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Husten
What the fuck!
Spannende Musik
Ja, hallo.
Auf L�schers Weinberg brennt es.
Spannende Musik
Luc Conrad
Anna-Maria Giovanoli
Erika B�rgisser
MIT TELETEXT-UNTERTITELUNG
Und? Lungenkontusion.
Das ist die Todesursache? Ja.
Verursacht durch die Druckwelle.
Ein Unfall? Na ja, sicher agT.
�ble Brandverletzungen. Schauen Sie sich mal den Kopf an!
Hey!
Guten Morgen.
Was hast du? Migr�ne.
Ach, ein Kater! War es wenigstens lustig?
Luc, du solltest nicht Auto fahren. Restalkohol - das sagst du immer.
Bei dir ist es auch so. Frauen bauen schlechter ab.
Bl�dsinn!
Mein Gott! Das ist L�scher.
Du kennst ihn? Seinetwegen habe ich die Migr�ne.
Wir waren gestern zusammen an einer Degustation.
Da war er noch putzmunter.
Sie haben sich gestern mit dem Toten betrunken?
Kann man so sagen. Da h�tte er besser ausgeschlafen.
Schmerzvolles St�hnen. Noch nicht besser?
K�mmere dich um deine Sachen!
Schl�sselblumentee.
Der hilft nicht direkt bei Kopfweh, sondern ist f�rs Allgemeinbefinden.
Bei Grippe z.B.
Du f�hrst. Was?
Du sollst fahren.
Haben wir irgendwo Wasser?
Schmerzvolles St�hnen
Ich habe keinen F�hrerschein. Wie bitte?
Immer noch nicht?
Du kannst also immer noch nicht Auto fahren? Nein.
Meinst du, du hast die Stelle wegen deiner komischen Kleidung bekommen?
Da. Dann ist das hier deine erste Fahrstunde.
Einsteigen, abfahren!
So, komm!
Du sagst es ihnen, okay? Ja, klar. Wie immer.
Jemand hat in dem Haus geschlafen. Er ist im Spital.
Es war Brandstiftung, wetten?
Keine voreiligen Schl�sse, D�rig!
Giovanoli, Kantonspolizei. Sind Sie seine Kinder?
Sie schon. Ich bin Thomas Renggli, ihr Freund.
Wir m�ssen Ihnen leider ein paar Fragen stellen.
Ich kann mir vorstellen, dass ...
Herr ... Christian.
Der Mann, der im Rebhaus �bernachtet hat - wer ist das?
Ein Australier. Auch ein Winzer. Er ist hier auf Besuch.
Andrew Bickley. Ein Gesch�ftspartner.
Von Ihrem Vater? Von ihnen.
Was ist denn �berhaupt passiert? Ich verstehe es einfach nicht.
Wir wissen noch nichts Genaues. Ich m�chte meinen Vater sehen.
Selbstverst�ndlich, Frau L�scher.
Wir kommen sp�ter noch mal f�r ein paar Fragen.
Am Temporallappen,
�brigens einer der interessantesten Bereiche unseres Gehirns,
weil so abwechslungsreich ...
Wo war ich? Am Temporallappen ...
Ja.
Ich sehe eine allerdings unscharf begrenzte Knochenverletzung,
rundum Knochensplitter.
Hier quillt die Hirnmasse heraus - verschmort durch die Hitzeeinwirkung.
Und ... gesoffen hat der Typ.
Kein R�ckgrat, aber so eine Leber, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Kann ich ihn mitnehmen? Noch nicht ganz.
Da ist noch was. Schaut da am linken Auge!
Hm.
Die Herkunft habe ich allerdings noch nicht bestimmt.
Aus dem Rebhaus. Er weiss alles.
Zusammengefasst: massive Gewebest�rung
der �usseren Hautschichten durch Brand.
Die Lungenkontusion habe ich schon erw�hnt.
Ist der Herr Bestatter pl�tzlich sensibel geworden?
Nein. Zu schneller Alkoholabbau. Du solltest ein Bier trinken.
Handy
Oh, Entschuldigung. D�rig?
Was? Schon? Danke.
Ich muss. Pedro ist zur�ck.
Monsieur Pedro Lambert. Dann musst du nat�rlich ...
Komplikationen? Nein.
Er kann den neuen Kollegen nicht leiden.
Wenn du nichts vertr�gst, solltest du nicht trinken.
Das ist jetzt nicht das Problem.
Was ist dann das Problem?
Dass er tot ist.
Tsch�ss.
Stierebluet, Barrique spezial.
Seit Jahren hat er mir den geliefert.
So ein Scheiss!
Der Mann ist tot, und du heulst deinem Wein nach? Gehts noch?
Die Kinder haben ja schon ihre Mutter verloren.
Die hat sich umgebracht. Hast du sie gekannt?
Ein wenig. Die hatten es nicht leicht.
Er hat sich �bernommen. Der Weinbau l�uft schon lange schlecht.
Gestern hat er sich noch beklagt.
Schmerzvolles St�hnen
Luc r�uspert sich.
Man k�nnte ihn auf dem Weinberg bestatten.
Dann wird er mal eine Rebe.
Tr�um weiter!
Wobei: Vorschlagen k�nnte man das schon.
Eine Bio-Urne, abbaubar, Maisst�rke oder Baumstammholz -
das habe ich schon l�nger nicht mehr gemacht.
Nicht schlecht, Fabio.
Aber eine Pianistenhand musst du Peter nicht machen.
Das sind die Ergebnisse der Spurensicherung der beiden Toten.
Leonie Lauener und der Unbekannte.
Profis. Ganz klar.
Balkan. Wir haben sie aufgescheucht.
Danke.
Sie haben zugeschlagen. Nein. Zu einfach. Merci.
Du hast das doch immer gesagt.
Lauener hat sich die Niere des Unbekannten gekauft.
Die DNA-Analyse ist eindeutig. Dann liess er sich in Pristina operieren.
Es gab Komplikationen. Da mussten sie die Spuren in Aarau beseitigen -
mit einem Kollateralschaden.
Ich lag falsch.
Und die haben es wahr gemacht.
Und jetzt reden alle nur noch von Pristina.
Ich finde es einigermassen �berzeugend.
Aber was macht der Spender in Aarau?
Das ist reine Ablenkung.
De quoi? C'est la, la sous nos yeux.
Direkt vor unserer Nase. Aber wir sehen es noch nicht.
Was ist eigentlich mit dem Sand? Nichts.
In Aarau hat es �berall Sand.
Der Organspender kam nach Aarau. Weshalb?
Das habe ich doch eben gefragt. Das ist die grosse Frage.
Er wurde hier operiert. Boah, krass!
Wir m�ssen ins Spital.
Zu dieser ... - Doktor Hunger, Laueners �rztin?
Da war ich schon. Negativ.
Kommst du mit?
Im Fall L�scher muss man noch Zeugen befragen. Wer macht das?
Du. Telefon
Ja?
Vanessa, du hast ein Kleiderbudget. Das ist schon zu hoch.
Vanessa, ich habe Nein gesagt.
Frau Ciobanu, wie ist das passiert?
Was haben sie mit ihm gemacht? - Ich weiss nicht.
Ich kann nicht zur Polizei. Verstehen Sie?
Aber Sie m�ssen. Oder zu einer Beratungsstelle. - Das geht nicht.
Bei der Beratungsstelle kamen Kollegen in eine Razzia.
Sans-Papiers? - Ich gehe nicht nach Moldova zur�ck.
Bitte nicht. Bitte sagen Sie es niemandem!
Kann ich etwas f�r Sie tun? - Nein.
Ich will das nicht. Ich muss es alleine k�nnen.
Ich finde alleine einen Weg.
So h�bsch war er noch nie.
Du kannst gehen, Fabio. Kompliment.
Ich bleibe noch einen Moment.
Bis morgen.
Ich kann schon noch bleiben. Nein, nein.
Du weisst, ich brauche das.
Kopfweh hast du nicht mehr. Das musst du wenigstens zugeben.
Ich nehme noch mal davon.
Der wird mit jedem Glas besser.
Das ist mein Baby. Stierebluet.
Du hast einen guten Geschmack, Bestatter.
Ich nehme ein paar Kisten davon. Thomas!
Das ist Conrad, Luc.
Prost, Bestatter. - Freut mich.
Gef�hlvoller Operngesang
Hi, Peter.
Das ist der Meister aus Australien.
Er weiss alles besser.
Papi. Andrew gibt uns ein paar Tipps, das ist alles.
Das kann man wirklich brauchen.
Christian!
Holst du die Kisten f�r den Totengr�ber?
Christian!
Bist du taub oder was?
Spinnst du? H�r auf!
Du gehst jetzt die Kisten holen! Kapiert?
Ja, Peter, h�ttest du bloss nicht so viel getrunken.
Gute Nacht, Peter. Machs gut!
Gute Nacht.
Sie hatten verdammtes Gl�ck, dass Sie erwacht sind.
Gl�ck? Was heisst das? Jemand wollte mich umbringen.
Murder. Who? - Darum bin ich hier.
Was meinen Sie? Hat jemand einen Grund?
Sind Sie jemanden auf den Fuss getreten?
Keine Ahnung. Ah, fuck!
Haben Sie vor jemandem Angst?
Die T�ren waren von aussen verschlossen. Das war Absicht.
Kommt Ihnen jemand in den Sinn? - I don't know. That's your job.
Woher kennen Sie L�schers? - Von der Weinmesse.
Die waren scharf darauf, Business mit mir zu machen.
Thomas wollte meinen Pinot Noir verkaufen.
Wer soll mich denn hassen?
Ich habe ihnen ja nur geholfen.
Wie ist er gestorben? - Eine Gasflasche ist explodiert.
Ist Ihr Wein aus Australien f�r jemanden einen Nachteil?
No, mate. Im Gegenteil.
Sind Sie sonst jemandem ins G�rtchen getrampelt?
Fuss getreten, G�rtchen getrampelt - what the fuck are you talking about?
Giovanoli nimmt sogar das Telefon ab. Schau her!
Ich war bei Bickley. Viel zu holen gibts hier nicht.
Sie wollten seinen Pinot Noir verkaufen.
Und er hat eine Profilneurose. Aber sonst ...
Konntest du mit der Familie sprechen?
Was, andere Baustelle?
Ja, super. Dann mache ich das, okay?
Okay.
Polina, machst du nicht mit?
Was ist? Du bist doch eine Sportskanone.
Polina? Polina!
Polina. Sie spricht moldauisch.
Es geht besser, oder?
Sie m�ssen Ihre Tochter untersuchen lassen.
Ich vermute eine Endokarditis.
Wissen Sie, was das ist? - Nein. Ist das gef�hrlich?
Eine Herzentz�ndung. Es f�hrt zu Herzklappenfehlern.
Herz. - Sie m�ssen jetzt ins Spital.
Heute. Sofort.
Ins Spital? Ja, ja.
Soll ich mitkommen? - Nein, danke.
Das schaffen wir schon.
Die gehen nicht. Die haben Angst vor etwas.
Gr�ezi, Herr Renggli. Ich wollte meinen Wein abholen.
Aber zuerst mein herzliches Beileid.
Merci.
Sie und Peter wollten Andrew das Leben retten, nicht?
Dass Peter dabei gestorben ist, habe ich immer noch nicht begriffen.
Wir hatten so viel vor.
Es ist furchtbar, ja.
Haben Sie ihn nach der Degustation noch gesehen?
Ich habe ihn nach Hause gebracht, ja. Sandra hatte immer Angst um ihn.
Und am n�chsten Morgen. Bei der Arbeit sahen wir das Feuer.
Dann sind Sie hochgerannt, um den Australier zu retten?
Ja.
Ich rief die Feuerwehr. Und da knallte es.
Ich h�tte wissen m�ssen, dass da eine Gasflasche war.
Sie h�tten es nicht verhindern k�nnen.
Nein.
Ich �berlege mir die ganze Zeit: Wer hat etwas gegen Andrew gehabt?
Wieso?
Wurde das Feuer gelegt?
Ich weiss nicht.
Es sieht so aus, nicht?
Vielleicht meint jemand, wir wollen nur noch Australier verkaufen. Aha.
Verdammtes R�stigraben-Arschloch!
Ich habe Sandwiches gemacht. Die sind hinten im Rucksack.
Nimm doch eines! - Nein. Hunger habe ich nicht.
Wie kannst du jetzt an Essen denken?
Ist f�r dich einfach alles erledigt und vorbei?
Nat�rlich nicht. Aber wir m�ssen irgendwie weitermachen.
Wir machen doch weiter, wir arbeiten.
Sie seufzt.
Wir k�nnten es genauso gut hinschmeissen.
Es lohnt sich sowieso nicht. - Nein, k�nnen wir nicht.
Wir 2 m�ssen ...
Es kommt jetzt auf uns an. Dass Papi tot ist, ist auch ein Zeichen.
H�?
Wof�r? - Wir 2 m�ssen zusammenhalten.
Du und ich.
Was schaust du so komisch?
Ich frage mich, was du willst.
Du hast am Fest getrunken, Christian.
Weisst du noch, was du gemacht hast?
Oh, tut mir leid. Habe ich Sie erschreckt?
Was spionieren Sie da rum?
Ich habe ein paar Fragen wegen der Bestattungsmodalit�ten.
�hm ... Machst du das bitte, Christian?
Man k�nnte etwas mit Rankengitter machen.
Ich k�nnte Ihnen etwas zeigen.
Mit Edelstahlschildern, die man ... Was?
Edelstahlschilder mit Gravur.
Die kann man unten befestigen.
Es gibt auch Leute, die einen Granitfindling setzen.
Merci.
Das ist pr�chtig hier.
Hier oben war er gerne.
Hier w�re es gut.
Wir waren recht betrunken in der Vinothek.
Ich trinke nie.
Ja? Warum?
Ich bin Alkoholiker.
Gar nichts? Bewundernswert.
Wie haben Sie das geschafft?
Wie man es eben so schafft.
Entziehungskur, R�ckfall, Entziehungskur, R�ckfall,
versuchen, kontrolliert zu trinken,
Totalabsturz,
Entziehungskur ... Jetzt bin ich seit 6 Monaten trocken.
Was machen Sie jetzt mit dem Betrieb?
Das macht jetzt Sandra.
Das wird jetzt Australien hier.
Ja, ich habs geh�rt.
St�rt Sie das? Nein.
Mich schon. Kein Stierebluet mehr.
Sie haben Sorgen. Sorry.
Was haben Sie mit dem Arm gemacht?
Ich bin gest�rzt, im Suff. Wie es eben so geht.
Ich w�rde sagen, wir machen das mit dem Rankengitter
und dem Schild.
Und die Asche wird genau hier verstreut?
Ja.
Pedro.
Schau mal! La parfaite petite famille en pleine sante.
Guten Tag. Hunger.
Wie kann ich Ihnen helfen?
Es geht um den Mordfall Leonie Lauener.
Ich habe Ihrem Kollegen bereits Auskunft gegeben.
Herr Lambert von der Bundeskriminalpolizei
hat noch ein paar Fragen.
Wann haben Sie zum letzten Mal transplantiert?
Da m�sste ich nachsehen. - Ungef�hr?
Ungef�hr vor 2 Monaten.
Wo?
Im Transplantationszentrum Bern.
Niere? - Herz.
Aber Sie k�nnten auch Nieren transplantieren.
Nein.
Pardon, ich bin Laie. Transplantieren Sie auch in diesem Spital?
Wir sind kein Transplantationszentrum.
Aber diese Information finden Sie auch im Internet.
Wussten Sie von Max Laueners neuer Niere? - Nein.
Aber auch diese Frage habe ich bereits beantwortet.
Ein Mann ist gestorben, weil er Herr Lauener seine Niere gespendet hat.
Hier, in Aarau.
Wie kommen Sie darauf? Das ist ja grauenhaft.
Wir machen unsere Arbeit. Wie Sie.
Ich dachte, die machen das irgendwo auf dem Balkan.
Hier in Aarau? Sind Sie sicher?
Wo? - Das ist noch vertraulich.
In Lausanne vielleicht, aber hier musst du es subtil machen.
Es hat doch funktioniert.
Du hast geblufft. Sie weiss es.
Sie weiss, dass Lauener hier operiert wurde.
Aber du hast keinen Beweis, kein Gest�ndnis.
Wir gehen jetzt gleich zu Lauener.
Dort kannst du die Show nicht abziehen. Er ist Anwalt.
Lass mich nur machen!
Das ist doch diese Winzerin. Warte mal!
D�rig? Ich befinde mich vor dem Spital Aarholz.
Die Winzerin, Sandra L�scher, kam gerade raus.
Ich nehme es an. Bist du immer noch dort draussen?
Okay, ich komme nach.
Ich m�chte sie noch mal befragen. Von Frau zu Frau, subtil.
Tsch�ss.
Ich muss nach K�ttigen. Kann ich dich hier alleine lassen?
Entschuldigung.
Ich will Sie nicht st�ren.
Sie arbeiten, nicht wahr?
Gibts viel zu tun? Ja, das kann man laut sagen.
Nur eine Frage, und dann lasse ich Sie.
Sie waren vorhin im Spital bei Herrn Bickley.
Ja, war ich.
Wie gehts ihm?
Besser, Gott sei dank.
Sie kennen ihn gut, hm? Haben Sie eine Aff�re mit ihm?
Nein. Wieso glauben Sie das?
Ich hatte vorhin so ein Gef�hl, als ich Sie sah.
Ich bin verlobt.
Herr Bickley ist ein Gesch�ftspartner, sonst nichts.
Logisch besuche ich ihn da.
Was denn f�r ein Gesch�ft?
Thomas hat ihn bei der Weinmesse angehauen.
Wir dachten, wir k�nnten ins Gesch�ft kommen.
Die machen den gleichen Pinot Noir, nur etwas moderner.
Wir wollen z.B. seinen australischen Wein verkaufen.
Oder er zeigt uns, wie man das Marketing aufm�beln kann,
bevor alles den Bach runtergeht.
Haben Sie Schwierigkeiten?
Alle haben Schwierigkeiten, mittlere und kleinere Betriebe.
War Ihr Vater froh, dass Sie sich so einsetzen? Ach!
Es hat ihn wohl �berfordert.
Hatte er was gegen Andrew Bickley?
K�nnte es sein?
Und Ihr Bruder Christian?
Was hatte er f�r ein Verh�ltnis zum Australier?
Er hat sich M�he gegeben.
Ja, doch.
Hallo.
Stress?
Doofe Frage, Luc. Ich meine ja nur.
Seid ihr schon weiter wegen Leonie?
Entschuldigung.
Was hast du mit deinem Outfit gemacht?
Was habe ich mit meinem Outfit gemacht?
Alles neu. Ach, Quatsch!
Da sieht man mal, wie du mich anschaust. Diese Schuhe ...
... hast du mir selber schon mal ausgezogen.
Was machst du heute Abend? Trinken wir ein Glas Wein?
Ich habe keine Zeit. Bei mir zu Hause herrscht Chaos.
Ich muss waschen und b�geln. Seit wann b�gelst du?
Und? Nichts, nein.
Alle haben geschlafen. Niemand hat was gesehen oder geh�rt.
Renggli hat ihn nach Hause begleitet, aus F�rsorge.
Dann gingen alle schlafen. Wer hat dir das gesagt?
Meine Toten.
Wenn die Nacht lang ist.
Okay, ich muss los. Bleibst du dran?
Also nichts mit heute Abend?
Du weisst ...
B�geln. Nennt man das jetzt so?
F�r wie bl�d h�lt sie mich eigentlich?
Ich renne nur rum.
Wer macht die Todesanzeige? - Ich helfe dir doch.
Bis jetzt nicht. Heute war auch noch diese Kommissarin bei mir.
Haben sie dir gesagt, was passiert ist?
Nein, die erz�hlen nichts.
Ach so, ja? Ich war auch noch bei Andrew.
Jemand muss sich auch um ihn k�mmern. Er ist schon beleidigt.
Beleidigt? Der hat Nerven.
Und, wie geht es ihm?
Gut.
Sie seufzt.
Er hatte verdammtes Gl�ck.
Sandra.
Hey.
Sollen wir nicht aufgeben?
Ich w�rde am liebsten. - Nein.
Das schaffen wir, Sandra. Wir schaffen das.
Ich bin doch da. Ich helfe dir schon.
Und dann beginnen wir neu. Ganz in Ruhe. Hm?
Wir machen all die Sachen, die du dir gew�nscht hast.
Thomas ...
Was ist?
Ich weiss doch auch nicht. - Hey, wir geh�ren doch zusammen.
Hm?
Schl�fst du heute bei mir?
Ich kann Christian nicht alleine lassen. Unm�glich.
Ich habe Angst, dass er abst�rzt.
Ja.
Vielleicht musst du dich einfach ein wenig von Christian l�sen.
Wie meinst du das?
Christian hat so viele Probleme.
Ich hoffe nur, dass er nichts mit all dem zu tun hatte.
Er war doch so betrunken an dem Abend.
Sag mal ...
Oui, vas-y! Je t'ecoute.
17.
R. Hallo?
D�rig: Es ist laut hier drin. Ja.
Ich bin sofort von Brandstiftung ausgegangen.
Die Verz�gerung hat mich nur irritiert.
Genau, die Verdoppelung.
Pedro: 45, 19. Okay, je te rappelle.
D�rig: Danke. Ich rufe Sie sp�ter noch mal an.
Ca ne marche pas. - H�r mal!
Ca ne marche pas. - H�rst du mal?
Hey! Kannst du uns einen Moment in Ruhe lassen?
Wir m�ssen uns konzentrieren. - Du bist jetzt einfach mal ruhig!
Ich muss meine Kollegin �ber ihren Fall informieren.
Klar ist es nicht so interessant wie euer Organscheiss,
aber es ist auch jemand gestorben.
Wenn auch nur hier bei uns, in der Provinz.
Darf ich f�r 2 Sek. deine Aufmerksamkeit haben?
Es war ein Brandsatz, der mit Verz�gerung arbeitet.
D.h., der T�ter konnte zur�ck. Erst dann ist die H�tte abgebrannt.
Super.
Und wer hat dir das erz�hlt? Der Brandmeister.
Das wars schon. Es tut mir leid, wenn ich euch gelangweilt habe.
Du benimmst dich echt bl�d.
Hier hat sich ein wenig was ver�ndert.
Ja, klar. Wenn man von der Kapo Aarau zum CIA kann.
Ich habe das Gef�hl, du hast nicht begriffen, worum es hier geht.
Ihr alle zusammen. Ihr seid unsolidarisch!
Wir sind unsolidarisch? Telefon
Ja, Vanessa?
Nein, Vanessa.
Du trinkst wieder.
Komm, Christian!
Nur an jenem Abend.
Da hat es mich ...
Ich hielt es nicht mehr aus.
Du kommst aus der Entziehungskur zur�ck und betrinkst dich.
Du bist das Letzte. Du bekamst eine Chance.
Sandra! - Die Kur kostete Mamis ganzes Erbe.
Ich schaffe das, okay?
Ich bin auf einem guten Weg. Das haben sie gesagt.
Ich muss es einfach Tag f�r Tag nehmen.
So kannst du das hier nie �bernehmen.
Es war ein einmaliger Ausrutscher.
Ich kann Verantwortung �bernehmen.
Ich brauche einfach noch ein wenig Zeit.
Das sagst du jetzt so.
Also ich ... Thomas und ich w�rden alles tragen.
Ah ja? "Thomas und ich"?
Vor Kurzem wolltest du doch noch mit Andrew nach Australien abhauen.
Und mich hier sitzen lassen, alleine mit dem Alten.
Gehts noch? - Das habe ich geh�rt,
oben in der H�tte.
Die rote Nase noch ein wenig.
Es ist schlimm f�r einen Winzer,
wenn er nicht mit dem Alkohol umgehen kann.
Bei einem Winzer kann man das noch verstehen.
Wie bei den Wirten. Die sind immer um das Zeug herum.
Bei den Winzern ist es Ehrensache, dass sie nicht �bertreiben.
Die sch�men sich, wenn es doch passiert.
Und du hast ihn noch angestiftet.
Ich? Spinnst du? Das hat er ganz alleine entschieden.
Das lege ich ihm ins Grab.
Brot mit Weinranken und einen Tonkrug f�r Wein.
Das macht man seit Jahrtausenden so.
Du bist ja verr�ckt, Fabio. Das macht er doch gut.
Er besch�ftigt sich wenigstens. So habe ich es auch gemeint.
Danke, Meister.
Sandra.
Es tut mir leid.
Du kannst ja machen, was du willst.
Aber ich musste es einfach mal sagen.
Ich will keinen Streit mit dir.
Bitte.
Wirklich nicht.
Wieso gelingt mir nie was?
Was?
Dir gelingt doch immer alles. - Ach, Christian.
Ich bef�rchte, dass du ein Blackout hattest.
Hm?
Du hattest einen Filmriss, nicht?
Und du hast die H�tte im Suff angez�ndet,
weil Papi dir dort den Arm verletzt hat.
Nein.
Wir haben dort doch alle Schl�ge bekommen.
Du h�ttest es genauso gut anz�nden k�nnen.
Wieso hast du es dann gemacht?
Wegen Andrew? Weil ich mit ihm fort wollte?
H�r auf, Sandra! Ich ...
Sandra.
Ich w�rde nie etwas tun, das dich verletzt.
Ich habe niemanden ausser dich.
Seit Mami tot ist.
Es stimmt.
Ich war w�tend, als ich das mit Andrew und dir geh�rt hatte.
Aber deswegen w�rde ich nie so was tun.
Warum hast du es dann gemacht?
H�rst du mir eigentlich zu?
Ich habe gerade gesagt, ich habe es nicht gemacht.
Ich war es nicht. Ich schw�re es. - Wer dann?
Papi selber.
Was?
Ich habe es ihm gesagt.
Was gesagt?
Das mit dir und Andrew.
Ich habe euch verraten.
Es tut mir leid.
Und du meinst, Papi hat deswegen die H�tte angez�ndet?
W�rdest du es ihm nicht zutrauen?
Er sieht fast friedlich aus.
Es w�re vielleicht sch�n, ihm etwas ins Grab mitzugeben.
Ins Grab? - Das ist ein alter Brauch.
Neben dem Rankengitter, das Sie sich ausgesucht haben.
Dar�ber wollte ich noch mal mit Ihnen reden.
Ich weiss nicht, ob das wirklich passt.
Ihr fandet es gut. - Ja.
Okay, Christian.
Wie gesagt. Ich wollte noch mal darauf hinweisen.
Meinetwegen h�tte er in der Psychiatrie bleiben k�nnen.
Wem sagst du das. Du sprichst mir aus der Seele, Thomas.
Ich finde es nicht ganz richtig: ein Rankengitter.
Ich bitte dich. So war er einfach nicht.
Haben Sie schon eine Kostenzusammenstellung?
Ja, nat�rlich. Im B�ro. Nicht wegen des Geldes.
Doch.
Was kostet so ein Granitfindling?
Da m�sste ich den Katalog holen.
Ja. Bitte machen Sie das.
Die Grabgestaltung ist Sache der direkten Nachfahren, nicht seine.
Das ist Ihnen schon klar, oder?
Ich stelle die Fragen. Okay.
Ich reguliere die Daumenschrauben.
Neue Schuhe? Nein. Uralt.
Joli. Merci.
Hallo. Giovanoli, Kantonspolizei. Das ist mein Kollege Lambert.
K�nnen wir Herrn Lauener sprechen? Er ist nicht hier.
Wann ist er zur�ck? Er ist verreist.
Kann ich was ausrichten?
Wir haben ein paar Fragen. Am besten schriftlich.
Kann ich sonst noch was helfen?
Sind Sie jetzt auch Louis Laueners Sekret�r?
Das war ich schon immer. - Sprechen wir �ber Max Lauener!
Sie haben ihn nach der OP hier zu Hause gepflegt.
Sie sind diplomierter Pfleger.
Das habe ich zu Protokoll gegeben.
Klar. Pedro?
Als Max aus Pristina kam, haben Sie ihn am Flugplatz abgeholt.
Sie haben ihn nach Hause gefahren. Dann haben Sie die Narbe gesehen.
M-hm.
War die frisch? - M-hm.
Wie frisch?
Sehr frisch. Ein paar Tage alt.
Dann muss er nicht zwingend in Pristina operiert worden sein, oder?
Aber dann haben sie seine Tochter umsonst ermordet.
Ich? Nein.
Sie, Mehrzahl.
Haben Sie Leonie gut gekannt? - Nur fl�chtig.
Qu'elle repose en paix.
Gut. Adieu.
Ach ... Wo genau ist Louis Lauener?
Hongkong.
Oh, China.
Gr�ssen Sie ihn! Er soll sich bitte melden, wenn er zur�ck ist.
Du kannst nicht anders, nicht wahr? Non.
Es geht nicht anders.
Du musst nach ihren Regeln spielen, oder du verlierst.
Und was hast du jetzt davon? Wir wissen, wo wir schauen m�ssen.
Morgen fr�h, bei mir. Bring das Material mit!
Sie spricht moldauisch.
Eva ... Sie spricht moldauisch.
Ich weiss, was passiert ist.
Sie spricht moldauisch.
Ich kann dir helfen.
Du, mir helfen?
Ich weiss, wo Gheorghi war.
Du?
Nein. Aber ich kenne jemanden, der es weiss.
Sag es mir! Sofort!
Dragana!
Dobro.
100 Fr.
100 Fr.?
Das habe ich nicht.
Sie spricht moldauisch.
�berlegs dir!
Fr�hliche Musik
Wo gehst du schon wieder hin?
Doch nicht etwa an den Maienzug? Klar.
Wohin denn sonst?
Tsch�ss, bis sp�ter.
Aber ganz sicher.
Wo ist sie? Mit Jack Bauer unterwegs.
Du hast es nicht leicht, Reto. Wir sind bloss noch Randfiguren.
Ich muss wissen, wo genau sie ist.
Mit Lambert im Fall Lauener unterwegs.
So?
Auf den musst du nicht eifers�chtig sein.
Der hat keinen Stich gegen dich.
Darum gehts nicht.
Wie weit seid ihr bei L�schers? Noch nirgends.
Niemand hat ein Motiv, alle haben geschlafen.
Sandra und Renggli wollten Bickleys Wein verkaufen.
Da brauchen sie ihn doch. Warum sollten sie ihn umbringen?
Der Sohn? Der hat geschlafen.
Und was hat er davon?
So langweilig ist die Sache nicht. Ich verfolge eine andere Spur.
Luc, du solltest nicht immer ihre Arbeit machen.
Willst du?
Von Vanessa, aus Z�rich.
Heitere Blasmusik
Blasmusik, unverst�ndliche Stimmen
Renggli: Ins andere Fach.
Sandra: Wie du willst.
Renggli: Hilf lieber!
Heitere Blasmusik
Spannende Musik
Mann!
Den kann man zu nichts gebrauchen. - Thomas, easy.
Das kann jedem passieren. - Nein. Das passiert immer nur ihm.
Wenn er ausnahmsweise mal nicht betrunken ist.
Red nicht so mit ihm! Verdammt!
Jetzt reichts. - Ja, klar. Er geht dir �ber alles.
Herr Conrad.
Was machen Sie denn hier? Wir haben noch geschlossen.
Entschuldigung. Hinten war offen.
Ich w�rde gerne eine Flasche dieses australischen Pinots probieren.
So? Aber, �h ...
Ich komme ein anders Mal. Auf Wiedersehen.
Sorry. Es ist einfach zu viel Stress.
Wie Papi. Du behandelst ihn wie Papi. - Bl�dsinn!
Doch.
Ich brauche dich heute hier. - Vergiss es!
Dann kommen die Leute.
Sandra!
Bleib hier! - Lass mich!
Spinnst du?
Hey! Jetzt reichts. Merkst du nicht, was l�uft?
Wieso? - Es ist vorbei f�r dich.
Ich weiss es schon lange.
Was weisst du?
Pass auf, was du sagst!
Verdammt!
Heitere Blasmusik
Ich bin bald drin. Verdammt!
Ich d�rfte das gar nicht sehen.
Was? Das mit dieser Hacker-Software.
Pardon Mademoiselle, la police argovienne.
Das ist mein privater Computer.
Ich komme an Laueners Konten. Schau mal!
Schau!
Merde. Access denied.
Ach! Das ist doch Bl�dsinn!
Warte!
Das wird nichts.
Verdammt, ich weiss es nicht.
Would you make up your mind whether you are coming or not?
Du bist ein Arschloch! - Oh, I'm the asshole?
Ja.
Ich will dich mal sehen, wie du reagierst,
wenn dein Vater gestorben ist und alles an dir h�ngt.
Du musst aufpassen, Thomas.
Jetzt willst du pl�tzlich? Verdammt, mal ehrlich!
Vorher wolltest d u nicht.
Ich wollte schon weg von hier, von diesem Scheissleben.
Handy
Hey.
Ha!
Alors?
Spannende Musik
Ich habe es gewusst. Die ganze Sauerei.
Hier.
Immobilienbeteiligung. Dazu geh�rt ...
Klinik Pristina.
Und das?
Spital Aarholz. Das ist interessant.
Und Hotel Adria? Das geh�rt dem auch?
Was ist das? Das ist eine Absteige.
Sag nie mehr was gegen meine Hacker-K�nste!
D�rig, ich habe das Motiv. Was?
Eifersucht. Dein Thema.
Stell dir vor, Sandra haut mit dem Australier ab.
Dann �bernimmt Christian den Betrieb.
Und dann ist f�r Renggli alles kaputt.
Ist das nicht einfach deine pers�nliche Projektion?
Es ist so. Glaub mir!
Reto, ich habe kein gutes Gef�hl.
Renggli war dermassen aggressiv.
Komm zum Winzerbetrieb! Christian L�scher ist in Lebensgefahr.
Lebensgefahr! Du auch noch. Jetzt haben wir schon 2 Megaf�lle!
Max Lauener wurde nicht in Pristina operiert.
Und Leonie war zu nahe an der Wahrheit.
Deshalb musste sie sterben.
Aber warum sollten sie in Aarau operieren?
Das ist doch viel zu riskant. Aber rentabel.
Glaubst du, Max Lauener war kein Einzelfall?
Stell dir vor, du bist schwerreich und todkrank.
Du brauchst dringend eine Niere.
Und du kannst w�hlen zwischen einem Topclass-Spital in Aarau
und einer Provinzklinik in Kosovo oder im Kongo.
Alors?
Die operieren nicht im Aarholz. Warum nicht?
Da kann man sich OP-S�le mieten, seine �rzte einfliegen lassen.
Vielleicht betreiben die Laueners
eine kleine First-Class-Organboutique.
Bitte nicht. Nein. Wir m�ssen kreativ sein.
Noch kreativer? M�chtest du ins Gef�ngnis?
Nein. Ganz vorsichtig, doucement.
Doucement. Jetzt pl�tzlich.
Ja?
Du musst flexibel sein.
Die richtigen Mittel zur richtigen Zeit.
Manchmal ist st�rmisch besser,
manchmal sanft.
Handy
D�rig?
H�?
Ja.
Frau Suber. - Hallo, Frau Ciobano.
Gehts Polina besser? Waren Sie im Spital?
Ich weiss. Polina ist sehr krank.
Mein Mann wollte Geld suchen. F�r die Behandlung.
Und jetzt ist er tot.
Und jetzt ist alles viel schlimmer.
Dann ...
Darf ich Sie um etwas bitten? - Selbstverst�ndlich.
Ich brauche 100 Fr. Dringend.
Ich wollte weg von hier. Mit dir.
Aber jetzt, wo mein Vater nicht mehr da ist ...
Ich muss hierbleiben.
Mit Thomas.
Ich will eigentlich nicht das gleiche Leben f�hren wie meine Mutter.
Spannende Musik
Da bist du.
Was hast du vorher gemeint?
"Ich weiss alles."
H�? Was weisst du?
Komm, sag schon! Was weisst du? - Ich weiss es, Idiot! Schon lange.
Was?
Das mit Andrew. Ich bin nicht so dumm wie du denkst.
Weiss es Sandra auch?
Ob es Sandra auch weiss. - Was?
Wenn du Sandra sagst, dass ich es war, bringe ich dich um.
Du warst es.
Du hast ihn umgebracht.
Christian lacht. Jetzt hast du dich verraten.
Ich sprach nur von Sandra und Andrew.
Du bist noch d�mmer als ich dachte.
Good bye, Sandra.
Take care. - You too.
Sanfte Musik
Reifenquietschen
Wo ist Ihr Bruder? Keine Ahnung. Wieso?
Was ist mit ihm? Er ist in Gefahr. Renggli.
Das ist das Auto von Thomas.
Christian?
Noch nicht auf dem Weg nach Australien?
Wo ist Christian? Keine Ahnung.
Was machst du da? Wo ist Christian?
Scheisse.
Ein wenig aus der �bung, aber es geht noch.
Schnell, alle! Festnehmen!
Scheisse.
Dieser Schweinehund wollte mich umbringen!
Und Papi hat er auch umgebracht.
Rauchst du wieder?
Ganz selten.
Danke, Luc. Ich w�re zu sp�t gekommen.
Ja, das kann man so sagen.
Ich verstehe nicht, wie er es gemacht hat.
Mit einem verz�gerten Brandsatz.
Ja, das ist klar. Das sagte D�rig schon.
Aber wie genau?
Er hatte ja gen�gend Zeit.
Er tat, als w�rde er Peter bei der Arbeit helfen.
Er ging rauf zum Rebhaus, setzte den Brandsatz
und ging wieder runter zu ihnen.
Er tat, als w�rde er den Australier retten wollen.
Zuerst rief er noch die Feuerwehr.
Aber dann knallte es schon wegen der Gasflasche.
Von der wussten offenbar beide nichts.
Dumm gelaufen, kann man sagen.
Kommst du noch einen Kaffee trinken?
Nein. Ich muss nach Hause und duschen.
Ein anderes Mal, hm?
Schwerm�tige Musik
Du, Eva.
Geld.
Weisst du etwas von Gheorghi?
Wo war er? - Zuerst das Geld.
Hotel Adria. - Was hat er dort gemacht?
Geh dort Blut spenden! Dann wirst du alles wissen.
Fabio: Schaut! Das ist der Winzer. Es segelt durch die Luft.
Sch�n. So ist gut.
Das sieht bestimmt gut aus mit dem Rankengitter.
SWISS TXT / UT-Redaktion Z�rich Daniela Zacheo - 2013
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