All language subtitles for Bloody Moon (1981).ger

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Original subtitles

Miguel, starrt man so seine Stiefschwester an? Such dir ein Mädchen!

Annette, Annette! - Erwisch mich doch!

Ich möchte mit dir schlafen. - Ich möchte auch.

Hier. Hier sind wir alleine. - Aber nur Schmusen.

Komm.

Nimm die Maske ab.

Sei lieb. - Sanft!

Sei nicht so verkrampft. - Ganz sanft.

Hier sieht uns niemand.

Du weißt, ich mag dich, wenn du so zärtlich bist.

Ich liebe dich.

Aber ein bisschen tut mir...

Lieg einfach in meinen Armen und lass dich gehen.

Ja, streichle mich. Das ist schön.

Ich mag deinen Körper. - Überall.

Ich kann dich spüren. - Ah, ist das schön.

Hey, Rolf! Ich dachte, du bist mit Gina...

Rolf, endlich, auf dich warte ich schon lange.

Dass du das bringst... Komm!

Stopp, Rolf! Umarme mich jetzt.

Umarme mich.

Komm, gehen wir zu mir.

Mach schon, komm rein!

Ja! Zieh mich schnell aus.

Ja. Komm! Komm!

Ich will dich schon so lange.

Ja! Ja, ja! Ich will es!

Ich will es!

Nein!

Nein, lass mich!

Lass mich doch, nein!

"Psychiatrische Klinik"

Aber Sie übernehmen da eine große Verantwortung.

Ihr Bruder ist erst 5 Jahre bei uns, seit dieser schrecklichen Tat.

Wir können ihn nur unter Vorbehalt entlassen.

Sie werden sehr behutsam mit ihm umgehen müssen, verstehen Sie?

Ich werde alles tun, was in meiner Kraft steht.

Aber Sie glauben doch nicht,

dass sich so ein Anfall bei ihm nochmal wiederholen könnte?

Wenn ich das annehmen müsste, dann würde ich Ihnen Ihren Bruder nicht mitgeben.

Andererseits besteht da immer ein Risiko.

Halten Sie Aufregung von ihm fern, das ist sehr wichtig.

Und vermeiden Sie alles, was ihn möglicherweise an das Ereignis erinnern könnte.

Ihr Bruder wird jetzt von seiner Umgebung

sehr viel Liebe, Zuneigung und Verständnis benötigen.

Wenn Sie den Mut haben, die Geduld, die Liebe, dann können Sie ihn mitnehmen.

Miguel! Bruder...

Ich freu mich so, dich zu sehen.

Jetzt wird alles gut.

Was hast du, Miguel? Komm!

Wen starrst du denn so an?

Miguel!

Miguel! Du hast sie getötet.

Was wollen Sie überhaupt von mir?

Starren Sie mich nicht so an wie Frankensteins Tochter!

Ich habe meinen Schal eingeklemmt, als ich dieses blöde Fenster schließen wollte.

Noch was?

Na, wetten da kommt der schöne Alvaro?

Hey Bueno!

Rechts etwas höher!

"Internationaler Jugendclub Sprachschule"

Ja, noch ein bisschen mehr.

Okay.

Hallo, wie gehts?

Hallo Elvira, alles okay? - Nichts ist okay!

Die Bank hat uns den Kredit gesperrt und die alte Komtessa hat gedroht,

uns rauszuwerfen, wenn wir die Miete nicht bezahlen. Hörst du mir zu?

Die Alte kriegt schon ihr Geld.

Wie viele Schülerinnen haben wir jetzt? - 35.

Das deckt gerade die Spesen. Und das ist doch schon was.

Es war eine Schnapsidee, hier eine Sprachschule zu eröffnen!

Es war eine Goldidee, mein Schatz.

Du wirst schon noch sehen.

War sonst noch was los? - Fräulein Gonzales wartet auf dich.

Ach, Manuela ist schon wieder zurück? Prima!

Und was sage ich der alten Komtessa, wenn sie wieder anruft?

Sag Ihr, ich werde alles mit ihrer Nichte besprechen.

Hätte ich bloß nie was mit dir angefangen!

Miguel! Manuela!

Miguel!

Hast du Manuela oder Miguel gesehen?

Manuela! Manuela!

Ich kann dir da nicht helfen.

Du weißt, dass sie mich hasst. - Ja, ich weiß.

Manuela!

Manuela!

Antonio! Hast du Senorita Manuela gesehen?

Da drüben.

Manuela! Manuela! Was hast du da für Heimlichkeiten mit Alvaro?

Was habt ihr da zu flüstern? - Da morgen der Sprachkurs beginnt,

besprechen wir die Einteilung der Bungalows, Komtessa.

Wieso? Manuela hat damit gar nichts zu tun, das ist meine Sache!

Überall versuchst du dich einzumischen, überall, aber noch lebe ich!

Aber Tante, ich wollte dir nur etwas Arbeit abnehmen.

Arbeit abnehmen, dass ich nicht lache!

Ich weiß, was du willst: du willst hier die Herrin spielen!

Aber daraus wird nichts, so lange ich noch lebe!

Ich will noch lange leben! Und dann habe ich vorgesorgt.

Du wirst nichts erben. Nicht die Villa und nicht die Bungalows.

Nicht eine Pesete, nicht eine Pesete! Nicht eine Pesete!

Ich weiß, Tante Maria,

und ich finde es auch ganz in Ordnung, dass Miguel einmal alles bekommen wird.

Sei still! Weg! Verschwinde!

Du bist eine Lügnerin, ich kann dich nicht ertragen!

Tut mir leid, Senor Alvaro, dass Sie die Szene mit ansehen mussten.

Schluss damit!

Sie tun Ihrer Nichte Unrecht, Komtessa.

Ich weiß über Manuela Bescheid.

Sie will nur mein Geld.

Alle Leute mögen Ihre Nichte, sie ist so nett und zuvorkommend.

Das spielt sie nur.

Das ist Komödie, doch im Grunde ist sie schlecht.

Hinter ihrer schönen Larve verbirgt sich eine Fratze, Alvaro.

Deswegen hab ich sie enterbt.

Wer ist da?

Miguel?

Manuela?

Hört auf! Macht das Licht weg, Ihr blendet mich!

Hört auf mit dem Unsinn!

Wer ist denn das überhaupt?

Was wollt ihr von mir?

Verschwindet!

Oh, lasst das doch!

Lasst mich!

Hilfe, Hilfe!

Ah, nein!

Hilfe!

Klasse, Laura! Ja, so!

Antonio kommt schon ganz schön ins Schwitzen!

Jawohl, Laura! Nochmal diesen Schlag!

Ein zu Null für euch!

Es ist heiß. Schön, hm?

Guck mal, wer da kommt.

Wetten, dass der sich nicht zu uns rübertraut?

Hallo Antonio!

Wunderschöner Tag heute, nicht?

Hey!

Ihr Gören! Ihr habt mich reingelegt.

In Deutschland schneit es und hier scheint die Sonne. Ist schon irre.

Ein Kapitalverbrechen mit vier Buchstaben?

Mord.

Ja, dufte, Mord.

Hallo die Damen!

Hallo! Hallo Angela! - Komm, setz dich zu uns!

Wird Zeit, dass du kommst. - Immer mit einer kleinen Verspätung.

Und euch gehts gut?

Riesig siehst du aus.

Wo warst du denn? Warum kommst du so spät? Der Kurs hat schon begonnen.

Ich hab noch einen kleinen Abstecher nach Alicante eingelegt.

Eine wilde Nacht in Alicante, was?

Hast du eine Ahnung.

Ich hatte ein merkwürdiges Erlebnis im Zug.

Ach, Angela, du hast wohl wieder zu viele Romane gelesen.

Hast du dich schon im Sekretariat angemeldet?

Sicher.

Wo wohnst du denn eigentlich? Im alten oder im neuen Park?

Im alten Park, im Bungalow Nummer 13. Ziemlich abgelegen und einsam ist es da.

Wild! Dann hast du den Bungalow neben mir.

Hoffentlich bist du nicht abergläubisch.

Wegen der Nummer 13? Bestimmt nicht.

Doch nicht deswegen! In dem Bungalow hat mal ein Irrer ein Mädchen umgebracht.

Ach, hör auf, Inga, das ist doch Quatsch!

Nein, ehrlich, das ist wahr. Er hat sie mit einer Schere erstochen, glaubt mir.

Ach, Angela, lass dir doch von der alten Märchentante nichts erzählen.

Wir wissen doch alle, dass du auf Horrorgeschichten stehst.

Wenn ich euch doch sage...

Sagt mir lieber, wann es hier etwas zu Essen gibt,

ich hab nämlich nur gefrühstückt und das auch nicht zu üppig,

meine Familie hält nämlich auf Diät.

Ab 7 kannst du dich drüben im Clubhaus vollfuttern. Das Essen dort ist ganz prima.

Also dann, okay. Ich geh erst mal auspacken.

Ich hol dich ab. - Prima.

Bis später! - Ciao!

Hier, ein Souvenir. Kaufen Sie mir den ab?

100 Peseten. - Ist gut.

Wo steckst du denn, Angela? Eva und Laura warten schon auf uns.

Mensch, Inga, du hast mich vielleicht erschreckt!

Wieso, ich hab doch gesagt, dass ich dich abhole?

Schau mal, das ist wild! Sie haben Antonio angemacht.

Hey, ihr Drei! Wartet mal!

Hey, wie geht es denn?

Ah, hallo!

Na, was sagt ihr, wen wir da für euch mitgebracht haben?

Ja, Antonio! - Danke, prima.

Und wer ist denn die aufreizende Lady neben dir?

Angela, das ist Antonio. Gärtner, Tennis-Ass und der beste Bumser weit und breit.

Antonio soll als Lover fantastisch sein, stimmte oder hab ich Recht?

Du brauchsts ja nur mal auszuprobieren.

ZHabla espafol, Senorita?

Si, ich kann spanisch wie verrückt.

Muchas gracias, a viva Espana, buenas noches, hasta la vista...

Das genügt doch für den Anfang, oder?

Unglaublich stark! Lasst uns reingehen. - Ja, es ist kalt.

Ich sag doch, der ist cool.

Miguel.

Ich hab dich schon gesucht. Warst du wieder unten im Club?

Und, hast du ein Mädchen gefunden, das dir gefällt?

Ja...

Du... du bist das einzige Mädchen, das mir gefällt, das mich nicht auslacht.

Du hast keine Angst vor mir.

Liebe mich, liebe mich wie früher.

Wir dürfen es nicht mehr tun.

Doch.

Miguel!

Lass mich!

Was war das? Tante Maria?

Nein, nein, das war nur ein Luftzug.

Weißt du noch, früher? Wie wir uns geliebt haben?

Weißt du noch, was passiert ist? Nachdem wir es dann getan hatten?

Hör auf damit! Fünf Jahre hab ich an dich gedacht. Nur an dich gedacht.

Nein, Miguel, nein.

Wir dürfen es nicht tun. Die Leute hier beobachten uns. Hör doch!

Da! Hörst du sie? Sie schleichen ums Haus, sie suchen uns.

Ich hab Angst. Miguel, ich hab Angst!

Erst wenn sie alle zum Schweigen gebracht sind,

dürfen wir wieder so wie früher sein.

Los, Antonio, Laura! - Also los, Kinder, kommt.

Na geh schon, Antonio.

Angela, komm, tanz doch mit! - Nein, danke, wirklich nicht.

Hey, seid ihr heute müde!

Das war heiß!

Zu blöde, dass er sich für keine von uns entscheiden kann.

Das wäre genau mein Typ.

Und warum soll er sich ausgerechnet für dich entscheiden?

Wohl weil du ihm den ganzen Abend schöne Augen gemacht hast?

Kerle wie er stehen auf mich.

Außerdem hab ich die Devise: fremde Sprachen lernt man nur im Bett.

Na also, dann wirst du ja bald auch riesig spanisch sprechen können.

Servier mir Antonio mit Schlagsahne,

dann vernasch ich ihn hier vor dir auf der Bank!

Oh ja, bitte bringen Sie der Seforita schnell einen großen Becher Schlagsahne!

Also mich tritt ein Elch! Das soll wohl eine Beleidigung sein?

Wieso Beleidigung, du hast doch damit angefangen?

Weißt du, was du bist?

Ein iberischer Casanova, ein Schlitzohr, ein ganz gemeiner linker Vogel!

Das hat sie nun von ihrer großen Klappe!

Du darfst Inga nicht ernst nehmen, Antonio.

In Wirklichkeit weiß sie gar nicht, was Sex ist.

Sie wird nochmal böse einfahren, wenn sie weiter so angibt.

Alfi? Wie ist es, kommst du nachher nochmal zu mir in den Bungalow?

Ich warte.

Mal sehen, ob sich das einrichten lässt.

Also, gute Nacht dann. - Ich begleite dich noch heim.

Danke fürs Heimbringen!

Hast du Lust, morgen mit mir Tennis zu spielen?

Warum nicht?

Na dann bis morgen. Tschüss! - Tschüss!

Angela...

Danke!

Sie hatte alle Leute weggeschickt und lag nun allein im Bett

und las ein Buch, ehe sie einschlief.

Die Fenster waren geschlossen.

Sie konnte nicht ahnen, dass ihr Mörder bereits ums Haus schlich.

Lautlos bewegte er sich im Dunkel der Nacht,

fieberhaft auf der Suche nach einer Möglichkeit,

in den kleinen Bungalow einzudringen.

Unaufhörlich kreisten seine Gedanken um dieses einsame Mädchen,

das sein Opfer werden sollte.

Er wusste, dass sie allein war,

dass ihn nun niemand mehr von seinem grausamen Vorhaben abhalten konnte.

Endlich fand er eine Türe, die nicht abgeschlossen war.

Sie ließ sich geräuschlos öffnen.

Er trat ein.

Das einzige, was Ihn noch störte, war das Licht in ihrem Schlafzimmer.

Er wollte nicht erkannt werden.

Nur das verdammte Licht störte ihn noch.

Ist da wer?

Inga?

Inga?

Inga?

Ja?

Ich bin es, Eva!

Hast du schon geschlafen? - Nein, was gibt es denn?

Entschuldige, hast du nicht zufällig einen warmen Pullover oder so?

Wozu brauchst du denn hier einen Pullover, es ist doch nicht kalt?

Draußen auf dem Meer schon.

Als du weg warst, sind noch drei Typen auf dem Dorf in der Disco aufgekreuzt.

Die hättest du sehen müssen!

Die fahren noch heute Nacht zum Fischen raus.

Und einer von ihnen hat mich eingeladen. Ein süßer Typ!

Verstanden. Mal sehen, was ich habe. - Fein!

Wieso machst du denn hier kein Licht an?

Ich weiß nicht, es ist auf einmal ausgegangen.

Hast du nicht Lust, mitzukommen? - Nein, ich bin hundemüde, ich geh ins Bett.

Ach was, schlafen kannst du doch zuhause!

Schau mal, wie wärs denn mit dem? - Nein, hast du nicht einen dickeren?

Der ist zu schön.

Dann nimm den. - Ah, klasse! Ich zieh ihn gleich mal an.

Danke!

Weißt du, ich war noch nie nachts auf dem Meer. Und zum Fischen schon gar nicht.

Das muss ein tolles Erlebnis sein!

Eva?

Antonio, Antonio! - Angela, was hast du? Was ist denn?

Eva ist ermordet worden! - Ermordet? Wieso ermordet?

Es ist so entsetzlich! In ihrer Brust steckt ein Messer,

und der Mörder ist noch im Haus!

Unsinn, bei uns wird niemand umgebracht.

Wir müssen die Polizei holen und einen Arzt!

Nur jetzt keine Panik, Angela. Ich will erst mal sehen, was passiert ist.

Vielleicht hat Eva nur zu viel getrunken und ist umgekippt.

Komm, wir sehen mal nach.

Beruhige dich.

Komm! Komm doch!

Ein Kurzschluss. Das kommt hier dauernd vor.

Und wo liegt denn nun die Leiche?

Da!

Da ist keine Leiche. Aber ein Krimi!

"Der Killer kam um Mitternacht".

Aber da hat sie gelegen! - Du liest zu viele Krimis.

Sie hat da gelegen und war voller Blut.

Denk lieber an mich, Angela, dann schläfst du besser.

Ja, schlaf lieber mit ihm, Angela, dann träumst du bestimmt viel besser.

Jetzt versteh ich überhaupt erst,

warum du heute Abend so schnell abgezischt bist.

Wegen dem schönen Antonio.

Na also, da ist ja das Mordopfer.

Das ist doch Inga! Ermordet worden ist Eva.

Oh, du hast die Eva abgemurkst. Das ist Ja richtig wild.

Sie wollte dir wohl den Antonio ausspannen?

Ja ja, fremde Sprachen lernt man am besten im Bett.

Lass sie reden.

Ich rede nur davon, und die anderen tun es. Aber wartet nur ab!

Ich zeige euch. Vielleicht morgen. Oder heute.

Antonio! Lassen Sie sofort das Mädchen los und verschwinden Sie!

Seiäor Alvaro, ich wollte doch nur den beiden...

Was Sie wollten ist mir gleichgültig.

Verlassen Sie sofort das Zimmer der Mädchen!

Na wird es bald! Raus!

Dann geh ich wohl besser. Wiedersehen. Und vergiss den Albtraum.

Senor Alvaro, Eva ist ermordet worden.

Erzählen Sie mir das morgen, wenn Sie nüchtern sind.

Gute Nacht!

Hab ich das alles nur geträumt?

Komm her zu mir, Alfi! - Ja.

Estoy: Ich bin. - Estoy: Ich bin.

Estäs: Du bist. - Estäs: Du bist.

Estä: Er ist. - Estä: Er ist.

Estamos: Wir sind. - Estamos: Wir sind.

Estäis: Ihr seid. - Estäis: Ihr seid.

Estän: Sie sind. - Estän: Sie sind.

Estän: Sie...

Estoy: Ich bin. - Estoy: Ich bin.

Hey!

Hey!

Eva ist immer noch nicht aufgetaucht. - Was ist?

Eva ist noch nicht da! - Ach was, die taucht schon wieder auf.

Du kennst sie doch, die ist nicht zum ersten Mal auf der Flitze.

Schon, aber ich mache mir Gedanken. - Wo brennts?

Ist gut.

Meine Damen, bitte keine Privatgespräche während des Unterrichts.

Estamos: Wir sind. - Estamos: Wir sind.

Estäis: Ihr seid. - Estäis: Ihr seid.

Estän: Sie sind. - Estän...

Ich werde dich töten!

Auch du wirst sterben!

Ich werde dich massakrieren.

Ich werde dich töten.

Und weißt du, wie?

Mit einer Säge.

Was ist? Was haben Sie denn? Angela!

Da! Da!

Was ist da?

Nehmen Sie schon! Hören Sie!

Estoy: Ich bin.

Ist es Ihnen zu leise?

Soll ich das Tonband lauter stellen?

Estamos: Wir sind.

Nein, danke.

Danke.

Geht schon wieder.

Hey Angela!

Spielst du mit uns eine Runde Tischtennis?

Später vielleicht. Ich will nach Eva sehen.

Na dann nicht. Ciao!

Warum macht sie sich bloß solche Sorgen um Eva?

Ganz einfach: Sie ist scharf auf Antonio, der treibt es offenbar lieber mit Eva.

Das versteh ich alles nicht.

Eva?

Eva?

Haben Sie ein blondes Mädchen mit langen Haaren gesehen?

Ein blondes Mädchen? - Ja.

Da gehen Sie besser zum Jachthafen vor.

Das ist ja Antonio.

Wer ist diese Frau?

Ich hab sie schon mal gesehen. Wenn ich nur wüsste, wo...

Du gehst zu ihm und sagst ihm genau, wo es liegt, verstanden?

Halt!

Halt!

Haben Sie das nicht gesehen? Dieser riesige Stein hätte mich fast erschlagen!

Senorita, hier wird gesprengt...

Woher soll ich das wissen?

Wie Sie das zulassen können, versteh ich nicht!

Die wär schon eine Sünde wert, was? - Das kann man wohl sagen!

Und aus!

Revanche! Zwei zu eins. Willst du?

Nein. Ich muss noch Vokabeln büffeln. - Ist es schon spät?

Na ja, du, ich denke, so kurz nach drei.

Was? Schon so spät? Da wird er schon warten!

Wer wartet? - Raphael!

Oh! Wer ist Raphael?

Der Typ von gestern. Einer von denen gestern aus der Bar.

Ah ja, klar. Jetzt erinnere ich mich. Da saßen ein paar so Typen...

Aber von denen hat sich doch keiner um dich gekümmert? Oder?

Hast du eine Ahnung!

Das wäre schon gestern gelaufen, wenn ich nicht so blau gewesen wäre.

Was wäre da gelaufen? - Das erzähle ich dir heute Abend.

Wo triffst du dich denn mit ihm? - Bei mir!

Ah, auf deiner Bude! Erzähl mir doch kein Märchen...

Laura!

Laura, Eva ist weder am Meer noch in ihrem Bungalow!

Sie ist wirklich verschwunden!

Ach, Quatsch! Weißt du, wo sie ist? - Nein, wo ist sie denn?

Bei Antonio, die beiden haben sich verknallt.

Wie soll ich Eva denn finden?

Ich hab sie nur einmal gesehen.

In der Bar gestern Abend.

Aber das reicht doch.

Das reicht nicht!

Ich weiß nicht einmal mehr, wie sie aussieht.

Flüstere mal! - Was soll ich?

Flüstern. Ich werde dich töten. Auch du wirst getötet werden.

Angela, was soll der Quatsch?

Das ist kein Quatsch. Jemand will mich umbringen.

Was hast du heute unten am Hafen gemacht?

Spazieren gegangen.

Du hast dich mit einem Mädchen getroffen!

Ja, genau, mit Manuela. Du wirst doch nicht auf Manuela eifersüchtig sein?

Es ist mir egal, mit wem du dich triffst.

Manuela ist die Nichte der alten Komtessa. Ihr gehört hier alles.

Die Häuser, der Club, die ganze Gegend.

Ich habe Manuela schon als Kind gekannt. Früher haben wir zusammen gespielt.

Jetzt ist sie meine Chefin.

Ja, er ist hübsch, dein kleiner Liebling.

Und wie er die spitzen Zähne zeigt, wenn er zubeißt.

Sein Gift tötet doch blitzschnell, nicht wahr?

Ich sehe deinen Schlangen gerne zu, das beruhigt meine Nerven, irgendwie.

Aber wo ist nur die Medusa?

Wo ist die Medusa, ihr grünes Ebenbild?

Tante, wo ist die Medusa? So antworte doch!

Hast du sie Miguel gegeben? So sag doch etwas!

Hat Miguel sie genommen?

Angela! Angela!

Ich weiß nicht mehr, was ich von der ganzen Sache eigentlich halten soll.

Warum kannst du nicht einmal auf mich hören, Angela?

Ich vertraue dir erst, wenn du mir hilfst, Eva zu finden.

Also gut, von mir aus. Dann suchen wir eben Eva.

Ciao.

Angela!

Aber die Schlange ist doch tot, warte, Angela!

Angela, warte auf mich!

Lauf nicht weg, warte! - Lass mich!

Antonio, lassen Sie das Mädchen in Ruhe!

Angela hat mich gebeten... - Kein Wort mehr!

Wenn ich Sie noch ein Mal mit einem der Mädchen sehe,

können Sie sich nach einem neuen Job umschauen. Ist das klar?

Ah, verdammt! Ist denn da niemand?

Hey, Angela! Kommst du mit?

Wir wollen Inga überraschen. - Weißt du, wo Alvaro ist?

Mach doch mal langsam!

Alvaro braucht nicht sehen, wenn wir Inga in flagranti ertappen.

Es geht mir nicht um Inga, es geht um Eva!

Ach, Eva? Die ist doch bei Antonio?

Sie war da. Vielleicht hat er sie umge- bracht, und mich will er auch umbringen.

Ich muss unbedingt zur Polizei! - Bleib hier! Angela! Bleib doch hier!

Warte doch! Angela!

Na sowas, die ist total übergeschnappt! - Ach, lass sie doch.

Lasst uns lieber sehen, was Inga treibt.

Miguel?

Tante Maria sucht dich. Komm nach Hause.

Also los. Aber seid ganz leise, ja?

Ich glaub, ich spinne! Die hat ja wirklich einen Typ abgeschleppt!

Schade, da ist abgesperrt.

Vielleicht finden wir hinten eine offene Tür. Los, komm!

Schnell, aber ganz leise!

Da ist zu.

Das Fenster, da drüben.

Schau mal, die Tür!

Zu! - Hier auch.

Geh doch mal nach hinten!

Ja! Du bringst es! Bring es! Brutal!

Hey, jetzt kommt, kommt her!

Hier, kommt schnell! Ich hab da was entdeckt. Kommt!

Was denn? - Hat sie das Fenster offen?

Ah ja, das ist der Wahnsinn!

Oh, toll!

Ah, ja, mach, Raphael! Reiß mir die Kleider vom Leibe!

Haut ab! Verschwindet! Lacht nicht so dämlich!

Ja, verdammt nochmal, Raphael ist nicht gekommen.

Da kann ich nichts dafür!

Aber jetzt reiß ich mir den größten Typen von Spanien auf!

Lacht nicht, ihr werdet schon sehen!

Euch werd ichs noch zeigen, Ihr blöden Ziegen!

Haut ab!

Hey Inga!

Inga! Inga, bleib da!

Inga!

Eine tolle Karre! Die läuft ja wie eine Nähmaschine! Fast wie ein Rolle Royce.

Wo fahren wir eigentlich hin?

Ah, da rüber. Ist gebongt.

Mir soll es recht sein, Hauptsache, wir kommen rechtzeitig zurück.

Wenn meine Freundinnen zum Essen gehen.

Oh, ein alter Mercedes!

Sieht ja nicht sehr toll aus hier.

Mein Gott, was ist das denn? Sieht nicht aus wie ein Liebesnest.

Und da soll ich rauf? Na dann hilf mir wenigstens. Allein schaff ich das nicht.

Na, wenn das deine Masche ist, okay. Du liebst es also auf die Perverse.

Ich mach ja alles mit. Aber um 7 muss ich wieder im Club sein!

Ich habe gehört, ein harter Untergrund ist gut für die Liebe.

Ich wollte eigentlich immer schon von einem Spanier vernascht werden.

Die sollen so leidenschaftlich sein.

Der Strick schnürt mir das Blut ab. Lass ihn doch lockerer.

Ich lauf ja nicht weg. Ich mach schon alles mit, ich habs ja gesagt.

Mach nicht so fest, das tut weh!

Ich bin schon gespannt, wie du gebaut bist.

Ich bin ganz scharf auf gut gebaute Männer.

Wenn ich das meinen Freundinnen erzähle, die werdens nicht glauben.

Willst du mich nicht ausziehen? Wenn schon, dann will ich nackt sein.

Und du? Ziehst du dich nicht aus?

Hey, ich will hier nicht allein bleiben!

Wo bist du? Komm zurück!

Mir wirds langsam ungemütlich. Ich will runter hier! Bitte!

Verdammt, ich will runter hier, das ist kein Spaß mehr!

Halt das Ding an! Hey, ich will runter hier! Lass mich runter!

Hör doch auf damit! Binde mich los!

Ich mach, was du willst!

Weißt du denn überhaupt, was du da tust?

Wo bist du denn? Komm zurück!

Aufhören! Hilf mir doch, hol mich bitte runter!

Ich will runter! Ich hab Angst! Ich will runter!

Hilfe! Lass mich doch gehen! Hilfe!

Hilfe!

Angela, ich muss mit dir sprechen.

Angela!

Nein!

Hallo?

Hallo? Hallo?

Scheiße!

Inga?

Bist du das?

Inga?

Hey, Angela!

Bist du zu Hause? - Laura!

Warte!

Darf ich rein, oder nicht?

Angela, sag mal, wie siehts denn bei dir aus?

Ich hab jemanden erstochen! - Was hast du?

Dahinten liegt er. - Wo?

Er wollte mich umbringen!

Angela! Angela!

Da hast du deinen toten Mörder!

Du liest wirklich zu viel Romane.

Eine Kleiderpuppe.

Also das war wohl mal wieder einer deiner berühmten Horrortrips.

Jetzt erzähl mal, was passiert ist.

Ich hab so viel Angst, ich will nach Hause.

Ach Quatsch, jetzt mitten in der Nacht!

Ist mir egal, ich will nur weg.

Wo willst du denn hier ein Taxi hernehmen? Wir sind doch vollkommen abgeschnitten.

Ich probiere nochmal.

Hallo?

Das ist doch sinnlos. Das Büro ist jetzt geschlossen.

Du bist ja wirklich total mit den Nerven runter. Nun setz dich schon.

Weißt du, das Beste ist, ich bleib jetzt bei dir.

Und morgen bring ich dich zum Zug, okay?

Und jetzt relax ein bisschen. Schließlich bin ich ja da.

Hast du was zu trinken?

Och, auf den Schreck brauch ich was. Hast du nicht mal ein Bier oder einen Wein?

Dann geh ich mal rasch los und besorg uns beiden einen Nachttrunk, einverstanden?

Bis gleich!

Laura!

Bleib hier...

Hallo?

Hallo?

Auch du wirst sterben.

Ich werde dich töten.

Und weißt du, wie?

Mit einer Säge!

Laura!

Ist da jemand?

Laura?

Seit wann bist du denn wieder da?

Inga?

Helfen Sie mir! Helfen Sie mir!

Wo kommen Sie denn her? Wie sehen Sie denn aus?

Sie sind tot! Alle meine Freundinnen... - Beruhigen Sie sich.

...liegen tot in meinem Bungalow.

Alle tot, ermordet. - Beruhigen Sie sich doch!

Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr.

Sie brauchen keine Angst zu haben. Was auch geschehen ist, hier sind Sie in Sicherheit.

Hier, trinken Sie. Das wird Sie beruhigen.

Danke.

Trinken Sie doch. Sie müssen sich hier vor niemandem mehr fürchten.

Haben Sie die Polizei verständigt? - Nein.

Ich habe den Mörder gesehen.

Ja, wollen Sie ihn mir nicht beschreiben?

Ich kenne diese Augen, ich habe sie schon einmal gesehen.

Sie sind kalt und grausam.

Bist du sicher, Angela hat mich erkannt?

Ja, an deinen blauen Augen.

Ihr Pech, dass ich so ausdrucksvolle Augen habe.

Du hast doch auch die letzten Morde so arrangiert,

dass der Verdacht auf Miguel fällt.

Na klar, oder glaubst du, ich will ins Zuchthaus wandern?

Aber eine lebt noch. Angela. Sie liegt oben und schläft.

Nimm Miguels Messer und erledige das.

Machst dus?

Ja, damit dein Plan aufgeht, Süße.

Miguel erbt zwar die Millionen der Tante, wird aber als Mörder verurteilt.

Und so fällt das Geld seinem unschuldigen Schwesterchen zu.

Ich kann dir gar nicht sagen, wie ich dieses hirnlose Scheusal hasse.

Wenn ihn die Alte im Rollstuhl so geliebt und verhätschelt hat

und er immer nur alles von ihr bekam, was er nur wollte.

Sogar einmal mich.

Mir wird speilübel, wenn ich nur an ihn denke.

Denk nicht mehr an den Schwachkopf, Liebling.

Morgen landet er wieder in der Anstalt, dann haben wirs geschafft.

Ja, bald ist dieser Albtraum für immer vorbei.

Und wir können endlich leben, Manuela.

Leben, reich und ohne Sorgen, die Welt bereisen.

Haiti, die Südsee, Hawaii.

Ich werde mir die Welt ansehen. Ich ganz allein.

Ich werde reich sein und irgendwo ein neues Leben beginnen.

Na gut. Wie du willst. Nur vorher wird geteilt.

Du glaubst doch nicht, dass du auch nur eine einzige Pesete bekommst?

Du hast deinen Lohn schon erhalten.

Du hast mich gehabt, das ist mehr als genug.

Töte dieses Mädchen, deine einzige Zeugin, dann verschwinde aus meinem Leben!

Verdammt, so war das nicht ausgemacht!

Aber so ist es!

Manuela? Manuela? Du bist da, ich weiß es!

Mach auf, Manuela!

Ich habe dich geliebt, Manuela.

Nein!

Ich bring dich um!

Ich bekomme meinen Anteil! Ich bring dich um!

Verdammt, sie ist ja wach! Und du überlege dir nochmal!

Helfen Sie mir, Komtessa!

Um Gottes willen, helfen Sie mir, Komtessa!

Nein!

Nein, Alvaro, lassen Sie mich los, was hab ich Ihnen getan?

Nichts. Du weißt, dass ich deine Freundinnen umgebracht habe. Genügt das nicht?

Du bist mir zwei Mal entkommen. Doch nun ist es aus mit dir.

Jetzt kann dir niemand mehr helfen.

Ich habe dir das Leben gerettet, vergiss das nicht!

Er hat mich genauso bedroht wie dich!

Du hast es gesehen?

Alvaro und Miguel sind die Mörder.

Sie haben die Mädchen umgebracht.

Und jetzt geh!

Hier gehts rein, schnell!

Jetzt bin ich dich endlich los, du Bastard! Jetzt gehört alles mir!

Miguel, nein!

Angela! Angela!

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