All language subtitles for The Hills Run Red (1966) EN

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Auf geht's! Na los!

Schieb keine ruhige Kugel!

Noch ein paar Meilen und wir sind da!

Auf geht's!

3 MEILEN BIS MEXIKO

Ken!

- Hey Ken! - Was willst du, Jerry?

Jetzt hor aber auf, das Geld zu zéhlen. Hoffst du etwa, dass es dadurch mehr wird?

600.000 Dollar, und alle auf einen Streich. Soll ich dir was sagen?

Wir kaufen uns eine Menge Land und Pferde.

Wenn ich daran denke, dass damit Waffen gekauft werden sollten, krieg ich Génsehaut.

Die kriegst du, wenn's denen gelingt, uns zu schnappen.

Das Geld gehdrt der Regierung, vergiss das nicht.

Hey Ken!

- Sieh nur, dort oben! - Verdammte Kerle!

Die sind {ibler als Schakale.

Folgen wir ihnen!

Los! Los!

Es ware dumm, wenn wir beide in die Falle gehen wiirden.

Lassen wir das Los entscheiden, okay? Der Gewinner seilt sich mit dem Geld ab...

...wahrend der andere die Yankees auf sich lockt.

- Ja, gute Idee. - Die Karten!

Schnell!

Also, wer die niedrigere Karte hat, bleibt auf dem Karren.

Einverstanden?

Tut mir leid, Jerry.

Los, beweg dich. Wir miissen uns beeilen.

Ken, sollte ich nicht zuriickkehren, dann kiimmer dich um Mary und das Kind.

Umarme sie fur mich.

Keine Sorge.

Der alte Ken wird sich um alles kiimmern. Viel Gliick.

Los!

Wirf die Pistolen weg!

Wie heiBt du?

Houston. Sam Houston.

- Wo sind deine Freunde? - Es ist keiner mit mir. Ich bin allein.

Liigner!

Wo ist das Geld?

- Das ist alles, was ich habe. - Ich habe auch im Karren nachgesehen.

Es ist nichts da!

Wo hast du das Geld versteckt?

Sag's mir!

Sergeant...

...der Krieg ist vorbei!

Der Krieg ist vorbei, stimmt's?

Verschwinde jetzt!

Ihr said Zeugen. Dieser Aasgeier! Er hat versucht zu fliehen.

EINE FLUT VON DOLLARS

FUNF JAHRE SPATER

Was ist mit dir, mein Freund? Stort dich die Sonne?

Wirst sehen, dass du dich friiher oder spater dran gewohnst.

Es sei denn, du mdchtest noch ein wenig bei uns bleiben...

Komm her!

Das hattest du bei dir, als du hergekommen bist.

Vor fiinf Jahren. Uberpriife es. Unsere Géste sollen zufrieden gehen.

Ein Foto.

Ein Pistolengiirtel mit Halfter.

Und ein Stapel Karten.

Und das ist der Rest.

Nein, die Pistolen sind nicht dabei. Die hat die Regierung beschlagnahmt.

Und mit den 50 Dollar, die du hattest, habe ich dir ein Pferd gekauft.

Ich habe einen Freundschaftspreis fiir dich gemacht.

Solch ein Tier wiirdest du in ganz Texas nicht unter 80 Dollar bekommen.

Hey Danny, wo hast du dieses Wrack aufgegabelt?

Etwa in einem Museum?

Was fur eine Type...

Sieh doch, was fiir einen Gaul Danny ihm da besorgt hat...

Also dann.

- Gute Reise. - Hetz ihn mir nicht ab!

Ein Telegramm fir Mr. Milton. Es ist dringend.

Gib her.

Nur Garcia Mendez darf mit Herrn Milton reden, verstanden?

- Ja, Senor. - Verschwinde!

- Was gibt's, Mendez? - Fiir Sie, Senor. Aus Fort Wilson.

Hast du schlechte Nachrichten erhalten?

Ich muss weg, Mary Ann. Ich komme spater nach.

- Aber ich... - Lass meine Schwester zur Farm bringen.

Sofort, Senor.

Bitte, Senorita.

Nehmen Sie Platz.

Ich begleite Sie persdnlich, wenn Sie, Senorita, es mir erlauben.

Nein, Mendez, ich brauche dich. Paco soll sich darum kiimmern.

Tut mir leid, Senorita. Es ware eine groBBe Freude gewesen.

Vielleicht fiir Sie, nicht aber fir mich.

Mendez, beweg dich!

Brewster ist frei. Wir miissen was tun, und zwar schnell.

Such zwei féhige Manner aus, und sag Randall, er soll sich vorbereiten.

Er ist der einzige von uns, der diesen Knastbruder mit Sicherheit erkennen kann.

In Ordnung, Senor, in Ordnung. Wie lautet der Befehl?

Fir mich ist Brewster schon seit vielen Jahren tot.

Mary!

Mary!

,Der Krieg ist nunmehr seit {iber einem Jahr vorbei...

...aber du bist immer noch nicht wiedergekehrt.

Ich kann nicht, ich will nicht glauben, dass du tot bist.

Wie Seagull behauptet.

Ich liebe dich unendlich, Jerry.

Und vielleicht ist das der Grund...

...weshalb ich trotz allem weiterhin auf dich warte.”

Das Geld ist alle und nur mit Miih und Not gelingt es uns, uns durchzuschlagen...

...ohne den Hungertod 2zu erfeiden.

Wenn ich zu Monatsende die Hypothek nicht ablése...

...wird man uns aus dem Haus werfen.

Ken Seagull, der Gliickliche, ist mit einer Menge Geld aus dem Krieg zurickgekehrt.

Ich hab ihn nach einem Darlehen gefragt, im Namen eurer Freundschaft.

Aber er hat es mir nicht gewéhrt.

Er sagt, jeder solf an sich selbst denken.

JAch, Jerry...

...Jerry, mein Liebster...

es geht mir sehr schlecht.

Ich leide schrecklich.

Wenn du doch wenigstens an meiner Seite warst.”

Seagull...

Seagull!

Seagull!

Auf!

Wir wissen, dass du unbewaffnet bist! Komm raus, Brewster!

- Du bistjetzt ohnehin in der Falle. - Hey, mein Freund. Nimm!

Hat zwar nur zwei Schuss, aber besser als nichts.

War es Seagull, der dich geschickt hat?

Na los, antworte schon, du verfluchter Kerl!

Meine Frau... Sag mir, wo meine Frau ist. Und mein Sohn!

Sie starb...

...vor vier Jahren.

Seagull hat das Kind genommen und es weggebracht.

Und wo ist Seagull jetzt?

In Austin.

In Texas.

Er lasst sich von allen - Milton” nennen.

Jetzt reicht's! Es reicht, sagte ich!

Lass ihn in Ruhe! Hast du verstanden?

Was willst du noch? Was schreist du?

Er ist tot. Er ist doch jetzt tot!

Komm, er hat dich getroffen, oder? Lass uns mal deinen Arm ansehen.

Komm.

Ich dachte, es ware schlimmer. Es ist nur ein Kratzer.

- Wie heiBt duw? - st das wichtig?

Ich mdchte wissen, mit wem ich es zu tun habe.

Mein Name ist Vinnie Getz.

,Getz", sagtest du?

Und du hilfst deinem Nachsten ganz selbstlos?

Sagen wir ma, ich bin fir ausgleichende Gerechtigkeit.

Was zum Teufel soll das bedeuten?

Es waren zwei gegen einen, bis an die Zéhne bewaffnet.

- Und das fand ich nicht richtig. - Ich verstehe.

Steckt da auch nicht mehr dahinter?

Nein, zumindest anfanglich nicht.

Aber jetzt hab ich eine Idee bekommen.

Los, erzédhl mir, worum es sich handelt.

Ich hab gehdrt, was er gesagt hat, bevor er ins Gras gebissen hat.

Ich denke, man kann was damit anfangen. Etwas Gutes.

Ich verstehe nicht. Was meinst du damit?

- Du willst dich doch sicher rachen. - Red weiter.

Gut, und damit es dir gelingt, musst du mit List vorgehen.

Dieser gewisse Seagull, oder Milton, wie er sich jetzt nennen lasst...

...muss denken, dass du tot bist.

Aber du vergisst die beiden Typen.

- Wenn er keinen zuriickkehren sieht... - Nein, es wird jemand zuriickkehren.

- Wer? - Ich, mein Freund.

Ich werde ihm meine Geschichte auftischen:

Ich war bei dem Gefecht dabei, bin eingeschritten und habe dich getétet.

Aber es war zu spat, um die anderen zu retten.

Was erhoffst du dir davon, wenn du diese Geschichte erzahlst?

Was wei ich? Vielleicht eine Belohnung oder Arbeit.

Ganz zufallig bin ich gerade arbeitslos.

Nein, Seagull ist nicht der Typ, der auf so was reinfallt.

Der wird schon darauf reinfallen. Wenn ich ihm belegen kann, dass du tot bist.

Moment mal...

Vielleicht gibt es da was, was ihn Giberzeugen kénnte.

Sicher.

Sicher, mein Freund. Wenn du willst, steht der Deal.

Ich selbst liefere dir den Beleg, den du bendtigst.

Denk gut dariiber nach, Brewster. Bist du ganz sicher?

Wieso fragst du mich das? Hast du einen empfindlichen Magen?

Wenn er das sieht, wird er dir zwangslaufig glauben.

- Es wird schmerzhaft sein. - 13, ich weiB.

Gliickwunsch, Getz.

Sie haben sehr geschickt und prompt gehandelt.

Weitaus mehr als meine Manner. Nicht wahr, Mendez?

Moment, Sie wollen doch nicht den Geschichten dieses Gringos glauben?

Ich glaube an die Fakten, Mendez, und diesem Gringo, wie du ihn nennst...

...st das gelungen, wobel deine Manner versagt haben.

Er hat sich deswegen eine Belohnung verdient.

Wenn ich ehrlich sein darf, Mr. Milton...

...Geld kommt und ge_ht und oftmals bringt es eine Menge Arger mit sich.

Ich kann reiten, mit Waffen umgehen, wie diese Tatowierung deutlich belegt.

Daher wiirde ich eine feste Arbeit bevorzugen...

...it der ich meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Schon gesagt, Getz. Sie sind eingestellt.

Mendez wird sich dariiber freuen. Nicht wahr?

Freude ist nichts im Vergleich, Senor. Ich fiihl mich wie im Paradies.

Los, Jungs, ziickt eure Dollars! Nur zu!

Ich bin hier, um mir meine Taschen auf eure Kosten zu fiillen.

Fiinf!

- Sieh ma, ich habe eine Finf! - Bravo!

Und noch eine Runde!

Meine Damen und Herren, wir begriiBen unter uns...

...direkt von den triumphalen Erfolgen in Dallas und St. Louis...

...Hattie Garden!

Sieben!

WeiBt du, was ich dir sage?

Ich habe eine sehr wichtige Verabredung 50 km von hier. Adieu, wir sehen uns.

Adieu!

Seht doch nur! Er hat eine Sieben, Jungs!

Nochmal Sieben!

Der gesamte Einsatz!

- Er kann ja nicht ewig gewinnen. - Will ich aber meinen...

Aufhéren!

Sieben!

- Gibt's doch gar nicht. - Hey Hiibscher, hdr mir mal zu:

Wenn du hergekommen bist, um meine Karriere zu ruinieren...

...dann bin ich in der Lage, dir deine Augen rauszureiBen!

- Jetzt sofort, weiBt du? - Hast du gehort?

- Auf, geh aus dem Weg, du Hiihnchen. - Nimm deine Hande runter!

- Was sind das flir Manieren? - Geh singen. Das ist kein Ort fur Frauen!

- Hey Sancho! - Bravo, Gliickwunsch!

- Gib mir einen aus. - Komm mal her.

- Sieh dir den schonen Dollarhaufen an. - Hier sind die Wiirfel.

- Null, um den zu fressen... - Es geht um 150 Dollar.

Leider sind die Scheine schwer verdaubar.

Mr. Horner...

...Zwei von Mendez' Mannern haben sich unten bei den Wiirfeltischen platziert.

- Was sollen wir tun? - Ich komm jetzt runter.

Aufgepasst! Seht her und staunt!

- Sieben! Ich habe eine Sieben! - Du bist ein GroBer, Lobby.

- Ich hab es immer gesagt. - Aber ehrlich gesagt...

Was ist? Willst du etwa andeuten, dass ich schummle?

Nein, nur, dass ich...

Ist das eine Sieben oder nicht?

Ja, es ist eine Sieben. Sieben...

So ist es richtig.

Hey du, verschwinde!

- Was haben Sie gesagt? - Ich sagte ,verschwinde”.

Und sag Mendez, das Lokal st filr seine Manner geschlossen.

- st das Klar? Zieht Leine! - Wie Sie mochten, Mr. Horner.

Den ersten, der sich riihrt, befdrdere ich in die Hélle. Sancho!

Und jetzt schnell raus, ihr Beiden! Und lasst euch nicht mehr blicken!

Schafft die Leichen weg!

Whisky!

Gliickwunsch! Verzeihen Sie, ich weiB nicht mal Ihren Namen.

Houston.

Sam Houston.

Freut mich, Sie kennenzulernen, Mr. Houston.

Hier braucht man Manner wie Sie.

Diese Hyédnen von Mendez machen uns das Leben nicht leicht.

Wieso? Was will Mendez?

Vielmehr, was will Milton?

Nun...

...Milton will alles.

Er besitzt schon zwei Drittel der Gegend und will sich auch den Rest aneignen.

Ich sag aber dazu ,nein”, und auch andere sehen das so.

Und wie lange werden Sie noch ,nein” sagen?

Hier waren eine Menge Leute und keiner hat mir geholfen!

- Wieso? Wieso habt ihr mich allein gelassen? - Houston...

Milton dominiert alle mit Gewalt.

Und wenn das nicht reicht, greift er zu Erpressung, Korruption.

Er ist zu allem fahig.

Niemand hier in Austin hat den Mut, sich zu beschweren.

Der Sheriff ist vor drei Monaten getétet worden.

Und wir finden keinen, der bereit ist, ihn zu ersetzen.

Horen Sie, ich unterbreite Ihnen gerade ein Angebot.

Mdchten Sie uns helfen?

Ich muss mir das (iberlegen.

Jetzt erstmal...

...brauche ich nur ein Bett.

Apropos, wo befindet sich...

...die Ranch dieses Mr. Milton?

Na, es ist leicht sie zu finden. Man muss nur aus Austin raus.

Jedes Stick Land nordlich der Stadt gehdrt thim.

Hey, wieso interessiert Sie das? Méchten Sie Milton treffen?

Vielleicht.

MILTONS TERRITORIUM

- Tag. - Tag.

Sag mal, warst du das, der dieses Eisenstiick in der Luft abgeschossen hat?

Natiirlich, was denkst du? Das kann ich immer, wenn ich es will.

- Und wie heiBt du? - Tim.

Bist du nicht etwas eingebildet, Tim? Das ist doch recht schwer.

Hast du einen Dollar?

- Ja, miisste ich haben. - Dann treffen wir eine Vereinbarung.

Du wirfst ihn in die Luft, und wenn ich ihn treffe...

...gehort der Dollar noch ehe er runterfallt mir.

Du bietest mir kein sehr vorteilhaftes, aber dennoch verlockendes Geschéft an.

- Bist du also dabei? - Ich bin dabei.

Bereit?

- Wer hat dir das beigebracht? - Das ist ein Beschworungsritual.

- Mein Vater hat das immer gemacht. - Was, dein Vater?

Willst du jetzt nicht mehr wetten? Hangst wohl sehr an deinem Dollar.

Er gehdrt dir, du hast gewonnen. Ich weiB, dass du es schaffen wiirdest.

Wo ist dein Vater? In der Stadt?

Er ist tot. Er ist vor einigen Jahren gestorben.

Aber er war ein groBer Cowboy, viel besser als du.

Sicher.

Und du...

...lebst du jetzt mit deiner Mutter?

Meine Mutter ist auch gestorben.

Timmy...

Junge, zisch ab.

Geh zuriick ins Dorf!

- Was willst du? - Dich kennenlernen, Gringo.

Man sagt, du hattest sehr groBen Erfolg heute Nacht im Saloon.

Leider hab ich die Vorstellung verpasst.

AuBerdem hab ich zwei sehr tiichtige Manner verloren.

Du bist Garcia Mendez?

Genau, Senor.

Los, jetzt wiederholen wir die Vorstellung, hier im Freien.

Aber das Finale wird anders sein, nicht wahr, Senor?

Und keine Pistolen. Sonst ware es zu kurz.

Kommt!

Mistkerle!

Worauf wartet hr? Gonnt thin keine Pause!

Macht ihn fertig!

Na los! Auf, bereite dem ein Ende.

Ich will dich nicht toten, Fremder.

Du bist ein Champ und einen Champ tétet man nicht, man zieht ihn auf.

Du kommst mit mir mit, auf die Mayflower-Ranch.

Du bist eingestellt und erhéltst den Hochstlohn.

Bravo Gringo!

- Ach, heut hab ich kein Gliick. - Immer noch mehr als ich.

Léauft gut bei dir, huh?

- Ah, da kommt Mendez... - Juan!

- Pedro! - Ja, Sefior?

- Kimmert euch um ihn. - Sofort, Senor.

Hier, nimm!

Wahle ein Dutzend Manner aus und sag ihnen, sich bereitzuhalten.

Morgen oder {ibermorgen miissen sie die Herden iiber die Grenze bringen.

Ist gut, Senor.

Hast du Mendez gehort? Fur ihn ist alles einfach.

Ja, 12 Manner fur all die Pferde.

Als ob die Grenze gleich hinter dem Hiigel ware. Der spinnt doch.

Los, hr beiden. Hort auf, zu meckern.

Faulpelze! Ihr said schon seit einem Monat hier, ohne etwas zu tun.

Euch gefillt's, Geld einzustreichen, aber wenn's ums Arbeiten geht...

Das soll wohl ein Witz sein? Wenn sich hier einer aufopfert, dann ja wir.

Ach, labert nicht rum. Bringt ihn rein!

- Guten Tag, Senorita. - Guten Tag.

- Bereite mir Robbie vor. - Sofort, Senorita.

Ach nein, vielmehr den dort unten.

Mary...

...du darfst nicht...

Mary...

Hilf mir!

Hilf mir!

Bleib bei mir...

Geh nicht weg...

Mary...

Wer sind Sie?

Ich bin Mary Ann.

Ich habe meinen Namen gehért und...

Mein Bruder ist der Eigentiimer dieser Ranch.

Verstehe...

Entschuldigen Sie mich.

Sie sind ziemlich Libel zugerichtet.

Ich lasse lhnen Verbande bringen.

Und Kleidung.

Irre ich mich, oder sind Sie neu hier?

Nein, ich...

...ich bin eben erst eingestellt worden.

Von Mendez.

Merkwiirdig.

Sie scheinen iiberhaupt nicht sein Typ zu sein.

Und was fur ein Typ bin ich lhrer Meinung nach?

Dann schicke ich hnen gleich die Verbénde und den Rest.

Was haben Sie da drin gemacht?

- Was geht Sie das an? - Er ist einer meiner Manner.

Ihr Bruder hat mir Vollmachten liber sie gegeben.

Soll ich Thnen etwas sagen, Mendez?

Friiher oder spater miissen Sie sich woanders eine Arbeit suchen.

Wissen Sie warum?

Weil ich Sie von Mayflower hinausgeworfen haben werde!

Du wirst dich in mich verlieben.

Jerry?

Jerry!

Ach, endlich.

Ich hab den ganzen Tag auf dich gewartet.

Jetzt denk doch mal nach. Wie hétte ich denn kommen sollen?

- Jetzt schlafen Sie zumindest... - Hor zu, Vinnie.

Ich hab erfahren, dass morgen die Halfte von Mendez' Mannern...

...it nahezu dem ganzen Vieh aufbricht.

Das sind die Friichte seiner Dieberei. Seiner Verbrechen.

Er hat sogar den Sheriff getétet.

- Und was hast du vor? - Nach Austin gehen, heute Nacht.

Es ist es wert, dieses Risiko einzugehen.

Aber keiner darf mein Fehlen bemerken.

Mdchtest du mir helfen?

Einverstanden.

Wir sehen uns gleich.

Denk dran, Jerry: Sei vorsichtig.

Hey, hey!

Ich bin's.

Wenn Sie nicht Acht geben, kriegen Sie irgendwann eine Kugel in den Bauch verpasst.

Ich wollte, dass mich keiner sieht. Daher habe ich den kiirzesten Weg gewahlt.

Man hat Ihnen scheinbar das Fell gegerbt.

Horen Sie, Horner. Als wir uns kennenlernten, haben Sie mir ein Angebot unterbreitet.

- Sind Sie immer noch derselben Meinung? - Ja, sicher. Fahren Sie fort.

Morgen bei Sonnenaufgang werden sich zwei Drittel von Miltons Pferden...

...auf den Weg nach Abilene jenseits der Grenze machen.

Begleitet werden sie lediglich von einem Dutzend von Mendez' Mannern.

Es ist die Gelegenheit, sich das zuriickzuholen, was man lhnen gestohlen hat.

Wenn Sie dabei sind, werden ich und lhre Manner...

...uns diese raudigen Hunde vorknépfen.

Verstehe.

Sie schlagen mir vor, weiteres Blut flieBen zu lassen...

...und es wird nicht das letzte sein. Sehen Sie, ich bin nunmehr allein.

Milton hat alle eingeschiichtert. Sie sind zu Tode erschrocken.

Aber es gibt keinen anderen Weg, Horner! Wie kénnen Sie das nur nicht verstehen?

Milton wird keine Skrupel haben, euch alle zu vernichten.

Daher miissen er und die Seinen zerstort werden, bevor es zu spat ist.

Ist das der einzige Grund?

Sie hassen ihn abgrundtief, stimmt's?

- Sind Sie einverstanden? - Nun, ich kann lhnen das nicht veriibeln.

Warum bist du zu dieser Zeit noch auf? Wieso bist du nicht im Bet?

Ich hérte Gerdusche und dachte, jemand ware hereingekommen.

Ich bin wirklich ein Dummerchen. Verzeiht mir.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Also, Houston, wie ist lhr Plan?

Einfach.

Kampfen.

Sie haben Recht. Es gibt keinen anderen Weg.

Es ist die letzte Moglichkeit, die uns bleibt.

Auch die anderen werden es einsehen.

Zuriick! Zuriick!

Weg! Weg!

Schnell weg hier!

Zuriick!

Mendez!

Sie haben uns in einen Hinterhalt gelockt.

Manner und Pferde wurden getotet.

- Was tut ihr da? - Wie fiihlen Sie sich heute?

Viel besser.

- Apropos... - Horner, dieser Feigling wird...

Ich muss mich noch fiir gestern bedanken. Sie waren sehr gut zu mir.

Ich wiirde fast sagen, schon zu gut.

- Was ist Mendez liber die Leber gelaufen? - Ich weiB nicht.

Man sagt, Horner héitte seinen Méinnern Libel mitgespielt.

Horner ist ein Morder.

Mein Bruder ist gezwungen, wie ein Gefangener, im Haus zu bleiben.

Dieses Individuum hért nicht auf, ihn zu verfolgen.

- Und woher wissen Sie das? - Ich habe auch ein Gehirn.

AuBerdem hat mein Bruder mir alles erklart.

Wie lange leben Sie schon mit lhrem Bruder?

Seit drei Jahren.

Davor war ich in Springfield, bei meiner Tante.

Aber, wieso fragen Sie mich das?

Nur so...

Ganz ohne Grund, Mary Ann.

Diesmal wird Horner teuer dafiir bezahlen.

Was glaubt er, wer er ist? Das darf er nicht!

Er darf mir das nicht antun!

Pablo! Pablo!

Pablo, lass das Blut verschwinden. Schnell!

Wir miissen reagieren. Unverziiglich!

Wenn Horner und die Schafe, die ihm folgen, den Kopf wieder erheben...

...wird all das, was wir reprasentieren, fir immer verschwinden!

Fir immer! Verstehst du? Verschwinde.

Senor, im Leben gibt es den, der es mag zu reden...

...und den, der dagegen Hass schiirt und tief im Herzen den Wunsch nach Rache giert.

Ich verspreche lhnen, Horner wird bedauern, auf die Welt gekommen zu sein.

Ich verspreche, er bezahlt mit fiinf der Seinen jeden Mann, den er von uns getétet hat.

Und ich verspreche, ich finde heraus, wer uns verraten hat, und werde ihn téten!

Mit diesen Handen!

Halt!

Jetzt teilen wir uns in kleine Gruppen auf und dringen unbemerkt ins Dorf ein.

Ich gebe euch das Zeichen, wenn ich in den Saloon hineingehe.

Dann said ihr dran! Denkt dran:

Die Aasgeier haben eure Kameraden getotet, indem sie sie hinterriicks iiberfallen haben!

Ramirez! Du folgst dem Fuss und dringst von Norden in das Dorf ein.

Los, lasst uns gehen!

Pedro, du hingegen kommst von Osten!

Und du Carson, kommst vom Hiigel runter!

Und du, mein Freund, kommst mit mir. Bist du nicht zufrieden?

Gehen wir!

Hey!

- Warte einen Moment. - Was gibt's?

- WeiB nicht, das Hufeisen kénnte locker sein. - Und das merkst du ausgerechnetjetzt?

Es ist besser, mal nachsehen zu lassen.

- Ist gut, aber beeil dich! - Ich brauch nur einen Moment.

- Uberpriife die Hufeisen. - Ist gut. Ich schau gleich nach.

Tim, komm her.

- Hallo. Willst wieder um einen Dollar wetten? - Ich geb dir zwei...

...wenn du das unverziiglich zu Horner bringst.

Sieh zu, dass dich keiner sieht. Verstanden?

Es st wichtig.

Sehr wichtig. Einverstanden?

Ich gehe hin, aber nicht wegen der zwei Dollar.

- Warum dann? - Weil du ein Guter bist.

Hey Tim!

Alles in Ordnung.

Ich verstehe nicht, was zum Teufel in ihn gefahren ist.

Umso besser. Danke.

- Houston, beeilst du dich jetzt mal? - Ich bin soweit.

Wir sehen uns.

Was zum Teufel machst du hier? Was willst du?

- Ich muss Mr. Horner einen Zettel geben. - Geh aus dem Weg.

- Mr. Horner ist beschéftigt. - Aber ich muss ihn sehen!

- Es ist sehr wichtig! - Ich sagte, du sollst verschwinden!

Oder willst du, dass ich dich rauswerfe?

Hast du wirklich einen Zettel fiir Herrn Horner, Kleiner?

Auf, zeig mal her.

Was ist es? Ein Liebesbrief?

Kann sein. Wieso? Bist du eifersiichtig?

Von wegen, bei all denen, die dir immer hinterherlaufen...

Ich bring dich zu Mr. Horner. Komm mit mir.

Gehen wir, Houston.

Hey du! Hasta la vista!

Ich bin am Ende. Die werden mich téten.

Und nur, weil ich auf lhre verriickten Ideen gehort habe.

- Haben Sie meinen Zettel nicht erhalten? - Welcher Zettel?

- Ich hab nichts bekommen. - Schnell, schnell, hier lang!

Ducken Sie sich!

Das reicht! Muchachos, macht alles kaputt!

Wo ist Horner?

Er ist verduftet.

Es tut mir sehr leid.

Nein, Tim ist seit gestern nicht mehr zuriickgekehrt.

Aber ich mach mir keine Sorgen wegen dem kleinen Jungen.

Wenn er will, kommt er zuriick.

Ich habe ihn ernéhrt und ihm Kleidung gegeben.

Aber Sie wissen ja, wie diese kleinen zerlumpten Wesen sind:

Gewissenlos und undankbar.

Es ist die Mihe nicht wert, sich fur sie aufzuopfern.

Es ist wirklich unndtig, mein Freund.

MAYFLOWERS 5. JAHRESTAG

Meine Manner miissen sich hin und wieder auch vergniigen.

- Finden Sie? - Aber sicher.

Man sagte mir, sie waren einst ein exzellenter Schiitze.

Ah ja?

Was ist, Mary Ann? Sie sehen besorgt aus.

Wissen Sie, wo Houston ist?

- Ich habe ihn heute noch nicht gesehen. - Ich weiB nicht, wo er ist.

Aber wenn Sie méchten, gehe ich ihn suchen. Entschuldigen Sie mich.

Riech doch nur, welch ein Duft!

Was machst du? Sieh lieber mal her!

Verzieh dich mall!

Sachte, sachte, so nutzt du sie ja komplett ab!

- Sieh mal, wer da ist. - Hallo Miguel!

- Bist immer der Beste. - GriiB dich.

- Wie geht's? - Pedro!

Pedro!

Wo ist Houston? Wieso ist er nicht hier und feiert?

Jetzt, wo ich dariiber nachdenke, er ist schon eine Weile weg.

Los, worauf wartest du? Geh und such ihn. Na los doch!

Amigo! Hey Amigo!

Hey!

- Wo warst du? - Eine Runde drehen.

- Ich stehe nicht so auf Feste. - Ja, gut. Aber das ist eine besondere Feier.

Wir feiern das Ende von Horner. Findest du das nicht angebracht?

Nun, ich geh mich mal schon striegeln. Ich bin ganz eingestaubt.

Nein, du kommst mit mir.

Hey Juan! Manuel! Los, was zu trinken fir den Gringo. Schnell!

- Wacht auf! - Hier bitte.

Nein, danke.

Trink! Auf unseren Sieg!

Ich danke dir, aber...

- ...ich hab keine Lust zu trinken. - Und ob du trinken wirst.

Weil ich es will.

Sag mal, mein Freund, was soll das heien?

Willst du nicht auf unseren Sieg anstofen?

Es heiBt nur, dass ich keine Lust habe zu trinken.

- Welter nichts. - Kann sein, Gringo. Kann sein.

Aber es gibt welche, die behaupten, du héttest keinen Schuss...

. auf Horners Manner abgefeuert und andere behaupten gar Schlimmeres.

Dass du ein Verréter bist, der von Horner bezahlt wird.

- Und wer sagt das? - Ich! Und ich werde es beweisen.

Pedro!

- Wer hat ihn hergebracht? - Ruhig, Bruder, ruhig.

- Bleib stehen. - Ich, mein Lieber.

Das hast du nicht erwartet, was?

Lass mich los!

Wer hat dir den Zettel gegeben?

Antworte!

Lass ihn in Ruhe, du Mistkerl! Ich habe ihm den Zettel gegeben! Ich!

Du dreckiger Wurm!

Wieso hast du das getan?

Wieso?

Sieh mich genau an, Seagull.

Sieh mich mit groBer Aufmerksamkeit an!

Jerry Brewster. Der Mann, dessen Ehefrau du getétet hast.

Und der fiinf Jahre im Gefangnis verrottet ist...

...damit du in der Kohle herumplantschen konntest!

Deswegen hab ich es getan!

Damit ich dich eines Tages auf Knien herumkriechen sehen kann...

...Um Gnade winselnd.

Und dann...

...kann ich dich schlieBlich wie einen Wurm zerquetschen!

Mendez!

Halte deine Manner zuriick oder ich schwore, dass ich dich tote!

Tim, zu den Pferden.

Tote ithn, Mendez! Tote ihn!

Na los, ihr verdammten Feiglinge! Schnappt ihn!

- Auf! - Nein!

Bleib hier, okay?

Tim!

Komm runter.

Komm da runter.

GriiB dich, mein Freund.

Wenn du Horner suchst, denke ich, wirst du eine Weile auf ihn warten miissen...

...da er verduftet ist. Samt Waffen und Gepéck.

So wie alle Biirger, die verniinftig denken.

Wir sind allein.

Allein in einem Friedhof namens Austin.

Und worauf wartest du? Wieso folgst du ihnen nicht?

Nun, sagen wir mal, seit einiger Zeit kreuzen sich unsere Wege.

Nein, Getz.

Fir mich stellt dies alles dar.

Es ist der einzige Grund, weshalb ich lebe, weshalb ich atme.

Alles, was ich getan habe, tat ich, um an diesen Punkt zu gelangen.

An diesen Wendepunkt. Bei dir ist es etwas anderes.

Du hast noch Zeit, daher vergiss Seagull und verschwinde aus dieser Halle!

Du laberst zuviel, mein Freund.

In wenigen Minuten ist Mendez hier, mit allen Ménnern, die er aufgesammelt hat.

Und wie glaubst du, halten wir sie auf? Etwa mit Geschwatz?

Du hast Recht.

Komm.

Hor zu, du musst mir zeigen, dass du ein richtiger Mann bist.

Und ein richtiger Mann muss gehorsam sein kdnnen, wenn es notwendig ist.

Du bleibst hier, riihrst dich nicht vom Fleck und sagst kein Wort.

Was auch immer passieren mdge.

Versprochen?

Versprochen.

Hier nimm! Ich habe ein echtes Arsenal im Keller gefunden.

Sogar einige Dynamitladungen.

Ich hab schon das, was ich brauche, auf dem Dach platziert.

Daher werde ich Mr. Mendez von dort oben gebiihrend empfangen.

- Und du kiimmerst dich um die StraBe. - Einverstanden.

Ach, Houston.

In Stellung!

- Das ist er! - Schnappt ihn euch! Pedro! Juan! Schnell!

Na los! ErschieBt den Mistkerl!

Vorwarts! Zwei kommen mit mir! Wir kommen von der anderen Seite! Los!

Da lang! Da lang!

Du, auf der Treppe! Etwas mehr Respekt!

Geh aufs Dach! Na los, macht ihn kalt!

Ramirez! Lass ihn nicht entwischen!

Dummkopf! Er darf uns nicht entkommen!

Los, Freunde! Er hat kein Dynamit mehr.

Es sind nur Kerzen. Seht nur! Sehr doch nur! Kommt alle her!

Schnell, hier entlang! Folgt mir!

- Wo ist er Gringo? - Vor dir, du Mistkerl!

Daister! Dort oben!

Lauf weg, Juan! Juan! Lauft weg!

Weg hier! Weg hier!

Mendez ist wohl verduftet.

- Ich werde ihm nach Mayflower folgen. - Ich komme mit dir!

Das ist meine Sache.

Kiimmer du dich um Tim!

Nehmt euch frische Pferde! Macht schnell!

Was ist los, Mendez?

Mein Bruder weigert sich, mit mir zu sprechen.

Wir haben keine Zeit, Hiibsche. Dariiber reden wir in Mexiko.

Unter vier Augen. Denn du kommst mit mir.

Nein!

Gehen wir! Jetzt bin ich der Chef, Hiibsche.

Du gehst nicht mit ihr weg. Du gehst nicht!

Mendez!

Es ist aus, Mendez.

Ich...

...Wusste...

...hichts.

Pablo!

Senor?

GriiB dich, Mendez.

Zur Tiir! Na los!

Seagull!

Verteidige dich, Seagull!

Wirf die Pistole weg, Brewster! Du hast wieder die falsche Karte gezogen.

Du dachtest, du hattest mich zu Boden gestreckt.

Stattdessen hast du verloren. Erneut.

Darf ich dir zumindest ins Gesicht sehen, Seagull?

Natiirlich darfst du.

Ich will sehen, wie du dir die Seele aus dem Leib kotzt, Brewster!

Ubergeben Sie der Regierung die Ranch, samt der darin befindlichen Giiter, Colonel.

Als Wiedergutmachung fir den Diebstahl, den die Regierung vor 5 Jahren erlitt.

Verstanden, Captain.

Was die Tater des Raubes betrifft. Ken Seagull wurde von einem Gegner getdtet.

Und...

...Jerry Brewster...

Jerry Brewster ist vor etwa einem Monat bei einem Gefecht gestorben.

Was Sam Houston anbelangt: Fir die Hilfe, die er im Namen der Justiz geleistet hat...

...und kraft der mir von diesem Staat verliehenen Gewalt...

...ernenne ich ihn zum Sheriff der Stadt Austin.

In der Hoffnung, dass Frieden und Recht wieder in dieser Stadt herrschen mdgen.

Und damit, meine Herrschaften, ist meine Aufgabe erledigt.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.