Teufel. Ich t�te dich.

Ich werde dich t�ten.

Teufel.

Geht nach Hause, haltet Euch da raus.

Ich t�te dich. Ich t�te dich.

Ich werde dich t�ten. Ich t�te dich.

Vorsicht! Die S�ure.

Du willst mich t�ten, kleine Sonia. Dann t�te mich.

Sieh mich an, sieh mich an. Nein.

Nein.

Du wirst genau das tun, was ich dir jetzt sage.

Du wirst von hier fortgehen.

Und du denkst nur noch daran, dein Leben selbst auszul�schen.

Grigori, nein.

Hast du mich verstanden?

Du wirst von hier fortgehen.

Und dein Leben selbst ausl�schen.

Wo willst du hin, Boris?

Einfach nur weg von dir, irgendwohin.

Unser kleiner Boris will also weglaufen,

Nach allem, was ich f�r ihn getan habe. Bleib mir vom Leib, Rasputin.

Ich muss nicht hinter dir herjagen, du j�mmerlicher S�ufer.

Ich kann dich jederzeit vernichten.

Du bist verr�ckt, ist dir das klar?

Du bist wahnsinnig. Ich?

Oh nein, du irrst dich, kleiner Boris, du bist verr�ckt, wenn...

...du glaubst, dass du ohne mich klar kommen wirst. Das schaffst du nicht.

Du wirst zur�ck gekrochen kommen.

Und wenn nicht, werde ich dich vernichten, Boris.

Ich werde dich finden, und werde dich vernichten.

Peter!

F�hlst du dich jetzt besser? Nein, schlechter.

Was machen wir hier? Du wolltest unbedingt hierher, Peter.

Erinnerst du dich noch an das letzte Mal, als wir hier waren?

Genau das willst du vergessen. Komm schon, trink noch was.

Wir haben hier gesessen.

Sie sa�en da dr�ben.

Ich werde dem Kerl Pr�gel...

Nein, du wirst nichts dergleichen tun, setz dich hin, Peter.

Hey, Ihr da.

Wo ist Euer Freund? Halt den Mund, Peter.

Meine Herren, w�rden sie mir eine Minute ihrer Aufmerksamkeit schenken.

Dir schenke ich gar nichts, du S�ufer. Peter!

Ich gebe zu, ich habe getrunken...

...aber nur so viel, um die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Und ich wei� jetzt, was man wegen Rasputin unternehmen muss.

Rasputin! Setz dich hin.

Glaubt mir, ich verstehe eure Gef�hle sehr gut...

...aber was ich zu sagen habe, ist von �u�erster Wichtigkeit.

M�ssen wir uns mit so einem abgeben? Meine Herren, wir schlie�en jetzt.

Bitte, ich muss unbedingt mit euch reden.

K�nnen wir nicht irgendwo anders hingehen?

Bitte.

Also gut. Wir gehen zu mir.

Der Schurke hat die Zarin vollkommen in seiner Gewalt.

Unter Hypnose kann er von ihr verlangen, was er will.

Versteht ihr, was das bedeutet?

Wir m�ssen ihn vernichten, bevor er uns alle vernichtet.

Genau das, was ich dir immer gesagt habe, Ivan.

Ich denke dabei am wenigsten an mich.

Ich bin schon vor langer Zeit gestorben.

Wenn Ihr von Vernichten redet, dann meint Ihr eines, ihn t�ten.

Ich meine, dass man ihn t�ten muss, ja.

Daran kann ich mich nicht beteiligen.

Ich verlange nicht, dass Ihr bei der Eliminierung Hand anlegt.

Das mache ich schon.

Alles, worum ich bitte, ist...

Ich bitte mir zu vergeben, wenn ich das sage...

...aber er f�hlt sich sehr zu Eurer sch�nen Schwester hingezogen.

Vanessa? Sie verabscheut ihn.

Das w�rde er niemals glauben.

Alles, was Ihr tun m�sst, ist zu ihm gehen.

Ich werde Euch sagen, was Ihr ihm erz�hlen m�sst.

Wenn Ihr den Namen Eurer Schwester benutzt...

...um ihn zu einem Rendezvous hierher zu locken.

Und wenn er kommt, sorge ich daf�r, dass er diesen Ort nicht lebend verl�sst.

Tu es, Ivan. Um Sonias willen.

Ja... Die arme kleine Sonia.

Wie meint Ihr das? Arme kleine Sonia?

Nun ja, sie... Was ist? Was hat er getan?

Heute Abend hat er ihr befohlen, zu gehen und sich das Leben zu nehmen.

Peter!

Sonia!

Sonia!

Sonia!

Er hat ihr befohlen, das zu tun.

Rasputin!

Rasputin, zeig dich, du Teufel!

Ich wei�, dass du hier bist.

Ja, ich bin hier, Peter Vassilievitch.

Hier dr�ben bin ich.

Was willst du von mir, kleiner Peter?

Meine Schwester ist tot, du hast sie get�tet.

Wie raffiniert von mir...

Ohne dass ich sie auch nur anger�hrt h�tte.

Du hast ihr gesagt, sie soll sich das Leben nehmen.

Sie hat getan, was ihr aufgetragen wurde.

Ein folgsames kleines M�dchen.

Armer kleiner Peter.

Er f�rchtet sich vor der Dunkelheit.

Sei vorsichtig, Peter.

Hier sind gef�hrliche S�uren.

Guten Morgen, ich bin Ivan Kessnikov.

Wir sind uns schon begegnet, wurden uns einander aber nicht vorgestellt.

Ich st�re doch hoffentlich nicht? Doch.

Ich werde nicht viel Eurer Zeit in Anspruch nehmen.

Was wollt Ihr? Es ist reizend hier, wunderbar.

Genau wie Vanessa es beschrieben hat.

Vanessa?

Meine Schwester, eine der Hofdamen der Zarin.

Aber das wisst Ihr nat�rlich.

K�nnen wir reingehen?

Sehr geschmackvoll, wirklich. Ganz reizend.

Warum seid Ihr gekommen?

Nun, zu unser beiderseitigem Nutzen, wie ich hoffe.

Es gibt nichts, was Ihr f�r mich tun k�nnt.

Wirklich nicht?

Sollte ich besser wieder gehen?

Sagt, was Ihr zu sagen habt.

Wisst Ihr, ich verstehe meine Schwester nur zu gut.

Sie nutzt jede Gelegenheit, um mir mitzuteilen, vergebt mir...

...wie sehr sie Euch doch verabscheut.

Sie spricht in der Tat von nichts anderem.

Man k�nnte sagen, dass sie ein wenig zu lautstark gegen Euch protestiert.

Sprecht weiter.

Nat�rlich gibt es etwas, was Ihr f�r mich tun k�nntet, wie ich zugeben muss.

Ansonsten w�re ich bestimmt nicht hier, nicht wahr?

Wie kommt Ihr darauf, dass ich an Eurer Schwester interessiert bin?

Sie hat bemerkt, wie Ihr sie anseht. Wie wundervoll.

Also, ich habe als Milit�rattach� gedient, doch Bef�rderungen brauchen ihre Zeit.

Es wird eine Position in der Pariser Botschaft frei, die ich haben m�chte.

Ich m�chte sie unbedingt.

Ich habe geh�rt, dass Ihr diesbez�glich Einfluss auf die Zarin habt.

Ich k�nnte etwas f�r Euch tun.

Vielen Dank. Meine Dankbarkeit w�re grenzenlos.

Wir m�ssten nat�rlich den Schein wahren, um der Familienehre willen.

So dass sie nicht hierher kommen kann.

Wie auch immer, in der N�he unseres Anwesens ist eine nette Wohnung...

...in sicherer Entfernung vom Haus und der Dienerschaft.

Sie hat sich in der Vergangenheit als fabelhaft erwiesen, f�r...

Gewisse Zerstreuungen.

Wie w�re es, wenn Euch meine Kutsche heute Abend abholen w�rde, gegen zehn?

Ich dachte, er w�re es.

Nein, noch nicht, wir h�ren die Kutsche.

Er ist ein Schwein!

Er wird dem hier nicht widerstehen k�nnen.

Nein, nicht anfassen. Den habe ich auch vergiftet.

Oder ist Gift Euch nicht fein genug?

H�ttet Ihr ihn lieber zum Pistolenduell herausgefordert, 20 Schritte Abstand?

Tut mir Leid.

Habt Ihr etwas von Eurem jungen Freund geh�rt?

Nein.

Er ist verschwunden, nachdem er Sonias Leiche gefunden hatte.

Seid Ihr sicher, dass Ihr das wirklich tun wollt?

Aber ja, das bin ich.

Ich muss es tun.

Ist er das?

Ja. Beeilt Euch.

Guten Abend. Hier entlang.

So ersparen wir uns den Weg durch das Haus.

Hier entlang.

Es ist nicht luxuri�s, daf�r aber sehr gem�tlich.

Also, wo ist sie?

Ich bitte Euch, habt Ihr wirklich geglaubt, dass sie hier schon auf Euch wartet?

Alleine schon aus purer Eitelkeit muss sie Euch warten lassen.

Sicher noch zehn Minuten.

Nun, wie w�re es inzwischen mit Wein? Ihr m�gt ihn lieblich, nicht wahr?

Ich werde sie f�r Euch ein wenig antreiben.

Peter!

Nicht, fass mich nicht an.

Um Himmels willen, was ist passiert?

Rasputin...

Rasputin hat das getan?

Wir m�ssen ihn...

Der Kerl stirbt nicht. Er ist der leibhaftige Teufel.

Ich habe versucht, ihn zu t�ten, aber er stirbt nicht.

Vorsicht!

Hilfe!

Er ist tot. Boris...

Er ist...

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.