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--------------------------------------------------------------------- Imdb: 1355599 Release: stingray.sam.2009.festival.dvdrip.xvid-nodlabs Audio: English CD: 1/1 --------------------------------------------------------------------- Subtitle: SRT Language: German Translated by .donaldus. ---------------------------------------------------------------------
Liberty Chew Chewing Tobacco pr�sentiert...
Stingray Sam ist kein Held
Aber er macht die Sachen Die die Leute nicht machen
Die getan werden m�ssen.
Er besitzt den Mut im Innern
Der ihn nicht davon abh�lt, der ihn nicht weglaufen l�sst
FABRIK-FL�CHTIGE
Das ist der Planet Mars.
Einst war er bekannt als Ferienziel und Unterhaltungsmetropole des Universums.
Mit den Jahren jedoch schwand seine Attraktivit�t dahin.
Die Grundfesten, auf denen seine Unterhaltungsindustrie einst basierte
galten nicht mehr unter den gebildeten, jungen Leuten,
die nach kurzweiligem Am�sement suchen.
Nein, der Mars hatte seine besten Tage gesehen.
Jetzt ist er Heimat geworden
f�r die vergessenen Menschen mit zerbrochenen Tr�umen,
die vergeblich nach einem Zeitvertreib vergangener Zeiten suchen.
Das sind die heutigen G�ste.
Dann gibt es jene, die den Planeten besetzt haben.
Diejenigen, die an den Ungl�cklichen verdienen.
Aber beurteilen sie diese nicht voreilig streng.
Sie kamen alle zum Mars
aus demselben Grund wie jeder andere auch,
nur sie k�nnen jetzt nirgendwo anders mehr hin.
Willkommen auf dem Mars
Willkommen im Leben der Stars
Willkommen in den Hotels und Restaurants und Bars,
wo Sie niemals mehr Heimweh haben werden.
Sie werden im Weltraum leben Wo Sie einen bestimmten Geschmack entwickeln
Und eine bestimmte Sicht der Dinge wie nie zuvor
Wo Sie niemals mehr Heimweh haben werden
Sie sind im Tempel Sie sind im perfekten Heim
Wo s��e Tr�ume alles sind.
Und keine Erinnerungen den Spass tr�ben
Hier ist es, wo Sie bleiben werden
Wo alles was Sie bisher kannten, sich f�r Sie zu etwas Neuem wandelt.
Wo Sie niemals mehr Heimweh haben werden
So
Ich danke Ihnen vielmals, und Danke f�r Ihr Kommen heute Nacht.
Und jetzt habe ich das ausserordentliche Vergn�gen Ihnen vorzustellen:
Unsere T�nzerinnen des Abends.
Das is Heaven und Star von Liberty Chew Chewing Tobacco.
"Befreie dich mit Liberty Chew Tobacco"
"und tritt ein in die Tobacco-chewing Freiheitsbewegung."
Diese Damen werden etwas sp�ter einige kostenlose Proben des Tabaks verteilen.
So, bleiben Sie dabei! F�hlen Sie sich wie zuhause,
es gibt noch eine ganze Menge weitere Unterhaltung.
und falls Sie irgendein Anliegen haben,
dann wenden Sie sich einfach an mich oder den Barkeeper, und wir werden sehen, was wir tun k�nnen.
Vielen Dank! Brauchen Sie das?
Wie l�uft's, Barnaby?
Ich weiss nicht, Stingray.
Ich glaube wir haben m�glicherweise ein kleines Problem.
Wo denn?
Der grosse Typ da dr�ben am Ende der Bar.
Der verh�lt sich irgendwie eigenartig.
Oh, was ist das?
Wie ich sagte.
Ich denke, du wirst ihn bitten m�ssen zu gehen.
Gib mir meinen Bitte-Stock
Whoa.
Sie haben Olivensaft an meinen Bitte-Stock geschmiert.
Nun, was denkst du, wie wir das regeln k�nnen?
Ich denke, Sie sollten gehen.
- Nicht ohne dich, Stingray Sam! - Quasar Kid!
Barnaby, das hier ist The Quasar Kid. Bring ihm Oliven!
Nun, was verschl�gt dich hier her, Kid?
Nun, als ich erfuhr, dass du als Lounge S�nger arbeitest,
sagte ich mir: "Nun, okay, dann."
Nun, okay, dann Was hast du gesagt?
- Ich sagte: okay. - Nun, okay.
Nun, okay, Kid. Gut dich zu sehen.
Gut dich zu sehen, Stingray.
Nun, Kid, ich weiss, dass du den den ganzen langen Weg wirklich nicht wegen der Oliven gemacht hast
Was machst du tats�chlich hier?
Nun, einige Leute r�ckten mir in letzter Zeit etwas nahe
und forderten mich auf, einige meiner Schulden gegen�ber der Gesellschaft zu begleichen.
Wie du dich vielleicht erinnerst,
hatten wir das seinerzeit noch nicht erledigt, als wir das Gef�ngnis verlie�en.
Von was redest du?
Ich spreche davon , dass da draussen irgendwo ein kleines M�dchen
in grossen Schwierigkeiten ist.
Und wenn ich und du ihr helfen k�nnen, dann haben wir unsere Schulden beglichen.
Du brauchst dich nicht mehr hier draussen in diesem Saftladen verstecken.
Das ist kein Saftladen, Kid.
Das ist ein Nachtclub, und ich bin hier der Lounge S�nger.
Das mag dir nicht viel bedeuten,
aber es bedeutet sehr viel f�r mich und eine ganze Menge Leute,
die hier den Lounge S�nger sehen wollen. Und das bin ich!
Ich spreche davon, dass da ein kleines M�dchen in Schwierigkeiten ist.
Nicht nur bekommen wir die Freiheit zur�ck, dass k�nnte f�r uns die letzte Gelegenheit sein,
die du und ich jemals erhalten werden, einmal etwas Richtiges zu tun.
Und warst es nicht du, der sagte, du h�ttest immer gehofft,
eines Tages jemandem zu helfen.
- Zum Teufel, Nein. - Ach komm schon, Stingray.
Dann tu's eben f�r mich.
Ich bin hier gl�cklich, Kid, and au�er dir
sucht mich hier niemand.
Nun, wenn du es nicht f�r mich machen willst, wirst du es dann f�r sie tun?
Stingray Sam kam vom Planeten Durango.
Die Wirtschaft von Durango basierte
auf der Herstellung von Raketenschiffen
Wegen der steigenden Herstellungskosten
entschieden die Herrscher des Planeten, die Produktion einzustellen und die Industrie
auf den entfernten Planeten Mayberry zu verlegen,
wo die Bev�lkerung noch mehr litt,
und deshalb Arbeitskr�fte viel billiger waren.
Verzweiflung brach unter den Bewohnern von Durango aus,
wodurch sich eine Welle der Kriminalit�t auf dem ganzen Planeten verbreitete.
Dieses Problem wurde von der Inter- Galaktischen Gemeinschaft solange verkannt,
bis die Bev�lkerung von Durango
nach reicheren Planeten abzuwandern begann
Entschuldigung, dass ich die Party unterbreche.
Ich bin Stingray Sam, das hier ist The Quasar Kid,
und wir kommen hier von Durango.
Um den Frieden �berall in der Galaxie wiederherzustellen.
Die United Planets Organisation
erfand ein neues Wirtschaftssystem f�r den Planeten Durango.
Die fr�heren Raketenschiff-Fabriken wurden jetzt als Zuchthaus genutzt.
Ein Viertel der Bev�lkerung von Durango erhielt einen Job als Gef�ngnisw�rter,
w�hrend die anderen Dreiviertel eingekerkert wurden.
Durangos Kosten f�r die Gef�ngnisarbeit w�rden nur gering ausfallen.
Da die Raketenschiff-Produktion noch immer betriebsbereit war,
und die Zuchthausbev�lkerung aus gelernten Fabrikarbeitern bestand,
war es nur selbstverst�ndlich f�r die Herrscher von Durango
alle Auftr�ge zur�ckzuziehen,
die der jetzt reiche Planet Mayberry an Land gezogen hatte,
und die Raketenschiff-Industrie wieder zur�ckzubringen
zu den Menschen im Gef�ngnis von Durango
Ungl�cklichersweise behielt Mayberry seine eigene Raktenindustrie
und Durango war kurz darauf pleite.
Die Zuchth�user wurden geschlossen
und alle Verurteilten wurden unter der Bedingung entlassen,
dass sie jederzeit aufgefordert werden k�nnen,
ihre verbliebene Schuld gegen�ber der Gesellschaft zu tilgen.
- Was ist passiert? - Wir wurden festgenommen.
Durch wen?
Nun, genau genommen war ich's, der dich festgenommen hat,
denn ich wurde zuerst festgenommen, aber ich habe uns immer als eine Art Team betrachtet.
Warst du das, der mich umgehauen hat, Kid?
Yeah.
Was zum...? Hast du das ran gemacht?
Ich musste es tun.
Sie sagten, wenn ich es dir nicht anbringe, dann w�rde mein Kopf explodieren.
- Das ist nur ein Teil der Abmachung. - Dann werde ich dich wohl nicht daf�r verantwortlich machen.
Was m�ssen wir tun, um die Dinger los zu werden?
Nur ein einziger Job. Wir m�ssen ein kleines M�dchen retten.
Sobald das erledigt ist, dann fallen die Dinger einfach ab und wir sind durch.
- Das ist alles, was? - Yeah, nun, wir kommen einfach davon.
Sie lassen alle anderen M�ll aufsammeln.
Das habe ich gesehen.
Diese Arbeit wird nie enden.
Yeah, nun, wenn wir fertig sind mit unserem Job
dann ist unsere Schuld gegen�ber der Gesellschaft voll getilgt.
Du und ich, wir werden ein freier Mann sein f�r den Rest unseres Lebens.
Das konntest du mir nicht einfach hinten in der Bar sagen? Du musstest mich schlagen?
Ich habe dich vermisst, Stingray.
Und das war der Anfang von Stingray Sam's
und The Quasar Kid's letztem Abenteuer.
Aber welche Gefahren lauern auf sie auf dem Weg zur Freiheit?
Finden Sie das heraus in unserer n�chsten Folge von...
...Stingray Sam!
Liberty Chew Chewing Tobacco presents...
Stingray Sam is not a hero
But he does do the things That folks don't do
That need to be done
He's got a bravery inside
That won't let him run away Will not let him run
DAS VERBOTENE CHROMOSOM
Kinder. So jung und unverantworlich.
Wie schnell reifen sie heran und werden zu unf�higen Erwachsenen.
Unf�hig bei Management und Verwaltungsarbeiten.
Es ist diese Form der Inkompetenz
die Stingray Sam und The Quasar Kid
ohne jede Informationen auf ihre Mission schickt.
Den einzigen Hinweis, den sie erhalten sollten, war, dass sie geschickt wurden
zu der Intergalaktischen Informationsbeh�rde.
Hier finden wir unsere Jungs im Zustand der jederzeitigen Bereitschaft lauernd.
34.
34.
34.
36.
36.
36.
Nr. 36.
35.
Hier, Ma'am.
Ich bin Stingray Sam, das hier ist The Quasar Kid,
und wir sind von Durango.
- Was Sie nicht sagen. - Ja, Ma'am.
Wir haben einen Auftrag zu erledigen,
aber wird wissen nicht was wir zu tun haben.
- Wie lautet Ihr Auftrag? - Wir sollen ein M�chen retten.
- Wo ist das M�dchen? - Wir wissen es nicht.
Wir sind im Arbeitsvermittlungsprogramm.
Geben Sie mir Ihr Handgelenk.
Nur eine Box?
Das ist alles, was ich f�r Sie habe.
K�nnten Sie mir sagen, um sie zu finden, wo wir...?
38.
Falls ich diese T�te hier lasse, denken Sie dass jemand sie gebrauchen k�nnte?
Ja. Und die werden sich so sehr freuen, und ich sage denen, dass sie von Ihnen kommt.
38.
Nein, ich glaube nicht, dass es dumm war.
Du hattest eine Plastikt�te, und du brauchtest sie nicht.
Du dachtest, irgend jemand k�nnte sie gebrauchen.
Nun, wie auch immer, du wei�t, was die Dame gemacht hat, als sie das sagte?
Was?
Sie hat unseren Tag gemacht. Das ist, was sie gemacht hat.
Ich glaube, diese Dame ist ein Genie.
Nur ihre eine Bemerkung gab unserem ganzen Tag seinen Sinn.
Nun, ich bin foh, dass ihm irgendetwas einen Sinn gab.
Man braucht 20 dieser verdammten kleinen Beh�lter, um �berhaupt etwas herauszufinden.
und ich glaube nicht, dass sie uns viel sagen wird.
Nun, schauen wir mal nach.
F�r einen Vater eines Mittelklasse-Haushalts
ist niemand wichtiger als "Vati's kleines M�dchen."
Ungl�cklicherweise k�nnen der extrem reiche und der extrem arme Vater
dieses Gef�hl nicht teilen.
Ein M�dchen aus armer Familie kann sich
in kompromittierenden Situationen wiederfinden, im Namen des �berlebens.
Der Vater einer Dynastie br�uchte einen Sohn, um den Familiennamen weiterzuf�hren.
Lange glaubte man, dass das Geschlecht des Kindes durch die Mutter bestimmt w�rde.
K�nig Heinrich VIII. glaubte das.
Er hat mehrere seiner Ehefrauen hingerichtet,
weil sie nicht f�hig waren, ihm einen Sohn zu geb�ren.
Wenn Heinrich nur gewusst h�tte, was wir heute wissen,
vielleicht h�tte er dann seinen eigenen Kopf abgeschlagen.
Fortan wurden geschlechtsbestimmende Pillen f�r Frauen entwickelt
noch bis vor f�nf Generationen,
als die Pille erfunden wurde, die dem Vater die Wahl l��t.
Die Reichen und die Armen ebenso begannen ausschlie�lich S�hne zu haben.
Als Folge davon fanden sich die armen und die reichen Bev�lkerungsschichten
am Rande des Aussterbens,
bis das Klonen f�r die Oberschicht eingef�hrt wurde
als eine zwingende Ma�nahme, um die n�chste Generation zu bilden.
Aber das mit dem Klonen verbundene Gesundheitsrisiko, erstickte die Wirtschaft
durch gestiegene Gesundheitskosten.
Im letzten Versuch zu �berleben,
wurden befremdliche neue Gedanken offen vorgetragen,
aber die Zeit wurde knapp,
und es sah tr�be aus f�r die Oberschicht,
bis zwei Wissenschaftler
bekannt nur als Edward und Frederick
ein radikal neues Verfahren entwickelten.
Sie hatten erfolgreich
ihre DNA verschmolzen
und den lebenden Embryo
in den K�rper eines Wissenschaftlers implantiert
bekannt nur als Frederick.
Alle F�rdergelder wurden sofort
von allen anderen Forschungsprogrammen zur�ckgezogen
und an Edward und Frederick ausgereicht.
Als das Kind geboren war,
erhielt es den Namen Fredward.
Die gesamte Oberschichtbev�lkerung wurde befruchtet
mit doppelt-m�nnlichen Genkombinationen, und da war eine neue Generation geboren!
Frederick und Edward Hatten ein Baby namens Fredward
Frederick und Edward Liebten ihren zarten Sohn
Frederick war der weltweit einzige schwangere Mann
Edward k�nnte es nicht gewesen sein
Frederick und Edward Hatten einen Sohn namens Fredward
Max und Clark Hatten einen Sohn namens Mark
Aldo und Rex Hatten einen Sohn namens Alex
Bob und Ringo
Hatten einen Sohn namens Bingo
Walter und Rolf
Hatten einen Sohn namens Wolf
Bill und Jeff
Hatten einen Sohn namens Biff
John und Mason
Hatten einen Sohn namens Jason
Karl und Burt
Hatten einen Sohn namens Kurt
Reed und Johnny
Hatten einen Sohn namens Ronny
Chris und Al
Hatten einen Sohn namens Cal
Clark und Biff
Hatten einen Sohn namens Cliff
Walter and Bill
Hatten einen Sohn namens Will
Bill und Kurt
Hatten einen Sohn namens Burt
Burt und Robby
Hatten einen Sohn namens Bobby
Fred und Bill
Hatten einen Sohn namens Phil
Jack und Ronny
Hatten einen Sohn namens Johnny
Rich und Andy
Hatten einen Sohn namens Randy
Mick und Jack
Hatten einen Sohn namens Mac
Hugh und Gordon
Hatten einen Sohn namens Hugo
Matt und Rick
Hatten einen Sohn namens Mick
Mel und Alvin
Hatten einen Sohn namens Melvin
Jack und Bo
Hatten einen Sohn namens Joe
Clark und Jasper
Hatten einen Sohn namens Casper
Sam und Randy
Hatten einen Sohn namens Sandy
George und Harold
Hatten einen Sohn namens Gerald
Biff und Chuck
Hatten einen Sohn namens Buck
Nate und Rick
Hatten einen Sohn namens Nick
Nick und Ted
Hatten einen Sohn namens Ned
Clark und Ray
Hatten einen Sohn namens Clay
Bo und Larry
Hatten einen Sohn namens Barry
Ray und Paco
Hatten einen Sohn namens Rocco
Ben und Lee
Hatten einen Sohn namens Bentley
Rocco und Dusty
Hatten einen Sohn namens Rusty
Rusty und Alf
Hatten einen Sohn namens Ralph
Tom und Ed
Hatten einen Sohn namens Ted
John und Ted
Hatten einen Sohn namens Jed
Ron und Cory
Hatten einen Sohn namens Rory
Rory und Tex
Hatten einen Sohn namens Rex
Burt und Morris Hatten einen Sohn namens Boris
Und dieses Baby, sein Vater ist nicht mehr und dieses Baby, sein Vater ist nicht mehr
Und dieses Baby, sein Vater ist nicht mehr und dieses Baby, sein Vater ist nicht mehr
Und so begann sich die Verschw�rung zu st�rken, aber nicht viel.
Ein M�dchen mu�te her zur Rettung
und die genetisch designte Repr�sentantin eines sehr reichen Planeten
ist irgendwie darin verstrickt.
Aber wie? Wer?
Was? Wann?
Wo?
Und warum?
Find Sie die Antworten auf diese und andere Fragen
in unserer n�chsten Folge von...
...Stingray Sam!
Liberty Chew Chewing Tobacco pr�sentiert...
Stingray Sam is not a hero
But he does do the things That folks don't do
That need to be done
He's got a bravery inside
That won't let him run away Will not let him run
DER BER�HMTE ZIMMERMANN
In einem fernen Sonnensystem, zwischen einer bestimmten Klasse Planeten gelegen,
waren die Planeten der einzelnen Klassen der Gesellschaft,
und unter diesen war ein Planet einer ganz bestimmten Gesellschaftsschicht.
Der Planet der sich in Fredward umbenannte.
Hier ist es, wo Stingray Sam und The Quasar Kid
ihre Verfolgung aufnahmen nach einem Mann, der den gleichen Namen tr�gt.
Ihre Suche beginnt...
...in dem Forschungsinstitut Schwangerer M�nner
wo gerade eine wichtige Konferenz
des Forschungsinstituts Schwangerer M�nner
stattfinden sollte.
Die haben meinen Notizblock weggenommen! Die haben meinen Notizblock weggenommen!
Den ich benutze! Haltet sie auf!
Die erfolgreichen Anstrengungen dieses neuen Forschungszweigs
w�ren nicht m�glich gewesen ohne die gro�z�gige Spende
von der Liberty Chew Chewing Tobacco Corporation.
"Liberate yourself with Liberty Chew Chewing tobacco
and join the tobacco-chewing liberation."
Bevor wir Sie in die Nachmittagspause entlassen, wollen Dr. Adison und ich
Ihnen einige Kostproben von Liberty Chew verteilen.
Und jetzt, lassen Sie uns das Diagramm ansehen.
Ich bin The Quasar Kid, und das hier ist Stingray Sam!
Ihr Jungs seid in gro�en Schwierigkeiten
falls ihr uns nicht das gebt, weswegen wir hier hergekommen sind!
"Stingray" Sam? Sind Sie von der Ozeanologie-Abteilung?
Ja, bin ich.
Nun, das ist eine �berraschung.
Seit die Ozeane gestorben sind, kann ich mir nicht vorstellen,
wie Sie Forschungsmittel au�er mittels eines Revolverhelden erhalten haben k�nnten.
Ausgenommen, nat�rlich, sie h�tten einen Weg gefunden, die Ozeane zu reanimieren.
Was ich ehrlich gesagt bezweifle.
Wie wollen Sie das anstellen, junger Mann?
Wie bitte?
Nun, ich meine, wie planen Sie, die Ozeane zu reanimieren?
Ein Fisch nach dem anderen, vermute ich.
Ja, das stimmt.
Sam ist durch die halbe Galaxis gereist
mit einem Stingray Baby das in seinem eigenen Bauch heranw�chst.
- Ein Stachelrochen? - Stingray?
Stingray... (Stachelrochen...)
Stingray, Stingray, Stingray
Stingray, Stingray, Stingray
Nun, ich war beim Doktor
Und er gab mir ein Sonogramm
Nicht von der Art wie man es bei einem Mann macht
Ich sagte, "Doktor, Was sagt das Bild aus?"
Er sagte, "Junge, Sie werden einen Stingray bekommen"
Stingray, Stingray, Stingray
Stingray, Stingray, Stingray
- Wird es ein Junge? - Nein, es wird ein Stingray
- Wird es ein M�dchen? - Nein, es wird ein Stingray
Wird es der Prinz der Diebe Oder die K�nigin der Welt?
Wird es ein Sohn Oder wird es eine Tochter?
Wird es ein Stingray In Wasser schwimmend?
Stingray, Stingray, Stingray
Stingray, Stingray, Stingray
Mein Freund hier f�hlt sich nicht besonders.
Vielleicht ist es weil er ein Baby Stechrochen in seinem Bauch tr�gt.
Ja, das ist es wahrscheinlich.
Wie auch immer, ich musste mich ein bisschen hinsetzen,
und ich fragte mich, wo Sie d ie ganzen Akten aufbewahren
und solche Sachen.
Wir dachten, wir sollten da mal nachschauen.
Durch die T�r am Ende der Halle.
Und was genau bedeutet "Nachschauen"?
Keine Sorge.
Das sieht nicht gut aus.
Ja, wir haben vieles nachzusehen.
Nun, falls es da nur ein einziges M�dchen gibt,
dann w�rden wir vielleicht in den Akten f�r M�dchen nachsehen
und dort f�ndig werden.
Sie haben v�llig recht. Es ist die einzige rosafarbene.
Nun, dann versuchen wir es mit ihr.
Die Oberschicht war zu der einzigen Klasse geworden
die das Funktionieren der Gesellschaft erm�glicht.
Es wurde zu ungeschriebenem Gesetz
dass k�rperliche Arbeit nicht ver�chtlich betrachtet wurde,
solange, als man daf�r ber�hmt war.
Jerry war ein bekannter Zimmermann,
aber Ruhm war dem Ber�hmten Jerry egal.
Er war ein Eigenbr�tler, ein Rebell.
So au�er der Norm war Famous Jerry der Zimmermann
dass er gegen seine Verpflichtung protestierte, ein m�nnliches Kind zu reproduzieren
durch die heimliche Einnahme geschlechtsbestimmender Medikamente
Jerry gebar im Privaten ein M�dchen.
Ihr wahres Geschlecht wurde als m�nnlich gemutma�t
und daher niemals den Beh�rden gemeldet.
Fredward waren jegliche Anstrengungen fremd.
Er hatte seinen Reichtum und Ruhm mit dem Akt seiner Zeugung bereits erreicht.
Alle seine W�nsche wurden ihm zu allen Zeiten stets erf�llt
und obwohl er in Abgeschiedenheit aufwuchs, war er niemals allein.
Er war stets umgeben von einer Gruppe reicher junger Anh�nger
die alle seine Worte wertsch�tzten.
Seine Ideen wurden niemals in Frage gestellt.
Auf diese Weise war Fredward davon �berzeugt
dass seine Gedanken auf g�ttlicher Eingebung beruhten.
Obwohl er niemals Fertigkeiten erlernt hatte noch irgendein Talent besa�,
erkl�rte er sich zum K�nstler.
und zur Verbl�ffung seiner Anh�nger
begann Fredward etwas, das sein Meisterwerk werden sollte.
Er war dabei seine eigenen Wohnr�ume umgestalten zu lassen.
und der einzige Mann, der ber�hmt genug war, um diesen Traum zu verwirklichen
war Famous Jerry der Zimmermann.
Famous Jerry wurde auf das Gel�nde gebracht.
Er war gezwungen, Fredward's Vorstellungen h�herer Kunst zuzuh�ren.
Keine von Fredward's Ideen hatten mit der Realit�t etwas gemein.
Niemals k�nnten sie verwirklicht werden.
Nach einer Woche quittierte Famous Jerry den Auftrag.
Fredward war am Boden zerst�rt.
Jerry wurde inhaftiert und zum Tode verurteilt.
Noch bevor Jerry eine Gelegenheit hatte, seine Tochter zur�ckzuholen und vom Planet zu fliehen
wurde in sein Zuhause eingebrochen und es durchsucht.
Das M�dchen wurde entdeckt und direkt auf das Anwesen von Fredward gebracht.
Famous Jerry floh allein vom Planeten.
Jerry zeigte die Entf�hrung an
bei den Herrschern der Inter-Galaktischen Gemeinschaft.
Es wurden Anstalten zu ihrer Befreiung gemacht.
- Verlassen Sie uns schon so fr�h? - Ja. Wir m�ssen jetzt los.
- Wohin gehen Sie? - Um Fredward zu finden.
Oh, nicht noch mehr K�se und Tabak f�r diese Jungs.
Die hauen ab, um Fredward zu sehen.
Sie werden Fredward nie sehen, junger Mann.
Er ist viel zu wichtig.
Danke f�r Ihre Gastfreundlichkeit.
Oh, ganz nebenbei,
Sie sagten Sie w�ren halb durch zwei Galaxien gereist?
Es gibt nur eine Galaxie.
Ja, das h�rt sich vern�nftig an.
Im vollen Bewu�tsein ihrer Mission
und einem Verst�ndnis vom Zweck eines jeden einzelnen ihrer Schritte
brachen Stingray Sam und The Quasar Kid zum Anwesen Fredward's auf.
Aber welche Gefahren erwarteten sie?
Finden Sie das heraus in unserer n�chsten Folge von...
...Stingray Sam!
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Stingray Sam is not a hero
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That won't let him run away Will not let him run
DAS FIRMENMASKOTTCHEN- REHABILITIERUNGSPROGRAMM
Unsere Geschichte beginnt dort, wo wir stehen geblieben waren.
Hier, inmitten dieser bestimmten Art Planet
wo wir Stingray Sam und The Quasar Kid finden werden
auf der Verfolgung eines Mannes namens Fredward.
Genau wie das Wahrzeichen jeder gro�en Wirtschaftsmacht,
war Fredward gut besch�tzt.
Er lebte in einer gro�en Festung �ber allen Regeln erhaben.
wo sich kein Mensch ohne eine Einladung herein wagte.
Aus diesem Grunde
waren keine Sicherungseinrichtungen installiert.
so dass Stingray Sam und The Quasar Kid
Einlass erlangen konnten.
Hey!
Sie sollen nicht hier hinten sein.
Niemand soll mich vor dem gro�en Auftritt sehen.
Welcher Auftritt?
Sie sind wegen der Party hier, oder nicht?
Welche Party?
Ja, wir sind hier wegen der Party.
Erinnerst du dich was damals auf Durango passiert ist
kurz bevor die Gef�ngnisse pleite gingen und sie uns alle gehen lie�en?
- Du meinst das Maskottchen-Programm? - Yeah.
Yeah.
Ich trug einen Isolationshaft-Anzug
der aussah wie der Liberty Chew Grassh�pfer.
Ich konnte meine Arme nicht bewegen.
Yeah. Nun, nachdem du fort warst, gaben sie mir einen neuen Zellkameraden.
Sein Name war Cubby.
Entschuldigung Ich bin neu hier im Gef�ngnis
I glaube, ich sa� da. Schau, da ist mein St�ck Weizenbrot.
Man sagte, Cubby w�re nicht das Richtige f�r das Gef�ngnis.
oder vielleicht war das Gef�ngnis einfach nichts f�r Cubby.
So oder so, sein Timing h�tte nicht besser sein k�nnen
denn die Durango Gef�ngniseinrichtungen
befanden sich am Rande der Ruins.
Es war w�hrend dieser dunkelsten aller Stunden
als eine Werbefirma an den Vorstand des Planeten mit einem Vorschlag herantrat
Er wurde bekannt unter dem Namen "Das Firmenmaskottchen Rehabilitierungsprogramm."
In diesem Programm wurden Gefangene als Firmenmaskottchen verliehen.
Maskottchenkost�me wurden entworfen und hergestellt
innerhalb der Gef�ngniseinrichtungen.
Das �u�ere dieser Kost�me wurde attraktiv und am�sant gestaltet
alles f�r die gl�cklichen Versammlungsteilnehmer und ihre Familien
um diese zugleich daran zu erinnern,
welche Firmen sie repr�sentieren.
Das Innere dieser Kost�me wurde so gestaltet, die Insassen festzuhalten
um sie davon abzuhalten, Verbrechen zu begehen
oder sich selbst und Umstehende zu gef�hrden.
Wenn ein Gefangener Selbstm�rdversuche untern�hme, w�rden diese fehlschlagen,
w�hrend sie komisch und ansprechend auf die Zuschauer wirken w�rden.
Mit der Zeit wurde die Hygiene ein Problem.
Der Geruch eines ungewaschenen Gefangenen w�rde in das Kost�m eindringen
und dem repr�sentierten Unternehmen einen schlechten Ruf einbringen.
Schnell setzte man eine neue Idee um.
Durch den Einsatz von Masse-Materie Kompression
konnte ein Gefangener geschrumpft werden.
Er konnte in den K�rper eines kleinen Roboters eingesetzt werden,
entsprechend gekleidet
und auf eine Ablage gesetzt bereit f�r die Zurschaustellung.
Die �ffentlichkeit hatte niemals einen pers�nlichen Kontakt.
Cubby war der Meister der Mass-Materie Kompression.
Ohne ihn h�tte Durango kein Programm gehabt.
Cubby bat darum, den Apparat
in seiner eigenen Zelle entwickeln zu d�rfen.
Er erhielt die Erlaubnis und binnen kurzem
waren sechs Prototypen entwickelt und ausgeliefert.
Heimlich waren zwei weitere Ger�te hergestellt worden
und hinter der Zellenwand versteckt.
Diese beiden Ger�te sollten von Cubby und The Quasar Kid getragen werden
w�hrend sie durch die kleinen Gef�ngnis-L�ftungssch�chte flohen.
Am Morgen ihres geplanten Ausbruchs
setzte sich Cubby in einen der kleinen Anz�ge.
Er versteckte sich hinter der Toilette und wartete auf The Quasar Kid
bis dieser seinen K�chendienst beendet hatte.
Kid war abgelenkt und konnte Cubby nicht wie geplant treffen.
W�hrend Cubby geduldig hinter der Toilette wartete,
spritzte ein W�rter Wasser in die Zelle hinein.
Das Wasser verursachte einen Kurzschluss in Cubby's Anzug.
Er war binnen Sekunden tot.
Als Kid in die Zelle zur�ckkehrte, entdeckte er den Mini-Apparat
der die winzigen �berreste seines Freundes enthielt.
Pl�tzlich erinnerte er sich an ihren Fluchtplan.
Cubby wurde am folgenden Morgen heimlich
in der Gef�ngnis-G�rtnerei beerdigt.
Und du erwartest, dass ich in das Ding da hinein schl�pfe?
- Es ist ganz einfach. Mach nur die Augen zu. - Nein! Hey! Hey! Hey!
Wie f�hlt es sich an?
Es sitzt ein wenig eng.
- Ich glaube, mein Bein ist eingeschlafen. - Kannst du es bewegen?
- Yeah, Ich denke schon. - Nun, dann halt' es in Bewegung.
Du hast recht. Jetzt k�mmere dich um das Hosenbein.
Gestatten Sie mir, die Besucher vorzustellen.
Ich bitte Sie die etwas lustlose Haltung zu entschuldigen
aber ich habe sie darauf trainiert oder einer Gehirnw�sche unterzogen.
Sie werden bemerken, dass ich ihnen gesagt habe, sie d�rften rauchen.
Ich habe meinem Personal erlaubt, etwas Spa� zu haben
bei der Auswahl h�chst grotesker Tabakersatzstoffe
Genie�t du deine Zigarette, Ed?
Ja, Fredward.
Oh, schmeckt gut, wie eine Zigarette schmecken sollte
Und jetzt, Kameraden m�chte ich Euch vorstellen: den ber�hmeten...
Kann ich Ihnen helfen?
Party, es ist Party Los komm, Party, lass dich h�ngen
Party, es ist Party Los komm, Party, lass dich h�ngen
Party, es ist Party Los komm, Party, lass es losgehen
Party, es ist Party Los komm, Party, lass dich h�ngen
Party, lass es losgehen Party, es ist party, los komm, Party
Lass dich h�ngen
Oh, Mann, Sie haben mich erschreckt!
Du bist die Tochter des Zimmermanns
Ich bin hier, um dich zur�ck zu Daddy zu bringen.
Ich brauche deine Hilfe, damit wir hier heraus kommen.
Ich denke, deine Beine sehen cool aus.
Oh. Vielen Dank. Die sind nicht wirklich meine.
- Kann ich sie ansehen? - Ja, nat�rlich.
Aufgepa�t, wir haben nicht viel Zeit,
deswegen mu�t du mir ganz genau zuh�ren
Das wird jetzt ein wenig kniffelig
und ein bi�chen gef�hrlich, aber ich bringe dich hier raus.
Also, was ich von dir m�chte ist, dass du rennst.
Hast du mich verstanden? Rennen! Rennen!
Okay!
- Ich bin wirlich schnell gelaufen! - Ja, das bist du.
- K�nnen wir jetzt zu Daddy gehen? - Sobald The Kid zur�ckkommt.
Er sollte dazu nicht so lange brauchen.
Wie ich The Kid kenne, bleibt er keine Minute l�nger als n�tig da drin.
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Party, it's a party It's a party, get it started
Stingray Sam und das M�dchen warteten an Borde des Schiffes,
aber was war mit The Quasar Kid?
Hatte Fredward ihre Pl�ne durchkreuzt?
War The Quasar Kid einer Gehirnw�sche unterzogen worden
zur Belustigung Fredwards?
W�rde das M�dchen jemals ihren Vater wiedersehen?
Und wird Stingray Sam f�r alle Ewigkeit ein winziger Roboter bleiben?
Finden Sie das heraus in unserer n�chsten Folge von...
...Stingray Sam!
Liberty Chew Chewing Tobacco pr�sentiert...
Stingray Sam is not a hero
But he does do the things That folks don't do
That need to be done
He's got a bravery inside
That won't let him run away Will not let him run
BRICH DEINE KETTEN
Es wurde eine lange Nacht der Angst, Furcht und Besorgnis
f�r Stingray Sam und die Tochter des Zimmermanns.
Sie warteten als w�rde eine Ewigkeit vergehen
auf die R�ckkehr von The Quasar Kid
und bis dahin konnten sie nur das Schlimmste bef�rchten,
und sie begannen, die Hoffnung aufzugeben,
als pl�tzlich...
Morgen, Stingray. Ma'am.
- Und wo warst du die letzte Nacht? - Wie bist du aush dem Anzuge gekommen?
Das M�dchen hat mich rausgelassen. Wo warst du?
Ich habe Fredward und seine Jungs besch�ftigt gehalten
damit du und das M�dchen da sicher rauskommt.
Wir waren in zwei Minuten drau�en.
Woher sollte ich das wissen?
Ich hatte mich schon vorbereitet, hier weg zu fliegen.
- Wir h�tten dir eine Nachricht hinterlassen. - Das h�ttest du niemals gemacht.
Zeig ihm den Zettel.
Das ist ein �beraus h�bsche Notiz. Danke.
Lass uns jetzt hier wegfliegen bevor die merken, dass sie weg ist.
Stingray Sam, The Quasar Kid,
und die Tochter des Zimmermanns konnten unbemerkt dem Planeten entfliehen.
aber hinten auf dem Fredward Anwesen,
war eine hektische Betriebsamkeit ausgebrochen.
Der K�nstler, der urspr�nglich engagiert worden war,
auf Fredward's Party aufzutreten,
wurde geknebelt und gefesselt in seiner Garderobe aufgefunden.
Zur selben Zeit wurde das Verschwinden der Zimmermannstochter bemerkt.
Aber es war die Abwesenheit von The Quasar Kid
die Fredward durchdrehen lie�.
Er hatte keinen Verlust mehr zu verschmerzen seit
Famous Jerry the Carpenter ihn verlassen hatte.
Fredwards Anh�nger versuchten ihn zu tr�sten
indem sie The Quasar Kid klein machten.
Sie versuchten seine Beteiligung an dem Abendspektakel zu diskreditieren.
Herzlos verspotteten sie sein Tanzen.
Fredward wurde w�tend.
Er beschimpfte sie w�hrend er The Quasar Kid verteidigte.
und lie� sie wegen Hausfriedensbruch inhaftieren.
Als die Polizei die letzten G�ste weg gebracht hatte,
tat Fredward etwas, das er noch niemals bevor getan hatte.
Er verlie� das Anwesen.
Sein �rger gab ihm einen ihm bisher unbekannten Mut.
In einem verlassenen Raketenschiff eines schuldig befundenen Gastes
verlie� Fredward unbemerkt den Planeten.
- Hey, hast du dir die Z�hne geputzt? - Yeah.
Hast du die wei�e Zahnb�rste benutzt,die ich dir gegeben habe?
- Yeah. - Na gut. Geh schlafen.
- Kannst du mir darauf ein Lied spielen? - Nein.
Ja.
Geh jetzt ins Bett.
Das hier ist ein Schlafliedchen
Ein Lied um einzuschlafen
Schlie� deine Augen w�hrend mein Freund und ich hier dir ein Schlaflied singen
H�r auf die Worte dieses Liedes
Es geht alles um Katzen und Hunde
Katzen und Hunde and Sterne am Himmel in einem h�bschen kleinen Schlafliedchen
In einem h�bschen kleinen Schlafliedchen
Schlie� deine Augen
Schlie� sie fest zu.
Sterne am Himmel, sie scheinen so hell
Alles wird gut sein
Hier kommt der Sandmann
Die Hosentasche voll mit Schlafsand
Er ist kein b�ser Mann, nicht so b�se wie es scheint
Und er l��t dich tr�umen, deine Baby-Tr�ume
Er l��t dich deine Tr�ume tr�umen
Das hier ist ein Schlafliedchen
Eine Melodie, auf die ein kleines Kind einschlafen kann
Ich habe nie im Leben ein Schlaflied gesungen
Und ich bringe es aus dem Stegreif raus
Tr�umst du schlecht heut Nacht Dann ruf nur meinen Namen
Und ich komme angerannt gar so schnell ich kann
Und ich bin ein ganzes T�ck st�rker Als alle von denen
Morgens wenn aufwachst
dann schau dich um und und da siehst du mich
Wenn du aufstehen m�chtest dann weck mich einfach auf
Und ich bin so fr�hlich wie nur m�glich
Das ist ein Schlafliedchen
Es ist ein Lied zu Einschlafen
Schlie� deine Augen w�hrend mein Freund und ich hier ein Schlaflied singen
Ich werde dir ein Schlaflied singen.
Ich glaube sie ist eingeschlafen.
Schau her.
Das ist abgegangen. Ich denke wir haben's geschafft. Wir sind frei.
Du hast recht.
Danke, dass du mich mitgenommen hast, Kid!
Ohne dich h�tte ich das nicht geschafft.
Nun, ich denke, dass ich jetzt wohl von hier verschwinden werde.
- Was?! - Ich m�chte sie nicht aufwecken.
- Ich werde ein gehen. - Nun, du kannst sie nicht mit mir allein lassen.
Ich kann sie nicht mitnehmen. Mein Job war sie zu befreien.
Von da an ist sie auf sich gestellt.
Au�erdem habe ich nur geholfen, dass du deine Freiheit wieder bekommst.
Du wolltest deine eigene Freiheit wieder haben.
und du hast mich entf�hrt, damit ich dir helfe
Ich wei� deine Hilfe zu w�rdigen.
Also sch�n.
Ich lasse mir etwas einfallen.
- Wo willst du hin? - Mars.
Ich gehe zum Mars!
Anderer Mars.
Ich m�chte das tun!
Ich zeige es dir sp�ter.
Pa� auf dich auf, Quasar Kid.
Du auch, Stingray Sam.
Schlie� deine Augen, kleines M�dchen.
Oh, verflixt, Stingray! Was verdammt machst du hier drin?
Pa� auf dich auf, Quasar Kid.
Pa� auf dich auf.
So, was denkst du von The Kid?
Er war ein bi�chen nett und ein bi�chen gemein.
Wow, M�dchen, Ich glaube, du hast damit den Nagel auf den Kopf getroffen.
The Kid ist ein bi�chen nett und ein bi�chen gemein.
Du bist in Ordnung.
Ich sag' dir was, jetzt zeige ich dir den den Handschlag, aber das ist streng geheim.
also du darfst es nicht weitersagen, ok?
Streck deinen Daumen hoch
Jetzt streck deinen kleinen Finger raus.
Jetzt halte deine Hand flach wie ich.
F�nf hoch!
Und zur Seite.
Dann runter. Zu langsam!
Zu langsam. Also gut, nochmal.
Im alten China, glaubte man
ein Heiliger w�rde �ber die "Schwachen" wachen.
Die drei Gruppen, auf welche diese Klassifizierung pa�t,
waren Reisende, Soldaten und M�tter mit ihren Kindern.
Jetzt, da die Schuld an die Gesellschaft getilgt war
begann Stingray Sam sein neues Leben als freier Mann
unter der B�rde einer unvorhergesehenen Verpflichtung
die ihm alle drei der
alten chinesischen Gruppen der Verwundbarkeit zuteilte.
Pa�t jetzt auf ihn auf, Oh Heilige des Alten China!
Und Sie passen auch auf, in unserer n�chsten und letzten Folge von...
...Stingray Sam!
Liberty Chew Chewing Tobacco pr�sentiert...
Stingray Sam is not a hero
But he does do the things That folks don't do
That need to be done
He's got a bravery inside
That won't let him run away Will not let him run
DAS HERZ EINES STINGRAY
In unserer letzten Folge wurde eine kleines Kind gerettet
und dann in der Obhut von Stingray Sam gelassen.
Er hatte keine Wahl, Stingray hatte sich dazu bestimmt
das Kind seinem lange verlorenen Vater zur�ckzubringen.
Viele Tage sind vergangen
seitdem dieses ungleiche Paar eu einer Einheit geschmiedet wurde.
Jetzt, kurz vor dem Ende ihrer Odyssee
Stingray's Freiheit war zum Greifen nah denn die Vereingung von Vater und Tochter
stand kurz bevor.
Okay, M�dchen, wir haben heute einen langen Weg vor uns.
Warum nimmst du dir nicht die Zahnb�rste die ich dir gegeben habe
und wir packen sie in deine Tasche?
Oh, oh, Ich mu� das nur schnell machen.
Willst du nicht jetzt deinen Daddy sehen?
Ich mu� nur schnell diesen Song noch einmal machen.
Nun, es wird sp�t.
Ich mu� das nur einmal machen.
Okay.
Nur noch einmal.
Ich m�chte das auch machen.
Shummumumum mumum mumum Ich bin dein holzbeiniger Vater
Shummumumum mumum mumum Du bist meine liebste Tochter
Du bist meine liebste Tochter
Ich bin dein holzbeiniger Vater
Was ist geworden aus deiner kaltherzigen Mutter?
Shummumumum mumum mumum
Ich bin der Mann der dich aufzog
Shummumumum mumum mumum
Ihre Abwesenheit st�rte dich nie
Ihre Abwesenheit st�rte dich nie
Ich bin der Mann der dich aufzog
Deine Mutter wollte uns beide t�ten
Aber ihre Kugel konnte uns nur kratzen
Shummumumum mumum mumum
Ihre zweite Kugel erwischte mich
Shummumumum mumum mumum
Deine b�se Mutter erscho� mich
Deine b�se Mutter erscho� mich
Ihre zweite Kugel erwischte mich
Ein schwacher Mann w�re darauf mausetot, aber nicht so ich
Shummumumum mumum mumum
Sie traf mich direkt ins Bein
Shummumumum mumum mumum
So kam ich zu dem Holzbein
So kam ich zu dem Holzbein
Sie traf mich direkt ins Bein
Ich packte sie am Nacken
Und warf sie hin so dass sie um Gnade flehte
Shummumumum mumum mumum
Ich h�rte deine Mutter mich verfluchen
Shummumumum mumum mumum
Das viele Blut, fast war ich am verdursten
Ich h�rte deine Mutter mich verfluchen
Das viele Blut, fast war ich am verdursten
Darum habe ich deine Mutter losgelassen
Und zeigte ihr Erbarmen
Shummumumum mumum mumum
Sie stand auf und rannte fort
Shummumumum mumum mumum
Ein Jahr sp�ter heute
Ihr Brief, der kam heute
Ihr Brief, der kam heute
Was steht drin? Oh, was steht drin?
Was steht drin?
Was steht in dem Brief drin?
Was steht drin? Was steht drin?
Da steht, es ist Zeit f�r mich dich heimzubringen.
Okay, dann los.
Stehenbleiben...
...Matey!
Das kleine M�dchen kommt mit mir.
- Oder was? - Oder du stirbst.
Sie stirbt.
Jeder au�er mir stirbt.
Im Grunde, jeder auf dieser Seiter meiner Pistole
- Ich bringe sie zur�ck zu ihrem Vater. - Sie hat keinen Vater.
Ihr Vater ist weggerannt und hat sie bei mir gelassen.
Das ist nicht das, was wirklich passiert ist.
Mir ist egal, was wirklich passiert ist.
Das M�dchen bleibt bei mir. Sie ist meins.
Niemand rennt weg von Fredward! Niemand!
Nicht das M�dchen, nicht ihr Vater,
and ganz bestimmt nicht der Typ, der vor einer Woche auf meiner Party getanzt hat.
Wo ist er �berhaupt? Ich dachte er w�rde sich hier herumtreiben.
Ich wei� nicht.
Also dann hast du nichts, womit du handeln k�nntest, oder?
Also, dann schick das M�dchen hier her
und stell dich darauf ein dass dein Gesicht wegfliegen wird.
M�dchen,
du gehst jetzt besser auf die andere Seite der Kanone und schlie�t deine Augen.
Nein, Stingray!
Ich sag's dir, "G�re!"
Schlie� deine Augen, M�dchen.
Ich wei�, dass ich meine schlie�e.
Stingray!
Oh, nein! Was ist mit mir passiert?
Was is das f�r ein Geruch?! Hey, es stinkt hier!
La�t mich hier raus!
La�t mich aus dem Ding raus! Das k�nnt ihr mir nicht antun!
- Ich habe Besch�tzer! - Du bist hier nicht besch�tzt, Junge.
- Ich dachte du w�rst zum Mars gegangen! - Ich dachte, das w�re der Mars.
Anderer Mars, sch�tze ich.
Du warst ein unartiger Junge, Fredward.
Es ist an der Zeit, deine Schuld gegen�ber der Gesellschaft zu bezahlen.
Kraft der Rechte, die mir von den f�hrenden Mitgliedern
Inter-Galaktischen Gemeinschaft verliehen wurden
ist es meine Pflicht, Sie auf Ihre Rechte hinzuweisen.
Er kann mich nicht h�ren.
Nun, Quasar Kid, zuerst hast du mich entf�hrt
meine Schulden gegen�ber der Gesellschaft zu bezahlen, und jetzt hast du Fredward gefangen.
Wenn ich es nicht besser w��te,
w�rde ich sagen, dass du inzwischen ein Kopfgeldj�ger beworden bist
Nun, wir k�nnen nicht alle Lounges�nger sein.
Das ist wahr, Quasar Kid.
Pa� auf dich auf.
- Ich nehme dein Schiff, Stingray. - Ich wei�, Kid.
Ich wei�.
Da ist Daddy's Haus.
Ich sch�tze, dass du von jetzt an dort bleiben wirst.
Es sieht nett aus.
Stingray, wirst du bei mir und Daddy bleiben?
Nah. Ihr beide habt viel nachzuholen.
- Ich mu� zur�ck zur Arbeit. - Warum?
Nun, weil ich ein Loungs�nger bin, und ein Lounges�nger mu� singen.
Er mu� jede Nacht da sein, damit die Leute was zu Singen bekommen.
Ich wei�, dass einigen Leuten das nicht viel bedeutet,
aber es bedeutet viel f�r mich und eine ganze Menge Leute
kommen um den Loungs�nger zu sehen, und das bin ich.
Aber ich m�chte bei dir bleiben.
- Wirklich? - Yeah.
Nun, ich sag dir was.
Ich wei� wie dein Daddy dich vermisst,
und du und dein Daddy habt euch eine lange Zeit nicht gesehen
und du kannst nicht vorhersagen, wie sich zwei Leute verstehen werden
Also wenn die Dinge nicht klappen,
und du brauchst jemanden, der kommt und dich holt, dann gib mir ein...
Daddy!
Translated by .donaldus.
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