All language subtitles for Rita.S02E01.Die.Erwachsene.German.NetflixHD.x264-TVS

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Original subtitles

- Guten Morgen. - Du bist spät dran.

- Kamst du gestern so spät nach Hause? - Nein, ich war ab 22 Uhr zu Hause.

- Ich wurde wach, weil jemand kam. - Hast du alles?

- Ja. Bis dann, Mama. - Ja. Warte!

Tschüs.

- Tschüs, Mama. - Tschüs, Schatz.

Guten Morgen.

Das ist das letzte Mal, dass du so herkommst. Molly hat was gehört.

Wir könnten es ihnen sagen.

Okay.

Isst du das noch?

- Hi, Rita. - Hi.

- Hi! Schön, euch zu sehen! - Hatten Sie einen schönen Sommer?

Ja, und ihr? Toll. Hallo! Geht zu den anderen.

Bis dann!

Hi! Bist du neu?

Komm, zur Versammlung geht es da lang.

Hi.

- Guten Morgen! - Guten Morgen!

Guten Morgen, alle zusammen. Ich begrüße euch zu diesem Schuljahr.

Besonders die neuen Schüler und Mitarbeiter an der Rønnegård-Schule.

Diese Zusammenlegung ist eine gute Sache.

Wir freuen uns, euch alle kennenzulernen.

Ebenso.

Ja? Danke.

Okay, also ich hoffe, ihr fühlt euch alle wohl

und dass ihr der Zusammenlegung auch so positiv gegenübersteht wie wir.

Habt ein tolles Schuljahr! Danke.

Bitte wartet noch kurz.

Ich möchte den Schülern der Rønnegård-Schule noch sagen:

Ihr seid zwar auf einer neuen Schule, aber sie heißt wie eure alte.

Repräsentiert sie mit Stolz und Fleiß.

Mit anderen Worten: Strengt euch an.

Ich bin Jonas Poulsen, und ich war ihr Rektor.

Rasmus ist hier der Rektor.

Aber meine Tür steht immer offen, egal, von welcher Schule ihr kommt.

Habt ein tolles Schuljahr. Jetzt geht in euren Unterricht.

Ich wollte nur noch hinzufügen, dass ihr gern auch in mein Büro kommen könnt,

wenn ihr mit etwas Hilfe braucht.

- Hi! - Hi, Hjørdis.

Jonas ist toll. Du hättest ihn letzten Sommer auf dem Meeting erleben sollen.

Ich war suspendiert, aber ich freue mich schon auf seine Geniestreiche.

Das war sarkastisch gemeint, oder?

Hi! Hast du nicht gesehen, was er macht?

Er will nicht lehren, er will Macht.

- Was? - Nichts.

- Hjørdis? - Du hast Angst vor Konkurrenz.

- Konkurrenz in was bitte? Hi, Birthe! - Hi, Rita.

- Was die Rita-Lehrmethoden angeht. - Blödsinn.

Wo ist meine Tasse?

Da.

- Hi. - Hi.

- Du musst Rita sein. - Und du der mit Ritas Tasse.

Einer Rebellin wie dir sollte das egal sein.

- Kennen wir uns? - Nein, aber ich hab von dir gehört.

Ich hörte, dass wir Kollegen sind und du meine Tasse hast.

- Der Vorteil eines Rektors... - Ex-Rektors.

...ist, dass man Zugriff auf alle Personalakten hat.

11 Abmahnungen im Jahr.

Suspendiert wegen Sex mit dem Vater eines Schulkinds.

- Ich muss gut sein. Nur eine Abmahnung. - Oder Sie schlafen mit Rasmus.

- Nur ein Scherz. - Ich lache mich innerlich tot.

Kennst du Erik? Er gehört auch zu unserer Lehrgruppe.

Hier.

- Hast du mir gerade zugezwinkert? - Ja.

- Mach das nicht noch mal. - Eines noch.

Ich unterrichte deinen Sohn in Dänisch und Mathe.

Unterscheide bitte zwischen mir als sein Lehrer und mir als dein Kollege.

- Natürlich. - Gut. Dieses Jahr wird toll.

Der hat Nerven!

Nur noch ein Jahr Schule

Ruhe.

Hallo, Neuntklässler!

Ruhe, ich sehe, jeder hat ein Plätzchen gefunden.

Die meisten von euch kennen mich.

Für die Neuen, ich bin Rita, und ich wohne im alten Hausmeisterhaus

mit zwei meiner drei Kinder.

Ich lehre hier seit 14 Jahren, das sind umgerechnet 56 in Lehrerjahren.

Ihr habt mich in Dänisch und Geschichte. Fragen?

Gut. Mehr müsst ihr nicht wissen. Jetzt erzählt mir von euch.

Schreibt einen Essay über euch.

Mindestens drei Seiten, ihr habt bis Ende der Stunde.

Wie heißt es so schön im Sport: Auf die Plätze, fertig, los.

- Ihr habt eine tolle Schule. - Danke.

- Du bist Erik? - Ja. Störe ich?

Nein, ich lese die Essays der Neuntklässler.

Das wird ein langes Jahr.

"Ich bin Mads. Wir leben bei der Autobahn.

Beim Anblick der Autos will ich eins klauen und wegfahren.

Ich fahre zur anderen Seite der Welt

zu einem Ort mit lauter Menschen ohne Ohren und Zungen.

Niemand kann reden, niemand kann hören.

Niemand kann mich beleidigen, und sie lassen mich in Frieden."

- Das klingt nicht gut. - Nein.

Mads Klitgaard.

Hi.

Was hältst du von deinen neuen Kollegen?

Sind sie nicht im Grunde so inkompetent wie wir?

Weißt du noch, was du letzten Sommer zu mir sagtest?

Ja, ich sagte, dass ich traurig sei und dich vermissen würde,

aber noch nicht bereit sei für eine feste Beziehung.

Da fehlt noch was. Erinnerst du dich?

- Noch nicht. - Noch nicht.

Ich sei noch nicht bereit für eine feste Beziehung.

Ich werde nicht ewig warten.

- Es gibt einiges... - Worüber du nicht reden kannst.

Bis dann.

Gesundheitszentrum, hallo.

- Gitte M. Nielsen. - Setzen Sie sich bitte.

- Rita! - Hi, Gitte.

Darf ich mich da hinsetzen? Das ist meine Schwester.

- Ist Molly schon in Indien? - Nein, sie fährt nächste Woche.

Okay.

Kommst du zur Abschiedsparty?

- Ja. - Sie ist am Freitag.

Sehr gern. Ich brauche eine Zigarette.

- Hier dürfen Sie nicht rauchen. - Bin ich drinnen oder draußen?

Ich muss morgen einen Nierenstein ausscheiden, ich rauche, wann ich will.

- Weswegen bist du hier? - Nur eine Routineuntersuchung.

Ein anderes Wort für Sexualkrankheit.

- Willst du einen Zug? - Nein, danke.

Das lehnst du sonst nie ab.

Du bist schwanger!

Nein... Nein, bin ich nicht, Gitte.

Meine Güte, Rita! In deinem Alter ist das fast zu 100 % ein Mongoloide.

- Weißt du, wer der Vater ist? - Natürlich.

- Man kann nicht sicher sein. - Nein, aber ich weiß es.

Und es ist jemand, der es nicht sein darf.

Behältst du es?

Ich weiß nicht.

Hi.

Willkommen zu unserer ersten Lehrgruppenkonferenz.

- Wolltest du die Sitzung eröffnen? - Nein, schon okay.

Wir wollen hier über Lehrmethoden, Lehrpläne und dergleichen sprechen.

Es ist vertraulich. Nervt euch also ein Schüler, könnt ihr das hier sagen.

- Ich will über einen Schüler sprechen. - Ich auch.

- Du zuerst. - Ich will über Jeppe sprechen.

- Hat er was gemacht? - Nein, das ist das Problem.

An ihm sieht man wunderbar,

was diese Schule mit schlauen Schülern macht.

- Inwiefern? - Sie denken nicht mehr selbständig.

Sie haben gelernt, uns nach dem Mund zu reden.

- Nicht wie eure Schüler. - Kannst du das erläutern?

Einer meiner Schüler schrieb einen beunruhigenden Essay.

- Wer? - Mads Klitgaard.

- Er ist nicht von unserer Schule. - Von unserer auch nicht.

- Klitgaard. Mads Klitgaard? - Ja.

Er zog aus Maribo her.

Informiert Rasmus die Lehrer über so etwas nicht?

Es muss ihm entgangen sein wegen der Zusammenlegung.

- Was macht dir denn Sorgen? - Lass mich zuerst mit ihm sprechen.

Hast du dich schon eingewöhnt?

Sind deine Mitschüler nett zu dir?

Du sagst nicht viel, oder, Mads?

Versuch doch mal, etwas zu sagen.

Irgendwas. Sag: "Geht Sie nichts an."

Geht Sie nichts an.

Okay, alle zusammen, Ruhe.

Hier sind eure Tests. Eure Punkte zeigen euren Kenntnisstand in dem Thema.

Amanda. Jonas.

- Er wirkt streng. - Lächle einfach und beteilige dich.

- Du bekommst immer super Noten. - Ja, weil ich mich beteilige.

Ich weiß aktiven Einsatz zu schätzen. Mit Fleiß könnt ihr euch verbessern.

2 - Du hast offenbar die Aufgabe falsch verstanden.

- Wie war die Schule heute? - Okay.

Und Jonas, ist er gut?

- Nein, ich glaube nicht. - Dachte ich mir.

- Was? Seid ihr Feinde? - Das klingt so dumm.

- Wir mögen einander nicht. - Darum gab er mir die schlechte Note.

- Du hast eine schlechte Note bekommen? - Hast du was falsch verstanden?

Nein, es war schwer, aber meine Antworten waren so gut wie immer.

- Und meine Noten zuvor waren immer gut. - Okay.

- Ich rede morgen mit ihm. - Du machst es nur schlimmer.

- Ich gehe mit David ins Kino. - Hast du die Hausaufgaben fertig?

Deinetwegen bekomme ich eh eine schlechte Note.

Viel Spaß im Kino!

Rita kommt!

Okay.

Ich habe eure Essays gelesen.

Das war eine Erfahrung für sich.

Ihr seid offenbar alle hormonell gestört, unsicher.

- Wo ist Mads? - Er ist gegangen.

- Ging es ihm nicht gut? - Er ist einfach gegangen.

Hi.

Okay, alle zusammen. Und hier kommt... Poul? Poul.

Gut. Also, willkommen.

Zunächst einmal möchte ich euch für ein paar erfolgreiche Tage danken.

Heute feiern wir den guten Start unserer zusammengelegten Schulen.

Der Gemeinderat hat Brote gestiftet.

Und für fünf Kronen gibt es Bier, Wasser, und ich sehe Wein.

- Ich hoffe, ihr habt einen super Abend. - Danke.

Entschuldigung, darf ich was sagen?

- Helle. - Danke.

Die meisten von euch kennen sich aus der Einführungsphase.

Sie war erfolgreich.

Aber eine Person konnte damals nicht dabei sein.

Also, Rita, stell dich doch bitte mal vor.

Klar, Helle.

Ich bin Rita, bin jünger, als ich wirke, und älter, als ich mich verhalte.

Ich lehre Dänisch und Geschichte, hab drei Kinder, eins reist nach Indien,

eins wird bald Vater, und eins ist ein Schüler hier.

Wenn Jonas ihn nicht vergrault hat.

- Wo warst du letzten Sommer? - Lass uns nicht darüber sprechen.

Das ist kein Problem. Ich hatte Sex mit dem Vater einer meiner Schülerinnen.

Ich war also vorübergehend suspendiert. Es war nicht sehr klug, zumeist frivol.

- Wollt ihr noch was wissen? - Ja, bist du single?

Ja.

Die Brote essen sich nicht von selbst. Lasst uns feiern.

Hast du mal kurz?

- Hat das nicht Zeit? - Nein.

- Wenn es um uns geht... - Ja, tut es. Jetzt hör mal zu.

Okay.

Du sagtest, es gibt etwas, was du mir nicht erzählen kannst oder willst.

Aber wenn das funktionieren soll, kannst du nicht alle Regeln bestimmen.

Nein, nicht jetzt!

- Dich belastet doch was. - Ja...

Sag mir, was es ist!

Ich will 100 % für dich da sein.

Aber du musst 100 % für mich da sein.

Also, wenn du das wirklich willst...

...lass uns da zusammen rausgehen.

Ich kann nicht. Tut mir leid.

- Hi, Schatz. - Hi.

- Wo warst du? - Ich war noch in der Schule.

Was ist los, Mama?

Was meinst du?

Du wirkst...

Hallo, hier ist Rita.

Oh! Bitten hat ihr Kind bekommen! Wir sind unterwegs!

- Unglaublich. - Das Baby ist da!

- Hi! - Sieh mal, wer da ist.

- Glückwunsch. - Danke.

- Hi, Schatz. - Rüber zur Oma. Willst du ihn halten?

- Kannst du Oma Hallo sagen? - Komm her, Schätzchen.

Oma und Opa sind hier!

Oh! Entschuldigt.

- Herzlichen Glückwunsch. - Danke.

Er ist so hübsch. Das ist für Gustav.

Herzlichen Glückwunsch!

- Hi, Schatz. - Hi, Dad.

Ich mache mal Platz.

- Das ist deine Oma. - Herzlichen Glückwunsch.

Willst du ihn halten? Willst du mal zu Opa?

Ist ja gut...

Hi! Was bist du nicht für ein Hübscher!

Ich wusste, es wird eine große Sache, aber nicht so groß.

Das übertrumpft fast die Geburt von Bitten.

Wieso?

Kinder zu haben, ist eine Wahl. Enkel zu bekommen, ist ein Segen.

Tut mir leid, dass ich nicht zurückrief.

Ich wollte die Geburt von Bittens Kind abwarten und dann entscheiden.

Als ich Ricco dort mit Gustav sitzen sah...

...wusste ich, was zu tun ist.

Jetzt sind sie dran, Tom.

Wir hätten nie sagen können, dass es deins ist.

Hätten wir so getan, als wärst du sein Onkel?

Damit könntest du nicht leben.

Oder?

Versteckt ihr euch hier? Feiert ihr allein?

- Ja. - Bist du glücklich, Tom?

- Herzlichen Glückwunsch, Oma. - Herzlichen Glückwunsch, Oma.

Ich finde, er sieht wie du aus, Tom.

Schwangerschaftsabbruch

Jeppe, kannst du mir die heutige Aufgabe erklären?

Die ist mir egal. Er mag mich ohnehin nicht.

Wegen der schlechten Note?

Er kann meine Mutter nicht leiden und lässt es an mir aus.

Es ist ein Test. Entweder sind die Antworten richtig oder falsch.

Willst du meinen sehen? Oder hast du Angst, unrecht zu haben?

Sehr witzig. Gib her.

- Haben wir die gleichen Antworten? - Nein.

Das erklärt es.

- Die Fragen sind auch anders. - Was?

Das ist ein völlig anderer Test.

- Jonas! - Hi, Jeppe.

Ja, meine Mutter ist schwierig, aber müssen Sie es an mir auslassen?

- Was meinst du? - Ich hatte einen anderen Test.

Sie haben mich reingelegt. Das ist nicht lustig, das ist Terrorismus!

- Setz dich. - Nein.

20 % des Budget ist den schwächsten Schülern vorbehalten.

Willst du wissen, wie viel für die besten vorbehalten ist?

0 %. Nichts für die Arbeit mit den Besten und Schlauesten.

Das war ein Oberstufentest, und so wurde er bewertet.

- Ich will keine schlechte Note. - Ich soll Kids zum Abschluss verhelfen.

Du bist einer der wenigen, dem alle Türen offen stehen, wenn du dich bemühst.

Du kannst stattdessen den Test für die Mittelstufe machen. Willst du das?

- Nein. - Gut.

Und Rita und ich... verstehen uns ganz gut.

- Gehst du nicht in den Unterricht? - Und Sie? Loslassen!

- Stimmt was nicht? - Das sollte ich dich fragen.

Du verhältst dich so komisch und distanziert. Du weinst im Garten.

- Molly... - Du lügst, wenn ich frage, wie es geht.

Ist alles okay?

Nein.

- Dann will ich nicht fahren. - Darum habe ich nichts gesagt.

Schatz.

Momentan geht es mir nicht gut, aber das ändert sich wieder.

Was ist denn los?

Ich habe jemanden kennengelernt.

War er der, der die Nacht hier war?

Du musst ihn sehr mögen, wenn er herkommen durfte.

Ich muss... Ich meine, ja.

- Er ist ein guter Kerl. - Was ist dann das Problem?

Ich, aber ich lasse nicht zu, dass du meinetwegen zu Hause bleibst.

Und wenn ich dich eigenständig nach Indien schleppen muss.

Guten Morgen.

Hier wird nicht gerannt! Hi.

Hi, Mädels! Guten Morgen.

Offenbar muss ich mich bei dir entschuldigen.

- Du hast mit Jeppe gesprochen. - Er hat den ganzen Abend gebüffelt.

Du hast also offenbar recht. Dieses Jahr wird toll.

Los, Mädels. Macht hin.

Hallo, alle zusammen!

Setzt euch hin.

Heute gibt es eine Planänderung. Mads liest ein Gedicht vor.

- Nein. - Doch, ein Gedicht.

Es ist nicht nur langweilig, es ist auch lang.

Hier. Fang an, wenn du so weit bist.

Ap...

- Weiter. - Aprikosenbäume...

...stehen...

Farn...

Farnkraut... steht...

...und Blaubeeren.

Und dann gibt es Brom.

Wie Kinder in einem Kinderabenteuer hören sie das Märchen des Windes.

Aber es sind keine Kinder, niemand trägt sie mehr.

Okay, wir haben noch drei Minuten, aber wenn ihr leise seid, dürft ihr gehen.

Gut gemacht.

- Du bist mutig. - Es war nicht so schlimm.

- Ich wünschte, ich wäre so mutig. - Wovor haben Sie Angst?

Weißt du noch, dass du gesagt hast, mich belastet was?

Ja.

Du hast nur die Spitze des Eisbergs gesehen.

Du hast nur eine Schneeflocke gesehen.

Okay.

- Und ich habe Angst. - Ich weiß.

Warum stört dich das nicht?

Weil ich dich liebe.

Okay.

Okay, was?

Okay, ich bin bereit.

Gehen wir.

Du spinnst doch.

Molly, machst du auf?

Du darfst nicht fahren, du bist doch gerade Tante geworden.

- Seht mal, wer da ist. - Darf ich ihn halten?

- Es ist etwas... - Hi, Gustav!

- Hi. - Stütz sein Köpfchen.

Hi, Schätzchen! Kannst du Tante Molly Hallo sagen?

- Gibt es Curry? - Willkommen!

- Wo ist mein Enkel? - Molly hat ihn.

- Klopf, klopf! - Tante Gitte!

- Hi! - Hi, Tante Gitte.

- Schön, dass du kommen konntest. - Hier, Reisegeschenke.

Sonnencreme, Durchfallmedizin.

Das Essen dort behältst du nicht lange bei dir.

- Schwesterchen! - Hi, Gitte. Willkommen.

- Danke. - Sind alle da?

- Ich glaube, ja. - Nein, einer fehlt.

- Wer? - Mein Freund.

- Dein... Freund? - Das muss er sein.

Leute, das ist Rasmus. Rasmus, das ist meine Familie.

- Hi. - Sag Hallo, dann essen wir.

- Hi, Rasmus. - Hi, Molly.

Rita mit einem Freund?

- Er muss was Besonderes sein. - Ist er.

- Er wusste nichts von mir. - Muss er vergessen haben.

- Er hielt dich für ein Einzelkind. - Wir haben wohl nicht darüber geredet.

Du hättest ihn sehen sollen, als ich von Mama und Papa erzählt habe.

Er wusste nicht, dass du beim Arzt warst.

Ich mache nur Spaß. Ich habe nichts gesagt.

Er weiß nicht, auf was er sich da eingelassen hat, oder?

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