All language subtitles for Coonskin.1975.German.DL.1080p.BluRay.x264-ROOR

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Original subtitles

Fick dich!

Okay, dann pass mal gut auf: Ich hab gehört, dass 350 von den Weißen

Selbstmord begangen haben und von der Golden Gate Bridge gehüpft sind,

und von den 350 gab es nur zwei, die Nigger waren.

Und einer von denen wurde geschubst.

Ich habe ihn gesehen.

Ich habe gesehen, wie er da auf dem flammenden Berg stand.

Ich weiß, Herr, du stichst dem Teufel die Augen aus.

Du schlägst dem Feind den Kopf ab.

Du reißt den Narren, den Sündern, den Spielern, die Herzen raus!

Ich sehe dich, Herr, in der Sonne strahlen.

Im Schein des Mondes glänzen. Ich sehe dich dahingleiten,

auf den Wellen des Meeres. Oh ja, ich sehe dich, Herr, ich sehe dich.

Ich höre deinen Donner, ich höre dich im Wind!

Ich sehe dich, Herr, ich sehe dich, aber DU? Siehst du mich?

Siehst du mich? Ich liebe dich, o Herr!

Ob ich schwitze, innerlich verbrenne und nichts zustande bringe.

Ich liebe dich, ob ich vor dir knie oder unterwegs bin, ich liebe dich, Herr!

Aber was? Liebst du mich, hm?

Ich sehe dich, o Herr! Hilf mir auf meinem Weg! Denn ich habe dir geholfen!

Ich sehe dich, o Herr, ich sehe dich, o Herr! Ich sehe dich!

Und verdammt, du solltest, ja, du solltest auch mich sehen!

Amen.

Siehst du, der Prediger kommt.

Baby, bist du sicher, dass du das tun willst?

Ja, es muss sein.

Guten Morgen, Prediger.

Guten Morgen für dich, Sampson. - Bist du bereit?

Gehen wir!

Alles fertig, Ben? - Fertig.

Das Auto läuft. Die Sachen kommt ins Rollen, oh ja, sie kommt ins Rollen!

Ja, die Karre wird uns sauber rein- und sauber wieder rausbringen.

Nur dass die weißen Herrschaften schießen, wenn wir reinfahren, das macht mir Sorgen!

Scheiße, wir schießen zurück!

Und was soll ich machen? Ich hab keine Waffe.

Du brauchst nur zu fluchen und sie anzuschreien.

Was für eine Predigt soll ich ihnen denn halten?

Den Blues.

Wir sollten gegen 2 Uhr morgens auf die Gefängnismauer zufahren.

Ich hab keine Wahl, ich muss es tun.

Es sind meine Freunde, und niemand anders kann es tun.

Es sind circa 300 Meilen bis zur Gefängnismauer.

Wir müssen Randy rausholen, bevor die Sonne aufgeht.

Fahr vorsichtig, damit die Cops uns nicht anhalten.

Ich sitze schon so lange in diesem verdammten Gemäuer,

dass ich manchmal vergesse...

Aber eines weiß Pappy ganz genau,

in jedem Knast gibt es ein Loch, durch das man rein- und rauskommen kann.

Der weiße Arsch da oben wird friedlich schlafen, wenn wir hier abhauen.

Hör zu, Mann, ich schaff das auch allein, ich brauch keine Hilfe.

Das weiß ich. Das weiß ich natürlich sehr wohl.

Aber, zum Teufel, ich hab die Welt seit 100 Jahren nicht mehr von dieser Seite gesehen.

Wieso zum Henker glaubst du, dass es mir keinen Spaß macht, draußen zu sein?

Dann viel Spaß, Opa.

Du hast mir nie gesagt, wie dein Sampson und der Prediger sich das vorstellen,

dich hier wegzubringen.

Okay, du kennst doch die Kuhweide da drüben.

Sampson und der Prediger kommen da mit hundert Sachen die Straße raufgedonnert.

Und ich werde da draußen sein und auf sie warten.

Und wenn die Wachen in die dunkle Nacht reinballern, hauen wir ab.

Verstehst du, Opa?

Mhm, hört sich ganz einfach an. Ihr wollt den direkten Weg nehmen.

Das verdächtige Fahrzeug kommt auf Sie zu.

Scheiße, eine Straßensperre. Die haben uns rausgepickt.

Ich mach das schon.

Dürfte ich Ihren Führerschein sehen?

Wieso die Eile? - Wir hatten es nicht eilig!

Wieso halten Sie uns an? Was soll das, Sie gottverdammtes Weißbrot?

Nicht mit uns, Bulle!

Hör mal, Randy. - Ja.

Gerade fällt mir was ein.

Ich kannte mal drei Kerle, die waren genau wie deine Freunde.

Ehrlich? - Kein Scheiß! Genauso waren die auch!

Da war zum Beispiel der Bruder Hase.

Er war genauso schlau wie du.

Und er war genauso gemein wie du.

Und Bruder Bär... So groß wie er war, so stark war er auch.

Prediger Fuchs. Er war mindestens genauso wild wie dein Prediger-Freund.

Wie ist es dir ergangen, Alterchen?

Ich wette, du fragst dich, wieso ich nach so langer Zeit wieder hier bin.

Ich wollte dir nur sagen, dass ich, Bruder Bär

und Prediger Fuchs verschwinden. Sie haben unser altes Haus verkauft.

Fuchs hat natürlich eine große Klappe. Wie immer.

Aber eigentlich zittert er schon vor Aufregung.

Ich bin nicht aufgeregt!

Bär und ich werden auf ihn aufpassen.

Oder vielleicht bin ich doch aufgeregt.

Ich hab alles getan, um das Haus zu retten, aber die Bank hat es an

irgendeinen fetten, reichen Großstädter verkauft,

und er hat ein Freudenhaus draus gemacht.

Die Jungs und ich werden jetzt zurückfahren,

um die Kohle von dem Fettwanst abzuholen und abzuhauen.

Bär hier hat irgendwie Probleme mit dir zu sprechen,

aber er richtet dir seine Liebe aus. Und Fuchs auch.

Pass gut auf Mama auf. Wir gehen jetzt.

Und glaub den Quatsch nicht, dass ich aufgeregt bin.

Ich habe es immer noch drauf. Ich würde dich niemals anlügen, und Gott auch nicht.

Ich kümmer mich immer noch um Hase und Bär, okay?

Und ich will nicht, dass du oder Mama sich Sorgen macht,

denn der alte Fuchs hier wird...

Halt die Klappe, Fuchs, halt die Klappe! - Und jetzt bring ich dich wieder zurück!

Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen!

Oh, ich fürchte, unsere Jungs stecken bald in Schwierigkeiten, Ben.

Ich weiß, Mama, ich weiß. Jetzt liegt alles an Rabbit.

Ja, Schwierigkeiten.

Rabbit und die Jungs fuhren zurück zum Haus, um ihr Geld abzuholen.

Doch dann tauchten der Sheriff und sein Stellvertreter auf.

Gute Idee, Sheriff, sich am Samstagabend noch eine kleine schwarze Nutte zu nehmen.

Yeah, das einzige, was die diese Niggerstadt zu bieten hat,

ist billiger Schnaps und Weiber.

Ich schätze, es wird Zeit, dass ich mich hier verpisse.

Hey, hey, Fuchs, hast du Blue gesehen? Ich hol unser Geld, dann sind wir weg.

Nö, das letzte Mal, als ich Blue gesehen,

zeigte er der Tochter des Sheriffs gerade ihr Zimmer.

Was? Der Tochter des Sheriffs?

Howdy, Jungs! Was hätte ich denn hier für mein Vergnügen zu bezahlen?

Das geht natürlich alles auf Kosten des Hauses.

Verbindlichsten Dank, mein Junge.

Welcher von den feinen Herren aus dem Süden ist der nächste?

Merrygold! - Daddy?

Verdammt noch mal, du verrückter Hase,

wieso musst du uns in deine Scheiße mit reinreißen?

Ja, Hase, trinken, spielen, sich schlagen,

so was macht man am Sonntag nicht! Das fällt doch auf den Tag des Herrn.

Weißbrote abzuknallen, na ja, ich schätze, das kann man jeden Tag machen. Aber...

Wie zum Geier konnte Fuchs vergessen, mir zu sagen,

dass Blue die Tochter des Sheriffs in einem dieser Zimmer hatte?

Scheiße, Jungs, was sollte ich denn tun? Mich abknallen lassen?

Alles nur, weil Blue uns Geld fürs Haus schuldet.

Und wo hätten wir es ausgeben sollen?

Yeah, denn im Himmel gibt es schließlich keinen Schnaps!

Ja, aber Jungs, wir treiben uns nun schon lange in dieser

Nussknackergegend rum. Zu lange.

Deswegen gibt es für uns nur noch einen Ort, wo wir hingehen können,

wobei wir natürlich Stil beweisen müssen.

Harlem.

Harlem, da will ich hin! Sei es ein Folterkeller, ein Pipiloch...

ein Eislochmordhaus...

Hey, das ist die Heimat eines jeden schwarzen Mannes.

Was? Das hört sich nach Iceberg Slim an!

Hase? Ich nehme alles zurück, was ich über dich gesagt habe.

Du bist immer noch der Klügste von uns.

Gelobt sei der Herr!

Harlem! Yeah. Ein Topf, in dem es knallt, am Ende des Regenbogens.

Mit Brüdern und Schwestern, die oben auf dem Haufen leben!

Keine bequemen Schuhe mehr,

aber ein allgemeines fröhliches Kaputtmachen. Harlem!

Harlem!

Ich weiß, dass ich nicht hübsch bin, doch deshalb hat mich mein Mann nicht verlassen.

Aber durch sein Weggehen bin ich jetzt allein.

Ich kann schwer einschlafen. Dann hab ich Malcolm die Küchenschabe getroffen.

Beim ersten Mal hab ich ihn durch die ganze Wohnung gejagt

und versucht, seinen schwarzen Hintern zu zerquetschen.

Aber Malcolm, der blieb cool.

Nacht für Nacht blieb Malcolm echt cool.

Nach einer Weile

war es schon so, dass ich ihn vermisst habe, wenn er sich nicht blicken ließ.

Und wenn er kam, hatte ich keine Lust mehr, ihm was zu tun.

Und er hatte keine Lust mehr, wegzurennen.

Es ist noch nicht lange her, da haben wir unseren Kampf aufgegeben

und angefangen, miteinander zu reden, zu trinken und Partys zu feiern.

Malcolm stand auf Tequila.

Malcolm wurde mein Freund.

Was glauben Sie, wie ich mich fühlte, als er eines Nachts vorbeikam

und gepackt hatte? Warum willst du in die Innenstadt ziehen?

"Hatten wir's denn nicht gut zusammen", hab ich gesagt.

"Ja, Frau", sagte Malcolm, "aber verdammt, ich kann doch nichts für dich tun.

Es ist nun mal kalt hier, und das bisschen, was es bei dir zu essen gibt,

ist nicht mal so gut, wie das, was ich in der Stadt im Müll finde."

"Und außerdem brauch ich keine Angst zu haben,

dass mir das ganze gottverdammte Haus über dem Kopf zusammenbricht.

Oder dass ich von Fixern zerlatscht werde."

Wenn ich hier für mich selbst nichts tun kann, was kann ich dann für dich tun?

Auf Wiedersehen.

Das Komische daran war, dass sich das irgendwie bei ihm anhörte,

wie damals bei meinem alten Leroy, als der mich verließ.

Na ja, da saß ich also wieder allein da und habe getrunken.

Ich kriegte das Zittern, als die schwarze Ratte über den Fußboden huschte.

Sie kam zu mir und sagte, sie hätte gehört, Malcolm wäre weg.

Sie zwinkerte dabei und grinste mich breit an.

Ich habe sie direkt zwischen den Augen erwischt.

Ich möchte nicht, dass mir noch mal jemand wehtut. Sie verstehen doch, was ich meine.

Ist ja echt krass. Ich schätze mal, das ist Harlem, oder?

Ja, und wir konnten es kaum abwarten, herzukommen, nicht wahr?

Hey, was macht der alte Kauz da?

Ich hab den Weißenbezirk, der alte Knochenmann, das bin ich.

Ist schon okay, ich hab den Weißenbezirk.

Ich passe auf, dass sie mich nicht sehen.

Wenn ich an ihnen vorbeigehe, dann gucke ich dabei auf den Boden.

Ich hab schon seit hundert Jahren keinen Weißen mehr gesehen.

Und die sehen mich auch nicht. Ich habe ihren Bezirk.

Mein Gott, was die Weißen alles wegschmeißen!

Die haben keine Ahnung, dass ich mir das nehme.

Oh mein Gott, was haben wir denn hier?

Ein echter Baumwollpullover!

Ein echter Baumwollpullover!

Ich weiß nicht, ich bin nie niemand gewesen, nur Schuhputzer,

Baumwollpflücker, Putzbursche, bin nie niemand gewesen,

und einen echten Baumwollpullover hab ich niemals besessen.

Ich hab den Weißenbezirk, wie ich schon sagte.

Das einzige Problem in letzter Zeit ist, dass dieser Sack einfach zu schwer wird.

Es wird eine Weile dauern bis ich einen Ort finde, an dem ich das Ganze abladen kann.

Der freut sich über so gottverdammte alte Lumpen.

Lass ihn doch, Mann! Sein Vater war ein Sklave.

Einige Brüder wurden so sehr geschlagen, als sie jung waren,

dass sie nie wieder zu sich kamen. Fragt Miss Amerika!

Hey, Süße, das ist unheimlich gut gewesen. Ich meine, für mich.

Unsere Beziehung ist doch in den letzten Jahren zehnmal besser geworden.

Und ich bin so glücklich, dass wir's endlich beide zusammen geschafft haben.

Du weißt, woher ich komme.

Wir wäre es denn, wenn Miss Amerika jetzt mit zu mir kommt

und mich an ihren Titten rummachen lässt?

Oh, ich hätte sie ficken sollen, als ich noch die Möglichkeit hatte.

Der Nigger könnte Recht haben.

Was sollen wir jetzt tun, Hase?

Ich will immer noch sehen, was hier noch so abgeht.

Whoa, das ist der Stadtteil, der nie schläft!

Ich vermute, da drin muss ganz schön was los sein.

Ja, da ist was los!

Und weil wir neugierige Nigger sind, betrifft es uns.

Ja.

Was zum Kuckuck tun wir denn? Also, ich werde mal nachsehen.

Schönen Abend, Bruder. - Wünsch ich dir auch, Bruder!

Sag mal, Bruder, äh, was, äh, hab ich hier heute Abend eigentlich zu erwarten?

Ja, was geht hier eigentlich vor?

Also das ist so simpel wie der Erlöser Pastor selbst,

der Anführer dieser schwarzen Revolution.

Der schwarze Jesus und sein rotblasiger Vetter geben den Leuten Kraft.

Kraft, um die Weißen zu töten!

Weiße töten, hast du das gehört? Jeden Weißen?

Ja, jeden Weißen. - Ist ja echt hart.

Jeden, den wir wollen?

Ist ja echt krass.

Wir können jeden abknallen, den wir wollen? - Ja, scheißegal.

Ich hätte da jemand ganz... - Halt jetzt den Schnabel!

Du meinst, wir können jeden Weißen umbringen, wie es uns passt?

Jeden Weißen!

Mann, der Scheißhusten. Scheint heut ein tolles Publikum da draußen zu sein, oder?

Ja, ein tolles Publikum, wirklich toll! Sie sind bereit.

Oh, dann sind sie bereit für ihre Religion, he? Sie sind bereit für mich!

Ja.

Na ja, weißt du, meine Leute, die sind immer pünktlich da,

und ich bin bereit, da rauszugehen, und, äh... wie seh ich aus?

Sie sehen großartig aus, wirklich großartig, das Lila ist perfekt, perfekt!

Es passt zu Ihren Augen, Erlöser, es, es...

Aber du weißt ja, ich tanz nicht ohne meinen Morgenrock, oder?

Ich weiß, ich weiß das, deswegen finden die Leute auch...

Hast du alles? Alles für den Auftritt? - Ich hab alles.

Die Ketten? - Ja, ich hab die Ketten. Alles.

Ja, na ja, dann, was ist das draußen los?

- Na ja, viele Leute munkeln, dass einige Fremde in der Stadt sind. Aber ich weiß nicht, ob...

Ja, Fremde, das ist gut, das ist gut für extra Kohle.

Ja, die sind immer gut für extra Kohle. - Ja, ja. Und wie seh ich aus?

Sie sehen toll aus, ganz im Ernst, Ihre Zähne sehen fantastisch aus.

Können wir den alten Charlie noch einweisen, damit er Sie mit

dem blauen Schweinwerfer beleuchtet und nicht mit dem grünen?

Hey, Mann, hast du was gegen meine Zähne?

Stimmt was mit meinen Zähnen nicht? - Nein, die sind wunderschön!

Okay, schon gut, ich bin nur nervös. Nur ein bisschen nervös!

Brauchen Sie nicht, brauchen Sie nicht, Sie haben doch gar keinen Grund, nervös zu sein.

Ich bin nicht nervös, weil... - Sie sind bereit für Sie!

Ich weiß, ich bin nur nervös wegen dem Geld!

Und das wird eine Menge.

Alles andere ist mir egal. - Da draußen stehen sie Schlange.

Der Auftritt macht mir keine Sorgen. - Nein, der Auftritt ist großartig.

Ja, der Auftritt ist gut!

Hast du die Fotos? - Ja, die Fotos sind da,

das ist alles kein Problem.

Ich habe bis jetzt 30 Jahre lang unten im Süden gepredigt

und noch nie einen schwarzen Jesus gesehen!

Ich auch nicht. - Oder gar seinen Vetter.

Hey, Mann, warum pressen Sie ihm das Bild ins Gesicht?

Falls ihr dummen alten schwarzen Südstaatler mal sterben werdet,

wisst ihr, was euch erwartet! Habt ihr verstanden?

Ihr seid alle schwarze Nigger! Knallhart!

Alle zusammen! Schwarz ist süß! Schwarz ist scharf!

So wie ein Cadillac!

Wie diese Zöpfe hier! Und alles ist schwarz!

Weiß ist blass! Die Weißen erdrücken uns!

Eine Ratte ist weiß!

Die Vermieter sind weiß!

Euer Schmerz ist weiß!

Ja, weiß ist der Schmerz. Die Weißen zerfressen uns!

Aber Gott will uns Schwarzen helfen. Und deswegen werde ich die Ketten sprengen!

Ihr müsst euch von den Weißen loslösen!

Von den Weißen Unterdrückern, rette mich!

Von den weißen Unterdrückern, mein Gott, rette mich! Rette mich!

Folgt mir! Auf zur Revolution!

Auf zur Revolution! Zu unserer Revolution!

Zu unserer Revolution!

Auf zu unserer schwarzen Revolution!

Auf zur Revolution...

Auf zur Revolution!

Auf zur Revolution!

Auf zur Revolution!

Ich möchte mich bei euch bedanken, dafür dass ihr gekommen seid,

um euren Glauben und eure Dankbarkeit für die Revolution

des Erlöser-Pators unter Beweis zu stellen.

Ich möchte Sie bitten, Ihren Beitrag in die Körbe zu stecken,

die durch die Reihen gehen. Macht sie schnell voll.

Mein Gott!

Ja. Ich hab so was in der Art in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Es ist höchst unwahrscheinlich,

dass ich mich an eine derartige Geschichte erinnern könnte.

Mann, das ist eine verdammt überzeugende Religion.

Ich hab mich gefragt, wo eure revolutionäre Spende bleibt.

Seid ihr euch sicher, dass das Geld zum Töten der Weißen ist?

Na selbstverständlich, mein Bruder.

Knarren, Panzer, Flugzeuge, vielleicht auch eine Atombombe oder zwei.

Verdammt, ich hab kein Geld. Hase, Fuchs, ich hab doch kein Geld.

Ich weiß, dass das nicht gelogen ist.

Wir machen mit bei eurer Revolution, und mit dem Geld,

dass der Bär sich genommen hat, kaufen wir uns eigene Waffen.

Wir brauchen keine weiteren Waffen.

Na ja, ich seh ja ein, dass diese Waffen schon ganz nett sind,

aber was soll denn die Gemeinde sagen, wenn ihr aus falscher Sparsamkeit keine mehr kauft?

Ja, so ist das.

Ist das nicht die Wahrheit, Brüder und Schwestern? Ist das nicht die Wahrheit?

Ja, richtig! Richtig!

Was ist los? - Ja? Was wollen die? Was ist los?

Wir brauchen Waffen!

Halleluja!

Was ist das, was ist stimmt nicht?

Das ist eine sehr, sehr lange Geschichte, Brüder und Schwestern.

Und diese netten Jungs hier werden euch ganz genau erklären,

wann die schwarze Revolution beginnt

und wie sie euer Geld verwenden werden, damit es für euch arbeitet.

Was ist mit unserem Geld?

Immer derselbe Schwindel, immer derselbe Schwindel!

Es ist immer die gleiche Tour. - Die erzählen uns nur Schwachsinn!

Das war härter, als gegen Miss Amerika zu kämpfen,

ohne die Hilfe meiner eigenen Brüder. - Die wollten uns doch alle nur ausnutzen.

Okay, okay, du rot-weiß-blaue...

Du nichtsnutzige Miss Amerika! Wie gefällt dir dieser Scheiß hier, hä?

Okay, du hast gewonnen! - Hä?

Ich habe was? Ich habe gewonnen?

Okay, ja, Junge. Hey, leg deine Waffe nieder.

Du hast gewonnen. Und jetzt kannst du mich nehmen.

Komm schon, Kleiner!

Oh, sie hat wohl doch gewonnen.

Mit den Spenden konnte sich der Erlöser-Pastor

den größten Nachtclub in der 125. Straße kaufen.

Bruder Hase dachte sich, dass sie dort ein paar Drinks nehmen sollten.

Natürlich aufs Haus.

Du hast einen Schokoschwanz.

Du hast den Ozeandampfer mit dem Pipitropfen.

Hey Prediger! - Ja?

Halt doch mal dein Maul! - Geht nicht, ich hab ein elektrisches Maul.

Du, Hase, manchmal verstehe ich dich nicht ganz.

Weißt du, ich meine, wieso gehen wir eigentlich in den Club des Erlösers,

nachdem was wir heute Abend in der Kirche gemacht haben?

Na ja, ich bin mir nicht sicher, Fuchs, aber irgendwas wird hier bestimmt passieren.

Weißt du, Bruder, ich wünschte, all das Geschrei

und das Gerede über die Revolution würde aufhören.

Ich will nicht mehr segregieren, integrieren und masturbieren, ich habe es satt!

Ich hasse, das ist doch... - Jetzt hör mal zu!

Je länger wir warten, umso eher werden wir wie Malcolm X und Luther King enden.

Aha... - Also darauf trinke ich!

Ah, so ist das! - So ist das..

Ich trinke auch drauf, wenn einer von euch Jungs mir ein Drink kauft.

Du bist wirklich hübsch, aber ich muss dich warnen. Ich hab dein Teufel im Leib.

Du hast echt Nerven, Puppe! Treibst dich hier mit so einem runtergekommenen Pack rum!

Du solltest in der Innenstadt stehen und mir Kies bringen!

Ich habe nicht die Absicht, noch mal in die Stadt zu gehen, um anzuschaffen.

Hör zu, Schlampe. Ich gebe dir 10 Sekunden, um deinen Arsch zu bewegen.

Ich habe genug gehört, Mann, und ich glaube, ich sollte mal was dazu...

Es ist meine Pflicht, dich nach Hause zu bringen, mein Kind.

Und ich überlasse die ganze ungläubige und respektlose, unrespektable

und inrespektable, despektierliche Gesellschaft den Jungs.

Du und deine Freunde, ihr habt mir und meiner Revolution sehr viel Ärger gemacht.

Der Ärger mit euch Schwarzen ist, dass ihr zu blöd seid, zu erkennen,

wann ihr den ganzen Arsch voll Ärger habt.

Ich möchte nicht, dass du mit ihm redest, Erlöser. Bring ihn um!

Bring mich nicht um, Prediger. Töte mich nicht,

wie du meine Freunde getötet hast! Bitte verschone mich!

Ich bin doch bloß ein armer Junge vom Land!

Wirf meine armen Knochen nicht über dieses Fensterbrett,

ich möchte nicht auf die harte, kalte Straße aufschlagen!

Bitte nicht aus dem Fenster werfen! Hey, Mann, hör mir zu!

Ich will euer Freund sein, bitte, bitte Mann!

Erschießt mich, erwürgt mich, schlagt mich nieder, ich bin auf alles gefasst.

Aber lasst meinen armen Körper nicht durch dieses Fenster fliegen

und auf den harten Beton da unten knallen!

Ich flehe euch an, ich flehe euch an, werft mich nicht aus diesem Fenster!

Weil ich in einer Mülltonne geboren und aufgewachsen bin.

Kommt mit, ich mach ihn draußen fertig!

Hey, Männer, hört mal. Wisst ihr schon das Neueste?

Der Erlöser ist heute von einem schwarzen Hasen erledigt worden.

Ja, ja. Die Beerdigung ist morgen, das wisst ihr ja,

und der Hase, der es getan hat, der wird auch da sein.

Wieso verbreitest du die Nachricht eigentlich in diesem Aufzug?

Ist doch ganz einfach, weil ich nicht auffallen will.

Bruder Hase nutzte die Beerdigung des Erlösers,

um allen klar zu machen, dass er jetzt die Geschäfte übernehmen würde.

Auf diesem überaus friedlichen Friedhof

am Rande des Friedhofs, am Rande des Grabens,

äh, wie soll ich mich ausdrücken? Neben dem Bier,

äh, der Bar, oh ja, sie schenken gesegnetes Bier aus,

oh, ich meine natürlich "der Erlöser".

Also ich komme dann gleich zur Sache. Wir sind alle Nigger, richtig?

Nur einige von uns wissen das noch nicht.

Na klasse, und wie buddeln wir ihn jetzt zu?

Unser Geld muss in Harlem bleiben.

Keine Mafia mehr, keine Polizei, keine Bürgermeister, Richter und Präsidenten.

Das ist unsere Gegend hier. Halten wir sie in Ordnung.

Okay, Hase, das gefällt uns.

Und auch dein Plan gefällt uns. Du hast den Erlöser umgebracht,

wir werden dir kein Haar krümmen. Aber du hast immer noch zwei große Probleme.

Eins davon ist der Polizist Mannigan. Das andere die Mafia.

Für mich sind sie gleich. Bring sie um, wir sind dabei.

Und wenn du versagst, bringen wir dich um! Okay, Hase?

Möge der Herr ihn zu sich nehmen.

Ja, der Hase hatte auch schwer zu schleppen an seinem Problem.

Er musste sich mit dem Polizisten Mannigan anlegen,

er war Geldeintreiber für die Mafia. Er musste ihn töten.

Und danach musste er sich um den Paten aus der Welt schaffen.

Hey, was zum Geier...

Schneller, schneller.

Hey, wen haben wir den da! Mein Lieblingscop Manny.

Sieh an, sieh an, heute sehen wir aber ein bisschen zwielichtig aus.

Und wenn Manny zwielichtig aussieht und sich nicht gewaschen hat,

bedeutet das nur eine Sache.

Ja, und was soll das sein?

Das heißt, dass die armen, bedauernswerten schwarzen Hengste

in Uptown Schwierigkeiten bekommen werden.

Ja, ich wasch mich nicht, wenn ich dahin fahre,

so viel ist sicher. Für die Nigger wasch ich mich nicht!

Ja, Baby, aber ich wette, für mich wäschst du dich gründlich!

Küss das hier!

Lass diese Schwuchtelscheiße bei mir!

Leck mich!

Hey, Mannigan.

Na ihr Süßen.

Noch was trinken, bevor wir gehen?

Lass lieber losfahren und es hinter uns bringen.

Wieso die Eile? - Scheißegal, auf gehts!

Machs gut. Tritt ihnen in die Ärsche!

Ich werde dir einen mitbringen, Baby! Und dieser eine ist ein Hase.

Ich bin so glücklich, dass ich heulen könnte.

Nachdem ich 45 Jahre in diesem Ghetto hier geschuftet habe,

Teller gewaschen, Schuhe geputzt, Fußböden geschrubbt,

weiße Säcke chauffiert habe, habe ich endlich die richtige Connection.

Der Wert von jedem einzelnen Päckchen hier beläuft sich auf 4500.

Ich hab euch doch verboten, weiter mit Heroin rumzuschieben. Verkauft es Downtown!

Alle Einheiten nach Westen. Auf dem westlichen Highway gab es einen

Zwischenfall. Ich wiederhole...

Ihr solltet mal das Haus sehen, das ich in Levytown gekauft habe.

Da gibt es keinen Nigger im Umkreis von 40 Meilen.

Dann leg ich mal los!

Hi Jungs!

Hey, Leute, was macht die Kohle? Wo ist sie?

Diesen Monat konnte ich nichts für dich beiseite legen. Es tut mir leid.

Du musst verrückt sein, Freundchen!

Denkst du, du kannst deine verdammten Würfelspiele betreiben ohne meinen Anteil?

Deine Anteile sind abgeholt worden. - Abgeholt?

Bruder Hase ist vor zwei Tagen mit seinen Freunden hier gewesen,

mit einer ziemlich großen Knarre, und hat deinen Anteil kassiert.

Er hält hier die Hand auf, also nimm mich nicht in die Zange!

An ihn musst du dich halten.

Komm mit, Ruby.

Spielt schön weiter. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen,

wie sich fröhliche schwarze Leute amüsieren.

Zieht Leine, ihr Stinkritzen, sonst gibts Ärger!

Tut mir leid, Süßer, ich bin nur eine Puffmutter,

und wenn ihr noch so sehr auf den Putz haut, ich bringe es nicht fertig,

mich mit dem Hasen und seinen Jungs zu streiten.

Ja, sie haben deinen Anteil kassiert, Baby!

Sie haben es umsonst mit meinen Mädels gemacht, und das war's!

Schwarzer Bullshit! Das ist alles nur schwarzer Bullshit!

Komm schon, Ruby, schnappen wir uns den Nigger-Hasen.

Hey, ist ja ganz leer. Das könnte aber auch ein Trick sein.

Bobby soll draußen den Eingang bewachen.

Er soll jeden abknallen, der rein- oder rauskommt.

Ruby, du steigst aufs Dach. - Aufs Dach? Alleine?

Da oben ist es doch so finster. Wer zum Teufel soll denn da was erkennen?

Aufs Dach, Ruby! Wenn sie da oben sind, wirst du es schon sehen!

Und wenn nicht, dann werde ich ja hören, wie sie dich abknallen.

Dann weiß ich wenigstens, wo sie sind.

Eine fantastische Idee, wirklich fantastisch.

Guten Abend, Mister Mannigan. Was führt Sie ins "Cotton Tail"?

Wo ist der Hase, du Miststück?

Der Hase? Dem geht es gut, da bin ich ganz sicher.

Und da ich weiß, wie liebenswürdig der Hase ist, setzen Sie sich einfach hin

und trinken Sie etwas, Sie sind eingeladen. Und bleiben Sie locker, Bulle.

Nehmen Sie Ihren Drink und entspannen Sie sich.

Ihr Jungs seid doch sowieso immer im Stress.

Da sollten Sie die Zeit, in der Sie warten müssen, genießen.

Hallo, du da!

Meine Güte!

Oh nein!

Oh Gott! Nein!

Oh mein Gott! Wie...

Gottverdammt!

Scheiße, ich bin schwarz!

Ich mach euch fertig!

Wir haben dich umstellt! Leg deine Waffe nieder und komm her!

Hier spricht die Polizei!

Verdammt! Sie haben sich immer noch nicht blicken lassen.

Es muss was passieren.

Setz dich wieder hin und bleib dicht an der Mauer!

Die haben dich gleich am Arsch, da kannst du Gift drauf nehmen!

Ich hab noch nie einen Nigger gesehen, den sie geschnappt haben,

der danach laufen, reden, was essen oder Luft schnappen konnte. Verstehst du?

Das hilft mir nicht, Opa. Wenn das Auto nicht bald auftaucht,

werde ich irgendwas versuchen, ganz egal, was, und wenn ich zu Fuß gehe,

und wenn das nichts bringt, scheiß drauf! Dann muss ich eben den Preis dafür bezahlen.

Also hör mal, ich muss dir meine Geschichte noch zu Ende erzählen.

Ja. Wie ich schon erzählte,

Mannigans Rassismus hat ihn letztendlich das Leben gekostet.

Bruder Hase benutzte ihn, um Mannigan auszulöschen.

Aber den Paten aus der Welt zu schaffen, sollte schwieriger werden.

Harlem kapierte langsam, dass Mannigan tot war,

und die schwarzen Brüder fingen an, selbst aktiv zu werden.

Erinnern Sie sich, wie wir damals losrannten

und um die leeren Häuser der Weißen kämpften?

Verdammt! Da saß dieser Nigger zuhause rum und die Weißen zogen aus,

zehn Blocks weiter. Und ich rannte wie ein Wahnsinniger, um als erster dort zu sein.

Als ich Idiot es dann geschafft hatte, waren da schon drei Millionen Brüder,

die alle über die Feuerleiter kamen.

Und es gab noch drei Millionen Juden, die in die andere Richtung rannten.

Schöne Scheiße, aber wir haben alle Wohnungen gekriegt.

Schließlich hatten wir das ganze Viertel, Mann!

Verdammt!

Ich bin der Mann, der den Blues singt, der saubermacht,

der arm ist, der Schuhe putzt, der Nigger ist. Sieh dir an, wie ich tanze!

Scheiße! Ja, ich hab den Teufel in mir!

Immer hab ich gewartet auf die Fürsorge, die Arbeitslosigkeit,

das ganze Gequatsche. Jetzt warte ich vorm Pfandhaus. Hey, ich hab den Teufel in mir!

Sie haben mich angeschossen, angetrieben, übergangen, vollgequatscht!

Sie haben einen Yankee aus mir gemacht! Ich hab den Teufel in mir!

Ich bin der, der ich bin! Mein Gesicht ist von Natur aus schwarz,

und in der Hinterhand hab ich noch meinen Schwanz!

Ich werde nicht in Schande sterben!

Wenn ich aufhöre zu tanzen und nicht mehr zulasse,

dass ich Luft für euch bin, weil ich mich weigere, euch was vorzumachen!

Hilfe! Vergewaltigung! Vergewaltigung!

Der Pate und seine Familie lebten in den U-Bahn-Tunneln.

Wieso auch nicht, früher oder später kam jeder aus irgendeinem Grund hier durch.

Und so war das sehr praktisch für den Paten.

Papa, ich störe dich nur ungern, aber ich rechne damit,

dass wir mit den anderen Familien Ärger kriegen.

Vater, bitte verzeih mir, aber sie denken,

du wärst noch zu alt, um der Pate in New York zu sein.

Und es heißt, dass sie deinetwegen nicht in der Lage sind,

den schwarzen Hasen aufzuhalten. Sie meinen, du würdest schlafen.

Touche.

Niemand wird wagen, meine Familie kaputt zu machen

wegen so ein paar mieser Typen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich den Hasen eingekreist habe.

Du Dummkopf! Du hast keinen Verstand!

Die Schwarzen wissen doch nicht, was sie tun!

Dumm sind sie, sie sind alle dumm! Dumm!

Dumm!

Ihr seid dumm! Die sind einfach zu nichts Nutze!

Es kein Wunder, dass sie wie Tiere behandelt werden!

Mario, sie sind dumm! Die Schwarzen sind nicht loyal zu ihren eigenen Leuten.

Sie laufen herum und verhalten sich wie große, große Idioten.

Sie haben keinen Respekt.

Niemand passt hier auf! Niemand passt auf!

Niemand passt auf! Ganz und gar nicht!

Pate, wo sind deine Söhne? - Mario!

Ich kann sie nirgendwo finden. - Aber Mario...

Sie sollen doch auf dich aufpassen.

Meine Söhne passen gut auf, das versprech ich dir, Mario.

Komm, mein lieber Mario. Lass uns auf den Tod des Hasen trinken.

Entschuldige bitte, aber ich muss mich um deine Söhne kümmern.

Ach, hör bloß auf, nein, lass das! - Du kleines Ferkel!

Ja, hör nicht, hör nicht auf!

Das sind ja die verdammten Schwuchteln! - Oh, ich glaube, ich werde gleich...

Nein noch nicht!

Lass dir noch Zeit, lass dir Zeit.

Diese gottverdammten Homos!

Okay, mir reichts, jetzt bist du fällig!

Mit ein bisschen Sex ist doch nichts verkehrt, oder?

Oh, er hat Hilfe mitgebracht.

Und keine Angst, mach schon und tritt dem schwarzen Sklaven in den Arsch!

Und wenn sie auf Macho machen wollen, dann zeigen wir ihnen,

dass du das auch kannst! Wenn sie es so haben wollen, gut,

dann sollen sie es so bekommen! Schlag ihn, na los!

Nun mach schon, schlag ihn! Gib ihm einen Tritt!

Wenn du einen Kopf hättest, würde dir mein Bruder

einen Kuss des Todes auf beide Wangen geben.

Hey, warte mal kurz, lass mich los, lass los, komm schon!

Hey, hör mal zu. Hey, Leute, hey hört mal zu, das wird alles besser,

ich verspreche es. Mir tut das alles leid, ich weiß,

dass Vater böse auf mich sein wird, aber komm schon! Hast du kein Herz?

Halt endlich dein blödes Maul!

Untersteh dich, mich noch mal zu schlagen, oder ich sage es Papa.

Das wirst du lassen! Wenn ich ihm erzähle,

dass du anschaffen gehst, dann bricht er dir alle Arme und Beine.

Ist doch nicht so schlimm, wenn ich ab und zu mal ein bisschen Extrakohle mache, oder?

Wäre es ja auch nicht.

Wäre es ganz und gar nicht, wenn du nicht jedem umsonst einen blasen würdest.

So schlimm? - Die Mafia will Geld!

Weißt du noch, wir sind die Mafia!

Was will Papa eigentlich heute Abend von mir, Sonny?

Papa hat alle von uns heute Abend eingeladen.

Er wird wohl einen von uns bitten, den Hasen umzubringen.

Ein Auftrag? Oh, ich liebe Aufträge!

Oh, das ist so eine Sauerei und macht so viel Spaß, ich will es tun,

lass mich den Hasen genau zwischen die Augen schießen!

Halt die Klappe!

Es ist echt hart, wenn man der Sohn eines Paten ist,

weil man immer besonders gemein und cool sein muss.

Und irgendwie weiß ich nicht...

Das nervt mich total! Diese ganze Verantwortung!

Lass mich los, verdammt, und lass uns über den Auftrag reden.

Ich hab mir gerade überlegt: wenn man dem Hasen die Rübe runterschießt,

läuft er dann weiter die Straße entlang, oder...?

Pass mit dem Ding auf!

Oh, da kommt Sonny mit Anna Bananna.

Es ist immer wieder schön, Anna in Frauenkleidern zu sehen.

Ah, Sonny, mein kleiner Junge.

Ich soll dir sagen, dass der Pate beschlossen hat,

dass du den Hasen umlegen musst.

Ich? Was ist mit den anderen, wieso ich?

Du machst das schon!

Hallo Hase!

Hey, Hase! Viele Grüße von der Mafia!

Keine Sorge, Bruder Bär, ich bring dich zum Arzt.

Und hör zu, wenn du wieder auf den Beinen bist,

solltest du dich ausruhen und mit dem revolutionären Quatsch aufhören.

Du musst mit Bruder Fuchs reden, vielleicht kann er dir ja gut zureden.

Sonny wurde getötet und Stück für Stück gefunden. Der Pate wollte,

dass Sonny stilvoll in einer kleinen Kiste nach Hause gebracht wird.

Aber er schickte keine Blumen.

Oh, Sonny ist wieder da, Mama!

Okay, dann wollen wir mal sehen.

Oh ja, das ist ne ganz schön hippe Asche.

Leider ist es nur noch Dreck, nicht wahr?

Sonny, Sonny.

Sonny, Sonny.

Hey, ich dachte, ich hätte euch gesagt, dass ihr den Tunnel bewachen sollt.

Okay, okay, reg dich bloß nicht auf, Süßer.

Wenn irgendjemand auf Papa schießen sollte, dann:

Peng, Peng. Dann blas ich ihm das Gehirn weg.

Ja, und anschließend bumst du ihn wahrscheinlich.

Du kennst mich eben.

Komm, ziehen wir los!

Der Bär hatte sich irgendwie verändert.

Vielleicht, weil er dem Tod knapp von der Schippe gesprungen war.

Vielleicht wegen der Schmerzen.

Er wusste nicht, ob er mit dem Hasen weiterkämpfen sollte,

oder ob er ein normales Leben führen sollte.

Außerdem vermisste er auch den Fuchs.

Er machte sich auf, um ihn zu suchen.

In diesen schweren Zeiten musste er erst wieder klare Gedanken fassen.

"Pfarrer Fox' Haus der fast legalen 50 Mädchen"

Der Fuchs seinerseits hatte schon immer ein Faible für das schnelle Geld.

Er hatte das größte Freudenhaus in ganz Harlem aufgemacht.

Ist das hier richtig? - Hier bist du richtig!

Tagchen, Bär. Willst du diese Dame hier zu deiner Frau,

zu deinem rechtmäßig angetrauten Weib?

Und morgen scheide ich euch wieder. - Mir gefällts.

Dann will ich es! - Ich will auch!

Ich erkläre euch hiermit zu Mann und Frau!

Verdammt, das war dumm von mir!

Hallöchen, Ehemann!

Wir müssen jeden Augenblick damit rechnen,

dass wir uns durch den schwarzen Hasen unser erstes Leck einhandeln.

Meine Güte! Wir dürfen uns doch nicht wie Nigger in der Gosse schlagen!

Oh, mein lieber Prediger. Hey, setz dich hierhin, Fuchs.

Und du, Schnepfe, hol ein Glas Wein.

Hier, bitte sehr, Pate, und zwar ganz pünktlich.

Ihr monatlicher Anteil von meinem Etablissement.

Behalte diesen Monat mal deine Knete.

Wir kassieren nicht ab.

Warum denn? Warum geben wir diesem Nigger das Geld zurück? Warum?

Ich hab es satt, dass wir alles, was wir in Harlem haben, aufgeben.

Wie kommt es, dass Sie so großzügig sind?

Du kannst mir einen Gefallen tun. - Was soll ich machen?

Ich möchte nur den Hasen kennenlernen. - Wozu denn das?

Das ist eine Überraschung.

Leider geht das nicht. Ich komme an den Hasen nicht ran, Pate,

weil er kein Vertrauen mehr zu mir hat.

Aber ich habe da so eine Idee.

Oh, ich wusste, dass dir was einfällt.

Ich könnte mit dem Bären reden, und der mit dem Hasen.

Vorausgesetzt, dass Sie den Bären gut behandeln.

Salute!

So, das war es dann, Fuchs!

Ich habe den Bären gerade an die Mafia verkauft.

Der Pate wird ihn zum Weltmeister im Schwergewicht machen.

Papa, du arbeitest wirklich zu viel.

Du bist immer noch ein gutaussehender Mann. Komm und tanze mit der Mama.

Ich kümmere mich um deine Probleme. Komm und tanze mit der Mama!

Du siehst immer noch so gut aus. Tanz mit Mama!

Wie in den alten Tagen.

Ich will, dass der Papa wieder glücklich ist!

Ich möchte, dass der Papa wieder lacht.

Mama und Papa haben sich früher so sehr geliebt.

Du bist der Vater meiner Kinder. Sie achten dich, weil du so großartig bist.

Sie lieben dich, weil du so mächtig bist.

Wir lieben beide unsere Söhne.

Sonny ist tot. Von unseren Söhnen darf keiner mehr sterben.

Ich liebe dich, Papa, wie ich dich immer geliebt habe.

Aber du wirst alle umbringen, die doch noch leben sollen.

Du wirst alle meine Söhne umbringen, damit du immer fetter wirst.

Oh mein Gott, mein Vater stirbt.

Nachdem er Mannigan und Sonny umgebracht hatte,

konnte Bruder Hase in Harlem nichts mehr passieren, solange er dort blieb.

Das war dem Paten bekannt, also musste er sich was ausdenken,

um ihn da rauszukriegen.

Der Fuchs war die Antwort. Und der Bär sollte das Instrument sein.

Der Pate wusste, wenn er den Bären hat,

würde Bruder Hase auch nicht mehr weit sein.

Ist doch echt nett hier...

Verdammt, Fuchs, was haben wir hier eigentlich zu suchen,

du verrückter Wichser?

Bleib ganz cool, Bär, bleib ganz ruhig, Mann!

Das hier sind meine Geschäftsfreunde, also werden es auch deine Freunde sein.

Mario!

Ich möchte dir gern die Perle und den Bären vorstellen.

Es ist mir ein großes Vergnügen. Guten Abend, Miss Perle.

Freue mich, Sie kennenzulernen, Bär.

Ich habe schon sehr viel Gutes von Ihnen gehört.

Du hast sie wohl nicht mehr alle, Fuchs!

Los, wir gehen jetzt auf eine andere Party, verdammt noch mal!

Der Fuchs ist dein Freund, stimmts? - Ja. Na und?

Na ja, mein Süßer, der Fuchs hat sich doch lange um uns gekümmert.

Und es ist nur recht und billig, wenn er seine Party hier machen will.

Da können wir doch nicht woanders hinziehen. Entspann dich, Süßer!

Die Musik...

Na ja, so schlecht ist die auch nicht.

Und es gibt was Gutes zu trinken. Komm, Baby, bleiben wir, nur für mich heute Abend.

Okay, tanzen wir.

Es war wirklich nett, Sie kennenzulernen.

Sie sehen unheimlich gut aus, nicht wahr?

Aber Sie sehen nicht nur unheimlich gut aus,

Sie tanzen auch unheimlich gut. Ich meine, Herbert findet das auch.

Ja, Sie tanzen sehr gut.

Wissen Sie, wir haben schon immer davon gesprochen,

ob hier nicht auch Schwarze reinkommen dürfen.

Es ist schließlich... es ist sehr nett, dass Sie...

Ich meine jetzt, wo Sie tatsächlich da sind, es ist unglaublich.

Ich meine, sage es ihr! - Es ist unglaublich.

Es ist toll, die Sachen, die Sie anhaben, und die ganzen Farben.

Ich meine, wir müssen immer dieselben alten Klamotten anziehen.

Und wir klagen immer darüber, wie gern wir mal anders sein würden,

aber ich meine, Sie machen das wirklich!

Ich mein, tun sie doch. - Ja, das tun sie!

Ja, es ist wirklich anders.

Schau doch mal! Schau dir mal deine Perle an.

Ja! Sieh sie dir an! Ich habe sie noch nie so glücklich gesehen.

Ja, das stimmt.

Jetzt hör mal zu, Bär. Wieso heiratest du sie denn nicht richtig,

führst ein geregeltes Leben, lässt die windigen Geschäfte

und lebst ehrlich und gottesfürchtig?

Na ja, Fuchs, das hört sich gut an, aber was soll ich denn anderes machen?

Ganz einfach. Werde doch ein richtiger Profiboxer.

Entschuldigt bitte, ich habe das zufällig mit angehört. Der Fuchs hat ganz Recht.

Das ist mein schwarzes Leben, also haltet euch da raus!

Wem wollen Sie was vormachen? Jeder andere würde die Chance,

so viel Geld zu verdienen, sofort beim Schopf greifen.

Wieso halten Sie sich für was Besonderes?

Glauben Sie, Sie könnten ganz allein der Retter Ihrer Rasse werden?

Bevor du nicht ein paar Kugeln in den Eingeweiden hast, kapierst du nichts.

Das könnte aber deine erste und letzte Chance sein. Also sag mir Bescheid.

Sag "Ja", Baby! Oh sag "Ja"! Und fang an zu trainieren.

Ja. So kam es, dass der Bär für die Mafia boxte und lernte,

seine Brüder zusammenzuschlagen.

Wo sind die ganzen Kämpfer? Ich will euch kämpfen sehen!

Der unvergleichliche Big Bear!

Der Weltmeister im Schwergewicht!

Der Bär hat sich aus dem Staub gemacht.

Er hat das ganze Geld in seiner Tasche und ist damit verschwunden.

Ich sage dir, dafür machen die keinen Aufstand.

Hey, Hase, dein Freund, der Bär, hat heute die Meisterschaft gewonnen.

Er arbeitet für die amerikanische Mafia.

Aus dem Ghetto empor und so weiter... der ganze Scheiß!

So kannst du ihn nicht davonkommen lassen!

Was wirst du tun, Hase?

Hast du einen Kämpfer, der mit ihm aufnehmen kann? Hä, Hase, sag schon!

Nun kommt schon, es wird bald abgerechnet, Jungs!

Erzählt dem Hasen, was ihr wollt, na los!

Erzählt ihm, wie ihr gegen den Bären kämpfen wollt! Wer ist dein Kämpfer, Hase?

Und die kaputten Punkluden sind verdammte Irre.

Zum Teufel mit allen, ich schlage jeden auf der Welt!

Aua! Ihr wisst ja: ich trinke nicht, ich rauche nicht,

ich gehe ran wie eine Schlagmaschine. Seinem Schweinskopf wird es nicht gutgehn.

Das heißt, ich hab ihn am Arsch, denn ich bin ja der Größte!

Er ist der Beste! Er ist unser Mann! - Ja, er ist der Mann! Er bringt es!

Ich bin der Größte! Ich bin der Größte! - Er ist der Größte!

Auf Wiedersehen!

Ich habe es getan! Ich habe es getan!

Der Hase hat einen Boxer, der gegen den Bären kämpfen wird!

Der Hase hat einen Boxer! Der Hase wird da sein! Und wir auch!

Meine Damen und Herren!

Der Kampf um die Weltmeisterschaft geht über 15 Runden!

Aus Oklahoma City, mit einem Gewicht von 210 Pfund,

der Weltmeister im Schwergewicht: der braune Bär!

Und in dieser Ecke, aus Harlem, New York,

mit einem Gewicht von 140 Pfund: Big Lip Bone "Bones".

Ich hab keine hunderttausend Zuschauer,

ich geb dir eins über den Schädel, du Trottel! Ich bin der Größte!

Vielleicht denkst du, ich riskier bloß eine dicke Lippe,

du denkst wohl, ich schwatze und lande auf der Matratze,

aber du wirst sehen, Onkel Tom, ich mach dich zur Katze!

Wen nennst du hier Onkel Tom?

Ich sag zu dir Onkel Tom, du alter Trottel!

Ich sehe dich, Herr, ich sehe dich, o Herr!

Ja, die Augen des Teufels!

Was? Das ist ja nur ein Teerhase! - Der ist ja total klebrig.

Keiner von uns kann sich bewegen. Jetzt kriegen wir Ärger.

Hey, ihr da!

Was ist los mit euch? Ihr seid doch nicht schwerhörig?

Also, ich zähle jetzt bis zwei, wenn ihr dann nicht Hallo sagt, ist es vorbei.

Eins, zwei...

Hallo! Aufhören. Nein, hör auf.

Hey, Bär, worauf wartest du noch?

Ja, der Kampf ist vorbei! - Hallo! Aufhören. Nein, hör auf.

Es war ein Hase aus Teer, Baby!

Das möchte ich noch mal hören, ich meine ihr zwei, Hase und Fuchs,

ihr müsst mir das noch mal erzählen, ihr wusstet das die ganze Zeit.

Ihr habt euch das vor zehn Monaten ausgedacht und habt

mich total verladen. Warum habt ihr mir nichts gesagt?

Schon gut, Bär, ich wusste doch, dass ich irgendwas vergessen hatte.

Da kannst du deinen Hintern drauf verwetten.

Und ich bin der Größte! - Nein, das bist du nicht! Das bin ich!

Mann, die Jungs waren schon toll!

Was gibt es denn da noch zu lachen, zum Teufel? Wir sind erledigt.

Los, komm jetzt! - Nein, ich kann nicht.

Los, wir müssen hier weg!

Du kannst doch nicht hier liegen bleiben! Komm schon, Pappy!

Wir haben es gleich geschafft.

Komm schon, Pappy!

Meine Brüder sind unterwegs, wir haben es gleich geschafft.

Jetzt streng dich doch auch mal ein bisschen an.

Alle warten zuhause auf uns. Sie freuen sich auf dich.

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