All language subtitles for Adam.2019.1080p.WEB-DL.AAC2.0.x264-KG_track3_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Guten Tag. – Guten Tag.

Ich suche Arbeit.

Ich bin nur auf der Durchreise.

Hast du Erfahrung?

Ich arbeitete 5 Jahre lang als Coiffeuse.

Was kannst du?

Ich kann färben, Mèches machen, Brushing...

Schnitte, Schminken, Pediküre?

Ja, alles.

Kannst du in deinem Zustand arbeiten?

Ja, das kann ich.

Sehr gut. Morgen um 8 Uhr früh.

Übers Gehalt reden wir, wenn's klappt.

Kann ich hier schlafen?

Gleich hier, wenn es Sie nicht stört.

Tut mir leid, das ist ein Geschäft. Kein Hotel.

Hör zu, es ist besser,

du schaust dich woanders um.

Guten Tag. – Guten Tag.

Brauchen Sie eine Haushaltshilfe?

Nein, mein Mann und ich leben allein.

Ich arbeite gut.

Ich brauche es wirklich nicht.

Du hättest nichts zu tun.

Bitte...

Ich wollte, ich könnte dir helfen.

Gott schenke dir eine leichte Geburt.

Es tut mir leid.

Ich kann kochen, putzen, waschen...

Alles, was Sie wollen.

Guten Tag, Madame. – Guten Tag.

Was kann ich für Sie tun?

Ich suche Arbeit.

Ich koche, putze...

Ich kann für Ihren Ehemann sorgen...

Nein, danke.

He, junge Frau!

Junge Frau!

Ich bin hier.

Hier oben!

Wie heisst du?

Samia.

Warte, ich komm runter und öffne dir.

Guten Tag. – Guten Tag.

Ich suche Arbeit.

Ich brauche keine Hilfe.

Wer war das?

Niemand. Nur eine Frau, die Arbeit sucht.

Aber brauchst du keine Hilfe?

Nein. Ich brauche niemanden.

Was hättest du gerne als Imbiss?

Ein «Msemen».

Honig oder Schokolade?

Schokolade. – Gut.

Da. Geh hinauf und mach deine Hausaufgaben.

Ist gut.

Nein, das schreibt man mit einen geschlossenen «t».

Warum?

Weil es ein Nomen ist, kein Verb.

So?

Schliesse das «t» noch ein wenig mehr.

Willst du die Nacht vor meinem Haus verbringen?

Nein.

Ich suche mir einen Ort zum Schlafen.

Komm, steh auf.

Mach schon,

ich warte nicht die ganze Nacht.

Geh wieder ins Bett.

Ich werde Sie nicht stören.

Meine Tochter frühstückt hier um 7:30 Uhr.

Ich will dich nicht aufwecken müssen. – Ich kann ihr das Frühstück machen.

Nicht nötig, danke,

Gute Nacht.

Guten Morgen.

Warda!

Komm und iss dein Frühstück!

Ich heisse Warda, wie die Sängerin.

Mama liebt sie.

Beeil dich, du kommst zu spät!

Ich wollte dir danken.

Ich kann dir helfen. Ich kann...

Ich brauche deine Hilfe nicht.

Du kannst einfach gehen.

Ich lasse dich 2 oder 3 Tage hier bleiben,

dann gehst du heim

oder findest den, der dich geschwängert hat.

Es ist nicht, wie du denkst.

Ich will nichts wissen.

Weder über dich noch über dein Leben.

Hallo Abla. Zwei «Msemen», bitte.

Sie sind noch nicht fertig. Komm später wieder.

In Ordnung.

Die Leute tratschen hier.

Ich will keine Probleme.

Abendessen ist um 20 Uhr.

Davor macht Warda ihre Hausaufgaben

und ich bin beschäftigt.

Ich bin's, Samia.

Ich konnte dich nicht hören.

Ah, Samia! Wie geht's?

Gut, und dir?

Gut, Gott sei gelobt.

Ich traf heute Morgen deine Mutter auf dem Markt...

Wirklich?

Geht es ihr gut?

Es geht. Überlastet, wie immer.

Und mein Vater, wie geht's ihm?

Es geht ihm gut.

Fatna, sag ihnen, dass ich versuchte,

sie zu erreichen, aber es klappte nicht, OK?

Ja, sie haben diese blöde Antenne

immer noch nicht ersetzt.

Sag ihnen, dass es mir an der Arbeit gut geht.

Ich habe viele Kunden.

Alle fragen nach mir im Salon.

Bravo.

Bald habe ich Ferien und komme sie besuchen.

Ich könnte sogar daheim bleiben,

wenn ich genügend gespart habe.

Sag ihnen, dass mein Telefon kaputt ist.

Ich rufe sie an, wenn es repariert ist.

Mach dir keine Sorgen,

ich gehe vorbei und sag's ihnen.

Ich muss zurück an die Arbeit.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiederhören.

Pass auf dich auf.

Abla, hallo. – Hallo Milouda.

Zwei «Msemen», bitte.

Wie geht's? Und deinem Mann? – Gut, danke.

Seine Tage sind gezählt.

Da. Wie er sie mag, weich und luftig.

Ich bete, dass er etwas isst.

So Gott will. – Alles Gute, meine Liebe.

Was möchten Sie darin? – Käse und Truthahn.

Zum hier Essen oder Mitnehmen? – Zum Mitnehmen.

Und ein «Raibi», bitte. – Gern.

Sie müssen jetzt für zwei essen!

Bub oder Mädchen?

Ich weiss es nicht.

Besser so. Wie unsere Mütter,

sie wollten es nicht wissen.

Hallo. – Hallo.

Hast du deine Mathe-Aufgaben gemacht?

Ja.

Du sahst nicht so konzentriert aus heute.

Ich war konzentriert, Mama.

Du weisst, es ist wichtig für deinen Durchschnitt.

Ja, Mama.

Du musst dich anstrengen.

Disziplin und Ausdauer.

Ja, du hast recht. Ich werde mir mehr Mühe geben.

Hast du deine Schultasche für morgen gepackt?

Ja.

Hast du nichts vergessen? – Nein.

Haben die Klopse deinem Baby geschmeckt?

Ich weiss nicht.

Wie wird es heissen?

Warda! Hör auf, das geht dich nichts an.

Guten Abend, Abla. Wie geht's?

Kann ich deine Fernbedienung ausleihen?

Meine Soap beginnt gleich

und meine Fernbedienung funktioniert nicht.

Auch nicht wenn ich darauf klopfe.

Wer ist das?

Meine Cousine aus Meknes. Sie ist zu Besuch.

Fatimas Tochter?

Nein, Zhors. Fatima hat nur Söhne.

Ich dachte, Zhors Töchter seien alt.

Zu alt, um Kinder zu haben, meine ich.

Na, ich will den Anfang nicht verpassen.

Mama...

Ja?

War dein Bauch auch so gross wie Samias,

als ich darin war?

Wie bei allen Frauen.

Und war ich ein hübsches Baby?

Du hast morgen Schule. Du musst schlafen.

Guten Morgen.

Ich sagte dir, dass du im Haus nichts tun sollst.

Ich wollte dir nur helfen.

Wow! «Rziza»!

Ich liebe «Rziza»!

Setz dich und iss anständig.

Diese «Rziza» ist nicht schlecht.

Ich mache sie nicht mehr.

Es braucht zu viel Zeit.

Und mit der Maschine werden sie nicht so gut.

Dann sind sie zu dick, das schmeckt nicht gleich.

Ich habe etwa dreissig gemacht, falls du sie verkaufen möchtest.

Schau, schau...

Ein Schnurrbart!

Du hast heute «Rziza»?

Ja. – Ich hätte gerne zwei,

und zwei Brote.

Sofort.

Hier.

Wieviel macht das? – 10 Dirham.

Ein Brot, bitte.

Hallo.

Hallo.

Danke. – Schönen Tag.

Hallo. – Eine «Harcha» und 3 «Msemen», bitte.

Sind die «Rziza» hausgemacht?

Ja. – Ich hätte gerne drei.

Gerne.

Voilà

Das ist die letzte und ich habe sie bekommen!

Wirklich?

Mama hat sie alle verkauft.

Wirklich?

Aber sag ihr nicht, dass ich dir das gesagt habe.

Ich sage nichts. – Versprochen?

Ja!

Weisst du, was wir machen?

Was? – Machen wir mehr «Rzizas»?

Ja. – Hilfst du mir?

Ja. – Also, an die Arbeit.

Siehst du?

Du lässt es durch die Finger laufen.

Es muss so fein wie möglich werden.

Mehr dehnen, es ist immer noch dick.

Dehnen, ohne zu drücken...

Meine Oma zeigte mir, wie man «Rzizas» macht.

Ich war noch klein, wie du.

Gut so.

Siehst du die Stellen, die noch dick sind?

Sie müssen ganz dünn werden.

Siehst du? Und jetzt rollen wir es auf.

Dieses hier wird ganz klein.

So...

Jetzt ziehen wir es ab.

Siehst du?

So.

Ganz klein.

Ein bisschen Öl dazu und dann flach pressen.

Ich komme.

Ich habe mehr «Rziza» gemacht.

Für den Fall, dass es keine mehr hat.

Ist gut.

Du darfst mir helfen.

Nur für ein paar Tage.

Stell sie dorthin.

Hallo.

Hallo.

Zwei «Harcha» und zwei «Rziza». – Gern.

Hier.

Danke. – Auf Wiedersehen.

Guten Tag. – Guten Tag.

Ist gut, Slimani. Danke.

Brauchst du sonst noch etwas?

Nein, im Moment nicht.

Sag deinem Vater, er soll mir die Rechnung senden,

damit ich sie bezahlen kann.

Dieses Blau steht dir gut.

Das ist nicht blau, das ist grau.

Gut, auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Ich verstehe dieses Mehl nicht.

Schau...

Ich bin sicher, dass sie's strecken.

Das ist nicht möglich. Schau...

Die Frauen des Quartiers

sollten vor der Fabrik demonstrieren.

Damit sie uns nicht zum Narren halten. Stimmt's?

Was tust du?

Ich reibe Öl auf meinen Bauch,

weil es zieht und juckt.

Also, gute Nacht.

Nein, bleib.

Darf ich es berühren?

OK.

Dein Bauch ist wie ein Ei.

Es bewegt sich.

Leg deine Hand hierhin!

Spürst du's?

Es boxt.

Es hat mich gerade geboxt.

Berühr's.

Es bewegt sich.

Kannst du es spüren?

Es hat mich auch geboxt!

Wenn du ein Junge bist, boxe zwei Mal.

Wenn du ein Mädchen bist, boxe einmal.

Wie viele Male?

Nur einmal.

Mädchen oder Junge? – Mädchen.

Es hat nicht geboxt.

Es boxt nicht.

Doch, tut es. – Nein, das warst du.

Geh schlafen.

Ich muss nur rasch pinkeln.

Und du, du gehst morgen früh.

Mama.

Wo ist Samia?

Ihr Mann hat sie geholt.

Sie ist in ihr Dorf zurückgegangen.

Ich gehe runter, der Laden ist noch offen.

Komm und hol deinen Imbiss.

Du lügst!

Sprich nicht so mit mir.

Du bist ein Monster. Du hast kein Herz!

Warte!

Fès! Fès! Fès!

Kommt schon, beeilt euch!

Steigt ein!

Ich mache dir einen guten Preis.

Willst du ein Ticket?

Samia!

Wohin gehst du?

Geht dich nichts an.

Komm, lass uns heimgehen.

Nein, ich komme nicht mit.

Bitte, Samia.

Brauchst du etwas?

Nein, danke.

Ich gehe in ein paar Tagen.

Ich versuche, was zu organisieren.

Wie?

Ich finde einen Weg.

Nach der Geburt gebe ich es zur Adoption frei.

Und ich gehe zurück

zu meinen Eltern.

Du wirst nicht auf der Strasse gebären.

Dein Kind wird hier zur Welt kommen.

Du verlässt uns danach.

Gute Nacht.

Verdammter Ofen! Immer hat er eine Panne!

Ich habe genug davon!

Ich gehe zum Quartierofen. – Lass mich hingehen.

Bist du sicher?

Frische Luft wird mir gut tun. – Gut.

Guten Tag. – Guten Tag.

Geben Sie's her.

Ich hab's eilig. – In Ordnung, Madam.

Hier, setzen Sie sich.

Danke.

Und wir? Ich stehe schon lange und warte.

Bist du schwanger?

Auf der Strasse wird man schnell schwanger

und bringt die Leute dazu, nett zu sein...

Was ist los? Geht's dir gut?

Nichts, alles in Ordnung.

Willst du dich nicht hinlegen?

Ich bleibe lieber hier.

Guten Abend.

Ist da jemand?

Guten Abend. Ist Abla da?

Ja. Aber nicht wirklich. Sie macht ein Schläfchen.

Ein Schläfchen?

Ja, ein Schläfchen.

Das ist ungewöhnlich.

Abla macht nie ein Schläfchen.

Ist sie krank?

Nein, nur müde.

Vielleicht hat sie Fieber und du weisst es nicht.

Ich kann ihr Medikamente holen.

Weisst du was?

Schau nach, ohne sie aufzuwecken.

Fühle ihre Stirn und sag's mir. Ich warte auf dich.

Ich schwöre, es geht ihr gut.

Ich habe ihr gesagt, sie soll sich ausruhen.

Bist du sicher?

Ja, sicher.

Du bist doch ihre Cousine?

Du kannst mit ihr von Frau zu Frau reden.

Sag ihr, dass ich ein guter Kerl bin

und dass ich es ernst meine.

Ich bin nicht so übel. Schau.

Ausserdem werde ich nicht

mehr Haare verlieren als so.

Sie kennt meinen Vater. Er ist 70 und er ist nicht kahl.

Mama!

Hallo SIimani.

Hallo, kleine Blume.

Deine Mutter ruht sich aus. Geh hinauf zu ihr.

Ist gut.

Was ich an Abla liebe,

ist ihr Mut.

Sie ist eine Kämpferin.

Es gibt nicht viele wie sie.

Wenn sie mir eine Chance gäbe,

würde ich sie nicht enttäuschen.

Du kannst heimgehen. Es geht ihr gut.

Ich schwöre es.

Danke.

Auf Wiedersehen.

Es geht mir gut

Wenn du bei mir bist

Es geht mir gut

Denn du bist meine Welt, mein Universum

Es geht mir gut

Weil du bei mir bist

Du stellst das besser ab

oder Mama wird sehr wütend.

Du sagtest, dass sie Warda liebt.

Ja, aber sie hat sie nicht mehr gehört,

seit Papa gestorben ist.

Ruf Samia,

das Abendessen ist fast fertig.

Komm, Abendessen!

Ich bin nicht hungrig, esst.

Du bist nicht hungrig, aber dein Baby schon.

Ich weiss.

Komm, fang mich!

Komm her. Warda, komm her!

Du bist zu dick, du kannst mich nicht fangen!

Du wirst sehen!

Komm her. Wohin gehst du?

Ich gehe!

Es reicht, komm her.

Du kannst mich nicht fangen, du bist zu dick!

Frechdachs! – Du bist zu dick!

Komm her!

Du hast mir nichts über deinen Test erzählt.

Was? – Ging's gut?

– Ja. War es die Lektion,

die du vorbereitet hast? – Ja, Mama.

Guten Tag.

Guten Tag.

Wie geht's? Ist Abla da?

Guten Tag. – Abla, wie geht es dir?

Ich hätte gern ein «Msemen» mit Käse.

Danke

Was wolltest du darin? – Käse.

Dreh zurück zur Sendung, bitte.

Du hörst eh nicht zu. Das hier ist fröhlicher.

Nein, zurück zur Sendung.

Auf Wiedersehen.

Stell das ab.

Ich werde es nicht abstellen.

Stell das sofort ab.

Nein.

Ich sagte, stell das ab!

Ich sagte, stell das ab!

Du wirst zuhören.

Als wir uns kennenlernten,

hat er dieses Lied die ganze Zeit gespielt.

Er wusste, welche Wirkung es auf mich hatte.

Die Worte waren so schön...

Das sind sie noch immer.

Ich habe es oft angehört,

während ich auf ihn wartete.

Es gab mir das Gefühl...

ihm nahe zu sein.

In jener Nacht kam er spät vom Fischen heim.

Ich wartete ungeduldig auf ihn.

Wir assen zu Abend.

Wir lachten.

Er zog mich auf, weil meine Tajine anbrannte.

Und dann kam der Telefonanruf.

Er musste wegen einem Problem zum Hafen zurück.

Er zog sich wieder an

und ging hinaus.

Dreissig Minuten...

Dreissig Minuten, sagte er mir.

Dreissig Minuten und ich bin wieder da.

Sie brachten mir seinen Körper am nächsten Morgen.

Ein dummer Unfall.

Bevor ich wusste, was geschah,

war das Haus...

voll von Leuten.

Die Nachbarn, die Familie...

Überall.

Alles musste schnell geschehen.

Man musste ihn vorbereiten,

um ihn zur Gebetsstunde zu beerdigen.

Ich konnte ihn nicht einmal berühren,

ihn küssen,

seinen Geruch ein letztes Mal einatmen.

Sie haben ihn beerdigt, sein Körper war noch warm.

Und ich durfte ihn nicht einmal

zu seinem Grab begleiten.

Der Tod gehört nicht den Frauen.

Uns gehört nur wenig wirklich.

Es wird ein Junge.

Dein Bauch sieht aus wie ein Kegel.

Das ist unwichtig. Es gehört nicht mir.

Ich möchte, dass es in eine Familie kommt,

die gut zu ihm ist...

dass es eine Zukunft hat.

Bist du sicher, dass du das tun willst?

Samia, wenn du es weggibst, kannst du nicht mehr zurück.

Was soll ich denn sonst tun?

Es als Bastard aufwachsen lassen?

Ein Kind der Sünde?

Es für einen Fehler bezahlen lassen,

den es nicht begangen hat?

Das wäre ungerecht.

Ein uneheliches Kind

wird sein Leben lang Aussenseiter sein.

Ein Nichts.

Und ich...

Ich könnte in mein Dorf zurück,

heiraten, eine Familie gründen und vergessen.

Slimani ist gerade gegangen.

Hat er das Öl nicht vergessen?

Nein, er hat nichts vergessen.

Er scheint ein guter Kerl zu sein.

Er hat Gefühle für dich.

Willst du ihm nicht eine Chance geben?

Ich mag seinen Schnurrbart nicht.

Ausserdem ist er zu jung für mich.

Man würde mich auslachen.

Er ist nicht zu jung.

Ein oder zwei Jahre jünger als du.

Und er ist nett, hübsch, süss...

Sehe ich aus, als ob ich einen Mann bräuchte?

Darum geht es nicht. – Es reicht.

Aber... – Ich sagte, es reicht!

Warum bist du in Eile?

Was meinst du?

Wir haben noch viel Arbeit.

Du machst es nicht richtig.

Ich kenne meine Arbeit.

Aber du kennst deinen Teig nicht.

Was tust du?

Entspanne dich.

Fühle.

Sachte...

Fühle.

Fühle ihn, während du ihn knetest.

Fühle ihn wirklich.

Mach noch einen.

Guten Tag.

Hier, mein Herr.

Danke. – Bitte.

Ein halbes Kilo Mandelhörnchen.

Und «Feqqas».

Samia, gib mir Minas Bestellung.

Diese hier? – Ja.

Hier. – Danke.

Frohes Fest. – Ja, mein Herr?

Guten Tag. Ein halbes Kilo, bitte.

Ich hoffe, sie sind frisch, nicht aufgetaut.

Frisch von gestern Abend.

Gott beschütze euch.

Für euch, meine Damen! Günstige Parfums!

Danke, guten Appetit.

Danke. Frohes Fest.

Parfum für die hübschen Frauen!

Ein paar Münzen, um fein zu duften!

Ein kleines Parfum, Schwesterchen?

Das Fest ist bald da...

Versuch es.

Ich habe auch Schals.

Es ist gute Ware.

Nimm, es ist zu stark.

Ein Schal? – Nein, danke.

Dann gib mir ein Plätzchen.

Lass uns arbeiten. – Nur ein Plätzchen.

Gott segne euch.

Wie viel sagtest du? – 2 Kilo «Feqqas».

Zwei Kilo.

Danke. Frohes Fest.

Siebzig Dirham.

Danke. Auf Wiedersehen.

Gebäck fürs Opferfest! Bald ausverkauft!

Hier, iss.

Samia!

Möchtest du Wasser?

Nein, danke.

Ich kann dir welches holen, wenn du möchtest.

Bist du immer noch wach?

Schlaf, du hast morgen Schule.

Gute Nacht!

Gute Nacht.

Gute Nacht!

Gute Nacht.

Beeil dich, Warda, Du bist spät dran.

Gott segne und beschütze dich. – Amen.

Möge Gott die Dornen von deinem Weg entfernen.

Amen.

Gott segne deine Eltern am heutigen Tag.

Möge Gott dir helfen.

Ich brauche Zucker.

Bitte.

In Ordnung.

Lass los, das ist meins.

Woher weisst du das?

Ich sagte, es ist meins!

Es ist meins! Mit dem schwarzen Fleck auf dem Auge.

Meinst du, ich bin dumm?

Deins ist mager wie eine Katze!

Lass mein Schaf los!

Die Strasse ist voll von Dieben!

Lass es los, sagte ich!

Du bist verrückt!

Du bist die Verrückte!

Dummes Tier!

Samia?

Samia, was hast du?

Komm.

Hilf mir, Slimani.

Atme, atme...

Weiter!

Komm schon, du hast's fast geschafft!

Komm, presse!

Nochmal...

Presse, presse stärker!

Hilf mir, presse...

Presse! Es ist fast geschafft! Presse!

Ist gut...

Atme...

Wie willst du ihn nennen, deinen Sohn?

Nun? Es gibt sicher einen Namen, den du magst.

Ich werde ihm keinen Namen geben.

Schau ihn an.

Er hat deine Augen.

Ist gut, ist gut...

Er hat Hunger.

Er hat Hunger. Du musst ihn stillen.

Samia, er muss deine Milch trinken.

Das ist wichtig für ihn.

Hörst du mich?

Das bringt nichts.

Morgen früh gebe ich ihn zur Adoption frei.

Alle Ämter sind geschlossen.

Wegen dem Opferfest.

Nein, das ist nicht möglich.

Morgen früh ist meine Grenze.

Du hast keine Wahl.

Das ist mir egal.

Ich werde ihn nicht bis Montag behalten.

Ich habe von einer Frau gehört...

Sie nimmt Neugeborene

und findet Eltern für sie.

Das kommt nicht in Frage.

Willst du, dass man ihn wie eine Ware verkauft?

Du bist unter meinem Dach.

Du wirst warten.

Wir werden ihn Montag früh zusammen weggeben.

Was tust du?

Ich mache «Rziza».

Vielleicht kommen morgen Kunden.

Ich brauche keine, danke.

Ruh dich aus.

Komm, steh auf. Steh auf!

Steh auf.

Behalte ihn in deinem Zimmer.

Bitte.

Nimm ihn. Geh jetzt schlafen.

Mach dir keine Sorgen,

alles kommt wieder an seinen Platz.

Meine Mama schloss meine Knochen nach Wardas Geburt

Wir müssen verschliessen,

was sich geöffnet hat,

um Leben zu schenken.

Es ist alles meine Schuld.

Er hat nichts getan.

Ich will nicht, dass er leidet.

Du kannst deine Meinung noch ändern.

Mit mir ist er verdammt.

Und ohne mich, das werde ich nie wissen.

Er heisst Adam.

Adam...

Das ist schön, Adam.

Ich werde morgen früh bereit sein.

Warda...

Auf morgen, Samia.

Komm, trink die Milch deiner Mutter.

Trink, mein Baby, trink...

Mama, meine Mama

Lass mich fortfliegen

Nein, nein, mein Kind

Du bist noch klein

Bleib im Nest

Wenn du gross bist

Kannst du fliegen

Kannst du fliegen

Mit den Vögeln

Zu meiner Mutter

Sous-titrage: cinetyp.ch

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.