All language subtitles for The.Royals.S03E02.Nach.Zeitlichem.das.Ewige.erwerben.German.DL.1080p.BluRay.x264-RSG

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Original subtitles

Bisher bei The Royals...

Ich werde Simons Leiche finden,

und dann wird die Vaterschaft für Liam und Eleanor

bewiesen und du wirst ersetzt.

Kein Simon. Keine DNA. Keine Vaterschaft.

Der Posten des Königlichen Sicherheitschefs ist offen.

Ich möchte, dass Sie es werden.

Ich weiß nicht mehr, wann ich so lange keinen Sex mehr hatte.

Vielleicht könnte ich einen kleinen Dienstanruf tätigen.

Es ist eine Freude, endlich unseren neuen Lord Chamberlain kennenzulernen.

Violet, ich liebe dich.

Es tut mir leid, Eure Majestät.

Ich liebe dich unendlich

Jasper, ich habe beschlossen, dir zu vergeben.

- Weswegen? - Wegen allem.

Hashtag König-Liam-Bewegung.

Ich will wissen, wo das anfing, und noch besser, wer das war.

Sie werden sehen, dass Töten

eine unerträgliche Last ist.

Tut mir leid, wir haben zu.

Ich habe viel an dich gedacht.

Ich hätte mehr für dich tun sollen.

Prince Robert, wie habt Ihr auf der Insel überlebt?

Hattet Ihr Angst?

Beschreibt den Moment, als das Flugzeug in Not geriet.

Dachtet Ihr, Ihr würdet sterben?

NACH ZEITLICHEM DAS EWIGE ERWERBEN

- Hi. - Hallo.

Bist du eine Prinzessin?

Das sagt man mir jedenfalls.

Wo ist deine Krone?

Ich schlafe nicht mit Krone.

Sie ist zu spitz.

Aber du hast eine?

Ja, das schon.

Und was ist mit Glasschuhen?

Na ja, ich bin Prinzessin, aber nicht Aschenputtel.

Was ist mit dem Prinzen?

Was ist damit?

- Hast du einen? - Definiere Prinz.

Also einen Jungen, der dich mag und auf einem Schimmel reitet

und dich zum Aufwecken küsst.

Tja, ich habe mehrere Prinzen. Ja.

Wegen dem Schimmel bin ich mir nicht sicher.

Okay, gut. Bis später.

Tschüss. Warte!

Wer bist du noch mal genau?

Ich heiße Sara Alice. Aber du kannst mich Sara nennen.

Oder Alice. Oder egal wie,

du bist ja die Prinzessin und so.

Das ist aber nett. Danke.

Ist das Feenstaub?

Halt!

Das ist...

...Gift von der bösen Königin.

Du kennst die Geschichte.

Ich kenne sie, ja.

Gut. Dann fass das nicht an. Niemals.

Wer auch immer du bist.

Sara Alice.

Ja, natürlich. Das sagtest du ja. Also gut.

Sicher, dass du eine Prinzessin bist?

Ziemlich sicher, ja. Wieso?

Hast du was von dem Gift der bösen Königin verschluckt?

Ich habe etwas davon in die Nase bekommen, ja.

Das sieht man. Du siehst gar nicht aus wie eine Prinzessin.

Das ist echt nett. Komm. Gehen wir, Sara Alice im Palast. Bei Fuß.

Ich bin kein Hund.

- Nein? - Ich hätte aber gern einen.

Papa sagt, ich bin allergisch auf Hunde,

Katzen und Pferde.

Wie ist dein Kater?

Ich fühle mich, als ob ein Pack wilder Hunde

mich durch die Straßen gezerrt hätte.

So siehst du auch aus. Hier.

Danke.

Eine Tasse Tee ist nicht zu viel,

bevor dich die Autokolonne wieder entführt.

Du kennst das ja.

Ja.

Ich... hab dir meine Nummer eingespeichert.

Falls du mal betrunken bist

oder wieder von wilden Hunden umzingelt wirst.

Wie geht's dir so, Kathryn?

Ganz okay.

Ich bin viel beschäftigt.

Ja. Wie bei mir.

Nur nicht die gleiche Art von Beschäftigung.

Der Rest ist derselbe.

Als ich dich das letzte Mal sah...

Da machten wir dieses Bild.

Das weiß ich noch.

Wenn du mich fragst,

du siehst gut aus.

Danke.

Du nicht so sehr.

Danke für den Tee.

Hast du dein Handy? Geldbörse, Schlüssel?

Ich habe keine Schlüssel. Ich bin ein Prinz.

Ja. Das bist du sicherlich.

Das dürfen wir nie vergessen.

Nein, das darfst du nie vergessen.

Danke.

Es ist wirklich schön, dich zu sehen.

Geh. Ich muss deine Tasse auf eBay einstellen.

Herein.

Eure Majestät.

Mr. Hoenigsberg.

Alle anderen gehen, danke.

Wählen Sie Ihre nächsten Worte vorsichtig.

Um 11 Uhr haben Eure Majestät eine Audienz

mit Ihrer Majestät Königin Letizia von Spanien

bezüglich der Welternährungs- organisation der Vereinten Nationen.

Ich nahm mir die Freiheit, ein paar Hintergrundinfos beizulegen,

denn sie betreffen die Arbeit Ihrer Majestät als Sonderbotschafterin.

Um 13 Uhr haben Sie Lunch und Tee mit mehreren Mitgliedern

der Liga für Frauen für den historischen Erhalt Londons.

Diese Ziegen sind unerbittlich.

Nun dann. In Zukunft möchte ich das Menü

vorab vor dem Lunch wissen.

Ja, Ma'am.

Der Hauptgang heute ist Räucherlachs mit Zitronenbutter

und Brunnenkresse, dazu schlage ich den Oolong Formosa-Tee vor,

einen fermentierten Tee aus Taiwan

mit einer schönen Bernsteinfärbung,

einem leicht malzigen Geschmack und zugleich vollem Aroma.

Sonst noch etwas?

Sie sehen hübsch aus in dem Pinken.

Rein professionell, Mr. Hoenigsberg.

Natürlich. Vergebt mir, Eure Majestät.

Solltest du jetzt kein Ballkleid tragen?

Oder wenigstens eine Schleife im Haar?

Sollten deine Haare nicht blond sein?

Oder wenigstens mehr goldfarbig.

- Psst. - Hey. Hübsche Unterhose.

Das hab ich in meinem Zimmer gefunden. Für dich.

Sei gewarnt, es ist redselig.

Was... was soll ich mit ihr machen?

Frag doch deinen Chef.

Du bist klein.

Weißt du irgendwas über Kinder?

Nein. Aber ich trage eine Waffe. Gehen wir.

Mein Papa ist James Hill.

Das habe ich mir schon gedacht. Und weißt du wieso?

- Wieso? - Weil er auch klein ist.

Du gehst zu schnell.

Deine Beine sind länger als meine.

Kannst du mir ein Eis holen?

Ich muss sagen, es war...

...eine große Überraschung, als Eure Leute uns kontaktierten.

Ich hatte sonst nichts vor, also dachte ich, was soll's.

Ich hörte, Ihr habt eine große, geheime Ankündigung für uns.

Sie haben sicher gemerkt, dass meine Koteletten weg sind.

Das liegt an meinem Haarausfall.

Die männliche Kahlköpfigkeit

geht Hand in Hand mit... Erektionsstörungen.

Ja, die habe ich auch.

Denn einer meiner Hoden wurde mir abgenommen.

Sehen Sie,

ich habe Krebs.

Und er scheint zu gewinnen.

Wieso jetzt? Warum es der Welt so mitteilen? Heute Abend?

Weil es Leute im Palast gibt,

die meinen, sie könnten mich mit dieser Information manipulieren.

Also teile ich es lieber der Welt mit als ein paar wenigen.

Das nimmt ihnen die Macht.

Hofft Ihr, dass sie mehr für Euch empfinden,

für Euch und Eure Herrschaft?

Lieber Gott, ich hoffe nicht.

Die meisten in meiner Familie sind hinterhältige Arschlöcher.

Sie verstecken sich hinter künstlichem Lachen und plakativer Charity,

wie ein Haufen Hollywood-Schauspielerinnen.

Nun, die Wahrheit ist,

Sie sind denen egal.

Sie kümmern sich nur um ihr Image.

Das und ihr milliardenschweres Imperium.

Die einzige wirklich gute Person im gesamten Palast

war Violet.

Und nun ist sie auch fort.

Also können Sie über mich sagen, was Sie wollen,

und denken, was Sie wollen,

aber wenigstens bin ich ehrlich zu Ihnen.

Denken Sie daran, wenn ich weg bin.

Es könnte jeden Tag soweit sein.

Ah, Wilhelmina.

Eure Majestät.

Bevorzugen Sie Wilhelmina oder Willow?

Willow ist in Ordnung.

Willow. Gut.

Ich bevorzuge Eure Majestät. Kommen Sie mit.

Ihr Verständnis der sozialen Medien fasziniert mich.

Wie Sie eine ganze Nation mit dem Hashtag King Liam manipuliert haben.

Ich habe bloß die Saat gestreut, Eure Majestät.

Tja, die Saat hat wunderbar ausgetrieben.

Ich möchte Sie gern anstellen.

Um was genau zu tun?

Was auch immer Sie gemacht haben.

Und wie auch immer das war.

Wir sind eine archaische Institution.

Liams Herrschaft braucht einige frische Ideen.

Liams Herrschaft?

Ich werde beweisen,

dass Liam der legitime Thronerbe ist.

Und sobald das getan ist,

will ich sicherstellen, dass die Welt darauf besteht, dass er König wird.

Helfen Sie mir, die Botschaft zu verbreiten?

Wenn ich Euch vertrauen könnte,

würde ich es tun.

Für Liam, denn ich glaube an ihn.

Dann haben Sie den Job.

Denn Sie können mir vertrauen. Wenigstens in dieser Hinsicht.

Und Willow.

Die Info über den Beweis für Liams Vaterschaft...

Lassen Sie uns das erst einmal nicht weiter ausbreiten.

Was?

Deine Augenbrauen sehen wie Raupen aus.

Papa!

Ich dachte, du läufst rum

und es kommt ein Mann mit Süßigkeiten, der dich zu sich lockt oder so.

Herr Raupe kümmert sich um mich.

Jasper.

Darf ich gehen und die Prinzessin wiedersehen?

Na gut. Geh.

Lass deinen Freund die Raupe erst mal ausruhen.

- Jasper. - Er hatte mal eine gemeine Freundin

namens Sara.

Aber jetzt bin ich seine nette Freundin.

Hey...

Wie lauten die Regeln?

Kein Feuer. Keine Messer.

Und wenn mich jemand findet,

sage ich ihnen, dass ich von einem Schakal geboren wurde.

Perfekt. Sei vorsichtig.

Okay. Das werde ich. Tschüss, Jasper Raupe.

Was haben Sie mit meiner Tochter vor?

Wo wir schon bei Freundinnen sind, ich...

...hörte, dass Sie und die Prinzessin sich annähern.

Woher wissen Sie das?

Ich bin Sicherheitschef.

Haben Sie meinen neuen Anzug bemerkt?

Es... läuft besser zwischen uns.

So sehr mich das auch für Sie beide freut, wirklich,

haben Sie schon an die Zukunft gedacht?

Die Prinzessin blickt jemanden an, es ist in den Schlagzeilen.

Hält sie Händchen, geht das um die Welt.

Wenn die Öffentlichkeit davon erfährt,

würde man Sie ganz genau unter die Lupe nehmen.

Und ich meine nicht nur Ihren Akzent.

Ich muss los.

Ich tue alles, um zu helfen.

Bleiben Sie tapfer, Junge.

Die einzige wirklich gute Person im gesamten Palast

was Violet.

Und jetzt ist sie auch fort.

Wir bewerten gerade die öffentliche Reaktion auf die Neuigkeiten

von seinem Krebs und der ganzen Sache.

In diesem Tempo zerstört er die Monarchie, bevor er am Krebs stirbt.

Wir müssen in seinen Unterschlupf und etwas DNA finden.

Haare oder Zehennägel oder ein benutztes Kondom. Irgendwas.

Er hat eigene Wachen vor seinem Zimmer postiert.

Er verlässt es kaum.

Die meiste Zeit nutzt er sein Double.

Vertraut Ihr James Hill, Eure Majestät?

Steht er auf Helenas Seite?

Ja, ich glaube schon.

Was mich betrifft,

Seine Majestät hat uns alles erzählt, um den Beweis zu sichern. Heute Abend.

Möchtest du mir etwas sagen?

Weißt du eigentlich, wie gefährlich diese Frage für mich ist?

Gerüchten zufolge

triffst du andere Frauen.

Sara Alice?

Sie scheint ja richtig an dir zu hängen.

Kannst du es ihr verübeln?

Und außerdem haben wir nie gesagt, dass wir fest zusammen sind.

Ach, stimmt das?

Ganz schön frech für einen Kerl solcher Missetaten,

aber ich spiele mit.

Du hast recht. Wir haben nie gesagt, dass wir fest zusammen sind.

Aber du weißt, dass das für beide Seiten gilt, ja?

Das weiß ich, ja.

Gut.

Gut, gut, gut.

Gutes Gespräch.

Geh weg. Ich habe das Amt aufgegeben.

Ich bin's, James Hill, Eure Majestät.

Euer neuer Sicherheitschef.

Ein bisschen klein für einen so großen Job, oder, Biggie Smalls?

Bei allem Respekt, Eure Majestät, der letzte Kerl war größer,

hat aber Leute getötet.

Und außerdem scheint Eure Majestät große Dinge

zu erreichen, während er...

...das Gegenteil von groß ist.

Arschkriecherei im Gegensatz zu Schwanzlutschen

bringt Sie bei mir nicht weiter, Mr. Hill.

Was wollen Sie?

Ihr müsst mit in mein Büro, damit wir Eure Retina scannen können.

Vergessen Sie's. Kommen Sie zu mir.

Das ist leider nicht möglich, Eure Majestät.

Dann werden Sie meine Augen nicht scannen, Hill.

Ich verstehe.

Aber sollten Eure Majestät den Palast irgendwann mal

verlassen wollen,

zum Beispiel durch die nicht so geheimen Tunnel,

brauchen wir Eure Retinascans in den Akten.

Entschuldigt die Unannehmlichkeiten.

Na gut.

Ich komme, wenn es mir passt.

Alle Kontakte

Kathryn Davis 07700900698 anrufen

Hallo, Liam.

Der Klang gefällt mir nicht.

Was? Ich habe dich kaum gesehen in letzter Zeit. Ich habe nur...

Mein Gott, was ist denn los mit dir?

Ich mache zurzeit was durch.

Mein Gott, du lässt dich vermöbeln? Halt einfach still.

Was machst du durch?

Ich habe viel über Ted nachgedacht.

Okay...

Er war nicht immer ein übler Kerl. Er ist nur...

...in die Dunkelheit geirrt und hat keinen Ausweg gefunden.

Okay, und was hat das damit zu tun?

Ich suche noch den Ausweg.

Ich will nicht in die Dunkelheit.

Willst du einen Rat?

Hör auf, dich verprügeln zu lassen.

Ted hatte eine Wahl, und die hast du auch.

Er hat die Dunkelheit gewählt, du nicht.

Okay?

Klar. Also, ich dachte mir...

Wie fändest du es, heute hier rauszukommen und

den Tag mit mir abzuhängen? Es ist Electric Carnival.

Danke, aber ich werde erstmal nichts mehr unternehmen.

Na komm, wir gehen Tanzen,

trinken ein paar Cocktails...

Jasper könnte auf uns aufpassen.

Jasper.

Sicher, warum nicht?

Ihr hängt wieder zusammen rum?

Und es ist nichts Festes?

Möglich. Wieso?

Du willst nicht mit mir raus, du willst Jasper eifersüchtig machen.

Das ist lächerlich.

Na gut. Ich will ihn eifersüchtig machen.

Ja. Jasper glaubt, er kann die Kuh haben

und immer noch von ihren Zitzen trinken.

Nicht mal annähernd.

Du weißt, was ich meine.

Er soll seine Lektion lernen. Also musst du mitkommen.

Und es wird Spaß machen, Liam. Na komm.

Mehr musstest du nicht sagen. Alle hier sind so falsch.

Sagte der Typ mit dem Make-up.

Gebt uns die Details, Prinzessin. Wen datet Ihr gerade?

Niemand Besonderen.

Prinz Robert, als Ihr auf der Insel ankamt,

was dachtet Ihr da als erstes?

Nun, ich hoffte, dass die Rettung

erfolgreich wäre.

Ich dachte, wenn ich ruhig bleibe,

mich bemerkbar mache...

...dann würde man mich finden.

Aber als der Sturm kam und so lange dauerte,

merkte ich, ich würde länger gestrandet bleiben.

Zu diesem Zeitpunkt ging es nur noch ums Überleben.

- Tag für Tag. - Und wie habt Ihr das gemacht?

Hattet Ihr einen Unterschlupf und Vorräte?

Ich hatte eine militärische

Scheide, die meinem Vater gehörte.

Ich hatte eine Fackel und einen kleinen Kompass.

Den Rest machte ich mir selbst.

Ihr habt acht Monate nur mit einem Messer überlebt?

Dem Messer meines Vaters.

Stimmt es, dass Ihr auf der Insel bleiben wolltet?

Es heißt, Ihr hättet heimkommen können.

Dass da ein Boot war, dem Ihr Signal geben konntet.

Aber das tatet Ihr nicht.

Stimmt das, Robby?

Entschuldigung, das ist mein Tisch.

Charlie Madden.

Gut, dass wir Sicherheitsleute haben.

- Hey. Was geht ab, Madden? - Wie geht's? Schön, dich zu sehen.

Wie geht's, Kumpel? Freut mich.

- Sehr gut. - Ich weiß, du bist nicht allein hier.

Oh Gott, nein. Die ganze Crew ist da.

Die meisten hoffen, die Princess kennenzulernen.

Und noch jemand, den du kennen könntest.

Ich wusste nicht, dass ihr euch kennt.

Wir haben uns gerade erst kennengelernt.

Und ich dachte, du hättest einen besseren Geschmack.

Wollt ihr beide was trinken?

- Ja, bitte. - Alles klar.

Ich will diese Freunde kennenlernen.

- Geduld. - Sofort.

Okay, Willow, das ist für dich.

- Danke. - Madden.

Sie brauchen meine Augen.

Mehr kriegen Sie nicht. Beeilen Sie sich, Hill.

Wie Ihr wünscht. Bitte. Setzt Euch.

Ich bereite den Scan vor.

Wir haben ein Double lokalisiert, das dem König haargenau ähnelt.

Solange er nicht reden muss.

Violet.

Du weißt, dass sie dich nur eifersüchtig machen will.

Ja.

Und?

Es klappt.

Komm zurück. Okay.

Willst du einen Rat?

Lass sie ihr Ding machen.

Ich kenne meine Schwester. Sie wird total durchdrehen, wenn du nicht...

Violet? Violet! Violet!

Ja!

Mein Gott. Das ist ja so aufregend.

Meine Güte, wo haben Sie den gefunden?

Schwuler Stripclub. Er macht sich da offenbar gut.

Ziemlich kitschig hier.

Du folterst ihn, das ist dir klar.

Wir haben nur Spaß. Er liebt das.

Er liebt das nicht.

Falls du ihn eifersüchtig machst,

was dann?

Dann wird er zugeben, dass er eine feste Beziehung will.

Das willst du? Einen festen Freund.

Nein, ich will nur,

dass er etwas Festes will.

Jasper muss zugeben, dass er mich will,

und nur mich, bevor ich auch nur annähernd etwas sagen kann wie

dass ich ihn vielleicht will.

Das sind Grundregeln für Mädels.

Sei froh, dass deine Mutter da raus ist.

Du hast mit diesem Irrsinn nie wieder etwas zu tun.

Ja, apropos.

Die Königin hat mir heute einen Job im Palast angeboten.

Um was genau zu tun?

Soweit ich weiß,

soll ich meine Zeit damit verbringen, nette Dinge über dich zu sagen.

Ein harter Job.

Aber wenn du meinst, dass das unserer Freundschaft schadet,

dann nehme ich nicht an.

Das werden wir nicht zulassen.

Die Monarchie kann froh sein, dich zu haben.

Das bin ich auch.

Auch wenn dir klar ist, was für ein Zirkus meine Familie ist, ja?

Es kann nicht so schlimm sein.

Nichts. Als ob dieser Mann eine Nacktkatze wäre.

Rachel. Irgendwas?

Nein, Ma'am.

Mr. Hoenigsberg?

Ich bedaure es, aber gar nichts, Eure Majestät.

Würde ein Hoden funktionieren?

Eitelkeit.

Der Feind der Weisheit und des gesunden Menschenverstandes.

Gehen wir.

Hallo, Jasper.

Die Jungs, mit denen ich flirte, die verschwinden einfach.

Davon weißt du nicht zufällig was, oder?

Nein?

Okay, nächste Frage,

heute Morgen musste ich die Wunden meines Bruders übermalen.

Kannst du mir darüber etwas sagen?

Laut seiner Hoheit soll ich das nicht.

Ach wirklich?

Gibt es irgendetwas, dass du mir sagen kannst?

Ich kann dir sagen, dass die Geschehnisse

vom King's Cup ihn schwer mitgenommen haben.

Viel mehr, als er glaubt.

Die Bürde des Hashtags "König Liam" lässt ihn sich schuldig fühlen.

Er mag dieses Mädchen,

aber er will die Distanz wahren, hauptsächlich um sie zu schützen.

Und ich kann dir sagen, dass er seine Schwester sehr liebt.

- Nicht sehr diskret, was, Jasper? - Nein. Ich bin überaus diskret.

Aber in diesem Fall kannst du ihm vielleicht helfen.

Und er ist der Bruder eines Mädchens, das ich mag.

Gut gespielt.

Hey, Liam, ich liebe dich!

Sie ist ständig da, oder?

Die Faszination für Len und Euch und Eure Familie.

Ein Leben unter dem Mikroskop.

Ständige Beobachtung. Ihr müsst doch...

...manchmal dem Ganzen entfliehen wollen.

Manchmal.

Die Wahrheit ist, dass es seit meiner Geburt

keine andere Wahl gab.

Ihr macht einen guten Job.

Für Robert war es schlimmer.

Wir konnten uns manchmal verstecken.

Er stand immer im Rampenlicht.

Was willst du?

Bist du okay?

Ja.

Ich habe gerade an Robby gedacht.

Das mache ich oft in letzter Zeit.

Er wäre stolz auf dich, weißt du?

Da bin ich mir nicht so sicher.

Es stimmt. Und das weißt du.

Ich frage mich, ob ich noch ein guter Mensch bin.

Wegen Ted?

Wegen aller möglichen Dinge.

Also die Antwort ist Ja.

Was auch passiert.

Was auch passiert, okay?

- Kann ich dir was sagen? - Ja.

Ich will mit Jasper fest zusammen sein.

Aber manchmal denke ich, ich bin nicht gut genug

und dass mein scheiß Leben

unfair ist für ihn, also...

Dir ist klar, dass er ein Betrüger aus Las Vegas ist,

der dich beklauen wollte und mit Mutter schlief.

Und trotzdem ist mein Leben noch chaotischer.

Damit kommt er klar.

Und sie auch.

Das Mädchen in deinem Kopf.

Seit Robby gestorben ist,

warst du so selbstlos wie sonst niemand, den ich kenne.

Du stellst mich und Mama an erste Stelle,

Dads Vermächtnis, all das.

Stell dich selbst an erste Stelle.

Es ist okay, glücklich zu sein.

Und jemanden zu wollen, der dein Herz höher schlagen lässt.

Deine Güte...

...die ist nicht übersehbar,

du verdienst, was du auch willst oder wen du willst.

Versprochen. Okay?

Gleichfalls.

Ja.

Herein.

Hi.

Heute Abend kein Liam mehr?

Nein. Er bat um etwas Zeit allein.

Wird er morgen früh noch mehr Make-up brauchen?

Ich glaube, damit ist es vorbei.

Hoffentlich.

Machst du den Reißverschluss auf?

Hattest du heute Spaß?

Nicht wirklich. Nein.

Wieso nicht?

Ich glaube, das weißt du.

Du mochtest die Musik nicht?

Also ich fand, dass der Tag sehr schön war.

Gute Musik. Nette Freunde.

Niedliche Jungs. Nicht, dass es nur

um niedliche Jungs ging,

aber ich meine, es tat auch nicht weh.

Ich glaube, das war deutlich.

Was?

Warst du eifersüchtig?

Klar war ich eifersüchtig, verdammt.

Ich habe die letzten 12 Stunden

einem Haufen Mistkerle zugesehen, wie sie meiner...

Ich will mit dir zusammen sein.

Das weißt du. Aber man würde mich nie dulden.

Wir könnten nie solche Tage zusammen haben wie heute.

Meine Vergangenheit wird aufgedeckt.

Das ist okay, ich bin schuldig,

aber sie werden es gegen dich benutzen. Das ist nicht okay.

Das könnte ich dir nicht antun. Das würde ich nie.

Komm mit.

Vor 600 Jahren gab es eine königliche,

eine junge Königin sogar,

und sie verliebte sich in ihren Leibwächter. Stell dir mal vor.

Waren sie fest zusammen?

Pass lieber auf.

Sie begannen diese epische,

welterschütternde Liebesaffäre.

Im Stillen. Geheim.

Ziemlich skandalös, aber es war ihnen egal.

Und sie schrieben die romantischsten,

herzzerreißendsten Briefe und versteckten sie in einem Buch.

Diesem Buch.

Jedes Mal, wenn ich in die Bibliothek gehe...

...schaue ich hinein

und suche nach meinem eigenen Brief.

Es ist nicht fair, dass du dich auf einen einlässt,

den du vor der Welt verstecken müsstest.

Wer sagt, dass ich mich einlasse?

Was passierte mit der Königin und dem Leibwächter?

Sie heirateten.

Sie bekamen zwei Söhne, die beide Großes taten.

Einer von ihnen hieß Jasper.

Jasper Tudor. Von den Tudors hast du vielleicht gehört.

Das ist eine wahre Geschichte.

Du machst mich sprachlos, ja?

Natürlich tu ich das.

Vielleicht solltest du das mal niederschreiben.

Hi.

Hi.

Ich wollte dich sehen.

Seit ich geboren wurde,

sollte ich nicht sagen, was ich denke,

ich durfte nicht auf mein Herz hören.

Aber heute Abend will ich die Wahrheit sagen.

Das hätte ich dir sagen sollen, als ich dich das erste Mal sah.

Aber das hast du nicht.

Und ja, als du mir geschrieben hast,

da bekam ich Herzflattern.

Aber ich kenne eine Million Gründe, warum das nicht geht.

Ich keine einen großen Grund...

Mein Herz ist ein Desaster.

Mein Kopf ist noch schlimmer, und ich weiß,

das ist nicht leicht für dich,

aber ich will dich.

Und ich weiß, dass du es auch fühlst.

- Oh, Liam. - Küss mich.

Und dann sag mir, ob ich gehen soll.

Bleib.

Du hast mich reingelegt.

Ja, habe ich.

Was habe ich dir je getan?

Du solltest dir was einschenken, Cyrus.

Meine Antwort ist lang.

All die Jahre stand ich dir zur Seite.

Ich war dein Mitverschwörer.

Und jetzt sieh, wo es dich hingeführt hat.

Dein Gesicht ist auf der Währung.

Dein Kopf trägt eine Krone.

Du warst eine Fußnote.

Jetzt bist du König.

Gern geschehen.

Sei dir wegen der Ergebnisse nicht so sicher.

Du hast deine Beine ja nicht geschlossen gehalten.

Und selbst, wenn die kleinen Bastarde Simons Kinder sind,

glaubst du, ich gebe meine Krone kampflos auf?

Ich bin ein sterbender Mann mit Staatenimmunität

und habe nichts zu verlieren.

Also pass lieber auf.

Du Hure!

Wach auf. Zeit heimzugehen.

Ich schlafe nicht.

Hattest du einen schönen Tag im Palast?

Ich habe ganz viel gemacht.

Was hast du heute gemacht, Papa?

Weißt du noch, als du klein warst

und sagtest: "Hilf ihnen, Papa"?

Das habe ich heute getan.

Und das werde ich auch morgen tun.

Bis sie sich selbst helfen können?

Bis sie sich selbst helfen können.

Mir geht's besser, Papa.

Das wollte ich dir nur sagen.

Was willst du?

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