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(Türklingel)
- Morgen. - Morgen.
- Ja, bitte? - Bitte entschuldigen Sie.
Frau Jenkins, wir sind uns schon begegnet.
Dienstlich, ist etwas her.
Ah...
Na ja, wir bräuchten Sie als Zeugin für eine Wohnungsdurchsuchung.
Was ist denn passiert?
Kann ich Ihnen nicht sagen. Der Beschluss kam gerade rein.
- Eine Durchsuchung. - Geht schnell.
Ich würde Ihnen gerne helfen, aber ich habe viel zu tun.
Kommen Sie, Frau Jenkins, Sie wissen doch, wie es ist, hm.
Sie sind doch auch Beamtin.
Ich bin pensioniert.
Einmal Beamtin, immer Beamtin.
(Funk) Was ist jetzt mit der Alten?
Ja, wir haben es gleich. Nicht wahr, Frau Jenkins?
- Ich brauche einen Moment. - Ja, klar.
Vergessen Sie Ihren Ausweis nicht.
(Räusperer) Und danke, ne?
Sind unterwegs.
(Scheppern)
(Mann) Was ist hier los?
Was suchen die?
Ich rede mit dir.
(jüngerer Mann) Was willst du?
(Mann) Wenn du Probleme hast, rede mit mir.
Ich kann dir helfen.
- Du willst mir helfen? - Natürlich.
Wann hast du zuletzt in den Spiegel geguckt?
Ich will nicht so enden wie du.
He, reißen Sie sich zusammen!
Mach das nie wieder.
Du bist ein Wichser.
(Sohn) Wie geht's Ihrem Söhnchen, Frau Jenkins?
Was macht der gute Viktor?
- Danke, es geht ihm sehr gut. - Ja?
Man hört ihn gar nicht mehr klimpern. Ist er ausgezogen?
(Polizist) Vorsicht.
Darf ich mal?
So, dann bräuchte ich mal bitte den Ausweis.
Danke.
Wenn Sie mich nicht mehr brauchen, würde ich gern gehen.
Ja, bis zum nächsten Mal.
Ein schönes Instrument.
Darf ich mal?
Bitte.
(Klavierspiel)
("Für Elise" von Beethoven)
-(er verspielt sich) - Warte mal.
Nee.
(er spielt erneut langsam)
Dann bitte noch ein Autogramm.
Immer die gleiche Stelle.
Danke.
Der Ausweis.
Alles Gute zum Geburtstag.
Sie haben Geburtstag?
(Polizist) Ja.
Der 60.
(Tür schlägt zu)
Hallo, Viktor. Ich bin's.
Ich möchte dir für heute Abend sehr gerne toi, toi, toi wünschen.
Falls du mich anrufen möchtest,
falls heute etwas geplant ist, ich bin den ganzen Tag erreichbar.
Ja, ich wünsche dir ganz viel Kraft.
(ruhige Musik)
(langsame Klaviermusik)
(Musik wird drängender)
Guten Morgen.
Guten Morgen. Ich würde gern mein Guthaben abheben.
- Das gesamte Guthaben? - Ja.
- Guten Morgen. - Guten Tag.
Einen Espresso bitte.
(französische Musik im Hintergrund)
(Lied: "II jouait de piano debout" von France Gall)
(Espressomaschine zischt)
Frau Jenkins, ich wollte gerade zu Ihnen hoch.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Und entschuldigen Sie noch mal wegen vorhin.
So was passiert.
Mein Sohn hat Probleme, aber er ist kein Krimineller.
Da bin ich mir sicher.
Ich kann den Strauß zu Hause ins Wasser stellen.
- Sie müssen sicher los. - Nein, danke.
Sie könnten ihn später abholen.
Danke. Ich muss jetzt wirklich los.
Natürlich.
Schönen Geburtstag.
(traurige Musik)
(Durchsage) Kurfürstendamm. Übergang zur U1 und zum Metro-Bus.
- Wie viele bräuchten Sie? - Wie viele haben Sie noch?
Ich hätte 22 Karten überwiegend zusammenhängend,
allerdings in den hinteren Reihen.
- Vorne ist nichts mehr? - Nee, leider nicht.
Wir sind fast ausverkauft.
Tut mir leid.
Gut, dann nehme ich die.
Alle?
Ja.
Gut.
(Drucker rattert)
(ruhige Musik)
Bitte.
- Danke, Frau Jenkins. - Ist es nicht Zeit, Du zu sagen?
Ich bin Lara.
Marion. So...
Ja, Lara...
Eigentlich müsste ich Ihnen ja
was schenken, also dir was schenken.
Das ist die Idee.
Nach 59 Geburtstagen möchte ich mal was anders machen.
Wir gehen zusammen in das Konzert, und dann gehen wir was trinken.
Wir zwei?
Nein, nein, es werden ganz viele Leute, ganz viele Freunde da sein.
Aber natürlich auch du und Katharina. Ist Katharina da?
- Ja, soll ich Sie anmelden? - Ich möchte sie überraschen.
Das ist ihr vielleicht nicht recht.
Mir auch nicht.
Marion!
(sie lacht)
Bitte.
Hm...
- Schön, dass Sie mal vorbeischauen. - Mhm.
Ich bin überrascht.
Ist es merkwürdig für Sie, wieder hier zu sein?
Überhaupt nicht.
Ich freue mich, dass es Ihnen wieder gut geht.
Wie geht es denn Ihnen?
Na ja...
Ich bin froh, wenn es vorbei ist.
Für mich war das eine schöne Zeit.
Vielleicht die schönste Zeit meines Lebens.
- Tatsächlich? - Absolut.
Für einen Moment war einfach alles andere mal völlig egal.
(unsicheres Lachen)
Ja, ehrlich gesagt, ich habe totale Angst vor den Schmerzen.
Die Schmerzen sind nicht das Problem.
(Tür geht auf)
Super, Marion. Danke.
- Danke, Marion. - Gerne.
(Katharina) Sag mal, ist diese E-Mail an den Herrn Schreiber schon raus?
-(Marion) Ich korrigiere sie gerade. -(Katharina) Die muss heute raus!
Wie gesagt, ich korrigiere gerade.
(Tür knallt zu)
Man könnte der manchmal links und rechts eine schmieren.
Was soll ich machen? Sie ist eine Katastrophe.
(Lara lacht) Vor Ihnen hatte sie Respekt.
Seitdem Sie weg sind, macht jeder, was er will.
- Wollen Sie Zucker? - Nein.
Wie haben Sie das gemacht?
Was haben Sie getan, damit die Leute Respekt haben?
Ich glaube, das lag daran,
dass der Job mir immer gleichgültig war.
Aber...
Sie wirken so leidenschaftlich.
Leidenschaft ist das Letzte, was ich mit der Arbeit hier verbinden würde.
(lacht laut)
Nein, das war eine Aufgabe.
Die habe ich erfüllt, ganz einfach.
Hat es Sie nie gestört, dass man Sie nicht ausstehen konnte?
Ich kenne einige,
die haben Sie regelrecht gehasst.
Was machen Sie heute Abend?
(Freiton)
(Mailbox)
Hallo, Viktor, ich bin's noch mal.
Du bist sehr beschäftigt heute.
Aber es wäre schön, wenn wir uns noch mal sehen.
Einen Kaffee trinken, spazieren gehen.
Ja?
Okay, du meldest dich bei mir, ja?
(melancholische Flötenklänge)
Sie kommen zurecht?
Ja, danke.
Damit Sie Bescheid wissen.
Heute gibt es auf alle Cocktailkleider 20 Prozent Rabatt.
Aha.
- Das ist schön. - Ja?
Aber vielleicht etwas konservativ.
Ach so.
Warten Sie. Ich zeig Ihnen mal was.
Oh, ja!
Das ist ja der Wahnsinn, was das mit Ihnen macht.
Ganz schön.
Wirklich.
Danke.
Ich finde es bisschen kurz. Gott, das ist ja zu eng.
Überhaupt nicht. Es betont toll Ihre Figur.
Glauben Sie mir. Ganz schön.
In dem Kleid legen Sie auf jeden Fall einen Auftritt hin.
Aha.
Vielleicht lass ich es gleich an.
- Gerne. - Danke.
- Ich mach Ihnen das Schild ab. - Gut.
(düstere Musik)
(Instrumente spielen durcheinander)
(gedämpftes Geigenspiel)
(sie klopft)
Entschuldigung.
Ich suche Professor Reinhofer.
Wollte kurz frische Luft schnappen.
Hat er gesagt, wann er wiederkommt?
Stört es dich, wenn ich warte?
(Handyspiel piept)
Wie ist der Professor so? Macht er dir das Leben schwer?
Geht so.
Warum nutzt du deine Zeit nicht zum Üben?
Der Professor ist nicht da.
Na und? Es gibt doch bestimmt einiges, was du üben könntest.
Was spielt ihr gerade?
Ah!
Na los, spiel mir das mal vor.
Komm, spiel es mir vor!
(Musik: "Fröhlicher Landmann" von Schumann)
(er verspielt sich)
Aber, ist doch nicht schlimm. Mach noch mal.
(er wiederholt)
Allegretto, hm?
Du musst die Technik lernen, sonst wird nie was aus dir werden.
Bitte.
(er spielt erneut "Fröhlicher Landmann")
Gut.
Und gut. Und weiter. Tempo. Tempo. Tempo. Ja.
(sie singt schneller als Musik) La, la, la, la...
(er verstummt, sie singt weiter)
Ist doch nicht so schwer.
Willst du beim Vorspiel auch einfach aufhören?
Das wird sehr peinlich für alle Beteiligten,
wenn du da so von Note zu Note stolperst.
Kein Biss, kein Ehrgeiz. Deine armen Eltern.
(sie seufzt)
Komm, zeig mal.
Wie alt bist du denn?
13.
13.
13.
Vielleicht doch besser Trompete?
Na komm, noch mal von vorn.
Komm.
(ruhige Musik)
"...ich habe nichts weiter getan, als dich zum Üben anzuspornen.
Du allein bist es gewesen, der hart gearbeitet hat."
Entschuldigung?
Ja?
Sind Sie Lara Jenkins?
Ja.
Ich kenne Sie von einem Foto. Ich bin Johanna, Viktors Freundin.
Ja, natürlich.
Viktor hat Ihnen von mir erzählt?
Viktor erzählt mir alles.
Setzen Sie sich doch.
Danke.
Sie spielen im Orchester, oder?
- Leider nicht. Ich studiere noch. - Verstehe.
Geige, hm?
Ja.
Haben Sie die Absicht, zusammenzuziehen?
Ich weiß nicht. Wir kennen uns ja erst seit ein paar Monaten.
Ich weiß nicht, ob wir noch zusammen sind.
Sieht gerade nicht so aus.
Was ist denn passiert?
Ich weiß es nicht.
Er geht nicht ans mehr Telefon und schreibt mir auch nicht mehr.
Ich hatte die Hoffnung, dass Sie es vielleicht wissen.
Seit wann meldet er sich denn nicht mehr?
Seit fast zwei Monaten.
Seit er zu seiner Großmutter gezogen ist.
Vielleicht ging ihm das zu schnell. Er ist immer so voller Zweifel.
Zweifel?
Ja, ständig zweifelt er an sich und ist gleichzeitig wie besessen.
Ich finde seine Zweifel durchaus berechtigt.
Er hat ja hohe Ziele.
Ich finde es ja in Ordnung, große Träume zu haben,
aber man muss seine Grenzen kennen.
Wie meinen Sie das?
Vielleicht erlebt er eine Enttäuschung?
- Kann ja sein. - Was für eine Enttäuschung?
Sie haben ihn doch selbst unterrichtet.
Ja. Ja.
Ja.
Aber was ist, wenn er nicht so...
talentiert ist, wie wir alle gehofft haben?
Wenn er kein Genie ist? Ein Genie ist er nicht.
Das Konzert ist ausverkauft.
(sie lacht)
Ja, ich weiß das.
Entschuldigen Sie.
Ich wünsche mir nur so, dass er sich bei mir meldet.
Versuchen Sie es doch jetzt mal.
Was denn?
Ihn anzurufen. Vielleicht geht er ja ran.
Jetzt hat er Generalprobe.
Stimmt.
Hier. Bitte sehr.
Kommen Sie ins Konzert.
Danach ist er vielleicht wieder ansprechbar.
Danke.
Aber ich habe eine Jahreskarte.
Entschuldigen Sie mich.
Ich bin gleich zurück.
Sie sind selbst Pianistin, richtig?
Ich habe in der Stadtverwaltung gearbeitet.
- Ich war Leiterin... - Sie sollten an ihn glauben.
(ruhige Musik)
(Mann) Entschuldigung.
(ruhige Musik)
Lara?
Was machst du hier?
Dasselbe könnte ich dich fragen.
- Ich muss mit Viktor sprechen. - Er gibt gerade ein Interview.
- Dann warte ich hier. - Das wird etwas dauern.
Aber du siehst ihn ja auf der Bühne.
- Ich muss wissen, wie es ihm geht. - Es geht ihm sehr gut.
- Das würde ich gern von ihm hören. - Lara, bitte.
Halte dich doch von ihm fern. Das hier ist heute sein Abend.
Tu doch nicht so, als würde ich ihm was antun wollen.
Er hat hart gearbeitet, das hat viel gebracht.
- Aha. - Ja.
Seit wann kannst du das beurteilen, hm?
Du wolltest einen Bauingenieur aus ihm machen.
Da hat er ja eine nette Runde von Claqueuren um sich versammelt.
Weißt du, was ihr da anrichtet?
Anrichtet?
Viktor geht es sehr gut.
Und sein Stück ist großartig.
Das sage nicht nur ich.
- Wer noch? - Geht dich nichts an.
Du wirst sehen. Heute sind viele wichtige Leute da.
Lara, bitte.
Ich möchte wissen, was nun heute Abend geplant ist.
Hier, Viktor wollte, dass ich dir die Karten gebe.
Bringst du jemanden mit?
Na ja, du sitzt auf jeden Fall bei uns.
Richte Viktor aus, dass ich mich um Tickets selbst gekümmert habe.
(ruhige Musik)
(Taxi hupt)
(Taxi hupt erneut)
(Musik aus dem Autoradio)
(Lied: "II jouait de piano debout" von France Gall)
Sie fahren Taxi?
Mein ganzes Leben bin ich Taxi gefahren.
Allerdings da, wo Sie jetzt sitzen. Nein, nein!
Sie haben recht.
Mein Taxischein ist noch ganz frisch.
Wissen Sie,
nach der Pensionierung wusste ich nichts mit mir anzufangen.
Schließlich habe ich eine Liste geschrieben mit zehn Dingen,
die ich noch machen möchte, bevor alles zu spät ist.
Der Taxischein war auf Platz zwei.
Na ja, nun mache ich lauter Dinge, zu denen ich nie gekommen bin.
Neulich war ich in der Volkshochschule.
Ich habe mich jetzt...
Entschuldigung, könnten Sie das etwas lauter stellen?
Natürlich.
(Musik wird lauter)
(Motor läuft)
Also...
(räuspert sich) Vielen Dank.
Nein, bitte nicht.
Sie haben Geburtstag.
Mein Sohn Viktor spielt ein Konzert.
Bitte kommen Sie. Es ist heute Abend.
Ich habe ein Ticket.
Ich habe sein Plakat gesehen und mir gleich eine Karte gekauft.
Dann... vielleicht bis später.
Bis später.
Mutti?
Mutter?
Mutter?
(Schritte nähern sich)
Viktor ist nicht da.
Ich bin wegen dir gekommen.
- Ist was passiert? - Was soll passiert sein?
Alles Gute zum Geburtstag.
Danke, Mutti.
- Habe ich dir mitgebracht. - Was ist das?
Da.
- Ist das Marzipan? - Nein.
- Ich vertrage kein Marzipan. - Es ist kein Marzipan.
Das esse ich nicht seit der Diabetes.
Ich weiß. Es ist kein Marzipan. Es ist eine Diättorte.
Ah, ich habe heute Morgen Kuchen gebacken.
Gut, dann stellen wir die Torte einstweilen in den Kühlschrank.
Da ist kein Platz mehr.
Hm?
Probier mal!
Nun probier schon.
Schmeckt gut.
Ist für Viktor.
Neue Shorts?
Ja, war ja mal an der Zeit.
Wegen heute Abend...
Ich gehe nicht hin.
Was heißt das?
Du weißt doch, dass ich da nicht hingehe.
Ja, ich weiß.
Du kannst mit der Musik nichts anfangen. Konntest du nie.
Du findest die Leute schrecklich, hasst den ganzen Zirkus.
Aber vielleicht kannst du einmal im Leben eine Ausnahme machen?
Dein Enkel spielt seine Komposition.
Das Konzert ist ausverkauft.
Ich habe mit Viktor gesprochen. Er versteht es.
Ich habe Geburtstag.
Du hast die Reise hier raus wohl umsonst gemacht.
Außerdem lasse ich mich nicht mit einer billigen Torte bestechen.
Diättorte.
Hast du die mal probiert? Das kann keiner essen.
Das ist so egoistisch.
Jahrelang hast du ihn malträtiert.
Ein Wettbewerb hier, ein Stipendium da.
Und wenn er kurz davor war, hast du an seiner Leine gezogen.
Und das, meine liebe Lara, ist egoistisch.
- Das ist nicht wahr. - Ich sorge jetzt für Viktor.
Wasche seine Wäsche, backe ihm Kuchen
und ertrage sein Geklimper.
Und im Gegensatz zu dir hat er sich nie beschwert.
Du hast dich immer nur um dich gekümmert.
- Genau wie dein Vater. - Ich habe es verstanden.
Und jetzt kriegst du kalte Füße, weil sich alle von dir abwenden.
Erst dein Mann.
Jetzt dein Sohn.
(traurige Musik)
(Auto nähert sich)
(schnelle Schritte auf der Treppe)
- Wo ist Viktor? - Hände waschen.
Mama?
Herzlichen Glückwunsch.
Danke.
Geht es dir gut?
Ja.
Das ist gut.
Und?
Mir geht's auch gut.
Ich mache jetzt Sachen, zu denen ich nie gekommen bin.
Das meinte ich nicht.
Was meinst du denn?
Wie findest du es?
Wie finde ich was?
Du warst doch in meinem Zimmer. Ich habe dich am Fenster gesehen.
Ja, ich finde es gut.
- Es gefällt mir. - Ja?
Ja.
Was heißt das genau, "es gefällt dir"?
Hm...
Es ist klug
und elegant komponiert.
An einigen Stellen war ich ganz überrascht.
- Überrascht? - Ja.
Verliert man nicht zu sehr den harmonischen Halt?
Nein, nein. Im Gegenteil.
Es ist... echt interessant.
Und der Streicheraufbau?
Dazu kann ich nichts sagen. Davon verstehe ich zu wenig.
(er seufzt)
Kommst du heute Abend?
Dein Hauptthema ist sehr eingängig.
Eventuell etwas zu eingängig.
Wie meinst du das?
Ja, wie? Wahrscheinlich so, wie ich es sage.
Zu eingängig im Sinne von...
zu gefällig, zu einfach?
Ja, wenn du so willst, ja.
Zu musikantisch.
Vielleicht habe ich es einfach nicht verstanden.
Dir muss es ja gefallen.
Gefällt es dir?
Ich habe es nicht verworfen, also scheint es mir zu gefallen.
Warum komponierst du?
(er stöhnt)
Nein, Viktor. Warum komponierst du, hm?
Ich...
Ich komponiere, weil ich glaube...
dass ich mich dadurch besser ausdrücken kann,
als ich es als Interpret kann.
Aber was willst du mit deinem Hauptthema ausdrücken?
- Du willst doch was ausdrücken? - Ja, ich will was ausdrücken, ich...
Ich...
Ich möchte...
Ich weiß nicht.
Du bist so ein talentierter Pianist.
Darauf solltest du wirklich stolz sein.
Es gibt so viel wunderbare Musik auf der Welt.
Du kommst vier Stunden vor meinem Konzert
und sagst mir, mein Hauptthema sei musikantisch?
- Das habe ich nicht gesagt. - Doch.
- Was ich meinte... - Das hast du gesagt.
Du hast mich nach meiner Meinung gefragt.
Was soll ich denn jetzt machen?
(ruhige Musik)
(düstere Musik)
(ruhige Musik)
Professor Reinhofer?
Entschuldigung.
Das ist für Sie.
Erinnern Sie sich an mich? Ich heiße Lara, Lara Jenkins.
Ich war bei Ihnen in der Schule.
(lacht künstlich) Sie waren an der frischen Luft.
So...
- Sie haben nach mir gefragt? - Ja.
Viktor Jenkins.
Mein Schüler?
Viktor ist mein Sohn,
indirekt haben Sie ihn dann auch unterrichtet.
Sie erinnern sich nicht an mich? Ich war Ihre Schülerin.
Es tut mir leid, aber es waren so viele.
Sie haben über meine linke Hand gelacht.
(lacht) Über meine "anale" linke Hand.
Sie meinten immer,
dass meine linke Hand nicht loslassen kann
und zu viel zurückhält.
- Entschuldigen, wir war Ihr Name? - Lara.
Lara Jenkins.
Lara Jenkins, ja.
Ich glaube, ich erinnere mich.
Sie waren extrem ehrgeizig.
Wahnsinnig ehrgeizig.
- Ja. - Und dann kamen Sie nicht mehr.
Stimmt.
Und Viktor ist Ihr Sohn, sagen Sie?
Na dann... sind Sie sicher sehr stolz auf ihn.
Das Konzert beginnt um acht.
Ich würde mich so freuen, wenn Sie kämen.
Das ist ja in anderthalb Stunden.
Ich muss schauen, ob ich das schaffe.
Lohnt es sich denn?
- Sagen Sie es mir. Nach dem Konzert. - Mal sehen.
Es wird Ihnen gefallen.
Das wäre ja mal eine Überraschung.
(ruhige Musik)
Schöner Mantel.
Danke.
Das ist ein Konzertticket. Das ist für Sie. Es geht gleich los.
(ruhige Musik)
Guten Abend.
Danke.
- Schönen Abend. - Danke.
Guten Abend, Frau Jenkins.
Guten Abend.
Hatten Sie einen schönen Geburtstag?
- Jetzt geht's ja erst richtig los. - Ja.
Das wird ein schöner Abend.
Wenn ich daran denke, wie der Tag begonnen hat.
Sie haben mir Glück gebracht.
Ich bin den ganzen Tag gefahren, nur Langstrecke.
Freut mich.
Na ja...
Ich... Ich wollte Sie fragen...
Würden Sie vielleicht irgendwann mal mit mir essen gehen?
Oder...
ins Kino?
Oder Musik hören?
Denken Sie drüber nach und wenn nicht, das kann ich gut verstehen.
- Sie sind ja auch sehr beschäftigt. -(lacht) Ja.
- Was? - Musste das sein?
Ich geh dann mal.
Nein, nein. Darf ich vorstellen. Herr Czerny.
- Guten Abend. - Guten Abend.
- Und... - Du solltest ihn in Ruhe lassen.
- Gehen Sie oft in Konzerte? -lch?
Nicht so oft eigentlich.
Nicht mal an so einem Tag
kannst du dich zurücknehmen.
Wovon redest du?
Das weißt du genau.
Ich bringe meine Jacke weg.
Aber wir sehen uns nach dem Konzert.
Gerne.
Was?
Du verstehst es einfach nicht.
(Gong)
Braucht jemand noch eine Karte?
Ja, ja, ich.
Wir auch bitte.
- Was bekommen Sie? - Vielen Dank.
- Bitte. - Danke.
- Ich auch gern. - Nein, Sie nicht.
- Was? - Hätten Sie ein Ticket für mich?
- Ja, bitte. - Herzlichen Dank.
Guten Abend.
- Bin ich zu spät? - Bitte schön.
Sie haben mir schon eine gegeben.
- Auf der Toilette. - Dann nehme ich die.
Bitte schön.
Ich kann auch zahlen.
(Gong)
- Hallo. - Hallo.
Sie müssten einmal da rüber.
Viel Spaß. Bis gleich.
Hallo.
Guten Abend.
Schön, dass Sie da sind.
Ja, ja,
(Gong)
Lara.
Lara!
Na? Alles gut?
Ich habe gehört, dir geht es besser?
Ich war heute im Büro bei Marion.
Die kann nicht. Sie hat mir ihre Karte gegeben.
Ich wollte mal sehen, was dein Sohn live macht.
Barbara?
- Wir sollten dann langsam. - Ja, wir müssen uns hinsetzen.
Wir sehen uns später.
Ihr Sohn komponiert?
Na ja...
- Das haben Sie nicht erwähnt. - Er ist eigentlich Pianist.
Meistens heißt das ja nichts Gutes, wenn sie anfangen zu komponieren.
(Gong) (Frau) Entschuldigung?
Ich glaube, das sind unsere Plätze.
Ach ja, natürlich. Verzeihung.
(Frau) Danke.
Hallo.
- Vielen Dank für die Tickets. - Danke.
Ich bin Clara, das ist Tobi.
Guten Abend. Gab es viele Absagen in Ihrer Gruppe?
- Bitte? - Gab es viele Absagen in der Gruppe?
In meiner Gruppe?
Na ja, weil Sie so viele Tickets übrig hatten.
- Das ist die Mutter des Künstlers. -(Tobi) Wirklich? Ohne Scheiß?
Wir dürfen neben Ihnen sitzen?
Wahnsinn!
(Applaus)
(Musiker stimmen Instrumente)
(Stille)
(aufgeregtes Flüstern)
Was ist los? Müsste es nicht anfangen?
Vielleicht ein technisches Problem.
(Schritte auf der Bühne, Applaus)
(Moderator) Meine Damen und Herren,
ich begrüße Sie sehr herzlich
zu diesem besonderen Abend.
Leider gab es ein technisches Problem.
Viktor Jenkins stellt nicht seine Komposition vor.
Wir hören stattdessen zunächst
Etüden aus Opus 10 von Frederic Chopin.
Wir sehen uns dann nach der Pause wieder.
(Schritte entfernen sich)
(Applaus)
(schnelle Klaviermusik)
(Musik: "Revolutionsetüde" von Chopin)
- Wodka-Tonic, bitte. - Sehr gern.
Bitte schön.
- Noch einen bitte. - Sehr gern.
- Bitte schön. - Da.
Danke schön.
Lara.
- Ach. - Ihr Sohn ist gut.
- Ja? - Viel besser als gedacht.
- Wirklich? - Mhm, ganz feine Technik.
Ja.
Was war los? Wollte er nicht was Eigenes spielen?
Ja...
Ja.
Ich erinnere mich wieder sehr, sehr gut an Sie, Lara.
Kommt alles zurück.
Ah, da sind Sie ja.
Ich hole was zu trinken, ehe es weitergeht.
Fantastisch. Danke. Herzlichen Dank.
Das ist Frank, mein Mann.
- Freut mich. - Er ist beim Katasteramt.
Frau Jenkins hat vor mir die Abteilung geleitet.
- Ah! - Ja.
- Sie ist die Mutter des Pianisten. - Ihr Sohn spielt toll.
- Danke schön. - Ganz toll, ja.
(Frank) Ich habe auch früher Klavier gespielt.
Wie lange ist das her? 15 Jahre oder so.
Klasse, dass der da so ganz alleine am Piano...
Können Sie das bitte halten?
(Vater) Viktor, ich weiß so gut, wie du dich fühlst.
Als ich damals die Bauleitung für die Havelbrücke übernahm,
hatte ich die Hosen gestrichen voll.
Ich habe heute noch Schiss, dass das Ding zusammenkracht.
Das waren so ungeheuer komplexe Pläne, ja...
Und ich hatte kaum Erfahrung mit freischwebender...
Konstruktion, das...
(Viktor) Das kann man nicht vergleichen.
(Vater) Ja, du hast recht.
Aber was ist denn das Schlimmste, das passieren kann?
(Viktor) Das Schlimmste ist, dass sie recht hat.
Sie hat recht.
Und sie traut sich als Einzige, die Wahrheit zu sagen.
Es ist mittelmäßige Musik.
Was hat denn diese Frau...
Es ist nichts Neues daran. Keiner braucht das.
Was hat die mit dir gemacht, dass du so von ihrem Urteil abhängig bist?
Würde sie sagen, du bist großartig,
würde dich das zum besseren Musiker machen?
Hör zu.
Vergiss alles, was sie dir jemals gesagt hat.
Heute geht es nur um dich.
Junge!
(Viktor) Papa, ich wäre jetzt gern allein.
(Vater) Ja, ich gehe.
(Gong im Hintergrund)
(Vater) Kommst du klar?
(Durchsage) Bitte nehmen Sie Ihre Plätze ein.
(Gong)
(Frau) Guten Abend.
Guten Abend.
Haben Sie einen schönen Geburtstag?
(lacht) Ja.
- Herzlichen Glückwunsch. - Danke.
Alles in Ordnung?
(Applaus)
(Musiker stimmen Instrumente)
(Applaus verstummt)
(tiefe Töne)
(langsame, melancholische Musik)
(langsame, getragene Musik)
(tiefe Töne)
(schnelle, verspielte Musik)
(Streicher setzen ein)
(Tür wird geöffnet)
(entfernte Musik)
(hämmernde Beats)
Eine Schachtel West, bitte.
(sie seufzt)
(leise Musik)
- Einen schönen Abend noch. - Danke.
(entfernt opulente Musik)
(Stille)
(Jubel und Applaus)
(lauter Jubel, tosender Applaus)
Vielen Dank. Vielen Dank.
Ich danke Ihnen sehr.
Ja, das ist heute wirklich ein ganz besonderer Abend für mich.
Hier mit diesen großartigen Musikern auf der Bühne stehen zu dürfen
und vor einem solch fantastischen
und auch geduldigen Publikum spielen zu dürfen,
das bedeutet mir wirklich alles.
Äh... es ist aber nicht nur für mich ein besonderer Abend.
Ich möchte dieses Konzert meiner Mutter widmen.
Sie wird heute 60 Jahre alt.
Und...
Alles, was ich über Musik weiß,
hat sie mir mit sanftem Druck beigebracht.
Ohne sie wäre ich nicht, wer ich bin.
Alles Gute, Mama.
Und Ihnen, kommen Sie gut nach Hause und vielen Dank.
(Applaus, Bravorufe)
(lauter Jubel)
(Applaus verstummt, Stimmengewirr)
Vielen Dank.
- Sehr beeindruckend. - Danke.
Lara, da bist du. Sag mal, wo warst du denn?
Ich habe vergessen, dass es dein Geburtstag ist.
- Alles Gute. - Bravo.
Du musst wahnsinnig stolz sein. Dass er sich das zutraut!
Bravo.
Jetzt haben wir uns einen Schluck verdient.
- Ich muss vorher mit Viktor sprechen. - Gehen wir noch wohin?
- Glückwunsch. - Ja, hat mir sehr gefallen.
Ich gehe was trinken.
Soll ich Sie vorstellen?
- Ich gehe in die Brasserie gegenüber. - Gehen wir zusammen.
- Klingt gut. - Ich komme nach.
- Vielen Dank. - Glückwunsch. Es war großartig.
Vielen Dank.
(fröhliche Stimmen)
- Du warst großartig. - Wirklich?
(Johanna) Ja, du kannst stolz auf dich sein.
(Viktor) Ich wollte mich entschuldigen,
dass ich mich nicht gemeldet habe.
Ich musste mich mal zurückziehen.
Hallo, Viktor.
Mama, hallo.
- Guten Abend, Johanna. - Guten Abend, Frau Jenkins.
Ihr kennt euch?
Wir sind uns begegnet.
Melde dich einfach, wenn du magst.
Danke.
Viktor...
Lieber Viktor.
Ich danke dir für diesen Abend und...
für das schöne Geburtstagsgeschenk.
Das schönste, das ein Sohn machen kann.
-(Mann) Es lief sehr gut. - Ihr habt toll gespielt, danke.
Sehen wir uns später?
- Ja, wir gehen einen trinken. - Unbedingt.
Ich hätte nie damit gerechnet.
Ich habe nichts weiter getan, als dich zum Üben anzuspornen.
Sorry. Wir könnten einen Tisch für 20 in der Brasserie gegenüber haben, ja?
- Ja. - Ja? Alles klar.
Wir nehmen den Tisch.
Du allein warst es, der hart gearbeitet hat
und seinen Traum nie aufgegeben hat.
Vielleicht...
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem kompositorischen Einstand.
Danke.
Mich beeindruckt Ihr Mut zum Melodischen.
Gerade der Start mit dem Hauptmotiv.
In unserer musikalischen Landschaft ist es ja eher
ein kühneres Wagnis, nicht.
Und ich meine, wie viel Sie von Ihrer Persönlichkeit
in die Waagschale werfen, das zeugt von Reife.
Gerade in dem Alter. Ich kann nur sagen, großartig.
- Ich bin gespannt auf Sie. - Danke, das bedeutet mir sehr viel.
Besonders von Ihnen.
- Feiern Sie schön. - Danke.
Wer war das?
(Mann) Wollen wir dann mal los?
Ja, ähm...
Warte kurz. Ich habe eine Kleinigkeit für dich.
- Schau mal, hier. - Oh!
Tut mir leid, ich hatte nicht genügend Zeit.
Von Rogacki. Da bist du doch so gern.
Danke schön.
- Zieh dich um. Wir wollen los. - Ja.
Viktor, ich muss kurz mit dir sprechen.
Bitte, Mama...
Ich bin fix und fertig.
Ich ruf dich an. Okay? Ja?
(seufzt) Schönen Abend noch.
(Tür geht zu)
Auf Lara! Prost!
Auf das Geburtstagskind!
Alles Gute!
- Prost. - Glückwunsch, Frau Jenkins.
- Ich bin Jürgen. - Ich bin Sabine.
Ah!
Lara, hätten Sie für mich auch eine Zigarette?
Ja, natürlich, ich wusste gar nicht, dass Sie rauchen.
Nein, nein, ich paffe nur.
Ihr Sohn hat Ihnen das Konzert gewidmet.
Du warst gerade draußen.
(Reinhofer) Widmungen, Reden... alles bedeutungslos.
Das sehe ich auch so.
Das ist Professor Reinhofer.
Er unterrichtet Klavier.
(Clara) Haben Sie Viktor unterrichtet?
Indirekt.
Der Professor ist eine Legende.
Und wie fanden Sie das Konzert?
Ganz gut. Vor allem die erste Hälfte.
(fröhliche Stimmen)
- Guten Abend. - Da ist er ja.
(Viktor) Wir setzen uns erst mal.
- Willst du lieber... - Nein.
- Musst du sagen. - Wir sitzen da.
Wisst ihr, ich habe großen Respekt vor unserer Lara.
Sie hielt sich nicht für gut genug und hat einfach aufgehört.
(Lara) Ja.
Hatte ich nicht gute Gründe dafür?
Ich wusste, ich schaffe es nie nach ganz oben.
- Sie haben das bestätigt. - Ja, bei allen.
Entweder man hat es, oder man hat es nicht.
Ich habe das gesagt, um festzustellen,
ob jemand durchhält und weitermacht.
Das war nicht der einzige Grund. Meine linke Hand...
Ihre linke Hand war nicht der Grund, sondern ein Vorwand.
In Wahrheit waren Sie ziemlich begabt.
- Wie meinen Sie das? - Wie ich es gesagt habe.
Nein.
Sie sagten, ich solle es meinen Eltern ersparen.
Ich erinnere mich ganz genau. Sie sagten,
"Lara...
Wenn ich an den Tag Ihres ersten öffentlichen Auftritts denke,
bedauere ich Ihre Eltern jetzt schon für die Blamage."
Ich glaube Ihnen das nicht.
Sie waren der Meinung, dass ich Talent hätte?
(Reinhofer) Sie haben Talent oder hatten es.
Viele Menschen haben Talent.
Aber was hat das mit mir zu tun?
Danke für den schönen Abend.
Gute Nacht.
(ruhige Klaviermusik)
(ruhige Klaviermusik)
(ruhige Klaviermusik)
(ruhige Klaviermusik)
(Musik wird langsamer)
(sie schluchzt)
(Tür geht auf)
- Frau Jenkins? - Habe ich Sie geweckt?
Nein, überhaupt nicht.
Möchten Sie reinkommen?
- Ja. - Dann kommen Sie rein.
Bitte setzen Sie sich.
Das Konzert heute, das war phänomenal.
Wirklich, und auch die Rede von Viktor, das ging ans Herz.
Ich musste raus, an die frische Luft.
Bitte setzen Sie sich doch.
Kann ich Ihnen was anbieten?
Ach so, hier.
Danke.
- Ich hole zwei Gläser. - Nicht für mich.
Ich hatte heute schon genug. Das ist für Sie.
Sie wollen sich nicht setzen?
Soll ich uns einen Tee machen?
Ich mach uns einen Tee.
(Wasser läuft)
(Czerny) Dieses eine Musikstück, das erste,
das hat mir am besten gefallen.
Das ist so... dynamisch irgendwie.
Diese ganze Energie, die da drinsteckt...
Das ist schon Wahnsinn.
Sagen Sie mal...
was für einen Tee hätten Sie denn gern?
Also ich habe...
Hagebutten und Pfefferminz.
(rasante Klaviermusik)
(ruhigere Musik)
(Musik nimmt wieder Tempo auf)
(Musik wird langsamer)
(Musik bricht ab, Lara stöhnt)
(sie keucht)
(fröhliche Musik)
(Lied: "II jouait de piano debout" von France Gall)
No Limits Media 2019 Untertitel: Anja Röger u. a.
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