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Original subtitles

DER FALSCHE ARM DES GESETZES

Was zum? Hey!

Absolut p�nktlich.

Warum diese Umst�nde?

Los.

Exquisite, wundervoll.

Absolut beeindruckend.

- Tr�s juste, h�? - Nicht schlecht.

An ihr schaut es gut aus.

Aber bei ihr?

Ich versichere Ihnen, dass es an Mademoiselle noch besser aussieht,

eine wundersch�ne Braut.

Vorne muss es aber etwas ausgestopft werden.

Oh, dies ist doch aktuell in Mode.

Mademoiselle liegt v�llig im Trend mit ihrem d�rren, jungenhaften Windhund-Look.

Heutzutage sind Kurven absolut �berfl�ssig.

Nat�rlich bei den jungen Frauen.

Gut, wir nehmen es.

- Tr�s gentile, Madame. - Und jetzt etwas f�r mich.

- F�r die Hochzeit. - F�r die Hochzeit, nat�rlich.

Gut, dass w�re es erst mal, meine Liebe.

Halt. Wir warten ein paar Minuten, dann kriegen wir sie auf frischer Tat.

32: Morning Glory.

Ich verspreche, Sie werden die einzige Dame sein, die das tr�gt.

Es gibt nur dieses eine Modell. Ich habe alle Entw�rfe vernichtet.

Voil�.

Oh Gott. Wenn ich nur w�sste, was die anderen tragen werden.

Nun ja...

Wenn Madame mir verr�t, wer dort hingeht...

Ich habe meine Spione. Vielleicht kann ich herausfinden, gegen wen Madame antritt.

- Sie schlauer Junge. - Ho, ho!

Nun, Lord und Lady Hoxton.

Oh, Lord und Lady Hoxton. Ich denke, dass sie die Hoxton-Juwelen tragen werden.

Ja, die �bliche vulg�re Zurschaustellung von Reichtum.

Aber nat�rlich.

Lord und Lady Hoxton.

Emily Kitshaw.

Wie? Die mit diesem furchtbar-m�rchenhaften Diadem?

Ganz genau.

Sehr, sehr interessant.

Das hier ist der Letzte.

Das w�r's. 4 S�cke, alle registriert. Ein sehr geschmeidiger kleiner Job.

Wenn man umsichtig und sorgf�ltig plant, dann kann nie was schiefgehen.

Nein, nein, das ist nicht gut.

Ich glaube, das passt nicht zu mir.

- Ja? - Wo sind die drei Lieferanten?

- Lieferanten? - Wo sind sie?

- Im B�ro... - Wo ist das?

- Dort. Sie k�nnen hier nicht durch! - Keine Sorge, alles unter Kontrolle.

Gut, bleiben Sie, wo Sie sind. Vale.

Junge, Junge.

- Was soll das? - Was soll das bedeuten?

Kommt, packt mal mit an, na los.

- Was soll das? - Oh bitte. Wir haben Ihren Wagen observiert.

Eine Menge wertvolles Zeug hier, Sarge.

Es ist nicht gut, dass Leute wegen der Cops auf ihre Post warten m�ssen.

Bringen Sie das in den Wagen. Haben Sie was gesagt?

- Entschuldigung, ein Funkspruch f�r Sie. - In Ordnung, Constable, einen Moment.

Hier.

Sie warten hier.

Und keine Dummheiten.

- Sie sind raus. - Dann nichts wie raus hier!

Seid keine Idioten.

Das wollen die doch. Sie warten darauf, dass wir fliehen.

Was meinst du damit?

Es ist eine Sache geschnappt zu werden. Auf Pr�gel habe ich keine Lust.

Au revoir, Monsieur Jules. Vielen Dank.

Au revoir, Madame.

Au revoir, Mademoiselle.

Ich w�nsche Ihnen alles Gute und meine Gl�ckw�nsche an den Br�utigam.

Pearly, die Polizei war hier.

Was?

- Es war etwas mit den Lieferanten. - Wo ist die Polizei jetzt?

- Fort. - Fort? Warum hat mir keiner was gesagt?

- Im Beisein der Damen? - Gut, wo sind die Jungs?

- Haben Sie sie mitgenommen? - Nein?

Nein?

Sie nahmen nur ein paar Taschen mit. Sahen aus wie Posts�cke.

Die haben Posts�cke mitgenommen?

- Ich sah, wie sie weg fuhren. - Und die haben die Jungs hier gelassen?

- In deinem B�ro. - Hallo!

Pearly, schnell weg, die Gesetzesh�ter sind hier!

- Das wollten wir nicht, aber... - Jungs...

Die Gesetzesh�ter, wie ihr sie nennt,

sind fort.

- Fort? - Fort?

- Was sagt man dazu? - Pearly l�sst uns nicht im Stich.

- Nutzlose Bande dummer Idioten! - Wie meinst du das, nutzlos?

Wie ich das meine, nutzlos? Wisst ihr eigentlich, worauf ihr reingefallen seid?

Auf den �ltesten Trick der Welt, die IPO-Falle.

IPO?

- Was hei�t denn IPO? - Imitieren eines Police-Officers.

Du meinst, wir wurden reingelegt?

Ja, ich meine, ihr wurdet reingelegt.

- Nicht schlecht f�r einen Morgen. - Und ziemlich einfach, nicht wahr?

- Das war wirklich babyleicht. - Die Gauner hier sind dumm wie Stroh.

Ja, wenn die alle so arbeiten, machen wir die Gangs hier noch arbeitslos.

Und w�hrend die sich noch wundern, sind wir wieder zur�ck in Australien.

Wovon redest du? Wir sind doch gerade erst angekommen.

Wir haben noch gar nicht richtig angefangen. Das kann noch Jahre so gehen.

Die haben genug Gauner nach Australien geschickt.

Zeit, dass ein paar zur�ckkommen.

Wir gehen zur�ck, wenn wir genug f�r den Rest unseres Lebens kassiert haben.

Und ich will die Queen sehen, bevor wir zur�ckreisen.

Hoffentlich m�ssen wir uns stattdessen nicht den Tower ansehen.

- Wer ist da? - Ich, Valerie

- Wie lief es? - Traumhaft. War ein voller Erfolg.

- Gut, wie viel habt ihr? - Wir z�hlen noch.

- Ich habe neue Informationen. - Gut, schie� los, Baby.

- Meine Spesen? - Klar, aber nun raus mit der Sprache.

Gut, h�rt zu: Einer von Pearlys M�nnern ist ein Einbrecher.

Und die haben einen fantastischen Job f�r die n�chste Woche geplant.

- Gut, dann gib mal her. - Wovon reden Sie denn?

- Das wei�t du genau: Die Beute. - Welche Beute?

Durchsuchen Sie ihn, Constable.

- Oh, das war es wohl. - Bringt das Beweisst�ck in den Wagen.

Helfen Sie mir mal.

- Kommen Sie! - Ja, ich komme mit.

- Hey! - Nimm das runter!

Du vermasselst es eines Tages noch.

Hallo, Combesy.

Hallo Combesy. Sie sind aus der Bank raus, schw�rmt aus.

Alle auf dieser Seite raus, Gesicht zur Wand, los jetzt.

Lassen Sie mal sehen, los, los.

- Alles in Ordnung, Sergeant? - Ja, alles okay, behalten Sie die mal im Auge.

Kommt schon, Leute. Gesicht zur Wand, Gesicht zur Wand.

Aus dem Weg, bitte!

Sie haben es schon wieder getan.

- Das muss aufh�ren, das kann ich mir nicht mehr leisten. - Es ist nicht unsere Schuld.

Halt's Maul! Sechs Dinger in einer Woche und nicht ein lausiger Penny.

Es gibt Tausende von Polizisten in London, wir k�nnen Sie nicht unterscheiden.

- Ihr sollt die Augen offen halten! - Hey, Pearly. Wei�t du, was ich glaube?

Ich meine, ich kann mich t�uschen,

aber ich glaube, die bekommen irgendwoher Informationen �ber uns.

Und darauf bist du ganz allein gekommen, Morris?

Ja.

Habt ihr geh�rt?

Nat�rlich bekommen die Informationen von jemanden. Vielleicht von jemanden hier.

Das w�re wirklich schmerzhaft, sage ich euch. Sehr schmerzhaft.

Das w�re ein Stich ins Herz, nachdem, was ich alles f�r euch getan habe.

Sonderpr�mien an Sonntagen. Wer sorgt f�r eure Familien, wenn ihr mal einsitzt?

- Na, du, ja. - Ich, nicht wahr?

Wer sorgt jedes Jahr f�r Ferien, an der Costa Brava? Wer besorgt Essensgutscheine?

Du, wer hat die Nasenoperation f�r deine Frau bezahlt?

- Du, Pearly. - Ja, ich, ich.

Wer hat deinen Sohn auf dem College untergebracht?

- Du, Pearl. - Ja.

- Wer sorgte daf�r, dass du immer was zu saufen hast? - Du.

Ja, ich. Und so zahlt ihr es mir nun zur�ck.

Aber darauf gebe ich euch Brief und Siegel.

Wenn ich herausfinde, wer hier quatscht, dann...

Ich komme gleich, Liebling.

Gut, mein Liebling, wir haben viel Zeit und auch viel Platz.

Darf es noch mehr sein?

Nun, ich dachte, wir gehen zum Twisttanzen raus.

Wir wollten doch nicht ausgehen, oder?

Ich nicht, wenn du nicht willst.

- Gef�llt dir das Zimmer? - Sch�n, sehr h�bsch, sehr h�bsch.

- Es ist georgianisch. - Den Erbauer meinst du, ja?

Ich w�rde sagen, es ist franz�sisch.

Sicher, du kennst dich ja aus.

Ja, ich wei� alles dar�ber.

Meine Mutter war n�mlich auch ein wenig Franz�sin.

- Ach ja? - Ja, sie war Ballettt�nzerin, meine Mutter.

Sie war 1,85, auf Spitze.

Entz�ckend.

Das andere Elternteil, also mein Vater, war ein Mischling.

Er konnte eine Meile in 4 Minuten laufen.

Das war aber auch schon alles, was er zu bieten hatte.

Er verlie� Paris damals etwas �berst�rzt.

Ja, hier gibt es aber viele nette Spiegel in der Wohnung.

Ich mag das, weil...

Nun, es gibt dir viele Blickwinkel.

Oh, ja.

- Bist du wirklich gl�cklich mit mir. - Sicher, warum nicht?

Nun, ein Typ wie ich, mit so einem Ruf...

Du hast einen Ruf, Liebling?

Du machst Witze, oder?

Du spielst mit dem Feuer, wei�t du das nicht?

Erz�hl mir von deinem Ruf.

Das wage ich nicht, M�dchen. Sonst steht es noch �berall.

News of the World, Sunday Times, �berall.

Dann w�re ich geliefert.

Ein Augenzwinkern reicht da schon.

Geh nicht zu weit, Liebling.

Treib es nicht zu weit. Du wei�t noch nicht, was du zu erwarten hast.

Pl�tzlich macht es bei mir "Whoosh"!

Dann bricht die alte Kriegsverletzung auf und ich werde zum Berserker.

M�chtest du nicht zur Abk�hlung ein bisschen Twist tanzen?

Oh, ich m�chte lieber sehen, wie du zum Berserker wirst.

- Pearly... - Ja?

Irgendwas besch�ftigt dich, nicht wahr?

H�?

Irgendwas, man sieht es dir an.

Ja, du hast recht.

- Ja, wirklich, du hast es erfasst. - Liebling, lass uns dar�ber reden.

- Ist es der Laden? - Nein, es ist nicht der Laden.

Der alte Klamottenladen macht ein Verm�gen.

Selbst Hartnett zittert vor mir.

Letzte Woche in Ascot hat er mich sogar gegr��t.

- Es ist nicht der Laden, nein. - Nun ja, was ist es denn dann?

Hmm?

Wenn du es unbedingt wissen willst: Es ist die Bande.

Ich verliere ein Verm�gen durch sie. Jemand quatscht, plaudert alles aus.

- Was? An die Polizei? - Nein, das w�re auch nicht das Problem.

An eine andere Bande. Die letzten sechs Dinger wurden vermasselt,

- durch irgendeine neue Bande hier. - Liebling, wer w�rde dir das denn antun?

Ich wei� es nicht. Aber die m�ssen aufpassen, dass sag ich dir.

So leicht schaffen die mich nicht.

Liebling, reg dich nicht auf. Denk an deine Kriegsverletzung.

Bei mir wird alles gr�ndlich vorgeplant, ich bin n�mlich kein einfacher Gangster.

Ich arbeite mit Verstand.

Ich habe ein paar Einf�lle, da f�llt dem alten Maigret die Pfeife aus dem Gesicht.

Ich wei�, Liebling, du bist so klug.

Los, erz�hl mir davon, bitte.

Da ist ein Ding, an dem ich arbeite. Mein Meisterst�ck.

Ich nenne ihn "Den Vereinten Nationen-Plan".

Hey, was machst du denn da?

Nichts, Liebling, ich mach es dir nur etwas bequemer.

Erz�hl mir mehr �ber deine "Vereinten Nationen".

- Welche vereinten Nationen? - Na, dein neuer Plan.

Oh, der Plan, ja. Es geht um darum:

Alle halbseidenen Typen arbeiten zusammen. Eine Art liebevolle Bruderschaft,

mit der wir London ausnehmen.

- Geht es dir sicher gut? - Oh ja, Liebling, red nur weiter.

Nun, es geht um Zusammenarbeit.

Darum geht es, das ist der Schl�ssel.

Wir haben mal ein Ding gedreht, bei dann drei verschiedene Banden mitmischten.

Jeder pfuschte der anderen ins Handwerk und keiner kam zum Zug.

Und das soll ein Ende haben. Durch Zusammenarbeit.

- Schon n�chste Woche geht es los. - Ja, Liebling?

Moment, was hatten wir n�chste Woche eigentlich vor? Ach ja!

Am Freitag steht eine h�bsche Hochzeit an, die wird uns O'Toole nicht vermasseln.

Ich arbeite Montag bis Freitag, er am Wochenende.

Am Samstag besucht er die gro�en Villen am Fluss, in Maidenhead.

Maidenhead?

Hey, geht das nicht ein bisschen zu weit?

Na sch�n, bis hierhin und nicht weiter!

Los, alle rein in den Wagen! Na los, macht schon!

Vorw�rts, vorw�rts!

Hey! Kommt wieder zur�ck! Was ist mit unseren Klamotten?

Und was machen wir jetzt?

Schau mal, wie ich aussehe.

Schmuck im Wert von 50.000 Pfund und ihr habt sie nicht mal erkannt!

Nies mich nicht an! Ich habe schon genug �rger, da brauch ich eure Bazillen nicht!

Und du, aus dem Weg!

Nicht!

Husten und Niesen

d�rfen nicht sprie�en.

- Und nun noch mal, was ist passiert? - Erst war alles gut...

- Red deutlicher! - Ich hab meine Stimme verloren.

- Und Schmuck f�r 50.000 Pfund. - Hey, das war nicht unsere Schuld.

- Ach? Und wessen denn? - Wir hatten das Zeug und dann tauchten die auf.

- Ich tauch dich gleich unter! - Die nahmen unsere Kleider und lie�en uns stehen.

- Ganz nackt? - Wir hatten Unterw�sche an.

- Ja, und? Wer war es? - Die Polizei!

Ah, Polizei! Warum sollten die das denn tun? Daf�r werden die nicht bezahlt.

- Es war nicht die Polizei? - Doch, doch.

- Bl�dsinn! Polizei... - Und die haben auf euch gewartet?

- Ja. - Ihr kamt raus und da hatten sie euch?

- Ganz genau! - Ihr musstet euch ausziehen und wurdet durchsucht?

Sie haben euch nicht festgenommen, sondern lie�en euch nackt zur�ck?

Ein �u�erst merkw�rdiges Verhalten f�r die Polizei.

Das versuche ich doch die ganze Zeit zu sagen.

Jungs, au�er uns hat nur ein einziger Mensch von dem Ding gewusst.

- Pearly Gates. - Pearly Gates ist nicht das Gesetz.

Ich wei�, dass er nicht das Gesetz ist.

Und ich glaube, die Br�der, die euch �berfallen haben, sind es auch nicht.

Es ist wohl mal wieder Zeit f�r einen kleinen Schwatz mit Mr. Gates.

Ja, das werde ich tun.

- Gesundheit. - Danke.

- Entschuldigung. - Hallo?

- Mr. Gates? - Hallo.

Ihr zwei geh�rt doch zur Bande von Nervous O'Toole, richtig?

- Ja. Alf. Brassknuckles. - Wie geht's?

Mr. O'Toole sendet Gr��e und w�rde sich freuen, wenn Sie uns begleiten.

Und wenn ich es ablehne, weil ich eine Verabredung mit meiner Freundin habe?

F�r den Fall haben wir die Anweisung, mit einem Schlag �ber die Birne nachzuhelfen.

Unter diesen Umst�nden komme ich nat�rlich gerne mit Ihnen.

- Hallo, Nervous. - Hallo, Pearly.

- Pfeif bitte die Hunde zur�ck, ja? - Los, Jungs. Alf.

Nun gut, Pearly, wie l�uft der Klamottenhandel?

Scheinst eine Menge Geld damit zu machen, hm?

Mach ich. Und du?

Ich hab ganz gut verdient, jedenfalls bis jetzt.

Seltsam, dass bei uns beiden der Verdienst zuletzt etwas nachl�sst, oder?

Ja, wirklich sehr seltsam.

H�ngt vielleicht mit den Bullen zusammen, die sich in letzter Zeit hier breitmachen.

Ja, das glaube ich auch.

Hast du in letzter Zeit ein paar gute Polizisten eingekleidet, Pearly?

Bitte?

Ach nicht, ich dachte nur, weil du ja in der Branche bist.

Heutzutage kann sich doch jeder Polizeiuniformen beschaffen, nicht wahr?

Verd�chtigst du mich gerade?

Du verneinst also, dass sich einige deiner Leute als Polizisten verkleidet haben?

Was? Gestern sind drei meiner Jungs von deinen Hooligans �berfallen worden,

- die als Polizisten verkleidet waren. - Meine Jungs sind keine Hooligans.

- Sie verkleiden sich auch nicht wie Bullen. - Quatsch nicht. Ich hatte noch nie �rger.

Kaum gr�nde ich mit dir ein Syndikat, schon geht der erste Job schief.

Was soll ich denn denken? Du bist der einzige, der von dem Einbruch wusste.

Halt die Luft an. Mir sind 6 Jobs durch die Lappen gegangen, 120.000 Verlust.

- 6? Kannst du das beweisen? - Nat�rlich kann ich das beweisen.

Langsam fahren, verdammt. Wir sind doch hier nicht auf der Rennbahn!

Diese Raserei macht mich irre.

Wenn du es nicht bist und ich auch nicht bin,

dann kann sich jeder Idiot an den Fingern abz�hlen, dass es jemand anders ist.

Ja, du hast recht, Pearly. Du hast absolut recht.

Hey, vielleicht gibt es eine neue Bande in der Stadt.

In Anbetracht der besonderen Umst�nde

w�re es sinnvoll, ein Meeting des Syndikats einzuberufen.

- K�nnen wir das ohne Mehrheitsbeschluss? - Ja, das geht, warte mal.

Sieh mal nach, sieh mal nach.

Ja, hier. Regel T7B, Unterpunkt 2. Notstands-Versammlungen.

W�nschen zwei Delegierte eine Generalversammlung,

hat dies 7 Tage vorher als pers�nliche Anzeige in der "Times" zu erfolgen,

mit dem Wortlaut: "Komm heim, Fred, alles ist vergeben".

Gut, bestens. Wo und wann?

- Dienstag, bei dir. - Wunderbar.

Fahr Mr. Gates nach Hause. Achte auf den Radfahrer.

- Die Ampel ist Rot! - Wie geht es Molly?

Oh, ganz gut, danke.

Ich habe hier ein paar Fotos mir ihr und den Kindern. Willst du sie sehen?

Ja.

- Das liebe ich, schau es dir an. - Ah, bezaubernd.

Da kommt er. Halt dich ganz dicht neben mir.

Entschuldigung, Sir.

Halt! Dieb!

Gut, komm mit, Snatch.

Ja, gut. Bei uns ist alles bereit.

Sie bringen ihn nun rein.

�berlassen Sie ihn mir, Superintendent. Ich bring ihn schon zum reden.

Ich hoffe es. Der Chef macht schon Druck, die Aufkl�rungsrate ist zu gering.

Geben Sie mir nur 5 Minuten mit ihm, Sir.

Herein.

- Okay, Sir? - Ja.

Gut, bringt ihn rein.

- Hier ist er. - Gut gemacht, Perkins.

Danke, Sir.

Gestatten Sie, dass ich beginne, Sir?

- Beginnen Sie, Inspector. - Gut, Sir, danke.

Setz dich!

- Wo sind sie? - Wo ist was?

Die 30.000, die du dem Bankboten gestohlen hast.

Warum fragen Sie mich? Die haben Ihre Kollegen.

Unsere Leute?

Snatch, du hast wohl im Knast zu viele M�rchen gelesen.

Nun los. Sag dem alten Nosy, was du mit dem Geld gemacht hast.

Ich sagte doch, dass haben Ihre Leute und sie fuhren mit dem Streifenwagen weg.

Nun h�r endlich auf mit dem Bl�dsinn und sag uns die Wahrheit.

Die ganze Welt st�rzt auf mich ein.

Selbst die Bullen sind nun Gangster.

- Ich kann nicht mehr. - Ist gut, ist gut. Perkins!

- Was soll denn nun werden? - Bringen Sie ihn raus.

- Komm, Snatch. - Wem kann man denn noch trauen?

- Wir reden, wenn es dir besser geht. - Wir bezahlen euch doch, wieso...

- Gut, was halten Sie davon? - Sie kennen ja diese kleinen Gangster.

Sie sind ziemlich gerissen, erz�hlen etwas, was ihnen gerade in den Kopf kommt.

- Wissen Sie, f�r wen er arbeitet? - Keine Sorge, Sir, dass krieg ich raus.

Ja, das ist ein sch�nes, kleines St�ck, aber ich finde es auch ein wenig vulg�r.

Aber Monsieur Jules, das ist eines der feinsten St�cke in London.

Gut, dann muss ich wohl nach Paris reisen.

- Augenblick. - Haben Sie noch was?

Ja, etwas ganz Besonderes.

Nun, es muss auch sehr, sehr besonders sein.

Normalerweise kaufe ich nur bei Cartier.

Monsieur Jules, Sie werden sicher hier etwas finden.

Das hoffe ich sehr.

Du bist wieder zu sp�t, Misery.

Du brauchst die Kombination nicht zu notieren, die steht im Plan.

Und nun schaut euch das mal an.

Und, ist das was?

Licht.

Und hier ist alles drin.

Plan des Ladens, Lage des Safes und die Kombination. Alles f�r euch aufgeschrieben.

Ihr m�sst nur noch hin, rein dort und abkassieren.

Sehr gut, Pearly, sehr gut. Genial, nicht wahr?

- Moderne Methoden, das ist alles. - Und was ist n�chste Woche?

N�chste Woche gibt es ein Programm von �bungsfilmen. Wir fangen an mit "Rififi".

- Der franz�sische Film? - Ganz genau.

- Danach "�berfall auf die Bank von England". - Den kenn ich.

- Dann "Die Liga der Gentlemen". - Oh, der ist gut!

Danach eine Diskussionsrunde �ber das Gesehene.

- Darf ich meine Kleine mitbringen? - Warum?

- Dann mach ich mir einen netten Abend. - Mach das doch mit ein paar Drinks.

Okay, Jungs, packt euer Werkzeug und an die Arbeit.

Los, komm her.

- War das alles, Sid? - Ich denke schon.

- Dann nichts wie weg. - Hey, ihr zwei.

- Oh, nicht ihr schon wieder. - Was soll das hei�en?

Noch mal macht ihr das nicht mit uns. Los, ran, Sid!

Hey! Hey!

- Hey! Hey! - Was ist hier los?

Bilmey! Der alte Nosy!

- Nimm deine schmierigen Griffel von mir! - H�r auf, Sid, die sind echt.

Oh nein.

Cooper und King, richtig? Genau.

Diesmal seid ihr dran, dass sage ich euch!

Inspektor, h�tte ich gewusst, dass Sie das sind, h�tte ich das nicht getan.

Was ist denn los mit euch? Ihr habt euch doch sonst immer brav abf�hren lassen.

Nun, das war ein Irrtum. Wir dachten, es w�ren wieder die falschen Polizisten.

Was ihr gedacht habt, interessiert mich nicht, seht euch meine M�tze an.

Tut uns leid, aber Sie verstehen uns doch, oder?

Alles, was ich verstehe, ist, dass ihr gro�en �rger bekommt.

Ein Einbruch ist eine Sache,

aber Polizisten im Dienst niederschlagen, das h�tte ich nicht von euch gedacht.

Aber wir k�nnen das ja erkl�ren, wenn Sie uns die Chance dazu geben.

Mund halten! Ich will nichts mehr davon h�ren!

Finch, Taylor, bringt sie raus. Ab mit ihnen zur Wache.

Jetzt noch die Beute.

Die waren also zu dritt, oder?

- Hallo, Nosy. Der Chef will Sie sehen. - Wie oft noch? Nennt mich nicht Nosy!

Cooper und King zu mir. Ich muss sie vernehmen.

Ja, Sir.

Ja? Okay.

Perkins! 10 Uhr? Gut.

Ein kleiner Job f�r Sie. Geleitschutz. Kennen Sie Mr. Oppenheimer?

- Ja, Sarge. - Ist nur Routine.

Sie treffen ihn bei der Bank in der Blake Street und bringen ihn nach Hatton Garden.

Gut.

Ein �bler Scherz, Parker. King und Cooper haben Sie angegriffen?

Das klingt gar nicht nach denen.

Ich kann Ihnen das bezeugen, Sir. Sie fielen wie zwei Irre �ber uns her.

- Wieso lie� der Komplize sie im Stich? - Um die Beute wegzubringen.

- Aber keine Sorge, den kriege ich auch. - Ja.

Herein.

Cooper und King, Sir.

- Danke, Constable. - In Ordnung, Sir.

Sieht h�bsch aus, Inspektor.

Ja, sehr nett, Sydney, vielen dank. Sehr nett.

- Blutegel sollen hier Wunder wirken. - Ach, tun sie das?

Dann muss ich meine Frau wohl bitte, mir ein paar Dutzend zu bestellen.

Wer war der dritte Komplize? Was habt ihr mit der Beute gemacht?

Wer hat euch geraten, Polizeibeamte anzugreifen?

- Wir haben nur zu zweit gearbeitet. - Ja, und wir dachten, Sie geh�ren zu den IPOs.

- Ehrenwort, Inspektor. - Zu den IPOs?

Dasselbe M�rchen, dass uns Snatch aufgetischt hat.

Er sagte, dass da drau�en ein paar Gangster als Polizisten verkleidet rumlaufen.

- Wir haben es nicht, ihr nicht, wer also? - Dann werden es wohl diese IPOS haben.

Einer davon ist rein, w�hrend wir drau�en waren, nahm die Beute und ist weggefahren.

Hey!

Hey!

- Sie sind aus der Lock Street, Geleitschutz? - Richtig, Sir.

Es gab eine Durchsage, der Auftrag ist gestoppt. Sie sollen zur�ck aufs Revier.

Die wissen auch nicht, was sie wollen. Danke, Sarge.

Keine Ursache.

- Mr. Oppenheimer? - Ja, Sergeant?

Wir sind Ihr Geleitschutz. W�rden Sie bitte einsteigen?

Die haben noch nie ein Auto geschickt. Erwarten Sie Probleme?

Oh, nein, Sir, keine Probleme.

Ich schw�re Ihnen, diese Bande vermasselt jedem die Tour.

Das ist doch unfair, man wei� �berhaupt nicht mehr, woran man ist.

- Woher wisst ihr? Habt ihr sie gesehen? - Ja, nachdem wir...

Na ja, richtig gesehen habe ich sie eigentlich nicht.

Er hat sie nicht gesehen, aber wie jeder andere auch, viel von ihnen geh�rt.

- Ja, was ist? - Anruf von Mr. Oppenheimer.

- Er sagt, er sei ausgeraubt worden. - Ausgeraubt?

Ja, von drei Polizeibeamten in einem Streifenwagen.

Drei Polizeibeamte in einem Streifenwagen?

- Ja? - Das war die IPO-Bande.

Sie nahmen die Beute, als Nosy Sid und King verhaftet hat.

Wenn ich den Namen Parker h�re, k�nnte ich einen Heulkrampf kriegen.

Ob er oder die IPOs die Juwelen haben, was macht das f�r einen Unterschied?

Wenn er die Juwelen h�tte, dann w�ren sie zur�ck im Laden und wir k�nnten wieder ran.

Das ist der Unterschied.

Egal, das war's. Ende, aus.

Diese IPOs werden einfach viel zu frech, dass ist es.

Meld dich bei O'Toole. Das Treffen findet nicht Dienstag, sondern heute Nacht statt.

Du bist wieder zu sp�t, Misery.

Kommt schon, Leute, setzt euch!

Alles bereit, Guv.

Jetzt mal Ruhe! Setzt euch!

Ruhe, h�rt zu!

Ruhe bitte, Ruhe!

Bitte Ruhe f�r unseren Vorsitzenden, Pearly Gates.

Bruder O'Toole, Br�der und Schwestern,

wir haben diese au�erordentliche Sitzung einberufen,

um das Problem zu besprechen, das uns alle angeht,

n�mlich �ber diesen gef�hrlichen, unehrenhaften IPO-Verein.

Machen wir sie kalt!

Ich verstehe die allgemeine Erregung durchaus, aber ich bitte auch zu bedenken,

dass man die Katze erst fangen muss, bevor man sie h�uten kann.

Ich werde sie schon h�uten, wenn ich sie finde. Gestern Abend hatten sie mich dran.

Das waren wir alle schon mal. Drum m�ssen wir sehen, was wir gegen sie tun k�nnen.

Eine Protokollfrage, Vorsitzender.

Wir sollten erst Meinungen einholen, bevor wir etwas beschlie�en.

H�rt, h�rt!

- Ist das alles? - Ja.

Gut, dann h�ren wir jetzt erst mal die Meinungen der Anwesenden.

Ich erteile das Wort Fingers.

- Wer sind Sie? - Fingers Ferguson, Pickpocket,

Ealing, Acton und Brentford High Street.

Ein unabh�ngiger Unternehmer, der keiner Organisation angeh�rt.

Ich denke, dass die Meinungen der kleinen Unternehmer ber�cksichtigt werden m�ssen,

ehe die Versammlung irgendwelche Beschl�sse fasst.

Sie haben es nur auf die gro�en Gangs abgesehen, Sie betrifft es gar nicht.

Ich habe immer noch das Recht zu sagen, was ich denke!

Dies ist eine demokratische Versammlung.

Einigkeit, Br�der, Einigkeit!

Die einzige M�glichkeit die Gefahr zu bannen, ist eine gemeinsame Aktion.

Pegleg.

Peggy Bates, Schmuggler. Flughafen London, Dover und die Newhaven-F�hre.

Ich wurde im letzten Monat dreimal aufs Kreuz gelegt.

Uhren im Wert von 2.000 Pfund wurden kassiert! Wir m�ssen handeln!

H�rt, h�rt!

Educated Ernest, Trickbetr�ger.

Leamington Spa und andere bekannte L�cher.

Ich will wissen, was die Polizei vorhat.

Wir zahlen ja schlie�lich Steuern!

Ruhe, Gentlemen! Das ist keine schlechte Idee.

Ganz und gar nicht. Warum sollten wir die falsche Polizei

nicht gegen die echte Polizei ausspielen?

- Eine gute Idee! - Nein!

H�rt her!

Ist doch ganz logisch, oder?

Ich meine, der Polizei muss der Braten doch genau so stinken wie uns.

Es schadet doch ihrem Ruf, wenn sich Gangster als Polizisten verkleiden.

Was schl�gst du vor, Bruder Gates?

Ich schlage vor, dass wir mit der Polizei in Verbindung treten,

mit dem Ziel einer Zusammenarbeit, damit wir gemeinsam diese Bande stoppen.

Ja!

- K�nnte funktionieren. - Nein, nein...

Ich schlage vor, wir schicken einen Delegierten zum Vorf�hlen zu Scotland Yard.

Gut, jetzt... Gut, lasst uns diesen Vorschlag durch eine Abstimmung kl�ren.

Alle die daf�r sind, heben die Hand.

Gut, gut, bewilligt.

- Wof�r haben wir nun abgestimmt? - Wer wird unser Delegierter?

Ich schlage Educated vor. Es war seine Idee und er ist ein kluger Redner.

Ich f�rchte, ich muss ablehnen.

Ich bin unp�sslich, da ich dabei bin, eine Van-Gogh-Sammlung zu erwerben.

Mit anderen Worten, ich muss ein paar Van Goghs von hier nach da bringen.

�h, der Vorsitzende erteilt das Wort...

an die Mieze da vorne.

Das sollte von einem h�heren Tier betraut werden. Bruder Gates oder Bruder O'Toole

sollten uns repr�sentieren.

Ich schlage vor, wir beauftragen Pearly Gates.

Er hat den besten Ruf,

und einen sozialen Stand, den nur die wenigsten von uns erreichen werden.

Ein F�rsprecher wie er

w�rde das Prestige unserer Organisation bedeutend aufwerten.

Br�der und Schwestern, euer Vertrauen ber�hrt mich zutiefst.

Ich hoffe, dass es mir gelingt, mich dieses Vertrauens w�rdig zu erweisen.

Gut gemacht, Pearly! Sch�n gesagt!

Parker, alles, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass der Chef ziemlich sauer war.

Sie m�ssen dem auf die Spur kommen, koste es, was es wolle.

Gut, Sir. Vielleicht hat der Chef auch eine Idee, wo ich damit anfangen soll.

Es d�rfte Sie interessieren, dass, wenn nicht bald was passiert,

unsere Posten wackeln.

Keine Sorge, Sir. Ich werde sie kriegen.

- Inspektor. - Ja, was ist?

Ein Franzose m�chte Sie sprechen. Er wartet in Ihrem B�ro.

- Sie haben einen Ausl�nder zu meinen Akten gesetzt? - Er sagt, er ist ein Freund.

Ich habe keine Freunde, weder englische noch franz�sische.

Er wird mir wahrscheinlich die Bude verst�nkern mit seinem franz�sischen Kraut.

Bonjour, Monsieur. Qu'est ce que vous voulez?

Bonjour, Inspektor.

Du lieber Himmel, Pearly Gates.

Nett Sie kennenzulernen, aber Sie irren wohl. Mein Name ist Charles Jules.

Was soll der Quatsch? Als wir Sie 1948 eingebuchtet haben, hie�en Sie Pearly Gates

- und der werden Sie ewig bleiben. - Inspektor, 1948 ist schon lange her.

- Dinge �ndern sich. - Nur weil Sie Frauen R�cke verkaufen,

hat sich noch lange nichts ge�ndert.

Ich verkaufe keine R�cke, sondern Kleider.

Mir egal, was Sie verkaufen, wir wissen doch, dass dies nur Tarnung ist.

Eines Tages finden wir raus, wo Sie Ihre Sachen herbekommen, dann haben wir Sie.

- Gut, h�ren Sie mir zu, Nosy. - Nennen Sie mich nicht Nosy!

Sie waren Nosy, als Sie mich 1948 einbuchteten

und Nosy werden Sie ewig bleiben.

Ich bin nun legitimiert, Nosy.

Ich habe letztes Jahr 168.000 durch R�cke verdient, ich meine Kleider.

Ja, wenn das nicht kriminell ist, was dann?

Was gibt's? Ich bin sehr besch�ftigt und habe keine Zeit f�r Schw�tzchen.

- Ich habe Ihnen einen Vorschlag zu machen. - Bestechung? Sicher.

Ich brauche 2 Polizisten und ein Tonbandger�t.

Ich will Sie nicht bestechen, Kumpel. Ich habe selten Kleingeld bei mir.

Moment.

Dann los, ich h�re. Ich bin sehr besch�ftigt.

- Mit den Ermittlungen gegen die IPO-Bande? - Mit den Ermittlungen gegen die IPO-Bande.

Bringen Sie uns eine sch�ne Kanne Tee und ein paar Kekse, okay?

Setzen Sie sich, setzen Sie sich,

Was sagten Sie noch?

Als Sprecher bestimmter K�rperschaften

m�chte ich sagen, dass es die IPO-Bande nicht nur auf sie abgesehen hat.

Sie machen auch ihre Spielchen mit den Jungs auf der anderen Seite des Zauns.

Meine Klienten sind bereit, mit der Polizei zusammenzuarbeiten.

Im Bestreben den altbew�hrten Status quo wieder herzustellen,

zwischen Kriminellen und der Gesellschaft.

H�?

Gut, ich dr�cke es so aus.

Wir machen unsere Arbeit, ihr jagt uns. Wir wissen alle, wo wir stehen.

Unsere Arbeit ist schwer genug, warum soll es uns dieses Pack noch schwerer machen?

Oh, ja, ja, ja.

Deshalb bitten meine Klienten um einen Termin mit Ihren Vorgesetzten.

Nun, selbst ich habe Schwierigkeiten, mit denen zu sprechen.

Erwarten Sie von mir, dass ich zu meinem Chef gehe und sage:

"Ein halbes Dutzend Krimineller w�rde gerne mal mit Ihnen reden"?

Ganz genau.

Es w�rde Ihnen nicht schaden.

Sie sollten dr�ber nachdenken,

Wenn es uns gemeinsam gelingen w�rde, denen das Handwerk zu legen,

wer w�rde die Lorbeeren ernten?

Sie.

Ich kann schon die Schlagzeilen sehen:

"Parker vom Yard zerschl�gt Verbrecher-Ring!"

Ja, da k�nnte was dran sein,

ein bisschen unorthodox, vielleicht.

Die Art von Geniestreich, die man von einem Mann meines Renommee erwartet.

Ich kann es jetzt schon h�ren.

"Gute Arbeit, Inspektor Parker."

- Gute Arbeit, Oberinspektor Parker. - Ja.

Gut, dann merken wir uns einen Termin f�r morgen Nachmittag vor, Chefinspektor?

Greif die Gelegenheit beim Schopf, wie es so sch�n hei�t.

Ja, dann werde ich mal einen Vorsto� machen und ich rufe Sie dann sp�ter an.

Gut, gut.

Sie finden mich im Branchenverzeichnis unter Haute Couture.

Oh, ja?

Oh, ja.

- Nun, ich f�hl mich darin nicht wohl. - Aber es steht dir ausgezeichnet.

Wundervoll, wundervoll! Keine Frage.

Absolut wundersch�n.

Alles wenn es f�r Sie gemacht wurde. Wunderbar! Wirklich wunderbar.

Vorne stopfst du sie ein wenig aus und hinten narrst du sie mit einem G�rtel.

Wo warst du denn? Ich rei� mir die Beine nach dir aus. Ein Inspektor Parker rief an.

- Wo ist Valerie? - Sie duscht gerade.

Gut. Machen Sie sofort die �nderungen.

- Oui Monsieur. - Au revoir.

- Valerie, wo bist du? - In der Dusche. Wer ist da?

- Charles. Ist da noch jemand bei dir? - Nein.

Liebling, es wird morgen leider nichts mit dem Flug.

Tut mir leid, aber eine wichtige gesch�ftliche Besprechung kam dazwischen.

Hallo? Hallo, Beatrice. F�r mich? Stell es durch.

- Hallo, Valson Jules. - Wer ist dran?

- Mr. Jules bitte. - Wer ist dran?

- Inspektor Parker hier. - Hallo, Nosy, wie geht's?

Niemand den du kennst.

Und, konnten Sie was arrangieren?

Bei mir ist alles klar, kommen Sie mit Ihren Leuten zum Yard.

- Morgen Nachmittag. - Wo?

- Zum Yard. - Oh, Nosy, nein, nein.

Meine Klienten glauben,

dass es besser ist, wenn wir uns an einem neutralen Ort treffen.

Wo das Ganze nicht so auff�llt.

Wie w�re es...

Lassen Sie mich nachdenken...

Und?

Warten Sie, ich denke nach.

L�uft bei Ihnen ein Wasserhahn oder so was?

Sieben B�lle f�r einen Schilling!

- Haut den Bullen den Deckel vom Kopf! - Erlauben Sie mal!

Das tut mir leid, Sir.

Schon gut, Parker. Ich habe schon �fters auf so einem Ding gesessen.

Richtig, Sir. Die Kavallerie, nicht wahr? Waren es die Blues oder die Husaren, Sir?

Berittene Polizei, wenn Sie es wissen wollen.

Oh, ja, richtig. Ich verga�, dass wir ja auch Pferde haben.

- Ihre Haltung ist sehr gut, Sir. - Danke.

Sehr spa�ig, nicht? Die Kinder w�rden es lieben.

- Welcher ist Pearly Gates? - Der da vorne, Sir.

Wir sind hier nicht zum Vergn�gen. Gehen Sie und reden Sie mit ihm.

- Gehen, Sir? - Steigen Sie ab, Mann!

- Setzen Sie sich neben ihn. - Aber das Ding bewegt sich.

- Gehen Sie, verdammt! - Ja, Sir.

- Hallo Nosy, vom Pferd gefallen? - Ist das Ihr Sinn f�r Humor?

Battersea Jahrmarkt. Toller Treffpunkt.

Ich geben zu, die Idee, dass wir alle uns im Kreis drehen, hat seinen Reiz.

Gut, Sie hatten Ihren Spa�, kommen Sie runter. Mir wird hier ganz unwohl.

Der alte Knacker mit dem schwarzen Hut hat gesagt, dass Sie bezahlen.

Der alte Knacker ist der stellvertretende...

- Hey, hey, hey! - Er sagte, Sie bezahlen!

Unglaublich, der verdient sehr viel mehr als ich.

- Gut, das macht f�r jeden 14 Schilling. - 14?

- 30. - 30? Aushalten soll ich euch auch noch?

Ach, das wollen Sie nicht? Gut...

Also dann...

Wenn Sie mit mir sprechen wollen...

dann finden Sie mich auf der Achterbahn.

Sie machen Witze, da kriegt mich niemand drauf! Also gut, 30.

Ah, wenn ich richtig verstehe, dann sind Sie der Wortf�hrer Ihres Vereins.

- Ja, das ist korrekt. - Gut, wir machen Ihnen folgendes Angebot...

- Ah, hier sind Sie, Sir. - Ach, Sie sind es. Was sagen sie?

Unversch�mt! Sie bieten einen Waffenstill- stand, 24 Stunden keine Verbrechen,

wenn wir im Gegenzug alle Kr�fte gegen die IPO-Bande einsetzen.

Steht es in ihrer Macht f�r 24 Stunden alle Verbrechen zu verhindern?

Da sie f�r 98% aller F�lle verantwortlich sind, ja.

Ich verstehe. Dann haben wir ja nichts zu verlieren, akzeptiert.

- Waffenstillstand ab morgen um Mitternacht. - Ich hoffe, es ist eine gute Idee.

- Das wird sie sicher ziemlich schockieren... - Gut, Parker, sagen Sie Gates Bescheid

Wir akzeptieren. Keine Verbrechen f�r 24 Stunden.

Ja, Sir. Gut, Sir.

Pearly!

Pearly!

Pearly!

Pearly!

Pearly!

Bleiben Sie stehen, wo Sie sind, wir kommen runter.

In Ordnung, Pearly!

Nachrichtenabteilung, Scotland Yard.

Oh, hallo, Harry.

Nein, nicht die Bohne bei uns. Und bei euch?

Ja, ist schon komisch, oder?

Ja.

Tsch�ss.

- Ruhig heut, nicht? - Ja, Sir. Nur ein Anruf seit Mitternacht.

Ein Betrunkener in der Harrow Road.

Alles einsatzbereit, Inspektor?

Alles bereit. Darf ich Ihnen kurz meinen Aktionsplan erkl�ren?

Gut, Parker. Schie�en Sie los.

Gut, Sir. Danke, Sir.

Dies ist das Gebiet, das durchsucht werden soll.

Es ist dieser Bereich, den ich eingekreist habe

und denn Sie vor sich sehen. Der Haken ist nur,

dass wir nicht wissen, wie diese Leute von der IPO-Bande aussehen.

Aber wir wissen, dass sie einen Polizeiwagen benutzen.

Und wir alle wissen, wie so einer aussieht.

Kommen Sie mal zum Punkt, bis Sie fertig sind,

- ist der Waffenstillstand vorbei. - Ja, Sir. Danke, Sir.

Kurz gesagt, sobald Sie das Zeichen dazu geben, werden alle Einsatzkr�fte

dieses Gebiet durchsuchen, bis sie einen Streifenwagen finden, der nicht uns geh�rt.

Und das erfordert wirklich all unsere Leute?

Ja, Sir, da ist richtig, Sir.

Na gut, Parker.

- Legen Sie los. - Gut, Sir. Danke, Sir.

Keine Sorge, ich krieg die Bande.

- Gute Nacht, Sir. - Gute Nacht, Sergeant.

Gut, schw�rmt aus!

Auf die Pl�tze.

- Was gefunden? - Nein.

Geschlagene 18 Dienststunden nach Autos gesucht.

Kein Erfolg.

Dieser Wolsley 690 dort. Wissen Sie, wem der geh�rt?

- Ja, drei M�nnern hier im Haus. - In welcher Wohnung?

- Nein, wei� ich nicht, Kamerad. - Kann ich Ihr Telefon benutzen?

Ja.

Da f�hrt sie, Gott besch�tze sie.

H�r auf rumzuspielen. Die Sache ist ernst.

Du behauptest, sie haben ein Abkommen mit der Polizei?

Ja, Sie haben ein Abkommen mit der Polizei. Pearly sagte mir das.

- Ein ganz gemeiner Trick. - Wann hat der Waffenstillstand begonnen?

Letzte Nacht.

Letzte Nacht, hm?

Das ist ernst.

H�r auf rumzuspielen!

Hey, das ist der Buckingham Palace!

Sie sind da, in der Garage unten ist ein Polizist.

- Was habe ich dir gesagt? - Lasst uns schnell verschwinden.

Warte, beruhigt euch. Du haust besser ab.

Gut, zieht eure Uniformen an. Schaffen wir auch.

So, kommt schon. Macht nicht zuviel L�rm.

- Hier sollen sie wohnen? - Ja, in diesem Haus.

- Inspektor Parker? - Ganz genau.

Ich habe den Wagen gefunden. Ich hoffe, Sie vermerken es im Bericht.

- Wo sind sie? - Sie hausen in dieser Wohnung.

- Welche Nummer? - Das habe ich noch nicht raus.

- Was haben Sie denn hier gemacht? - Den Hauswart gesucht.

Ich will nicht den Hauswart verhaften, sondern diese drei M�nner.

- Entschuldigung, Sir. Wir kennen die Nummer. - Guter Mann. Darum ist er auch Sergeant.

- K�pfchen. Welche Nummer? - 30 T 7. Meine Leute sind an der Hintert�r.

Geschnappt wie die Ratten in der Falle. Alles mir nach, schnell.

Kommen Sie, Johnson. Schlie�en Sie schnell die T�r.

Kommt, Leute.

Wir haben die Beute. Wo ist der Wagen von Inspektor Parker?

- Dieser da, Sarge. - Packt alles in den Kofferraum.

Inspektor Parker will Sie sofort in Wohnung 30 T 7 sehen.

30 T 7? Okay, Sarge.

305...

306... Hier ist es, hier ist es.

- Bereithalten. - Deine Frau!

Zugriff!

Das Spiel ist aus! Schluss mit eurem Zirkus!

- Ich habe nichts getan! - Erz�hlen Sie mir nichts!

- Die gesamten Polizeikr�fte suchen Sie. - Ist das jetzt illegal?

Illegal? Ich kenne Leute, die haben 12 Jahre f�r weniger gekriegt!

Wo sind die Anderen?

- Die Anderen? - Das waren Sie nicht allein, dass wissen wir.

Nat�rlich nicht, so was kann man nicht allein machen.

Durchsucht die Wohnung! Durchsucht die Wohnung!

Durchsucht die Wohnung!

Ja, Sir?

- Ja, Sir, was ist? - Der Sergeant sagte, Sie wollten mich sehen.

- Welcher Sergeant? - Der, der Ihr Auto genommen hat.

- Wer hat mein Auto genommen? - Die sind damit weggefahren.

- Sie sind damit weggefahren? - Mit der Beute, Sir.

Kommen Sie kurz mit raus.

- Wie viele waren das? - Drei. Ein Sergeant, zwei Streifenbeamte.

Mein Gott! Warum muss mir das nur immer passieren?

Was?

Warum muss mir das nur immer passieren?

Warum immer ich? Warum ich?

Die brechen mir noch das Genick. Warum muss mir das nur immer passieren?

Nur dummes Gest�mpere.

Inkompetenz. Ineffizienz.

Sie scheinen nicht zufrieden zu sein mit mir, Sir.

Die ganze Stadtpolizei steht zu Ihrer Verf�gung, sie soll nur diese Bande suchen,

doch Sie finden nicht mal Ihr Auto, das schon vor Stunden geklaut wurde.

Wie haben ganz London eingekreist.

�berall sind unsere Leute, konvergierend zusammenlaufend.

Hand in Hand, nicht wahr?

Entschuldigung, Sir. Inspektor Parker.

- Wir haben Ihren Wagen. - Oh, guter Mann!

Wo war er? Sussex? Isle of Wright?

Scotland Yard, Sir.

- Im Yard? - Ja, Sir, der Chef fand ihn.

- Er stand auf seinem Parkplatz. - Oh?

Sie sollten sich besser bei ihm entschuldigen, Sir.

Parker, bevor Sie gehen,

sollten Sie nicht lieber die 20.000 Leute im Stadtgebiet zur�ckrufen?

Ja, Sir. Nat�rlich, Sir.

Worauf wartet ihr? Blast die Suche ab!

Ich komme wohl besser mit Ihnen zum Yard.

- Um 12 ist der Waffenstillstand zu Ende. - Ja, Sir. Ein weiterer arbeitsreicher Tag.

Scotland Yard. Ja?

- Zwei Verd�chtige? Ja. - Scotland Yard? Bleiben Sie dran.

- Wie lang geht das so, Sergeant? - Seit der Waffenstillstand vorbei ist.

Durch die Verluste durch die IPO arbeiten die alten Banden doppelt so hart.

Diese IPO-Bande muss ein Ende finden, bevor hier alles den Bach runter geht.

- Sir, ich hab es, ich habe es, ich hab es! - Hoffentlich ist es nicht ansteckend.

- Nein, Sir, ich habe eine neue Idee. - Oh, nein.

Nein, ein todsicherer Plan, ich setze meine Zukunft daf�r aufs Spiel.

- Das ist gerade auch nicht schwer. - H�ren Sie.

Wenn die Banden doppelt arbeiten, dann muss die IPO-Bande doppelt w�hlerisch sein.

Sie werden sich auf die fetten Brocken st�rzen.

So, das ist mein Plan.

- - Wo ist der Besitzer? - Im Salon.

Danke.

- Entschuldigung, ist Monsieur Jules da? - Er ist da drin.

Oh, nein.

- Tut mir furchtbar leid, Miss. - Jetzt bin ich dran!

Bitte vergeben Sie mir.

�berraschung, �berraschung!

Wie Sie sehen k�nnen, Ladies und Gentlemen,

habe ich mich nun auch der Herrenmode verschrieben, wie der gro�e Hardy Amles.

Dieses Modell hei�t... es hei�t... Cary Grant auf der verkohlten Kreuzung.

Sehr fein.

Beauftragt von niemand Geringeren, als den Billigschneidern der Stadt.

Es kostete mich 75.000.

Nun gut, vielen, vielen Dank!

- Du ruinierst meinen Ruf! Da rein! - Tut mir furchtbar leid.

Warum bist du hier?

Tut mir leid, ich hatte mich in einem Zimmer mit halbnackten Frauen verirrt.

- Haben die Cops die IPO-Bande gefasst? - Nein, die Polizei hat es vermasselt.

Die finden keinen Polizisten in einem Heuhaufen.

Parker w�nscht ein weiteres Gespr�ch.

- Will er? - Er sagt, er hat einen todsicheren Plan.

- Wo treffen wir uns? - Das �berl�sst er uns.

So, so...

Gut, da f�llt mir was ein.

Ein perfekter Ort.

Guten Abend, hier spricht Ihr Kapit�n. Ich hoffe, Sie werden den Flug genie�en.

Wir �berfliegen gerade Bognor Regis in einer H�he von 2.200 Metern,

mit einer Geschwindigkeit von ca. 450 km/h.

Ganz beachtlich, wenn man bedenkt, dass dies mein erster Alleinflug ist.

- Also, was halten Sie davon? - Von was?

Von meinem Plan. Die Polizei ist bereit, den �berfall f�r euch zu arrangieren

und so zusammenzuarbeiten, dass ihr unbeschadet davonkommt.

Sie wollen uns ernsthaft helfen, eine halbe Millionen zu stehlen?

Nun, bei R�ckerstattung nat�rlich.

Nat�rlich. Und was springt f�r uns heraus? Nicht ein Prozent?

- Nun, wir fangen daf�r die IPO-Bande. - Bleibt zu hoffen.

Nat�rlich werden wir das. Die h�ren davon, machen ihr Ding und dann schlag ich zu.

Was tun Sie?

Ich schlage zu.

Ach so, ja.

Nun?

Wie w�re es mit einem kleinen Looping?

- Lassen Sie das! Macht ihr mit? - Ja, das k�nnte klappen.

Dann werde ich meinem Chef berichten, dass ihr einverstanden seid.

Verzeihung! Ich wusste nicht, dass Sie besch�ftigt waren.

- Schon gut, Parker. - Ein Unfall. Ich hab das Gleichgewicht verloren.

- Parker, h�ren Sie auf und setzen Sie sich. - Ja, Sir.

- Nein, nicht da, bevorzugt hinter mir. - Ja, Sir.

- Seht mal Gentleman. Ohne H�nde. - Pearly, wer fliegt?

George.

- Ich hab ihn nicht an Bord gesehen. - Der Autopilot, Sie Narr.

- Ja, nat�rlich. - Setzen Sie sich zu mir, Mr. Gates?

Nun, was denken Sie, Mr. Gates?

Ja, es k�nnte klappen. Man muss es nur richtig ausf�hren.

Es muss echt aussehen. Echter Wagen, echtes Geld.

Wenn es Falschgeld ist, dann tauchen die nicht auf

- und wir verschwenden wieder nur Zeit. - Ja, es muss echt sein.

- Gut, �berlassen Sie das uns. - Noch etwas:

Sie k�nnen das aber nicht von mir verlangen,

wenn zwei meiner besten Leute im Knast sind. Ich will eine Amnestie.

- Gut, dann werden sie freigelassen. - Ich habe sie gerade erst geschnappt.

Man kann sie nicht einfach entlassen. Das w�re zu auff�llig.

Man muss also ihn wegen widerrechtlicher Verhaftung verklagen.

Ein anderer Punkt, fassen Sie es nicht als Beleidigung auf,

aber ich m�chte nicht, dass so viel Geld ohne Polizeischutz kutschiert wird.

- Genau, Sir, guter Punkt. - Ja, Parker.

Ich mache Sie daf�r verantwortlich, dass das Geld unversehrt zur�ckkommt.

Ich teile Ihnen Parker ab sofort zu.

Ich soll zu denen �berwechseln? Ein Verbrecher werden?

Das ist genau das, was Sie tun sollen.

Sie sind unser Mann im feindlichen Lager.

Herein.

Guten Abend, Sir. Ich bin vom Finanzamt und m�chte Ihre B�cher sehen.

Nosy, h�ren Sie auf mit dem Bl�dsinn, ich habe alle H�nde voll zu tun.

- Sie haben mich erkannt? - Warum? Sollte ich das nicht?

Ich habe mich verkleidet, dass ist wichtig f�r die Operation.

Ich will nicht wiedererkannt werden. Macht sogar Spa�.

Ich war beim Maskenbildner von Scotland Yard.

Dann bin ich durchs gesamte Geb�ude und hinten raus,

und kein Beamter hat vor mir salutiert.

- Wie �blich. - Hey!

So hab ich vor 20 Jahren mal ausgesehen.

Ja, sehr gut. Sehr sexy, Nosy.

- Solange kein Windsto� da drunter geht. - Gef�llt Ihnen nicht, ja?

- Na, begeistert bin ich nicht gerade. - Das habe ich mir auch schon gedacht.

Nein.

Gut, hier der Plan, den ich ausgearbeitet habe.

Sehen Sie?

- Ja. - Gut.

Nun, der Panzerwagen m�sste an dieser Ecke hier ankommen.

Wir werden ihn um 15 Uhr mit unserem Wagen rammen,

und ausrauben. Dann fliehen wir mit einem anderen Wagen,

der hier bei der Br�cke warten wird und dann fahren wir hier ab.

Der IPO-Verein wird dann versuchen, uns am Bahn�bergang zu �berfallen,

wo eure Leute, verkleidet als Bauarbeiter, warten

- und dann zuschlagen werden. - Klar.

Nun das erste Problem.

Wie schneiden wir uns durch eine 4 cm starke Panzerung ins Wageninnere?

Hey, hey, was h�r ich da von schneiden?

Einen Dienstwagen besch�digen, das lass ich nicht zu.

- Wie sollen wir es sonst machen? - Wir geben euch die Schl�ssel.

Sie geben uns die Schl�ssel... Brillant...

Erstklassig, erstklassig. Aufgeflogen in zwei Minuten.

- Warum? - Wegen der IPO,

die w�rden so einen Betrug eine Meile gegen den Wind riechen.

Sie wissen alles, was wir tun, es muss echt aussehen.

Wir m�ssen den Wagen rammen und ein Loch reinschneiden. Nun verstanden?

- Ja. - Ja. Was tun wir dann?

Wir schnappen uns die Beute und hauen ab.

Es gibt aber nur einen Mann, der das sauber hinkriegt

und zwar Siggy Schmoltz.

Siggy Schmoltz? Aus Hamburg? Der Schei�deutsche?

K�nnen wir den Job nicht an einen Briten vergeben?

Herrgott, fangen Sie jetzt nicht an, mit der Fahne zu schwenken.

Ich denke nur an die Kosten. Hin- und R�ckreise, sein Honorar f�r den Job...

Das k�nnte auch gegen die Devisenbestimmungen versto�en.

So arbeiten Sie also bei Scotland Yard?

- Was meinen Sie? - All diese Feilscherei.

M�sst ihr um jeden Liter Benzin betteln, wenn ihr jemanden jagt?

Hier geht es um viel Geld, um ein dickes Ding.

Denke gro�, handle gro�, hol den Besten. Der Beste ist Siggy Schmoltz.

Wir fliegen ihn aus Hamburg ein.

- Verstanden? - Verstanden.

Hier. 200 Piepen.

Hey, wollen Sie mich etwa bestechen?

Was reden Sie da, bestechen?

Das sind Ihre Spesen. Sie arbeiten doch nun f�r mich.

Das hat Ihr Chef doch gesagt. Er hat mir sogar ihre Versicherungskarte geschickt.

Sie sind nun auf meiner Gehaltsliste.

Na, wenn das so ist...

Danke.

Ein ganzes Monatsgehalt auf einen Schlag.

Ja, dass werden Sie auch brauchen.

Suchen Sie sich erst mal eine vern�nftige Behausung.

Und ein paar anst�ndige Klamotten.

Nicht zu auff�llig, meine Jungs sollen immer gut aussehen.

Einseitiges Garn, 2 Kn�pfe, keine Aufschl�ge.

Ich wei�, wie ich mich anzuziehen habe,

ich geh�re nicht umsonst dem zivilen Stab an.

Wir m�ssen sichergehen, dass die IPO-Bande davon erf�hrt.

Verbreiten Sie es, sagen Sie es jedem, dem Sie es sonst auch sagen w�rden.

Nat�rlich ohne das mit der Falle.

Machen Sie sich keine Sorgen, ich kriege sie.

Sie meinen, wir kriegen sie.

Ja, das meinte ich. Wir kriegen sie.

Ja.

H�rt euch das an: Es geht um eine halbe Millionen Pfund...

- Eine halbe Millionen Pfund! - Siggy Schmoltz kommt morgen an.

- Da wird der Hund in der Pfanne verr�ckt. - Eine halbe Millionen? Das ist es.

Der helle Wahnsinn. Die Puppen in Sydney werden dumm gucken, wenn ich zur�ck bin.

- Wir brauchen dich f�r diesen Job, Val. - Mich? Warum?

Sie suchen nach 3 M�nnern in einem Polizeiwagen,

nicht nach einem M�dchen in einem Sportwagen.

Du parkst dort in der N�he, wir �bergeben dir die Beute,

dann treffen wir uns und verlassen das Land.

Ich nehme den Aston Martin. Ja, mit Ted und Brassknuckles.

- Der Kraut ist hier, Pearly. - Soll reinkommen.

Gut, Hauptsache Sie sind rechtzeitig da.

Wiedersehen.

Sie sind es. Kommen Sie rein und f�hlen Sie sich wie zu Hause.

Sie sind sicher Siggy Schmoltz, richtig?

- Jawohl. - Siggy, dass ist...

- Big Time Fred Parker. - Erfreut Sie kennenzulernen.

Gut, nach Ihnen.

- Sie �bertreiben ein wenig. - Ich sollte mir doch was Anst�ndiges anziehen.

Anst�ndig? Das ist dekadent.

Gut, wie w�re es erst mal mit einer kleinen Erfrischung?

Entschuldigung f�r den Jahrgang, was besseres gab's nicht. Nehmt Zigarren.

Na, wie viele Dinger haben Sie schon gedreht, Mr. Schmoltz?

Lasst uns jetzt nicht dar�ber sprechen, Big Time. Wir haben eine Menge zu tun.

- Warum schn�ffelst du hier rum? - H�?

Also dann, auf das Verbrechen, Big Time.

- Auf das Verbrechen. - Auf das Verbrechen.

- Auf das Verbrechen. - Gut.

Ich sch�tze, du gibst Siggy einen �berblick �ber die Operation, Big Time.

Ja, es ist mir eine Freude. Wenn Sie mal hier schauen, da ist ein Modell.

- Ja, das muss ich sehen. - Gut, als Schei�deutscher...

als Deutscher werden Sie die Organisation dahinter sicher zu sch�tzen wissen.

Hier, das w�re Ihr Wagen, mit Ihrem Werkzeug drin.

Das ist die Waterloo Road. Hier ist der Panzerwagen.

Der Panzerwagen muss ungef�hr an dieser Stelle zum Halten gebracht werden.

Okay? Noch mal, der Panzerwagen kommt von hier.

Wir sind auf der Waterloo Road und warten.

Nichts ist �bersehen worden.

Jedes Detail ist genau ausgearbeitet.

- Nichts kann schief gehen. - Ja, ja.

"Ihr kriegt einen guten Wagen" haben sie gesagt.

Dieser Reifen hat mindestens 5.000 Meilen drauf.

- Komm schon, komm schon. - Ich bin solche Arbeit nicht gew�hnt.

Jammer nicht.

Lernt man auf der Polizeischule nicht, wie man Reifen wechselt?

Kein Grund meine alte Schule zu beleidigen, du franz�sischer Rock-Schneider.

Was?

- So, pass auf! - Auf was?

- Pass auf! Ich finde es ziemlich hart... - Was redest du da?

- Und? - Nein, gar nichts.

Wer hat das Zeug festgebunden?

Kommt, hoch damit!

Kommt, alles wieder aufladen, ihr alle!

Kommt schon, kommt schon!

Ah, sch�ne Aussicht, nicht wahr, Jungs?

Von hier k�nnen wir alles genau beobachten.

Sieht man nicht alle Tagen, wenn ein Haufen falscher Bullen aufgemischt wird.

Gef�llt dir, was?

D�rfte jetzt jede Minute losgehen.

Verdammt, wer hat meine Uhr?

Ach du, du kleiner diebischer Nichtsnutz!

Gib mir das Fernglas.

- Ist es das? - Ja, Sir, das ist es.

Selbst die IPO-Bande wird nicht �ber diesen Bahn�bergang r�berkommen.

Ist das wirklich n�tig? Diese ganzen Verkleidungen?

Oh, ja, dies ist wichtig f�r den Erfolg der Operation.

Wirklich?

- Guten Abend, Sir. - Wo ist Ihr Hut?

- Sie verschwinden. - Alle in Position, Sir.

- Sie sollen sich alle bereithalten. - In Ordnung, Sir.

F�r drei Penny Eis, bitte.

- W�rdest du bitte gehen? - Vorsicht, Sir.

Ich wei� nicht.

Hier, da hast du.

Was machen denn die ganzen Bullen hier?

Wie w�re es, wenn du einfach wieder in die Schule gehst? Geh bitte weiter.

Also wirklich. So viel zu Parkers Sicherheitsma�nahmen.

Ich hoffe sehr, dass das nicht schiefgeht.

Ihr habt einen direkten Durchmarsch f�r die vorbereitet, nicht wahr?

Da kommt uns auch kein verirrter Streifenwagen in die Quere?

Keine Sorge. Wir haben falsche Notrufe ausgesendet, damit alle Wagen wegbleiben.

Allgemeine Anweisung: Alle Streifenwagen der Kommandos B, C, F, T, V, W,

sofort zum Kempton Park, um bei den dort ausgebrochenen Krawallen zu ermitteln.

- Hallo VP, hier Charlie 3 - 4.

- Hallo VP, hier Charlie 3 - 4.

- Hey, sie kommen! - Sie sind zu fr�h.

- Hoffentlich sind die am Bahn�bergang bereit. - Beeilung, sie kommen.

Warte.

- Was denn noch? - Hier.

- Zieh die an. - Was?

Ziemlich aus der Mode. Wie w�re es denn noch mit Str�flingskleidung?

Nimm das runter.

Gut, genau so bleiben. Links, ein bisschen links.

Der Schalter, Big Time.

Was soll denn das bedeuten?

Und die wollen tolle Fahrer sein?

Nie was von Verkehrsregeln geh�rt? Gibt es nicht genug Tote im Stra�enverkehr?

- Eure F�hrerscheine m�chte ich mal sehen... - Ein bisschen fr�h, nicht wahr?

�berfall! Hilfe! Hilfe!

Ja, sehr gut.

Gut gemacht.

Hey, noch was: Die H�nde hoch.

Sieht realistischer aus. Ja, toll.

Was ist das?

Scheint ein Irrtum zu sein. Wir haben wohl den falschen Wagen erwischt.

- Was bitte, falscher Wagen? - Lass mich mal durch.

- Was bitte? - Durchlassen.

- Was meinst du mit falscher Wagen? - Jeder macht mal einen Fehler.

- Was machen Sie mit meinem Wagen? - Verzieh dich.

Und das ist eine halbe Million wert?

...und Ihre Personalien. Steigen Sie nun wieder ein?

Was seid ihr denn f�r welche? Kommunisten oder was?

Und? Nein, ist der falsche Wagen.

Ihr seid ja wohl total krank im Kopf!

Ich hetz euch die Polizei auf den Hals!

Ach ja?

Ich glaube, die haben den falschen Wagen erwischt.

Frauen am Steuer!

- Hallo VP, hier Charlie 3 - 4.

Geht nicht, Sarge. Leitung ist tot.

Fahren wir auf das Revier, vielleicht gibt es da was f�r uns.

Hallo? Was ist denn mit dem?

Was f�r ein Gl�ck! Fahren Sie sofort die Stra�e runter!

- Ruhig! - Drei Gangster haben mich �berfallen,

ein Loch in die T�r gebrannt und meine Ware versaut!

- Wo ist das passiert? - Oben, bei der Br�cke!

- Los, Harry. - Was ist mit meinen Kleidern?

- Folgen Sie uns, ja? - Folgen? Und meine Kleider?

H�r mal, bitte lass uns hier verschwinden, ja?

Du guter Boss und l�sst Siggy heim ins Vaterland.

H�r zu, du wurdest in D-Mark bezahlt, damit du die T�r �ffnest, also tu das auch.

Also, was hei�t auf deutsch "Halt die Klappe"?

Das ist eine Falle! Da wimmelt es von Polizisten!

- Wovon redest du? - Ich habe sie gesehen.

Gut, da kommt er.

Was ist denn nun wieder los?

Die Kupplung ist hin.

Das d�rfte schnell zu beheben sein. Das ist einer unserer besten Transporter.

Bester Transporter? Oh bitte, das Ding f�llt fast auseinander.

- Nicht, dass das auf mich zur�ckf�llt. - Quatsch nicht. Raus und schieben.

Kommt schon.

Gut.

Nicht mich, den Wagen! Vorw�rts.

Hallo, was macht er denn?

Nimm das da weg. Nicht die anschieben, den Wagen! All Und zusammen!

Ich kann sie nirgendwo sehen.

- Sicher, dass sie uns hier auflauern? - Ja, hier irgendwo.

Genau so, nicht zu schnell.

Nicht zu schnell, eine Spur nach links, eine Spur nach links.

- Ist schon richtig so. - Ja.

Gut, kommt schon.

Kommt schon, kommt schon, kommt...

- Da sind sie! - Augenblick!

Oh, da seid ihr ja.

Fahrt zu.

Kommt, genau so, genau so. Ihr habt eine Menge Platz.

Eine Menge Platz, Eine Menge Platz.

Bestimmt ein halber Meter.

Kein Grund es zu �bertreiben.

Steh da nicht nutzlos rum. Geh und hol dein Werkzeug.

- Was ist los, gab es Probleme? - Nein, ich bin nur von Trotteln umgeben.

Der Schalter, Big Time, der Schalter.

Schweinehund, du hast das Kabel rausgezogen, steck es wieder ein!

- H�? - Steck es wieder ein!

Oh, klar.

In die Rote!

Schade, dass du gerade nicht in einer Wassersch�ssel gestanden hast.

- Er sagte nicht, in welches Loch. - Du kriegst gleich das in dein Loch.

Du stinkender Schweinehund! Was hast du gemacht?

- Hallo Junge, hast du das Geld? - Ja.

- Und nun? - Kommt. Helft beim einladen.

Und nun ihr zwei, klar?

Das ist nicht gut, der Bohrer wird nicht funktionieren.

Alles dir, Big Time.

- Ist das alles? - Englischer Idiot!

Ja, hier unterschreiben.

- Danke. - Gut, steigt ein.

Okay, Leute.

- Warum werden wir langsamer? - Unebene Br�cke.

Ein Panzerwagen! Fahren Sie hinterher!

Die IPO-Bande. Schnell weg hier.

Schnell, schnell! Da kommt die Polizei!

Ja, genau zur rechten Zeit.

Treten Sie aufs Gas, das ist ein schneller Wagen!

Hey, die flitzen ja, als ob es um Leben oder Tod ginge.

Die wollen uns doch nicht vor dem Bahn�bergang stoppen? Leg einen Zahn zu.

- Die m�ssen doch schon hier sein. - Sie sind �berf�llig. Ich hoffe nur...

Nein, h�ren Sie, h�ren Sie! Das m�ssen sie sein.

Alle bereithalten.

Bereithalten. Bereithalten.

Kommt schon!

- Gute Arbeit, Inspektor Parker. - Danke Sir.

- Sie sind Inspektor? - Ja, genau.

- Warum greifen Sie einen Polizisten an? - Ich wei�, wer Sie sind!

- Inspektor! Das sagt er mir erst jetzt! - Willst du nicht deinen Jungs beistehen?

Ja, du hast sicherlich recht.

Sid! Trainer!

Andererseits...

sollte ich besser mal ein Auge auf das Geld halten.

- Ja, stimmt. - Ja.

- Hey, wohin f�hrst du? - Er hat damit ab.

Dieser Dreckskerl. Davon hat er mir nichts gesagt!

Kommt Jungs, davon schneiden wir uns auch eine Scheibe ab. Die Leiter runter!

Los!

Ab!

Nun gut, nun gut.

Wenn Sie wirklich Sergeant Jones sind, wie hei�t denn dann Ihr Oberinspektor?

- Oberinspektor Johnson, Sir. - Wo ist Ihr Dienstausweis?

Ich glaube, dass ist Sergeant Jones. Ich habe fr�her mal mit ihm gearbeitet.

Ja, dass ist richtig, ich erinnere mich.

Parker. Parker!

So, verschwindet jetzt, zur�ck in den Wagen.

Sir! Entschuldigung, Sir. W�rden Sie bitte...

- Sir, wenn Sie erlauben w�rden... - Was ist denn jetzt?

Ich glaube, da hat jemand gepatzt, Sir.

Parker!

Bist du v�llig �bergeschnappt? Fahr wieder zur�ck!

Entschuldige, Nosy, geht nicht. Ein Flieger wartet auf mich.

Hey, so sieht also dein Spiel aus.

Gut, damit wirst du nicht durchkommen, Kumpel.

Was machst du jetzt? Nimmst du mich mit?

Ich habe keine Ahnung, was in Gates und Parker gefahren ist.

Jedenfalls m�ssen wir der IPO-Bande zuvorkommen, sonst haben wir nichts.

Werd mal erwachsen, Nosy. Wie viel hast du da in der Tasche?

H�?

500.000 Pfund.

Wartet! Hey, Sie! �ffnen Sie so schnell wie m�glich die Schranken.

Geht nicht! Jemand hat das Rad geklaut.

Sergeant! Sergeant, Verst�rkung, so schnell es geht!

Eine halbe Million. Denk mal dar�ber nach, was du mit einem Drittel tun k�nntest.

Oder mit der H�lfte.

Hey, versuchst du etwa einen Polizeibeamten zu bestechen?

Ja.

250.000, Steuerfrei, mein Junge.

Wei�t du, was das f�r dich bedeuten w�rde, Nosy?

Weiche von mir, Satan.

Du h�ttest alles vom Hals, Junge. Deine Frau, ihre Schwester.

Ihre Mutter.

Gut, gib Gas. Der Chef kommt hinter uns.

- Kannst du nicht schneller fahren? - Der Motor gibt nicht mehr her.

Komm schon, Sid, schneller! - Was glaubst du, was ich bin? Ein Rennfahrer?

Wir sind hier nicht auf einer Rennstrecke!

- Gib Gas, sonst sind wir ihn los! - Ich zieh denen das Fell �ber die Ohren.

- Lebt nicht Lord... Wie hei�t er noch... hier? - Halt doch den Mund!

Gro�artig. Wir haben ihn verloren.

Ich habe ihn verloren!

Ich wei�, wo er hin will. Folgt mir, ich kenne eine Abk�rzung.

Schnell, dann sind wir noch vor ihm da.

Die haben wir abgeh�ngt.

Langsam, sonst schnappen die uns wegen Geschwindigkeits�bertretung.

- Ist das die Maschine f�r Mr. Gates? - Ja, sie ist jetzt startklar.

Er ist ein gef�hrlicher Krimineller, ziehen Sie Ihre Leute aus dem Verkehr.

Los, hier lang.

Fertig? Los!

Gut, das war's dann.

Sergeant, wir wollten das Geld gerade zur�ck bringen. - Das ist er!

So, Sie sind verhaftet! Alles was Sie nun sagen...

Gib uns die Tasche! ...kann gegen Sie verwendet werden!

- Wo ist der Schl�ssel? - Habe ich runtergeschluckt.

- Schlag ihm die Hand ab! - Verzeihung, was?

Komm schon! Raus da!

Sie brechen mir den Arm!

- Lasst die Finger davon! - Das geh�rt uns!

Nein, mir!

Gib schon her!

Kommen Sie, Parker, um Himmels Willen. Stehen Sie wieder auf, Mann!

Guter Junge, Kevin! Komm schon, Kevin!

Komm, Nosy. Wir schaffen es!

Komm schon, Nosy.

Bei� ihn!

Der Glatzkopf hat das Geld!

Gib mir meine Uhr, du kleiner diebischer Taugenichts!

Kommt Jungs!

Hey! Kommt wieder zur�ck!

Was wird mit meinen Kleidern? Ihr faschistischen Kommunisten!

Ihr habt mir die ganze Ware versaut!

Damit kommt ihr nicht davon, ich habe euer Kennzeichen!

Sie k�nnen sich nun abschnallen, Gentlemen.

Wer sind Sie, Madame? Was machen Sie an Bord, dies ist ein privater Flug?

Valerie, was machst du denn hier?

Puh! Ihr beiden kennt euch?

Ja, wir kennen uns, wir waren sehr gute Freunde, nicht wahr?

Ja, waren wir, sehr gute Freunde, ja.

Val, ich wollte dir schreiben,

- sobald ich wei�, wo wir landen. - Das ist wohl nicht mehr n�tig jetzt.

Ach, ist das nicht toll?

Nur wir drei und 500.000 Pfund.

Das war gar kein schlechter Fang, Sir. Da h�tten wir

Nervous O'Toole und seine Bande f�r zu schnelles Fahren und Ruhest�rung.

Wir haben Banker McGuinness wegen desselben Vergehens

und die IPO-Bande als Corpus Delicti, wie Sie zu sagen pflegten.

- Und wir sind Parker los. - Ja.

Das ist etwas, was ich nicht verstehe.

25 Jahre bei der Polizei und dann macht er sowas.

Er wird es sich nicht wagen, noch mal dieses Land zu betreten.

Das hat sehr viel f�r sich.

Ja. Sie wissen, ich...

- Sie wissen, ich... - Oh, Pardon, Sir.

Nein, nein, nein, ich wollte nur sagen, dass

ich gerne deren Gesicht sehen w�rde, wenn sie die Pakete aufmachen.

Die Kom�dien-Bank von England

zahlt dem Besitzer dieses Scheins

500 Lacher.

Oh, Mann. Wo m�gen die wohl sein?

Frag ich mich auch.

Et maintenant, Mesdames et Messieurs, Mademoiselles,

Nun das Meisterwerk der Mason Jules.

Voil�!

Valerie. Sie tr�gt meine neueste Kreation, die ich "Gauguins Traum" genannt habe.

Sie werden feststellen, dass man die R�cke wieder l�nger tr�gt.

Eine Folge des Einflusses der Missionare.

Dieses Ensemble ist erh�ltlich f�r drei Dutzend Fische oder 12 Kokosn�ssen.

Wieviel Bestellungen darf ich notieren?

Ich wei� nicht, ob mein Schneider dieser Nachfrage nachkommen kann.

Halt dich ran, zwei Dutzend Opferr�cke und dreimal "Gauguins Traum",

- Sklaventreiber! - Sklaventreiber?

Wenn du f�r das Fruchtbarkeitsritual frei haben willst, dann beeil dich.

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