All language subtitles for Anno 79 La distruzione di Ercolano

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Original subtitles

Die letzten Stunden von Pompeji (1962) dTV - MDR - 12. Januar 2013

Triumphale Musik

Ein solche Begeisterung sah Rom noch nie, Marcus.

Es lebe Marcus Tiberius!

(Die Menge) Hoch! Es lebe Marcus Tiberius!

Es lebe Marcus!

Vater. Claudia, wir sehen uns nachher.

Sieh Repidus, was Furio f�r eine h�bsche Tochter hat. - Vater!

Tr�umst du schon wieder von deiner sch�nen Unbekannten? - He!

Er st�hnt.

Ich st�tz dich und bring dich in Sicherheit.

Rette du dich. - Nein, ich lass dich nicht im Stich.

Fabricius, mein Leben ist nicht so wichtig wie die Rettung Roms.

Wir hoffen auf Marcus Tiberius.

Sag ihm, dass Tercius heimlich in Pompeji Streitkr�fte sammelt.

Er will den Kaiser ermorden und die Macht an sich rei�en.

Unglaublich! Wei�t du N�heres?

Tercius l�sst in Rom Sklaven verkaufen, die in seinem Sold stehen.

Dieses Zeichen unterscheidet sie von den wirklichen Sklaven.

Ein teuflischer Plan. - Ja. Der Aufstand kann jeden Tag beginnen.

Nun flieh! Das Schicksal Roms liegt in deiner Hand.

Verlier keine Zeit! Flieh!

Das ist er. Kommt!

Ahhh!

Wir m�ssen Tercius melden, dass der andere entkam.

Er darf Rom nicht lebend erreichen.

Er hat m�chtige Freunde unter den Patriziern.

Alles bezahlt. Ich gewann.

Betrug! Protest! Die W�rfel sind falsch. - Betrug?

Der Wein hier besteht mindestens zur H�lfte aus Wasser. - L�ge!

Ihr seid eine Bande von Betr�gern! Schon gut!

Du sollst uns nicht f�r Betr�ger halten.

Du bekommst noch eine Chance zu gewinnen und dein Geld zu bekommen.

Als Soldat w�hle ich den Kaiser.

Bitte Fortuna um Beistand alter Weinpanscher.

Gut, ich nehme die R�ckseite.

Der Kaiser, ich habe gewonnen. Genug!

Wir sind keine Betr�ger.

Wisst ihr, warum der Kaiser auf beiden Seiten ist?

Meine Verehrung f�r ihn ist zweimal so gro� wie eure.

Komm, wir d�rfen Marcus nicht l�nger warten lassen.

Wenn wir zu sp�t kommen, m�ssen wir ihm eine Kanne Wein bezahlen.

Gib mir den Helm!

Ich wollte ihn dem Kaiser schenken.

Sei gegr��t, Marcus.

Ich wette zwei Sesterze, dass du lange auf uns gewartet hast.

Die Wette hast du gewonnen.

Mich d�rft ihr warten lassen, den Kaiser nicht.

Das war die richtige Antwort.

Nein! Nein!

Todesschreie

Was geht hier vor? Macht Platz!

Wer ist das? - Fabricius.

Marcus, ich habe dich gesucht.

Du darfst jetzt nicht sprechen.

Marcus, Rom ist in Gefahr.

Warum habt ihr ihn get�tet?

Wir f�hren Befehle aus. Er war ein Feind, ein Christ. Hier der Beweis.

Vater, konntest du ihn nicht retten?

Was machst du hier? Der Anblick von Blut ist nichts f�r dich. Komm!

Der Pr�torianer l�gt. Er war kein Feind des Kaisers.

Woher wei�t du das?

Ich habe ihn gekannt.

Was bedeutet das? Er war auf dem Weg zu mir.

Er wollte mir etwas sagen.

Ich muss gehen, Vater. Diomira wird sonst b�se. - Geh nur, Claudia.

Armer Fabricius. Er war ein guter Freund.

Die Christen scheinen sich gern die Kehle durchschneiden zu lassen.

Was gehen uns die Christen an?

Der Wein deines kaiserlichen Onkels soll der beste der Welt sein.

Schafft ihn fort!

Ich glaube, jetzt kommt Marcus Tiberius.

Du bist gar nicht neugierig?

W�re ich Patrizierin, w�rde ich mich unsterblich in Marcus verlieben.

Ja, du hast auch keinen Patrizierstolz.

Der Sieger �ber die Feinde Roms, der Feldherr Marcus Tiberius.

Ave C�sar!

Ich versichere dir meinen unbedingten Gehorsam.

Marcus Tiberius, endlich!

Deine Zuneigung als Neffe ist mir lieber als der Gehorsam.

Das sind wohl deine Unterf�hrer?

Ich m�chte sie kennenlernen.

Das ist Furio.

Auf Befehl durchbr�che er mit seiner Kohorte das gallische Gebirge.

Ave C�sar. Du bist ein tapferer Mann, Furio.

Nur ein guter Rechner. Mehr als einmal kann man nicht sterben.

Valerius. Er schl�gt sich seit 30 Jahren f�r Rom.

So gro� ist deine Liebe zum Soldatenhandwerk?

Das ist nicht der Hauptgrund, C�sar.

Aufrichtig gesagt, hatte ich nur Angst vor der Ehe.

Allgemeines Gel�chter

Ich wollte nicht in Handschellen rumlaufen.

Der dritte Mann dort ist Lepidus.

Vergib mir, C�sar, dass ich nicht niederknie.

Das entspr�che meiner Verehrung f�r dich, aber ich k�me nicht wieder hoch

Nimm den guten Willen f�r die Tat.

In dir h�tte ich keinen Soldaten gesehen.

Bei mir wird der Feind mutlos.

Sehen Feinde meinen Bauch, wissen sie, dass wir genug Vorr�te haben.

Ich danke euch, meine tapferen Freunde.

Wenn dir der Mann gef�llt, kannst du ihn leicht erobern.

Er starrt mich an, als w�re er von Sinnen.

Das ist unser Freund Licinius, C�sar.

Ein Philosoph und hochbegabter Dichter. Er spricht nur selten.

Mit Freude begr��e ich dich in Rom.

Wie alle gro�en Philosophen ist er unf�hig sich auszudr�cken.

Nehmt Platz, genie�t das Fest.

Sag endlich etwas oder geh.

Komm, setz dich zu mir.

Du hast eigenartige Freunde.

Ja, aber kein Hindernis h�lt sie auf.

Valerius rennt mit seinem Sch�del meterdicke W�nde ein.

Lepidus verschlingt, was sich ihm in den Weg stellt.

Und was Furio angeht.

Er ist ein guter Taschenspieler und k�nnte alles einfach wegzaubern.

Er hat schnelle Finger.

Die Schlangenmenschen aus Thrakien.

Migurtius!

Diomira soll nach dieser Darbietung herkommen. - Ja.

Armodia, ich langweile mich. Gehen wir.

Aber, das Fest beginnt doch erst.

Licinius, man starrt eine Frau nicht so unversch�mt an. - Sie ist es.

Du handelst dir �rger ein. Das M�dchen ist eine Patrizierin.

Aber das ist doch Myrta. - Was?

Wenn sie es ist, zieht dich schnell zur�ck.

Du irrst Centurio.

R�merinnen sind nicht so leicht zu erobern wie die Frauen in Britannien.

Ich hoffe, wir sehen uns noch.

Lieber kehre ich sofort in den Krieg zur�ck.

Ihr habt gut lachen.

Mein Vater sagt, Marcus Tiberius w�re ein au�ergew�hnlicher Mann.

Man h�rt nur Lobeshymnen �ber ihn.

Ich bin neugierig auf seine Bekanntschaft.

Diomira.

Du kannst gehen.

Du wirst im Festsaal erwartet. - Geh.

Marcus ist eine Gefahr f�r uns. K�mmere dich um ihn!

Mit Vergn�gen.

Ein siegreicher Feldherr ist eine willkommene Abwechslung f�r mich.

Marcus hat Britannien erobert und ich werde ihn erobern.

M�gen die G�tter dir ein langes Leben schenken, C�sar.

Und lang soll es sein, wenn es durch deine Gegenwart versch�nert wird.

Wie gef�llt dem J�nger des Kriegsgottes Mars das Leben am Hof?

Ein Feldzug bietet bestimmt mehr Abenteuer und Abwechslung.

Jetzt, wo ich dich gesehen habe, ist meine Ged�chtnis ganz leer.

Ich kann leider nicht bleiben und m�chte gehen. - Bitte.

�brigens liebe ich keine �bertriebenen Schmeicheleien.

Damit hast du bei mir keine Aussicht auf Erfolg.

Ich glaube, Marcus reizen die aussichtslosen F�lle besonders.

Ist es nicht so, Marcus?

Es gibt Gegner, von denen man sich gern besiegen l�sst.

Der gro�e Feldherr ist schon besiegt, wie es scheint.

Die Regierungsgesch�fte haben meine Kr�fte aufgezehrt.

Ich muss mich zur�ckziehen und ruhen.

Bis morgen, Marcus.

Das Fest ist dir zu Ehren. Ich hoffe, es gef�llt dir.

M�gen die G�tter dich lieben so wie ich.

Gute Nacht, C�sar.

Ich bin �berrascht, wie sehr er sich ver�ndert hat.

Das Imperium ist eine schwere Last f�r die Kraft eines Einzelnen.

Tercius scheint sich seiner Gunst besonders zu erfreuen.

Er hat weniger Einfluss als alle denken.

Er machte sich in der Verwaltung verdient und erhielt Vollmachten.

Wenn du einmal mein Gast bist, kannst du ihn n�her kennenlernen.

Kennst du ihn? - Nein.

(Ansager) Der stumme Messerwerfer Saurus und die Sklavin Livia.

Die Menge macht "Ah!" und "Oh!".

Die Menge macht "Ah!" und "Oh!".

Spannende Musik.

Begeisterte und erleichterte Ausrufe.

Du bist ein St�mper. F�nf Messer ohne zu treffen.

Er lallt betrunken.

Gib mal ein Messer. Dann zeige ich dir, wie es gemacht wird.

Er ist v�llig betrunken.

Scher dich weg, du Ratte!

Und jetzt aufgepasst, Freunde. Halt!

Das ist ein schlechter Scherz.

Der Wein hat dir den Verstand geraubt.

Migurtius! Verzeih ihm Marcus.

Ich sollte ihn verjagen. Aber n�chtern ist er ein guter Soldat.

Wer Wein nicht vertr�gt, sollte nicht trinken.

Feldherr, als Dank f�r deine Tat bieten wir dir unser Leben an.

Du bist sehr geschickt.

Leute wie dich brauche ich in meiner Truppe. Willst du mitkommen?

Der Stumme �u�ert Zustimmung.

Wie hei�t du mein Kind? Livia, Herr.

Eine Frau wie du sollte nur von Sch�nheit umgeben sein.

Livia ist eine Dienerin, die deiner w�rdig sein k�nnte.

Danke, ich werde mich daf�r erkenntlich zeigen.

Dein L�cheln ist Dank genug, Diomira.

Aber jetzt wollen wir wieder feiern.

Der Kaiser will, dass wir froh sind und lachen.

Was bedeutet das?

Ist es ein Gl�cksamulett?

Ich wei� nicht, was es bedeutet.

Ein Freund hat es mir geschenkt.

1.700.

Ja, sie hatten alle das Erkennungszeichen von Tercius.

K�mmere dich in der Stadt um die anderen Sklaven.

Ich bringe diese zu den H�hlen im Gebirge.

Vorw�rts! Folgt mir!

So ein Bad ist wunderbar nach einer durchzechten Nacht.

Sag lieber, was wir tun k�nnen. Mir ist langweilig.

Auf dem Forum gibt es Vortr�ge, auf dem Markt h�bsche Sklavinnen.

Und andere Dinge, die das Herz erfreuen.

Zu kaufen, Furio, nicht zu stehlen.

Wir lassen das Schicksal entscheiden.

Wenn der Kopf deines Onkels oben ist, bestimme ich.

Haha! Ave, C�sar. Auf zum Markt.

Zwei Dienerinnen Diomiras wollen dir eine Nachricht bringen.

He! Frauen d�rfen nicht ins Bad. Schon gut. Geh!

Claudia? Das ist deine Tochter, Furio.

Diomira m�chte Sklaven kaufen. Du m�chtest ihr bitte dabei helfen.

Ich verstehe zwar mehr von freien M�nnern. Aber ich tue mein Bestes.

Du musst sofort aufbrechen.

Rufus hei�t der H�ndler. Diomira erwartet dich dort.

Du bist es Livia, du hast dich ver�ndert.

Ich erkannte nur deine sch�nen Augen.

Wir geleiten dich. Nein, nicht n�tig.

Ich kenne den H�ndler.

Sagt eurer Herrin, wir kommen sofort.

Aber wir h�tten gleich mit zu Diomira gehen k�nnen.

Die M�dchen sollten uns holen.

Ich verstehe nicht ...

Marcus, was hast du f�r Absichten mit Diomira?

Sahst du schon mal, wie sich Feuer trockenem Holz n�hert?

Was kann das Holz da noch f�r Absichten haben?

Willst du das Holz oder das Feuer sein?

Noch eine Frage.

Hast du gemerkt, dass Livia in dich verliebt ist?

Wenn der Kaiser oben ist, irrst du dich.

Na?

Ah, welche hohe Ehre wird meinem Hause zuteil.

Alles steht zu deinen Diensten. Bitte tritt ein.

Die R�ume sind deiner unw�rdig, Herrin, aber die Ware ist tadellos.

Es hei�t nicht umsonst: Rufus ist der beste Sklavenh�ndler von ganz Rom.

Sieh nur.

Er ist aus Syrien und war dort am Hof eines m�chtigen K�nigs.

F�nf Sesterze, das ist ein Ausnahmepreis.

Der Mann kann nicht einmal eine Feder aufheben.

Schlechte Ware, da gehen wir wieder.

Du tust mir unrecht, Centurio.

Ach, h�r auf mit deinen Geschichten. Nein, nein. Du tust mir unrecht.

Ich habe noch andere Sklaven.

Bitte.

Du wirst zufrieden sein.

(Alle) Was ist denn los?

Die sind f�r Tercius. Gladiatoren f�r seine Arena.

Die sind nichts f�r dich. Sie sind fast wilde Tiere.

Du behandelst sie auch so.

Wir sind nicht so wilde Tiere wie viele Patrizier.

Ist dein Schwert so scharf wie deine Zunge, wirst du ein guter Gladiator.

Verlass dich drauf. Aber von dir kann man das nicht behaupten.

H�r nicht auf ihn, Marcus.

Die Kerle sind gef�hrlich. Er will dich nur zum Kampf herausfordern.

Mach das Tor auf.

Lass nur, ich stopfe ihm das Maul.

Eine Tracht Pr�gel ist lehrreich.

Nein, das geht nur uns beide etwas an.

Komm Livia, ich m�chte gehen.

Warte, du wolltest doch Sklaven kaufen.

Was f�r ein Ungl�ck.

Fassen wir uns m�glichst kurz.

Es dauert sowieso nicht lange.

Ich zeige dir vorher etwas.

Vielleicht gehst du mir dann lieber aus dem Weg.

So besonders war das nicht. Und was deine Kr�fte angeht ...

... so gewaltig sind ...

Bei Jupiter, du hast mehr Kraft als ich dachte.

Ich hielt dich f�r einen verweichlichten H�fling.

Ich irrte mich ... Spar dir den Atem ...

Ein besiegter Gladiator hat sein Leben verwirkt.

Ein Zeichen von dir und ich t�te ihn.

Man t�tet nur die Gegner, die man selbst besiegt hat.

Der Mann wird ein guter Gladiator. Davon bin ich fest �berzeugt.

Weh dir, wenn ihm hier etwas zust��t.

Du sorgst f�r seine Sicherheit.

Ich verstehe dein Verhalten nicht, Marcus.

Musst du dir denn in Rom �berall Feinde schaffen?

Ohne Abwechslung sterbe ich vor Langeweile.

Wie steht's, Afrus?

Alles ist genau vorbereitet. Es kann nichts schiefgehen.

Tercius kann mit uns zufrieden sein.

Noch zwei Gruppen, dann sind wir vollz�hlig.

Kein Sklave darf das Gebirge verlassen.

Auf mich ist Verlass.

Wir erobern Rom oder machen es dem Erdboden gleich.

Ich besuche dich Quintilius. Dann reden wir.

Du bist willkommen. Mein Haus steht dem Neffen des Kaisers offen.

Deine Stimme wird bei ihm Geh�r finden.

Findest du kein Geh�r? Dein Vater war ein Freund des Kaisers.

Gegner von Tercius k�nnen nur schwer zu ihm vordringen.

Immer wieder Tercius. Man h�rt so viele Ger�chte.

Sag mir, was davon wahr ist.

Es ist falsch, auf der Stra�e davon zu reden. Besuche Quintilius doch.

In seinem Haus ist es sicherer.

Lasst nicht lange auf euch warten. Leb wohl!

Helft!

Quintilius!

Da l�uft der M�rder. Schnell, ergreift ihn!

Haltet ihn! M�rder! - Marcus!

Wir k�nnen ihm nicht mehr helfen.

Erst Fabricius, jetzt Quintilius.

Sicher steckt Tercius dahinter. Aber wir m�ssen vorsichtig sein.

Keine Sorge, ich wei�, was ich tue.

Du kannst offen reden. Diese Mauern sind verschwiegen.

Zwei M�nner wurden ermordet.

Eigenartig ist, dass beide Gegner von Tercius waren.

Die Nebel Britanniens haben deine klare Sicht etwas getr�bt, Marcus.

Man trinkt von diesem Wein.

Sieht in deine Augen.

Und es ist unm�glich, einen klaren Kopf zu behalten.

Diomira!

Ich war so lange Soldat, dass ich mich am Hof nicht mehr zurechtfinde.

Willst du mir helfen?

Aber das ist doch alles so unwichtig.

Deine Lippen sind s��. Doch der Kuss beantwortet nicht meine Frage.

Du kamst also nur wegen Tercius hierher.

Und warum soll gerade ich dir helfen?

Weil du viel Einfluss hast.

Und weil du R�merin bist.

Ich habe keine Kraft mehr.

Ich warte auf einen Vorwand, um Rom zu verlassen.

Hilfst du mir dabei?

Darauf antworte ich sp�ter.

Jetzt geht es um Rom. Vergiss nicht: Ich bin der Neffe des Kaisers.

Du gefielst mir auch, wenn du nicht Kaiserneffe, sondern Legion�r w�rst.

Ich hatte keinen Anlass, mich um Tercius' Angelegenheiten zu k�mmern.

Ich beweise dir, dass du mir vertrauen kannst.

Du musst jetzt gehen, Marcus.

Ich halte dich auf dem Laufenden.

Du kannst hereinkommen.

Du bist die beste Schauspielerin, die ich je gesehen habe.

Wei� er etwas �ber uns? Nein, doch er wurde argw�hnisch.

Er ruht nicht eher, bis er alles wei�.

Wir m�ssen sofort etwas unternehmen.

Hallo Furio.

Wirst du Bacchus untreu?

Wir entdeckten eine gute Schenke, die "Taverne zum durstigen Elefanten".

Armodia, der junge Mann benimmt sich unversch�mt und aufdringlich.

(Gladiatoren-Trainer) H�her das Schwert. Ja, so. Und zur�ck.

Los, bewegt euch! Setzt die Kugeln in Bewegung. Ich mache es euch vor.

So!

Und so!

Und so!

Los, kommt! Aber seht euch vor.

Der Mann schreit auf.

Na, hast du jetzt genug?

Halt! Gebt einen Augenblick Ruhe.

Komm her, du Gro�maul.

Mal sehen, ob du mit mir auch fertig wirst. - Mit Vergn�gen.

Gef�llt dir das Schauspiel nicht, Claudia?

Ich habe eine Abneigung gegen Kampf und Waffen.

Ich ertrage auch den Anblick von Blut nicht.

Steh auf, los!

Na, wie gef�llt dir das?

Und das?

Ich werde auch ohne Schwert mit dir fertig.

So, jetzt hast du ausgespielt.

Das ist doch ungerecht!

Bei mir ist alles erlaubt, was zum Sieg f�hrt.

Weg mit dem Schwert, ha. Jetzt wird dir das Grinsen vergehen.

Du elender Feigling!

Dracon! Lass ihn leben.

Er kostete mich 100 Sesterze.

Wenn ich sie h�tte, w�rde ich sie dir geben.

Sto� zu, Feigling! Dracon, ich befahl dir, ihn leben zu lassen.

Steh auf!

Ihr k�nnt in eure Unterkunft gehen.

Die �bung ist f�r heute beendet.

Bewegt euch schneller, sonst mache ich euch Beine.

Mit dir rechne ich sp�ter ab.

Ihr k�nnt auch gehen.

Licinius.

Was ist los? Lie�en dich deine Freunde im Stich?

Ich wei� nicht. Ich glaube, ich bin krank.

Liebe ist auch eine Art Krankheit. Aber sie heilt mit der Zeit.

Wei�t du, wo Furio steckt?

Der ging mit seinen Kameraden in die "Taverne zum durstigen Elefanten".

Mach's gut, trink nicht so viel. Leb wohl.

Wollt ihr mich verdursten lassen?

Ich kann nicht so schnell eingie�en wie du trinkst.

Sowas verkauft der Wirt als Wein. Betrink dich nicht mit diesem Gift.

Ich trank noch nichts. Du s�ufst einem immer alles weg.

He, Valerius, will du alles allein essen? - Hier, Lepidus.

Euch wird das Lachen noch vergehen, Freunde. Es dauert nicht mehr lange.

Wartet nur ab.

Ihr w�rdet nicht lachen, wenn ihr w�sstet, was in dieser Stadt vorgeht.

Ihr w�rdet euch wundern, w�sstet ihr, welche Suppe im Hexenkessel schmort.

Egal, was hier kocht. Hier haben sogar Ziegelsteine Platz.

Das ist die Wahrheit.

Auf Tercius' Zeichen hin wird es ein furchtbares Blutbad geben.

Wie meinst du das?

Lass ihn, Furio, er ist betrunken.

Wir f�hlen ihm drau�en mal auf den Zahn. - Nein.

Fass ihn unter. Behalt die anderen im Auge und komm nach.

Du kannst nachher weitertrinken. Jetzt brauchst du frische Luft.

Lepidus, halt ihn fest.

Oh, Verzeihung! - T�lpel.

Vorw�rts, Lepidus, weiter.

Was gibt's, Furio?

Der Betrunkene scheint zu wissen, was Tercius vorhat.

Beeilt euch, Freunde!

Hilf mir, Valerius. - Der Kerl l�sst sich h�ngen wie ein Toter.

Wie kann man sich so volllaufen lassen?

Aus dem kriegen wir nichts mehr heraus. Er ist total berauscht.

Wer nichts vertr�gt, sollte nicht trinken. - Lepidus, sieh, Blut!

Jemand hat ihn erstochen.

Es war der Mann, der rausgelaufen ist. Sagen wir dem Pr�tor Bescheid.

Ja. Komm mit!

Die Ermittlungen ergaben, dass Quintilius' M�rder ein Christ war.

Wir m�ssen diese Sekte ausrotten.

Dein Neffe Marcus w�re der richtige Mann daf�r.

(Ausrufer) Der Feldherr Marcus Tiberius.

Ave, C�sar.

Ich komme heute in meiner Eigenschaft als r�mischer Feldherr.

Aus Sorge um Rom muss ich schwere Vorw�rfe erheben.

Gegen den Mann, der dein gr��tes Vertrauen hat.

Was wirfst du mir vor, Feldherr?

Senator Quintilius erhob Vorw�rfe gegen dich und wurde erstochen.

Heute starb ein Pr�torianer, der deine Pl�ne verraten wollte.

Auch Fabricius starb. Er wusste zu viel. - Fabricius war Christ!

Das ist nicht wahr. Aber es ist heute die einfachste Ausrede.

Ich warne euch. Rom ist in Gefahr. Aber man kann sie noch abwenden.

Marcus Tiberius.

Tercius genie�t mein uneingeschr�nktes Vertrauen.

Er ist ein m�chtiger Mann Roms und m�chtige M�nner sind immer unbeliebt.

In einigen Tagen versammeln sich in Pompeji viele Christen.

Das sind die wahren Feinde Roms. Sie m�ssen vernichtet werden.

F�r diesen ehrenvollen Auftrag w�hlten wir dich aus.

Du �bernimmst den Oberbefehl.

Du bekommst noch Anweisungen.

Halte dich zum Abmarsch bereit.

Wie du befiehlst, C�sar. Ich werde gehorchen.

Ich glaube, wir h�tten keine g�nstigere Wahl treffen k�nnen.

Werft die Balken nicht um, sonst st�rzt das Gew�lbe ein.

Dann sind wir platt wie eine Laus.

Man h�rt die Gebete der christlichen Gemeinde.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.

Amen.

(Prediger) Der Herr segne und besch�tze euch. - Amen.

Nun geht hinaus. Aber vorsichtig. Ja, geht hinaus!

Aber als unsere Gefangenen.

Wir kommen im Auftrag des Kaisers.

Titus Flavius befahl, alle Feinde des Imperiums zu vernichten.

Hier findest du keine Feinde Roms.

Das Reich, das wir anstreben, ist jenseitig, Feldherr.

Dieser Centurio wei�, dass wir keine Verschw�rer sind. Kennst du den Mann?

Dieser Schw�rmer begegnete mir zuf�llig sehr oft.

In Syrien, Thessalien, Korinth und Thrakien.

Weil ich auf den Spuren des heiligen Paulus wanderte.

Er wurde als Feind Roms hingerichtet.

Er gewinnt dass ewige Leben. Du auch. Wie euer Gott am Kreuz.

Der Herr wird euch euer unwissendes Tun vergeben.

Ihr habt Roms Gesetze und den Willen des Kaisers missachtet.

Auf diesen Hochverrat steht der Tod.

Wir leben im Zeichen des Kreuzes.

Und sterben auch darin.

Das dumme Geschw�tz glaube ich nicht.

Ich zerbreche euer Kreuz.

Lepidus, wir marschieren nach Rom zur�ck. Lass sammeln. - Sofort.

(Lepidus) Alle Kohorten sammeln. Wir marschieren nach Rom zur�ck.

Ihr habt nichts zu bef�rchten. Ihr k�nnt nach Hause gehen.

B�rgst du f�r diese Nachricht?

Ich sah es selbst und ritt schnell her. - Bei Jupiter!

Besser konnte es nicht kommen.

Ich suchte verzweifelt nach einem Weg, diesen Mann zu beseitigen.

Jetzt wei� ich, was ich tun muss. Was hast du vor?

Hast du die zwei M�nner? Sie warten auf deine Befehle.

Lass sie herein.

Die armen Teufel haben nicht mehr Gehirn als ein Sperling.

Tu, was ich sage.

He, ihr beiden, kommt rein.

(Die Menge) Ave, C�sar.

Es lebe der Kaiser!

Er lebe hoch!

Lang lebe Titus Flavius!

Heil!

(B�rger) Der Kaiser im Senat! Das gab es seit vielen Jahren nicht mehr.

Es muss sich um schwerwiegende Fragen handeln.

Ave, C�sar.

Ich gr��e dich, C�sar.

Verzeih, dass ich dich bitten musste herzukommen.

Ich vermute, ich soll mich f�r Marcus verwenden. - Der Senat verlangte es.

Haltet sie!

Schlagt sie doch tot!

Danke. Du hast mir das Leben gerettet.

Migurtius, zeig her. Was hast du da gefunden?

(Jemand ruft) Nieder mit den Christen!

Ich glaube, wir k�nnen zufrieden sein.

Furio, begreifst du, was hier vorgeht?

Nein, aber ich habe einen bestimmten Verdacht. Kommt!

Du kennst die Anklage. �u�ere dich dazu Marcus Tiberius.

Ihr wisst so gut wie ich, dass die Anklage jeder Grundlage entbehrt.

Diese Behauptung ist wertlos.

Wir wollen deine Verteidigung h�ren, Marcus.

Ich wurde mit meiner Legion nach Pompeji geschickt.

Ich sollte dort die Feinde des Vaterlandes vernichten.

Ich tat es nicht. Und wollt ihr wissen, warum nicht?

Ich fand dort keine Feinde des Vaterlandes.

Nur eine friedliche, betende Gruppe von M�nnern, Frauen und Kindern.

Die Christen, die ich vernichten sollte, sind friedliche B�rger.

Sie achten die Gesetze und lieben das Vaterland wie wir.

Ich bin kein M�rder, sondern Soldat.

Ich t�te keinen Unschuldigen.

Deine Ausf�hrungen �berzeugen nicht.

Du hast deinen Auftrag missachtet und den Feinden des Kaisers geholfen.

Deshalb entscheidet der Kaiser �ber dein Schicksal.

Wartet drau�en.

Ich erkl�re hiermit vor diesem hohen Hause:

Marcus Tiberius verliert s�mtliche Auszeichnungen.

Er wird zum einfachen Soldaten degradiert.

Er wird in eine entlegene Provinz verbannt.

Er lebt dort unter strenger Aufsicht.

So, dass er nicht fliehen kann.

Ein Fluchtversuch ist mit allen Mitteln zu verhindern.

Der Senat �berlie� mir die Entscheidung.

Ich habe das Urteil gef�llt.

(Rufe aus der Menge) Verr�ter!

Es lebe Rom! - Verr�ter!

Bereit Freunde? Ja.

�bernimm du die F�hrung. Kommt!

Lasst ihn frei. Er ist unschuldig.

Lepidus, Furio, Valerius, Schwerter weg. Sei ihr irre? Zur�ck!

Ich befehle es euch!

Er hat recht. Warten wir auf eine bessere Gelegenheit.

Haltet die Rebellen! - Ah! Mein Bein, ah!

Warte, Licinius ist verwundet. Er kann nicht mehr laufen. Komm, Saurus!

Folgt ihnen!

Sie d�rfen nicht entkommen.

In den Kerker mit ihm. Zu den �brigen Christen.

(Rufe aus der Menge) Verr�ter! Werft ihn in den Kerker!

Ich lasse die Tore schlie�en, damit sie nicht entkommen.

Nein. Marcus Tiberius allein gen�gt f�r heute.

Sobald er aus Rom weg ist, locken wir alle anderen nach Pompeji.

Hast du Befehle f�r uns?

Migurtius.

Du wirst mit Dracon und unseren Leuten die Eskorte �berfallen.

Niemand darf mit dem Leben davonkommen.

Daf�r haftet ihr mit eurem Kopf.

Ich verlasse mich auf euch.

Suche zuverl�ssige Leute aus, Migurtius.

Dracon.

Du gef�llst mir von allen am besten.

Ich w�nschte, ich h�tte nur Leute wie dich.

Du bist klug und schreckst vor keiner Gefahr zur�ck.

Du versuchst nicht, mir aus Furcht gute Ratschl�ge zu geben.

Nicht wahr?

Sag, was ich tun soll. Ich f�hre jeden Befehl aus.

Dracon, Migurtius ist zu weich. Er ist m�de geworden.

Ich habe das Gef�hl, dass ich mich nicht mehr auf ihn verlassen kann.

Dracon.

Er darf den �berfall auf Marcus nicht �berleben.

Ja.

Los, weiter!

(Stimmen aus der Menge) Das ist doch keine Strafe.

Kreuzigen sollte man ihn.

Bedrohliche Musik

Sie werden ihr Nachtlager in dem verlassenen Steinbruch aufschlagen.

Marcus Tiberius stirbt durch meine Hand. Komm!

Bedrohliche Musik

Was siehst du mich so merkw�rdig an? Hast du etwa Angst?

Ich freue mich, dass du so zuversichtlich bist, Migurtius.

Warum sollte ich nicht zuversichtlich sein?

Was ist das?

Das hier ist ein kleines Geschenk f�r dich.

Warum gehst du nicht in dein Zelt?

Ein wundervolles Fleckchen Erde.

Wie geschaffen f�r einen �berfall.

Wie kann sich ein Mann mit deinen Kr�ften vor einem �berfall f�rchten?

Warum lie� Tercius mich m�hevoll herbringen?

Warum lie� er mich nicht gleich t�ten?

Du nennst den m�chtigsten Mann Roms einen M�rder?

Schafft ihn ins Zelt!

Lasst das!

Schlaft! Spurius und Zenon bewachen das Zelt.

Sobald es hell wird, ziehen wir weiter.

Noch ist es hell. Ist der Mond umw�lkt, fallen wir �ber sie her.

Seid bereit!

Kampfger�usche sind zu h�ren.

Aufschrei

Hol Marcus aus dem Zelt.

Hilfe! Verrat! �berfall!

Ihr seid doch wahre Freunde, Furio.

Das vergesse ich euch nie.

Hier dein Schwert. Wir m�ssen hier weg.

Pass auf! Stolpere nicht, Marcus. Diese Leute sollten dich umbringen.

Aber ihr wart doch nur zu dritt.

Wir lagen auf der Lauer und fielen ihnen in die Flanke.

Dann ging es "Zack!" und der Fall war erledigt.

Saurus war auch dabei. Er schlug sich gro�artig.

Wo ist Licinius?

Er wurde in Rom verwundet. Wir konnten nichts tun.

Aber keine Sorge, sie erwischten ihn nicht.

Woher wei�t du das? Wir haben ausgezeichnete Verb�ndete.

Marcus.

Das ist eine �berraschung. Wie kommst du hierher, Livia?

Livia ist unsere Verb�ndete.

Sie rettete dir das Leben.

Tercius wollte dich t�ten. Livia verriet uns den Plan.

Deshalb ritten wir hierher und sahen uns die Landschaft an, hahaha.

Ich glaube, wir st�ren. Marcus.

Ich hatte Angst um dich. Sag nichts.

Kommt! Ich wei�, was du sagen willst.

Ich antworte dir eines Tages.

Jetzt m�ssen wir schnell nach Pompeji. Dort sucht man uns nicht.

Darf ich mit dir gehen? Nat�rlich.

Hach!

He! Komm zu dir und verschwinde.

Bitten wir die G�tter, das Imperium und seine Verb�ndeten zu sch�tzen.

Die Audienz ist damit beendet.

Ave, C�sar.

Verzeih meine K�hnheit, aber ich bringe eine wichtige Nachricht.

Sprich. - Die Eskorte von Marcus Tiberius ist get�tet worden.

Und Marcus?

Er verschwand spurlos mit seinen Freunden.

Durch die Flucht bewies Marcus, dass er wirklich ein Aufr�hrer ist.

Lass bekannt machen, dass er tot oder lebendig auszuliefern ist.

Der ehemalige Feldherr Marcus Tiberius ...

... hat sich der Rebellion und des Verrats schuldig gemacht.

Er ist sofort tot oder lebendig auszuliefern.

Marcus ein Verr�ter? Das verstehe ich nicht.

Verlier nicht den Mut, Marcus. Wir schaffen das schon.

Marcus!

Was gibt es neues, Livia?

Der Kaiser befahl deine Auslieferung, tot oder lebendig.

Mein Onkel steht jetzt vollkommen unter Tercius' schlechtem Einfluss.

Wir m�ssen schnell handeln.

Ja, sonst haben wir das Nachsehen.

He, wir haben auch Hunger.

Was sollen wir tun?

Ich habe einen guten Vorschlag.

Du? Was ist denn das f�r ein Vorschlag?

Ich bin nicht als Sklavin geboren und stamme aus einem edlen Geschlecht.

Ich habe keine Verwandten mehr.

Au�er meinem Bruder und mir wurden alle get�tet.

Mein Bruder ist stark und hat treue Freunde, die euch bestimmt helfen.

Wer ist dein Bruder?

Seine Freunde nennen ihn Samson. Er ist Gladiator.

Ist das etwa ... Ja, der Mann, mit dem du im Sklavenkeller k�mpftest.

Inzwischen kaufte Tercius ihn und die anderen f�r seine Arena in Pompeji.

Das w�re der richtige Mann f�r uns.

Deine Freunde sind in Pompeji.

Woher will Armodia das wissen?

Sie wei� es aus sicherer Quelle, von dem, der sie bei sich versteckt h�lt.

Ich zweifle daran. - Sei nicht so misstrauisch.

Setz dich wieder in den Wagen.

Du bist herzlos. Sonst w�rdest du mich nicht wegschicken.

Glaubst du endlich, was ich dir sagte?

Ist es nicht wahr, n�he ich deinen frechen Mund zu. - Oh, nein!

Ich schw�re es. - Armodia!

Ich wusste nicht, dass du es bist. Verzeih mir!

Dann schnappt die Falle zu.

Und die ehrenwerten Patrizier schmoren in unserem Feuer.

Das trockene Holz der Trib�ne wird schnell brennen. Keiner kommt davon.

Auf einer Seite ist Feuer, auf der anderen sind Krokodile.

Ich bewundere deinen Plan, Tercius. Es kann nichts schiefgehen.

Dracon, was meinst du dazu?

Ich verlasse mich nur auf mich selbst.

Nicht auf Kraft und Treue meiner Leute.

Dracon hat recht.

Die Gladiatoren k�nnten unseren Leuten gef�hrlich werden.

Falls der Plan misslingt.

Er wird nicht misslingen.

Die Schwerter der Gladiatoren werden ungef�hrlich sein.

So wie dieser Stock. Verstehst du?

Die H�lfte der r�mischen Patrizier ist hier in Pompeji.

Hinter Tercius' Einladung verbirgt sich eine b�se �berraschung.

Wisst ihr Genaueres?

Saurus h�rte, dass die Trib�ne mit den Patriziern angez�ndet werden soll

Vielleicht wissen wir morgen mehr.

Das hat er fein ausgedacht. So h�tte er Rom in der Hand.

Alle Feinde w�ren mit einem Schlag ausgeschaltet.

Wir m�ssen sofort handeln.

Ohne Leute k�nnen wir nichts unternehmen.

Du vergisst Samson und die Gladiatoren.

Wir kommen schwer an sie ran. Und h�ren sie auf uns?

Auf Samson werden sie h�ren.

Er ist misstrauisch und glaubt mir kein Wort.

Wenn du ihm den Ring gibst, glaubt er dir.

Gut.

Saurus wird dich hinf�hren.

Halt! Stehenbleiben! Hinterher, haltet ihn fest.

Dieser Saurus ist wirklich Gold wert.

Vorsicht, die Wache.

Schleppt ihn da rein.

Ihr bleibt hier. Keiner darf uns st�ren.

Komm, wir verstecken uns.

Das Gitter quietscht.

Wie kamt ihr herein? Was wollt ihr?

Wir wollen zu dir, Samson.

Ich m�chte mir dir sprechen. Glaubst du mir nicht, ist hier der Beweis.

Ich helfe dir. - Scher dich weg.

Gib mir die Hand.

Ich gebe nicht auf.

Kannst du mit dem Schwert umgehen?

Ich wollte dir vorhin nur etwas zeigen.

Du scheinst schwer von Begriff zu sein.

Ich zwinge dich, die Augen zu �ffnen.

Von wem hast du den Ring?

Von deiner Schwester Livia.

Lass ihn reden. Ihr habt genug Zeit verloren.

Kann ich offen sprechen? Die M�nner sind meine Freunde.

Umso besser. Ich habe eine Bitte an euch. Ich brauche eure Hilfe.

L�scht die Fackeln.

Besser, wir sprechen im Dunkeln.

L�uft alles so, wie ich befahl?

Ja, zuerst kommen die Krokodile. Gehen wir hoch.

Von dort kannst du alles �bersehen.

(Soldat) Vorw�rts, auf eure Pl�tze, sonst mache ich euch Beine.

Vorsicht da unten. Seht nach, ob die Krokodilk�fige verschlossen sind.

Das sind die Trib�nen der unbedeutenden G�ste und Zuschauer.

Die Gladiatoren sind auf je zwei Fl��en.

Dracon f�hrt unsere Gruppe an.

Und auf mein Zeichen ... Vorw�rts, wirf!

Die Zuschauer jubeln.

Ein gro�artiger Einfall, Tercius.

Jetzt rechnen wir beide ab, Gro�maul.

Schneller, ich stopfe diesem Schreihals das Maul.

Jetzt sind die Krokodile im Wasser.

Jaaaa!

Krokodile!

Sie gaben uns untaugliche Schwerter.

Das lernte ich von dir, Samson.

Und diesen Griff habe ich von dir, Marcus.

Hilfe!

Krokodile!

Aaahhh!

Kommt her, ihr Hunde!

Es dauert nicht mehr lange. Seid bereit.

Vorw�rts! Dr�ckt sie ins Feuer.

Es gibt nur einen Ausweg. Ins Wasser, schnell!

Die Str�mung treibt das Flo� auf uns zu.

Aufschrei

Wir haben die Stangen, Saurus.

Haltet die Stangen bereit.

Das Flo� darf nicht unter die Haupttrib�ne treiben.

Wir versuchen es mit den Stangen zur�ckzudr�cken.

Setzt die Stangen an. Passt auf, rutscht nicht ab.

Das ist Marcus Tiberius. Jemand verriet uns. Er kennt deinen Plan.

Wir m�ssen sofort handeln. Komm!

Weg mit der Treppe.

Hierher, vorw�rts, haltet sie auf!

Schlagt sie zur�ck. Los!

Hilfe! Verrat!

Los Freunde! Mir nach, auf die Trib�ne.

Kommt!

R�ckzug! Sie sind �berm�chtig. - Weg von der Trib�ne, wenn ihr leben wollt

Wir m�ssen uns zur�ckziehen. Die �bermacht ist zu gro�. Kommt!

Unser Plan ist misslungen.

Wenn der Kaiser davon erf�hrt, ist es aus mit uns. Aaahhh!

Ich brauche keine Schw�tzer und Feiglinge.

Die Bogensch�tzen vor.

Bei Widerstand erschie�en.

Da kommen Gladiatoren.

Ich freue mich dich wiederzusehen, Marcus.

Was f�hrt dich und deine Freunde in das arme Fischerdorf?

Wir haben eine Bitte, Egicius, erf�lle sie uns.

Wenn ich kann, gern.

Wir kommen von Pompeji, das ist ein gutes St�ck Weg. Wir haben Hunger.

Die Leute haben nicht genug, um ihren Hunger zu stillen.

Freunde, schlechte Aussichten. - Ich habe mich schon ans Hungern gew�hnt.

Essen ist eine dumme Angewohnheit.

Fr�her gab es hier viele Fischer, aber seit die Geister da sind ...

Was meint er? Es ist Aberglaube und es ist wahr.

Wir sehen in letzter Zeit oft Feuer in den Bergen.

Vorsicht, Kinder! Das ist nichts f�r euch. Bleibt weg davon.

Merkw�rdig. Seht, was Marcus da hat.

Wo habt ihr die Tafeln her? Die Kinder fanden sie in den Bergen.

Vielleicht geh�ren sie den Geistern?

Dar�ber verschaffen wir uns Klarheit.

Eigenartig. Glaubst du vielleicht an Geister?

Und dabei war alles genau vorbereitet. Zum Verzweifeln!

Warum verzweifeln? Bis jetzt ist noch nichts verloren.

Du musst nur daf�r sorgen, dass dir niemand zuvorkommt.

Bevor der Kaiser etwas erf�hrt, stehst du l�ngst vor den Toren Roms.

Ach!

Ich f�hlte mich wohler, wenn alle meine Leute hier w�ren.

Die aus den Bergen m�ssten schon seit vier Stunden da sein.

Vorsicht!

Ist es nicht eine wundervolle Nacht, Virex?

Sei still. Afrus hat der Wache jedes �berfl�ssige Wort verboten.

Wecken wir die Abl�sung.

Schade, dass wir die Falle nicht verschlie�en k�nnen.

Wir werfen die Felsen hinunter.

Unsere Kraft reicht daf�r nicht aus.

Zwei Sesterze, dass wir es schaffen. Die verlier ich gern.

Fasst an Freunde. Wir m�ssen alle zugleich dr�cken.

Marcus, gibt das Kommando. Achtung! Und jetzt.

Los, weiter!

Fester! Noch ein St�ck.

Wir d�rfen keine Zeit verlieren. Kommt!

Vorw�rts.

Beeilt euch.

Eine sch�ne Lawine.

Die werden sie so schnell nicht wegr�umen. - Bestimmt nicht!

Tercius wird sich wundern.

He! - Ach so.

Gib die andere auch her.

Wir m�ssen zu einem Entschluss kommen, etwas unternehmen, Freunde.

Dazu brauchen wir Verst�rkung.

Das wird leicht. Tercius hat sich �berall im Land Feinde gemacht. - Ja.

Auf nach Pompeji!

Nieder mit Tercius! Es lebe die Freiheit!

Vorw�rts, ihr faulen Hunde, lauft schneller.

Aaahhh!

Es lebe die Freiheit! Es lebe Rom!

Auf nach Pompeji!

Tod dem Verr�ter Tercius.

Tod dem Tercius.

Meine Leute aus dem Gebirge sind immer noch nicht da.

Mir scheint, das Gl�ck verl�sst mich.

Tercius.

Was ist? Sprich! Drau�en ist jemand, der dich sprechen m�chte.

Der F�hrer der Gruppe, die du zuletzt angeworben hast.

Den G�ttern sei Dank, lass ihn herein.

Darauf habe ich gewartet.

Nieder mit Tercius!

Es lebe Rom!

Es lebe die Freiheit!

Nieder mit Tercius!

Ruhe, Freunde! Ruhe!

Tercius, komm heraus!

Was willst du, Marcus Tiberius?

Nehmt sie fest. Ich will sie alle in Ketten.

Nicht einer von ihnen darf entkommen.

Sie haben uns �berlistet. Wir sind umstellt.

Ihr seid in unsere Falle gelaufen.

Eine Handvoll Rebellen und aufs�ssiger Sklaven.

Ihr k�nnt einem Mann wie mir nicht gef�hrlich werden.

Schafft sie fort!

Licinius!

Myrta!

Brosilius! Wir m�ssen unsere Freunde befreien, bevor Tercius sie umbringt.

Ich habe viele Gleichgesinnte. Sie stehen dir zur Verf�gung. Komm mit.

Licinius. - Ich muss jetzt gehen, Myrta, Kopf hoch!

Beruhige dich mein Kind, deine Armodia ist bei dir.

Ja.

Livia.

Was ist mit dir?

Leb wohl, Myrta. - Wo willst du denn hin, Livia?

Leb wohl, Armodia.

Was hast du vor? Du kannst ihm nicht helfen.

Ich wei�. Aber ich ertrage es nicht, fern von ihm zu sterben.

Bleib hier!

Wenn du mich lieb hast, Armodia, dann lass mich jetzt gehen.

Gro�er, allm�chtiger Gott, erbarme dich unser, jetzt und in Ewigkeit.

Livia!

Wenn der Glaube solche Kraft gibt, hat er etwas, das wir nicht kennen.

Hier ist der Rebell.

Ich freue mich, dich zu sehen. Mir ist dein Anblick zuwider.

Augenblick! Marcus Tiberius ist stolz aber nicht dumm.

Du wei�t, dass du sterben musst.

Du auch, alle Menschen sterben.

Nat�rlich. Aber es kommt darauf an wie und wann.

Tercius trug mir auf, dir etwas vorzuschlagen. Der Kaiser stirbt.

Wir wollen dich zu seinem Nachfolger machen, weil die R�mer dich lieben.

Nat�rlich bek�mst du Anweisungen von uns.

Was sagst du dazu?

Die passende Antwort darauf kann ich dir gerade nicht geben.

Gut, wie du willst.

Dann muss ich dich mit anderen Mitteln zu deinem Gl�ck zwingen.

Vielleicht liegt dir am Leben einer Frau mehr als an deinem.

Dracon.

Livia! Zur�ck!

Was soll das bedeuten?

Sie wollte mit dir sterben. Aber nun stirbt sie vor dir.

Livia! Zur�ck, du Schuft!

Wenn sie auch meinen K�rper t�ten, Marcus, meine Seele ist unverwundbar.

Ich beweise dir, wie hohl deine gro�en Worte sind.

Nein, nein!

(Ausrufer) Das hohe Gericht von Pompeji hat folgendes Urteil gef�llt:

Marcus und die anderen Verr�ter lehnten sich gegen die Gesetze auf.

Sie sollen den Tod am Kreuz erleiden Am Kreuz?

Beeilt euch!

Wenn Tercius eintrifft, m�ssen alle Vorbereitungen beendet sein.

Au�er den Fackeltr�gern alles zum Flussufer.

Der rechte Fl�gel nimmt vorn Aufstellung.

Wie gef�llt dir die herrliche Aussicht dort oben, Feldherr? Hahaha.

Furio, ist dir kalt? In einigen Augenblicken ist dir zu warm.

Ob wir frieren oder schwitzen ist uns bald egal.

Ich wette zwei Sesterze, dass wir gerettet werden.

Gut. Und wenn es 1.000 w�ren, diesmal w�rde ich gern verlieren.

Dracon, es ist alles bereit. - Gut.

Spannende Musik

Wichtig ist, dass wir unbemerkt das Ufer erreichen.

Schaffen wir das, kann der Plan gelingen. Kommt!

Begnadigst du sie? Ja, denn ich bin ebenso gn�dig wie euer Gott.

Und ebenso m�chtig.

Aaahhh!

Bedrohliche Musik

Diese Aufst�ndischen wollten die Verurteilten befreien.

Sie sollen sich dieses Schauspiel ansehen.

Das erwartet sie auch. Weg mit ihnen.

Diomira.

Oh, das ist ja Blut!

Der Wind heult bedrohlich.

Schafft die Frauen fort.

Z�ndet die Reisigb�ndel an.

Wo bleibt denn die Hilfe eures allm�chtigen Gottes?

Ich trinke auf das Kreuz, das Symbol eurer Niederlage.

Er schreit wild.

Halt! - Rette sich, wer kann!

Diomira, bring dich in Sicherheit.

Hilfe, bringt mich schnell fort.

Ihr beide geht zur Stadt und helft, wo ihr k�nnt.

Helft vor allem Frauen und Kindern. Beeilt euch.

Wo ist Tercius? Myrta ist jetzt wichtiger. Rette sie.

Suche du deine Tochter. Wir treffen uns an der Stadtmauer.

Hierher Samson, mir nach.

Ich komme, Marcus.

Die Menschen schreien.

Man h�rt das Get�se des Vulkans und der einst�rzenden H�user.

Dramatische Musik

Die Menschen schreien.

Ist euch Gold lieber als euer Leben? Das Haus st�rzt gleich ein!

Wir m�ssen ins Freie. Licinius! - Myrta!

Armodia ist noch oben. Armodia! - Bleib hier, ich hole sie.

Licinius!

Licinius!

Flieh, Myrta! - Nicht ohne dich.

Bring dich in Sicherheit. F�r mich ist es zu sp�t.

Ich lass dich nicht allein. Ich bleibe bei dir.

Ich liebe dich mehr als mein Leben.

Unsere Liebe ist ewig. - Ja, Licinius.

Unsere Liebe endet niemals. Auch der Tod kann sie nicht ausl�schen. Ahhh!

Keine Sorge, wir bringen dich in Sicherheit.

Vorw�rts! Schneller!

Tragt sie zum Strand. Fasst mit an.

Wir holen Livia aus dem Kerker, komm!

Livia! - Marcus!

Samson! - Komm, sie muss in der N�he sein.

Marcus. - Vorsicht, Marcus!

Ich hatte keine Angst.

Ich war sicher, ihr kommt.

Fertig? Ja.

Bei allen G�ttern, nicht einmal diese Gew�lbe halten Stand.

Vorsicht, Livia! Geh weiter zur�ck.

Schnell, Marcus, wir m�ssen hier raus.

Samson! Bleib hier, das mach ich.

Meine Schulter.

Livia, hilf deinem Bruder.

Ich k�mmere mich um Tercius. Er darf nicht entkommen. Nein, Marcus, bleib

Claudia! Claudia!

Ah!

Ah!

Dieses Blut, �berall dieses Christenblut.

Ich ertrage deinen Anblick nicht mehr. - Das glaube ich.

Dein Spiel ist aus.

Aaahhh!

Leb wohl, Egicius.

Dramatische Musik

Besinnliche Musik

Claudia!

Claudia!

Claudia!

Claudia.

Meine Tochter. Vater! Mein lieber Vater.

Es kommen bewaffnete Reiter, Pr�torianer aus Rom.

Gruppe halt!

Wir lassen nicht zu, dass sie dich festnehmen, Marcus.

Und wenn es mein Leben kostet.

Verlass dich auf uns.

Ich danke euch. Aber diese M�nner sind R�mer, genau wie ihr.

Und wie ich. Ich will vermeiden, dass Bruderblut vergossen wird.

Wer ist Marcus Tiberius?

Ich.

Ave, Marcus Tiberius.

Der Kaiser gr��t dich. Er bittet dich um Vergebung und Vergessen.

Kaiser und Senat danken f�r deine Treue im Kampf gegen Verr�ter Tercius

Sie bitten dich, nach Rom zu kommen, wo du ehrenvoll empfangen wirst.

Wendet die Pferde, wir reiten zur�ck.

Auf nach Rom, Freunde!

Wo sind die zwei Sesterze, Furio? Ich gewann die Wette.

Ich zahle gern. Erstmals freue ich mich �ber eine verlorene Wette.

Ich war dumm. Aber heute habe ich sehr viel gelernt.

Untertitel: MDR TEXT / Steffen B�schel

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