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Bisher bei The Royals...
Bitte verzeiht, Eure Majestät, dass ich euch bat, ruhig zu sein
und auch für andere Forderungen.
Wir reden nie mehr darüber.
Vor sechshundert Jahren
gab es eine junge Königin, die sich in ihren Leibwächter verliebte.
Sie begannen diese monumentale Liebesgeschichte.
Und sie schrieben sich immer die romantischsten Liebesbriefe
und verbargen sie in einer Buchattrappe.
Es gibt Millionen von Gründen, warum das hier nicht geht.
Ich kenne einen guten Grund, warum...
Dein Blutanspruch auf den Thron,
wie gehen wir damit um?
Cyrus ist mit einem Kronrat einverstanden.
Wie um alles in der Welt hast du das fertiggebracht?
Ich ließ ihn denken, es wäre seine Idee.
In Liebe, Eleanor.
P.S. Ich sagte Liebe und ich meinte es.
Morgen ist Weihnachten. Mein Lieblingstag des Jahres,
und du bist das Geschenk, das ich mir mein Leben lang wünschte.
Schlittenglocken läuten Hörst du zu?
Auf der Straße Knistert der Schnee
Ein wunderschöner Anblick Heute Abend sind wir glücklich
Und gehen durch ein Winterwunderland
Fort ist das Rotkehlchen
Doch der neue Vogel ist hier
Er singt ein Liebeslied Während wir weitergehen
Und durchs Winterwunderland spazieren
Auf der Wiese Bauen wir den Schneemann
Und tun so als sei er Parson Brown
Er sagt: "Seid ihr verheiratet?" Wir sagen: "Nein, Mann"
Aber das kannst du tun Wenn du in der Stadt bist
Später hecken wir etwas aus
Während wir am Feuer träumen
Unerschrocken stellen wir uns Unseren Plänen
Und gehen Im Winterwunderland spazieren
Ein wunderschöner Anblick Heute Abend sind wir glücklich
Und gehen Im Winterwunderland spazieren
Und gehen Im Winterwunderland spazieren
Und gehen Im Winterwunderland spazieren
P.S. Ich sagte Liebe und ich meinte es so.
Es ist Heilig Abend und ich bin so glücklich.
MEHR ALS BEFREUNDET, WENIGER ALS FREUND
Toller Lauf.
Hey, ich habe Euch nicht gesehen.
Ein bisschen heftig für Heilig Abend, finden Sie nicht?
Rennen Sie auf was zu oder vor etwas davon?
Ich renne einfach.
Frohe Weihnachten.
Sagen die Amerikaner nicht eher "Frohe Feiertage"?
Komplette Offenlegung. Ich habe Ihre Story ein bisschen ausgeforscht.
Offensichtlich waren Ihre Eltern Scharlatane.
Sind.
- Und Sie auch. - War.
Das ist witzig, das Ding mit "Glückliche Weihnachten".
Jemandem einen guten Tag zu wünschen, kann problematisch sein,
wenn man nicht den richtigen Tag für sie erwischt,
in der exakten Sprache, die sie bevorzugen.
Manche Leute stellen Tradition wohl in Frage.
Nichts gegen Tradition. Regeln.
Zum Beispiel fällt mir auf, Sie sind im Familienfitnessraum.
- Ich klärte das mit... - Ted Pryce.
Ich habe kein Problem, in einen Fitnessclub zu gehen.
Derselbe Ted Pryce, den Sie enttarnten.
Dafür stehe ich in Ihrer Schuld.
Zugang zum Fitnessraum ist das Mindeste, was wir tun können.
Aber Zugang zu Eurer Schwester, ist etwas anderes.
Das ist etwas, das ich an Amerikanern mag.
Sie sind direkt. Sie kommen auf den Punkt.
Ja. Mit dem Indirekten habe ich es nicht so.
Gut. Ich auch nicht.
Len hat gute Instinkte. Sie hat bestimmt recht, was Sie angeht.
Das ist sehr freundlich. Danke.
Frohe Festtage.
Frohe Weihnachten.
Herein.
Kaum ist das blöde Weihnachten da,
hängen sie alle am Eierlikör und vergessen ihre Posten.
Hallo?
Hier ist die Queen
Eine verdammte Zombie-Apokalypse.
Lebst du oder bist du untot?
Was?
Wo zum Teufel sind sie alle?
Ich habe sie weggeschickt.
Du hast was?
Es ist das erste Weihnachten ohne Dad.
Er gab den Dienstboten immer frei, also habe ich es auch getan.
- Das kannst du nicht. - Warum?
Weil wir keine Ahnung haben, wie wir uns allein ernähren.
All die anderen Jahre hat es geklappt.
Dein Vater ließ die Bediensteten nach monatelangem Planen gehen.
Jedes Detail war im Voraus geplant.
Was sollen wir jetzt essen?
Weißt du wie einfach es heutzutage ist, Truthahn zu machen?
Man würzt ihn und wartet, bis die Ventile poppen.
Du denkst wohl, Truthähne werden mit den Dingern geboren?
Das klappt alles.
Was machst du überhaupt hier drinnen?
Ich dachte, ich decke mit Len den Tisch.
Eine neue Familientradition.
- Und? - Wisst ihr wo all das Zeug ist?
Das Zeug? Meinst du Teller? Besteck?
Oder essen wir den Aufspring-Truthahn dieses Jahr mit den Fingern?
Ich wollte, dass es so ist, als ob Dad hier wäre.
Es tut mir leid.
Ob Nobu offen hat?
Seid ihr lebendig oder untot?
Schon gut.
Gut? Es ist eine Zombie-Apokalypse.
Liam hat den Bediensteten frei gegeben.
- Warum? - Was?
Weil Simon das immer getan hat.
Nach wochenlanger Vorbereitung.
Eher Monaten.
Was zum Teufel sollen wir jetzt tun?
Wir verbringen Weihnachten gemeinsam.
Nur wir. Und wir machen es selbst.
Das klingt furchtbar.
Aber nicht unmöglich. Wer ist dabei?
Ich brauche einen Drink.
- Sicher einen Drink. - Mach zwei.
Genau.
Los, wir fangen an.
Na super.
Liam ruiniert Weihnachten.
Wie gut, dass dein großer Bruder da ist, um wieder hinter dir herzuräumen.
Frech oder nett?
- Beides. Hi. - Hey.
Was hast du da?
Nur Geschenke von Leuten.
Von Würdenträgern und Möchtegerns.
Die meisten kenne ich gar nicht.
Robert kennt meine Geschichte.
Ich dachte, ich sag es dir, falls es heute Gespräch wird.
Wie kam das?
Es schien ihn mehr zu stören, dass ich den Fitnessraum benutze.
Er mag seine Regeln.
Hey, habe ich gesagt,
wie glücklich ich bin, dass du Weihnachten mir mit verbringst?
Ja, was das angeht, ich...
Ich möchte heute eher unauffällig bleiben.
Es ist wichtig, dass ihr als Familie Zeit miteinander verbringt,
da es das erste Weihnachten ohne deinen Vater ist.
Okay, bist du sicher?
Ja. Ich glaube, das ist am besten.
Am Ende des Abends finden wir uns dann.
Aber unbedingt.
Denn du musst dein Geschenk auspacken.
Und mit Geschenk meine ich mich.
Vermisst dich deine Familie nicht? Ich werde es ganz sicher.
Nein.
Sie vermissen mich nicht und ich sie sicher nicht.
Du rufst sie nicht einmal an?
Nein.
Ich würde alles geben, die Stimme meines Vaters zu hören.
Ja, aber dein Vater verkleidete dich nicht als Elf
und ließ dich eine Glocke läuten, um Geld der Heilsarmee zu stehlen.
Trotzdem ist er dein Vater.
Und ich wette, du warst der niedlichste Elf.
Alarmstufe Rot.
- Wie Weihnachtsmann? - Nein. Alarmstufe Rot für Katastrophe.
Das Halskettchen für Eleanor war eine schlechte Idee.
- Sie hat schon so viel Schmuck. - Logisch. Sie ist eine Prinzessin.
Also warum hast du kleiner Streifenelf mir das nicht gesagt,
als wir es aussuchten?
Du hast mich nie gefragt.
Warum machst du ihr nicht etwas anderes?
- Was zum Beispiel? - Ein Buch mit Geschichten.
Über alle Prinzessinnen gibt es Geschichten.
Das ist nicht schlecht. Sag mir mehr.
Was du als Nächstes sagst, ist meine Idee.
Wir erfinden eine Geschichte, malen Bilder dazu,
und am Ende tust du dein Geschenk rein,
quasi als "Und-wenn-sie-nicht- gestorben-sind-Kettchen."
Ich wette, sowas hat sie noch nicht.
Oder ich male ihr Gesicht und einen Makkaroni-Bart.
Nein, ich mag die erste Idee.
- Du bist ein Genie. - Ich weiß.
Ihr denkt doch nicht im Ernst dran, das Ding zu kochen?
Was machen Sie am Heiligen Abend hier?
Die Mitternachtsansprache des Königs.
Ich wollte nur sehen, ob alles in Ordnung ist.
Ordnung haben wir gerade nicht unbedingt im Überfluss.
Ja, das hörte ich.
Womit kann ich helfen?
Sie unterschätzen mich.
Ich bin die Queen von England.
Warum glauben Sie, ich kann keinen herrlichen Feigenpudding rühren?
Wisst Ihr, dass Feigenpudding ein Jahr im Voraus hergestellt wird?
Nein, das wusste ich nicht.
Die gute Nachricht ist,
es sollte noch irgendwo Feigenpudding versteckt sein.
Und noch besser: Ich mache einen sehr saftigen Truthahn.
Dann ist es leider so,
dass wir ohne Sie nicht zurechtkommen.
Prost.
Das ist viel Zeug.
Vielleicht gibt es online ein Bild von dem Tisch.
Welches Familienmitglied hat dich denken lassen,
wir könnten alleine klarkommen?
Kein Familienmitglied.
Dad hätte dasselbe getan.
Ich habe für Jasper das beste Weihnachtsgeschenk.
Einen Originalbrief von Catherine de Valois an Owen Tudor.
Kannst du das glauben? Einen ihrer Originalliebesbriefe.
Ich kann es nicht erwarten, ihn ihm zu geben.
Schön, dass du glücklich bist, Len.
Schade, dass du es nicht bist.
Was ist los?
Ich traf ein Mädchen.
Es ist immer ein Mädchen.
Sie war mit jemandem, dann war sie es nicht mehr,
und jetzt ist sie es wieder.
- Sie hört sich charakterlos an. - Ist sie nicht.
Sie war mit jemandem
und dann mit dir und jetzt trifft sie ihn wieder.
Sie dachte, er wäre tot.
Und ich auch.
Du bist mit Robbys Ex zusammen?
Ich war. Und bevor du schlecht von ihr denkst,
solltest du wissen, wie außergewöhnlich sie ist.
- Das klingt so. - Sie ist unglaublich freigiebig.
Sie gibt es meinen beiden Brüdern.
Sie hatte ihn auch verloren, genau wie wir.
Sie durchlief die Dunkelheit, genau wie wir.
Als Robert zurückkam, beendeten wir es.
Er weiß nichts davon und das muss er auch nicht.
Mensch.
Falls du noch nichts für mich für Weihnachten hast,
ich brauche noch viel mehr Gras.
Ich bin dankbar für jeden Tag, den Robert zu Hause ist, aber...
Ich war glücklich, weißt du?
Ja.
Vielleicht Papierteller im roten Staatssaal.
Das ist für mich okay.
Also gut, wir haben Kleber, Glitzerzeug,
was immer das hier ist. Jetzt brauchen wir die Kunst.
Okay, bitte sehr.
Es ist die Geschichte von Alice im Palast und ihrem Raupenfreund, Frosty.
Frosty, die Raupe.
Er ist eine wunderbare Raupe,
aber er will sich in einen Schmetterling verwandeln,
damit die Prinzessin ihn bemerkt.
Warum? Was ist an einer Raupe nicht gut?
Das findet er mit der Zeit heraus.
Die Prinzessin liebt ihn sowieso.
- Okay. Das ist die Prinzessin. - Jawohl.
Und das bin ich?
Warum ist mein Kopf so groß und meine Beine so kurz?
Mein Dad hat kurze Beine und er sieht ziemlich gut aus.
Hier habe ich drei Augen.
Das soll die Nase sein.
Hat die Raupe Skoliose?
Ich weiß nicht, was das ist.
Und wieso ist Alice im Palast?
Ich dachte, die Geschichte handelt von Frosty, der Raupe
und der Prinzessin.
Tut sie auch. Aber ich wollte immer mal im Märchen sein.
Ist das okay?
Ohne dich ginge es gar nicht.
Hier sehe ich aus wie eine Küchenschabe.
Hier irgendwo muss er sein.
- Wer? - Der Feigenpudding.
Der Palastkoch hat ihn vorbereitet und irgendwo kühlgestellt.
Ich bin schlecht gelaunt aufgewacht. Sie haben meine Laune verbessert.
Ihr macht meinen Tag immer besser, Eure Majestät.
Wollen Sie Sex haben?
Wenn Ihr das fragt, ist die Antwort immer Ja.
Das ist viel besser, als Weihnachten zu Hause.
Klappe.
Du hältst die Klappe.
Halt deinen sexy königlichen Mund.
- Mist. Alles okay? - Alles gut. Nicht aufhören.
Nein. Lass mich sehen.
Unter Androhung von Hochverrat hör nicht auf.
Jawohl, Ma'am.
Wir haben den Feigenpudding gefunden.
- Wie sieht es aus? - Großartig. Was meinst du?
Von hier sieht er lecker aus.
Stimmt das?
- Oh mein Gott. - Was?
Ihr habt ein blaues Auge.
Was?
Guter Gott.
Wie gut, dass ich heute keine Weihnachtsansprache halte.
Du solltest es ruhig angehen. Du musst eine Live-Rede halten.
Du heuchelst Sorge.
Schön, dass du mir keine Drogen reingemischt hast,
und um die Krone kämpfst.
Das ist nicht mein Stil.
Ich werde eine faire und anständige Kampagne führen.
Aber ich habe eine Kleinigkeit für dich.
Du solltest es besser aufmachen, bevor die anderen kommen.
Wein. Etwas langweilig, Robby.
- Ich hoffe, du hast die Quittung noch. - Er kann nicht zurückgegeben werden.
Der Wein hat hinten eine Inschrift.
"Trink mit mir und wir werden nie Durst erleiden."
Es scheint, dass alle Kandidaten des Kronrats,
des Komitees, das entscheidet, wer von uns der nächste König ist,
dieses Geschenk vom König selbst erhalten haben.
Es ist Weihnachten, Robert. Die Zeit des Schenkens.
Sei vorsichtig, Onkel.
Ich wäre vorsichtig, die neue Wache mit alten Tricks zu verprellen.
Es könnte zu deinem Nachteil sein.
Ich mag dich, Robert. Ich habe dich immer gemocht.
Aber du wärst unklug, Schach mit mir zu spielen.
Vergiss das nicht.
Ich spielte Schach mit meinem Vater.
Das solltest du nicht vergessen.
Trink mit mir und wir werden nie durstig sein.
Sagen Sie mir, was der Text bedeutet oder soll ich es raten?
Ich bin Journalistin, Mr. Frost.
Ich arbeite an einer Geschichte über Ihre Hoheit, Prinzessin Eleanor
und die Beziehung, die sie mit ihrem Leibwächter hat.
Möchten Sie dazu etwas sagen?
Eine Geschichte über die Prinzessin und eine Beziehung
ist bahnbrechend? Na dann viel Glück.
Wenn der Leibwächter heimlich Amerikaner ist,
den Koh-i-Noor zu stehlen versuchte,
und aus einer Diebesfamilie stammt, ist es bahnbrechend.
Setzen Sie sich, Hübscher. Trinken Sie etwas. Es ist Weihnachten.
Man weiß ja nie, es könnte ja Auswege geben.
Ich habe ein Brettspiel gefunden, "Gekrönt".
Niemand will das spielen.
Du hasst es nur, weil deine Spielfigur wie Margaret Thatcher aussieht.
Dad liebte dieses Spiel.
Nur, weil er immer gewann.
Hier ist Mum,
Dad,
Margaret Thatcher, Robby, ich...
Liam, deine Spielfigur fehlt.
Ich bin überrascht, dass ich überhaupt vorkomme.
Zu unbedeutend.
Wir könnten stattdessen "Simon sagt" spielen.
Gute Idee. Simon sagt:
"Ich wurde von Ted Pryce umgebracht." Eine Runde aussetzen.
Warum sagst du sowas?
Trifft das fehlende Stück an Weihnachten ein Krebsopfer?
Sehr wahrscheinlich.
Komm, liebster Onkel.
Eventuell ein Auffrischungskurs in Weihnachtsetikette.
Und ein Auffrischungskurs für Liam in Bedeutend-sein.
Hashtag Nachrichtenvongestern.
Komm, Onkel.
Also, Harper.
Ist das Ihr richtiger Name?
Wahrscheinlich.
Also, "wahrscheinlich Harper".
Ich gebe Ihnen die Gelegenheit jetzt rauszugehen.
Oder?
Die Alternative ist nicht sehr weihnachtlich.
Also, Mr. Frost.
Ich habe Sie, ich habe die Prinzessin
und einen Herrn, der überaus glücklich ist,
all die leckeren, schäbigen Lücken auszufüllen.
Schön.
Sagen wir mal,
die Geschichte, die Sie über mich haben, ist wahr.
Lassen Sie sie raus.
Konzentrieren Sie sich auf mich. Sie ist gerade so gut drauf
und sie aus egoistischer Gewinnsucht runterzuziehen,
ist einfach
tragisch.
Meine Geschichte ist wahr.
Sie haben eine Beziehung.
Stellen wir eine Sache klar,
Sie ziehen Sie runter, nicht ich.
Es schneit.
Ich ließ eine Schneekanone aufstellen. Gut, dass Liam sie nicht stornierte.
Ich habe nicht viele Weihnachten im Palast verbracht.
All die Jahre nutzte ich die Feiertage als Ausrede, nach Hause zu fahren.
Das war zumindest die offizielle Version.
Ich verbrachte die heilige Nacht mit dem Mann, den ich liebte.
Nicht mit Simon.
Dir das zu erzählen, lässt dich mein Verhalten von vorhin verstehen.
Ihr schuldet mir nichts.
Ich bin hier für was immer Eure Majestät braucht.
Welche Version auch immer.
Da ist ein roter Knopf am Schreibtisch der Bücherei.
Der König drückt darauf und die Weihnachtsbotschaft ist live.
Ich lasse Eure Majestät, den Rest der Feiertage
mit der Familie zu genießen.
Danke, Spencer.
Robert weiß von Jasper.
- Über ihn und Mum? - Nein.
- Über ihn und Mandy? - Nein.
Über die Erpressung...
Nein. Über seine Vergangenheit. Bevor er hierher kam.
Ach so.
Warum ist es so wichtig, ob Robert ihn akzeptiert?
- Also... - Dir war es egal, was ich dachte.
Über was dachte?
Ich wollte dir von Jasper erzählen, aber du warst gerade wieder lebendig
und der Zeitpunkt schien unpassend.
Das Netz, das wir weben, ist verwickelt, Lenny.
Er sagte, er sah dich.
Ja, heute morgen, im Familienfitnessraum.
Was soll das heißen?
Es heißt, ich sah ihn im Fitnessraum.
- Du sagtest "Familienfitnessraum". - Das hast du.
Gut. Familienfitnessraum.
Er ist im Familienfitnessraum und trifft sich mit Eleanor.
Nichts davon hat etwas mit dir zu tun.
- Liam. - Wenn du ein Problem mit Jasper hast,
dann sag es doch einfach.
Im Moment habe ich ein Problem mit dir.
Du hast es versemmelt und die Dienstboten gehen lassen.
Ich versammele wie immer die Familie.
Sag doch einfach Danke, Spatz.
Nenn mich nicht so.
Hast du ein Problem mit deinem Codenamen, ruf MI6 an.
Tu nicht so, als ob ich mich aus dem Fenster hänge,
dich daran zu erinnern, dass ich der Erstgeborene bin.
- Spatz. - Ich sagte,
nenn mich nicht so.
Was ist los?
Was ist mit deinem Auge passiert?
Das.
Ich wurde vom Feigenpudding attackiert,
während ich spontanen Sex genoss.
Was?
Cyrus, du musst dich ausschlafen.
Ich muss gar nichts, Muhammad Ali.
Du ruinierst Weihnachten.
Das hat Liam schon getan.
Heilige Scheiße.
Und euch allen eine gute Nacht.
- Hey. - Hi.
Ich habe dich vermisst.
Willst du jetzt Geschenke austauschen? Ich muss dir deines sofort geben.
Du wirst es lieben.
Ich habe nichts für dich.
Das ist okay.
Dich nah zu haben ist genug.
Das ist für dich.
Ich kann das nicht annehmen.
Was?
Ich sagte, ich habe nichts für dich.
Das ist okay. Es ist Weihnachten.
Ich kriege
keine Luft,
mit den Geschenken und Briefen, und dass du sagst, du hast mich vermisst.
- Aber ich habe dich vermisst. - Darum habe ich nicht gebeten.
Was ist los?
Ist etwas geschehen?
Es war mein Brief, nicht wahr?
Das muss auch aufhören.
Warum?
Weil ich nicht der Typ sein kann, der auf Briefe wartet
und der schreibt, was er nicht meint.
- Sag das nicht. - Ich bin nicht...
Sex ist das eine, aber Beziehungen sind nicht mein Ding
und ich kann in keiner sein. Mit dir nicht.
Aber alles war so gut.
Alles war gut für dich.
Und für dich nicht?
Ich versuche nur, ehrlich zu sein.
Es tut mir leid.
- Es war der Brief, oder? - Es war alles.
Okay.
Ich gab dir so viele Chancen.
Das hättest du nicht tun sollen.
Ich bin sie nicht wert.
Der Truthahn ist dir gut gelungen, Mum.
Ich habe ihn eigentlich ruiniert.
- Wer hat das gemacht? - Ich war das.
Und die Füllung, die Brotsauce
und die Pink Charlene.
- Die Pink Charlene ist göttlich. - Ja.
Eleanor, alles gut bei dir?
Nein.
Es war ein langer und unerwarteter Tag.
Aber da Dad nicht da ist,
denke ich, obliegt es mir, alle daran zu erinnern,
wie privilegiert wir sind, zu Essen und uns zu haben.
Als ich auf der Insel war,
hätte ich alles für einen Moment mit euch gegeben.
- Prost. - Prost.
Ich war nicht auf einer Insel.
Ich bin nicht sicher, ob es irgendjemandem obliegt,
uns in der Abwesenheit unseres Vaters an irgendetwas zu erinnern.
Trotzdem auf ein Frohes Weihnachten,
das in ein neues Jahr hinein führt,
in dem hoffentlich alle etwas weniger bekloppt sind
als in diesem Jahr, besonders mein Bruder.
Auf Liam, der sich heute beschämend benimmt.
Auf Robert, der mich abkanzelt.
Genug!
Könnt Ihr mir bitte...
Wer hält heute Abend die Weihnachtsansprache?
- Ich. - Sicher nicht.
Schaut, wen ich gefunden habe.
Ich bin der König. Ich halte die Rede.
Robert hält die Weihnachtsansprache.
Wenn er das tut, zeige ich live dem Vereinigten Königreich den Hintern.
Sie könnten sogar einen Blick auf die Weihnachtsglocken erhaschen.
Glocke.
Welche Glocken?
Robert hält nicht meine Ansprache.
- Cyrus! - Ich halte sie.
Die Idee ist wohl nicht so gut.
- Warum nicht? - Also erstens,
hast du Beck auf dem Balkon beleidigt.
Und zweitens, warst du den ganzen Tag ein Arsch.
Robert hält sie.
- Hinternshow dieses Weihnachten. - Klappe!
Haltet doch endlich wegen der blöden Rede die Klappe.
Sagt sie einfach ab.
Glaubt jemand, dass Weihnachten nicht kommt, wenn die Rede ausfällt?
Gott.
Schaut uns an.
Unser Vater wäre fassungslos, wenn er uns sehen könnte.
Bring es besser in Ordnung.
Wir bringen es besser in Ordnung. Was braucht es dafür?
Weiß jemand, wie wir das in Ordnung bringen?
- Ja, Sara Alice. - Geschenke.
In dieser Familie schenken wir uns nichts.
Was ist mit den geheimen Geschenken? Denen vom Weihnachtsmann?
Es gibt keinen Weihnachtsmann.
Außer mir, meine ich.
Natürlich gibt es den Weihnachtsmann,
er hat schon Geschenke hiergelassen. Ich zeig sie euch.
Was hast du?
Ist das vom Weihnachtsmann?
Nein.
Sie sind von Dad.
"Du hast so viel aufgegeben.
Ich wollte immer nur, dass du glücklich bist."
Das war mein Lieblingsduft als ich euren Vater kennenlernte.
Aber er war allergisch darauf. Also musste ich es aufgeben.
"Du bist nicht die nicht-erzählte Geschichte, sondern die Geheimwaffe."
Dieser Saukerl.
Das ist für Lucius.
Da war ich wohl schon weg.
"Sohn, du bist stärker als du weißt.
Mach weiter. Die Welt kann dich nicht schlagen."
Dads Boxhandschuhe.
Er wollte, dass du sie bekommst. Du und Dad, ihr wart die Kämpfer.
Er hat sie dir gegeben.
Das ist seine Uhr.
Ich liebte seine Uhr.
Er sagte mir immer,
dass unsere Zeit als Familie
das Wichtigste auf der Welt sei.
Deine Zeit, großartig zu sein, ist gekommen.
Denn das bist du.
Ich bin so stolz auf dich.
Dein Dad.
Ich halte die Rede. Das möchte ich gerne.
Es ist Mitternacht.
Es ist Weihnachten.
Und hier im Palast
ist alles ruhig und hell.
Aber das heißt nicht, dass wir nicht unseren Anteil
an Problemen und Kämpfen haben.
- Hey. - Hey.
Ich...
Ich weiß, es ist spät.
Ich wollte dich nur sehen.
Dich nicht unter Druck setzen oder deinen Entschluss ändern.
Ich wollte nur sagen, dich loszulassen
und ohne dich zu sein, war mir unmöglich.
Wir wussten beide, dass es das Richtige war, es zu beenden.
War es. Und ist es.
Es tut mir leid.
Ich weiß, du hast mit Robert die Vergangenheit.
Aber du hast eine Zukunft mit mir.
Ich will dich und ich werde um dich kämpfen.
Außer, du sagst, ich soll aufhören.
Sagst du mir, ich soll aufhören?
Ja. Das musst du.
Wenn Robert nicht von uns gegangen wäre,
wäre das zwischen uns nie geschehen.
Als er weg war, hätte ich alles gegeben, ihn zurückzubekommen.
Und ich weiß, das hättest du auch.
Ich weiß, es tut weh,
aber so sollen die Dinge sein.
Das habe ich gehört.
Manchmal ist Weihnachten schwer.
Familien sind hart.
Aber allein zu sein, ist von allem am schwersten.
Ich bin es.
Ich wollte anrufen
und dir Frohe Weihnachten wünschen
und dir sagen,
dass ich hoffe, es war es wert.
Wie viel hat sie dir bezahlt, Dad? Wie viel hast du bekommen?
Wie viel es auch war, es war nicht genug.
Du wirst nie wissen, was du mich gekostet hast.
Du wirst nie die Tiefe ermessen, von dem, was ich gerade verlor.
Ich habe mich oft gefragt,
ob mein Schicksal ist, so zu sein wie du.
Danke, dass du mir gezeigt hast, ich bin es nicht.
Das ist das größte Geschenk, das du mir je machen konntest.
Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
DAS ENDE
Hast du ihr das Geschenk schon gegeben?
Nein. Nein, noch nicht.
Sie bekommt so viel zu Weihnachten, ich warte lieber noch ein wenig.
Es soll eine Überraschung sein, du darfst also nichts verraten.
Ich hatte keine Zeit, dir ein Geschenk zu machen, tut mir leid.
Schon okay. Wie wäre eine Umarmung?
Wir sind alle angeschlagen.
Und unsere Herzen sind gebrochen.
Aber wir sind eine Kämpfernation.
Das tun wir.
Wir stehen auf.
Wir machen weiter.
Wir kämpfen.
Wir begegnen den Dingen, die größer sind als wir
mit Würde und Mut.
Und wir bitten um Hilfe, wenn wir sie brauchen.
Du sollst sie bekommen.
Wenn Dad gewusst hätte, dass du noch lebst, hättest du sie geerbt.
Wusste er aber nicht. Erfreue du dich daran.
Endlich hast du etwas, das ich nicht habe.
Die People's Gala ist bald.
Ich forderte dich für den guten Zweck heraus.
Du und ich im Ring. Drei Runden.
Glaubst du, du überstehst so lange?
Das finden wir wohl heraus, oder?
Behalt die Handschuhe.
Ich gewinne sie beim Kampf zurück.
Spatz, ich werde mich nicht dafür entschuldigen, zu leben.
Dafür, nach Hause zu kommen.
Ich danke jeden Tag dafür, dass du zurück bist,
lebendig und gesund.
Aber ich entschuldige mich auch nicht.
Wofür?
Dass ich der bin, der ich wurde, seit du weg warst.
Wir sehen uns im Ring.
Wir stehen auf. Wir machen weiter.
Wir kämpfen.
Deine Zeit, großartig zu sein, ist gekommen.
Denn das bist du. Ich bin stolz auf dich.
Frohe Weihnachten.
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