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FOROED ENTRY kam 1972 in den USA in die Kinos, mitten im Vietnamkrieg.
Es war der erste Film, der diesen Krieg zum zentralen Thema hatte.
Jahrelang blieb das Material im Archiv und verschwand am Ende.
Vor Kurzem wurden Kopien gefunden, wodurch diese DVD möglich wurde.
Kratzer und Bildschäden befanden sich bereits auf den alten Kopien.
Laut Regisseur des Films kommt die DVD dem Original extrem nah.
Einige Kriegsveteranen aus Vietnam suchen immer noch nach Feinden.
So äußert sich das posttraumatische Stresssyndrom.
Man kann ihre Probleme und Verwirrung verstehen.
Andere sind drogengeschädigt.
"Die Veteranen bringen Angst, Verwirrung, Wut und Frust nach Hause."
"Das führt zu dem dringenden Bedürfnis nach einem Feind."
Dr. Robert Lifton Psychiater der Air Force
Einmal volltanken, bitte.
Das macht 3,65 Dollar.
Eins, zwei, drei, vier. Danke.
Haben Sie eine Kreditkarte? Ich werde zu oft überfallen und mag kein Bargeld.
Bitte sehr. Okay?
Ihr Name und Ihre Adresse wurden nicht richtig gedruckt. Geben Sie mir beides?
189 Eighth Avenue.
Eighth Avenue. - Okay?
Und Ihr Name bitte? - Der steht sicher auf der Karte.
Alles klar?
Danke.
David? David?
Bist du zu Hause?
David?
Sieht aus, als käme ich nicht dazu, das Magazin zu lesen.
Es war sowieso etwas langweilig.
Hast du mich nicht ein wenig vermisst? - Ein wenig.
Vielleicht bekomme ich jetzt etwas Aufmerksamkeit?
Die musst du dir verdienen. - Oh, David.
Ah, das mag ich.
Es tut so gut, dich zu fühlen.
David, heute will ich dich lieben.
Ich will dich lieben.
Da werde ich nicht widersprechen. - Gut.
Nein, ich will dich lieben.
Habe ich heute Geburtstag? - Ich habe einfach Lust, dich zu lieben.
Dich zu streicheln, zu halten, alles mit dir zu machen.
Normalerweise liebst du mich so wundervoll.
Ich mag das. Wie findest du es? - Das ist erotisch, so wunderbar faul.
Ich muss das öfter machen. - Ja, das solltest du öfter tun.
Es gibt Dinge, die nur du und ich machen, oder?
Ich sehe dich so gerne an.
Oh, du bist so sexy.
Nein, David. Ich liebe dich. Genieß es einfach, fühl mich überall.
Ich liebe deinen Schwanz.
Oh Gott, das fühlt sich so gut an.
Gefällt dir das? - Das ist großartig.
Oh David.
Ich liebe deinen Schwanz.
Es tut so gut, dich zu fühlen.
Es tut so gut, dich in mir zu fühlen.
Ich komme gleich.
Das hier wird dir gefallen.
Sei ruhig! Oder ich schneide dir die Kehle durch! Siehst du das Messer?
Ich steche dir in den Schädel, wenn du nicht ruhig bist!
Sei ruhig oder ich schlitze dich auf.
Was wollen Sie?
Lady...
Ich will, dass du meinen Schwanz aus der Hose nimmst und ihn lutschst.
Hörst du das? Du wirst meinen Schwanz lutschen.
Ich gebe Ihnen alles... - Tu, was ich sage, oder ich steche zu.
Ich ramme dir das Messer in den Kopf. Jetzt mach, was ich sage!
Oh nein. - Halt die Klappe!
Mach schon.
Oh Gott.
Fang jetzt an!
Es wäre besser für dich, wenn du es gut machst.
Du solltest besser Spaß daran haben.
Das machst du gut.
Schieb ihn ganz rein.
Hör nicht auf! Was denkst du, wer du bist? So ein Schlitzauge aus Vietnam?
Ich spüre gar nichts, Lady. Du solltest ihn besser lutschen.
Du solltest das lieber besser machen.
Mach es mir richtig gut, dann lasse ich dich schön und ohne Schmerzen sterben.
Sonst schneide ich dir die Augen raus und steche dir das Messer in den Kopf.
Das gefällt dir, stimmt's? Das gefällt euch allen, euch Frauen.
Warum hörst du auf? Davon habe ich nichts gesagt.
So ist's besser.
Lass es mich genießen, dann tue ich dir nicht zu sehr weh.
Ihr Primadonnen mit euren großen Autos und euren großen Wohnungen.
Ihr haltet euch für was Besseres, was?
Ihr seid nicht besser als die in Vietnam. Mach es mir bloß gut!
Ich habe nicht gesagt, dass du aufhören sollst!
Ich habe das Gefühl, es macht dir überhaupt keinen Spaß.
Was ist los, Schatz? Was ist los?
Kannst du das königliche Blut nicht schmecken?
Fehlt dir was?
Was schaust du so?
Ja, ich werde das hier genießen, Schätzchen.
Oh, du hast einige Übung, nicht?
Du bist ganz schön herumgekommen, was?
Hör nicht auf! Ich habe nicht gesagt, dass du aufhören sollst!
Ich habe den Eindruck, es macht dir langsam Spaß.
Du weißt, was du da machst. Du musst viei Übung haben.
Leck ihn etwas. Das magst du, stimmt's? Leck ihn.
Lass ihn ein bisschen Luft schnappen.
Willst du eine kurze Pause? Komm, lutsch da unten zur Abwechslung.
Es fängt an, sich wirklich gut anzufühlen.
Das gefällt dir, was? Du genießt das richtig.
Ja, das tust du.
Wo hast du das gelernt?
Wo hast du das gelernt?
Mach ein paar Geräusche. Ich mag es, wenn man was hört. Stöhn schon.
Willst du ihn ein wenig lecken?
Mach ihn schön nass.
Ich hoffe, es schmeckt so gut, wie es klingt.
Ah, du wirst wirklich gut darin.
Leck ihn überall ab.
Hör nicht auf.
Ich mag deine Titten.
Du kannst mich jetzt nicht aufhalten.
Nichts kann mich aufhalten. Du kannst mich jetzt nicht aufhalten!
Ich glaube, das hat dir nicht so viel Spaß gemacht, was?
Aber mir hat es Spaß gemacht.
Du fängst doch jetzt nicht an zu weinen? Du weinst doch jetzt nicht?
Ich will nicht, dass du weinst. So ist's besser.
So ist's besser. Wovor hast du solche Angst?
Es hat dir also keinen Spaß gemacht?
Weißt du was? Mir hat es auch keinen Spaß gemacht.
Es hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht.
Was haben wir denn da?
Ich mag dein Messer viel lieber als meins.
Was machst du mit so einem Messer?
Hallo. Ich bräuchte eine Wegbeschreibung.
Könnten Sie mir sagen, wie ich zur 501 East 20th Street komme?
Wohnen Sie dort? - Ich will einfach dorthin.
Sie fahren zwei Blocks, biegen rechts ab, nach zwei Straßen sind Sie da.
Sind Sie sicher, das ist der Weg? - Natürlich.
Okay, danke.
Du kommst schon an... und ich auch.
Komm schon! Was ist mit dir los?
Das wird dir gefallen.
Oh Gott.
Hast du gesehen, was ich hier habe?
Siehst du, was ich hier habe?
Was ist los? Du sagst ja gar nichts, Lady.
Du weißt, was ich will. Und du willst es auch. Stimmt's?
Ich will, dass du hiermit was machst. Lutsch ihn! Los, lutsch meinen Schwanz!
Lutsch meinen Schwanz!
Los, Lady, genieß es.
Was ist los? Hast du Angst?
Oh, ich werde das hier genießen.
Warum weinst du? Du bist doch da, wo du hinfahren wolltest.
Wenn du auch nur kurz aufhörst, drücke ich ab.
Du weißt, wie man das wirklich gut macht. Ja, das weißt du.
Weißt du, was ich mit dir mache, sobald du ihn schön hart hast?
Ich stecke ihn dir in den Arsch. Das wird dir gefallen, was?
Das wird dir wirklich gefallen. Hör nicht auf!
So, jetzt geht's weiter. Los, leg dich da hin.
Komm schon. Hör nicht auf.
Das gefällt dir.
Lässt du da nicht was aus? Was ist mit da unten?
Wovor hast du solche Angst?
Oh, es fängt an, dir Spaß zu machen.
Ja, du wirst mir Spaß machen.
Du hast einen schönen Körper. Du hast einen wirklich schönen Körper.
Hör nicht auf.
Pass auf die Zähne auf. Wenn du mich beißt, schieße ich dir in den Schädel.
Wird dir das gefallen, wenn ich ihn dir hinten reinstecke?
Wird dir das gefallen? Ja, reib ihn überall.
Reib ihn überall!
Das ist schön. Du weißt, wie man das macht, was?
Du kennst dich damit aus. - Bitte nicht.
Was nicht?
Hör nicht auf. Steck ihn dir wieder in den Mund.
Ja, das ist gut. Das fühlt sich richtig gut an.
Warum zitterst du so, Schatz? Warum zitterst du so?
Und du weinst auch noch. Das ist schade.
Das ist schade.
Hör nicht auf. Hör bloß nicht auf!
Du weißt, was ich mache, wenn du aufhörst.
Ich mag dich wirklich gerne. Wirklich gerne.
Das wird Spaß machen mit dir.
Bitte... - So richtig Spaß machen.
Dreh dich jetzt um. Du weißt, was ich will, oder?
Ich glaube, du willst es auch, nicht?
Dreh dich so.
Versuch nicht, mich aufzuhalten.
Ja, das wird mir Spaß machen mit dir.
Du kannst mich nicht daran hindern.
Fühlt sich das nicht gut an?
Nicht?
Hör auf zu husten.
Oh Gott, bitte. Bitte nicht.
Bitte.
Tut das nicht ein bisschen weh?
Sag mir, dass es weh tut. - Es tut weh.
Das tut richtig schön weh, stimmt's?
Richtig schön, was?
Fang nicht an zu weinen. Du fängst doch nicht an zu weinen?
Ich habe gesagt, du fängst doch nicht an zu weinen.
Ich will nicht, dass du weinst.
Das fühlt sich langsam richtig gut an.
Was für ein schöner Körper.
Deine Titten. Ich mag deine Titten.
Du hast einen schönen Arsch und dein Arschloch fühlt sich so gut an.
Es fängt da drinnen langsam an, etwas zu bluten.
Du weißt nicht, was Bluten bedeutet. Ich werd's dir zeigen.
Ich werde dir eine Menge Blut zeigen.
Komm schon. Genieß es ein bisschen.
Ist das schön?
Du legst dich für mich hin, was?
Du weißt nicht, was Bluten bedeutet. Ich werd's dir zeigen.
Ich werde dir eine Menge Blut zeigen.
Es fängt an, sich langsam richtig gut anzufühlen.
Ich werde dir eine Menge Blut zeigen.
Macht es dir Spaß, Schatz? Macht's Spaß?
Mir macht das hier Spaß.
Du fühlst dich richtig gut an.
Hör auf! Was glaubst du, wer du bist? So ein Schlitzauge aus Vietnam?
Ihr Primadonnen mit euren großen Autos und euren großen Wohnungen.
Ihr haltet euch für was Besseres, was?
Ihr seid nicht besser als die Schlitzaugen in Vietnam. Klar?
Das gefällt dir wohl nicht, was?
Ich glaube, es gefällt dir überhaupt nicht.
Ich zeige dir eine Menge Blut.
Fühlst du das hier?
Du kannst mich jetzt nicht aufhalten!
Nichts kann mich jetzt aufhalten.
Es fängt an, sich richtig gut anzufühlen.
Das hat mir nicht gefallen. Es war nicht besonders gut.
Mein Schwanz ist voll von Scheiße. Weißt du das?
He!
Du hast meinen Schwanz vollgeschissen! - Oh Gott.
Du hast meinen Schwanz vollgeschissen! - Oh Gott.
Wein doch nicht.
Warum weinst du?
Das hat mir nicht gefallen.
Es war nicht besonders gut.
Wohin fährst du? - Ich fahre nach New York.
Könntest du mich mitnehmen? - Na klar.
Alles hier ist so muffig. Meine Eltern gehen mir auf die Nerven.
Oh Gott, das kenne ich.
Sie wollen, dass ich die Schule beende. Ich halte es einfach nicht mehr aus.
Deshalb will ich weg.
Oh Mann. Du musst wirklich am Ende sein.
Ich weiß nicht, wohin ich gehen soll oder was ich tun soll.
Es ist echt hart.
Ich habe keine Freunde oder so. Es ist echt toll, dich kennenzulernen.
Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass wir Freundinnen sind.
Nimmst du Drogen? - Ja.
Das mache ich die ganze Zeit. - Ich mag Meskalin und Kokain.
Kokain. Oh, du Süße.
Sie werden größer, was? - Oh ja!
Du könntest bei mir wohnen, weißt du. Ich habe eine Wohnung in der Stadt.
Ich habe vor ein paar Jahren dasselbe durchgemacht wie du jetzt.
Ich bin von meinen Eltern weggelaufen und in die Stadt gekommen.
Ich habe einen echt coolen Job. Du könntest dort auch arbeiten.
Wo denn? - In einer Sexshow.
Es ist die "Live Sex Show" auf der 42nd Street.
Und wie ist das so? Ist das okay? - Es macht echt Spaß!
Da ist ein echt süßer Typ, den ich auf der Bühne ficke.
Vor den ganzen Männern dort. - Gefällt dir das?
Ja, es gibt 200 Dollar pro Woche dafür.
Das ist cool, wenn die Leute in Ordnung sind.
Meinst du, der Typ würde mich wollen? - Na klar, du hast schöne Titten.
Sie wollen Titten auf der Bühne.
Aber manchmal muss man es auch mit einem Mädchen auf der Bühne machen.
Das hab ich noch nie ausprobiert. - Würde dir das Spaß machen?
Das könnte mir Spaß machen. - Willst du's mit mir machen?
Ich denke schon. Keine Ahnung, könnte Spaß machen.
Oh wow, du bist so hübsch.
Das ist also abgemacht? - Klar.
Ich muss meinen Kram holen.
Sollen wir jetzt fahren? - Ja.
Es ist echt schön hier.
Setz dich einfach in die Mitte, der Beifahrersitz ist kaputt.
Es ist schön warm hier drin. - Oh ja.
Ist es keine tolle Karre?
Ich stecke die Blumen hier rein. - Oh ja.
Das ist cool.
Du musst mir Autofahren beibringen. - Du willst fahren lernen? Na klar.
Klare Sache.
Ich will zwei Gallonen Benzin.
Nein, nur für zwei Dollar.
Zwei Gallonen Benzin? - Nein, Benzin für zwei Dollar.
Zwei Gallonen Benzin? - Benzin für zwei Dollar.
Zwei Gallonen Benzin? - Benzin für zwei Dollar.
Oh Gott, was ist das für ein Typ?
Verdammte Hippies, kommen einfach an meine Tankstelle.
Ich hatte einen Typen, der diesen Scheiß gesammelt hat.
Der sieht wie ein Sadist aus.
Das macht zwei Dollar. Ich nehme kein Bargeld.
Okay, hier ist meine Kreditkarte.
Worüber lachst du so?
Was für ein ekeliger Typ.
Ich frage mich, was der hat? - Vielleicht kommt das vom Benzin.
Der hat irgendwas.
Deine Adresse lässt sich nicht lesen. Wie ist die Adresse?
65 Veteran Street.
65 Veteran Street.
Was ist mit euch beiden los?
Scheißhippies.
Scheißhippies.
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle.
Denen werde ich es zeigen.
Scheißhippies!
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle.
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle.
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle.
Scheißhippies!
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle. An meiner Tankstelle.
Scheißhippies.
Scheißhippies!
Verdammte Hippies an meiner Tankstelle. Scheißhippies.
Oh, das ist gut. Das fühlt sich gut an. Ich bin so tierisch high.
Warte, warte. Was machst du da?
Das fühle ich in den Ohren. - In deinen Ohren?
Mir fliegt gleich der Hut vom Kopf.
Ich habe sexy Unterwäsche.
Ist es kalt hier? Ist dir warm?
Das fühlt sich gut an. - Du hast tolle Titten.
Zieh dein Oberteil aus.
Jetzt ist mir sogar noch heißer.
Scheißhippies!
Wenn du einen Laut machst, schneide ich deiner Freundin die Kehle durch.
Was lachst du da? Verdammt! Ich schneide ihr die Kehle durch.
Oh.
Bist du der Typ von der Tankstelle? Der Typ von der Tankstelle.
Ihr tut, was ich sage, oder ich schlitze euch beide auf. Klar?
Ihr werdet mich lutschen, ihr zwei...
Du, halt die Schnauze!
Ich ziehe mich aus, und ihr werdet mich lutschen!
Ihr glaubt, ich meine das nicht ernst? Siehst du das hier?
Ich puste dir das Gehirn weg! Was ist mit euch los?
Das ist ein Revolver. Ich puste euch das Gehirn weg. Seid ruhig!
Das ist der Typ von der Tankstelle.
Versteht ihr mich? - Was ist mit dir los?
Ich lege dich um, wenn du noch einen Laut von dir gibst. Verstanden?
Willst du ein paar Drogen? Etwas LSD? - Ihr zwei denkt nur an Drogen.
Ihr tut, was ich sage, verstanden? - Aber klar doch.
Schwänze lutschen ist meine Lieblingsbeschäftigung.
Ich liebe es, Schwänze zu lutschen. - Sag das nicht.
Warum nicht? - Was ist mit euch los?
Ich will euch umbringen! Versteht ihr das nicht?
Du hast zu viel Benzin getankt. Du musst es gesnifft haben oder so.
Ihr versteht gar nichts.
Bleib mir vom Leibe. Fasst mich nicht an!
Möchtest du mit uns schlafen? - Ja.
Hände weg! - Was ist los?
Hände weg!
Lasst mich in Ruhe!
Hände weg!
Kommt mir nicht zu nahe! Kommt mir nicht zu nahe!
Geht weg!
Fasst mich nicht an!
Kommt mir nicht zu nahe! Kommt mir nicht zu nahe!
Kommt mir nicht zu nahe!
Kommt mir nicht zu nahe
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