All language subtitles for The.Royals.2015.S01E10.German.BDRip.x264-iNTENTiON

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Original subtitles

Was bisher geschah...

Nach der Überprüfung dieser genetischen Marker

kann ich sagen, dass Prinzessin Eleanor und Seine Königliche Hoheit Prinz Liam

nicht die genetischen Nachkommen Seiner Majestät König Simon sind.

Liegen bleiben!

Du solltest in New York sein. Alles, was du willst,

- ist in New York. - Nicht alles.

Ich muss ihn finden.

Jasper aus Las Vegas.

Sie wollen, dass die Monarchie in einem günstigen Licht erscheint.

Sie werden niemandem irgendwas verraten.

Zudem können Sie mir nicht mehr anhaben, als Sie bereits taten.

Möchten Eure Hoheit Informationen über den Zustand des Königs?

Sie meinen sicher "Eure Majestät", schließlich bin ich der amtierende König.

Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn meine Mutter mich

nicht gedrängt hätte, Simon zu heiraten?

Du warst meine Königin, lange bevor du ihre wurdest.

Ich will ein TV-Interview geben. Kontrolliert, aber leger.

Ich muss das Parlament bitten, der Königin die Macht zu übergeben.

Sie werden Englands letzte Monarchin sein?

Der Zustand des Königs ist kritisch. Er ist nicht ansprechbar und wird beatmet.

Und der Täter?

Dieser Mann hat inzwischen unser Interesse geweckt.

Hören Sie mir zu. Ich habe Informationen für Sie.

- Wir treffen uns morgen um Mitternacht. - Er hat sich nicht umgebracht, oder?

- Nein. - Woher wissen Sie das?

Weil ich ihn getötet habe.

Manchmal muss man kämpfen.

Dann wird es interessant.

WILL UND GESCHICK SIND STETS IN STREIT BEFANGEN

Wenn du diese Worte liest, wird es vollbracht sein.

Ich hoffe nur, du begreifst und akzeptierst meine Gründe.

Und dass du mir eines Tages vergibst.

Liam, im Ernst, ruf mich zurück.

Es könnte nämlich sein, dass ich mir Sorgen um dich mache.

Alles in Ordnung?

Ich träumte, wir kamen aus dem Schutzraum und man erklärte mich für unehelich.

Dann hast du dich betrunken und geprügelt und bist umgekippt.

Kein Traum.

Ich habe dich durch den Tunnel hierhergebracht, weiter kam ich nicht.

Entschuldige mein Abtauchen. Es war unfair dir gegenüber.

Ich hab mir nur Sorgen gemacht.

- Mein Vater... - Ringt noch um sein Leben.

Sie brachten ihn her. Wenn du fit genug bist, können wir...

Mir geht's gut.

Ich bin verkatert und bräuchte eine Woche Schlaf.

Aber zum ersten Mal im Leben

schlug ich die Augen auf und war frei.

"Ein freies, nicht vorbestimmtes Leben."

Was?

Das hat Vater mal gesagt.

- Verschwinden wir hier, ja? - Gehen wir zu mir?

Ich meinte, irgendwohin weit weg. Nur du und ich, heute noch.

- Aber dein Vater... - Würde das wollen, das sagte er selbst.

Such dir den ersten Ort aus, der dir einfällt.

- Rio, da wollte ich schon immer hin. - Perfekt, willst du?

- Das geht doch nicht. - Doch, zum ersten Mal geht es.

- Wir könnten abhauen. - Hast du dir nie vorgestellt, wie das wäre?

Ich wollte immer nur dich, aber nicht deine Welt.

Dann bauen wir uns eine eigene. Du und ich, heute fangen wir an.

- Vater würde es nicht verstehen. - Wir sagen es allen, wenn wir dort sind.

Wenn wir es vorher machen, kommen wir nie weg.

Bist du dir auch ganz sicher?

Eines weiß ich: Ohne dich gehe ich nicht.

- Sie gehen auf eine kleine Reise. - Wie bitte?

Drei Jahre in Gibraltar, wo Sie Kranke und Gebrechliche pflegen.

Eine ungeheuer noble und inspirierende Aufgabe.

Ich habe getan, was Sie verlangt haben. Ich erklärte Prinz und Prinzessin für illegitim.

Das ist richtig. Aber jemand könnte den Befund ändern wollen.

- Wer weiß, ob wir Ihnen trauen können. - Mir trauen?

Ich kenne den Befund nicht, es gab nicht mal Bluttests.

Zudem ist der König wieder im Palast und braucht Pflege rund um die Uhr.

Sein Zustand ist kritisch. Er wird künstlich beatmet.

- Meine Anwesenheit ist unerlässlich. - Wir pflegen ihn schon.

Der königliche Jet wartet. Steigen Sie in den Flieger, Doktor.

Oder was? Verliere ich meine Stellung?

Ihre Stellung? Denken Sie, mehr verlieren Sie nicht?

Ich muss Sie bitten zu gehen. Befehl des Prinzregenten. Nur die Familie.

Wenn Sie schon so mit mir reden,

sprechen Sie mich wenigstens mit Königliche Hoheit an.

Ich fürchte, der Titel wurde Ihnen ebenfalls entzogen.

Cyrus kann den Titel haben. Ich bleibe hier.

Wenn der Prinzregent etwas dagegen hat, soll er es mir selbst sagen.

Der König gehört zu meiner Familie, zu Ihrer nicht.

Also raus hier, Vorschrift ist Vorschrift.

Was ist, vermisst du den Sex?

Ich habe die Anschuldigungen gegen dich zurückgezogen.

- Keine Entschuldigung? - Nein. Steig ein.

Angeblich ist der König nicht mehr mein Vater.

Cyrus manipuliert alle, man kann niemandem trauen,

und Liam finde ich nicht.

Also komme ich ironischerweise zu dir, dem Einzigen, dem ich nie traute,

und der jetzt als Einziger verhindern kann, dass ich tot aufwache.

Also steig ein.

- Kannst du überhaupt Auto fahren? - Nein, aber ich lern's.

Wo ist denn das Ding?

Das wusste ich, danke.

Wir tun, was wir tun müssen, um den Thron und uns selbst zu schützen.

Dies ist nicht das Ende, das garantiere ich dir.

Es ist in vieler Hinsicht erst der Anfang für uns.

Fühlst du dich wohl an meinem Schreibtisch?

- Simons Schreibtisch. - Er steht dem amtierenden Monarchen zu.

Vielleicht hast du's noch nicht gehört, das bin ich.

Dieser Schreibtisch kommt weg, am besten lassen Sie ihn verbrennen.

Die Asche soll in einen Behälter kommen, den sich Cyrus in den Arsch schieben kann.

Das dürfte kein Problem sein, Majestät. Mit so etwas kenne ich mich aus.

- Das weiß ich. Danke, Rachel. - Ist mir ein wahres Vergnügen.

Wir sind aneinandergerasselt. Aber in Zukunft brauchen wir einander.

Wenn wir mit offenen Karten spielen, ist unsere Allianz nicht zu besiegen.

Als Lohn winkt uns die Monarchie.

Anders als du habe ich eine Menge zu verlieren.

Ja, der gute Alistair. Was machen wir mit unserem Unruheherd?

- Ich kümmere mich darum. - Wie?

- Ich sagte, ich kümmere mich darum. - So viel zum Spiel mit offenen Karten.

Ich habe nur Spaß gemacht.

Ah, das andere Halbblut.

- Du verwehrst mir den Zugang zu Vater? - Nicht schon wieder.

Es ist zum Schutz des Königs, nichts Persönliches.

Es ist rein persönlich.

Und? Machst du jetzt Ärger wie deine Schwester von gemeinem Blut?

Nein, ich gebe nach.

- Ich habe einen Vorschlag. - Das klingt ja interessant.

Du willst mich aus dem Weg haben

und die Monarchie nach eigenem Gutdünken führen.

Das kannst du haben, ich verschwinde noch heute.

- Und wo ist der Haken? - Ich brauche das Flugzeug.

Da mir der Titel entzogen wurde und ich nicht zum König darf,

ist das Flugzeug vermutlich auch tabu.

Wenn ich dich fliegen lasse, verschwindest du auf Nimmerwiedersehen?

Ganz genau.

Gut, ich lasse dich sogar zum Flughafen chauffieren.

- Ich bestehe darauf. - Nein, danke. Ich traue dir nicht.

- Nur das Flugzeug. - Was, keine Umarmung zum Abschied?

Lass mich rekapitulieren, der König wurde niedergestochen, Liam ist verschwunden,

und du hast keine Angst, einen Irren, der sich als Mörder bezeichnet,

unter einer Brücke zu treffen?

Sicher habe ich Angst, was denkst du, wieso du dabei bist?

Keine Ahnung. Wieso bin ich dabei?

Wie ich das sehe, taugst du zu drei Dingen.

Mich zu filmen und zu erpressen, meine Mutter flachzulegen

und mich vor irren Mördern zu schützen, die mich unter eine Brücke bestellen.

Die ersten zwei haben wir abgehakt, jetzt testen wir deinen dritten Vorzug.

Aber erst müssen wir zum Palast.

- Gut, aber du wartest im Auto. - Moment.

- Die Anklage wurde doch fallengelassen. - Ja, theoretisch darfst du in den Palast,

du hast nur nicht genug Zeit, mit Mum zu schlafen.

- Du weißt, dass nichts gefilmt wurde. - Ja, besten Dank auch.

- Dad, hast du mich erschreckt. - Du fliegst jetzt nach New York?

Es ist eine Chance. Ich hatte Glück, sie zu kriegen, und nehme sie wahr.

- Hatte Prinz Liam die Hände im Spiel? - Vermutlich.

Das wird nichts mit uns.

Tut mir leid, Schatz, aber es ist besser so.

Konzentrier dich aufs Tanzen und auf deine Träume, dann findet sich alles.

Du hast recht. Ich ruf dich nach der Landung an.

- Schick meine Sachen, wenn sie zusagen. - Die bringe ich dir selbst.

Und die nehmen dich, weil du es verdienst.

Ich liebe dich, Dad, glaub mir.

Das tue ich, und ich liebe dich auch. Mehr als alles auf der Welt.

Und ich bin stolz auf dich.

Ich möchte, dass Sie diesen Brief zustellen. Ich kann sonst niemandem trauen.

- Ich hüte ihn mit meinem Leben, Majestät. - Das weiß ich.

Sind Ihre Majestät auf das Interview am Abend vorbereitet?

So gut es eben geht.

Die Berater sollen dafür sorgen, dass unser Skript eingehalten wird.

Ich kümmere mich selbst darum.

Geh zu deinem Schminktisch. Bring mir, was darunter versteckt ist.

- Unterm Schminktisch, in meinem Zimmer? - Wo wochenlang deine Drogen waren.

Ja, danke. Es ist mein Zimmer und es sind meine Drogen. Gut, bleib dran.

- Eine Pistole? - Sei vorsichtig.

Sie ist gesichert, aber geladen.

Du versteckst eine geladene Waffe bei mir?

Leg sie aufs Bett und schau auf der Kommode nach.

Du machst mir echt Spaß.

- Liegt da Mutters Vagina drauf? - Vergiss das jetzt mal.

Noch eine Waffe, typisch Amerikaner.

Sei froh, dass ich einer bin. Die ist auch geladen.

- Leg sie aufs Bett und geh zum Kamin. - Du hättest mich vorher fragen können.

So wie's um uns stand, solltest du keine geladene Waffe in die Finger kriegen.

Wir hatten nichts miteinander. Ich bin am Kamin.

Greif rein und nach oben.

So ein Quatsch.

Gut, ich hab deine Ausrüstung, Rambo.

Pack die Waffen in die Tasche und verschwinde.

Nimm den Tunnel, sprich mit keinem und pass auf.

- Verstanden, Ende und aus. - So sagen wir nicht, und wir hatten was.

Gott sei Dank, ich hab mir solche Sorgen gemacht.

- Ja, entschuldige. - Ich muss dir so viel erzählen.

- Was ist mit dir passiert? - Eine kleine Schlägerei.

Ich muss dir auch was sagen. Ich gehe mit Ophelia weg.

- Was? Wann? - Noch heute. Ich will, dass du mitkommst.

- Das geht nicht. - Wir hauen ab und lassen alles hinter uns.

Wenn Dad wieder gesund ist, kommen wir zurück und klären alles.

- Komm mit, ich will dich nicht hierlassen. - Ich kann nicht, noch nicht. Aber geh du nur.

Ich dachte, du kämst hier nicht mehr raus.

Es freut mich so, dass du es schaffst und Ophelia mitnimmst.

- Du wirst mir fehlen, Bruder. - Versprich mir, dass du nachkommst.

Ich muss vorher nur noch ein paar Dinge in Ordnung bringen.

- Hoheit. - Keine Zeit, ich muss los.

Ich höre, Sie haben endlich einen echten Verdächtigen.

Wenn Sie mir seinen Kopf bringen, könnte es Ihren Job retten.

Sie waren immer noch nicht beim König. Vielleicht besuchen Sie ihn jetzt.

Ihre Mutter ist bei ihm.

Sie sagten mir, es ginge ihm nicht so gut.

- Er ist stark, er übersteht das. - Das glaube ich nicht.

Das hieße, du besteigst den Thron.

Ja, das hieße es wohl.

Du kannst das. Ich wusste immer, dass dieser Tag einst kommt und du

mit Würde und Demut deine Pflicht erfüllst.

Du warst immer ein guter Sohn, und ich bin stolz auf dich.

Aber lass dir sagen, sei vorsichtig,

vor allem, was deinen Bruder angeht. Du kannst ihm nicht trauen, Simon.

Cyrus war immer eifersüchtig auf dich. Behalt ihn im Auge. Er ist nicht wie du.

Das war er nie und wird es nie sein.

Deinem Vater bleibt nicht mehr viel Zeit. Jetzt ist deine Zeit gekommen.

Ich werde tun, was ich kann.

Ich weiß, dass Dad dich geliebt hat, und ich liebe dich auch.

Und Cyrus tut das genauso.

Meinst du?

Natürlich tut er das. Sehr sogar.

Welcher Flegel haut ab, ohne adieu zu sagen?

- Der Privatjet ist bereit. Rio, nicht wahr? - Wir fanden es besser, später adieu zu sagen.

Schlauer Plan, aber ich verabschiede mich lieber persönlich.

Sechs Jahre.

- Und endlich werde ich dich los. - Das sehe ich genauso, Sir.

Gute Reise, und melden Sie sich mal.

- Es war eine schöne Zeit mit Ihnen. - Finde ich auch, Sir.

Sehr nobel, dass du zusiehst, wie deine Traumfrau

in den Sonnenuntergang reitet, und sie ziehen lässt.

Schade, dass sie nicht zum Vorsprechen nach New York fliegt.

Wir Kensingtons fördern die Kunst. Meine Eltern hören viel.

Sie verdient ihr Glück, genau wie er.

Sicher, aber du kennst Liam seit sechs Jahren.

Was ist, wenn er ihrer überdrüssig wird? Und das wird er. Das ist immer so.

Dann hat sie ihre Träume aufgegeben und bekommt sie niemals zurück.

Denn dann ist es zu spät.

- Wovon sollen wir leben? - Ich hab ein wenig Geld dabei.

Und mit "ein wenig" meine ich "viel".

- Wir kommen klar. - Und was dann?

Wir müssen doch irgendwas tun.

Ich könnte Fischer werden. Das war immer Vaters großer Traum.

Und du?

Ich eröffne einen Blumenstand, ein kleiner Karren an einer hübschen Ecke.

- Wirst du das Tanzen vermissen? - Kaum.

Wenn wir miteinander tanzen, bin ich mehr als zufrieden.

- Was hast du da an der Kette? - Du kennst doch meinen Christopherus.

Aber wieso hast du ihn ausgetauscht?

Wie spät war es, als du mich gestern auf der Straße gefunden hast?

Ich hab dich im Park gefunden, nicht auf der Straße.

Prinz Liam, ein Anruf für Sie.

Bin gleich wieder da. Du bist wunderschön.

Heute Nachmittag, und das ist ein beispielloses, historisches Ereignis,

spricht Ihre Majestät die Königin ganz offen in einem Interview,

das im Palast stattfindet.

Es war ein Schock für die ganze Welt, dass Prinz Liam und Prinzessin Eleanor

in Wahrheit nicht die legitimen Thronfolger sind.

- Nein, das sind sie nicht. - Können Sie uns das näher erläutern?

Bevor ich Ihre Königin wurde, gehörte ich nicht zur Aristokratie

oder zum Königshaus. Ich war ein einfaches Mädchen.

Dann begegnete ich dem jungen Prinzen, der einst König sein würde.

Ist alles in Ordnung?

Ist das dein Handy?

- Wann war Dr. Cohen in diesem Flugzeug? - Heute früh.

Wir flogen ihn nach Gibraltar, zu einem längeren Sondereinsatz.

Ich kann das nehmen.

Schließlich beschloss ich, mit der Lüge zu leben.

Es war besser für alle, die Wahrheit zu verschweigen.

Welche Wahrheit?

Die Wahrheit ist, dass ich, bevor ich den König kennenlernte,

einen jungen Mann liebte, der für meinen Vater arbeitete.

Es war meine erste Liebe und ich glaubte an unsere Zukunft.

Doch dann traf ich Simon.

Der junge Mann, den ich geliebt hatte, ging zur Armee,

und ich dachte, unser Leben ginge weiter, bis...

Bis er Fronturlaub bekam. Er hatte Erschütterndes erlebt.

Ich fühlte mit ihm und wir...

Ich bin nicht stolz auf diese Nacht.

Es war ein Fehler, aber nur mein Fehler, bis...

ich erfuhr, dass ich schwanger war.

Sie haben der Öffentlichkeit bislang den Namen dieses Soldaten verschwiegen.

Verraten Sie ihn heute Abend?

Ich trage diese schwere Last seit vielen Jahren.

Aber als Geste an das britische Volk,

dessen Vertrauen zurückzugewinnen ich nur hoffen kann,

will ich Ihnen den Namen sagen.

Sein Name war Henry.

Er starb auf dem Schlachtfeld.

Und ich habe ihn sehr geliebt.

Noch fünf Minuten bis zur Landung.

- Ich will was sehen. - Warte, schau nicht hinaus, schau mich an.

In fünf Minuten ändert sich unser Leben komplett.

Und du sollst wissen, warum, bevor es passiert.

Wir reden oft vom Schicksal, aber immer nur von meinem.

Es ging immer um mich, das ist dir gegenüber nicht fair.

- Schon gut, jetzt sind wir ja da. - Es ist nicht gut.

Ich bin immer so egoistisch, und das tut mir leid.

Was hast du gemacht?

Das ist New York. Warum sind wir in New York?

Weil du ein eigenes Schicksal und eigene Träume hast.

Ich kann nicht verlangen, dass du die aufgibst.

Jetzt nicht. Und nicht in Zukunft.

Du hättest das nicht tun müssen. Ich wäre auch ohne das Tanzen glücklich.

Aber... Wir können hier auch glücklich sein.

Du bleibst nicht hier.

Wir haben beide unser eigenes Schicksal. Egal, was wir uns einreden wollen.

Aber du bist nicht mehr der Thronfolger.

Was war das für ein Anruf? Wieso hat er alles verändert?

Dieser Anhänger.

Der gehört nicht mir.

Ich weiß nicht, wo er herkommt und was er bedeutet.

Dann das Handy von Dr. Cohen. Er ist seit 25 Jahren bei uns.

Wieso fliegt er nach Gibraltar, am Tag nach dem Vaterschaftsskandal?

Mein Vater wollte ein besseres Leben für uns und wurde deshalb angegriffen.

Ich muss zurück, damit das Verbrechen gesühnt wird und sein Kampf weitergeht.

Das war immer mein Schicksal, was auch kommen mag.

Wie jemand bei der Flugzeug-Tour sagte:

"Erst unsere Pflicht, alles andere bringt die Zukunft."

Du bist für mich diese "Zukunft".

Das wirst du immer sein. Aber ich muss zurück und du musst bleiben.

So ist es einfacher.

Das sagte Mom auch, als sie mich in den USA zurückließ.

Und ich nahm es hin, weil ich an eine Zukunft glaubte.

Es gab nur keine.

Es gab nur die verlorene Zeit, und dann war sie tot.

Ich glaube nicht mehr an diese "Zukunft".

Sei froh, ich schon. Und das bleibt auch so.

Das verspreche ich.

Sie hat gelogen.

Ich dachte, sie würde die Wahrheit sagen.

- Sie wollte Sie schützen. - Sie wollte sich selbst schützen.

Sind es meine Kinder oder nicht?

Steht alles hier drin.

Sagen Sie mir nur, ob es ein Lebewohl ist.

Ihre Majestät bedauert, Henrys Andenken beschmutzt zu haben,

und bittet um Verzeihung für dieses Märchen.

Sie möchte außerdem, dass Sie für eine Weile keinen Kontakt

zu ihr aufnehmen, sagen wir, ein Jahr lang, bis der Staub sich gelegt hat.

Sie versichert Ihnen, dass sie Sie liebt und Sie sich danach wiedersehen.

Wir wissen beide, dass das nicht stimmt.

Mich wiederzusehen wäre

nach der umfassenden öffentlichen Beichte zu riskant für sie.

Ihre Majestät ist eine kluge und brillante Königin,

aber für Sie hatte sie stets eine Schwäche.

Es ist nichts Persönliches, Captain Lacey, bitte sagen Sie das auch Henry.

- Ich hätte Marcus um Hilfe bitten sollen. - Er sagte, ich solle keinem trauen.

Irgendwann musst du jemandem vertrauen.

- Tut mir leid. - Können wir das jetzt lassen?

In ein paar Minuten habe ich vielleicht eine Kugel im Kopf, also hör zu.

Die Königin wusste, wer ich bin, und drohte, mich bloßzustellen. Ich...

hätte dich nicht mehr gesehen und ließ mich darauf ein.

Und hast mit ihr geschlafen, um in meiner Nähe zu bleiben.

- Wirklich toll, Jasper. - Mein Leben war stets ein Glücksspiel.

Ich dachte, ich hätte dich eh so gut wie verloren und...

ließ mich darauf ein.

- Ich dachte, du merkst nichts. - Und dann?

- Wolltest du damit leben? - Jeder muss mit irgendeiner Scheiße leben.

- Wer ist das? - Einer,

der noch abgefuckter ist als Sie. Er gehört zu mir.

- Keine Dummheiten, ich hab 'ne Waffe. - Schön, ich hab zwei.

Sie sagten, Sie brachten meinen Bruder um. Warum?

Wo ich herkomme, zählt ein bisschen Geld viel.

- Sie brachten ihn für Geld um? - Ich brachte mal einen mit dem Hammer um.

Einen erwürgte ich, nur weil er meiner Kleinen nachguckte.

- Das muss ihr gefallen haben. - Für keinen von denen bekam ich Geld.

Ich hätte es nie getan, wenn ich gewusst hätte, dass es Ihr Bruder ist.

Nicht weil er ein Prinz war, sondern weil er es war.

- Die sagten, es war ein Unfall beim Militär. - Ja, sicher.

Fragen Sie sich mal, wer "die" sind.

- Wer sind die? - Keine Ahnung.

Ich steuere meistens Aufklärungsflieger. Jedenfalls tat ich das.

Unbemannte Flugzeuge. Drohnen.

Die machen vielen Angst, aber da steckt viel Geld drin.

Kids, die auf Computerspiele stehen, führen die Weltkriege bald vom Schlafzimmer aus.

Was hat das mit meinem Bruder zu tun?

Ich sollte für einen Haufen Geld die Kontrolle über einen bemannten Flieger übernehmen.

Ich nahm die Kohle und ließ die Maschine abstürzen.

Der Pilot war Ihr Bruder.

- Und der König? - Darüber weiß ich nichts.

Aber der Major, der mich beauftragte, wird vermisst, jetzt bin ich wohl dran.

Da will ich vorher mein Gewissen erleichtern. Könnte zählen, wenn ich zur Hölle fahre.

Wird es nicht.

Ist das alles? Mehr wissen Sie nicht?

Eins noch.

Mein Major bekam Anrufe aus dem Palast. Von Oz, sagten wir immer.

Passen Sie auf, wenn Sie daheim sind.

- Warum haben Sie das gemacht? - Sagte ich doch, für Geld.

Nein, warum haben Sie's mir erzählt?

Die ließen einen Brief da, stellten es als "Selbstmord" hin.

Das ist unfair. Ihm gegenüber, Ihnen und allen Hinterbliebenen.

Welcher Irre macht so was?

So weit, so gut. Die Leute loben deine erfrischende Ehrlichkeit.

Ach so, gut.

Lucius, haben Sie meinen Auftrag ausgeführt?

Natürlich, Eure Majestät. Ihr Brief wurde zugestellt und angenommen.

Sehr schön, danke.

Haben Sie meinen auch ausgeführt?

Die Nachricht des Prinzregenten wurde zugestellt und angenommen.

Es ist das Beste für sie, es musste sein.

Da bin ich ganz Ihrer Meinung.

- Hallo. Ophelia Pryce. - Sie können dann anfangen.

- Was ist passiert? Wieso bist du wieder hier? - Was will er hier?

- Ist 'ne lange Geschichte, wo ist Phe? - Ist auch 'ne lange Geschichte.

Es ergibt keinen Sinn. Alle haben Robert geliebt.

Vielleicht war es nicht aus Rache und es war ein Feind der Monarchie.

Oder jemand, dem sein Tod nützt. Er sagte, die Anrufe kamen aus dem Palast.

- Dann muss es Cyrus sein. - Und wenn nicht?

Hat er trotzdem eine Abreibung verdient.

Ich hörte schon, dass du zurück bist. Hatten wir nicht eine Abmachung?

Ich hab's mir anders überlegt.

Zumindest sind wir den Spaßvogel aus dem Volk los.

Etwas zu dramatisch, findest du nicht?

Denkst du, ich steche dich nieder wie du meinen Vater?

Das tue ich nicht. Das würde zu schnell gehen.

Das kannst du nicht machen.

Und ob ich das kann.

Du hast meinen Bruder ermordet und es bei Vater versucht.

Gestehe endlich.

Abzudanken ist eine so feige Entscheidung.

Die Königin ruft Sie.

Gib's zu, du wolltest Vater umbringen!

Natürlich wollte ich das. Ich brachte ihn täglich um.

Ich vergiftete ihn, ertränkte ihn, schoss ihm in den Rücken,

ermordete ihn jeden Tag meines Lebens, aber nur im Herzen.

- Du lügst! - Nein.

Ich konnte es nicht, er war mein Bruder.

Du bist ein Idiot.

Du wolltest mir eins mit dem Schürhaken überziehen.

- Gib's zu! - Hilfe!

Du warst es, du Dreckskerl.

Sir, hören Sie auf, Großbritanniens König zu schlagen.

Leb wohl, mein König.

Ich verspreche, dich zu rächen.

Du wirst mir fehlen, Dad.

Verstehe.

Ja, danke für den Anruf.

Ist ja gut. Ich bin ja da.

Keine Sorge, mein Kleiner.

Daddy ist gerade König geworden.

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