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Original subtitles

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann.

Fragt, was ihr für euer Landtun könnt.

Fragt nicht, was Amerika für euch tun wird,

sondern wie wir gemeinsam für die Freiheit kämpfen können.

FRIEDENSKORPS AN MELDUNG

Sehr gut, Lawrence!

- Unterm Tisch zeig ich dir mein Ass. - Du Schlingel!

Deine 200 und...

...drei... Nein, sagen wir 500.

Gibt es hier einen Aschenbecher?

Deine 500...

...und noch mal 500.

500...

...und 1.090.

Wehe, du bluffst, du Arschloch.

- Ich passe, verdammt! - Wunderbar! Wunderbar!

Ich habe lange nicht etwas so Aufregendes erlebt.

- Sollten wir nicht verschwinden? - Ja, besser werde ich nicht mehr.

Nächstes Mal spielen wir bei mir.

Warte mal kurz!

- Was hattest du? - Hab ich vergessen!

Fick dich! Verstehst du?

Ich mache Hackfleisch aus dir und deinen Eltern.

Dann stecke ich dir das in den Arsch und verkaufe dich als Hundefutter.

- Zwei Uhr, genug gespielt. - Wir wollten grade gehen.

- Keiner verarscht Cicero. - Genug jetzt!

Es wird dir noch Leid tun, dass du geboren wurdest.

- 2.200 auf einen Schlag! - Jetzt schuldest du mir noch 14.000.

- Es ist doch bloß Geld. - Morgen ist die Abschlussfeier.

- Wann kriege ich die Kohle? - Albert, mein italienischer Freund.

Du bekommst dein Geld.

Morgen spielen die Lakers gegen die Celtics um den Titel.

Wir wetten um die ganzen 14.000. Doppelt oder nichts.

Ich werde dich vermissen. Es gibt wenige Studenten wie dich.

Du hast schon 14.000 Dollar Schulden.

Jetzt riskierst du 28.000, plus Wettgebühren.

Albert, sie gewinnen sicher.

- Wer gewinnt sicher? - Ich weiß es nicht. Mal überlegen...

Die Lakers, mit zwei Punkten.

Woher kriege ich das Geld, wenn du verlierst.

- Das wäre ein Tagebucheintrag wert. - Albert, bitte!

Ich bin Lawrence Bourne III., Sohn von Lawrence Bourne junior.

- Maine gehört zum Familienbesitz. - Mir ist langweilig.

- Los, sie kriegt schlechte Laune. - Na gut, L.A. Lakers plus zwei.

Wenn sie verlieren, kriege ich binnen 24 Stunden die Kohle.

Das klappt hundertprozentig.

YALE EIN COLLEGE

Oh, Gott!

Noch mal, hör nicht auf!

- Los, jetzt mach schon, Bourne. - Jetzt, jetzt, jetzt!

- Jetzt, jetzt, jetzt! - Noch nicht!

Tut mir Leid, Lawrence, aber es ist schon nach acht.

Echt? Dann kommt jetzt der richtige Sex.

- Wer ist der süße Typ? - Mein Zimmergenosse Kent Sutcliffe.

Bootsy Widener, Kent Sutcliffe. Das ist alles Kents Zeug.

- Willst du zum Friedenskorps? - Ja, genau.

- Das war ein Witz. - Er hat sich freiwillig gemeldet.

Er will die Benachteiligten der Welt mit Selbstbräuner bekannt machen.

So, so. Wann geht's los?

Heute Abend um elf. Ein paar Leute kommen zum Abschied.

Und andere müssen mit ihren Eltern zu Abend essen.

Wenn es dich tröstet, ich lerne Thailand zu buchstabieren.

- Thailand ist bestimmt total spannend. - Bootsy steht auf schwitzende Jungs.

- Das Absolventenfrühstück ist um neun. - Oh Mist, meine Rede!

Meine Rede! Oh, Gott! Ich habe noch kein Thema.

- Ich rede für das Smith College. - Oh, mein Gott!

Es liegt an uns, unser Leben zu leben und Nöte anderer zu erkennen.

107:105 für die Boston Celtics, doch jetzt kommen die Lakers...

...die wirklichen Probleme unserer Zeit vergrößern sich durch unser Wegsehen.

.. Dribbelt über das Spielfeld, gibt an Big Bill Russell, und Foul!

Hallo, Darling! Wo immer du bist.

Boston führt 108.:107.

Die Lakers geben den Ball an ihren Spitzenspieler Elgin Baylor.

Er wirft aus zehn Metern Entfernung Ein Akt der Verzweiflung.

Der Ball... geht nicht rein. Die Celtics kriegen den Rebound.

...eine Zeit, gekennzeichnet von Stärke.

Er wirft und trifft. Es steht 110:107 für die Celtics.

Die Lakers haben gegen die Celtics verloren.

Das Endergebnis.: Boston 110, Los Angeles 107.

Und nun, die Absolventen von 1962.

Benjamin Norman Andrews junior.

Peter Carlton Armentrout. Christopher Brewer Bargholtz.

Lawrence Whatley Bourne III.

Nicholas Cowan.

John Chester Carr.

Mr. B. gibt dir bis heute Abend Zeit, also tue ich dir jetzt noch nicht weh.

Aber wenn es dunkel wird, Freundchen, bist du dran.

Geh noch nicht, du musst in mein Jahrbuch schreiben.

Auf den Sohn meiner Schwester, den Enkel meines Vaters

und meinen Lieblingsneffen.

Die achte Generation, die dieses schöne Haus bewohnt

und in Yale studiert hat. Auf Lawrence!

Sehr schön! Vielen Dank, Tante Eunice. Großartig!

Ich bräuchte mal einen väterlichen Rat.

Von mir?

- Wann haben wir das zuletzt gemacht? - Nie, wir betreten Neuland.

Wie waren denn die letzten vier Jahre?

Ich muss 28.000 Dollar auftreiben, sonst bin ich ein toter Mann.

28.000 Dollar? Das ist keine wirkliche Überraschung.

Du hast uns schon immer Schwierigkeiten und Ärger bereitet,

seit wir dich aus dem Waisenhaus geholt haben.

- Ich bin nicht adoptiert. - Lass mir doch meinen Wunschtraum.

- Ich brauche das Geld. - Nein, niemals.

Du musst lernen, Verantwortung zu tragen.

Diese Situation ist geradezu ideal dafür.

Sie kommen, um meine Hüfte zu brechen.

Mein Sohn, in ein paar Jahren wirst du mir dafür dankbar sein.

Und sollte das wirklich passieren,

musst du bloß lernen, mit Krücken zu gehen.

Lawrence, Dad... Ich glaube, du verstehst nicht recht.

Wenn ich denen die 28.000 nicht gebe, schlagen die mich windelweich.

Ich hatte heute den Eindruck, dass der Campus heruntergekommen ist.

Der Rasen war ungepflegt, und ich habe wenige alte Bäume gesehen.

Du bist ein richtiger Depp.

Ein Gentlemen fragt nach Lawrence III., ein Mr. Cicero.

- Er kommt wegen des Geldes. - Er wird es nicht bekommen.

Mr. Cicero, Mr. Lawrence Bourne junior.

Entschuldigen Sie bitte die Umstände. Regeln wir die Sache möglichst schnell.

Was halten Sie von vier Prozent Zinsen über fünf Jahre

und einer Anzahlung von 5.000 Dollar bis Ende der Woche?

Aus dem Weg, Sie Depp!

- Sutcliffe! Kent! - Lawrence!

- Gott sei Dank! Kent! - Du hast es noch geschafft!

Das lasse ich mir nicht entgehen. Du musst mir einen Gefallen tun.

- Ich habe wenig Zeit. - Ich muss an deiner Stelle gehen.

Gefährliche Leute sind hinter mir her. Du bist meine letzte Rettung.

- Der Nächste. Beeilung. - Ich meine es ernst.

Hier geht es um das Friedenskorps, um eine wichtige Entscheidung.

Ich fliege um den halben Globus, um unterdrückten Menschen zu helfen.

- Und ich werde sterben. - Ich habe die Schulung mitgemacht.

- Mein Name steht auf der Liste. - Mein Vater regelt das.

- Was passiert mit mir? - Nichts!

Wenn die Lage sich beruhigt hat, komme ich mit einer Krankheit heim.

- Gut, aber unter einigen Bedingungen. - Alles, was du willst.

- Bootsy Widener. - Kein Problem, sie geht mit jedem mit.

- Und dein Auto. - Mein Auto? Du Arsch!

Nicht bloß die Schlüssel, ich will die Zulassung auf mich.

Das hätte ich dir nicht zugetraut. Du bist ein Mietkerl, Sutcliffe.

- Los geht's, Gentlemen. Beeilung. - Viel Glück.

- Sie halten das Flugzeug auf! - Bis bald, Kumpel.

Hey!

Ich werde dein Gesicht abziehen und daraus eine Dartsscheibe machen.

Ich bringe dich um! Und deine Mutter und deinen Vater...

Pan Am 29, es hängt eine Person an Ihrem Flugzeug.

Okay, alles klar.

Das ist also die Hölle.

WACHSTUMSMAXIMIERUNG DURCH DIE AUSNUTZUNG VON POTENZIAL

Tut mir Leid.

Ich hatte einen höllischen Tag. Ich werde jetzt schlafen.

Kein Problem.

Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Nein, Sir.

Zwei Jahre durchhalten oder scheitern.

Ich bin Tom Tuttle aus Tacoma, Washington.

Hi, Larry! Was ist dein Gebiet? Ich habe einen Ingenieursabschluss.

Ich beschäftige mich zudem mit Motivationsmanagement.

Man lernt, Menschen zu beeinflussen, um maximale Produktivität zu erreichen.

Das ist Neuland für das Friedenskorps. Man setzt große Hoffung darauf.

Ich bin bereit für diese Herausforderung.

Ich war Präsident des Ingenieursklubs und in der Begabtengesellschaft.

Und natürlich war ich in Tacoma zweimal "Jugendlicher des Jahres".

- Stewardess! - Ich war im Vorstand des Bauamts.

- Kann ich Ihnen helfen? - Ich muss ein Telegramm senden.

- Der Kapitän kann es schicken. - ..So kam ich auf das Friedenskorps.

- An Lawrence Bourne junior. - ..Die Vorstellung, anderen zu helfen.

Habe Fehler gemacht. Mich Friedenskorps angeschlossen.

Bitte um Veranlassung meiner Rückkehr. Dein dich liebender Sohn, Lawrence.

- Wollen Sie das wirklich schicken? - Passe ich in diesen Gesangsverein?

Okay.

Wenn Sie wiederkommen, bringen Sie mir was Alkoholisches.

Jetzt seien wir mal ehrlich.

Wir sind doch beide Männer, oder? Wir sind Erwachsene.

Nennen wir es beim Namen.

Du hast Angst. Und du hast allen Grund dazu.

Albert Speer sagte: "Angst ist Treibstoff für den Sieg."

Du verbringst ein paar Jahre mit mir, und aus deiner Angst wird SuperPlus.

Larry, wach auf! Das Kolosseum. Gott, es sieht fantastisch aus.

Es ist keins der sieben Weltwunder, aber ganz klar in Tom Tuttles Top Ten.

Es gab damals schon sanitäre Anlagen. Ich zeichne dir ein römisches Pissoir.

Interessante Dinger. Es gab Dutzende davon.

Sie haben sie für winzige Menschen gebaut.

Kaffee, Tee oder Kaltgetränke?

- Guten Morgen, Darling. - Guten Morgen.

- Oh, das tut mir Leid. - Kein Problem.

Wir sind doch hier, um uns zu unterstützen.

Bist du Kent Sutcliffe? Ich bin Beth Wexler!

- Beth Wexler, oh ja, na klar... - Du kennst mich nicht?

- Kennst du denn mich? - Wir sind zusammen stationiert.

Beth Wexler!

Tut mir Leid, aber...

die Prüfungen, die Abschlussfeier und der tragische Tod meines Bruders...

Oh, mein Gott, das tut mir so Leid.

Sein Motto: "Schnelle Autos, schnelles Leben."

Es war absehbar. Ich bin froh, dass es vorüber ist.

- Kent Sutcliffe... - Beth Wexler...

- Ich habe dich mir anders vorgestellt. - Wie denn?

Na ja, ein ehrenamtlicher Bodenkundler aus Canton, Ohio...

Ich habe einen gutmütigen Spinner erwartet.

- Du hast einen tollen Smoking. - Dinnerjackett.

Ich hoffe, der ist nicht geliehen.

Nein, meine Familie

hat für mich, den Weltretter, eine Abschiedsparty gemacht.

Ich komme aus einer Familie mit Geld.

Wenn ich mich recht erinnere, kommst du aus...

- Long Island. - Long Island University.

- Hattest du auch genug von der Uni? - Ja. Ich habe gute Freunde gefunden.

Ich finde es gut, was wir hier machen, ohne jetzt kitschig klingen zu wollen.

Wir fliegen um den halben Globus, um benachteiligten Menschen zu helfen.

- Ich stehe da voll dahinter, weißt du? - Ich auch.

Meine Damen und Herren, bitte schnallen Sie sich an.

Wir werden in sieben Minuten in Bangkok landen.

- Wir sind schon in Bangkok! - Wir reden seit über zehn Stunden.

Kent, ich habe Glück, dass ich mit dir stationiert bin.

Wir werden sehr beschäftigt sein, wenn wir erst in...

- Loong Ta. - Ja, natürlich.

Lass uns doch den ersten Abend ausgehen.

Wir essen Dinner, nehmen Drinks, und dann schauen wir uns die Stadt an.

Es gibt nur noch eine Sache, die wir austauschen müssen.

Sehr lustig.

Trotzdem vielen Dank.

Wir flirten schon seit Istanbul. Warum wehrst du dich dagegen?

Warum machst du das? Ich dachte, wir werden Freunde.

- Das mache ich mit meinen Freunden. - Willst du mich ins Bett kriegen?

Ich habe ja schon einiges an Zeit investiert, oder?

Ich bin noch nie einem so unhöflichen und arroganten Typen begegnet!

Merk dir kurz, was du sagen wolltest. Tammy!

Wollen Sie Bangkok mit mir ansehen? Dinner, Drinks und dann mal sehen...

- Oh, mein Gott! - Gerne, aber ich bin verlobt.

Also, Larry, jetzt geht's los.

- Lawrence? - Lawrence Bourne III.

Kent und ich haben getauscht, da ich Wettschulden habe.

Du hast ihn dir übrigens richtig vorgestellt.

Aus dem Weg, du elitärer Schmock!

Du bist wirklich voreingenommen. Aber ich hätte das wissen müssen.

Noch so ein sexuell gestörtes, jüdisches Mädchen,

das sich beim Friedenskorps vor Männern verstecken will.

Was habe ich gesagt?

Justice Clay, Betty Crompton,

Hugh Jones, Ozzie Roose...

Stellt euer Zeug hinter das... Flugzeug.

Hallo. Willkommen in Thailand.

- Was? - Willkommen.

Ich bin John, Landwirtschaftsförderung. Ich betreue Neuankömmlinge.

- Ich bin Beth und beim Friedenskorps. - Beth Wexler.

Du bist weit weg von zu Hause. Da sollte ich deinen Namen wissen.

Na komm, Süße.

Um Gottes Willen! Die Sonne muss ziemlich nah sein.

Entschuldigung.

Sie sind der Größte. Sind Sie hier der Verantwortliche?

- Ja, ich bin John Reynolds. - Ich bin Lawrence Bourne III.

Ich habe ein Telegramm für Sie.

- Deine letzte Chance. - Nur über meine Leiche.

- Interessant... - Sie haben einflussreiche Freunde?

Washington D. C. ist unser Supermarkt.

Unglaublich, Sie wurden ohne Schulung ins Friedenskorps aufgenommen.

Beth...

Hey! John!

John! Das ist doch lächerlich.

Ich bin nicht geschaffen für das Friedenskorps.

Ich könnte diesen Menschen helfen, aber ich will es nicht.

Zwei Jahre in Loong Ta werden Ihnen gut tun.

Ich bin Tom Tuttle. Wo geht's los nach Loong Ta?

- Er kommt mit? - Ich bringe euch im Hubschrauber hin.

Heiliger Bimbam! Ich reserviere mir den Copilotenplatz. Zu spät, Larry.

Ich bin Tom Tuttle aus Tacoma. Geht's nach Loong Ta? Ich helfe dir.

Bin ich mit ihm stationiert? Das sollte Ihnen jetzt peinlich sein.

Ich möchte nach Hause. Bitte. Kann ich nach Hause, bitte?

Loong Ta ist ein sehr primitives Dorf.

Eine Brücke über den Fluss würde das verändern.

Ihr drei kümmert euch um den Bau. Tom übernimmt das Kommando.

Ihr werdet alles Notwendige bekommen:

Kabel, Sägen, Äxte, Blaupausen.

Funktioniert das? In einer Woche sieht es hier aus wie in Pittsburgh.

Entfernt euch nicht zu weit vom Dorf. Es gibt hier kommunistische Guerillas.

Ein chinesischer Schwarzhändler kontrolliert den oberen Flusslauf.

Wir hissen die amerikanische Flagge. Das wird sie einschüchtern.

Letztlich seid ihr auf euch allein gestellt.

Los, Friedenskorps, auf geht's!

- Die Blumen sind aber schön. - Das ist Schlafmohn.

Mohn, Mohn!

Na, hallo!

Hallo, hallo!

Ich bin Lawrence Bourne III.

Ich singe euch was Fröhliches, genießt es.

Genau, ich bin ein reicher Amerikaner.

Yale-Absolvent 1962. Das beeindruckt euch, oder?

Das ist für euch.

Wie wachsen die Pflanzen dieses Jahr?

Gab es viel Regen? Ist es feucht genug?

Das ist das heilige Tor des Dorfes.

Das ist Ai Po, der Dorf älteste von Loong Ta.

- Oh, mein Gott! Er ist blind. - Wir konnten ihm nicht mehr helfen.

Helen Keller wurde mal gefragt, ob sie sehen oder hören können möchte.

Sie sagte, sie wolle hören können, denn als Tauber sei man so einsam.

Sie haben echt Glück. Ja, Sie!

- Er sieht so weise aus, so alt. - Er ist wahrscheinlich 30.

Er hat nie einen Fuß auf die andere Flussseite gesetzt.

Wir müssen also diese Brücke bauen.

Sie haben euch Hütten hergerichtet. Ansonsten seid ihr auf euch gestellt.

- Du verlässt uns doch nicht etwa? - Ich komme in einem Monat wieder.

Ihr könnt mich über Funk erreichen. Bis dahin... ¡Vaya con Dios!

Sein Humor wird uns hier sehr fehlen.

Pass auf, Loong Ta. Jetzt kommen wir!

- Na dann, Schatz. Wir sind zu Hause. - Oh, bitte...

Hallo!

Du hast wohl auch Beziehungen? Das ist die schickste Hütte im Dorf.

Du hast ein Flusspanorama und einen Blick auf den Sumpf.

- Unsere Hütte steht mitten im Sumpf. - Ich habe zu tun.

Ach so, ich bin dir wohl nicht spannend genug.

Ich bereue nicht, dass ich dich verführen wollte, aber...

Ich war wohl ein wenig unaufrichtig

und verdiene ordentlich was auf die Finger.

Ich lehne deine Entschuldigung ab, denn ich möchte dich ignorieren.

Vielleicht haben wir ja Glück und laufen uns nicht mehr über den Weg.

Und ganz vielleicht esse ich mit dir Dinner auf dem Rückflug.

Kaffee!

Ach, ja...

Thailand.

Kochendes Wasser tötet euch, Bakterien. Bakterien machen krank.

Deshalb wollen wir euch töten.

Okay, beruhigt euch, beruhigt euch. Bleibt ruhig.

Guten Morgen! Guten Morgen!

Ich bin Tom Tuttle.

Tom Tuttle. Sehr gut.

Wir bauen eine...

...Brücke.

Brücke. Brücke.

Brücke bauen. Brücke, genau.

Alles klar. Das ist gut.

Wir benutzen das Holz dort drüben, das Teakholz.

Doch. Das ist gutes Holz. Hört zu, es ist sehr gutes Holz.

Wir werden es hacken, hacken, hacken. Wo geht ihr hin? Kommt zurück!

Ich habe nicht gesagt, dass ihr gehen könnt.

Woher stammt dieser Motivationskurs, den du belegt hast?

Von einer Streichholzschachtel?

Es lief ja zunächst gut, bis ich das Teakholz erwähnte.

- Du bist halt ein Arschloch. - Werd mal nicht persönlich.

- Wer war das? - Wieso war ich das nicht?

Du bist ein Arschloch. Du darfst keine heiligen Bäume fällen.

In den Bäumen leben die Schutzgeister des Dorfes.

- Bringen sie euch gar nichts bei? - Vielleicht kann er gut imitieren.

- Sprichst du Englisch? - So gut wie er.

Such dir andere Bäume. Die fasst keiner an, Sportsfreund.

Sportsfreund? Wer bist du?

Ich bin At Toon. Ich war auf der amerikanischen Schule.

Ich bin der Hellste hier. Also wurde ich geschickt.

Das war keine große Sache und eine Sorge weniger für sie.

- Erstaunlich. - Glaub mir, Prahlhans.

Das Holz ist Teakholz, eine härtere Faser finden wir nicht.

Wenn wir erst die Brücke gebaut haben, können dir die Geister egal sein.

Ihr könnt nicht einfach kommen und alles auf den Kopf stellen.

Das ist nicht Amerika, wo mal eben ein Hochhaus gebaut wird.

Hier läuft das anders, wir machen uns keinen Stress.

Diese Einstellung sagt mir zu.

Na gut. Das Holz da sieht robust aus. Alle mitkommen!

Sprecht Englisch!

Schneller gehen, weniger stehen!

Ich bin Lawrence Bourne III., ein schäbiger Ami.

Dich mag ich. Bei ihm brauche ich noch eine Weile.

Rauchst du?

Dies ist hoffentlich nicht der Naturdünger deiner Vorfahren?

Ich nehme die vier Asse und tue sie zurück in das Kartendeck.

Ihr fragt euch, wo sie jetzt sind. Passt auf.

Wo sind die Asse? Ass, Ass, Ass, Ass.

Ich danke Lady Bertrand Russell. Sie hat mir diesen Trick gezeigt.

Kämpft, kämpft, kämpft für Washington State, holt den Sieg.

Gewinnt das Spiel für die Rotgrauen.

Die Besten im Westen, ihr gebt stets euer Bestes.

Los, los, los, kämpft bis zum Schluss, Ehre und Ruhm sind ein Muss.

Kämpft, kämpft, kämpft für Washington State.

Und holt den Sieg!

Oh, ja! Das ist perfekt. Daraus baut man Brücken.

Das gefällt mir. Das gefällt mir.

Du bist aber ein großes Kätzchen. Ja, das bist du.

Was für eine große Katze.

Siehst du? Ich bin ein Freund!

Schau mal, da ist eine große Maus.

Es ist sehr schön hier.

Du bist ein gutes Kätzchen.

Okay, Baby.

Okay. Du bist ein gutes Kätzchen. Bleib da.

Ja, du bist eine große Katze.

Verdammt! Ein Tiger hat mich in eine Tigerfalle gelockt.

Das könnte Schwierigkeiten bedeuten.

Mensch, bin ich froh, euch zu sehen. Ich bin Tom Tuttle aus Tacoma.

Alles klar, Gentlemen. Ich gebe. Wir spielen Black Jack

Ihre Einsätze bitte.

Leute, lasst es langsam angehen. Die Nacht ist jung.

Okay, los geht's.

Wer braucht eine Karte?

Keiner? Dann zeigt der Geber. 20! Das ist schwer zu schlagen.

Mal sehen, was ihr habt. Black Jack, Gewinner! Black Jack!

Black Jack, noch ein Gewinner...

- Was ist hier los? - Wir lernen schnell. Gib mir was.

Doppelt oder nichts. Noch mal, los.

Ich behalte euch Mietkerle dieses Mal im Auge.

Tom ist immer noch nicht zurück. Er ist verschwunden.

Jungs, kennt ihr Beth Wexler? Die Jungs sagen "Hi".

Ich mache mir Sorgen. Suchen wir ihn!

Du willst nachts in den Dschungel? Nein, nein, nein.

Dann gehe ich eben alleine.

Tom ist sicher nackt schwimmen gegangen und hatte eine Offenbarung.

- Ich funke John an. - Er soll Flash Gordon mitbringen.

Ich hätte wissen müssen, dass du keine Hilfe sein wirst.

Das nächste Spiel heißt New England Baseball.

Es ist ähnlich wie Poker, aber für Weiße sind die Zweien Joker.

- Wer zum Teufel sind Sie? - Ich wünsche mitzuspielen.

Von mir aus gerne, aber die Jungs sind nicht begeistert.

Lawrence. Arschloch.

Ich wünsche mitzuspielen.

Kein Problem. Sie setzen ihr Lametta und ich meinen Kamm.

Arschloch, weiß du wer das ist?

Das ist Chung Mee, er kontrolliert den Schwarzmarkt.

Wenn er kommt, geben wir ihm alles. Er ist ein echter Scheißkerl.

Er ist der Schwarzmarkthändler?

Mr. Mee!

Entschuldigen Sie mein Benehmen. Ihre Frisur wirkt allerdings grotesk.

Ich habe Sie nicht erkannt, aber viel von Ihnen gehört.

Ich habe gerade mein Studium in Yale beendet.

- Lassen Sie mich ausreden! - Tötet mich nicht. Ich hatte nie Sex.

Unglaublich! Er nimmt mich mit zu sich nach Hause.

- Da wird eine hübsche Summe fällig. - Er sammelt abgeschnittene Eier.

Wenn er uns töten wollte, wären wir bereits tot.

- Vielleicht hat er ja Schlimmeres vor. - Nein, das ist purer Kapitalismus.

- Was ist Kapitalismus? - Ihr Asiaten seid echte Witzbolde.

Herrlich!

Ich gehe ja schon. Sag nichts! Sag gar nichts!

- Sie wollen mich als Frau benutzen. - Dann benimm dich wie ein Mann.

Wann wird die Brücke fertig sein, die ihr baut?

Die Brücke? Sie interessieren sich für die Brücke?

Darf ich?

Wie gesagt, das ist schwer zu sagen.

Ein fleißiger junger Mann kümmert sich darum. Warum?

Ich bin im Opiumgeschäft. Die Brücke eröffnet neue Handelswege.

Neue Handelswege bringen neue Aufträge. Mehr Aufträge, mehr Geld.

Mehr Geld bedeutet mehr Macht.

Bevor ich mir das alles merke, was würde für mich dabei rausspringen?

Eile ist wichtig fürs Geschäft. Zeit ist Geld.

- Sie sagten, Opium ist Geld. - Geld ist Geld.

Was war dann Zeit noch mal?

Wenn die Brücke fertig ist, kannst du alles haben, was du willst.

Ach, so läuft das. In Yale schicken sie dich zu Vorstellungsgesprächen.

Erstens, ich will das Sagen haben in Loong Ta.

Wenn alles erledigt ist, will ich ein Flugticket in die USA

und 28... 48.000 Dollar in bar.

- Meine Bücherleihfrist ist abgelaufen. - Nett, dich kennen gelernt zu haben.

Die Brücke ist in sechs Wochen fertig, oder du in sieben.

- Darauf lässt du dich ein? - Die Brücke gehört Ihnen, Commander.

- Du gehörst mir. - Nun, das ist doch fair.

Das war der geschäftliche Teil.

Nach dem Geschäftlichen kommt das Vergnügen.

Ich bin auch im Vergnügungsgeschäft tätig.

- Für mich? - Wenn ich ja sage und nicht nein.

- Soll ich es dir erklären? - Ich verstehe. Sie ist ein Anreiz.

Sie sind ein schlauer Fuchs.

Hallo. Ich bin Lawrence Bourne III., Juniorpartner.

Sie sind...

Wie bitte?

- Wie bitte? Was? - Lucille! Sie heißt Lucille.

Lucille! Der Name ist ja total erotisch.

Wie kommen Sie zu diesem Namen?

- Was? - Das ist ihr Name.

- Bleibt sie zum Abendessen? - Ja, aber du wirst verschwinden.

Was finden Sie an ihm? Stehen Sie auf Pummelchen?

Lucille ist meine Leibwächterin. Sie toleriert keine Befehlsmissachtung.

Wie gut, dass mein Hosenstall zu war.

Danke fürs Essen und dass wir weiterleben dürfen.

Super dabei zu sein! Lucille, ich habe immer Zeit.

Zuhause fahre ich übrigens eine Corvette.

Nichts hält den Kerl jetzt mehr auf.

Wenn alles erledigt ist, darfst du dich um ihn kümmern.

- Kannst du Tom aus der Luft finden? - Wir würden ihn niemals sehen können.

- Organisieren wir einen Suchtrupp? - Ich rechne mit dem Schlimmsten.

Viele Wege führen in den Dschungel, aber wenige wieder raus.

- Dann geben wir auf? - Macht weiter wie bisher.

Bourne ist kein schlechter Kerl. Ihr werdet das zusammen hinkriegen.

Der gibt sicher gerade den Frauen Geld, um sie beim Duschen begaffen zu dürfen.

Diese Brücke wird ewig halten.

Eure Nachkommen werden sie nutzen und sich an euch erinnern.

In Amerika sind Brücken Denkmäler.

Sie ziehen Touristen an, Bewunderer oder auch Selbstmörder.

Ihr habt verdammtes Glück, dass ihr diese Möglichkeit bekommt.

Nutzt diese Chance.

Ergreift sie!

Und arbeitet schnell. Vielen Dank.

Lawrence! Lawrence! Lawrence!

Guten Morgen. Das war der Grundstein. John, willkommen zurück.

Kriegen Sie ein Doppelkinn?

- Kannst du nicht ein wenig bleiben? - Mike und ich haben viel zu tun.

Ich kann hier mit niemandem reden, schon gar nicht mit Lawrence.

- Wer ist Mike? - Mein Messer und ständiger Begleiter.

- Dein Messer... - Beth...

Einem wie mir fehlen oft die Worte. Mein Herz klopfte, als du mich riefst.

- Ich muss ständig an dich denken. - Das hätte ich nicht gedacht.

- Ich habe dir viel zu sagen. - Ich möchte viel über dich wissen.

Wir kommen zurück, dann haben wir Zeit, du und wir.

- Wir? - Mike.

Ach ja, Mike...

Ich habe hier etwas für dich. Trag es nah am Herzen.

Es ist ein Geschenk, von mir für dich.

Es ist ein burmesischer Prinz aus einer Art Kunsthandel in Bangkok.

Sie sind auf solche Dinge spezialisiert.

Wenn du mal dort bist, würde ich es dir gerne zeigen.

Oh, vielen Dank. Danke.

Das hätte ich wirklich nicht erwartet.

Siehst du, Mike?

Ich wusste, dass es ihr gefallen würde.

Kämpft, kämpft, kämpft für Washington State, holt den Sieg.

Gewinnt das Spiel für die Rotgrauen.

Die Besten im Westen, ihr gebt euer Bestes.

Los, los, los, kämpft bis zum Schluss, Ehre und Ruhm sind ein Muss.

Kämpft, kämpft, kämpft für Washington State und den Sieg.

Tom Tuttle aus Tacoma. Weißt du, wo du bist?

In den wilden Klauen der rosaroten Bedrohung.

Ich bin Souvanna. Du wirst viel Zeit mit mir verbringen.

Von mir werden Sie nichts als Verachtung kriegen.

Tom, dies ist die Volksarmee. Wir geben den Unterdrückten Hoffnung.

Denen, die immer noch Sklaven von Kapitalistenschweinen wie dir sind.

Wir müssen die Kunde verbreiten.

Tom Tuttle aus Tacoma, du kriegst eine Gehirnwäsche.

Ich, der Sohn Amerikas? Das wird eine schwere Aufgabe.

Du wirst sehen.

Wer den Imperialismus stützt, ist unser Feind.

Die Bürokraten, die Grundbesitzer und die dazugehörigen intellektuellen.

Du zitierst den Vorsitzenden gut.

Der Feind lauert überall. Wir müssen immer auf der Hut sein.

Wir werden wenig schlafen, das können wir nach der Revolution.

Die Treibkraft der Revolution ist das Proletariat.

Unsere Freunde sind die Halbproletarier und das Kleinbürgertum.

- Es gibt noch so viel. - Das ist genug!

- Ich teile dir nun deine Mission mit. - Das gefällt mir, Genosse.

Die Brücke, die du für die verlogenen, bösartigen Friedenskorps-Amis baust...

Sie ist wichtig, damit wir den Fluss überqueren können.

Wir werden die volkseigenen LKW nehmen

und die Worte des Vorsitzenden verbreiten, bis das Benzin alle ist.

Du, Tom Tuttle aus Tacoma, wirst für den Bau der Brücke sorgen.

Keiner in Loong Ta darf das behindern.

In einer Woche läuft dort alles wie in Peking.

Und falls sich dir doch irgendwer in den Weg stellt...

Genug. Genug!

Die Brücke, die wir nicht bauen können. Was für ein Schwachsinn.

Das ist ein Kinderspiel, wenn man starke Arme und den nötigen Willen hat.

- Pause! Macht eine Pause. - Moment mal.

Ihr hattet vor zwei Stunden eine Pause. Das geht nicht, Beth.

Du überrascht mich. Du solltest als gutes Beispiel dienen.

Halt die Klappe!

Ich schufte. Du wärst lieber woanders, aber dir fällt alles total leicht.

Das würde ich so nicht sagen.

- Wieso kannst du Thai sprechen? - Ich muss mich verständigen, oder?

Dein Problem ist, dass du alles so ernst nimmst.

Wer sagt, dass alles mühsam sein muss? John F. Kennedy?

- Hat er je so etwas gemacht? Nein. - Lass ihn da raus.

Ich kam her, um etwas zu tun, woran ich glaube:

Menschen zu helfen im Friedenskorps. Du bist doch bloß auf der Flucht.

Beth, die Welt ist schlecht. Wach auf und schau dich um!

Du willst diesen Stamm bewegen? Dann brauchen wir zunächst mehr Leute.

Gut, der einfache Weg... Stell dich hier hin, wo ich bin.

Jetzt sag Folgendes mit voller Überzeugung:

- Was habe ich gesagt? - Tragt ihn und ich schlafe mit euch.

Der einfache Weg.

- Da bin ich! Habt ihr mich vermisst? - Tom!

Wo warst du? Wir dachten, du bist tot. Wie geht's dir?

Großartig! Mir geht's super! Ich bin in Höchstform.

Die Nummer eins, das bin ich. Ich hatte mich bloß verlaufen.

Bei der Gelegenheit habe ich einen Dschungelüberlebenskurs gemacht.

Jetzt bin ich wieder da, um die Brücke zu bauen.

Ich bin zurück!

Ich bin zurück!

Es ist offen. Es ist immer offen.

Miss Wexler, Lawrence Bourne III. Möchte...

...möchte Sie aus einem besonderen Anlass einladen.

- Kommen Sie mit mir? - Wohin? Wieso?

- Das darf ich nicht sagen. - Nein, nein.

Los!

Seinen Sie ein M... Mann.

Na los!

- Das lohnt sich jetzt hoffentlich. - Natürlich.

Willkommen!

- Es heißt "Lawrence's". - Das kommt sogar von dir unerwartet.

- Es war einfacher, als du denkst. - Wie hast du das...?

Mit Beziehungen und etwas Kreativität: Voilà! Loong Tas erster Ausschank.

Bist du so stolz auf mich, wie ich? Möchtest du was trinken?

- Ich verstehe nicht. Was soll das? - Gute Arbeit muss belohnt werden.

Ich habe Johnnie Walker, Jim Beam, Jack Daniels.

- Du hast Whiskey? - Es gibt auch Wein.

Ich habe seit zwei Wochen keine Zahnpasta gesehen und du hast eine Bar.

Gute Nacht, Lawrence.

- Wie wäre es mit einer Cola? - Du hast Cola?

Cherry, Lemon, Vanilla oder normal?

Normal.

Ich nehme eine normale Cola.

Du hast sie dir mehr als verdient.

Oh, Gott! Das ist fantastisch. Das habe ich so vermisst.

Auf die Freundschaft?

Gut... Möchtest du vielleicht tanzen?

Spiel es noch einmal, Sam.

Da sind wir.

- Das war sehr schön. - Das finde ich auch.

Möchtest du noch mit reinkommen?

- Nein, ich glaube nicht. Nicht heute. - Was?

Ich könnte mich nicht zurückhalten. Das ist es nicht, was du willst.

- Ist es nicht? - Nein.

Ich habe dich sehr gerne, Beth.

Ich möchte bloß, dass du mir eine Chance gibst.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

- Johnny ist wieder daheim. - Du hast mich zu Tode erschreckt.

Du wolltest alles über mich wissen. Es ist soweit.

Vom Clownskostüm abgesehen, das ist nicht lustig.

- Das ist meine Arbeitskleidung. - Wie bitte?

Die Dinge setzen sich in Bewegung. Sei dabei.

Ich bin nicht nur ein Bauernberater, der im Büro Däumchen dreht.

Beth, ich bin nicht beim pupsigen Friedenskorps.

Ich bin bei der Firma, dem A-Team. Du kennst es unter dem Namen CIA.

Ich finde gut, dass du eher ruhig bist. Warum musst du solche Späße machen?

Du hörst mir nicht zu.

Ich leite eine Operation zur Eliminierung der Kommunisten.

Die Brücke vereinfacht das. Ihr seid alle sicher hier, keine Sorge.

Dafür sorgen ich und Mike. Du kannst keiner Uniform widerstehen.

- Du bist verrückt. - Ich muss die roten Heiden überlisten.

Die werden mit den Ohren schlackern, wenn sie sehen, was wir drauf haben.

Operation Roter Bauch.

Bald wird ein LKW-Konvoi über die Brücke rollen.

Wenn hier alles begradigt ist, wird das Dorf zu einer Landebahn.

Von dieser Basis aus werden wir das ganze Delta befreien.

Offensive Attacken! Eine nach der anderen.

Wieder und wieder und wieder.

Wo ist der burmesische Prinz, den ich dir gegeben habe?

Ich habe ihn in deinen Schubladen nicht gefunden.

- Ich gehe. - Wo willst du hin?

Zum Funkgerät. Es ist zu deinem Besten. Du hast sicher Malaria.

Bitte... Reiz mich jetzt nicht.

Fass mich nicht an, oder du und Mike landet hinter Gittern.

Ich muss offen zugeben, dass mir nicht gefällt, was ich höre.

Es ist nur Chloroform. Beth, Süße. Mike ist dein Freund.

Armer Lawrence.

Armer, armer Lawrence.

Ich, Tom Tuttle aus Tacoma, Washington

eröffne hiermit offiziell diese Brücke.

Hat dir das gefallen, Lawrence? Ich habe nie Unterricht gehabt.

Wo zum Henker ist sie? Hast du heute mit ihr gesprochen?

- Mit wem? - Beth!

Nein, ich habe sie heute nicht gesehen.

Wie seltsam. Ob sie sich verlaufen hat, oder die Roten sie gefangen haben?

Sie könnte überall sein.

At, du lügst doch. Ich merke das, deine Augen werden rund.

- Erzähl keinen Mist! - Wo ist sie?

- Wo ist Beth? - Es wird dir nicht gefallen.

Sie ist gestern Nacht mit John im Dschungel verschwunden.

Schwachsinn! Mit...?

- Du hast sie zusammen gesehen? - Sie ist nicht gut für dich.

Es gibt wichtigere Dinge. Kümmere dich um dich selbst.

Sie hat mir was vorgemacht.

Und dann lässt sie diesen Trottel ran. Diese Schlampe.

Es spricht wirklich viel dafür, es sich am besten selber zu machen.

Unser Feind sind die Imperialisten, die Kolonisten,

die Menschen ausbeuten.

Vergiss sie, wir haben wichtigere Dinge zu tun.

Ich fahre nach Bangkok und werde ein Telefon suchen,

um ihren Eltern in New York per R-Gespräch zu sagen,

dass ihre Tochter mit einem Christen aus Texas schläft.

- Du hast genug getrunken, Larry. - Ich will feiern.

Chung Mee, das war doch nicht nötig.

Bleib doch lieber bei Beth. Lucille ist Stress auf Rädern.

Nimm das Geld und schick sie weg.

48.000 Dollar! All diese schönen grünen Scheinchen.

Schau mal an! Das benutzen wir dann später noch.

Und hier ist das Flugticket nach Hause.

Touristenklasse! Dieser Geizhals!

Ich hoffe, dass du keine Kontaktlinsen trägst.

Ja, das ist genau richtig...

Das fühlt sich gut an.

- Arschloch! Arschloch! - At, verpiss dich!

Verzeihung, du musst das entschuldigen. Er ist eifersüchtig.

Er hatte noch nie was mit einer Frau, und bei mir ist das auch länger her.

Vielleicht brauche ich mehrere Anläufe, bevor ich voll loslegen kann.

Larry! Larry!

Du musst mir zuhören.

In Yale hatte ich mehr Privatsphäre. Verschwinde!

Nun, die Stimmung ist dahin. Ich hole uns etwas zu trinken.

Was magst du? Bloody Mary? Du gefällst mir.

Schläfst du wirklich mit Chung Mee?

Der hat ein Cocktailwürstchen, oder? Das würde sein Benehmen erklären.

Willst du nicht meine Leibwächterin werden?

- Verdammt, At! Was war das denn? - Langsam habe ich den Dreh raus.

- Sie wollte mich umbringen! - Ich glaube, ich bin Linksfüßler.

Keiner versucht mich umzubringen und schafft es auch noch fast.

- Fass sie an und Beth ist tot. - Wieso verstehst du sie?

- Ich bin Asiat. - Du sagtest, dass Beth bei John ist.

John und Beth sind bei Chung Mee.

- Wieso ist John bei Chung Mee? - Sie stecken unter einer Decke.

Die haben sicher was zu laufen. Beth hat es entdeckt und musste weg.

Das heißt, dass Beth gar nicht auf John steht.

Das beruhigt mich.

- Lawrence, Beth steckt in der Scheiße. - Das ist mir klar.

Sollte nicht einer von uns sagen: "Gehen wir sie retten!"?

Man sagt, geh nicht nach Wolverton Mountain,

wenn du eine Frau suchst.

Die Bären und die Vögel sagen Clifton Clowers...

- Wer ist da? - Ich bin es, Lawrence.

- Was machst du hier? - Ich passe auf meine Brücke auf.

Kann sie kurz alleine bleiben? Beth ist in den Händen eines Warlords.

At und ich gehen sie retten und brauchen deine Hilfe.

- Muss ich meine Brücke alleine lassen? - Nimm sie mit.

Das geht nicht. Das geht nicht.

Meine Mission ist hier.

Spitze. Wenn ich das hier überlebe, bleibe ich für immer an der Ostküste.

- Hast du Lucille gefesselt? - Nein, das hat sie selbst getan.

Ich riskiere mein Leben für dieses Prinzesschen.

Motive sind ihr wichtiger als Taten. Mein Vater wäre entsetzt. Das ist gut.

Larry, sei ruhig. Die Wachen dürfen uns nicht hören.

Ich beuge mich deinem Fachwissen.

- Was siehst du? - Das Haus, wo die Gefangenen sind.

- Siehst du Wachen? - Ein paar dieser fetten Typen.

- Na, spitze! - Lawrence!

Du bist schwer für einen Asiaten.

- Was ist dein Plan? - Welcher Plan?

- Du wolltest doch einen Plan machen. - Das war eine Lüge.

Ich habe eine Idee. Wir lenken die Wachen ab.

Dann schleichen wir rein und retten Beth.

- Hast du dir das gerade ausgedacht? - Ich hole sie da raus.

- Was mache ich? - Ist doch klar, oder?

Die Wachen mögen dich.

Geh hin zu ihnen, und frag sie nach einer Kippe.

- Diese Typen. Auf keinen Fall! - Hast du keine Eier in der Hose?

Das was ich habe, will ich behalten.

Hi, Jungs!

Was für eine tolle Nacht.

Habt ihr eine Zigarette?

Seid ihr öfters hier?

Sie haben eine schwierige Aufgabe.

Wenn man auf eine Ameise tritt, lässt man den Bruder entwischen.

Ich schätze Ihre Sorge, aber seien Sie sicher,

wenn Roter Bauch zu Ende ist, werden alle roten Ameisen tot sein.

Wir müssen tun, was wir tun müssen.

- Tun wir dies nicht, bleibt es liegen. - Richtig.

Morgen früh überqueren wir die Brücke und besetzen die Umgebung.

Danach können Sie Ihr Opium fliegen, wohin Sie wollen.

- Sie können international tätig sein. - Ende gut...

Alles Gute.

Beth?

Ich dachte du wärst nackt und an eine Wand gefesselt.

- Das enttäuscht mich. - Lawrence, hallo.

Du hast mich gefunden.

Scheiße!

Lawrence! Los, küss meine kleinen Finger.

Ich und Mike werden dafür sorgen, dass du diesen Nichtsnutz vergisst.

Diese Wulstlippe. Dieses dürre, rückgratlose Weichei.

Du wirst mich lieben, Beth, und wenn ich dich unter Drogen setze

von jetzt an bis in alle Ewigkeit.

- Huch! - Bourne!

Ich habe nicht erwartet, dass du Beth retten kommst.

Dann ist die Überraschung ja gelungen.

- Du solltest verschwinden. - Ich werde mein Bestes geben.

Fass! Fass! Verdammt!

Das darfst du nicht. Ich bin reich und habe gewisse Rechte.

Du bist gar nichts, Junge.

Dachtest du, dass du sie retten kannst? Du bist nur ein dämlicher Klugscheißer.

- Fang schon mal an zu beten. - Larry!

Leg dich nicht mit mir an! Das war super, At.

Wir müssen sie raus bringen. Los komm, Barbie!

Das ist der Daumen.

Der schüttelt die Pflaumen. Der sucht sie auf.

Der trägt sie nach Haus. Und der isst sie alle, alle auf.

Das habe ich auf der Route 66 gesehen. Los, raus hier.

- Wo lang gehen wir? - Ich bin gespannt.

Hallo, Mike.

Wir haben zu tun.

Da ist ein Leopard.

Verteilt euch und findet sie, und bringt mir das Mädchen lebend.

Bewegt euch, verdammt!

Hier bin ich rein gekommen. Vielleicht doch nicht.

Das sieht hier alles gleich aus.

Entschuldigung!

Tut mir Leid, Chung Mee. Das ist mir sehr peinlich.

Larry! Warte auf mich.

- Wenn wir überleben, töte ich dich. - Ja, stell dich hinten an.

Wie geht's denn so?

Wäre Mr. Mee hier, oder wäre ich Mee...

Würde ich sagen, dass dies ein Missverständnis ist.

Es ist bloß...

Na, dann weiter!

- At! - Okay, weiter!

Da ist der Fluss. Ich kann das nicht.

Das ist ganz einfach.

- In meinem Kopf schwimmt alles. - Das ist doch ein Anfang.

- Das ist nass. - Wo ist At?

- Ich bin unter dir, Larry. - Flussabwärts! Wo ist das Scheißboot?

Unsere Brücke. Unsere schöne Brücke.

- Geht's dir gut, At, kleiner Freund? - Ja, klar.

Ich sterbe, ohne Sex gehabt zu haben. Ich hab an einer Brücke mitgebaut.

Ich wurde von fetten Typen begrapscht. Ich hatte ein erfülltes Leben.

Damit du es weiterhin genießen kannst, hauen wir jetzt besser hier ab.

Bei Sonnenaufgang wird es hier richtig zur Sache gehen.

Sie haben das Funkgerät zerstört. Wir können nichts unternehmen.

Solche Tage kommen vor. Packen wir alles Wichtige zusammen:

meine Drogen und den Rest von dem Sprit.

- Ich nehme meinen Großvater mit. - Er kann was von dem Fusel tragen.

- Was ist mit dem Perserteppich? - Das ist mir egal.

Reiß ihn ab, wir können ihn um deinen Opa wickeln.

Abreißen? Wir haben doch Dynamit. Wir sprengen die Brücke in die Luft.

- Wir haben es eilig. - Das ist eine brillante Idee!

Wir zeigen diesen Kriegstreibern, dass die Tyrannei nicht geduldet wird.

- At, sag ihr, dass das nicht geht. - Ich helfe dir, Beth!

Ich sagte nein. Ich verbiete das, weil ich dich liebe.

Wer hat das gesagt?

- Wenn du mich liebst, hilf mir. - Ich habe das nicht gesagt.

Du kriegst mich, wenn du die Brücke sprengst.

Na gut, ich sprenge deine Brücke. Ich habe schon Verrückteres getan.

Nein, warte.

Du denkst, dass man das Richtige aus dem falschen Grund tun kann.

Aber mir ist das Motiv wichtig. Du darfst dies nicht für dich machen.

Was hast du gelernt, Dorothy?

Ich sprenge sie nicht nur für mich, sondern auch für dich

und für At, und für Opa und für Amerika und das Universum.

Lasst uns jetzt diese Brücke sprengen!

- Du liebst mich wirklich. - Ja, tue ich. Können wir anfangen?

Manchmal wird das Falsche

aus dem richtigen Grund getan.

Es war falsch, die Brücke zu bauen.

Das Friedenskorps will Menschen helfen

und sie nicht ändern.

- Was ist so lustig? - Keiner war verrückt auf die Brücke.

Bringen wir das Dynamit zum Fluss. Beeilung!

Staub zu Staub. Was sein muss, muss sein.

Narren! Yankee-Imperialistenschweine!

Schäbige Mitläufer! Lakaien! Kapitalistenungeziefer.

Ihr schlangenzüngigen Terroristen der Gegenrevolution!

Ihr dachtet, dass ich das zulasse?

Tuttle, ich habe Geburtstag. Darf ich die Kerze ausblasen?

Ich sterbe gerne für eine Sache, an die ich glaube.

Ein paar Dinge werde ich vermissen:

Thunfischauflauf mit Kartoffelchips.

Und Sandra Dee, die fand ich schon immer toll.

Ich weiß, eines Tages verlässt sie Bobby Darin für mich.

Ich weiß es sicher. Aber dieser Tag wird nicht mehr kommen.

Happy Birthday, Larry!

Das reicht jetzt!

Happy Birthday to you, Happy Birthday to you,

Happy Birthday, lieber Larry...

Ich zünde das wieder an und stecke es ihm in die Hose.

- Was ist mit dir? - Vereinigung der Massen!

Je mehr Verbrüderung, desto besser.

Amerika, Amerika Gottes Gnade über dich!

Die Volksarmee wird unbesiegbar, wenn sie eins mit den Massen wird.

Und sorge für Brüderlichkeit von Küste zu Küste...

Hört auf, hört auf!

Ich lese das Buch. Ich gucke den Film. Ich wasche den volkseigenen LKW.

Ich mache was ihr wollt. Es waren die Kommunisten.

Sie wollten die Brücke. Ich wollte bloß ein wenig schlafen.

Sie redeten auf mich ein. Ich versuchte zu widerstehen.

- Wovon redest du? - Schlagen wir ihn noch mal.

Die Kommunisten kommen!

Sie werden das Dorf einnehmen, und ich habe ihnen geholfen.

Wie macht sich das im Lebenslauf: "Dorf an Kommunisten übergeben"?

Wer soll mich einstellen?

- Wieso lassen sie uns nicht in Ruhe? - Die Sonne geht gleich auf.

- Man kann nicht mehr alles verdrahten. - Das ist auch nicht nötig.

Wenn das Dynamit gut platziert wird, reicht eine Ladung zur Sprengung aus.

Diese dreckigen roten Schweine. Sie werden Loong Ta nicht kriegen.

Nicht, solange es Freiheit und Gerechtigkeit

und Tom Tuttle aus Tacoma, Washington gibt.

Los geht's!

Macht schon!

Stellt diese hier her. Wir ziehen das bis da rüber.

Hier her! Beeilung!

Wo ist der Draht?

Lasst mich durch!

Scheiße!

Tom, hör mal!

Was soll ich sagen? Es tut mir Leid.

- Es war eine schöne Brücke, oder? - Ja, sehr schön.

Was habe ich gemacht?

- Du hast es versaut! Was ist los? - Das muss ein Wackelkontakt sein.

Gib mir die Zange. Ich gehe.

- Geschafft! - Keine Bewegung!

- Bourne, das war es dann wohl. - Komm mir keinen Zentimeter näher.

Oder meine Freunde werden uns beide in den Himmel sprengen.

Ich bringe dich um, häute dich, und mache aus deinem Bein ein Etui.

Es hilft dir keiner. Hier sind nur du und ich...

- .. und Mike. - Das ist fair.

Steh auf.

Mit Köpfchen konnten bisher noch alle Muskeln besiegt werden.

- Dann lass sehen, was du hast. - Ich habe Köpfchen.

- Ist das eine russische MiG-25? - Wo?

Spreng sie!

Lawrence! Wo ist Lawrence?

Oh, mein Gott!

Nimm das weg.

- Lawrence! - Arschloch!

Kämpft, kämpft, kämpft für Washington State.

Liebe Eltern, ich hätte nie gedacht, dass ich euch eines Tages danken werde.

Das Friedenskorps hat mich verändert.: Ich habe gelernt, für einen anderen.

Verantwortung zu tragen und Liebe zu empfinden.

Zum ersten Mal mache ich das Richtige aus dem richtigen Grund.

Ich mache ein Casino auf. Es heißt "Lawrence's", nach mir.

Und das ist erst der Anfang::

Elefantenrennen, Profi-Kickboxen. Alles ganz nach meinem Geschmack

Ich habe chinesisches Opium... Geld. Euer euch liebender Sohn, Lawrence

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