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WAS BISHER GESCHAH
- Was hat sie denn? - Sie ist bipolar.
Ich darf das nicht verstecken.
- Er kann nicht ohne mich sein. - Ich sage kein Wort.
Aber dafür gehst du jeden Tag zur Schule.
Ich habe die Scheidung unterschrieben. Ich war nie glücklicher!
Manchmal muss man Kompromisse machen.
- Ich will keinen Spießergarten. - Und keinen Pippi-Langstrumpf-Garten.
- Lieber das als Königin Ingrid! - Das ist ein Garten, verdammt nochmal!
Findest du das sexy? Ich dachte du stehst auf Bad Boys.
"Bad Boys"?
Meinst du gefährliche Typen wie dich mit Unterhemd und Haare auf der Brust?
In welcher Reality Show wäre ich wohl gewesen, hätte es die damals gegeben?
Keine, in der man diplomatisch sein muss.
- Eine, in der man kämpfen muss. - Auf jeden Fall!
Ich hätte dich nie gewählt.
Warum nicht? Ich hätte für dich gestimmt.
- Ich liebe dich. - Ich dich auch.
Danke.
Ich liebe dich.
Komm, küss mich. Nein, küss mich nicht. Doch, küss mich.
PROBEKLAUSUREN RUHE!!
- Die Zeit ist um. - I... Ich habe no... noch zwei Minuten.
Du hast genau so viel Zeit, wie ich dir sage, Mads.
Was machst du also hier?
Ich zeige d... die In... Induktionsspannung.
- K... k... kann i... ich mal... - Nein. Nein, du kannst mal gar nichts.
Bitte. Los.
Was ist dein Plan? Oder willst du nur den Namen Ø... ø... Ørsted sagen?
Hi, Mads.
- Ist was passiert? - Nein. Ich gehe nach Hause.
Hey. Stopp. Was ist los?
- Flemming hat mich durchfallen lassen. - Aber das war nur eine Probe.
Vielleicht warst du nur nervös. Bis zur Klausur ist noch lange hin.
Das war Absicht. Er will jetzt meine Note runterstufen.
- Das kann er gar nicht. - Er hat es gesagt.
Warum soll ich dann überhaupt herkommen?
Hast du einen Fetisch für ausgebrannte Physiklehrer?
- Was weißt du über ihn? - Flemming? Warum, was ist los?
Ich will sichergehen, dass er Schüler schikaniert, bevor ich einschreite.
Er ist ein klassischer '68er.
Bürokratie ist seine Religion, die Gewerkschaftsabkommen seine Bibel.
Ich an deiner Stelle wäre etwas diplomatisch.
Hallo, Flemming.
Rita.
Mir lief gerade Mads über den Weg.
Er sagt, du weißt schon, dass du ihn im Sommer durchfallen lässt.
- Nein... - Das muss ich missverstanden haben.
Man kann einem Schüler ja nicht einfach die Motivation entziehen.
Man kann nichts entziehen, das nicht existiert.
Mads macht eine schwere Zeit durch, aber er hat den Willen zu kämpfen.
Fürs Bemühen gibt es keine guten Noten.
- Er hat ernste Probleme, Flemming. - Was denn?
- Er... wohnt allein mit seiner Mutter. - "Er wohnt allein mit seiner Mutter."
Dann verdient er Bestnoten. Der arme Junge tut mir leid.
Er hat häufig geschwänzt, aber er hat sich schon sehr gebessert.
- Er braucht nur etwas Zuspruch. - Er erhält den nötigen Zuspruch.
- Er braucht mehr als vier Minuten! - Ich arbeite nicht für nichts!
Wir haben uns an Tarifverträge zu halten.
Das ist ein interessantes Gespräch, aber...
Es ist Viertel vor drei. Ich habe Feierabend.
- "Coach". - Hi. Seit gestern ist es amtlich.
- Glückwunsch. - Danke.
- War es interessant? - Es war... fantastisch.
Konstruktive Kommunikation, Erfahrungsökonomie
und die fünf Sprachen der Liebe. Nicht uninteressant, bei meiner Scheidung.
- Coaching ist... - Ich kenne mich da auch etwas aus.
- Als Hobby, meine ich. - Okay.
"In der Ruhe liegt die Kraft."
"Der Klügere gibt nach."
"Das Problem ist nicht das Problem, sondern der Ansatz, den man wählt."
- "Das Problem ist..." - "...nicht das Problem."
Das muss ich unbedingt aufschreiben!
Wie war das?
"Das Problem ist nicht das Problem, sondern der Ansatz, den man wählt."
Großartig.
Ich dachte, da ich jetzt ja meine Qualifikation habe,
könnte ich einen Kommunikationskurs für die Lehrer machen?
Gute Idee. Manche müssten lernen, wie sie über ihre Gefühle reden.
Denkst du da an jemanden Bestimmtes? Zaubern kann ich nämlich nicht.
Das machen wir!
Ich kann keine Teilnehmer versprechen. Häng am besten einen Zettel aus.
- Oder du machst den Kurs obligatorisch. - Dafür ist kein Geld da.
- Rasmus. - Ja?
Wenn der Wind des Wandels bläst,
baut der eine Windmühlen, der andere einen Windschutz.
- Ja... das ist natürlich... - Perfekt, dann ist das klar!
Hi. Hallo, Mädels.
Kommt rein, setzt euch.
Wo ist Mads?
- Er ist heute nicht da. - Hat ihn keiner gesehen?
Ich nicht.
Gestern ging er nach Hause und kam nicht wieder.
Um Gottes Willen, Mads, stell es leise, wenn du dich verstecken willst.
Kann ich reinkommen?
Es sieht gut aus. Wir haben es weit gebracht.
Es wäre schade, das alles wegen Flemming wegzuwerfen.
- Niemand nennt meinen Sohn dumm. - Nein, das ist vollkommen daneben.
Aber Mads muss den Unterricht besuchen.
- Bald bist du mit der Schule fertig. - Flemming lässt mich durchfallen.
Er kann nicht verhindern, dass du bestehst.
Aber du musst die Prüfungen machen.
- Wir haben Schulpflicht. - Was für ein schlaues System.
Es ist egal, wie es die Kinder meistern, hingehen müssen sie trotzdem.
- So läuft das nicht, Kirsten. - Ich weiß noch... die alten Sadisten.
Wenn Mads nicht zur Schule geht, muss ich dem Jugendamt Bescheid geben
und letztlich das Sozialamt einschalten.
- Das würde Sie am härtesten treffen. - Bitte?
Sie wussten, dass ich krank war, haben aber nichts gemeldet. Ihr Problem.
Es steht hier nicht meine Zukunft auf dem Spiel.
Hey.
Verstehst du das? Wenn du schwänzt, holt dich das Sozialamt.
Mama hat Recht. Sie sind wie alle anderen.
Heute reden wir über Werbung.
Weiß jemand, was eine Zielgruppe ist? Jeppe?
Eine Zielgruppe ist eine Gruppe derselben Art Leute.
- "Teenager" wäre eine Zielgruppe. - Ja... und nein.
Es geht nicht ums Alter, sondern um Gewohnheiten.
Erinnert ihr euch an die Umfrage?
Mithilfe einer Analyse sieht man eure Gewohnheiten und wer ihr seid.
Das geht über Facebook, TV-Konsum, Zeitungen oder Pornoseiten.
Die Daten werden ausgewertet, um euch Produkte zu verkaufen.
Und Jeppe... du bist vielleicht ein Teenager, aber...
...wenn wir deine Antworten lesen, sehen wir...
...dass du in die Zielgruppe...
...der Frauen über 65 fällst.
Wie kann das genutzt werden?
Vergiss nicht deine "Meine Familie"!
Wir wäre es mit ein paar Teekeksen?
- Was lacht ihr denn? - Jeppe soll eine alte Frau sein.
Wir brauchen noch Trockenpflaumen für dich. Die sind gut für die Verdauung.
Hallo, David!
Hallo, Mama.
Das ist also dein Freund!
- Hallo. Lis. - Ich bin Jeppe.
Freund, klar. Wenn man Analsex mit jemandem hat, ist man mehr als das.
Ich bin Rita.
Seine Schwiegermutter.
Schwiegermutter?
Ich meine...
Oh, verstehe.
- Wie wär's mit einer Tasse Kaffee? - Nein.
- Wir sollten nach Hause. - Ja, nach Hause.
David, kommst du mit?
Ich rufe dich an.
- Hat er sich nicht...? - Nein.
Das wusste ich nicht.
Ist alles okay?
Warum hat David es nicht seiner Familie erzählt?
Das ist seine Sache, oder?
Ja, sicher.
Aber wie kann es ihnen nicht aufgefallen sein? Er ist doch...
...so in dich verliebt.
- Haben sie Probleme damit? - Das wissen wir bald, dank dir.
- Sie müssen es einfach akzeptieren. - Halt dich da raus.
Nacht.
- Du konntest es nicht wissen. - Ja, ich weiß.
Mach dich nicht zu einer schlechten Mutter. Sie sind die, die gingen.
Ja.
Ich liebe dich.
Ich dich auch.
- Warum sagst du es nicht? - Was?
- "Ich liebe dich." - Ich dich auch.
Ha, ha. Ich meine das ernst.
Zweifelst du an meiner Liebe?
- Nein. - Macht es dann einen Unterschied?
Deine Freundin will nicht über Gefühle reden.
Andererseits hat sie einen unbändigen Drang, gefickt zu werden.
- Du hast eine Traumfrau. - Ich weiß, aber...
- Ja, aber... Manchmal... - Nein...
- Hallo, Rita. - Hallo.
Du siehst nachdenklich aus.
Sag mir, was dich bedrückt.
Zu Hause geht es viel um Gefühle.
Na ja, du hast dir ja einen Softie wie Rasmus ausgesucht.
Ich habe nichts gegen softe Männer...
...solange ich keine softe Frau sein muss.
Verstell dich ja nicht, nur weil Rasmus nicht Manns genug ist.
Ohne Ironie und ganz im Ernst, ich sehe dich als gute Freundin.
Danke. Ich glaube...
Wann immer du über die Arbeit oder Rasmus reden willst, sag Bescheid.
Okay?
Willkommen bei "Konstruktive Kommunikation".
Konstruktive Kommunikation ist am Arbeitsplatz das Wichtigste.
Wenn Leute ihre Meinung sagen dürfen... Ja, Flemming?
Ist das hier Pflicht? Wir müssen teilnehmen?
Flemming, es ist schneller vorbei, wenn wir zusammenarbeiten.
Einen Moment...
Trauen wir uns, ehrlich darüber zu sein, was wir von einander erwarten,
dann haben wir schon einen großen Schritt getan.
- Wir wollen jetzt ein paar Übungen... - Ich habe keine Sportsachen dabei.
Ich meinte Übungen in Kommunikation und Konfliktlösung.
Das ist das Gebiet von meinem Sohn bei der UNO.
Kommunikation... und Bürgerkrieg.
- So weit kommen wir es heute nicht. - Man weiß ja nie.
Fangen wir mit einer Übung an?
- Gute Idee. - Dann los.
Flemming, komm du doch mal her...
Je schneller du herkommst, desto schneller bekommst du...
...so einen. Einen konstruktiven Smiley.
Wenn wir alle einen haben, sind wir fertig.
Also, Flemming...?
Sag uns etwas, was dich hier fröhlich stimmt.
Nach Hause gehen.
Es sollte etwas Positives sein. Sag: "Was mich fröhlich stimmt..."
Was mich fröhlich stimmt, ist, das Richtige zu tun,
ungeachtet des Drucks, der von einigen Kollegen ausgeht.
Integrität ist eine hervorragende Eigenschaft.
- Oder "Idiot". - Rita!
Ich gebe faulen und nachlässigen Schülern die Noten, die sie verdienen.
Sie wissen nur, was du ihnen beibringst. Also musst du ihnen etwas beibringen.
- Ich tue, wofür ich bezahlt werde. - Dann geht es um dich, nicht um sie.
- Ihr macht die Übung kaputt. - Ich bekomme davon Kopfschmerzen.
Schau doch mal voraus und tu mehr, als die Gewerkschaft verlangt.
Aber nein. Das ist wohl zu schwer für dich.
Ein Durchschnittsdepp, in kotzfarbenem Velours und zu kleinen Schuhen.
- Meine Migräne meldet sich. - Das ist außer Kontrolle geraten.
Sollten wir nicht kommunizieren... über...
...Konflikte am Arbeitsplatz?
Rita hat gesagt, was sie kommunizieren wollte. Hast du doch, oder, Rita?
Bitte.
Das ist eine echt tolle Übung, Helle, wirklich.
Aber jetzt ist es Viertel vor drei und ich gehe. Danke.
Das war echt interessant, Helle.
Was Flemming tut, ist falsch.
Er ist fest entschlossen, einen Schüler grundlos durchfallen zu lassen.
Du musst ihn entlassen.
Ich kann ihn nicht entlassen, das weißt du auch.
Du weißt doch, wie ein Lehrer das Beste aus einem Schüler rausholen kann?
Flemming ist das genaue Gegenteil. Er hält talentierte Schüler zurück.
Ich kann ihn nicht entlassen, weil er faul ist.
Nicht faul, er ist nutzlos, Rasmus! Wenn ein Pilot nicht landen kann,
soll man ihn dann rauswerfen oder die Passagiere im Absturz sterben lassen?
Er hat Anspruch auf drei Jahre Gehalt, aber er geht in 110 Tagen in Rente.
Ich zähle die Tage auch.
Aber keiner wird sich beschweren, wenn du nicht zu seiner Ehrung gehst.
Ehrung?
Er erhält Königinmedaille für ehrenhaften Dienst.
- Bescheuertes System. - Du hättest das auch gern.
Wenn du einen Chef hast, der dich nicht abkann, oder du krank wirst.
Wenn du ein Baby bekommst oder einen Kurs belegen willst.
Oder wenn du deine Rente siehst...
Wenn du so weitermachst, melde ich das.
Ich habe einen Vorschlag. Einen konstruktiven Vorschlag.
Hast du einen Kurs belegt?
Ich habe einen Schüler, der verzweifelt, und du hilfst ihm nicht.
Verständlich, du bist im Kopf schon in Rente. In 110 Tagen.
Ich muss in den Unterricht.
Es sind noch 110 Tage bis zu den Sommerferien... und deiner Rente.
Rita...
Wir haben so einen guten Gewerkschaftsvertrag.
Man kann nur nach 120 Tagen Krankheit gefeuert werden.
Dazu muss man kein Mathe-Genie sein.
Du hast deine Pflicht erfüllt.
40 Jahre auf dem Arbeitsmarkt.
40 Jahre mit undankbaren Gören.
- Wozu bis zum bitteren Ende bleiben? - Was willst du damit sagen?
Ich sage nur, dass es nicht seltsam wäre, wenn du ausgebrannt bist
und plötzlich unter einer harmlosen aber langwierigen Krankheit leidest.
Oh Gott, Flemming, das klingt nicht gut.
Pass auf dich auf.
Was wollen Sie?
Du bist nicht wieder zur Schule gekommen.
Würde ich sagen, ich wäre Flemming losgeworden, kommst du dann wieder?
- Ja, das... - Kommst du?
Hat Flemming Recht, wenn er sagt, dass du Ausreden suchst?
Gut.
- Haben wir einen Deal? - Ja. Wir haben einen Deal.
Der Hausmeister sagt, er bekommt es nicht ab.
Muss ich denn alles selber machen?
Ich muss jetzt wirklich...
...mit jemandem reden.
- Das war eine gute Idee. - Die machen tolle Pizzen.
Er meint, er hätte sich so einen Steinofen...
- Entschuldigung... - Ist okay.
Entschuldigung.
Coaching ist so ein unglaubliches Klischee.
Wusstest du, dass die Hälfte der Frauen gerade frisch geschieden war?
- Nein, das wusste ich nicht. - Das war so armselig!
Ich bin nicht gern geschieden.
Manchmal...
...fehlt er mir so sehr.
Nein, eigentlich fehlt er mir gar nicht...
...ich bin nur nicht gern allein.
- Ich will dich damit nicht belasten. - Mach dir darum keinen Kopf.
Ich finde es... erfrischend.
- Erfrischend? - Ja...
Wenn man mit jemandem zusammen wohnt...
...der nicht so offen über Gefühle spricht, ist das erfrischend.
Manche öffnen sich zu sehr, andere zu wenig.
- Da kann man sehr... einsam werden. - Ich weiß.
Hallo, Schatz.
Kommst du bald? Ich habe Davids Eltern eingeladen.
- Heute Abend? Okay, ich komme. - Bis gleich.
Das war Rita. Sie hat Jeppes Schwiegereltern eingeladen.
Ich gehe mal lieber nach Hause. Lass stehen, ich räume das weg.
- Tschüs. - Tschüs.
- Was hast du? - Sie auf ein Glas Wein eingeladen.
- Keine Sorge. - Du solltest dich da raushalten.
Ich werde mich benehmen.
Sie haben sich gefreut, dass ich anrief.
Jetzt können wir uns wie vernünftige Erwachsene unterhalten.
Wie vernünftige Erwachsene und eine kleine ältere Dame.
Stell das auf den Tisch.
- Hallo. - Hallo. Und herein.
- Hi. - Hi.
- Bitte. - Ist das ein Winterling?
Ein Alpenveilchen.
Wie schön. Vielen, vielen Dank. Nehmen Sie doch Platz.
Danke.
Prost, und herzlich willkommen.
- Wir waren etwas überrascht, im Laden. - Das kann ich verstehen.
Ich war etwas direkt, dafür möchte ich mich entschuldigen.
Ich wusste nicht, dass Sie nichts wissen.
Das geht in Ordnung.
Wir hatten Zeit zum Nachdenken und haben eine Entscheidung getroffen.
Eine Entscheidung?
David und Jeppe können einander leider nicht mehr treffen.
Was?
David muss sich momentan auf bestimmte Aspekte konzentrieren.
Seine Hausaufgaben und seine Schulbildung.
Es gibt zur Zeit keinen Platz für einen festen Freund.
Es hat also nichts damit zu tun, dass sie beide Jungs sind?
- Natürlich nicht. - Oh, nein. Nein, nein.
- Nein. - Nein.
Nein.
Aber der Wein ist vorzüglich.
Es ist der billigste Fusel, aber trinkt, damit ihr betrunken seid, wenn ich sage:
Euer Sohn ist hundert Prozent schwul.
Er liebt Schnulzen, große Schwänze und Haarpflegeprodukte.
Und daran ändert sich nichts, nur weil es euch nicht passt.
Entweder akzeptiert ihr das oder habt ein beschissenes Verhältnis zu ihm.
Entschuldigung, aber...
David, du kannst hier übernachten, wenn du willst.
Nein, er kommt mit uns mit. Solange er bei uns wohnt, entscheiden wir.
- David, du kannst hier einziehen. - Für wen halten Sie sich?
Komm, wir gehen. David, ich bin sicher, du triffst die richtige Entscheidung.
Ich bringe Sie zur Tür. Vielleicht kann man das noch mal überschlafen?
Ich meine das ernst. Du kannst hier wohnen.
Aber sie sind meine Eltern.
- Du wolltest dich nicht einmischen! - Jeppe, du hast sie gehört...
Du hast es nicht gerade besser gemacht!
Jeppe! Es tut mir leid, Jeppe!
Pisse!
Danke, Schatz.
Ich fliege morgen früh nach Dubai, es wird also spät.
Hab einen schönen Tag.
Ich hatte die Klassenarbeiten vergessen, meine Freundin hat sie mir gebracht.
Ich gebe sie heute der Klasse zurück.
Sie sieht nett aus.
Aber erwähnt hattest du sie mir gegenüber noch nicht, glaube ich.
Da gibt es nicht viel zu erzählen. Sie heißt Marie.
Sie heißt Marie.
- Seid ihr schon lange zusammen? - Nein. Also, doch.
Sieben, acht Jahre oder so.
Wann immer du über etwas reden willst, sag Bescheid.
Wir sind ja Freunde.
Ja.
- Danke für das Abendessen. - Gern geschehen.
- Kommt er nicht runter? - Er sagt, er hat keinen Hunger.
Wäre es okay, wenn... Kann ich mit ihm reden?
Ich habe mit ihm geredet. Er ist nur etwas am Boden.
Vielleicht muss er mit einem Mann reden...
Ja?
Hi. Darf ich reinkommen?
Hast du von ihm gehört?
Nur eine SMS. Er hat Stubenarrest.
Das wird ja kein Dauerzustand.
Sie können euch nicht daran hindern, einander zu sehen.
Er hat Angst, sie noch wütender zu machen.
Komisch, wie wichtig es manchen ist, in wen andere sich verlieben.
David sagt, ich sei wie eine alte Frau. Vielleicht hätten sie das hören sollen.
Bist du Mann oder Maus?
- Hast du um ihn gekämpft? - Sie machen die Regeln.
Ich dachte, Rita machte die Regeln, bis ich ihr sagte, dass ich sie will.
- Hallo. - Das ist jetzt keine gute Idee...
Wer ist es?
- Hi, Jeppe. - Hi.
- David sitzt an seinen Hausaufgaben. - Ich wollte mit Ihnen reden.
Wir sind zusammen, ob es Ihnen passt oder nicht.
Ich liebe ihn, und Sie sollten stolz auf ihn sein.
Das ist ja schön und gut, Jeppe, aber wir haben uns entschieden, okay?
Ja, Ihre Entscheidung bedeutet nur, dass wir uns heimlich treffen werden.
David und ich können also entweder ehrlich zu Ihnen sein
oder Sie wiegen sich im Glauben, das Sagen zu haben.
Denken Sie, was Sie wollen.
Aber ich gebe David jetzt seinen Pulli. Okay?
Bis morgen.
- Tschüs. - Tschüs.
Weht die Flagge wegen Flemmings Ehrung?
- Wie sind Sie Flemming losgeworden? - Ich fand eine Lösung.
Warum helfen Sie mir?
Weil ich an dich glaube. Verstehst du das?
- Ja. - Und jetzt ab nach Hause.
- Wir haben einen Deal, oder? - Ja.
- Hallo, Schatz. Auf dem Heimweg? - Ich gehe mit David ins Kino.
Warte mal eben.
Was hat Rasmus dir gestern gesagt?
Ach, das waren nur... Männersachen.
- Bis dann. - Tschüs.
Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung mit der Königinmedaille.
Das ist eine große Ehre.
Wir freuen uns, dass du sie trotz deiner Krankheit entgegennehmen kannst.
Wir haben etwas Wein und Käse...
Also, greift zu, solange noch was da ist. Auf einen schönen Abend.
Nochmals, unseren Glückwunsch.
Hi. Mit dir hatte ich nicht gerechnet.
Jeppe hat mir von eurem Gespräch erzählt und...
Ich wollte dir nur etwas sagen.
Ich liebe dich.
Ich dich auch.
Du Idiot.
Can't find what you're looking for?
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