All language subtitles for Weissensee - S01E05

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
da Danish Download
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish Download
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

WEISSENSEE

Ich liebe dich! Ich dich auch!

Meine Tochter im Stasi-Sumpf?

Du machst Fehler! Man ver�ffentlicht solche Lieder nicht im Westen!

Wir haben ein Angebot f�r Sie!

Raus!

Deinen Pragmatismus habe ich immer gemocht.

Schaff sie weg!

Warum? - F�nf Minuten!

Du hast sie allein gelassen! Frau Hausmann!

Das Konzert

Operation unplanm��ig beendet!

Los!

Herz-Kreislauf-Maschine piept in regelm��igem Abstand.

Sprechen Sie, Genosse Kupfer!

Die Festnahme endete unplanm��ig. Wir klingelten heute morgen ...

Genosse Generaloberst!

Wer leitete den Einsatz? - Ich, Genosse Generaloberst!

Name! - Falk Kupfer, Major, Abteilung 6.

Sprechen Sie, Genosse Major! - Wir klingelten bei der Zielperson.

Sie akzeptierte den Sachverhalt und wollte sich im Badezimmer anziehen.

Lie�en Sie sie unbeobachtet? - Ja. Sie wirkte ruhig und gefasst.

Wie sind die Aussichten? - Das ist der Befund des Arztes.

Sie schwebt in Lebensgefahr. Der Blutverlust war sehr hoch.

Sie wurde mir vorgestellt im vierten Jahr unserer Republik.

Sie hat der Partei gut gedient. Sie muss sehr verkommen sein.

Zu viele Genussmittel, nervliche Zerr�ttungen! Typisch K�nstler!

Dunja Hausmann ist nicht als seelisch labil aufgefallen.

Genosse Major! Ich erwarte Ideen, wie wir vorgehen. In beiden F�llen!

Falls sie �berlebt oder falls sie stirbt!

Was erf�hrt der Westen? Offizielle Version!

Jawohl!

Genosse Kupfer, einen Moment!

Kupfer! Ich h�re nur Gutes von Ihnen!

Sie sind ein echter Tschekist, ein Vorbild f�r die Genossen!

Und ein klassenbewusster Kopf! Ich bem�he mich!

Ich habe eine �berraschung f�r Sie. Oh! Ich mag keine �berraschungen.

Sie kennen Generalmajor Diek.

Wir haben zusammen studiert. Er sch�tzt Sie sehr.

Er m�chte Sie als Gastdozenten haben. Sie sollen Tschekisten unterrichten.

Vernehmungstechnik! Zun�chst f�r ein Semester!

Was bedeutet das f�r meine Stelle? Die behalten Sie!

Ihre Operativen Vorg�nge reduzieren sich nur zahlenm��ig.

Freuen Sie sich! �ffnen Sie ein paar Flaschen Sekt!

Sie haben eine gro�e Familie! Bald bekommen Sie die offizielle Berufung.

Wer sind Sie? Verlassen Sie die Wohnung! Raus!

Wo ist meine Mutter? Das geht Sie nichts an.

Wenn Sie nicht rausgehen, nehme ich Sie fest! Raus!

(von drinnen) Schei�e! Schei�e!

Warum warnte uns Proschke nicht? - Weil er unten im Auto pennt!

Guten Tag! Heute war ein Krankenwagen hier. Ist etwas mit Ihrer Mutter?

Du musst viel essen! Du brauchst Muskeln als Spitzensportler.

In vier Jahren bist du bei der Olympiade dabei.

In Los Angeles? In Los Angeles!

Ich z�hle auf dich! - Dann sehen wir dich im Fernsehen.

Das kann schon sein. - Hans und Martin wissen noch nichts.

Was wissen wir nicht? Roman soll die Sportschule besuchen.

Die KJS Karl-Marx-Stadt! Mein Gl�ckwunsch!

Ich k�nnte jetzt schon heulen? - Warum das?

Weil wir ihn nur am Wochenende sehen. - Er ist alt genug f�r so etwas.

Ach, Falk! - Bemuttern tut niemandem gut!

Noch etwas: Ich wurde als Gastdozent an die Hochschule des MfS berufen.

Das ist gro�artig! - Bist du dann Lehrer?

Ja, wie deine Mama. Das ist ein wunderbarer Beruf.

Wollen wir den Nachtisch holen? - Ja.

Dann los!

Du bist nicht gl�cklich �ber die Berufung.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es als Erfolg verbuchen soll.

Was soll es sonst sein? Man will mich damit wegloben.

Mein Stil passt einigen nicht. Du bist paranoid.

Zu Romans Ehren gibt es Erdbeereis mit Schlagsahne.

T�rklingel

Greift schon zu!

Erneutes Klingeln

Fr�ulein Hausmann!

Ist Martin da?Warum?

Ist er da? So geht das aber nicht!

Julia!Komm, Roman!

Du musst mir helfen! Meine Mutter ist verschwunden.

Ich war noch mal in der Wohnung. Erz�hle alles der Reihe nach!

Die Frau ist betrunken. Zwei M�nner machten das Bad sauber.

Wisst ihr etwas davon?

Das interessiert uns nicht. - Sie st�ren unseren Hausfrieden.

Sie wissen, wo meine Mutter ist! Raus! Oder ich rufe die Polizei!

Ich will wissen, wo sie ist!

In meinem Arbeitszimmer k�nnen wir in Ruhe reden.

Was ist mit Dunja Hausmann? - Die Dame hat �berreagiert!

Ist sie tot? Bleiben Sie vern�nftig!

Mein Gott! Mein Gott! Das habe ich nicht gewollt.

Ich erfuhr heute, dass Ihre Mutter einen Selbstmordversuch gemacht hat.

Wie geht es ihr? Sie lebt, verlor aber viel Blut.

Warum hat sie das getan? K�nstler sind sehr sensibel.

Sie leiden oft mehr als normale Menschen.

Wo ist sie?In einer Klinik.

In welcher Klinik? Das kann ich Ihnen nicht sagen.

Niemand darf sie besuchen. Ich bin ihre Tochter!

Wo ist sie?

Ich will sie sehen. Ich will mit ihr reden.

Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen! Gehen Sie jetzt bitte! Bitte!

Ja. Und ich gehe mit!

Bist du dir wirklich sicher? Seitdem ich dich kenne!

Ich habe alles falsch gemacht.

Warum sagst du nichts? Marlene!

Weil ich den einen nicht verlieren wollte, geht jetzt der andere.

Was meinst du damit?

Was soll das hei�en?

Du siehst l�cherlich aus mit deinem Geschirrtuch.

Es regnet.

Wir d�rfen vor nichts Angst haben.

Was ist los mit dir, Falk? - Ich k�mpfe f�r eine bessere Welt!

F�r Gerechtigkeit! Alle werden gleich sein.

Alle Kinder werden gleich geliebt! Aber meine Hoffnung wird zerst�rt.

Durch diese Hausmanns, Jerochs, Zanders und wie sie alle hei�en.

Mit ihrem Egoismus und ihrer Gier! Sie haben kein soziales Gef�hl!

Du Armer! F�r dich gibt es nur noch Freund oder Feind!

Genau!

Aber Menschen sind mehr als Freund oder Feind.

Warum s�ufst du, Vera? - Ich trinke nicht mehr!

Aber du f�ngst bald wieder an.

Du wei�t nicht, wer Feind ist oder Freund. Das ertr�gt keiner!

Hast du schon mal gebetet?

Heimlich, fr�her! Das zeigte mir ein Junge aus der Schule: Klaus Prerow!

Wof�r hast du gebetet? Dass ich st�rker bin als Falk!

Und? Es hat nicht geklappt!

Ich habe weiter Pr�gel bezogen. Dann lassen wir das lieber!

Irgendwie bekomme ich heraus, wo deine Mutter ist.

Stefan! Hier spricht Martin! Hallo!

Ich brauche eine Liste aller Rettungseins�tze von gestern.

Jemand behauptet, von einem Kranken- wagen angefahren worden zu sein.

Du machst das. Gut. Schick mir die Informationen r�ber!

Hallo! Ist es sp�t geworden gestern?

Hast du getrunken? Ich bin zu Hause ausgezogen.

Und wohin? Etwa zu Julia? Spinnst du? Du besetzt ein Haus!

Du wei�t von nichts. Aber das kommt heraus. Sieh dich an!

Hast du vergessen, dass du ein Polizist bist?

Ich kl�re das legal. Du kl�rst bald gar nichts mehr!

Genosse Kupfer! - Ich muss zu Konnitz!

Ich habe Infos von IM J�ngling. - Seine Infos sind schlecht.

Heute Abend gibt es in der Dunckerstra�e eine Fete.

Dort spielt die Punkband Plaste-Dolls illegal.

Gut. Dann heben wir ein feines Rattennest aus.

Es kommen mehr als 40 Personen. - Die VP soll genug Leute abstellen!

Das ist der aktuelle Befund vom Arzt!

Ihre Idee von der Verschleierung des Vorfalls ist sehr geistreich.

Wir k�nnen Ihre Idee bald umsetzen. - Ich warte nur auf Ihren Befehl.

Kann Frau Berg das? - Ja. Sie ist Schauspielerin.

Hoffentlich �bertreibt sie nicht. - Genosse Generaloberst!

Er klingelt.

Dunja! Hier ist Armin!

Wollen Sie zu Frau Hausmann? - Ja.

Wer sind Sie? - Ihr Pianist!

Herr Prie�! - Wir wollten zusammen proben.

Warten Sie! Ich kann Ihnen das erkl�ren.

Kommen Sie!

Kann ich Ihnen vertrauen? - Ja, warum?

Sie d�rfen mit niemandem dar�ber reden.

Frau Hausmann hatte leider einen Zusammenbruch.

Was f�r ein Zusammenbruch? - Traurig! Ich bin auch �berrascht.

Gerade jetzt, wo wir eine sehr gute Phase hatten!

Reden Sie Klartext! Wer sind Sie? - Radesch! Ich bin Psychologin!

Ich betreue Dunja ambulant!

Warum? Dunja ist kerngesund. - Ja, so scheint es. Das ist seltsam.

Frau Hausmann ist seit Jahren medikamentenabh�ngig.

Jetzt hatte sie einen R�ckfall mit einem Kreislaufzusammenbruch.

Zum Gl�ck konnte sie mich noch anrufen.

Das glaube ich nicht. - Ihr Zustand ist kritisch.

Sie muss im Krankenhaus bleiben. Ich hole ein paar Sachen von ihr.

Sie war in letzter Zeit nerv�s. Aber wo ist sie jetzt?

Kann ich sie besuchen? - Das w�re jetzt ganz falsch.

Sie vertraut mir und will ihre Sucht geheim halten.

Ich verstehe!

Sie wissen von nichts!

Sie k�nnen sich auf mich verlassen.

Viel Freude mit dem neuen Shampoo. Danke!

Hallo! Ich wei�, wo deine Mutter ist.

Der Name ist zwar anders, aber es gab nur einen Einsatz an dem Tag.

Gehen wir hin! Ich sage Moni Bescheid!

Und wie kommen wir hier herein? Lass mich nur machen!

Bei Ihnen liegt Frau Edith Schmidt.

Sie hatte einen Unfall. Diese Zeugin soll sie identifizieren.

Sie wissen sicher Bescheid! Ausf�llen!

Haus 11. Das ist die Intensivstation. Melden Sie sich bei der Schwester!

Kommen Sie!

Vielleicht ist es wirklich Edith Schmidt.

Ja, bitte! Wir m�chten zu Frau Schmidt!

Das ist jetzt nicht m�glich. Aber sie liegt doch hier.

Wie geht es ihr? Das darf ich nicht sagen.

Ich bin ihre Tochter! Von Frau Schmidt?

Von Dunja Hausmann! Sie ist meine Mutter.

Kann ich sie sehen?

Regelm��iges Piepen

Mama, ich bin es: Julia!

Was machst du f�r Sachen?

Lassen Sie sich die Haare schneiden! Mama, ich bin es doch!

Julinka! Dein Sch�fchen! Julia! Julekind!

Das w�re eine sch�ne Frisur!

Ganz kurz, s�� und h�bsch!

Sie haben mich verlassen.

Mich haben immer alle verlassen.

Das ist meine Schuld.

Meine Schuld!

Sie sagte, sie sei nicht so stark. Ich habe ihr das nicht geglaubt.

Ich dachte, das w�re wieder eine Koketterie von ihr.

Wenn ich nicht ausgezogen w�re, w�rde sie da jetzt nicht liegen.

Das ist nicht wahr. Julia! Julia! Du bist nicht schuld.

Komm! Komm!

Ich muss hierbleiben! Gut. Dann bleibe ich auch.

Du hast Dienst! Fahre ruhig! Ich wei�, dass du da bist.

Hier!Danke!

Wenn der Oberarzt kommt, m�ssen Sie wieder weg sein.

Sie sind zehn Minuten zu sp�t! Entschuldigung, Genosse Hauptmann!

Los!Was steht an?

Dunckerstra�e! Ein nicht angemeldetes Konzert.

Was? Mir passt der Einsatz auch nicht.

Aufsitzen! Los, Kupfer!

Unglaublich!

Regelm��iges Piepen

Duschka!

Finger weg! Wie kommen Sie hier herein?

Was haben Sie mit meiner Mutter zu tun?

Drau�en regnet es.

Hans rief an. Er kommt heute sp�t. Er hat eine Besprechung.

Falk kommt auch sp�ter. - Wirklich?

Machen wir uns einen Frauenabend! - Ja. Nein, heute lieber nicht!

Ich muss die Hefte korrigieren. Aufsatz in Staatsb�rgerkunde!

Wie geht es dir, Vera? L�uft es gut in der Schule?

Ja.

Und sonst? F�hlst du dich hier wieder zu Hause?

Habe ich dir von meiner Klasse erz�hlt?

Nein! - Wunderbare Kinder!

Einer hei�t Alexander Heil, ein guter Junge!

Alex ist freundlich, wach, intelligent!

Er ist sehr verantwortungsbewusst. Er hilft schw�cheren Sch�lern.

Heute sagte die Direktorin, dass die Heils ausreisen wollen.

Ich soll diesen Sachverhalt bei der Beurteilung von Alex ber�cksichtigen.

Wer sich abkehrt, sp�rt die Folgen. Das gilt f�r die ganze Familie.

Ich kann das nicht! - Es bleibt dir nichts anderes �brig.

Das ist ungerecht. Warum sollen Kinder leiden, wenn ihre Eltern ...

Man darf nie Lieblingssch�ler haben. Oder Lieblingspatienten! Bis dann!

Man kann seine Gef�hle nicht abschalten!

Doch, das geht durchaus!

Das musst du lernen.

Oh, was f�r ein Regen! Wollen Sie �ber das Wetter reden?

Ihre Mutter und ich wollten dasselbe:

Eine klassenlose Gesellschaft!

Keine Staatsb�rgerkunde bitte! Wir waren jung und voller Hingabe!

Hatten Sie eine Aff�re mit Mama? Ich habe sie geliebt.

Ich will nicht mehr gegen Sie sein. Helfen Sie uns mit ihrer Kraft!

Mit meiner Wut! Auch mit Wut, aber kontrolliert!

Alles kontrollieren - das kann nicht gutgehen!

Meine Eltern starben im KZ. Meine Mutter stirbt im Stasiland!

Gut, dass Sie niemand h�rt! Haben Sie kein Aufnahmeger�t dabei?

Ich will Ihr Freund sein. Ich werde kein Spitzel!

Wir lieben denselben Menschen. Ich muss Martins Vater nicht m�gen.

Sind Sie wirklich so heldenhaft? Meine Mutter erkennt mich nicht!

Ich wei� nicht, ob sie jemals wieder die alte, gro�herzige Dunja wird!

Ich k�nnte in Ihr Gesicht schlagen! Warum tun Sie es nicht?

Ich bin nicht Ihre Freundin und werde es niemals sein!

Laute Musik aus dem Haus

27 Personen bis jetzt!

Wir warten noch! Es kommen noch mehr Ratten aus ihren L�chern.

Worauf warten wir? Ein illegales Konzert kann man gleich stoppen.

Befehl ist Befehl! Er gef�llt mir nicht!

Schweig! Sonst bekommst du noch �rger!

Ich hasse dies Schmutzarbeit! - Ruhe!

Mein Gew�chshaus ist noch offen.

Jetzt kommt keiner mehr. Lassen wir die Falle zuschnappen! Achtung!

Es geht los! Leise und ohne Aufsehen! Einnahme der Wohnung Kuhlke!

Festnahme aller Personen! Alle festnehmen? Die spinnen!

Schlagst�cke raus! Das ist nur ein illegales Konzert.

Das ist zu unserem Schutz!

Abr�cken!

Laute Musik

Volkspolizei! Aufmachen!

Personenkontrolle! Streber und Klein, bleibt hier und lasst keinen raus!

Macht Platz! Da hinein!

Ausweise her!

Musik aus!

Ruhe! - Wir feiern hier friedlich!

Personalausweise bereithalten!

Sie kommen alle mit auf die Wache!

Das ist eine nicht genehmigte Veranstaltung.

Zuf�hren! - Halt! Halt! Hier geblieben!

Kupfer! Machen Sie Ihre Arbeit! Nein, das mache ich nicht!

Das ist Befehlsverweigerung! Das hat Folgen!

Martin, was ist los?

Was soll das? Du hast einen Einsatz! Ich habe ihn abgebrochen!

Mach weiter! Das sind harmlose Punker!

Diese asozialen Schmarotzer unter- graben unsere Disziplin und Moral!

Nimm sie selbst fest! Macht euren Dreck selbst!

Geh da rein! Du hast mir nichts zu befehlen.

Spinnst du? Hast du dir dein Gehirn weggebumst?

Lass mich los! Du machst keine Drecksarbeit.

Aber gro�e Ideen erfordern Opfer! Aber du hast keine Vision!

Du willst nur von allen geliebt werden.

Du redest von dir!

Komm! Steh auf, Falk! Komm!

Fr�her hast du immer gewonnen. Ich gewinne auch diesmal!

Aber du bist doch mein Bruder!

Ich mache euch fertig!

Guten Abend!

Ich wollte ... Wie geht es ihr?

Es regnet wie der Teufel! Wie geht es Dunja Hausmann, Hans?

Du warst doch bei ihr!

Die �rzte wissen nicht, ob sie Sch�den zur�ckbehalten wird.

Sie war lange bewusstlos. Du magst sie noch.

Seit wann wei�t du davon? Von Anfang an!

Als sie auf dem Parteitag gesungen hat, habe ich dein Gesicht gesehen.

Du hast nie etwas gesagt! Kein Wort! Was h�tte ich sagen sollen?

"Ich bin verletzt. Ich leide!" Das w�re dir egal gewesen.

Das ist nicht wahr! Ich kenne dich gut, Hans!

Du hast dich nur aus Parteidisziplin f�r mich entschieden.

Marlene! Du bist eine sehr, sehr gute Ehefrau.

Eine Musterehefrau!

Wir f�hren auch eine Musterehe. Das ist nicht das Schlechteste!

Falk, was ist passiert? - Harte Arbeit, aber wir siegen!

Wer hat dich so zugerichtet? - Mein lieber Bruder!

Warum seid ihr nicht friedlich? - Dein feiner Sohn ist am Ende!

Angriff gegen ein Staatsorgan! Was hat Martin getan?

Trotzdem wirst du ihm wieder verzeihen.

Herzkreislaufmaschine piept regelm��ig.

H�rst du den Regen?

Endlich Regen!

Ist der Sommer jetzt vorbei?

Ja, vorbei!

Ich liebe dich, mein Sohn!

Ich liebe dich!

Ich habe meinen Schl�ssel vergessen.

Wie geht es deiner Mutter?

Irgendwann hat sie mich erkannt. Sie ist au�er Lebensgefahr.

Gut!

Die Stasi wollte sie festnehmen.

Deshalb hat sie das getan?

Dann hat mich der Oberarzt rausgeworfen. Und du?

Wer war das? Mein Bruder!

Ich gewann zum ersten Mal. Aber es machte keinen Spa�!

Nein, nicht richtig!

Lass uns schlafen gehen! Ja.

Hauptmann Sorge!Ja.

Schmidt! Es geht um den Einsatz in der Dunckerstra�e.

Es gab einen Vorfall mit einem VP. Das melde ich: Befehlsverweigerung!

Er wird entlassen. Seien Sie gn�dig!

Unm�glich! Der Klassenfeind wir das ausnutzen.

Sie m�ssten Verst�ndnis haben f�r menschliche Verfehlungen.

Warum?

Wei� Ihre Frau, dass Sie eine Geliebte und ein Kind in Jena haben?

Wie gerieten Sie als Genossin in diese schlechte Gesellschaft?

Ich h�rte zuf�llig von dem Konzert und bin einfach hingegangen.

Ich wei� nicht, wer dort gespielt hat.

Die Plaste-Dolls! - Die Musik gefiel mir nicht.

Mit wem gingen Sie hin? - Allein!

Und woher wussten Sie von dem illegalen Konzert?

Im Cafe Eule redeten sie dar�ber. - Wer?

Ich kannte die Leute nicht. - Ich verstehe!

Ich ging einfach aus Spa� hin! Glauben Sie mir!

Ich will nur einen Mann kennenlernen. Das ist das ganze Geheimnis.

Ich verstehe!

Wann kann ich nach Hause?

Die Nachbarin kann nicht ewig auf meine zwei Kinder aufpassen.

Um Ihre Jungs k�mmern wir uns.

Ich habe nichts gegen die DDR. Ich habe nie etwas B�ses getan.

F�r Verkehr in subversiven Kreisen kann man richtig lange einsitzen.

Aber wir glauben Ihnen, Frau Schrader!

Kann ich jetzt gehen? - Jederzeit!

Wir helfen Ihnen, Sie helfen uns! Wir interessieren uns f�r Julia Hausmann.

Ich verstehe!

Julia Hausmann verbreitet Hetze und und L�gen unter ihren Bekannten.

Sie hat in ihrem Freundeskreis auch �ber Sie geredet.

Ich muss Ihnen etwas sagen. Sie sind eine treue Sozialistin.

Richtig? - Ja.

Sie bevorzugen manche Kunden. - Hat sie das gesagt?

Das ist nicht wahr. Das stimmt nicht! - Diese Frau will der DDR schaden.

Deshalb brauchen wir Ihre Mitarbeit: Berichte �ber jede falsche Handlung.

Aber wir sind befreundet. - Denken Sie an Ihre Kinder!

Wie meinen Sie das?

Kai und Thomas sollen in einem sicheren Land aufwachsen. Bei Ihnen!

Ja.

Aber Elemente wie Julia d�rfen nicht ungestraft ihr Unwesen treiben.

Sonst sind Ihre S�hne auf Dauer nicht sicher.

Du willst sicher in Frieden leben, Genossin.

Guten Morgen, G�rlitz!

Traust du dich noch her?

Guten Morgen, Genossen! Ich komme gleich zu Ihnen.

Sie bekommen eine schriftliche Verwarnung.

Besprechung um vier! Sie protokollieren.

Unglaublich! Schriftliche Verwarnung? Mich h�tten sie knallhart bestraft.

Aber du mit deinem Alten vom MdI wirst verschont.

Wir leben in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft!

Vorsicht! Ich muss dich sonst melden.

Mensch, Martin! Das war nicht so gemeint.

Das ist mir nur herausgerutscht. Du kennst mich doch.

Glaubst du, ich w�rde dich verraten? Nein, nat�rlich nicht!

Christine! Die T�rkei ist nicht unser Bruderstaat.

Volker, deine Schrift ist schlecht. Sabine, Kuba liegt nicht im Pazifik.

Alexander!

Wir gehen jetzt gemeinsam noch mal unsere Bruderstaaten durch.

Schulglocke klingelt.

Frau Kupfer, kann ich Sie sprechen? - Worum geht es?

Meine Note ist schlecht. - Wegen deiner Arbeit!

Aber alles war richtig. - Bestimmst du jetzt die Noten?

Nein, aber ... - Dann ... Dann ist alles klar!

Hallo!

Wo warst du den ganzen Vormittag? Ich war gestern lange auf der Fete.

Frau Br�cker machte den Jungs das Fr�hst�ck. Ich mache uns Kaffee.

Es ist gerade kein Kunde da. Hoppla!

Hast du deinen Traummann gefunden?

Ich mache uns erst mal Kaffee. Hast du etwas?

Nur einen kleinen Kater! Du bist seltsam.

Das ist besser als unsere Kekse. Lecker! O Gott!

Was ist los!

Hast du Magen-Darm-Probleme? Nein.

Ich mache dir einen Tee.

Jetzt muss Martin mich heiraten. Nein!

Das ist das Sch�nste auf der Welt! Du setzt dich erst mal ruhig hin.

Du machst jetzt nichts. Stuhl weg! Kuchen weg!

H�r zu, Julia! Du kannst den Stubenwagen von Kai haben.

Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.