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Original subtitles

HELM AUF - HOSE RUNTER!

Ahhh. - Was Ahh? Ich hab mir aufs Auge geschossen.

Wenigstens ist keine der 7 Patronen im Bauch des Patienten losgegangen.

Mord und Totschlag. Wer hat sie ihm reingejagt?

Sie waren in der Suppe. Er dachte, es wären Backerbsen und hat sie gefressen.

Diese Rekruten werden auch immer dümmer. Ein Kreuz ist das.

Es sind noch halbe Kinder. - Dann darf man ihnen keine Munition geben.

Colonnello Punzone! - Zu Befehl!

Schon wieder dieser Brüllaffe! Du darfst Vorgesetzte nicht anschreien!

Ich soll Ihnen nur sagen, dass draußen 5 Rekruten zur Musterung warten.

Nimm ihnen die Körpermasse ab. - Wieviel?! - Circa 120 Kilogramm.

Du gehirnamputierter Soldat! - Mäßige dich! - Wenn er zu blöd ist.

Umfang der Titten, Brust und Taille und so weiter.

Zu Befehl! - Ah, der will mich vorsätzlich umbringen.

Da studierst du 15 Jahren und dann wirst du nur angeschrien.

Zu mager. Um dich zu erschießen, brauchen sie zuviel Munition.

Und du bist zu dick. Du machst die Möbel kaputt. Gib ihm die Hälfte von dir ab.

Hast du noch etwas rauszuholen? Wir sind hier beim Militär!

Da hängt man nicht rum wie ein Fragezeichen und popelt sich den Müll aus allen Ritzen.

Da kann man ja das heulende Elend kriegen, wenn man dich Würstchen betrachtet.

Mit der Figur können wir dich nicht zu den Soldaten lassen.

Warst du inzwischen beim Friseur? - Nein, ich bin Zwilling.

Ach, ich bin Steinbock. - Nicht so, ich bin sein Zwillingsbruder.

Ach so 'ne Zwillinge seid Ihr. Die haben jeder nur ein Ei, dafür sind sie dumm wie zwei.

Was willst du hier? - Ich bin untauglich. Schon seit 20 Jahren.

Du bist der Kerl, der sich jedes Jahr aufs neue freiwillig meldet.

Lern einen vernünftigen Beruf!

Alle wegschicken. Nur die beiden Zwillinge sind verwendungsfähig. - Jawohl, Chef!

Sie sollen hier nicht rumschreien, sondern die Leute wegschicken. Zack Zack!

Schneller da vorne, Dicker. Wenn ich dich noch länger anschaue, kriege ich Sodbrennen.

Missgeburten gibt's. - Halt, hier ist noch einer! - Was soll ich mit dem?

Er ist zur Musterung bestellt! - Schicken sie ihn rein und hören Sie auf, zu schreien!

Ich verbitte mir diesen Ton. Ich bin eine sensible Zivilangestellte. Los rein!

Was soll das denn?

Moment Herr Oberst, ich habe ihn schon gemustert und finde ihn tauglich.

Aber ich habe ihm befohlen, zu warten, bis Sie kommen.

Na schön. Name? - Arturo Mazzancolla.

Wie fühlst du dich? - Bestens, danke. Und wie geht es Ihnen?

Ziemlich gut. Und was macht Ihre Familie? - Gottlob sind alle gesund.

Nur Mama hat etwas Ärger mit der Blase, aber das kommt von der blöden Sauferei.

Ich verschreibe ihr Blasentee. - Sie sind ein reizender Mensch, Doktor!

Was geht mich eigentlich deine Idiotenfamilie an! - Zu Befehl!

Meinetwegen soll deine Mutter saufen, bis es ihr die Leber zerreißt.

Bist du gesund und tauglich? - Weiß nicht. - Du musst doch wissen, ob du was taugst.

Lass deine Hose runter.

Beim Leutnant, ein tierischer Prügel! - Und deswegen schäme ich mich so.

Ja, schäm dich nur, du hast wirklich allen Grund dazu.

Aber ich brauche mein Zipfelchen doch zum Pipimachen.

Du sagst Zipfelchen zu dem Hydranten?

Wenn du richtig Druck drauf hast, muss es doch rauschen wie der Niagara.

Nach meiner Meinung ist er tauglich für die Infanterie.

Der haut damit seinem Vordermann ins Kreuz. Er muss zur schweren Artillerie.

Zieh dich an. Nun mach schon und gib nicht so an mit deinem Rohr!

Zu Befehl! - Was machst du im Zivilberuf?

Medizinstudent. Ich möchte Chirurg werden. - Warum hast du dich freiwillig gemeldet?

Ich dachte im Sanitätsdienst könnte ich ein bezahltes Praktikum machen.

Du denkst wohl, ich verrate meine Tricks! Wozu du tauglich bist, bestimme ich.

Nun zieh dich an. - Zu Befehl.

Du wirst mein Assistent. Dann habe ich dich unter Kontrolle. - Danke.

Kein Wort über Dein gewaltiges Ding, sonst kommt es hier zu Weitpinkelwettbewerben.

Raus! Raus!

Oh.

Warum hast du mir nicht weniger Höhe gegeben und dafür einen längeren...

Anacleto! "Cletino"! - Was ist?

Denk doch an Dein Vergnügen. Livorno ist zu dieser Jahreszeit reizend.

Ich fahre doch nicht in den Urlaub. Ich besuche den Chirurgen-Kongress

und der lässt keine Zeit für romantischen Quatsch. Außerdem bin ich dir treu.

Daran habe ich nicht im geringsten Zweifel. Aber amüsiere dich auch ein bisschen.

Ruf an, wenn du da bist. - Ciao!

Hast du auch alles? - Jaja.

Wie geht es denn? - Morgen Picollino.

Reg dich nicht auf. Ist doch nichts passiert.

Wie geht es denn Ihrer Gattin? - Ich glaube auch gut.

Haben Sie keine Probleme mit Ihrer Frau? - Was geht dich denn meine Frau an?

Du hast doch sicher selbst genug Probleme. - Die Weiber können einen fertig machen.

Ich habe meine Frau, die Freundin von ihr, meine Freundin, die Schwägerin, die Tante.

Und alle musst du befriedigen. Kein Wunder, dass du dir die Hacken so abgelaufen hast.

Ich kauf mir jetzt ein Moped. - Hör zu, du weißt ich bin Arzt.

Ich führe grad eine sexuelle Befragung durch, über gewisse Typen von Menschen.

Und da interessiert mich besonders, wie ihr abgebrochenen Riesen

so mit dem Geschlechtsleben zurecht kommt.

Hör auf mit der Schwengelei! Habt ihr mehr drauf als wir? - Mehr oder weniger.

Was nun? Mehr oder weniger? - Mehr. Wir haben viel mehr.

Endlich ein klares Wort. Jetzt erkenne ich die wissenschaftlichen Zusammenhänge.

Das wollte ich nur wissen. Danke. - Bitte gern geschehen. Wiedersehen.

Ich weiß, wie eine Autotür aufgeht. - Nur nicht den Kopf hängen lassen.

Mach dich nur lustig über mich. - Auf Wiedersehen.

Wiedersehen. Ich werde dich mal genauer untersuchen, du Großmaul.

Auf Bahngleis 5 ist gerade eingefahren der Regionalzug

in Richtung Bari-Livorno-Genova-Ventimiglia.

Meine Herren, die bringt jeden klinisch Toten wieder in die Höhe.

Die wünsch ich mir als Privatschwester.

Der Hintern ist ja waffenscheinpflichtig.

Entschuldigung Seniorina, darf ich Ihren Koffer tragen?

Sind Sie ein Trickdieb? - Ich bin Oberst, erlauben Sie mal!

Sind Sie jetzt beleidigt? - Aber nein, beleidigen Sie mich nur weiter.

Wussten Sie, dass alle französischen Obrissen Gepäckträger geworden sind.

Ich habe in Paris aber nie einen getroffen - Bahnhofspenner. Das war vor Ihrer Zeit.

Die meisten flohen nämlich während der Oktoberrevolution.

Ich langweile Sie? - Sie wissen wirklich eine Menge. Sind Sie auch Russe?

Lieber nicht, da würde ich mir die Zunge brechen. - Sie haben ja Humor.

Auf Wiedersehen. - Ich möchte Sie so gerne wiedersehen.

Möglich, die Welt ist ja so winzig klein.

Lebendgewicht etwa 6 Trillionen Tonnen, Brustumfang etwa 42,66 Kilometer.

Haben Sie eine Bildung.

Mit Ihnen würde mich viel lieber beschäftigen.

Überlassen wir es dem Zufall.

Auf bald. - Ciao!

Da geht sie hin.

Ciao!

Lässt mich stehen wie ein Penäler, das raffinierte Luder.

Ja? - Ich warte!

Auf mich?

Ich will dich!

Ich will auch!

Ich komme, Geliebte! Warte!

Geliebte! - So helft mir doch. Vergewaltigung!

Küss mich. Och mein Schnuffelchen. Hast du mich nicht gerufen?

Ich zeige dich an, verkommender Sittenstrolch!

Und wehe dir, wenn das mein Verlobter erfährt.

In fünf Minuten ist Ihre Rechnung fertig. - Na schön, danke.

Na und? - Sie wünschen? - Ich heiße Punzone.

Wie schön für Sie. - Auf meinen Namen ist ein Zimmer bestellt. - Ich denke nicht.

Sie sollen nicht denken, sie sollen nachschauen!

Puzzone... - Punzone! - Punzoni... - Punzone! - Ach da.

Wusste ich doch. Welche Nummer? - 118. Moment, ich hol den Schlüssel.

Ist das Zimmer hübsch? - Ich weiß nur, dass daneben Professor Russel wohnt.

Ein Forscher aus Südafrika. - Und was forscht er da?

Er ist ein Mitarbeiter von Professor Kanar. - Der Organverpflanzer.

Seine Organverpflanzungen erinnern mich immer an meine Schwiegermutter.

Wieso denn? - Wenn ich sie sehe, wird mir schlecht.

Michele!

Michele!

Jaja, ich bin ja schon da.

Ist er das wirklich? - Wo brennt es denn?

Dem sollten sie ab und zu mal was zu essen geben. - Ich esse genug.

Ich bin noch hundertprozentig da. Das kann meine Frau bestätigen.

Na wenn die das sagt, dann glaub ich das auch. Gehen wir.

Wunderbar.

Eins und zwei. Eins und zwei. Eins und zwei. Eins und zwei.

Der Rhythmus stimmt nicht, aber jetzt. Eins und zwei.

Wir sind hier nicht im Popkonzert, sondern im Hotel. Ich verlange Ruhe.

Hey, ich kann das Gejaule nicht mehr hören.

Dann helfe ich mir eben anders.

Die Zäpfchen sind mir am liebsten. Die passen besser in den Gehörgang.

Aber dass mir keine von Euch Granaten im Mittelohr losgeht.

Von mir aus kannst du jetzt zum Sturm auf Jericho blasen.

Ich hör nichts. Hallo?

Ah...

Nichts wie ins Bett, morgen muss ich fit sein.

Wir sind da. - Danke fürs Mitnehmen. - Auf Wiedersehen.

Sagen Sie, ich bin wohl der erste? - Ist hier vielleicht ein Rennen.

Ich rede vom Verpflanzerkongress. - Der war schon vor einer Stunde zu Ende.

Hoffentlich komme ich rechtzeitig zur Operation. Ich muss mich sputen.

Das lag alles nur an dem blöden Zäpfchen.

Oder an dem ganzen Alkohol! - Sehr witzig.

Die habe ich mir ins Ohr gesteckt, wegen der Musik.

Die sind gut dafür, der Wirkstoff scheint im Ohr beruhigend zu wirken.

Ich steck die nicht nur zum Spaß ins Ohr! - Ich find es nur befremdlich.

Befremdlich?! Sie reden mit Oberst Professor Punzone!

Puzzone wer?! - Kommen Sie nicht näher mit dem Ding.

Wo ist denn die Operation eigentlich?

Da hinten, drei Räume weiter.

Professor Russell schnibbelt schon munter an dem Patienten herum.

Auf Wiedersehen. - Schöne Grüße! - Schöne Grüße dich selbst.

Professor Russell zertrennt eine Vene...

und bringt geringfügige Blutungen zum Stillstand.

Puls und Atmung sind normal, der Kreislauf stabil.

Entschuldigung, darf ich mal. Excuse moi.

Was ist hier los? - Professor Russel operiert noch.

Ich kann gar nichts sehen. Da unten ist es dunkel wie im Negerarsch.

Verzeihung, war nicht so gemeint.

Sicher und schnell legt Professor Russel die notwendigen Nähte.

So besonders find ich diese Nierenverpflanzungen auch wieder nicht.

...wieder in den Körper umzuleiten. Die Operation ist gelungen.

Das ist ja wunderbar. Die Frau ist überwältigend.

Ich danke für diese wunderbare Vorführung. - Herzlichen Dank, meine Herren.

Kompliment. - Danke.

Bis nachher. - Nichts zu danken.

Gnädigste. - Wir kennen uns doch von irgendwoher.

Vom Bahnhof. Aber ich will nicht stören. Ich sehe, sie unterhalten sich grade.

Wir werden Ihnen unser Angebot zukommen lassen.

Danke, auf Wiedersehen.

Sehr liebenswürdig, dass Sie sich noch an mich erinnern.

Gestern noch wollte ich Kofferträger sein und heute schon treffen wir uns wieder.

Eigentlich müsste ich mich entschuldigen. - Ich habe Ihnen verziehen.

Sie sind doch Oberst. Was machen Sie hier? Ist hier eine geheime Nato-Sitzung?

Aber nein, Seniorina, ich gehöre zum medizinischen Personal.

Wenn ich mir erlauben darf, Dr Oberst Anacleto Punzone.

Angenehm, Dr. Makumba. - Ich gebe keine Entwicklungshilfe. - Leck mich.

Sekunde noch, Prof Russel. Wir sind uns immer noch nicht vorgestellt worden.

Dr. Oberst Anacleto Punzone.

Für einen Gepäckträger der Revolution stecken Sie voller Überraschungen.

Sie interessieren sich für Transplantationen?

Ich habe schon 1958 Eingriffe durchgeführt, die in die Geschichte eingegangen sind.

Ich musste einem Geheimdienstler in 8 Stunden die Mandeln rausnehmen.

Das ist aber lang. - Er durfte den Mund nicht öffnen, da bin ich rektal vorgegangen.

Ein herrlicher Witz, sehr erfrischend. Auf Wiedersehen. - Wiedersehen.

12 cm im Rohzustand. Wenn mein Zuwachs normal wäre, wäre das gar nicht zu wenig.

Im Durchschnitt wächst man um 100 Prozent. So käme ich auf 24 Zentimeter.

Aber alles nur Theorie. Aber wie machen die Zwerge das nur?

Mein Straßenfeger, der Mops im Hotel.

Da steht man am Brennpunkt der Wissenschaft und kann sich selbst nicht helfen.

Pinkelt da einer vor meine Tür oder duscht da wer?

Wenn es nach meiner Lust ginge, wäre das die richtige Länge.

Die hat einen Arsch wie ein Heißluftballon.

Bei der Dusche möchte ich Wasserstrahl sein.

Sowas wie dich darf man nicht hinter Kittel und Maske verstecken.

Hmm.

Ah! - Was machen Sie da?

Ich wollte mein Nachtgebet sprechen... sonst kann ich nicht einschlafen.

Ich habe erfahren, dass wir Nachbarn sind. Und wollte mit Ihnen drauf anstoßen.

Wenn ich Sie störe... - Mit dem Abmessen der Gebetspfanne bin ich eh fertig.

Beten Sie in Italien nach Zentimetern. Und nicht danach wie es Euch ums Herz ist?

Mein Herz läuft über, wenn ich Sie sehe.

Sie sind aber ein eifriger Forscher.

Wenigstens wenn Sie beten, könnten Sie die Arbeit ruhen lassen.

Das fällt mir schwer. Wenn der Forscherdrang mich überwältigt...

vergesse ich vor lauter Leidenschaft sogar das Beten.

Oh!

Professorchen!

Wachen Sie auf, bitte.

Er kommt zu sich.

Ich mag Sie. - Mich?

Sie sind mir sympathisch. Ich mag Männer wie Sie.

Sie erscheinen mir so vollkommen,

ich würde Sie am liebsten mit nach Kapstadt nehmen in unsere Transplantationsklinik.

Ich will aber nicht Organspender werden, ich will noch ein Weilchen selber operieren.

Sie sind so entschlossen und stark.

Ihre Ausstrahlung fasziniert mich.

Reizen Sie mich nicht weiter, sonst bringen Sie mich völlig durcheinander.

Gestern Nacht hatten Sie doch noch Musik an oder hatte ich Ohrensausen?

Konnten Sie nicht schlafen? - Ach wo, Ich liebe Musik.

Das ist ein netter Zug an Ihnen. Ich liebe Musik über alles. - Ich auch.

Wenn ich Musik höre, vergesse ich die Probleme des Alltags.

Ich wollte mal Sängerin und Tänzerin werden und ich hatte auch Unterricht.

Ich würde Ihnen gern mal eine Nummer vorsingen.

Wir müssen uns jetzt trennen. - Och nein! Ich hätte zu gerne eine gehört.

Ich kann eh nicht schlafen. - Ich werde sicher gut schlafen.

Manchmal spiele ich an mir selbst oder ich helfe mir mit Yoga. Kennst du das?

Meinst du mit Yoga das sanskritische Wort für "Vereinigung"?

Oder die indische Definition mit all ihrem Kama Sutra!?

Wie sagte noch ein großer Guru 400 vor Christus?

Letztendlich führt die Vereinigung zweier Körper...

zur Reinkarnation des äußeren Arsch... äh Kreises,

der das Karma und das Nirwana durchknetet.

Wenn das wahr ist, dann ist dein Guru ein Monster.

Jeder sagt mir, niemand gleicht einem Guru mehr als ich!

Tampon. - Tampon. - Tampon. - Tampon.

Besteck. - Spritze. - Spritze. - Spritze.

Rhinozeros. - Rhinozeros. - Rhinozeros. - Rhinozeros.

Es ist allein deine Schuld. - Es war allein deine Schuld.

Ich wollte ein Besteck und keine Spritze. - Besteck. - Besteck. - Besteck.

Sie haben noch gar nichts über Professor Russels Operation gesagt. - Ein Superweib!

Ich würde mir von ihr alles abschneiden lassen, was runter geht.

Oberst, nähen Sie mich wieder zu. - Nun red mir nicht in meinen Job rein.

Sie sind ein verdorbenes Schwein! - Und du hast einen verdorbenen Blinddarm.

Man sollte nicht über sowas reden, wenn man einen Patienten unterm Messer hat.

Sie liegen auf dem Tisch und vor sich sehen Sie diese Beine.

Und dazu der süße Po und zwei Brüste... - Finger weg!

du hast Blinddarmentzündung.

Als Patient würd ich mich gerne von ihr nähen lassen.

Statt der Anästhesie würde ich mich an ihr festhalten wollen.

Dieser Busen, Leute. Und auch alles andere, unbeschreiblich.

Können wir nicht bei mir weitermachen? - Schnauze. Halt die Klappe.

Haben Sie sie nackt gesehen? - Neben mir rauschte das Wasser im Bade.

Ich habe zufällig ins Badezimmer gesehen und bin fast blind geworden.

Das ist eine Frau, an die trauen sich die meisten Männer gar nicht ran.

Sie haben die Gelegenheit ausgenutzt? Die steht wahrscheinlich auf sowas.

Hören Sie mal. - Ich hätte schon. - Ich auch. - Und ich erst.

Und demnächst führen wir zur Patientenbetreuung Ausflüge in den Puff ein.

Basta, ich dulde diese Schweinereien nicht länger. - Ich auch nicht.

Ich will diese Professorin. Wenn ich schon sterben muss...

Der dreht durch. Schwester, Narkose! - Lokal oder Total - Total!

Anacleto! Freust du dich, dass ich dich hole? - Cletino...

Wirbel vor den Leuten nicht so rum, du machst mich ja lächerlich vor der Truppe.

Wir haben ein Telegramm. - Ist deine Mutter tot?

Die ist munter und gesund. Es ist von einem gewissen Doktor Russel.

Er schreibt, dass er sich freut, dich wiederzusehen und Mittwoch hier landet.

Verdammte Scheiße, warum denn so früh? - Was ist denn so schlimm daran? - Viel.

So lerne ich ihn vorm Urlaub noch kennen. - Ach ja? - Endlich ein neues Gesicht.

Wir haben doch das größte Haus in der Gegend und es ist so furchtbar leer.

Ich habe grad 15 Millionen für neue Möbel bezahlt! - Ich meine das doch völlig anders.

Er könnte ja bei uns wohnen. Was meinst du dazu? - Völlig unmöglich.

Wir Akademiker leben gerne individuell. - Du bist nur eifersüchtig.

Ich und eifersüchtig. Ich glaube, meine Oma geht mit Elvis.

Weil Prof. Russel eine Frau ist, eine Frau mit zwei wunderbaren Examensnoten.

Dann muss sie erst recht bei uns wohnen. - Du bist nicht eifersüchtig?

Eifersüchtig? Ich weiß doch, dass mein süßer Anaklete treu ist wie Gold.

Gold hat einen ziemlich niedrigen Schmelzpunkt.

Eva! Eva! Professor Russell!

Ach wie reizend. Gut, Professorchen, dass Sie mich abholen.

So ein witziges Ding.

Her mit dem Koffer.

Da muss ja Blei drin sein. - Danke.

Jetzt gehen wir brav nach Hause.

Hallo. - Ich habe Euch schon früher erwartet. - Guten Tag.

Das ist Professor Russel.

Ich heiße Sie herzlich willkommen. Sie sehen wirklich reizend aus.

Sie sind aber zauberhaft. Ich hoffe, dass Sie eine glückliche Ehe führen.

Ihr Mann ist außergewöhnlich hinreißend. - Außergewöhnlich ist er schon.

Wo ist er eigentlich? - Ich habe ihn wohl ausgesperrt.

Haben Sie sich weh getan? - Entschuldige. - Übertreib nicht

Das kommt, weil meine Frau mir immer die Tür vors Maul haut.

Da kann man sich aber verletzen. - Meine Schnauze ist doch nicht aus Vollgummi.

Nur nicht übertreiben. - Gehen wir essen?

Ich kann nichts essen, nach der Tür in meinem Gesicht.

Gehen wir essen, Fräulein Professor. - Eva. Ich möchte, dass wir uns duzen.

Sehr gerne. - Ich duze euch auch.

Das tust du doch sowieso.

Du bist sicher erschöpft. - Ja, ein bisschen.

Was riecht denn hier so geil?

Oh, welch Duft! - Ja, das ist meine spezielle Riesengurke.

Einfach herrlich! - Eine Riesengurke! - Riesengurke.

Weißt du wie man mich in Apulien nennt? Die Supergurke!

Das ist eine sizilianische Riesengurke..

...sie hat einen Durchmesser von 8 cm und eine Länge von 47. Beneidenswert!

Diese apulischen sind zwar sehr klein, aber oho!

Wie die Nudeln: diese sizilianischen sind weiß und lang.

Die apulischen sind sehr klein, aber...

Anacleto! Mein Mann weiß alles über diese Riesengurken.

Jetzt ist nicht der richtige Augenblick, aber ich erkläre es Ihnen gerne später.

Ich interessiere mich sehr für Ihre Gurke. Sie ist so außergewöhnlich.

Verstehe!

Anacleto, die Hände! - Ich habe doch nur Ihren Arm berührt!

Geh sie waschen! - Entschuldigen Sie, vor lauter Gurke vergaß ich die Hände!

Was denkst du über meinen Mann?

Ein außergewöhnlicher Mann! Jeden Tag überrascht er mich mehr!

Was spionierst du an meinen Socken rum?

Geh ein bisschen spazieren. - Am besten wanderst du nach Amerika aus.

Ihre Lunge ist in Ordnung, besser als eine eiserne.

Das ist aber kein Grund, darauf rumzuhämmern. Außerdem misstraue ich Ihrer Diagnose.

Jeder sagt, Sie sind gesund und munter, dabei bin ich völlig...

mit den Nerven runter! - Ich bin praktischer Arzt.

Wer ist hier der Chef? - Sie. - Also sind es die Nerven. - Na schön.

Sie schieben hier doch eine ruhige Kugel. - Ich tue ganz schön viel für einen Beamten.

Hören Sie mal zu...

Wenn ich...

Um es kurz zu machen, wenn ich... du sollst mir nicht nachspionieren!

Hör auf mir nachzuschleichen! - Wer mich nicht lieb hat, hat mich nicht verdient.

Wenn ich mit meiner Frau schlafe, gibt es keine Probleme.

Wenn ich so einer Superspitzenfrau begegne... - Wie Eva Russel.

Richtig. Dann ist auf einmal der Dampf raus.

Sie kommt aus Kapstadt. Da gibt es Pygmäen, die haben solche Taratatatas.

Das macht mich völlig fertig. Aber woher nehmen? - Ich hab so einen.

Mazzancolla, tritt näher. Na komm. - Ja, Herr Oberst. Aber nicht schimpfen.

Ich frage mich wie du alles hören kannst, wenn du einen Kilometer entfernt bist.

Ich kann gut hören. - Du bist nicht hier um zu hören, du bist hier um zu arbeiten.

Ich habe heute schon drei Kamillen-Einläufe gemacht. Wollen Sie auch?

Ich mache dir gleich einen Einlauf mit Salzsäure! - Was sind das für Ausdrücke?

Verzeihung. Das galt nur dieser widerlichen Pestbeule unter Ihrer Kutte.

Nun werden Sie nicht gleich sexuell. - Bringen Sie das Ungeziefer weg.

Sie sollten nicht so hart sein. - Der braucht den Stiefel mal ganz weit rein.

Sie sind hart und ungerecht, weil Sie neidisch sind. - Das gebe ich auch zu.

Ich überlege schon lange wie ich diesen Zustand zu meinen Gunsten ändern kann.

Ich denke dabei an eine Verpflanzung von seinem Rüssel auf mich.

Wir übertragen ihm dafür meinen, damit er wenigstens was zu pinkeln hat.

Sie glauben ja wohl nicht, dass ich dabei mitmache.

Diese Ärzte heutzutage haben kein Selbstvertrauen.

Wenn meiner im eingefahrenen Zustand nur 12 Zentimeter hat, dann...

Professorchen!

Was machen Sie dauernd am Boden? - Ich dressiere meinen Tiger. - Tiger?

Den Tiger im Manne sozusagen. Das hier ist Jan Bär.

Er ist ein Souvenir an unseren ersten Ehestreit.

Ich ging wütend spazieren, traf auf Jan Bär, wir haben ein wenig gekämpft und zack.

Jeden Abend fühle ich die Nase und ist sie feucht, weiß ich, meine Frau liegt im Bett.

Dann sollte Sie jetzt auch feucht sein. - Merkwürdig, sie ist knochentrocken.

Man kann sich auf keinen Bären mehr verlassen. Ah!

Was machen Sie so spät noch auf? - Ich habe auf Sie gewartet. - Auf mich?

Ich wollte noch einen Schlaftrunk nehmen. - Achso?

Ist ja merkwürdig, da haben wir ja einen völlig gleichen Geschmack.

Ich möchte Whiskey vorschlagen. Gehen wir doch in den kleinen Salon. - Gern.

Was haben Sie? Was ist denn?

Ich hab es ein bisschen im Kreuz, die Bandscheibe.

Und morgen untersucht mich mein Kollege Lancetti.

Tut mir leid, dass ich keinen Champagner offerieren kann. - Das macht doch nichts.

Mit dem Whiskeykorken kann ich wenigstens nicht auf Sie schießen. - Danke.

Wir alten Lateiner haben einen hübschen Ausdruck für dieses Gefühl. Immer Juventus.

Juventus? - Immer fröhlich. Schläft die alte... äh meine Frau schon?

Ja, sie war sehr müde. - Aha.

Jetzt können wir beide endlich. - Was können wir?

Jetzt... können wir beide unseren Whiskey verschnubbeln.

Ein echter Schotte, er lebe hoch. Wollen wir nicht lieber Platz nehmen?

Ich habe den ganzen Tag am Operationstisch gestanden.

Sie sind so süß. - Und ein außergewöhnlicher Mann. - Achja...

Sie sind der einzige Italiener, der es nicht wagt, mich zu verführen.

Dabei sagt man euch doch nach, ihr wärt die einzig wahren Casanovas. - Ach ja?

Ich kann widerstehen. - Warum denn nur?

Weil ich beim Widerstand war! Ich war Partisane.

Ich wurde schon Partisanenoberst, als ich da eintrat. - Sie Süßer...

Wie sah der Casanova schon aus?

Der war so hässlich, der hat nur Blinde verführt.

Ganz anders sein Vater. Amintore Casanova war ein Mann wie er im Buche steht.

Ungefähr so hoch. Ein Winzling, unglaublich.

Stand er so hoch oder der Mann? - Natürlich der ganze Mann.

Aber er hatte so ein Schl... Schlüssel für seine... Eigentumswohnung.

Sie können so hinreißend erzählen. Das ist so witzig und spannend.

Aber ich darf Ihnen Ihren Schlaf nicht rauben. Ich gehe wieder ins Bett.

Das mach ich auch. Und wenn ich nicht so ein Feigling wäre, würd ich mit ihn Ihres gehen.

Cin cin! - Cin cin!

Bis morgen. - Bis morgen.

Wer mir widersetzt, kommt auf die Folter und wird gequält und gezwickt.

Schaut her, wie man Verräter zubereitet. - Nein, ich will nicht.

Nein! Nein! Nein!

Nein!

Aufgepasst, jetzt kommt der Racheengel!

Was war das für ein Krach? - Ich weiß nicht, mein Mann wird im Bad sein.

Was ist denn, Professorchen?

Geht es Ihnen nicht gut? - Was ist?

Ich sitze hier ganz friedlich und kacke. Und dabei singe ich.

Ich sitze einsam auf der Klo-Klo-Brille!

Bitte. - Danke. - Eigentlich müsste ich Sie verhaften.

Also eines sage ich Ihnen, Herr Oberst! - Willst du mich umbringen? - Was ein Arsch.

Nimmst du wohl Haltung an!

Darf ich bekannt machen. Professor Russel, Dr. Lacheti, meine rechte Hand.

Freut mich. - Ich bin geehrt. - Ganz meinerseits.

Ich bin sozusagen die linke Hand des Professors. - Chirurg? - Anfänger.

Schnell in deine Abteilung, du wirst erwartet. - Von wem denn?

Von Schwester Agnes, du wolltest ihr beim Verbinden helfen. - Achso.

Sie machen doch sicher jetzt Visite. Darf ich mitgehen?

Ich bitte Sie, Sie dürfen alles bei uns. - Wenn Sie bitte voranschreiten wollen.

Stop! Aussteigen, Mazzancolla. Warum fährst du in der Dienstzeit hier spazieren?

Professor, lassen Sie das. Herr Oberst!

Verschwindet! - Professorchen, warum kommen Sie denn nicht mit?

Ich fühle mich allein und schutzlos, wenn Sie nicht da sind.

Wenn Sie drauf bestehen, gehen wir gemeinsam visitieren. - Vorsicht Stufen.

Erkläre mir was du hier gießen sollst und um welches Mineralwasser es sich handelt.

Was erlaubst du dir, deinen Vorgesetzten zu bespritzen? Du Schwein!

Halt mal. - Jawohl.

Bitte Fräulein... du hältst die Schnauze!

Gehen wir doch weiter, bitte.

Schwester Agnese, bremsen Sie die Jungs.

Halts Maul, du auch. Du hältst auch das Maul.

Wieso schlagen Sie Ihren Vorgesetzten? - Ich habe nur für Ordnung gesorgt.

Darf ich vorstellen, Schwester Agnes. Sie wird mit einer blutigen Meuterei fertig.

Bewundernswert. Wie schaffen Sie das? - Meistens mit einer Bettpfanne.

Und nun gehen Sie weg.

Werfen wir einen Blick auf die Patienten. - Hier haben wir gerade ein paar liegen.

Man könnte den beinahe für einen ernsten Fall halten.

Was fehlt ihm denn? - Leistenbruch. - Warum flüsterst du?

Er wurde falsch eingegipst. - Ich verstehe kein Wort. - Sein Schwanz ist in Gips!

Wer war das? - Sie selber. - Wenn ich das gemacht habe...

hatte ich vernünftige Gründe dafür. - Sie müssen den sofort wieder runter tun.

So ein armer Junge... Soll ich Ihnen den Gips wegmachen?

Er ist ein armes Waisenkind und braucht sehr viel Liebe.

Verschwinde.

Das ist doch Ihr Krankenblatt, nicht wahr? Wie ist die Operation verlaufen?

Die bringen mich um.

Was machen Sie da?

Ich höre mir seinen Meniskus an.

Sag mal was. 30. - Zwanzig. - Du sollst 30 sagen. - Zwanzig.

Er hatte seit seiner Operation keinen Stuhlgang mehr. Das ist doch kritisch.

Was meinen Sie, sollten wir in diesem Fall unternehmen?

Ich würde empfehlen, auf ein altes Hausmittel zurückzugreifen. Einen Einlauf.

Einen Einlauf? - Eine Einlaufsuppe? - Sie meinen natürlich einen Klistier?

Einen Klistier? Glaubt Ihr denn vielleicht, ich wäre ein Schwuler.

Lieber explodiere ich, bevor ich jemanden an meinen After lasse.

Wir lassen keinen Schwulen an dich, Herzchen.

Das kommt nicht in Frage.

Stell dir vor, eine zarte Frauenhand würde dich behandeln.

Ausnahmsweise, weil Sie es sind. - Ich wusste es, er ist ganz vernünftig.

Schwester Agnes, machen Sie ihm einen Klistier.

Wenn Herr Oberst es befiehlt. - Ja, ich befehle es.

Dreh dich auf den Bauch, damit ich an deine Trompete kann. - Nicht an die Posaune!

Ich finde die Patientenbetreuung sehr fortschrittlich - Danke.

Was für ein hübscher Operationssaal.

Mein Personal amüsiert sich besser als im Kino.

Faszinierend. Es gefällt mir alles sehr gut hier.

Sie meinen, wie ich operiere. Bei Ihnen würde ich keinen Assistenten ranlassen.

Warum denn nicht? Wollen Sie mich ganz für sich allein?

Für meine Soldaten habe ich ein militärisches Motto: Helm rauf, Hose runter.

Auf den Helm können wir verzichten, alles andere machen wir wie gewohnt.

Operieren Sie mich ohne Narkose. Oder operieren wir uns gegenseitig?

Wie meinen Sie das?

Ich bin eine brave Patientin. Sie dürfen mit mir alles machen.

Kein Wort mehr oder ich dreh durch. - Dreh durch, Professorchen.

Tanzen wir erstmal eine Runde, damit wir in Stimmung kommen.

Jetzt habe ich dich da, wo ich dich will.

Ich habe mich psychologisch noch nicht vorbereitet.

Mord und Totschlag. Was geht hier vor?

Nun schreien Sie mal nicht so rum. Ich zeige nur den Operationssaal.

Schwester Fulgenza, unsere Narkoseschwester.

Professor Russel ist eine weltbekannte Spezialistin für Transplantationen.

Sie hat eine Figur wie ein Kachelofen.

So heiß. Sie erinnert mich an meine Jugend.

Ich war auch mal so hübsch und temperamentvoll. - Wie ein Mülleimer.

Doktor Lancetti wird sie nach hause bringen. Ich habe noch zu tun.

Einen schönen Tag. Fräulein Professor. - Danke sehr.

Arbeiten Sie bitte nicht so lange. - Oja. - Bis nachher.

Ciao. - Ciao. - Lancetti, fahren Sie zivilisiert und vernünftig!

Und achten Sie auf den Verkehr! Ah!

Das ist ja wahnsinnig interessant was wir Mediziner heute schon können.

"Erstmal gelang die Verpflanzung einer Hand durch eine sensationelle..."

Fehlt Ihnen was?

Eigentlich dürften Sie nicht mitfahren, die sind nur für Kranke.

Ich bring dich nochmal um!

Ich bring dich um! - Aber warum? - Du willst Mediziner sein?!

Du hast deinen Patienten in Lebensgefahr gebracht.

Der Mann kann jeden Moment sterben und du liest seelenruhig die Zeitung?!

Das ist ein medizinischer Artikel. - Das ist mir egal.

Ich mache dich zur Schnecke!

Wenn du dir nochmal sowas leistest.. - Aber lesen Sie doch mal, ein Wunder!

Ein Mann hat alle Finger verloren und die Chirurgen haben wieder 5 Finger drauf getan.

Das können Sie auch.

Glaub nicht jeden Dreck, der in der Zeitung steht.

Das ist kein Dreck. Es war in Amerika. - Davon wird es auch nicht wahrer.

Sie können Füße, Nase und Ohren... Sie können ganze Körper wieder aufbauen!

Du sollst nicht jeden Quatsch glauben!

Du kannst Körper nicht reparieren wie Maschinen. Es gibt Unverträglichkeiten.

Das haben die doch alles fest im Griff! - Das glaube ich nicht. - Doch.

Eine neue Sternstunde der Medizin! Ich sehe Großoperationen...

Mazzancolla, du hast mich auf eine Idee gebracht. Komm mal mit.

Mich hat es immer vor dir geekelt.

Aber eigentlich bist du nicht so hässlich. Aber man könnte dennoch einiges ändern!

Besonders dieses widerwärtige Gesicht! Die Körpergröße können wir lassen.

Wir müssen nur eine andere Proportion verändern. Halb so lang, halb so schön.

Das dauernde Auf und Ab ist ja nicht das wahre für einen angehenden Mediziner.

Willst du mein Filius sein? - Jawohl, Herr Oberst.

Vergiss doch den Dienstgrad.

Du darfst mich als Vater betrachten.

Du bist also adoptiert. Sag Papa zu mir. - Ist klar, Papi.

Dieser hässliche Vogel sagt zu mir Papi!

Geh jetzt nach hause. - Zu Befehl.

Ich mach schon auf. - Danke.

Da ist ja unsere Missgeburt. - Mazzancolla. - Natürlich.

Das ist der Rekrut Mazzancolla, ein guter Soldat.

Er assistiert mir im Labor recht geschickt und wird bestimmt ein guter Arzt.

Meine Frau. - Ich bin erfreut.

Ein sympathischer Holzkopf!

Ich mag diesen geistigen Halbinvaliden. Wie nennst du mich? - Papa.

Er nennt mich Papa!

Du kennst Professor Russell. Der Soldat Aragostam... ach egal, wie der heißt.

Hallo Mazzancolla. - Hallo - Ich grüße Sie.

Giovanna, wir müssen Mazzancolla gut füttern und was so dazugehört. - Danke.

Er ist ein bisschen klein geraten.

Ich mache dir eine Tasse heiße Schokolade. Und dann kümmern wir uns um die Kartoffeln.

Das ist meine große Leidenschaft. - Kartoffelschälen? - Die heiße Schokolade.

Ist er nicht zum Totlachen?! - So schutzbedürftig schaut er aus.

Sehr schutzbedürftig... er hat so einen Schw... so viele Probleme!

Jetzt muss ich aber dringend weg.

Ich muss heute noch zwei Operationen machen und Berichte schreiben.

Gehen Sie nicht. Warum denn?

Ich habe so gehofft, dass wir beide uns noch einen schönen Tag machen.

Das machen wir schon noch, bevor Sie wieder weg müssen.

Sie haben immer nur Ihre Pflicht im Kopf...

...oder wollen Sie nicht, dass ich glücklich werde?

Und wie ich das möchte. Ich werde zur gegebenen Zeit meinen Teil dazu beitragen.

Jetzt muss ich abzischen. - Ciao!

Ciao! - Ich muss Ihnen noch was sagen.

Sie machen mich fertig! - Ach schön. - Ciao.

Ja bitte?

Giovanna! - Ja? - Du bist mir doch nicht böse, wenn ich heute auswärts esse?

Aber nein. Von wem bist du eingeladen? - Von Leutnant Lancetti.

Der ist bildschön und sehr nett. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Abend.

Danke. - Ciao. - Ciao.

Ich finde es wahnsinnig lieb, wie Sie mich verwöhnen.

Wo fahren wir hin?

In ein Restaurant. Ich muss erst gegen 20 Uhr in der Kaserne sein.

Bis dahin können wir viele schöne Sachen machen.

Sie sind hübsch, nett und ein sehr sympathischer Junge, aber...

Erwarten Sie nicht zuviel. - Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.

Sie sind doch eine moderne Frau ohne falsche Scham.

Irgendwelche moralischen Bedenken? - Keine Spur.

Aber mein Leben hat sich ziemlich geändert. Ich habe mich verliebt.

Ich glaube, was Liebe ist, habe ich jetzt erst erkannt.

Ein Gefühl, das ich bis jetzt nicht kannte.

Erzählen Sie mir nicht, dass Ihre Flamme unser Oberst Punzone ist?!

Der ist doch viel zu alt für Sie und steckt voller Komplexe.

Sie tun ihm Unrecht.

Und ich bin auf ihn eifersüchtig. Vergessen Sie den alten Kerl.

Man kann Gefühle nicht mit Füßen treten. - Aber ich liebe dich, Eva.

Unterstehen Sie sich!

Du willst es doch auch. - Nein.

Nein, geh weg. Was erlauben Sie sich? Hilfe! - Komm schon.

Nein. Hilfe!

Ich will das nicht. Lassen Sie das!

Wie macht er es bloß, dass alle Weiber auf ihn fliegen?

Schön aufessen, hier ist noch 'ne schöne Fischplatte. - Das ist mein Leibgericht.

Iss auf, damit du groß und stark wirst. - Wir wollen doch, dass es dir gut geht.

Kalorienarm, nahrhaft und völlig ungiftig. - Lecker.

Du solltest dich mal operieren lassen... - Kommt gar nicht in Frage.

Gleich hinter der rechten Rippe. - Hab ich überhaupt nicht!

Vielleicht ein Schluck Mineralwasser.

Und noch ein Schluck Wein. - Warum hast du denn noch nichts von dem Fisch gegessen?

Du lässt die Hälfte ja runtersabbern. - Hast du Appetit auf noch was anderes?

Habt Ihr Torte? - Ich sehe, du bist ein Süßer, mein Süßer.

Danke Papi. - Das tu ich doch gern, Missgeb... - Was?

Mis... ter Universum, wollte ich sagen.

Willst du noch Nudeln?

Die Torte für unseren lieben Pflegesohn Arturo!

Wenn du mir ein Stückchen übrig lässt, werde ich es mit Vergnügen verputzen.

Hasst du mich jetzt? - Aber nein. - Danke, Papi.

Sie haben mich rufen lassen, Herr Oberst!

Ihr Schreihälse habt wohl gewettet, wer mir als erstes einen Herzanfall beibringt.

Ich kann darauf verzichten, dass sie ZU BEFEHL brüllen. Hauptsache, Sie sind da.

Ich melde mich zurück vom Mittagessen mit Eva Russel.

Ich dachte mir schon, dass Sie sie zum Essen einladen würden.

Ein junger Mann und eine hübsche Frau... da kann man sich verkalkulieren.

Es ist ja nichts dagegen zu sagen, dass sie zu Mittag essen. Aber sonst...

- TABU! - Ich verstehe.

Ich will Ihnen nicht drohen, aber Sie wissen ja, wie wütend ich werden kann.

Ich amputiere Ihnen nur die Beine, aber erst machen Sie mir die Operation.

Morgen früh, acht Uhr.

Eigentlich können wir die Transplantation auch gleich vornehmen.

Aber stimmt Mazzancolla denn zu? - Keine Sorge, ich habe einen Plan.

Morgen wirst du ihm einen Besuch abstatten und ihm sagen: du schaust nicht gut aus!

Ich glaube, es liegt ein Tumor hinter deinem linken Lungenflügel vor...

Dann sagst du ihm, dass wir operieren müssen.

Ich werde meine Erkrankung mit Hämorriden erklären.

Hierüber darf niemand etwas wissen!

Ich werde ein Arsch sein. - Richtig. Eines, das an Verstopfung leidet.

Du siehst ja nicht nur scheiße aus, sondern bist auch ein linker Vogel!

Als du 7857 Liter Alkohol aus dem Krankenhaus verschwinden ließt...

hast du alles verkauft und dich schamlos bereichert!

Das meiste habe ich selbst gesoffen! - Ein paar Flaschen hatte ich ja auch!

Aber nun die Millionenfrage!

Wer war die Freundin der Frau von dem Apotheker?

Eine Schlampe! - Bravo! Auf in den Puff!

Da bist du ja endlich.

Entschuldigung. Seien Sie nicht böse, aber ich musste zu Fuß gehen.

Du armer. Warum musstest du zu Fuß gehen? - Die Busfahrer streiken.

Du bist sicher müde. Setz dich erstmal hin. - Danke.

Ohh.

- Möchtest du Kaffee? - Gerne.

Bekomme ich auch ein Täfelchen Schokolade, bitte? - Klar. - Danke.

Das tut gut!

So, hier ist Dein Kaffee.

Arturo? Riechst du nichts? - Nein, Warum?

Riechst du nicht diesen strengen, merkwürdigen Duft?! - Streng?

Nur den Kaffee. - Wie oft badest du dich im Durchschnitt?

Baden... jeden 13. September schwimme ich im Meer.

Badest du denn nie in der Kaserne?

Ich wäre Freitag Nachmittag dran, aber da gibt's kein warmes Wasser.

Armer Junge, dann badest du eben hier. Ich werde dir ein schönes Bad machen.

Mit Wasser drin? - Aber natürlich. - Schade, ich hätte gerne trocken gebadet.

Ich glaube, die Temperatur wird dir angenehm sein.

Ich werde dich jetzt tüchtig abschrubben. Zieh dich doch aus.

Ganz langsam oder so ganz plötzlich auf einen Schlag?

Ach, du Schäfchen. Wir haben keine Kinder.

Ich hätte gern ein Baby verwöhnt.

Jetzt bist du für mich wie ein Sohn. - Ob das gut geht...

Runter mit den Sachen. Ich schau auch weg.

Sagen Sie nachher nicht, es wäre meine Schuld gewesen.

Glaubst du denn, ich hätte noch nie ein nacktes Kind gesehen?

So eines? Garantiert nicht. - Ohhh!

Du bist ein wilder Stier. - Nur Hörner habe ich keine.

Ich habe mir sowas schon immer gewünscht. - Danke, Frau Oberst.

Und du warst auch zufrieden? - So wie Sie hat mich noch keine Frau rangenommen.

Hast du keine feste Freundin oder Verlobte?

Immer wenn ich mich auszog, sind sie schreiend davon gerannt.

Die Jugend von heute weiß auch nicht mehr was gut ist. Wollen wir gleich nochmal?

Ich komme sowieso erst beim zweiten mal so richtig in Fahrt, Frau Oberst.

Olé!

Dass du dich so steigern kannst... - Ich hab es ja gesagt.

Du bist wilder als eine ganze Büffelherde. - Das könnte mein Lieblingshobby werden.

Die dumme Gans hat so einen netten Gatten und lässt auch von dem begatten.

Dann brauche ich ihr jetzt gegenüber ja auch keine Skrupel mehr zu haben.

Guten Abend, Herr Oberst. - Du bist gewachsen?

Wie geht es Ihrer Frau? - Sie ist eine Klette!

Mir geht es gut und Ihnen? - Der Stuhl ist etwas weich. - Und sonst?

Ich erwarte eine Frau, aber sie ist zu spät.

Sie war bestimmt schon hier und hat dich nicht gesehen!

Sie meinen, sie hat über mich drüber geguckt. Sehr lustig Ihr Späßchen.

Ich weiß, ich bin sehr lustig.

Ich muss gehen, ein anderes Date klarmachen. - Gehen Sie nur... weg.

Professorchen! - Engelchen!

Was beobachten Sie da? - Die Rosenblätter.

Diese Blätter duften unglaublich gut.

Herrlicher Duft! - Aber ich muss los, es ist spät.

Professorchen, würdest du ein paar Schritte mit mir gehen?

Es ist zwar schon spät, aber wenn du mich so bittest...

- Ich bin hingerissen von der Pflanze. - Die gefällt dir im Ernst?

Nun, wo wir uns zufällig getroffen haben, möchte ich dir etwas sagen.

- Erzähl! - Aber ich sage es nur einmal. - Nun sag schon und starr auf meine Titten.

Ich wollte dir sagen, dass wir uns einige Tage nicht sehen werden. - Du gehst?

Ich muss operiert werden... diese verschissenen Hämorriden.

Das ist ein schwieriger Eingriff. Aber ich würde ihn trotzdem vornehmen!

Du bist aus Kapstadt, du pflanzt mir sicher die Leber an die Stelle der Milz!

Lancetti operiert mich, der ist sehr gut.

Außerdem ist er eh Arsch-fixiert. Hauptsache, du bist danach noch hier.

Ich bleibe natürlich. Du bist mir viel zu wichtig. - Ach ja?

Ich habe gedacht, dass wir vielleicht als Eingewöhnung mit deiner Frau...

Das hast du nicht gedacht, oder? - Nein. - Ich wollte es auch schon vorschlagen.

Wie steht's? - Alles senkrecht.

Für mich hat sich das Leben verändert und ich kann nicht mehr zurück.

Früher war die Liebe eine Ablenkung in Momenten der Ekstase.

Heute ist das völlig anders. Sie ist allgegenwärtig.

Hey?! Hör auf zu spannen! Du willst wohl auch mal!

Was gehen mich Eure Angelegenheiten an? Ich bin doch deswegen nicht eifersüchtig!

Du hörst mir ja überhaupt nicht zu...

Bitte? Was hast du gesagt? - Was hast du beschlossen, zu tun?

Ich habe beschlossen, zu transplantieren...

Erst lasse ich die Hämorriden machen...

Vielleicht bist du dann nicht mehr so verklemmt. - Ich bin doch nicht verklemmt.

Aber ich kann dann sicher besser... Lass uns gehen, es ist schon spät!

Ich hab kein Geschwür! - Wenn das der Leutnant sagt, dann hast du eines.

Demnächst schneiden die meinen Kopf runter, weil Ihrer weh tut. - Leg dich hin.

Ich will lieber sitzen. - Keine Widerrede. Wir fahren ab!

Aaah!

Welcher perverse Idiot greift mich da von hinten an?

Wer hat dich denn hier herein geschoben? - Schwester Fulgenza hat mich einfach...

Hat hier jemand irgendwelche Beschwerden? - Nein, Schwester Fulgenza.

Aber ist es denn unbedingt nötig, mir den Kerl so ins Kreuz zu schieben?

Ich hab kein Geschwür. - Das kannst du nicht beurteilen. - Ich hab kein Geschwür.

Du hast eines und das wird jetzt rausgeschnitten. - Narkose!

Keine Angst!

Nur Mut Oberst, wir schaffen das schon.

Fuchteln Sie mir nicht im Gesicht rum! - Auf die Trage! - Schreien Sie nicht so!

Merkt Ihr denn nicht, dass ich die Ruhe selbst bin?!

Sie schneiden und nähen sauber. - Hinlegen! - Ruhe, das Geschrei nervt mich.

Sie haben ja doch Angst. - Warum und wovor sollte ich Angst haben?

Vor den Kitteln, den Tragen? Tragen!

Es ist ausgezeichnet gelaufen. Nur die Aufwachphase wird etwas kritisch werden.

Glauben Sie, der Professor kotzt? - Ich meine die Abwehrreaktionen des Körpers.

Sie denken, dass ich nichts von Medizin verstehe und deshalb verwirren Sie mich.

Aber ich habe alles verstanden und das kann ich beweisen.

Schwester Agnese... - Ja? - Bist du soweit?

Achtung, fertig und los. Vollgas!

Sie glauben gar nicht, wie glücklich ich bin.

Wenn Sie in ein paar Tagen entlassen werden, dann feiern wir das.

Ach, mir ist noch gar nicht nach feiern. Aber das wird sich ändern, wenn...

Wenn... - Ruhig Professorchen.

Operationswunden sind sehr empfindlich. - Wem sagen Sie das.

Wie leid es mir tut, dass Sie so bald abreisen und mich wieder allein lassen...

Ich habe meinen Urlaub verlängert, bis zum übernächsten Wochenende. - Ja...

Es fällt mir schwer, mich loszureißen. - Sicher besser, sonst geht der Faden auf.

Ciao Professorchen und denken Sie daran, dass meine Sehnsucht groß ist.

Ich muss Tag und Nacht nur an Sie denken. - Quälen Sie mich nicht so. - Ciao!

Moment noch. Beinahe hätte ich vergessen, dass wir nächste Woche im Offiziersclub...

Ah! Was ist denn? - Au, zieht die Wunde.

Hiermit überreiche ich die persönliche Einladung des Offiziersclub. - Danke.

Sie gehen hin? - Aber gern. - Sie werden sehen, in welcher Form ich dann bin.

Wir beide werden eine berauschende Ballnacht erleben. - Ciao!

Ciao.

Wieso stören Sie mich denn dauernd? Lassen Sie mich doch endlich mal zufrieden.

Das ist aber eine schöne Überraschung, dass Sie wieder so gut auf den Beinen sind!

Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Wenn Sie mich so begrüßen, bin ich morgen hin.

Als Mediziner können Sie das wohl selbst beurteilen.

Sagen Sie, wenn Sie mit der Betreuung nicht zufrieden sind. Was gab es zum Nachtisch?

Eingelegte Birnen. - Das widerspricht meiner Diät! Es sollte Apfelkompott geben!

Ich esse sogar Stachelbeeren, wenn ich sie serviert bekomme!

Rede ich Chinesisch? Ich verbiete Ihnen Ihre ewige Miesmacherei.

Bevor ich gehe, untersuche ich Sie nochmal. Weg mit dem Pyjama.

- Das kann doch nicht wahr sein, unglaublich. - Was ist unglaublich?

Wenn das so weitergeht, können wir Ihrer Frau die Überraschung bald ins Nest legen.

Erstens geht das Sie nichts an und zweitens sollen Sie meine Schulter in Ruhe lassen.

Außerdem ist eine Woche viel zu lang!

Wir müssen erst abwarten, ob der Körper das verpflanzte Organ annimmt.

Wie groß ist denn die Gefahr, dass der Körper das Ding abstößt?

Die Gefahr ist nicht groß, aber das können wir erst in einer Woche feststellen.

Da müssen wir noch etwas Geduld haben.

Wenn Sie mir nochmal so am Ohr ziehen, dann schlage ich Ihnen die Zähne ein.

Ich bin nämlich der Chef hier und lass mir das nicht gefallen. Verschwinden Sie!

Ciao. - Was hast du, du bist doch nicht krank?

Ich kann nicht schlafen, dabei habe ich zwei Tabletten genommen.

Bedrückt dich etwas, kann ich dir helfen?

Ich muss dir etwas Wichtiges sagen, von Frau zu Frau.

Du musst es für dich behalten. - Ich habe es bis jetzt auch für mich behalten.

Du weißt es also oder bluffst du nur?! - Du hast einen Liebhaber.

Und was denkst du jetzt von mir? - Ich habe kein Recht, dich zu verurteilen.

Machst du dir seinetwegen Sorgen? - Ja.

Er wurde operiert an einer Zyste an seinem Geschlechtsteil.

Aber das ist eine völlig harmlose Sache, wenn es normal verheilt.

Dann war der Arzt ein Metzger! Er ist nur noch die Hälfte von früher!

Bitte beunruhige dich nicht. Ich glaube, das wird wieder vorüber gehen.

Bestimmt beeinträchtigt der Operationsschock seine Potenz.

Es ist nicht so eine Potenzschwäche. Er ist nicht mehr er.

Er ist nicht mehr so da. - Er wird wieder. - Sie haben ihn um die Hälfte verkürzt.

Der Chirurg hat es je nach Art und Schwere zu entscheiden.

Aber ich hab ein Mittel, das ihm helfen könnte.

Ein neu entwickeltes Hormonpräparat aus Kapstadt.

Zehn Tage eine Spritze täglich. - Und was ist das?

Auf der Basis von Kortison. - Ist das nicht gefährlich?

Als einzige Nebenwirkung könnte sich ein etwas stärkerer Haarwuchs bilden.

Bei vielen Männern kann das aber ja richtig sexy wirken.

Ich wünsche Euch beiden, dass ihr wieder glücklich werdet. - Vielen Dank.

Nichts zu danken. Das ist doch selbstverständlich. - Ciao. - Ciao.

Was sind das nur für Frauen. Betrügen den herrlichsten Mann nach Strich und Faden.

Anacleto, werde bald wieder gesund.

Guten Abend. - Guten Abend.

Guten Abend. - Guten Abend, Professor.

Wie geht es dir? - Darf ich dir Alvarno vorstellen?

Hat der sich verändert. Er sollte vielleicht weniger von dem Mittel nehmen.

Mal schauen ob es noch was am Buffet gibt.

Was wollen Sie denn?

Jetzt ist mein Mann zum siebten mal in drei Jahren versetzt worden.

Die dunkelhaarige dort...

ist die Chirurgin.

Hallo, Herr Oberst! - Hallo, Herr General.

Ein hübsches Fest. - Mein Kompliment. - Punzone.

Punzone! Wer ist das? - Wer? - Das hübsche Mädchen.

Die Schwarzhaarige. - Das ist Professor Russell.

Er muss sehr brav sein. - Das ist er doch.

Der berühmte Professor Russell! Ein zauberhaftes Fleckchen Natur!

Schade, dass sie nicht mit jedem redet. Soll ich Sie vorstellen? - Klar.

Gehen wir.

Eva, darf ich dir General Feuerstein vorstellen? Das ist Professor Russell.

Angenehm. - Ich bin entzückt und hin- und hergerissen.

Danke. Ich habe viele Komplimente über Ihre militärischen Strategien gehört.

Ob im Feld oder auf dem Parkett: Meine Devise ist immer Angriff.

Sehr witzig. Meine Frau ist auch entzückt. - Elegant wie immer. - Danke.

Sehr geschmackvoll. - Hat mich auch genug gekostet.

Immer galant. - Wo haben Sie den her?

Das ist ein Verwandter. - Aber ein sehr entfernter Verwandter. Um drei, vier Ecken.

Aus welcher Ecke? - King Kong. Äh, ein sehr entfernter Cousin aus Afrika.

Lancetti! Entschuldigen Sie. - Bitte. - Lancetti, warten Sie.

Wo treiben Sie sich die ganze Zeit rum? Ich suche Sie schon eine Stunde.

Sonst schicken Sie mich immer weg. Warum suchen Sie jetzt nach mir?

Ich stehe vor Ihnen als Kassenpatient, der einen fachmännischen Rat braucht.

Ich will vor allem wissen, ob die Prognose stimmt. - Sie meinen...

ob der neue dran bleibt. Das wissen wir in einer Stunde und sieben Minuten.

Auf eine Stunde mehr kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Die Verantwortung tragen Sie.

Alles was ich getan habe, geschah nur auf Ihre Anweisung.

Sie haben die Verantwortung für die Verpflanzung.

Als Operateur ist es Ihre Sache. Sie bürgen für die handwerkliche Qualität!

Natürlich tue ich das, das war ja auch eine ausgezeichnete Arbeit.

In einer Stunde wissen wir genaues. - Uhrenvergleich! - 10 Uhr 54.

Genau in einer Stunde und sechs Minuten ist dann wohl der Augenblick der Wahrheit.

Wenn der Rüssel nun runterfällt...

bekomme ich dann meinen wieder? - Hallo?! - So eine Überraschung!

Hallo. - Guten Abend.

Lancetti, Telefon für Sie. - Für mich? Wieso?

Weil ich Ihr Vorgesetzter bin. Wenn ich sage, Sie telefonieren, dann tun Sie das.

Entschuldigen Sie mich! - Gehen Sie! - Warum hast du dich nur versteckt?

Weil meine Frau aufpasst wie ein Luchs. Ich weiß es ganz genau.

Du tust deiner Frau Unrecht. Sie ist nicht so eifersüchtig wie du denkst.

Sie hätte sicher gar nichts dagegen, wenn sie von uns wüsste.

Woher willst du das wissen? - Es gibt etwas...

...das nennt sich weibliche Intuition.

Gehen wir wohin wo wir beide alleine sind.

Sofort? - Ja, sofort. - Ich muss aber noch 64 Minuten hier bleiben.

Was soll denn das heißen? - Dann ist die Stunde der Wahrheit... äh das hier vorbei.

Was interessiert uns das? - Was soll der General denken...

Bauerntrampel! Kannst du nicht aufpassen!

Ich habe Sie schon gesucht. - Die Stunde ist vorbei?

Der Star ist nicht gekommen. Die Band ist seit über einer Stunde da.

Die Sängerin ist nicht aufzufinden. - Regen Sie mich nicht auf!

Natürlich fehlt uns die Stunde schon. Das wäre eine große Blamage für uns.

Eva, bitte hilf uns. Du hast doch mal Gesang und Tanz studiert. - Nein.

Sie können singen und tanzen? - Tun Sie es für uns!

Das wird ein totaler Reinfall. - Lass mich los! - Sei doch nicht so!

Achtung, Aufmerksamkeit! Heute spielt die internationale Showband Degli Yuro!

Bravo! - Ich kann nicht...

Und dazu die Sängerin, die bezaubernde und faszinierende Eva Russell!

Wird schon gutgehen! - Danke.

Danke!

Eva, wo bist du? Komm hier unten durch!

Nichts wie weg hier!

Der Augenblick der Wahrheit naht. Frag nicht lang. - Ich folge dir.

Sanitäter!

Ein Erdbeben! Leute retten! Der Kronleuchter ist runtergefallen.

Rein mit Euch. Weg da, schnell! - Warte, erst die Trage.

Ich kann es kaum noch erwarten.

Sollen wir noch mehr Hilfe rufen? - Mit den 50 Leichen kommt Ihr schon klar!

Nichts wie rein... Steig vorne ein.

Auf gehts mit Gebrüll! Ich bin ja so aufgeregt.

Wo wollen Sie mit dem Krankenwagen hin? Machen Sie wenigstens die Tür zu.

Liebling, nur noch zweieinhalb Minuten.

Wo fährt du hin? - Weg. - Wo feiern wir unsere Liebesnacht?

Das Problem ist beseitigt, dafür habe ich den Ambulanzwagen geklaut.

Ich kann es kaum erwarten. - In zwei Minuten kann ich auch.

Vergiss bitte nicht, anzuhalten. - Deine Nähe macht mich ganz verrückt.

Und deine Nähe macht mich geil wie eine sibirische Schneeziege.

Verdammt ist das dunkel. - Lass die Hände am Steuer.

Ich bitte dich. - Schon gut.

Noch genau 40 Sekunden. - Wie meinst du das?

Dann habe ich eine explosive erotische Überraschung. - Warum nach der Uhr?

36... 35... 32... 31... 30!

Geht es jetzt los? - Es geht los! Und wie!

Schnell, steig ein!

Wir brauchen keine Zuschauer. Die Zeit läuft.

Seit Wochen habe ich mir das gewünscht. - Ich auch.

Jetzt erfüllt sich unser Wunsch. Diese Nacht ist unserer Liebe geweiht.

Die ganze Nacht? - Mindestens... - Mit Genuss!

Das verspreche ich dir.

Minus 5 minus 4 minus 3 minus 2 minus 1...

Haha!

Hier! Et voilà!

Nein!

- Der Arme. - Das Leben geht weiter.

- Danke, du bist so nett. - Ich werde Sie trösten, wenn Sie erlauben.

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