All language subtitles for The.Royals.2015.S02E01.German.DL.720p.BluRay.x264-iNTENTiON

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Original subtitles

Was bisher geschah...

Was will er hier?

- Wer? - Beck.

Du bist also nur hier, weil Liam dich darum bat?

Ich wollte dich sehen.

Sie haben mich an einem guten Tag erwischt.

Kennen Sie die Redewendung: "Ihrer Majestät zu Diensten"?

Du weißt, dass ich dir nicht ganz vertraue, oder?

Das fand ich im Bett der Königin.

- Polizei! Auf den Boden! - Keine Bewegung!

Ich schwor einen heiligen Eid, Ihnen allen zu dienen.

Das tue ich heute, indem ich ein Referendum zur Abschaffung der Monarchie beantrage.

- Es keinen Ausweg. - Es gibt immer einen Ausweg.

Öffnet das Tor! Der König ist verwundet!

- Es gab ein Attentat. - Wer kann das getan haben?

Du musst mir ein Alibi geben.

Du bist der amtierende König von England.

All dies verspreche ich zu tun, so wahr mir Gott helfe.

Diese Kinder sind unehelich geboren.

Sag uns, dass es nicht wahr ist.

- Auf den nächsten König von England. - Lang lebe die Königin.

Sie gehen auf eine kleine Reise.

Ich habe getan, was Sie verlangt haben.

Ich erklärte Prinz und Prinzessin für illegitim.

Ich muss das Parlament bitten, der Königin die Macht zu übergeben.

Sie werden Englands letzte Monarchin sein?

Wie spät war es, als du mich gestern auf der Straße gefunden hast?

Ich hab dich im Park gefunden, nicht auf der Straße.

Sir, hören Sie auf, Großbritanniens König zu schlagen.

ES IST NICHT, UND WIRD AUCH NIMMER GUT

@WohlPrinzessinEleanor - SCHEISSLEBEN

@WohlPrinzessinEleanor - POLO HAHAHA

Ich sehe, du trägst noch schwarz. Gut gemacht.

Klug von dir, den Anschein von Trauer aufrecht zu erhalten.

Kam dir je in den Sinn, dass ich wirklich trauere?

Von wegen. Es ist zwei Monate her.

Ich habe zwei Wochen gebraucht.

Mr. Moorefield bittet um eine Audienz.

Sag ihm, wir sprechen uns bald. Im Moment ist alles im Fluss.

War unser Schweinchen brav oder böse?

Böse. Sehr böse.

Dann musst du bestraft werden, nicht wahr?

Hallo, Herr Premierminister.

Wir müssen uns unterhalten.

Mit der Bitte um die Zustimmung Eurer Majestät.

Los, schnapp dir einen.

Schnell, nimm dir den.

Schwein.

Lächle, Prinzessin. Das war Teil unserer Abmachung.

Der letzte König musste sich ihre Zuneigung nicht erkaufen.

Muss ich etwas wissen?

Das ist ein Schwan und nur der König darf Schwäne essen.

Warum in Gottes Namen willst du einen Schwan essen?

Weil ich es darf.

Hast du das gesehen?

ENT-THRONT DIE QUELLE FÜR KÖNIGLICHE SKANDALE

Prinzessin Eleanor, Ihre Prominenz scheint alles zu übertreffen.

Gehen Sie zur Gartenparty der Königin?

Wer, der bei klarem Verstand ist, geht zu so was?

- Sie gehen also nicht hin? - Auf keinen Fall.

Ich gebe selbst eine Party und ihr seid eingeladen.

Die After-Party, nur dass sie gleichzeitig stattfindet.

- Wie findet ihr das? - Ja!

Wieder einmal übertrifft die Prominenz die Monarchie,

Prinzessin Eleanor stiehlt allen die Schau.

Die Gartenparty ist ein Reinfall. Wir müssen sie absagen.

Wir müssen sie im Auge behalten. Alle beide.

Du hast ihnen den Titel genommen und sie aus dem Palast gejagt.

- Die Leute findet sie sympathisch. - Eher pathetisch.

Sie sind beliebter als je zuvor.

Wir sollten ihre Beliebtheit nutzen.

Wir geben ihnen ihre Titel zurück.

Damit es aussieht, als arbeiten sie für uns, nicht gegen uns.

- Und wenn sie sich weigern? - Das werden wir sehen.

Miezekätzchen, Miezekätzchen, wo wart ihr?

Der Königsgemahlin zuliebe will ich euch die Titel zurückgeben,

mit allem Prunk und Protz.

Ich verlange dafür nur ein Fünkchen Respekt und Anstand.

- Respekt? - Und eine Entschuldigung.

Leck mich. Gehen wir, Len.

Es tut uns leid.

Ich habe das nicht richtig verstanden.

Ich sagte, es tut uns leid.

Und der Ring?

Willkommen zuhause.

Wir sehen uns bei der Polopartie.

- Was war das denn? - Du könntest wenigstens "Danke" sagen.

- Wofür? - Dass wir wieder mitspielen.

Denkst du, dass ich hier sein will? Dass ich all das hier will?

Nein, aber wenn wir Antworten wollen, brauchen wir Zugang.

Du willst rausfinden, wer Robert und Dad getötet hat?

- Das weißt du. - Dann müssen wir im Palast sein.

- Und das sind wir. - Sie planen doch was.

Natürlich, aber das ist egal, denn sie werden scheitern.

Nicht sie werden uns los, Liam. Wir werden sie los.

Mr. Moody, Sie machen noch immer auf Kosten des Volks einen drauf.

Ein Softwaredesigner, nicht wahr? Gemma Kensingtons Verlobter?

Er erfand eine App, die Nackt-Selfies aus der Cloud löscht.

Das muss ich ausprobieren.

Aber sollte Gemma Kensingtons Verlobter nicht Liam sein, wie Sie versprachen?

Ich gebe Ihnen einen Rat, ehe Sie Ihre Schwanzfotos verschicken.

Die meisten Frauen mögen Macht und Geld. Als Liam die Krone verlor, verlor er die Frau.

- Dumm gelaufen. - Darf ich das zitieren?

Ich dachte doch, dass es nach Presse riecht.

Ich dachte, meine Macht und mein Geld ziehen Sie an.

Manche Leute lässt das nur protzig wirken.

Vor allem verrufene Medienzaren wie Sie, Mr. Crenshaw.

- Wollen wir mit dem Tanz beginnen? - Selbstverständlich.

Prinz und Prinzessin sind wieder im Palast.

- Das stimmt. - Es kann wie ein PR-Schachzug wirken,

- um den Schein zu wahren. - Völlig falsch.

Also sind Sie eine große, glückliche Familie?

Meine Kinder verloren ihren Bruder und ihren einzigen Vater.

Ich verlor einen Gatten und einen Sohn.

Das ist eine Zeit des Übergangs und der Heilung von Wunden.

Geht Prinzessin Eleanor in Clubs, um ihre Wunden zu heilen?

Sagen Sie, was Sie zu sagen haben,

ich dementiere es, und wir können zurück zum Spiel.

Glauben Sie es oder nicht, ich bin auf Ihrer Seite.

Schrieben meine Zeitungen das, was man mir als Wahrheit verkauft...

- Was wäre das? - Dass Ihre Tochter ihre Nächte wieder

mit Anstand verbringt

und Ihr Sohn einen Ein-Mann-Kreuzzug durchführt,

um den Tod unseres großen Königs Simon zu rächen.

Unser derzeitiger König ist arrogant und eitel

und seine Königsgemahlin versucht, seine Töchter an sich zu reißen,

die offensichtlich ziemlich dämliche Schwachköpfe sind.

Offensichtlich ist nichts. Abgesehen davon ist alles falsch.

Was sagen Sie dazu, dass Prinz Liam nach Gibraltar geht?

Tut mir leid, ich würde dir gerne etwas anderes sagen,

aber die Resultate sind medizinisch und in der Sache eindeutig.

Es gibt hier keine Verschwörung.

Unglaublich.

- Das ist meine Reihe. - Verschwinde!

- Das ist meine Reihe! - Schön, bring deine Schwester um.

- Ist dir klar, dass ein Spiel läuft? - Ist dir klar, dass du ein Stalker bist?

Wovon redest du?

Ich sah dich in Paris. Ich sah dich in Spanien im Schatten herumschleichen.

Hör auf, mir nachzulaufen.

Bei allem Respekt, Prinzessin, ein Dankeschön wäre angemessener.

Du reist ohne Schutz. Du warst ein ziemliches Fiasko.

Wie es mir geht oder wo ich bin,

geht einen Freund oder einen Bodyguard was an,

was du nicht mehr bist.

- Heißt das, ich war mal dein Freund? - Hör auf, mir nachzulaufen!

Was muss passieren, damit du mir vergibst?

Nichts, Jasper.

Aber als kleiner Rat für die Nächste, der du vielleicht nachrennst.

Mutters Vagina? Damit ist alles aus.

Und weg bin ich.

Sie spielen sehr gut, Hoheit.

Ihr Bruder ist nicht sehr empfänglich.

Nein, ist er nicht.

Zu deinem Glück bin ich es aber.

- Ja, genau da. - Ja.

- Ja, das ist gut. - Das sehe ich.

Er sah dich kommen. Der Mann im gestreiften Jackett.

Er bezeichnete dich als beharrlich.

Genauer gesagt, er nannte dich einen "sturen Bock",

aber stur ist gut.

Er versteckt sich dort drüben.

Mein Gott. Ist das Buttertoffee?

- Wir haben nichts zu besprechen. - Warum meiden Sie mich dann?

Wir haben nichts zu besprechen.

Mr. Holloway hat jetzt Zeit für Sie.

Euer Majestät.

Mr. Moorefield. Der Mann, der die Monarchie hasst.

Hass ist ein starkes Wort.

Hassen Sie ruhig, Mr. Moorefield. Niemand hasst mehr.

Alle empfinden Abneigung, Geringschätzung.

Irgendwann schaffen sie den Hass ab

und wundern sich, wieso sie die Liebe nicht mehr erkennen.

Bin ich deswegen hier? Um die Liebe zu erörtern?

Genau das. Es scheint, Sie haben sich verliebt.

- Ach ja? - Ja. Sie sind verknallt.

- Sie sind liebestrunken. - Das ist interessant.

Ich fürchte, mein Herz vergaß, mich davon zu unterrichten.

Wäre die Königin so freundlich, mir den Namen der Frau zu nennen,

die so dreist mein Verlangen geweckt hat?

Keine Frau, Mr. Moorefield.

Frauen.

Ich fasse es nicht, dass wir wegen dir nicht zum Polo gehen.

Dort sind bestimmt ganz viele süße Jungs.

Jungs, deren Lenden die Gegenwart

der künftigen Königin von England nicht ertragen.

Du und deine dämliche Glocke. Wieso muss es jetzt sofort sein?

Du solltest bis nach der Polopartie warten.

Aber du hörst nicht mal auf die künftige Königin von England.

Was die Prinzessin will, bekommt sie. Egoistische Kuh.

Sie amüsieren sich bestimmt prächtig.

Ihnen ist klar, mein Leibwächter liegt auf dem Flur.

Er ist jetzt in der Garderobe. Bei den Mänteln.

- Was wollen Sie von mir? - Das wissen Sie genau.

Sie waren nicht bei Cyrus, als mein Vater erstochen wurde.

Doch. Und das Letzte, was ich hörte, war,

dass unser verstorbener König Simon nicht Ihr Vater war.

Mein Gott! Bitte! Sind Sie verrückt?

Ich diskutiere nicht mit Ihnen über Vaterschaft.

Ich stelle nur eine Frage und erwarte die Wahrheit von Ihnen.

Wollen Sie mich erschießen?

Er war nicht bei mir. Ich war nicht bei ihm!

Aber Sie müssen mich beschützen.

Cyrus versprach mir Dinge.

Er sagte, ich würde Premierminister. Er hat gelogen.

Überrascht Sie das?

- Wo war er in jener Nacht? - Ich weiß nicht. Nicht bei mir.

Hören Sie, ich muss gehen.

Die Garderobennummer für Ihren Bodyguard.

- Danke. - Die Mündung nach unten, bitte.

- Ich habe dich lange nicht gesehen. Seit... - Seit der König starb.

- Wie geht es Ophelia? - Weiß nicht. Sie ist in New York.

- Du redest nicht mit ihr? - Sie redet nicht.

Ich versuchte es mehrmals, aber sie antwortete nie.

Ich mache ihr keinen Vorwurf. Sie ist recht aufgewühlt.

Vielleicht ist es besser so.

Was war das beim Spiel? Zwischen dir und Eleanor?

Sie ist wütend, weil ich auf sie aufgepasst habe.

Bist du ein Stalker?

Ich sehe mich als Schutzengel, aber sie sieht das anders.

- Du kennst sie. - Nein.

Sie lässt mich nicht an sich heran.

Also, wie geht es ihr?

Sie ist eine Katastrophe.

Dein Vater wäre schrecklich enttäuscht über dich.

Wie wär's, du sagst mir, wer mein Vater ist,

dann sehen wir weiter.

Pass auf, dass das Pferd nicht auf dich fällt.

Ja, richtig. Papa ist tot und jetzt bin ich Königin.

Ja, meine Schwester starb an Chlamydien.

Verzeihung, Hoheit, ich wollte Sie nicht erschrecken.

Nein, ich tue nur so als ob.

- Die sind für Sie. - Für mich? Warum?

Na ja...

Ich musste in letzter Zeit viel an Sie denken

- und hatte... - Phantasievorstellungen von mir?

Setzen Sie sich zu mir?

Das sollte besser unter uns bleiben.

Ich bin schließlich Anti-Monarchist.

Ja, selbstverständlich. Das ist total verboten.

Er war nicht bei Holloway. Er muss trotzdem nicht der Täter sein.

Aber er hat gelogen.

Niemand profitierte so davon wie er. Für mich ist er wieder auf der Liste.

Zusammen mit der Königin, dir, mir und dem Rest der Welt.

Boone sagt, die Anrufe seien aus dem Palast gekommen.

Ja, aber da ging es um Robert. Nicht unbedingt um Vater.

Sie stehen miteinander in Verbindung. Das wissen wir beide.

- Und das hier auch. - Was ist das?

Ich trug es in der Nacht, als ich bewusstlos wurde.

- Was? - Als du dich mit Boone trafst.

Was heißt das? Wieso hast du nichts gesagt?

Weiß nicht. Ich dachte, ich finde es raus.

Manchmal wünschte ich, Marcus wäre noch hier.

Es ist verständlich, dass er weg wollte, als Cyrus König wurde.

Ja. Aber ich vermisse ihn.

Ich weiß nicht, wem ich trauen kann.

Ich hab Jasper gesehen.

Apropos Leute, denen man nicht trauen kann.

- Dank ihm bin ich an Holloway gekommen. - Jasper kann man nicht trauen.

Ehrlich jetzt. Ich muss was rauchen, ok?

- Alles ok, Len? - Ja, mir geht's gut.

Euer Majestät. Kann ich behilflich sein?

Sie können die Bastarde der Königin im Auge behalten.

Bei allem Respekt, Prinz Liam und Prinzessin Eleanor

fallen nicht mehr in meine Zuständigkeit.

Ich sorge für ihre Sicherheit. Sie gebärden sich wie die Wilden.

- Wir müssen sie im Auge behalten. - Wie Sie wünschen.

Haben Sie sich je gefragt, warum ich Sie behalten habe, Pryce?

- Weil ich meinen Job verstehe. - Von wegen.

Nein, weil Liam Ihnen vertraut und mir nicht.

Bleiben Sie bei ihm. Passen Sie gut auf ihn auf.

Der Aufstieg des Sohns eines gestürzten Königs ist so was von vorhersehbar.

Viel Vergnügen mit dem Asbest, Pryce.

Nennt man das heutzutage einen König?

Sie arbeiten noch.

- Die erste Sitzung des Parlaments. - Ich weiß.

Und der erste Tagesordnungspunkt

wird unser Gesetz zur Änderung der Thronfolge sein.

Sollte König Cyrus etwas geschehen,

wird die Königsgemahlin der nächste amtierende Monarch sein.

- Aber die Kinder des Königs... - Werden als nicht fähig deklariert.

Der Palast kann sich sicher auf Ihre Verschwiegenheit verlassen.

So wie Sie sich auf meine verlassen können.

Das ist wichtig, oder nicht?

Verschwiegenheit?

Ich hatte als Kind eine Gouvernante...

Wir alle haben unsere Begierden.

Apropos. Aus meiner persönlichen Sammlung.

Sie könnten es bei der Parlamentseröffnung tragen.

Prinzessin Maribel, ich... Oh Gott.

Ich meine...

Ich habe an Sie gedacht und ich...

Ich habe Ihnen etwas mitgebracht.

Ich lasse das hier.

Gut.

Es geht wieder los.

Deine Tochter ist in den Staaten, du arbeitest ständig, du trinkst wieder.

- Es ist nicht deine Schuld. - Hör auf.

Hat dir das noch nie jemand gesagt?

Tragisch, nicht wahr?

Ein Irrer versucht, den König zu ermorden, und du gibst dir die Schuld.

Ich höre mir das heute Abend nicht nochmal an.

Mr. Pryce. Komme ich ungelegen?

Nichts, was nicht warten könnte. Bitte, kommen Sie rein.

Was haben Sie von Ophelia gehört?

- Nicht viel. - Gut. Dann nehme ich es nicht persönlich.

Ich hörte, Sie waren heute mit Mr. Holloway zusammen.

- Wir sind uns begegnet. - Und das heißt,

dass Sie ihm eine Waffe an den Kopf halten?

Es tut mir sehr leid, dass ich den Tod Ihres Vaters nicht aufgeklärt habe.

- Das ist nicht Ihr Job. - Ihrer auch nicht.

Ich besetze Ihren Leibwächter neu.

Das ist im Grunde nichts Schlechtes.

Davon abgesehen,

wenn Sie reden oder Dampf ablassen wollen, wissen Sie, wo Sie mich finden.

Vielen Dank.

Sie können etwas für mich tun. Ich möchte Jasper Frost als Leibwächter.

- Er ist nicht... - Ich weiß, aber ich möchte ihn.

Tun Sie das für mich, dann...

Dann halte ich mich zurück.

Ich werde Mr. Frost kontaktieren. Kann ich sonst noch was für Sie tun?

Das wäre alles.

Ich finde alleine raus.

Dein Vater wäre unzufrieden mit diesem Porträt.

Er wäre mit einer Menge hier unzufrieden.

Die fand ich unter seinen Sachen. Ich dachte, du möchtest sie.

Das Royal Museum bat darum, aber sie sollten nicht in einem Kasten enden.

Er auch.

Du bist ihm sehr ähnlich.

Die Leute sagten das über Robert,

aber Simon zeichnete sich durch Beharrlichkeit und Tatendrang aus

und viele Eigenschaften, die du auch hast.

Ist dir klar, dass du nicht über meinen biologischen Vater sprichst?

Das ist mir klar.

Aber wenn es um deine Größe geht,

ist Biologie irrelevant.

Sag das der Krone.

Danke für die Manschettenknöpfe.

Aber auf das Gerede verzichte ich gern.

Er wollte diese Monarchie beenden, das wissen wir beide.

Das wirst du nötiger haben als ich.

- Wie ist es? - Etwas schwer.

Kein Wunder, dass niemand die Dinger isst.

Ich komme, um meine Schulden zu begleichen.

Schäm dich, gegen deinen eigenen Enkel zu wetten.

Die Argentinier sollten sich schämen. Wie konnten sie verlieren?

- Hast du die Partie manipuliert? - Würde ich so etwas tun?

In dem Fall muss ich dich mit einer von Simons Banknoten bezahlen.

- Die Menschen liebten ihn, nicht wahr? - Selbstverständlich.

Er war nett. Seine Amtszeit war nett.

Weißt du, wer nicht nett war? Attila der Hunnenkönig.

Attila ertrank in seiner Hochzeitsnacht im eigenen Blut.

Wenigstens musste er nicht das Parlament fragen, ehe er auf die Toilette ging.

Wir hatten um 40 Pfund gewettet, nicht um 20.

40?

- Wirklich? - Ja, wirklich.

Ich habe Respekt vor einem König, der Rechenschaft verlangt.

Es wird Zeit, dass hier jemand auf den Tisch haut.

Ich muss wissen, was zwischen Lenny und dir war.

- Vor oder nach dem Tod des Königs? - Wohl beides.

Vorher waren wir zusammen.

Sozusagen. Du weißt, wie sie ist.

- Und dann ließ sich mich verhaften. - Warum?

Weil ich mit deiner Mutter geschlafen habe.

- Was ist los mit dir? - Nur zu.

- Sie hat riesige Probleme zu vertrauen. - Ich weiß.

Arschloch.

Und danach?

Ich hoffe, dieses Trauerspiel wird nicht noch schlimmer.

Danach folgte ich ihr überall hin.

- Warum? - Weil ein Mörder frei herumläuft.

Weil ich sie liebe und weiß, dass ich Mist gebaut habe.

- Glaubst du? - Jemand musste auf sie aufpassen.

- Ich sah die Presse. - Du weißt nicht mal die Hälfte.

Nach der Party in Paris, von der du gelesen hast,

lief sie stundenlang in der Stadt herum.

In Brasilien war sie zu allen bezaubernd und dann weinte sie heimlich tagelang.

Ich verscheuchte mehr männliche Models und Drogendealer als Cyrus.

Ich bat Ted, dich als meinen Leibwächter einzustellen,

weil ich deine Hilfe brauche.

Ich muss dir vertrauen können.

- Das kannst du. - Das mit Eleanor musst du selber regeln.

Wir haben alle unsere Probleme.

Das trug ich an dem Abend, bevor der König umgebracht wurde.

- Was bedeutet das? - Das musst du herausfinden.

Wenn wir das wissen, wissen wir, wer es auf meine Familie abgesehen hat.

Und dann lassen wir sie dafür büßen.

Weg damit. Was gibt's danach?

Ich glaube, wir haben einen Braten in der Röhre.

Was für eine schöne Überraschung. Wie bist du reingekommen?

- Anders als du habe ich Freunde im Palast. - Bis jetzt.

Dein Körper sieht erschreckend aus.

Aber deine Lippen sind so verführerisch wie immer.

- Du bist widerlich. - 40 Pfund. Denk an dein Kind.

- Du meinst wohl "unser" Kind. - Ach komm.

Es gibt sicher eine Selbsthilfegruppe für Cyrus' Flittchen,

bei der du mitmachen kannst.

Diese Gruppe war für Prinz Cyrus.

Mir geht es mehr um König Cyrus.

Der, den die Leute nicht zu mögen scheinen.

Ich drücke meinen Alarmknopf und dein Bastard kommt im Knast zur Welt.

Unser Sohn wird in einem Palast zur Welt kommen.

Er wird der rechtmäßige Thronfolger und dein Erbe wird fortdauern

bis lange nach deinem Tod.

Darum werden sich meine Töchter kümmern.

Wirklich?

Deine Töchter werden das Gespött aller sein, und damit auch du.

Bis in alle Ewigkeit.

Ich biete dir die Chance, das zu ändern.

Du verliebst dich, bekommst einen Sohn

und die Welt sieht dich mit anderen Augen.

Bist du fertig? Gut.

Jetzt bin ich dran.

Mir ist egal, was man von mir denkt, und ob du vor die Presse trittst.

Ich habe etwas Erfahrung mit Vaterschaftsklagen.

Also nimm das Geld, denn mehr bekommst du nicht,

und wackle mit deiner billigen, kaum genießbaren Fotze

zurück in das versiffte Drecksloch, aus dem du gekrochen bist.

Der Bluff ist beendet.

Der große Augenblick ist vorbei.

Ich habe genug Probleme und du Nutte bist keins davon.

Das werden wir ja sehen.

Warst du heute Abend aus?

Nichts Besonderes. Du?

Nein. Ich war nicht mehr weg, seit...

Ich muss es manchmal einfach vergessen.

Vaters Tod und Robert.

- Du auch. - Ich kann nicht.

Wenn ich das täte, würde ich Vater wieder enttäuschen.

Das kann ich nicht.

Ich hab dich lieb. Weißt du das?

- Warum sagst du das? - Ich habe es zu Vater nie gesagt.

Er wusste es.

"Der Reiche in seinem Schloss Der Arme an seiner Tür."

Mach dich nicht über mich lustig.

Ich bin tot. Ich kann tun, was ich will.

Du fehlst mir.

Anrufen

Die gewählte Rufnummer ist nicht erreichbar.

Ich wurde als Liams Leibwächter eingestellt.

Ich wollte, dass du es weißt.

Es tut mir leid.

- Beck, was tust du hier? - Ich habe sie verlassen. Endgültig.

Krieg war stets der prägende Moment für die großen Königinnen der Geschichte.

- Denkst du, sie waren es? - Natürlich.

Wir töten einen der Ihren, sie töten zwei der Unseren.

Die Frage ist, was willst du tun?

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