All language subtitles for Io sto con gli ippopotami (1979)

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Original subtitles

Vielen Dank, mein Junge. Pass sch6n auf die Frostaufbrilche auf,

damit deine Milhle nicht so ruckelt! lch steig hier aus! Adios, Amigo!

Da driJben ist ein Flusspferd! Da sind Flusspferde!

(Schuss) Nein! Nein!

Naja, doch!

Das ist doch nicht zu fassen!

Verflucht noch eins!

So! - lch tréium sicher. Unméglich!

Halt die Schnauze! Und mach sie zu!

(Tom) Der sieht aber genauso aus! Das ist... das gibt's doch nicht!

Willst du uns hier allein lassen? - Na, sicher doch!

Aber wir haben dich im Voraus bezahlt! - Sonst héitt ich den Job nie gemacht!

(Titelsong)

Den muss ich ervvischen! Von hier ist er losgefahren!

(Titelsong)

Der sah von hinten genauso aus. Das muss er gewesen sein!

Na warte, wenn ich dich kriege! Und ich kriege dich, du Strolch!

Hier ist die Radspur.

(Titelsong)

Aha, hier ist er abgebogen. Was ist das denn?

Der iéhfl dosh mcht zumck'?

Dieser...

Dieser Hundesohn!

Nicht du! Sauf ruhig wetter!

(Titelsong)

Du, Tom... - Hm?

Tom, weiBt du, wer wieder da ist? - lch kann's mir fast denken!

Das ist doch gar nicht méglich! Der kann doch nicht vom Himmel fallen!

Das Aas krieg ich.

(Unverstéindlich)

Aha. Und Schluss!

Tom! Schon gehért, wer wieder da ist? - lch ahne es.

Und er sieht wunderbar aus. - Er sah immer gullyméifiig aus, béi!

Trink ein Schlilckchen. - Kein Schlilckchen. 'n groBen Schluck.

Ok, wer's am besten schafft. Probieren wir's mal.

Nein! lch bitte euch! Der Heilige! - Mal sehen, wer von euch besser ist!

Dein Messer werd ich treffen! - Versuch's mal! Da bin ich gespannt!

(Lachen, erstaunte Rufe)

(Lumpi stottert) Hast du schon dein Messer geworfen?

(Schadenfrohes Lachen)

Er hat gesagt, das Bild wéir ihm heilig.

(Tom) Ach herrje! Was soll das denn werden?

Das sind Ormonds Leute, Nilpferd!

Ein Schnullerchen, ja? Wie wiJrde dir gefallen, wenn du ihn runterschluckst?

WeiBt du, warum er nicht blau ist? - Wen interessiert das?

Ich sollte 'n Méidchen werden. Bin ich ja auch fast:

'Ne Braut mit Vollbart.

Du Sitzriese!

(Trixi) Macht ihn fertig, Jungs! Fertig machen!

(Trixi) Los, Jungs! Macht ihn fertig! (Stottert) Au! Nicht auf die Finger!

Dann hau ich auf dein Maul!

Ormond wird sehr traurig sein. (Tom) Er wird's verschmerzen.

Du? Um diese Zeit? - Mama Leone! Alles dicht machen!

Wieso? Warum? - Krokodil, das Aas, ist wieder hier!

Mensch, bist du fett! Du bistja 'ne Zirkusnummer!

Diesmal leg ich dich um! (Mama Leone) Na, na!

Ck! Den Zirkus nehm ich zuriJck! Denk mal! Unsere V'a'ter waren BriJder.

Die waren BriJder! Aber nicht wir. - Was soll das?

Warum bist du zurilckgekommen? - Och, ganz einfach:

Weil Mama Leone Geburtstag hat. lch hab dir auch was mitgebracht.

Herzlichen Glilckwunsch! - Dank dir, mein Junge. Schéne Kette.

Ich hab auch 'n Geschenk gehabt! Noch viel, viel schéner als das da!

Es liegt im Fluss und er ist schuld! - W0 hast du das denn her?

Aus Manila. W0 das ist, weiB er nicht. - lch weiB, wo's ist!

Wére gut, wenn du bald dahin abhaust! 'N Faulpelz hat hier nichts verloren.

Wir arbeiten alle hier! - Arbeiten? Tiermord nennst du Arbeit?

Du hast deinem Vater versprochen, nie wieder ein Tier zu téten!

Qas ist doch mein Beruf, du Idiot! Uberlass das mir! Davon leb ich!

Deinetwegen hab ich 50 Pfund Sterling verloren! Du bist schuld!

Du hast mir in den Reifen geschossen! - Wenn's wetter nichts ist.

Ja,genau! - Ha! Kleinigkeit.

Hier, 5O Pfund. - Das is' ja...

Hast du das gesehen? Krokodil ist wieder da! Setz dich hin, Kleiner.

Nimm Platz! lss 'ne Kleinigkeit. - lch wusste, du machst dein Glilck.

Tom, 'n Spiegelei? - 2, bitte!

Nur 2? Frilher hast du 12 gefressen. - FrUher! Alles wird gréfier! Auch Eier.

Schbn, (“ch zu sehen. Du kommst genau flchflg. Grofike Geschéfie erwarten uns.

Ja, scheint so. Macht mich glilcklich, dass dein Appetit noch der alte ist.

Wir kénnten Partner werden. Mit 'ner Touristenagentur.

Hier kommen keine Touristen her. - Deshalb die Agentur!

Was kommt, ist doch nur Ungeziefer. - Tourismus ist Geschéft. Bin dabei.

Na, herrlich. Wilrde vorschlagen, dass wir uns erst mal 'n Bus kaufen.

Rotblau, Schleiflack! 408 Pfund teuer. - lst doch fast geschenkt.

Ja, nun h6r doch auf zu ziehen! lch weiB doch, dass er zurUck ist.

Mama Leone? - Samson?

Was ist denn? - Bauchschmerzen.

Iss was. Dann gehen die weg. - Das ist es nicht.

Ist das Ding in gutem Zustand? (Poltern)

Elisa, altes Méidchen! Dich gibt's auch noch?

Sie schémt sich und weiB nicht, wohin. - Das muss 'n Erbteil von mir sein.

Das Schilchterne. Welcher Typ, der Bus? - Nun zu dir, Samson. Geh zum Arzt!

Aber du sagst: Er ist ein BetrUger! - Stimmt, aber heilen wird er dich.

Geh hm. - Hofienmch hast du Rechfl.!

lst es was Ernstes, Doc? - Kénnte sein. Das kann ernst werden.

(Mundharmonika-Spiel

Aber du brauchst keine Angst zu haben. - Aber ich hab richtige Bauchschmerzen.

Geh zu Mama Leone! - Du sagst: Sie ist 'ne Betrilgerin!

Was du hast, ist nichts. Das kann auch ein Zauberdoktor behandeln.

(Mundharmonika-Spiel)

Das Krokodil!

Das ist 'ne Uberraschung. - Find ich auch.

W0 warst du? - Hier in der Gegend.

Und was hast du gemacht? - Nichts!

Wie immer. lch war sicher, du kommst. - Was gibt's bei dir so Neues?

Immer das Gleiche. Mama Leone stiehlt immer noch Patienten mit ihrem Zauber.

Aber lange wird das nicht mehr gehen, denn es gibt das Penicillin.

Du druckst! Hab deine Zeitung gesehen. - Die ist auch recht gut, nicht?

Nein. Wieviel Exemplare druckst du? - 3 bis 4. Ormonds Leute reiBen sie ab.

Ich mach sie wieder ran. lst normal. - Und wer liest das?

Leider noch niemand. Aber was macht's? lrgendwann lernen sie, sie zu lesen.

Wer ist dieser Ormond? - Ein Tyrann! Ein Miirder und Gangster!

Wenn der so wetter macht, gibt es hier bald kein einziges wildes Tier mehr!

Er knallt sie alle ab! Oder féingt sie und verkauft sie in die ganze Welt.

Dein Hobby betreibst du also noch. Na, der ist ja wunderschén.

So einen hab ich Uberhaupt noch nie gesehen.

Hast du noch den mit roten Flilgeln? - Natilrlich! Mein wertvollstes StiJck!

Das geb ich doch nicht weg. Hier ist er.

Was plant Ormond eigentlich so? - Er will am Fluss ein Dock bauen,

um die wilden Tiere, die er féngt, aufs Schiff zu verladen. Die Pléine.

Eingeborenen-Hiltten stehen auf dem Geléinde, aber die reiBt er alle weg.

Warum lasst ihr euch das gefallen? - Weil wir am Leben bleiben wollen.

Die HiJtten reifSt er einfach so weg. Ck, ich nehm das mal in die Hand.

Vielleicht werd ich mit ihm fertig. - Aber denk dran: Er geht iJber Leichen!

(Militéirische Musik)

Mr. Ormond! Entschuldigen Sie! lch hab mal fiJr Sie gearbeitet.

Das bin ich. lch war lhr Betreuer, als Sie die Meisterschaft gewannen.

Sie haben sich aber veréindert. - Kann ich wieder fUr Sie arbeiten?

Nein. Meine Besetzung ist voll. Wer hat den reingelassen?

(Trixi) Er sagte, er wéir lhr Freund. (Ormond) lch hab keine Freunde.

Herr Rechtsanwalt. Sieh an.

Wir besprechen alles nachher. - Ja, Sir.

Was steht in der Zeitung, Trixi? - Och, 'n Haufen Unverschéimtheiten!

Soll ich lesen, wéhrend Sie kéimpfen? - Sicher. Aber laut, ich Will's héren.

Und ich krieg's ab. Gott schuf dieses herrliche Land

mit genug Platz fiJr alle Menschen. Felder, die bestellt werden kénnen,

damit alle glilcklich sind, bis ein skrupelloser Gangster, Mr. Ormond,

seinen FuB auf diesen Boden stellte. Vvefleflesen?

Ja. - Em Tyrann ohne Achtung vor Recht.

Menschemeben bedeuten 'mm mchts. - Femg'?

(Stottert) Sicher. lmmer, Chefchen. (Liest wetter) Ein schlechter Mensch!

Seine Mitarbeiter scheinen alle aus dem Zuchthaus zu kommen.

Er wurde durch Korruption so méichtig. Er ist nicht nur ein Profitgeier,

dieser Mann ist auch ein Miirder. (Ormond) So was schreibt das Schwein!

Nicht so hart! - Menschenleben bedeuten ihm nichts.

Genauso geht er mit den Tieren um. Er knallt sie ab oder féngt sie,

um sie zu verkaufen. Gewissenlos. - Gewissenlos, he?

Kannst du das nicht 'n andermal lesen? - Los, komm hoch! Du mieser Séger, du!

Nicht mehr so hart schlagen, Chefchen.

Ihr trainiert nicht hart genug! Los! Holt mir 'n andern! Holt Kneifer!

Kneifer! - H6r auf!

Dem stopf ich's Maul. Wir legen los! - Das war aber nur der erste Teil!

Gib mal die Karte! Detlev! Komm her, du Blédmann!

Gem's los? - Genau.

Bitte sehr, Mr. Ormond. - lhrwisst es. Er leitet die Aktion!

Und was er sagt, wird befolgt!

Also, das ganze Gebiet am Fluss wird frei gemacht. Da kommt unser Dock hin!

Die Negerhiltten k6nnt ihr abreiBen und verbrennen. Samt lnhalt!

Und was wird aus den Leuten da? - Leben sie eben woanders wetter.

Afrika ist groB. - Wenn sie sich widersetzen?

Lasst mich mit dem Kleinkram in Ruhe! - Mit denen werd ich schon fertig, Sir!

Was ihr macht, ist mir gleich, nur muss es wie ein Unfall aussehen.

(Jazz-Musik)

Du ahnst es nicht!

Ihr da drin! lhr bekommt 5 Pfund fiJr die HiJtte und kommt raus da!

EinreiBen!

(Trillerpfeife)

Da unten gibt's Arger! Alle da runter! - Geh mal weg! Das mach ich!

Sind Sie Uber 'n Teppich gestolpert? - lch will gar nicht verkaufen!

Lasst mal! Dieses Gebiet ist vom Staat fiJr Mr. Ormond zwangsenteignet Worden!

Offentliches lnteresse! Verstehst du? - Duzt du mich noch mal, gibt's Beulen!

Ist klar? Wie war das mit dem Land? - Das ist Mr. Ormonds Land.

Das Gesetz ist auf unserer Seite!

Ach so!

So! Jetzt liegt das Gesetz im Fluss. - Komm, das mach ich allein!

Jetzt tréigst du die Konsequenzen! lch hab dich gewarnt!

Du duzt mich ja schon wieder!

Au!

(Stottert) Nicht anstrengen. - Genau!

Auf die Nummer bin ich gespannt! Mit Halbaffen kémpfte ich noch nie!

Und nun zu meinem kleinen Duzer! - Dir werd ich helfen, mein Freund!

Sollst du mich duzen?

Ich kaufe das Haus! - Wieviel?

3O Pfund. - Reicht nicht!

Also...

4O Pfund! Mehr hab ich gar nicht.

Kannst du eigentlich schwimmen?

(Militéirische Musik)

Hast du was getroffen? - Nein! Nichts.

(Musk, Schhsse)

Du schieBt doch sonst so gut. - Vielleicht liegt's am Zielfernrohr.

Kiinnten die Zielfernrohre sein. - W0 sind die denn hergestellt?

Bei uns in Japan. - Dann ist es ja kein Wunder.

(Musik)

Unméglich, zu treffen. - Die sind ziemlich schnell!

70 Meilen laufen die pro Stunde. - Vorhin standen sie und keiner trifft!

Musst du Uben! Liegt am Zielen! - Es wackelt viel zu sehr! Anhalten!

Geht leider nicht! Halteverbot! - lch hab kein Verkehrsschild gesehen!

Kannste mal sehen, was du fiJr 'ne schlechte Brille hast!

(Schuss)

(Spannende Musk)

Was some Gas'? - H5'?

Versteh schon. Du willst neue Reifen haben von der Versicherung und so.

Jaja, nur: lch bin nicht versichert!

Was, du bist nicht versichert? Miserabel!

Nilpferd, du bist eine Null! Als Partner gesehen.

Und auBerdem hasse ich Safaris. - Moment! Du magst auch keine Safaris?

Nein! - Jetzt, wo du reich bist, glaubst du,

du kannst machen, was du willst, ja? - Reich? Nur den Dreck untern Néigeln!

Kein Geld? Aber du hast doch gesagt... - lch sagte nie, dass ich Geld hab.

Dann hab ich mir das wohl eingebildet. Aber ich hab mir 'n Bus bestellt!

Auf dein Wort hin! - Was fiJr'n Wort, bitteschén?

Ich dachte, du héttest Geld? Uber 400 Pfund Sterling!

Nur deinetwegen hab ich das neue Ding gekauft! Und wer soll jetzt bezahlen?

Die Jéiger wiJrden sowieso kein Tier treffen. Warja so abgemacht.

Ich habe jede Patrone préipariert. Hier, bitte!

So kann ich mich auf dich verlassen? Sayonara!

(Tom) Wer ist das?

Ausgerechnet meine Knarre hab ich vergessen! ScheiBdreck!

(Japaner) Fuhrer! VVir haben gehért, was Sie eben gesagt haben!

Kénnen Sie uns das mal 'n bisschen néher erkléren?

Das sind Platzpatronen! Das ist Betrug!

Krallt ihn!

(Kampfschreie)

Verflucht noch mal! Verflucht noch mal!

Mama!

Mama Leone! H6r auf, einzukaufen!

DafiJr haben wir kein Geld! Von wegen, er ist reich!

Der hat weniger als ich. - Was soll das?

Kénnen wir uns nicht leisten! - Er kommt zum Abendessen!

Jetzt wohl sicher nicht mehr.

(Detlev) Ok, das reicht!

Du bleibst hier. Die anderen kommen mit.

W0 ist der Besitzer der Bretterbude? - Wieso?

Weil wir die Hiltte abreiBen wollen! Und wir wollen keine Schwierigkeiten!

Ja, die HiJtte, éih, das sollten wir doch erst mal in Ruhe besprechen.

Bitte, das kannst du haben! - Lieber erst ein Angebot machen.

Er schlégt sehr hart zu. - Gute ldee. Wir bieten dir 50 Pfund!

Ist nicht. - Ck!

Ich wiJrde sie verkaufen fiJr 408 Pfund!

Was ist? 408 Pfund Sterling? - Na, keine Ziegelsteine!

Ich leg ihn um! - Halt dich raus!

Kein Streit. MiJssen wir uns das geben? - Ormond verhaut uns, wenn wir kommen.

Das wéir Selbstmord... - Ormond hat gesagt: Umlegen! Umlegen!

Gut. Einverstanden. Aber du zielst! - Ob ich auf diese Entfernung...

Halt's Maul! - Wir sind 4 und der ist einer.

Hackfleisch! - Spéter, wir zahlen erst mal.

Aber erst schlagen wir ihn zusammen. - Hinterher.

Also, was ist? - Sie kriegen es! Bitte eine Quittung!

Ja, tu ich gern. - Abknallen! lch sag doch: Abknallen!

102 filrjeden... - Na, du!

Ja, Net.

Kénnen wir das Ding jetzt abreiBen? - Héittet ihr auch so gekonnt.

Geschickt.

Richtig Geld!

(Musk, Gespréche)

Hey! Hey! Mein Namen lass dran!

Kann jederwissen, dass du den Bus vom Geld fUr meine Hiltte gekauft hast!

Na, schén. Aber der Boss bin ich hier! - Meinetwegen. Ein Nilpferd als Chef,

wer hat das schon? Ach ja, pump mir doch mal 5 Pfund.

Danke, Partner. - Das ist das Letzte! Was machst du?

Das Geld 'n bisschen vermehren. Mal sehen, ob es jungt.

Um Gottes willen, jetzt zockt er auch noch!

Gleich geht's los. Wieviel setzen Sie? - Na, liegt doch schon da.

Die Buben verlieren, die Dame gewinnt.

Bitte sehr.

Bube verliert, Dame gewinnt. Der Bube verliert. Also, die Buben verlieren.

Ist meine Hand schneller als eure Augen, gewinne ich. Wenn nicht,

gewinnen Sie. Bitte die Einsétze. Alles?

Gratuliere! Gutes Auge. Das war die Dame. Sie haben gewonnen.

Ein neues Spiel. Die beiden Buben verlieren und die Dame hier gewinnt.

Passen Sie auf die Dame auf. W0 liegt die Dame?

Genau da, wUrde ich sagen.

Ist doch unmiiglich! - HiJbsche Augenklappe. Aus Israel?

Nein, Sir. Bitte, lhr Geld. - Na, das nimmt man dankend entgegen.

Und das wachsame Auge, das freut sich. - Nicht so schnell!

Sie werden uns doch Chance geben, unser Geld wieder zurilckzugewinnen.

Da musst du mal GroBvater fragen, ob er das erlaubt. Nicht?

Das ist er hier. Ja. - Sofort nach Haus!

Du génnst einem auch gar nichts. - Los, los. Los!

Und wetter geht's. Bitte machen Sie lhre Einsétze.

Hey, Kroko! Nicht so schnell! Wieviel haben wir denn gewonnen?

WeiB nicht, ich zéihl noch. - Ho, ho...

Genau 30 Piund. - Schbrfl. Und woNn dam“?

WeiB nicht. Anlegen! lnvestieren! - lnves... was?

TUrzu! (Jason)TUrzu!

Tflrzu! - Ja, ja.

(Jason) Wer ist denn da? - Das Krokodil! Und sein Nilpferd!

GriJB dich, Jason! - Mein Freund Kroko, griJB dich.

Wir wiJrden gerne 'ne Annonce in deiner Zeitung aufgeben, 'ne richtig gute.

DafiJr zahl ich auch 30 Pfund. - lch nehme aber keine Anzeigen an.

Mach doch mal 'ne Ausnahme fUr uns. - Sorry, ich habe meine Prinzipien.

Naja, tja... - Dann nehm ich mir mal meinen Anteil.

(Tilrglocke)

(Jason) TiJr zu! - Lumpi, mach die TiJr zu.

Gem Chefichen. Tut zu.

Passt bitte auf, dass nichts anbrennt. - Ja, gem. Mein Geschéft.

Hast du das gedruckt? - Ja.

Mr. Ormond ist nicht sehr glilcklich iJber den Ton in deiner Zeitung.

Wenn du m“ cfiesen Schmerereyen mcht auihbrst, hast du 'ne Menge Arger.

Oi! lch glaube, es gibt gleich Mische. Die haben 'n neuen Typ! Der sieht aus,

als ob er nicht lange fackelt.

Keine Zeile mehr gegen Mr. Ormond! - Kommen sie nur, um mir das zu sagen?

So ist es. - Umsonst. Man sagte es mir bereits.

Dann scheinst du entweder nicht recht zu verstehen oder du willst es nicht!

Und wer nicht hiiren will, muss fiJhlen! - Onkel Jason! Komm!

Die Bratkartoffeln werden kalt! - 'Ne Party! Da kommen wirja richtig!

Schade, wir haben keine Einladung. Aber wir sehen mal,

was fiJr ein Gastgeber er ist. Seht euch mal da hinten um!

Da is' er! Kai aus der Kiste. Und die dicke Frau dahinten,

das ist die K6chin. (Lumpi stottert) Glaub ich nicht.

Moment noch! ls' noch nicht so weit! (Stottert) Fehlt noch Salz, hm?

Ja.

Hm.

Na komm, Schnéibelchen auf! Gut, hm?

Hey! Frilher hattest du mehr Dampf! Da hatte die Pfanne 'ne Beule.

Gusseisen verbiegt sich nicht. - Ach so.

Du brauchst 'ne Tracht Prilgel! - Von Zeit zu Zeit schon.

Hier bin ich!

Oh. Hey! Das sollte mal 'n Bein werden, was? ls' ja enorm!

Danke.

Siehst du? Wir fangen noch mal an, ja? - Danke, sehr freundlich.

Kroko, h6r auf! lch bin miJde und will noch was essen.

Und zack! Du bist schreckhaft, was?

Halt! lch seh nichts! So.

Jetzt gibt's was vor'n Russel!

Und nu ruh dich aus.

Wenn du denkst, du hast 'n Dummen vor dir, bist du an der richtigen Adresse!

Davon bin ich Uberzeugt. (Lumpi) Gehen wir, Chefchen?

Tm aufl.!

MiJssen wir noch mal hier aufzutauchen, schlagen wir alles kurz und klein!

(Kroko) Mausebér, nimmst du dem Chef 'ne Zeitung mit? Gratis.

Ich denk nicht dran!

Nun kiinnen wir uns auf was gefasst machen.

TUrzu!

Du hast Uberhaupt keine Angst vor denen, hm?

Ich bin es gewéhnt. Trinket du mit? - lch? Ach, 'n ganz kleinen.

Mehr stem (Kw auch mcht zu.

Danke, danke. Das reicht. - Hey, Doktor! lch bin wieder gesund!

Wie kommt denn das? - Mama Leone sprach Zaubervvorte.

Ist das nicht herrlich?

Warum féihrst du nicht die Abkilrzung? - Das musst du mir Uberlassen.

Ich bestimme! lch bin hier der Chef! - Na, gut.

(Bongo-Musik)

Ach, herrje! Auch das noch!

Ash, du “eber Gem Sémtfiche Kerzen geschmmzen.

Naja, das wird 'n Fest. lch hab 'ne kleine Panne! Dauert 'ne halbe Stunde.

Sehen sie sich das Dorf so lange an. 'S ist zwar alles 'n primitiv hier,

aber die Eingeborenen sind freundlich. Vielleicht sind sie etwas scheu,

denn ein WeiBer hat diesen Platz noch nie betreten! Sehen Sie sich mal um!

Ein WeiBer war aber mal hier gewesen! - Wieso?

Ein Behélter vom braunen Frischmacher. - Ein WeiBer war schon mal hier!

Nicht verkaufen! Nicht verkaufen! Die gehért Vater von Vater.

Vater von Vater und Vater von Vater. - lch geb lhnen 10 Pfund dafiJr.

Nein! lmmer hier! Vater von Vater gemacht mit Steinbeil vor Eiszeit.

Andenken an Vorfahren nie verkaufen. - lch biete 4O Pfund!

Einverstanden. Soll ich's einschlagen? - Danke, es geht so.

(Unverstéindlich)

Danke, Nilpferd! - lch héitte mehr dafiJr bekommen.

So? Wieviel denn mehr? - Mindestens das Doppelte!

Dann werd ich mit dem mal reden.

(Musik)

Danke, Kleiner. Hm, schmeckt gar nicht mal so gut.

(Musik)

Hey! Fahrt mal mit dem Bus da vorn 'n bisschen an die Seite!

Fahr'n selbst weg! Der Schlilssel steckt im Wagen!

Danke sehr.

Hey, nimm du mal.

Die brauch ich, wenn's stiJrmt. - Wieviel hast du gesagt, Nilpferd?

Na, wenigstens das Doppelte! - Reden wir heute Abend, beim Whisky.

Nilpferd! Die klauen deinen Bus! - Was? W0?

Du lésst dich beklauen! Du lésst nach, Junge!

Raus da! Raus!

Diesmal brechen wir denen die Beine. - Gk. Jetzt gibt's Mische.

Sagtest du, ich soll ihn wegfahren? - Er stand im Weg und was im Weg steht,

muss weg. Du stehst mir auch im Weg.

Und nyn ist der Weg frei. Onki! Nilpferd!

Ich werd zum Drink eingeladen oder was wollt ihr Affen von mir?

(Musik)

(Musik)

Hat der schiine Schuhe. Du nicht! - Sicher, aber nicht hier!

Du kriegst den Nuckel in die Rippen!

Schielst du?

Ach, herrje! - Donnervvetter, ist das alles echt?

Nein, das is 'ne Prothese. Oh! Oh!

Und hoch! Und stehen! - Vielen Dank.

Und jetzt!

Na?

Hey! Da geht einem ja das Messer in der Hose auf. lst das ein Hammer.

Wie ist dein Name?

Pass auf, Krokodil!

Oh! Tut das weh!

Das soil's ja auch!

Was sagtest du? Wie war dein Name? - Stella.

Na, das klingtja dramatisch schén. - Alle an Bord!

Wir kiinnen weiterfahren.

Schlaf oder's gibt Pferdekilsse. - Dann schlaf ich lieber.

Kommt doch runter. lhr k6nnt euch hier bequemer unterhalten.

Bequemer geht's gar nicht. lch komme gleich. lch mag dich gem, Stella.

Hoffentlich.

Schnallst du ab, wenn du das siehst! Tja! Néchstes Mal heiraten wir.

(Tom) Ein unméglicher Vogel ist das.

(Afrikanische Beschwérungsformel)

Naja, und was siehst du? - lch seh fiJr dich eine groBe Positive.

(Krachen)

lch bin sauerwie 'n Hering. - Du siehst auch so aus. Was gibt's?

Dummschwéitzer!

Lass Stella in Ruhe! - Du interessierst dich auch fUr sie?

(Klopfen) - Jetzt versteh ich. Entschuldigt.

Ich mach mit Stellas Vater Geschéifte! - Was hat sie mit Geschéiften zu tun?

Das ist allein meine Angelegenheit! - Deine sind auch meine,

denn wir sind Partner!

(Stottert) Mr. Ormond méchte Sie morgen zum Essen haben.

Ja, ist gut. Wir kommen zum Essen. - Nicht so schnell wieder auf'n Baum,

du Halbaffe! lch bestimme hier! lch bin der Boss!

Ja, wir werden morgen da sein. (Stottert) Da... lhr wisst schon.

Danke, meint er.

Setzt euch! - Danke, Chef!

Macht's euch bequem, liebe Freunde. Langtzu!

Na! ' Na!

(Musik)

FiJhlt euch wie zu Hause. Was euch geféillt, immer hinein.

Was ihr nicht mégt, weg damit! (Lumpi) Der mag keine Melone.

(Musik)

Das ist pures Gold. (Trixi) Ein kleines Scherzchen.

Scherzchen.

Nili! Die Halbaffen lachen dich aus, weil du einen Nuckel tréigst.

(Tom) Nicht lachen. Das gibt Arger!

(Lumpi) Gib mal noch was von dem Crépe de Chine.

Crépe de Chine ist doch nur was fUr Vollidioten.

Mach mich nicht an!

(Musik)

(Lumpi) Steigt ein weiBer Eingeborener in SiJdafrika...

Steigt aus 'm Flugzeug 'n Eingeborener...

voll mit Sand und v6llig verdreckt.

Ruft er: Rechts! Ruft er: Links! Und sagt: Nanu, was is'n hier los?

(Kichern) Toiler Gag.

(Trixi) Das ist Blasphemie. (Lumpi) Wer is'n das?

Guck dir an, wie das Nilpferd frisst. - Das nennt man Blasphemie.

Kann ich noch was von dem Reh haben?

Das ist Kaviar! So was stammt vom Fisch!

(Unverstéindliche Gespréche im Hintergrund)

Partner, warum sitzen wir hier? - Weil wir eingeladen wurden.

Und darum, nehm ich an. - Was ist das?

Geschenk der Direktion. Ormond, das liegt doch versehentlich hier drunter.

'Ne Pféindung vom Gerichtsvollzieher? - Du, sag mal, Partner, was is'n das,

'n Gerichtsvollzieher? - Das Gleiche wie'n Korkenzieher.

Zieht aber nur Geld aus der Flasche. - Versteh ich nicht. Ach so.

(Musik)

lh! - Hast du schon mal so was gegessen?

Pfui Deibel, ich werd mich hiJten. lch ess doch keine Briketts.

Na, das gibt Tinte auf 'n Fuller. - lch schreib mit Blei! Mit Eis?

Zunéchst mal 'n Stuck Butter. - Butter verklebt die Klumpuzitien,

oder wie das heiBt. - Dann noch etwas Salz.

Und ein Krilmel Pfeffer. - Widerlich.

Und nun: Das Schiinste!

Den...

Champagner.

Pfui Deibel! - Wer das séiuft, stiJrzt Présidenten.

(Musik)

(Lumpi) Macht scharf, héi?

C'est trés delicieuse. So sagt Paris. - Wer ist das?

Das ist eine Stadt. - Ach so, ja. Hab ich schon mal gehért.

(Musik)

Das Zeug kenn ich. Das wéichst an irgend so'm Steppenstrauch.

Hey! (Tom) Zu viel Natur gibt Gallensteine.

Warum gehth Gas zuruck'? - Was 'vst denn Gas'?

(Musik)

Ja, ja.

(Musk, unverstéandYmzhe Gespréche)

(Musk, unverstéandYmzhe Gespréche)

(Tom) Alles raus, was keine Miete zahlt!

Wie schmeckt das?

Ja.

Gar mcht sckflecht. Hétte 'n msschen finger gekocht sem kbnnen.

(Tom) Das klingt, als wenn du 'ne Dachrinne frisst.

(Musik)

ls' ja noch zéiher als 'n Hund. - Wer weiB, was der schon runter hat?

(Tom) Alle Zéihne drin?

(Musik)

(Tom) Musst mal 'n Zahnarzt wechseln. - Das Dessert nehmen wir im Garten.

Wir allein! lch setze voraus, dass wir uns einigen. Nein, ich bin Uberzeugt.

Letztendlich ist doch nur alles eine Frage der Flexibilitéit.

Und wer sich nicht freiwillig beugt,

derwird gebrochen.

Naja.

Der wird gebrochen!

(Schadenfrohes Lachen)

(Kroko) Bodybuilding bringt nichts. Macht Blasen im Kopf und runde Knie.

Der Blédsinn reicht mir. Also wieviel?

Aufjeden Fall das Doppelte. - Hm. Einverstanden.

Wir denken driJber nach. - Als Chef hab ich driJber nachgedacht.

Ich glaub, ihr kennt euch hier nicht so aus. Der Chef, das bin ich!

Einzig und allein. - Sie? Héitt ich auch mehr essen k6nnen.

Noch eins: Den schwarzen ldioten, der iJber mich schreibt, mag ich nicht.

Der muss die Konsequenzen ziehen. (Tom) Wen?

Gewarnt hab ich ihn lange genug. - Ja?

Also, was ist? Seid ihr einverstanden? - Nein!

(Tom) Nein!

Meint ihr, ihr geht so, wie ihr kamt? - Ja, leicht.

Na, klar. lch wollte sowieso gehen. Nach dem Essen werd ich immer so miJde.

Schénen Dank fiJr den lmbiss.

Ich auch.

Hand geb ich nicht, kann festkleben. - Sofort alle zu mir!

Meint der uns? - W0 bleibt ihr denn?

(Lumpi) Schon da, Chefchen.

(Lumpi) Aufmischen? Wie sonst? - Den Léwentrick!

Los, ins Wasser! - Haut ab, Jungs! Schnell!

Weg hier!

Krall nicht so! Tiger schwimmen nicht! - Das sind doch keine Tiger!

Das sind Léwen!

Na lauf schon, Bengel! Du bist frei! Lach nicht so. Alles Verlegenheit.

Nicht! lhr seid wahnsinnig! - ls' ja langweilig.

Nach links! Sonst krieg ich Komplexe.

(Musik)

Hau ab! Hau ab, du Bestie! - So. Lauf, mein Kéitzchen!

(Musik)

Kommt rein! Greift euch die Waffen! Los! Vielleicht wird's bald?

Bewegt euch! Wir spielen kein Poker! Wir brauchen euch! Schnell!

Und fangt sofort an und kommt schon! Ach, was soll denn das?

Nein! Nein! Nein! Hilfe!

Hilfe! Nicht zum Affen! Nein! Nein, dich Kenn ich ja gar nicht!

(Trixi schreit wetter um Hilfe)

(Krokodil lacht schadenfroh)

(Spielt den Titelsong)

Wie du mit ihm umgesprungen bist... Prima. Hétt ich dir nicht zugetraut.

Da wird noch mehr drin sein. - Ja! Da er uns tausende Dollar bietet.

Da rappelt noch was in der Kiste. Er verhékert Tiere oder Elfenbein.

Das sind Elefantenzéhne. - So was, was ich im Mund hab.

So ist es.

(Mundharmonika spielt den Titelsong)

Hier steig ich mal aus und tu was gegen mein Raucherbein.

Bis nachher in Ormonds Tierpark. - Ja, leider.

(Pfeift die Mundharmonika-Melodie)

Alles, was Hunger hat, kommt zu mir! (Alle) Ja!

(Alle rufen durcheinander)

Ja. Kommt mal alle. Nicht dréingeln! Schén nacheinander!

FiJr alle ist genug da.

(Singen den Titelsong)

(Man h6rt Gesang)

(Lachen)

(Singen den Titelsong)

Na?

(Spielt den Titelsong)

Ein heiBer Zwinger, hm? Hab ich doch den richtigen Riecher gehabt.

Kein Wunder bei der Gurke, die du im Gesicht hast. So eine Unverfrorenheit!

Ein mieses Schwein ist das! - Das sagst du? Es wurde nur angelegt,

um sie zum Transport aufzubewahren. - Wenn ich Ormond das néichste Mal sehe,

ziehe ich ihm den Scfllund raus! Eingepfercht wie die Olsardinen.

'N Wunder, dass die nicht rebellieren! Sieh mal nach, wo es hingeht.

Zeig her. Donnervvetter! Sehrweit. Die gehen nach Ontario in Kanada.

WeiBt du, wo das ist? - Hinter Jasons HUtte, dann links.

Da “egt dosh auch Gas weme Zeug'? - Das wefike Zeug 'vst Schnee.

Aber das liegt nur, wenn's schneit. - Aha. So, los geht's!

Ab mit euch! Die TiJr ist offen! - Los, Dicker!

Du auch!

(Tom) Na! Hoppi, hOPPi!

(Kroko) Dass ihr kleinen Rilsselméiuse euch 'n Schnupfen holt, verhindern wir.

(Tom) Wir lieben euch. Was ist hier? - Friesische Méihnenkilhe.

Die eingegrétschten Doberméinner. - Ja. Aber melken tust du sie alleine.

Das ist mein Partner. Angst vorjedem StiJck Fleisch, wenn's noch rumhiJpft.

So, ihr Mauseképpe, raus mit euch! Der Krieg ist aus! lhr habt Urlaub!

Na?

Geht zuriJck in euern Safari-Park. Da gibt's reichlich Touristen.

Billig und vitaminreich. Na, guck mal, bei Touristen rennt er.

Nun mach hier nicht auf Rente, ja. Dich mein ich! Also, geht doch.

So, (he wéren auch weg. Nap.

(Musik)

Der will wohl nicht, was? - Der ist schon zum 2. Mal hier.

So langsam wird er heimisch. Na los, hau ab. Hau ab!

Na, los! - Da hattest du die Hosen aber voll!

Na und? ls' doch meine Hose. Mein Hut.

Sieh mal! Der kommt genau auf uns zu. - Nicht nervés werden. Der weicht aus.

Wie soll der denn ausweichen? Der walzt uns platt! lst der irre?

Guck nach hinten! Nach hinten!

Scha__rfe Linkskurve! (Tom) Uberlass das mir!

Ich kann doch nicht halten! Meine Bremse geht nicht!

(Kroko) Springen wir eben ab! - Kommt nicht inf rage! Der schéne Bus!

(Kroko) Wir miJssen anhalten! (Tom) Nein!

(Tom) Junge, Junge. (Kroko) Was memst du dam“?

So, das reicht! Die sind hinilber!

(Kroko) Pass auf, 'n Lkw!

ReiB doch das Steuer rum, Mensch! - Wohin denn?

(Musik)

(Kroko) Gleich kommt derAbhang! Jetzt scharf links!

(Sch rei)

(Tom) Du, merk dosh ma“ - Was denn'?

Wir fahren ja! Was mach ich jetzt? Die Bremse geht nicht!

Musst du lenken! -lchlenkja!

W0 ist denn die StraBe? Hier kommt doch mal irgendwo 'ne StraBe!

(Musik)

Sieh doch! Da ist ja schon wieder 'n Abhang!

Da ist Wasser! Wir ersaufen! - ReiB rum! Mann, du féihrst einen Stil!

Fahr rechts rum, sag ich! Der Gabelung rechts nach in das Haus rein!

(Tom) Oi, oi, oi!

W0 bin ich denn hier? lch seh ja nichts.

Ach, so. Hallo.

W0 ist denn hier die StraBe? Hier verfahr ich mich doch immer!

Warum h6r ich denn nur aufdiesen ldioten? Idiot!

W0 ist er 'n Uberhaupt? W0 is' er denn? Kroko!

Junge!Junge!

Kroko, na?

(Musik)

(Musik)

(Tom) Kanaille!

(Kroko) Bist du denn verrilckt? lch hab doch keine rostfreie Hose!

Davon stirbst du nicht. Du vertraust doch der alten Mama Leone, oder?

Ja, aber ich braufzhte nur Jod. - Das Zeug, was die Arzte vervvenden?

Das kann dosh mchts taugerfl.!

(Afrikanische Beschwérungsformel)

Hokus Pokus! (Tom) Jaja, hokus.

(Kroko) Rohkost? Was meint sie damit? (Tom) Ach, halt doch die Schnauze!

(Afrikanische Beschwérungsformel)

(Afrikanische Beschwérungsformel)

(Kroko) Schnaps und 'n Bier. Kénnt ich auch vertragen.

Du kriegst jetzt gleich was vor deinen Huthalter, du Idiot!

Der schéne Bus. Wir sind ruiniert! - Lag an dir! Du bist nicht versichert.

Du... - Nilpferd, jetzt mach mal 'n Punkt!

(Kroko) lch weiB was! Auf ins Casino! Kannst du uns Opas Smoking leihen?

Das mUsst ihrwie Ménner anfassen!

Eure Véterwéren mit den Dingern in der Bank betteln gegangen!

Probieren wir das mal. Oder Ahnliches. - W0 is'n hier 'ne Bank?

Ich hab 'ne bessere ldee als 'ne Bank.

Hier is' es.

Geh schon mal rein. lch komm gleich nach.

(Musik)

Mann, hier riecht es. Der lnhaber scheint sich mit den Motten zu duzen.

Womit kann ich dienen?

Wir wollten giJnstig einkaufen. - DafiJr wollten wir einen Smoking.

DariJber léisst sich reden. Hoffentlich ist lhre Gr6f$e da.

(Musik)

Ohne Fliege und Krawatte kein Einlass. - Nimm doch ihm seine.

Na, gut. Nehm ich deine. Kriegst sie nachher wieder. Unbenutzt.

Aber Mister, Sie kénnen doch nicht... - Schnauze! Sonst gibt's Haue!

(Musik)

Und was willst du hier nun? - Geld gewinnen.

Nicht so laut, meine Herren. Bitte nicht so laut. So, wieder zum Spiel.

Interessant! - Eine Karte bitte!

Lass sie nicht aus den Augen! Nicht aus den Augen lassen!

Madame.

Hast du der 'n Ring geklaut? - Anstand! So was gehiirt sich!

Du Schleimer wirst mir was erzéihlen!

Merci pour la pouré! Das Haus gewinnt. Ein neues Spiel! Bitte lhre Einsétze.

Messieurs, Mesdames, Banco ist bei 2.000. Bitte das Spiel zu machen.

Ist das lhr Einsatz, meine Gnéidigste? Ah, ja.

Bitte, machen Sie lhr Spiel.

Is' was? - Und lhr Einsatz. Die Bank héilt 2.000.

(Frau) lch halte mit. - Spielen Sie mit, meine Herren?

Die Bank steht zurzeit bei 2.000. - Selbstversténdlich.

Da steht so'n Federtier an der Bar und will Sie sprechen.

Ich bin gleich wieder zuriJck. - Bitte machen Sie lhre Einséitze.

Der Platz war eigentlich besetzt. Bitte. Tut mir Leid, Monsieur,

der Mindesteinsatz betrégt 20 Pfund. Haben Sie alle lhre Einséitze gemacht?

Gut. Da driJben auch? Sehr gut, ja. Darf ich dann bitten,

eine Karte fUr die Senora.

Ja, danke sehr.

Auch nicht das Gelbe vom Ei. 'ne 8. - Darf ich lhre Karte bitte sehen?

8? Die Bank gewinnt. Sie gestatten? Zum Zeigen.

Das Spiel geféillt mir gar nicht. Da gewinnt man ja nichts.

Die Bank hélt 3.900 Pfund. Bitte lhre Einséitze, wenn Sie mitspielen wollen.

Ein langweiliges Spiel, Madame. - Es ist sogar sehr trilbsinnig,

aber hier ist eine gute Klimaanlage. - Nicht wahr?

Messieurs, Mesdames! lch Ubernehme! - Entschuldigen Sie. Das geht nicht!

Bin ich in einem Casino, oderwas? - lnteressant!

Das wird Sie erregen, Madame. - Den Direktor bitte fiJr Tisch 5.

Ah! (Kroko) Was kréht der denn so?

'N bisschen sensibel an der Kralle. - Entschuldigen Sie die Unterbrechung.

Ich hoffe, gleich... ich meine... - Ja, was meinen Sie denn?

Das sieht sehr interessant aus.

Karten sind dazu da, dass sie richtig gemischt werden.

(Gast) Was soll das denn? Wollen Sie uns hier auf 'n Arm nehmen?

Aber durchaus nicht. lch will nur spielen.

Ihre Aufmerksamkeit bitte! Ein neues Spiel: "Sucht die Dame".

Die 1O verliert und die Dame gewinnt.

Also noch mal: Die 10 verliert und die Dame gewinnt.

Also noch mal fiJr die Analphabeten: Die Dame gewinnt und die 10 verliert.

Die 1O verliert und die Dame gewinnt. Sie kiinnen verfolgen, wo die Dame ist.

Setzen Sie und Sie haben gewonnen. Oder verloren, wenn's eine 10 ist.

Bitte, Messieurs, Mesdames! Machen Sie lhre Einséitze!

So, da wollen wir mal nachsehen. Oh, das tut mir aberjetzt Leid.

Er ist mein Freund hier! Er hier!

Wetter geht's. Wie's gemacht wird, wissen Sie. 10 verliert, Dame gewinnt.

Sehen Sie zu und setzen Sie. Man muss schon genau hinsehen.

Hier die 10er, die verlieren. Und die Dame, die gewinnt.

Also? Na, wo ist die Dame? Na?

Die Karte in der Mitte. - Der gehtja hoch ran.

Nicht die Pseudokohle!

Keine Chips! Nur Bares! Dollar, DM, Pfund oder so'n Zeug!

(Frau) Das versteh ich nicht.

Der hat aber Glilck! - Wer findet die Dame? 10 verliert!

Naja, und die Herren der Schépfung? Spielen wir hier um Knépfe oder was?

Sie wissen doch: Die Dame gewinnt. lmmer dasselbe.

Das ist das richtige Gebet! - Moment! Das mécht ich kontrollieren!

Haben sich auch schon welche zu Tode kontrolliert.

Er hat die Beherrschung verloren. Die Dame ist leicht léidiert.

Aber keine Angst! Sie wird erneuert, wie das bei Damen so Ublich ist.

(Tom) Ha, das ist mein Kumpel hier!

(Pfifi) Deme Kama Deme Kama!

Na, nicht du schon wieder.

Also! Und wetter geht unser Spielchen: Wer findet die Dame.

W0 bleiben die Einsétze, Mitstreiter? (Tom) Das Bare schon alle oderwie?

Wer findet die Dame? Alles gegen das Geld der Bank! lhre Einséitze, bitte!

(Tom) Nana! lst doch kein Kéisebrétchen!

Ich setze mal 1.000 Pfund. Auf diese Karte.

(Spannende Musk)

Sie kennen das Spielchen. Die Dame gewinnt,

aber die 1 O verliert.

(Erstaunte Ausrufe)

Ja, lieber Mr. Ormond, so schnell ist der Ofen aus!

Eine neue 10, das Spiel geht wetter. Bitte lhre Einsétze!

Sie wissen doch: Die 1O verliert, die Dame gewinnt.

Guten Abend. - Guten Abend.

Hoffentlich sind sie schon da. (Beide) Guten Abend.

Krokodil und Nilpferd sitzen hinten. - Skandal, Schwarze in der Spielbank!

Es gibt nicht Schwarz und WeiB, sondern nur Arm und Reich, nicht wahr?

Wie gesagt: 1O verliert, Dame gewinnt! (Tom) Na los, ihr Zicken!

Kohlen auf 'n Tisch! Ran hier! Entschuldigung, ich...

lch setze gegen alles, was Sie auf dem Tisch haben.

Nilpferd, wir haben verloren.

Ich kiinnte dich ervvilrgen! - Das wér ein Fehler.

Wer soll dann weiterspielen? Herein? Du, ich hab's im RiJcken.

Ich sag dirja immer, du bist zu leicht angezogen! Eins...

Jetzt hab ich's auch.

Also, dann gehen wir.

(Musik)

(Krokodil) 'n Abend.

(Erschreckte Schreie)

Wir rechnen ab, ihr Strolche!

(Lumpi) Genau, Chefchen. - Du héiltst dein Maul, du Idiot.

(Mundharmonika-Spiel)

Wieso kommt denn Elisa an! Elisa, was suchst du hier?

Sind drauBen etwa Leute?

Ich erklére Sie fiJr verhaftejm! Die Anklage lautet: Bewaffneter Uberfall.

Unerlaubtes Spielen! Kiirperverletzung und Geiselnahme von 54 Personen!

Betrilgerei und Hausfriedensbruch! Kérperverletzung in mehreren Féillen...

Das hatten wir schon! - Und so wetter. Und so wetter.

Immer Arger mit euch. Nilpferd! - Wieso ich?

Sie hat Recht. Du und ich.

(Musik)

Bleib ruhig sitzen. Das mach ich schon allein.

Sie kénnen doch nicht... (Elisa lacht)

Krokodil, komm mal her! Sieh dir das mal an.

Was ist da so Besonderes dran? Bullen, die im Dreck liegen. V6llig normal!

Aha! - Komm!

Pfétchen.

(Musik)

Das hohe Gericht! (Tom) Warum stehen die auf?

(Kroko) Vielleicht wollen die beten.

Ist der Verteidiger anwesend? - Ja, Euer Ehren.

Die Anklage gegen Sie lautet auf Kiirperverletzung, Geiselnahme,

Falschspiel, bewaffneter Raubilberfall, Diebstahl, Betrug, Bestechungsversuch,

Mordversuch... - lst der Heuwagen unten vorm Fenster?

Da hat schon Mama Leone fUr gesorgt.

W0 hat sie denn das Geld her? Muss man doch alles bezahlen.

Wir haben 17 Zeugen hier... Ja, was ist denn?

Kann ich lhnen erst hier sagen. Suppe ist fertig. Neues Bier ist auch da!

Der Staatsanwalt hat das Wort.

Danke, Euer Ehren.

Die Ratte kenn ich doch!

Natilrlich. Einer von Ormonds Leuten. - Sie haben ein Gnadengesuch gestellt.

Abgelehnt! - Willst du das Geseiere anhéren?

Nein! - Und wenn der Heuwagen nicht da ist?

Dann wirst du ziemlich blass aussehen! - Komm, fangen wir an. Mir reicht's!

Wachen! Nehmen Sie die Ménner fest! Die fiJhren sich auf wie Wilde.

So ist es! - Wachen!

(Geschrei)

lmmer noch den gleichen Biss. - Euer Exzellenz gestatten?

Der eingegrétschte Hammelsprung!

Mach's gut, Nilpferd! - Nicht dein Ernst, du Trampeltier!

Wenn ich dich in die Finger kriege!

Naja, is'ja gut, Kameraden. lch komm schon. Jaja, ich komm schon.

Ihr wisst Bescheid. Wenn sein Freund auftaucht,

dann schieBt ihn ab. (Aufgebrachtes Geschrei)

Er kann nur aus der Richtung kommen. Oder aus der?

Oder dort!

Was ist das? Ein Erdbeben? Bringt euch in Sicherheit! Schnell!

Das Haus féillt gleich ein!

(Panische Schreie)

Da is' erja!

GriJB dich, Nilpferd! - Sag mal, was machst du denn hier?

Wieso? lch fahr spazieren. Sag mal, ist deine Wohnung nicht muffig?

Ach, h6r auf zu sillzen! - Hier drauBen ist 'ne herrliche Luft!

Junge, worauf wartest du, Mensch? Hol mich hier raus!

(Aufgebrachtes Geschrei)

Schsch...

Was sagen die? Na, das wirft mich vom Heustadel. Hast du gehért?

Die Burschen wollen dich lynchen! - Hol mich raus! lch hab Sodbrennen!

Beeil dich, bevor's zu spéit ist! - Ach, nun komm, ja!

Hast du etwa Angst? - lch und Angst!

Léicherlich!

Ja! lch hab Angst!

Ich hol dich, unter einer Bedingung! - Und die wéire?

Machst du morgen ein dickes Ding mit? - Ja, sicher!

Na, das istja fein! - lch mache alles, was du willst!

Dann leg mal den Zwirn urns Gatter!

(Pfiff) Fertig! - Und wehe nicht!

Nun tritt ein und bring Glilck herein!

OK!

Der gehért mir! W0 ist das Schwein? Er gehért mir! Nicht so dréngeln!

(Sch rei)

lch bin verletzt! Helft mir! - Das ist ja der Sinn der Sache!

Nilpferd! Mach das Gitter da vorne ab! lch will keine Spuren hinterlassen!

Kénnen wir uns sparen! Das Ding beriJhrt nicht mal 'n Boden!

(Afrikanischer Gesang)

(Afrikanischer Gesang)

H es die Tiere nicht schwer, sich in Kanada anzupassen?

Sie kommen aus einem tropischen Land in ein polares Klima.

Kanada ist ihre natilrliche Heimat. Hier werden sie krank.

Kéilte geféllt ihnen. Sie brauchen sie. - Tatséchlich, oder sagen Sie das nur?

Verlassen Sie sich drauf. Wir kennen das ja aus dem Leben.

Fleisch hélt sich besser, wenn es kilhl gelagert wird.

(Afrikanischer Gesang)

(Tom) Tritt mir doch nicht dauernd in die Quanten! Du Trampel!

(Kroko) Was kann ich denn dafiJr, wenn du so riesige PIattfiJBe hast!

(Afrikanischer Gesang)

Ck, Ladung drin!

Setz die Maschine unter Dampf. Wir sind so weit.

(Musik)

Na, dann mal los!

Na, bald bist du wieder frei. (Schiffsirene)

Danke! In 6 Monaten sind wir zuriJck. - Fein. Mr. Schulz, ich danke lhnen!

Und gute Fahrt zurUck. - Unsere Verbindung wird ausgebaut.

Und alles Elfenbein nehmen wir. - Mein Wort drauf. lch gehe von Bord.

Amegen . - ow.!

Gute Reise. - Keiner legt hier ab! Tolles Schiff!

Teilen Sie den Leuten bitte mit, dass sie die Kanonen in den Bach werfen?

Eure Kanonen iJber die Reling!

Und die Kartoffelmesserchen! - Wir rechnen nachher ab. Dann werde...

Schluck's runter! Wenn's fiJr dich Uberhaupt noch 'n Nachher gibt.

(Kroko) So ist brav.

(TOm) Nanu!

Ladehemmung, was?

Der Captain wird unruhig. Sag ihm, er kann sich noch 'n Kakao kochen.

Na?

Verzischt euch!

Gib mal her, das Jéickchen!

FiJr mich ist das nichts. - Nee, nee!

Auch mcht {Ur 'ne Krawatte'? - Hbchstens {Ur 'n Fuiksack.

Uninteressant. - Kleine Verzégerung, Captain.

Trinken Sie noch 'n Kaffee. - Danke. Den Dampf von den Maschinen!

(Musik)

Rettet euch! Die Tiere sind frei!

(Musik)

Herrlich, wie die ihre Freiheit genieBen!

(Musik)

lst das herrlich! Die kleinen Héischen.

(Musik)

Ach, is' ja 'n Ding. Auf der Spritze war nicht mal Saft.

Bleib da, sonst fang ich an zu husten. (Lumpi) Erkéiltet.

Ist das nicht herrlich, wie er léiuft? Wie 'n Gigolo. Nach der Bandwurmkur.

Ich fress dich auf, du Ratte! - Der hier ist vitaminreicher.

Nicht wahr?

Na, dann mach mal, Junge. lch halt dir den Daumen.

Gib'['s hier 'n Setzei?

Nun lass den Garderobenwechsel. So lang dauert das gar nicht.

Na, mal sehen. - Komm, mir is' langweilig.

Mensch, jetzt reicht's!

Ich kann's nicht sehen.

So macht man's. Nicht anstrengen! - Du...

Na, du!

Und die Hartgummilutscher? Was ist mit denen?

(Stottert) lch geh freiwillig. Der schlégt zu hart. Gut Nacht.

Bin Nichtschwimmer, aber lieber so. - Sag mal, warum springen die denn?

Wieder zu viel Knoblauch gefressen? - lch hab nur 4 Knollen eingezogen.

Burscheli! Den einfachen Rittberger!

'Ne Extraeinladung?

(Tom) Sieht aus wie Teddy Staufer. - Wer war n 'das?

Mexikanischer Kunstreiter, glaub ich.

Jetzt der mit dem Kopf wie 'n Hauklotz!

Wer bezahlt mich eigentlich fiJr die Badeparty, die Sie hier veranstalten?

Die da! - Das wird einige tausend Pfund kosten.

Trifft keinen Armen. Verdoppeln Sie's. - Wozu? Vervierfachen!

Nehm alle. Sollen nicht nass werden. - Sie wollen doch nicht...

Doch. - lch kann nicht schwimmen!

Macht nichts! Hier gibt's Haie. - Los, Schulz! Rein in die PfiJtze!

Und der Bunte, was ist mit dem? - lch geh ja schon.

Sieh mal, wer immer noch da ist! Kein Zufall. Der will bei uns bleiben.

Du irrst. Der hat dich im Visier. Der will mal richtig satt werden.

Ach, ist das ein sUBer Tiger. Den behalten wir. Los, Kohle!

Der bleibt bei uns? - Der Er ist 'ne Sie, du Pfeife!

Gut. Fahren Sie los, Sie Pfeife! - Das ist Piraterie.

Mach Dampf, blonder Korsar! Die Kohlen hast du doch.

Mehr als genug. Wohin? - Nehmen Sie Kurs auf die Malediven!

Kennst du die Malediven? - Flilchtig. Mal mit ihnen gegessen.

Dann kannst du mich ja vorstellen. - Was ist, Captain? Zu den Malediven!

Die Malediven sind eine lnselgruppe! - Sie wollen Captain sein?

Das ist eine vornehme Familie!

(Titelsong)

Untertitel fiJr Hiirgeschédigte: VICOMEDIA 2/2001

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