All language subtitles for The Nine Lives of Tomas Katz - Ben Hopkins (2000)

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Vorsicht beim Einsteigen!

Er kommt. Er kommt.

Da sind wir wieder. Endlich Tag der Sonnenfinsternis!

Unser Telefon-Quiz lautet: Die Sonnenfinsternis

wird durch a ) einen Asteroiden, b) Jupiter oder c) den Mond ausgel�st?

Der Anruf kostet 50 Pence pro Minute. Also ruft an!

Komischer Ort, ein Taxi anzuhalten, oder? Die M 25?

Wo kommen Sie her?

Aus der Kanalisation.

Aus der Kanalisation.

Ich dachte, von der Tankstelle.

Aber schon komisch, auf der M 25 ein Taxi anzuhalten.

Keine Ahnung. Ja?

Sagen Sie's mir.

Sie k�nnten �berfahren werden.

Was? - Sie k�nnten �berfahren werden.

Das halte ich f�r ziemlich unwahrscheinlich.

Doch, das ist eine der meistbefahrenen Stra�en in Europa.

Oh ... wie faszinierend.

Ja.

Manche Leute nennen sie die ''unendliche Stra�e''.

Sie ist wie ein Doughnut, einfach nur rund.

F�hrt sie nirgendwo hin?

Sie sind wohl nicht von hier?

Das hier ist ein Nichtraucher-Taxi.

Keine Sorge.

Sind keine richtigen Zigaretten. - Elender Spinner.

Was machen Sie so?

Ich schneide Leute auf, um ihre Tr�ume zu finden.

Wie bitte? - Sie haben zum Beispiel immer wieder denselben Traum.

Sie sind in einer Kneipe.

Ein Bier.

Sie bekommen ein frisch gezapftes Bier und freuen sich.

Erleichtert trinken Sie,

dann schauen Sie sich um.

Und Sie stellen mit Entsetzen fest,

dass der Happy Eater gerade von Ihnen zu Hause kommt,

wo er Ihre Kinder verschlungen hat. Seine rote Farbe

ist das Blut Ihrer S�hne.

Die Tr�ume begannen nach Ihrer Operation.

Man pflanzte Ihnen ein fremdes Organ ein,

ein Schweineherz.

Mit dem Schweineherz kamen die schweinischen Gedanken.

Falsch!

Kein Schwein, sondern ein Pavian! - Pawean?

Ja, Pavian.

Japavian? - Pavian!

Ach, ein Pavian! Kein Schwein!

Sondern ein Pavian.

Wo kommen diese Gedanken her? Durch Ihr Ohr?

Sind Sie krank?

Wei� nicht.

Ich wei� nicht, wo die Gedanken herkommen.

Alles wird seltsam.

Seltsamer.

Das Verkehrsaufkommen �ndert sich.

Die Stra�en sind pl�tzlich leer und dann voll.

Die Leute in diesem Taxi werden immer merkw�rdiger.

Mein innerer Pavian hat �bernommen. Gott steh mir bei!

Halten Sie an!

Halten Sie an! - Was, hier?

DIE NEUN LEBEN DES TOMAS KATZ

Der Erd�berschuss muss abgebaut werden.

Die Berichte von heute, Sir.

Die Lage ist besorgniserregend.

Die Polizeistreifen haben merkw�rdige Dinge gemeldet. - Inwiefern?

Was haben sie beobachtet? - Es ist eher das, was sie sagen, Sir.

Wie?

Streife 26 15 5 meldet

eine ''erh�hte Sprachquote'' in Potter's Bar.

Wachtmeister Kommsruck meldet ein ''Fensterkomplott'' in Hoxton.

Ein Fensterkomplott?

Ein Fensterkomplott.

H�r auf, mich zu verfolgen.

Schau mich nicht an! - Spionier andere aus!

Schau mich nicht an! - Warum starrst du mich immer an?

Sieh her! - Heute brechen wir aus unseren Rahmen aus!

Er ist hier! - Ich beobachte dich.

Diese Doppelverglasung beeindruckt mich nicht. - Er ist hier.

Taxi!

Und wer sind Sie?

Sonnenschein! Wer sind Sie, und was machen Sie so?

Sind Sie nicht dieser brillante Staatsminister f�r Fisch?

Fischereiwesen, ja. Rory Spottiswoode.

Rory Spottiswoode, ach ja.

Was haben Sie denn da? - Meine Arbeit.

Zeigen Sie mal! - Das ist vertraulich.

Ich hab Sie gew�hlt.

Ich hab eine Menge zu tun. Ich muss weitermachen.

He! Sehen Sie mal, hinter meinem Kopf! - Ja.

Da ist ein Schild. Was steht drauf?

Dies ist ein ''non-working''-Taxi. - Und was hei�t das wohl?

Dass Ihr Taxi nicht funktioniert?

Reden Sie keinen Schei�, nat�rlich funktioniert es.

Legen Sie Ihre Arbeit weg! - Kann ich das kurz lesen?

Wenn Sie das kurz lesen m�chten, m�ssen Sie eben aussteigen.

Ich bin Minister!

Und wenn Sie die K�nigin von Saba w�ren ... Reden Sie mit mir!

Kein Bedarf.

Es hat keine Folgen f�r Sie. Sie reden, ich h�re nicht zu.

Ich rede, Sie h�ren nicht zu.

Sind Sie noch nie Taxi gefahren?

Ich bin einsam.

Ich langweile mich.

Kontakt zu Menschen habe ich nur durch diesen Spiegel.

Ich brauche Kontakt zu Menschen.

Ich bin der Minister f�r Fischereiwesen und habe gerade

mit Vertretern aus Gwupigrubynudnyland verhandelt.

Das war Schwerstarbeit.

Ich habe meine Haustiere in den letzten zwei Wochen kaum gesehen.

Es ist hei�, es ist hei� in Ihrem Taxi.

Ich habe gro�artige Ideen, Roy.

T�glich k�nnte ich hundert wichtige Entscheidungen f�llen.

Ich geh�re nicht ins Fischereiwesen. Zwei Wochen!

Zwei elende Wochen am Tisch sitzen, st�ndig eine Karaffe Wasser vor sich!

Ich hasse Wasser!

Verdammte Gwupigrubynudnylandianer!

Sie haben meine Routine gest�rt mit ihren idiotischen Verhandlungen!

Und hast du ihre Anz�ge gesehen?

Was red ich denn da?

Wo sind wir?

Wer sind Sie?

Wer sind Sie? Wo ist Mr. Spottiswoode?

Hier entlang, Herr Minster.

Scotland Yard. - Okay, Chef.

Scotland Yard.

Ja.

Ja, Chef.

Halt!

Kenne ich Sie nicht irgendwoher? - Was, mich?

Nein.

Es sei denn, Sie sind schon mal mit mir gefahren.

Irgendwas kommt mir bekannt vor.

Irgend etwas Seltsames.

Warten Sie! Nein!

Ich steige hier aus, wer Sie auch sind.

Wer Sie auch sind.

Ich bin Roy.

Roy aus Walthamstow.

... zur Botschaft, wo eine bahn- brechende Vereinbarung erzielt wurde

von Fisch-Minister Spottiswoode.

Angesichts des primitiven Benehmens w�hrend der Verhandlungen und

der in Kriegsbemalung ausgetragenen Schlammschlachten unserer L�nder

habe ich mich unwiderruflich dazu entschlossen,

und das war bei Gott keine leichte Entscheidung,

Gwupigrubynudnyland den totalen Krieg zu erkl�ren,

wie auch dem Mittelfernnahen Osten �berhaupt.

Um es klar zu sagen: Das wird kein Schw�chlings-Blauhelm-Krieg,

sondern es wird Testosteron ausgesch�ttet.

Wir liefern seit 20 Jahren Waffen an Gwupigrubynudnyland.

Werden die nun gegen unsere Truppen gerichtet?

Ja. Wir haben diese Scheinheiligen ausgebildet,

die Chaos verursachen und Au-pairs in St�dten wie Aldershot vergewaltigen.

Es ist an der Zeit, sie woandershin zu verfrachten,

zum Beispiel nach Gwupigrubynudnyland.

Sollen sie doch da Amok laufen!

Die 4. Fallschirmj�gerstaffel

wird leiden m�ssen,

denn sie war an der Vergewaltigung meiner Tante Julia beteiligt.

Das verzeihe ich diesen Schei�kerlen nicht.

Und sie werden von Anfang an mittendrin sein.

Die 4. Fallschirmj�gerstaffel wird sterben, das sollen Sie wissen.

Ich bin es,

Rory Spottiswoode,

Fischerei-, und nicht Verteidigungsminister,

der den Krieg erkl�rt hat. Wissen Sie das zu sch�tzen?

Wer f�hrt den Feldzug an? - Nun,

Captain Birds Eye tritt aus dem Ruhestand.

Er hat das Marine-Oberkommando.

Ich br�uchte ein Close-Up f�r die W�hler-�ffentlichkeit.

Captain Birds Eyes Produkte sind �u�erst gesund und nahrhaft.

Wenn Sie heute noch keinen ''Alcopop'' hatten, hat Ihr Tag nicht begonnen.

Ein ''Alcopop'' zum Fr�hst�ck

f�r die Kleinen, f�r Jimmylein.

Geben Sie ihm ein ''Alcopop'' f�r den Start in seinen kleinen Tag.

''Alcopops'' werden

das R�ckgrat unseres Krieges bilden.

Wir werden nicht traurig in den Krieg ziehen.

Wir werden nicht n�chtern in den Krieg ziehen.

Wir ziehen l�chelnd in den Krieg.

Aufgebl�ht vor Stolz und begeistert. Und mit ''Alcopop''.

So weit Mr. Spottiswoode aus der Botschaft.

Mehr dazu, wenn es weitere Informationen gibt.

Chaos herrschte heute auf den Stra�en, als 6000 Taxifahrer

zur selben Verpackungsfirma f�r koscheres Fleisch gerufen wurden

von einer Stimme, die sie als ''engelhaft'' beschrieben.

Hier, in der Zentrale der U-Bahn,

halte ich mich f�r den Imperator von London.

Ich tr�ume von dem Tag, an dem London sich �ber die ganze Welt erstreckt.

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden Londons 57. Postzustellbereich.

Die Central Line f�hrt dann von Alaska nach Wladiwostok.

Und ich werde von der Zentrale aus alles unter Kontrolle haben.

Aber im Moment

zieht mich der Investitionsmangel wirklich runter.

Mr. Schlauch! Haben Sie was gesagt?

Ja, Lindsey.

Lesen Sie den letzten Satz vor!

Unser Kundenprofil ist sehr entmutigend.

Unsere letzte Kundenumfrage ergab, dass nur Leute ohne Selbstwertgef�hl

die U-Bahn benutzen. - Ja, Lindsey.

Das Problem am U-Bahn-Netz ist,

dass niemand, der noch ganz bei Trost ist,

U-Bahn fahren w�rde.

Mit freundlichen Gr��en etc.

Ich gehe mir Kippen holen.

Hier spricht die Zentrale der Londoner U-Bahn.

Wir sind kurz ein paar Minuten weg, Kippen kaufen.

Wir entschuldigen uns f�r die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Imperator Schlauch? - Ja?

Ich habe etwas f�r Sie.

Eine Mango.

Und ...

ein Telefonbuch.

Das Buch mit den Namen der Toten.

Und der Reichsapfel des J�ngsten Gerichts.

Das ist die erste gro�e Gelegenheit f�r alle im S�dosten,

eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Leider erst am Nachmittag,

so dass der Effekt ...

Das Radio ist ab sofort gef�hrlich.

Unser Kampf ist vor�ber.

Unsere Gefangenschaft in diesem Hochhaus

hat ein Ende.

Sie wissen beide, dass wir uns im Geheimen darauf vorbereitet haben.

Ich habe mich mit ... getroffen

und meine irdische Form abgelegt.

Heute setzen Sie die Kr�fte frei,

im U-Bahn-Netz.

Die Zentrale der Londoner U-Bahn weist ihre Fahrg�ste

auf Folgendes hin:

Ab sofort ist das gesamte irdische

U-Bahn-Netz au�er Betrieb.

Wir entschuldigen uns

f�r Unannehmlichkeiten,

die Ihnen dadurch entstehen.

Das ...

ist ...

wegen ...

der ...

Die U-Bahn, Sir.

Keiner wei�, was los ist.

Schicken Sie jemanden hin. - Das ist es ja gerade.

Es klingt idiotisch, aber anscheinend

kann keiner eine U-Bahn-Station finden.

Die Lage ist insgesamt beunruhigend, Sir.

Ich vermute, Cuthbert, dass es etwas

mit diesem Taxifahrer zu tun hat. In seinem Wagen

sp�rte ich die Anwesenheit einer fremden Kraft.

Eine Kraft, wie ich sie noch nie zuvor gesp�rt habe.

Cuthbert,

heute ist ein merkw�rdiger Tag.

Der Tag der Sonnenfinsternis.

Die Planeten sind nicht richtig ausgerichtet,

alles ist im Fluss. Heute kann es zu �bernat�rlichen St�rungen kommen.

Dennoch mache ich mir Sorgen, Cuthbert.

Das blasse Kind der astralen Ebene,

das f�r die Existenz steht ...

Ich sah es, f�r einen kurzen Augenblick,

in diesem Taxi.

Es schien,

als w�rde es sterben.

Provinzpolizisten lachen heimlich �ber mich,

weil ich auf die spirituelle Welt angewiesen bin,

um das Verbrechen zu bek�mpfen. Sie nennen mich ''Mystischer Meg''.

Sie wissen nicht, dass London

auf einem mystischen Netzwerk aufgebaut ist.

In London wimmelt es von Kr�ften,

�ber die wir nichts wissen.

Selbst die Poller, Cuthbert,

selbst die Poller

k�nnen Kr�fte besitzen.

Zur Bes�nftigung des Faxteufels dr�cken Sie

Raute, Raute, Sechs, Stern, Stern, Sechs, Raute, Stern, Sechs

und bekr�nzen Sie Ihr Faxger�t

mit Liguster.

Keine unreine Frau darf

die Tasten ber�hren,

ihr Schatten darf nicht auf das Display fallen,

solange sie ihre Periode hat. Am besten w�re es,

sie in ein Zelt in der Wildnis zu verbannen,

solange sie unrein ist, bevor man die Faxgeister herausfordert.

Ein Pappmach�-Fingerhut

sch�tzt gegen piratenhafte, dschungelhafte Funksignale,

die die Gest�rten aussenden von den Hochhausvierteln in S�d- ...

... Ost- ... London.

Die Ereignisse des heutigen Tages ...

Nun,

die Welt ist zu einem Sumpf geworden aus

Blut, Exkrementen und Sperma.

Was plagt dich, mein Kind?

Mein Tamagotchi ist heute Morgen gestorben

Das ist in der Tat traurig

Keiner wird mit mir spielen

Ich bin ein Au�enseiter

Ich habe Angst, dass ich ein verkorkster und bitterer Mensch werde

Die Tamagotchis werden aus ihren K�figen befreit werden

und alle werden frei sein

Wenn man da hingeht, kriegt man ...

Und ich stand da ...

Und sie dreht sie, die ganze Zeit ...

Was soll das, verdammt?

Halt's Maul! - Was geht hier ab?

Halt selbst das Maul! - Verpisst euch!

Bethnal Green, Grundschule. Brandstiftung und Meuterei.

Auf der Karte markieren!

Weitere Berichte, Sir.

Streife Pferdfuss meldet einen ''Grashalm-Vorfall'' in Tufnell Park.

24172 meldet ein ''Durchforsten des Innenohrs'' in Wembley.

9391 meldet: Eine ''Smegma-Trompete'' bewegt sich von Stamford Hill s�dlich.

Unsere Beamten sind alle verr�ckt geworden.

Auf die Karte!

Der Minister und der Chef der U-Bahn wurden aufgegriffen.

Hierher bringen zum Verh�r?

Ja, Cuthbert.

NOCH 4 STUNDEN UND 37 MINUTEN BIS ZUR SONNENFINSTERNIS

Taxifahrer,

die �berall Staus verursachen!

Janice, die meisten Taxifahrer haben schwere Geisteskrankheiten.

Unangebracht also, davon anzufangen.

Wenn Sie dem Besitztum erliegen,

hilft es, singende Insekten zu essen.

Haben sie ihre Beine �ber dem Kopf,

soll man sie essen. Ruhen ihre Beine hinter den Ohren,

soll man sie nicht essen, denn das sind ekelhafte, gest�rte Krabbeltiere.

Setzen Sie sich!

Mr. Schlauch. Mr. Spottiswoode.

Sir, da ist etwas, das ich ...

Aussehensm��ig ... - Ruhe, Cuthbert!

Meine Herren, wie hei�en Sie?

Cuthbert,

f�hren Sie meine H�nde an ihre Stirn.

Sie k�nnen gehen, aber lassen Sie sie observieren!

Vielleicht f�hren sie uns irgendwohin.

Wir haben es hier nicht mit dem �blichen kriminellen Element zu tun.

Wir m�ssen die normale polizeiliche Methodik aufgeben.

Das Sternenkind,

das f�r die Existenz steht, stirbt.

Ich sollte

meine Untersuchungen auf der astralen Ebene weiterf�hren.

DIE ASTRALE EBENE

Wer ist da?

Ist da jemand? - Ich bin hier.

Sind Sie ein b�ser Geist?

Bitte benutzen Sie keine Gesten.

Ich bin blind.

Sind Sie ein F�hrer? - Ja.

Gibt es eine neue Gegenwart?

Ja. Auf dieser und auf jeder Ebene.

Er beendet die Dinge.

Wer?

Das wei� keiner. - Wo ist das Sternenkind,

das f�r die Existenz steht? - In der Kanalisation.

Er hat es dorthin gesteckt.

Wo ist er? - In Edmonton.

Er ist hier und �berall.

Er bringt die Dinge zu Ende.

Seine Opfer f�hren dich zu ihm und dem Sternenkind

und dem Tor.

W�hrend wir reden, gehen sie an meiner irdischen Form vor�ber.

Geh jetzt!

Bald wird die astrale Ebene kleiner sein.

Such in spirituellen R�umen nach ihm!

Das werde ich!

Wo bin ich?

Wir gehen einkaufen und danach zur Bank.

Sie m�gen unsere Einkaufstouren doch, oder?

Nein, tu ich nicht.

Ich hole Ihnen Zigaretten.

Was? - Ihre Zigaretten, Mr. Browne.

Schon wieder knapp bei Kasse?

Was? - Wir m�ssen zur Bank.

Bank? - Sie haben 40 Pence zu wenig.

Ich kaufe Ihnen die Zigaretten, Sie zahlen es gleich zur�ck.

Was? Was? - Warten Sie hier.

Ich hab's nicht gerade eilig, oder?

Wo bin ich?

Sind wir noch nicht zu Hause?

Der LKW hat sich in Monte �berschlagen.

Monte Cassino ...

Wir hatten diesen Rommel ... die W�stenratten.

Schwester!

Zwei S�hne ...

Hab sie nie gesehen ...

Ihr kamt in einem Haus zur Welt, durch dessen Garten ein Bach floss.

Ich will wieder jung sein!

Ich will alles ausl�schen.

Bist du da? - Ja.

Bin ich schon zu Hause?

Ja, Sie sind zu Hause.

Schon daheim?

Oh, gut.

Okay, ich hab Ihre Zigaretten.

Also dann, auf zur Bank!

Schei�bank!

Kommen Sie mir nicht so!

Mabel Lewis ...

An der Bushaltestelle.

Sch�ner straffer Arsch!

Mr. Browne, wir sind auf der Bank.

Aber jeder braucht einen Morgenfick!

Ich brauche meinen Morgenfick!

Schwester!

Sie brauchen einen Mann mit Erfahrung!

Keinen von diesen Jungs, die hinter Ihnen her sind.

Sie brauchen einen Mann, der Erfahrung hat.

Entschuldigung. Es ist schlimmer als sonst.

Seien Sie ruhig, oder es gibt kein Abendessen.

Sie haben mir nichts Richtiges zu essen gegeben.

Gift!

Ich h�tte diese Mabel Lewis heiraten sollen.

Statt dessen hatte ich dieses Mistst�ck, diese Brunnenvergifterin!

Sie hat meine Golfschl�ger geklaut!

So eine Frau war das!

In Nullkommanichts hat sie dir die Golfschl�ger geklaut!

Bald werdet ihr alle sein wie ich.

Ihr werdet rumgeschubst und hockt in eurer eigenen Pisse.

Gut. Holen Sie Ihr Geld ab.

Ich w�nsche eine �berweisung

des gesamten Staatsverm�gens auf das Konto

von Mr. Albert Browne.

Ich muss das telefonisch bewilligen lassen.

Geoff Plow? - Ist diese Transaktion

autorisiert?

Ja, die Transaktion ist autorisiert.

2 STUNDEN UND 04 MINUTEN BIS ZUR SONNENFINSTERNIS

Hier Willis. Melde einen eindringlichen Pfauen-Monolog.

Hat Willis die Opfer verfolgt?

Das ist vielleicht unsere einzige Hoffnung.

Ja, bis zum Hyde Park.

Aber ... - Aber?

Seine letzte Funkmeldung besagte, dass ...

... ihr Vektor schlangenartig ist, aber ...

... determiniert wie ein vehikul�rer Vektor ...

... sans vehicule. - ''... sans vehicule''.

Normalerweise verh�lt sich Willis nicht so, Sir.

Ich bef�rchte, auch Willis ist verr�ckt geworden.

Er hat sie verloren. - Das bef�rchte ich.

Cuthbert ...

Halten Sie alles, was geschieht, f�r unausweichlich?

Ja.

Und jetzt?

Im Staub kriechen und betteln,

Tr�nen vergie�en und schreien.

Dass Sie so schnell aufgeben, Sir!

Cuthbert, holen Sie das Ouija-Brettchen!

Guten Tag, Sir.

Was tun Sie da?

Ich kehre nach Japan zur�ck.

Ich habe genug.

Welche Route nehmen Sie?

Im See verl�uft ein Rohr,

das �ber den Sloane Square unter Russ- land durch direkt nach Japan f�hrt.

Japan ... - Als junger Mann

bin ich von Komatsu aus durch das Rohr geschwommen.

Kom...wie? - Komatsu.

Vielleicht bin ich zu alt f�r die Reise.

Mein Fleisch ist alt.

Aber mein Geist ist jung!

N�chstes Mal,

wenn ich die Sonne sehe,

scheint sie �ber dem Kaspischen Meer, wo die Sterne schwimmen k�nnen.

M�chten Sie mitkommen?

Das Kaspische Meer ...

Als ich vor dem Krieg bei den Ruthenen war, sah ich einen Mann,

der Zimbal spielte. Er hatte ein Huhn, das auftrat.

Er verdiente gerade genug, um davon zu leben. Und seine Frau

war sehr, sehr sch�n.

Danke f�r diese interessante Geschichte.

Dies ist eine Sondersendung, und wir diskutieren die Lage der Nation.

Letzte Neuigkeiten: Die B�rse ist implodiert. Bei einer Bank

wurde ein riesiger Geldbetrag abgehoben.

Jetzt treibt jeder seine Schulden ein.

Offenbar schuldete jeder jedem Geld, und eigentlich hatte keiner welches.

Zur Lage bei der U-Bahn:

Anscheinend wird das U-Bahn-Netz in ''Unterwelt-Netz'' umbenannt und

nur noch dazu benutzt, die Toten ins Tal des J�ngsten Gerichts zu bringen.

Wir schalten zum Westminster Palace. - Ich sage es noch einmal:

Wir haben ein Sicherungssystem, um Derartiges zu verhindern.

Weder ich noch meine Vorgesetzten

w�rden dem Transfer des Staatsverm�gens auf ein unberechtigtes Konto zustimmen.

Moment, da ist so ein Spinner ... - Entschuldigung ...

Was hat der denn da? - Hol' ihn ran!

Ist das Interview vorbei? - Eine Mango.

Da steckt ein Kreuz drin.

Geister!

Geister der Dunkelheit, seid ihr da?

Klopft einmal, wenn ihr da seid!

Gut.

Tasse Tee? - Verschwinden Sie!

Der Zirkel ist zerst�rt, wir m�ssen es noch mal versuchen.

Geister!

Antwortet!

Sternenkind,

bist du da?

Das ist nicht das Sternenkind, sondern ein St�rgeist!

Geist!

Wie ist dein Name?

Schreiben Sie's auf, Cuthbert! - Es hat aufgeh�rt.

Geist, Geist!

Wie ist dein Name?

N ...

O ... - Nein, nein. Ist dein Name ''NO''?

Y ...

E ...

S ... - Geist, bist du ein Witzbold?

Ich will das Sternenkind sprechen!

''Horcht!

Die Tiere kommen,

St�ck f�r St�ck,

Paar f�r Paar.

Antilope,

Ochse,

Lama und Hase.

Miau, muh,

muh und bell,

auf, zur Arche,

dem braunen Monolithen aus Backstein

in der Talgarth Road in Hammersmith.

Noah, der Patriarch, erwartet sie da,

Paar f�r Paar.

Und St�ck f�r St�ck

h�ngt er sie auf,

vom Bug zum Heck.

Sieh, wie die Tiere da h�ngen!

Antilope,

Ochse,

Lama und Hase.''

Was ist rausgekommen?

Hjkhl nnn gehinnom ...

nbnb ...

Wir werden unsere Leichname schleifen.

Fff ... drrd.

Und sie �ber unseren Seelen aufh�ngen.

Kkhann ...

An der M 25.

Ttt ...

Auf die Frage,

''wo ist das Sternenkind, das f�r die Existenz steht?'',

antwortete er:

''In der Kanalisation, wo es hingeh�rt.''

Wir brauchen einen gr��eren Zirkel.

Hol die Teedamen!

Bei uns sind Janice Waily, Abel Mularchy und Rabbi Moses Golem,

um �ber die Lage zu reden. Janice!

Die Experten sagen, das Pfund habe jetzt einen negativen Wert.

Bezahlt man jemanden mit Pfund Sterling,

schuldet er einem Geld! Au�erdem ...

Was passiert mit unserem Land? Abel?

Warum m�ssen wir denn blo� immer alles so passiv ausdr�cken?

''Was passiert mit unserem Land?''

Was passiert mit unserem Land?

Uns fehlt ein moralisches Verantwortungsgef�hl.

Die Frage m�sste lauten: Was tun wir

unserem Land an?

Es ist die M 25, Sir. Nordwest.

Das ist das Zeichen, Cuthbert. Holen Sie den Wagen!

F�r einen humanistischeren Standpunkt, Rabbi, bitte sehr.

Man hat ja die Wahl: L�sst man die Kl��chen

in hei�em Wasser sieden

und gibt sie dann in die H�hnerbr�he,

oder l�sst man sie gleich in der H�hnerbr�he sieden? Nun ...

Sie m�gen das f�r eine akademische Frage halten, aber nein!

Dann m�sste man zwischen dem Geschmack

und dem Auseinanderfallen entscheiden, ein Mikrokosmos ...

Aber jemand muss die Schuld tragen. Wo fangen wir an? Abel?

Im Fall der Brandstifung und Schulmeuterei sind die Kinder schuld.

Nein, nein, Abel, o nein!

Das ist v�llig realit�tsfern! Ich habe

selbst zwei Kinder, und ich lasse sie nie aus den Augen.

Sie d�rfen weder fernsehen noch in die Schule gehen,

weshalb sie ...

mit hohen moralischen Werten aufwachsen.

Bei Eltern und Lehrern liegt die Schuld.

Das erkl�rt nicht die Tagesereignisse.

Wenn es keine Erkl�rung daf�r gibt, was machen wir dann hier?

Das frage ich mich auch.

Offensichtlich ist unser Land erfasst worden ...

Erfasst worden? Wovon?

... erfasst worden von einer Massenpsychose.

Bl�dsinn!

Wir beschuldigen eher ein irreales Kollektiv als einen Einzelt�ter.

Abel ... - Bitte!

Abel, darf ich nur ... - Darf ich ausreden?

Nein, darf ich ausreden?

K�nnen wir zum Thema zur�ckkommen?

Nichts scheint mehr Sinn zu ergeben.

Selbst die Hirnmasse der Polizei gleicht eher Gummikn�ppeln.

Unsere Gesellschaft ist nichtssagend, bedeutungslos und gewaltt�tig.

Wer tr�gt Schuld daran? - Die Kinder!

Mit ihren Glotzaugen und Knollenk�rpern.

Sie machen sich im Land breit mit ihren elenden Turnschuhen.

Da bin ich ganz Ihrer Meiung. Jemand muss schlie�lich schuld sein.

Und auf den m�ssen wir zeigen.

Ich werde mit dem Finger auf meine eigenen Kinder zeigen.

Ganz genau! Kleine Missgeburten!

Habt ihr den netten Mann geh�rt, Kinder?

Habt ihr geh�rt? - Habt ihr geh�rt, was er gesagt hat?

Bring eins von ihnen her, und ich zeig's ihnen!

Ach ja, Abel? W�rdest du das tun? - Absolut.

Ich f�hle mich verpflichtet zu helfen. - Ich mach sie gleich los!

Nein, lass sie angekettet, das ist mir lieber!

Wir k�nnten ewig weiterreden. Gibt es L�sungen?

Ja, ich habe eine L�sung.

Eine Stimmgabel.

Ich hab sie aus der letzten

''Neuheiten''-Beilage der Sunday Times.

Stimmgabel der Vernichtung.

Senden Sie das melodi�se Summen dieser haltbaren rostfreien Stimmgabel

und vernichten Sie alle privaten Fernseher und die Kinder, die zuh�ren.

Was bringen sie noch raus? - Sollen wir's mal

versuchen? - Warum nicht?

Schlagen Sie sie an!

O nein!

Die BBC entschuldigt sich f�r die Zerst�rung und den Tod von Kindern.

Schneller! So brauchen wir ja den ganzen Tag!

Versuchen Sie nicht, die Bahnstation zu verlassen,

denn es ist unm�glich.

Die inoffizielle, unbest�tigte spirituelle Kraft

hat von allen Londoner U-Bahnh�fen Besitz ergriffen.

Die n�chsten Z�ge auf allen Bahnsteigen

transportieren die Seelen der Toten auf ihrer letzten Reise

von allen Versammlungsr�umen des Jenseits.

Gibt es einen spirituellen Aspekt der Tagesereignisse,

einen religi�sen Aspekt? Bei uns ist ...

Rabbi Moses Golem, vor zwei Jahren verstorben.

F�r unsere Sendung heute ist er exhumiert worden. Rabbi?

Von Anfang an haben die G�tter �ber uns gewacht.

Erst Wotan und die Nornen,

dann nachfolgende Generationen wachender G�tter.

Leider hat sich �ber die Jahrhunderte die Qualit�t

der G�tter verschlechtert, weil sie immer wieder untereinander heirateten.

So haben wir es heute mit einem inzuchtgeborenen Schwachkopf zu tun.

Sein Name?

Sein Name? Dave.

Welchen Bildschirm betrachte ich?

Bildschirm ...

437? - Nein.

326? - Nein.

22 ...

... 4?

Wie bist du drauf gekommen?

Intuition.

Der Riss im B�rgersteig ist gr��er geworden, Dave.

Diese Schornsteine haben mir immer schon gefallen.

Dave!

Er f�ngt wieder an.

Wichser.

Dem setz ich gleich ein Ende.

Ich mag das Interaktive an diesem Job.

Mir ist langweilig.

Was ist das?

Mir ist aufgefallen, dass du

das hohlste Wesen im Universum bist.

Ich?

Wirklich?

Deshalb wurdest du f�r die gro�e Aufgabe auserw�hlt.

Hab ich was gewonnen?

Dave, versuch nicht zu reden!

Passt nicht zu dir.

Deine Zeit als Wachmann ist vorbei.

Du allein kannst alles sehen.

Du guckst

und bist v�llig verwirrt von dem, was du siehst.

Das ist deine Chance, alles einfach zu machen.

Es gibt zu viel Zeug auf der Welt.

Die Leute machen immer mehr Zeug und stopfen damit die Welt voll.

Stell dir die Reinheit eines leeren Bildschirms vor!

Wir m�ssen alles verschwinden lassen.

All diese Stimmen.

All diese Dinge.

All das Zeug.

Ich rede von ''ausl�schen''.

Der Zug, in dem Sie sitzen, f�hrt Richtung Ruhm.

Er bringt Sie in ein neues Land,

wo Arbeit und Liebe reichlich vorhanden sind.

Ihr Leben war leer,

jetzt ist es erf�llt.

Jetzt, wo wir hier sind, sind wir eins.

Br�der und Schwestern,

die Zeit ist gekommen.

Keine Autos!

Keine Tauben!

Keine ... Beine!

Keine ... H�user!

Keine Hunde!

Das Sch�ne im Leben ...

Ohne jeden Schnickschnack.

Du hast's begriffen.

London ist eine gro�e Stadt. Du hast viel zu tun.

Fang in den Au�enbezirken an

und arbeite dich ins Zentrum vor.

Keine Gesch�fte!

Keine Parks!

Keine ...

R�cke!

Das steht nicht in der Offenbarung!

Von diesem Frieden steht nichts in der Sayangita,

im Buch der Wolke der Unwissenden. Dieser Friede ist nicht

in eurem Pager, der euch sagt, ihr m�sst um 8 Uhr 30 jemanden treffen.

K�nnt ihr mich h�ren? Begreift ihr?

Am Ende wird London ausgel�scht.

Die meisten Au�enbezirke und Vororte wurden bereits erheblich dezimiert.

Die ausl�schende Kraft dringt weiter vor,

doch das Stadtzentrum ist zum Gl�ck noch intakt.

Arzneimittel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren.

Die Fl�chtlinge urinierten in die Container-LKWs.

Nicht Autofahren und keine Maschinen bedienen.

Der Del Monte-Mann sagt ja.

L'oiseau chante avec ses doigts. Steig in den Ka!

Der Manager und das Personal begr��en Sie in Brighton.

Botschafter, Sie verw�hnen uns!

Wenn Musik die Speise der Liebe ist, spielt weiter!

Herr, erh�re mein Gebet. Verbirg Dein Antlitz nicht vor mir.

Wenn ich in Not bin, wende Dein Ohr mir zu.

Meine Tage sind wie Rauch geschwunden,

meine Glieder sind von Feuer verbrannt.

Versengt wie Gras und verdorrt ist mein Herz,

so dass ich vergessen habe, mein Brot zu essen.

Ich sp�re, dass Sie beunruhigt sind.

Sie haben Gl�ck, dass Sie nicht sehen k�nnen.

Warum habe ich da Gl�ck, Cuthbert?

Keine Polizei!

Keine Fenster!

LIMBUS

Wer sind Sie? - Ich bin es.

Ich f�hre dich. - Wohin?

Die Antwort ist anders, aber die Fragen sind wichtig.

Aus ihrer Vagina riecht es nach dem Fisch des Hades ...

Ich sage euch, es kommt dreizehn Mal, dreizehn Mal,

und dreizehn Mal soll sie die Tropfen meines Samens aus meinem Penis saugen,

um sich jetzt zu erl�sen.

Ja, ja, lacht nur, aber ...

In einer halben Stunde geht die Welt unter!

Ihr habt eine halbe Stunde, um euch zu vers�hnen

mit dem Ende von �bertragungen, dem Ende aller Signale,

dem Ende von Daten.

Befreit euch von diesem kleingeistigen, zehnfingrigen

Faschismus, von der Diktatur der Dezimalit�t!

Das Dezimalsystem ist die Z�hlart des Teufels!

�bertragt euren Geist ins Bin�re!

Die Null ist das Runde,

das runde Loch der Frau!

Die Eins ist das phallische Kreativit�tsprinzip.

�bertragt euch, bevor es zu sp�t ist!

Keiner von euch ist wirklich hier.

Seid bereit,

der Null gegen�berzutreten!

Dieses Bauwerk

soll fortan

den Namen ''Keith's S�ule'' tragen!

Entkommt der Leere!

Keine T�ren! Keine Backsteine! Kein M�rtel!

Keine D�cher! Keine Ligusterhecken!

Knie dich hin!

Streck die H�nde aus!

Keine Stra�enlaternen! Keine Busse!

Keine Gitter! Keine Poller! Keine B�rgersteige!

Sie war es, und er h�rte nicht zu. Er ging einfach vorbei.

Wir sind Gottes Volk.

Neurotisches, NASA-, FBI- und CIA-inszeniertes Chaos!

Die Deutschen sollen mit Ginger Spice zum See des Feuers gehen!

... n�hert sich jetzt dem Planeten!

Wir m�ssen zuh�ren!

Gottes Zorn!

�bertragungsende!

Erl�sung.

Er ist hier.

Er wird dir die Augen �ffnen.

Streck deine Hand nach oben!

Sag mir deinen Namen. - No.

Ist das dein Name? - Ja.

Ist das das Gelobte Ende?

Ja.

H�tte ich es verhindern k�nnen?

Nein.

Wir werden unsere Leichname schleifen

und sie �ber unseren Seelen an der M 25 aufh�ngen.

Kein St. Paul's.

Keine Canary Wharf Dingsbums.

Kein Nat-West-Hochhaus.

Kein Vogelgesang.

Kein Ton.

Keine ...

Materie.

Kein Licht.

Kein Dave.

Untertitel Gisela Schmitt

Film und Video Untertitelung Gerhard Lehmann AG

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