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Zulu
Ein Journalist von "Ouest-France" ist da.
Elsa! - Bravo. Was f�r eine Fantasie!
Welches Zimmer hast du? - Wir sehen uns.
Es ist so pers�nlich! Toll!
Das ist nett. Danke.
Eine Mischung aus Freud und Mario Barth.
Das glaube ich gern. Schreib doch dar�ber.
Das ist der Knaller. - Das ist der Knaller.
Da ist er ja. Pierre! - Bravo, Elsa!
Das ist mein gro�artiger Freund Pierre.
Hallo. Sehr erfreut. Elsa. - Ich wei�. Ich bin auch erfreut.
Joint-Raucher verstehen sich eben.
Ich habe auch andere Qualit�ten. - Die passt mir aber gut.
Ja? - Ja.
Dann haben Sie vielleicht Bl�ttchen?
Im Ernst? Ja.
Cool, wenn Sie etwas zu rauchen haben.
Leer. - Hm.
Dann nehmen wir Zigarettentabak oder wir lassen es.
Nein. So schnell geben wir nicht auf. - Ok.
Wir fragen jemanden. Wird hier zwar schwierig,
aber wer nicht wagt - Der nicht gewinnt.
Bis gleich. - Bis gleich.
Und?
Und?
Und? - Au�er uns raucht hier wohl niemand.
Kiffen sagt die Jugend.
Du hast Kinder, was? - Ja.
Wetten, ich habe mehr als du. - Meinst du?
Auf drei? - Ok, auf drei.
Eins, zwei, drei! Schei�e, die Mischung!
Warte. - Wo ist der Shit?
Das ist Tabak.
Hier ist ein St�ckchen Shit. - Was sucht ihr?
Ach nichts, Chef.
Bin ich lustig oder seid ihr breit?
Nein. �berhaupt nicht. - Uns fehlen Bl�ttchen.
Ihr seht aber ganz so aus. - Was?
Ihr l�gt mich an. Alle beide. - Ach, du!
Der ist ja v�llig paranoid.
Du hast Tabak im Haar.
Du hast etwas Trauriges in den Augen, wenn du lachst. Das ist sch�n.
Hast du Feuer?
Was machst du hier?
Bitte, wir hatten gar nichts voneinander.
Was haben wir gesagt, Hugo?
Nur eine Minute. Ich bin doch so s��.
Ich finde einfach kein anderes M�dchen. - Quatsch.
Mit einer �lteren ins Bett zu gehen, streichelt dein Ego.
Wen st�rt es denn? Wir haben tollen Sex, Spa�,
wir sind beide Schriftsteller, ein perfektes Paar, oder?
Sch�ner Widerspruch.
Du bist doof, wenn du deprimiert bist. - Nein, ich bin realistisch.
Hier ist total tolles Wetter.
Gut war's.
Mein Pl�doyer war auch gut.
Danach war ich noch bei der Party.
Die von Julien! Er hat mich eingeladen.
Wegen der Buchver�ffentlichung von Elsa Santorini.
Nein, es war nicht bl�d. Es war lustig.
Sie ist eine super Frau. Echt.
Die ist witzig, cool, entspannt Die w�rde dir gefallen.
Die k�nnte deine Freundin sein. Kein Witz.
Ich geb sie dir.
Sie will dir danken, weil ich so ein toller Hecht bin.
Hab ich ja auch dir zu verdanken.
Ach, komm schon! Ich mach doch nur Spa�!
Immerhin bist du die Einzige, mit der ich auf dem Klo telefoniere.
Ja, das ist geschmeichelt. Doch.
Pierre fand dich �brigens super.
Ach ja?
Er ist wirklich sympathisch.
Er ist ja auch mein Freund.
Warum war er in Rennes? - Er hatte eine Verteidigung.
Ein gr�sslicher Fall. Dreifachmord. - Anwalt?
Strafverteidiger.
Ist er verheiratet? - Seit 15 Jahren.
Schade.
Er ist sehr gl�cklich! - Sch�n f�r ihn!
Seine Frau ist eine alte Freundin. - Hey, entspann dich!
Ist ja gut. Du kennst mich, oder? - Deshalb ja.
Was sind verheiratete M�nner f�r mich?
Sie haben keinen Schwanz.
Genau. Die sind nicht mein Ding. - Umso besser.
Schlie�lich habe ich Respekt vor ihren Frauen.
Toll siehst du aus.
Tu nicht so. - Was denn?
Du vertuschst doch etwas. - Was denn?
Was war mit dieser Autorin, der "total tollen Frau"?
Ich dachte, du magst ihre B�cher und findest es lustig.
Und wie!
Glaubst du wirklich, dass mit der etwas war?
W�rde ich dann so mit dir reden? Also bitte!
Warum darf ich nie eifers�chtig sein?
Weil du mich zum Mann hast. Gehen wir zum Italiener?
Hallo, meine Sch�ne? - Hallo.
Da sitzen sie.
Tut mir leid, ein Schaf hat sich auf die Gleise geworfen.
Es hat sich umgebracht? - Schafe bringen sich doch nicht um.
Na, klar. Die werden doch st�ndig nur angebr�llt.
Genau wie M�tter. - Und dann reicht's.
"Selbstmord begehen nur Menschen.
Es kann jedoch vorkommen, dass Tiere absichtlich verhungern."
Wie eine Mutter auf Di�t.
Red doch nicht wie eine Ziege! Such dir lieber einen anderen Kerl!
Ich will keinen anderen Kerl, sondern meine Ruhe.
Die Kinder k�nnte er auch haben.
Dann w�rde ich so viele Raider essen wie ich will.
Twix! Raider gibt es nicht mehr!
Jedenfalls k�nnte ich dann in Ruhe futtern und fernsehen.
Ohne Mann h�ltst du es gar nicht aus.
Doch, ich w�rde nichts vermissen.
Ganz sicher. Ja. Wirklich.
M�nner denken eh nur an drei Dinge: Arsche, Geld und...
Nur an zwei Dinge.
Ich schmiege mich gerne an einen Mann, der nach Bitterorange riecht.
Du hast jemanden kennen gelernt.
Na klar. "Bitterorange" ist ziemlich pr�zise.
"Meine dunkle Liebe f�r Bitterorange, mein Lied �ber Wind ..."
Aragon sagt das zu seiner Frau Elsa. - Ach so! Verstehe.
Ich habe hart gek�mpft f�r das tolle Leben, das ich habe.
Meine Freunde, meine Kinder, meine Arbeit.
Manchmal w�rde man es nur gerne mit jemandem teilen, den man liebt.
Und der einen liebt.
Sie dr�ngen sich, um von Amma umarmt zu werden.
Es ist ein St�ck Liebe.
Eric, bin ich je zu sp�t gekommen?
Bleib cool! In zehn Minuten steh ich unten.
Komm schon.
Hallo, mein Schatz! In vier Minuten gehe ich los.
Ich hoffe, du bist schon im Aufzug.
Du siehst toll aus, Papa. - Ja?
Wei�t du warum? Weil ich der Papa des tollsten Jungen der Welt bin.
Deshalb.
Hier. Iss. - Gehst du aus?
Ja, wir feiern einen gewonnenen Prozess.
Ich bin da! Tut mir leid! - Sag blo�! Endlich!
Ist dir eigentlich klar, dass man auch per App einkaufen kann?
Ich fass die Dinge gerne an.
Aber wenn du einkaufen willst
Wo sind meine Manschettenkn�pfe? Ich muss ein anderes Hemd anziehen.
Du siehst doch super aus!
Lassen wir Papa so ausgehen?
Hola Miguel! Wie geht's? - Gut. Und Ihnen?
Danke.
Was macht dein Spanisch? - Hast du Geld?
Frag deine Mutter. Ich habe keine Zeit. - Nie hast du Zeit. Du nervst.
Ist gut. Ich habe etwas.
Zehn Minuten habe ich gesagt. F�nf habe ich noch.
In f�nf Minuten bin ich da. F�nf Minuten!
Gehst du wieder aus? - Ja. Caro hat Geburtstag.
In der Maschine ist noch W�sche. Kannst du sie aufh�ngen?
Bin ich dein Kerl? - Der sowas tut?
Wei� nicht.
Du bist mannsfeindlich, was? - Genau.
Lern erstmal richtig deutsch. - Wie hei�t es denn richtig?
M�nnerfeindlich. Ein seltenes Wort.
Was ist?
W�lz deine Arbeit nicht auf mich ab. Ich bin nicht dein Hund.
Nein, aber mein Kind, das bei mir wohnt und...
Ich bin also deine Sklavin.
...und mir einen Gefallen tun kann, wenn ich schon f�r euch ackern gehe.
Immer dieses Geld! - Sei doch mal cool!
Du nervst.
Sch�n, dich zu sehen. - Ja.
Was machst du hier? - Eine Freundin hat Geburtstag. Und du?
Mein Partner und ich haben einen Fall gewonnen.
Witzig, dich so zu treffen. - Was willst du?
Wie bitte? - Trinken.
Wasser.
Nein. Nein! - Doch, das ist besser f�r uns beide.
�rgerlich, ich habe genau das Gleiche an wie beim letzten Mal.
Diese bl�den Manschettenkn�pfe!
Seien wir ehrlich. Egal. - Ja.
Hast du nicht gedacht: Der Arme hat nur einen Anzug.
Nein. Oder doch, eine Sekunde lang.
Aber dann dachte ich: Der hat Klasse.
Wirklich? - Wir sind doch ehrlich. Ja.
Ich mache dich nicht an. - Ich dich auch nicht.
Verheiratete M�nner sind f�r mich sowieso tabu.
Los, erz�hl. Hast du einen Freund?
Wohin reist du gerne? Was magst du? Ich will alles wissen.
Ich habe mich gerade getrennt. In Rennes. Von einem jungen Mann.
Jung? Wie alt? - 25.
Ach, so jung! - Irgendwie stehen nur Jungs auf mich.
M�nnern machst du eben Angst.
Wahnsinn, wie sehr du mir gef�llst.
Zum Gl�ck machst du mich nicht an. - Nein. Mach ich nicht.
Ich liebe meine Frau. Ich bin treu. Aber du... Du...
Deine Frau hat Gl�ck. Ich hoffe, sie wei� das.
Wei� nicht.
Da bist du ja!
Oh, Gott! Wei�t du was?
Ich habe mit dem Freund meines Sohnes geknutscht.
Aber das tut gut in unserm Alter. - Das ist Pierre.
Der Typ aus Rennes! - Ganz genau. Der aus Rennes.
Los, wir pusten die Kerzen aus! - Ich habe nat�rlich von dir erz�hlt.
Und? Und ...?
Oh Gott, wie schrecklich! Ich bin 40!
Danke.
Alles in Ordnung? Wer ist das? - Das ist eine Bekannte.
Sie ist sch�n. Wirklich.
Aber das ist nicht sch�n.
Wir k�nnten uns ein Taxi teilen.
Es ist besser f�r uns beide, wenn wir das nicht tun.
Wei�t du, was das Schlimmste ist? - Nein.
Dass du nach Bitterorange riechst.
Du kennst diesen Geruch?
Ich wei� nicht, wovor ich mehr Angst habe:
dich wiederzusehen, oder dich nie mehr wiederzusehen.
Ich finde beides.
Wir tauschen keine Nummern aus? - Wie?
Unsere Telefonnummern.
Es bringt ja nichts.
"WIR TAUSCHEN KEINE NUMMERN AUS."
SCHEIDUNGSRAUM
...im Fall Solal gegen Solal...
Wir tauschen keine Nummern aus.
Nein. - Das ist einfacher.
Es ist bl�der, aber einfacher.
Komm, mein Kleiner. Komm.
Alles ist gut.
BIST DU DA? - JA, UND DU?
JA. WAS MACHST DU? - NICHTS BESONDERES.
WARUM IST ES ERST ERNST UND DANN AUS?
ICH HAB GEKRIEGT, WAS ICH WOLLTE. - ALS L�CKENFULLER KANNST DU MICH MAL.
WERD NICHT ZICKIG. - SCHWACHKOPF!
Das geht nicht.
DU HAST MUNDGERUCH.
Hey! Meine Kleine! - Mama!
Du bist noch auf? Wie sp�t ist es?
3 Uhr. Ich habe die Nachrichten deiner Schwester gelesen.
Musst du hemmschn�ffeln? - Sie schreibt sie auf meinem Rechner.
Bist du betrunken? - Nein. Warum? Sehe ich so aus?
Du bist irgendwie ... - Wie denn?
Durch den Wind. - Musst du rauchen, wenn wir skypen?
St�rt dich der Rauch? - Ich sehe es nicht gern.
Keine Sorge. Ich rauche nur auf Skype.
Na dann. Geht's dir gut in Boston? Ist es nicht zu kalt? Brauchst du was?
Nein, mir geht's sehr gut, aber du gehst besser ins Bett, oder?
Ja.
Aber glaub mir: Alles ist in bester Ordnung.
Ich dr�ck dich. Du fehlst mir. - Du mir auch.
Ich dr�ck dich. K�sschen. Bye bye.
Alles in bester Ordnung.
Mach mal Hector! - Heute nicht, mein Schatz.
Dann ess ich nichts. - Dein Hunger, nicht meiner.
Hector! Hector!
Ja? Was ist mein kleiner Benni? Geht's dir gut?
Ja. Aber dir geht's nicht gut. - Hector hat gestern getrunken.
Hector hat Traubensaft getrunken. - Ein bisschen viel Traubensaft.
Willst du? - Gerne.
Aber erst will Hector ein K�sschen. Und schmusen. Fester.
Es war sp�t gestern. Wer war denn da? - Naja...
Wie immer.
Also Eric, Fred Niemand Besonderes.
Niemand Besonderes, Madame. - Hector!
Sie ist meine Frau, meine Frau!
Ihr dr�ckt mich ja alle auf einmal. Jajaja.
Ist das mein Brot? - Nein, Papa macht deins.
Ich mag aber lieber das von dir. - Jade! Ich muss los!
Mama macht mehr Nutella drauf als du. - Mama ist ja auch perfekt.
Mama ist perfekt.
Jade! Ich gehe jetzt! - Ist ja gut.
Bitte fang nie an zu rauchen. - Geht das jetzt jeden Morgen so?
Ja, jeden Morgen. Sag mal, wer ist Quentin?
Warum? - Einfach so.
Der mit der gr�nen Jacke.
Ach ja? Der l�cherliche Gartenzwerg, da?
Sehr reif sieht er nicht aus. - Er ist 13.
M�dchen sind in dem Alter viel reifer. Ihr seht schon viel �lter aus.
Der sieht nach gar nichts aus.
Was ist denn heute mit dir los? - Ich wollte es eben mal sagen.
Gehst du heute Abend aus? - Nein. Du?
Scherz. - Nicht komisch.
Los, meine Kleine. Ich fahr jetzt.
Milchbubi.
Ganz genau, Madame!
Hallo!
PORTRAIT EINER FRAU VON HEUTE
Hier ist ein Urteil, das besagt:
"Eine Straftat besteht auch, wenn sie im Privaten geschehen ist."
Das gilt auch in unserem Fall, oder? - Ja.
Aber wir st�rzen uns da nicht Hals �ber Kopf rein.
Hals �ber Kopf?
Ja.
Sagt man doch so, oder?
Also? - Also was?
Habt ihr's getrieben? - Geht's noch?
Entschuldige, aber ihr saht ganz danach aus.
Ich war sicher, du machst ihn dir klar. - Er ist verheiratet.
Ja, und? - Der ist f�r mich tabu.
Schade, der ist super. - Ja.
In seinen Armen f�hle ich mich wie ein Gespenst.
Unsichtbar? - Nein. Aufgel�st.
Wie ein Laken, das auf mich herabsinkt.
Wie ein Gespenst. - Umwerfend.
Doof.
Ja, doof, aber so ist es.
Dass dir das jetzt passiert, ist doch kein Zufall.
Oh, doch. Das ist ein Zufall.
Ich bin sehr gl�cklich. Ja.
Und deshalb willst du nach Brasilien? Um dein "spie�iges Leben" zu �ndern?
Habe ich das so gesagt? - Nein! Aber du wei�t, wie ich war.
Ich bin von Bett zu Bett gesprungen. Das will ich nicht mehr.
Rede dir nur was ein. Mich st�rt es nicht.
Ich sage nur, wenn du sie jetzt triffst, deine...
Elsa. - Elsa.
...ist es kein Zufall.
Die hat dich umgehauen.
Neulich in der Disko warst du so lebendig wie noch nie.
Ja und? - Ja und schei�e.
Nein. Was soll ich denn tun? - Wei� nicht.
Heimlich �ber sie herfallen?
Und dann meine Familie verlassen: "Tja, Papa ist verliebt."
"Er hat wieder Schmetterlinge im Bauch." Mal ehrlich.
H�ltst du mich wirklich f�r so bescheuert und abscheulich?
Pass trotzdem auf. - Warum?
Nach Brasilien wollen und in der Disko knutschen,
das l�sst einen nicht los.
Das lehrt einen das Leben.
Man wird heutzutage nicht zum Helden,
indem man seine Frau verl�sst, sondern indem man treu ist.
Wozu musst du bitte ein Held sein?
Darauf trinken wir. Kaffee? - Kaffee.
Warum schreibst du ihm nicht? So - So?
Moment.
Ich will weder sein Leben ruinieren,
noch falsche Hoffnungen wecken nach dem Motto "Ich bin dein Gl�ck."
Warum bist du so negativ? - Bin ich nicht.
Warum m�ssen es falsche Hoffnungen sein?
Ich will keine Geliebte sein. Das ist erniedrigend.
Ich habe seine Nummer gar nicht. - Das ist bl�d.
Tja.
Hast du ihre Nummer? - Nein.
St�rt dich das nicht? - Doch.
Kommst du gut nach Hause?
Klar, mit dem Roller. - Nein! Ich meine:
F�hlst du dich gut? - Ja! Warum bemutterst du mich so?
Ich habe dich eben noch nie so gesehen! Musst du nicht los?
Ja. F�hrst du mit? - Hast du denn zwei Helme?
Was glaubst du! Ich gabele mir ja st�ndig eine auf.
Schlaumeier!
Mit der wechselnden Kinderbetreuung ist es dann vorbei.
Dieses Wechselmodell ist sowieso Mist. - Aber?
Kein Aber. - Doch. Es klang als k�me noch ein Aber.
Was deine Rente angeht, kann ich nichts versprechen.
Es w�rde mir schon helfen, wenn er seine Verantwortung tr�gt.
Was dir wirklich hilft, ist eine neue Liebe.
Bist du zufrieden?
Dir ging es immer nur um Geld! - H�tte ich dann dich geheiratet?
Du alte Hure.
Noch eine Beleidigung und das war's mit Ihnen.
Die Leute sollten hier alle ein Praktikum machen.
Atme etwas frische Minze. Entspann dich.
Ich verstehe. Du bist ein gebranntes Kind.
Aber glaub mir, es gibt gl�ckliche Ehen. - Kennst du welche?
Paare, die sich jahrelang lieben, miteinander schlafen und lachen?
Nat�rlich! Unz�hlige! - Wen denn?
Ich muss �berlegen. - Lass nur. Es deprimiert mich.
Sag, kennst du den Anwalt Pierre Solal? - Ja.
Ich kenne ihn vom Namen. Er ist Strafverteidiger. Warum?
Nur so. Du erinnerst mich an ihn.
Ich werde eine Vertagung beantragen. - Wie du meinst.
Elsa! Was machst du hier?
Pierre! Was machst du
Ich muss immer an dich denken. - Und ich an dich.
Wie ein Wunder, gerade habe ich an dich gedacht.
Pierre
Pierre?
Alles in Ordnung? - Jaja.
Bist du sicher?
Ja.
Du brauchst wohl eine Magnesiumkur.
Ja. Ja, vielleicht.
Ja. Ist nicht dumm. Also ja.
Hast du eine gute Woche gehabt?
Lulu! Mein Schatz!
Mama! - Was denn?
Ich darf dich k�ssen.
Es nervt aber. - Ich wei�.
Guck mich an. Du hast Augenringe.
Ein Freund im Internat hat das neue FIFA-Spiel.
Das d�rft ihr spielen? - Das darf man sogar im Knast.
Wie redest du denn, mein Kleiner!
Zu Tisch! - Ausgetrickst.
Ich mach dich alle. - Was macht denn der Schiri? Foul!
Zu Tisch! - Kein Foul. Ja, zwei Minuten!
Ignorierst du mich?
Es ist wichtig, mit seinen Kindern zu spielen.
Das sagen auch Wissenschaftler.
Angewandte Wissenschaft in meinem Wohnzimmer? So ein Unsinn.
Kann man nicht mal f�nf Minuten in Ruhe spielen?
Die Ruhe hast du ja geradezu weg. Jade!
Jade!
Muss man sich in diesem Haus anschreien?
W�re der Fernseher leiser, m�sste man es nicht!
Zehn Minuten waren das.
Und das, nachdem ich mir den ganzen Tag den R�cken krumm gemacht habe
und au�erdem einkaufen gegangen bin, damit Madame nicht zu viel zu tun hat.
Madame arbeitet genauso viel wie du. Au�erdem hat Madame ihre Tage.
Hochinteressant. Guten Appetit! - Ganz toll!
Wisst ihr was?
Ich lasse euch lieber alleine essen.
Guten Appetit. - Also ich habe Hunger.
Ich warte auf Mama. - Nein. Ben! Zu Tisch!
Sofort. Setz dich hin.
Nun komm schon.
Was?
Es tut mir leid. Ich hatte Unrecht. Schwamm dr�ber.
So schnell geht das nicht. - M�ssen wir das dramatisieren?
Deshalb lassen wir uns nicht scheiden. Wozu also so ein bl�des Drama?
Und wenn wir uns doch scheiden lassen?
Jetzt kommt: "Ich liebe dich." "Ich dich auch."
K�rzen wir das ab. - Das ist zu einfach.
Nein, das ist nicht einfach.
Fresssack!
M�sst ihr euch so beschimpfen? - Sie ist der Fiesling.
Du denkst, du kannst dir alles leisten!
Spiel hier nicht den Chef!
ICH WEISS, WAS WIR JULIEN SCHENKEN.
OK. WAS DENN?
Gut, dass du im Internat bist. - Hey!
Da muss ich deine Fresse nicht sehen. - Mama!
Er beleidigt mich, und du sagst nichts! - Du redest mit ihm doch genauso.
Der frisst mir den K�se weg!
SAGE ICH DIR MORGEN.
Her damit!
Stopp!
Das ist doch bl�d. Jetzt drehen wir uns den R�cken zu. Hm?
Ich bin m�de. Was willst du? - Dass du mich wenigstens ansiehst.
An was denkst du? - Wie bitte?
Du denkst doch an etwas anderes.
Nein, ich seh dich an.
Und?
Komm.
Mann, der l�dt nicht! Schei�e.
Ihr sollt nichts illegal herunterladen.
Wir laden nichts herunter. Wir streamen.
H�? Wo ist der Unterschied? - Egal. Sie versteht es eh nicht.
Also bitte.
Was schaut ihr?
Der Braunhaarige da ist in die Blonde verliebt.
Aber sie ist ein normaler Mensch und er ein Vampir.
Deshalb geht es nicht.
Was ist ein normaler Mensch? - Wei� nicht. So wie du.
Ich bin normal? - Au�er wenn du deinen Schl�ssel suchst.
Ja. Das ist nicht sehr sexy.
Normale M�dchen gibt es ja auch gar nicht.
Hallo, Macho! - Und was f�r einer!
Und? - Was?
Hast du jemanden kennen gelernt? - Nein. Warum?
Du rufst nicht mehr an.
Es ist doch aus. - Sonst rufst du nach f�nf Tagen an.
Ach ja? Hast du gez�hlt? - Nach h�chstens f�nf Tagen.
Was bekommt Julien?
Eine Ausgabe von "Rot und Schwarz". Mit Autogramm. - Nicht schlecht!
Bekomme ich daf�r kein K�sschen? - Nicht schlecht.
Du bist ein Schelm. - Und du ein Luder.
Komm.
Lass das.
Schatz! Wo ist das Hemd mit den Manschettenkn�pfen?
Wei� nicht. Zieh doch das blaue an.
Nein, das hatte ich letztes Mal an. - Welches letzte Mal?
Ich will nur nicht wieder das gleiche Hemd anziehen und sagen
Und sagen ...?
Was soll denn das?
Ich will einfach mal ein anderes Hemd als das blaue anziehen!
Ist das so schlimm? - Nein, aber warum ist es so wichtig?
Du hast ja recht. Es ist egal.
Hier. Da ist dein Hemd.
Nein. Das mit den Manschettenkn�pfen. - Dann ist es das hier!
Du hast keine Augen im Kopf.
Wo ist Juliens Geschenk? M�dels, der Spa� ist vorbei.
Was wei� ich? - Es war hier!
Was ist es denn? - Eine Ausgabe von "Rot und Schwarz".
Deshalb hei�t er n�mlich Julien. - Verstehe ich nicht.
Lies es, dann wei�t du es. - Mein Gott, komm runter.
Redest du zu Hause auch so, Julie?
Kommt drauf an. - Aha.
Wie redet ihr �berhaupt?
"Komm runter." Was soll das? Wie w�re es mit einem:
"Mama, ich helfe dir suchen." - Jaja.
Hallo Ja, Hugo.
Nein, mit dem Taxi. Mit meinen Haaren will ich keinen Helm aufsetzen.
Ist die anstrengend.
Ich suche nur noch Juliens Geschenk. Ich hab's!
Super.
Hugo, eins noch: Wenn wir da sind, sind wir nicht zusammen.
Gut. Bis gleich.
In zehn Sekunden schreit sie nach dem Schl�ssel.
Ok, los.
10, 9,
8, 7, 6,
5... - Mein Schl�ssel ist weg!
Hab ich's gesagt? - Mir reicht's.
Wir haben nichts geklaut.
So. Julie, Lily, in zehn Minuten ist hier Sense.
Und morgen steht ihr p�nktlich auf und geht in die Schule. Klar?
Versprochen, Madame. - Soso.
Zu nett, um wahr zu sein.
Tsch�ss, S��e. - K�sschen!
Seid brav, he! - Ist ja gut. Lass das.
Du spinnst. Geh schon.
Die hat einen Neuen.
Nimmst du es? - Nein, ich mag das nicht.
Seh ich nicht aus wie Ludwig XIV? - Ach was.
Im Ernst. Geht es so? - Du siehst toll aus.
Du siehst toll aus, mein Schatz.
Auf einmal der perfekte Mann. - Auf einmal merkst du es.
Ja.
Nein. Du bist doof.
Drinnen k�sst du mich aber nicht. - Drinnen sehen wir mal.
Warum muss du immer alles planen?
Es gibt mir Sicherheit. - Wovor hast du Angst?
Da seid ihr ja! Mein Bester!
Ja, da sind wir. - Meine Besten!
Herzlichen Gl�ckwunsch. - Danke.
Toll, dass ihr alle da seid.
Elsa! Meine Liebe. - Herzlichen Gl�ckwunsch.
Danke. - Hier.
Erinnerst du dich an Pierre?
Ja. Guten Abend.
Meine Frau. - Geht's gut?
Guten Abend. - Freut mich.
Du spinnst! - Was ist es?
Diese Verr�ckte schenkt mir ein signiertes Original.
Von Stendhal?
Jean-Claude Stendhal, seinem Cousin.
Witzig, oder?
Solche Perlen treibst nur du auf.
So, wer trinkt wen?
Wer trinkt was?
Also ich muss morgen arbeiten. - Ach ja? Samstags?
Ja, ich bin Antiquit�tenh�ndlerin.
Hallo, Julien. - Schatz, dein Geschenk kam super an.
Ja? Gef�llt es dir? - Und wie.
Aber gebt mir ein Update. Seid ihr zusammen oder nicht?
Nat�rlich sind wir zusammen. Warum?
Da ist eine Milliard�rin, die ihre Wohnung neu einrichten will.
Eine Milliard�rin? Da sagt man nicht nein.
Hugo, k�nnen wir uns kurz unterhalten?
Die lassen uns alle allein. Die merken gar nichts.
Ist er der 25-j�hrige? - Ja.
Aha.
Eifers�chtig darf ich wohl nicht sein. - Doch. Das w�rde mir gefallen.
Ludwig XIII ist �berholt. Vielleicht haben Sie etwas Neueres?
Du hast es geschafft. - Was?
Ein anderes Hemd anzuziehen. - Sch�n, dass es dir auff�llt.
Es freut mich sehr, wenn wir das hinkriegen.
Geht es Ihnen gut? - Ja. Entschuldigung.
Sie wirken etwas nerv�s. - Nein. Es geht mir gut.
Nein. Alles in Ordnung.
SO LEBT NUN JEDER SEIN LEBEN.
Suchen Sie etwas Bestimmtes?
HAST DU JADES THEATER VERGESSEN?
ICH LIEBE DICH
Geht's, Mama? - Ja. Warum auch nicht?
Du wirkst etwas traurig. - Das bin ich immer, wenn du f�hrst.
Aber heute bist du trauriger als sonst.
Ich bin f�r dich da.
Ich hab dich lieb. - Ich dich auch.
Ja!
Willst du was? - Oje!
Hallo, mein Schatz! Hallo! - Du machst das toll!
Super, mein Junge!
Ich hole etwas zu trinken.
M�chtest du Tee oder Wasser? - Nein, danke.
Dein Buch kommt bald in England heraus.
Es w�re super, wenn du dort anwesend w�rst.
Wirklich.
Ich muss die Kinder irgendwo unterbringen.
Zwei Tage, eine Nacht, das wird ein Kinderspiel.
Gro�e Lust habe ich nicht.
Julien? - Ich komme. �berleg es dir.
Hast du es bekommen?
Pierre Solal 06 53 14 49 30
06 53 14 49 30
06 53 14 49 30
Was?
Was ist mit England? - Ja. In Ordnung.
In Ordnung? - Ja.
Super. H�ltst du dir den 22./23. frei?
22./23.? - Schickst du mir eine Mail?
22./23. ist doch leicht. - Ok.
Oder lieber am 25.? - Nein!
Oder am 30.? - Nein.
06 53 14 49 30.
unter den Bedingungen des Vorkaufsrechtes bei:
Spenden, Einlagen, Handel, Fusion, Spaltung
"Wir k�nnten uns ganz normal tags�ber treffen.
Mit etwas Gl�ck m�gen wir uns nicht. Elsa."
"Wer hat dir meine Nummer gegeben?"
"Ich habe sie aus Juliens Blackberry. Bl�d. Ich wei�."
"Wir sind nie normal.
Dich m�gen oder dich nicht m�gen, es geht beides nicht.
Ich will keine Verabredung. �berlassen wir es dem Zufall."
"Zufall ist, wenn Gott anonym bleiben will."
"Ich l�sche deine Nummer."
"Es geht gar nicht. Sie ist in meinem Kopf."
La mujer vamos a la... - Nein.
Was? - Nein.
Vamos ist die Pluralform. Wie konjugierst du denn? Komm, nochmal.
In Brasilien spricht man Portugiesisch. Da willst du doch hin.
Das ist jetzt egal.
Was ist eigentlich mit "Romeo und Julia"?
Shakespeare schreibt ziemlich schr�g. Kann ich nicht den Film sehen?
Au�erdem sieht DiCaprio da total gut aus.
Papa? - Ja.
Bist du da oder nicht? Du guckst nur auf deine SMS.
Ich bin da. - Bist du nicht.
Also, wo waren wir? - La mujer va ...
Das ist das letzte Mal, dass ich dir helfe.
Ich habe tonnenweise Hausaufgaben auf. Echt unm�glich.
Zeig mal.
Das stimmt nicht! - Ist doch h�bsch.
Nein! China und Russland haben nicht die gleiche Farbe!
Das ist Quatsch.
DA GEHT ER HIN. BEGLEITEST DU MICH?
WOHLT�TIGKEITSGALA
Von wem ist die?
Von der Bank, wenn du es genau wissen willst.
Und was schreibt sie?
Dass ich viel reicher bin als ich dachte.
Dann gehen wir am Samstag shoppen? - Ok.
Und wenn er nicht kommt? - Dann haben wir einen netten Abend.
Ich dr�nge mich auf, oder? - Und wie!
Oh, Gott! Und seine Frau?
Nein, die Frauen kommen da nicht mit. - Aber ich?
Sollen wir hierbleiben? - Nein!
Elsa, beruhige dich. - Meine Tasche!
Du drehst ja durch. - Ist das schrecklich.
Du bist umwerfend.
Einfach Bombe, und heute Abend haust du den Kerl um, ok? Los.
Ich fall gleich um. - Komm, hak dich bei mir ein.
Sollte ich es vergessen haben: Danke, Marc.
Alles ok? - Ja.
Was ist?
Was machst du hier?
Ich begleite einen Freund. Er ist auch Anwalt.
Ganz genau. Ich nehme sie zu solch �den Abenden mit.
Mit einem Star an der Seite sieht man immer gut aus.
Sch�n. - Ja, nicht schlecht.
Ich gehe zur Garderobe. Schlange stehen. Bis sp�ter.
Damit habe ich nicht gerechnet.
Ich wei�, das ist ein bisschen - Gef�hrlich.
Das ist hier ein Hotel. - In der Tat.
Und in deinem engen Kleid siehst du �berhaupt nicht,
also gar nicht umwerfend aus.
Pierre! Wir haben uns ja ewig nicht gesehen.
Ja. - Geht's dir gut?
Ja. - Und Sie sind seine Frau. Sehr erfreut.
Er hat schon in der Uni von Ihnen erz�hlt.
Ich bin nicht seine Frau. - Bist du geschieden?
Nein. - Du wei�t, ich mache Familienrecht.
Nein danke, kein Bedarf. Es ist alles in bester Ordnung.
Ich habe nur meinen Mann abgesetzt. Ich gehe.
Marc, Schatz! Ich gehe jetzt. Ok?
Sch�nen Abend noch. - Wiedersehen.
Wie ich mich freue, dich zu sehen. - Ja.
Jade.
Jade.
Schrecklich. Sie lieben sich, kriegen sich aber nicht.
Wer denn? - Romeo und Julia.
Du hast den Film gekauft? - Hast du mir doch erlaubt.
War dein Abend gut?
Keine Sorge. Sie lieben sich in Ewigkeit.
Ewigkeit ist was f�r Deppen.
Ich hoffe nicht. Da landen wir schlie�lich alle mal.
Schlaf jetzt, meine Kleine.
Schlaf, mein Goldst�ck.
Oh Gott, ich habe ewig gebraucht, um mich fertig zu machen.
Im Quantenuniversum
m�ssen Dinge nicht an einem Ort sein oder sich in eine Richtung bewegen.
Man kann an mehreren Orten gleichzeitig sein.
Was man hier tut, hat auch anderswo Auswirkungen.
Wie der Fl�gelschlag eines Schmetterlings.
Wir gehen nicht nach Brasilien, oder? - Wie kommst du darauf?
Du hast mit Jade dar�ber gesprochen.
K�nnen wir das hier erst zu Ende schauen?
Ist es nicht bl�d, dass wir jeder f�r sich schauen?
Nein. Warum? - Ist es nicht deprimierend?
Nein. Das ist die Freiheit der Liebe.
Ich strahle f�rmlich.
M�chten Sie etwas trinken?
Entschuldigung, k�nnten Sie kurz auf meinen Rechner aufpassen?
Nat�rlich. Kein Problem.
Mister Solal? - Ja, das bin ich.
Den nehme ich. Folgen Sie mir bitte.
Sie warten auf Miss Santorini? - Ja, Sir.
Elsa Santorini? - Ja, Sir.
Es ist gespenstisch.
Was? - Dein Duft und mein Gef�hl.
Ja. - Nat�rlich!
Kann ich Ihnen behilflich sein? - Den nehme ich. Danke.
Danke. Vielen Dank.
Guten Morgen.
Guten Morgen. Sie checken ein? - Ja.
Einen Pass, bitte. - Ja.
Bitte. - Danke.
In Ordnung. F�llen Sie das bitte aus.
Bekomme ich auch eins?
F�r mich?
Zwei getrennte Zimmer? - Korrekt.
Nat�rlich. Verzeihung.
Danke. - Hier.
Ach, das ist deine - Also bitte!
M�chten Sie auf die gleiche Etage? - Ja. Das w�re sehr nett.
Gut. Mister
Solal. - Ja.
Und ein extra Zimmer f�r
Miss Santorini.
Vielen Dank. - Danke.
Nach Ihnen.
Sch�nen Aufenthalt.
Wann hast du frei?
Ich nehme an, du bist auch wegen der Arbeit hier.
Nein. Ich bin nur deshalb hier.
Jetzt nicht mehr. Siehst du? Jetzt nicht mehr.
Ich bin um 18 Uhr fertig. Dann komme ich bei dir vorbei
und... - Und?
...nehme dich in meiner Kutsche mit als dein Prince Fucking Charming.
Ja.
Ja? - Ja.
Bis sp�ter, mein Prince Charming.
"Die vorliegende Vereinbarung umfasst die Einigungen aller Parteien.
Sie ersetzt alle vorigen Vereinbarungen und Verhandlungen,
sowohl m�ndliche als auch schriftliche.
Weitere m�ndliche Absprachen - Ok, ok.
Das sind die �blichen Fakten und Garantien.
Ich m�chte jedoch zus�tzlich einen speziellen Treuhandvertrag.
Margot.
F�r Margot? - Danke.
Wie geht es Ihnen? - Ich bin ein gro�er Fan von Ihnen.
Oh, vielen Dank!
Danke. Tsch�ss.
Bonjour. - Bonjour! Sie sind Franzosen.
Entschuldigung.
Hallo. Ja, Lily. Alles ok?
Ja, ich bring dir ein Kleid mit. Ich bin jetzt noch bei der Arbeit.
H�r mal, ich bin nicht zum Shoppen hier.
Ich mache das sp�ter. Ich habe noch Zeit.
Hallo.
Ich hei�e Anna. - Victoria.
Ich hei�e Theresa.
Henry Krinkle.
"Der Verk�ufer ist berechtigt, diese Vereinbarung umzusetzen
und erworbene Anteile zu verkaufen."
ICH F�HLE MICH WIE 15.
Sehr sch�n.
Dito.
Sehr sch�n. - Dito.
Komm rein.
Alarm! Pierre Solal betritt mein Zimmer!
Ich wiederhole: Pierre Solal betritt mein Zimmer.
Pierre Solal betritt das Zimmer von Elsa Santorini.
Er nimmt sie in die Arme,
weil er vor Lust fast umkommt.
Ich f�hle mich wie in Ammas Armen. - Wer ist Amma?
Amma ist
diese Inderin, die alle umarmt.
F�r eine Umarmung kommen die Leute aus der ganzen Welt.
So.
Du hast Champagner bestellt?
Geschenk des Hauses.
Machen wir ihn auf? Zu klischeehaft?
Ich mag Klischees.
Das macht Angst. - Das Ansto�en?
Ja.
Gro�e Angst.
Zum ersten Mai im Leben habe ich jemanden, der mich braucht
Jemanden, den ich schon so lange brauche...
Guten Abend. - Guten Abend.
Kann ich Ihre M�ntel nehmen? - Wie bitte?
Sie m�chten zur Hochzeit, oder?
Ja. Ja.
Bittesch�n. Die nehme ich.
Sch�nen Abend. - Jille und Jeremy?
Du bist verr�ckt.
Es ist sehr intim, barfu� neben einem fast Unbekannten zu laufen.
Wir haben doch erz�hlt, dass wir seit 18 Jahren verheiratet sind.
"Ihr wirkt immer noch so verliebt. Was ist euer Geheimnis?"
"Wir sind gar nicht verheiratet.�
Z�gern wir wenigstens? - Nein.
Das ist meine Tochter. Da muss ich rangehen.
Hallo. Ja.
Ok. Danke.
Hallo.
Lily? Was ist los?
Nein. Wei�t du eigentlich, wie sp�t es ist?
Pierre?
ICH H�TTE F�R UNS GERNE EWIGKEIT
Damit eine Geschichte nie endet, darf sie nie beginnen.
Ein Journalist von "Ouest-France" ist da.
Elsa! - Bravo. Was f�r eine Fantasie!
Welches Zimmer hast du? - Es ist so pers�nlich! Toll!
Eine Mischung aus Freud und Mario Barth.
Das glaube ich gern. Ich hoffe, du schreibst dar�ber.
Das ist der Knaller. - Das ist der Knaller.
Da ist er ja. Pierre! - Bravo, Elsa!
Das ist mein gro�artiger Freund Pierre.
Sehr erfreut. Elsa. - Ich wei�. Ich bin auch sehr erfreut.
Joint-Raucher verstehen sich eben.
Ich hoffe, ich habe auch andere Qualit�ten.
Die passt mir aber gut.
Der Typ von "Ouest-France" ist jetzt da. - Ja.
Im Quantenuniversum m�ssen Dinge nicht an einem Ort sein.
Man kann an mehreren Orten gleichzeitig sein.
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