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Original subtitles

CHARLOTTE LIEBT MIKKEL

CHARLOTTE UND MIKKEL FÜR IMMER

CHARLOTTE IST EINE SCHLAMPE MIT EINER FAULIGEN FOTZE

RITA TREIBT ES MIT DEM RECKTOHR

RITA TREIBT ES MIT DEM REKTOR

ISLEVGÅRD-SCHULE

- Morgen. - Morgen.

- Morgen. - Guten Morgen, Rita.

- Guten Morgen. - Ich habe dir doch von Hjørdis erzählt.

- Hi. - Sie kommt frisch von der Uni.

Sie unterstützt dein Team für die vierte und neunte Klasse.

Würdest du ihr alles zeigen? Sie vorstellen?

- Natürlich. - Morgen. Ich komme gleich.

Einen schönen Tag, wünsche ich.

- Hat Rasmus dich informiert? - Ja, ich denke schon.

Vergiss, was er gesagt hat. Er ist nett, aber er war nie Lehrer.

- Hi, Rita. - Hi, Albert. Benimm dich.

Das ist das Büro des Rektors. Das sind Rasmus und seine Sekretärin.

Das ist der Aufenthaltsraum, in dem Versammlungen stattfinden.

Das Café, die Computer, wo die komischen Schüler sich aufhalten.

- Hi, Jeppe. - Hi, Mama.

Jeppe ist mein jüngster. Die anderen zwei, Molly und Ricco, sind keine Schüler mehr.

- Hast du Kinder? - Nein, aber ich will drei.

Reinulf, Laga und Hildur. Ich stehe auf nordische Mythologie.

Das Bücherlager ist im Keller. Hi, Svend.

Die Bibliothek, die Vertrauenslehrer, die Krankenschwester findest du hier.

Hier ist Helles Büro.

Helle ist Leiterin der Schulplatzvergabe und Vertrauenslehrerin.

Sie ist sehr verständnisvoll, versteht aber nicht so viel.

Kommst du?

- Rosa, sag Bescheid, ich komme später. - Was ist mit meinem Gedicht?

- Muss vielleicht warten. - Aber ich bin vorbereitet.

- Das bist du immer. - Darum geht es doch in der Schule, oder?

Mama sagt, die lernwilligen Schüler gehen vor.

Sie hat recht. Werfen wir die anderen raus.

Ich hoffe, meine Schüler sind so lernbereit.

Beachte eins, wenn du hier überleben willst. Die Mädchen von eben?

Die mit den Piercings und dem Eyeliner? Das sind nicht die Bösen.

Das Böse sieht nicht böse aus, das Böse hat einen Pony und macht Hausaufgaben,

damit es dich angreifen kann, wenn du am wenigstens damit rechnest.

4B, gehen wir. Auf ins Klassenzimmer. Hier entlang.

Es wird nicht gerannt.

Guten Morgen. Setzt euch bitte.

Setzt euch, und seid ruhig.

Das ist meine Freundin Hjørdis. Sie ist eure neue Lehrerin.

Ich frage nachher, wie es war, und um euretwillen hoffe ich, gut.

Verstanden?

- Gut. Willkommen. - Danke.

Hi, ich bin Hjørdis, ich möchte heute gern...

Die Zugvögel. "Es ist Zeit für mich, zu gehen.

Ich höre den Winter kommen, da ich auf der Durchreise bin.

Von fern höre ich den Ruf der Heimat,

ich weiß seit Langem, dass ich nicht bleiben kann."

Danke, Kasper.

- Du solltest doch das Gedicht auswählen. - Hab ich doch.

Du hast dir Die Zugvögel von Steen St. Blicher ausgesucht?

- Ja. - Wer hat es für dich ausgesucht?

Meine Mutter.

Okay, Kasper. Worum geht es deiner Mutter nach in dem Gedicht?

- Um den Tod. - Es scheint um Vögel zu gehen.

Was haben sie mit dem Tod zu tun?

Sie ziehen weiter. Es ist eine Metapher für das Leben.

Kasper, du sagst, es geht um den Tod. Ich sage, es geht um...

...Fickfreunde, ich meine es ernst.

Zwei Freunde, die gern zusammen Sex haben, aber einer ist verheiratet.

"Es ist Zeit für mich, zu gehen. Der Ruf der Heimat.

Ich würde bleiben, aber bin eingesperrt." Sie haben eine Affäre.

Jetzt geht sie zu Ende. Das ist meine Interpretation.

Warum, denkst du, geht es um den Tod?

- Blicher war ein Priester. Er wird... - Du bist nicht dran.

Meine Mutter sagt, ich soll mich beteiligen.

- Jetzt geht es um Kasper. - Aber er versteht es nicht.

Rosa!

Der Winter kommt.

- Fahre fort. - "Ich höre den Winter kommen."

- Dann verwelken und sterben Dinge. - Sehr gut, Kasper!

Das reicht für heute.

Nächstes Mal such dir selbst eins aus. Gut.

Als Nächster ist... Sofus an der Reihe.

- Hast du es dir selbst ausgesucht? - Auf jeden.

"Boing, boing. Ihr Hintern wippt auf und ab.

Wie eine Feder. Boing, boing, sie legt sich ins Zeug."

Rita?

- Hi. - Und? Wie hat sich... Hjørdis geschlagen?

- Sie ist ein Naturtalent. - Sie kommt klar.

Ich werde heute lange hier sein, falls du... Du weißt schon.

Ich soll heute beim Abendessen Riccos Schwiegereltern kennenlernen.

Schade, ruf mich an, falls du... entspannen willst.

Wie süß, dass du an meine Bedürfnisse denkst.

So bin ich eben.

Was machst du da oben? Du solltest doch in deinem Korb sein.

Benehmt euch, wenn ihr allein zu Hause seid.

Das gilt auch für dich.

- Musst du wirklich mit ihnen reden? - Ja, das muss ich.

- Hi, Süße. - Hi, Mama.

- Du hast abgenommen. - Nein, ich habe zugenommen.

Du siehst toll aus. Wo ist Kim?

- Er ist krank. Ist Jeppe da? - Ja. Er will nicht runterkommen.

Er schämt sich, da ich seine Wichs-Socke gefunden hab.

- Kann ich reinkommen? Hab geduscht. - Geh weg.

Nicht! Ich habe gerade mein Bett gemacht. Hau ab!

- Bleib locker. Du bist so pedantisch. - Gar nicht!

Du freust dich aber, mich zu sehen.

- Wie lange bleibst du? - Ich weiß nicht.

Wink ihm doch mal.

- Ich kenne ihn nicht. - Er heißt David.

- Seine Schwester arbeitet auf der Tanke. - Ja, aber ihn kenne ich nicht.

- Er ist schwul. - Okay.

Komm schon. Ist dein Outing nicht überfällig?

- Das ist meine Freundin. Trine. - Ja, genau.

- Deine Frisur sagt was anderes. - Fass meine Haare nicht an.

Gehen wir. Riccos Schwiegereltern kommen.

- Rita hasst mich. - So schlimm kann sie nicht sein.

- Nein. - Doch!

Wirklich. Du bist nur immun, Ricco.

- Wir werden es überleben, Bitten. - Letztes Mal fragte sie, wie oft wir...

...Sex haben, vor allen anderen.

Als wäre das eine normale Frage an einen Sohn. Es ist nicht lustig.

- Es wird eine neue Erfahrung. - Ja.

Schon lustig, wie man nie in manche Gegenden kommt. Wie diese.

- Sieht nett aus. - Ja. Sollen wir reingehen?

- Macht jemand auf? - Sie können einfach reinkommen.

- Hey. - Hi.

- Ricco! - Hey.

- Hi, Bitten. - Kommt doch rein...

Hi. Du musst Jeppe sein. Und du Molly.

- Ich bin Jette. - Tom.

- Kann ich die Jacke hier ablegen? - Ich nehme sie.

Hi, Bitten. Hi. Ich bin Rita.

Die sind für dich. Stell sie gleich ins Wasser.

Du musst Jette sein.

Tom?

Rita.

- Kennt ihr euch? - Ja.

- Und ob. - Wir waren in unserer Jugend ein Paar.

- Hi. - Vor vielen Jahren.

- Natürlich. - Da war dein Nachname nicht Madsen.

- Nein, ich hab geheiratet und dann... - Okay.

Also...

Okay. Setzt euch doch nach draußen. Ich hole den Salat.

- Hier. - Hier kommt der Salat.

- Ich mache den Anfang. - Ihr habt ein tolles Haus.

Ist eine Bruchbude. Aber die Schule ist um die Ecke.

Und die Miete ist günstig.

Es ist im Landhausstil gebaut.

Ein modernes Haus.

Ich meine, es... hat Charakter.

- Das sieht ja gut aus. - Bedient euch.

- Prost. Willkommen. - Prost.

Stößchen.

Oh. Entschuldige, Jeppe.

Ich habe doch gesagt, ich bin nicht schwul.

Richtig.

- Du warst noch jung bei Riccos Geburt. - Kurz nach unserer Trennung.

Oh Gott! Ihr könntet Geschwister sein.

Das war ein Witz. Ich war 19 bei Riccos Geburt.

- Also mach dir keine Sorgen. - Mache ich nicht.

- Unvorstellbar, ihr als Paar... - Finde ich auch.

Das ist nicht böse gemeint, aber wir passten nicht gut zusammen.

- War sie damals auch schon komisch? - Sie hat geraucht und getrunken.

Und Trolle mit orangefarbenem Haar gesammelt. Sie war etwas komisch.

- Macht sie immer noch. - Trinken und rauchen?

- Und Trolle sammeln. - Hab ich auch. Als Kind.

- Hast du ihnen auch Namen gegeben? - Ja, der kurze heißt Jette.

- Reich doch mal den Käse rüber, Jeppe. - Hättest du gern welchen?

- Was ist was? - Das ist Manchego.

Und noch ein Käse und das ist ein Brie.

Jeppe, nimm dir doch was vom Brie. Schmeckt wie ein Schwanz!

Ich sagte doch, ich bin nicht schwul. Mama, sag doch mal was.

Hey! Hör auf, deinen schwulen Bruder zu ärgern.

- Ich gehe hoch. Trine kommt. - Tut mir leid, Schatz.

- Es hat mich gefreut. - Ich hole den Nachtisch.

Jeppe, es tut mir leid.

Grundgütiger...

Vor meinen Schwiegereltern hättest du dich etwas zusammenreißen können.

- Hab ich dich je gebeten, dich zu ändern? - Nein.

- Ich würde es tun, wenn du mich bittest. - Wen interessiert ihre Meinung?

- Wir heiraten. - Vergiss es. Du bist erst 22.

Niemand heiratet in deinem Alter.

- Bitten hat Ja gesagt. - Was?

Ricco! Glückwunsch! Warum hast du nichts gesagt?

- Es ist noch geheim. - Ich erzähle es keinem.

- Was ist los? - Ricco heiratet.

Sorry. Er geht auf sein Zimmer.

- Glückwunsch. - Danke, Jeppe.

Glückwunsch.

Weißt du, was ich denke? Ich bin so weit.

Sicher?

- Das erste Mal ist eine große Sache. - Ich bin sicher.

- Du nicht? - Doch.

- Ich bin nur müde nach... - Ich mache dich wach.

Was macht dich an?

Brüste und... so.

- Was für eine furchtbare Frau. - Hab ich dir doch gesagt.

- Sicher, dass du bleiben willst? - Rita möchte es gern, ein paar Tage.

- Ich bin froh, dass ich nicht muss. - Was? Ja, auf jeden Fall.

Schlaf gut, kleine Bit.

- Bis dann, Mama. - Tschüs.

Tschüs, Papa. Kommt gut heim.

Na klar.

- Guten Morgen, Rosa. - Morgen.

- Hi, Svend. - Rita.

Du willst sicher hören, wie mein erster Tag lief.

Er lief gut. Sehr gut. Er war interessant und lehrreich.

Und ich habe keine Fragen. Ich habe eine Frage.

Was machst du, wenn dich die Schüler mit Dingen bewerfen?

- Haben sie das getan? - Rein hypothetisch.

- Was haben sie hypothetisch geworfen? - Alles Mögliche.

Ein Stiftetui mit scharfen Kanten.

Wenn sie mit scharfen Gegenständen werfen, musst du sofort hart durchgreifen.

- Zeigt ihnen, wer der Boss ist. - Ja.

- Und das bin ich, oder? - Ja.

- Rita? - Ja?

In den isländischen Sagen hat der Held immer einen Barden.

- Ich wäre gern dein Barde. - Danke, aber das ist nicht nötig.

Ich muss da entlang.

Rita?

- Morgen, Helle. - Eine deiner Schülerinnen kam zu mir.

- Ist das nicht vertraulich? - Sie fühlt sich übergangen.

- Ich frage mich, wer das wohl sein kann. - Du bist gewarnt.

Sie macht sich über die anderen lustig, weil sie nicht so schlau sind wie sie.

Rosa fühlt sich benachteiligt.

Rosa ist eine verwöhnte Göre.

Rita, meine Liebe.

Wenn du deinen Wortschatz erweiterst, siehst du vielleicht auch mal Nuancen.

Nehmen wir die Eskimos. Sie haben 22 verschiedene Worte für Schnee.

Und 16 für Inzest, aber falsch ist es trotzdem, oder?

Ich muss in den Unterricht.

REKTOR

Geh nicht ran.

Hallo? Nein, Sie stören nicht.

Ich war auf dem Flur. Was gibt es denn?

Ja.

Ich verstehe.

Ich verstehe. Hat sie das Gefühl, dass es ein wiederkehrendes Problem ist?

Aha. Ich verstehe.

Ich rede mit ihr.

Ja, wir können einen Termin für ein Gespräch machen.

Geben Sie mir Ihre Nummer? Danke. Nein, damit meinte ich nicht Sie.

Danke. Gut.

Ich kümmere mich darum. Auf Wiedersehen.

Okay, weiter.

Das war eine Beschwerde. Über dich.

Okay.

- Bis morgen. - Es war Rosas Mutter.

- Rosa denkt, du hast sie auf dem Kieker. - So ein Blödsinn.

Du sagtest, in Die Zugvögel geht es um Sex.

Sie sollen nachdenken. Der kleine Diktator schnallt das nicht.

- Du weißt, dass es Regeln gibt. - Sagt der Rektor, der mich vögelt.

- Dann müssen wir aufhören. - Okay.

- Na schön. Sieh es als Warnung. - Wir sehen uns.

Bei einem schönen Elterngespräch.

- Hi. - Ich hätte gern das.

- Hi. - Hi.

- Du bist Jeppe, oder? - Ja.

Wir kennen uns noch nicht. David.

Hi.

- Was riecht hier so? - Ich rieche nichts.

Es riecht... sauer.

- Ich muss nach Hause. - Darf ich dich begleiten?

- Ich muss da lang. - Bist du nicht da lang gelaufen?

Ja? Ich hab gestern wenig geschlafen. Hatte ein Date.

Ein Mädchen.

Trine. Wir hatten Sex.

Oh, tja... Tschüs.

Mist.

- Was feierst du? - Es gehört Ricco. Es war im Keller.

Er hat mal Böller versteckt, und jetzt heiratet er... sie.

Es ist sein Wunsch.

- Sie hat ihn verändert. - Vielleicht will er sich ändern.

Warum kann er nicht unseren guten Geschmack haben?

Kommt Kim heute?

- Nein, ich habe Schluss gemacht. - Was?

- Oder er hat Schluss gemacht. - Alles okay?

Ja, klar.

Was ist passiert?

Wen interessiert's? Er kann mich mal.

Ich bin schlank und geil. Ich finde einen Neuen.

- Kann ich eine Weile hierbleiben? - Natürlich.

Danke.

- Entschuldige dich bei ihnen. - Wofür?

- Rosas Mutter hat ein verwöhntes Kind. - Helle denkt auch, du gehst zu weit.

Mir egal, was Helle denkt.

Hi.

Ging es nach Helle, würdest du nicht hier arbeiten.

Sie will mich nicht feuern. Sie will mich retten.

Die Schulkommission liebt Helle, nur damit du das weißt.

Okay. Ich höre Rosas Eltern höflich zu.

Deinetwegen, nicht, weil sie recht haben.

Da ist es.

Geh schon mal vor. Ich komme gleich nach.

Was ist los?

- Sind sie außer Kontrolle? - Ja, aber das ist es nicht...

- Schikanieren sie dich? - Ich wurde immer schon schikaniert.

Gängige Spitznamen für mich sind Hjør-Schiss und Hjør-Piss.

Daran bin ich gewöhnt, aber mir wurde noch nie gesagt,

ich sei unvorbereitet, es ist nicht wahr, ich hab die ganze Nacht gelernt.

- Aber sie stellte so viele Fragen. - Wer?

Rosa. Und dann sagte sie, ich sei unvorbereitet und eine schlechte Lehrerin.

Das passiert nicht noch mal. Ich habe ein Gespräch.

- Rita, die Ruchlose, auf in den Krieg... - Keine Barde, Hjørdis.

- Kaffee? - Nein, danke.

Er ist schön stark.

Rosa hat also das Gefühl, ich habe sie auf dem Kieker.

- Sie hat nicht nur das Gefühl. - Sie brachte eine Lehrerin zum Weinen.

- Wir reden hier über Ihr Verhalten. - Was eine Reaktion auf Rosas ist.

Rosa ist sehr reif. Sie sagt das ständig. So behandele ich sie auch.

Sie sagt, sie ist reif, aber sie will trotzdem die Rechte eines Kindes.

- Wir lassen uns das nicht bieten. - Natürlich nicht.

Ob Sie es mögen oder nicht, Sie haben ein sehr nerviges Kind.

Es bringt nichts, es schönzureden.

Nennen wir das Kind beim Namen: sie ist altklug, arrogant, nervig.

- Gehen wir. - Darf ich Sie was fragen?

Hat Rosa Freunde?

Hat sie nicht das Nachbarskind besucht?

Sofie? Fiona?

Rosa ist einzigartig und reif. Darum findet sie nur schwer Freunde.

Fänden Sie es nicht schön, wenn Rosa Freunde hätte?

Sag doch mal was.

Tja, sie kann schon... etwas anstrengend sein.

Also... manchmal. Darüber haben wir doch gesprochen.

Wären Sie 14, würden Sie mit ihr befreundet sein wollen?

Dann ist sie eben manchmal schwierig. Na und?

Darum müssen Sie aber nicht auf ihr herumhacken.

Sie sagt, sie ist erwachsen. Aber solche Erwachsene sind einsam.

- Sie sollen sie ja nicht erziehen. - Sagen Sie es ihr dann?

Oder sind Sie die liebe Mama, bei der sie sich ausweinen kann?

Gut.

Gut.

Hi.

- Warum bist du noch hier? - Ich mache Hausaufgaben.

Natürlich.

Essen ist nicht erlaubt in der Bibliothek.

- Warum mögen Sie mich nicht? - Du bist wie meine Schwiegertochter.

- Wie ist sie so? - Total nervig.

- Ich weiß, dass ich nervig bin. - Ja?

- Bist du es nicht satt, so zu sein? - Doch, aber ich kann nicht aufhören.

Lass die Hausaufgaben sein, knutsch mit Jungs, krakel an die Toilettenwand.

Ich benutze nur die Toilette zu Hause.

- Komm mit. - Warum?

- Hier. Schreib was. - Was denn?

Irgendwas.

LEBE GESUND

Mann... Schreib was Unanständiges! Wie "Schwanz" oder "Scheiße".

Schreib: "Rita ist ein Idiot."

Das will ich nicht.

Du bist keine 40. Benimm dich wie ein Kind. Dann findest du Freunde.

Und Sie sind keine 14!

Vielleicht mögen Sie andere Erwachsene deshalb nicht.

RITA IST

RITA IST EINSAM

RITA IST ABGEFUCKT

RITA IST EINE SCHLAMPE

RITA IST EINE SCHLECHTE MUTTER

RITA RUINIERT ALLES

RITA HAT KEINE LIEBE VERDIENT

RITA LIEBT TOM!

RITA IST

Was ist los?

Was tut sie da?

Ich bin schwul.

Hab ich dir doch gesagt.

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