Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
FRAUEN-REHABILITATIONSZENTRUM
OK. Aussteigen. Eine nach der anderen.
Alle aussteigen.
- He! - Zurück in die Reihe.
Hast du verstanden?
Sie braucht einen Arzt.
Ich sag's nicht noch mal.
Immer mit der Ruhe.
Es ist sicher nichts Ernstes. Ihr zwei, kümmert euch um sie.
Los jetzt. Kommt mit mir.
Rüber zum Schreibtisch.
Diese Nummern sind eure neuen Namen. Verliert sie nicht.
Dort hinein.
He. Die hatte ich doch schon mal.
Sei still!
Karen Brent, hier ist kein Platz für Revolutionen. Denk daran.
OK, ausziehen und unter die Dusche.
Du bist wohl neu hier, was? Es wird nicht wärmer.
Bobbie?
(kreischt)
Ohh.
Ohh.
Ooh.
Ohh!
Mm.
Ohh.
He! Aufhören.
Ohh!
Ohh! Ohh!
Ohh. Ooh.
Ooh.
(stöhnt)
Oh!
Das reicht. Trocknet euch ab und zieht euch an. Beeilt euch.
Verdammt!
So schnell sehen wir wohl keinen Mann mehr.
Hat's Spaß gemacht?
Bist du eifersüchtig?
Pass auf, dass du nicht blind wirst.
Lass mich in Ruhe!
Ooh! Du verlierst keine Zeit, was?
Ich mach mir's gern bequem.
Wenn du die richtigen Leute kennst, kannst du hier alles kriegen.
Wie oft warst du schon im Knast, Ronda?
Das ist das vierte Mal. Ich hab 'nen Polizisten aufgegabelt.
Er sah wie jeder andere Freier aus.
Weswegen bist du hier?
Ich mag teure Sachen.
Man hat dich beim Stehlen erwischt?
Schluss mit den Geständnissen.
Können die Leute, die du hier kennst, Waffen besorgen?
Dafür würden sie schon eine ansehnliche Gegenleistung erwarten.
Was hast du außer einem hübschen Arsch?
- Kommt man hier irgendwie raus? - Durch Ausbrechen?
Das hat noch keiner geschafft.
Bist du wegen was Größerem hier?
Wegen Falschparkens!
War ja nur 'ne Frage.
Was ist mit deinen Guerilla-Freunden?
Können die nichts für dich tun?
(Hund bellt)
(philippinisch)
Daniels! Aufstehen!
- Was wollen Sie? - Komm mit.
- Was ist los? - Komm mit!
Densmore ist wohl scharf heute Abend.
Sie hat Daniels schon heute Morgen so angestarrt.
Du schienst ihr auch zu gefallen.
Was ist mit ihr?
Sie hat eine Affäre mit Logan.
Der anderen Vorsteherin. Aber sie fährt gern mehrgleisig.
Wenn sie dich mag, hast du's hier bedeutend leichter.
Schade.
Von mir hat sie genug.
Das war kein guter Anfang heute Morgen.
Das ist bedauerlich.
Wenn Gefangene mich nicht mögen, erschwert mir das die Arbeit.
Aber Disziplin ist wichtig.
Und die... intelligenteren Gefangenen
haben das erkannt
und zeigen sich kooperativ.
In jeder Hinsicht.
Oh, ich bin durchaus für Kooperation.
Gut. Freut mich zu hören.
Nachdem wir jetzt dicke Freunde sind, kann ich wieder schlafen gehen?
Warum so eilig?
Hier ist es doch... viel gemütlicher.
Hier, nimm einen Schluck.
Nimm einen Schluck.
Das hilft dir zu entspannen.
Was ist? Amüsierst du dich nicht gern?
Nur, wenn mir danach ist.
Na gut.
Ich zwinge dich zu nichts.
Warten wir ab, wie lange es dauert, bis du zu mir kommst.
- Bestimmt nicht lange. - Solange Sie mich zu nichts zwingen.
Deine Einstellung wird dir das Leben hier sehr schwer machen.
Damit kannst du leicht Prügel beziehen.
Aber vielleicht ist es das ja.
Vielleicht willst du genau das.
Das hätte ich heute Morgen schon erkennen sollen.
Es wird mir ein Vergnügen sein.
- Wie gefällt dir das? - Drecksau!
- Lass sie in Ruhe. - Verschwinde!
- Beruhige dich. Du hast zu viel getrunken. - Lass mich in Ruhe!
Ich hab gesagt, rühr die Gefangenen nicht an!
Du brichst mir das Handgelenk!
Bring sie raus.
Densmore?
- Ja. - Sie wollte nur ein bisschen Spaß.
- Nächstes Mal bist du dran. - Schon gut.
Ich bringe sie um.
Warum hackst du immer auf mir rum?
Hier, damit wird's gleich besser.
Brent! Du kannst dich etwas ausruhen.
He, Brent. Hattest du 'nen angenehmen Vormittag?
Besser als Feldarbeit.
Wir mussten deine Arbeit mitmachen. Das ist nicht so toll.
He, Puppe! Ich rede mit dir.
Du hattest deine Chance. Du wolltest nicht.
Also lass mich in Ruhe.
Verzeihung, Ronda.
He! Meine Haare sind frisch gewaschen!
Schluss jetzt!
OK.
Ihr habt's nicht anders gewollt. Ein Tag im Ofen.
Die Terroristin und die Hure. Ihr habt euch sicher viel zu erzählen.
(Daniels) Au! Die Wände sind glutheiß!
Mist! Beweg dich nicht!
(Karen) Oh!
Dieser verdammte Kasten.
Und du wirfst mir vor, dass ich's mit Densmore getrieben habe!
Ich habe nur keine Lust, mich für andere zu opfern.
Ich dachte, ihr Revolutionäre teilt alles miteinander.
Dann macht dir das doch wohl nichts aus.
Ich will raus aus dieser Anstalt. Dafür täte ich alles.
Schon gut. Aber nicht auf meine Kosten.
Ich muss auch dringend hier raus.
- Vielleicht noch dringender. - Oh!
(Karen) Hör auf zu zappeln!
OK, los. Ihr werdet verlegt.
- Wohin? - In die Stadt. Hochsicherheitsgefängnis.
Man will euch ein paar Fragen stellen.
Los.
- Warum ist Brent so wichtig? - Sie hat Kontakte: Waffen und Geld.
Und sie gehört zur Spitze.
- Ihre Freunde wollen sie sicher befreien. - Wir sind bereit.
- Was soll das? - Sicherheitsmaßnahme.
- Das versteht ihr sicher. - Nein.
- Fesseln Sie mich an jemand anderes. - Warum? Ich dachte, ihr mögt euch.
Los, fahren wir.
Ihr seid ein wirklich schönes Paar.
Steigt ein.
Setz dich.
Du forderst es ja geradezu heraus.
Hoffentlich ist die Eskorte pünktlich.
Sie erwarten jemanden. Vielleicht deine Freunde?
- Vielleicht. - Ooh.
Wie schlimm bist du? Bist du eine große Nummer?
Und du? Ich dachte, du sitzt wegen Drogenbesitz und Hehlerei.
Ich war sauber. Sie haben mir was untergejubelt. Sie kennen mich.
Sie kennen auch meinen Alten. Er ist der größte Dealer der Insel.
Die interessieren sich wohl für unsere Freunde.
Ja. Ich kann die Polizeiverhöre nicht ausstehen.
- Was soll das? - Räumt die Straße.
(Schüsse)
Nicht auf den Bus! Da ist Karen drin.
Wo sind die Leute, die uns helfen sollten?
Verdammt! Wo bleibt die Unterstützung?
(schreit)
Holt Karen da raus!
Los.
(Sirenen)
Da ist Karen!
- Was wird aus Karen? - Sie muss sich selbst helfen.
Zurück! Zurück!
- Was soll das? - Ich gehe keinen Schritt weiter.
- Fang nicht wieder an. - Ich habe nur bis morgen Abend Zeit.
Und? Wir sind, wo wir sind - das ist gut für mich, Pech für dich.
Das ist nicht meine Schuld.
Wir kehren um.
Hör zu, Puppe. Das kannst du vergessen.
Los jetzt!
Ohne mich kriegen meine Leute keine Waffen.
Dann platzt unser ganzer Plan.
Wir wollen die Insel befreien. Du bist schwarz! Du musst das doch verstehen!
Ich kümmere mich nur um mich, so wie du im Gefängnis.
- Das ist was anderes. - Quatsch!
Ich habe zwei Jahre mit einem Idioten verbracht,
um genug Geld aus ihm rauszuholen für das, was ich immer wollte.
Ein Boot wartet, um mich und mein Geld hier rauszuholen.
Deine Revolution interessiert mich nicht die Bohne.
- Ich hatte immer Geld. - Mir kommen die Tränen.
Ich hatte nie etwas davon.
Warum ist dir diese lächerliche Insel so wichtig?
Vielleicht war's dir zu Hause nur zu langweilig,
und das hier ist dein neues Spielzeug.
Stimmt's etwa nicht?
Au!
Dreckstück!
Mist!
- Señor Galindo. - Cruz.
Ich bin enttäuscht.
Drei Terroristen sind tot.
- Die anderen... - Drei Tote bedeuten nichts.
Der Minister wollte die beiden Frauen verhören.
Ich war für die Eskorte verantwortlich.
Ich sage, wofür Sie verantwortlich sind. Wir wollen die Frauen.
Wir haben Straßensperren errichtet. Wir kriegen sie schon.
Das hoffe ich. In Ihrem Interesse.
Betrachten Sie das als persönliche Botschaft des Ministers.
(Glockenläuten)
He, Lee. Ich hab eine Idee. Leise.
(Nonnen schreien)
Tag, die Schwestern. Möchten Sie mitfahren?
- Wohin soll's denn gehen? - In die Stadt.
Das ist ein weiter Weg zu Fuß.
- Gut, dass ich gekommen bin. - Unsere Gebete wurden erhört.
(Mann) Die Schwarze.
Deine Freundin, Juana.
Sie ist aus dem Gefängnis entkommen.
Sag mir, wo Lee hinwill, und ich lass dich in Ruhe.
- (Summen) - (Frau schreit)
- (Summen) - (schreit)
(Summen)
Mich legt keine rein, Juana.
Mir entkommt auch keine. Nie.
Das weißt du doch.
Ich kann nicht zulassen, dass sie wieder gefangen wird.
Sie weiß zu viel.
Ich weiß, was ihr im Schilde führt.
Sie hat dir ihre Pläne verraten.
- (Summen) - (schreit)
- (Summen) - (schreit)
Von allen Frauen, die für mich arbeiten,
bist du eine der wenigen, die ich in dieses Haus mitbringe.
Du hast Glück.
Deine Drogen sind die besten
und du brauchst es nicht im Bordell mit Betrunkenen zu treiben.
Sag mir, wo sie ist, und alles bleibt, wie es ist.
Bitte, Vic.
Ich weiß es nicht.
Wenn du nicht redest, brauchst du das hier nicht.
Nein!
- Nein! - Sag die Wahrheit, Juana.
Oh Gott, Vic! Bitte!
Ich schwöre, ich weiß nichts!
Ich würde es dir sagen!
Sie sagt die Wahrheit.
Oh Gott.
Vic...
Vic, ich würde dich nie anlügen.
Nie.
Ich würde alles tun, was du verlangst.
Du glaubst mir doch, oder?
Natürlich glaube ich dir.
Ich musste nur auf Nummer sicher gehen. Verstehst du?
Ich mag dich immer noch.
- Ich will mit Rocco reden. - Alle raus hier.
Such das schwarze Miststück.
OK. Wenn ich sie finde, bringe ich sie um.
Nein, bring sie zu mir.
Sie hat mir 40.000 Dollar geklaut.
- Die will ich zurück. - Geht's dir wirklich nur ums Geld?
Ich verkaufe mehr Stoff als sonst jemand auf dieser Insel.
Für mich arbeiten die meisten Huren.
Meinst du, eine mehr oder weniger juckt mich?
War nur eine Frage.
Such sie.
(Fahrer singt)
Vorsicht!
- Was ist das? - Ein Glücksarmreif.
(stöhnt)
Verdammter Mist.
Ich habe den erwischt, der Paris umgebracht hat.
- Das hat Spaß gemacht! - Ja. Wir haben sechs umgelegt.
- Vielleicht mehr. - Ja.
- Wir haben drei Mann verloren. - Und Karen ist auch nicht bei uns.
Sehen wir's nüchtern. Wir sind einfach noch nicht stark genug.
Daran ändert sich nichts, bis wir Geld und Waffen haben.
Wenn wir Karen nicht finden, kriegen wir sie nicht.
Ohne Karen rücken ihre Kontakte nichts raus.
Sie ist entkommen. Das ist gut.
Sie ist an eine andere Gefangene gekettet. Das ist schlecht. Wir werden sehen.
- Können wir sie nicht suchen? - Die Polizei ist überall.
Wir müssen warten.
Vielleicht schafft sie es zu uns.
Wenn nicht... Sie ist clever. Sie schafft es nach San Carlos.
Amato beobachtet Cruz und die anderen Bullen.
Wenn sie was wissen, erfahren wir's.
Immer schön unauffällig!
Frecher Kerl!
(Lee) Hoffentlich können wir zusammen sitzen.
Was, wenn wir auf eine Straßensperre treffen, Schwester?
Ich weiß nicht. Möchtest du lieber laufen?
Nein.
Falsche Richtung! Wir müssen aussteigen.
Für mich ist es die richtige.
Wenn du mir reinpfuschst, bring ich dich um.
Sehr bildhaft gesprochen, Schwester.
Was würden unsere Freunde wohl dazu sagen?
Ich zieh dich so ungern hinter mir her wie du mir nachläufst.
Aber ich steige erst aus, wenn wir voneinander loskommen,
also geh mir nicht auf die Nerven.
STOP POLIZEIKONTROLLE
Kümmer du dich darum.
Station eins an Cruz, Station eins an Cruz. Bitte kommen!
Lass mich ein paar Dinge klarstellen.
Meine Leute brauchen mich.
Ich muss sie morgen Abend in San Carlos treffen.
Bis uns jemand trennt, kommst du mit.
Seit wann bestimmst du? San Carlos ist auf der anderen Seite der Insel!
Ich habe Freunde in Los Robles. Das ist viel näher.
Sie machen uns die Schellen ab. Dann kannst du machen, was du willst.
Ohne mich wärst du noch in der Zelle.
Ja, ja. Aber was hast du sonst für mich getan?
OK. Wir sind aneinander gekettet. Und hier können wir nicht bleiben.
Benehmen wir uns wenigstens wie zivilisierte Menschen!
Soll mir recht sein.
(Countrymusic aus Jukebox)
Stimmt, Captain. Sie haben ein Problem.
Ich mag keine Bullen. Warum sollte ich Ihnen helfen?
Können Sie mir das erklären?
Aus dem gleichen Grund, aus dem Sie alles tun, Ruben.
Geld.
10.000 Dollar Belohnung.
Er ist clever, Alfredo.
- Welche Frau ist so viel wert? - Diese beiden sind es.
Tot oder lebendig.
- Drink, Captain? - Nein danke.
Warum fangen Sie sie nicht selbst und sparen sich die Belohnung?
- (Schrei) - Ruhe da hinten!
Das könnte ich schon machen. Aber es würde zu lange dauern.
Quatsch! Der Typ ist ein Bulle. Bullen schenken einem nichts.
Nein, es gibt Probleme mit den Bauern.
Es springt also nichts für die Bullen raus. Stimmt's?
Sie kennen Terrain und Leute nicht, deshalb brauchen sie uns.
Sehr clever, Ruben.
Also, was sagen Sie dazu?
Hören Sie.
(♪ Fiedelsolo)
Ist das nicht wunderschön?
Finden Sie sie?
Bullen zu helfen schadet meinem Image. Lassen Sie sich nicht mehr blicken.
Abgemacht.
Cruz.
Wollen Sie eine Frau?
Lupe, sei doch ein bisschen nett zum Captain.
(Frau) Oh!
(Stöhnen)
Ich hoffe, er hält noch eine Weile durch!
(lautes Stöhnen)
Antonio.
Wenn sie kommt, soll sie warten. Ich melde mich.
Die Straßensperre. Sie läuft in die falsche Richtung.
Ich weiß nur, dass sie entkommen ist.
Und dass sie Hilfe braucht.
Eine Belohnung für Ruben Rojos? Er sollte hängen.
Sie wollen die Frauen. Er findet sie.
Die Polizei soll Verbrecher fangen,
nicht Arbeit an Verbrecher weitergeben.
Meine Männer beobachten Ruben.
- Soll ich das dem Minister sagen? - Ich weiß nicht.
- Es ist eine Schande. - Stimmt.
Sonst haben Sie nichts zu sagen?
Ich werde das in meinem Bericht vermerken.
Galindo.
Ich habe heute übrigens eine Bekannte von Ruben getroffen.
- Das interessiert mich nicht. - Sie heißt Lupe.
Sie sagt, dass sie Sie auch gut kennt.
Und was ist mit dem Minister?
Kennt er sie auch?
Fragen Sie ihn, wenn Sie ihm den Bericht geben.
Ich kann ihn auch selbst fragen.
Ja, ja... Ja.
Gute Arbeit, Captain. Weiter so.
Lassen wir den Captain jetzt arbeiten. Los.
Ihr Schreibtisch ist schmutzig!
(pfeift lässig)
Cruz hat Ruben Rojos auf sie angesetzt.
Zehn Riesen Belohnung.
Wohin laufen sie?
Folgt Lee der anderen, oder folgt die andere ihr?
Ich weiß es nicht.
Bleib am Ball.
Das ist sein Territorium. Er hat uns gewarnt.
Dieser schmierige Cowboy hat nicht den Mumm, uns gefährlich zu werden.
Er hat nicht den Mumm.
Ich sehe niemanden. Du?
Nein. Nichts.
Wollen wir?
Das dauert zu lang.
- Wie geht das? - Ich brauche Feuer.
Gib mir einen Brenner.
Hallo.
Wir dachten, es sei keiner da.
Ich habe geschlafen.
Ich habe zu viel getrunken.
Banditen aus den Bergen haben uns gekidnappt.
Sie haben uns aus der Schule entführt.
Das trifft sich gut.
Ich mag Schulmädchen.
Schluck?
Gut, was?
Nehmen Sie uns die Ketten ab?
(lacht)
Von wegen Schulmädchen.
Ich bin doch nicht blöd.
Ich weiß, wer ihr seid.
Ich hole mir einen Teil der Belohnung.
Ruben wird sehr zufrieden sein.
Liefern Sie uns nicht aus. Unsere Freunde können Ihnen helfen.
Sie könnten unser Freund werden.
Wollen Sie nicht unser Freund sein?
Seid ihr auch nett zu Luis?
Alle beide?
Netter als je jemand zu Ihnen war.
Luis macht keine Geschäfte.
Luis nimmt sich, was er will,...
wann er es will!
Hilfe!
Lee, hilf mir! Mit irgendwas!
Ist er tot?
Zünd endlich das Ding an.
(Hund bellt)
- Mist! - Mach schon! Trenn sie durch!
Nein, wir haben keine Zeit.
Nimm die Lumpen.
Nimm den Lumpen da.
Schnell!
(Countrymusic im Radio)
He, Boss, du bist nicht im Takt.
- Der Tote ist Luis. - Ist es bestimmt keine der Frauen?
Er hat einen Schwanz wie ein Pferd.
Na gut. Dann ist es Luis.
Was machen wir jetzt, Boss?
Schlafen. Wir fangen sie am Morgen. Sie sind nicht weit.
- Schlafen wir im Haus, Boss? - Alfredo!
Schlaf doch hier draußen und kümmer dich um die Hunde.
(Dschungelgeräusche)
Carlos ist tot und die Hunde sind weg.
Er sollte auf die Hunde aufpassen.
Sieht aus, als hätte Carlos eine schwere Nacht gehabt.
- Die Hunde sind weg. - Haben die Frauen sie mitgenommen?
Ich weiß nicht. Vielleicht.
- Irgendwer war es. - Wie finden wir sie jetzt?
Warum gehst du nicht auf alle viere und wir folgen dir?
Sie sind Richtung Fluss unterwegs.
Wir nehmen die gleiche Richtung, wenn niemand was dagegen hat!
Hol eine Schaufel und verbuddel ihn.
- Wir werden verfolgt. - Nein, wirklich?
Unternimm was.
Sie wollten den Einsatz vor Ort überwachen?
- Wir sind da. - Sie tun uns doch nichts, oder?
Na, warst du fleißig, Kleine?
Sie sind heute weit gekommen.
Ich sagte doch, keine Bullen.
Außer mir ist niemand da.
Das Auto ist nicht gekennzeichnet.
Steigen Sie aus.
Sie kennen Señor Galindo? Sein Büro zahlt die Belohnung.
Das ist korrekt. Wir haben definitiv...
Aussteigen!
Wer von denen hat den größten Schwengel?
Der Captain. 20 Zentimeter.
Und er? Zehn.
Vielleicht weniger.
Zwanzig, zehn...
- Hose runter. - Unverschämtheit. Ich...
Runter damit.
Zwanzig.
- Zehn? - Nein.
Neun.
Ich tu Ihnen nur einen Gefallen.
(betet)
Mamma mia!
(betet)
Ich will Ihre Visage hier nicht mehr sehen.
Natürlich. Was immer Sie...
Wir treffen uns wieder, wenn ich mein Geld abhole.
- Los, steh auf! - Ich kann nicht mehr.
Steh auf!
(Hunde bellen)
(Karen) Das klingt sehr nahe. Warte.
Hallo, Hundchen. Braver Junge. Hier, Kleiner.
- Was machst du? - Sei still! Hier, Kleiner. Hier.
Braver Hund. Braver Junge.
Oh, braver Hund. Braver Hund.
Halt ihn fest. Braver Hund.
Ja.
Lass ihn nicht los.
Hier, Kleiner. Viel Glück damit. Los jetzt. Lauf!
Lauf, Kleiner! Los! Lauf!
(Countrymusic im Radio)
Ich habe die Musik gehört! Das konnten nur Sie sein.
Tut mir Leid, Manuel. Du bist nicht mein Typ.
Deine Töchter dagegen schon. Oh, Manuel.
Da hast du mir aber was vorenthalten, alter Freund.
Ei, ei, ei.
Ihr seid aber groß geworden.
Nein, Ruben! Lass mich runter, Ruben! Lass mich runter!
He, Manuel.
Lass den Fluss bewachen. Die Frauen sind unterwegs hierher.
(spricht philippinisch)
(bellt)
Packt ihn!
Lauf heim, Kleiner.
Karen.
Erkennst du das am Aussehen oder am Geruch?
Daran, wie sie denkt. Sie laufen in die andere Richtung.
Zum Fluss.
Umkehren.
Hier.
(Mann ruft)
He! (spricht philippinisch)
(Ruben und Mädchen kichern)
Ich hoffe, die Zahlen stimmen.
Natürlich. Ich mache Ruben immer glücklich.
Manuel Bagnio macht ihn immer glücklich.
Deine Töchter machen ihn auch glücklich.
(brüllt)
Los, Mann!
- Runter von ihm! - Lass mich in Ruhe!
- Ach, kommt! - Ich sagte, runter von ihm!
Jede kommt mal dran.
Attacke!
Ruben! Sehen Sie sich die Berichte an. Die Gewinne stimmen.
- (Ruben knurrt) - (Mädchen lachen)
Ruben!
Reden wir übers Geschäft.
- (Ruben lacht) - (Mädchen) Los, Mann!
(Karen lacht)
Jetzt, Lee!
- Schlag zu! - Ich hab ihn.
Nein! Schlag zu! Mist!
- Es kommt jemand, mit den Hunden. - Wer?
- Ich weiß nicht. - Ruf die Männer zusammen.
- Boss! - (Lachen)
- Boss! - Boss!
- Was ist denn?! - Ziehen Sie sich an!
- Wieso? - Die Hunde sind wieder da.
Oh, Mist!
Papa, gehst du bitte raus?
Wir müssen uns anziehen.
OK, du Arschloch. Das sind meine Hunde.
Dürfte stimmen. Sie sehen dir ähnlich.
Gibst du sie mir zurück?
Nein.
Sie sehen dir wirklich ähnlich.
Wer da wohl geschossen hat?
Sieh doch nach. Ich warte drüben auf dich.
Wir haben Zeit verloren. Holt die Hunde. Sie sollen die Fährte aufnehmen.
In zwei Stunden sind wir da.
Mein Freund Leonardo bringt dich nach San Carlos.
- Ich versprech's dir. - Wirklich?
Er verdankt mir sein Leben. Er und Vic haben sich gestritten.
Er wollte aussteigen. Vic wollte ihn erschießen.
Ich mag Leonardo, also habe ich Vic überredet, ihn laufen zu lassen.
- Er ist dir was schuldig. - Mm.
Er ist Fischer. Wir nehmen sein Boot.
- Kommst du mit? - Ich kann nicht.
- Wir müssen los. - Noch nicht.
Erst nach dem Nachtisch.
(Fahrzeuge kommen näher)
Das ist Ernesto.
Ernesto!
Ernesto! Hier!
Karen!
- Hi Karen. - Hi Bonito.
Was machst du hier? Ihr lauft nicht nach San Carlos?
- Lange Geschichte. - Wir hatten keine Wahl.
Das ist Lee Daniels, eine Freundin.
- Hi. - Bringen wir sie nach Los Robles?
- OK. - Oh, gut.
Nehmen Sie uns die Ketten ab?
Die Armreifen bleiben euch noch.
Egal.
Wie hast du uns gefunden?
Wir wollten dir das wiedergeben.
Sie hatten die Hunde?
Aus dem Haus, das ihr abgefackelt habt.
Los. Wir haben einen langen Weg vor uns.
Leonardos Boot.
Deshalb ist sie unterwegs hierher.
Natürlich.
Du hättest ihn umbringen sollen.
Es ist noch nicht zu spät.
Diesmal wird es schwieriger. Er hat Unterstützung.
Ja. Es wird einem nichts geschenkt.
- Es ist ein Kinderspiel. - Wenn sie darauf reinfallen.
Warum nicht? Pass nur auf, dass sie die Männer nicht sehen.
- Mit dem Geld könnten wir viel machen. - Das habe ich auch vor.
Warum gehst du nicht heim zu deinem bequemen Leben?
Nimm deinen Süßen auch gleich mit.
Nein. Das wäre nicht revolutionär.
Ich bin revolutionär, seit ich es mit 13
zum ersten Mal für Geld gemacht habe.
Und jetzt habe ich den Krieg gewonnen.
- Das ist alles? - Ja.
Wo sind sie?
Vielleicht sollten wir einpacken und heimgehen.
Dafür ist es zu spät.
- Was ist los? - Es riecht nach Hinterhalt.
- Vielleicht täusche ich mich. - Was tun wir?
- Welches ist Ihr Boot? - Das erste rechts.
Fertig machen zum Einsteigen.
Fertig?
Hat mich gefreut.
- Alles klar? - Ja.
- Sicher? - Das sagte ich doch. Steig endlich ein.
Lee! Los, komm!
Mist! Das andere Magazin ist im Auto.
Schon gut!
- Sie haut ab. - Von wegen!
Leinen los! Ablegen!
Karen!
Karen?
Vorsicht!
(Sirenen)
- Haben Sie Galindo angerufen? - Ja, Sir. Er ist unterwegs.
Zwölf Jahre war ich Captain.
Heute Abend bin ich Major.
Gratuliere, Sir. Das war längst fällig.
Siegen ist besser als verlieren, oder?
Untertitel: Visiontext Gerti Hofmann
DEHOH
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.