All language subtitles for Jacky.im.Koenigreich.der.Frauen.2014.German.DTS.1080p.BluRay.x264-FRACTAL.german

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Original subtitles

Schleim ist alles, was die Menschheit braucht.

Er belebt und reinigt den K�rper.

Mehr brauchen wir nicht.

Gem�se ist rein.

Es w�chst langsam in der Erde.

Die Pferdchen essen das Gem�se.

Wenn wir das Gem�se essen, was sollen dann die Pferdchen essen?

Wollen wir wirklich sehen, wie sie verhungern,

als Opfer unserer Ungeduld und Gefr��igkeit?

Wir d�rfen das Gem�se nicht mehr essen.

In der alten Zeit hatten wir die M�glichkeit, es zu essen.

Aber aufgrund unserer S�nden und b�sen Gedanken

haben wir es �bertrieben.

Ich liebe dich!

Einst sagte eine Poetin:

"Wie bescheiden, einfach und klar war es doch,"

"am Tag meiner Erleuchtung."

Willkommen zusammen,

wir befinden uns heute vor dem pr�sidialen Palast des gro�en Schleimers,

wo die Gener�lin in wenigen Augenblicken ihre Ansprache halten wird.

Die Heiligen Stuten, kleine Tr�nen der Unschuld,

sind hier, um uns in Reinheit zu h�llen.

Segnet uns, ihr Heiligen Stuten!

Haltet Ungl�ck fern und lasst unsere Leben in W�rde und Herrlichkeit erstrahlen.

Jetzt kommen die Regierungsmitglieder.

Die Wirtschaftsministerin, die Verteidigungsministerin

und nat�rlich die Pferdchenministerin.

Alle Ministerinnen sind hier, um die Gener�lin zu h�ren.

Und das sind die Todgeweihten des Monats,

deren Hinrichtung w�hrend der Zeremonie erfolgen wird.

Von Monat zu Monat werden es weniger, das Land reinigt sich.

Und dennoch sind da immer noch welche, die hingerichtet werden m�ssen.

Und hier kommt sie, unsere Colonelle B�b�nne XVII!

Sie begr��t die jubelnde Menge.

Begleitet wird sie von ihrer Adjutantin Zonia.

Ah, die Colonelle.

Sehen Sie, wie umjubelt und beliebt sie ist.

Und jetzt kommt sie endlich, hier ist die Gener�lin,

unsere allseits geliebte B�b�nne XVI..

Hier ist sie, stets treu, immer auf ihrem Posten,

eine Liebesgeschichte mit dem Volk, die nun schon 34 Jahre dauert.

Ihre Ansprache wird sie mit einem traditionellen Gedicht beginnen.

"Oh Pferdchen, die ihr das Land in Freiheit durchk�mmt"

"und dem P�bel helft."

"Ihr grast die schlechten Gedanken ab, oh Pferdchen!"

"Helft dem P�bel und mindert sein Leid!"

"M�nner, erhebt euch!"

"Wir lassen uns von den B�b�nnen- Schlampen nicht das Leben vorschreiben!"

Wer hat das geschrieben? Das ist Blasphemerie.

Blasphemerie... Schau mal in die Tasche!

Ich habe es heute in der Fabrik extra f�r dich hergestellt, damit du gut aussiehst.

Wow, das ist ja super!

Meine tolle Mama.

Ich hasse dieses Loch. Heute haben schon wieder vier Weiber dir Antr�ge gemacht.

Und was hast du gesagt? - Sie bieten mir riesige Summen.

Und was hast du gesagt? - Nat�rlich nein.

Ich habe ausl�ndische M�chte geh�rt,

die Lasterhaftigkeit, Lesberei und Sodomie verteidigen.

Sie sagen,

dass in der demokratischen Volksrepublik von B�b�nne

die M�nner keine Rechte haben.

Hier, probier mal. - Wenn ich diese L�gen h�re,

diese Verbrechen,

dann denke ich an meine Mutter,

und die Mutter meiner Mutter,

und die Mutter der Mutter meiner Mutter,

und ihre Mutter, und ihre Mutter,

und an die M�hen, die sie durchgemacht haben,

um die einfache Lehre von B�b�nne I. aufrechtzuerhalten:

"Heiratet, esst den Schleim"

"und betet zu den Pferdchen, um eure Herzen zu reinigen!"

Du Schlampe! Du Lesb�se!

Du miese Diktatorin, du bist schlimmer als Hitler!

Fahr zur H�lle!

Du hast L�use im Haar. - Aber nein.

Doch, ich werde Shamp�chen f�r dich kaufen.

Ist nicht n�tig. - Glaub mir, es riecht nicht allzu gut.

Aber erst nach deinem Unterricht bei Julin.

Ja, Mama.

Hier.

Und sieh dir auch mal die neue Schleierei an.

Familien erster Klasse,

Familien des P�bels,

mit schwerem Herzen und voller Emotionen

spreche ich heute zu euch.

Die gro�en Heiligen Stuten haben heute Nacht zu mir gesprochen und gesagt:

"Gener�lin, wenn du Enkelt�chter m�chtest,"

"w�re es dann nicht an der Zeit, dass deine Tochter Gener�lin wird?"

"Aber zuvor muss sie ihren Gro�en D�del ausw�hlen und heiraten."

So sprachen die Heiligen Stuten:

"Es ist an der Zeit, dass du den Gro�en B�b�nnerie-Ball vorbereitest,"

"f�r deine Tochter und jeden alleinstehenden Mann im Land!"

Heiliges Pferdchen, sprich zu mir. Meine Seele ist rein.

Gras meine S�nden ab. Die Colonelle soll mich w�hlen.

Sag, dass ich h�bsch genug bin, der Gro�e D�del zu werden...

Heiliges Pferdchen, sprich zu mir. Meine Seele ist rein.

Gras meine S�nden ab. Die Colonelle soll mich w�hlen.

Sag, dass ich h�bsch genug bin, der...

Ich habe das Pferdchen geh�rt! - Was?

Ich schw�r's, es hat mir gesagt, wer der Gro�e D�del wird!

Na sag schon, wer ist es?

Du wirst es sein, Vergio! Du, mein gro�er Bruder!

Du bist es! - Oh B�b�nne!

Niemand kann es wissen, nur die allwissenden Pferdchen.

Es hat gesagt, dass wir beide zum Ball gehen und ich dort auch eine Frau finde.

Ah, Jacky. Alles klar?

Hallo Cousins. Na Juto, haben wir Visionen?

Oh ja. - Bei den Pferdchen zu l�gen,

ist �brigens Blasphemerie. - Aber ich l�ge gar nicht.

Wie geht's dir denn? - B�b�nne, alles okay.

Und deiner Mutter, meiner Tante?

B�b�nne, Mama geht es gut, B�b�nne. Und deiner Mutter und deinem Vater?

Wir sind alle B�b�nne. Nach deinem Vater frage ich am besten gar nicht.

Er ist im Land der Pferdchen.

Ruhe er in Frieden auf der gro�en Pr�rie der heiligen Pferdchen.

B�b�nne. - B�b�nne.

Toll, das mit dem Gro�en B�b�nnerie-Ball. Du wirst doch dein Gl�ck versuchen, oder?

Na klar. Du etwa nicht? - Doch.

Es gibt ja nur jedes Jahrhundert einen.

Au�erdem ist er der Auserw�hlte. - Die Colonelle w�hlt aus.

Und sie wird mich w�hlen. Das hoffe ich, vorausgesetzt die Pferdchen erlauben es.

Jacky ist hei�, oder? - Ja, den werde ich heiraten.

Nein, er geh�rt mir! - Ist aber auch egal,

denn Vergio schaut besser aus und deshalb wird ihn die Colonelle w�hlen.

Uns bleibt dann nur Jacky.

Wenn ich die Colonelle heirate, h�nge ich euch dort auf. Haut ab!

Hey, Jacky! Das sind doch nur Kinder.

Hey, kaufst du dir eine neue Schleierei? Deine hat ja schon L�cher.

Nein, die sind h�sslich. Dir stehen sie bestimmt.

"Nein, die sind h�sslich. Dir stehen sie bestimmt."

Und die da?

Die sind doch aus einem sch�nen Stoff.

Ja, die sind wundersch�n, aber viel zu teuer.

Stimmt, sie sind sch�n. Ich nehme einen. Willst du auch einen, Juto?

Oh ja. So richtig teuer sind sie ja gar nicht.

Ein Schleierei f�r Vergio

und eine f�r Juto.

Probieren wir sie mal an. - Ach nein, ist doch egal.

Wenn sie uns nicht passen, ziehen wir sie einfach nicht an.

�h, ein Stift und Papier bitte. Ich erlerne die Kunst des Schreibens.

Das machen nur wenige Jungen.

Ach du schreibst diese Flugbl�tter, �ber M�nner, die Frauen t�ten wollen?

Also das ist jetzt wirklich Blasphemerie!

Du bist in der Zeitung? - Bei den Leserbriefen:

"Ein Gedicht aus dem Dorf Museau, von Vergio Pondina."

Das bin ich. - "Ode an das Abendpferdchen."

"Deine M�hne, samtig ich sie w�hne," "dein Blick, der mich erfreut verz�ckt,"

"deine N�stern, die sich freudig bl�stern," "deine Hufe, so fein und so klein."

Mama hat mir das Schreiben beigebracht. Sie ist stolz, wenn ich in der Zeitung bin.

Jetzt schau nicht so tr�bsinnig. Mein Favorit bist du.

F�r mich bist du der Sch�nste im ganzen Land.

Ich denke jeden Tag an dich. - Ah, sehr sch�n.

Sogar wenn ich im Bett liege. - Blasphemerie!

Bring den Karton mit den Stiefelchen zu Frau Pruneau.

Bl�de Kuh. - 12 B�ben.

12 B�ben. - Sag mal, Jacky,

deine Mutter hat mir schon wieder eine Absage erteilt. Langsam wird das �rgerlich.

Sie will mich einfach nicht verheiraten. Keine Ahnung warum.

Gef�llt dir meine Tochter nicht? Sie hat sogar ein Mofa, das haben nicht viele.

Du brauchst nicht jeden Tag herkommen, wenn sie dir nicht gef�llt!

Ich k�nnte dich fressen. - Ja, ich dich auch,

aber jetzt musst du gehen. Geh nach Hause, Cousine!

Wann sehen wir uns wieder?

Wenn ich mich bei dir melde.

Leg dir eine Schleierei an!

Was ist denn?

Meine Cousine war hier, na und? - Wie viele Cousinen hast du eigentlich?

Es sind doch st�ndig Cousinen hier. - Ja ja, das stimmt schon.

Ich habe eine gro�e Familie.

Sie besteht nur aus Frauen.

Aber auch bei Cousinen sollte man eine Schleierei tragen.

Sieh mal, du musst ein Dreieck in das E machen. Na los!

H�r dir das an!

T�ne anzuh�ren ist Blasphemerie.

"T�ne anzuh�ren ist Blasphemerie."

Genauso wie Gem�se zu essen. F�r uns ist der Schleim.

Jetzt h�r mir mal zu: Im Ausland essen die Leute Spinat,

h�ren Musik und essen Fleisch. Manchmal gibt es sogar Fisch.

Wei�t du, was Fisch ist?

Entspann dich mal etwas, wir hauen eh bald ab.

Eigentlich wollte ich dir sagen, dass... - Lies mir dein Gedicht f�r heute vor!

"Pferdchen so sch�n, Pferdchen so fein,"

"Pferdchen so rein. Das Schicksal mein, soll in deinen Hufen sein."

Wir hatten vereinbart, �ber andere Themen zu schreiben, nicht mehr �ber Pferdchen.

Du redest doch andauernd von Meinungsfreiheit,

aber alles was ich sage, passt dir nicht.

Im Ausland betet niemand Pferdchen an, wie oft muss ich dir das noch sagen!

Genau das wollte ich dir sagen, Julin. Ich will nicht mehr ins Ausland mit dir.

Was? Ich bekomme doch bald die Ausreisepapiere!

Na und? - Na und?

Was w�rde dein Vater dazu sagen, wenn er noch leben w�rde?

Er wollte unbedingt ins Ausland gehen. Und er hat dir einen Schatz hinterlassen.

Hier in diesem Loch befindet sich doch kein Schatz!

Da irrst du dich gewaltig. Es gibt einen. - Dann zeig ihn mir doch!

Meinst du, ich l�ge? So weit ist es schon?

Ich m�chte lieber auf den Ball der Gro�en B�b�nnerie gehen.

Ich will der Gro�e D�del der Colonelle werden und mit ihr viele M�dchen bekommen.

Verarschst du mich?

�berhaupt nicht. Du sagst doch immer, ich soll mein eigener Kommandant sein.

Und das mache ich jetzt. - Gut, hau ab, dann gehe ich eben allein!

Dein Vater war mir sowieso lieber. - Kann ich noch den Schatz haben,

wenn wir uns jetzt nicht mehr sehen?

Nach "Die drei Pferdchen des Nordens"

erleben Sie nun Bradi Vune zusammen mit Mit Kronk,

in seiner ersten dramatischen Rolle.

"Die Faszination des Pferdchens" -

eine Serie, die Sie faszinieren wird,

ab morgen Abend.

Ach mein Jacky, ich bin so traurig. Ich f�hle mich alt.

Aber Mama...

Wenn du erst der Gro�e D�del bist und im Palast wohnst, wirst du mich vergessen.

Du wirst deine alte Mutter vergessen, da bin ich mir sicher.

Vielleicht w�hlt mich die Colonelle ja gar nicht.

Alle Frauen sind verr�ckt nach dir. Wieso sollte die Colonelle da anders sein?

Sollte sie mich w�hlen, w�rdest du bei uns im Palast wohnen.

Und du w�rdest deinen Enkelinnen das Schie�en beibringen.

Jacky, du bist ein guter Junge.

Ich werde mich um alles k�mmern, Mama. Ich werde mein eigener Kommandant sein.

Hat Julin sich �ber die B�b�nnerie gefreut?

�h, ja, sehr.

Er ist so ein Guter und hat sich immer um dich gek�mmert.

Wie traurig er war, als dein Vater gestorben ist.

Ich wei� noch genau, wann das Herz deines Vaters aufgeh�rt hat zu schlagen.

Wir haben dich gerade gezeugt, er kam und...

Pferdchen ach so sch�n, Pferdchen ach so fein,

Pferdchen ach so rein. In deinen Hufen soll mein Schicksal sein.

Geht nach Hause! Verschwindet! Los, ab nach Hause!

Bewegt euch!

Was ist hier los?

Wir sollen f�r die Gro�e B�b�nnerie Eintritt zahlen.

Was? Ich dachte, die Jungm�nner des Landes k�men umsonst rein!

Nein, und es ist so teuer, dass niemand hingehen kann.

Die Gener�lin sagt, dass es dieses Jahr zu viele Jungm�nner im Land gibt.

Wenn ihr nicht bezahlen k�nnt, geht nach Hause.

Der Ball wird live im Fernsehen �bertragen.

Der Eintritt betr�gt 40.000 B�ben pro ledigen Mann.

Na los, zur�ck zu eurem Schleim!

Ist sie nicht sch�n? Sie gl�nzt in der Sonne.

Ist genug, ist genug...

Wollt ihr auch eine Karte kaufen? Klar, was glaubst du denn?

Ich wusste gar nicht, dass du reich bist.

Sieh an, sieh an. Sie ist zu Reichtum gekommen.

Wie geht's der Familie?

Gut - wenn wir euch nicht sehen m�ssen.

H�rt euch das an. Welch ein Gl�ck, dass du so eine nette Mama hast,

die ihre Familie liebt. - Du bist h�bsch geworden.

Das kannst du laut sagen. - Hey, Zani,

solltest du Geld f�r die Karte brauchen, dann leihen wir dir gerne etwas.

Ist doch so, oder, Schatz? - Mal sehen.

Eigentlich nicht.

Wer braucht schon dich oder deine bescheuerten Ehem�nner?

Hey, ich bin nicht bescheuert! - Jetzt tu doch was,

sie beleidigt uns. Bestraf deine Schwester!

Gehst du auch hin, Juto?

Ja, vielleicht zusammen mit meinem Bruder.

Nein. Das w�re rausgeschmissenes Geld.

Jacky wird die Colonelle heiraten, und ihr werdet hierbleiben.

Nein, wahrscheinlicher ist es, dass wir mit Vergio zum Palast in Fontaine gehen,

und ihr bleibt in dieser wundersch�nen Mustersiedlung.

Oh, Entschuldigung.

Hey! Kauft eine Karte oder verschwindet!

Komm Mama, wir kaufen meine Karte.

Oh heiliges Pferdchen, hilf mir!

Ich m�chte mein Leben nicht mit einer zahnlosen Armen verbringen.

Lass mich dich lieben

Mein kleines Pferdchen

Lass mich dich heiraten

Mein kleines Pferdchen

Lass mich dein Baby geb�ren...

Das ist der falsche Moment, du bl�de Kuh!

Lass meinen Sohn in Ruhe!

Mama... Mama! Werden wir das irgendwie bezahlen k�nnen?

Jacky, bereite mir doch etwas Schleim zu, dann kommst du auf andere Gedanken!

Ich werde ihn selbst zubereiten, mein Schatz.

Schatz? Schatz.

Es wird Zeit.

Das ist viel zu viel. Ich will nicht heiraten.

Aber ich liebe dich.

Das darfst du nicht.

Ich mag meine Freiheit.

Einen Moment, Cousine, ich bin noch nicht fertig!

Hey Julin, ich bin's, Jacky. Ich will meinen Schatz holen.

Ich habe schon nein gesagt. Vergiss es und geh lieber auf den D�del-Ball!

Was war das mit dem D�del-Ball?

Ich bin nur seine Cousine.

Sei besser vorsichtig. Du wei�t doch, was S�hnen von Geh�ngten sonst widerf�hrt!

Du wirst dann enden wie deine Mutter.

Nein, aber... was habe ich denn getan?

Jacky sagt, du h�ttest einen Schatz, der ihm geh�rt.

Er will ihn zur�ckhaben. R�ck ihn raus! - Sheriffin, das war eine Metapher.

Ich wollte ihn damit motivieren, Schreiben zu lernen. Es gibt keinen Schatz.

Doch, den gibt es! Sicher ist es Geld, Sheriffin,

das mein Vater mir hinterlassen hat.

Wir werden uns hier umsehen, Jacky.

Hier mieft es. Was ist das?

Ich rieche nichts. - Das erkl�rt, warum du Single bist.

Sheriffin! Sehen Sie mal, was ich gefunden habe!

Was ist das?

Eine ausl�ndische Zeitschrift.

Das ist verboten! - Ach Sheriffin,

vergessen wir das mit meinem Schatz, ich...

Sheriffin, sehen Sie mal hier!

Oh Schei�e, wir haben den Jackpot geknackt!

Hey, die Flugbl�tter!

Die stammen von dir?

Dich suchen wir schon ewig. Los, legt ihm Handschellen an!

Es tut mir leid, Julin, ich hatte keine Ahnung.

Keine Sorge, Jacky, ist nicht schlimm.

Es war keine Absicht. - Wir sehen uns auf der gro�en Pr�rie.

Guter Junge.

Sie wussten also nichts von alldem. - Nein, gar nichts, Sheriffin!

Aber was passiert jetzt mit Julin?

Oft meint man, Leute zu kennen, doch tats�chlich kennt man sie gar nicht.

Ausl�ndische Propaganda-Politik ist die gr��te Bedrohung f�r unser Land.

Du bist ein guter B�b�nner, du hast uns sehr geholfen.

Als Dank bekommst du von den Heiligen Stuten ein Geschenk.

Nein, das k�nnen wir unm�glich annehmen!

Danke, danke!

Seit Monaten suche ich den, der hinter den Flugbl�ttern steckt.

Jacky, denk an mich, wenn du der Gro�e D�del wirst.

Und... wenn er nicht gew�hlt wird, werde ich um seine Hand anhalten.

Du wusstest das mit Julin! - Nein!

Und ob, du warst schlie�lich jeden Tag bei ihm!

Ich schw�re bei den Pferdchen, ich wusste nichts.

Wenn du l�gst, dann... - Oh, deine Stiefel sind dreckig,

ich putze sie dir.

Wo bist du nur wieder herumgelaufen?

Du bist ganz schmutzig.

Oh kleines Pferdchen,

reinige meine Seele.

Willst du essen? Ich habe deinen Schleim angerichtet.

Hast du Hunger?

Du hast dich ver�ndert in letzter Zeit, du bist anders...

Stimmt etwas nicht?

Hey, Jacky, Jacky!

Gibt es keine andere Schleierei, etwas Luxuri�seres?

Gefallen Ihnen die da nicht? - Das ist es nicht,

ich brauche eine wei�e Schleierei, mit gl�nzendem H�ubchen und Leine.

Na Sie wissen schon...

Sie gehen zum Ball? Das wird Corune aber gar nicht gefallen.

Mama will unbedingt, dass ich mein Gl�ck versuche. Sie kennen sie ja.

Gut, ich bestelle sie Ihnen, aber wenn Sie der Gro�e D�del werden,

m�chte ich bei Ihnen im Palast arbeiten.

Gut, aber nur, wenn ich etwas Rabatt bekomme.

Geht in Ordnung. Haben Sie das mit Julin geh�rt?

Er wird geh�ngt.

Wirklich?

Ja. Ich bin froh, ich mochte ihn noch nie.

Jacky!

Mama, was ist...

Es tut mir leid, Jacky. - Was ist denn passiert?

Ihre Stiefel waren auf Hochglanz poliert, sogar unten.

Sie ist auf der Treppe zum Kleiderlager ausgerutscht

und hat sich das Genick gebrochen.

Ich bin ausgerutscht, Jacky. Es tut mir so leid.

Aber du wirst... Du wirst doch wieder, oder?

Die verlorene Pr�rie.

Die Pferdchen,

sie rufen mich. Ich sehe sie.

Ich...

Mama! Mama! Mama!

Los, zur Leichenhalle!

Jacky!

Verdammt, machst du ein Nickerchen? - Nein, Onkel.

Nenn mich nicht "Onkel". Denkst du, du bist hier im Hotel? Wir haben Hunger.

Ich komme, Brunu.

Wir alle kennen jemanden, der die Pferdchen sprechen geh�rt hat.

Und wissen Sie, was sie... - Ich h�re die Pferdchen in meinem Kopf,

immer wenn ich bete.

Und was sagen sie? - Sie sagen:

"Juto, Juto, kannst du mich h�ren?"

Ich antworte dann "ja", aber irgendwie scheinen sie mich nicht zu h�ren.

Oh, wie wunderbar. H�rst du das, Schatz?

Juto, h�rst du mich?

H�rt auf zu lachen. H�rt auf zu lachen.

Du erinnerst mich an mich, als ich klein war, Juto.

Ich war in deinem Alter, da half ich meinem Vater, den Boden zu putzen.

Und pl�tzlich h�rte ich etwas in meinem Kopf.

Eine Stimme.

Ich sah mich um, aber Papa reinigte die Toilettchen.

Die Stimme sagte zu mir: "Brunu,"

"Brunu, h�rst du mich?"

"Komm nach drau�en, Brunu."

Also ging ich raus.

Und was habe ich da drau�en gesehen?

Ich wei� nicht.

Ein kleines Pferdchen.

Das, das zu dir gesprochen hat.

Unsere Familie hat reine Herzen. - Oh ja, das stimmt, das stimmt.

Warum m�ssen wir ihn den ganzen Tag am Hals haben?

Er geh�rt zur Familie. Und wir haben das Geld f�r sein Haus bekommen.

Na immerhin. Jetzt pass doch mal auf!

Das ist noch nicht geschlotzt. - Oh, es ist noch nicht geschlotzt!

Das kann doch nicht dein Ernst sein! - Es ist nicht geschlotzt!

Es ist nicht geschlotzt. - Soll das da etwa Schleim sein?

Nein nein nein, das ist echt nicht geschlotzt.

Ruhe jetzt!

Aber Schatz, er macht uns wahnsinnig! Ich habe richtig viel geschlotzt.

Was jetzt, nennst du sie eine L�gnerin?

Meinst du, sie wei� nicht, was gut geschlotzt ist?

Ist gut jetzt. - Du l�sst ihm alles durchgehen.

Komm, schlotz das nochmal um. Ist nicht so schlimm.

Jetzt mach schon! - Fast h�tte dieser Abschaum von Julin

ihn aufgenommen, w�re er nicht verhaftet worden. Aber jetzt m�ssen wir ran.

Apropos Julin, er ist aus dem Gef�ngnis ausgebrochen.

Ach ja?

Die Polizistinnen haben �berall gesucht, aber konnten ihn nicht finden.

Zur gleichen Zeit ist sein Haus abgebrannt. Mysteri�s, was?

Dann ist er sicher mit verbrannt.

Das scheint mir logisch. - Wo hast du das denn jetzt her?

Julin ist tot? - Ja, leider.

So, ich gehe aufs Toilettchen, einen Jacky abseilen.

Herr Jacky,

ich habe gute Nachrichten. Ich werde heiraten.

Wie sch�n f�r Sie. - Einen netten Jungen aus Rateau.

Mama macht seiner Familie heute Nachmittag ein Angebot.

Ich hoffe, Sie werden gl�cklich damit, Frau Corune.

Die wei�e Schleierei und ein gl�nzendes H�ubchen sind angekommen.

Das hatten Sie wohl bestellt.

Ich bin aber leider pleite. - Und wer bezahlt dann?

Ich wei� nicht. Tante und Brunu lassen mich nie zum Ball der Gro�en B�b�nnerie.

Aber Herr Jacky, ich kann Ihnen doch helfen.

Ich bringe Sie auf meinem Mofa in die Stadt.

Wirklich? - Na daf�r ist es doch da.

Ich wei�, wie gemein Brunu und die anderen zu Ihnen sind.

Das w�re wahnsinnig nett von Ihnen.

Ich liebe Sie immer noch, Herr Jacky.

Alles was ich will, ist, dass du gl�cklich bist.

Ich darf doch jetzt "du" sagen, oder, Jacky?

Wir zwei schmieden jetzt einen kleinen Plan.

Gerne, Frau Corune. - Du wirst sehen.

Das ist ein guter, kleiner Plan.

Gef�llt dir das so?

Und so?

Du versauter Junge, du!

Wieso ist die T�r zu? Corune!

Dein D�del ist da!

Treten Sie ein.

Ist sch�n hier. - Ja.

Corune, wo bist du?

Los, raus da, du Perversling! Jetzt komm da sofort raus, du Schwein!

Perversling!

Verdammt, er kommt da nicht raus.

Jetzt h�r mal... Komm raus!

Ich werde dich nicht schlagen, versprochen.

Komm raus, ich bin nicht b�se.

Komm raus, ich bin nicht b�se.

Komm raus, ich bin nicht b�se.

Willst du wohl rauskommen, du Perversling!

Er hatte sie in seinem Unterh�schen versteckt.

Er hatte sie in seinem Unterh�schen versteckt!

Wir sind nett zu dir. Wir erlauben dir, bei uns zu leben,

und du l�gst nicht nur, sondern stiehlst auch noch!

Die Sheriffin hat sie mir gegeben. Die Karte geh�rt mir.

Papa, die Schleierei, die er gestohlen hat, ist viel sch�ner als meine!

Ich wollte lieber erst zu dir kommen, bevor ich zur Sheriffin gehe.

Meine Tochter habe ich schon bestraft.

Er hat sich im Laden herumgetrieben.

Sie haben es miteinander getrieben.

Au�erdem ist der D�del weg,

und die Schleierei und das H�ubchen kosten ein Verm�gen.

Das habe ich ihm geschenkt. - Du h�ltst die Klappe!

Du tappst in die erste Falle, die dir der erste D�del stellt!

Er ist um sie herumgeschw�nzelt. - Ich bin nicht herumgeschw�nzelt,

ich war einkaufen. - So eine Geschichte

kann uns an den Galgen bringen. Du willst, dass wir alle h�ngen, ja?

Ach, jetzt �bertreib nicht so.

Wenn sich das in Museau herumspricht, Papa!

Was ist mit unserem Ruf? - K�nnen wir uns einigen?

H�? Wie sollen wir uns denn einigen? Madame will sich immer einigen!

Und wenn die Sheriffin aufkreuzt, einigst du dich vielleicht auch mit ihr?

Halt die Klappe!

Ich bin bereit, die Sache zu vergessen. - Ich h�re.

Daf�r soll Jacky Corune heiraten.

Einen D�del verloren, einen D�del gewonnen.

Abgemacht. - Nein!

Das muss ich �berdenken.

Was gibt es da zu �berdenken, Schatz? Endlich k�nnen wir ihn loswerden.

Das ist die Gelegenheit. - Halt die Klappe!

�berleg nicht zu lang. - Warte.

Bist du verr�ckt? So eine Gelegenheit kommt nie wieder!

Du bist... du bist verr�ckt! Du bist verr�ckt! Sie ist verr�ckt!

Ich danke dir, dass du eine Bezahlung in Pferdchen akzeptierst.

Bis dahin gebe ich dir etwas Geld.

Aber...

Liebes, deine M�hne ist nicht mehr ganz dicht.

Deine M�hne ist nicht mehr ganz dicht.

F�r die Schleierei.

Und dann noch das H�ubchen.

Das wirst du mir teuer bezahlen, du Schei�erchen. Sehr teuer!

Komm, Juto. Hier, f�r dich.

Du kannst auch mal dein Gl�ck versuchen, warum denn nicht?

Los, komm!

Juto. Das H�ubchen.

Und warum bekommt er es?

Ein H�ubchen! - Verdammt, es reicht.

Er hat sowieso keine Chance, also geh mir nicht auf die Nerven!

Na komm,

jetzt komm da raus.

Ich schlage dich nicht, keine Angst!

Geh zur�ck in dein Kab�uschen, na los, geh!

Die schulische Laufbahn unserer Colonelle ist tadellos.

Ihre milit�rische Ausbildung erfolgte an der B�b�nne-Akademie in Fontaine.

Im letzten Krieg gegen die perversen Ausl�nder

konnte sie sich als F�hrerin der Frauen beweisen.

Als Kommandantin des ersten Regiments der Infanterie

traf sie Entscheidungen, die den Verlauf des Krieges �nderten.

Ihre Feinde l�scht sie aus. Sie z�gert nicht, sie eigenh�ndig zu t�ten.

Die Colonelle kennt keine Angst. Wie gut f�r uns!

Colonelle, ich liebe Sie. Colonelle, Colonelle, meine Sinne verzaubern Sie.

"Colonelle bildsch�n,"

"bildsch�n anzusehen."

"Nur allein f�r Sie gedacht,"

"meine Leine f�r Sie dargebracht."

Wo hast du das nur her, mein Schatz? Das ist entz�ckend!

Wirklich? - Wenn du ihr das sagst,

w�hlt sie dich ganz sicher! - Glaubst du, ja?

Oh ja. Juto, hast du geh�rt? - Was?

Was treibst du? Mach dich fertig! - Verdammt, Jacky, beeil dich!

So eine Schlafm�tze.

Du hast so lange geb�gelt, dass du mich jetzt nicht mehr k�mmen kannst.

Los, beeil dich! - Doch doch, keine Sorge.

Du wirst sowieso l�cherlich aussehen. Du hast keine Chance, vergiss es!

Da, sieh dir nur mal dein Gesicht an. - Was ist denn mit meinem Gesicht, Jacky?

Nein, Juto, du schaust sehr gut aus. - Fall du mir nicht in den R�cken, okay?

Ja, nat�rlich. Entschuldige, du hast recht. - Ey, Papa, Jacky sagt, ich bin h�sslich!

Ja ja, ist ja gut, ist ja gut. - Los, k�mm endlich meine Haare!

Du musst dich auch beeilen, komm schon!

Das machst du absichtlich, oder? Was ist denn mit der rechten Seite?

Papa, Jacky kann nicht nach rechts k�mmen! Komm und zeig es ihm, los!

Mensch, beweg die B�rste richtig, sonst werden die Haare doch ganz platt!

Und jetzt will ich sie mit den Leinchen sehen!

Die Leinchen...

Her damit.

So, das hierher...

Mach schon, gib her!

Jacky? - So ist es perfekt, wirklich.

Ich will nicht deine Meinung wissen, geh weg vom Spiegel!

Bitte, meine Leine, Eure Exzellenz. Und hier ist meine Leine, Eure Exzellenz.

Ah, sieh mal, Schatz, sind sie nicht sch�n?

Ja, sch�n, gro�artig. Schnell, der B�b�s f�hrt gleich los!

Ja, auf zum B�b�s!

Bis sp�ter, Stinkearsch!

Na gut. Also, Jacky, �h... Also, Jacky.

Und jetzt eine �berraschung f�r unsere Zuschauer,

denn wir begr��en heute Abend den ber�hmten Schauspieler Mit Kronk.

Mit Kronk ist hier!

Genau, denn Mit Kronk nimmt pers�nlich am ber�hmten Ball der gro�en B�b�nnerie teil.

Guten Abend. - Guten Abend.

Guten Abend. Herzlich willkommen.

Guten Abend zusammen.

Mit Kronk, Sie versuchen also auch Ihr Gl�ck?

Welcher Mann tr�umt denn insgeheim nicht davon,

die Colonelle zu bezaubern und der Gro�e D�del zu werden?

Jacky.

Geh, Jacky! Fliehe, fliehe von hier!

Armer Jacky.

B�b�nnair B�b�nnais, live aus Fontaine. Wir erwarten den B�b�s

mit den letzten Kandidaten f�r den morgigen gro�en Ball der B�b�nnerie.

Mal sehen, wer zuerst aussteigt.

Und hier sind sie. Guten Abend. - Guten Abend.

Sie sind da. - Los, raus mit euch.

Guten Abend. �h, wie hei�en Sie und woher kommen Sie?

Ich bin Vergio. - Ist das f�r's Fernsehen?

Ich bin Juto. Wir kommen aus Museau. Die Colonelle wird uns w�hlen!

Alle beide? Na wunderbar! - Ja!

Wir reinigen uns die ganze Nacht bei den Pferdchen,

damit wir f�r morgen bereit sind.

Ich werde gewinnen! Ich bin der Gewinner!

Was machst du hier im Regen?

Es ist verboten, sich in den W�ldern herumzutreiben.

Ich habe nur etwas frische Luft geschnappt.

Ach... Und die Karte f�r die Gro�e B�b�nnerie, die ich dir gegeben habe?

Du hast den B�b�s verpasst!

Ich... ich musste sie meinem Cousin geben.

Deine Familie g�nnt dir aber auch gar nichts, was?

Wir begleiten dich zur�ck. - �h, nein, nein, nein,

ich schnappe noch ein bisschen frische Luft.

Sag mal, du hast uns doch absichtlich angemacht mit deinem

"ich schnappe noch ein bisschen frische Luft", was?

Kuckuck! Sieh dir mal meinen Vorgarten an! Siehst du ihn?

Fester, du Arsch!

Nicht bewegen, nicht bewegen.

Und jetzt wirst du sch�n saugen! Los, mach schon!

So ist es gut. Oh ja, das nenne ich richtiges Saugen.

Ja! - Stillgestanden!

Was ist hier los? Was ist das f�r eine Fummelei?

Frau Hauptmann, sind Sie das?

Erkennst du mich jetzt, du Mistst�ck?

Oh, du lebst!

Folgendes ist passiert: Am ersten Abend als ich eingesperrt war,

haben sie zu mir gesagt: "Du hast zwei M�glichkeiten -"

"entweder du bist uns gef�gig oder wir erh�ngen dich wie deine Mutter."

Und was hast du gemacht? - Na was wohl? Ich habe akzeptiert,

was denn sonst? Und daraufhin kamen sie jeden Tag.

Und wie bist du da rausgekommen? - Als ich h�rte, was mit dir ist,

bin ich durchgedreht. Ich konnte fliehen, aber da warst du schon bei Brunu.

Also habe ich mich dort am Ende des Waldes versteckt.

Ich h�rte dann den L�rm und dachte, sie w�ren wegen mir gekommen.

Aber warum bist du als Frau verkleidet?

Ich verlasse dieses Land, Jacky.

Und du wirst mitkommen, hier h�lt dich nichts mehr.

Hier, sieh nur. - Oh, Gem�se!

Wie du siehst, habe ich hier meine Ruhe.

Sieh nur!

Sie sind so jung und sch�n.

Das sind Kohlr�ben.

Und wei�t du was? Ich kann sie sogar ernten. So!

Hier. - Das ist doch verboten.

Und vor allem unsch�tzbar wertvoll.

Man kann es verkaufen? - Sehr teuer sogar.

Du hast Gl�ck. Wir gehen jetzt zum Palast. - Zum Palast?

Ja, zum Palast. Ich kenne dort jemanden, der daf�r sehr viel bezahlt.

Mit dem Geld und dem Ersparten meiner Cousinen

k�nnen wir uns P�sse kaufen und das Land verlassen.

Und deinen Schatz kriegst du auch noch. Na los, komm mit in die H�tte!

Das steht dir ausgesprochen gut.

Ein sehr, sehr h�bsches M�del bist du.

Du erinnerst mich sehr an deinen Vater.

Das war also der Schatz von Papa.

Und ich dachte, es sind B�bchen.

Unsere geheime, politische Bewegung k�mpft f�r die Rechte der M�nner: Die M�nneristen.

Und mit diesem Frauenkost�m wollte dein Vater das Land verlassen.

Zusammen mit mir.

Oh, Papa... - Er hat es aber nicht mehr geschafft.

Er ist beim Orgasmus gestorben.

Er war sehr emotional. Er hat einmal mit deiner Mutter geschlafen - und aus.

Aber was soll's. Du bist das Produkt seiner Liebe.

Das ist es, was z�hlt.

Ein kleines Pferdchen!

Hast du ihm etwa wehgetan? - Ich habe es dressiert.

Ich habe ihm ein Seil ins Maul und dieses Ding auf den R�cken getan,

so k�nnen wir es reiten.

Oh, kleines Pferdchen...

Ich habe es "Blue Coco" genannt.

Im Ausland haben die Pferdchen immer wundersch�ne Namen.

Gef�llt dir "Blue Coco"?

Versuche nicht, seine Gedanken zu lesen, es ist ein Pferdchen.

Na los, komm ran!

Streichle es ruhig, es bei�t nicht.

Es wird dir auch helfen, auf seine Art.

Dein kleines Pferdchen ist nicht tot.

Es war nur m�de und hat ein kleines Nickerchen gemacht, das ist alles.

Wir w�ren mit ihm zu sehr aufgefallen.

Ich habe genau gesehen, dass es tot war. Du bist ein Pferdchen-M�rder.

Wei�t du was? Es ist auf die gro�e Pr�rie gegangen.

Mir egal, ich werde das ganze Gem�se essen.

Gib mir die Tasche.

Ich habe Bauchweh. - Geschieht dir recht.

Und pack dieses L�mpchen in deine Tasche. Es ist helllichter Tag.

Das ist aber sch�n hier!

Die Typen bereiten mir Unbehagen.

Wow!

Lasst uns alleine!

Das ist deine Cousine!

Da schau an.

Lang ist's her.

Erst verschwindest du, dann kommst du wieder.

Ich k�nnte dich hinrichten lassen,

du verdammter Pferdchenapfel!

Mistkerl!

Sie sind reif.

Sieben Kilo habe ich davon. Ich verkaufe sie dir f�r 100.000, sofort.

Und wenn ich dich hinrichten lasse, bekomme ich sie umsonst.

Bald steht eine neue Ernte an. Das w�re doch schade.

Du liebst mich nicht. - Doch, sehr sogar.

Ach wirklich? - Das wei�t du doch.

Du liebst mich? - Ja.

Dann zeig es mir, dass du mich liebst.

Also? Das da kann auch mitmachen, wenn es will.

Was soll das eigentlich sein - ein M�dchen oder ein Junge?

Jacky, warte drau�en auf mich!

Na los.

Na los! - Dieses fantastische Gem�lde

zeigt Mutter B�b�nne XV., mit der Gener�lin als Kind.

Das ist sehr gut. - Auf diesem hier sehen wir die

Gener�lin mit ihren sechs S�hnen und der Colonelle als Kind.

Wann bekommen wir denn den gro�en Schleimer zu sehen?

Ich f�hre Sie gleich hin.

Suchen Sie etwas, Oberleutnantin?

Nein. Nein, Exzellenz, nein...

Meine Tochter!

M�ge das gro�e Schlotzen beginnen!

Eure Exzellenz, darf ich Ihnen meinen D�del vorstellen?

Guten Tag, ich bin Juto Pondina. - Ein sch�ner Name.

Ja und, was juckt mich das? - Er w�re bereit, Sie zu heiraten.

Er ist ein toller Junge, finden Sie nicht?

Sie sind Offizierin der Armee, nehme ich an?

Nat�rlich, was denn sonst. Wie dumm von mir!

Und Ihr? Ihr scheint zum P�bel zu geh�ren.

�h, ja, Eure Exzellenz. Aber wie hei�t es doch?

Ein D�del kennt kein oben und unten.

Eine sehr sch�ne Schleierei. Aber sie scheint nicht richtig zu passen.

Sie ist zu gro�, so wie Ihre Nase.

Er ist extrem gut best�ckt. Schauen Sie sich diese Pracht an!

Zwei Hufe lang. - Ich hoffe, er kann es mal benutzen.

Falls Sie J�ngere nicht m�gen, ich bin auch noch da.

Es w�rde reichen, wenn Sie mich meiner Frau abkaufen, dann freut die sich auch.

Papa, Vergio ist bei der Colonelle!

Sie hat sein Leinchen gegriffen! Sein Leinchen!

Das ist mein Bruder!

Jetzt komm schon!

D�rfen wir mal durch?

Entschuldigung. - Eure Exzellenz, das ist mein Sohn!

Exzellenz, soll ich den P�bel entfernen?

Nein, kein Problem. Stellen Sie mir Ihre Kandidaten vor!

Ich b-bin sehr... sehr... sehr bewegt.

Das hier ist Vergio, er ist 19. Schauen Sie ihn an, welch erhabene Sch�nheit.

Ansonsten h�tte ich auch noch ihn. - Ich hei�e Juto.

Juto - ein sch�ner Name.

Der hier kann schreiben. Er schreibt regelm��ig f�r "Das kleine Pferdchen".

Und er hier...

Er... er ist einfach da.

Nun... - Ja?

Schon reizvoll.

Ich wei� gar nicht, welchen ich w�hlen soll.

Sie haben doch den ganzen Abend, Colonelle.

Ja, das stimmt, in der Tat. Ich nehme mir etwas Zeit.

Oh nein. - Ich muss alle sehen.

Vielen Dank.

Geht nach Museau zur�ck, in eure Mustersiedlung!

Hauptfrau, wer ist diese Oberleutnantin? - Ich wei� nicht.

Wie hei�en Sie?

�h, Ja... Jacqueline.

Haben Sie ausl�ndische Wurzeln?

Suchen Sie auch nach einem D�del?

Diese riesige Auswahl vernebelt mir die Sinne.

Nein, nein, ich bin eine unabh�ngige Frau.

Welches Regiment? - Ich...

Nein, Zonia, wir haben genug gearbeitet.

Jacqueline, h�tten Sie Lust, mich auf ein Glas Schleim in meinen Salon zu begleiten?

Es w�re mir eine Ehre.

Dann los. - Ich komme auch mit.

Nein.

Zeigen Sie unseren ausl�ndischen Freunden doch den gro�en Schleimer.

Wer will denn einen Ball verlassen, der nur einmal im Jahrhundert stattfindet?

Niemand.

Aber ich kann es gar nicht erwarten.

Das ist so langweilig!

Vielen Dank.

So ein kleines Pferdchen habe ich noch nie gesehen.

Ja, ich ziehe die Kleineren vor. Sie riechen besser als die Gro�en.

Exzellenz, versteht es das Pferdchen wirklich, wenn Sie zu ihm sprechen -

wie in der Legende?

Sie sind witzig.

Ich spr�he sie zwar mit Parf�m ein, aber sie m�ffeln immer noch.

Haben Sie Ihren Gro�en D�del schon gew�hlt?

Oh ja.

Das hat meine Mutter schon vor langer Zeit getan.

Ich werde Mit Kronk heiraten, den ber�hmten Schauspieler.

Die Festivit�t ist pure Folklore.

Nicht m�glich...

Und Sie? Sie sind "unabh�ngig". Was genau bedeutet das f�r Sie?

Dass ich meine eigene Kommandantin bin.

Jacqueline, ich w�re gerne offen zu Ihnen.

St�rt Sie das? - Nein.

Irgendwie m�chte ich Ihnen gerne mein Geheimnis anvertrauen.

Ich habe absolut keine Lust, Gener�lin zu werden.

Das ist mir v�llig unwichtig.

Aber wieso? Ist das nicht fantastisch?

Ich habe nicht die Absicht, so zu werden wie meine Mutter.

Ich w�re gerne Schriftstellerin geworden.

Die Leute, die im Ausland leben, die schreiben B�cher.

Oh ja, ich wei�. - Ach wirklich?

Ja, ich erlerne die Kunst des Schreibens. Ich schreibe auch schon.

Und was schreiben Sie?

Gedichtereien.

K�nnen Sie mir eine vortragen?

Sehr charmant, Ihre Sch�chternheit.

Ich habe ja vor, eine Autobiografie zu verfassen.

Wissen Sie, was das ist? - Nein.

Da erz�hlt man sein Leben, als w�re es ein Roman.

Mein Leben ist so ungew�hnlich, da dachte ich,

es k�nnte Anderen eines Tages als Beispiel dienen.

Diese Idee ist B�b�nne!

Ich k�nnte mein Leben auch aufschreiben, das w�rde die Leute sicher interessieren.

Meine Geschichte ist unglaublich.

M�chten Sie mir davon erz�hlen? Ich will alles �ber Sie wissen.

Meine Geschichte ist sehr traurig.

Gem�se. Sie auch...

Bedienen Sie sich.

Na los, bedienen Sie sich.

Essen Sie es.

Entschuldigen Sie.

Es ist seltsam,

aber Sie ziehen mich magnetisch an.

Sind Sie lesb�se? - Bitte?

Nein, nein. Ich muss Ihnen die Wahrheit sagen.

Ich... ich bin keine Soldatin. Ich bin keine Frau.

Wie die anderen. Ja, so langsam verstehe ich es.

Was ist das f�r ein Verhalten?

Ich organisiere ein Fest f�r dich und du verschwindest.

Entspann dich, Mama. Ich habe mich ausgeruht.

Wir haben nichts gemacht, Exzellenz. - Verschwinde oder du wirst geh�ngt.

Es ist Showtime. Du musst dem P�bel deinen Gro�en D�del vorstellen.

Also, verheiraten wir meinen Fehler.

Eine gro�e B�b�nnerie ist eine gute Gelegenheit f�r alle Jungm�nner des P�bels,

Offizierinnen der Armee zu treffen.

Wo warst du? Willst du, dass man uns die Eier abschneidet?

Ich suche dich seit einer Stunde! - Du wirst es nicht glauben,

aber die Colonelle liebt Frauen.

Sie ist eine Lesb�se und will nicht Gener�lin werden.

Was juckt uns das? Jacky, schau her!

Jetzt flipp nicht aus! Wenn wir den Zoll bestochen haben, bleibt nicht viel �brig.

Komm, wir hauen ab!

B�b�nnerie!

Der Gro�e D�del ist ausgew�hlt!

Jacky?

Du bist es. Du bist es tats�chlich! - Nein, nein, ich bin es nicht.

Oh doch! Ich habe deine gro�e Nase erkannt. Du hast eine Per�cke auf! Komm her!

Halt die Klappe und lass mich in Ruhe! - Du bist es! Komm sofort her!

Was ist hier los? - Er hat falsche Br�ste!

Betr�ger! - Das ist eine Travestie!

Das ist ein Mann, mit einem Pimmelchen!

Blasphemerie!

Colonelle, ich hei�e Jacky und ich liebe Sie!

Das ist ja Jacky! - Los, die Kamera aus!

Nein!

Hinterher, na los!

Aber ich bin unschuldig!

Sehen Sie dieses Rohr? Die Abw�sser f�hren hierher.

Verschwinden Sie, man sieht gar nichts!

Diese riesigen Turbinen da unten filtern alles und recyceln die organischen Stoffe.

Das nenne ich gut durchdacht. - Die Idee ist fantastisch.

Anschlie�end werden sie in den Tanks mit einem Teig aus Vitaminen vermischt.

Dann kann der frische Schleim �ber das Rohr da

an alle kleinen Schleimer des Landes verteilt werden.

Das Volk stellt seine eigene Nahrung her. Das ist sehr umweltfreundlich.

Ja, der P�bel isst seine eigene Schei�erei und findet das k�stlich.

Wir w�rden gerne das Patent Ihres Systems erwerben.

Eure Exzellenz, schnell! Es gibt ein Problem bei der B�b�nnerie!

Oh nein, Mama! - Was ist denn jetzt wieder los?

Der Schleim sieht aus wie Schei�erei!

MIT KRONK ZUM GROSSEN D�DEL GEW�HLT"

Wenn der Schleimer wieder funktioniert, ist doch alles gut. Es gibt kein Problem.

Es wurde aber nicht aufbereiteter Schleim im ganzen Land verteilt.

Wenn unsere Frauen ihn finden, erschie�en sie ihn.

Nein, nicht t�ten. Bringen Sie ihn zu mir.

Die Gener�lin will ihn aber erschie�en. - Ja, aber ich bin die n�chste Gener�lin!

Rauskommen!

Du? - Meine Mutter ist gestorben,

sonst w�re ich mit einer Karte auf den Ball gekommen.

Bitte, B�b�nne, t�ten Sie mich nicht!

Hier, zieh das an!

Ausgerechnet dich begehre ich von ganzem Herzen.

Bist du ein Terrorist?

Ich liebe Sie.

Ich liebte Sie schon immer.

T�ten Sie mich nicht. Ich wollte nur Ihr Gro�er D�del werden.

Ich konnte nicht ahnen, dass Sie eine Lesb�se sind.

Haben Sie Erbarmen, bitte!

Du wirst mich doch nicht erschie�en? - Die Lesberei ist Blasphemerie.

Ich bin ein Mann und habe ein Pimmelchen!

Noch nie habe ich jemanden so begehrt.

Du warst so wundersch�n.

Ich wollte Sie heiraten und kleine M�dchen machen.

K�ssen Sie mich,

wie Sie es vorhin tun wollten, wie in meinen Tr�umen.

Nein, ich will nicht. - Doch.

Schlie�en Sie die Augen oder ich t�te Sie!

Oh Jacky... K�ss mich noch einmal!

H�r nicht auf, h�r nicht auf!

Jacky?

Jacky!

Die Lage ist sehr ernst. Die Leute wollen keinen Schleim mehr essen.

Ihre Mutter will die Armee auf das Volk loslassen.

Nein, nein, nein, wir warten. Ich denke mir einen Plan aus.

Aber machen Sie schnell!

Sieh nur!

Jacky! Jacky!

Sie denken, du bist als Soldatin auf dem Ball, weil du nicht genug Geld hattest.

Dass du es aus Liebe gemacht hast.

Oh B�b�nne,

was sollen wir denn jetzt tun?

Jacky! Jacky! Jacky!...

Alle herh�ren! Jacky ist ein Held!

Der Ball war zu teuer!

Und der Schleim ist Schei�e!

Alle zusammen: Jacky! Jacky! Jacky!

Jacky.

Jacky.

Ich wei� nicht, was ich denken soll.

Oder was ich mag.

Oder wer ich bin.

Ich habe mich immer nur verstellt.

Ich liebe Sie so, wie Sie sind.

Auch wenn Sie nicht wissen, wer Sie sind.

Wirklich? - Alles wird gut.

Sie sind keine Lesb�se, das ist schon mal ein guter Anfang.

Wir gehen fort.

Wir zwei, ganz weit weg von hier.

Wir leben nackt an einem Strand.

Und wir schreiben uns Geschichten.

Und wir lachen.

Jacky, halte mich fest!

Da ist er ja! Ich habe M�nnerschwei� gerochen.

Was soll das alles hier werden? - Sie sind noch nicht Gener�lin.

Ich mache nur meine Arbeit. Los!

Jacky! Jacky! Jacky!...

Ich bin es, euer Gro�er D�del.

Verschwinde!

Aber ich wurde erw�hlt!

Es ist vorbei! - Geh deine Schei�e umschlotzen!

Wir wollen Jacky! Jacky ist der Gro�e D�del des Volkes!

Na los, wir st�rmen! Wir st�rmen! Vorw�rts! Vorw�rts!

Wei�t du was? H�rst du mir zu?

Ich h�tte gerne einen Stock,

damit w�rde ich dir in die Augen stechen.

Und dann auf die Stirn hauen, mit voller Wucht.

Und wenn deine Stirn blau ist und du nichts mehr sehen kannst,

w�rde ich mit einem kleinen Messer deine Augen aus den H�hlen schneiden

und sie dir in den Mund stecken.

Und dann w�rde ich dein Kinn so nehmen,

und dich zwingen, deine Augen zu kauen.

Und dann w�rde ich den tropfenden Saft deiner Augen abwischen.

Na los, komm her!

Es gibt hier nicht mal einen Fernseher.

Na los! Weiter! Auf sie!

Da ist ja der Held des Volkes.

Willst du nicht niederknien? - Wir sind doch zum Tode verurteilt.

Wieso sollte ich also niederknien?

Eine starke Pers�nlichkeit.

Okay, die Zeit ist knapp, also fasse ich mich kurz.

Ich habe ausgezeichnete Neuigkeiten.

Ich biete dir an, meine Tochter zu heiraten.

Du bist das Idol des Volkes.

Anstatt alle umzubringen, ist es einfacher, wenn du der Gro�e D�del wirst.

Jacky, das ist ja toll! Jacky! Jacky!

Aber Ihre Tochter will nicht Gener�lin werden. Ihr k�nnt sie nicht zwingen.

Ich habe meine Meinung ge�ndert.

Ich will Gener�lin werden.

Heirate mich. Das Volk will es. Und ich auch.

Dann ist ja alles gekl�rt. Willst du, dass ich sie als Hochzeitsgeschenk hinrichte?

�h, nein... Nein, nicht wirklich.

Bitte, Jacky, bitte! Wir haben doch nichts getan! Jacky. Bitte, Jacky!

Wir... wir lieben dich doch! - Nein, Exzellenz.

Der P�bel hat kein leichtes Leben.

Wie du willst.

Was wird das denn?

Aber Mama! - Ich entferne dir deine...

Nein nein nein nein nein! - Mama!

Er kennt dein Geheimnis.

Los, streck deine Zunge raus, verdammter P�bel!

Sie k�nnen eine richtige Frau sein, wenn Sie wollen.

Ach Jacky, deine Zunge ist so besonders,

ich h�tte nie darauf verzichten k�nnen.

Und ich nicht auf Eure.

Sag "du" zu mir.

Du.

Bravo, Jacky.

Bravo.

Exzellenz!

Alarm! Wir wollen Demokratur!

Wir knallen alle ab, bis wir Jacky finden!

Na los, sucht weiter nach ihm!

Jacky! - Beruhigt euch!

Ich bin es, Jacky! Ich bin am Leben! Ich bin am Leben.

P�bel, macht euch keine Sorgen!

Ich bin die neue Gener�lin!

Und ich habe meinen Gro�en D�del gew�hlt - es ist Jacky!

Ich bin der Erw�hlte! Ich bin der Gro�e D�del!

Julin! - Jacky!

Oh Jacky! Ich bin so froh, dich zu sehen!

Ich dachte, du bist tot. Ich wollte schon alle f�r dich umbringen!

Ich bin so gl�cklich, ich habe die Liebe gefunden.

Also keine kleine Kugel in ihren Kopf?

Nein, Liebe ist Liebe, Julin. Dagegen kann man nichts tun.

Gener�lin. - Das ist Julin.

Jacky! Jacky! Jacky!...

Nach der endg�ltigen Stilllegung des Gro�en Schleimers hat die Gener�lin

zur Freude der Dorfbewohner internationale Hilfe angenommen.

Ja, zu mir, der Junge da kann warten. Weg da! Nein, das ist f�r uns.

Zudem gibt es nun ein Programm zum Anbau von Gem�se.

Jacky, der neue Gro�e D�del, hat die neuen Gew�chsh�user �berpr�ft

und m�chte den Verzehr von Gem�se f�rdern.

Besonders interessant an Gem�se ist:

Man pflanzt es lediglich ein, wachsen tut es dann von selbst.

Es ist h�bsch, aber auch etwas gr�n.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, helfen die heiligen Pferdchen beim Ackerbau.

Los, los!

Der Mann, der inzwischen "Jacky des Volkes" genannt wird,

ist in sein Dorf Museau zur�ckgekehrt, wo man ihn nicht vergessen hat.

Bei seiner Ankunft wurde er gefeiert und umjubelt und zeigte den B�rgern,

dass er nach wie vor ein einfacher Mann ist.

Voller Freude sah er die Stra�en wieder, durch die er als Kind gestreift ist.

Er begr��te die Leute herzlich und lie� sich von ihnen feiern.

Jacky! Jacky! Jacky! Jacky!

Ja, ja, ja! - Nur ein paar Worte, Jacky!

Ein paar Worte bitte! - Gro�e Freude und

viele Emotionen, hierher zur�ckzukommen.

Vielen Dank, vielen Dank! Hierher nach Museau,

wo ich meine Kindheit verbracht habe.

Ich denke an viele Menschen, zum Beispiel an Mama,

die hoffentlich stolz auf mich w�re.

Wie sch�n zu sehen, dass der "Jacky des Volkes" uns so nah geblieben ist.

Wir haben immer... Wir haben immer an ihn geglaubt!

Und heute... Und heute sind wir gl�cklich!

Ein letztes Wort vielleicht, ein letztes Wort?

Mein abschlie�endes Wort lautet: Die Familie ist das Wichtigste!

Jacky, du bist mein Liebling!

Eine Premiere in unserem Land:

Jacky feierte heute die Er�ffnung von Schulen f�r Jungs.

Sie hei�en "Jackerien" und sind der ganze Stolz des P�bels.

Jacky, wir sind stolz auf dich.

Und deswegen hat Fufu ein kleines Gedicht geschrieben. Fufu?

Danke, lieber Freund Jacky.

Dank dir nie wieder Schleim mit Pipi. Jetzt lesen wir lieber B�cher, hihi.

Ja? - Wann heiratest du denn die Colonelle?

In zwei Wochen.

Ich bin stolz auf dich, mein Gro�er D�del!

Durch unsere Liebe wird diese Heirat die Welt ver�ndern.

Demokratische Volksrepublik von B�b�nne.

Erste Klasse und P�bel. Mein Volk!

Nach dieser Zeit der Unruhe, in der alles auf den Kopf gestellt wurde,

schulde ich euch die Wahrheit. - Die ganze Wahrheit.

Meine Mutter hatte sieben S�hne, nicht sechs.

Nur f�r sie musste ich mich all die Jahre verstellen.

Aber das ist vorbei, ich werde mich nicht mehr verstellen.

Unsere Liebe ist trotzdem stark,

weil Liebe nun mal Liebe ist, ob mit oder ohne Schwanz.

Na los, na los!

Blasphemerie!

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