All language subtitles for Riverdale.S01E07.Chapter.Seven.In.A.Lonely.Place.1080p.NF.WEBRip.x265.HEVC.6CH-MRN

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Original subtitles

Was bisher geschah:

In dieser Geschichte geht es um eine Stadt, die einst heil und unschuldig war.

Doch seit dem mysteriösen Tod von Jason Blossom am 4. Juli ist alles anders.

Dein Vater hat die Southside-Schlangen angeheuert, um das Autokino zu entwerten.

Wo ist der Rest?

Wo willst du jetzt wohnen?

Mir fällt schon was ein, Dad.

Ich habe dich mit Fred Andrews zusammen gesehen, Mom.

2 Unterschriften sind nötig, um den Auftrag zu erteilen.

Sorry, Mom, aber damit will ich nichts zu tun haben.

- Was gibt's? - Der SoDale-Auftrag

- wurde an Andrews Construction erteilt. - Sie haben gewonnen.

- Du bist... Und Jason ist der... - Hilf mir, hier abzuhauen.

Wir treffen uns beim Auto

- auf der alten Route 40. - Ist das Jasons Jacke?

Wir benachrichtigen Sheriff Keller und dann holen wir Polly.

Was macht ein Zuhause aus?

Ist es die Wärme und die Vertrautheit?

Eine idealisierte Fantasie-Version des amerikanischen Traums?

Ist es Liebe und Akzeptanz?

Oder einfach nur Sicherheit?

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Alter.

Wieso hast du mich verraten?

Oder es ist nichts dergleichen.

5:45 UHR BATTERIE 75%

Sondern es ist ein Ort, wo der Football-Kapitän ermordet wurde.

Oder es ist eine Rumpelkammer unter einer alten Treppe,

wo es außer dir nur Mäuse und Spinnen gibt,

als wärst du ein Statist in einem Wes-Craven-Film.

Eine Netflix Original Serie

Was machst du hier?

Ich nutze die hochmodernen Einrichtungen dieser Schule aus.

Nein, im Ernst. Jughead, was machst du hier?

- Wie lange? - Seit das Autokino dichtgemacht wurde.

Da habe ich vorher gewohnt.

- Wieso wohnst du nicht zu Hause? - Da läuft es leider nicht so gut.

- Mit deinem Vater? - Ja.

Er trinkt wieder...

Seit dein Vater ihn gefeuert hat.

Hat seitdem keinen Job mehr.

Er sagt, er kommt schon wieder klar,

aber meine Mom hat es nicht mehr ausgehalten

und ist mit Jellybean bei unseren Großeltern eingezogen.

- Komm. - Warum hast du mir das nicht gesagt?

- Wo denkt dein Vater, dass du wohnst? - Er denkt, ich komme bei Freunden unter.

- Vergiss es. Komm und wohn bei mir. - Das ist nur vorrübergehend.

Mir fällt schon was ein. Aber sag es niemandem.

- Erst recht nicht Betty. - Die wird sich nichts dabei denken.

Wenn jemand die Nase rümpft, dann Veronica.

Ja, genau. Also sag es ihr auch nicht.

Was ist das?

Shopping-Therapie, um emotionale Wunden zu heilen.

Schätze von Glamazon.com. Smithers, bringen Sie die bitte auf mein Zimmer.

Das finanzielle Polster deines Vaters reicht gerade knapp für unsere Miete.

- Wir müssen sparsam leben. - Bist du sicher?

Sogar mit deinem netten, neuen Job bei deinem Highschool-Freund?

Meine Eltern wollen die Polizei nicht benachrichtigen.

Keiner soll von ihrer Flucht oder ihrem "schändlichen Zustand" wissen.

In welchem Jahrzehnt leben wir denn bitte?

Da sie wusste, wo Jasons Auto stand,

befürchten sie, dass die Leute denken, sie hätte es abgefackelt, und dann...

- Ist sie vielleicht die Mörderin. - Wer hat das Auto dann abgebrannt?

Sheriff Keller meint, vielleicht ist uns jemand gefolgt.

Mein Gott. Echt, Leute, wir sollten einfach umziehen.

Und wenn Polly wirklich etwas zugestoßen ist?

Wenn Jasons Mörder es jetzt auf sie abgesehen hat?

Auch wenn deine Eltern das nicht wollen, solltest du vielleicht zur Polizei gehen.

Wir sagen meinem Vater, er soll es nicht weitersagen.

Genau. Nichts für ungut, aber dein Vater legt einer höheren Gewalt als Gott Rechenschaft ab.

Den Blossoms. Denen würde er es als Erstes sagen.

Und gerade die Blossoms dürfen das auf keinen Fall erfahren.

Dann würden sie es extra auf Polly absehen.

Sag uns, was wir tun können, B.

Hey, Juggy.

Du hast doch gesagt, Betty soll nicht wissen, wo du wohnst.

Willst du das nicht, weil du und Betty...?

- Da war vielleicht ein Moment... - Alles gut.

Ich war nur neugierig.

Ich habe über deine Lage nachgedacht und mit meinem Vater gesprochen.

Er gibt, deinem Vater eine zweite Chance, aber nur, wenn FP das will.

Er ruft ihn an.

Aber rede du auch mit ihm.

Gemeinsam schaffen wir das schon.

Hat Riverdale Highs Holden Caulfield gerade seinen Arm um dich gelegt?

Die letzten paar Tage waren sehr schwer für mich.

Und Jughead war wirklich für mich da.

Oh, mein Gott. Wie romantisch.

Ok, wenn er meiner Freundin in ihrer Notlage hilft,

dann heißt Veronica Lodge es gut.

Sehr gut. Komm.

Finden wir deine Schwester.

Mrs. Blossom, die Spurensicherung durchkämmt das ganze Auto.

Wir stehen kurz vor einem Durchbruch.

Apropos Durchbruch: Wie viel ist dir ein großer wert, Mutter?

Darf ich wieder eine River Vixen sein?

- Wovon redest du Cheryl? - Ich habe Infos

zum Fall meines Bruders, die euch beide interessieren würden.

Aber zuerst: Die Vixens gehören mir.

- Erlaub mir, sie zurückzuholen. - Meine Güte. Ok.

Merci, Maman. Ginger hat mir geschrieben, als ich auf Toilette war.

Anscheinend ist Polly Cooper aus einer Irrenanstalt geflohen,

zur selben Zeit, als Jasons Auto abgefackelt wurde. Das heißt:

Polly türmt plus Polly fackelt das Auto ab, bedeutet sie ist Jasons Mörderin.

Sie verwischt ihre Spuren und versucht unterzutauchen,

weil sie ein böses, kaltherziges, mordendes Mädchen ist.

Und das habe ich gerade all meinen Lakaien getwittert, also, jetzt müssen Sie was tun.

- Leute! Mein Gott. - Was?

Cheryl hat gerade getwittert: #Polly Cooper hat meinen Bruder ermordet.

#Es gibt kein Entkommen. #Wetzt eure Heugabeln.

Oh nein.

Wir müssen Polly finden, bevor die Blossoms es tun.

Sunnyside WOHNWAGENSIEDLUNG

Der verlorene Sohn kehrt heim.

Wie geht's?

- Gut siehst du aus. - Geht so.

Ja?

Ich wollte fragen, ob du wieder für Fred Andrews arbeiten würdest.

Er hat mich angerufen. Ich habe Nein gesagt.

Er hat mich gefeuert, Jughead.

Was für ein Mann wäre ich, wenn ich da wieder antanzen würde?

Also, erst mal

- ein Mann mit einem Job, der seine Familie... - Rede mit deiner Mutter.

Sie hat uns im Stich gelassen, deine Schwester mitgenommen.

Bitte lass dich bei Mr. Andrews blicken. Er ist bereit, dir eine zweite Chance zu geben.

Ach ja? Das ist sehr großzügig, nach allem, was er mit mir gemacht hat.

Dad.

Willst du unsere Familie nicht wiederhaben?

Mom und Jellybean könnten heimkommen. Ich könnte heimkommen.

Es ist nicht zu spät.

Ok, die Schwestern der stillen Barmherzigkeit liegen nördlich von hier.

Das Fluchtauto stand westlich von hier an der alten Route 40.

Die nächste Bushaltestelle liegt östlich, Richtung Sweetwater.

Wenn Polly ungesehen fliehen wollte,

- ist sie wahrscheinlich durch... - Hierdurch. Eversgreen Forest.

Es tut mir leid, dass du das alles durchmachen musstest mit deiner Schwester

und dass ich dir nicht geholfen habe.

Alles gut, Arch. Jetzt bist du ja da.

- Und was macht der Kalte Krieg zu Hause? - Das ist schrecklich.

Ich streite mich ungern mit meiner Mutter, aber solange sie nicht zugibt,

dass sie meine Unterschrift gefälscht hat, um ihrem Lover zu helfen,

mache ich dicht, Kevin. Jetzt liegt es an ihr.

Und wenn sie auch dichtmacht?

Wenn ich früher in New York Dampf ablassen wollte

oder meine Mutter zu etwas zwingen wollte, betrank ich mich.

Dann ging ich tanzen, mit meiner besten Promi-Freundin, meinem besten Schwulen

und einem unterbelichteten, heißen, austauschbaren Anhängsel.

- Also Josie, du... - Es ist mir eine Ehre.

Und was das Anhängsel betrifft...

Der passt.

Ich bin dabei. Aber so was von.

Sollen wir Betty auch einladen? Die könnte eine Ablenkung gebrauchen.

Ich glaube, sie ist vielleicht beschäftigt.

Alice Cooper. Wo ist sie? Wo ist Polly?

Wäre ich wohl hier bei den Mücken, wenn ich das wüsste?

Stellen Sie sich den Tatsachen. Polly hat Jason ermordet.

Sie ist aus der Anstalt abgehauen. Sicher hat sie das schon mal gemacht.

Vielleicht am Tag, als Jason ermordet wurde?

Es sieht nicht gut aus für Ihre mordende Tochter.

- Ich weiß es, Sheriff Keller weiß es... - Nicht so schnell.

Und wenn wir sie finden, und wir werden sie finden,

wird es ganz Riverdale wissen.

Mom, ist das eine gute Idee?

- Wir wollten das geheim halten. - Ja, Elizabeth.

Aber jetzt ist die Katze aus dem Sack, und wir müssen den Schaden eingrenzen.

Die Blossoms haben ihre Version der Ereignisse,

aber sie kennen die ganze Geschichte noch nicht.

Und das verleiht uns einen Vorteil.

- Ich weiß nicht, ob ich das kann. - Du kannst das, und du wirst es tun.

Du wirst neben mir und deinem Vater stehen.

Eine vereinigte Front vor einem heiligen Hintergrund.

Mal sehen, wie die Blossoms uns dann verleumden wollen.

Es gab heute viele Gerüchte über unsere Tochter Polly.

Und wir möchten Ihnen mitteilen, dass sie allesamt nicht stimmen.

Ja, Polly wurde in einer privaten Klinik behandelt.

Sie wurde dort streng überwacht, auch zu Jason Blossoms Todeszeitpunkt.

Als sie von dem Mord erfuhr, was sie außer sich vor Trauer.

Denn meine Tochter Polly erwartet ein Kind von Jason Blossom.

Polly würde keiner Fliege etwas antun, und schon gar nicht dem Vater ihres Kindes.

Polly, Liebling, wenn du das hier siehst...

...dann komm bitte nach Hause.

- Du musst mich nicht nach Hause bringen. - Hier läuft ein Mörder herum.

Außerdem, machen das...

...Leute...

Leute wie wir nicht so, die durchgemacht haben, was wir durchgemacht haben?

Was ist?

Ich meine, außer dieser ganzen Sache.

Sie ist nur wegen mir abgehauen, Jug.

Betty, deine Eltern sind diejenigen, die sie angelogen haben.

Es war richtig, dass du ihr die Wahrheit gesagt hast.

Komisch. Das ist nicht das erste Mal, dass Polly von zu Hause wegläuft.

Als sie 9 war, hatte sie Streit mit meiner Mutter und war stundenlang verschwunden.

Die ganze Nachbarschaft hat sie gesucht.

Wie weit ist sie gekommen?

Was?

Danke, dass du mich nach Hause gebracht hast.

Ich rufe dich nachher an. Gute Nacht.

Mom? Dad?

Polly?

Alles gut. Ich bin alleine.

Mom und Dad sind nicht da.

Betty. Du musst mir helfen. Bitte.

Wie bist du ungesehen hier hochgekommen?

Darin bin ich Expertin.

Und Dad hat die Kellertür immer noch nicht repariert.

Alle machen sich Sorgen. Wieso bist du abgehauen?

Dir hätte was passieren können.

Ich konnte nicht dableiben und auf jemanden warten, der nie kommt.

Jason und ich wollten zu einer Farm und dort unser Kind großziehen.

Ich will da immer noch hin, aber ich habe kein Geld.

- Ich habe gar nichts... - Bleib doch hier.

Mom und Dad wollen, dass ich das Baby zur Adoption freigebe.

Und das will ich nicht.

Das ist ihr Enkelkind, Polly. Alle wissen jetzt, dass du schwanger bist.

- Es gibt kein Stigma mehr. - Du weißt nicht, was sie tun werden.

Mein Kind soll nirgendwo aufwachsen, wo es nicht erwünscht ist.

Polly...

- Nein! - Wir sind wieder da!

Gib mir ein paar Tage Zeit. Ich finde einen sicheren Ort in Riverdale.

Bitte, Polly. Ich will dich nicht noch mal verlieren.

Das hier ist besser als das letzte Loch, in dem wir gearbeitet haben.

Ich wusste nicht, ob du mein Angebot annimmst.

- Ich wusste nicht, ob es ernst gemeint war. - Es war nicht meine Idee.

Die Jungs haben sich das ausgedacht.

Aber ich hätte schon vorher was sagen sollen.

Es fällt mir nicht leicht, hier wieder aufzukreuzen, aber...

Mein Sohn soll mich nicht für eine totale Flasche halten.

Das ist vielleicht meine letzte Chance.

Dann sorgen wir dafür, dass es was wird.

- Danke. - Ja.

Hermione, FP Jones kennst du ja noch aus unserer Schulzeit. Er arbeitet jetzt hier.

- Lange nicht gesehen. - Natürlich. Hi.

- Hi. - Verzeihung.

Ja. Vic, was gibt's?

- Werden wir wieder erpresst... - Nein.

Dein Mann hat gezahlt.

Er hat es verstanden, als du unser Carepaket bekommen hast.

- Was machst du hier? - Mein Sohn möchte, dass ich klarkomme.

Machst du es mir schwer? Er weiß nicht, dass ich eine Schlange bin.

Also sag es ihm bitte nicht.

Denn mit den Schlangen ist das so:

Wenn man sie in Ruhe lässt, beißen sie nicht.

Mom, Dad, wenn wir Polly finden, wird sie doch bei uns wohnen, oder?

Es gibt jetzt keinen Grund mehr, sie zu verstecken oder zu verbannen.

Natürlich nicht. Sie ist hier herzlich willkommen.

Und wo schläft das Baby?

Schatz, wir haben das mit deiner Schwester besprochen,

und sie wird das Baby zur Adoption freigeben.

Das hat sie gesagt?

Das ist eine schwierige Entscheidung für eine junge Mutter,

aber unter den Umständen ist es besser so.

- Die einzige... - Die einzige Möglichkeit.

Wieso fragst du?

Nur so.

Ich war nur neugierig.

Ich will nicht, dass Polly wegläuft.

Aber wenn sie nicht zu Hause wohnen kann, weiß ich auch nicht.

- Ich kann ihr eine Wohnung mieten? - Ich rede mal mit meiner Mutter.

- Nein. - Doch.

Du hast genug um die Ohren.

Betty, Polly braucht Ärzte, sie braucht Schwangerschaftsvitamine...

Sie braucht ihre Familie.

- Was willst du, Cheryl? - Was wir beide wollen.

Dass das Baby in Sicherheit ist.

- Was kann ich tun? - Gar nichts.

- Ich traue dir nicht, Cheryl. - Dann traue mir nicht.

Lass mich nicht aus den Augen. Sag mir nur das Nötigste.

- Aber lass mich Polly helfen. - Du denkst, sie spinnt.

Ja. Ich halte sie für vollkommen durchgeknallt, na und?

Sie ist schwanger mit Jasons Baby. Das ist das Einzige, das zählt.

Weißt du, wo sie ist?

Selbst wenn, würde ich es dir nicht sagen.

- Oh, mein Gott, du weißt es... - Nein.

Du bist die schlechteste Lügnerin aller Zeiten. Keine Einzelheiten.

Sag mir einfach, wie ich meinem Neffen oder meiner Nichte helfen kann.

Ok. Polly braucht Geld. Für ein sicheres Zuhause. Für medizinische Versorgung.

Geld? Ist das alles?

- Ich kann mit meinen Eltern reden. - Was? Nein.

Jasons Baby ändert alles. Wir sind jetzt alle im selben Team.

- Wir sollten Betonrippenstahl verwenden. - Ok.

- Wie war der erste Tag? - Super.

Dein Dad ist fleißiger als alle, wie immer.

Dann sollten wir das doch feiern.

Wir dachten, wir 4 könnten zusammen essen.

- Heute Abend? Ich weiß nicht. - Ich bin dabei, wenn du dabei bist.

Ich zahle.

Jedenfalls haben wir diesen alten VW-Bus den ganzen Sommer lang repariert.

- Ja. - Weißt du noch, wie wir ihn genannt haben?

- Das Bumsmobil. - Das Bumsmobil.

Das Bumsmobil.

Damals ließ ihn noch keine ran.

In der zwölften Klasse gründete er dann eine Band, und die Mädels gingen voll ab.

- Wir waren schrecklich. - Ja, das waren wir.

Aber es war super. Das war die beste Zeit meines Lebens.

Dein Vater war damals der geilste Typ an der Schule, Jughead.

- Von wegen. - Inwiefern?

Beim Football z. B. Er hat ganz alleine unsere Erzrivalen fertiggemacht,

- die Baxter High Ravens. - Das ist ihm alles egal.

Football, Sport.

Da ist er wie seine Mutter, und das ist als Kompliment gemeint.

Mir ist es lieber, wenn du schreibst, dir Geschichten ausdenkst...

Machst du das immer noch? Bücher lesen, Geschichten schreiben?

Ja, Jughead arbeitet bei der Schülerzeitschrift, mit Betty.

Betty.

Wer ist Betty? Ist das deine Freundin?

- Sie ist... - Ich will mehr über diese Band wissen.

- Wie hieß sie? - Los. Sag's ihnen.

- Ja. Sie hieß The Fred Heads. - Was? Wie bitte?

Ja. Darum wird sie selten erwähnt.

Danke, Pop.

Komm, Fred. Ich wollte euch einladen.

Du bist dann nächstes Mal dran.

Hey! Entschuldigung, Pop.

- Wir haben euch eingeladen. Ich zahle. - Steck dein Geld weg.

FP, reg dich ab.

Das bist du mir schuldig.

- Ja. - Ja.

Klar. Mach ruhig. Diesmal zahlst du.

Hätte ich das gewusst, hätte ich noch einen Milchshake bestellt.

Wo willst du hin?

Sag bloß nicht feiern, du hast morgen Schule.

Doch, ich gehe feiern, und weißt du auch, wieso?

Weil ich einen Freischein habe.

Ok, Ronnie. Es reicht. Du hast gewonnen.

Was willst du?

- Dass du zugibst, was du getan hast. - Gut.

- Ich habe Fred Andrews geküsst. - Nein, das andere.

Du hast meine Unterschrift gefälscht, damit Fred Andrews auf Dads Land bauen kann.

- Ich habe dich gebeten, zu unterschreiben... - Du hast gegen das Gesetz verstoßen.

Und mich dafür ausgenutzt. Wenn Daddy das erfährt, denkt er, ich hätte ihn verraten.

- Nein. Ich sage es ihm. - Ja?

Wann? Jetzt?

- Denn dafür sage ich meine Pläne ab. - So funktioniert das nicht.

Gut, dann bis später. Meine Freunde warten.

Ronnie, bleib hier.

Veronica!

Hier, trink das mal.

Du hast quasi deinen Körper verlassen auf der Tanzfläche.

Ich wünschte manchmal, ich könnte meinen Körper verlassen.

Riverdale verlassen, alles verlassen.

Hilft das hier?

Die Sau rauszulassen? Hilft das?

Als mein Vater verhaftet wurde, haben alle, die Polizei, die Anwälte, der Richter...

Die haben uns alles weggenommen.

Unsere Häuser, unsere Autos, unsere Clubmitgliedschaften, unsere Jacht.

Sogar unsere Klamotten, ohne Scherz.

Jedenfalls...

Dann hat meine Mutter mir gesagt, dass ich nicht weinen soll,

denn es gibt eine Sache auf der Welt, die mir niemand wegnehmen kann.

Dein Treuhandfonds?

Meinen Namen, Reggie.

Und nachdem sie das gesagt hat, hat sie genau das getan.

Als würde es nichts bedeuten.

Als wäre es nichts.

Als wäre ich nichts.

Verdammt, Mann. Du bist gut.

Viel besser als dein Vater.

Hat Fred Bier da?

Dad, ist es nicht etwas spät? Ich bin ziemlich...

Ja. Ja.

Alles gut. Ich habe morgen eh einen langen Tag.

Hey, Mr. Jones, bevor Sie gehen,

- kann ich Sie was fragen? - Ja.

Sie meinten vorhin, mein Vater schuldet Ihnen was. Wie meinten Sie das?

Hey, Archie, lass uns das Thema jetzt lieber nicht anschneiden, ja?

Ich weiß nicht, das ist nur eine Frage.

Ist irgendwas passiert?

Das ist lange her, aber dein Vater und ich, wir...

Wir haben Andrews Construction zusammen gegründet.

- Ihr wart Partner? - Das würde er so nicht sagen.

Jedenfalls... Anfangs war es schwer.

Fred musste... Nur dich und deine Mutter ernähren.

Ich hatte Jughead und Jellybean und ihre Mutter und Krankenhausrechnungen.

Also habe ich ein paar fragwürdige Sachen gemacht, um Geld zu verdienen.

Und dadurch habe ich mir dann Ärger eingebrockt.

Und dein Vater...

Er hat mich auf Kaution freibekommen.

Dann meinte er, wir sollten getrennte Wege gehen. Ich sei zu riskant.

Ich musste unterschreiben, dass die Kaution die Abfindung aus der Firma war.

Obwohl mein Anteil locker zehnmal so viel wert war.

Das war's dann.

Er machte sein Ding und ich meins.

Ich glaube, ich brauche etwas Stärkeres als Bier.

Clifford und ich waren so erleichtert, als Cheryl uns sagte,

dass es Polly und dem Baby gut geht.

Und Geld ist kein Problem, Betty. Weder jetzt noch irgendwann. Nicht für uns.

Aber natürlich wollen wir nicht nur unsere finanzielle Hilfe anbieten.

Wir wollen Polly die emotionale Unterstützung geben, die eine werdende Mutter braucht.

Wo ist Polly denn zurzeit?

Das möchte ich noch nicht sagen.

- Das verstehen Sie sicher. - Natürlich.

Aber du und Polly gehört jetzt zur Blossom-Familie.

Und wir werden euch mit aller Macht beschützen.

Ihr müsst uns nur vertrauen.

Tut ihr das?

Jughead, was dein Vater da gesagt hat, das wusste ich nicht.

Ich auch nicht. Interessant, oder?

Mein Vater muss einen guten Grund gehabt haben.

Um meinen Vater übers Ohr zu hauen?

Bist du so weit, Jugs?

Bis morgen.

Tut mir leid, Ms. Lodge, Ihre Karte wurde abgelehnt.

Echt?

Und bestimmt wurde sie als gestohlen gemeldet.

Ja. Wir sollten die Polizei rufen.

Klar, nur zu. Wir sagen ihnen gerne, wie alt wir sind.

Oder ich rufe meine Mutter an, die Bürgermeisterin.

Das müsste reichen.

- Hat deine Mom dir den Geldhahn abgedreht? - Ja.

- Und das ist gut? - Oh, Reggie.

So machen wir Lodge-Frauen das.

Wir täuschen, wehren uns, greifen an, ziehen uns zurück.

Wie eine Kobra und eine Manguste.

Sie hat geblinzelt, und daraus schließe ich, dass sie bereit ist, zu verhandeln.

Ich schlafe auf der Couch.

- Du kannst das Schlafzimmer haben. - Ich nehme dir nicht das Bett weg.

Ich habe schon öfters auf dieser Couch gepennt.

Danke.

Aber wenn du hierbleibst... Bleibst du hier?

- Komm nicht zu spät zur Schule. - Alles gut.

Ich bin richtig gut in allen Fächern.

Ich habe mit Mom gesprochen.

Sie hat einen Job in einem Callcenter und macht Kurse im Internet.

Sie will endlich ihren Schulabschluss nachholen.

Jellybean hilft ihr dabei.

Jellybean will jetzt übrigens JB genannt werden.

Sie findet, das klingt cooler.

Sie ist 10 und hört sich Pink-Floyd-Platten an.

Cooler geht's nicht.

- Wie war die Jam-Session? - Super, bis...

Bis FP erwähnte, dass du ihn aus der Firma geworfen hast, die er mitgegründet hat.

Das ist seine Version.

Willst du meine hören?

FP baute nur Mist.

Er hat die Firma beklaut und heimlich Zeug verscherbelt.

Unter den Umständen war ich ziemlich großzügig.

Indem du ihm keine zweite Chance gabst?

Doch, natürlich.

Du weißt nicht, wie oft ich seine Kaution bezahlt habe.

Du kannst versuchen, einen Ertrinkenden zu retten, aber nicht, wenn er dich mit runterzieht.

Ich habe das Beste für meine Familie getan.

Für dich.

Ja, und wen kratzt es, wenn Jughead dabei auch ertrunken ist.

Du hast meine Kreditkarte als gestohlen gemeldet, sehr clever.

Ich dachte mir, dass dir das gefällt.

Also, ich weiß, dass ich dich verärgert habe.

Und du hast mich verärgert.

Wir regeln das so, wie dein Vater es machen würde:

Mit einer Verhandlung. Ich fange an.

Ich arbeite für Mr. Andrews, und ja, wir entwickeln Gefühle füreinander.

Ich weiß selber noch nicht, was das bedeutet.

Und Daddy?

Mit seinen Entscheidungen hat er sich von mir, von dieser Familie, distanziert.

Jetzt muss ich Entscheidungen treffen, wie es in meinem Leben weitergehen soll.

Und was ich will.

Also soll ich deine Affäre einfach akzeptieren?

Bis wir mehr wissen, ja.

Ich bitte dich, das zu akzeptieren.

- Gut. Mache ich. Jetzt bin ich dran. - Ich höre.

Egal, was zwischen dir und Fred passiert,

- es passiert nicht unter diesem Dach. - Gut.

Und du sagst Daddy, dass du meine Unterschrift gefälscht hast.

Lodge Industries braucht echte Geschäftspartner, keine Kriminellen.

Ja. Aber Daddy soll nicht denken, ich hätte ihn verraten.

Ich sage ihm das mit der Fälschung, und das alleine ich dafür zuständig war.

Und was das Online-Shoppen und das Feiern angeht...

- Das hat jetzt ein Ende, ja? - Ja.

Hey.

Hey.

Was ist los?

Ich muss dich aufs Revier mitnehmen.

Ruft meinen Vater an.

- Ja. Machen wir. - Natürlich.

Die Spurensicherung hat das Auto untersucht.

Trotz des Brandes konnten wir Fingerabdrücke am Kofferraum sichern.

Von dir und Betty. Was mich natürlich nicht überrascht.

Aber Folgendes hat mich schon überrascht:

Wir hatten deine Fingerabdrücke schon aufgrund eines Vorfalls vor 6 Jahren,

als du in der Jugendstrafanstalt gesessen hast, und zwar weil du...

...versucht hast, "die Grundschule Riverdale niederzubrennen".

Ich habe mit Streichhölzern gespielt.

Und das ist ein ziemlich dürftiger Beweis.

Rektor Weatherbee hat mich außerdem deine Schulakte einsehen lassen.

Da ist schon einiges vorgefallen, Mr. Jones.

Du wurdest oft gemobbt.

Ja, ich heiße Jughead.

Besonders von der Football-Mannschaft.

Ich nehme an, daran war auch Jason Blossom beteiligt.

Wir machen das jetzt so:

Sag mir, wo du in der Woche des 11. Juli warst.

Das ist doch verrückt. Sie glauben, ich...

Jughead, ein Junge wie du, aus einem zerrütteten Zuhause,

mit einem Loser-Dad, gemobbt von Leuten wie Jason Blossom...

Wer würde sich da nicht wehren wollen?

Ich rede nicht mehr mit Ihnen.

Ich will einen Anwalt.

Cheryl, du hast Polly als "Party-Mädchen" bezeichnet.

Hast du schon mal gesehen, wie sie Drogen genommen hat?

Ich bin mir nicht sicher.

- Wieso? - Gebührende Sorgfalt.

Wir möchten ja nicht, dass so eine Mutter unser Enkelkind großzieht, oder?

Nein, natürlich nicht.

- Ich war das nicht, Betty. Glaub mir. - Natürlich.

Ich war bei dir, und ich weiß, wer du bist.

Die Jugendlichen von Das verlorene Paradies kamen in die Todeszelle,

weil sie Schwarz trugen und Metallica hörten.

- Ich will kein Sündenbock sein. - Das werde ich nicht zulassen.

Das sind nur Indizienbeweise. Wir holen dich hier raus.

- Ist mein Vater schon da? - Archie und sein Vater sind hier.

Sie reden mit dem Sheriff.

Keiner weiß, wo dein Vater ist.

Jughead kooperiert nicht. Ich fragte nach seinem Alibi, und er wurde frech.

Er hat für mich gearbeitet.

Das war in der Woche des 11. Juli, oder?

Da hat er Trockenbauwände für mich abgerissen.

Können Sie das belegen?

Ich müsste mir die Stempelkarten anschauen.

Jughead!

Sorry, ich bin gleich gekommen, als ich die Nachrichten gehört habe.

Mein Akku war leer. Ich hatte mein Handy nicht aufgeladen.

- Was ist passiert? - Nichts. Alles wieder gut.

Mr. Andrews hat das geregelt.

Was wollten die dir da drinnen anhängen?

Wollten die dich einbuchten wie mich? Das können die knicken!

Ich mache Keller fertig, dafür...

- FP. Reg dich ab. - Hey! Das ist mein Sohn, Fred!

- Für deinen würdest du das auch machen. - Dad.

Mach es nicht noch schlimmer.

Bitte.

Ja.

Na gut.

Kommst du...

Kommst du mit nach Hause?

Er kann auch mit zu uns, Mr. Jones.

Wir haben es ihm schon angeboten.

Willst du das?

Vielleicht ist es besser so... Wenn es dir nichts ausmacht, Fred.

Wie du meinst, FP.

Das geht nur euch was an.

Ich komme mit dir mit, Dad.

Hör zu, mein Junge.

Ich mache, was du willst. Ich kriege mich wieder in den Griff.

Ich hole deine Mutter und Jellybean, damit wir alle unter einem Dach leben.

Versprochen.

Aber dafür brauche ich ein bisschen Zeit.

Nicht viel. Einen Monat, höchstens 2.

Hey.

Danach läuft alles wieder.

Ok?

Du...?

Du glaubst mir doch, oder?

Ja.

Ich glaube dir, Dad.

Gut.

Jetzt kann's losgehen.

Wie geht es dir?

Uns mit Andrews Construction zusammenzutun war richtig.

Entweder sieht dein Vater das ein oder nicht.

So oder so kann ich mit den Konsequenzen leben.

- Hallo. - Sie bekommen einen Anruf

von der Strafanstalt Yonkers. Nehmen Sie die Gebühren an?

Ja.

JUGHEAD JONES 16. JULI 2016

- Das machst du nicht zum ersten Mal. - Tja...

FP hat seine Tricks, und ich habe meine.

Vielleicht hätte ich ihm damals noch eine Chance geben sollen.

Jedenfalls hat Jughead diesen Ärger nicht verdient.

Das ist das Mindeste, was ich tun kann.

Die Blossoms müssten bald hier sein.

Wenn wir alles mit ihnen besprochen haben, rufen wir Mom und Dad an.

Bist du nervös?

Ich bin froh.

Die Nonnen im Heim meinten, dass wir alle einen Schutzengel haben.

Und du bist meiner, Betty.

Cheryl.

Mein herzlichstes Beileid. Ich weiß, wie sehr du Jason geliebt hast.

Er hat oft gesagt, wie sehr er dich liebt.

Cheryl, wo sind deine Eltern?

Du musst weg hier. Sofort.

Ich glaube nicht, dass meine Eltern dir helfen wollen.

- Was? - Die wollen dich loswerden.

Du bist in Gefahr.

Jay-Jays Baby ist in Gefahr.

Wo soll ich hin? Ich kann nicht wieder auf den Dachboden.

Das musst du auch nicht.

Und keine Sorge wegen meiner Mutter. Sie wird dir helfen.

Natürlich kannst du hierbleiben. Solange du willst.

Für Alice Coopers Töchter tue ich alles.

- Danke, Mrs. Lodge. - Und danke, Veronica.

- Ja. - Gerne.

Und jetzt, wo wir Mitbewohnerinnen sind, nenn mich Hermione.

Setzt euch. Fühlt euch wie zu Hause.

Das mit meinem Dad tut mir leid. Und mit deinem.

Ich gebe ihn nicht auf, Arch.

Noch nicht.

Glaubst du, er kommt morgen zur Arbeit?

Man weiß es nie.

Hoffentlich.

Hoffnung.

Ein Wort, das genauso schwierig ist wie das Wort "Zuhause".

So sehr wir Jasons Mörder kriegen wollten,

damit unsere Stadt, unser Zuhause, wieder sicher ist,

so schwand unsere Hoffnung doch mit jedem neuen Tag ein wenig mehr dahin.

Das alte Sprichwort besagt zwar: "Am dunkelsten ist es vor Tagesanbruch."

Aber manchmal...

...bleibt es auch einfach dunkel.

Übersetzung: Tanja Mushenko

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