Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Was bisher geschah...
Ihr Arzt hat angerufen. Er muss Sie sofort sehen. Es ist dringend.
Ich habe Krebs. In den Eiern.
- Hodenkrebs? - Nein, Lungenkrebs in den Eiern.
Ja, Hodenkrebs.
Das trug ich an dem Abend, bevor der König umgebracht wurde.
- Was bedeutet das? - Wenn wir das wissen,
wissen wir, wer es auf meine Familie abgesehen hat, und lassen sie büßen.
Beck, was tust du hier?
Ich habe sie verlassen. Ich habe immer dich geliebt.
Ich mag es, wenn du meinen Namen sagst.
Sag ihn nochmal.
Die erste Amtshandlung ist die Verabschiedung unseres Gesetzes.
Verstanden.
- Ist er? - Ja. Tot.
Wenn Moorefield das erfährt.
Er hat sich bei ein paar Schwachköpfen angebiedert.
Vereinbaren Sie ein Treffen mit der Vizepremierministerin.
Ich habe keine Zeit für Tee mit der Königin.
Ich denke darüber nach und melde mich.
- Ich glaube nicht mehr an diese "Zukunft". - Ich dafür umso mehr.
Ich hoffe, du glaubst an Märchen. Ich tue es.
Er sah dich kommen. Der Mann im gestreiften Jackett.
Er bezeichnete dich als beharrlich.
Seit Dad tot ist, hast du jeden seiner Schritte zurückverfolgt.
Verfolge deine zurück. Finde das, was dich glücklich gemacht hat.
Ich muss etwas alleine tun und du musst mir vertrauen.
Ich habe versucht, dich anzurufen, aber du hast deine Nummer geändert.
Du siehst gut aus.
- Das stimmt nicht. - Doch.
Morgen.
Apropos langsamer treten, Eleanor.
- Was? - Gestern Abend.
- Du sagtest, du hörst gern deinen Namen. - Wirklich? Das stimmt.
Ehrlich. Ich erinnere mich nur nicht daran.
Nein. Du hast die Bong gefüllt, jetzt pack deine Sachen.
Wir fahren übers Wochenende weg.
- Wohin? - Überraschung.
Besser als die Cluberöffnung in Chelsea?
Viel besser.
Geh packen. Ich frage James, ob er hierbleiben kann.
- James? - Dein Leibwächter.
Klar, James. Er amüsiert mich.
Du amüsierst mich.
- Los geht's. - Ich liebe Überraschungen.
IST DIES NICHT ETWAS MEHR ALS EINBILDUNG?
Ich hasse Überraschungen. Lassen Sie das Theater, raus damit.
Trotz unserer Bemühungen scheinen wir den Krieg gegen Ihren Krebs zu verlieren.
Sie sagen "wir", als wären Sie beteiligt.
- Wir müssen einen Hoden entfernen. - Sagen wir es, wie es ist.
Wir verlieren einen Krieg, aber ich verliere ein Ei. Welches?
- Wie bitte? - Welches verliere ich?
- Das rechte. - Das große.
Sehen Sie die positive Seite.
Ich hacke eines Ihrer Eier ab, dann sehen wir mal, wie positiv Sie sind.
Wenn wir den Hoden entfernen, bestehen gute Chancen,
den Krebs aus Ihrem Körper zu verbannen.
Ich besiege also den Krebs und werde zum Monster.
Es gibt Hodenimplantate. Prothesen.
Ich lasse ein paar Modelle kommen.
- Gibt es keine andere Lösung? - Ich fürchte, nein.
Und wenn ich das tue, werde ich gesund?
Wir haben allen Grund zu dieser Annahme.
Aus medizinischer Sicht können wir nicht mehr tun.
Aber positives Denken, Diät, Sport und Ihre Selbsthilfegruppe sind wichtig.
Als König von England haben Sie das Wohlwollen einer ganzen Nation.
Bündeln Sie die Kraft derer, die Sie lieben.
Ich bin also erledigt.
Endlich, es wurde Zeit. Warum kommt sie so spät?
Die Vizepremierministerin kommt heute nicht.
- Ich hoffe, sie ist tot wie der letzte. - Sie scheint abgesagt zu haben.
Sie lässt ausrichten, für ein Treffen sei sie zu beschäftigt.
Für wen halten Sie sich...
Die ganze Pressemeute ist hier.
- Mr. Crenshaw. - Majestät.
Und Sie sind wohl die Vizepremierministerin.
Verzeihung. Ich wusste nicht, dass Sie behindert sind.
Majestät, ich muss wohl meine Manieren vergessen haben.
Ja, und das zum zweiten Mal heute.
Meine Herren, ich freue mich auf unser nächstes Treffen.
Aber seien wir ehrlich, nicht halb so sehr wie Sie.
Abmarsch.
Ja, Sie können alle gehen.
- Nehmen Sie doch Platz. - Sie brauchen wohl Nachhilfe in Benimm.
Ich bin die Königin von England. Ich spreche und setze mich zuerst.
Und ich warte ganz sicher nicht auf Sie, sondern Sie auf mich.
Und sagen Sie nicht ab.
- Selbstverständlich. Entschuldigung. - Ich setze mich.
Es ist mir eine Ehre, Euer Majestät persönlich kennenzulernen.
- Ich bewundere Sie, seit ich jung war. - Aber nicht zu jung.
Sie haben eng mit dem Premierminister
an einem Gesetz zur Änderung der Thronfolge gearbeitet?
Der Premierminister befand das als richtig und umsichtig.
Cyrus' Kinder eignen sich nicht als Herrscher.
Natürlich nicht. Niemand von Ihnen eignet sich.
Das Volk wählt seine Führung. Die Führung beschützt ihr Volk.
Die Monarchie ist nur ein nationales Schaustück.
Wie ein Besuch im Zoo oder in einem antiquierten Teil unserer Geschichte.
- Sie faszinieren mich... - Rani. Das bedeutet Königin.
Natürlich. Zuerst sagen Sie Ihre Audienz bei der echten Königin ab,
nicht bei jemand, der sich nur so nennt, und dann bezeichnen Sie mich als antiquiert.
In beidem spiegelt sich nur Englands Modernität.
Die Arbeit eines Premierministers ist nie beendet.
Noch sind Sie nicht Premierminister.
Und Sie werden es nie sein, wenn ich dagegen bin.
Es ist tragisch, dass Sie das wirklich glauben.
Und noch tragischer ist, dass alle anderen Sie in dem Glauben lassen.
Niemand "lässt" mich irgendwas tun. Und ganz sicher nicht Sie.
- Beleidige ich Sie, Majestät? - Das tun Sie.
Durch Ihre Dummheit und Ihre Arroganz.
Aber am Schlimmsten sind Ihre billigen Jimmy-Choo-Imitate.
Wir sind nicht im Soho House, Chicago.
Reißen Sie sich zusammen.
Ihr Gesetz ist gestorben, Queeny.
Wie Ihre einzige Hoffnung beim Volk.
Und wie der Letzte, der in diesem Sessel saß.
Machen Sie es sich nicht zu bequem. Hier wimmelt es von Haien.
Und diese falschen Titten halten Sie nicht lang über Wasser.
- Wie ist dein Kaffee? - Ich habe Tee. Deiner?
Ich habe Kaffee. Er ist gut.
- Ich entschuldige mich für neulich. - Nicht nötig.
Doch. Als ich von deinem Vortanzen hörte, wollte ich, dass du das Wichtigste bist.
Ich wollte ehrenwert sein.
Ich wollte dich vor den Gefahren und Wirren meiner Welt abschirmen.
Aber ich hätte dich vorher fragen sollen.
Es war deine Entscheidung, nicht meine.
- Danke, dass du das sagst. - Du hast mir gefehlt.
Das ist nicht fair.
Es tut mir leid.
Wie findest du es?
Ich hoffe, es gibt ein Musikfestival oder irgendwas in der Nähe.
Im Gegenteil. Ich dachte, du könntest etwas Ruhe gebrauchen.
Wieso? Kennst du mich?
Ich habe noch nie verstanden, was die Leute auf dem Land wollen.
Es gibt hier nichts zu tun.
- Ich habe ein tolles Bett. - Mir gefällt es auf dem Land.
Komm.
So läuft das also.
Du wartest ein Leben auf die Königswürde, und dann schneiden sie dir die Eier ab.
Es ist nur ein Ei, Sir. Der Sack ist sozusagen halb voll.
Sir, vielleicht hat der Doktor nicht unrecht.
Die Macht des positiven Denkens. Die Unterstützung des Volkes.
Sie warteten Ihr Leben lang auf die Königswürde.
Es wäre schade, dieses Leben zu verkürzen.
- Sie könnten recht haben. - Vielleicht eine Benefizveranstaltung.
Oder eines dieser Pennerbuffets.
Man nennt das Suppenküche, Majestät.
Suppenküche.
Lucius, treffen wir uns mit der Presse in einer Suppenküche.
Mal sehen, ob wir etwas Wohlwollen erzeugen können.
- Steck dein Handy weg. Du verpasst alles. - Was denn?
Beck. Ich hab schon alles gesehen.
Du musst etwas essen.
Dieses Bett, mit dem du geprahlt hast?
Picknickdecke ist das neue Bett.
Ich habe Sie heute hergebeten, weil ich eine Eingebung hatte.
Unser Land half stets den weniger Begünstigten.
Es bekümmert mich, so viele zu sehen, die so wenig haben.
Und darum versichere ich Ihnen allen,
dass der König alle Mittel des Parlaments verdoppeln wird,
für alle Zeiten, damit wir ein glücklicheres,
gesünderes und wahrhaft Vereinigtes Königreich werden.
Der König besitzt alle stummen Schwäne Englands.
Sie haben es gut. Sie müssen sich nicht sorgen, was sie sagen sollen.
- Ich weiß, du bist böse auf mich. - Wie auch nicht?
Du kennst mich und dachtest trotzdem, ich schaffe es nicht allein.
Das stimmt nicht. Ich habe stets an dich geglaubt.
Zuerst dachte ich, die anderen Tänzer würden mich meiden,
weil ich die Neue war.
Dann dachte ich, vielleicht hat es mit uns zu tun.
Also freundete ich mich mit ihnen an, und so erfuhr ich die Wahrheit.
Dass ich meinen Platz im Ensemble dem Palast verdanke.
Glaub mir, ich wusste nichts davon.
Das ist egal. Ich konnte nicht bleiben. Ich hatte den Platz nicht verdient.
Doch. Du hättest ihn dir jeden Tag verdient.
Es war wie in Monaco.
Etwas Echtes und Wahrhaftiges
wurde wegen deiner Welt zu etwas Hässlichem.
Ich wollte dich, Liam,
nicht deine Welt. Aber das ist dasselbe.
- Das muss nicht so sein. - Doch. Deine Welt ist ihre Welt,
egal was kommt.
Ich wünschte, es wäre anders. Aber es wird immer so sein.
Ich wollte alles, was du wolltest.
Mit dir und für dich.
Ich wusste nichts davon.
Das sehe ich.
Und ich weiß zu schätzen, dass du es mir gesagt hast.
Aber wie du im Flugzeug sagtest, du musst zurück.
Dieses Mal will ich, dass du gehst.
Gib nicht auf. Bei allem, was du tust.
- Gute Nachrichten, Sir. - Positive Reaktionen auf das Pennerfest?
- Noch nicht, aber die Modelle sind hier. - Modelle?
Ihre Hodenprothese, Sir.
Herein.
Was soll das denn?
Die Lakaien denken, Sie suchen einen neuen Hund, Majestät.
Und Hunde reden nicht mit der Presse.
Gerissen, Lucius.
Gute Güte, schauen Sie sich diesen Sack an.
Damit würde ich mir beim Squash die Schenkel quetschen.
Aber sie sind beeindruckend, wenn Sie nicht Squash spielen.
Richtig. Zum Teufel mit dem Squash.
Also die Bulldogge, Sir?
Hervorragende Wahl. Hinaus.
Gute Güte, isst du jetzt Hunde?
Nur die wuscheligen. Du siehst betrübt aus.
Ich bin es nicht, wenn du die Vizepremierministerin ablehnst.
Dann wirst du betrübt sein.
Hast du ihre Zustimmungswerte gesehen? Das Volk liebt sie.
- Seit wann interessiert dich das Volk? - Ich liebe das Volk.
Du hast einem Kind mit Downsyndrom gesagt, es soll sich mehr anstrengen.
Das Volk widert dich an und du das Volk.
Pass auf, dass du nicht die betrügst, die dich ertragen können,
auch wenn es davon nicht mehr viele gibt.
Entschuldigung? Wir müssen umkehren.
Mir gefällt es auf dem Land. Wer hätte das gedacht?
Du hast nicht zufällig irgendwo hier in der Nähe
- eine Hausbar versteckt? - Ich fürchte, nein.
Ich dachte schon, du hättest an alles gedacht.
Hatte ich auch, aber dann entschied ich mich dagegen.
- Warum? - Mal sehen.
Heute Morgen hast du eine Bong geraucht, dein Schlafzimmer ist eine Apotheke
und du kannst dich kaum noch an unser Gespräch gestern erinnern.
Also war dieser ganze Wochenendausflug
eher eine Intervention?
Keine Intervention. Du musst nur etwas runterschalten.
- Klar. - Ich will, dass es dir besser geht.
Du hättest sagen können, dass ich nicht trinken soll.
Anstatt mich reinzulegen.
Wir hätten in den Club gehen können. Ich hätte mich gemäßigt.
Du hättest dich betrunken.
- Dieser ganze Tag wirkt jetzt wie eine Lüge. - Es ist keine Lüge.
Ich brachte dich her, weil ich wollte, dass du Ruhe findest.
Etwas Stille. Ich wollte allein mit dir sein.
Eleanor. Sei nicht sauer.
- Bin ich nicht. - Wo willst du dann hin?
Outdoor-Sex wird völlig überbewertet.
Lass uns dein Bett ausprobieren.
Ich gebe nicht auf.
Ich habe gesagt, du sollst nicht aufgeben, das Tanzen nicht und uns nicht.
Aber ich bin es, der nicht aufgibt.
Wir können das wieder aufbauen.
- Ich kann nicht. - Du kannst. Wir können.
Wir waren so gut zusammen und können noch besser sein.
Ich weiß, dass ich das zerstört habe.
Wir kriegen das wieder hin. Wir können unsere Zukunft aufbauen.
Liam, ich kann nicht.
Schatz? Wer ist da?
Was tust du hier?
Ich wollte gerade gehen.
Ich wollte euch alles Gute wünschen.
Danke. Bist du sicher, dass du nicht noch bleiben kannst?
Ja. Leider. Ganz sicher.
Es war schön, dich zu sehen. Das ist es immer.
Nein, du hattest recht, es war nicht fair. Nick ist ein toller Kerl und du bist toll.
Pass auf dich auf. Passt auf einander auf.
- Ich wusste nicht, wie ich es dir sagen soll. - Schon gut.
Wir sehen uns irgendwann wieder.
Ich küsse ihren Ring nicht. Sie sollte mir den Arsch küssen.
Diese armselige Hilfspremierministerin mit ihrem Stock im Hintern.
Der hilft ihr, wenn ich ihr dort hineintrete.
Bei allem Respekt, ich sage nur,
mal ist die Peitsche angebracht, mal die Feder.
Angesichts der Mühe, die Eure Majestät investiert hat,
wäre die Feder vielleicht ratsamer.
Gut, ich nehme die Feder. Wenn das nicht funktioniert,
zünde ich das Parlament an wie die Destillerie.
Das hat Spaß gemacht. Mir und den Kühen.
- Apropos, finden Sie ihre Schuhgröße raus. - Selbstverständlich, Majestät.
Vielleicht haben wir uns auf dem falschen Fuß erwischt. Der richtige Fuß trägt die hier.
Sie sind wundervoll. Aber ich kann das nicht annehmen.
Unsinn. Es ist ein Geschenk.
Wenn ich das annehme, könnte es als Bestechung gelten.
Und das wäre unangemessen.
Schuhe sind nicht Nordirland.
- Tut mir leid. - Sie meinen es ernst.
Ich habe es versucht.
Ihnen ist klar, dass wir zwei gleich sind?
Wir verwenden die gleiche Taktik.
Der eisige Blick, damit wir nie laut werden müssen,
ein bisschen Dekolleté, hin und wieder ein Augenaufschlag.
Alles, um zu verbergen, dass wir die Klügste im Raum sind,
und genau das bekommen, was wir wollen.
Der Unterschied ist nur, dass ich die Mächtigere bin.
- Noch nicht. - Aber bald.
Und wenn der König mich bestätigt,
werde ich das Volk leise, aber gründlich überzeugen,
dass die Zeit für Monarchen vorbei ist.
Wenn das stimmt, warum sind wir dann so gefährlich?
Sind Sie nicht. Sie sind ein Ärgernis.
Und wenn die Monarchie verschwindet,
wenn Sie verschwinden, bin ich noch da.
Und alle Schuhe, alles falsche Lächeln und alle Männer der Königin ändern daran nichts.
Die Monarchie steht auf schwachen Beinen.
Meine Beine sind besser.
Fragen Sie zehn Leute auf der Straße, wer Vizepremier ist.
Fragen Sie nach den letzten fünf Premiers oder irgendeinem Parlamentarier.
Dann fragen Sie, wer die Königin ist.
Mein Name ist unvergänglich. Ihrer wird vergessen.
Und höchstwahrscheinlich wird ihn nie jemand kennen.
Irgendwelche Artikel über den König?
Nichts, das nicht bis nach Ihrer OP warten könnte.
Zeigen Sie her.
NEIN - HOFFNUNG
"Der realitätsfremde Monarch wollte aufrichtig wirken, aber scheiterte kläglich,
als er die Wohltätigkeit rühmte und dabei maßangefertigte Schuhe für £10.000 trug.
Währenddessen fliegt der Prinz des Volkes in der Touristenklasse."
"Der Prinz des Volkes!"
Ich hätte an die Schuhe denken müssen.
Ich habe mich überfordert. Ich bin selbst schuld.
Ich lasse sofort positive Meldungen rausbringen.
Das bringt nichts. Der Wunderknabe fliegt Touristenklasse und wird verehrt.
Ich spende Geld und lasse mir die Eier abschneiden
und keiner interessiert sich einen Dreck für mich.
- Es ist nur ein Ei, Sir. - Ich weiß, dass es nur eins ist.
Halten Sie bitte hier an? Ich laufe ein Stück.
Keine Leibwächter, bitte. Ich komme klar.
Hallo, kleiner Prinz.
- Wer seid ihr? - Dein schlimmster Alptraum.
- Was wollt ihr? - Was wir wollen?
- Wir wollen Sex mit dir. - Was?
Ja. Wir wollen Sex mit dir und dir wird es sehr gefallen.
Arschlöcher! Ihr habt mich erschreckt. Das ist unfair.
Aber gefiel es dir nicht ein bisschen, unser Sexsklave zu sein?
- Ihr seid unmöglich. - Es war Brüderchens Idee,
dich zu entführen, um mit dir auszugehen.
- Ich gehe nicht aus. Ich gehe heim. - Du gehst bereits aus.
Wie alle bis auf Ashok. Nicht wahr, Schatz?
Eine kleine Spontanparty dir zu Ehren.
Ich nenne sie "Willkommen zurück". Wollen wir?
- Ein Drink. - Klar.
D-Throned. Lass sie in Frieden.
- Mein Handy ist kaputt. - Mir ist ein Nagel abgebrochen.
Und die kosten mehr als dein mieses Handy.
Schickse.
- Danke. - Schon gut.
Ich weiß nicht mal, was Schickse heißt.
Man sieht sich.
Sie hat einen Freund. Ich kenne ihn. Er scheint das zu sein, was sie will.
- Was willst du? - Dass sie glücklich ist.
Ich will dieses Bier. Ich will nochmal sechs davon.
Ich bin betrunken.
Polopartie. Du hast den Typ im Streifenjackett beobachtet.
- Richtig. - Wilhelmina.
Diese Schuhe bringen mich um.
- Jungs, wollt ihr Shots trinken? - Vielleicht später.
Enttäuschend.
Wir lieben sie.
Da ist mein Vater.
- Ich mach das. Ich mag deinen Vater. - Bist du sicher?
Papa ist hier.
Konnte er nicht sterben wie alle Rockstars?
Was trinkst du?
- Shots. - Welche?
Ich habe gelesen, dass man Shots immer spüren sollte,
also Tequila oder Whisky. Nichts mit Saft oder lustigen Namen.
Bin völlig deiner Meinung. Wer hat das geschrieben?
Keine Ahnung. Hemingway oder J.K. Rowling.
Und worauf stehst du? Drogen, Alk, Jungs?
Verstehe.
Aber die ersten beiden kollidierten mit dem dritten,
also habe ich ihn ins Koma gefickt und bin ausgebüchst.
Gut gemacht. Also keine Jungs.
Wie wär's mit Alk? Bist du dabei?
- Absolut. Ich heiße Len. - Ich weiß.
Ich mache zwar einen auf cool, aber ich muss zugeben,
dein Modegeschmack ist der Hammer. Wir alle verehren dich wie einen Rockstar.
- Wer ist wir? - Models. Ich bin ein Model.
Mandy. Auf dieses Gefühl am Morgen.
Noch besser, als gar nichts zu fühlen.
Die sollten sich was schämen.
Alle diese sogenannten Rockbands.
Ich war backstage bei Linkin Park. Alle saßen vor ihren Laptops.
Schrieben E-Mails und Spendenaufrufe.
Ich sagte: "Ihr seid eine Rockband. Haut was kaputt, ihr Weicheier!"
Schau an. Diese Kleine schaut schon den ganzen Abend hierher.
Hoffentlich zu mir, aber ich fürchte, zu dir.
Und falls sie zu Ivan schaut, sind wir alle enttäuscht, was?
Nein. Ich liebe meine Söhne.
Immer. Aber das hätte ich nie gedacht.
Der eine liebt Exzesse, der andere Männer.
Ich gebe ihren Müttern die Schuld.
Da kommt sie.
- Hallo. - Verdammt.
- Hallo. - Keine Lust auf Smalltalk.
Willst du mit mir rausgehen?
- Tut mir leid. Ich kann nicht. - Ich hab's versucht.
Ich sagte, ich kann nicht mit dir rausgehen.
Gib deine Adresse in mein Handy ein. Wir treffen uns dort.
Ich würde gerne, aber ich habe morgen früh einen Fototermin.
Und es ist eines der Dinge, die deinen Jungen vergrault haben...
- Ich meine ja nur. - Das sagt die, die mich gerade
mit einer Flasche Whisky abgefüllt hat.
Ich sagte nie, ich sei keine Heuchlerin.
Aber ich muss wirklich los. Danke für den tollen Abend.
Ich danke dir.
Bei euch gibt's bestimmt eine Art königliche Überprüfung,
bei der ich kläglich durchfalle...
Aber ich fand es toll heute. Falls du willst,
gebe ich dir meine Nummer für ein nächstes Mal.
Ich gebe meinen Senf dazu, was deine Männerprobleme angeht,
oder ich höre einfach nur zu.
Ja, das wäre klasse. Machen wir das.
Ok, ich gehe jetzt. Bist du sicher, dass du klarkommst?
Mir geht's gut. Geh, damit ich mir deinen geilen Hintern anschauen kann.
Warte. Erstens, ich hatte recht mit deinem Hintern.
Zweitens, was ist dein Senf?
- Willst du es wirklich wissen? - Ja.
Du schleichst dich davon während der Phase "alles ist neu" und "Sex ohne Ende".
Hattest du je eine Beziehung, die besser lief?
Aber was weiß ich? Er ist sicher klasse.
Timing ist alles, oder?
- Viel Glück. - Danke.
Falls Sie Prinzessin Eleanors Geheimvorrat suchen, er ist dort links.
- Woher wissen Sie das? - Denken Sie, ich komme nüchtern zur Arbeit?
Es war eine lange Woche.
Die Feder hat bei der Vize-PM nicht gewirkt.
Wenn ich mein Gesetz durchkriegen will, brauch ich andere Mittel.
Ich kann mich umhören. Diese Premiers sind ziemlich pervers.
Mit ein bisschen Erpressung kommt man weit.
Ich glaube, es wird Zeit für die Peitsche. Wortwörtlich.
- Wie geht es Ihnen, Majestät? - Gut. Halten Sie an.
- Ich gehe den Rest zu Fuß. - Sir, der Doktor riet davon ab.
Wenn man mich im Rollstuhl sieht, weiß es sofort die Presse.
Ich gehe zu Fuß.
Wie war es?
Klasse. Tut mir leid, falls ich dir Sorgen gemacht habe.
Ich machte mir schon vorher Sorgen. Deshalb brachte ich dich her.
Aber ich kenne dich und weiß, was mich erwartet.
Ich hoffte nur, etwas Stille in dein Chaos hineinzubringen.
Stille zu ertragen, fällt mir zurzeit schwer.
Das Chaos verschafft mir Luft, es lässt mich den Tag überstehen.
Du weißt, dass das vergeht, oder? Es bleibt nicht immer so.
Und wenn doch?
Wenn ich einfach so bin?
Du erzählst mir immer, wer ich sein kann,
aber was, wenn ich das hier bin? Diese Version von mir.
Eine laute, verkorkste Chaos-Prinzessin.
Bist du nicht.
Sei nicht böse, dass ich etwas Besseres in dir sehe.
- Dass ich an das Gute in dir glaube. - Natürlich nicht.
Ich liebe dich dafür.
Aber das erinnert mich daran, wie kaputt ich bin.
Und es gibt mir das Gefühl, dich ständig zu enttäuschen.
Ganz abgesehen davon, dass es meinem Vater genauso ging.
Du hast deine Frau für mich verlassen.
Ich verließ meine Frau, ihre lärmende Welt.
Und dann entschied ich mich für dich.
Du hast eine Schwäche für diesen Typ.
Du bist kein Typ. Du bist etwas ganz Eigenes.
Ich weiß, du meinst das als Kompliment,
aber es gibt mir das Gefühl,
allein zu sein.
Ich weiß, es ist meine Schuld, denn du bist unglaublich toll zu mir,
aber ich ertrage im Moment keine Stille.
Ich brauche sie.
Unser Timing ist immer beschissen.
Lassen Sie sich helfen.
- Ich schaffe das. - Natürlich.
Aber seien Sie nicht so stur. Jeder braucht manchmal Hilfe.
Lass uns nicht Adieu sagen.
- Sagen wir einfach... - Ich liebe dich.
Das tun sie immer.
Bitte, Leute. Ich bin nur ein Mädchen. Auch mir bricht manchmal das Herz.
Könnt ihr mich einmal in Ruhe lassen? Bitte, Leute.
Liam, wer ist sie?
Sie brauchen viel Flüssigkeit und Ruhe.
Nach so einer OP hätten Sie nicht zu Fuß gehen dürfen.
- Ich hatte keine OP. - Mein Vater hatte Krebs.
Er war auch stur.
Mir wäre es recht, wenn das unter uns bliebe.
Selbstverständlich. Wir dürfen über nichts sprechen, was hier im Palast passiert.
Trinken Sie jetzt. Und dann schlafen Sie etwas.
Sie wirken traurig. Sind es die Schmerzen oder ist es was anderes?
Sie mögen mich nicht.
- Wer? - Die Leute.
Sie mögen mich nicht und werden es nie tun.
Ich mag Sie.
- Wie heißen Sie? - Violet.
Danke, Violet. Sie scheinen nett zu sein.
Nicht wie die anderen.
Sie auch. Sie sind witzig.
Aber was interessiert es Sie, ob die Sie mögen oder nicht?
Sie sind der König von England. Sie müssen trotzdem tun, was Sie sagen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.