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Es gibt unzählige Sonnen und unzählige Erden.
Es ist unvernünftig, zu vermuten, dass diese vielen Welten keine ähnlichen
oder sogar noch perfekteren Bewohner als unsere Erde haben sollten.
Tröste dich, die Zeit wird kommen, wenn alle Menschen sehen, was ich sehe.
Giordano Bruno wurde wegen Häresie auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Alles, was wir über die Menschheit wissen und gelernt haben...
EHEM. STELLVERTRETER MINISTER DER GEHEIMDIENSTE
...sowie ihren Platz im Universum, legt nahe,
dass wir Teil der Norm sind. Wir sind keine Ausnahme.
Innerhalb des letzten Monats wurde ein Planet mit Wasser identifiziert,
der nur 110 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.
Wir müssen uns darauf vorbereiten, zu akzeptieren und zu verstehen,
dass wir nicht allein im Universum sind, dass wir niemals allein waren.
Im selben Jahr, als lebenspendendes Wasser auf einem fernen Planeten entdeckt wurde,
machte die US Navy eine alarmierende Ankündigung.
Seht euch das Ding an.
Es dreht sich.
Die Bilder, die von deren Piloten aufgenommen wurden,
von Objekten mit überlegener Technologie, waren authentisch.
Was zum Teufel ist das für ein Ding?
Hast du ein bewegliches Ziel erfasst?
Wir können endlich anfangen, nach vielen Jahrzehnten
die Fragen über den Ursprung dieser Raumfahrzeuge
zu beantworten, wo sie herkommen,
wie sie hergestellt werden, funktionieren und warum sie hier sind.
Die Leute müssen wissen, dass es da draußen noch etwas gibt.
Um das zu verstehen, müssen wir uns lange unterdrückte Beweise ansehen.
Eine parallele Geschichte zu der, die wir zu kennen glauben,
und die mindestens 70 Jahre zurückreicht.
An einem klaren, sonnigen Tag im Jahr 1955
machte sich William Coleman, ein dekorierter Pilot des 2. Weltkriegs,
von Miami aus auf zu einem Routineflug, um einen B-25-Bomber
zu einem Flugplatz in Mississippi zu bringen.
Mein Co-Pilot sagte: "Sieh dir den hellen Fleck da oben an."
USAF (IM RUHESTAND)
Ich hielt es für die Spiegelung der Sonne, einen Haarriss in der Windschutzscheibe.
Er und seine Passagiere, zwei Luftfahrtingenieure,
erkannten, dass es ein fremdes Objekt war,
das direkt gegenüber von ihrer Flughahn schnell abstieg.
"Mein Gott, seht euch das Ding an."
Und ich beschleunigte auf die maximale Leistung,
wir flogen mit knapp 500 km/h,
direkt über den Baumkronen...
Ich war direkt dahinter.
Aber als wir nahe kamen, sagte ich. "Es hat kein Heck.
Es hat keine Flügel.
Seht euch den Schatten am Boden an." Der Schatten war ganz rund.
Das war kein Flugzeug.
Und ich sagte: "Ich überhole es. Festhalten."
Also mache ich eine harte Kehrtwende.
Da war es, eine Scheibe, die mit zwei großen Wirbeln übers Feld flog.
Ich sah keinen Auspuff oder einen Antrieb.
Keine Nietlinien, eine abgerundete Kante in der Größe, wo alles zusammenkam.
Eine echte fliegende Untertasse.
Sie schien zu verschwinden, bis sie mehrere hundert Meter über ihnen flog.
Ein leuchtend gelbes, sonnenartiges Objekt.
Es flog wie eine Fledermaus aus der Hölle.
Nach der Landung wurden die verblüfften Zeugen gesondert befragt,
und zwar von Project Blue Book, der UFO-Abteilung der Air Force.
Ironischerweise wurde Col. William T. Coleman
nur ein Jahrzehnt später der Sprecher für Project Blue Book.
Was wir gesehen haben, stammte wahrscheinlich von anderswo.
ÖFFENTLICHKEITSARBE IT, PROJECT BLUE BOOK
Die Air Force ist sehr tödlich,
wenn es darauf ankommt, etwas Unbekanntes abzufangen.
Wenn es sich als feindselig erweist,
schießen wir es ab.
Ansonsten kein Problem.
MACHTDEMONSTRATION
In den späten 1940ern schien Amerika uneinnehmbar für militärische Bedrohungen.
Aus dem 2. Weltkrieg war es als Meister der Lüfte hervorgegangen,
die einzige Supermacht mit Atomwaffen auf der Welt.
Aber 1947 erschien etwas am Himmel
und alles änderte sich.
24. JUNI 1947
Jede Nachrichtensendung und jede Zeitung in der ganzen Nation
machte Schlagzeilen daraus.
Und heute Nachmittag haben wir die Ehre, diesen Mann im Studio zu begrüßen...
Kenneth Arnold, der uns einen Bericht aus erster Hand geben kann,
was geschehen ist.
Ich suchte nach dem Heck. Doch sie hatten keins.
STIMME VON KENNETH ARNOLD, 1947
Ich dachte: "Vielleicht stimmt etwas mit meinen Augen nicht."
Sie schienen in der Sonne aufzublitzen und zu leuchten, so wie ein Spiegel.
Ich kann das auf die Bibel schwören, denn ich habe es gesehen,
und ob es etwas mit unserer Armee oder unserem Geheimdienst zu tun hat,
oder auch mit einem fremden Land, das weiß ich nicht.
Nach seiner Sichtung schickte Arnold der Air Force diese Skizze.
Flug in diese Richtung Oben - Seitenansicht - Spiegel hell
Später wurde er zum Luftstützpunkt Hamilton Field in Kalifornien eingeladen,
wo ihm authentische Fotos eines ähnlichen Flugobjekts gegeben wurden.
"Auf Geheiß von Lt. Col. Donald Springer,
befehlshabender Officer der vierten Air Force Intelligence,
bekam ich die Ausdrucke oben als Dank
für seine Hilfe beim militärischen Geheimdienst."
TOCHTER
Top Unten
Das Foto wurde in Arizona aufgenommen, nur zwei Wochen nach seiner Begegnung.
GEHEIMES OBJEKT ÜBER PHOENIX FOTOGRAFIERT
SCHNELLE "UNTERTASSE" ÜBER ÖRTLICHEM HIMMEL
Die Sichtung meines Vaters der fliegenden Untertassen bekam mehr Aufmerksamkeit
als das Ende des 2. Weltkriegs.
Er wurde von Zeitungsreportern aus aller Welt belagert.
Reporter interviewten den United Airlines Piloten E.J. Smith,
der ebenfalls auf der Nordwest-Route flog.
Er scherzte, dass Arnold vermutlich von einer Cockpit-Reflexion getäuscht wurde,
bis auch er ein paar Wochen später ein Zeuge wurde.
Er und seine verblüffte Crew sahen,
wie neun Scheiben ganze 45 Minuten in Formation flogen.
"SO SAHEN SIE IN ETWA AUS"
Und von dort aus ist es einfach explodiert.
In den ersten Tagen im Juli 1947 gab es viel spannende Aktivität.
UFO-HISTORIKER
ARMADAS VON SCHEIBEN ÜBERQUEREN DENVER
Diese unbekannten Objekte fegten über das Land hinweg...
PORTLAND VON FLIEGENDEN UNTERTASSEN "ÜBERRANNT"
...manchmal in Flottenformationen, was wie eine Machtdemonstration war.
UNTERTASSEN IM HIMMEL FLIEGEN UND SCHWEBEN GESEHEN
FLIEGENDE UNTERTASSEN ÜBERALL; NEUE GESCHICHTEN ÜBERZEUGEN SKEPTIKER
Hunderte von Menschen erzählten den Ermittlern der Air Force,
dass sie die Untertassen mit eigenen Augen gesehen hatten.
"VOR NICHT ALLZU LANGER ZEIT" ERZÄHLER: BOB HOPE
Helle, glänzende Objekte, die extrem schnell über den Himmel rasten.
Selbst Flugzeugpiloten, die keine Fantasten sind, meldeten Sichtungen.
Und Piloten der Air Force erzählten, wie sie sie verfolgten
oder so, über den ganzen Himmel.
Die Air Force nennt sie "unbekannte Flugobjekte",
aber die Leute nannten sie weiterhin Untertassen.
Da lag etwas in der Luft.
ETWAS IN DER LUFT
Die Air Force hat die besten Köpfe des Landes, die daran arbeiten
RUNDFUNKNACHRICHTEN DER 1950ER
General Nathan Twining, der Stabschef der Air Force,
sagt, wenn es Untertassen vom Mars oder Jupiter oder anderen Planeten gibt,
und wenn es ein Volk in einer Welt gibt, das uns weit voraus ist,
dann glaubt er nicht, dass wir uns Sorgen machen müssen.
GEHEIME KOPIE - BETREFF: AMC-STELLUNGNAHME ZU "FLIEGENDEN SCHEIBEN"
Aber ein damals geheimes Memorandum vom gleichen General
deutete an, dass die höchsten militärischen Ränge
sehr wohl dachten, dass man sich große Sorgen machen müsste.
Das Memo besagt: "Das gemeldete Phänomen ist etwas Reales,
nichts Visionäres oder Fiktives."
Es beschrieb metallische Scheiben, die kreisförmig waren, mit Kuppeln oben,
die oft in Formation von drei bis neun Schiffen unterwegs waren.
Es führte auch aerodynamische Fähigkeiten
mit verstörenden Konsequenzen für die nationale Verteidigung auf.
Extreme Steigraten, überwältigende Manövrierbarkeit
und eine überlegene Fähigkeit für Ausweichmanöver.
Viele Leute erwarteten, dass die Regierung der Vereinigten Staaten
bestätigen würde: "Ok, die gehören uns.
Das ist eine spannende neue Technologie, die wir testen,
und jetzt erzählen wir den Leuten davon."
Gelegentlich enthielten die Zeugenaussagen überzeugende fotografische Beweise.
11. MAI 1950
Evelyn Trent fütterte ihre Kaninchen, als sie über ihrer Farm
ein metallisches, scheibenförmiges Objekt schweben sah.
Sie alarmierte ihren Mann, Paul, der seinen Fotoapparat schnappen sollte,
und er schaffte es, zwei Schüsse zu bekommen.
Sie beschrieben das Objekt als langsam schwebend, bevor es abrupt verschwand.
FARMER TRENTS FLIEGENDE UNTERTASSE
Das Life Magazine griff die Story auf, das McMinnville-UFO wurde zur Sensation.
Das konnte niemals das Wetter sein.
Das konnte niemals ein Stern oder ein Flugzeug sein.
Das ist entweder eine Art strukturiertes Objekt, das für uns unbekannt ist,
oder ein Schwindel.
Paul Trent und seine Frau waren ehrliche, einfache, fleißige Menschen,
die an ihren Fotos nie etwas verdienten.
Sie haben nie versucht, daraus Profit zu schlagen.
Es kam einfach so hoch und kippte dann und...
AUGENZEUGIN
Ich meine, es flog schnell.
Ich habe noch nie in meinem Leben so etwas Schnelles gesehen. Ja.
1951 jagte der zukünftige Astronaut Gordon Cooper bei seiner Ausbildung
in Deutschland eine große Formation mit seiner Staffel von Kampfjets.
Im Gegensatz zu Kampfflugzeugen hielten sie an,
sie stoppen während des Fliegens und drehten um 90 Grad ab,
manchmal auf ihrer Flugbahn.
STIMME VON GORDON COOPER
Und innerhalb der nächsten zwei, drei Tage ließen wir praktisch
alle Kampfflugzeuge, die wir auf der Basis hatten,
so hoch es geht in den Himmel aufsteigen,
und Jungs mit Ferngläsern versuchten,
die seltsamen Fluggeräte oben zu sichten.
Wir kamen nie nah genug heran, um sie genauer einzuordnen,
aber sie waren rund in der Form und metallisch im Aussehen.
Und sie kamen rüber und ahmten unsere Manöver nach,
nur dass hin und wieder einer von ihnen weg war, zack!
Mit einem Kampfjet ist das unmöglich.
2. JULI 1952
Da waren zwei Untertassen, eine umgekehrt über der anderen.
STIMME VON DELBERT NEWHOUSE
Sie schienen aus irgendeiner Art poliertem Metall zu bestehen.
Als ich die Objekte zum ersten Mal sah, waren sie fast direkt über mir.
Als wir die Kamera startbereit hatten,
waren sie schon wesentlich weiter entfernt.
Aber die Unbekannten zeigten keine Anzeichen von Feindseligkeit.
Eine jenseitige Macht auf seiner eigenen, geheimnisvollen Mission.
SCHEIBEN IN FORMATION: FLIEGENDE UNTERTASSEN
MIT GESCHWINDIGKEITEN JENSEITS MENSCHLICHEN VERMÖGENS
WIRD IHRE SICHTUNG VON ZWEI FLUGVETERANEN GEMELDET
PAN-AMERICAN-PILOTEN NASH, FORTENBERRY.
Die Passagierpiloten William Nash und William Fortenberry,
ehemalige Navy-Flieger mit Tausenden von Stunden Flugerfahrung,
sahen acht riesige Scheiben in Formation
über Chesapeake Bay, Virginia, fliegen,
nur einen Katzensprung von Washington, DC entfernt.
Als sie über der Schwärze der Bucht erschienen,
sahen sie wie sechs rote Münzen aus.
Als sie näher kamen, konnten wir sehen, dass...
Es sah aus, als würde man nach unten hineinsehen, wie heiße Kohle.
Sie berichteten, dass die glühenden, roten Objekte frontal auf sie zukamen,
mit einem Tempo von geschätzten 10.000 bis 20.000 km/h.
Es kam so hergeflogen und flog so weg.
Es ist nicht möglich, umzudrehen oder um 90 Grad zu wenden,
bei 20.000 km/h oder schneller,
ohne dass die Insassen an der Wand kleben.
Das hat uns wirklich erschüttert, das Ding zu sehen.
Nichts hätte diesen Grad
des wissenschaftlichen Fortschritts erreichen können,
ohne dass Einiges davon in die Öffentlichkeit gedrungen wäre.
Man wusste einfach, dass sie nicht von diesem Planeten waren.
19. JULI 1952
Am Wochenende darauf geschah das Undenkbare.
Die Hauptstadt der Nation wurde vom Himmel aus belagert.
Sieben unbekannte Blips erschienen auf dem Radar am Washingtoner Flughafen.
Die Fluglotsen der Luftbasen Andrews und Bolling
bestätigten die Objekte, die durch beschränkten Luftraum tanzten.
WASHINGTONER RADARLOTSE MELDET STUNTS VON FLIEGENDEN UNTERTASSEN
KANN KEIN BEKANNTES FLUGOBJEKT GEWESEN SEIN
Das Kapitol.
KÜNSTLERISCHE INTERPRETATION
Das Weiße Haus, in dem der Präsident wohnte,
das waren die wichtigsten Orte im Land,
was die nationale Verteidigung angeht.
ORIGINALSKIZZE DES RADARLOTSEN WEISSES HAUS
Und da waren UFOs, die in den Luftraum eindrangen,
wogegen die Air Force nichts tun konnte.
F-94-Abfangjäger wurden zusammengetrommelt.
Die Kontaktperson der Pentagon-Presse, Al Chop, war an dem Abend im Radarraum.
Wir konnten sehen, wie die Flugzeuge in den Radarbereich kamen,
und sobald wir sie sahen...
PRESSESPRECHER FÜR PROJECT BLUE BOOK
...verschwanden die UFOs wieder. Sie waren einfach weg.
Offensichtlich waren die Objekte intelligent, was immer sie waren,
so sehr, dass sie aus dem Bereich verschwanden, wo wir sie abfangen wollten.
ALLE JETS SOLLEN UNTERTASSEN JAGEN
Aber am nächsten Wochenende begann es wieder.
Pilot William Patterson brachte seine Starfire auf Maximalgeschwindigkeit,
um eines der glühenden Objekte abzufangen.
Er flog direkt in die Mitte von drei oder vier von ihnen.
Al Chop erinnert sich an die panische Luft-Boden-Übertragung,
während er mit 1000 km/h in eine Gruppe Unbekannter flog.
Er sagte: "Sie kommen näher. Was soll ich machen?
Es war beängstigend.
Die Air Force gab gerade den Befehl, die Unbekannten abzuschießen,
wenn sich "nicht mit ihnen reden lässt."
Ich sage keinem Air-Force-Piloten, er soll auf so ein Ding feuern.
Aber ich sagte nichts. Niemand sagte etwas.
Und ganz plötzlich entfernten sich die Dinger von ihm
und er sagte: "Sie sind weg."
Ich bin überzeugt, dass es Festkörper sind.
Und dass sie wahrscheinlich von einem anderen Planeten stammen,
irgendwo aus dem Weltraum.
Seit dieser Nacht hatte ich immer dieses Gefühl.
Am nächsten Tag bereiteten die hochrangigen Militärs der Air Force
hastig die größte Pressekonferenz des Pentagons seit dem Krieg vor.
Im Chaos zu sehen ist Gen. Roger Ramey,
Einsatzleiter der Air Force im Pentagon.
Capt. Edward Ruppelt vom Project Blue Book,
dem offiziellen UFO-Erforschungsbereich der Air Force,
und Gen. John Samford, Leiter des Air-Force-Geheimdienstes.
Seit 1947 haben wir bis zu 2.000 Berichte erhalten und analysiert...
LEITER DES AIR FORCE-GEHEIMDIENSTES
...die wir aus allen möglichen Quellen empfangen haben.
Aus dieser großen Masse an Berichten waren wir in der Lage,
den Großteil angemessen zu erklären.
Allerdings gab es einen bestimmten Prozentsatz dieser Berichte,
bei denen glaubwürdige Beobachter relativ unglaubliche Dinge meldeten.
Wir können sagen, dass die jüngsten Sichtungen in keiner Weise
mit geheimen Entwicklungen von Behörden in den USA in Zusammenhang stehen.
Bei der Fragerunde mit Journalisten nannte Samford eine 50-%-Chance,
dass es sich um Radarwellen handelte, die aus Temperaturinversionen herrührten.
Was Samford nur allzu effektiv vermittelte...
LUFTFAHRTHISTORIKER
...war, dass sie nicht echt waren. Bloß Tricks der Atmosphäre.
AIR FORCE NENNT UNTERTASSEN SCHICHTEN KALTER LUFT
Und atmosphärische Phänomene können keine Bedrohung für die Sicherheit sein.
Man schießt nicht auf Wolken.
Die Öffentlichkeit dachte über einen möglichen außerirdischen Kontakt nach.
Robert L. Farnsworth, Präsident der United States Rocket Society,
sagte, unsere Flugzeuge sollen nicht auf fliegende Untertassen schießen.
Dadurch könnte die Menschheit von überlegenen Wesen entfremdet werden.
Farnsworth meinte, dass so lange es geht friedlicher Kontakt gesucht werden sollte.
Hinter den Kulissen hatte die CIA noch andere Sorgen.
Ein geheimes, internes Memo drängte auf sofortiges Augenmerk
auf unerklärliche Objekte in der Nähe großer US-Verteidigungseinrichtungen.
Ich würde sagen, wenn etwas passierte,
was wir für eine Bedrohung unserer nationalen Sicherheit hielten...
LEITER, PROJECT BLUE BOOK (1958-1962)
...dass irgendwer da draußen, eine der Behörden, reagiert hätte.
IN DIE DUNKELHEIT
Man darf nicht vergessen, das ist mitten im Kalten Krieg.
PHYSIKER/INFORMATIKER
Auf beiden Seiten gibt es Kampfbomber mit Atomwaffen.
Dr. Jacque Vallee war die Inspiration für den französischen UFO-Forscher
in Steven Spielbergs Unheimliche Begegnung der Dritten Art.
UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART
Hatten Sie kürzlich eine Begegnung?
Im echten Leben erforschte Dr. Vallee das Phänomen ganz nüchtern.
Wir wissen jetzt, dass es keine einfache Antwort gibt.
Jahrzehntelang traf er Zeugen...
FALL BETTY UND BARNEY HILL
... und bereiste die Welt, sammelte Beweise...
NITEROI, BRASILIEN
...und legte letztlich die erste Datenbank zum Thema UFOs.
DIE VEREINTEN NATIONEN, 1978
Herr Vorsitzender,
alle großen Nationen der Welt sind in diesem Ausschuss vertreten.
Denken wir daran, dass das UFO-Phänomen
eine noch größere Realität darstellen könnte.
Vallee sprach auch mit wissenschaftlichen, Militär- und Regierungsbeamten,
einschließlich Project Blue Books Wissenschaftsberater Dr. J. Allen Hynek.
Ich begann meine Arbeit als Wissenschaftsberater der US Air Force
und war ein offener Skeptiker.
Hynek war Astronom der Universität mit hohen Sicherheitsbefugnissen,
als die Air Force ihn rekrutierte, um UFOs zu untersuchen.
Als die Air Force einen Job ausschrieb, um herauszufinden,
um was es bei den seltsamen Geschichten über fliegende Untertassen ging,
wurde ein Astronom gebraucht, um einzuschätzen, wie viele der Berichte
durch Meteore, leuchtende Sterne und Planeten erklärt werden konnten.
Die beiden Wissenschaftler wurden enge Kollegen,
und Hynek betraute Vallee damit, seine Blue-Book-Akten zu indizieren,
die in Hyneks Haus verstreut waren.
Dort entdeckte Vallee durch Zufall einen so geheimen Brief,
dass er an den Chefberater
des Ausschusses für Mittel im Senat appelieren musste,
um ihn freizugeben.
Das Dokument veränderte mein Leben. Es hat mich gelehrt,
dass das Thema ernster genommen wurde, als irgendwer angenommen hatte.
"... eine große Operation, und teuer."
Das Dokument enthüllte eine ultra-geheime, teure wissenschaftliche Untersuchung...
"...basierend auf bisherigen Erfahrungen, Analyse von Tausenden von Berichten."
...parallel zu Blue Book,
die nur einigen wenigen bekannt war.
Der Brief wurde von H.C. Cross unterzeichnet,
Leiter der exotischen Metallurgie der Battelle National Laboratories.
BATTELLE GEDENKINSTITUT VERTRAGSMANAGER US -NATIONALLABORE
Das waren Leute, die die Tatsachen mit großem Budget analysierten,
mit sehr kompetenten Physikern und Informatikern.
Wer sind diese Leute? Welche Informationen hatten sie?
Guten Abend. Heute gehen wir einer fantastischen Geschichte nach.
Der Geschichte, dass fliegende Untertassen aus anderen Welten zu uns kommen,
so wie wir mit unseren Raketensatelliten den Weltraum erkunden.
Unser Gast ist der ehemalige Marine Air Corps Maj. Donald Keyhoe
mit seiner Kampagne, zu beweisen, dass fliegende Untertassen existieren.
Mein Name ist Mike Wallace. Die Zigarette ist eine Parliament.
Warum sollte die Regierung der USA Informationen vor den Bürgern
der USA zurückhalten? Aus welchem Grund?
Die Air Force behandelt das amerikanische Volk wie Kinder.
Sie traut ihnen die Fakten nicht an.
In den 50er und 60er Jahren waren es nicht nur Amerikaner,
die fliegende Untertassen sahen.
AUSTRALIEN
GEHEIMNIS DER FLIEGENDEN UNTERTASSEN: SCHULE STILL
An der Westall School in Australien
sahen mehrere hundert Studenten ein Objekt über den Strommast schweben,
der an ihrem Sportplatz stand.
Ein Ereignis, an das sie sich 50 Jahre später lebhaft erinnern.
Ein Schüler kam ins Klassenzimmer.
ZEUGIN
"Da sind fliegende Untertassen am Sportplatz."
Und alle rannten raus.
Und ich erinnere mich an die Angst und die Hysterie der Schüler.
Ich konnte es nicht glauben, weil nicht möglich war, was ich sah.
ZEUGE
Es war vertikal, horizontal. Bewegte sich von uns fort, auf uns zu.
ZEUGIN
Erschien dann woanders, wieder woanders.
ZEUGIN
Mein Gott! Aber es war aufregend.
Es war so und dann plötzlich drehte es sich auf die Seite...
ZEUGIN
...und ich konnte sehen, dass es eine runde Scheibe war.
Die Kinder sahen, wie die Scheibe ins bewaldete Schutzgebiet abstieg,
am Ende des Laufwegs der Schule.
Ich lief zur Ecke der Schule, sprang über den Zaun...
ZEUGIN
...und lief dorthin, wo es in den Bäumen herunterzukommen schien.
Dann stoppte ich, weil es direkt vor mir am Boden war.
Wie eine Scheibe mit leichter Erhöhung in der Mitte.
Ich hörte auch ein leises Summen
und spürt etwas Wärme abstrahlen.
Dann hob es sofort wieder ab.
An der Unterseite hatte es blau-lila Lichter.
Ich kann mich nicht an Fenster erinnern,
und es hob bis auf vier, fünf Meter in der Luft ab,
drehte sich dann auf die Seite und machte... So schnell nach oben,
dass es auch heute nichts gibt, was so schnell sein könnte.
Kurz nachdem das Objekt weg war, trafen die Behörden in der Schule ein.
Da waren Army, Air Force, Polizei, und sie umstellten das Gebiet...
ZEUGE
...um zu verhindern, dass irgendwer von uns da reinlief oder etwas störte.
Wir wurden zur Versammlung gerufen. Der Schulleiter sagte...
ZEUGIN
"Das habt ihr nicht gesehen. Ihr redet nicht darüber.
Wenn ihr es tut, bekommt ihr Ärger."
"LICHTSTRAHL WIE EINE SCHEIBE"
Zum ersten Mal überhaupt
war der Physiklehrer der Schule bereit, zu beschreiben, was er an dem Tag sah...
GRUNDSCHULE WESTALL
...sofern wir seine Identität nicht freigeben.
REGISSEUR
Es war keine Fata Morgana. Es war etwas Physisches am Himmel.
Es war silberfarben. Es konnte schweben.
Es konnte sich langsam bewegen. Es konnte sich sehr schnell bewegen.
Schließlich bewegte es sich auf die andere Seite des Ovals,
hinter die Pinien.
Ich war damals und bin heute nicht in der Lage, mit meinem Wissen
und meiner wissenschaftlichen Ausbildung eine rationale Erklärung zu liefern.
Was er als Nächstes sagte, wirft einen Blick auf die Lehrer,
die all die Jahre geschwiegen haben.
Eines Abends klopfte es an der Tür. Zwei ältere Männer, einer in Uniform,
baten mich zu beschreiben, was ich gesehen hatte.
Dann wurde mir gesagt, dass ich nichts gesehen hatte,
dass ich alles erfunden hatte, vielleicht weil ich betrunken war...
"WIE ICH SAGTE, KINDER, FLIEGENDE UNTERTASSEN GIBT ES NICHT."
...und dass dies dem Bildungsministerium gemeldet werden müsse
und ich meinen Job verliere. Anschließend bekam ich gesagt,
dass man mich strafrechtlich unter dem Geheimhaltungsgesetz belangen würde,
und dass es da nichts geben würde, obwohl ich das Gegenteil wusste,
und dass ich darüber schweigen musste.
Warum musste ich schweigen?
Die Landung bei Westall war womöglich kein Einzelvorfall.
VERFLIXT! JETZT IST ES EIN FLIEGENDER PILZ...
Vier Tage zuvor machte ein damals junger Ingenieur nahe Balwyn
ein paar Fotos im Garten seiner Mutter, als ihm etwas ins Auge fiel.
Ein enormer Lichtblitz, und ich schaute nach oben und sah dieses Objekt...
Ich hatte eine Polaroid-Kamera. Die hielt ich sofort ans Gesicht.
Und ich schoss das Foto. Ich habe es hier.
Das ist das Original-Polaroid?
Das ist es. Ja, halten Sie es so.
Sieht aus wie aus einer Art Metall,
und es war technisiert.
Als Ingenieur bin ich mir da sicher.
Und als ich das Foto schoss,
kippte es um und ich sah die Unterseite,
es sah für mich aus, als würde es sich drehen.
Und anschließend machte es einen Satz
und schoss mit hohem Tempo in Richtung Norden.
Können Sie die Beschleunigung beschreiben?
Die war unmittelbar. Wie aus einer Pistole geschossen.
Zack, wissen Sie?
Dann standen Offiziere der Air Force vor seiner Tür
und wollten jedes Detail zu seinem Erlebnis wissen.
Die hatten auch Fotos von ähnlichen Dingen dabei
und ein Buch mit Bildern von Dingen, in dem...
Ich durfte es nicht behalten, sah es aber durch.
Sie meinten, es wäre ein unbekanntes Flugobjekt.
Das war's.
Was hieß das?
Dass es nicht von der Erde stammte.
SIE JAGEN IMMER NOCH FLIEGENDE UNTERTASSEN
Project Blue Book sammelte weiterhin öffentlich Tausende von Fällen
mit seinen wenigen Mitarbeitern.
Trotz der Bemühungen, sie zu erklären, waren Hunderte als ungeklärt abgelegt.
Mehrere Berichte über ein seltsames, eiförmiges Objekt, etwa 60 Meter lang...
2. NOVEMBER 1957
...das gestern Nacht auf Farmen und Highways um Levelland landete.
Sheriff Clem sagt, er selbst habe das Ding kurz gesehen,
das irgendwie die Lichter und Motoren ausschaltete, als es näherkam.
STIMME VON SHERIFF WEIR CLEM
Das Objekt hob fast senkrecht mit rasender Geschwindigkeit ab.
Innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach den Sichtungen in Levelland, Texas...
HISTORISCHER FORSCHER
...auf dem Prüfgelände White Sands, ganz in der Nähe des Testgeländes Trinity,
wo sie die erste Atombombe detonieren ließen,
wurde das Militärpersonal Zeuge eines leuchtenden, ovalen Objekts,
das offenbar gelandet war.
Hier spricht Bill Haggert,
öffentlicher Informationsbeauftragter des Prüfgeländes White Sands, New Mexico.
3 ZEUGEN DER MILITÄRPOLIZEI
Was sie sahen, wirkte wie eine Landung und ein Abflug
eines kontrollierten Objekts aus dem Weltraum.
24. APRIL 1964
DER FALL, DER ALLES VERÄNDERTE
Ich verfolgte ein Auto auf der Park Street.
Es war ein leichtsinniger Fahrer.
Ich sah diese große Rauchwolke.
STIMME VON OFFICER LONNIE ZAMORA
Also entschied ich, das Auto ziehen zu lassen
und mir die Sache näher anzusehen.
Als ich dort ankam,
konnte ich ein großes, weißes Objekt im Arroyo erkennen.
Ich konnte erst nicht erkennen, was es war.
Mein Funkgerät ging nicht mehr.
Es funktionierte gar nicht.
Ich konnte einige Figuren sehen...
...die ausahen, als ob sie um den Flugkörper liefen.
Sie schienen weiße Overalls zu tragen.
AQUARELL VON FORSCHER RAY STANFORD
Und waren wie Kinder. Also klein.
Einer war vorne, der andere hinten...
Zamora fügte hinzu, dass einer der beiden sich umdrehte
und ihn direkt ansah.
Als ich aus dem Auto stieg, war ich etwa 15 Meter entfernt...
Sie sahen mich wohl, denn sie starteten den Motor oder so.
Ich sah einen großen Feuerstoß, der von der Unterseite kam.
Ich stand also hinter den Büschen, hinter meinem Auto.
Ich konnte es sehen und die Hitze spüren.
Da bekam ich richtig Angst.
Viele fragen: "Warum hast du nicht mit deiner Waffe drauf geschossen?"
Aber die taten ja nichts.
Es dauerte kurz, bis es in der Luft war,
kam auf sechs bis neun Meter näher und verweilte dort kurz.
Es war so ruhig, wie es sein konnte.
Und dann flog es einfach weg, das war's.
Lonnie war sehr, sehr verängstigt. Er war kreidebleich.
Von hier aus ging er direkt zur Kirche, um mit dem Priester zu reden.
SOHN DES VERBINDUNGSBEAMTEN
Pablo Lopez war einer der Ersten, die an der Stelle eintrafen.
Der Boden schwelte noch in den Pflanzen drumherum.
VERBRANNTE BÜSCHE
Dieses seltene Filmmaterial gibt uns einen Einblick in den Tatort
kurz nach dem Vorfall.
Streifenpolizist Zamora zeigt auf die Abdrücke des Fahrwerks,
wo die Officers Steine hingelegt hatten, um die frischen Bodenspuren zu schützen.
Da waren zwei Arten von Fußabdrücken.
So.
Etwa in dieser Größe.
Im Vergleich zu einem Vierteldollar ist das ziemlich klein.
Ok. Das ist etwa die Größe.
Innerhalb einer Stunde und in den darauffolgenden Tagen
dokumentierten Beamte des FBI, des Militärs und von Project Blue Book
die Beweise am Tatort.
ABTEILUNG FREMDE TECHNOLOGIE, AFSC NICHT KLASSIFIZIERT
ORIGINALBERICHT, GEFUNDEN IN NATIONALARCHIVEN
Waren da irgendwelche Abdrücke von Stützen auf dem Boden oder ähnliches,
-wo sie sehen konnten, wo es gelandet war? -Da waren vier.
BEREICH DER FUSSABDRÜCKE
Sehr ungewöhnliche Fußabdrücke. Und wie viele waren da?
Zwei Fußabdrücke auf einer Seite und zwei Fußabdrücke auf der anderen.
MÖGLICHES ENDE DES ABDRUCKS. UNBESTIMMT AUFGRUND DER BODENART
-Natürlich der Brandbereich da... -Ich war in meinem Auto.
Ich konnte es sehen und die Hitze spüren.
WÄRME WURDE SENKRECHT ODER FAST SENKRECHT ANGEWANDT
Es hieß, dass sie im gesamten Staat gesehen worden waren.
Einige dieser fliegenden Untertassen, wie auch immer man sie nennt.
Ich bekam ein Buch darüber.
Es hieß, ich solle es lesen. Da stand, man solle nichts sagen.
Ich sollte mich fernhalten. Nicht zu viel sagen.
Es war mitten in der Nacht, als Lonnie nach Hause kam.
Er war richtig blass.
Ich dachte, er wäre krank. Ich fragte: "Geht's dir nicht gut?"
EHEFRAU
Er sagte: "Nein. Ich habe nur gearbeitet." Er war wie...
Als wäre er wütend.
WAS HAT LONNIE GESEHEN?
Ich erfuhr erst aus der Zeitung davon.
GEHEIMNISVOLLES OBJEKT BESUCHT SOCORRO-GEGEND
Da kam es heraus und alles. Ich fragte, was das sei.
Er meinte: "Keine Ahnung. Es sind nur Kopfschmerzen."
Er sagte: "Alle sind hinter mir her. Manche glauben mir und andere nicht."
-Sehr geehrter Mr. Zamora. -Sehr geehrter Mr. Zamora.
-Sehr geehrter Mr. Zamora. -Sehr geehrter Mr. Zamora.
Sehr geehrter Mr. Zamora, ich interessiere mich für UFOs.
Natürlich glaube ich, dass Sie ein ovales Raumschiff
mit außerirdischen Passagieren sahen.
ICH SAH SELBST EIN UFO IM SOMMER 1958.
Ich könnte Ihnen eine Woche lang erzählen, was ich gesehen habe.
Bei unseren Naturwissenschaftstagen in der Schule hatte ein Junge
drei Bilder, die genauso aussahen wie die fliegenden Untertassen bei Ihnen.
...Sie sind nicht allein bei der Sichtung dieses Objekts.
Denn ich habe Fotos von ovalförmigen Schiffen...
-Ich habe von Ihrer Sichtung gelesen. -Ich bin pensionierter Lehrer.
Sie haben einen Freund, der Ihnen glaubt.
Das Untertassenphänomen hat mein Leben und meine Vorstellungen verändert.
die fliegende Untertasse beschrieb er genau wie Sie, und als es wegflog
Am 17. August 1960 sahen unsere Officers und Dutzende Personen eine Untertasse.
Können Sie mir sagen, wie lange es auf der Erde blieb und solche Sachen?
Dann fingen die Leute an, sich über ihn lustig zu machen,
weil er kleine außerirdische Männchen gesehen hatte
oder dieses und jenes. Jede Menge fieses Zeug.
Die Leute fragten mich, ob ich deswegen aus der Polizei ausgetreten war.
Nein, ich quittierte meinen Dienst,
weil ich viel Publicity machte und so.
Ich wollte der Stadt nicht schaden.
Die Ermittlungen erreichten sogar das Büro des Präsidenten.
BITTE AN DEN PRÄSIDENTEN... UM ERKLÄRUNG
Bis heute bleibt die Socorro-Begegnung unerklärt.
ZAHLREICHE ANFRAGEN ZUR UFO-SICHTUNG BEI SOCORRO
ERHALTEN... AUS DEM BÜRO DES PRÄSIDENTEN
Socorro war den französischen Fällen
sehr ähnlich, auf die ich Hynek aufmerksam gemacht hatte.
Überprüft von der Polizei, überprüft von der französischen Luftwaffe,
wo es auch Bewohner gab,
die kleine Wesen in Verbindung mit den Objekten gesehen hatten.
Das hat ihn davon überzeugt,
dass es in den Vereinigten Staaten UFO-Landungen gab.
DR. HYNEK HÄLT ZAMORAS GESCHICHTE FÜR ECHT
EINE LANDUNG IN MICHIGAN
Sah aus wie ein Spielzeug, das irgendwie auf dem Kopf stand.
POLIZEI ANN ARBOR
Das ist das Schaubild, das wir angefertigt haben.
POLIZEI ANN ARBOR
Hier ist es eher flach statt rund.
Aber hier ist ein Buckel.
Es schien sich vom Boden zu bewegen, wenn es unten war.
STUDENTIN AM HILLSDALE COLLEGE
Und dann sahen wir drei Lichter, die von Gelb nach Rot wechselten.
Wenn man näherkam, leuchtete es auf.
ZEUGE EINER UFO-LANDUNG
Es wurde sehr hell und wir konnten es sehen,
die Umrisse waren gut erkennbar.
Blue Books Dr. Allen Hynek untersuchte einen der angeblichen Landeplätze
mit dem lokalen Sheriff.
Auf einer überlaufenen Pressekonferenz später an jenem Tag
hielt die Welt für eine historische Offenbarung über die Landungen
in Michigan den Atem an.
DER GEHEIMNISVOLLE BESUCHER
Hynek, der privat inzwischen von der Realität von UFOs überzeugt war,
hatte Probleme mit den Richtlinien der Air Force die Sache herunterzuspielen.
Wollen Sie sagen, dass die Sichtungen in den Gebieten Ann Arbor und Hillsdale
definitiv durch Sumpfgase verursacht wurden?
Ich sage, dass die beiden Fälle, die ich untersuchte, wahrscheinlich waren.
In meiner Erklärung gab ich an, dass ich das nicht beweisen konnte.
Mit anderen Worten sagen Sie, dass Sie die Ursache nicht kennen.
Nein, das ist nicht ganz richtig.
Ich glaube, eine Person kann sich einer Sache sicher sein,
ohne in der Lage zu sein, jemanden eines Mordes zu verurteilen.
-Können Sie das? Bitte. -Ja. Ganz ehrlich, in diesem Fall.
Aber Sie können nicht zweifellos sagen, dass das die Ursache war?
Hyneks angespannte Erklärung, die er später höchst bedauerte,
sorgte für einen öffentlichen Skandal.
Mr. Ford, was ist mit fliegenden Untertassen?
In der letzten Woche hatten Sie welche in Michigan.
Dave, wir hatten mehrere Vorfälle, die viele für ausreichend hielten,
Maßnahmen unserer Regierung zu rechtfertigen...
STIMME VON MICHIGAN REP. GERALD FORD
...und nicht die schnippische Antwort von der Air Force,
die von "Sumpfgas" sprach.
Meiner Meinung nach macht es dieses Geheimnis erforderlich,
dass der Kongress das genauer betrachtet. Die sollten sich einmischen.
Am 5. April 1966 gab es Anhörungen im Kongress mit Dr. Hynek
und dem Minister der Air Force, Harold Brown, die beide aussagten.
Mr. Ford ist da. Er hat Format im Kongress.
Also, Herr Minister,
mal sehen, ob Sie Licht auf die leuchtenen Objekte werfen können.
Herr Minister, es gab Anschuldigungen,
dass die Air Force im Bereich UFOs etwas verbirgt.
Wir verbergen gar nichts.
MINISTER DER AIR FORCE
Die Ermittlungen wurden veröffentlicht.
Aus genau diesem Grunde war die Anhörung heute Morgen öffentlich.
Es hat nie Beweise gegeben,
die der US Air Force vorlagen
oder die von der Air Force entdeckt wurden,
die darauf hindeuten, dass das UFO-Phänomen
irgendeine Art interplanetares Weltraumfahrzeug darstellt.
Unter dem wachsenden Druck beauftrage die Air Force
ein externes Gremium von Wissenschaftlern...
UNIVERSITÄT VON COLORADO
...um ausgewählte Fälle zu analysieren und die Sache endgültig zu klären.
Die Leitung übernahm der Physiker Edward Condon.
Dr. Condon, hoffen Sie, Menschen aus dem All auf der Erde zu finden?
Das weiß ich nicht sicher, aber wir untersuchen die Berichte
und sammeln so viele Informationen, wie wir können.
Möchten Sie, dass wir von diesen kleinen oder großen Wesen besucht werden?
Das wäre in Ordnung für mich, wenn... Ich hoffe, sie sind freundlich gesinnt.
Wie wollen Sie das in Angriff nehmen...
Nachdem das Projekt gestartet wurde, äußerte Condon vor einem Publikum,
dass er das UFO-Thema für Blödsinn hielt.
Aber er sollte diese Fazit erst im Jahr darauf ziehen.
WISSENSCHAFTLICHE STUDIE UNBEKANNTER FLUGOBJEKTE
Nach zwei Jahren Recherche gab das Gremium einen dicken 1400-Seiten-Bericht ab,
der zeigte, dass viele Fälle Radar- oder Wetteranomalien waren,
eine bestimmte Anzahl aber tatsächlich unerklärlich war.
Darunter waren die berühmten Fotos aus McMinnville vom Hof der Trents
sowie Filmmaterial von UFOs in Great Falls, Montana.
STIMME DES ZEUGEN NICK MARIANA
Oben sah ich zwei silberne Objekte, die schnell von Nordwesten kamen.
Kein Geräusch außer einem Zischen, das ich hörte, als ich sie sah.
Die Scheiben schienen sich zu drehen und waren etwa 15 Meter entfernt,
viel langsamer als die Jets, die kurz darauf vorbeischossen.
Ich konnte keinen Auspuff sehen, keinen Flügel und keinen Rumpf.
Sie schienen aus hellem, glänzendem Metall zu sein, wie poliertes Silber.
Es gibt Fälle, die nicht auf konventionelle Art erklärt werden können.
CONDON-GREMIUMSMITGLIED
Es gibt die Annahme von Intelligenz oder intelligenter Steuerung,
aber nicht unbedingt die Annahme von direkter Kommunikation.
Warum sind sie hier? Was machen sie?
Was wollen sie von uns? Was sind ihre Beweggründe?
WISSENSCHAFTLICHE STUDIE VON UFOS
Aber es war Dr. Condon, der das letzte Wort hatte.
Es scheint keine verifizierten und zufriedenstellenden Beweise
von Fällen zu geben, die eindeutig außerhalb des Rahmens
der derzeit bekannten Wissenschaft und Technologie liegen.
Das fand ich etwas schwammig. Man hätte schlussfolgern müssen,
dass das, was wir betrachteten, jenseits unseres aktuellen Wissensstandes lag.
ATMOSPHÄRISCHER PHYSIKER
Aber dann wurde mir klar, dass Dr. Condon offensichtlich
sein eigenes Material nicht sehr sorgfältig gelesen hatte.
Wenn man das aufgliedert, was er nicht getan zu haben scheint,
merkt man, dass sein Prozentsatz unerklärter Fälle fünf- bis sechsmal
größer ist als die Air Force.
Doch was ist seine Hauptempfehlung?
Die Hauptempfehlung von Dr. Condon lautet,
dass es nichts von Interesse gibt, das weiter untersucht werden sollte,
und zwar seitens der Regierung in größerem Umfang.
Er empfiehlt, die Sache zu belassen.
Niemand wurde finanziert. Niemand sah sich die Daten ernsthaft an,
weil die angesehene Akademie sagte, das Problem wäre gelöst.
Die Air Force schloss ihr Meldesystem,
sodass die Öffentlichkeit, wenn sie etwas zu berichten hatte,
sich an die örtliche Polizei wandte.
Aber das bekam nie die Aufmerksamkeit,
wie wenn Wissenschaftler die Phänomene untersucht hätten.
AIR FORCE SCHLIESST BUCH ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSEN
Im Jahr 1969 beendete die Air Force offiziell die öffentlichen Ermittlungen.
Und was hieß das?
Dass sie wussten, was es war?
Oder dass sie es nicht wussten?
Auch in die andere Richtung. Und sie wussten, was es war.
INTERVENTION VON AUSSEN?
Ein Aspekt des Phänomens, das unter den Teppich gekehrt wurde,
war die allgegenwärtige Berichterstattung von UFO-Eindringlingen
in den empfindlichsten militärischen Einrichtungen der Welt.
Erst Jahrzehnte später kamen Details darüber ans Licht,
im National Press Club in Washington, DC.
Freigegebene US-Regierungsdokumente und Zeugenaussagen
von ehemaligem oder pensioniertem US-Militärpersonal...
FORSCHER, UFOS UND ATOMWAFFEN
...bestätigten ohne jeden Zweifel die Realität von wiederkehrenden UFO-Einflügen
an Kernwaffenstandorten.
Was Sie heute hier gehört haben ist ein Beweis für ein Phänomen.
OFFICER FÜR RAKETENSTARTS
Es klingt fantastisch, und es ist fantastisch.
1967 war ich ein Officer für Raketenstarts,
stationiert auf dem Luftstützpunkt Malmstrom in Montana.
Malmstrom war Amerikas erste Linie der nuklearen Abwehr,
seine Silos voller Minutemen-Raketen.
Jede beinahe 100 Mal leistungsfähiger als die Bombe, die Hiroshima verwüstete.
Officers für Raketenstarts konnten innerhalb von Minuten nach Bestätigung
ihre Vögel 10.000 Kilometer weit in Sowjet-Städte schicken,
was einen Krieg ausgelöst hätte, der unsere Zivilisation beendet hätte.
LUFTSTÜTZPUNKT MALMSTROM
Ich war der Chef der Partei, der Beobachter.
GEODÄTISCHER GUTACHTER, USAF
Im Prinzip beobachtete ich die Sterne, um präzise Angaben
für Breiten- und Längengrad unseres kleinen Drei-Mann-Teams zu machen.
Es kam aus dem Norden und hielt direkt über uns,
und aus der Mitte schien ein weißes Licht, das auf diese Insel herunterkam.
Ich fragte mich. "Was, wenn uns das Ding hochbeamt
und uns an einen entfernten Ort bringt, nur um nie wieder zurückzukehren?"
Das ging mir durch den Kopf, während dieses Ding über mir war.
Nachdem es zum Halten gekommen war, schoss es in Richtung Osten.
Man sah es, und dann nicht mehr. Es ist einfach...
LUFTSTÜTZPUNKT MALMSTROM ECHO-FLUGGRUPPE
Die Einsatzmannschaft hat etwas gesehen.
Wie haben sie das beschrieben?
Er sprach von einem großen, runden Objekt.
Direkt über dem Landeplatz?
Direkt darüber.
8 TAGE SPÄTER
Lt. Salas war in seiner unterirdischen Kontrollkapsel stationiert,
als er einen hektischen Anruf von einem seiner Wachen oben erhielt.
Der Mann schrie ins Telefon,
meinte, dass er ein rotglühendes Objekt sah,
das direkt über unserem Eingangstor schwebte.
Unsere Raketen gingen in einen Zustand, in dem sie nicht gestartet werden konnten.
Im Prinzip waren sie deaktiviert.
STATUS DER PRIMÄREN FLUGGRUPPE
Tatsächlich gingen zehn Raketen nach wenigen Sekunden offline,
eine nach der anderen.
Ich habe noch nie von zwei Raketen gehört, die untüchtig sind,
geschweige denn zehn.
Ich war ein streng geheimer Kontroll-Officer
und übergab Echtheitsbestätigungen für Nuklearstarts.
KOMMUNIKATIONS-OFFICER
Ich kann mich klar erinnern, dass bei uns eine Nachricht einging,
die im Grunde besagte, dass ein UFO tatsächlich
mehrere Raketensilos in Montana heruntergefahren hat.
ALLE ZEHN RAKETEN IM ECHO-FLUG BEI MALMSTROM VERLOREN
LUFTSTÜTZPUNKT ELLSWORTH
Ich war im Dienst bei Echo, unserem Geschwader-Kommandoposten.
Wir hatten Einsatzteams, die auf Alarme von den Raketen reagierten.
Sie waren fünf bis acht Kilometer entfernt.
Und sie sagten: "Sir, aus Mangel an einer besseren Beschreibung,
da ist eine fliegende Untertasse, die über der Rakete schwebt,
und ein Strahl roten Lichts kommt darunter hervor."
Das musste was mit Datensammlung zu tun haben.
Sicher haben die den Sprengkopf gescannt oder so etwas.
1980 wurde ich vom Pentagon zur RAF Bentwaters versetzt...
STELLVERTRETENDER STÜTZPUNKT-COMMANDER
...als stellvertretender Commander des Stützpunktes.
Zu der Zeit war Bentwaters einer der größten
taktischen Kampfflugplätze der Welt.
Es war auch das größte Bombenlager amerikanischer Nuklearwaffen in Europa.
Im Dezember 1980, früh am Morgen,
entdeckten mehrere Sicherheitspolizisten seltsame Lichter im Wald.
In der Erwartung, ein abgestürztes Flugzeug zu finden,
stießen sie auf ein unkennbares Objekt, das auf dem Waldboden lag.
Sie beobachteten es einige Zeit, dann verschwand es schnell und lautlos.
Zwei Nächte später erhielt Col. Halt
dringenden Besuch vom Sicherheits-Commander der Basis.
Er war kreidebleich. Er meinte: "Es ist wieder da."
Ich fragte: "Was ist wieder da?" Und er: "Das UFO."
Ich nahm mehrere Sicherheitspolizisten mit.
Ich hatte auch meinen Kassettenrekorder, den ich überall im Dienst mitnahm.
ORIGINAL-TONAUFNAHME VON COL. HALT
-Was ist das? -Wir wissen es nicht, Sir.
Ja, es ist ein seltsames, kleines rotes Licht.
Und die Tiere im Stall sind alle still geworden.
Eine Totenstille.
Das ist komisch.
Ein Objekt näherte sich uns bei sehr hoher Geschwindigkeit.
Hier kommt er von der Seite. Er kommt jetzt auf uns zu.
Ich beobachte eine Art Strahl, der auf den Boden scheint.
Das ist unwirklich.
Wir standen vor Ehrfurcht da. War das eine Warnung?
War das ein Versuch zu kommunizieren? War das eine Waffe oder nur eine Sonde?
So plötzlich, wie es erschien, klicken, verschwunden.
Wir standen da...
Da bemerkten wir auch, dass das andere Objekt
im Süden Strahlen nach unten sendete.
Etwa zwei Kilometer entfernt beim Stützpunkt Woodbridge,
als wir große Schwierigkeiten mit der Kommunikation hatten.
Aber wir konnten ausmachen, dass einige der Strahlen
auf den Bereich der Waffenlager fielen,
was Grund für Besorgnis war.
Später fand ich auch heraus, dass der Tower in Bentwaters
ein Objekt sah und es mit ihrem Bright-2-Radar aufnahm und beobachtete.
Ich saß nur da und sah zufällig einen Punkt auf dem Radar...
FLUGLOTSE, RAF BENTWATERS
...der zunächst nur ein Punkt war,
und dann gab es noch einen, noch einen, und es war wieder weg.
Dann drehte es scharf rechts ab und kam auf die Basis zu.
Einfach phänomenal.
So ein Radarziel hatte ich noch nie gesehen,
es flog mit extrem hoher Geschwindigkeit.
RADAR-ÜBERWACHER RAF BENTWATERS
Es passierte den Tower
und hielt dann an. Es war orangefarben.
Zu der Zeit ging mir durch den Kopf,
dass irgendwer da draußen einen Basketball flog.
Um die Mitte herum waren Lichter.
Eher wie Bullaugen.
Und dann sah man das Licht von innen.
Es blieb dort einen Moment schweben, änderte dann seinen Kurs ab
und flog mit hohem Tempo hoch.
Alarmierende Vorfälle fanden auf beiden Seiten des Kalten Krieges statt.
ATOMBASIS BYELOKOROVICHE
Nach damals geheimen sowjetischen Dokumenten
schwebte fast eine Stunde lang ein UFO über eine ukrainische Atombasis.
Unerklärlicherweise schalteten plötzlich mehrere Raketen auf den Kampfmodus um
und begannen eine Startsequenz ohne Freigabecodes.
Nach 15 schrecklichen Sekunden hörte der Countdown
zu einem möglichen Armageddon abrupt auf.
LUFTSTÜTZPUNKT MINOT
Während das Objekt über den Raketenstandort flog,
erhielten wir sprunghafte Richtwerte von der Rakete.
OFFICER FÜR RAKETENSTARTS
Das Schlechte war, dass wir auch einen Startindikator hatten.
Bedeutet das, dass die Startsequenz ausgelöst wurde?
Das bedeutet, dass die Rakete ein Startsignal erhalten hat.
Der Countdown musste manuell abgebrochen werden.
START VERHINDERN
Wir hatten UFOs in der Luft...
Zu den Zeugen gehörten Offiziere mit höchter Sicherheitsfreigabe,
verantwortlich für die weltweit verheerendsten Waffen.
Wenn ihre Berichte korrekt sind,
kann man das Muster nur schwer ignorieren.
UFOs fielen Jahrzehnt um Jahrzehnt
in hoch gesicherten Atomanlagen ein.
Für mich ist es ziemlich klar.
"Wir erhellen die Sache, wir machen darauf aufmerksam.
Was macht ihr Leute mit Atomwaffen?"
ATOMWAFFENDETONATIONEN SEIT 1945
EIN RISS IN DER WAND
Mit Anbruch der 90er, als die Mauern fielen,
verlangte die Menschheit selbst, gesehen zu werden,
und zwar als ein Volk und eine Welt.
Die Sowjetunion hatte sich aufgelöst und das Rampenlicht der Geschichte
war auf lange abgedunkelte Ecken gerichtet.
Verschiedene Politiker suchten Wege, um den Dialog mit dem Westen zu öffnen...
INVESTIGATIVER REPORTER
...und nahmen die Änderungen an, die zu der Zeit im Land stattfanden.
MOSKAU
Ich bin George Knapp in Moskau, die Stadt, die viele...
Knapps Team wurde von Regierungs- und Militärbeamten nach Moskau eingeladen.
Man war bereit, Jahrzehnte an UFO-Akten zu teilen.
Gen. Igor Maltsev,
sieben Jahren Kommandant des sowjetischen Luftverteidigungssystems,
erinnert sich an ein UFO über Moskau im Jahr 1990.
Hunderte von visuellen und Radarbeobachtungen der Militärs.
Maltsev bestätigt seinen Dauerbefehl: "Nicht auf die UFOs schießen."
Im März 1991 erfasste das Radar am Flughafen von Leningrad...
ORIGINAL-RADARAUFNAHMEN
...zunächst ein, dann zwei, dann drei unbekannte Objekte,
die über einem Atomkraftwerk schwebten.
Aus dem Stand schoss das UFO mit über 3000 km/h in den Himmel.
Jacques Vallee war einer der wenigen Westler, die den Fall untersuchten
und sich direkt mit russischen Quellen trafen.
Ein Objekt schwebte in der Nähe eines Atomkraftwerks in Voronezh
und ein Strahl aus diesem Objekt schmolz den Asphalt dort.
Die Absicht war, mehr von den Russen zu erfahren,
was die amerikanische Regierung über UFOs wusste,
als wir je von der Regierung in den USA selbst erfahren würden.
-Governor, legen Sie nun den Eid ab? -Ja.
Als ein junger, aufgeschlossener Präsident vereidigt wurde,
sah einer der höchstgestellten Bürger Amerikas eine Chance
auf eine neue Transparenz der Regierung zu dem Phänomen.
Als Mittel des Zugangs für Menschen zu den Wundern der Natur...
Der Erbe von Macht und Einfluss in einer der reichsten Familien der Welt,
Laurance Rockefeller, Philanthrop und Naturschützer,
hatte auch ein leidenschaftliches Interesse an UFOs.
Er hatte die Idee, sich dem Präsidenten
mit einem Gesuch zu nähern, die Daten verfügbar zu machen,
die die Regierung zu dem Thema hatte.
Die erste Tendenz von Menschen vor allem in der Regierung...
EHEMALIGER STABSCHEF DES WEISSEN HAUSES
...ist: "Das muss ein Witz sein. Ich soll meine Karriere riskieren
und diese skurrile Sache verfolgen und über UFOs reden?"
Da gibt es also enormen Widerstand.
Rockefeller traf sich mit dem Wissenschaftsberater Präsident Clintons,
Jack Gibbons, im Weißen Haus,
und überredete ihn zum Handeln.
Rockefeller wurde dann gebeten, einen Fall auszuwählen,
den das Weiße Haus freigeben sollte.
PROZESS DER FREIGABE
Er wählte den Roswell-Vorfall von 1947
und stellte fest: "Viele sind überzeugt, dass Roswell der Anfang
des Staatsgeheimnisses über UFOs ist."
Jack ging zur Air Force
und bat die damalige Ministerin Widnall, die Ministerin der Air Force,
einen Blick auf die Akten rund um Roswell, New Mexico, zu werfen.
"Lieber Colonel Cavitt,
der oberste Rechnungshof will vollständig die Behauptung erklären,
dass die US-Regierung im Juli 1947 bei Roswell, New Mexico,
ein außerirdisches Raumschiff sichergestellt hat,
und diese Tatsache seitdem vertuscht hat."
MINISTERIN DER AIR FORCE
Die Army Air Forces haben vermeldet, dass eine fliegende Scheibe gefunden wurde
und jetzt im Besitz der Army ist.
Laut meinem Vater
gab es am Abend zuvor ein schlimmes Gewitter.
STIMME VOM SOHN DES RANCHERS, BILL BRAZEL
Am nächsten Tag war er auf der Ranch und fand Trümmer.
Die Scheibe landete auf einer Ranch in Corona, New Mexico.
Und der Rancher übergab sie der Air Force.
Roswell war damals die Heimat des einzigen Atomgeschwaders der Welt,
inklusive der B-29, die die erste Atombombe auf Hiroshima abwarf.
Der Chief Intelligence Officer der Basis, Maj. Jesse Marcel,
wurde für Ermittlungen auf die Ranch geschickt.
MILITÄRFLUGFELD ROSWELL
Wir mussten dem Rancher folgen.
Mit mündlichen Beschreibungen allein hätten wir es nie gefunden.
Marcel und ein anderer Offizier waren die ersten Militärs vor Ort.
Sie stießen auf ein Feld von nicht erkennbaren Trümmern...
TRÜMMERFELD
...die über ein Gebiet verstreut waren, das so groß wie 12 Fußballfelder war.
Es gab so viel davon.
Es war über ein weites Gebiet verstreut.
Wir fanden ein Stück Metall...
MILITÄRFLUGFELD ROSWELL
...das war etwa 60 cm breit.
Und knapp einen Meter lang.
Es fühlte sich wie nichts an in den Händen,
es war nicht dicker als die Folie aus einer Packung Zigaretten.
Mich hat vor allem verblüfft,
dass man es nicht mal verbiegen konnte. Es war nicht biegsam.
Sogar ein Vorschlaghammer prallte daran ab.
Marcel wurde befohlen, das seltsame Wrack umgehend
zum Militärflugfeld Fort Worth zu bringen.
Dort wurde Marcel vom kommandierenden General begrüßt,
der ihm sagte, dass er in Anbetracht des Medienrummels schweigen sollte.
Da waren ein Haufen Mikrofone. Ich sollte...
Ich sollte Kommentare abgeben, aber das durfte ich nicht.
Marcel wurde stattdessen befohlen, mit Trümmern aus Holz, Folie und Gummi...
ECHTES PRESSEFOTO 1947
...von einem herkömmlichen Wetterballon zu posieren.
Ich konnte nur meinen Mund halten.
Und Gen. Ramey ist derjenige, der den Zeitungen erzählte,
was die Sache war und dass man sie vergessen sollte.
Es war nichts weiter als ein Wetterbeobachtungsballon.
Natürlich wussten wir beide es anders.
Col. Thomas DuBose, der ebenfalls mit den unechten Trümmern posieren sollte,
beschreibt, wie ein eiserner Vorhang der Geheimhaltung zufiel.
STABSCHEF 8. AIR FORCE
Dies ist die höchste Priorität, die es gibt,
da sagt man nichts.
Er meinte, das wäre mehr als streng geheim,
es ging darüber hinaus.
"Das ist die Geschichte, die wir der Öffentlichkeit auftischen."
Das war eine Titelgeschichte, der Teil mit dem Ballon.
Damit es keine Nachfragen mehr gab,
was wir in der Wüste gefunden hatten.
Kongressabgeordneter Schiff, was hat Sie an diesem Thema interessiert?
ROSWELL NEU ÜBERDACHT
Vor etwas mehr als zwei Jahren begann ich, Briefe von Wählern zu erhalten,
die behaupteten, sie würden glauben, dass die Regierung vertuschte,
was in Roswell passiert war.
Viele von ihnen glauben offensichtlich,
dass es sich in der Tat um einen Absturz Außerirdischer handelte.
Die Geschichte mit dem Wetterballon ergab nie einen Sinn,
denn es gab eindeutig und meiner Meinung nach unbestritten
eine hohe militärische Aufmerksamkeit, vom abgesicherten Absturzort
bis zur besonderen Behandlung der Trümmer, was immer es war.
Das passt zu einem geheimen Projekt und nicht zu einem Wetterballon.
Im September 1994 gab die Air Force ein Statement ab.
DER ROSWELL-BERICHT FALL GESCHLOSSEN
Die Air Force behauptete, es handle sich um ein geheimes Projekt von Wetterballons
mit Kastendrachen und Mikrofonen, um sowjetische Atomtests auszuspionieren.
Bitte lassen Sie das Video laufen.
Es gibt einen berühmten Kastendrachen, die berühmte fliegende Scheibe.
PROJEKT MOGUL, 1947
Wetterballons, die auf dem Ballonzug waren.
Die Gummiballons und Kastendrachen wie in der ursprünglichen Titel-Story,
nur viele von ihnen aufgereiht und mit baumelnden Mikrofonen.
Das ist die dünne Folie, das Gummi und die Stäbe,
die 1947 in der Wüste nahe New Mexicos gefunden wurden.
Die Air Force erzählte knapp 50 Jahre später dieselbe Geschichte.
Dass die Top-Sicherheitsleute des weltweit einzigen Atomgeschwaders
Gummi, Holz und Alufolie tatsächlich mit einem abgestürzten UFO verwechselten.
Als Geheimdienst-Offizier
war ich mit allen Materialien vertraut, die bei Flugzeugen
und/oder für Flugreisen zum Einsatz kamen.
Das war nichts dergleichen.
Es war nicht von dieser Welt. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Mein Verdacht ist, dass der Roswell-Vorfall geschehen ist...
EHEM. US-ENERGIEMINISTER
...und dass dort etwas vorging, das nicht aus unserem Universum ist.
Und wir sollten...
...dem Volk erlauben, sich selbst eine Meinung zu bilden,
indem wir die Sache offenlegen.
Das ist vermutlich der gröbste Fall an Überreaktion,
was die nationale Sicherheit betrifft.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht, es zu wissen.
Rockefeller stellte ein Briefing für die Führer der Welt zusammen,
mit einer ernüchternden Beobachtung.
Es ist denkbar, dass selbst der Präsident
nicht vollständig über Sachen informiert ist, die "mehr als streng geheim" sind.
Ich wollte herausfinden, ob es geheime Regierungsdokumente gibt...
PRÄSIDENT BILL CLINTON
...die Dinge offenbaren, und falls ja, waren sie auch mir verborgen.
Ich wäre nicht der erste Präsident, den Befehlsempfänger belogen haben
oder den die Karrierebürokraten ausgesessen haben.
Aber vielleicht sitzt irgendwo so ein Karrieremensch herum
und verbirgt diese dunklen Geheimnisse, selbst vor dem gewählten Präsidenten.
Aber falls ja, haben die sich mir erfolgreich entzogen.
Und es ist mir fast peinlich, es zu sagen, ich wollte es herausfinden.
Einen Meter für den zweiten Kontakt. Das war wunderschön.
Der Apollo-Astronaut Edgar Mitchell, der bei Roswell aufgewachsen war,
war ein Luft- und Raumfahrtinsider mit tiefen Pentagon-Verbindungen.
Er war überzeugt von UFO-Geheimnissen, die die normale Regierung nicht kannte.
Wenn man den Erzählungen glaubt...
Ja, es gab Besuche von Außerirdischen.
Es gab abgestürzte Raumschiffe.
Es wurden Materialien und Körper gefunden...
Und irgendwo gibt es eine Gruppe von Menschen,
die zu diesem Zeitpunkt vielleicht mit der Regierung zu tun hat,
früher aber ganz gewiss,
die über dieses Wissen verfügt.
ANS LICHT KOMMEN
Niemand hat bewiesen, dass da nichts dran ist.
SEN. HARRY REID EHEMALIGER SENATSMEHRHEITSCHEF (D)
Niemand hatte die Gelegenheit zu beweisen,
da ist etwas dran, und das habe ich getan.
Und mit jeden Tag...
Im Jahr 2007 überredete der mächtigste Mann im Senat, Harry Reid,
zwei Kollegen, dieSenatoren Ted Stevens und Daniel Inouye,
dem Verteidigungsministerium Millionen zu geben, um UFOs zu erforschen.
Das geheime Programm lief vom Ende der Bush-Präsidentschaft
während der Obama-Regierung
bis in Donald Trumps erstes Jahr im Amt.
Im Dezember 2017 kam alles zutage.
SIND UFOS ECHT? PENTAGON WOLLTE DAHINTERKOMMEN
GEHEIME PENTAGON-EINHEIT ERMITTELTE
Letzten Endes gab die Regierung zu, ein modernes UFO-Programm zu haben,
und veröffentlichte erstaunliche offizielle Beweise,
einschließlich Videobändern aus den Cockpits von Militärflugzeugen.
2 PILOTEN UND EIN OBJEKT, DAS "AUF NIE GESEHENE WEISE BESCHLEUNIGTE"
Einer der wichtigsten Autoren der Geschichte in der Times
war die Investigativjournalistin und Bestsellerautorin Leslie Kean.
Sie ging nach Washington, um sich mit Luis Elizondo zu treffen,
der gerade von seiner Position als Leiter des UFO-Programms zurückgetreten war.
Ich wurde zu einem Meeting eingeladen.
Ich sollte Mr. Elizondo treffen, um zu sehen, was passierte.
INVESTIGATIVE JOURNALISTIN
Objekte, die sich so schnell bewegen...
IPHONE-VIDEO VON LESLIE KEAN
...und doch sehen wir keine Spur der Ionisierung in der Luft
oder hören einen Überschallknall.
Wie ist das möglich? Dann ist da noch...
Elizondos Kollegen nahmen sie beiseite,
um bemerkenswerte Dokumente über das Programm zu enthüllen.
Ich durfte nichts mitnehmen.
Die wichtigsten Beweise, die ich bei dem Meeting sehen durfte,
die das Phänomen an sich betrafen, waren die Videos.
VIDEO VOM VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM
Ich hab's!
Was zum Teufel ist das für ein Ding?
Hast du ein bewegliches Ziel erfasst?
Ich wusste, das war eine Nachricht für die Titelseite der New York Times.
Es gibt eine ganze Flotte. Schau auf dem Radar.
Meine Güte!
Sieh dir das Ding an!
Es dreht sich.
Mein Co-Autor Ralph Blumenthal und ich planten ein Treffen mit Mark Mazzetti
und sagten: "Wir haben da eine explosive Geschichte."
Wir setzten uns in der New Yorker Redaktion zusammen
und brachten die Dokumente mit.
"Das sind die Videos.
Hier sind weitere Dokumente, die die Existenz des Programms zeigen.
Und hier steht, was sie erforscht und erfahren haben.
Und da ist ein Brief von Harry Reid über das Programm."
Elizondos Kollegen,
dem ehemaligen stellvertretenden Verteidigungsminister für Geheimdienste,
Christopher Mellon, gelang es, die Bänder aus dem Pentagon zu erhalten,
und wählte die New York Times aus, um die Story zu veröffentlichen.
Ich erhielt die nun berühmten Videos auf dem Parkplatz des Pentagon,
von einem Beamten des Verteidigungsministeriums.
Ich habe noch die Originale in der Verpackung.
In diesem Fall hat jemand die Vorschriften umgangen
und tat es für das größere Wohl.
Und wir sind deswegen viel besser dran.
Am Ende muss ich sagen,
dass ich von der New York Times extrem enttäuscht war,
weil sie sich auf das kleine AATIP-Programm konzentrierte.
Die wahre Geschichte hätte meiner Meinung nach lauten sollen:
"Diese Dinge sind echt, sie sind hier. Das passiert jetzt."
Einer der Pentagon-Fälle, von dem die New York Times berichtete,
war eine Begegnung von einem Marineflugzeug
etwa 300 km vor der Küste von San Diego, Kalifornien.
Da waren 5.500 Menschen auf der Nimitz, als das 2004 passierte...
KAMPFGESCHWADER DER MARINE
...und ich garantiere, dass jeder einzelne davon weiß,
dass dieses Ereignis passiert ist.
Das ist ein ganzes Luftgeschwader. Das ist der Fuji. Das ist Japan.
Commander David Fravor befehligte die Trainingsübung
von der Eingreiftruppe des Flugzeugträgers USS Nimitz,
als er den abrupten Befehl bekam, ein unbekanntes Ziel zu verfolgen,
das auf einem der Radare des Schiffes erschienen war.
Wir unterbrachen die Übung, weil es einen echten Einsatz gab.
Für uns war das kein Problem.
Er und eine weitere F-18 Super Hornet,
in denen je zwei Piloten saßen, flogen auf die Koordinaten zu.
Da waren ich und mein Waffensystemoffizier
und der andere Pilot und sein Offizier hinten im Flugzeug.
Wir waren also zu viert.
Als sie ankamen, machten sie zunächst ein großes Objekt aus,
das sich nah unter der Oberfläche des Ozeans befand,
mit einem seltsamen, ovalen Flugkörper direkt darüber in der Luft, der umherflog.
NACHSTELLUNG
Man stelle sich ein 12 m langes Tic Tac vor,
beidseitig rund, ohne Nieten, ohne Metall, glatt, weiß. Es war weiß.
Es war völlig glatt. Keine Flügel, kein Antrieb, keine Fenster.
Es war egal, in welche Richtung es zeigte, denn während es über dem Wasser schwebte,
änderte es sich nie. Es änderte nie seine Längsachse.
Es flog nach vorn, hinten, links, rechts. Genau so.
Und ich sagte: "Hey, ich werde das überprüfen."
Plötzlich sah man, wie es seinen Rumpf drehte und so machte...
Und es flog auf einen zu. Ich dachte: "Das war interessant."
Wir beobachteten es. Wir machten so.
Wir schauten es uns an. Umflogen es.
Wir flogen einmal drumherum, 180 Grad.
Ich wusste, wo er hin will, also bin ich rüber.
Plötzlich war das Ding weg. Schnell wie ein Blitz. In Luft aufgelöst.
Man kann sich unsere Reaktion denken. "Heiliger Mist. Was zur Hölle ist das?"
Und dann: "Alter, was zum..."
"Habt ihr das gesehen?
Seht ihr das?" Und die Jungs so: "Es ist weg. Wir sehen nichts."
Nichts beschleunigt so schnell. Wir reden von...
Es hatte nicht nur eine nie gesehene Beschleunigung...
Es war einfach...
Der Controller meinte: "Das werdet ihr nicht glauben,
aber das Ding ist wieder an eurem CAD, dem kritischen Abwehrpunkt."
Das bedeutet, dass das Objekt an genau den geheimen Koordinaten
der Flotte aufgetaucht war, wo sie ihre kritische Abwehrzone hatte.
Offensichtlich erkannte das Ding etwas. Es wusste, wo wir hinwollten.
Da sträuben sich einem die Nackenhaare.
Ich sagte meinem Offizier auf dem Rücksitz:
"Ich weiß nicht, was mit dir ist. Aber ich finde das seltsam."
Es wurden weitere Jets der Navy
mit den besten visuellen Tracking-Systemen zusammengetrommelt.
Dieses Mal wurde das Objekt auf Video aufgenommen.
Zunächst bekam er ein Radarzeichen.
Er bewegte seine Cursor darüber und versuchte, es festzumachen.
Wenn man ein Radarzeichen festmacht,
sagt man dem Radar quasi: "Schau dir diese Position an,
starr sie an und leg all deine Energie darauf."
Sobald es das tat, bekam das Radar angezeigt,
dass es vom Objekt blockiert wurde, das es erfassen wollte.
Das Infrarot sah unterschiedliche Temperaturen,
also war das Tic Tac heißer als die Luft drumherum.
Es muss nicht viel sein, aber es erschien weiß.
Sie flogen direkt darauf zu.
Es schwebte dort einfach.
Dann machte es "bumm" und verschwand von der Stelle.
Ich weiß nicht... Ich bezweifle, dass wir diese Technologie haben.
Ich habe drei der vier Piloten interviewt,
die zusammen mit Dave bei dieser Begegnung dabei waren,
und es war allen Beteiligten klar,
dass der Flugkörper ein sogenanntes "dominantes Kampfraumbewusstsein" hatte.
Es hatte von Beginn an die Leitung dieses Einsatzes.
Es gab keine Zweifel, dass es unsere Jets an der Front
komplett übertraf.
Ich diente dem Aufsichtskomitee für das Sonderzugriffsprogramm,
ich hatte also Zugang zu allen Geheimprogrammen in jenen Tagen.
Wir wissen ganz genau, dass es hinter den Kulissen
so etwas nicht gibt, auch nicht am Reißbrett.
Senator Harry Reid, der das geheime UFO-Programm des Pentagons gründete,
bestätigte, was Nuklearstart-Offiziere seit Jahrzehnten berichten.
Da oben gibt es mehr als eins.
UFOs haben die mächtigsten Waffen unseres Landes gestört.
Hätte der Präsident den Start befohlen,
wäre das nicht möglich gewesen.
Hatten Sie jemanden im Verteidigungsministerium, im Pentagon,
der Sie beiseite nahm und Sie fragte, warum Sie das machen?
Es wurde alles getan, um das Programm zu stoppen.
Der Mann, der neu reinkam, wurde an der kurzen Leine gehalten.
Zum Glück hing er an seinem Job, denn man wollte ihn loswerden,
weil damit niemand etwas zu tun haben wollte.
Die Defense Intelligence Agency gehörte zu den schlimmsten.
Sie zogen die Sache in die Länge, obwohl einer ihrer Top-Wissenschaftler
empfahl, sich das mal anzusehen. Und wir sagen ja nur...
Niemand muss sich einig sein, warum es da ist.
Aber sollten wir nicht wenigstens in die Erforschung des Phänomens investieren?
Sollten wir es nicht näher untersuchen? Die Antwort lautet ja.
Und nur darum ging es,
und warum die Regierung die Sache all die Jahre vertuscht hat,
sie ausgebremst hat. Verhindert hat.
Das ist sehr schlecht für unser Land.
Ich habe Gordon Cooper interviewt,
Mercury-Astronaut Gordon Cooper, damals in den 90ern.
Cooper sagte vor der Kamera, dass es etwa 1957 eine UFO-Landung
beim Luftstützpunkt Edwards gab. Das Objekt wurde per Kamera eingefangen
und er präsentierte es seinen Vorgesetzten,
und schließlich traf ein Kurierjet aus Washington ein.
Er übergab das Filmmaterial, was gut war, er hatte es gesehen...
-Und da sah er es zum letzten Mal. -Genau.
Wussten Sie, wo das Filmmaterial von der fliegenden Untertasse landete...
Es ging nach Washington. Das ist alles, was ich weiß.
Blieben Sie mit jemandem in Kontakt darüber oder besprachen es?
Wie sollte ich das machen?
Innerhalb des Militärs oder der Regierung gibt es keine Möglichkeit,
etwas im Auge zu behalten, das als geheim eingestuft ist.
Haben Sie versucht, solche Dinge nachzuverfolgen?
Ja. Haben wir. Es ist da.
Sagen Sie damit, dass es Beweise gibt, die...
...die noch nicht ans Licht gekommen sind?
Ich sage, dass das meiste davon noch nicht ans Licht gekommen ist.
Astronaut Cooper hatte mit dem Präsidenten bei einer Kabinettssitzung gesprochen.
Er sprach das bei Minister Cohen an.
VERTEIDIGUNGSMINISTER WILLIAM COHEN
Und dann rief Cohens Büro mich an und bat mich,
die Sache zu verfogen und aufzuspüren.
AN CHRIS MELLON – DER ANDERE MANN "DER ALLE GEHEIMNISSE BEWAHRT HAT"
Der Colonel der Air Force, mit dem ich sprach, war sehr frustriert,
und als ich ihn fragte, was mit den Akten passiert sei, meinte er:
"Das wurde alles weggeräumt oder weggeworfen, um Platz zu sparen."
So in der Art.
Es klang lächerlich, aber das hat er mir gesagt.
Falls es aufbewahrte Trümmerteile gibt, sagen wir...
Die sind so tief begraben und weggepackt,
dass sie nicht unter normale Aufsichtsprozesse fallen,
und darin liegt das Problem in diesem Bereich.
Dr. Jacques Vallee hat angeblichen Metallschutt von UFO-Fällen gesammelt,
der bis ins Jahr 1947 zurückreicht
und den Experten nun in einem hochmodernen Labor untersuchen.
Der Durchbruch ist mit der Erfindung einer Maschine gelungen,
die es uns ermöglicht, die atomare Struktur zu betrachten,
und an diesem Punkt ist es unmöglich, die atomare Struktur zu fälschen.
Dieses Gerät ist ein Ionenstrahl-Imager mit mehreren Parametern.
MEDIZINISCHE FAKULTÄT STANFORD
Dr. Garry Nolan, ein Stanford-Mikrobiologe,
nutzt ein revolutionäres, dreidimensionales Bildgebungsgerät,
um die Proben auf ihre individuellen Atome hin zu analysieren.
Als Dr. Nolan einige der Fragmente
in der Vakuumkammer seines Instruments platzierte,
stellte er mit Erstaunen fest, dass ihre Zusammensetzung
anders als jedes bekannte Metall war.
Nur ein Fleck und die isotopische Zusammensetzung bis hierhin.
Egal, wo er im Durcheinander der Elemente bei der Probe hinschaute,
ob Magnesium, Eisen, Nickel oder Titan,
das Verhältnis der Isotope ergab keinen Sinn.
Geht es um fortschrittliches Material von einer hochentwickelten Zivilisation,
spricht man von etwas,
ich nenne es einfach Ultra-Material.
Das ist etwas, das Eigenschaften hat, und jemand baut es
auf atomarer Ebene zusammen.
Unsere Welt bauen wir aus 80 Elementen zusammen.
Jemand anderes baut die Welt aus 253 verschiedenen Isotopen.
Ich beabsichtige, anhand der Informationen etwas zu bauen.
Um ein physisches Prinzip zu verstehen, das wir heute nicht kennen.
Dieses Material wurde hergestellt. Es ist nicht natürlich.
Es ist nicht natürlich wie die Materialien um uns herum
im Labor oder auf der Erde.
Das bedeutet nicht unbedingt, dass es im Weltraum hergestellt wurde.
Es bedeutet nur, dass es speziell für einen bestimmten Zweck gemacht wurde,
den wir nicht kennen, und wir wollen dahinterkommen.
Es gibt eine immense Bandbreite von unbeantworteten Fragen.
Was wir bei diesen Flugkörpern sehen, man denke an die Möglichkeiten.
Was wir technologisch entdecken könnten,
wie wir die Energiekrise lösen könnten,
wie wir unseren Lebensstandard erhöhen könnten.
Es gibt ein dringendes Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen.
Wir kennen die Herkunft dieser Objekte nicht
und verstehen auch nicht den Zweck oder wissen, wer sie steuert.
Manche Fälle gehen über Begegnungen mit fortschrittlichen Technologien hinaus
und erstrecken sich auf den Kontakt mit einer engagierten Intelligenz.
KONTAKT
PAPUA, NEUGUINEA JUNI 1959
Ein australischer Missionar erblickt eine große Scheibe,
die nur 60 m über dem Boden schwebt...
MISSIONAR, PAPUA-NEUGUINEA
...während er mit 38 weiteren Menschen dasteht.
Dieses solide wirkende Objekt und... Können Sie sich das vorstellen?
Wie es ist, in den Himmel zu schauen und da oben Figuren zu sehen?
Alle waren erstaunt, vier kleine Insassen zu sehen,
die in eine Art schwarze Taucheranzüge gekleidet waren.
Da liefen welche auf der Oberseite
und man hörte nicht das geringste Geräusch.
Also winkten wir.
Wäre es nicht wunderbar, wenn wir das Objekt runter aufs Spielfeld bekämen?
Und als wir winkten
und uns fragten, ob man uns erkennen würde
und sie vielleicht verstehen würden, was wir wollten,
winkten sie zurück.
Die Begegnung dauerte mehrere Stunden,
bevor das Objekt abrupt wegflog.
Die Geschwindigkeit war atemberaubend,
mit der das Hovercraft ins Nichts verschwand,
in einer Sekunde über die Bucht hinweg.
Im Jahr 1994 wurden in Simbabwe drei Tage lang Sichtungen gemacht...
REPUBLIK SIMBABWE
...die darin gipfelten, was manche
für die bedeutendste Begegnung der modernen Geschichte halten.
Hunderte von Menschen riefen heute die ZBC und die BBC in Harare an...
SIMBABWE, 1994
...und gaben an, dass sie gestern Nacht ein unbekanntes Flugobjekt gesehen hatten.
Wir haben Augenzeugenberichte.
AMATEURAUFNAHMEN
Es schien fast unter der Wolke zu sein.
Als es vorbeiflog, hörte ich kein Geräusch,
und da dachte ich: "Das ist aber sehr merkwürdig."
Es war erstaunlich. Wunderschön.
Sie sagen, Jesus würde Afrika überqueren.
Das sagen die Leute.
ARIEL SCHOOL RUWA, SIMBABWE
STIMME VON TIM LEACH LEITER DES BBC-BÜROS
Wir haben etwa 64 Kinder vor der Kamera befragt.
Sagt genau, was ihr sagen wollt, ok?
Ich lief herum und spielte,
und dann sah ich etwas Kastanienbraunes im Himmel.
Laufen wir hinterher.
Wir sahen ein silbernes Ding da unten.
Es war ein silbernes, ovales Ding, das ganz langsam vorbeiflog.
Ich sah das größere und das Raumschiff, vier oder fünf davon.
Es war rot, grün und gelb.
Da war dieses große Schiff.
Es hatte Lichter und Muster, konnte fliegen.
Ich dachte: "Nein, das ist kein UFO."
Und dann sah ich es genau an und dachte: "Vielleicht."
Dutzende von Kindern sagten, dass eines oder mehrere scheibenförmige Objekte
knapp jenseits des Spielplatzes landeten.
Als Nächstes stand etwas daneben.
Man sah ihn neben dem Silberding stehen. Und er hatte große Augen.
Einen großen Kopf und große, schwarze Augen, trug einen schwarzen Anzug.
Sie trugen rein schwarz.
Ich lief runter und sah den lustigen Mann, dessen Augen hier waren,
und ich sah ein Raumschiff und da standen Kleine drumherum.
Wie weit warst du weg, als du ihn gesehen hast?
Nicht sehr weit. Etwa einen Meter entfernt.
-Nur einen Meter? So nah? -Ja.
1 METER = 1 ARMLÄNGE
-Und wie groß war das Wesen? -Etwa so groß wie ein Sechstklässler.
Ja, da ist es!
Ich glaube, dass die Kinder etwas gesehen haben.
SCHULLEITER
Ich glaube ihnen, weil Kinder normalerweise nicht lügen.
Ich habe meinen Kindern immer beigebracht: "Sehen bedeutet glauben."
Leider habe ich es nicht gesehen. Also...
Die angebliche Begegnung erregte die Aufmerksamkeit
des Pulitzer-Preisträgers und Harvard-Psychiaters Dr. John Mack.
Er schien uns alle anzusehen.
PSYCHIATER, UNIVERSITÄT HARVARD
Wie fühlte es sich an, als er dich ansah?
-Ich hatte Angst. -Angst? Was hat dir daran Angst gemacht?
Ich hatte Angst, weil ich noch nie so eine Person gesehen habe.
Und ich sah diese Person.
Sie hatte große Augen.
Das ist alles, was ich gesehen habe. Große Augen.
Sie hatten kurze Beine und einen ziemlich langen Oberkörper.
Mit einem großen Kopf und Augen, die größer sind als unsere.
Wie viel größer als unsere?
-Vier oder fünf Mal so groß. -Vier oder fünf Mal so groß wie unsere?
Und dann sah ich ihn an. Er blickte zurück.
Ich konnte nicht weiter auf ihn starren. Also sah ich zur Seite.
Aber ich schaute ihm direkt in die Augen.
Er hat nichts gesagt. Es waren bloß das Gesicht und die Augen.
Vielleicht versuchen sie, mit uns zu kommunizieren.
Uns etwas zu zeigen, das wir nicht kennen.
Ich glaube, sie wollen...
...dass die Menschen wissen, dass wir der Welt schaden
und nicht zu technologisch werden dürfen.
Wir kümmern uns nicht um den Planeten.
Alle Bäume werden gefällt
und es wird keine Luft geben und die Menschen werden sterben.
Kam dir dieser Gedanke schon einmal?
Oder erst, als du diese Erfahrung hattest?
Als ich diese Erfahrung hatte.
Zum ersten Mal nach fast 20 Jahren kamen die Schulkinder der Ariel zusammen,
aus allen vier Ecken der Erde, um miteinander über die Erfahrung
zu reden, die sie an dem Morgen im September gemeinsam erlebten.
Ich erinnere mich an etwas...
Einen Morgen, den sie noch immer nicht begreifen.
Man weiß, dass es sich bewegt, aber...
Ich stehe zu dem, was ich gesehen habe.
Es gab keinen Grund für uns, das zu erfinden.
MENSCHENRECHTSANWÄLTIN
Ich habe mit niemandem darüber gesprochen.
Nicht, weil ich nicht stolz darauf bin, aber weil ich das Stigma nicht will.
LEHRERIN
Ich musste 19,5 Jahre damit zurechtkommen.
SOZIALARBEITERIN
Ich will nicht sagen, dass ich es wusste,
aber ich wusste, dass ich keine Angst davor zu haben brauche.
Sie ließen für uns den Moment des Kontakts Revue passieren.
Genau wie ich micht fühlte. Genau...
Die Details sind immer noch im Gedächtnis eingebrannt.
Ich war bei einem der anderen Mädchen und sagte zu ihr:
"Das ist ja irre."
Wir ließen alles stehen und liegen.
Ein kleiner Mann erschien.
Oben auf dem Flugobjekt.
Und der Moment hat sich mir eingeprägt,
denn ich dachte: "Der ist nicht menschlich."
Ich wurde komplett von den Augen verschlungen.
KÜNSTLERIN
Die Augen, und dieser Moment, egal wie lang er dauerte,
denn ich habe die Zeit vergessen, war einfach fesselnd.
Es wurde nicht gesprochen. Da sind nur die Bilder im Kopf.
-Telepathische Kommunikation. -Sie versuchten zu kommunizieren.
Sie versuchten uns etwas zu sagen, vielleicht etwas zur Umwelt.
Ich hatte diese Gedanken und Ideen über Technologien im Kopf.
Technologie hilft nicht, Technologie ist schlecht...
Und wir sind auf einem falschen Weg und müssen erkennen,
dass das, was wir tun, schädlich ist, und wir die Dinge ändern müssen.
Und ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll oder...
Sie versuchten uns zu erreichen.
Es war, als ob sie wollten, dass wir mit ihnen mitgehen.
In diesem Moment
wurde ich aus der Trance gerissen.
Als ich den Kontakt abbrach, gingen die Gefühle, die Technologie,
das Schreckliche, was passierte und in meinem Körper war, wieder weg.
Es macht mich etwas nervös, wieder hier zu sein.
Ich kann es spüren. Ich hatte Angst.
Sie kamen in einer solchen Panik hergerannt,
schreiten und schreiten... Dann waren wir da.
LEHRERIN AN DER ARIEL
Ein Kind kann das nicht erfinden.
Ich war dabei, als sie interviewt wurden, und sah, wie sie drauf waren.
Das war ein riesiges Chaos, überall waren Leute.
MUTTER VON EMMA
Es wurden einfach Fragen gestellt, ohne den Kindern zu erklären,
was sie machten und warum.
Es gab ein Chaos im Hinblick auf den Medienrummel,
und wir waren noch so jung
und bekamen keine Zeit, zu begreifen, was wir gesehen hatten.
Unsere Lehrer glaubten uns auf jedem Fall nicht.
Das war eine große Sache, weil wir weiter dort zur Schule mussten.
Wir fuhren ein letztes mal an die Ariel zurück,
um uns mit Judy Bates zu treffen, einer Lehrerin zur Zeit des Vorfalls,
die nun Schulleiterin ist.
Etwas belastete sie, das sie den Kindern sagen wollte.
Ja, ich wollte mich entschuldigen. Ich hätte genauer hinsehen sollen.
SCHULLEITERIN, ARIEL
Aber das habe ich nicht. Ich machte mir mehr Sorgen um mich als um sie.
Und was in meiner eigenen Erfahrung los war.
Und das ist es... Ja.
Und wenn Sie in einem Satz zusammenfassen könnten,
was im September 1994 an der Ariel School in Ruwa, Simbabwe, geschah,
was würden Sie da sagen?
Dass uns Aliens besuchten. Und das war's schon, ja.
Und wenn man es glaubt, dann glaubt man es. Und wenn nicht...
Wir sehen uns mit etwas konfrontiert,
das unser Verständnis von der Realität infrage stellt.
Vielleicht teilen wir diese zerbrechliche blau-grüne Oase
mit einem unbekannten Anderen.
Der eine geheimnisvolle Beziehung zur Menschheit hat
und eigene Interessen in unserer Welt verfolgt.
Und wenn du ihn wieder sehen würdest, was würdest du tun?
Ich würde ihn fragen, was er auf der Erde macht und von uns will.
Es gab detaillierte UFO-Fälle
im 18. Jahrhundert, die wie unsere modernen Fälle waren.
MANN IM KOMETEN
Im 17. Jahrhundert.
Es gab die Wissenschaft. Es gab Astronomen, sie hatten Teleskope...
1667 DEUTSCHLAND – MITTELFISCHACH-PHÄNOMEN
...und sie waren sehr gute Beobachter,
denn ihr Leben hing davon ab, gut beobachten zu können.
15. JAHRHUNDERT – CARLO CRIVELLI
Und diese Beobachtungen stammen aus der ganzen Welt.
1271 JAPAN – DAS FLIEGENDE MONDPHÄNOMEN
Sie wurden nur vergessen.
37 V. CHR. ITALIEN – DAS FLIEGENDE MONDPHÄNOMEN
Ich betrachte Anomalien und Geheimnisse als Gelegenheiten,
und wir werden diesen Geheimnissen nachgehen,
die Fackel vom Lagerfeuer nehmen, aus der Höhle in die Dunkelheit gehen
und erstaunliche Entdeckungen machen.
Das UFO-Phänomen, das von meinen Kollegen und mir untersucht wurde,
spricht für die Taten irgendeiner Form von Intelligenz.
Regierungen neigen dazu, vor ihrer Bevölkerung
alles zu vertuschen, was nicht erklärt werden kann.
BRASILIANISCHE LUFTWAFFE
Diese Objekte erweckten den Eindruck, dass sie gesehen werden wollen...
BELGISCHE LUFTWAFFE
SICHTUNGEN IN BELGIEN, 1989-90
...mit diesen riesigen Scheinwerfern.
Sie wollten sich auf keinen Fall verstecken.
Warum also? Das ist die Hauptfrage. Warum wollen diese Objekte gesehen werden?
KAISERLICHE IRANISCHE LUFTWAFFE
VERSUCHTE, IM JAHR 1976 EIN UFO ABZUSCHIESSEN
Später tat es mir leid,
dass ich es nicht über Funk versucht hatte.
Und sie fragte: "Wer seid ihr?
Bitte kommuniziert mit uns."
Ich denke, wenn sie klug genug sind
und fähig genug, um in unseren Luftraum zu gelangen,
mit der Technologie, die sie haben,
dann hätten sie uns schon vor langer Zeit erledigen können.
Ich habe also gar keine Angst.
SICHTUNG IN PHOENIX, 1997
Ich bin nicht sicher, was es war, aber es war sicher kein Flugzeug.
Sie können auch erscheinen und im Nu weg sein.
Sie können sogar schweben.
INTERNATIONALER CHINESISCHER UFO-VEREIN
Wenn das der Welt offenbart wird, dann wird das meiner Meinung nach
die Entwicklung der Menschheit
im Bereich der Wissenschaft und Technik erheblich verbessern.
Es wäre vorteilhaft zum Fortschritt der Menschheit.
Es wäre eine wunderbare Sache!
...nur das hin und wieder einer von ihnen weg war, zack!
Es flog wie eine Fledermaus aus der Hölle.
Es sprang etwa zehn Grad nach rechts. Genau so.
Ich habe noch nie in meinem Leben so etwas Schnelles gesehen.
Unglaubliche Geschwindigkeit. Es löste sich in Nichts auf.
Es machte... So schnell nach oben.
Wie aus einer Pistole geschossen.
Man sah es, und dann nicht mehr. Es ist einfach...
Es machte einfach...
GEWIDMET STANTON FRIEDMAN (29. JULI 1934 – 13. MAI 2019)
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