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Was bisher geschah...
Der König bekam zwei Stiche mit einem langen Messer.
Ich sehe, du trägst noch schwarz.
Kam dir je in den Sinn, dass ich wirklich trauere?
Von wegen. Es ist zwei Monate her. Ich habe zwei Wochen gebraucht.
Sie liebt dich nicht so sehr wie ich.
Beck, was tust du hier?
Ich habe sie verlassen. Endgültig.
Aus meiner persönlichen Sammlung.
Sie könnten es bei der Parlamentseröffnung tragen.
Ist dir klar, dass du ein Stalker bist?
- Was muss passieren, damit du mir vergibst? - Nichts.
Wir müssen sie im Auge behalten. Alle beide.
Wir geben ihnen ihre Titel zurück. Damit es aussieht, als arbeiten sie für uns.
Leb wohl, mein König.
Ich verspreche, dich zu rächen.
Das hatte ich an dem Abend um, bevor der König umgebracht wurde.
Wenn wir das wissen, wissen wir, wer es auf meine Familie abgesehen hat.
Und dann lassen wir sie dafür büßen.
Sie waren nicht bei Cyrus, als mein Vater erstochen wurde.
Doch.
Er war nicht bei mir. Ich war nicht bei ihm!
Entschuldige dich. Küss den Ring und alles ist vergessen.
Was sollte das?
Wir brauchen Zugang. Du willst rausfinden, wer Robert
- und Dad getötet hat? - Das weißt du.
Dann müssen wir hier im Palast sein. Und jetzt sind wir hier.
- Sie planen doch was. - Nicht sie werden uns los, Liam.
Wir werden sie los.
Du kommst aus Las Vegas. Das ist deine Geschichte?
Genau.
Aber du hast einen englischen Akzent?
Das ist mein echter Akzent.
- Der ist nicht mal gut. - Kannst du es besser?
- Ja. - Ok, leg los.
Ich heiße Frank J. Gallagher und ich bin...
Ich bin Amerikaner. Ganz genau.
- Du klingst lächerlich. - Selber.
- Was ist mit den Dodgers? - Dodgers.
Frank J. Gallagher. Ja, Sir.
Ich habe Blue Jeans und einen Pick-up.
Und woher aus Amerika kommst du genau?
- Chicago. - Nein, das stimmt nicht.
Doch. Ich komme aus Chicago. Was ist mit den Dodgers?
- Hätte ich mal nichts gesagt. - Ja.
Du. Amerikaner...
Was machen wir hier?
Darauf warten.
Eine Observierung. Cool.
Beobachte einfach den Rolls, Frank.
Frank J. Gallagher aus Chicago.
Was siehst du?
Wie Cyrus das Geld der Steuerzahler verschwendet.
Das ist nicht Cyrus, sondern sein Double.
Wo ist er?
Ich verfolge ihn seit ein paar Wochen.
Letzte Tür rechts. Er bleibt meist ein, zwei Stunden.
- Was ist dahinter? - Keine Ahnung.
- Ich wollte es dir überlassen. - Juhu!
- Willst du meine Pistole? - Weiß nicht. Brauche ich die?
- Was weiß ich? - Ich zweifle an deinen Fähigkeiten...
Das hatten wir schon. Ich warte mit der Pistole draußen.
Gut gemacht, Hardly Boy.
MANIEREN UND KOMPLIMENTE
Weißt du, was mir hier so gut gefällt?
- Die Aussicht. - Ja?
- Ja. Umwerfend. - Danke, Süßer.
Du solltest dich umziehen, wir müssen auf die Party.
Aber langsam. Ich mag die Aussicht ebenfalls.
Was?
Du hast mir gefehlt.
Das geht allen so.
Und trotzdem hast du auf meiner Couch geschlafen?
Noch dazu auf einer, die viel zu klein für so viel Sexiness ist.
- Ich wollte ehrenhaft sein. - Tatsächlich?
- Ja. - Das weiß ich zu schätzen.
Aber heutzutage
kann ein Junge ehrenhaft sein, indem er einem Mädchen Orgasmen verschafft,
bevor er selbst kommt.
Ich fand schon immer, die alte Version wird überbewertet.
Ich stimme dir voll und ganz zu. Ich hab dir was bestellt.
Ich habe eigene Anziehsachen. Das hättest du nicht tun müssen.
Niemand hier muss irgendwas.
Es gibt nur wollen. Und ich wollte das.
Hemd zuerst, bitte. Langsam, bitte.
Ich sagte ihr, dass es nicht mehr geht.
Weil ich nicht mehr konnte.
Das ist ein Anfang.
Ich glaube, sie war überrascht.
Wahrscheinlich, weil sie immer ging und ich sie wieder zurücknahm.
Das können wir besser.
Aber sie hätte es wissen müssen. Seit Monaco.
Als ich dich auf der Beerdigung sah...
Du bist es.
Du warst es schon immer.
Perfekt.
Ich meine natürlich das Hemd. Aber deine Geschichte war auch süß.
Das erste war übrigens schon gut. Ich habe nur die Show genossen.
Brauchen Sie noch was, bevor Sie ins Parlament gehen?
Noch einen Slip. Simons Denkmal ist fast fertig.
Sehr schön. Es repräsentiert ihn gut.
- Und die Königin. Dem Volk gefällt das. - Nicht dafür wollte ich es.
Simon war ein guter Mann. Das Königreich bedeutete ihm viel.
Das sollte nicht vergessen werden.
Natürlich, Eure Majestät.
Rachel. Ist Cyrus schon zurück?
Seine Majestät trifft sich noch mit dem Premierminister.
Ja, zumindest sollen Sie das denken.
Die Leute waren mal so anständig, sich nicht überall einzumischen.
Die Leute waren so anständig, nicht mit Verheirateten zu schlafen und es zu leugnen.
Holloway hat sich gebeugt? Das kann er gut. Nun, jetzt weißt du Bescheid.
Worüber? Du liegst in einer Röhre wie Michael Jackson.
Denk mal nach. Ich habe Krebs. In den Eiern.
- Hodenkrebs? - Nein, Lungenkrebs in den Eiern.
Ja, Hodenkrebs.
Als mein Bruder erstochen wurde, war ich in Behandlung.
Deshalb sah ich so scheiße aus.
- Wie schlimm ist es? - Wer weiß das schon?
Niemand darf davon erfahren. Verstanden?
- Ich muss es Eleanor sagen. - Niemand.
Ich lüge sie nicht an.
Gut, erzähl es deinem bösen Zwilling. Aber sonst niemandem.
Wieso nicht? Dann würden die Leute vielleicht mal ein Auge zudrücken.
Genau das will ich nicht.
Ich will nicht bemitleidet oder bedauert werden. Menschen sind so blöd.
Verstehe ich das richtig?
Du bist lieber Hauptverdächtiger im Mordfall deines Bruders,
als Mitleid für deine Krankheit zu bekommen?
Mal sehen. Vermeintlicher Mörder oder bedauernswertes Opfer?
Ich wähle den Mörder und was sonst noch kommt.
Kein Wort.
Cyrus hat also Krebs.
Und wohl ein Alibi für die Nacht, als mein Dad angegriffen wurde.
Ich habe darüber nachgedacht. Über die Nacht des Angriffs.
Was, wenn niemand was sah, weil es nichts zu sehen gab?
Wie bitte?
Anhand der Menge Blut, die der König verlor, wissen wir etwa, wo man ihn angriff.
Alle gehen davon aus, dass er nicht sehr weit kam.
Aber was, wenn er viel länger auf den Beinen blieb?
Und alle haben am falschen Ort gesucht?
Wir könnten das Suchgebiet vergrößern. Ich besorge
Überwachungsvideos. Auch wenn es unmöglich scheint.
- Danke. Gut, dass du da bist. - Sag das mal Eleanor.
Ich wollte ihr sagen, dass ich zurück bin, und mich entschuldigen.
- Und? - Wenn Blicke töten könnten...
Den Blick kenne ich.
- Ich hab es ja auch versaut. - Du hast mit unserer Mutter geschlafen.
- Nicht ganz. - Bitte hör auf zu reden.
Na gut. Ich möchte einfach nur eine Chance haben, es wiedergutzumachen.
Viel Glück.
Wir treffen uns heute bei meinem Freund Holden.
Er war gerade in Japan und ist zurück. Vielleicht kannst du da mit ihr reden.
- Planänderung. Sie bringt jemanden mit. - Wen?
Beck!
- Wer sind Sie? - Agent Hill, Eure Hoheit. James Hill.
Ich bin bis auf Weiteres Ihr Sicherheitschef.
Ist das so? Werden wir sehen.
Kommen Sie rein, Mr. Hill. Nehmen wir Sie mal unter die Lupe.
Sie sind ein Silberfuchs, Mr. Hill.
- Und Ihre Geschichte? - 27 Jahre bei Scotland Yard, Ma'am.
- Und dann? - Vier Stunden bei Ihnen, Eure Hoheit.
Ein bisschen alt für eine Umsiedlung, nicht, Mr. Fox?
Unglaublich alt, Ma'am. Ich stehe mit einem Fuß im Grab.
Ok. Die Kurzversion.
- Erstens. Nennen Sie mich niemals Ma'am. - Wie Sie wünschen.
Was mit mir und meiner Welt passiert, bleibt bei mir und meiner Welt.
Ist das für Sie ok?
Wenn Eure Hoheit auf die 100 g Kokain auf ihrem Schminktisch anspielt,
das Marihuana auf dem Couchtisch oder die Massen an MDMA:
Meine Aufgabe ist es, Sie zu schützen.
Dafür zu sorgen, dass Sie sicher rein- und rauskommen.
- Super. - Nicht, zu urteilen.
- Nein. - Aber...
Vorsicht, Mr. Hill.
Es gibt mittlerweile viele Drogen in London.
Sie sind gewöhnlich geworden. Sie erscheinen mir alles andere als gewöhnlich.
Notiert. Fangen wir mit was Leichtem an.
Haben Sie Beck gesehen?
Lord Twysden Beckwith der Zweite ist gerade in der Küche
und brät Speck.
Niemand nennt ihn so.
Bei allem Respekt, hieße ich Twysden, würde ich auch Beck wählen.
Es könnte sein, dass Sie mich unterhalten werden, Mr. Hill.
Also gebe ich Ihnen eine Chance.
Irgendwann enttäuschen Sie mich. Das tut jeder.
Aber probieren Sie es mal.
Weg mit Ihnen.
Eins noch.
- Wie finden Sie Cyrus? - Wie ich ihn finde, Eure Hoheit?
Der König. Wie finden Sie ihn?
Ich habe großen Respekt vor dem König.
- Offiziell. - Und inoffiziell?
Inoffiziell vermisse ich Ihren Vater.
Nennen Sie mich Len.
Das werde ich mir verdienen.
- Das kann nicht dein Ernst sein. - Ich trage ihn zur Parlamentseröffnung.
Der Koh-I-Noor. Und was ist mit dem Fluch?
Ja, der Fluch.
"Dem Eigner des Diamanten gehört die Welt, doch er wird auch ihr Unglück erfahren.
Nur Gott oder eine Frau kann ihn ohne Strafe tragen."
- Eindeutig von einer Frau erfunden. - Oder von Gott.
Langweilig. Außerdem kann bei allem, vor dem ich Angst habe, falls es was gibt,
ein uralter Fluch von einem Haufen Sonnenanbeter nicht mithalten.
Um ganz sicher zu gehen, sollte ich ihn heute tragen.
Netter Versuch. Aber die Großherzogin hat recht.
- Diamanten stehen dir nicht. - Ich bin nicht hier, um zu streiten.
- Wir müssen noch eine Geisel auswählen. - Machen wir das noch?
Das ist Tradition.
Wir nehmen einen Abgeordneten als Geisel bis die Rede des Königs vorbei
und er sicher zurück im Palast ist. Das ist dein gesellschaftliches Debüt.
- Nicht, dass du eines bräuchtest. - Es ist zeremoniell. Ich hasse Zeremonien.
Doch nun, da du es erwähnst, wüsste ich genau den Richtigen.
Mr. Holloway, wir kommen, um Sie zu holen.
- Ja. - Mist. Ich hatte gehofft, sie nehmen mich.
Letztes Jahr haben sie da echt groß aufgefahren.
- Es gab wohl portugiesische Törtchen. - Portugiesische Törtchen.
Meine Herren, ich bin Ihre willige Geisel.
- Langsam. Das war etwas grob. - Bleiben Sie ruhig. Das gehört dazu.
- Ja. - Ich liebe diese Törtchen.
- Ich liebe die Pies. - Leider nicht für Sie, meine Herren.
Nur für mich.
Seine Majestät kommt gleich.
Lucius?
Sagen Sie ihm, er soll pünktlich kommen. Einige von uns müssen ein Land regieren.
Köstlich. Prächtig. Lecker.
Ich liebe portugiesische Törtchen.
- Nehmen Sie mir die Handschellen ab. - Hallo, James.
Eure Majestät. Danke, dass Sie mich als Geisel ausgewählt haben.
Gerne.
Aber du bist ja nicht zum ersten Mal in Handschellen in meinem Schlafzimmer.
Sieh dir nur diese Törtchen und das Obst an.
Die sollen der letzte Schrei sein.
Ich liebe Puddingtaschen.
Weißt du, was ich nicht mag? Labertaschen.
Meine Herren.
Cyrus, ich kann das erklären.
Sprich mich als "Eure Majestät der König" an oder du kommst vors Kriegsgericht.
- Verstanden? - Ja, Eure Majestät.
Liam kam heute zu mir. Ein Vöglein hatte ihm wohl was gezwitschert.
Weißt du, wo Vöglein hingehören, Mr. Holloway?
In einen Käfig.
- Ist das dein Ernst, Cyrus? - Rein mit dir.
Rein mit dir.
Eure Majestät! Ich kann das erklären.
Ich habe den Käfig mit Zeitungen ausgelegt, falls du mal musst.
Ziele bitte auf die Daily Mail.
Du kannst mich nicht so zurücklassen. Cyrus! Eure Majestät!
Das sollte eine Zeremonie sein. Eine Zeremonie!
- Henstridge, du Hengst. - Du bist zurück.
- Ich bin zurück. Kommt hoch. - Ich bin auch da.
- Holt mir Pfeil und Bogen. - Sieh mal, wenn ich gefunden habe.
- Hey, Sparrow. - Beck, schön dich zu sehen.
- Lenny? Hast du einen Moment? - Ja, sogar viele davon.
Aber erst brauch ich einen Drink. Wir reden später, ja?
- Holden! - Lenny, du bist viel zu angezogen.
Komm hoch.
Ich weiß. Interessante Dienstakte.
Interessante Verletzung der Privatsphäre. Tun Sie Ihren Job?
Auf einer Party sind Alte unerwünscht.
Jemand muss die Prinzessin schützen.
Sie ist auf einem Boot. Wer soll sie angreifen? Die Fische?
- Wie wäre es mit den Leuten? - Ich habe alle gecheckt. Ist in Ordnung.
Jemand muss sie im Auge behalten.
Dafür bist du ja hier.
Wenn ich sie im Auge behalte, hast du keine Ausrede, mit ihr zu reden.
Hast du diesen Beckwith gesehen?
Da könnte ich fast das Ufer wechseln. Viel Glück.
Wenn sie wollen. Wenn wir 15 Uhr schaffen, haben wir noch einen Raum.
Das geht.
- Premierminister? - Könnten Sie das in mein Büro schicken?
So leicht zu entdecken. Ich sehe Ihren Höschenabdruck.
Nur ein Scherz, Premierminister. Aber tragen Sie es?
Nein, natürlich nicht.
- Die Parlamentseröffnung. Los geht's. - Genau.
Die erste Amtshandlung ist die Verabschiedung unseres Gesetzes.
Verstanden. Selbst wenn wir die Thronfolge ändern, was ist mit den Königstöchtern?
Ohne Unfähigkeitserklärung sind sie die Nächsten.
Das ist erledigt.
Wir sollten uns seltener sehen.
Das ist in Ordnung, denn wir sind nicht mehr die, die wir mal waren.
Ich bin die nächste Königin von England und du wirst jemand ganz anderes sein,
dank mehrstündiger unbedachter Schönheits-OPs.
Vielleicht sollten wir...
Uns Freunde zulegen?
Vielleicht habe ich schon einen Freund.
Meine Güte. Was ist mit deiner Stimme?
Neuer Look, neue Stimme. Das ist sie.
Ja, aber der Elefantenmensch klang ganz anders.
Du musst undeutlicher sprechen:
"Vielleicht habe ich schon einen Freund."
- Und wenn ich echt besser aussehe? - Ja, bestimmt, Donatella.
Ich bin sicher, mein neuer Mann wird mich mögen, egal, was kommt.
Der Chief of Defence Staff ist da, Eure Majestät.
- Darf ich Ihnen das Staats... - Das Staatsschwert.
Sehr schön. Passt gut zum Koh-I-Noor.
Sie tragen den Koh-I-Noor? Aber der Fluch.
Ihre Sorge sollten unsere schwindenden Kräfte
und die Abneigung gegen den Krieg sein.
- Die wurden tatsächlich benutzt früher. - Ja, schade, dass die Zeiten vorbei sind.
- Planen Sie einen Coup? - Kommen Sie herein, Premierminister.
- Ich gestatte es. - Sie gestatten es?
Bei allem Respekt, Eure Majestät, manche von uns haben eine Aufgabe,
während andere lediglich zeremonielle Strohmänner sind.
Die zufällig Ihr Schicksal kontrollieren.
Der Hinrichtungsbefehl von König Charles dem Ersten.
Seit mehr als 300 Jahren ist der hier.
Eine stumme Erinnerung daran, was mit denen passiert, die England unterdrücken.
Wenn Sie James Holloway sehen, fragen Sie ihn mal, wie das so läuft.
Machen Sie sich mal nicht ins Höschen.
- Was wollte er damit sagen? - Das ist nur eine Redewendung.
- Bist du sicher? - Das hat er gesagt.
- Krebs. - In den Eiern. Das ist cool.
Tut mir leid. Ist es nicht, aber...
- Es ist Cyrus. - Es ist Cyrus.
Das erklärt irgendwie, wo er in der Nacht war.
- Ja. - Und wieso es ihm so schlecht ging.
Ja, ich bin das schon durchgegangen.
Liam, all deine Freunde sind hier.
Holden ist zurück und Beck ist da. Versuch mal, heute Spaß zu haben.
- Wie geht's ihm? - Er ist mitgenommen. Wie wir alle.
Hilft das vielleicht?
Wahrscheinlich nicht, aber finden wir es mal raus.
Wir kennen uns noch nicht. Beck. Freund der Familie.
- Wie lange bist du bei Liam? - Nicht lange.
- Ich war vorher für die Prinzessin zuständig. - Nimm es nicht persönlich.
Eleanors Sicherheitsleute bleiben nie lange.
- Keiner hält länger als einen Monat durch. - Ich war sechs Monate bei ihr.
Bis Monaco.
Hast du mich nicht gesehen? Ich habe gewinkt.
Du solltest kommen, wenn man dich ruft. Ich bin eine Prinzessin.
- Bist du high? - Ein bisschen.
Wo gerate ich da hinein, Prinzessin?
Mit Glück in mich.
- Du weißt, wer ich bin, Beck. - Ja.
Ich weiß auch, wer du sein kannst.
Ich gehe tanzen. Du solltest mitkommen.
- Netter Anzug. - Gleichfalls.
Du hast nicht mal geguckt.
Weißes Top, weißer Sarong, goldene Plateau-Pumps, Haitattoo am rechten Fuß.
- Es ist ein Delfin. - Da lag ich wohl falsch.
Trägst du eine Waffe?
Wir könnten unter Deck gehen.
Du könntest mir die Waffe vorhalten und mich zwingen, zu tun, was du willst.
Was würde Ihr Mann dazu sagen?
Vor dem Spray-Tanning hätten Sie den Ehering abnehmen sollen.
Du hast wohl auf alles eine Antwort, was, James Bond?
Nicht ganz.
Was hat es mit diesem Beck auf sich?
Das willst du wohl nicht hören, aber ist ein Guter.
Wir kennen ihn schon lange. Er war immer für Len da.
- Wie ist das Leben mit Cyrus? - König Cyrus. Sehr gut.
Du warst mal für Helena. Womit erpresst er dich?
Ich bin der Monarchie ergeben.
König Simon brauchte mich nicht, König Cyrus schon.
Wohin geht der König, wenn er nicht im Palast ist?
Seine Majestät hat einen vollen Zeitplan. Viele Meetings.
Er freut sich außerdem nicht über eure Allianz mit dem Premierminister.
Das glaub ich gerne.
Ihre Majestät sollte ihre Absichten offenlegen.
Komm schon, Lu. Du weißt, wie das läuft.
Helena hat ihre Absichten und dein Mann hat seine. Vielleicht sind unsere falsch.
Aber wenn nicht, und wenn Helena die Königin wird, wo bist du dann?
Dir ist klar, dass König Cyrus etwas zustoßen muss,
damit der Plan Ihrer Majestät aufgeht?
Das ist es. Aber man weiß ja nie.
Das hängt wohl davon ab, wie diese Meetings laufen.
Ich sollte gehen.
Das Treffen mit dem Premier steht an und die Verabschiedung eines Gesetzes.
Scheiße.
Ja, Eure...
- Ist er? - Ja. Tot.
Verstehe. Haben Sie ihn umgebracht?
- Ich informiere die Behörden. - Nein. Noch nicht.
Er trägt meinen Slip.
Gerade jetzt, wo es gut läuft,
muss der Pie fressende Arsch sterben und alles versauen.
Ist es zu viel verlangt, dass er...
Dass er nicht tot ist, bis das Gesetz verabschiedet wurde?
Meine Güte.
Gut. Verschwinden wir.
Moment. Wir müssen ihn wieder herrichten. Dass er normal aussieht.
So viel Arbeit. Jetzt sind wir wieder am Anfang.
Wenn Moorefield das erfährt.
Er hat sich bei ein paar Schwachköpfen angebiedert.
Knöpfen Sie ihn zu, damit wir gehen können.
Entschuldigung. Das muss das Komischste sein, was Sie je getan haben.
Nicht mal in dieser Woche.
- Denkst du, du kommst damit davon? - Ja.
Ich werde dem Premierminister alles erzählen.
Der Premierminister ist tot.
- Das ist doch neu für dich, oder? - Natürlich.
Der Premierminister ist tot. Lang lebe der Premierminister.
Wenn du dich gut anstellst, Holloway, könntest du der nächste Premier sein.
Moment. Ich müsste dich absegnen.
Schade, dass du dein Blasloch nicht geschlossen halten konntest.
Die Betonung liegt auf blas. Hollo-weg.
- Nun? - Nun was?
Du weißt, dass wir hier nicht morden.
Ich habe nichts damit zu tun.
Auch wenn sein Tod dich sicher verstimmt.
Da jetzt deine Pläne, die Thronfolge zu ändern, gescheitert sind.
Königin auf Anfang.
Das werden wir sehen. Triff den Neuen, genau wie den Alten.
Viel Glück.
Ich behalte übrigens das Staatsschwert. Das darf ich jetzt tun.
Vereinbaren Sie ein Treffen mit der Vizepremierministerin.
Du hast dich nicht an meinen Rat gehalten.
- Weißt du, warum wir das machen? - Was?
Auf einem Boot abhängen. Tanzen.
Mit Freunden lachen, den Tag vergeuden.
Weil wir uns an diesen Tagen normal fühlen können.
Aber wir können nicht normal sein, niemals, aber manchmal
können wir ein Weilchen verschwinden.
Uns in die Musik und den Trip fallenlassen, so tun, als seien wir andere Menschen.
- Ich habe Dad versprochen, ihn zu rächen. - Ich weiß.
Aber diese Wut, dieser Rachedurst...
Das hätte er für dich nicht gewollt.
Aber dass ich high auf einem Boot bin?
Dass du glücklich bist.
Ich weiß, er fehlt dir.
Mir auch. Jeden Tag.
Und ich sage nicht, dass du aufhören sollst.
Du bist so stark geblieben. Ich bin stolz auf dich.
Aber es kann sein, dass wir nie erfahren, wer es war.
- Sag das nicht. - Wir müssen das akzeptieren.
Nur weil wir adelig sind, heißt das nicht, dass wir es erfahren.
Tu bitte etwas für mich.
Seit Dad tot ist, hast du jeden seiner Schritte zurückverfolgt.
Verfolge deine zurück.
Finde das, was dich glücklich gemacht hat. Verschwinde für eine Minute.
Sei jemand anderes. Das wird alles noch da sein, wenn du zurückkommst.
Ich könnte es nicht ohne dich.
Doch, könntest du.
Aber musst du nicht.
Wir wollen Ashok mit einer Leuchtpistole ins Bein schießen. Willst du zugucken?
Das stimmt nicht. Glaube ich.
War das ein echtes Lächeln?
Ich war heute ein schlechter Freund. Das ist nicht fair.
Es ist echt schön, euch zu sehen.
Sei, was du sein willst. So funktioniert das. Wir lassen dich.
So ist das seit der Schule und so wird es immer bleiben.
Ich weiß. Danke dafür.
- Nächstes Mal schießen wir auf Ashok. - Ja.
- Nein, auf keinen Fall. - Doch. Probieren wir es schon mal aus.
- Geh zurück. - Nein.
Ich muss etwas alleine tun und du musst mir vertrauen.
- Gut. - Danke. Ich melde mich.
Alle enttäuschen sie. Sei du der, der das ändert.
Premierminister tot im Büro
Eilmeldung aus London.
Es wurde bestätigt, dass Premierminister David Edwards tot ist.
Man fand seine Leiche in seinem Büro im Parlament.
Die Polizei eilte nach einem Notruf an den Fundort.
Der Bereich ist abgesperrt und wird als Tatort behandelt,
eine Ermittlung wird folgen.
Die Todesursache ist noch unbekannt. Eine Obduktion wird durchgeführt.
Sein vorzeitiger Tod ist eine weitere Tragödie für die Bürger Großbritanniens,
nach dem Tod von Prinz Robert und dem Mord an König Simon,
dessen Mörder noch auf freiem Fuß ist.
Die Pläne für das Denkmal des Königs bleiben zunächst unverändert.
Wir melden uns wieder mit den neusten Entwicklungen.
Es wird nichts ändern.
Vielleicht fallen manche darauf rein, deine Kinder aber nicht.
Dieses Monument soll an die Beziehung deines Vaters zum Königreich erinnern.
Nicht unsere Beziehung flicken.
Ich hoffe wirklich, dass das stimmt.
Mr. Hill, mein neuer Schatten.
Danke, dass Sie mich etwas alleingelassen haben.
Sie haben meine Frage nicht beantwortet.
Was ist passiert, dass Sie nach so vielen Jahren den Job wechseln?
Erraten Sie es, dann erzähle ich Ihnen alles.
Es könnte sein, dass Sie mich unterhalten werden, Mr. Hill.
Gute Nacht, Prinzessin.
Interessante Arbeit. Wie lautet die Geschichte des Künstlers?
Die Künstlerin war sauer auf ihre Eltern, drehte durch,
flippte aus, wie sie es so oft tut, und konnte es nicht zurücknehmen.
Wieso nicht?
Weil ihr Vater starb.
Ihr angeblicher Vater.
Trink das nicht.
Als wir das letzte Mal allein waren, wolltest du, dass ich nüchtern bin. Das war ich.
Für dich.
Jetzt sollst du etwas für mich tun. Und mit mir.
Ich mag es, wenn du meinen Namen sagst.
Sag ihn nochmal.
Zieh an meinen Haaren.
Warte, ich bin dran. Ich will dich nur ansehen.
Warte. Du bist immer so schnell.
Langsam, Prinzessin.
- Du musst mich verlangsamen. - Das habe ich vor.
Ich traf ein Mädchen in Monaco.
Ich nahm seine Hand und wir sprangen in den Pool.
Als wir auftauchten, küssten wir uns.
Das war genug an dem Tag.
Heute Nacht ist es nicht genug.
Ich hatte gehofft, dass du das sagst.
Seitdem verging kein Tag, an dem ich das nicht wollte.
Die schlechte Nachricht ist, dass ich mir dafür Zeit nehme.
Die gute Nachricht ist, wir haben die ganze Nacht.
Und die werde ich nutzen.
Wir werden Sie rächen, Sir.
Es ist nichts passiert. Ich trug den Stein und nichts Schlimmes passierte.
Erzähl das dem Premierminister.
Entschuldigt, Eure Majestät, Ihr Arzt hat angerufen.
Er muss Sie sofort sehen. Es ist dringend.
Entschuldigung, Vizepremierministerin, der Palast ruft.
- Die Königin möchte einen Termin. - Ich denke darüber nach und melde mich.
- Wie bitte? - Ich bin die amtierende Premierministerin.
Ich habe weder Zeit für Tee mit der Königin noch, mich zu wiederholen.
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