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FLOTTE TEENS - RUNTER MIT DEN JEANS!
- Die geht bestimmt nicht wegen des Films ins Kino. - Darauf kannst du wetten.
Mann, ist das eine scharfe Braut!
Los, wir gehen hinterher!
- Hast du etwas Kleingeld? - Einen Moment!
1, 2, 3, 4, 5. Das sind 175 Lire.
Das reicht doch nicht für uns beide. Was machen wir jetzt?
- Da muss wohl einer wie ich ran. - Ach, du stehst doch immer nur rum!
Ich habe eine Idee.
Vorsicht! Langsam!
- Was bringt ihr denn da? - Wir müssen nur die Scheibe ausbauen!
- Aber der Film läuft doch schon. - Das macht doch nichts.
- Ihr Betrüger. Verschwindet oder ich rufe die Polizei - Komm schon.
Lass die Scheibe fallen, sie gehört uns doch nicht.
- "Ich warte schon lange auf dich." - "Wirklich?"
"Ja, du darfst mich nicht so lange allein lassen."
- "Ich hatte solche Sehnsucht nach dir." - "Jetzt bin ich bei dir."
"Und es wird nie mehr Morgen werden."
Danke.
"Dann kommt mein Mann zurück, der bringt dich um."
- "Oder ich bringe ihn um!" - "Küss mich und nimm mich!"
"Ich brauche dich jetzt!"
"Du weißt doch, dass ich eine Frau bin."
"Du bist so schön!"
- "Hast du es schon einmal im Wasser getrieben?" - "Nein."
"Ich will dich verschlingen!"
"Ich will wissen, ob ich noch eine Frau bin."
"Ist das schön."
"Ja!"
"Du bist anders als die anderen Männer."
"Du weißt, was Frauen mögen."
- Da ist ein freier Platz. - Vielen Dank!
"Bist du verrückt, du tust mir weh!"
Einen Moment, ich komme ja schon. Wer klopft denn?
- Ach, Herr Massimo! - Mach die Tür zu und lass niemanden rein.
Wer ist das denn?
- Entschuldigung, ich muss mal rein. - Das geht jetzt nicht, mein Herr.
- Mein Opa ist hier. - Hau ab, hier gibt es keinen Opa.
Da muss man erstmal drauf kommen! Hoffentlich ist sie pünktlich.
Eigentlich müsste ich nach Hause, aber erst muss ich sie sehen.
Ich habe einen Druck, der ist kaum zum aushalten.
Ruhe!
Laura?
Laura?
Laura!
Laura!
- Wo steckst du denn? - Hier bin ich doch, Liebling.
Wir müssen uns einen anderen Treffpunkt einfallen lassen.
Ist es nicht eine Strafe, dass ich so eine kalte Frau habe?
Allerdings würden wir beide ohne ihr Geld nicht existieren.
- Sie ist es nicht wert, ein Frau genannt zu werden. - Ich liebe dich, mein Engel!
- Jede andere hätte mich längst verlassen. - Das werde ich niemals tun.
So einen wie dich finde ich nicht mehr. Gib mir einen Kuss.
Was ist denn an so besonderes an mir?
- Du bist ein richtiger Mann. - Das werde ich dir auch beweisen.
Ich werde mir ausdenken, wie wir zusammen verreisen können.
Das ist zu schön, um war zu sein. Lass dir was einfallen.
Ein paar Tage würden schon reichen. Du wirst es nicht bereuen.
- Jetzt sind doch Ferien. - Und da würdest du gerne mitkommen! - Sicher!
Du musst dir schnell was einfallen lassen.
Wird nicht lange dauern. Ich habe mir schon eine Lösung überlegt.
- Willst du deine Frau verlassen? - Du weißt, dass das fast unmöglich ist.
- Ich wollte von deinem Hochschulabschluss Gebrauch machen. - Inwiefern?
Meine Tochter Sonia überreden, dass sie bei dir Nachhilfeunterricht nimmt.
- Stell dir vor, wie oft wir uns sehen könnten. - Aber die Schule ist bald aus.
Daran habe ich nicht gedacht! Und dann fahren wir ja auch noch in den Urlaub!
- Bleib in der Stadt! - Das gestattet mir die alte Schabracke nie! - Was dann?
Ich werde mir etwas einfallen lassen. Lass uns jetzt nicht reden, küss mich!
Das reicht, Liebling, ich bitte dich. Das macht es noch schlimmer.
- Ich liebe dich so! Lass uns doch ein wenig fummeln. - Nein.
- Nein! - Na gut... - Jetzt geh, sonst kommst du zu spät.
- Ciao. - Ciao. - Geh du zuerst. - Okay.
- Ciao. - Oh Gott! Was für ein Schmerz, dich verlassen zu müssen!
Was für ein Schmerz, vor allem unten rum bei meinen Zwillingsbrüdern.
Mir wird etwas einfallen, dass ich dich endlich ganz für mich haben kann. - Ciao...
Halt! Anhalten!
Mach sofort die Tür auf, du Scheißkerl.
- Auf "Scheißkerl" hört das Arschloch! - Hast du mich damit gemeint?
- Hörst du schlecht? - War ich nicht gemeint? - Ich bin doch nicht verrückt!
Besser für dich!
Hey, was soll das?
Das Weib aus dem Kino ist im Bus, wir müssen mitfahren!
Dann müssen wir eben laufen!
Gestatten Sie? Vielen Dank.
Entschuldigen Sie, ich muss gleich raus, darf ich auch mal anpacken?
- Bedienen Sie sich. - Danke.
Sind Sie verrückt, Sie Schweinehund?
- Hat man dafür Worte? - Moment mal! - Die haben keinen Anstand.
Wir haben ihn gleich eingeholt!
Gott sei Dank! Die bin ich erstmal los!
Arcibaldo?
Arcibaldo, sei brav!
Tut mir Leid, aber ich habe den Auftrag, Sie nach Hause zu bringen.
Das ist doch kein Leben mehr. Da hat es ja jeder Sklave besser.
- Wie man sich bettet, so liegt man. - Sie Arsch! - Ganz wie Sie meinen.
Wir haben verloren. Weißt du, was man in Amerika macht?
Man nimmt ein Taxi und sagt: "Folgen Sie diesem Wagen."
- Gehen wir nach Amerika? - Nein, zum Taxistand!
- Wir hätten ein Taxi nehmen sollen. - Aber wir sind in Italien und nicht in Amerika!
Hey, schalt mal 'nen Gang runter!
Du hast dich heute wie ein Kind benommen!
Kinder gehen nicht in den Bus, um Frauen an den Hintern zu fassen.
Vor allem gehen sie nicht ins Kino, um die eigene Frau anzuheizen!
- Warum nicht? - Weil Kinder nicht verheiratet sind.
- Wie viel Geld hast du? - Nichts. - Und wie willst du dann in Amerika Taxi fahren?
Schlecht gefahren ist besser als gut gelaufen!
Ich habe keine Lust, länger der Sexualprotz für dich zu spielen.
- Ich verstehe! - Genau, ich habe keine Lust mehr, die Scheiße mitzumachen!
Du kannst auch gehen, wenn du willst.
Ohne einen Pfennig? Meinst du, ich merke nicht, wie er mir nachspioniert?
Verheimlichst du uns irgendetwas?
Nein, ich habe nichts zu verheimlichen!
Ich bin doch nur noch ein Mann ohne Rechte, ohne jede Freiheit!
Dann lass dich doch scheiden!
- Niemand wird dich zurückhalten. - Ohne einen Pfennig zum Leben?
Ich habe ja nicht von der Scheidung gesprochen, das warst du!
Wir waren ja nicht einmal richtig verheiratet.
Das stimmt. Seit 20 Jahren lebst du von meinem Geld.
- Weil du einen Blödmann brauchst! - Das stimmt auch!
Es gib auch auf der Erde keinen zweiten Mann, der so etwas mitmacht!
Wir waren in allen Museen Europas.
Du bist pervers! Abartig bist du!
Als wir in Leningrad erwischt wurden, hat man uns fast nach Sibirien geschickt!
Es gibt auch keine Kirche mehr, in die wir gehen können.
Nur im Petersdom waren wir nicht, weil du denkst, der Papst könnte dir gefallen.
Wo findest du eine Frau, die dir erlaubt, dich wie Graf Rost aufzuführen?
Graf Rost? Wer soll das sein?
Arcibaldo, sag ihm, wer Graf Rost ist.
So nennt man einen Schmarotzer, der vom Geld der anderen lebt.
Schmarotzer? Ich arbeite mehr als du! Für das, was ich jeden Tag mache...
...kann ich fünf Jahre ins Gefängnis kommen.
Dann wären Sie unter ihresgleichen.
Jetzt geht's bergab. Wir müssen Gas geben, sonst kriegen wir den Wagen nicht!
Arcibaldo, halt an! Ich möchte aussteigen!
Halt! Bremsen!
Jetzt haben wir sie wieder verloren!
Jetzt ist unser Plan im Eimer!
- Willst du mal probieren? - Nein, ich steh nicht auf Melonen.
- Ich brauche dich nicht mehr. - Du bist zu beneiden, du hast jetzt frei!
- Die beiden fahren um eins nach Hause und sie sind stinkreich. - Ja.
- Bei mir ist es aber halb zwei. - Dann müssen wir die Uhren gleichstellen.
- Wie spät ist es? - Genau halb zwei!
- Und bei dir? - Genau eins.
- Also 13 Uhr. - Genau!
Bitte! Das ist nur die Vorspeise.
Du hältst mich doch sicher nicht für einen Hasen, oder?
Violante, ich will kein Gemüse!
Mahlzeit! Die Radieschen sind für dich!
Scheiße! Jetzt habe ich die Nase voll von der Schule!
Sonia, kannst du dich nicht beherrschen?
- Was ist passiert? - Ich bin sitzengeblieben!
Jetzt muss ich die verdammte Schule noch ein Jahr machen.
Quatsch! Du wiederholst die Prüfung. Mit Nachhilfeunterricht klappt das schon!
Lieber will ich sterben, als noch ein Jahr zur Schule zu gehen.
Ist doch kein Drama!
Es ist einfach ungerecht, ich war so gut vorbereitet.
- Und in welchem Fach bist du durchgefallen? - In Latein. - Ah.
- In Latein. - Ich hab's gehört, ich war die Beste!
Du brauchst kein Latein. Du bist hübsch, wirst heiraten und Kinder haben!
- Was ist mit unserem Urlaub? - Nichts. Du musst lernen und die Prüfung wiederholen!
Sie kann gerne hierbleiben, ich verzichte nicht auf den Urlaub.
- Und du wirst mich begleiten! - Ich kann das Kind doch nicht alleine lassen.
Und wozu haben wir Arcibaldo!
Sie wissen doch, dass ich eine Schiffsreise machen werde.
Die Reise ist bezahlt und Sie werden mir kaum mein Geld zurückgeben.
- Nein. - Violante!
- Ich hätte da einen Vorschlag. - Was denn?
Wir engagieren einen Privatlehrer und nehmen ihn mit in den Urlaub!
Das wäre eine tolle Lösung, danke Papa!
Eigenartig, dass gerade du auf so eine Idee kommst.
Wie willst du jemanden finden, der auf den Vorschlag eingeht?
Ich bin überzeugt, dass ich eine passende Person finden werde.
- Aber bitte keinen alten Trottel! - Nein, es müsste eine Frau sein.
- Nein, keine Frau und auch keinen Mann! - Was denn sonst? Einen Zwitter?
Nein, eine Nonne.
- So ist das Leben. - Was ist eigentlich das Leben?
Das, was man den kleinen Unterschied nennt.
Ich bin Violante Castaldi, Mutter Oberin. Ich bin in Sorge.
Es handelt sich um meine Tochter Sonia.
Sie erinnern sich? Nein, sie ist nicht krank!
Sie ist nur sitzengeblieben.
Ich möchte Sie um einen großen Gefallen bitten.
Könnte eine Ihrer Schwestern meiner Tochter Privatunterricht geben?
Wir möchten in den Urlaub fahren. Ich werde dann für alle Kosten aufkommen.
Danke, Mutter Oberin. Das werde ich Ihnen nie vergessen.
Ich auch nicht!
Nein, das muss noch nicht morgen sein.
Nein, wir fahren morgen schon!
Gut und wie heißt die Schwester?
Ah, Schwester Placida. Ein wirklich schöner Name.
Nein, ich kenne Sie nicht, aber ich vertraue Ihnen, Mutter Oberin.
Ich habe keine Zweifel. Nach den Ferien werde ich Sie besuchen!
Signore? Man horcht doch nicht heimlich!
Du bist wie ein Wachhund! Habe ich denn keine Rechte hier? Ich bin...
- Ein Sklave, ganz richtig, mein Herr. - Genau!
- Und jetzt verschwinde! - Wie Sie es wünschen, mein Herr!
Auch ein Zwitter!
Ja, das ist die richtige Adresse. Vielen Dank!
Ich rieche, dass wir hier richtig sind! Ich frage mal am Hafen.
Die Luxuswohnungen sind weiter oben. Willst du da hinlaufen?
Du Schwein!
Du gehörst nicht mehr ans Steuer, Opa!
Ich fahre seit 15 Jahren unfallfrei, du Zwerg!
Und wir gehen schon seit 25 Jahren zu Fuß, Opa!
- Du bist ja zum Tretbootfahren zu dämlich! - Blöder Penner!
Hoffentlich verbringen die hier auch ihren Urlaub.
- Blöder Hund! - Meinst du mich? - Ja, natürlich.
Scheiße!
- Und wenn sie nicht hier sind? - Warum lassen sie die Post herschicken? - Stimmt.
Warum hat der nur so gute Laune? Da stimmt was nicht.
Er ist froh, dass er Urlaub hat. Habe ich Recht, Papa?
Warum wäre ich wohl sonst so froh?
- Dann müsste er immer froh sein, er hat ja das ganze Jahr Urlaub. - Mama!
Die Schnitzel sind fertig. Wo bleiben denn die Teller?
Die Teller sind unterwegs.
- Das duftet köstlich! - Früher wollte ich mal Koch werden!
Das ist nichts geworden, das bekommt die Alte!
Das ist für meine kleine Tochter!
Geh schon, ich bringe den Rest.
- Das riecht sehr gut! - Prost! - Guten Appetit!
Wer kann denn das um diese Zeit sein?
- Sonia, geh mal zur Tür! - Immer ich! - Es dauert doch nur eine Minute.
- Ist das die Villa Castaldi? - Ja. - Sehr gut.
- Dann sind Sie sicher das Fräulein Sonia. - Ja.
- Ich bin Schwester Placida. - Herzlich Willkommen! - Danke.
- Kommen Sie doch herein. - Danke.
Gehen Sie nur.
- Massimo, was machst du da? - Ich zerschneide das Schnitzel.
- Du hast den Teller durchgeschnitten. - Was sagt man denn dazu?
- Mama! - Was ist denn? - Schwester Placida ist da!
Wir haben Sie doch erst Ende nächster Woche erwartet.
- So war es doch abgesprochen. - Richtig. - Wir schicken sie zurück.
Das könnt ihr nicht machen!
- Lass sie reinkommen! - Bitte sie herein!
- Wieso ist sie eine Woche früher gekommen? - Das weiß ich nicht.
- Da stimmt was nicht! - Du meinst, es ist keine Nonne? - Nein.
- Dann reg dich ab! - Bitte, Schwester Placida, hier entlang.
- Das sind meine Eltern. - Der Friede sei mit euch. - Danke, Schwester!
Die Mutter Oberin hat mich schon ein paar Tage früher losgeschickt...
...damit ich mich um die Schülerin kümmern kann. Ich hoffe, Sie sind nicht böse.
- Aber deswegen bin ich doch nicht böse! - Vielen Dank.
Ihre Anwesenheit ist uns eine große Ehre, Schwester.
- Ich werde Ihnen erstmal Ihr Zimmer zeigen. - Danke.
Es wird Ihnen hier sehr gefallen.
- Eine hübsche Schwester, nicht wahr? - Ich finde sie ganz normal.
- Die ist bestimmt tüchtig. - Das wird sich zeigen.
Was bringt ein Mädchen dazu, diesen Beruf zu ergreifen?
Durch ihre Arbeit kommt sie ins Paradies.
Ich habe ihre Badehose!
Das ist gemein, gib sie wieder her!
Gebt mir mein Höschen zurück, sonst werde ich schreien!
Das ist nicht lustig, ihr Idioten!
Wirf mal rüber!
Wirf mal rüber, du Spielverderber!
- Ich finde euch gemein! - Sie hat Recht!
- Seht euch diesen Scheißkerl an. - Danke!
Sieh zu, dass du nach Hause kommst!
Kommt, wir holen uns das Höschen zurück!
- Haut ab! - Sonia! Sonia!
- Ich komme schon! - Tonino, lass uns mit dem Ball spielen!
Was ist denn?
- Du bleibst jetzt hier. - Das war doch nur Spaß.
Denk daran, dass du nicht mehr 14 Jahre alt bist.
Du wärest besser mit Schwester Placida zu Hause geblieben.
Ich habe drei Wochen Vorbereitungszeit und jetzt will ich mich sonnen.
Du musst dich allerdings hier bei mir sonnen.
Da drüben sind sie. Jetzt können wir uns aussuchen, welche wir entführen wollen.
Dann werden wir endlich reich!
- Wir nehmen die Tochter. - Werden sie zahlen? - Natürlich!
Wenn sie uns erwischen, landen wir im Knast.
- Ich will nicht in den Knast. - Aber du willst doch reich werden, oder?
Bald werden wir im Geld schwimmen.
Wir werden das Geld anlegen und nicht gleich verprassen!
- Ich werde mein Geld ausgeben. - Und dann gehst du wieder stempeln.
- Haben wir nicht gut davon gelebt? - Geht so! - Und jetzt werden wir reich!
- Wir werden die schärfsten Frauen haben. - Versprochen? - Ja.
Allerdings müssen wir das Geld ehrlich teilen.
- Aber ich bin der Boss! - Na klar. - Ich habe das Kommando.
Ich habe den Verstand und auch das Können!
- Du hast Erfahrung? - Ja! Ich habe für die Mafia gearbeitet.
Das konnte ich doch nicht wissen!
- Oh! - Was soll das? - Das war der Schlachtruf!
Massimo! Wo gehst du hin?
- Was ist? - Ich werde unter Wasser Fische jagen.
- Aber das hast du doch noch nie gemacht. - Irgendwann ist immer das erste Mal.
Dafür brauchst du die Holzpantinen?
Ja, die brauche ich für einen bestimmten Zweck.
Mit der Harpune schieß ich auf den Fisch. Ich möchte ihn nicht leiden lassen.
Deswegen erschlage ich ihn mit der Pantine!
- Ciao. - Ciao.
Und?
- Schieß mal den Ball her, Opa! - Na klar, ist doch kein Problem.
Bist du verrückt?
Entschuldigen Sie, das tut mir wahnsinnig Leid!
- Kann man sich nicht mal in Ruhe sonnen? - Entschuldigung!
Der hat ihren Arsch für einen Ball gehalten!
Sie dich vor, du Bengel!
Du siehst aus wie 'ne Wildsau auf der Flucht vor dem Förster!
- Ist das ein Schlauchboot oder ein U-Boot. - Ein Schlauchboot!
- Warum sinken wir dann? - Ich kann nicht schwimmen, Hilfe!
Ich ertrinke! Hilfe! Ich ertrinke.
Hilfe! Ich ertrinke.
- Hilf mir hier raus. - Hilf ihm raus. - Nein!
- Du wanderst in den Bau! - Jetzt reicht's! - Zu Befehl!
Gib mir die Hand!
Befehl ausgeführt!
- Gut. - Sehr gut!
- "Gut" reicht! - Wie Sie meinen!
Jetzt müsst ihr die Grube nur noch tarnen.
Die Falle ist fertig.
Und denkt immer daran, dies ist kein Spiel, es ist Krieg, verstanden?
- Klar wie Kloßbrühe! - Was? - Klar wie Kloßbrühe. - Nein.
- Es gibt keine klare Kloßbrühe. - Ich kenne keine.
Er ist kein Feinschmecker. Soldat! Wie klar?
- Wie klares Wasser, Capitano! - Sehr gut.
Ihr werdet jetzt Zeige sammeln und das Loch verdecken.
Ich komme später vorbei und schaue mir die Arbeit an. Marsch!
Nicht so müde, Leute!
- Nach Ihnen, Capitano. - Idiot!
Ich kann's nicht fassen.
Eine Nonne macht Striptease.
Ich glaub, die sucht 'nen Abenteuer.
Auf so etwas habe ich lange gewartet.
Die möchte ich mal knallen!
Das muss ein Traum sein.
Das glaubt mir kein Mensch!
Kameraden, ihr müsst sofort herkommen.
Jungs, ihr müsst sofort mitkommen.
- Spinnst du? - Sofort, sonst steck ich euch in den Bau!
- Schneller. - Was gibt's denn? - Eine Nonne macht Striptease.
- Eine Nonne? - Ja. - Ist sie nackt? - Nein, aber sie ist im Bikini!
- Na und? - Sie ist wunderschön. - Dann los.
Auf geht's, Kameraden.
Wartet auf mich.
Frische Kuhscheiße! Wie das stinkt.
Oh, ein paar Tittchen wie Schneewittchen hat die.
Warum hat wir die nicht als Lehrerin? Dann hätte ich immer 'ne eins gehabt.
Wir sollten jetzt hingehen und sie ausziehen.
Es reicht doch, wenn wir zuschauen.
Wenn meine Militärzeit vorbei ist, trete ich ins Kloster ein.
Was macht ihr denn da?
- Mir platzt gleich die Hose. - Dreh dich um, du Arschloch!
So werden also meine Befehle ausgeführt!
Antwortet gefälligst, wenn der Capitano etwas fragt.
Wir haben die Operation unterbrochen, weil wir eine Spionin entdeckt haben.
- Eine Spionin des Vatikan. - Wo ist sie jetzt?
Da drüben! Überzeugen Sie sich.
Donnerwetter, die kann sich sehen lassen.
- Darf ich auch mal? - Nein. - Capitano, leihen Sie mir auch mal das Glas?
Jetzt bin ich dran! Dürfte ich mal?
Achtung!
- Nur ganz kurz. Bitte! - Lassen Sie meinen Arm los, Sie Idiot!
Ich muss doch bitten!
Der Sache muss ich persönlich auf den Grund gehen.
Sergeant, Sie werden die Männer ins Lager zurückbringen.
Den Rest werde ich persönlich regeln.
Sie werden meine Hilfe brauchen.
Der Kapitän verlässt immer als letzter das Schiff.
Los! Abmarsch! Vorwärts!
Beeilung, meine Herren.
- Gestatten Sie? - Was denn? - Entschuldigen Sie.
Zum Glück habe ich die Pantinen. Diese verdammten Steine.
Ich komme, mein Liebling!
Gleich werde ich dich in meinen Armen halten.
Hilfe.
- Siehst du ihn? - Nein, keine Spur.
Vielleicht ist er tot.
- Aber Mama! - Irgendwo muss er ja geblieben sein.
Wenn er aufgetaucht wäre, hätten wir ihn doch sehen müssen.
- Unkraut vergeht nicht. - Wir sollten die Wasserpolizei verständigen.
- Das können wir von Zuhause aus tun. - "Hilfe!"
- Hast du gehört? - Wir sollten uns da nicht einmischen.
- "Hört mich denn keiner?" - Das ist die Stimme von Papa! - Ja.
"Warum hilft mir denn keiner?"
- Reingelegt! - Papa! - Jetzt versteh ich gar nichts mehr!
Hast du noch nie von unterirdischen Gewässern gehört?
- Das glaube ich nicht! - Dann schwimm ich eben wieder zurück.
Mach schon! Wir wollen hier nicht übernachten!
- Die möchte ich knallen! - Musst noch ein bisschen größer werden, dann darfst du!
Zieh dich aus! Gleich ist Zapfenstreich!
Wir müssen die Temperatur erhöhen, damit sie sich weiter auszieht.
Wie willst'n das machen?
Auf jeden Fall brauchen wir Wärme.
- Wir müssen Wärme erzeugen. - Wie denn?
Wir müssen Wind machen. Alle zusammen!
Fester, ihr Idioten!
Es scheint zu wirken.
- Es funktioniert! - Ich bin scharf wie 'ne Rakete!
Ruhe! Nachher entdeckt man uns noch!
Und die ist im Kloster!
Hilfe! Ich brenne! Verdammt!
Du idiot. Wir brennen auch vor Freude!
- Ich brenne! - Der Arsch macht uns die ganze Show kaputt.
Ich bin der Sergeant. Was macht ihr hier?
- Wir brennen von dem Weib. - Geht sofort ins Lager zurück.
- Aber wir haben Ausgang. - Dann geht ins Kino! Das ist ein Befehl!
Marsch!
Dann suchen wir uns 'ne andere Braut.
Mein Gott!
Schlaf schön weiter, du Biest!
Du Bestie!
Wir klettern über das Tor! Gleich bin ich drüben!
- Ich bin schon da. - Lass mich vor. Ich bin der Chef.
Hast du was gesagt?
Das war mein Magen, der hat Hunger.
- Gib mir den Fuß! - Hier. - Den anderen! - Da.
- Den Dreifuß, du Idiot! - Den habe ich doch im Rucksack.
- Los! - Ja.
Gib mir das Plastikteil.
Wo steckst du denn?
- Wie bist du da reingekommen? - Durchs Fenster. - Aus dem Weg!
- Hast du gesagt, das Fenster ist offen? - Ja, da ist es!
- Komm, lass mich! - Ich will dir doch nur helfen.
- Ist es tief? - Nein.
Langsam! Lass mich nicht fallen!
- Sehr geschmackvoll eingerichtet. - Stimmt.
- Darf ich dir was anbieten? - Einen Whisky! - Gut.
Willst du dich besaufen?
"Ich würde dich gerne wiedersehen. Marco."
- Erkennst du mich? - Ja, du hast mir mein Höschen zurückgegeben. - Genau!
- Und was willst du? - Ich will es zurück haben.
- Das Höschen gehört mir! - Mir genügt es schon, wenn ich ihn dir ausziehen kann.
Ich mag Jungs nicht, die gleich aufs Ganze gehen.
Ich schenke dir eine Rose und du gibst mir nichts? Darf ich?
Nein, hier könntest du mir gefährlich werden.
- Im Gras nicht? - Weniger. - Dann beeil dich.
Heute Nacht werd ich's dir zeigen!
- Oh! Papa! - Sonia, was machst du hier?
- Ich konnte nicht schlafen. - Ich auch nicht.
Wir sind beide Schlafwandler.
Nur deine Mutter schnarcht wie ein Bestie.
- Dann wandeln wir mal weiter. Bis morgen. - Okay, Papa.
Hilfe! Papa!
Nimm mal deine Perücke runter!
Kann mir nicht jemand helfen?
Jetzt kriegst du ein paar auf die Mütze.
Sie hat mich gebissen.
- Reicht dir das? - Ja! - Wir können auch gern weitermachen!
Der erwürgt mich.
Du Saukerl!
Jetzt bekommt der 'ne Tracht Prügel!
- Pass auf, Papa! - Bring dich in Sicherheit, Sonia!
Na! Wie gefällt dir das?
Lass mich los.
Lass das!
- Ist jetzt alles draußen? - Ja!
Komm, wir hauen ab!
Die darf uns nicht entkommen!
Das sind aber zwei!
Sonia, mich hat gerade ein Lastwagen angefahren.
- Dreckskerl! - Wir nehmen die hier.
Nein, wir nehmen die. Oder wir nehmen beide!
Halt ihn fest! Der hat mich angefahren.
Ich komme!
Immer mit der Ruhe, Fräulein!
Da habe ich dich endlich!
- Raus! Bevor er was merkt! - Jetzt habe ich dich!
Die Million haben wir in der Tasche.
- Die hat einen netten Hintern. - Aber beiß da nicht rein!
Du musst mir helfen!
- Wie soll ich das machen mit der Tasche. - Wirf sie rüber! - Okay.
Hilfe!
- Wo kommen Sie denn her? - Ich war doch Fallschirmjäger!
Ich dreh dir die Luft ab, du Dreckskerl!
- Was ist hier los? - Ich habe einen Banditen gefasst!
Das ist mir aber peinlich.
Ich habe Schwester Placida mit einem Banditen verwechselt. Wie peinlich.
- Sonia wurde entführt? - Ja.
Steh nicht rum, sondern ruf die Polizei!
Nein. Bei einer Entführung sollte man die Polizei raushalten.
- Was sagen Sie dazu? - Nichts geschieht ohne den Willen Gottes.
Und ohne den der Frauen.
Hey?
Hey!
- Der Hahn hat gekräht. - Ich bin doch nicht Jesus.
Das heißt doch nur, dass der Tag angebrochen ist.
Sieh lieber nach, was unsere Gefangene macht!
Ruhe.
Mann, ist die schön. Da schlagen einem die Flammen aus der Hose.
Wäre ich besser Feuerwehrmann geworden!
- Wir sollten jetzt die Lösegeldforderung stellen! - Geh du!
Nein, du wirst gehen, du bist hier überflüssig.
Nein, ich werde hierbleiben.
- Ich bleib hier und du rufst die Eltern an. - Und wie viel soll ich fordern?
Zwei Millionen. Du musst knallhart sein!
- Ich? - Ich bin hier der Chef und ich befehle dir, dort anzurufen!
- Haben wir uns verstanden? - Du wirst sie anrufen!
Auf Befehlsverweigerung steht der Tod!
Weißt du was? Wir werden sie beide anrufen!
Und wer passt dann auf das Mädchen auf?
Also irgendwie müssen wir eine Lösung finden.
Und was machen wir jetzt?
- Ihr könnt mir Geld geben und ich rufe sie an. - Du rufst sie an?
Das würde unsere Probleme beseitigen.
Woher wissen wir, dass Sie wirklich dort anrufen?
- Keine! - Gut, dass ich da bin, ich bin nämlich das Gehirn der Organisation.
An deiner Stelle würde ich mir 'ne Unterhose übers Gesicht ziehen!
Da gucken Sie ganz schön blöd, was?
Wie viel?
Zwei Millionen? So viel Geld besitzen wir nicht.
Wenn Sie darauf bestehen, ist es zwecklos.
Wir können nur zehn Prozent davon zahlen. Auf Wiedersehen.
- Glaubst du, das ist der richtige Ton? - Ich denke schon!
- Aber es geht hier um das Leben unserer Tochter! - Das weiß ich!
Die werden begreifen, dass zehn Prozent besser sind als nichts.
Siehst du!
Hallo? Ja, ich höre.
Zehn Prozent sind in Ordnung.
Jetzt sind es nur noch fünf Prozent und es wird immer weniger.
Das ist doch Erpressung!
Okay, aber nur, weil Sie es sind, meine Dame.
Danke. Und wann wollen Sie das Geld haben?
Morgen! Und vielen Dank für die Spende.
Wir sind reich!
- Und? - 100.000 Lire.
- Gelobt sei Jesus Christus. - Dem Wunsch schließ ich mich an.
- Wieso? - Nur so! - Verstehe.
Hey!
- Was willst du? - Da ist 'ne Fahne auf dem Dach.
- Sie ist rot. - Hat sie gelbe Ränder? - Nein.
Dann weiß ich auch nicht.
Ich hab nichts gefunden.
- Diese verdammten Manöver! - Aber wir haben sie gefunden!
Die Fahne ist das Kennzeichen. Fertig zum Feuern!
- Und wenn das Haus bewohnt ist? - Aber es ist zur Sprengung freigegeben.
- Beeilt euch, ich habe Hunger. - Wir sind gleich da!
Ich werde ihr das Frühstück bringen!
Na gut, dann geh du! Ich verschanz mich.
Fertig zum Feuern!
Und ab zum Angriff!
Wir müssen uns verstecken! Los!
Lass mich durch, du Idiot!
Verdammt, mein Hintern! Der Teufel soll sie holen.
Wie haben uns das gefährlichste System ausgesucht, um reich zu werden.
Ist das vielleicht meine Schuld?
Los! Wir müssen die Fahne erobern!
"Hilfe!"
Schnell! Da ruft jemand nach Hilfe!
- Hier bin ich! - Wir sind schon im Anmarsch.
Davon hat uns der Capitano aber nichts gesagt.
- Wollt ihr mich nicht endlich befreien? - Aber sicher!
Aus dem Weg!
- Ich werde sie befreien! - Immer du!
Das ist 'ne Überraschung, was?
Danke, Jungs. Ich weiß nicht, wie ich mich bei euch bedanken soll.
- Das wüssten wir schon! - Schwein!
Ihr habt wohl sexuellen Notstand!
Achtung!
- Wo bleibt meine Fahne? - Welche Fahne?
- Die Fahne, du Idiot. - Die hier ist besser als jede Fahne.
- Noch 'ne Nonne? - Aber nein, ich heiße Sonia.
- Ich bin Capitano Di Padova. - Ich dachte, er wär aus Turin?
Die Dame steht unter meinem persönlichen Schutz.
- Mit euch werde ich später abrechnen! - Jawohl, Capitano!
Ich werde euch den Arsch aufreißen.
- Die Abrechnung ist meine Sache, verstanden? - Zu Befehl.
Bitte. Und jetzt erzählen Sie mir mal, wie Sie hierher gekommen sind.
60, 61... - Das tut ja mehr weh, als beim reinstecken!
- ...62... - Wie viel sind denn das noch?
- ...64... - Ist da hinten alles in okay? - Ja, dein Hintern ist wie neu.
- Dann zieh dich schon mal aus, jetzt bist du dran. - Was?
- Nein, das geht nicht. - Warum? - Weil ich mir in die Hose geschissen habe.
Jetzt du.
Etwas schneller, wenn ich bitten darf!
Aber das ist doch verboten, Capitano!
Was ihr gemacht habt war auch gegen die Vorschrift.
Ihr solltet die Fahne erobern und nicht ein blondes Mädchen.
- Aber wir haben doch eine Entführung verhindert. - Ruhe!
Ihr habt einen Befehl missachtet und darauf steht im Kriegsfall die Todesstrafe.
Nur Mut! Sie sind Soldat!
- Dreh die Pistole um, du Sack! - Arschloch.
Ich hoffe, das war euch eine Lektion!
- Die Pistole war nicht geladen, ihr Idioten! - Das sieht ihm ähnlich.
Sergeant, der Mann geht in den Bau!
- Sergeant? - Was willst du?
- Ich brauch 'ne neue Hose. - Alte Pissnelke!
Durch das Militär habe ich viel Geld gespart...
...aber sie könnten es wieder versuchen.
Na und? Ich kann mich doch nicht die ganze Zeit im Haus verstecken.
Wir müssen in Zukunft einfach vorsichtiger sein, oder?
- Ach, Mama! - Sonia, du gehst nicht mehr allein aus dem Haus.
Das sind ja tolle Ferien.
Ich habe in diesem Haus das Sagen. Stimmen Sie mir zu, Schwester?
Was? Ja. Sonia, deine Mutter hat hier das Sagen!
- Hast du gehört? - Aber wir können dem Kind doch nicht jede Freiheit nehmen.
Nein, dann würde sie auch in der Schule nichts mehr leisten.
Ich lasse sie ja gehen, aber Schwester Placida muss dabei sein.
- Wenn Sie dazu bereit sind. - Ich weiß nicht so recht.
Natürlich, wenn es der Wille Gottes ist.
Ganz genau, es ist der Wille Gottes!
Ich möchte wissen, was dahinter steckt, dass ihr mir alle zustimmt.
- Ich könnte mich auch den beiden anschließen. - Nein! - Nein?
Wir beide werden zusammen ins Kino gehen.
Da läuft ein Sexfilm der Schier - Produktion. "Suchende Hände"!
Dann werde ich wohl ins Kino gehen müssen!
Bei diesem schönen Wetter willst du ins Kino gehen?
- Aber sicher! - Und du meinst nicht, es ist zu warm?
Okay, allerdings werde ich meine Hand im Kino brauchen!
Hallo!
Du führst wohl deinen Pinguin spazieren, was?
- Deine Freunde? - Ja. - Du willst wohl lieber bei ihnen sein? - Muss nicht sein.
- Du kannst ruhig hingehen. - Das ist aber nett, Schwester Placida.
- Du musst pünktlich um zehn am Ausgang des Parks sein. - Okay.
- Und vielen Dank. - Ich danke dir.
Wir machen es wie üblich. Es ist aufregender, wenn du später kommst.
Heute kannst du lange auf mich warten.
Da ist er! Wir müssen los!
Hey, könnt ihr denn nicht aufpassen?
Entschuldigen Sie. Könnten Sie uns verraten, was das für ein Duft ist?
- Duft? - Ja, es ist wichtig und wir wissen es nicht.
Das ist doch...
- Das ist Chloro... - Chloroform? - Ja, richtig.
Aufwachen!
Unbegreiflich, wie das Zeug wirkt.
- Warum setzt du dich nicht neben mich? - Aber gern!
- Entschuldigung! - Ich dachte, ich sollte mich zu Ihnen setzen!
- Ich hab mich etwas verspätet. - Ist doch kein Problem.
- Was haben Sie denn gemacht? - Über den Sündenfall nachgedacht.
Massimo?
Massimo!
Massimo? Wo steckt dieser Kerl?
Massimo!
Es war sehr schön mit Ihnen, Schwester. Vielen Dank.
- Hallo, Mama. - Weißt du, wo Papa ist? - Nein. Wart ihr nicht im Kino?
- Er ist einfach verschwunden! - Verschwunden?
Na der kann was erleben.
Wo steckst du denn?
- Wer ist da? - Dein Mann wird so schnell nicht zurückkommen.
Diesmal wird es etwas teurer.
Ihr Mann kostet Sie vier Millionen.
Ist das zu wenig?
Also?
Wir haben schließlich Spesen.
Zahlen Sie oder er stirbt.
Von mir bekommen Sie nichts. Ich will ihn nicht wiederhaben!
Was machen wir jetzt bloß?
Den sind wir los.
- Haben Sie dafür Worte? - Ich nicht.
Guten Abend. Alles in Ordnung?
Können Sie mir nicht das Ding aus dem Mund nehmen?
- Okay. Na machen Sie schon. - Bin ja schon dabei!
Na gut, dann steck ich Ihnen den Knebel wieder in den Mund.
Opa! Pass mal auf, dass du nicht auf dem Waldfriedhof endest!
Wenn du so weitermachst, dann bist du gleich fällig.
Ich muss weiter, ich habe keine Zeit mehr.
Der kommt wohl gar nicht mehr wieder.
Irgendwann werde ich die Reichen alle in die Luft sprengen.
Na, wie viele Millionen werden wir bekommen.
- Nicht eine einzige Lire. - Sie gibt nicht eine Lire? - Nein!
Sie ist froh, dass sie ihren Mann los ist!
Und was machen wir jetzt?
Wir werden ihm erklären, dass seine Frau nichts bezahlt.
Wir hätten seine Frau entführen sollen.
Aber er hat doch kein Geld. Dann hätten wir auch nichts bekommen.
- Was machen wir nun? - Keine Ahnung!
- Mir fällt was ein. - Was denn? - Ich hab eine Idee!
- Die Polizei! - Dann müssen wir uns verstecken!
Warte! Die Polizei befreit ihn!
- Verstanden? - Nein! - Du imitierst eine Sirene? - Okay.
- Nein, eine Polizeisirene! - Das kann ich nicht!
- Das kannst du nicht? - Nein! - Dann pass mal auf!
Sehr gut! Immer weiter so.
Ich kann das nicht. Mach doch deinen Mist alleine.
Hier spricht die Polizei! Ihr habt keine Chance!
- Scharfschützen nach vorne! - Hände hoch!
Bereit zum Feuern!
- Ergebt euch! - Zum Angriff!
- Wir haben doch gar keine Waffen. - Nimm das Messer.
- Kann ich mit dem Messer schießen. - Nein, komm mit!
- Jetzt bin ich aber gespannt! - Du wirst dich wundern!
Siehst du!
Noch eine Salve, Leute!
Und noch eine Salve!
- Wir haben keine Munition mehr! - Wir ziehen uns zurück, Herr Kommandant!
- Wie soll's weitergehen? - Jetzt befreien wir die Geisel.
- Ich muss da rein? - Ja. - Du wirst da reingehen!
- Wir gehen zusammen! - Riskieren wir's!
Er ist verschwunden.
Er hat sich selbst befreit.
Dieser verdammte Kerl. Den zerreiß ich in der Luft!
Man sollte seinen Kopf gegen die Wand schlagen, bis das Gehirn rauskommt.
- Du willst ihn umbringen? - Ich lass doch nur Luft ab. - Blöder Hund!
Mit aller Kraft habe ich die Kette zerrissen...
...und hab beide von hinten angesprungen.
Ich habe den einen an der Gurgel gepackt und dem anderen die Luft abgewürgt...
...und dann habe ich zugeschlagen.
Und dann habe ich sie aus Mitleid laufen lassen.
- Er ist ein Held. - Ich nehm's mit jedem auf, meine Damen.
Sie haben dich freigelassen, weil ich nicht bezahlen wollte.
Trotzdem habe ich mit meiner Kraft die Ketten zerrissen.
- Wir gehen in die Abendmesse. - Das ist brav, mein Kind.
- Machen Sie sich keine Sorgen. - Ciao, Mama. Ciao, Papa.
Ciao, mein Kind und gute Andacht!
Ich werde dann mal schlafen gehen.
- Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. - Ciao.
- Sie wissen gar nicht, was Sie für einen guten Mann haben. - Ja!
- Wir treffen uns wieder hier. - Ja. - Ciao. - Ciao.
Verdammt! Das hat mir gerade noch gefehlt.
Dann werde ich den Pullover umbinden.
Warum muss das ausgerechnet mir passieren?
Die ist doch nichts für dich, Kleiner!
Der tanzt wie 'ne Schwuchtel.
Der hat doch noch nie ein Mädchen vernascht.
Hau ab!
- Hallo, mein Schatz. - Endlich, Liebling.
Nur wer die Sehnsucht kennt weiß wie ich leide.
- Warte. - Worauf denn?
- Willst du eine Nonne vergewaltigen? - Du bist doch meine Nonne!
Eine Soutane macht noch lange keinen Priester, oder?
Aber ich will nicht länger darunter schwitzen. Ich beeil mich.
- Warte auf mich. - Das werde ich tun.
Na dann hüpf mal aus der Kutte!
Bitte beeil dich!
Die ist fällig!
Gleich bin ich soweit.
Scheiße! Morgen muss ich den Bau. Dieser dämliche Capitano.
Da ist wieder unsere Striptease - Nonne. Schau mal!
Ich glaube, die kommt von einem anderen Stern.
Die trägt einen Anzug aus purem Gold!
- Stell dich nicht immer auf meinen Fuß! - Entschuldigung.
Jetzt hast du sie verjagt.
- Ich hoffe, es hat nicht zu lange gedauert. - Was soll die Maskerade?
- Das ist ein Discoanzug. - Wieso?
- Wir wollten doch jeden Abend tanzen gehen. - Du spinnst wohl!
Nein, nicht hier. Komm doch heute Nacht in mein Zimmer.
- Dann wird mich meine Alte erwischen. - Ich will tanzen.
Okay, dann werden wir tanzen gehen.
Nicht so stürmisch, Liebling!
- Okay, aber nur eine Stunde. - Danke!
Ich hoffe, du beweist mir bald, dass du mehr kannst als tanzen.
- Meinst du, Sonia trägt 'nen Slip? - Nein.
Schaut doch mal nach.
Mädchen sehen alle gleich aus, wenn sie nackt sind.
- Deine Freunde lachen dich aus! - Das lässt mich kalt.
Wir gehen was trinken.
Gibt's hier auch 'ne Bedienung?
- Tanzen wir? - Nein, da sind mir zu viele Kinder auf der Tanzfläche.
- Bitte! - Meine Hose ist zerrissen!
Man sieht aber nichts!
- Komm schon! - Na gut!
- Papa! - Sonia!
- Wie kommst du denn hierher? - Ganz zufällig. Ich konnte nicht schlafen.
- Das ist Marco. - Oh, Marco. - Sehr erfreut.
- Das ist Laura! Laura, das hier ist Marco! - Sehr angenehm!
- Ich wusste nicht, dass deine Mutter so jung ist. - Ich verstehe das auch nicht.
- Was wäre das Leben ohne Überraschungen? - Das stimmt.
Sei vorsichtig!
Jetzt weißt du alles! Du wirst mich sicher verurteilen.
Nein, Papa! Ich bin auf deiner Seite.
Das beweist mal wieder, dass du meine Tochter bist!
- Beeilung! - Okay.
Mittlerweile müsste auch alles zugenäht sein.
Ich komme!
- Was wünschen Sie? - Ist das die Villa Castaldi? - Ja.
- Guten Morgen, ich bin Schwester Placida. - Sie sind Placida?
Bitte, kommen Sie rein.
Ich werde meinen Vater suchen.
Tut mir Leid, dass ich vor dem vereinbarten Termin komme...
...aber hier ist ein Brief der Mutter Oberin, der alles erklärt.
- Ich rufe nur schnell meinen Vater. - Natürlich.
Sonia? Sonia!
- Der Herr sei mit dir, Schwester. - Ja, mit dir auch!
- Josefine? - Ja? - Du kannst abräumen.
- Wo ist Papa? - Keine Ahnung. Wieso? - Nur so. Wohin gehst du?
- Ich hole meine Badesachen. - Woher? - Aus meinem Zimmer.
- Nein, geh nicht ins Haus! - Was ist los mit dir, Sonia?
- Da ist die Leiche eines Mannes! - In meinem Zimmer? - Nein, hinter der Hecke.
Komm mit, ich zeig sie dir!
Komm! Langsam!
- Spring rüber! Ich helf dir! - Das kann ich auch alleine!
- Musst du furzen? - Das kommt davon, wenn man nur Bohnen isst.
Da entlang! Komm schon!
- Hey! - Ah!
- Spring mir nach! - Ich gehe lieber durch die Tür!
- Ich könnte schon wieder! - Herr, errette mich aus der Not!
Oh, nein! Noch ein Pinguin!
Ich bin verloren!
Nichts wie weg! Ruhe!
- Wir müssen verschwinden! - Die echte Nonne ist da. - Ich weiß!
- Wir müssen meine Frau ablenken! - Aber wie? - Keine Ahnung!
Vielleicht sollte ich mir mit der Harpune in den Kopf schießen!
- Hier entlang! - Okay!
- Ah! - Ergeben Sie sich!
- Ich habe zwei Pistolen. - Ich auch.
Runter in die Hocke und dann immer an der Mauer entlang.
- Ich hab's doch gesehen! - Morgen gehst du zum Psychiater.
- So ein Mist! - Deine Nerven haben dir einen Streich gespielt.
Sonia, komm mal hierher!
- Ich konnte sie nicht aufhalten. - Wir dürfen jetzt nichts überstürzen.
- Lieber Gott, steh uns bei. - Was? - Sagt man das nicht so?
Hey, nimm die Decke von meinem Kopf.
- Hilfe! - Ich nehme die Beine und du den Kopf!
Mein Gott, ist die schwer!
- Die Gangster entführen Mama! - Wir müssen ihr helfen!
- Mach das Tor zu. - Klar, Ordnung ist das halbe Leben!
Wir haben's geschafft! Sie wurde entführt!
Heute ist ein wunderschöner Tag!
- "Bist du fertig?" - "Ja, du auch?"
"Dann zieh ihn raus!"
"Langsam! Nicht so schnell!"
- "Das war es!" - "Gut, dann lass uns gehen!"
Du alte Tunte!
"Ich mach auf!"
Schluss jetzt!
Legt schon mal einen neuen Film ein, Jungs.
- Ich kann schon meine Hände nicht mehr spüren. - Ich auch nicht!
- Zum Glück bezahlt sie uns gut. - Ja.
Jetzt müssen wir unser Geld doch mit harter Arbeit verdienen.
Endlich, mein Schatz! Nimm mich!
- Hier? - Ja, wir sollten nicht länger warten.
- Komm jetzt! - Wie du willst, Violante.
Aber ich bin doch Laura!
Ob Laura oder Violante, alle wollen nur dasselbe!
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