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Original subtitles

Kleine Kinder, kleine Sorgen.

Und ein Haus voll Sonnenschein

Kleine Kinder, kleine Sorgen

K�nnt es so f�r immer sein

Doch so schnell vergeh'n die Jahre

Gro� wird bald dein kleines Kind

Und die kleinen, lieben Sorgen

Wo sie dann geblieben sind

Kleine Kinder, kleine Sorgen

Und ein bisschen Kummer blo�

Aber einmal kommt ein Morgen

Und da sind sie beide gro�

Los Klaus, aufstehen! Ja, ja. Gleich.

Quieken. Hier Theodor, dein Fr�hst�ck.

Na?

Yippie!

Das Bett...

Er seufzt und st�hnt.

Was ist? Regnet's hier durch? Nein. Du musst aufstehen. Halb acht.

Schon? Au! Mein Kopf. War wohl sp�t gestern?

Hab dich nicht kommen h�ren. Betriebsfeier.

Der Juniorchef hat immer zum Trinken animiert.

Und ich muss sehen, wie ich wieder 'nen Menschen aus dir mache.

Hier, nimm 'ne Pille! Pille? Ein Pilsner. Ein Pilsner.

Lass dir erkl�ren.

Wo einen der Hund gebissen hat, muss man Hundehaare auflegen.

Wir haben keine Hundehaare. Was ist das f�r ein Haushalt?

Gib die Tablette. Schluck sch�n. Brav!

Du bist wie 'ne Mutter. Gute Nacht. Was? Aufstehen!

Du musst duschen. In 5 Minuten gibt's Kaffee. Hopp!

Dein Kaffee ist so schwach, der kann nicht allein aus der Kanne.

Aber daf�r h�ngt deine Krawatte schief.

Klaus, ich hab eine �berraschung f�r dich.

In der Marmelade? Nein, unter den Br�tchen.

Du, das ist aus Kanada. Schon gerochen.

Ich hab 'ne Stellung in Kanada. Gratuliere, du hast es dir gew�nscht

Warum wollen wir nach Kanada? Hier ist's auch sch�n.

Ich komme nicht weiter, mir schmei�t einer Kn�ppel zwischen die Beine.

Was? Wer ist der Ziegenrat? Dein Gro�vater.

Mein Gro�vater? Ja, dein Gro�vater Berthold.

Er hasst mich. Warum denn das?

Ich wollte es erz�hlen, wenn du gr��er bist.

Dein Gro�vater ist reich, ich war ein kleiner Angestellter bei ihm.

Als ich deine Mutter heiratete, war er au�er sich.

Er hat sie enterbt und jede Verbindung abgebrochen.

Deine Mama starb bei deiner Geburt.

Da war ich nat�rlich in seinen Augen der Schuldige.

Das ist so lange her. Er ist immer noch w�tend auf dich?

Ja. Wenn ich in einer Stellung bef�rdert werden soll.

Da l�sst er seine Verbindungen spielen und ich werde entlassen.

Deshalb m�ssen wir hier raus. Dann kann er uns gern haben.

Mensch, es ist schon 10 vor 8! Ich lauf olympischen Rekord.

Du musst zur Schule. 1. Ferientag.

Ich mache Ordnung im Wigwam. Ferien, da unternehmen wir was.

Eine 2 M�nner Sause. Hol mich ab! Ab geht's! Tsch�ss Klaus.

Tsch�ss Heintje.

Typisch Klaus.

Klaus! Ja. Was denn?

Dein Butterbrot. Ah ja. Danke.

Guten Morgen, Herr Engelhardt. Morgen.

Guten Morgen, Herr Engelhardt. Christiane.

Guten Morgen, Herr Helwig. Guten Morgen, Herr Engelhardt.

Wie stehen eigentlich Ihre Aktien in Kanada?

Woher wissen Sie? Das wei� die ganze Bank.

Ich habe heute ein Angebot bekommen. Ich werde k�ndigen.

Das erfahre ich so nebenbei. Ich freue mich f�r Sie.

Morgen. Marina. Morgen, Herr Robert.

Zu sp�t. Als Juniorchef m�sstest du der Erste in der Bank sein.

Mein Gott! Was Wichtiges? Wichtiges!

Herr Knorr hat eine Unterschlagung aufgedeckt.

Eine Unterschlagung bei uns? Ja.

Wie ist das m�glich? Das war raffiniert gemacht.

Bei keiner Kontrolle wurde etwas bemerkt.

120.000 Mark. Vielleicht noch mehr. Es wird noch weiter untersucht.

Haben Sie schon einen Verdacht? Ja.

Die Betr�ge wurden �ber fingierte Adressen nach Kanada geleitet.

Das deutet eindeutig auf... Auf Helwig. Ja.

Aber wie hat der Mensch das nur gemacht?

Unsere Bankschecks m�ssen 2 Unterschriften haben.

Er hat sie korrekt als Abteilungsleiter unterschrieben.

Die 2. Unterschrift, Ihre, hat er gef�lscht.

Worauf warten wir da noch? Sofort muss die Kriminalpolizei her.

Sollten wir damit nicht warten? Mir geht eine M�glichkeit durch den Kopf.

Eine gesch�ftliche.

Helwig war doch mit der Tochter von Friedrich W. Berthold verheiratet.

Wir sind nicht mit ihm ins Gesch�ft gekommen.

Er hat sich vom Schwiegersohn losgesagt.

Ich informiere den allgewaltigen Herrn als Ersten �ber Helwig.

Vielleicht kommen wir doch noch mit ihm ins Gesch�ft.

Ausgezeichnet. Mach das! Wenn Helwig nach Kanada verschwindet?

Lassen wir ihn verschwinden?

Musik.

Die Spritze schie�t um die Ecke. Hier, nimm meine.

Jetzt werd ich um die Ecke schie�en.

Treffer! Na?

Wie gef�llt er dir? Danke.

Ein Elefant h�tte nicht in die Wohnung gepasst.

Heintje schreit.

Musik.

Meine Herrschaften, das ist der super Schlager der Saison.

Das ist noch kn�ller als Knaller. Das ist der Knallaballa!

Ihre Stimme aufgenommen auf einer kleinen Postkarte!

Wollen Sie Ihrer Liebsten sagen, was Sie von ihr wollen?

Sprechen Sie es auf die Karte, schicken Sie sie ihr.

Daf�r kann Sie Ihnen keine runterhauen.

Das ist noch kn�ller als Knaller. Das ist der Knallaballa.

Darf ich mal bitten! Wer will hier mal plaudern, ohne zu zaudern?

H�ren Sie, mein Junge m�chte was singen.

Ja warum nicht? Hereinspaziert! Um 8 o'clock,kommt ein neuer Rudolf Schock

Freut mich sehr. Guten Tag.

Bei mir haben die gr��ten Leute gesungen.

Auch 2,20 m hab ich auf die kleine, kalte Platte gekriegt.

Ich kann dir 'ne h�bsche Musik unterlegen, zum Mitsingen.

Das wirst du gleich sehen. Was nehmen wir denn da?

Was Lustiges? Oder lieber Trauriges. Ein paar Tr�nchen im Knopfloch?

In die Fl�stert�te singst du rein! Achtung! Aufnahme! Los!

"Zwei kleine Sterne steh'n am gro�en Himmelszelt."

"Sie werden mit dir geh'n wohl in die weite, weite Welt."

"Zwei kleine Sterne sind mein allerletzter Gru�."

"Oh denk an mich, wenn ich fortgeh'n muss."

"Es war Abend."

"Als am Fenster."

"Ich einst dich leis' gefragt."

"Wirst du immer bei mir bleiben?"

"Ach mein Kind, hast du gesagt."

"Zwei kleine Sterne steh'n am gro�en Himmelszelt."

"Sie werden mit dir geh'n wohl in die weite, weite Welt."

"Zwei kleine Sterne sind mein allerletzter Gru�."

"Oh denk an mich, wenn ich fortgeh'n muss."

"La, la, la, la, la, la."

Heintje singt die Melodie weiter."

"Zwei kleine Sterne steh'n am gro�en Himmelszelt."

"Sie werden mit dir geh'n wohl in die weite, weite Welt."

"Zwei kleine Sterne sind mein allerletzter Gru�."

"Oh denk an mich, wenn ich fortgeh'n muss."

Bravo! Bravo!

So sch�n! Junge, Junge!

Du bist der Gr��te! Du bist ja noch kn�ller als Knaller.

Du bist ein Knallaballa. Ich bin dein Freund auf Lebenszeit, noch l�nger.

Ich schenk dir die Platte. Und zwar ganz umsonst.

Umsonst. Vielen Dank und auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Musik.

Sie w�nschen bitte?

Ich bin mit Herrn Berthold verabredet.

Nehmen Sie Platz bitte. Danke.

Hier keine fremden Wagen! Wie oft soll ich's noch sagen?

Ist das Herr Berthold? Wie er leibt und lebt.

Hat er oft schlechte Laune? Ja, meistens ist er f�rchterlich.

Wie halten Sie das aus? Doppeltes Gehalt.

F�r die Arbeit und f�rs Anschreien. Sind Sie schon lang hier?

Ewig. 14 Tage. Aber ich bleibe, da kann er noch so verr�ckt spielen.

Achtung! Der Alte!

Ich h�re ausgezeichnet. Warum haben Sie Ihre Kollegen gewarnt?

Ach so. Ich bin Spa�vogel. Ah Spa�vogel!

Ich hab's gern, wenn meine Leute Spa� bei der Arbeit haben.

Was ist denn das? Ein Schmierzettel. Weggeworfen.

Einseitig beschriebenes Papier soll zu Notizzetteln geschnitten werden.

Zum Wiederverwenden. Sie tragen die Verantwortung, Herr Abteilungsleiter

Wer mein Geld zum Fenster rauswirft, den werfe ich raus!

Ich melde Sie sofort an.

Ich finde nichts mehr auf meinem Schreibtisch, seit Sie hier sind.

Aber Herr Berthold... Reden Sie keinen Unsinn!

Sie kosten ein Verm�gen und machen aus meinem B�ro einen Saustall!

Herr Engelhardt soll kommen.

Nein, das h�lt keiner aus. Ich gehe! Da kann er zahlen, was er will.

Herr Engelhardt.

Womit wollen Sie mir meine Zeit stehlen?

W�sste nicht, was ich mit der Engelhardt Bank zu tun h�tte.

Es handelt sich um eine private Angelegenheit.

Eine sehr unangenehme sogar. Dr�cken Sie sich deutlicher aus!

Es geht um Ihren Schwiegersohn. Ich habe keinen.

Ich meine Ihren fr�heren, Herrn Helwig.

Na und? Er ist bei uns angestellt.

Er hat eine Unterschlagung begangen.

Ach!

Danke.

Es wei� noch niemand davon. Sie sind der Erste.

Bevor wir es an den Staatsanwalt geben.

M�chten Sie einen Skandal vermeiden und w�nschen eine andere L�sung?

Vielleicht ersetzen Sie den Betrag? Unterschlagung, wie viel denn?

120.000! Das �berrascht mich gar nicht.

Ich hab den Kerl immer f�r einen Lumpen gehalten.

Schon als er meiner Tochter den Kopf verdrehte, wusste ich Bescheid.

Ich hab ihm eine Abfindung geboten, aber er wollte die ganze Mitgift.

Wir sollen ihn also verhaften lassen?

Sie tun mir sogar einen pers�nlichen Gefallen damit.

Sie haben mich rufen lassen, Herr Engelhardt.

Nicht ich, sondern dieser Herr, Kriminalkommissar.

Was? Haben wir einen Gangster als Kunden?

Das gibt's bei der besten Bank. Ich habe einen Haftbefehl gegen Sie.

Ja. Ja das ist doch ein Witz, Herr Kommissar.

Kommen Sie mit aufs Pr�sidium. Weswegen denn?

Wegen gewisser Unstimmigkeiten in Ihren B�chern.

Wegen Unterschlagung?

Herr Engelhardt, Sie haben mich immer gelobt wegen der Genauigkeit.

Mir ist nie ein einziger Fehler unterlaufen.

Ja, ja Herr Helwig. Herr Knorr hat festgestellt...

Was denn? Ich hole die B�cher, dann soll er zeigen...

Die sind beschlagnahmt. Ich will die Unstimmigkeiten sehen!

Kommen Sie mit, wenn Sie klug sind. Nein, ich komme nicht.

Selbst wenn Sie mich irriger Weise f�r den T�ter halten.

Sie haben kein Recht, mich zu verhaften. Ich bin unbescholten.

Arbeitsvertrag in Kanada, wohin Sie die Gelder �berwiesen haben.

Ja Kanada. Das entlastet mich doch.

Halten Sie mich f�r so idiotisch, dass ich dahin Geld �berweise?

Das w�re hirnverbrannt!

Erz�hlen Sie das dem Untersuchungsrichter.

Weigern Sie sich, bringen Sie sich nur in Schwierigkeiten. Kommen Sie!

Was mach ich mit meinem Jungen?

Wie soll ich ihm den Wahnsinn begreiflich machen?

Rufen Sie ihn an. Haben Sie ein Kind?

W�rden Sie ihm so was �bers Telefon sagen?

Musik.

"Wenn du einmal Geburtstag hast, mach ich es dir sch�n."

"Da werden wir dann beide ins gr��te Kaufhaus gehen."

"Da gibt's die sch�nsten Sachen und alle sind f�r dich."

"Oh, da kannst du lachen, fr�hlich lachen."

"Oh, da kannst du lachen, denn zahlen tu ich."

"Lange dauert es nicht mehr, dann mach ich mein Sparschwein leer."

"Denn dann kommt der Tag herbei, auf den ich mich so freu."

"So freu. So freu."

"Wenn du einmal Geburtstag hast, das wird wundersch�n."

"Da brauchst du auch am Morgen nicht gar so fr�h aufsteh'n."

"Zum Fr�hst�ck gibt's schon Torte, f�nf St�ck allein f�r dich."

"Oh, da kannst du lachen, fr�hlich lachen."

"Oh, da kannst du lachen, denn zahlen tu ich."

"Denn zahlen tu ich. Denn zahlen tu ich."

Klingeln. Moment Klaus, ich komme!

Kl...

Ich dachte, es w�r Vater. Ich zeige, was ich f�r ihn hab.

Nein, nein. Sp�ter. Sp�ter, Heintje. Was ist?

Ich muss dir was sagen. Es geht um deinen Vater.

Ist ihm was passiert? Das nicht.

Er hat aus dem Gef�ngnis angerufen. Was macht er da?

Erschrick nicht! Man hat ihn verhaftet.

Er soll Geld unterschlagen haben. Klaus?

Ja. Er ist ja unschuldig, aber das glauben die nicht.

Ich muss sofort zu ihm. Wo ist das? In der Garnisonsstra�e.

Du sollst aber nicht hingehen. Und wie! Da wackeln die Mauern.

Ach, du bist schon einer. Die Geschenke.

Ausgerechnet an seinem Geburtstag.

Traurige Musik.

Klaus! Ja.

Das geht aber nicht. Du setzt dich dahin und Sie bitte dort.

Die Geburtstagsgeschenke warten. Die kann ich sp�ter bekommen.

Es wird ja nicht gerade 'ne Torte sein. Heintje, h�r zu!

Dass ich unschuldig bin... Brauchst du nicht zu sagen.

Trotzdem es kann Monate dauern. Was?

Die m�ssen den Kerl doch finden, der's war.

Die suchen gar nicht, die haben mich.

Du brauchst einen Verteidiger. Auch.

Wichtiger ist, was wird aus dir? Ich komme gut allein zurecht.

Das wird nicht geduldet. Du wirst in ein Heim kommen.

Da gehe ich nicht hin.

Heintje, wenn ich dich bitte, gehst du dann in ein Heim?

Ja, Klaus. R�uspern.

Keine Sorge, den Prozess gewinnen wir. Sie behalten Ihre Wohnung sicher

Sie sind gro�artig, Frau Doktor. Nun lassen Sie mal! Auf Wiedersehen!

Was machst du hier noch um diese Zeit?

Ich wollte Sie etwas fragen. Ja?

Wird manchmal auch ein Unschuldiger verurteilt?

Das passiert leider manchmal. Warum fragst du?

Mein Vater wurde verhaftet, weil er unterschlagen haben soll.

Er war es nicht. Ich schw�re. Ich habe eben mit ihm geredet.

Wieso du? Wo ist deine Mutter? Die lebt nicht mehr.

Ach! Und was wird jetzt aus dir? Das ist unwichtig.

Wichtig ist, dass mein Vater einen guten Anwalt bekommt.

Da hast du recht. Wir m�ssen hier raus. Es wird zugesperrt.

Erz�hl mir mal die ganze Geschichte!

Also Fr�ulein Doktor, wo soll ich da anfangen?

Du lebst mit deinem Vater zusammen? Ja, das klappt ganz prima.

Klackern.

Hier runter, Herr Helwig.

Klingeln.

Guten Tag. Guten Tag.

Renate Ahrens, Rechtsanw�ltin. Ihr Sohn schickt mich zu Ihnen.

Heintje? Ja. Er hat es mir erz�hlt.

Sie sind da in eine schwierige Sache hineingeraten.

Ja.

Wenn ich nur w�sste, was aus meinem Jungen wird.

Ich war auf dem Jugendamt. Nehmen Sie Platz!

Ich habe mit der F�rsorgerin, Hanna Schwarz, gesprochen.

Der Junge soll in ein Heim.

Schrecklich. Haben Sie keine Verwandten?

Oder Freunde, die ihn aufnehmen. Einen Gro�vater.

Lebt er in geordneten Verh�ltnissen? Es ist Friedrich Wilhelm Berthold.

Der Industrielle? Das ist doch die L�sung!

Er wird ihn nicht nehmen. Er hasst und verfolgt mich.

Ich wollte auswandern wegen ihm. Das spielt jetzt keine Rolle.

Dem Gesetz nach ist der Gro�vater verpflichtet, f�r Heintje zu sorgen.

Da kennen Sie ihn schlecht. Er wird sich weigern.

�berlassen Sie das mir! Wozu haben Sie denn einen Anwalt?

Wir m�ssen gleich da sein. Wei� Gro�vater, dass wir kommen?

Nein. Ich halte es f�r besser, ihn zu �berrumpeln.

Viel besser. Am Telefon h�tte er gleich nein gesagt.

Eben.

Hast du ein bisschen Angst vor ihm? Er wird mich nicht auffressen.

Nein, aber bellen und bei�en wird er, nach allem, was ich geh�rt habe.

Wundere dich nicht, wenn ich sage, ich komme im Auftrag des Jugendamts.

Stimmt zwar nicht ganz, aber ein kleiner Trick wird ja erlaubt sein.

Sie sind schwer in Ordnung.

Soll ich klingeln? Ja.

Ja bitte? Wer ist dort? Guten Tag, ich hei�e Ahrens.

Ich m�chte Herrn Berthold in einer amtlichen Angelegenheit sprechen.

Es tut mir leid, Herr Berthold ist verreist.

Mit wem spreche ich? Frau von Schleinitz, die Hausdame.

Sehr gut. Dann m�chte ich mit Ihnen sprechen. Es ist sehr wichtig.

Surren. Danke sch�n.

Quintus! Quintus, bitte kommen Sie doch mal!

Bitte Frau von Schleinitz?

Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht.

Da kommt eine Dame, die Herrn Berthold sprechen will.

Wir d�rfen niemanden einlassen. Das wei� ich.

Aber sie machte es so dringend. Wird sie l�stig, schmei� ich sie raus

Danke sch�n.

Tag. Guten Tag.

Dieser junge Mann ist Heintje Helwig. Er ist der Enkel von Herrn Berthold.

Wie? Der Enkel?

Sie wissen sicher, er hat keine Mutter mehr.

Sonst auch keine Verwandten. Sein Vater ist f�r einige Zeit verhindert.

Es ist also nat�rlich, dass der Gro�vater sich seiner annimmt.

Er hat alles dabei und kann gleich hier bleiben.

Das kommt ja auf... Auf gar keinen Fall in Frage.

Warum ist der Vater verhindert? Was macht er denn?

Er sitzt im Untersuchungsgef�ngnis.

Das wird ja immer sch�ner. Sie kommen einfach her?

Und wollen... Oh nein! Nicht so einfach.

Das Jugendamt steht auf folgendem Standpunkt.

Warum soll der Junge auf Kosten des Steuerzahlers in ein Heim?

Wenn sein reicher Gro�vater ein Haus mit 30 Zimmern hat.

Er ist dem Gesetz nach dazu gezwungen, f�r den Jungen zu sorgen.

Dem Gesetz nach? Ausgeschlossen. Das glaube ich nicht.

Wenn ich Heintje mitnehmen muss, kommt er noch heute in ein Heim.

Herr Berthold ist sehr bekannt.

Die Presse wird den Fall sicher mit Vergn�gen aufgreifen.

Ich sehe die Schlagzeilen: Herzloser Gro�vater!

Million�rsenkel aus Hass ins Heim gesteckt.

Was wird Herr Berthold zu Ihnen sagen, wenn er das liest?

Heintje, ich mach mir keine Sorgen um dich. Du schaffst das.

Wenn Sie Vater sehen, dann... Ich gr��e ihn.

Meine Telefonnummer hast du. Sicher wird er Ihnen viel Freude machen!

Herr Berthold wird au�er sich sein. Sie h�tten das nicht machen sollen.

Ich? Sie sind schuld. Sie haben versprochen, sie rauszuwerfen.

Wo bringen wir ihn denn blo� hin?

Zun�chst mal werde ich ihn vor Herrn Berthold verstecken. Komm!

Musik.

Ein dufter Schuppen! Komm jetzt! Dort entlang!

Hier! Rein!

Vergitterte Fenster. Genau wie bei Klaus.

Den Koffer pack ich sp�ter aus. Erst muss Theodor Gassi gehen.

Um Himmels Willen! Was ist denn das? Das ist Theodor!

Ist man nicht lieb, kriegt er Tollwut und bei�t.

Ihr verlasst das Zimmer nicht. Wann gibt es Essen?

Mittag ist vorbei. Abendessen um 8! Das sind ja noch 6 Stunden!

Wir werden deinetwegen die Hausordnung nicht umst�rzen!

Wir haben so'n Hunger.

Mensch Theodor, in dem Stall seh ich schwarz.

Wer seid ihr denn? Was macht ihr hier?

Seid ihr taubstumm? Hier war noch nie ein Kind.

Auch kein Kaninchen. Warum redest du nicht lauter?

Sonst meckert der Alte. Wir d�rfen gar nicht hier sein.

Weil wir rotzfrech sind. Komm, wir angeln im Schlossteich.

Ich bin emp�rt! Der Quintus ist wohl nicht recht bei Trost?

Dich hier einzuschlie�en und hungern zu lassen.

Nein, mein Junge. Das mache ich nicht mit. Anna!

Ja, gn�' Frau. Haben Sie den K�chentisch gedeckt?

Ja, hab ich. Das ist unsere K�chin Anna.

Wenn du Hunger hast, kannst du immer zu ihr gehen.

Du kannst immer zu mir kommen. Die K�che ist nebenan.

Setz dich hin und mach's dir bequem! Wir sind ganz alte Freunde.

Erinnerst du dich nicht? Ich hab dich in der Klinik besucht.

Du warst damals grad einen Tag alt.

Sp�ter durfte ich dich dann leider nicht mehr wiedersehen.

Magst du denn Hasenr�cken? Nur kein Kaninchen.

Ich hab es immer bedauert, dass sich dein Gro�vater nicht k�mmerte.

Es w�re so gut f�r ihn gewesen. Was ist jetzt?

Er ist verbittert und alt. Alle Leute haben vor ihm Angst.

Soweit ich es beurteilen kann.

Er hat wenig Aussicht, in den Himmel zu kommen.

So! Nach dem Essen darfst du mit den G�rtnerjungen im Garten spielen.

Musik.

Hallo Jungs! Psst! Leise.

Nie auf'n Steg. Der ist morsch. Komm hier lang.

Musik.

Was ist das f�r 'ne komische Angel?

Die faulen Karpfen kriegen wir mit dem Kescher.

D�rft ihr das? Es sind so viele drin.

Da m�ssen welche raus. Die saufen sonst das Wasser weg.

Petri heil! Die d�mmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.

Hallo Jungs! Papa kommt!

Zum hundertsten Mal, ihr habt im Park nichts zu suchen. Karpfen fangen!

Einen fremden Jungen schleppt ihr rein. Seid ihr wahnsinnig?

Das ist der Enkel von Herrn Berthold. Ist das wahr?

Mh. Du bist der Enkel. Angenehm.

Sehr angenehm. Ich bin der G�rtner. Jungs, nach Hause! Dalli, dalli!

Das wird Herrn Berthold nicht passen, wenn ihr mit dem Jungen Unfug macht.

Bitte sag deinem Gro�vater nichts von dem Fisch.

Nat�rlich nicht. Du wei�t, er ist so eigen.

Er muss jede Sekunde kommen. Es wurde telefoniert.

Musik.

Da steckt doch einer hinter den B�schen!

Ich sehe nichts. Nat�rlich. Komm raus, du Bursche!

Lass dich nicht noch mal hier sehen. Sonst setzt es was!

War das einer von den G�rtnerjungs? �h, ich hab ihn nicht erkannt.

Ich will hier keine Kinder haben.

Warum ist der Rechtsanwalt nicht hier?

Er ist sicher auf dem Weg. So sicher ist das nicht.

Das nehmen Sie an.

Er st�hnt. F�hlen Sie sich nicht wohl?

Soll ich einen Arzt rufen? Das sage ich Ihnen dann schon.

Alles in Ordnung im Haus? Ist irgendwas vorgefallen?

Ich hab was gefragt!

Nein, es ist nichts vorgefallen. Dann lassen Sie sich nicht aufhalten

Es klingelt.

Er st�hnt.

Rechtsanwalt Schiller, der soll's ihm sagen.

Na Quintus. Herr Rechtsanwalt.

Ah, Fr�ulein von Schleinitz. Doktor, Sie m�ssen uns helfen.

Wir haben eine gro�e Dummheit gemacht Was ist denn passiert?

Stimmengewirr. Was ist los da drau�en?

Geheimkonferenz?

Ach du bist das. Man sorgt sich um deine Gesundheit.

Ach Bl�dsinn! Na, mal wieder sch�n zu Hause?

Wie war deine Reise? Ganz umsonst.

Ich krieg die beiden Firmen nicht unter einen Hut.

Aber ich kauf sie mir einfach. Was sagst du?

Tja, da muss ich erst mal was ganz anderes sagen.

Dein Enkel ist im Haus. Er wohnt hier.

Das Jugendamt hat ihn abgeliefert. Hier? Der Bengel von dem Betr�ger?

Ja. Die Schleinitz ist umnachtet.

Schleinitz! Quintus!

Moment! Was soll das?

Ich hab gesagt, sie sollen nicht kommen, wenn du br�llst.

Ich will keine Sentimentalit�ten aufr�hren.

Von deiner Tochter, die du so geliebt hast.

Ich m�chte ganz sachlich denken.

1. Du bist verpflichtet, f�r den Jungen zu sorgen.

2. Er wird ein Erbe sein. Ich werde...

Du wirst ihn enterben, aber sein Pflichtteil kriegt er.

Das werden wir sehen. Bin nicht verpflichtet, den Jungen zu dulden.

Das Jugendamt soll ihn unterbringen und mir die Rechnung schicken.

Wenn das dein Standpunkt ist, brauchen wir nicht weiter reden.

Musik.

"Wei�t du noch, als ich klein war."

"Abends im Bett so allein war."

"Bist du zu mir gekommen."

"Sangst mir ein z�rtliches Lied."

"Traumland."

"Traumland."

"Dort soll mein Liebling nun tr�umen."

"Dort wischt der Mond die Tr�nen fort."

"Schlaf unter silbernen B�umen."

"Tage und Jahre gehen."

"Tr�ume der Kindheit verwehen."

"Doch wenn sie einst auch fern sind."

"Immer noch h�r' ich dein Lied."

"Traumland."

"Traumland."

"Dort soll mein Liebling nun tr�umen."

"Dort wischt der Mond die Tr�nen fort."

"Schlaf unter silbernen B�umen."

Theodor, h�r mal, was ich Klaus geschrieben habe.

Lieber Klaus, nun bin ich schon 3 Tage hier.

Der Alte, so hei�t er hier, hat mich noch nicht rausgeschmissen.

Er will mich nicht sehen. Frau von Schleinitz meint, abwarten.

Es f�llt mir schwer. Gibt es bei dir was Neues?

Ich m�chte Detektiv werden.

Bis dahin gr��t dich herzlichst Dein Heintje.

Musik.

Schnelle Musik.

Gurren.

Es klopft. Na Heintje.

Ein Papagei, was frisst er denn? Nichts als Stachelbeerkuchen.

Sehen Sie mal, was ich gefunden habe.

Gefunden? Die geh�rt deinem Gro�vater.

Mh. Wo lag die denn?

Am Gartentor. Na so was!

Er setzt nie einen Fu� vor die T�r, au�er zum Auto.

Wei�t du was, die bringst du ihm nachher.

Er will mich nicht sehen. Soll sie ihm Quintus geben.

Genau derselbe Dickkopf wie deine Mutter.

Du bist ihr sehr �hnlich. Diese Augen.

Willst du ihr Zimmer sehen? Das Zimmer meiner Mutter? Gerne.

Es ist genauso geblieben, wie es war, als sie fortging.

Dein Gro�vater hat verboten, dass irgendetwas ge�ndert wird.

Ich bin 32 Jahre im Haus. Sehr leutselig war Herr Berthold nie.

In den letzten Jahren ist er immer mehr der b�se, alte Mann geworden.

So, hier ist das Zimmer.

Nanu, es ist ja offen. Hat er vergessen, es abzuschlie�en?

Dein Gro�vater geht manchmal hier rauf, heimlich nat�rlich.

Das ist aber sch�n. Ja.

Das war ein Leben damals. Und Musik haben sie hier gemacht.

Deine Mutter hat ja so wundersch�n Klavier gespielt.

Und dann wurden die Kerzen angez�ndet.

Und gesungen hat sie wie ein Vogel.

Eins war ihr Lieblingslied. Wie hie� das doch nur?

Letzte Rose? Woher wei�t du das?

Das hat mir mein Vater gesagt. Kannst du es singen?

Mh. Na, dann sing's doch mal!

Die Fenster sind zu. Uns kann niemand h�ren.

"Letzte Rose in unser'm Garten."

"Die verborgen im Laub ich fand."

"Willst noch immer auf Sonne warten."

"Doch der Herbstwind weht �bers Land."

"L�ngst verwelkt sind alle Blumen."

"All ihr Glanz ging l�ngst dahin."

"Letzte Rose in unser'm Garten."

"So alleine musst du verbl�h'n."

"La, la, la, la, la, la, la, la."

Heintje sind die Melodie weiter. Mit heller und klarer Stimme."

"L�ngst verwelkt sind alle Blumen."

"All ihr Glanz ging l�ngst dahin."

"Letzte Rose in unser'm Garten."

"So alleine musst du verbl�h'n."

"So alleine musst du verbl�h'n."

Macht man die Augen zu, denkt man, deine Mutter sei wiedergekommen.

Wei�t du was? Ich lasse dir jetzt einen Auflauf mit Himbeeren machen.

Mh! Sehr gut. Also komm!

Hopp, hoppla!

Frau von Schleinitz, Sie f�hren den Jungen im Haus herum?

Wenn ich das Herrn Berthold sage! Heintje fand seine Brieftasche.

Sagen Sie ihm das, Sie olle Petze. Bitte!

Die Brieftasche von Herrn Berthold. Ja, seine Brieftasche. Komm!

Sonderbar.

Sie haben Ihre Brieftasche verloren, Herr Berthold.

So, so.

Moment mal, Quintus. Ich m�chte...

Ich m�chte den Jungen mal sehen. Sofort, Herr Berthold.

Nein, nicht gleich. Ich bin noch nicht... hab noch zu tun.

Morgen Nachmittag um 4. Sehr wohl, Herr Berthold.

Besorgen Sie ihm was zum Anziehen.

Schrecklich, wie ihr ihn rumlaufen lasst.

Etwas zum Anziehen. Sehr wohl, Herr Berthold.

Vogelgezwitscher. Ein Hund bellt."

Wenn ihr fertig seid, ruft mich. Ja Papa.

Hallo. Heintje!

Gehst du zur Beerdigung?

Stimmengewirr. Nicht anfassen!

Habt ihr Maskenball? Ich soll Gro�vater vorgef�hrt werden

In einer Viertelstunde. Was macht ihr?

Wir m�ssen schuften. Weil wir den Hering geangelt haben.

Ich helf euch.

F�r mich w�r es keine Strafe. Pass aber auf!

Moment, ist gleich weg.

Achtung! Feuerwehr! Iiii! Jetzt geht's gar nicht raus.

Ich zieh mein altes Zeug an. Hey, dreh zu!

Heintje wohin? Wie siehst du denn aus?

Ich muss mich umziehen. Nein! Er soll dich so sehen.

Hier! Da!

Es klopft. Herein.

Der junge Herr.

Ich habe ihn anst�ndig angezogen, aber f�r 5 Minuten nicht aufgepasst.

Ich hatte nicht die Fantasie, mir vorzustellen, dass das passieren kann

Unglaublich. In einen Kalkbottich gefallen?

Umgekehrt. Der Kalkbottich ist auf mich gefallen.

L�g nicht! Ich l�ge nicht. Das ist die Wahrheit

Sei still! H�r dir das an! Frech und verlogen.

Wahrscheinlich hattest du gar keine Erziehung.

Woher auch? Von deinem fabelhaften Vater vielleicht?

Ich! Ich bitte um Verzeihung. Ich m�chte jetzt gehen.

Du gehst, wenn ich es sage.

Bringen Sie ihn raus! Ich �berlege, was wir machen.

Sehr wohl! Na, was sagst du zu dem Fr�chtchen?

Frech war er nicht. Woher wei�t du, dass er gelogen hat?

Er hat gelogen. Soll der Kalk vom Himmel fallen?

Du hast dich zu dem Kind benommen wie die Axt im Wald.

Weil du ein alter Griesgram bist. Ein alter Tyrann. Ich hab genug von dir.

Ich gehe. Wir essen doch gleich.

Danke. Wenn du den Jungen wirklich rauswirfst, nehme ich ihn zu mir!

Gegen dich strenge ich einen Erbschaftsprozess an.

Den gewinne ich haushoch. Alter Kacker!

Was ist passiert? Du warst so verzweifelt.

Ich halt's nicht aus bei dem Alten. Anschreien geht ja noch.

Aber auf Vater rumhacken, nein! Ich kann dich woanders unterbringen.

Bleib aber lieber bei deinem Gro�vater.

Ich glaube, es w�re f�r deinen Vater sehr wichtig. Versuch's noch mal!

Man muss im Leben lernen, auch mal was runterzuschlucken.

Da schmeckt mir das Eis nicht mehr. Dein Vater ist sehr stolz auf dich.

Dass du es dort aush�ltst. Wie geht's Klaus? Sehen Sie ihn oft?

Nun ja. Wir haben uns richtig angefreundet.

Er macht sich gro�e Sorgen um dich.

"Kleine Kinder, kleine Sorgen."

"Und ein Haus voll Sonnenschein."

"Kleine Kinder, kleine Sorgen."

"K�nnt es so f�r immer sein."

"Doch so schnell vergeh'n die Jahre."

"Gro� wird bald dein kleines Kind."

"Und die kleinen, lieben Sorgen."

"Wo sie dann geblieben sind."

"Kleine Kinder, kleine Sorgen."

"Und ein Haus voll Sonnenschein."

"Kleine Kinder, kleine Sorgen."

"K�nnt es so f�r immer sein."

Musik.

Vielen Dank, dass Sie mir geholfen haben, die Wohnung aufzur�umen.

Tsch�ss Heintje. Halt die Ohren steif!

Auf Wiedersehen.

Surren.

Das Ding fegt jeden Zaun um. Einschlie�lich Haust�r.

Was ist denn das hier? Achtung! Weiche!

Seid ihr verr�ckt, wenn der Alte das merkt. Wem geh�rt die Tucktuck?

Der Alte hat sie uns gegeben. Erkl�r mir das mal genau!

Er hat uns wegen dem Anzug gefragt. Ob du in den Kalk gefallen w�rst?

Oder der Kalk auf dich. Wir haben's ihm erkl�rt.

Er sagte, wir sollen kommen und mit dir spielen.

Schie� mal! Bin nicht im Sch�tzenverein.

Der Alte hat dreimal nach dir gefragt.

Herr Berthold, ich freu mich so... Kannst du nicht anklopfen, R�pel?

Herein.

Entschuldigen Sie, dass ich nicht angeklopft habe.

Vielen Dank f�r das Spielzeug und dass Sie die Jungs eingeladen haben.

Unsinn. Hauptsache das alte Ger�mpel macht dir Spa�.

M�chtigen Spa�. Geh�rt die Eisenbahn Ihnen?

Ja. Ich hab auch damit gespielt.

Mit meiner Mutter. F�r M�dchen ist das ja nichts.

Dann spielen Sie mit uns Jungs. Uns fehlt der Stationsvorsteher.

Ohne den geht's nicht. So?

Bitte.

Achtung Kurve! Seid ihr denn des Teufels?

Keiner kommt mehr durch. Meine Anordnung.

Gesperrt wegen Streckenarbeiten. Zugang zur K�che durch den Garten.

Selbstverst�ndlich. Ich werde die Anordnung weitergeben.

Sind wohl alle total verr�ckt geworden.

Ich glaub, ich werd' auch noch verr�ckt.

Wer hat die Kurve so eng gebaut? Ich.

Da entgleist uns jeder Zug. Wo ist das Stellwerk?

Hier, alle Kabel sind angeschlossen. Signale kontrolliert?

Jawohl Herr Stationsvorsteher! Ich �bergebe die Strecke dem Verkehr

Zur�cktreten von der Bahnsteigkante!

Stopp! Der TEE Mozart f�hrt durch.

Achtung! Achtung! Die Bimmelbahn nach Gurkenfeld.

Vorsicht an der Bahnsteigkante! Zur�cktreten!

Alle reden vom Wetter, wir nicht. Pass auf dein Signal auf!

Ihr Deckel, Herr Vorsteher! Achtung Zusammensto�!

Die Anlage ist veraltet, muss renoviert werden. Ich muss arbeiten.

Soll ich Ihnen helfen? Ich bin ein steifer Bock geworden.

Wir m�ssen trainieren. Turnen. Das fehlte noch.

Heintje! Heintje, ein Brief von deinem Vater.

Ihr schreibt euch jeden Tag was? Ja.

Das passt mir gar nicht. Warum nicht?

Gef�ngnisbriefe gab's hier noch nie. Mein Vater ist unschuldig.

Aber Heintje, �rgere dich doch nicht! Lass doch den alten Knurrhahn!

Er kann einem doch nur leidtun. So ein Dicksch�del! Will ich nicht.

Na siehst du. Ich hab manchmal Mitleid mit ihm.

Er hat dich bestimmt sehr gern, auf seine Art.

Er w�re sicher netter, wenn du ihn endlich Gro�vater nennen w�rdest.

Das ist nicht drin, solange er so �ber meinen Vater spricht.

"Es war Abend."

"Als am Fenster."

"Ich einst dich leis' gefragt."

"Wirst du immer bei mir bleiben?"

"Ach mein Kind, hast du gesagt."

"Zwei kleine Sterne steh'n am gro�en Himmelszelt."

"Sie werden mit dir geh'n."

"Wohl in die weite, weite Welt."

"Zwei kleine Sterne sind mein allerletzter Gru�."

"Oh, denk an mich, wenn ich fortgeh'n muss."

"La, la, la, la, la, la."

Sch�nes Lied.

Das ist sehr sch�n. Ist das Ihr Sohn Ja.

Sch�n. Also kommen Sie mal mit, Sie haben Besuch.

Ah ja.

Stimmen.

Klingeln.

Guten Tag Herr Helwig. Guten Tag. Sch�n, Sie zu sehen.

Ich hab Ihnen B�cher mitgebracht und Essen, das Sie gern m�gen.

Woher wissen Sie, was ich gern esse?

Frau von Schleinitz hat Heintje gefragt. Und da ist es.

Sie k�mmern sich r�hrend um mich.

Ich wei� gar nicht...

Ich kann leider viel zu wenig tun.

Ich dr�nge, das Ermittlungsverfahren abzuschlie�en.

Damit wir an die Unterlagen der Staatsanwaltschaft kommen.

Das kann dauern. Selbst wenn Sie freigesprochen werden...

Sie bekommen keine Entsch�digung.

Wenn das wahr w�rde, was ich mir im Moment w�nsche, bek�me ich doch eine

Heintje hat auf seinen Gro�vater einen sehr guten Einfluss.

Wissen Sie, was er mit ihm macht? Bodybuilding.

Runter! Hoch! Runter! Hoch!

Das geht ja schon wie geschmiert. Also ich staune selber.

Jetzt Dauerlauf! Nein.

Eins, zwei, drei, vier. Immer sch�n die Knie weich!

Die sind l�ngst weich.

Musik.

Was soll's hier geben? Karpfen? Wissen Sie das nicht?

Da sehen Sie mal! Tats�chlich. Pr�chtige Burschen.

Man sollte das Wasser ablassen und sie rausholen.

Das geht mit dem Kescher. Was f�r ein Kescher?

Hier. Wo hast du die her?

Die sind von den G�rtnerjungs. Von den G�rtnerjungs?

Sagen Sie dem G�rtner bestimmt nichts?

Ehrenwort? Ehrenwort.

Sie sind prima. Vorsicht! Nicht auf den Steg, der ist morsch.

Wir angeln vom Flo� aus.

Keine Angst! Das h�lt 3 so dicke Direktoren aus.

So, gib das Ruder her zum Absto�en. Schon passiert.

Achtung! Hier kommt einer. Sehen Sie auch einen?

Ja, hier ist auch einer. Jetzt mit viel Gef�hl.

Heintje, guck mal! Die d�mmsten Bauern...

Herr Berthold! Haben die dicksten Kartoffeln.

Herr Berthold, was tun Sie da? Das sehen Sie doch.

Das kalte Wasser ist lebensgef�hrlich f�r Sie.

Unsinn! Was wollen Sie denn hier? Ein dringendes Ferngespr�ch.

Vorsicht! Ist ein Ferngespr�ch aus...

Lachen.

Sch�n kalt nicht?

Verzeihung. Ein Ferngespr�ch aus London.

Die sollen sp�ter anrufen, ich hab jetzt Wichtigeres zu tun.

Was Wichtigeres? Wir wollen ausreiten.

Lassen Sie C�sar und das Pony satteln!

C�sar satteln und das Pony. Sehr wohl.

Lachen.

Musik.

Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf, C�sar hat lange gestanden.

Es k�nnte das Ende sein. Ja, f�r C�sar.

Wiehern.

Schnelle Musik.

Na, wie findest du das? Kolossal.

Das ist nicht meine einzige Fabrik. In England kauf ich 2 dazu.

Jetzt wollen wir mal reingehen.

Achtung der Alte!

Guten Morgen, die Herrschaften. Guten Morgen, Herr Berthold.

Ich habe meinen Enkel Heintje mitgebracht.

Er will sehen, ob wir hier t�chtig arbeiten.

Was ist wohl in den Alten gefahren?

Herr Berthold.

Gehen wir da r�ber. Da sind noch interessante Maschinen.

Musik.

Das sind die Trockentrommeln.

Jetzt gehen wir was Anst�ndiges essen.

Das Essen von Frau Schleinitz h�ngt dir auch zum Hals raus?

Guten Tag, Herr Generaldirektor. Guten Tag.

Das Restaurant ist da dr�ben. Wir gehen erst in die Bar.

Gibt's im Restaurant nichts zu trinken?

Doch, aber die feinen Pinkel machen das so.

Guten Abend, Herr Berthold. Sie sehen 10 Jahre j�nger aus ohne Stock.

Ich hab eine kleine Kur gemacht.

Heute keine Schleimsuppe, aber einen Champagnerflip.

Sehr wohl. Und der junge Herr? Eine Limo, wenn ich darf?

Eine Limo. Sehr wohl, Herr Berthold.

Du sollst Gro�vater zu mir sagen, schlie�lich bin ich's doch.

Sie regen sich �ber Vater auf, dann geh�re ich nicht zu Ihrer Familie.

Immer wieder dein Vater. Wir trinken was und suchen was zum Essen aus.

Die Speisekarte. Bitte sehr, Herr Berthold.

Worauf hast du Appetit? Hasenr�cken ist die Spezialit�t hier.

Wenn's kein Kaninchen ist, gern.

Da ist ja der junge Engelhardt.

Kellner!

Bringen Sie diesen Zettel mal zu dem jungen Herrn da dr�ben.

Bitte sch�n.

Da dr�ben, das ist dieser Berthold. Ah!

Er h�tte mit mir ins Gesch�ft kommen k�nnen, aber er ist so borniert.

Von Herrn Berthold. Danke.

Bitte.

Na?

Das �ndert alles. Ich werde eine Transaktion f�r ihn machen.

Ich krieg 120 Mille. Damit kann ich das Gesch�ft mit Willi machen.

Mit Willi? Wo steckt er?

Um die Zeit im Trocadero. Okay. Charly!

Wir gehen. Komm!

Ist das Engelhardt von der Bank? Er ist begabt. Aus dem wird mal was.

Ob er 'ne neue Spur entd...?

Bel�stige nicht alle wegen deines Vaters. Das ist jetzt Thema.

Du hast die Chance deines Lebens bei mir.

Du bekommst die besten Lehrer, gehst auf die Universit�t.

Dann lernst du in meinem Werk, wie man was aus seinem Leben macht.

Etwas Gro�es. Ja? Das klingt wie im Werbefernsehen.

Bedingung ist, dass du dir langsam deinen Vater abgew�hnst.

Wie kann sich ein Mensch seinen Vater abgew�hnen?

Das kann man. Sei dir dar�ber klar, dass du sonst dasselbe wirst wie er.

Eine Niete. Ein Versager. Ein Krimineller.

Wenn Sie wirklich meinen, was Sie sagen, warte ich lieber drau�en.

Dein letztes Wort? Ja.

Gut. Ich lass dir eine Unterkunft besorgen.

Dann sind wir geschiedene Leute.

Stimmengewirr.

Haben Sie etwas gefunden auf der Karte?

Nein. Schleimsuppe wie immer machen.

Das ist es? Genau.

Das gro�e Gesch�ft. Rauschgift?

Kann man auch sagen. Ein Impfstoff gegen eine tropische Kinderkrankheit.

Wo soll da das Gesch�ft sein? Viel geredet wird nicht.

Das Zeug wurde von einer f�hrenden Firma in riesiger Menge hergestellt.

Aber es hat einen Fabrikationsfehler. Es sollte deshalb vernichtet werden.

Aber es wurde nicht vernichtet. Erraten.

1 Million Ampullen. Willi, red leiser.

Ein Angestellter hat sie beiseite geschafft.

F�r unbrauchbare Medizin ein K�ufer? Sie ist wirkungslos.

Und ich habe einen K�ufer. Wer ist das?

Der Beauftragte des Landes, wo das Zeug gebraucht wird.

Das verstehe ich nicht. Robert, �berall gibt's solche Leute.

Sie ist ein kluges Kind. Nicht, mein Sch�tzchen?

Es gibt nur ein Risiko. Ich muss die Ware hier bezahlen. Bis morgen.

Du verdienst das Zwanzigfache, wenn der Transport �ber die Grenze ist.

Wer macht den Transport? Ich muss doch auch was tun.

F�r meine Provision. Du l�sst dich doch nicht lumpen bei dem Verdienst?

Robert schmei�t immer mit Scheinen. Na Robert?

Gut. Ich bin morgen bei Berthold. Kriege ich das Geld, steige ich ein.

Ich bin mit Herrn Berthold verabredet.

Surren.

Quintus, ein Herr Engelhardt.

Robert kriegt das Geld von Berthold nicht.

Sei nicht hysterisch. Hysterisch! Ich bin nur misstrauisch.

Warum braucht Robert dieses Geld, er hat doch genug M�cken gescheffelt.

Klar ist, die Unterschlagung, f�r die Helwig brummt, das war er.

Wenn uns jemand h�rt!

Sorg daf�r, dass die Drecksmedizin �ber die Grenze kommt.

Sonst kommt statt des Herrn mit der dicken Brieftasche die Polizei.

Quietschen.

Alles gut gegangen? Selbstverst�ndlich.

Ein Barscheck auf mein Privatkonto.

Berthold wollte nicht, dass sein Scheck bei unserer Bank verbucht wird

Wir fahren in die Stadt. Willst du mit?

Ich wei� noch nicht.

Herr Berthold, ich wei� was! Wieder ohne anzuklopfen.

Zum Donnerwetter!

Klopfen. Wissen Sie, der Engelhardt, der...

Was geht der dich an? Wieder wegen deines Vaters? Ich hab's satt.

Herr Berthold! Du bleibst hier, Lausejunge!

Herr Berthold! Heintje! Was war denn wieder?

Bitte sorgen Sie gut f�r Theodor! Um Himmels Willen, Heintje!

Was soll denn das?

Heintje. Ich wei� es jetzt.

Wer die Unterschlagung gemacht hat. Junge, du setzt dich hier hin.

Sie dort! Du bist so aufgeregt.

Was ist denn? Der junge Engelhardt ist Verbrecher.

Hier wird vern�nftig geredet. Wieso sagst du so was?

Ich habe 2 Leute belauscht. Sie wollen nach Negresco.

Das ist ein Hotel in Nizza. Da wollen sie hin. �ber die Grenze.

Sie wollen ein verbotenes Gesch�ft machen mit dem Geld.

Wahnsinn! Du willst mir helfen und fantasierst dir was zusammen.

Ich hab's geh�rt. Es stimmt. Der junge Engelhardt ist geachtet.

Du verleumdest ihn schwer. Das wird hart bestraft.

Aber ich... Sprich mit niemandem dar�ber.

Geh zu Fr�ulein Doktor, die erkl�rt's dir.

Die ist verreist. Die Sprechzeit ist beendet.

Jahrmarktsmusik.

Ihre eigene Stimme aufgenommen auf einer Postkarte. Was...

Mein Jungchen, mein S�ngerknabe. Perle meiner Kundschaft.

Herrschaften, h�ren Sie etwas, dass Ihnen die Ohrl�ppchen ins Hemd fallen

Machen wir 'ne Aufnahme? Sie waren damals so nett zu mir.

W�rden Sie mir dieses Goldmedaillon abkaufen?

Ich brauche dringend Geld. Geld brauchst du. So.

Ist ein menschlicher Zug an dir. Komm mal rein!

Sieh mal an, du brauchst also Geld.

Wie viel darf's sein? 200 Mark. Das ist echtes Gold.

Ja, aber d�nn und altmodisch. Kaum 20 Piepen Goldwert.

Wozu brauchst du 200? Ich muss nach Nizza.

Bin Verbrechern auf der Spur. Millionen stehen auf dem Spiel.

Millionen! Willst du die Sache nicht lieber Jerry Cotton �bergeben?

Der kann das nicht. Kann nur ich. Mein lieber Junge!

Ich bin schon oft angeschwindelt worden, aber du bist Spitzenklasse.

Was du dich traust! Mann, das hat sich noch keiner getraut.

Das ist sein Geld, bei Gott, wert.

Hier 200. Steck's ein!

Sie kriegen's bestimmt wieder. Ehrenwort.

Du bist unersch�pflich. Hau ab, ehe ich meine 200 M�cken bereue.

Noch nicht mal 'Danke sch�n'. Alle Achtung.

Seit er bei seinem Vater war, fehlt jede Spur von ihm.

Die Suchanzeige von gestern bei der Polizei hatte bis jetzt keinen Erfolg

Hat er Ihnen gesagt, was er vorhat? Nein, hat er nicht.

Herr Berthold, Sie haben mit ihm gesprochen.

Direkt bevor er fortgelaufen ist. Aber nur ganz kurz.

Sie haben so gebr�llt, dass man es im ganzen Haus geh�rt hat.

Was f�llt Ihnen ein? Ist doch wahr.

Er wollte mir Bl�dsinn �ber den jungen Engelhardt erz�hlen.

Er wusste etwas �ber Engelhardt. Er hat es seinem Vater erz�hlt.

Aber der hat ihn nicht ernstgenommen. Leider.

Ich hab festgestellt, dass dieser Engelhardt ein zweifelhafter Herr ist

Er verkehrt in merkw�rdiger Gesellschaft.

Wo ist er? Ich war beim alten Engelhardt.

Er ist verzweifelt. Herr Sohn ist fort mit Wagen und Freundin.

Unbekannt wohin. Ich verdammter Idiot.

Der Junge wusste es vielleicht. Er hat von Nizza erz�hlt.

Vom Hotel Negresco. Da flieg ich hin.

Du hast vergessen, dass du heute Abend in London sein musst.

Ist gestrichen! Ein Riesengesch�ft geht kaputt.

Du hast mich einen alten Kacker genannt. Das geb ich zur�ck.

Ich muss den Jungen finden, alter Kacker!

Bonjour Messieurs dames, le passeport, s'il vous plait.

Merci Monsieur.

Verkehrsl�rm.

Durchsagen auf Franz�sisch.

Spannende Musik.

Wissen Sie, wo Negresco ist? Negresco, la-bas. Deuxieme a droite.

Bitte, wo ist das Negresco? Ah oui, la-bas. La grande maison.

Wo ist das Negresco? 300 metres a gauche. Avec le tour.

Musik.

Klingeln.

Spannende Musik.

Entschuldigung, sprechen Sie Deutsch So 'ne Frage, bin aus Leipzig.

Wohnt hier ein Herr Engelhardt? Engelhardt. Warte!

Ja, das hei�t nee. Ausgezogen. Wohin?

Tut mir leid, wee� ich nich.

Klingeln.

Aber ich wissen, Herrschaften Engelhardt sind nach Cannes.

Bestimmt? Ich habe Bagage gebracht zu voiture.

Mercedes, tres chic. Wie komme ich nach... Cannes?

Da es gibt Omnibus. Wartest du aber, ich dir transportieren.

Und wie werde ich transportiert? Sehr pr�chtig.

Musik.

Ist Cannes gro�? Wenn du eine Stecknadel suchst.

Wie finde ich blo� den Engelhardt? Er wohnte in Nizza de luxe.

Dann dieselbe Kategorie. Ich schreibe Namen auf Zettel.

Sie haben geredet von eine Yacht. Da ist Hafen.

Danke. Au revoir.

Tsch�ss.

Musik.

Schiff tutet.

Spannende Musik.

Sie reden Franz�sisch.

Leg 'nen Zahn zu. Beeilt euch doch! Oh Gott, das sind Triefaugen.

Hallo Sie! Ich muss Ihnen was sagen! Un instant. Monsieur!

Venez m'aider. Ce garcon semble d'etre allemand.

Kannst du nicht Franz�sisch?

Sagen Sie ihm, dass ich eine Anzeige machen muss.

Hat man dich bestohlen? Nein.

Auf der Yacht wird verbotene Ware aufgeladen.

Verbotene Ware? Was ist denn das? Genau wei� ich es nicht.

Die Yacht hei�t Silvercross. Herr Engelhardt ist drauf.

Der hat alles gedeichselt mit dem Geld von Gro�vater.

Das ist ein Verkehrspolizist. Er k�nnte uns nicht helfen.

Man braucht einen Durchsuchungsbefehl.

Schauen wir es uns an.

Ist was Verd�chtiges, schaffe ich die Kriminalpolizei her.

Je l'amene avec moi. Il cherche quelqu'un.

Sollen wir einfach raufgehen. Klar, klar, klar.

Das ist vielleicht gef�hrlich. F�r die vielleicht.

Prima.

Peterson, es ist alles okay. Die Kasse ist f�llig.

Idioten! Der Junge wei� alles. Was? Rein mit ihm!

Rein! Rein mit ihm!

Robert, was ist denn los? Heintje schreit.

So! Ich lass mir von einem Kind nicht das Gesch�ft verderben.

Spannende Musik.

Kein Wort!

Na also, wei� keiner was zu sagen?

Ihr m�chtet euer Geld, mir den Jungen �berlassen und verschwinden.

Aber ich zahle keinen Cent. Schmei� das Zeug �ber Bord.

Ihr zieht ab mit dem Kerl. Der Junge kann gef�hrlich werden.

Er kennt Ihren Namen und den Ihrer Yacht.

Also fahren wir so schnell wie m�glich los. Mit dem Jungen.

Und dann? Das Meer ist weit und tief.

Spannende Musik.

Detachez!

Spannende Musik.

Warum hat man im Radio nichts von den 20.000 Francs Belohnung gesagt?

Das ist doch was. Umsonst tut kein Mensch was!

Pardon, das ist wohl vergessen worden. Ich...

Hallo. Qui?

Ah oui, je comprends. Hotel Negresco, ein Hotelboy.

Merci. Oui. Et alors? Tres bien.

Er hat ihn nach Cannes gefahren. Monsieur Engelhardt ist dort.

Alors, vous etes tres gentil. A toute a l'heure.

Der Hotelboy hat dem Jungen gesagt, dass er M. Engelhardt suchen soll.

In den guten Hotels und im Hafen bei den Yachten.

Das ist vielleicht der richtige Tipp Nat�rlich. Der ist auf einer Yacht.

Ich alarmiere die Wasserpolizei.

Un garcon sur un Yacht. Il s'appelle Heintje.

Spannende Musik.

Avant!

Wollen wir durchkommen, dann muss der Junge sofort �ber Bord.

Wie konntet ihr mich in so eine Situation bringen?

So, bl�der Rotzl�ffel du!

Au! Ah!

Spannende Musik.

St�hnen.

Tuten.

Willi, Robert!

Signal d'havari!

Tuten.

Spannende Musik.

Tuten.

Franz�sisch.

Sirenen heulen.

Verfluchter Lausejunge, wirst gleich was erleben!

Anweisung auf Franz�sisch, beizudrehen."

Er verlangt den Motor abzustellen, weil sie an Bord kommen."

Venez! Motor drosseln!

Doucement. Doucement.

Bon!

Bonjour messieurs, a votre service. Que cherchez-vous?

Qui est ce petit garcon?

C'est le fils d'un ami. Comment t'appeles-tu?

Heintje. Au nom de la loi, je vous arretes.

Quoi? Et vous aussi.

Le bateaux est confisque! Cherchez M. Engelhardt!

Ich wei�, wo er ist. Passes par la!

Hier ist er.

Levez-vous!

Er st�hnt.

Herr Berthold! Herr Berthold!

Was ist? Ich warte hier und niemand ruft an.

Sie haben ihn gefunden. Wo ist er?

Die Polizei bringt ihn her.

Vielen Dank. M. Berthold ist Zimmer 105.

Musik.

Stimmen.

Mensch, Herr Berthold! Wieder nicht angeklopft!

Bleib hier, Junge. Komm her!

Ich bin sehr froh. Ich auch. Darf ich Vater sprechen?

Ja, ja. Der ist nat�rlich unschuldig.

Engelhardt war der Schweinehund. Dein Vater kommt frei.

Herr Berthold hat Kaution gestellt. Gro�vater!

Endlich sagt er Gro�vater. Hast du einen besonderen Wunsch?

Nachhilfeunterricht in Franz�sisch.

Gleich muss er kommen. Ich geh lieber ein St�ck weg.

Warum denn? Vielleicht will er mich nicht sehen.

�berm��ig nett war ich ja nicht. Zu mir ja auch nicht. Komm!

Nein, ich wart' lieber hier dr�ben.

Es ging ja auf einmal so schnell. Da haben Sie Gl�ck gehabt.

Es wartet jemand auf Sie. Dar�ber sind Sie wohl nicht b�se.

Tag Renate. Tag Klaus.

Na. Wollen wir? Ja.

Herr Helwig, alles Gute.

Klaus!

In Nizza war ich. Ich hab dir viel zu erz�hlen. Wenn wir zu Hause sind.

Ich freu mich. Ich mich auch.

Guten Tag. Guten Tag.

Du hast mir den Jungen so lange vorenthalten. Er ist in Ordnung.

Siehst du, Klaus. Du nennst ihn beim Vornamen?

Ich bin Friedrich Wilhelm. Gut. Und wie nenne ich Fr�ulein Dr.?

Bis zur Kl�rung der Verh�ltnisse, sag Renate.

Okay Renate. Friedrich Wilhelm, kannst du mir 200 Mark pumpen?

Was? 200 Mark? Wof�r denn?

Der Schausteller wirbt.

Das ist noch kn�ller als Knaller. Das ist der Knallerballa.

Hier sind die 200 Mark. Ja Jungchen, bist du's wirklich?

Oder tr�gt mich mein altersschwaches Augenlicht.

Ja, sage mal! Hier hast du dein Medaillon zur�ck.

Alles da. Das nimmst du mit f�r deine Mutti. Sch�nen Gru�.

Man kann sich auf gar nichts mehr verlassen.

Nicht mal darauf, dass die Menschen l�gen. Ihre eigene Stimme auf...

Einer Postkarte! Wir f�llen das Hauptprogramm!

Musik.

"So viel Sorgen."

"Bringt das Leben."

"Ich hab niemals dran gedacht."

"Deine Liebe."

"Deine Treue."

"Haben alles gutgemacht."

"Deine Liebe."

"Deine Treue."

"Haben stets mein Gl�ck bewacht."

"Und nun will ich es dir sagen."

"Was mein Herz schon lang gedacht."

"Deine Liebe."

"Deine Treue."

"Haben alles gutgemacht."

"Deine Liebe."

"Deine Treue."

"Haben stets mein Gl�ck bewacht."

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